Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 10. Oktober 2015

Selbermach Samstag 157 (10.10.2015)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Bitte keine Debatten zur Flüchtlingskrise.

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.


Responses

  1. nicht nur für @adrian besonders interessant:

    „Feminism has discovered a way that gay men are oppressing women.“

    Homosexual Misogyny

    • Schon geschaut 🙂 Leider nix Neues.

      • @adrian
        waren die Propagierungen zur „Verschwulung“ nichts Neues?

        Ok, du willst das ja auch, aber nur aus eigenem Interesse :mrgreen:

        • Ich finde das alles nur noch dämlich.

        • Leider hat man den Eindruck, dass die Dämlichkeit noch sehr ausbaufähig ist.
          Übrigens passt die „Verschwulung“ ja bestens zur angestrebten Geschlechterapartheit. Gut möglich, dass die genders oder ihre Nachfolger bald die männliche Homosexualität als das männliche Grundübel schlechthin ausmachen werden. Umso wichtiger ist es imho, Vorurteilen gegen Homosexualität konsequent zu begegnen und dies keinesfalls den Feministen zu überlassen.

    • “Gay men are as misogynistic as straight men, if not more so,” she said. “I have an indictment of the gay community right now, I’m actually really upset with them.”

      “You wanna talk about the fact that I have heard nobody in the gay community, no gay males, standing up for women on any level?” she questioned elsewhere.

      Okaayy, wo sind den die Lesben, die sich auf irgendeinem Level für Männer einsetzen? Warum wird das nicht thematisiert?

      Ziemlich gynozentrisch…

  2. Jippiiieeeeeh, Selbermach-Samstag. Endlich wieder „rumtrollen“, solange es noch legal ist. (vgl. z.B. http://www.blu-news.org/2013/09/26/eu-will-feminismus-kritik-verbieten/)

    Alles fällt, wie üblich, unter „meiner Meinung nach“. Von den verlinkten Inhalten distanziere ich mich, empfehle sie aber als lesenswert weiter.

    Erstmal was zum Lachen:

    https://erzaehlmirnix.wordpress.com/2015/09/27/prostituiertenschutzgesetz-logik/

    Sehr treffend!

    Direkt zum ***GENDER GAGA DER WOCHE***:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/kettwig-und-werden/fuenf-frauen-bei-der-feuerwehr-id9867089.html

    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-wetter-und-herdecke/feuerwehren-setzen-in-zukunft-auf-frauen-id11158120.html

    „Weil der Nachwuchs ausbleibt, wollen sie Frauen werben.“

    Da fragt man sich: Warum bleibt denn eigentlich der Nachwuchs aus?

    Die Gendersens jedenfalls schafft Prof. Ulrich Kutschera notfalls auch im Alleingang – dieses Interview von ihm ist in Gänze lesenswert und meine Top-Empfehlung des Tages:

    http://www.focus.de/gesundheit/news/wissen-und-gesundheit-gender-ist-nonsens_id_4940279.html

    „Ein Student hat mir gerade mitgeteilt, dass eine Dozentin in der Pflichtvorlesung über Gender Studies behauptet hat, Ärzte seien Verbrecher, weil sie die neugeborenen Babys in die Kategorien männlich und weiblich einteilen. So weit sind wir in Gender-Germany bereits gekommen.“

    Nun das Übliche wieder:

    Birgit Kelle bzw. über sie:

    http://www.zvw.de/inhalt.schorndorf-anti-gender-aktivistin-spricht-in-schorndorf.a127dd73-fef4-4b39-a614-a625915e368b.html

    Agens:

    http://agensev.de/content/volkseigener-betrieb-veb-familie

    IGAF:

    http://www.antifeminismus.ch/aktuelles-1/

    Freimann:

    http://www.freimann.at/aktuell.htm

    Schoppe:

    http://man-tau.com/2015/10/06/mannerphantasien/

    Manndat-Forum:

    http://www.forum-maennerrechte.de/index.php?id=13987

    http://www.forum-maennerrechte.de/index.php?id=13981

    Danisch bzw. via Danisch:

    http://www.danisch.de/blog/2015/10/10/frauenstudiengang-in-bremen-fur-preis-nominiert/#more-11456

    http://www.danisch.de/blog/2015/10/10/das-geschaftsmodell-von-twitter-2/#more-11460

