Selbermach Samstag 159 (24.10.2015)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Bitte keine Debatten zur Flüchtlingskrise.

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

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283 Gedanken zu “Selbermach Samstag 159 (24.10.2015)

  1. In Genderama war neulich ein Hinweis, dass jemand aus Hamburg einen „Stammtisch“ für Männerrechtler einrichten will. Ich fand die Idee gut. Daher meine Frage: Gibt es interessierte Männer und Frauen, die an einem zweimonatlichen „Stammtisch“ in der Region Nordhessen, Südniedersachen , Ostwestfalen interessiert wären? Dann schreibt eine Mail an maennerstammtischkassel@gmail.com. Ich selbst komme aus Kassel, würde aber den Stammtisch auch woanders in den genannten Regionen veranstalten.

    • Keine Reaktion hier, keine E-Mail an die angegebene Adresse. Somit scheint kein Interesse an persönlichen Austausch und Kontakt zu bestehen. Bedauerlich!

  2. Jippiiieeeeeh, Selbermach-Samstag. Endlich wieder „rumtrollen“, solange es noch legal ist. (vgl. z.B. http://www.blu-news.org/2013/09/26/eu-will-feminismus-kritik-verbieten/)

    Alles fällt, wie üblich, unter „meiner Meinung nach“. Von den verlinkten Inhalten distanziere ich mich, empfehle sie aber als lesenswert weiter.

    Heute direkt zum ***GENDER GAGA DER WOCHE***:

    Wer es am Mittowch noch nicht gesehen hat und weil es so „schön“ war, hier noch einmal:

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4847807/Kein-man-mehr_GenderSprachleitfaden-fur-Soldaten

    Zur Gender-Ideologie ist auch das

    http://www.kathnews.de/regensburger-bischof-wendet-sich-gegen-den-gender-flyer-der-deutschen-bischofskonferenz

    lesenswert.

    Dann gugge man sich diese Frau hier

    http://www.t-online.de/tv/stars/vip-spotlight/id_75863702/emelie-nereng-sorgt-mit-ihren-clips-fuer-furore.html

    mal an. Wie war das noch? Frauen und Mädchen sollen „noch immer benachteiligt“ sein? Die auch? Verstehe ich nicht! Okay, es ist eine besonders attraktive, aber den Vorteil, dass man sich Attraktivität nicht hart erarbeiten muss wie ein Mann, den haben viele Frauen, und dass sie ohnehin schon zum „wertvollen“ Geschlecht gehören. Und daher auch eher einmal per Heirat in eine höhere soziale Schicht geraten können.

    Nun das Übliche wieder:

    Schoppe:

    http://man-tau.com/2015/10/21/die-marktlogik-der-gender-studies/

    Manndat:

    http://manndat.de/geschlechterpolitik/manndat-veroeffentlicht-sein-zweites-e-book.html

    Frau 2000plus:

    http://frau2000plus.net/was-ist-familie/

    http://frau2000plus.net/ampelweibchen-maximal-weiblich-eine-aktion-von-frau-2000plus-e-v/

    Danisch:

    http://www.danisch.de/blog/2015/10/24/leistungsfeminismus/#more-11557

    …und der Surftipp des Tages:

    http://nicht-feminist.de/

    Ein weiterer Überblick auf aktuelle Artikel der feminismuskritischen Szene:

    http://nicht-feminist.de/2015/10/jawos-links-am-mittwoch-kw-4142-in-2015/

    Sonst, DIE Informationsquelle zum täglichen Gebrauch, gerade auch für Journalisten, die noch richtig recherchieren, statt wie auf der Schule den Blödsinn von anderen abzuschreiben:

    http://genderama.blogspot.de (URL gut zum Weiterverbreiten in Kommentarspalten der Mainstreammedien geeignet, da Linklisten dort eher zensiert werden.)

    Da ist alles höchst relevant – deshalb verlinke ich die einzelnen Artikel nicht mehr extra, von Ausnahmefällen abgesehen.

    Das hier

    https://allesevolution.wordpress.com/2015/01/31/ubersicht-evolution-evolutionare-psychologie-und-partnerwahl/

    ist ein guter Überblick über die Theman hier bei Allesevolution. Wer richtig professionell mit „biologistischen“ Argumenten „trollen“ will, dem sei dieser Überblick sehr empfohlen, gerade auch Autoren & Journalisten.

    Auch sonst sag ich nur: Weiterverbreiten, wenn möglich auch „offline“ (z.B. Weitersagen, Flugblätter)

    http://frauengewalt.wordpress.com/ (Auch auf einer meiner beiden „supitollen“ Listen zu finden. Extra-Verlinkung als besondere Empfehlung! Da sind die Studien drin, die zeigen, dass es in Sachen häuslicher Gewalt eine Pattsituation zwischen den Geschlechtern gibt.)

    Liste des radikalfeministischen Hate Speech:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/02/22/selbermach-samstag-lxxiii/#comment-112353

    Normale „supitolle“ Liste:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/04/19/selbermach-samstag-lxxxi/#comment-118618

    http://femokratie.com/tatort-diese-vaeter-sind-zum-grauen/04-2014/comment-page-1/#comment-31698 (nicht meine Liste, aber nicht schlecht)

    Zu guter Letzt: Meine Reihe „Feministinnen mit Tierfilmszenen ärgern“ (Hintergrund: http://www.spiegel.de/spiegel/a-457053.html), heute: Der Mensch (Homo sapiens), die Liebe als Schlagerthema Nr. 1

      • Tja, selbst einige Katholiken sind nicht gegen die Gendersch*** immun. Aber umso besser, wenn man das weiß.

        Der Papst hat in der Tat von Dämonenhaftigkeit gesprochen. Aus meiner Sicht eine gesunde Einstellung zur Gender-Ideologie, sofern er damit nicht die Homos gemeint hat.

        • @ Axel

          Da steht nur „Datei nicht gefunden“, wenn ich draufklicke.

          „Leg ich immer in der Mensa aus. 🙂
          Leider hat ein Zeck das wohl bemerkt und kontrolliert täglich die Ständer. Allerdings mache ich das nun auch so und schmeiße immer sein Zeug weg.“

          Das ist dann wohl Demokratie heute…

        • „Leg ich immer in der Mensa aus. 🙂
          Leider hat ein Zeck das wohl bemerkt und kontrolliert täglich die Ständer. Allerdings mache ich das nun auch so und schmeiße immer sein Zeug weg“

          Geil! XD

    • Den „Meiner Meinung nach“-Hinweis hättest du dir glaub ich sparen können. Jemand, der auf rechte Seiten wie blu-news verweist, kann nicht ernst genommen werden. Genauso wenig „Männerrechtler“. Oh die armen Männer, haben alles, aber müssen trotzdem immer die Wehleidigen sein.

      • Mein gott, @fromcomicstopolitics, von welcher seite @matthias, das hat ist völlig irrelevant. Es kommt lediglich darauf an, ob es stimmt oder nicht. Was das mit männerrechtlern zu tun hat, bleibt dein geheimnis und allen männerechtlern „wehleidigkeit“ zu unterstellen, ist bestenfalls ein schlimmer abelismus deinerseits, aber wieder mal kein sachliches argument. Bleib bei den comics, sachliche argumentation ist nicht deine stärke.

      • @ fromcomicstopolitics

        „Den “Meiner Meinung nach”-Hinweis hättest du dir glaub ich sparen können.“

        Nein, ist besser so.

        „Jemand, der auf rechte Seiten wie blu-news verweist, kann nicht ernst genommen werden.“

        Saublödes Argument. Das ist so wie „Wer der Jungen Freiheit ein Interview gibt, ist rechts!“ Oftmals ist es eben so, dass die einzigen Quellen oder die einzigen, die leicht zu finden sind, oder wo es kurz, knapp und gut dargestellt ist usw., dass das eben schon mal fragwürdige Quellen sind, was die sonstigen Themen angeht, über die dort berichtet wird.

        Ich kenne Blu-news nicht. Es ist das erste, was ich höre, dass die rechts sein sollen. Woher soll ich das wissen?

        Im Internetzeitalter verlinkt man eben, was man gerade vorfindet. Ich kann nicht von alle den Internetmagazinen wissen, ob sie rechts oder sonstwie unseriös sind. Ich hab eben schon gute Gründe, mich immer pauschal von allem zu distanzieren.

        Was die blu-news-Meldung oben angeht, kann ich nichts unseriöses erkennen. Wie Blu-News ansonsten ist, muss ich nicht wissen.

        Wie rechts sind die denn?

        Aber dass man einen nicht ernst nehmen kann, nur weil er eine bestimmte Quelle verlinkt hat, das ist Humbug.

        „Genauso wenig “Männerrechtler”. Oh die armen Männer, haben alles, aber müssen trotzdem immer die Wehleidigen sein.“

        Männerrechtler kann man also nicht ernst nehmen?!? Und Männer haben alles und sind trotzdem wehleidig?

        Ich sehe schon, es hat keinen Zweck, mit Dir eine Diskussion anzufangen.

      • @fctp:

        Alter Schwede, ich würde ja denken du bist ein Troll, aber dafür ist euer Blog doch zu aufwendig.

        „Deutschland ist der viertgrößte Waffenlieferant der Welt und dennoch gibt es in weiten Teilen des Landes “Wir sind ja keine Nazis, aber”-Menschen, die sich darüber beschweren, dass die Flüchtlinge “uns etwas wegnehmen”. Deutschland hilft dabei mit, ganze Länder zu zerstören und die Flüchtlinge nehmen úns etwas weg? Geht’s noch? “
        Aber echt! geht’s noch?!?!11!?ß 0_o

        „Und nun kommen wir zur entscheidenden Heuchelei und zwar der, dass es Charlie Hebdo wert ist, das Magazin als Paradebeispiel für Pressefreiheit zu erklären, die man verteidigen muss. Die Bilder des Satire-Magazins waren meiner Meinung nach nicht islamkritisch, sondern schlicht und einfach islamophob und rassistisch. Es ging nicht um Kritik und Humor, sondern einfach nur um das “Auffallen”. Die Zeichner wollten nur Hass und Vorurteile über den Islam verbreiten und verkleideten sich dafür als Satiriker. Aber “Je Suis Charlie Hebdo”, die Medien haben ja immer recht und wir als Konsumenten müssen alles nachplappern.“

        Plapper! Plapper!

        „Um auf die Überschrift des Artikels zurückzukommen, profitiert Deutschland also von der Ausbeutung von Frauen nicht aus der wirtschaftlichen Sicht, denn in anderen EU-Staaten hatte die Frauenquote keinerlei Einfluss auf die Wirtschaft. Deutschland profitiert davon, da sich Altmachos weiterhin auf Kosten der Frauen ein schönes Leben machen können und ihr Gedankentum auch noch von den Gesetzen der Politik untermauert wird.
        Deswegen ist die Quote von so großer Bedeutung. Nicht nur erhalten Frauen dasselbe Gehalt, das sie seit Jahrzehnten verdienen. Frauen erhalten auch den Respekt, nicht mehr als Mensch zweiter Klasse behandelt zu werden, nur aufgrund ihres Geschlechts.“

        Ein SJW-Gutmensch-Male-Feminist wie er im Buche steht! Respekt!

        Check das mal aus, düfte dir gefallen:

        http://www.ballbustingtube.com/

        Nieder mit dem Patri-Arsch! 😀

      • Jemand, der auf rechte Seiten wie blu-news verweist, kann nicht ernst genommen werden. Genauso wenig “Männerrechtler”. Oh die armen Männer, haben alles, aber müssen trotzdem immer die Wehleidigen sein.

        Schon wieder so ein linker Totalitarist und Pegida-Gegendemonstrant.

        In einer Demokratie sind „rechte“ Meinungen und Seiten völlig in Ordnung.

        Ich bin immer wieder fassungslos ob solcher Leute.

        Manche Linke sollten wirklich mal Nachhilfe in Sachen Demokratie nehmen. Davon abgesehen ist Blu-News liberal-konservativ, also nur ein bißchen rechts.

        Und noch etwas: Diese Typen kommen immer mit der gleichen Masche, da kriege ich echt Zustände. Die schauen sich irgendwelche Links an, scannen die, und kommen dann mit Vorwürfen „Diese Links hat Mutti verboten. Du bist doof.“

        Ich fasse es einfach nicht. Solchen Leuten begegnet man immer öfter. Mir hat mal einer vorgeworfen, ich würde zu „femokratie“ verlinken, welches wiederum in einem Artikel zur Jungen Freiheit verlinkt.

        Diese Paranoiker zerstören unsere Demokratie. Hat man auch schön an den Vorfällen um Pirincci gesehen.

  3. Eine gute Antwort von CS MGToW auf ein eine libertäre Frauenposition (die sich im Grunde in diesem Fall kaum von konservativen Rollenvorstellungen entfernt). Konservative und libertäre Frauen wollen weiterhin spezielle Vorrechte und unterscheiden sich meistens wenig von ihren feministischen Schwestern.

    • http://sheddingoftheego.com/2015/07/05/feminism-and-liberty/

      „I came across an article written by a woman by the name of Avens O’Brien. This young lady is a feminist, and I was surprised to see, a libertarian. The article is titled 12 REASONS YOU’RE NOT GETTING A LIBERTARIAN LADY. I have posted the link below. She is basically complaining about guys hitting on her at events and she proceeds to give some “advice” to men on how they should behave. It is a very misandric piece and is littered with feminazi phrases like “creepers”, “slut shaming”, and so on.“

      …..

      „Women were almost non-existent in the movement. Now libertarianism has blown up and become a household term, and, like anything that becomes popular, women have to jump on the bandwagon that men created and put in their 2 cents. Somebody did a piece about Comic-con. Comic-con started out as a bunch of male comic book geeks getting together and organizing events. Now that Comic-con is huge, the feminists are getting involved and pointing their finger at anything they see as mysoginistic; which is, like, everything, right?

      So, now we know that women gravitate towards anything that is becoming trendy and popular. They also have to impose all of their PC BS on everything. If libertarians are welcoming and embracing feminists into their camp, then I fear that the movement will share the same fate as the Seattle Grunge scene. Everything that gets huge seems to lose it’s heart and soul.“

      „She talks about “creepertarians” and also critcizes guys for “not listening” and “being a dick”.“

      Keeping priorities straight 😉

      • „Men (possibly justifiably called nerds) discussed complex issues and had the courage to at least exercise their brains and think outside the box, all while being called names by women, until their work pays off and they’ve planted a flag in some area, some field……at which point women claim they now own it and they’ve owned it all along and things are about to change to suit them.“

        #takebacktech

        Hatte hier schon mal einen Kommentar gepostet. Darin beschrieb jemand wie z.B. Jungen die Computerspiele spielen lange Zeit von Frauen als creepy und Loser bezeichnet wurden. Als dann aber auch die „coolen“ Jungs anfings sowas zu spielen, interessierten sich die Mädchen auf einmal auch dafür. Und jetzt soll das natürlich alles angepasst werden.

        Bei Comics mag das ähnlich sein und selbst im Heavy Metal gibt es diese Tendenzen.

        Männer hecken was aus und werden dafür belächelt/beschämt und sobald das dann erfolgreich ist, wollen Frauen ihren Anteil.

        • Ja, ein interessantes Kulturphänomen: Sobald die intraweibliche Stigmatisierung entfällt, haben Frauen gar keine Hemmungen, sich „männliches“ anzueignen.

          Und diese Stigmatisierung wird intraweiblich über die Hierarchisierung von Männern erreicht. Solange also ein Verhaltensmuster als Identifikationsmerkmal von männlichen Losern gilt, ist es für Frauen ein absolutes Tabu.

          Erst wenn die Hierarchisierung von Attributen als Ableitung nicht mehr als Konsens zu halten ist, etwas also zum Mainstream wird, fällt das Tabu.

          Interessant ist ja auch, dass es umgekehrt nichts dergleichen gibt. Das ist für sich genommen, ja durchaus ein Indiz für die feministische These, dass Männer gar nicht an Frauen als Menschen interessiert sind, sondern als Sexual-Objekte betrachten.

          Und tatsächlich gibt es unter der Prämisse für Männer gar keinen Sinn, sich weibliche Attribute gleichermaßen anzueignen.

          Wendet man jetzt aber die feministische These umgekehrt an, dann lässt sich postulieren: Die Frau begehrt nicht den Mann als solchen, sondern lediglich seine Attribute und nimmt die körperliche Manifestation des Mannes solange (miss-)billigend in Kauf, solange die von ihr begehrten Attribute unlösbar an diesem hängen.

        • @Matze:

          „Hatte hier schon mal einen Kommentar gepostet. Darin beschrieb jemand wie z.B. Jungen die Computerspiele spielen lange Zeit von Frauen als creepy und Loser bezeichnet wurden. Als dann aber auch die “coolen” Jungs anfings sowas zu spielen, interessierten sich die Mädchen auf einmal auch dafür. Und jetzt soll das natürlich alles angepasst werden.

          Bei Comics mag das ähnlich sein und selbst im Heavy Metal gibt es diese Tendenzen.

          Männer hecken was aus und werden dafür belächelt/beschämt und sobald das dann erfolgreich ist, wollen Frauen ihren Anteil.“

          Ja! Klassisch! 😀

          Bestes bzw. wohl bekanntestes und extremstes Beispiel hierfür ist wohl -neben der Gaming-Scene/Industry- tatsächlich die Comic-Con:

    • Hab das Video erst jetzt gesehen:

      Und das soll keine Feministin sein?

      Nach ihrer Logik, müsste man Diebe auch wieder freilassen, wenn deren Raub schief geht.

    • Auch gut: Die Gewalt von Frauen gegen Männer würde sich ziemlich reduzieren, wenn Frauen auch Konsequenzen für ihre Gewalt tragen müssten

  4. „Der Islamische Staat zieht um!“

    http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/der-islamische-staat-zieht-um/

    „Die Migrationswelle nach Europa als direkte Folge und Waffe der Machtkämpfe zwischen dem Islamischen Staat und den klassischen Akteuren Iran, Saudi-Arabien, Türkei, Russland und USA.

    Wird der Islamische Staat durch die neue russische Offensive bald Makulatur? Überlagert und verworren sind die Interessen aller Beteiligten rund um den Islamischen Staat, der aktuell ganz deutlich seine Zukunft sondiert. Die Türkei bastelt sich daraus ihr eigenes Gewinnspiel. „

    • Du bist in letzter Zeit überraschend vernünftig.
      Wenn alle Soziologen so wären wie Du, bestünde die realistische Chance, daß das Fach wieder zurück in den Schoß der Vollwissenschaften kommt.

      • Energiewende auf französisch:
        „Frankreich plant Bau von Dutzenden neuen Atomreaktoren“
        http://www.stern.de/news2/frankreich-plant-bau-von-dutzenden-neuen-atomreaktoren-6516786.html

        „Der französische Energieversorger EDF plant den Bau von „mehreren Dutzend“ neuen Atomreaktoren in Frankreich. Damit solle der bisherige Bestand an Atomkraftwerken erneuert werden, teilte der Chef des Staatskonzerns, Jean-Bernard Lévy, mit. Ab frühestens 2028 sollen demnach in Frankreich „neue Modelle“ des Europäischen Druckwasserreaktors (EPR) gebaut werden. Sie sollen bis etwa 2055 die aktuelle Generation von Reaktoren ersetzen. Laut Lévy sollen insgesamt 30 bis 40 der vom französischen Atomkonzern Areva entwickelten EPR gebaut werden. “

        Grundsätzlich eine vernünftige Sache, nur dass zwanghafte Festhalten am EPR kann ich nicht nachvollziehen. Es stehen heute schon genug bessere Alternativen zur Verfügung, 2028 erst recht.

