Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 13. Oktober 2015

5.000.000 Zugriffe auf Alles Evolution

Ein paar Tausend Zugriffe zu spät, aber gerade ist mir aufgefallen, dass die 5 Millionen Zugriffe voll sind.

Alles Evolution Zugriffe

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Die 1.000.000 hatte ich vor circa 3 Jahren.

Hier eine Übersicht über die am meisten besuchten Artikel:

Alles Evolution Top Artikel

Alles Evolution Top Artikel

Danke an alle Leser!


Responses

  1. Meinen Glückwunsch!

  2. Super.
    Und #haha @ welches auf Platz 1 ist 😀

    https://allesevolution.wordpress.com/2013/06/20/manner-und-kurze-hosen/

    peter
    „Wenn heute Indien und Pakistan einen Atomkrieg beginnen würden – was wäre Christians Thema auf diesem Blog am nächsten Tag?

    a) Atompilze als Costly Signal
    b) Digitratio und pränatales Testosteron bei Indern und Pakistani
    c) Wie vermeidet man die friendzone – ahm nö, das gabs schon.“

    • ups https://allesevolution.wordpress.com/2013/06/20/manner-und-kurze-hosen/

      sollte als link da hin. Jetzt ist es nicht mehr so schön damn xD

    • @Atacama

      Angesichts der Zugriffszahlen sollte es sehr verständlich sein, warum ich Artikel über die Friendzone mag 🙂

      • Willst du uns nicht immer weismachen, du hättest kein persönliches Motiv, positiv über Pickup zu schreiben? ^^

        • @david

          ich bin sicher, dass auch lästereien über Pickup gut laufen. Ein entsprechender Artikel bei Vice auf dem ich verlinkt bin scheint jedenfalls durchaus Zugriffe zu haben.

          Ich habe auch nie gesagt, dass ich kein persönliches Motiv habe: Ich mag Pickup eben und es hat mir sehr geholfen.

          ich verdiene eben nur nichts daran

        • Ich mag Pickup eben und es hat mir sehr geholfen.

          Das ist ja auch in Ordnung. Allerdings hast du damit schon weit mehr Motive als ich, was dich dennoch nicht von Psychologisierungen abhält, wenn du auf etwas skeptischere Resonanz stößt..

          ich verdiene eben nur nichts daran

          Verdient man an 126k Zugriffen gar nichts? 😉

        • @david

          „Allerdings hast du damit schon weit mehr Motive als ich, was dich dennoch nicht von Psychologisierungen abhält, wenn du auf etwas skeptischere Resonanz stößt..“

          Du hast eben auch wenig fundierte Kritik 😉

          „Verdient man an 126k Zugriffen gar nichts? ;-)“

          Doch, wenn man es nicht auf wordpress.com gratis macht, wobei ich nicht vermute, dass es so viel wäre.

          Aber es freut einen natürlich, wenn ein Artikel täglich ca 120+ Zugriffe hat.

          Wenn das alle meine Artikel hätten…

        • Du hast eben auch wenig fundierte Kritik

          Aufgrund deines ausgeprägten Bias kannst du eine solche ja gar nicht erkennen 😉

        • @david

          aufgrund deiner sehr eingeschränkten Kenntnisse von Pickup könntest du sie ja auch nicht so erarbeiten, dass ich sie erkennen kann 😉

        • Moment, das kann ich nicht als letztes Wort stehen lassen.

          Der Gegenstand ist ja schließlich menschliche Interaktion. Da liefert Pickup nun mal nichts, was die Bezeichung „fundiert“ verdienen würde.

          Aber andere Religiöse und Esoteriker wie Astrologen oder Homöopathen glauben ja auch es sei ein valides Argument, auf unzureichende Kenntnis all ihrer heiligen Schriften zu verweisen.
          Dabei sind halt schon die Grunannahmen falsch und die Evidenzen allenfalls subjektiv anekdotisch.

