5.000.000 Zugriffe auf Alles Evolution

Ein paar Tausend Zugriffe zu spät, aber gerade ist mir aufgefallen, dass die 5 Millionen Zugriffe voll sind.

Alles Evolution Zugriffe

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Die 1.000.000 hatte ich vor circa 3 Jahren.

Hier eine Übersicht über die am meisten besuchten Artikel:

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Danke an alle Leser!

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61 Gedanken zu “5.000.000 Zugriffe auf Alles Evolution

        • @david

          ich bin sicher, dass auch lästereien über Pickup gut laufen. Ein entsprechender Artikel bei Vice auf dem ich verlinkt bin scheint jedenfalls durchaus Zugriffe zu haben.

          Ich habe auch nie gesagt, dass ich kein persönliches Motiv habe: Ich mag Pickup eben und es hat mir sehr geholfen.

          ich verdiene eben nur nichts daran

        • Ich mag Pickup eben und es hat mir sehr geholfen.

          Das ist ja auch in Ordnung. Allerdings hast du damit schon weit mehr Motive als ich, was dich dennoch nicht von Psychologisierungen abhält, wenn du auf etwas skeptischere Resonanz stößt..

          ich verdiene eben nur nichts daran

          Verdient man an 126k Zugriffen gar nichts? 😉

          • @david

            „Allerdings hast du damit schon weit mehr Motive als ich, was dich dennoch nicht von Psychologisierungen abhält, wenn du auf etwas skeptischere Resonanz stößt..“

            Du hast eben auch wenig fundierte Kritik 😉

            „Verdient man an 126k Zugriffen gar nichts? ;-)“

            Doch, wenn man es nicht auf wordpress.com gratis macht, wobei ich nicht vermute, dass es so viel wäre.

            Aber es freut einen natürlich, wenn ein Artikel täglich ca 120+ Zugriffe hat.

            Wenn das alle meine Artikel hätten…

        • Moment, das kann ich nicht als letztes Wort stehen lassen.

          Der Gegenstand ist ja schließlich menschliche Interaktion. Da liefert Pickup nun mal nichts, was die Bezeichung „fundiert“ verdienen würde.

          Aber andere Religiöse und Esoteriker wie Astrologen oder Homöopathen glauben ja auch es sei ein valides Argument, auf unzureichende Kenntnis all ihrer heiligen Schriften zu verweisen.
          Dabei sind halt schon die Grunannahmen falsch und die Evidenzen allenfalls subjektiv anekdotisch.

          • @david

            „Der Gegenstand ist ja schließlich menschliche Interaktion. Da liefert Pickup nun mal nichts, was die Bezeichung “fundiert” verdienen würde.“

            Würde ich anders sehen. Was genau meinst du denn mit „fundiert“? Wenn man darunter „gut begründet“ versteht, dann gibt es da natürlich einiges zu, etwa bei David deAngelo, der sich auf Geoffrey Miller und Co stützt.
            Aber selbst wenn die Begründung einfach nur wäre „wir haben durch Test und Vergleiche einen Erfahrungsschatz zusammengetragen, der klappt“ würde daraus nicht folgen, dass es falsch ist.

            „Dabei sind halt schon die Grunannahmen falsch und die Evidenzen allenfalls subjektiv anekdotisch.“

            Welche Grundannahmen denn konkret?
            Das Verhalten und Signalling auf hohen Partnerwert mit evolutionär relevanten Zeichen Anziehung erzeugen kann ist entgegen Aaron Sleazy recht gut wissenschaftlich erklärbar.

            Und auch wenn die Evidenzen anekdotisch wären muss das Ergebnis ja nicht falsch sein. Es ist eben eine Erfahrungssammlung und die ist in dem Bereich aufgrund der bestehenden moralischen und praktischen Hindernisse in der Forschung dort eben nicht zu erreichen.
            Oder gibt es Studien in denen unter Forschungsbedingungen Frauen auf verschiedene Weise angemacht und das ganze bis zum Sex weiterverfolgt wird?

  1. Nur weil 5 Mio Menschen in 5 Jahren die Seite anklicken, heißt das nicht, dass auch mehr als 20 Leute die Inhalte dieser Seite gut und unterstützungswürdig finden.

    Nur so als Hinweis.