  5. Nimmt Deutschland durch Rechtsextremismus Schaden?

    GMX dazu: Ja!
    http://www.gmx.net/magazine/politik/pegida-afd-npd-fluechtlinge-gefaehrlich-rechtsextreme-gewalt-deutschland-31014520

    Sciencefiles/KriWi beleuchtet das Thema lieber von einer mehr wissenschaftlichen Seite und stellt fest: Der „Rechtsextremismus“ sei ein künstlich aufgebauter Popanz, der den tatsächlich sehr zahlreichen Linksextremisten als Begründung für ihre Versorgungspöstchen an Uni und in den Stiftungen diene. Außerdem eine prima Ausrede für totalitäres und denunziatorisches Verhalten (man denke an die Facebook-Stasi, die „homophobe“ und sonstige satanische Kommentare nutzt, um Bürger bei ihrem Arbeitgeber anzuschwärzen).
    Die Statistiken von KriWi dazu sind beeindruckend: http://sciencefiles.org/2015/10/22/rechtsextremismus-hype-wie-seit-jahren-rechtsextremismus-geschaffen-wird/

    Was denkt Ihr? Gibt es tatsächlich so viele Nazis im Lande, die auf möglichst vielen Kanälen bekämpft werden müssen?
    Meine Ansicht: Wie die Grafik von KriWi zeigt, sind Nazis nur bei Körperverletzung (und Mord) tatsächlich ein Problem. Politisch/gesellschaftlich sind sie seit Jahrzehnten diskreditiert und haben keine Chance mehr. Ein Grund dafür sind die sozialen Ressourcen von NPD & Co: Arbeitslose, Geringverdiener dominieren hier.

    Somit fehlt ihnen der privilegierte Zugang zu Medien, Universitäten und Parteien. Den die Linksextremisten allerdings haben, weswegen zerstörerische linke Ideologien wie Gender oder Multikulti Eingang in die öffentliche Meinung finden.

    Die FAZ sieht den Rechts-Popanz ebenfalls kritisch: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kampf-gegen-rechts-ein-volk-von-antifaschisten-13429214.html

    Ein linker Berliner Journalist hingegen dankt der Antifa für ihr Engagement: http://www.tagesspiegel.de/berlin/chaoten-oder-heilsbringer-danke-liebe-antifa/9382378.html

    • Nimmt Deutschland durch Rechtsextremismus Schaden?

      Irgendwo müssen die Ideen des 3ten Reiches doch wohl hängen geblieben sein, angesichts der Tatsache, dass viele Täter ungestraft ihren alten Berufen nachgehen durften.

      Irgendwer musste ja wohl Deutschland regieren, heilen, richten usw…..

      Wie man wieder einmal bei den alten IM’s der Stasi sehen kann, haben viele von denen weder Schuldgefühle noch Gewissensbisse. Die Ideologie der Nazis, die eine ganze Nation komplett im Griff hatte, kann m.E. auch nicht so mir nichts dir nichts verschwinden.

      Und ob es Deutschland schadet. Deutschland war und ist eine der führenden Kulturnationen der Welt. Die Angst wird zum Hass und der Hass führt zu weiteren Ungerechtigkeiten. Hoffen wird dass der Schock des Holocaust noch tief genug in den Knochen der heutigen Generationen steckt, nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa, den USA, Russland usw…

      Es darf einfach nicht noch einmal passieren [PUNKT]

      MfG
      Yeph

      • Ehrlichgesagt wüsste ich erstmal gerne, was genau „Rechtsextremismus“ i diesem LAnd ist. Das erscheint mir ziemlich willkürlich, rechts, konservativ, faschistisch, Nazi, rechtsextrem, das wird alles zu einem zähen Mus verquickt. Deshalb kann man sich dazu kaum äußern.

        „Was denkt Ihr? Gibt es tatsächlich so viele Nazis im Lande, die auf möglichst vielen Kanälen bekämpft werden müssen?“

        Nein, glaube ich nicht.

        Das ist einfach eine imaginäre Gruppe auf die man gut draufhauen und an der man sich risikolos profilieren und vielleicht noch ein paar ganz unartige böse Emotionen (Hass, Aggression usw.) auslassen kann.
        Nazis (es sei denn eben, man definiert einfach jeden als Nazi der nicht wie Merkel tickt, dann sind es natürlich mehr) dürfte es in Deutschland deutlich weniger geben als z.B gewaltbereits Islamisten oder Linksextremisten und die die es gibt, sind in der Regel bloß solche Alki-Nazis, die unter Adolfs Herrschaft vermutlich sofort standesrechtlich erschossen worden wären wegen Verwahrlosung oder so.

        denen würde ich nicht mal zutrauen, ein Regal aufzubauen, geschweige denn ein neues Drittes Reich.

        • „Ehrlichgesagt wüsste ich erstmal gerne, was genau “Rechtsextremismus” i diesem LAnd ist. Das erscheint mir ziemlich willkürlich, rechts, konservativ, faschistisch, Nazi, rechtsextrem, das wird alles zu einem zähen Mus verquickt. Deshalb kann man sich dazu kaum äußern.“

          Ist doch ganz einfach: „Rechtsextremismus“ ist alles, was Linken nicht gefällt oder CDU/CSU Konkurrenz machen könnte.

        • Sieht man ja daran, dass Demonstrationen gegen Rechtsextremismus im Grunde immer ohne „Gegner“ jedenfalls ohne sichtbaren Gegner stattfinden und wenn, dann sind es 50 Leute, die von einem riesen Polizeiaufgebot geschützt werden müssen vor Schlimmerem.

          Wenn es mal tatsächliche Nazis sind, die auf die Straße gehen, dann ist von Gegendemonstrationen und Antifa allerdings nichts zu sehen, zum Beispiel wenn die türkischen Grauen Wölfe losziehen.
          Man könnte fast meinen, da traut sich die heroische Antifa nicht. Oder aber, es ist was anderes weil Türken halt Türken sind und damit per se nicht Rechts. Sie sind ja schließlich Ausländer xD

        • „Ist doch ganz einfach: “Rechtsextremismus” ist alles, was Linken nicht gefällt oder CDU/CSU Konkurrenz machen könnte.“

          Das sehe ich im Grunde ähnlich, nur macht es das eben etwas schwer, was dazu zu sagen. Wie soll man etwas zu einem Thema/Begriff sagen das/der gar nicht genau definiert ist?

          Das ist so wie mit der „Homopropaganda“ in Rußland. Oder „Verunglimpfung des Türkentums“. Gummi-Begriffe, die nur zum Drangsalieren dienen ohne dass man je eine Definition bekommt an der man sich orientieren kann.

        • „Das sehe ich im Grunde ähnlich, nur macht es das eben etwas schwer, was dazu zu sagen. Wie soll man etwas zu einem Thema/Begriff sagen das/der gar nicht genau definiert ist?“

          Es gibt schon eine „offizielle“ Definition durch den Verfassungsschutz und politikwissenschaftliche Literatur zum Thema. Das Problem besteht bei letzterer darin, dass sich dort gerne Linke wie Andi Kemper austoben, die dann von den Medien als Experten herangezogen werden.

        • ät Ata und Denton:

          „sind in der Regel bloß solche Alki-Nazis, die unter Adolfs Herrschaft vermutlich sofort standesrechtlich erschossen worden wären wegen Verwahrlosung oder so.“
          – Stand-rechtlich. Hast aber recht. 🙂
          Die Alk-Nazis sind ja ähnlich wie die SA. Nach der Machtergreifung wurde die bekanntlich auch enthauptet und kastriert. Durfte nur noch Winterklamotten sammeln.
          ————–

          „“Rechtsextremismus” ist alles, was Linken nicht gefällt oder CDU/CSU Konkurrenz machen könnte.“
          – Gute Analyse: Die CDU/CSU macht mit, um sich Konkurrenz vom Hals zu halten. Sehr vernünftig!
          ————————-

          „und wenn, dann sind es 50 Leute, die von einem riesen Polizeiaufgebot geschützt werden müssen vor Schlimmerem.“
          – Eben. Am 3. Oktober wollte ich zum Zug, verreisen.
          Dummerweise haben ein paar Nazis am äußersten Rand der Innenstadt eine Demo angemeldet. Führte dazu, daß die Antifa+SED+SPD+Grüne+alle restlichen Gutmenschen die komplette Innenstadt gesperrt haben. Alle Buslinien unterbrochen.
          Super, bin ich mit meinem Koffer halt gelaufen. Tja, denkste: Die Polizei hatte die Antifa-Schläger mit einer gepanzerten Schlachtreihe von der Straße abgeschirmt. Da kamen nur noch Omis durch; ich als Mann < 60 natürlich nicht. Durfte dann einen Riesenbogen laufen und hätte den Zug verpaßt, wenn der nicht auch verspätet gewesen wäre.
          Wahrscheinlich haben die Z auch noch die Gleise blockiert, damit Nazis von weiter weg nicht rein konnten.

          Und denkt mal an die Pegida-Demo am Montag: Das Amt hat einen Sternmarsch direkt an die Demo ran zugelassen. Wenn die armen Polizisten nicht ihren Kopf hingehalten hätten, um die Antifa-Schläger (und Hools) auf Abstand zu halten, wäre es zu einer Massenschlägerei mit den Spaziergängern gekommen.
          ———————

          "Gummi-Begriffe, die nur zum Drangsalieren dienen ohne dass man je eine Definition bekommt an der man sich orientieren kann."
          – In der Ostzone gab es den Gummiparagrafen "öffentliche Herabwürdigung". War für alles gedacht, was die Stasi sonst nicht so einfach ahnden konnte.

        • ät Denton:

          „Das Problem besteht bei letzterer darin, dass sich dort gerne Linke wie Andi Kemper austoben, die dann von den Medien als Experten herangezogen werden.“

          – Leider: http://www.tagesspiegel.de/wissen/alternative-fuer-deutschland-afd-arrest-fuer-schueler-zwangsarbeit-fuer-eltern/10795034.html
          Wie die „wissenschaftliche“ Karriere des Ewigstudenten Frührentners Kemper aussieht, wird ignoriert oder gar nicht erst hinterfragt.
          Wie man so einen als „Experten“ heranziehen kann, ist mir schleierhaft.

          Und man nehme die Bundeszentrale für politische Bildung. Vor 20 Jahren haben die weitgehend neutrale (langweilige) Geschichts- und Politikhefte herausgegeben.
          Heutzutage wird da herumgegendert und antifa-isiert, daß sich die Balken biegen.

        • Ein lustiges Fundstück zum „Danke, Antifa!“-Artikel:

          „Danke, liebe Cholera!
          Was haben wir der Seuche nicht alles zu verdanken: Vermeidung von Überbevölkerung, evolutionäre Stärkung des Genpotentials, weniger hungrige Mäuler.

          Ganz zu schweigen davon, was die Krankheit selbst für einen Spaß beim Austoben hat, wenn man sie lässt.

          In diesem Geiste hat Sebastian Leber vom Berliner Tagesspiegel einen Artikel „Danke, liebe Antifa!“ geschrieben, nur dass es darin nicht um die Cholera, sondern um etwas sehr ähnliches, nämlich die Antifa, ging.
          Also nach normaler Lesart eine Bande ideologisch Verwirrter, die sengend und plündernd durchs Land zieht und sich selbst als der militante Arm der Gerechtigkeit sieht.“

          http://journalistenwatch.com/cms/danke-liebe-antifa/

          🙂

        • @Axel: „Danke, liebe Cholera!“ XD

          Genial, danke für’s Teilen!

          Erinnert mich hieran:

          http://ef-magazin.de/2015/03/17/6580-importierte-fachkraefte-macht-hoch-die-tuer

          „Zu den importierten Fachkräften gehört in gewissem Sinne auch das hochsolide arbeitende Masernvirus, sozusagen als Avantgarde wieder heimkehrender, bislang diskriminierter, verfolgter und anderswo ansässig gewordener Erregerstämme. Zwar stellte die „Zeit“ in ihrer Online-Ausgabe prompt klar, dass nicht die Asylsuchenden vom Balkan, die das Virus mitbrachten, am Wiederauftauchen der ehedem komplett ausgegrenzten Seuche Schuld trügen, sondern die impfscheuen Deutschen, denn ein importierter Erreger finde in einer gut durchgeimpften Volksgemeinschaft keine Verbreitungsmöglichkeiten. Impfen als Bestandteil der Willkommenskultur für Ungeimpfte also. Aber man soll den Anteil auch unscheinbarer Zuwanderer an der immer bunteren Gesellschaft nicht kleinreden.“

          XD

          (Sorry Chris, aber die Vorlage musste ich nutzten. Das soll es dann auch zum Thema von mir gewesen sein.)

        • ät RM:

          Huch, ef-Magazin, das „Naziblatt“…
          Das Robert-Koch-Institut in Berlin, bekanntermaßen KEINE Nazi-Institution, hat sich getraut, wiederkehrende Infektionskrankheiten durch Eindringlinge deutlich zu benennen: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/gp_specials/fluechtlinge/article/894839/rki-fluechtlinge-diesen-infektionen-rechnen.html
          Aber: Eine Gefahr, dass sich die Infektionen in Deutschland ausbreiten, sieht das Institut nicht.
          Na ja. Und warum nicht, bei 1 Million, die teils in engen Massenlagern hausen?
          Wäre halt politisch unkorrekt.

          Nebenbei fällt auf, daß viele junge Männer, sofern sie denn tatsächlich abgebildet werden, Zigaretten in der Futterluke haben.

          Das seit 2008 sich langsam durchsetzende Rauchverbot (Gott sei Dank) wird also teilweise wieder rückgängig gemacht.

          Die erwartbar sinkenden Lungenkrebszahlen (etc) werden also wieder ansteigen. Sehr teuer.

        • Geht man davon aus, dass unsere Verfassung so etwas wie das konsensuale Fundament unserer Gesellschaft ist, dann könnte man sagen, dass jeder, der

          „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.“

          http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_16a.html

          nicht nur geringfügig, sondern bis an den Wesensgehalt substantiell einschränken will, ein Rechtsextremer ist.

          Das wird den Rechtsextremen selbst vermutlich nicht so auffallen.

        • @ lh

          Das Bundesverfassungsgericht hat in einem Urteil zur Asylrechtsänderung („Asylkompromiss“ 1993) festgestellt, dass sogar eine komplette Abschaffung des Grundrechts nicht gegen Artikel 79 Abs. 3 GG verstößt, was dann zu eine interessanten Fragestellung führt: Kann jemand einer Rechtsextremer sein, obwohl die von ihm geforderte Grundgesetzänderung zulässig ist?

        • Du kennst wahrscheinlich die sächsischen Nazis nicht, die meist sehr einfache und praktische Menschen sind und die die Lücken des staatlichen Handelns besetzt haben. Sie organisieren Tanztees für Senioren, Zeltlager für Kinder Kinoveranstaltungen auf dem Lande…
          Eigentlich das was bürgerschaftliches Engagement ausmacht. Nur eben immer mit dem nationalistisch-völkischen Gout.
          Und dabei werden sie eben häufig auch von den Einwohnern unterstützt oder geduldet.

          Nein, entgegen populärer Anschauengen gerade imWesten Deutschlands sind das allenfalls in kapitalistischem Verständnis Loser. In anderer Hinsicht eben nicht. Und um diese zu verdrängen reichen Worte nicht, sondern bürgerschaftliches engagiertes Handeln. Und – Hand aufs Herz – damit sieht es auch anderswo mitunter erschreckend mau aus.
          Der Wutbürger sammelt doch erst dann Untercshriften, wenn ei Schatten des neuen Bahnhofs auf sein Häuschen fällt. Sonst sind dem doch die Nachbarschaft herzlich egal.

      • ät Yeph:

        „Irgendwo müssen die Ideen des 3ten Reiches doch wohl hängen geblieben sein, angesichts der Tatsache, dass viele Täter ungestraft ihren alten Berufen nachgehen durften.“
        – Äh ja – und?
        Die 68er und ihre Nachfolger mißbrauchen das THema aber nur, um gleichzeitig ihre irren sozialistischen Theorien zu rechtfertigen.

        „Und ob es Deutschland schadet. Deutschland war und ist eine der führenden Kulturnationen der Welt. “
        – Wir sind heute eine der führenden Industrie- und Techniknationen der Welt.
        Ich finde, daß vor allem der grün-rote Esoterik-Gender-Antifa-Antiatom-Antiwissenschaft-Wahn uns nachhaltig schadet.

        Die Nazikiller in den 90ern waren eine Kriminal- und PR-Katastrophe sondergleichen; haben uns aber nicht in ein Agrarland verwandelt.

      • “Was denkt Ihr? Gibt es tatsächlich so viele Nazis im Lande, die auf möglichst vielen Kanälen bekämpft werden müssen?”

        Für ein wie auch immer geartetes Extremismus-PROBLEM braucht man eine entsprechende Anzahl desperater junger Männer. Die infrage kommende Altersgruppe ist in Deutschland derzeit ohnehin dünn besetzt, mehrheitlich alles andere als hoffnungslos und daher auch nicht gewaltbereit.
        http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1365/umfrage/bevoelkerung-deutschlands-nach-altersgruppen/

        Nein, wir haben kein Problem mit Nazis oder der Antifa.

        Das ist ein potentielles Extremismus-Problem:

    • Günther Jauch fragte letzten Sonntag ob nicht vielleicht die übertriebenen radikalen Aktionen der Linken eine rechte Gegenbewegung mit auslösen würden (o.ä.)

      Das ist m.E. ein Punkt der unbedingt diskutiert werden müsste. Linke Radikale existieren in den Leitmedien nicht. Es sind sogar die Leitmedien selbst die zum Teil linksradikale Propaganda betreiben. Die Pegida ist eigentlich nur die natürliche Folge davon, einmal ganz abgesehen von dem Kopf-in-den-Sand-stecken von Juncker, Merkel und Co.

      Wieso dreht sich die Gesellschaft und Politik immerzu im Kreis? Auf Radikalismus folgt Radikalismus, auf Angst folgt Angst. Als würde die Menschheit nie hinzulernen, sondern sich geradewegs blindlings in die Katastrophe hinein manövrieren.

      Je lauter die Gutmenschen nach Gerechtigkeit schreien, randalieren und bomben, je heftiger die Reaktion der „Anderen“. Und schon geht’s wieder von vorne los, als wären wir nichts anders als trieb-gesteuerte Zombies ohne Hirn und Verstand. 😦

      Trotzdem schönes Wochenende an alle Selbermacher 😉

      Yeph

      • „fragte letzten Sonntag ob nicht vielleicht die übertriebenen radikalen Aktionen der Linken eine rechte Gegenbewegung mit auslösen würden “

        – Im Höcke-Interview?
        Aber natürlich wird damit, zumindest scheinbar, Rechtsradikalismus erzeugt.
        Wenn Merkel im Verein mit den linken Parteien eine radikale und verantwortungslose Politik macht, bleibt einem ja kaum noch was anderes übrig, als zu den Stammtischbrüdern von Pegida & Co. zu gehen.