        • @david

          „Der Gegenstand ist ja schließlich menschliche Interaktion. Da liefert Pickup nun mal nichts, was die Bezeichung “fundiert” verdienen würde.“

          Würde ich anders sehen. Was genau meinst du denn mit „fundiert“? Wenn man darunter „gut begründet“ versteht, dann gibt es da natürlich einiges zu, etwa bei David deAngelo, der sich auf Geoffrey Miller und Co stützt.
          Aber selbst wenn die Begründung einfach nur wäre „wir haben durch Test und Vergleiche einen Erfahrungsschatz zusammengetragen, der klappt“ würde daraus nicht folgen, dass es falsch ist.

          „Dabei sind halt schon die Grunannahmen falsch und die Evidenzen allenfalls subjektiv anekdotisch.“

          Welche Grundannahmen denn konkret?
          Das Verhalten und Signalling auf hohen Partnerwert mit evolutionär relevanten Zeichen Anziehung erzeugen kann ist entgegen Aaron Sleazy recht gut wissenschaftlich erklärbar.

          Und auch wenn die Evidenzen anekdotisch wären muss das Ergebnis ja nicht falsch sein. Es ist eben eine Erfahrungssammlung und die ist in dem Bereich aufgrund der bestehenden moralischen und praktischen Hindernisse in der Forschung dort eben nicht zu erreichen.
          Oder gibt es Studien in denen unter Forschungsbedingungen Frauen auf verschiedene Weise angemacht und das ganze bis zum Sex weiterverfolgt wird?

  3. Gern geschehen. Herzlichen Glückwunsch 🙂

  4. Nur weil 5 Mio Menschen in 5 Jahren die Seite anklicken, heißt das nicht, dass auch mehr als 20 Leute die Inhalte dieser Seite gut und unterstützungswürdig finden.

    Nur so als Hinweis.

    • @Peter

      Falles es dich beruhigt: Zugriffe sind noch nicht einmal tatsächliche Besucher. Im Schnitt erzeugt ein Besucher 3,3 Zugriffe am Tag und kann das am nächsten Tag natürlich wieder machen.

    • KETZER!

      • ich musste mehr an „dummbatz, peinlicher“ denken

    • Ich denke, bei 5 Mio. Zugriffen dürfte die Zahl der Leute, die den Inhalt dieser Seite unterstützenswürdig halten, deutlich über 20 liegen. Es sei denn, wir wären eine Gesellschaft von Masochisten.

      Auch wenn ich in einigen Bereich komplett diametral zu Evochris denke, halte ich diesen Blog für eine Bereicherung, weil er informativ und mit Substanz ist.

      Also weiter so, Christian 🙂

  5. Gratulation.

  6. Warum lesen so viele Menschen „Wie angelt man sich einen Prinzen?“ und „Penis abschneiden ist lustig“? 😀

    • @missmindf0ck

      https://allesevolution.wordpress.com/2010/12/06/wie-angelt-man-sich-einen-prinzen/

      Hauptsächlich (um ehrlich zu sein) weil das Bild hier bei der Googlebildersuche sehr gut abschnitt:

      https://allesevolution.wordpress.com/2011/07/23/penis-abschneiden-ist-lustig/

      Es ist erstaunlich, wie viele Leute danach suchen. in den Suchbegriffen der letzten 30 Tage findet sich zB
      „penis abschneiden“
      „domina sucht penis abschneiden“
      „suche frau für penis abschneiden“

      • OMG. o.O Boah, das Video kann ich mir nicht ganz reinziehen, ist ja widerlich…WTF!?
        Mir ist in den ganzen BDSM-Jahren schon echt einiges begegnet, aber so was glücklicherweise noch nicht. Boah, das Bild und die Vergleiche muss ich ja erstmal wieder aus dem Kopf kriegen.

        Ja…meinen Blog finden Menschen auch über Suchanfragen wie „lesben ficke am bodensee“. Sex sells. 😀

      • Da ist gleich der Roslin.