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-von-der-leyen-will-doch-keine-externen-berater-a-1057140.html

    Karsten Mende:

    https://karstenmende.wordpress.com/2015/10/01/feministische-wahrnehmungsstoerungen/

    Nicht-Feminist:

    http://nicht-feminist.de/2015/10/jan-deichmohle-genderung-der-welt-erschienen/

    http://nicht-feminist.de/2015/10/professorinnenprogramm-die-wikipedia-und-die-kritik-der-doppelmoral/

    http://nicht-feminist.de/2015/10/birgit-kelle-wissenschaft-raus-ideologie-rein-das-milieu/

    http://nicht-feminist.de/2015/10/indien-die-menschenrechte-der-maenner/

    Pelzblog:

    http://www.pelzblog.de/2015/09/link-nochmal-ueber-abtreibung-und-moral/

    Das Letzte:

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/freising-vater-als-paedophiler-beschimpft-und-verpruegelt-1.2561710

    Es gibt schon gute Gründe dafür, keine Kinder in diese beschissene Welt zu setzen. Das hier ist einer davon. Es ist schon häufiger vorgekommen, dass Väter nicht mehr als Väter, sondern als Kinderschänder angesehen wurden, nur weil sie sich in der Öffentlichkeit mit ihren Kindern bewegt oder sie auf einem Spielplatz beaufsichtigt haben.

    …und der Surftipp des Tages:

    http://www.maskulist.de/

    Ein weiterer Überblick auf aktuelle Artikel der feminismuskritischen Szene:

    http://nicht-feminist.de/2015/10/jawos-links-am-mittwoch-kw-4041-in-2015/

    Sonst, DIE Informationsquelle zum täglichen Gebrauch, gerade auch für Journalisten, die noch richtig recherchieren, statt wie auf der Schule den Blödsinn von anderen abzuschreiben:

    http://genderama.blogspot.de (URL gut zum Weiterverbreiten in Kommentarspalten der Mainstreammedien geeignet, da Linklisten dort eher zensiert werden.)

    Da ist alles höchst relevant – deshalb verlinke ich die einzelnen Artikel nicht mehr extra, von Ausnahmefällen abgesehen.

    Das hier

    https://allesevolution.wordpress.com/2015/01/31/ubersicht-evolution-evolutionare-psychologie-und-partnerwahl/

    ist ein guter Überblick über die Theman hier bei Allesevolution. Wer richtig professionell mit „biologistischen“ Argumenten „trollen“ will, dem sei dieser Überblick sehr empfohlen, gerade auch Autoren & Journalisten.

    Auch sonst sag ich nur: Weiterverbreiten, wenn möglich auch „offline“ (z.B. Weitersagen, Flugblätter)

    http://frauengewalt.wordpress.com/ (Auch auf einer meiner beiden „supitollen“ Listen zu finden. Extra-Verlinkung als besondere Empfehlung! Da sind die Studien drin, die zeigen, dass es in Sachen häuslicher Gewalt eine Pattsituation zwischen den Geschlechtern gibt.)

    Liste des radikalfeministischen Hate Speech:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/02/22/selbermach-samstag-lxxiii/#comment-112353

    Normale „supitolle“ Liste:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/04/19/selbermach-samstag-lxxxi/#comment-118618

    http://femokratie.com/tatort-diese-vaeter-sind-zum-grauen/04-2014/comment-page-1/#comment-31698 (nicht meine Liste, aber nicht schlecht)

    Zu guter Letzt: Meine Reihe „Feministinnen mit Tierfilmszenen ärgern“ (Hintergrund: http://www.spiegel.de/spiegel/a-457053.html), heute: Der Mensch (Homo sapiens), weibliche Diskussionskultur

    • ät Matthias:

      „Diese undankbaren Nutten sollen doch froh sein, daß wir Ihnen ihre Würde …“

      – Hihi, der ist geil! Wenn´s nicht gerade um die Wilkkommenskultur geht, ist Erzählmirnix sehr hellsichtig.
      Ih, Nina Hagen. Bei der krieg ich immer Blähungen.