        Das haben CDU-CSU und FDP früher alles schon mal wesentlich besser hingekriegt.

    • „Homophobie ist ein Kampfbegriff“ ist meiner Meing nach eine Kampf-Aussage, die dazu dienen soll, ungestraft mobben und diskriminieren zu dürfen und dabei das Opfer in die Täterposition und sich selbst in die Opferposition zu bugsieren und das eigene Verhalten als legitime, heroische Gegenwehr zu deklarieren.
      Speziell wenn sie aus diesem Lager kommt.

      Und nein, niemand erwartet, dass man homosexualität toll findet oder homosexuelle bejubelt und mitmachen muss man auch nicht.

      Das nächste was nach sowas kommt, ist nämlich im Grunde immer in Richtung „Man wird ja mittlerweile als homophob dargestellt, nur weil man kritisiert, dass schwule mit 18 Jahren schon 5000 Sexualpartner hatten, Kinder mißbrauchen und mit 38 Jahren an AIDS sterben. Ich will doch bloß die Familie davor verteidigen, dass Kinder lernen, dass sowas normal ist“ etc.

      • ät Ata:

        „niemand erwartet, dass man homosexualität toll findet oder homosexuelle bejubelt und mitmachen muss man auch nicht.“

        – Äh, doch, genau das will der Bildungsplan und seine Erfinder*_Innen. Du sollst nicht tolerieren, du soll AKZEPTIEREN!

        Was dabei herauskommt, ist beim Genderfeminismus zu beobachten:
        Von wegen Gleichberechtigung. Es geht um Vorrechte für Frauen; nichts anderes.

        • Akzeptieren heisst aber nicht toll finden oder mitmachen oder über Gebühr positive Aufmerksamkeit zeigen müssen.
          Und ob man die Sache nun akzeptiert oder toleriert, ich finde es sinnvoll, dass das Thema nicht völlig und krampfhaft ausgespart wird. Ehrlich, selbst Kinder können das verstehen, vielleicht nicht nachvollziehen, aber das Konzept von Beziehung/Verliebtheit, auch gleichgeschlechtlicher, wenn man es einfach ganz normal erklärt. Und ich finde es hilfreich, wenn möglichst viele Menschen das annehmen. Ich meine, das sind einfach Mitbürger die sich verlieben oder scharf aufeinander sind. So wie bei heteros. Und manche sind etwas abgedrehter drauf als andere. Was gibt es da überhaupt zu „tolerieren“. Wie kann das überhaupt eine Debatte sein?
          Bitte sage jetzt nicht wieder, es geht lediglich um Sadomaso Rollenspiele im Klassenraum und Geschlechterdekontruktivismus in der Kita, die Rethorik von Demo für Alle und Co. zeigt es doch einfach, dass es um mehr geht.

        • ät Ata:

          „Akzeptieren heisst aber nicht toll finden oder mitmachen oder über Gebühr positive Aufmerksamkeit zeigen müssen.“
          – Die Kinder SOLLEN akzeptieren.
          Wie in der Ostzone: Du SOLLTEST den Sozialismus toll finden.

          „dass das Thema nicht völlig und krampfhaft ausgespart wird. “
          – Das Thema Gender/Feminismus/Tralala wird nicht krampfhaft ausgespart, sondern uns Deutschen krampfhaft auf jedem Kanal um die Ohren gehauen.
          Jetzt sogar schon in der Katholischen Kirche (Dank an Matthias): http://www.kathnews.de/regensburger-bischof-wendet-sich-gegen-den-gender-flyer-der-deutschen-bischofskonferenz

          Da heißt es für den Demokraten: Wehret den Anfängen und verhindert die Genderprop in der Schule!

  6. Energiewende auf französisch:
    „Frankreich plant Bau von Dutzenden neuen Atomreaktoren“
    http://www.stern.de/news2/frankreich-plant-bau-von-dutzenden-neuen-atomreaktoren-6516786.html

    „Der französische Energieversorger EDF plant den Bau von „mehreren Dutzend“ neuen Atomreaktoren in Frankreich. Damit solle der bisherige Bestand an Atomkraftwerken erneuert werden, teilte der Chef des Staatskonzerns, Jean-Bernard Lévy, mit. Ab frühestens 2028 sollen demnach in Frankreich „neue Modelle“ des Europäischen Druckwasserreaktors (EPR) gebaut werden. Sie sollen bis etwa 2055 die aktuelle Generation von Reaktoren ersetzen. Laut Lévy sollen insgesamt 30 bis 40 der vom französischen Atomkonzern Areva entwickelten EPR gebaut werden. “

    Grundsätzlich eine vernünftige Sache, nur dass zwanghafte Festhalten am EPR kann ich nicht nachvollziehen. Es stehen heute schon genug bessere Alternativen zur Verfügung, 2028 erst recht.

      • Doch, gibt es: „Atommüll“ (Transurane) in Schnellen Reaktoren spalten. Alternativ: In Sibirien kilometertiefe Löcher bohren und Müll reinschmeißen. Problem gelöst.

        • Wie wäre das eigentlich wenn man es theoretisch ins flüssige Erdinnere bringen würde? Hätte man dann radioaktive Lava? oder radioaktive Ascheregen, die sich über den Gobus verbreiten?
          Wahrscheinlich ist das für Physiker oder anderweitig auf dem Gebiet versierte Leute eine extrem dumme Frage, aber ich habe zu der Funktionsweise von Uran nicht so viel Zugang.

        • „Wie wäre das eigentlich wenn man es theoretisch ins flüssige Erdinnere bringen würde?“
          Dafür müsstest Du erstmal Bohrer entwickeln, die mehrere 10 km tief bohren könnten, dabei die Temperaturen aushielten (flüssig ist das Erdinnere ja in erster Linie wegen der hohen Temperaturen) und ein ebenfalls dauerhaft offenes und temperaturbeständiges Rohr bis in diese Tiefe installieren, das allen tektonischen Bewegungen standhalten müsste.
          In Deutschland wäre die Bohrlänge am erträglichsten an einigen Stellen der Eifel, z.B. über dem Laacher See Vulkan.
          Aber, wehe, wenn der wieder ausbricht ….

          Physikalisch also zwar möglich, aber technisch und politisch nicht umsetzbar.

          „Doch, gibt es: “Atommüll” (Transurane) in Schnellen Reaktoren spalten.“

          Klar. Technisch in etwa so seriös, als würde ich Stickstoff (N) durch Abspalten des „a“s vom Natrium (Na) erzeugen.
          In Labormengen sicher machbar, bei den anfallenden tausenden Tonnen radioaktivem Abfalls schlicht Quatsch.

          „Alternativ: In Sibirien kilometertiefe Löcher bohren und Müll reinschmeißen. Problem gelöst.“

          Also, der Klassiker. Wir entsorgen unseren Müll in irgendeiner fernen Region und scheren uns nicht um die Folgen.
          Wenn das mit dem Löcherbohren ginge, warum dann nicht hier mitten in Deutschland? Am besten gleich am Kraftwerk.
          Mach doch mal vor Ort den Vorschlag.

        • „Physikalisch also zwar möglich, aber technisch und politisch nicht umsetzbar.“

          Also hätte man dann radioaktive Lava, bei einem Ausbruch radioaktive Asche + wenn die Lava trocknet radioaktive Vulkanböden?

          Dann würde ein Lagern in einem kilometertiefen Loch, was aber ncht so tief ist, dass es bis zu flüssigen Bereichen reicht, doch auch keinen Sinn machen oder wie?
          zumal mir die Zeiträume einfach Angst machen. 50.000 oder 100.000 Jahre da kann sich tektonisch bestimmt einiges bewegen und es kann sein, dass man bis dahin eine komplett andere Kultur oder zivilisationsstufe (oder gar keine Menschen mehr) hat (gut, dann könnte es natürlich wirklich egal sein).

        • @Ataschnucki:

          http://www.spektrum.de/news/ein-lichtblick-im-dunkel-der-endlagerung/1181794

          „Die „abgebrannten“ Brennelemente dieses Transmutationsreaktors enthalten dann im idealen Fall keine Transurane mehr, und dieser Abfall muss deshalb nicht mehr 100.000 Jahre, sondern nur noch etwa 3.000 Jahre sicher gelagert werden, bis die Aktivität genügend abgeklungen ist.“

          Ist natürlich noch in der Mache und selbstverständlich nicht das Ende vom Lied, aber immerhin ein Lichtblick.

          Jedenfalls sinnvoller als Muttis Austieg vom Austieg vom Ausstieg nach Fukushima. (Strike one, Angie!)

          Falls es aber doch zum Fallout kommt, werde ich dich -Gentleman und Whiteknight der ich bin- gemäß dieses Handouts des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB*) vor der Strahlung abschirmen.

          Am besten wir üben schon mal jetzt für den Ernstfall 😉

          (*nicht zu verwechseln mit BUMS!!!)

          (LOL, danach: Sag ja zum Pabst mit Katholi XD

          Gibt es auch ein „Sag ja zum Koran mit Muslami“?)

        • „Physikalisch also zwar möglich, aber technisch und politisch nicht umsetzbar.“

          Vor allem ist das einfach unnötig, schlicht Overkill.

          „Klar. Technisch in etwa so seriös, als würde ich Stickstoff (N) durch Abspalten des “a”s vom Natrium (Na) erzeugen.“

          Selbstverständlich ist es technisch möglich, Transurane abzutrennen und in einem Reaktor mit schnellen Neutronen zu spalten. Die Abtrennung von Plutinium erfolgt schon seit Jahrzehnten in kommerziellen Wiederaufarbeitungsanlagen, bei den Minoren Aktiniden (die nur einen kleinen Teil des relevanten Mülls ausmachen) ist es bis jetzt bei Laborversuchen geblieben. Die nach der Spaltung verbleibenden Spaltprodukte müssen nur noch ein paar hundert / tausend Jahre abgeschirmt gelagert werden.

          „In Labormengen sicher machbar, bei den anfallenden tausenden Tonnen radioaktivem Abfalls schlicht Quatsch.“

          Es ist kein Quatsch, sondern eine Frage der Wirtschaftlichkeit und des politischen Willens, ob man „Atommüll“ vergraben oder lieber als Brennstoff für zukünftige Reaktoren verwenden will.

          „Also, der Klassiker. Wir entsorgen unseren Müll in irgendeiner fernen Region und scheren uns nicht um die Folgen. Wenn das mit dem Löcherbohren ginge, warum dann nicht hier mitten in Deutschland? Am besten gleich am Kraftwerk. Mach doch mal vor Ort den Vorschlag.“

          Es hat schon seinen Grund, wieso ich Sibirien vorgeschlagen habe. Da gibt es nämlich niemanden, der sich beschweren könnte. Hier in der Deutschland wird es jedenfalls auf absehbare Zeit kein Endlager geben. Zumindest keins für radioaktive Abfälle, hochgiftiger Chemiemüll ist dagegen kein Problem.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Untertagedeponie_Herfa-Neurode

        • „Atommüll” (Transurane) in Schnellen Reaktoren spalten. Alternativ: In Sibirien kilometertiefe Löcher bohren und Müll reinschmeißen. Problem gelöst.“

          Dann erklär mir doch mal so die Zerfallsreihen Deiner Transurane. So ein paar Halbwertszeiten und dann die stabilen Endelemente. Incl. Zerfallszeiten und Isotope?

          Dann setz das mal in geschichtliche Zeiträume um?

          Hätten die alten Sumerer mit solchem Zeug rumgedamelt, könnten wir weder deren Warnungen bis vor ein paar Jahrzenten gelesen haben, noch würden wir es geglaubt haben.

          Hast Du Dir schonmal die Zerfallsreihe Deiner Transurane angesehen?

          Der Müll, nicht das Kraftwerk, ist das Problem!

        • Ich kann mir irgendwie nicht so recht vorstellen, dass das was nützen würde, Reflective Man. Es sei denn, du bist ein extrem versehrter Kriegsveteran und 80% deines Körpers wurde aus einem nicht näher definierten Grund durch Prothesen aus Blei ersetzt inklusive Hautoberfläche 😀

          „Es hat schon seinen Grund, wieso ich Sibirien vorgeschlagen habe. Da gibt es nämlich niemanden, der sich beschweren könnte. Hier in der Deutschland wird es jedenfalls auf absehbare Zeit kein Endlager geben. Zumindest keins für radioaktive Abfälle, hochgiftiger Chemiemüll ist dagegen kein Problem.“

          Wieso dann nicht irgendeine Salzwüste, wo fast gar nichts lebt?
          Man weiß doch nicht, was passiert, warum sollte man das in Regionen mit hoher „Biodiversität“ sowas machen?

        • „Also hätte man dann radioaktive Lava, bei einem Ausbruch radioaktive Asche + wenn die Lava trocknet radioaktive Vulkanböden?“

          Ich glaube, zumindest beim Ausbruch des Laacher Vulkans wäre das dann das geringste Problem, mit dem sich die Anwohner herumschlagen müssten 😀
          Immerhin ist der unter dem See schlummernde Vulkan 4x größer, als der Ätna, derzeit größter europäischer aktiver Vulkan.

          Ich kann Dir ehrlich nicht sagen, was dann mit dem radioaktiven Material passieren würde. Aber weg wäre es mit Sicherheit nicht.
          Entweder würde es mit der Explosionswolke über ganz Europa verteilt, in der Magma-Kammer verbleiben, oder im Nahbereich um den Vulkan im ausgetretenen Magma gebunden abgelagert.

          „Dann würde ein Lagern in einem kilometertiefen Loch, was aber ncht so tief ist, dass es bis zu flüssigen Bereichen reicht, doch auch keinen Sinn machen oder wie?“

          Auch das kann Dir kein seriöser Wissenschaftler beantworten. Wir reden von Zeiträumen, die einfach nicht kontrollierbar wären.
          Ich hatte es zur Veranschaulichung schon einmal geschrieben: wären die berühmten Pyramiden von Gizeh in Wirklichkeit Lager abgebrannter Brennelemente, so würden sie heute nach 4.500 Jahren noch strahlen, als seien sie gestern erst eingelagert worden.
          Und in all den Jahrtausenden hätten sie ungebrochen bewacht werden müssen.
          Du kennst den Verlauf der Geschichte im Mittelmeerraum und kannst Dir selbst ein Bild davon machen, ob das realistisch wäre.

          Noch ein Beispiel: an meinem Heimatort hat man in den 90ern ein Neubaugebiet nahe dem Gelände einer Munitionsfabrik aus dem 1. Weltkrieg ausgewiesen. An einer Stelle flog einem Arbeiter der Boden um die Ohren, als er eine abgerauchte Kippe wegwarf. Die Analyse alter Unterlagen ergab dort eine im 2. Weltkrieg angelegte Schießbahn für Kanonen, die man schlicht vergessen hatte.
          Aber es kam noch arger. An anderer Stelle stieß man bei Baggerarbeiten eine Betonplatte, die als Fundament für ein unbekanntes Gebäude gehalten wurde.
          Als der Bagger die Platte zum Abtransport zertrümmern und zerkleinern wollte, stellte sie sich als Decke eines bis dahin unbekannten Öllagers mit einigen zig Tonnen hochgiftigen Teeröls heraus.
          Hier musste man schon recht lange recherchieren, bis man feststellte, dass man gerade das 80(!) Jahre alte Brennstofflager eines Werkskraftwerks aus dem 1. Weltkrieg entdeckt hatte.

          Und da glauben die Traumtänzer von Atomkraftbefürwortern, sie würden die Einlagerung von Atommüll für einige Jahrtausende garantieren können.
          Einfach nur lächerlich.

        • „Wieso dann nicht irgendeine Salzwüste, wo fast gar nichts lebt?“

          Es gibt keine Stelle auf diesem Planeten, die eine sichere Einlagerung über die geforderten Zeiträume garantiert.
          Die Nordsahara z.B. war vor 2.000 Jahren die Kornkammer Roms.
          Klimaänderungen könnten Deine Salzwüste plötzlich in fruchtbaren Boden verwandeln – und anders herum.

          Eine andere zusätzliche unbekannte Größe sind die ganzen durchgeknallten Breiviks, die gern mit „schmutzigen Bomben“ die Welt vom Bösen befreien wollen.
          Dort sehe ich sogar die größte Gefahr für radioaktives Material.

        • @ ddbz

          „Dann erklär mir doch mal so die Zerfallsreihen Deiner Transurane. So ein paar Halbwertszeiten und dann die stabilen Endelemente. Incl. Zerfallszeiten und Isotope?“

          Zerfallsreihen kann man in der Wikipedia nachlesen.

          „Hätten die alten Sumerer mit solchem Zeug rumgedamelt, könnten wir weder deren Warnungen bis vor ein paar Jahrzenten gelesen haben, noch würden wir es geglaubt haben.“

          Die Sumerer hatten nicht die Technik für das Bohren tiefer Löcher.

          „Hast Du Dir schonmal die Zerfallsreihe Deiner Transurane angesehen?
          Der Müll, nicht das Kraftwerk, ist das Problem!“

          Der Atommüll ist genauso (un-)problematisch wie toxischer Chemiemüll, der in allen modernen Industriegesellschaften in weit größerer Menge anfällt. Zerfallsreihen und Halbwertszeiten gibt´s bei diesem übrigens leider nicht, und wenn du die Kraftwerke nicht als Problem siehst, dann müsstest du ja ein großer Fan von Schnellen Reaktoren sein, die Transurane spalten und damit die Lagerung über lange Zeiträume überflüssig können.

          @ Atacama

          „Wieso dann nicht irgendeine Salzwüste, wo fast gar nichts lebt?
          Man weiß doch nicht, was passiert, warum sollte man das in Regionen mit hoher “Biodiversität” sowas machen?“

          Ich möchte doch bezweifeln, dass mehrere Kilometer unter der Erde eine hohe „Biodiversität“ herrscht.

        • „Ich möchte doch bezweifeln, dass mehrere Kilometer unter der Erde eine hohe “Biodiversität” herrscht.“

          Aber es könnte ins Grundwasser gelangen und würde dann dort „mehr“ Schäden anrichten als in einer Wüste.
          Allerdings stimmt es natürlich, dass Landschaften sich binnen Jahrhunderten radikal verändern können.

        • „Ich hatte es zur Veranschaulichung schon einmal geschrieben: wären die berühmten Pyramiden von Gizeh in Wirklichkeit Lager abgebrannter Brennelemente, so würden sie heute nach 4.500 Jahren noch strahlen, als seien sie gestern erst eingelagert worden.“

          Diese Aussage ist schlicht falsch, die Radioaktivität nimmt in den ersten paar hundert / tausend Jahren durch den Zerfall der Spaltprodukte stark ab. Mal abgesehen davon ist eine dauerhafte oberirdische Lagerung auch keine besonders gute Idee und wird auch (so weit ich weiß) von niemandem ernsthaft vorgeschlagen.