        • Nick hat dort auch etwas passendes hinterlassen :

          „Die Kritiker innerhalb der Soziologie sind zu leise, und deshalb agiert die Soziologie imho letzten Endes nicht als Wissenschaft, sie agiert in der Frage als politische Partei.“

    • Prinzen sind halt geil 🙂 Schau Dir nur Carl Philip von Schweden an:

      • Schon. 😀 Aber ich finde auch bspw. Ian Sommerhalder oder Kate Moennig scharf und würde trotzdem (außer zur Belustigung 😀 ) keinen Artikel namens „Wie angelt man sich eine_n Schauspieler_in“ lesen. 😀

        (Außerdem stell ich mir so ein Leben als Angetraute ziemlich anstrengend vor. So viele Benimmregeln und jeder Schritt wird beobachtet! Gruselig!)

        • Ich würde jederzeit Artikel lesen, in denen es darum geht sich Schauspieler zu schnappen.

        • @missmindf0ck

          Der Hauptteil des Prinzenartikels ist ja sogar übertragbar: Sehe gut aus, also sportlich schlank mit einem hübschen Gesicht.

  7. Glückwunsch!!
    Leider vermute ich auch, dass 3-4 Millionen Zugriffe von den hier bekannten Pappenheimern stammen, nicht gerade der Weltöffentlichkeit.
    An manchen Tagen ist das aber auch besser so;-)

    Toll, dass es dieses Blog gibt und danke für deine atemberaubende Artikelfrequenz wie auch Moderation!

    • @david

      „Leider vermute ich auch, dass 3-4 Millionen Zugriffe von den hier bekannten Pappenheimern stammen, nicht gerade der Weltöffentlichkeit.“

      Du bist auch so einer, der auf einer Geburtstagsfeier sagt, dass Torte dick macht oder? 😉

      „Toll, dass es dieses Blog gibt und danke für deine atemberaubende Artikelfrequenz wie auch Moderation!“

      Das klingt schon angemessener für dieses freudige Ereignis!

  8. Wow! Gratulation und weiter so!
    Bei 200000 Kommentaren steigt hoffentlich eine virtuell-patriarchalische Bloggerparty.

    • Bestimmt. Aber ihr Frauen dürft nicht mit machen 😦
      Ist ja eine patriarchalische Bloggerparty.

      Bei der darauf folgenden Orgie aber besteht Anwesenheitspflicht für euch, wird schließlich eine patriarchalische Orgie!
      No consent needed! 😀

      • Abseits des Titel-Themas:
        Will kein Fass aufmachen, aber habe gerade ein wenig Senf:
        In Interpretation der Vernunft halte ich folgende Sachen a) für patriarchalisch-rechtsungleich-herrschend und b) für einen Ausdruck praktizierter Rechtsgleichheit:

        a) Geschlossene Männerklubs (oder alle anderen nichtoffenen Veranstaltungen und Gruppenbildungen), die politische Privilegien erhalten. Frauenklubs (und alle anderen Nicht-Insider) haben weniger Rechte.

        b) Männerklubs/geschlossene Gesellschaften jeder Art, die sich freiwillig treffen und keinerlei rechtlich-politischen Privilegien genießen gegenüber allen anderen. So wie auch Frauenklubs oder geschlechtlich gemischte Vereine oder Veranstaltungen, Anhänger des Spaghettimonsters, Kirchen und alles andere was freiwillig und auch intern unter Einhaltung der Menschenrechte (die im letztlichen Bezugspunkt immer individuell sind) geschieht.

        Dabei gilt es, mit Argumenten und Förderung der Aufklärung das gleiche Recht in ungleichberechtigenden sozialen Verhältnissen umzusetzen. Und nicht (was manche fordern), vorhandenes gleiches Recht zu ungleichen Gesetzen zu ändern, um irgendwie (und kaum nachvollziehbar und kritisch prüfbar) das soziale Ungleichgewicht durch rechtliches Ungleichgewicht (und damit Aufgabe des transparent-allgemein-nachvollziehbaren Maßstabs der Rechtsgleichheit) „auszugleichen“.