  2. Glückwunsch!!
    Leider vermute ich auch, dass 3-4 Millionen Zugriffe von den hier bekannten Pappenheimern stammen, nicht gerade der Weltöffentlichkeit.
    An manchen Tagen ist das aber auch besser so;-)

    Toll, dass es dieses Blog gibt und danke für deine atemberaubende Artikelfrequenz wie auch Moderation!

    • @david

      „Leider vermute ich auch, dass 3-4 Millionen Zugriffe von den hier bekannten Pappenheimern stammen, nicht gerade der Weltöffentlichkeit.“

      Du bist auch so einer, der auf einer Geburtstagsfeier sagt, dass Torte dick macht oder? 😉

      „Toll, dass es dieses Blog gibt und danke für deine atemberaubende Artikelfrequenz wie auch Moderation!“

      Das klingt schon angemessener für dieses freudige Ereignis!

    • Bestimmt. Aber ihr Frauen dürft nicht mit machen 😦
      Ist ja eine patriarchalische Bloggerparty.

      Bei der darauf folgenden Orgie aber besteht Anwesenheitspflicht für euch, wird schließlich eine patriarchalische Orgie!
      No consent needed! 😀

      • Abseits des Titel-Themas:
        Will kein Fass aufmachen, aber habe gerade ein wenig Senf:
        In Interpretation der Vernunft halte ich folgende Sachen a) für patriarchalisch-rechtsungleich-herrschend und b) für einen Ausdruck praktizierter Rechtsgleichheit:

        a) Geschlossene Männerklubs (oder alle anderen nichtoffenen Veranstaltungen und Gruppenbildungen), die politische Privilegien erhalten. Frauenklubs (und alle anderen Nicht-Insider) haben weniger Rechte.

        b) Männerklubs/geschlossene Gesellschaften jeder Art, die sich freiwillig treffen und keinerlei rechtlich-politischen Privilegien genießen gegenüber allen anderen. So wie auch Frauenklubs oder geschlechtlich gemischte Vereine oder Veranstaltungen, Anhänger des Spaghettimonsters, Kirchen und alles andere was freiwillig und auch intern unter Einhaltung der Menschenrechte (die im letztlichen Bezugspunkt immer individuell sind) geschieht.

        Dabei gilt es, mit Argumenten und Förderung der Aufklärung das gleiche Recht in ungleichberechtigenden sozialen Verhältnissen umzusetzen. Und nicht (was manche fordern), vorhandenes gleiches Recht zu ungleichen Gesetzen zu ändern, um irgendwie (und kaum nachvollziehbar und kritisch prüfbar) das soziale Ungleichgewicht durch rechtliches Ungleichgewicht (und damit Aufgabe des transparent-allgemein-nachvollziehbaren Maßstabs der Rechtsgleichheit) „auszugleichen“.

        • Soll das heißen, ich sollte mir demnächst Frauen ins Bett holen, damit dieses Bett kein privilegierter Männerklub wird, in dem ungleiches Recht in sozialen Verhältnissen praktiziert wird?

        • @kosinsky

          „a) Geschlossene Männerklubs (oder alle anderen nichtoffenen Veranstaltungen und Gruppenbildungen), die politische Privilegien erhalten. Frauenklubs (und alle anderen Nicht-Insider) haben weniger Rechte.“

          Was sind denn dann „politische Privilegien“ und welche Klubs hättest du da als Beispiel?

        • @ kosinsky
          Welche geschlossenen Klubs haben politische Privilegien? Welche Rechte haben Männerklub die Frauenklubs nicht haben?

          By the Way. Natürlich ist mein Bett ein Ort der politischen Entscheidungsfindung. Wir leben in einer Demokratie, ich und meine Sexpartner haben Stimmrecht. Während eines Sexualaktes habe ich mich dazu entschieden, keine feministischen Parteien mehr zu unterstützen.

        • @Adrian Man kann einen missverstehen und man kann einen missverstehen wollen.

          Ich zitiere mich: „kein Ort der politisch-allgemeinverbindlichen Entscheidungsfindung“

          Du kannst Deine privaten Bettentscheidungen auch privat als politisch definieren, manche Feministinnen würden das auch tun. Aber allgemeinverbindlich sind sie wie ich schrieb nicht (und Du erhebst, so hoffe ich für deine Vernunftanwendung, auch keinen Anspruch Deiner persönlichen sexuellen Entscheidungen auf Allgemeinverbindlichkeit aka politisch-gesetzliche Forderung).