          „Und da glauben die Traumtänzer von Atomkraftbefürwortern, sie würden die Einlagerung von Atommüll für einige Jahrtausende garantieren können.
          Einfach nur lächerlich.“

          Welcher Atomkraftbefürworter will das denn garantieren? Es gibt verschiedene Möglichkeiten, mit dem Müll umzugehen; alle haben ihre Stärken und Schwächen. Ich selbst lehne die Errichtung eines Endlagers zum gegenwärtigen Zeitpunkt ab, weil sich hier durch technischen Fortschritt sehr wahrscheinlich ganz neue Möglichkeiten ergeben werden. Wenn man aber mit dem Müll so verfährt, wie in der chemischen Industrie (siehe UTD Herfa-Neurode), dann ist das für mich auch akzeptabel. Sollten sich dagegen die Endlager für toxischen Chemiemüll als nicht langzeitsicher herausstellen, dann haben wir ein echtes Problem.

          „Eine andere zusätzliche unbekannte Größe sind die ganzen durchgeknallten Breiviks, die gern mit “schmutzigen Bomben” die Welt vom Bösen befreien wollen.
          Dort sehe ich sogar die größte Gefahr für radioaktives Material.“

          Dann wäre ja die Lagerung tief unter der Erde die ideale Lösung.

        • „… es gibt eine Grenze bis zu der kein Grundwasser mehr vorhanden ist. U.a. wegen der dort herrschenden Hohen Temperaturen.“

          Mag sein. Aber es gibt Tektonik, bei der kilometertiefe Risse im Gestein entstehen, durch die Tiefenmaterial an die Oberfläche wandert.
          Fast alle Erze, die wir hier bergwerksmäßig abbauen, basieren auf solche tektonischen Risse, die dann als Erzgänge an der Oberfläche erscheinen.
          Ich hab mich die letzten zwei Jahre hobbymäßig mit Geologie beschäftigt und aufgrund meines angelesenen Wissens in der Eifel im ersten zerkloppten Stein Bleiglanz gefunden.

          Nochmal: es gibt keine bekannten sicheren Plätze auf diesem Planeten.

        • @ Atacama

          „Aber es könnte ins Grundwasser gelangen und würde dann dort “mehr” Schäden anrichten als in einer Wüste.“

          Da unten gibt es kein Grundwasser. Abgesehen davon werden die Löcher natürlich ordentlich versiegelt.

        • „Nochmal: es gibt keine bekannten sicheren Plätze auf diesem Planeten.“

          Dann bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als auf den Weltraumlift zu hoffen oder den Müll mit Schnellen Reaktoren abzubauen.

        • @ petpanther

          „Es gäbe die Möglichkeit radioaktiven Müll in die Sonne taumeln zu lassen. Dort löst er sich in sowieso vorhandenes strahlendes Plasma auf.“

          Natürlich, nur ist diese Option zur Zeit einfach nicht sinnvoll und wirtschaftlich machbar. Erst mit einem Weltraumlift lohnt sich der Spaß.

        • @ JC

          „Der Atommüll ist genauso (un-)problematisch wie toxischer Chemiemüll, “

          Du hast offensichtlich keine Ahnung was Chemie und was Physik ist?

          Wer warnt also die 1000 Generation nach uns, in welcher Sprache vor dem Atommülllager unser Hinterlassenschaft?

        • @ ddbz

          „Du hast offensichtlich keine Ahnung was Chemie und was Physik ist? “

          Ganz offensichtlich. Ich erwarte gespannt deine Erklärung, wieso giftiger Chemiemüll ohne Halbwertszeit unproblematischer ist als Atommüll.

          „Wer warnt also die 1000 Generation nach uns, in welcher Sprache vor dem Atommülllager unser Hinterlassenschaft?“

          Es wird entweder kein solches Lager geben, oder es wird so eingerichtet werden, dass der Müll dauerhaft von der Biosphäre getrennt bleibt und es daher auch keiner Warnschilder o. ä. bedarf.

        • Hatte mal nen Vortrag von nem Physiker gehört, der meinte, mit Wasserkraft und anderen schönen Öko-Ideen ist in Deutschland nur ein geringer Teil des Energiebedarfs zu decken.

          Abgesehen davon, daß unsere Windparks bekanntlich Tausende von Vögeln schreddern (tja, grüne Umwelt-Ideen sind bekanntlich immer Mist, da sie technikfeindlich und esoterisch sind. Wißt Ihr noch, das Dosenpfand von Tritt-ihn?

          Wir brauchen also AKW. Da gibt es einige neue Typen, deren Entwicklung die Grünen leider verhindert haben.
          Diese Typen kommen ohne aktive Kühlung aus, sind absturzsicher im Boden eingegraben, usw. und so fort.

          Wenn eine alte Gurke, die jetzt noch läuft, hochgeht, ist das pikanterweise die Schuld der Grünen.

          Vielleicht akzeptieren sie ja das Fusionskraftwerk. Das allerdings auch radioaktive Produkte schafft, die entsorgt werden müssen. Und der Brennstoff kommt vom Mond.
          Ohne Carbon-Seil-Fahrstuhl unbezahlbar.

        • „Hatte mal nen Vortrag von nem Physiker gehört, der meinte, mit Wasserkraft und anderen schönen Öko-Ideen ist in Deutschland nur ein geringer Teil des Energiebedarfs zu decken. “

          Ach, technisch ist das schon möglich, Deutschland auf dem gegenwärtigen Niveau mit Erneuerbaren Energien zu versorgen. Die Kosten sind das Problem, etwa für Stromspeicher, die im Winter auch mal 2-3 Wochen lang bei Windstille das Land versorgen können. Hans-Werner Sinn hat dazu mal einen Vortrag gehalten („Energiewende ins nichts“).

          „Wir brauchen also AKW. Da gibt es einige neue Typen, deren Entwicklung die Grünen leider verhindert haben.
          Diese Typen kommen ohne aktive Kühlung aus, sind absturzsicher im Boden eingegraben, usw. und so fort.“

          Die Grünen können glücklicherweise hier den Fortschritt nicht aufhalten. Die Weiterentwicklung der Kernkraft findet auch gar nicht mal so sehr im Westen statt, sondern in China und Russland. Da gibt es schon ein paar ganz interessante Sachen. Selbst die bestehenden Anlagen können durch Brennstäbe mit höherer Schmelztemperatur sicherer gemacht werden.

        • „Ganz offensichtlich. Ich erwarte gespannt deine Erklärung, wieso giftiger Chemiemüll ohne Halbwertszeit unproblematischer ist als Atommüll.“

          Erstens ist die Gefahr der Chemie im rel. energiearmen Elektonenbreich und in der Biosphäre abbaubar. Also in rel. geringen Energien. (Von hormonellen odr katalytischen Reaktionen abgeshen, die man aber auch teilweise den radioaktiven zurechnen könnte

          Dies ist bei Kernprossenen nicht immer so. Der Atommüll ist per Prinzip nicht zu entsorgen, es sei denn Du könntest praktisch die Halbwerbwszeit für radioaktiven Verfall beeinflussen? Und genau dies kannst Du nicht.

        • @ddbz

          Hatte eben schon das Beispiel mit der Sonne gebracht.

          Weitere Möglichkeiten wären ihn in einem Beschleuniger zu “zerschiessen“ oder in einem Kernschmelzreaktor zu “zerschmelzen“.

          Die (definiert erzeugten) Rückstände wären auch von den Halbwertszeiten händelbar.

        • @ ddbz

          „Erstens ist die Gefahr der Chemie im rel. energiearmen Elektonenbreich und in der Biosphäre abbaubar. Also in rel. geringen Energien.“

          Arsen kann also ruhig ins Grundwasser gelangen, weil es sich dabei um energiearme Chemie handelt. Stellt sich jetzt nur noch die Frage, warum man dann so einen Aufwand mit der Lagerung in Untertagedeponien treibt.

          „Der Atommüll ist per Prinzip nicht zu entsorgen, es sei denn Du könntest praktisch die Halbwerbwszeit für radioaktiven Verfall beeinflussen? Und genau dies kannst Du nicht.“

          Ich persönlich kann das in der Tat nicht. Dafür habe ich aber ein Verfahren beschrieben, das langstrahlende Transurane in kurzstrahlende Spaltprodukte umwandelt. Du solltest meiner Beiträge genauer lesen.

        • ät DEnton:

          „Die Grünen können glücklicherweise hier den Fortschritt nicht aufhalten. “
          – Bei uns schon! Und wir brauchen die Kraftwerke in der Nähe, und nicht in der Wüste Gobi.
          Aber hast recht: Wegen unserer bescheuerten Befehls-Krakeeler in den weltfremden Parteien geben wir den Stab des Fortschrittes weiter an Länder auf der anderen Seite der Welt.

          „Hans-Werner Sinn hat dazu mal einen Vortrag gehalten “
          – Dem traue ich mittlerweile nicht mehr.
          Haste ne andere Quelle?

          Mit 10fachem Geldeinsatz geht natürlich alles. Wenn reiche Grüne bezahlen, und zwar alleine, soll es mir recht sein.

        • „Ich kann mir irgendwie nicht so recht vorstellen, dass das was nützen würde, Reflective Man. Es sei denn, du bist ein extrem versehrter Kriegsveteran und 80% deines Körpers wurde aus einem nicht näher definierten Grund durch Prothesen aus Blei ersetzt inklusive Hautoberfläche :D“

          Wo soll ich denn jetzt nur mein kleines Brennstäbchen kühlen? 😦

          Nebenbei: Warum man immer noch von Atomkraftwerken und nicht zutreffender von Kernenergiewerken (KEWs) spricht oder noch genauer von Kernspaltungsenergie-Werken (KSEWs) (im Gegensatz zu Kernfusionsenergie-Werken, KFEWs) bleibt mir ein Rätsel.

          Aber in einem Land, in dem selbst Regierungsmittglieder_*INNEN_Xe von Gen-Mais schwadronieren…

        • @ Axel

          „Bei uns schon! Und wir brauchen die Kraftwerke in der Nähe, und nicht in der Wüste Gobi.“

          Frankreich ist ja nicht weit weg.

          „Aber hast recht: Wegen unserer bescheuerten Befehls-Krakeeler in den weltfremden Parteien geben wir den Stab des Fortschrittes weiter an Länder auf der anderen Seite der Welt.“

          Nicht nur den Stab des Fortschritts. Wer die überlegene Technik hat, hat heutzutage auch die Macht.

          „Dem traue ich mittlerweile nicht mehr. Haste ne andere Quelle?“

          Spontan habe ich keine andere Quelle. Was stimmt denn mit Sinn nicht?

        • Was ich an AKWs gefährlich finde, ist sowas hier:

          http://www.mediengestalter-weblog.de/grup-tekkan-wo-bist-du-mein-sonnenlicht-download-video.htm

          „Um Gottes Willen. Es scheint wahr zu sein. Die Grup Tekkan gibt es wirklich. Ein Sänger arbeitete echt im Kernkraftwerk. Und auch diese Musik ist kein Gag von ausgekochten Produzenten sondern das authentische Produkt von Jugendtreff-Arbeit mit Kids mit Migrations-Hintergrund – um es in der politisch-korrekten Sprache unserer Zeit auszudrücken. Das verrieten die türkischen Pfälzer dem selbsternannten König Lustig Stefan Raab.“

          Allah steh uns bei! 😦

        • ät Denton:

          „Was stimmt denn mit Sinn nicht?“
          Das hier:
          http://www.zeit.de/2015/41/hans-werner-sinn-fluechtlinge-deutschland-folgen
          Reine Propaganda, völlig an der Wirklichkeit vorbei.

          „Wer die überlegene Technik hat, hat heutzutage auch die Macht.“
          – Stimmt. In DvS beschreibt Piri, wie in Deutschland durch die immer geringer werdende Zahl deutscher Techniker unser Telefonnetz moldawische Qualitäten entwickelt.
          Ein solches Land hätte im politischen Weltkonzert nicht mehr viel zu melden…..
          Als Almosenempfänger der USA und Chinas….

        • „Es ist kein Quatsch, sondern eine Frage der Wirtschaftlichkeit und des politischen Willens, ob man “Atommüll” vergraben oder lieber als Brennstoff für zukünftige Reaktoren verwenden will.“

          meine großmama war zeit ihres lebens überzeugt davon, dass die menschheit schon noch lernen würde atommüll sinnvoll zu nutzen, ich hielt das immer für grenzenlos naiv.

          ich mach mir ja schon in die hose, wenn ich nur allein die folgen von uranmunition bedenke
          https://netzfrauen.org/2014/11/12/uranmunition-das-strahlende-vermaechtnis-der-kriege/

          but to look at the bigger picture… wenn „wir“ zum mars usw. wollen (und dass „wir“ das wollen scheint ohne zweifel festzustehen, hat die „elite“ ja bereits verbindlich entschieden ohne dass es dazu einer demokratischen entscheidung bedurft hätte), müssen wir eh wege finden die strahlungsproblematik zu händeln.

          ein so gesehen „rationaler“ ansatz könnte lauten:
          wir erhöhen sukzessive unsere radioaktive belastung auf erden und schauen mal, ob nicht vielleicht einzelne menschliche organismen deutlich besser damit klarkommen als andere, versuchen herauszufinden warum genau usw.

          analog zu:
          http://www.ingenieur.de/Themen/Klima-Umwelt/Voegel-in-Sperrzonen-Radioaktivitaet-arrangiert
          quasi

          mit dem gedanken im hinterkopf kann man fast so etwas wie einen höheren sinn in unserem gegenwärtigen handeln erkennen, scheint mir.

        • @ Axel

          „Reine Propaganda, völlig an der Wirklichkeit vorbei.“

          Da haben wir scheinbar unterschiedliche Artikel gelesen. Sinn stellt die Situation m. M. n. sehr realistisch und keineswegs geschönt dar. Seine Vorschläge gehen wohl davon aus, dass die Migranten, die bereits hier sind, auch hier bleiben werden. Davon muss man ehrlicherweise ausgehen.

        • ät Denton:

          Muß zugeben, daß ich über die Stränge schlug.
          Der Anfang hat mich erbost:
          Erst kosten die Touristen Geld, dann zahlen sie Steuern und es wird besser.

          Nein, tun sie nicht! Wie auch, wenn die ganzen „Atomphysiker“ und „Ärzte“ keinen Job in einer anspruchsvollen Wirtschaft finden?
          Und durch den Familiennachzug wird die Belastung noch viel größer. Das könnte selbst im Falle einer Arbeitsaufnahme durch den Vater kaum aufgefangen werden.

  7. Ich hab mich diese Woche mit Island beschäftigt, welches das gleichberechtigste Land der Welt ist, was mit einer Aktion von Frauenrechtlern in den Siebzigern zu tun hatte. Damals hatten 90% der Frauen die Arbeit niedergelegt und dadurch wurde das Land lahmgelegt und gezeigt, wie sehr die Wirtschaft auf die schlechtbezahlte Arbeit von Frauen angewiesen ist. Dieser Streik könnte Deutschland auch nicht schaden 😉 dann würde Gleichberechtigung sicher schneller erreicht. Mehr dazu hier: https://voncomicsbispolitik.wordpress.com/2015/10/22/was-passieren-wuerde-wenn-frauen-weltweit-einen-tag-lang-das-arbeiten-aufhoeren-wuerden/

    • Das wäre mal ein interessanter Test: Was würde ein größeres Chaos anrichten, ein eintätiger Männer- oder Frauenstreik? Ich vermute der Männerstreik, weil Infrastruktur und Polizei ganz wesentlich männlich besetzt sind.

        • Unterstütze ich! Spende sogar 5 € für die Streikkasse!
          Streiken die in Wirklichkeit nicht laufend?
          Die machen doch eigentlich nie was anderes als sesselfurzen und quatschen…
          🙂

        • Hat der Stadtfuchs ja mal angeregt, als die Müllwerker bei ihm streikten.
          Gesinnungstäter mit Akademikergehalt würden allerdings kaum streiken.
          Außer, sie wollten vielleicht noch mehr Geld (unverschämt genug sind sie ja), oder sie wollten „Gleichberechtigung“ an der Uni per Streik durchsetzen.
          Das wäre dann ausgesprochen lustig und ein geniales Eigentor.

      • Stimmt:
        Im Krankenhaus und in der Lebensmittelbranche würden im Falle des Frauenstreiks die Betriebe zusammenklappen.
        Übel.
        Im Falle des Männerstreikes würden Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr ausfallen.

        Dann hätten wir eine Verbrechenswelle wie in Montreal 1969, die Steven Pinker vom Anarcho zum Konservativen werden ließ.

        • @ Axel

          „Dann hätten wir eine Verbrechenswelle wie in Montreal 1969, die Steven Pinker vom Anarcho zum Konservativen werden ließ.“

          Ich glaube nicht, dass Steven Pinker jemals Anarchist war, ich halte das eher für ein Propagandamärchen von Pinker.

          Pinker beginnt seine Beschreibung der Ereignisse mit dem Satz:

          „Als Halbwüchsiger war ich in dem so friedlich gepriesenen Kanada während der romantischen 1960er Jahre ein glühender Anhänger des Bakunin´schen Anarchismus (…)“

          (aus: Steven Pinker – Das unbeschriebe Blatt. Die moderne Leugnung der menschlichen Natur, Berlin Verlag, 2003, S. 458)

          Anschließend beschreibt Pinker eine Verbrechenswelle in Montreal, die begann als die Polizei streikte. Dies habe Pinker vom Bakunin´schen Anarchismus abgebracht, offenbar, weil in diesem keine Gesetze zum Schutz vor Kriminalität vorgesehen seien. (Dass Pinker sich deshalb dem Konservatismus angeschlossen habe, steht dort übrigens nicht.)

          Da ich zufällig auch Anhänger des Bakunin´schen Anarchismus bin, hören wir doch mal, was Bakunin selbst zum Thema sagte.
          In seiner Beschreibung der Grundzüge einer anarchistischen Gesellschaft nach seinen Vorstellungen in seiner Schrift „Revolutionärer Katechismus“ – eine wichtige Programmschrift – heißt es:

          „Im Fall der Untreue gegen frei eingegangene Verpflichtungen, oder im Falle offenen oder bewiesenen Angriffs gegen das Eigentum, die Person und vor allem gegen die Freiheit eines Bürgers, eines einheimischen oder ausländischen, wendet die Gesellschaft gegen den einheimischen oder ausländischen Delinquenten die von ihren Gesetzen bestimmte Strafe an.“

          (aus: Michael Bakunin – Revolutionärer Katechismus, in: Michael Bakunin – Gesammelte Werke Band 3, Karin Kramer Verlag, 1975, S. 12)

          Bakunin wendet sich allerdings gegen ein brutales Strafrecht, er fordert die:

          „(…) Abschaffung aller entwürdigenden und und grausamen Strafen, körperlicher Züchtigung und der Todesstrafe (…), da das Verbrechen als Krankheit angesehen werden muss und die Bestrafung eher als Heilung (…)“.

          (aus: Michael Bakunin – Revolutionärer Katechismus, in: Michael Bakunin – Gesammelte Werke Band 3, Karin Kramer Verlag, 1975, S. 12)

          Er bekennt sich also zu einem Resozialisierungsansatz.