        • Soll das heißen, ich sollte mir demnächst Frauen ins Bett holen, damit dieses Bett kein privilegierter Männerklub wird, in dem ungleiches Recht in sozialen Verhältnissen praktiziert wird?

        • @Adrian: Nein, weil Ihr/Dein Bett (so hoffe ich) kein Ort der politisch-allgemeinverbindlichen Entscheidungsfindung ist.

        • @kosinsky

          „a) Geschlossene Männerklubs (oder alle anderen nichtoffenen Veranstaltungen und Gruppenbildungen), die politische Privilegien erhalten. Frauenklubs (und alle anderen Nicht-Insider) haben weniger Rechte.“

          Was sind denn dann „politische Privilegien“ und welche Klubs hättest du da als Beispiel?

        • @ kosinsky
          Welche geschlossenen Klubs haben politische Privilegien? Welche Rechte haben Männerklub die Frauenklubs nicht haben?

          By the Way. Natürlich ist mein Bett ein Ort der politischen Entscheidungsfindung. Wir leben in einer Demokratie, ich und meine Sexpartner haben Stimmrecht. Während eines Sexualaktes habe ich mich dazu entschieden, keine feministischen Parteien mehr zu unterstützen.

        • @Adrian Man kann einen missverstehen und man kann einen missverstehen wollen.

          Ich zitiere mich: „kein Ort der politisch-allgemeinverbindlichen Entscheidungsfindung“

          Du kannst Deine privaten Bettentscheidungen auch privat als politisch definieren, manche Feministinnen würden das auch tun. Aber allgemeinverbindlich sind sie wie ich schrieb nicht (und Du erhebst, so hoffe ich für deine Vernunftanwendung, auch keinen Anspruch Deiner persönlichen sexuellen Entscheidungen auf Allgemeinverbindlichkeit aka politisch-gesetzliche Forderung).

        • @Christian
          Christian: „Was sind denn dann “politische Privilegien” und welche Klubs hättest du da als Beispiel?“

          Politische (oder politisch-gesetzliche) Privilegien sind solche, die bestimmten Gruppen (z.B. einem Männerklub – oder, wie ich schrieb, „alle anderen nichtoffenen Veranstaltungen und Gruppenbildungen“ wie Frauenklubs oder Gesangsvereine u.s.w.) mehr Rechte als allen oder irgendwelchen anderen Individuen und deren Kooperationen geben. Das heißt kurz gesagt: Die mehr Rechte genießen, die andere nicht haben.

          Solche Klubs gibt es heute im „bösen Westen“ glaube ich nicht mehr. Ein solcher Klub – im weiten Sinne des Wortes (bzw. eben eine solche Gruppe) – wäre z.B. ein Parlament, in das nur Männer oder nur Frauen oder nur Katholiken etc. gewählt werden könnten. Das wäre ein (großes) politisch-partizipatives Privileg/Ungleichberechtigung.
          Keine Ungleichberechtigung, wie ich schrieb, ist es hingegen, wenn Frauen, Männer oder welche Gruppenkonstruktionen auch immer, auf freiwilliger Basis einen Verein/Kaffekränzchen etc. ohne (formale, aber andere Diskussion) Entscheidungsmacht über Dritte bilden.

          Und dazu dann eben meine Unterscheidung (ich wiederhole mich, aber hier wird ja manchmal reflexartig missverstanden):

          – Recht formal (allgemein nachvollziehbar und als Maßstab verwendbar gleich) -> Versuch der Umsetzung in der Praxis: vernünftig.
          – Recht an subjektiv empfundene Ungleichgewichte anpassen, ohne dafür einen allgemein nachvollziehbaren und kritisch-prüfbaren Grund zu haben: unvernünftig (ob es mit ehrlichen Gleichberechtigungs-Absichten oder aus partikularistisch-privilegien-konstruierenden Absichten geschieht ist eine andere Frage).