        • @Christian
          Christian: „Was sind denn dann “politische Privilegien” und welche Klubs hättest du da als Beispiel?“

          Politische (oder politisch-gesetzliche) Privilegien sind solche, die bestimmten Gruppen (z.B. einem Männerklub – oder, wie ich schrieb, „alle anderen nichtoffenen Veranstaltungen und Gruppenbildungen“ wie Frauenklubs oder Gesangsvereine u.s.w.) mehr Rechte als allen oder irgendwelchen anderen Individuen und deren Kooperationen geben. Das heißt kurz gesagt: Die mehr Rechte genießen, die andere nicht haben.

          Solche Klubs gibt es heute im „bösen Westen“ glaube ich nicht mehr. Ein solcher Klub – im weiten Sinne des Wortes (bzw. eben eine solche Gruppe) – wäre z.B. ein Parlament, in das nur Männer oder nur Frauen oder nur Katholiken etc. gewählt werden könnten. Das wäre ein (großes) politisch-partizipatives Privileg/Ungleichberechtigung.
          Keine Ungleichberechtigung, wie ich schrieb, ist es hingegen, wenn Frauen, Männer oder welche Gruppenkonstruktionen auch immer, auf freiwilliger Basis einen Verein/Kaffekränzchen etc. ohne (formale, aber andere Diskussion) Entscheidungsmacht über Dritte bilden.

          Und dazu dann eben meine Unterscheidung (ich wiederhole mich, aber hier wird ja manchmal reflexartig missverstanden):

          – Recht formal (allgemein nachvollziehbar und als Maßstab verwendbar gleich) -> Versuch der Umsetzung in der Praxis: vernünftig.
          – Recht an subjektiv empfundene Ungleichgewichte anpassen, ohne dafür einen allgemein nachvollziehbaren und kritisch-prüfbaren Grund zu haben: unvernünftig (ob es mit ehrlichen Gleichberechtigungs-Absichten oder aus partikularistisch-privilegien-konstruierenden Absichten geschieht ist eine andere Frage).

        • „Solche Klubs gibt es heute im “bösen Westen” glaube ich nicht mehr.“

          Danke für die Klarstellung. Mit diesem Einwand gleich am Anfang hätten wir uns die Diskussion sparen können.

        • @m: Das waren zwei Gedanken-Szenarios zur Unterscheidung zwischen rechtsungleichen (nicht vernünftig gerechtfertigten) und rechtsgleichen (also auf Vernunftbasis legitimen) geschlossenen Klubs (etc.).

          Szenario a) war ein Fall von patriarchalischer (oder falls es andere Gruppen-Beispiele wären auch matriarchalischer oder anderer) Rechtsungleichheit.
          Szenario b) war das, was – fälschlicherweise in meiner Einschätzung – manchmal auch als patriarchal (oder mit sonst einem Ausdruck von Ungleichberechtigung bezeichnet wird), es aber nicht ist. Hier führte ich an: Freiwillige Vereinigungen, die keine Macht über Dritte haben, und die dann z.B. einen Rothaarigen-Klub gründen und legitimierweise Nichtrothaarige ausschließen. Legitim immer, so lange sie gegen kein individuelles Recht irgend eines Anderen verstoßen (z.B. seinen eigenen Klub zu gründen, in den jeder freiwillig eintritt und auch dieser Verein selbst entscheiden kann, wen er aufnimmt etc.)

          Mehr wars eigentlich gar nicht, aber das ist grundlegend (für eine liberal-konstitutionelle Sichtweise auf Klubs, Vereine etc.). Und wird auch von manchen anderen politischen Theorien nicht geteilt. Was ein Grund argumentativer Arbeit ist.

  3. Herzlichen Glückwunsch!

    Ich bin immer wieder beeindruckt, wie ein einzelner Mensch es schafft, eine solche Menge an gut recherchierten Artikeln zu erstellen und sich an den umfangreichen Diskussionen dazu zu beteiligen. Und dann auch noch ohne Bezahlung. Also das nenn ich mal intrinsische Motivation!

  4. Pingback: Selbermach Mittwoch 30 (14.10.2015) | Alles Evolution

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