          Wo erwähnt Pinker diese Dinge? Gar nicht, er stellt es so dar, als seien in Bakunins Anarchismus keine Gesetze zum Schutz gegen Kriminalität vorgesehen – eine Falschdarstellung.

          Pinker lügt also entweder oder er weiß nicht, wovon er redet.

        • ät Leschek:

          „ich halte das eher für ein Propagandamärchen von Pinker.“
          – Der war 16, gebildet und wohlhabend!
          Warst/bist Du doch auch!?

          „Da ich zufällig auch Anhänger des Bakunin´schen Anarchismus bin, hören wir doch mal, was Bakunin selbst zum Thema sagte.“
          – Uff, bist Du wirklich so naiv?

          In aller Deutlichkeit: ES IST SCHEISSEGAL, WAS BAKUNIN ODER SONST EIN PROPHET GESAGT HAT!
          Fanatiker nutzen irgendwelche Ideologien, um ihre primitiven Gelüste nach Gewalt, Zerstörung und Tötung zu befriedigen.

        • @ axel

          „– Der war 16, gebildet und wohlhabend!
          Warst/bist Du doch auch!?“

          Nö, ich war nie wohlhabend.
          Historisch betrachtet waren die meisten Anarchisten übrigens Handwerker, Arbeiter oder Bauern.

          „– Uff, bist Du wirklich so naiv?“

          Ich sehe das ähnlich wie Noam Chomsky:

          “Ich persönlich bin der Auffassung, dass die libertär-sozialistischen Konzepte – worunter ich eine ganze Bandbreite des Denkens verstehe, die vom linken Flügel des Marxismus bis zum Anarchismus reicht – im Großen und Ganzen richtig sind und die angemessene und organische Weiterentwicklung des klassischen Liberalismus für die heutige Ära der fortgeschrittenen Industriegesellschaft darstellen.
          Im Gegensatz hierzu scheinen mir die Ideologie des Staatssozialismus, dessen also, was am Ende aus dem Bolschewismus geworden ist, und die Ideologie des (…)Kapitalismus (…) antiquierte und höchst untaugliche Gesellschaftsmodelle zu sein, und meiner Ansicht nach resultiert eine Vielzahl unserer grundlegendsten Probleme aus der Tatsache, dass diese heute vorherrschenden Gesellschaftsformen mit der modernen Industriegesellschaft unvereinbar und für sie ungeeignet sind.“

          (aus: Noam Chomsky, Die Zukunft des Staates. Vom klassischen Liberalismus zum libertären Sozialismus, Schwarzerfreitag Verlag, 2005, S. 9)

          „In aller Deutlichkeit: ES IST SCHEISSEGAL, WAS BAKUNIN ODER SONST EIN PROPHET GESAGT HAT!“

          Für Anarchisten nicht. 🙂
          Außerdem ging es ja u.a. darum, Pinkers mangelnde Wissenschaftlichkeit in der Darstellung von Bakunins Position aufzuzeigen.

        • ät Leschek:

          „Nö, ich war nie wohlhabend.
          Historisch betrachtet waren die meisten Anarchisten übrigens Handwerker, Arbeiter oder Bauern.“
          – Jaja. Die Jakobiner waren auch ganz arme…Anwälte!

          „Ich sehe das ähnlich wie Noam Chomsky:“
          – Chomsky zeigt, daß auch in einem großen Geist ein Vogel wohnen kann.

          „Für Anarchisten nicht.“
          – Die meisten Anarchos, Antifas, Antiwasnichtnochalles wissen über ihre Ideologie eigentlich eher wenig. Wie bei den Nazis, die Ata oben skizziert hat.
          Schreibtischtäter wie Du sind doch eher selten. Vor allem dann, wenn es darum geht, wie Du über den Schatten des Genderfeminismus zu springen.

          „Außerdem ging es ja u.a. darum, Pinkers mangelnde Wissenschaftlichkeit in der Darstellung von Bakunins Position aufzuzeigen.“
          – Höm? Prof Steve hat nur gesagt, daß er Bakuninist war, sonst nix. Und daß ein 16jähriger mit Flausen im Kopf nicht wirklich wußte, was er da für einen Quatsch glaubt, ist klar.

          Bakunin wußte es ja selber nicht, hehe…

        • @Lezek:

          „Nö, ich war nie wohlhabend.“

          Gingen deine Eltern demzufolge auch schon der brotlosen Kunst der Sozial“wissenschaften“ nach?
          Das tut mir leid… 😦

        • Kolakowski schreibt über Bakunins Kritik an Marx:

          „Die starke Seite Bakunins wiederum war vor allem seine Kritik des »Etatismus«, der in Marxens Programm explizit bzw. latent enthalten war. Bakunin nahm ein Problem in Angriff, das Marx nicht erwogen hatte und das alles andere als ein imaginäres war: Auf welche Weise hat man sich eine zentralisierte Wirtschaftsmacht ohne politischen Zwang vorzustellen? Und wenn die Zukunftsgesellschaft die Scheidung in Regierte und Regierende aufrechterhalten sollte, wie kann dann die Entstehung eines neuen Privilegiensystem verhindert werden, sofern bekannt ist, daß das Machtprivileg eine natürliche Tendenz zur Selbstverewigung aufweist? Diese Fragen sollten sich von nun an häufig in den Kritiken wiederholen, die Anarchisten und Syndikalisten gegen den Marxismus richteten. Daß Marx sich den Sozialismus nicht als eine despotische Herrschaft vorgestellt hat, in der der politische Apparat seine Privilegien auf der Grundlage des Monopols an der Verwaltung der Produktionsmittel sichern würde, scheint mehr als evident. Und doch stellte Bakunin ihm zu diesem Problem Fragen, die Marx nicht beantwortete. Man kann sagen, daß Bakunin der erste gewesen ist, der den Leninismus gewissermaßen aus dem Marxismus deduziert hat, womit er einen außergewöhnlichen Scharfsinn bewies.“

          Das ist die starke Seite Bakunins und des Anarchismus generell, die kritik an der totalitären Tendenz vieler Linker. Allerdings sehe ich nicht, dass er oder andere Anarchisten ein wirklich realistisches Konzept für eine funktionierende herrschaftsfreie Gesellschaft entwickelt hätten.

        • Nein, könnten sie nicht. Kein Mann hat Bock auf Putzen ohne Technikeinsatz.
          Wenn Du einen schönen Kompressorkran hast, der Deinen Ausleger zu den Fensterscheiben hochfährt, wo Du mit Haiteck-Spritzen den Dreck weg machst – das ist doch faszinierend!
          Mit Lo-teck Klos schrubben – och nö!

        • >>“Die Jobs, die Frauen machen, könnten langfristig problemlos mit Männern besetzt werden. Umgekehrt wird es schwieriger.“

          Alle deutschen Männer gehen in den Streik. Folgen:

          Sofort:

          – Zusammenbruch des Fern- und Regionalverkehrs (Auf der Schiene, in der Luft und auf der Straße) sowie weiter Teile des Nahverkehrs.

          – Partielle Ausfälle in der Versorgung von Strom, Wasser/Abwasser und Gas.

          – Partielle Ausfälle im Briefverkehr, weitestgehender Zusammenbruch des Paketverkehrs, vollständiger Zusammenbruch der Logistik (LKW, Binnenschifffahrt, Frachtluftfahrt).

          Nach drei Tagen:

          – Totaler Ausfall der Versorgung von Strom, Wasser und Gas

          – In den Supermärkten werden Lebensmittel knapp

          – Menschen sterben, da Operationen von Chirurgen (85 Prozent männlich) nicht mehr durchgeführt werden

          Nach sieben Tagen:

          – Treibstoff wird knapp

          – Internetverbindung gibt es nur noch partiell

          – Weite Teile der Großstädte stehen in Flammen. Mehrere Brandherde verschmelzen zu riesigen Feuerstürmen, die Feuerwehrleutinnen kommen mit dem Löschen nicht hinterher (rund 600 Wohnungsbrände in Deutschland jeden Tag)

          Nach zwei Wochen:

          – Müllberge türmen sich in den Straßen der Großstädte

          – In einem Kernreaktor ist es zu einem Zwischenfall (GAU) gekommen.

          – Das Internet ist zusammengebrochen

          – Die Nahrungsmittelproduktion von Frischwaren (Fleisch, Milchprodukte, Gemüse) ist zusammengebrochen, Konserven werden in den Supermärkten knapp

          – Der Personenindiviualverkehr ist zusammengebrochen, es gibt keinen Treibstoff mehr, Ampelanlagen sind ausgefallen

          Nach einem Monat

          – Der personenbedingte Vorlesungsausfall in den Gender Studies und vieler weiterer geisteswissenschaftlicher Fächer beträgt nahezu Null Prozent. Das Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie veröffentlich eine Schnellgutachten über die „Schmerzenmänner – Geschlechterbilder im Wandel, zwischen Rücksichtslosigkeit und Faulheit“

          – Die Tagesbetreuung von Kindern, Alten und Kranken (Mortalität durch fehlende männliche Ärzte allerdings erhöht) ist weitestgehend sichergestellt, obwohl sich der um ein Viertel reduzierte Personalstand bemerkbar macht.

          – Der Yoga-Kurs mit Susanne um 18 Uhr kann wie gewohnt stattfinden.

        • „Der personenbedingte Vorlesungsausfall in den Gender Studies und vieler weiterer geisteswissenschaftlicher Fächer beträgt nahezu Null Prozent.“
          – Na, dann ist doch alles in Ordnung!

          Allerdings werden wegen Nahrungsmangel und Ausfall des ÖPNV kaum welche in der Uni aufschlagen.

          Die Jungs im Kraftwerk (Atom, Kohle) werden sicher nicht im laufenden Betrieb streiken. Die fahren alles runter und schließen gut ab.
          Mann, da wird den Fems aber kalt, wenn die Männerschweine die Energieversorgung nicht aufrecht erhalten….

        • @Axel

          >>Die Jungs im Kraftwerk (Atom, Kohle) werden sicher nicht im laufenden Betrieb streiken. Die fahren alles runter und schließen gut ab.“

          Trotz Abschaltung des Regelbetriebs brauchst du Überwachung für deine Brennstäbe. Die hören ja nicht mehr auf zu strahlen oder Hitze zu produzieren nur weil die Jungs im Kontrollzentrum Schicht machen.

          >>“Mann, da wird den Fems aber kalt, wenn die Männerschweine die Energieversorgung nicht aufrecht erhalten….“

          Das stimmt allerdings. Deutschland würde ziemlich kalt, ziemlich dunkel werden müssten Frauen hier das Regime übernehmen. Den Mann der nicht mal einen halben Tag auf die Kids aufpassen kann oder den Alten Essen bringen kann, wenn Frauchen auf Femozicke macht, möchte ich mal sehen…

          Schwieriger wirds da schon mit dem Wochenend-Shoppingtrip der Mädels in Mailand, weil es schlicht keine Piloten (96 Prozent Männeranteil) geben würde.

        • „Die Jobs, die Frauen machen, könnten langfristig problemlos mit Männern besetzt werden. Umgekehrt wird es schwieriger.“

          Gar kein Problem, es trifft im wesentlichen soziale Dienstleistungen, öffentliche Verwaltung und Verkauf.
          -Verkauf, das Problem ist leicht zu automatisieren.
          -Öffentliche Verwaltung, da täte deutlich weniger uns sicher gut.
          Das größte Problem dürften, Pflege und Kinderbetreuung sein.
          Allerdings wären fairerweise nur Jungs, OPas und männliche Kranke zu betreuen, was das Problem deutlich entschärfen dürfte.
          Auch im sozialbereich sind Frauen als nutzniesser deutlich überrepräsentiert…..

    • @ lightyear

      „Gleichberechtigung sicher schneller erreicht“

      Dir ist aber schon klar, daß in Deutschland Männer weniger Rechte haben als Frauen? Sollen Deine Frauenstreikerinnen für Männerrechte in den Ausstand treten? Wäre ein feiner Zug, ehrlich. 🙂

    • „wie sehr die Wirtschaft auf die schlechtbezahlte Arbeit von Frauen angewiesen ist. “

      – Das wäre ja echter Feminismus.
      Dummerweise interessieren sich wirklich arbeitende Frauen in Deutschland nicht für die Gendertheorie der Arbeitsscheuen in der Uni.

    • Island macht sich fein raus. Keine Wehrpficht, keine Armee. Überlässt es anderen Staaten. Norwegen und Dänemark wohl.

      Bei beiden, wenn Wehrpflicht, nur für Männer (ich glaube zu erinnern N. will das ändern und auf beide Geschlechter ausdehnen)

      Tolle Gleichberechtigung …

      Wir lassen unsere Menschenrechte vielleicht auch demnächst von China vertreten? 😦

    • „Damals hatten 90% der Frauen die Arbeit niedergelegt und dadurch wurde das Land lahmgelegt und gezeigt, wie sehr die Wirtschaft auf die schlechtbezahlte Arbeit von Frauen angewiesen ist.“

      Klingt nach Propaganda. Männer würden in diesen Jobs auch nicht besser bezahlt. Was bedeutet also, das „gleichberechtigste Land“?

      Im übrigen ist in Island Prostitution und Pornografie verboten. Allein das reicht schon, um Feminismus und „Gleichberechtigung“ a la Island abzulehnen.

      • Bei „Streik der Frauen“ denke ich eher an sowas hier:

        https://de.wikipedia.org/wiki/Lysistrata

        „Das Stück thematisiert den Kampf einiger Frauen gegen die Männer als Verursacher von Krieg und den damit verbundenen Leiden. Getragen von dieser Erkenntnis verschwören sich die Frauen Athens und Spartas, um den Frieden zu erzwingen. Sie besetzen unter Führung der Titelheldin Lysistrata die Akropolis und verweigern sich fortan sexuell gegenüber ihren Gatten. In Sparta wird durch Lampito ähnliches veranlasst. Nach einigen Verwicklungen und Rückschritten – mehrfach versuchen liebestolle Frauen, die Burg in Richtung der Männer zu verlassen, oder die erbosten Herren, selbige zu erstürmen – führt der Liebesentzug tatsächlich zum Erfolg.“

        Bin als 9-jähriger mit der Ralf-König*-Version in Kontakt geraten; huuui hab ich einen Sprung in meiner Entwicklung gemacht (mir hat’s wohl nicht geschadet, aber sollte ich wieder Erwarten je Kinder haben, würde ich dafür sorgen, dass sie mit sowas nicht in Kontakt kommen):

        http://www.amazon.de/Lysistrata-Ralf-K%C3%B6nig/dp/3499240467

        „Männliches Kriegsgetöse vor den Mauern Athens, doch das Weibsvolk wird aufmüpfig: Ehebetten-Sexboykott, bis endlich Frieden einkehrt! Kampflesbe Lysistrata setzt auf weibliche Schönheit und Raffinesse, und tatsächlich grunzen die wilden Krieger nach kurzer Zeit notgeil und kampfunfähig über die Agora. Aristophanes’ frivole Komödie hatte 411 vor Christus Premiere, aber wie konnte der alte Grieche in seinem Spiel die nicht minder schönen und raffinierten Schwulen vergessen?“

        Na, Adrian, wär doch mal ’ne Maßnahme, oder? XD

        (*In der Version von „Der bewegte Mann“ im Bücherregal meiner Eltern sind im Vorwort einige Sätze des SCUM-Manifesto abgedruckt. Bereits als Grundschüler lösten diese bei mir Wut aus. Im großen und ganzen hat mich der gute alte schwule Ralf aber doch manches über die Frauen gelehrt: sein nicht-verklärender Blick auf die „Quarktaschen“ war evtl. mein erster Kontakt mit der sog. „roten Pille“ überhaupt.
        Man vergleiche mal wie er (schöne) Männer zeichnet, damit wie er Frauen zeichnet 😉 )

    • Pardon,“ie sehr die Wirtschaft auf die schlechtbezahlte Arbeit von Frauen angewiesen ist“ auch Männer werden in diesen Berufen schlecht bezahlt.

  8. „Koalitionsstreit um Strafen für Vergewaltigungen: Schwesig springt Maas bei“

    SPD springt SPD bei, soso…

    „Die SPD will die Strafvorschriften gegen Vergewaltigung verschärfen, Kanzleramt und Innenministerium bremsen jedoch einen Entwurf von Justizminister Maas aus. Jetzt springt ihm seine Kabinettskollegin Schwesig bei.“

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/vergewaltigungsparagraf-manuela-schwesig-unterstuetzt-heiko-maas-a-1059456.html

    Gilt wahrscheinlich nur für Vergewaltigungen von Frauen durch einen Mann.
    Mann durch Mann?
    KInd durch Erwachsene?

    • „Nach geltendem Strafrecht liegt eine Vergewaltigung vor, wenn Sex mit Gewalt oder Drohungen erzwungen wurde oder das Opfer sich in einer schutzlosen Lage befand.
      Maas will auch Fälle ahnden, in denen Opfer durch Überraschungsangriffe überrumpelt wurden oder nur glaubten, sie seien schutzlos.“

      – Klingt nach Rape-culture. Überall, bald auch bei Dir.
      Also Männer, einer Frau nie Getränke mit mehr als 5 Volumen% spendieren. Und nie mehr als EINS! Sonst steht Ihr danach vorm Kadi, mit Heiko M. oder eix seix Getreux als RichteriX.

      • „Maas will auch Fälle ahnden, in denen Opfer durch Überraschungsangriffe überrumpelt wurden oder nur glaubten, sie seien schutzlos.”
        Diese werden schon geahndet.Und zwar: als Vergewaltigung.

        Das Hauptproblem bleibt die Beweislage und dieses wird sich eben in einem Rechtsstaat nicht allgemein lösen lassen.
        Angesichts der Tatsache, daß Vergewaltigung ein sehr seltenes Verbrechen ist und die sogenannte Grauzone noch kleiner, ist das kein gesellschaftliches Problem.

        Für den einzelnen bleibt es das natürlich. Aber ein Rechtsstaat kann nicht alles lösen. Manchmal ist es hilfreich, sich nicht in zweifelhaft Situationen zu begeben. Das nennt man prävention.

        • ät Schlauerjan:

          „Manchmal ist es hilfreich, sich nicht in zweifelhaft Situationen zu begeben. “
          – Kannste vergessen. Frauen wollen Männer kennenlernen.

    • Eine Bewegung von mittlerweile „zehntausende junger Männer, die durch ihre Abstinenz bessere Partner werden wollen…“

      Süß..ich stelle mir gerade vor, wie die dann freudig mit dem Schwanz wedeln, wenn Frauchen ihnen ein Leckerli hinhält…

      Also, wenn die Begründung gewesen wäre, dass die Betroffenen statt stumpf-passivem Porno-Konsum mit selbstverschaffter Orgasmusbelohnung ihre Zeit und Energie lieber auf kreativ schöpferisches Schaffen verwenden, also eine klassische Sublimierung des nackten Triebes erreichen wollen, dann hätte ich das eine sympathische Idee mit einer sehr langen Tradition geheißen.