        • „Solche Klubs gibt es heute im “bösen Westen” glaube ich nicht mehr.“

          Danke für die Klarstellung. Mit diesem Einwand gleich am Anfang hätten wir uns die Diskussion sparen können.

        • „Frauenklubs (…) haben weniger Rechte.“

          Äh, was?
          Im Vergleich zu wem?
          Können Sie das belegen?

        • @m: Das waren zwei Gedanken-Szenarios zur Unterscheidung zwischen rechtsungleichen (nicht vernünftig gerechtfertigten) und rechtsgleichen (also auf Vernunftbasis legitimen) geschlossenen Klubs (etc.).

          Szenario a) war ein Fall von patriarchalischer (oder falls es andere Gruppen-Beispiele wären auch matriarchalischer oder anderer) Rechtsungleichheit.
          Szenario b) war das, was – fälschlicherweise in meiner Einschätzung – manchmal auch als patriarchal (oder mit sonst einem Ausdruck von Ungleichberechtigung bezeichnet wird), es aber nicht ist. Hier führte ich an: Freiwillige Vereinigungen, die keine Macht über Dritte haben, und die dann z.B. einen Rothaarigen-Klub gründen und legitimierweise Nichtrothaarige ausschließen. Legitim immer, so lange sie gegen kein individuelles Recht irgend eines Anderen verstoßen (z.B. seinen eigenen Klub zu gründen, in den jeder freiwillig eintritt und auch dieser Verein selbst entscheiden kann, wen er aufnimmt etc.)

          Mehr wars eigentlich gar nicht, aber das ist grundlegend (für eine liberal-konstitutionelle Sichtweise auf Klubs, Vereine etc.). Und wird auch von manchen anderen politischen Theorien nicht geteilt. Was ein Grund argumentativer Arbeit ist.

      • Der zweite Teil hört sich ja verlockend an, bloß vermute ich, dass mein persönlicher Patriarchatsrepräsentant da sein Veto einlegen würde.

  9. Ziemlich beliebt … gratuliere!

    Ist ja auch gut.

  10. Alles Gute, auch von mir. Dank der Exponentialfunktion solltest du in 3 Jahren dann ja bei mindestens 14 Millionen sein ;).

    • @toxic

      Ein neues Dirndlgate oder ein Aufschrei würde helfen!
      Aber mal sehen was kommt

      • Jaja, ich sehe, du gibst die Hoffnung auf schwarzen Schwäne nicht auf ;).

        • @toxic

          Bei jeder großen feministischen Aufregung gehen eben meine Zugriffszahlen nach oben. Dirndlgate war insofern sehr schön.

  11. Glückwunsch!

  12. Tolle Leistung. Wenn ich bedenke, das Christian nicht nur schreibt, sondern auch noch Kommentare liest und beantwortet…Respekt.

  13. Völlig zurecht, die Zugriffzahlen!

    Mein täglich Brot, das Aufsuchen von allesevoluschn. 😀

  14. Gratuliere. Weiß jemand etwas über Zugriffszahlen auf Feministische Seiten?

    • @el Mocho

      Leider nicht, ich wäre aber durchaus interessiert.

      Die Mädchenmannschaft dürfte allerdings über meine Zugriffszahlen allenfalls herzhaft schmunzeln. Wenn nicht würde mich das sehr überraschen

  15. Herzlichen Glückwunsch!

    Ich bin immer wieder beeindruckt, wie ein einzelner Mensch es schafft, eine solche Menge an gut recherchierten Artikeln zu erstellen und sich an den umfangreichen Diskussionen dazu zu beteiligen. Und dann auch noch ohne Bezahlung. Also das nenn ich mal intrinsische Motivation!

  16. Glückwunsch!
    Fas 200.000 Kommentare. Krass.

  17. Gratulation!!!

  18. […] Jetzt bitte mit vielen neuen interessanten Themen rund um das Geschlcht die nächsten 5 Millionen […]

  19. Auch von mir einen herzlichen Glückwunsch! Das sind doch wirklich gute Zahlen, und man merkt, dass das Thema im Kommen ist!


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