      So kommt es mir eher rüber, als die Jungs lieber brauchbarere Sklaven der Frau sein wollen…nun gut, jeder nach seinem Wunsche…

  9. Und das Neueste zu Pirincci:

    Frau Sibülle:
    „Ist das laut geworden. Die Autos, die Flugzeuge, der Bau, die Dings, na, Laubbläser, Pegida – apropos. Der Lärm scheint in den Hirnen der Menschen ernsthafte Schäden anzurichten. “

    Flugzeugturbinen und Pegida – ja, auf so einen Vergleich muß man erst mal kommen. Ihren Blog hat sie vergessen, dazuzunehmen.

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/akif-pirin-ci-pegida-und-verbloedung-berg-kolumne-a-1059107.html#ref=meinunghp

    Alle Verlage UND Händler, sogar Amazon, verkaufen Pirinccis Bücher nicht mehr.
    Außer Manufactum.
    https://jungefreiheit.de/kultur/2015/buchhaendler-boykottieren-neuen-pirincci/

    • Das ist der kleine Akif für die Verlage wohl so toxisch geworden, dass sie ihn als geschäftsschädigend empfinden. Anscheinend sogar der Kopp-Verlag. Denn das Gewissen der Großverlage ist ja irgendwo in der Besenkammer im 2. Untergeschoss eingesperrt.

      Das muss man erst mal hinbekommen.

    • Sein Blog „Der kleine Akif“ scheint wohl einen neuen Webmaster gefunden zu haben (leicht verändertes Design).

      Läuft nach wie vor sehr instabil; ob ihm da sein alter Webmaster ein Geschenk hinterlassen hat und/oder Cyber-Antifanten am Werke waren?

      Aber mittlerweile hat er -nach zwei pessimistisch gestimmten Posts- zwei etwas hoffnungsvollere Artikel gepostet, in denen er u.a. schreibt, dass „Die große Verschwulung“ gut anläuft.

      Desweiteren hat er wohl schon 100 Unterlassungsklagen rausgejagt und denkt darüber nach ala Kachelmann auf Speed den ein oder anderen Schreiberling auf Schadensersatz zu verklagen.
      Lanz und ZDF sind auch darunter.

      Wäre ja der Hammer, wenn das klappen würde, aber die Justiz hierzulande trägt natürlich keine Augenbinde, sondern ist zeitgeistig auf dem linken Auge blind 😦

      Das „Skandal-Buch des Jahres“ gibt es hier zu bestellen:

      http://www.manuscriptum.de/edition-sonderwege/buecher/sonst-boykottiert-hier-lieferbar/titel/akif-pirincci-die-grosse-verschwulung/

      Meine Bestellung ist schon raus. Bin gespannt und hoffe, er findet schnell einen Abnehmer für „Umvolkung“, das ich gerne dieses Jahr noch lesen würde. Ursprüngllich hatte er ja geplant, es kurze Zeit nach „Verschwulung“ zu veröffentlich, aber der Kopp-Verlag ist ja sehr unfein abgeprungen, weil Udo U. einen akuten Anfall von Distanzitis hatte.

      Derweil konnte sich Akifs „Busenfrundin“ S. Berg eine Nachtreten gegen ihn nicht verkneifen (nachdem sie schon gefordert hatte, ihn ja nicht auf die diesjährige Frankfurter Buchmesse zu lassen und nachdem er anfang des Jahres eins ihrer Bücher auf seiner Face-Book-Seite beworben hatte! Ehrenfrau!)

      http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/akif-pirin-ci-pegida-und-verbloedung-berg-kolumne-a-1059107.html

      P.S.: Mal gucken, ob es „Moslemsaft“ auf die Liste der Kandidaten für das Jugendwort des Jahres 2016 schafft XD

      • ät RM:

        Ausdrücke wie „Moslemsaft“ und „Muslimmüllhalde“ könnte er sich wirklich sparen. Nützt nur den Esoterikern der Gegenseite, die keine Probleme in ihrer Politik sehen können.
        Und stärkt den Opferstatus von Leuten wie dem Erfurter Imam, der Deutschen rät, Deutschland zu verlassen (??).

        Was isn mit dem Akif-Blog los? Mal erscheinen da zwei neue Artikel, mal sind sie wieder weg….

        Hoffe, daß seine Klagen durchkommen.
        Die Erfahrung lehrt, daß die Gerichte nicht alles nach Gesinnung entscheiden können. Deswegen werden ja laufend irgendwelche dämlichen Nazi-Demos genehmigt, die mit absoluter Sicherheit den städtischen Verkehr lahmlegen.

        Mit einem teuren und gewitzten Anwalt müßte er es schon hinkriegen, einige Journalistendarsteller zu grillen.
        Denis Yücel von der taz mußte ja auch ein paar Tausender für die „zuckende Menschenkarikatur“ zahlen (wenn ich das richtig im Sinne habe).

        Ein darstellungsgeiler Anwalt übernimmt so einen glitschigen Fall wie Piri doch mit Kußhand..

        Aber weißte was?
        – Sarrazin hat 2010 gewarnt, Pegida demonstriert seit 2014, und was passiert?
        2015 gehen die Schleusen erst richtig auf und die hereinströmenden Anspruchsvollen überlasten die Behörden noch im kleinsten Städtchen.

        Also, entweder
        1. nützen die Kassandrarufe rein gar nix, oder
        2. die Kassandras untertstützen sogar noch die Bereitschaft, das Trojanische Pferd reinzuholen.

        Kennst Du den Film mit Brad Pitt? Da liegen Pestleichen unter dem Holzpferd!
        Mann, was hätte ich den Holzgaul angezündet…..
        Und zwar auf dem Strand, nicht erst in der Stadt!

        Pestleichen – ich meine, deutlicher geht es doch nicht, oder?

    • Sehe ich auch so. Es wird eben nur ein religiöser Überbau genutzt, um das eigene Verhalten zu legitimieren oder sogar als notwendig/verdient darzustellen und um Verantwortung für das eigene Verhalten abzugeben.
      Ob nun normale Soldaten, SA, Terroristen, Rockergangs oder Mafia Clans, die Verrätern die Zunge rausreißen lassen, wegen der „Ehre“, es ist immer derselbe Schnack.
      Ich hatte das Beispiel ja schon mal gebracht. Wenn man in der Fußgängerzone anfängt, Leute zu enthaupten, wird man entweder erschossen oder zumindest lange Zeit hinter Verschluß gesetzt, vielleicht sogar in eine geschlossene Psychiatrie. Wenn man ein paar Kilometer weiter nach Osten, nach Syrien fährt, wird man dafür belohnt und als einer von wenigen Normalen und Guten in einer furchtbaren gottlosen Welt dargestellt.

      Und natürlich werden sie such deshalb auch kein Stück von irgendwelchen Geistlichen Spielverderbern sagen lassen.

      Würde man sie in Ruhe lassen und lediglich eine Ausbreitung begrenzen + die Nachschublinien unterbrechen, würden sie sich binnen wochen vermutlich gegenseitig auffressen. Ich glaube nicht, dass die in der Lage wären

      Und Dschihag durch Vergewaltigen kann insofern funktionieren, wenn man davon ausgeht dass ggf Kinder aus diesen Verbindungen ganz tolle mujahedin Nachfolger werden. Weil Allah quasi das so wollte. Sonst hätte er es ja verhindert.

  10. Eine sexpositive Feministin hat sich die PUA Szene von dichtem angeschaut und ein Buch drüber geschrieben.
    Hier ist ein Interview dazu.

    Bevor ichs las, dachte ich, ich muss mich seelisch gegen eine Menge feminitischen BS wappnen.
    War aber nicht nötig.
    Die Frau ist ein Argument für alle hier, die meinen, ein Gespräch mit Feministinnen sei möglich.

    Der BS-Level ist da, aber OK.

    • Freut mich zu lesen, auch wenn ich nicht viel von Game halte.

      Aber wenn eine Femse zumindest mal den Erfahrungsberichten von Männern, dass man mit Mutti’s und Omi’s Ratschlägen ala „Hör ihr zu, behandele sie auf Augenhöhe und denk nicht nur ans Ficken“ nur keinen bis sehr mäßigen Erfolg bei der Werten Damenwelt hat, Gehör schenken sollte, ohne gleich in Creep-Shame-Arien auszubrechen und non-stop von der vermeintlichen Rapeculture zu schwadronieren, dann ist das auf jeden Fall zu begrüßen.

    • Ich habe letztlich wieder einen Mann kennen gelernt, der sicher von PU profiieren könnte. Er ist witzig, intelligent, ein Gutverdiener (um die 120 k Euro) mit Geschmack und außerdem klein (1,62) und recht häßlich.

      Er bräuchte einfach mal nen Plan, wie er das mit den Frauen angeht.

  11. Turd Flinging Monkey hat eines seiner schlechteren Videos über einen Bericht (von 2012) , dass Frauen Männer in IQ-Tests überholen.

    Falls er wirklich ein Gegenargument nennt, habe ich es nicht finden können.

    Die Mainstreammedien berichten:

    Women overtake men in IQ tests for the first time in 100 years (Daily Mail)

    Women Have Higher IQ Scores Than Men Now, James Flynn, Researcher, Claims (Huffington Post)

    IQ tests: women score higher than men (Telegraph)

    Was steckt hinter der Nachricht?

    Analyzing those 5 datasets [von 5 Ländern, zu denen ihm Daten in ausreichender Menge und Qualität vorlagen] and throwing away all of the older studies from the prior generation (prior to 1982), he compared men and women on the Raven’s Progressive Matrices test, a test of abstract, logical reasoning. Setting the male score at 100, Flynn found that women scored the lowest in Australia (99.5), but in the other 4 nations Raven’s scores varied from 100.5 to 101.5

    (Quelle)

    „Frauen haben höheren IQ“ war also eigentlich „In 5 Ländern ist für einen bestimmten IQ-Test keine nennenswerten Unterschiede festzustellen.“

    • „Turd Flinging Monkey hat eines seiner schlechteren Videos über einen Bericht (von 2012) , dass Frauen Männer in IQ-Tests überholen.“

      Fehlt hier nich irgendein Verb? Egal…

      Hab das Video nicht gesehen, erinner mich aber noch an die Nachricht; hat die es damals nicht sogar auf die Titelseite der BLÖD geschaft?

      So ein Mumpitz wird wohl ählich wie das Gender Pay Gap nicht tot zu kriegen sein.

      Wie ist das eigentlich nochmal mit den IQ-Skalen: Gibt es da für Männer und Frauen je eigene Skalen?

      Ich meine mich zu erinnern, mal gehört bzw. zu haben, dass Frauen, würde man sie gemäß den für Männern geltenden Kriterien bemessen, einen im Schnitt 5 Punkte niedrigeren IQ hätten.

      Weiß da jemand aus dem Stehgreif Näheres zu?

      • Letzteres halte ich für ein Märchen.

        Mein letzter Stand ist, dass Mann und Frau im Schnitt in den meisten Kriterien weitgehend übereinstimmen. „Den meisten“, weil es sehr unterschiedliche IQ-Tests gibt, die auf verschiedene Fähigkeiten Schwerpunkt legen.
        Unbestritten ist wohl, dass Frauen bei sprachlichen und Männer bei räumlichen Fähigkeiten die Nase vorn haben.

        Umso unspektakulärer ist ja auch die eigentliche Meldung: Wir wissen von genau einem Test, für den wir von nur 5 Ländern brauchbare Zahlen haben, die für 4 Länder einen kleinen Vorteil für Frauen verzeichnet.

        • „Letzteres halte ich für ein Märchen.“

          Ich weiß es schlicht nicht…

          Könnte auch schwer sein, wirklich verlässliche, eindeutige, klare Statements hierzu zu finden (aus den üblichen Gründen).

          Ich könnte mir aber durchaus vorstellen, dass es tatsächlich stimmt.

          „Unbestritten ist wohl, dass Frauen bei sprachlichen und Männer bei räumlichen Fähigkeiten die Nase vorn haben“

          Ja, sowie aber auch die Tatsache, dass -aufgrund der höhren Variationsbreite(?)- Exzelenz auch auf sprachlichem Gebiet meist männlich ist.

          (Gut, daraus folgt natürlich auch, dass Vollidiotie zumeist männlich ist, aber nun gut…)

        • Soweit ich weiß, gibt es nur in einem Bereich deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen, nämlich bei der mentalen Rotation zugunsten der Männer. Alle andern sind eher schwach ausgeprägt.

        • Dafür ist wiederum die sog. seelische Rotation (auch als „Am-Rad-Drehen“ bekannt) bei den Frauen stärker ausgeprägt -und zwar nicht nur leicht, sondern deutlich! 😉

        • “ “autsch” wie in “ich schäme mich ein bißchen, dass ich gelacht habe” “

          An Dir ist ein Top-Diplomat verloren gegangen! 😀

          • Kennst du Jimmy Carr?

            Das ist ein Komiker, bei dem man genau die Reaktion mitunter hat. Saukomisch und extrem un-PC.

            Ich erinnere mich an einen Witz, den er mal erzählt hat, um zu demonstrieren, wie wichtig die Konstruktion einer Pointe ist, hier die Kürze:

            Squirting acid is wrong … in some people’s eyes.

        • „Kennst du Jimmy Carr?“

          Den kannte ich noch nicht. Danke

          “ I have no problems with buying tampons. I am a fairly modern man. But apparently they’re not a „proper“ present. „Happy birthday, mum!“

          XD

        • „Squirting acid is wrong … in some people’s eyes.“ XD

          Nach den ersten 20 Sekunden war ich ihm schon hoffnungslos verfallen.

          Danke für’s Posten!

          Der Witz über seine Freundin mit dem tiefen Schlaf ist mein Favorit. In der durchweg feminisierten Anglosphere ein solches Ding zu bringen -RESPEKT!

      • Das habe ich vor jahren mal versucht zu recherchieren, als ein experte in einer fernsehshow eine derartige bemerkung gemacht hat und sofort abgewürgt wurde. Aus den bekannten gründen war es schwierig, aber ich meine es waren 3-5 iq-punkte. Dann gab es diverse andeutungen, die besagten, dass es verschiedenen skalen für männer und frauen gibt und die sache noch schlimmer sei.

        • https://en.wikipedia.org/wiki/Sex_differences_in_intelligence#Current_research_on_general_intelligence

          „A 2005 study by Helmuth Nyborg found an average advantage for males of 3.8 IQ points.“

          Sex-related differences in general intelligence g, brain size, and social status, leider nicht für umme.

          http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S019188690400385X

          „Abstract

          The question of a sex difference in intelligence has long divided the experts. IQ researchers sum standardized subtest scores to calculate intelligence in general, and find that males outscore females by about 3.8 points, whereas factor analysts derive the g factor scores from intertest-correlations and find no consistent sex differences in general intelligence. The latter finding is puzzling, as males have larger average brains than females, and brain size correlates .30–.45 with g (and IQ). Males thus “ought” to score a higher g than females.

          The present study addressed this paradox by testing four hypotheses: (1) Inadequate analyses explain why researchers get inconsistent results, (2) The proper method will identify a male g lead, (3) The larger male brain “explains” the male g lead, (4) The higher male g average and wider distribution transform into an exponentially increased male–female ratio at the high end of the g distribution, and this largely explains male dominance in society.

          All four hypotheses obtained support and explain in part why relatively few males dominate the upper strata in all known societies. The confirmation of hypothesis 3 suggests that the brain size—intelligence–dominance link may be partly biological.“

          Vermientes areal, fürchte ich.

        • … danke Euch. Jetzt wissen wir’s ganz genau:
          „… transform into an exponentially increased male–female ratio at the high end of the g distribution“ 😉

          Wir haben es den wohlmeinenden Kulturmarxisten zu verdanken, dass das „Naturgesetz“
          „… this largely explains male dominance in society.“
          bei uns zusehends stärker außer Kraft gesetzt wird. Das dies nicht gut enden kann ist kein naturalistischer Fehlschluss, sondern schlicht logische Konsequenz irrationalen Handelns.

        • Die Frage nach dem Mittelwert ist relativ irrelevant, wenn es um Höchstleistungen geht.
          Ess ist relativ unstrittig, daß die Varianz des IQ in den meisten Tests bei Männern höher ist als bei Frauen, was daszu führt, daß in höheren Quantielen Männer deutlich überrepräsentiert sind.
          Und in den unteren auch.

  12. Wikipedia will die Klaridentitäten seiner Schreiber offenlegen:

    http://sciencefiles.org/2015/10/25/petition-fordert-ende-der-anonymitaet-bei-wikipedia/

    Theoretisch ne gute Idee.
    Aber: Ich allein und viele andere kennen die Klarnamen von vier linksradikalen Autoren (Kemper, Mirhoff….).
    Was ist Ihnen passiert? Nüscht, außer „Haßbriefen“. Haha.

    Keine soziale Vernichtung, keine Brandstiftung, kein Jobverlust, kein Wohnungsrausschmiß.

    Wie auch, wenn radikal linke Positionen in den Medien propagiert und Gegenmeinungen von Facebook-Stasi-Spitzeln und der Antifa gnadenlos verfolgt werden?

    Die Ultralinken in der Wikipedia haben schlicht nichts zu befürchten.
    Konservative oder andere Dissidenten schon.
    In Artikeln zu Männerrechtlern, Asylkrise, Gendergrütze, u.v.a. könnten sie sich nicht mehr editieren, weil sie davon ausgehen müßten, daß ihnen zB sofort Studenten aus den GSGW Haßbriefe schrieben oder sie beim Arbeitgeber, bei Freunden usw. anschwärzten.

    Im Falle einer Nazikeule kann sich ein Chef vor allem im ÖffD es sich heute nicht mehr leisten, solche Denunziationen zu ignorieren. Der MUSS wenigstens zum Schein irgendeiner disziplinarische Maßnahme ergreifen.

  13. Thunderf00t beschreibt hier wie SJWs bzw. Femis ihm das Leben zur Hölle machen wollen, indem sie u.a. seinen Arbeitgeber über seinen „Frauenhass“ und sein „Nazitum“ in Kenntnis setzten.

    Eine Dreckwerf-Kampanie gegenüber die sich selbst Akif-Gate wie ein Kindergeburtstag auszunehmen scheint. (Da sieht man mal, wie wenig einem eine noch so gemäßigte Wortwahl letzlich weiterhilft, wenn die Botschaft nur ketzerisch genung ist und man sich Gegnern ohne Ehrgefühl und/oder Beißhemmungen, dafür aber mit einem chronisch reinem Gewissen ausgestattet gegenüber sieht.)

    War es Nick, der einst hier auf AE schrieb: „Gib sowas Macht und sieh wie die Lager wieder aufgemacht werden“?

    Ich hoffe, die Nummer kostet ihn nicht seine Stellung uns uns damit einen fähigen Forscher.

    Das die von Thunderf00t mutig kritisierten Islamisten sich je einer solchen Hass-Kampange durch SJWs/Femis gegenüber sehen werden, darf bezeifelt werden, so wie auch hierzulande noch kein Slafist von Antifanten am Verteilen des Korans und Werben von IS-Kriegern gehindert wurde.

    Anders sieht es hier natürlich an AfD-Ständen aus…

    Linkes Heuchlerpack!

    • @axel

      Klingt nach ziemlicher Panikmache, was er da so schreibt. „Der Mann wird seine Geschlechtslosigkeit verinnerlichen“ –> ach was, dass übertreibt die Wirkung des Feminismus stark. Und dann auch die Panikmache vor Afrikanern etc.
      Ich vermute mal, dass sich das Buch verkaufen wird, weil jetzt eben viele was dazu lesen wollen, aber es klingt reichlich billig

      • ät Evochris:

        Zuspitzung würde ich sagen.
        Daß Männer im Angesicht des Genderfeminismus ihr Verhalten ändern (müssen), Frauen hingegen nicht, dürfte hier Konsens sein.
        Beispiel Flörtverhalten: Die Hypermaskulinen beeindruckt der Genderscheiß nicht; die baggern weiter und legen weiter flach.
        Die Nörds sind sowieso flört-inkompetetent.

        Die bei Frauen beliebteste Gruppe aber, die sensiblen Männer, gehen auf Nummer sicher und passen auf wie Schießhunde.

        Bei Genderama war doch mal was dazu: Auf einer New Yorker Single-Party waren > 100 Frauen und 5 Männer (!!!).
        Grund: Beim feministischen US-Scheidungsrecht hat kein Mann mehr Lust auf Fortpflanzung und Hochzeit.

    • Aber R-Man und Ata,
      Ihr wißt doch, das das Hetze ist!?
      Ihr Pack, Nazis, Hasser, und mehr fällt mir grade nicht ein.

      Muß mir mal ein Wörterbuch „Deutsch-grünrote Politiker// grünrote Politiker-deutsch“ kaufen.

      Die Zeitreihe gfefällt mir am besten.
      Wird wahrscheinlich gleicxh wieder gelöscht.

      Paßt aber mal lieber auf mit so was. Sonst steht Ihr in der „Stasi aktuell“, äh, BILD: http://www.bild.de/news/inland/facebook/hetze-bild-stellt-die-hetzer-43086154.bild.html
      Und dann habt Ihr die Inquisitoren, äh, Journalisten auch noch in der Küche hocken….

    • Bei der ganzen Islam-Debatte habe ich oft den Eindruck, dass auf beiden Seiten, Leute Religion nicht von Kultur und Gruppe vom Individuum trennen können.

      „ISIS köpft Leute, also sind alle Muslime mörderische Barbaren.“
      „Mein islamischer Nachbar ist ein netter Kerl, also ist der Islam doch ganz harmlos.“

      Ob z.B. das Problem weniger die Religion selbst, als die Kulturen (inkl. ihrer Geschichte und ökomische Situation) in den jeweiligen Gebieten sein könnten, wird irgendwie nie thematisiert. Dabei sind die westlichen Kulturen heute nicht umbedingt so wie sind wegen der Bibel, sondern wegen Aufklärung und Säkularisierung.

      • Mit der Stammes(un)kultur in diesen Ländern/Nationen sprichts du schon einen wichtigen Punkt and -allerdings gibt es ja eine starke Wechselwirkung zwischen Kultur und Religion einer Gesellschaft, auch wenn beide nicht gleichzusetzten sind.

        “ “ISIS köpft Leute, also sind alle Muslime mörderische Barbaren.”
        “Mein islamischer Nachbar ist ein netter Kerl, also ist der Islam doch ganz harmlos.” “

        Sind natürlich beides unzulässige Verallgemeinerungen.

      • @Alias

        “Bei der ganzen Islam-Debatte habe ich oft den Eindruck, dass auf beiden Seiten, Leute Religion nicht von Kultur und Gruppe vom Individuum trennen.“

        Es ist splch naiver selbstgefälliger Wohlstandsstuß, der pseudointellektuell posiert und es mit verursacht.

        Auch der Rest deines Kommentars.

        Z.B.

        “Dabei sind die westlichen Kulturen heute nicht umbedingt so wie sind wegen der Bibel, sondern wegen Aufklärung und Säkularisierung.“

        Und wir basteln uns ein naiv falsches Simpleton Geschichts- und Weltbild. Finden Sie den/die Fehler.

          • Sich über die eigene Kultur lustig machen, ist ja en vogue. Bei anderen Kulten würde man sich das nicht trauen, schon wegen „politischer Unkorrektheit“.
            Wobei…Issa ist der zweitwichtigste Prophet im Islam. Glaube aber, daß den Kriegern das gleich ist, weil die Schweinefresser an ihn glauben/ glaubten.

            Befürchte auch, daß Jesus „Rambo“ im Film nicht das Abendland rettet, indem er Terroristen und Fanatiker abschlachtet. Könnte man sich nicht leisten.

            Was mich an Dir wundert, Atacama, ist Deine Inkonsequenz.
            Beim Thema Islam und Asül bist Du ausgesprochen rechts; beim Thema Gender und Christentum hingegen ultralinks.

            Entscheidest Du Dich mal?

      • ät Alias:

        Bist Du Leszek?
        „Dabei sind die westlichen Kulturen heute nicht umbedingt so wie sind wegen der Bibel, sondern wegen Aufklärung und Säkularisierung.“
        – Sehe ich nicht so; das Christentum hat teils schon einige Vorarbeit geleistet durch Individualisierung etc.
        Außerdem knien Christen vor Gott und (meist) nicht mehr vor Herrschern.
        Da deutet sich schon ein modernes Element an.

        „Leute Religion nicht von Kultur und Gruppe vom Individuum trennen können.“
        – Tja, das Problem mit dem statistischen Denken. Man kennt 30 Muslime, die nett sind und schließt auf alle 600.000 Neubürger im Lande.
        Die Nachrichten zu Krawallen (heute wieder bei Dresden) und zur Kriminalität sind ein wesentlich besserer Indikator. Aber da wird paradoxerweise die Statistik abgelehnt, weil das „ja nicht alle sind“.

        • „Sehe ich nicht so; das Christentum hat teils schon einige Vorarbeit geleistet durch Individualisierung etc.
          Außerdem knien Christen vor Gott und (meist) nicht mehr vor Herrschern.
          Da deutet sich schon ein modernes Element an.“

          Du kannst mir aber Inquisition und Hexenhammer nicht als Errungenschaften der Moderne verkaufen. Und so einiges was z.B. die katholische Kirchen in ihrer Geschichte getrieben hat, hätte auch von jedem Nationalmonarchen stammen können. Das soll nicht heißen, dass das Christentum von grundauf schlecht ist. Kloster haben viel antikes Wissen erhalten, gerade im Frühmittelalter, und ich könnte sich noch anderes finden, wenn ich nicht zu müde zur Recherche wäre.

          Mein Punkt ist aber der: Man kann Religionen bzw. religiöse Schriften auf verschiedene Weise auslegen. Das Christentum ist eben nicht frei von allerlei Gräueltaten die in seinem Namen veranstaltet wurden.

          Desweiteren liegen viele Errungeschaften der Moderne nunmal auch in der Trennung von Staat und Kirche. Ich glaube Religionfreiheit, Meinungsfreiheit und so einige andere Freiheiten wären nicht so ausgeprägt wie sie sind, wenn immer noch irgendein religiöser Führer (egal ob Papst oder Protestant) die höchste Autorität im Land wäre.

          „Tja, das Problem mit dem statistischen Denken. Man kennt 30 Muslime, die nett sind und schließt auf alle 600.000 Neubürger im Lande.
          Die Nachrichten zu Krawallen (heute wieder bei Dresden) und zur Kriminalität sind ein wesentlich besserer Indikator. Aber da wird paradoxerweise die Statistik abgelehnt, weil das “ja nicht alle sind”

          Deswegen sprach ich ja auch von BEIDEN Seiten, weil Verallgemeinerungen in beide Richtungen Quatsch sind. Das gerade die muslimischen Kulturkreise im allgemeinen oft bedeutend konservativer/traditionalistischer sind und mehr Radikale beherbegen als die westlichen Kulturkreise (wobei Faktoren wie Wohlstand und Bildung auch eine große Rolle spielen, nicht nur die Religion) sollte nicht runtergespielt werden. Von dem ganzen „die sind doch alle harmlos“ halte ich auch nicht viel.

          Ich kann aber auch so Karikaturen wie weiter oben nicht viel abgewinnen, die alle Muslime automatisch als blutrünstige Barbaren darstellen. Damit ist auch niemanden geholfen.

          • ät Alias:

            „Du kannst mir aber Inquisition und Hexenhammer nicht als Errungenschaften der Moderne verkaufen. “
            – Strohmann-Argument. Billig, billig.
            JEDE menschliche Institution hat Dreck am Stecken.
            Nur haben einige ausschließlich einen dreckigen Stecken; andere hingegen sind ambivalent.

            „Desweiteren liegen viele Errungeschaften der Moderne nunmal auch in der Trennung von Staat und Kirche.“
            – Dem stimme ich zu. Machtbeschneidung tut der Religion gut.

            „Das gerade die muslimischen Kulturkreise im allgemeinen oft bedeutend konservativer/traditionalistischer sind und mehr Radikale beherbergen als die westlichen Kulturkreise ….“
            – Ja. Es gibt im Islam eindeutig ein Klima, das Fanatismus fördert. Im Christentum NICHT. Deswegen gibt es kaum Fanatiker.

            „Ich kann aber auch so Karikaturen wie weiter oben nicht viel abgewinnen, die alle Muslime automatisch als blutrünstige Barbaren darstellen.“
            – Wenn Muslime freundlich und fleißig sind, können wir uns darüber freuen.
            Da muß man gar nichts tun; deswegen sind sie irrelevant.
            Relevant hingegen sind die Irren und Fanatiker, die den Ton angeben. Und wenige sind die auch nicht gerade.

            Nimm mal die RAF: Nicht alle 68er Studis waren Terroristen; 99,99x% sogar nicht. Und? Hätte man deswegen keine Terror-Bekämpfung starten sollen? Natürlich nicht! Die 30 Terrors waren nämlich äußerst relevant….

    • Ronda Rousey ist von der „Gender-Ausstrahlung“ her ein interessanter Typ, finde ich. irgendwie maskulin, aber nicht nur, irgendwie eine amazonenhafte Weiblichkeit wie Xena, interessante Kombination. Ich finde nicht, dass sie wirklich ein Mannweib ist, aber ich denke, ich hätte auch als Mann in „physischer Hinsicht“ Respekt vor ihr.

      Es gibt auch Kampfsportlerinnen, die ich trotz ihrer Aggressivität im Ring von der „Ausstrahlung“ her eher weich wahrnehme. Susianna Kentikian z.B.


      beide gucken ernst, aber bei Rousey wirkt es auf mich irgendwie… einschüchternder^^

      Ich glaube, es liegt am Blick. Und daran, dass sie erwiesenermaßen schon mindestens einer Gegnerin den Arm rausgerissen hat 😀

    • Ist von 2011, aber eben auch typisch.

      Jetzt alle büddetschöön nur wieder um Frauen kümmern.

      Gleiche Liga wie #endfathersday. Obwohl es da auch darum geht jedes positive Bild von Männer zu verhindern.

  14. (Das Herzchen ist zur Erinnerung an die feministisch politische & conspirative “Harassment“ Verleudmung des Designers Greg Elliot im feministischen Kanada. Dort sind bereits fragwürdige “Harassment“ Gesetze installiert. Ein wichtiger Fall für die freie Rede im Netz. Mit dem feministischen Beau Trudeau als PM wird es aber wohl noch schlimmer werden. Gegen GamerGate hat er sich ja schon geäußert.)

    Nochmal das Gespräch von Paul Joseph Watson und Mercedes Carrera über angebliche Rape Culture und damit zusammenhängende Victimhood Unterstellungskultur.

    https://twitter.com/6666913/status/658335319155154944?s=09

  15. Um Chris nicht so auf die Eier zu gehen, stelle ich jetzt mal einen Blog für die Themen Islam, Asyl, Pirincci und Co. zur Verfügung.

    https://asylbermachblog.wordpress.com/2015/10/25/asylbermachsonntag-nr-1-2/

    Bin aber die nächsten Wochen sehr im Stress und hab bislang 0 Plan von WordPress und vom Bloggen, d.h. habt bitte etwas Nachsicht, wenn meine Moderation zu wünschen übrig lässt und die ganze Sache noch sehr buggy anläuft.

    Kommt Zeit, kommt Rat! Wir schaffen das! 😉

      • Danke, Axel!

        „Ich mahne zur Vorsicht: Wenn dort mehr als nur Nachrichten und GG-fähige Ansichten stehen, machen sie den Pirincci aus Dir.
        Mit dem Unterschied, daß P deutlich mehr Geld hat als wir alle zusammen.“

        Da hast Du natürlich nicht unrecht, aber auf der anderen Seite: YOLO! 😀
        (You only live once!)

        Aber wie gesagt, wird evtl, recht langsam anlaufen, die ganze Sache. NAchdem ich die letzten Wochen relativ wenig zu tun hatte, brechen jetzt fast auf den Tag genau mehrere größere Aufgaben über mich herein. Der Klassiker!
        Also mal schauen, wie es sich entwickelt…

        „Vorsicht vor dieser Gestalt: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/der-kleine-agitator/

        Hab ich vorhin schon via PI gefunden und gelesen; gut getroffen. Mein persönlicher Lieblings-Minsterdarsteller seitdem er im Januar nach den Charlie-Anschlägen erstmal in eine Moschee Tee schlürfen gegangen ist, um ein Zeichen gegen Islamophobie zu setzten…
        You could not make it up! XD

        Der Maas ist eindeutig voll! Fragt sich nur, mit was genau 😉

        • Peter Müller hat ihn immer gern „Mittelmaas“ genannt.

          Warum?
          Tja, der Lafontäne hat den kleinen Heiko aufgebaut, weil der ihm nicht auf die Füße treten würde.
          Als Ossi weg war, hatte die Saar-SPD dann den Heiko an der Backe, bis dieser endlich weggelobt war.
          Toll, beschert der SPD im Stammgebiet Rekordniederlagen, und wird zur Belohnung Bundesminister!

          Für seine erstaunliche Radikalität und seinen Jagdtrieb habe ich eine Erklärung anzubieten: Weil er weiß, daß er ne Pfeife ist, die ohne Protegierung des Altmeisters Lafi nie was geworden wäre, plustert er sich nun besonders auf und vertritt die Herrschaftsideologie vehementer als alle anderen.

          Kennt man doch aus Schule und Beruf, oder?
          Hatte da auch mal einen faulen und mittelmäßigen Kollegen, der ein Meister der Selbstdarstellung war.

  16. Nachdem Arne mir als kleinem AE-Kommentator ja neulich ein Shoutout gegeben hat (Axel berichtete), will ich mich hier an dieser Stelle dafür revanchieren:

    „In den USA sind inzwischen nur noch 36 Prozent der Studenten für die Redefreiheit, 51 Prozent hingegen für „speech codes“, die festlegen, was erlaubt ist und was nicht. 63 Prozent der Studenten sind für Triggerwarnungen vor Texten, die sie verstören könnten.

    Vor diesem Hintergrund bieten sich einer satirischen Sendung wie South Park die Zielscheiben geradezu an. Das männerpolitische Blog Toy Soldiers bespricht die aktuelle Folge Safe Space. Eine positive Kritik findet man auch hier. Schönstes Zitat: „Lena Dunham just put a picture of her asshole on Twitter and wants only the positive comments.“

    Dabei darf man sich allerdings nicht vorstellen, dass Anti-Vergewaltigungs-Aktivistinnen ein leichtes Leben hätten! Allison Davis berichtet von den Problemen dieser Frauen, Männer kennenzulernen. Ein Auszug:

    Chrissy Keenan, a UCLA senior, is the president of Bruin Consent Coalition, a campus group that works to raise awareness regarding sexual assault on campus. “When people know of me but they don’t really know the work, they hear the term ‘feminist’ or ‘sexual-violence prevention,’ they think, ‘super-extreme, bra-burning feminism,’” she explains, which often puts people on the defensive.

    (…) She animatedly tells a story about a recent Tinder rendezvous: „One time, I agreed to meet with this guy at 8 or 9 at night. Before we met, I said to him, ‘This is the work I do, I know the chief of police … so, don’t try and get creepy; I know all my rights.’ And five minutes later, he was like, ‘Actually, I’m really not OK with how you just assume I’m a bad guy. And I get very bad vibes from that, so we shouldn’t hang out anymore.’“

    „I was in a rage. He was a total fuckboy about consent,“ she said.“

    Der heutige Fernsehabend ist gerettet:

    http://www.southpark.de/alle-episoden/s19e05-safe-space

    XD

    • (…) She animatedly tells a story about a recent Tinder rendezvous: “One time, I agreed to meet with this guy at 8 or 9 at night. Before we met, I said to him, ‘This is the work I do, I know the chief of police … so, don’t try and get creepy; I know all my rights.’ And five minutes later, he was like, ‘Actually, I’m really not OK with how you just assume I’m a bad guy. And I get very bad vibes from that, so we shouldn’t hang out anymore.’”

      “I was in a rage. He was a total fuckboy about consent,” she said.”

      Ja, echt komisch, Männer scheinen ernsthaft was gegen „consent“ zu haben. Sobald eine Frau für freiwilligen Sex einsteht, fangen die Männer an sich zu beschweren. Was ist nur los mit diesen Tieren?
      Der beste Beweis dafür, dass wir in einer Rape Culture leben und dass ihre Profiteure (yesallmen) alles tun, damit diese erhalten bleibt.

      Da kann sie wirklich froh sein, diesem Vergewaltiger grade nochmal entkommen zu sein.

      • @david

        War ja in der Tat ein ganz wunderbares Beispiel dafür, dass sich einer von beiden aus welchen Gründen auch immer unwohl fühlt und die Sache abbricht.

        Nur das es eben der Mann war, der sich nicht unwohl fühlen darf, denn es gibt kein zuviel an Verdächtigung, ihn darf es nicht erschrecken, wenn sie vorsichtig ist und ihn bereits im Vorfeld mit der Polizei droht.

        Er mag ein fuckboy bezüglich consent gewesen sein, aber sie ist ein fuckgirl (?) bezüglich normaler menschlicher Umgangsformen

        • „Nur das es eben der Mann war, der sich nicht unwohl fühlen darf, denn es gibt kein zuviel an Verdächtigung, ihn darf es nicht erschrecken, wenn sie vorsichtig ist und ihn bereits im Vorfeld mit der Polizei droht.“

          Sehr schön. Das ewige „Was Frauen wollen und was Männer wollen sollen“.

          Aber ich muss das Verhalten der Frau loben. Jede Frau wie sie, die in Männern in erster Linie potentielle Vergewaltiger sieht, sollte das beim ersten Date unbedingt zur Sprache bringen!

    • ist doch logisch, wenn man eine Person die einem überhaupt nichts getan hat schon mal präventiv bedroht. Und „creepy“ ist sowieso ein viel zu unberechenbarer Gummibegriff. Wer weiß, vielleicht verhält man sich aus Sicht des Gegenübers creepy obwohl man gar nichts Böses will und schon kommt die Polizei^^

    • ät R-Man:

      „63 Prozent der Studenten sind für Triggerwarnungen vor Texten, die sie verstören könnten.“
      – Hääääääääää?
      Was sind das denn für Weicheier? Angst vor der bösen Welt?
      Kastrieren die sich selbst.

      Nee, komm, die Umfrage ist doch Satire…
      Wahrscheinlich von Trey Parker gefälscht….

  17. Der Feminismus der „ersten Welle“ („Suffragetten“) kam zum sehr guten Teil aus der Theosophie — dies zeigt Diana Davison hier auf (und in weiteren Videos):

    http://www.youtube.com/watch?v=7-DEo3qI4l8
    The Religion of Feminism

    Viele, vor allem hier auf AE, sehen nur auf die Spitze des Eisbergs Feminismus, auf den ideologischen Überbau, den (läppischen) Versuch den feministischen Glauben in einem rationalen System zu fassen (zB Gender).

    Dieser Überbau an sich ist aber völlig uninformativ und muss unverständlich bleiben. Nur wenn man die esoterische Glaubens-Dimension berücksichtigt und dieser gewahr wird, nämlich dass Feminismus aus Theosophie und später aus der folgenden New Age-Bewegung stammt („zweite Welle“), kann man mE überhaupt zu einem Verständnis des Feminismus gelangen, vor allem was sein Überlegenheitsdenken angeht, aber auch, was die reaktionären Glaubensinhalte wie zB Rassismus betrifft (bei der Theosophie war es der Glaube an die „Wurzelrassen“ und deren Entwicklung).

    • @Alex

      Ja.

      Das ist eine Betrachtungsweise, die noch viel zu kurz gekommen ist. Ich halte das auch zum Verständnis für wichtig. Es macht auch das Kulthafte deutlich. Möchte hier jetzt den Godwin vermeiden. Aber sie alle haben so etwas.

      Diana hat viele gute Beiträge, die etwas unterschätzt werden.

      • @pp
        „Das ist eine Betrachtungsweise, die noch viel zu kurz gekommen ist.“

        Ich halte das für die einzig richtig erhellende Betrachtungsweise, Feminismus ist eine Ausdrucksform des Irrationalismus. Dieser Irrationalismus ist seit der bürgerlichen-demokratischen Revolution vor über 200 Jahren die Waffe der politischen Rechten, die mit rationalen und deutlich ausgesprochenen Gedanken nicht mehr punkten kann und auf religiösen Bombast zurückgreifen muss, um ihre Ideen zu propagieren.

        Eines der Bücher (eine Dissertation), die Zusammenhänge diesbezlich aufdecken ist:

        „Rassenmutter und Rebellin. Hexenbilder in Romantik, völkischer Bewegung, Neuheidentum und Feminismus“
        https://books.google.de/books?id=WCClZEzq1G8C&pg=PA5&hl=de&source=gbs_selected_pages#v=onepage&q&f=false

        Seit den 1980ern sind die NewAge-ler aber unter das Radar getaucht und tragen längst nicht mehr so dick auf und haben sich den Anstrich von höherer Seriösität gegeben. Heutige Feministen vermeiden offenbar alle absolut mit ihrem eigentlichen Glauben in Beziehung gebracht zu werden. Das Fussvolk ist aber diesbezüglich noch wesentlich unbekümmerter…

  18. https://sports.vice.com/de_de/article/die-jagd-nach-dem-schwulen-premier-league-star

    Krass oder auch nicht, da vorhersehbar. In England haben irgendwelche Boulevardblätter durchblicken lassen, dass sich zwei schwule 1. Ligaspieler wohl outen wollen irgendwann und nun soll in den sozialen Netzwerken, weil uns Homosexualität ja alle nicht interessiert und die sich nicht immer so in den Vordregrund drängen sollen und das doch sowieso irrelevant ist, das Rätselraten losgehen, wer es sein könnte.
    Und wenn sich tatsächlich jemand outet, kommen wieder so Luckes und Kubys und reden davon, wie sehr diese Minderheit die Mehrheit bedrängt und terrorisiert. Ich finde es heuchlerisch, wenn man nicht anerkennt, wie sehr auch weite Teile der Öffentlichkeit sich dafür interessieren, was eigentlich nur eine Sache „der eigenen vier Wände“ sein soll.

    • „I question my marriage all the time. When my husband and I get into a fight because he’s so stubborn it pisses me off to the point of throwing things of across the room, I ask myself if it’s possible for us to peacefully coexist. When I feel disappointed because he doesn’t spoil me with presents or capitulate to all my demands, I ask myself if he is really capable of giving me everything that I need.“

      Ja… warum sollte ein Mann nicht mit so eine Prinzessin verheiratet sein wollen?

  19. Wir machen uns überhaupt keine Vorstellung darüber, was für Tragödien sich an vielen Tastaturen abspielen. Endlose Wüsten selbstverschuldeten Leids.

    Ich bin nun keiner der großen Catcaller des Abendlandes, aber diese Frau hätte tatsächlich quasi keine Chancen, bei mir eine Neigung dazu auszulösen.

    (tumblr)

    • löl

      Übrigens, die Begründung fürs Fahrverbot war u.a. dass es sein kann, dass die Frauen vergewaltigt werden wenn sie eine Panne haben, also vvon anderen Autofahrern oder dem saudischen ADAC.
      Dann wurde gefragt, wieso sie dann keine Bedenken haben, die Frauen seit immer mit einem männlichen Chauffeur fahren zu lassen ohne dass da laufend vergewaltigt wird.
      Dann meinten sie, dann nehmen sie ab jetzt weibliche Chauffeuere aus Kuffar-Staaten xD

      • Mir ist am Wochenende aufgefallen, dass wir in Deutschland endlich auf die subtile Unterdrückung von Frauen aufmerksam machen müssen, dass diese keine Bohrmaschinen benutzen dürfen.

        Ich kenne persönlich tatsächlich keine einzige Frau, die mit einer Bohrmaschine umgehen kann. Das finde ich noch schlimmer, als nicht Autofahren zu dürfen. Diese Unterdrückung muss aufhören!!

        • Ich kann es, auch mit „feststehenden Bohrern“, keine ahnung wie das in der Fachsprache heisst.
          Mit diesen Sägen, die nur ein rundes Sägeblatt sind und wo man die Bretter so waagerecht reinschieben muss, kann ich aber auch umgehen.
          Das ist ja nun auch nicht wirklich schwer und ich würde es auch den meisten Frauen zutrauen nach einer kurzen Erklärung.
          Und mit Laubsägen, Fuchsschwänzen und Stichsägen auch, jedenfalls habe ich noch alle meine Finger – Stand jetzt.

          Ich glaube, dass Frauen viele Sachen nicht oder nicht so gut können, liegt auch am fehlenden Interesse. Ich interessiere mich z.b. Null für Motoren und den ganzen kram, also habe ich auch keine Ahnung davon und kann damit auch nicht umgehen.

          • Du hast meinen Beitrag viel zu ernst genommen.

            GirlWritesWhat hat mal behauptet, weit über 50% der arabischen Frauen wollen gar nicht die Erlaubnis zum Autofahren haben.
            Einen Mann aus der Familie als Chauffeur zu haben ist genauso bequem, wie einen Mann aus der Familie als Handwerker zu haben.
            Ich habe noch nie eine Feministin gehört, die mit letzterem ein Problem hat. Warum dann mit ersterem?

        • Naja, weil viel Eigenständigkeit verloren geht. Auf beiden Seiten (es sei denn, man nimmt einen bezahlten Fahrer, aber wenn der ein Mann ist, ist er halt ein fremder Mann der Kontakt zur Frau hat)
          Und weil es auch Fälle geben kann, wo kein Mann vorhanden ist. z.B Ehemann tot/krank, Sohn zu klein, zum Studieren weggezogen, verheiratet o.ä.

          „Ich habe noch nie eine Feministin gehört, die mit letzterem ein Problem hat. Warum dann mit ersterem?“

          Naja, das erste beinhaltet ein Verbot bzw. Zwang, das Zweite ist freiwillig. Männer haben, so mein Eindruck, sowieso oft Lust, das Problem selber zu lösen. Dazu sind sie an technischen Sachen oft tendenziell interessierter als Frauen und können sich da besser rein denken.

        • „Ist es ein Zwang, wenn die meisten “Gewzungenen” an dem Zustand nichts ändern wollen?“

          Ich soll also nicht Auto fahren dürfen, weil eine Mehrheit der Männer nicht Auto fahren will?

        • Jedes Verbot ist erstmal eine Einschränkung der eigenen Handlungsfreiheit, egal ob man überhaupt Interesse hat, eine solchermaßen verbotene Handlung vorzunehmen oder nicht.

          Wenn man kein Interesse daran hat, wird einem das Verbot im Lebensalltag halt schlicht nicht auffallen. Was allerdings nichts an der Existenz des Verbotes ändert.

          • Ui, drei Antworten.

            Deswegen ja auch mein Vorschlag, man sollte den Umgang mit Werkzeugen so framen, als wäre es Frauen in Deutschland (quasi) verboten, eine Bohrmaschine in die Hand zu nehmen.

        • Du meinst, dann würden sie schon aus Trotz sich alle Bohrmaschinen kaufen und lernen damit umzugehen?

          Also früher (70er/80er Jahre) hat es mal so in der Art funktioniert. Da reichte es schon mit spöttischem Grinsen zu sagen, „Du bist ne Frau, das kannst Du nicht“, um ihren Ehrgeiz zu wecken.

          Die frauenbewegten Girlies von heute würden vermutlich eher ein Twitter-Event daraus machen, sich über diese Unterdrückung zu beklagen. Und anschließend ein Buch darüber schreiben und in Talkshows auftreten

          Und die neo-konservativen Girlies von heute würden sagen „Stimmt, mach Du mal, ich maniküre mich solange…“

          😉

        • @ only_me
          Vielleicht könntest Du noch mal Deine Position erläutern. Ich verstehe sie nämlich überhaupt nicht. Findest Du es richtig, dass Frauen in S-A nicht Auto fahren dürfen?

  20. Auf dem Weg zu einem Vermutungsstrafrecht

    Sowohl die Strafnorm als auch das Vorgehen der Sicherheitsbehörden greifen tief in den Kernbereich unseres Rechtsstaates ein. Der Vorgang zeigt, dass anstelle von objektiven Tatsachen – die üblicherweise Ausgangspunkt von Strafverfahren sind – neuerdings hauptsächlich mit Vermutungen und Unterstellungen operiert wird.

    Objektiv steht nur fest, dass ein Mann nach Syrien ausreisen wollte. Alles andere sind im Grunde Spekulationen. Weder ist durch Tatsachen gesichert, dass sich der Mann in ein „Terrorcamp“ begeben will, noch, dass er sich dort zum Terroristen ausbilden lassen möchte. Erst recht nicht ist erwiesen, dass er in der Folge schwere Gewalttaten begehen wird, und noch ferner liegt die Vermutung, dass diese Straftaten die Bundesrepublik Deutschland gefährden.

    Durch eine solche Praxis würde strafprozessuales Neuland betreten. Künftig würde nicht mehr ein an objektiv überprüfbare Tatsachen anknüpfendes Gesetz bestimmen, was strafbar ist. Vielmehr wäre es Aufgabe einer überforderten Strafjustiz, auf der Grundlage einer spärlichen Tatsachenbasis mit gewagten Hypothesen die Gedankenwelt eines Angeklagten zu ergründen. Der Willkür von persönlichen Bewertungen wäre Tür und Tor geöffnet, wahrlich keine gute Basis für staatliche Strafsanktionen. Fehlurteile wären unvermeidlich. Denn auch der sorgfältigste Richter ist in erster Linie Tatsachenbeurteiler und nicht Hellseher.

    [..]

    Wir dürfen einer schrittweisen Demontage unseres Rechtsstaats nicht untätig zuschauen. Die Regelung verstößt massiv gegen den von der Verfassung garantierten Bestimmtheitsgrundsatz. Es ist vorhersehbar, dass dieses Gesetz der Prüfung des Bundesverfassungsgesetzes nicht standhalten wird.

    http://www.heise.de/tp/artikel/46/46386/1.html

    Fuck-yeah

        • Bei den Terrorverdächtigen wird also der Rechtsstaat mit möglichst großen Zweifeln betrieben.

          Bei „Nazis“ wie Pirincci hingegen darf gebogen und geholzt werden wie es beliebt (siehe FB-Zensur des Mittelmaas).

          Erinnert mich an die Aussage des Ranganathan Yogeschwar,der sich darüber beklagte, an Flughäfen wegen seines Aussehens besonders gründlich gefilzt zu werden.

          Ich bin jetzt auch für politisch-korrekte Gesetzgebung und PC-Sicherheits-Philosophie. Hätte vielleicht sogar Vorteile, wenn die Flieger mit gewissen Leuten drin wegen schlechter Überprüfung reihenweise in die Luft fliegen.
          Denn wer sitzt nur selten im Flugzeug? Die arbeitende Masse, die nicht wegen „Meetings“ und Talgshow-Auftritten durch die Gegend jettet.
          Andere hingegen schon…

  21. Megyn Kelly zu Hillary’s Benghazi Hearing …

    … islamitisches Opfernarrativ der Liberals oder wie man das Wissen über eine islamistische Terrorattacke mit Lügen verschleiert, die die starben nicht geschützt hat … es zugibt und sich als Gewinner sieht.

    Bigottery on Steroids.

  22. Spiegel online verlinkt ganz unironisch:

    „Debatte um Verschleierung „Das Kopftuch zeigt: Ich habe selbst einen Verstand“

    Als bento Frauen vorstellte, die freiwillig Kopftuch tragen, folgte eine Kommentarflut: Feminismus und Kopftuch, das sei wie Pech und Glück, schrieben viele. Eine Replik auf die acht häufigsten Vorwürfe. mehr…“

    Die links gehen nach:
    http://www.bento.de/politik/kopftuch-debatte-warum-frauen-selbst-entscheiden-sollen-79773/

    „Bento“ ist ein Ableger vom Spiegel, ganz dem Feminismus der „sozialen Gerechtigkeit“ und Ähnlichem verschrieben, dürfte eine äh interessante Quelle sein…

    „Feminismus und Islam? Das ist ja wie Pech und Glück – so kommentierten viele Nutzer einen Beitrag, in dem Frauen erzählten, warum sie ein Kopftuch tragen. Hier antwortet unsere Autorin /(Hatice Kahraman)/ auf die Kommentare.“

    „Die jungen Frauen tragen das Kopftuch trotzdem – freiwillig und selbstbewusst. Damit wollen sie ein feministisches Zeichen setzen.“

    Denn jeder weiss doch, dass Feminismus und Islam zusammengehören wie Pech und Schwefel :mrgreen:

    • Es liegt ja nun mal in der Natur der Sache, dass sich die Mädchen, die von ihrer Familie gezwungen werden, Kopftuch zu tragen und es liebe ablegen möchten, nicht so offen äußern können wie diese islamistischen Feministinnen. Schließlich kann es sie den Kopf kosten.

  23. Sweden: It Is Considered Racism Only If the Victims Are Not White

    http://www.gatestoneinstitute.org/6760/sweden-victims-racism

    „On Thursday, October 22, Sweden was shocked by yet another act of madness apparently connected to multiculturalism.

    Anton Lundin Pettersson, 21, dressed in a black coat and Darth Vader helmet, and armed with a sword and a knife, entered the Kronan school in Trollhättan and started killing. By the time the police shot him down, he had killed one person and wounded three others severely. One of the wounded later died in the hospital.

    In many respects, the attack was similar to the one in the Västerås IKEA on August 10 — random people killed because of the color of their skin. In IKEA, whites were killed by a black assailant; at the school, blacks were killed by a white assailant.

    The reaction, however, was completely different. After IKEA, there was dead silence. But this school attack is all over the news. A white perpetrator killing black victims is apparently considered far worse than a black perpetrator killing white victims.“

  24. The Holocaust is OVER

    http://www.gatestoneinstitute.org/6757/israel-palestinians-mufti-netanyahu

    „Israel’s Prime Minister, Benjamin Netanyahu, set off a firestorm on October 21 by saying that the Mufti of Jerusalem had actually planted the idea of exterminating the Jews in Hitler’s mind; that Hitler would have simply ousted them from Europe.

    Scholars, academicians, politicians, friends and enemies of Jews, Israel, and Netanyahu leapt to the barricades. The Washington Post had the story on the front page. Twitter and blogs have overflowed with it. The Chancellor of Germany found it oddly necessary to say, „Germany is responsible for the Holocaust.“

    But enough about who, between two long-dead anti-Semites, was the worst. It is a distraction and provides cover for today’s racists and those who would destroy Israel.“

  25. Jan Fleischhauer beschreibt die Verantwortungslosigkeit unserer ach so führungsgeeigneten Damen in den Ministerien:

    „Prinzip Unbekümmertheit.“

    Mich erinnert es an Schopenhauers Charakterisierungsversuch. Trifft auch hier zu.

    ———————–

    Work-Life-Balance im Regierungsamt: Flüchtlinge? Ich bin dann mal weg

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlingskrise-die-dimido-damen-kolumne-a-1059759.html#js-article-comments-box-pager

  26. Akif Pirinicci verläßt sein selbstgewähltes Vaterland:

    „„Es ist momentan ein regelrechter Spießrutenlauf.
    Ich kann das Haus kaum verlassen. Viele kühlen jetzt ihr Mütchen an mir.

    Fremde beschimpfen mich plötzlich auf der Straße als ‘Nazi’“, sagte Pirinçci der JUNGEN FREIHEIT.
    Den Leuten sei von der Presse signalisiert worden, „da ist einer zum Abschuß freigegeben, den könnt ihr fertigmachen“.“

    Kann ich nachvollziehen. Ob Piri ein Nazi oder sonst was ist, man muß es ihm ja nicht laufend auf der Straße hinterherrufen.
    Das nutzt eh nur der eigenen Psyche.

    Und worin besteht der Nutzen?
    Sadismus – nutze die herrschende Ideologie, um Abweichler (Ressourcen-Konkurrenten?) fertigzumachen.
    Wie die Ideologie aussieht, und was der Abweichler verbrochen hat, ist eigentlich gleich.
    Früher waren es Hexen, Juden, Ehebrecher, Unpatriotische, Evangelische, Katholiken, wieder Juden, heute ist es halt der „Hasser“ und der „Rechte/Nazi“.
    Ob der Volkstürke oder Volksdeutscher ist, spielt dabei keine Rolle.

    • Der homosexuelle Schriftsteller David Berger zum Fall Pirincci-Zensur:

      „Rückfall des deutschen Buchhandels in die Barbarei

      Was ich allerdings im Hinblick auf die Meinungs- und Pressfreiheit noch tausendmal unerträglicher finde als die verunglückten Aussagen Pirinçcis
      , ist der derzeitige Umgang der selbst ernannten Hüter der politischen Korrektheit mit seinen Büchern aus der Vergangenheit, besonders aber der Buchgroßhändler mit seiner aktuellen Neuerscheinung „Die große Verschwulung“.“

      http://www.heise.de/tp/artikel/46/46385/1.html

      Hört-hört!

  27. Sweden’s First School Massacre

    „…
    Right now people are trying to blame various YouTubers and a democratically elected political party for the murderers actions. Instead of focusing on how certain opinions allegedly lead to murder, I’d like to see the media talk about the fact that our mental ward is a complete disaster.
    …“

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