      „„Wir gehen sensibler mit den Betroffenen um, haben etwas mehr Fingerspitzengefühl mit den Notleidenden. Ansonsten besteht im wesentlichen Gleichheit und Gleichbehandlung, das Kommando gilt für uns alle.“
      – Boa, was ein Gendergeplappere. Frauen, die sich frauentypisch sensibler zeigen, haben wahrscheinlich Defizite in Männlichkeit.
      Und nicht zu vergessen meine BUndeswehrgeschichte von der MIitfahrgelegenheit: „Ich will als Frau keine Sonderrechte“ – „Du trägst heute das MG“ – „Das wiegt aber 10 kilo!“
      🙂

      Kutschera hat Klonovsky ein Interfju gegeben? Hatte ich verpaßt, Mist…
      Aber geil.
      Was ich nicht verstehe, warum Kutsch ernsthaft Gendersprache benutzt:“ Das Kunstknie ist ein Produkt der Gender-Biomedizin, die auf den geschlechterspezifischen Unterschieden von Mann und Frau basiert…“

      ES GIBT KEINE GENDER-MEDIZIN!
      Gender ist das sozial konstruierte Geschlecht, Punkt. Orwell-Neusprech, Fanatiker-Liturgie.

      Mir unverständlich, warum Genderkritiker diplomatisch sein wollen und Geßler-Hüte grüßen.
      Bei der eigenen Anhängerschaft erzeugt das nur Unmut; und bei den Gegnern ist er trotzdem unten durch.

      • @ Axel

        „“Diese undankbaren Nutten sollen doch froh sein, daß wir Ihnen ihre Würde …”

        – Hihi, der ist geil! Wenn´s nicht gerade um die Wilkkommenskultur geht, ist Erzählmirnix sehr hellsichtig.“

        Ihre „scheiß Würde“ steht da sogar. Ich finde die Erzählmirnixe insgesamt auch super. Ich weiß jetzt nicht, wie sie zur Willkommenskultur steht.

        „Ih, Nina Hagen. Bei der krieg ich immer Blähungen.“

        Na, da soll noch einer sagen, dass Darm & Psyche nicht eng zusammenhängen…

        „“„Wir gehen sensibler mit den Betroffenen um, haben etwas mehr Fingerspitzengefühl mit den Notleidenden. Ansonsten besteht im wesentlichen Gleichheit und Gleichbehandlung, das Kommando gilt für uns alle.“
        – Boa, was ein Gendergeplappere. Frauen, die sich frauentypisch sensibler zeigen, haben wahrscheinlich Defizite in Männlichkeit.
        Und nicht zu vergessen meine BUndeswehrgeschichte von der MIitfahrgelegenheit: “Ich will als Frau keine Sonderrechte” – “Du trägst heute das MG” – “Das wiegt aber 10 kilo!” :-)“

        Wie van Creveld schon meinte: Frauen sind beim Militär schlichtweg eine teure Farce. Möglicherweise haben sie nur einen Vorteil: Bestünde die Armee nur noch oder zu großem Teil aus Frauen, würden Politiker eher eine Verhandlungslösung dem Krieg vorziehen. Weil sie ja auch nur instinktiv disponierte Männchen sind. Junge Männer entsorgen sie lieber in Kriegen, dann haben sie mehr Möglichkeiten, junge Frauen des gleichen Alters für sich zu monopolisieren. Selbst, wenn Politiker so nicht denken, der „instinktive Autopilot“ lässt sie so handeln.

        „Kutschera hat Klonovsky ein Interfju gegeben? Hatte ich verpaßt, Mist…“

        Ich krieg auch nicht alles mit. Aber dafür sind ja solche wöchentlichen Linklisten da.

        „Aber geil.“

        Sehr geil sogar. Prof. Kutschera lässt sich nicht einschüchtern. Und er weiterhin richtig gute Argumente.

        „Was ich nicht verstehe, warum Kutsch ernsthaft Gendersprache benutzt:” Das Kunstknie ist ein Produkt der Gender-Biomedizin, die auf den geschlechterspezifischen Unterschieden von Mann und Frau basiert…”

        ES GIBT KEINE GENDER-MEDIZIN!“

        Ja, es gibt zwar keine Gendermedizin, aber trotzdem ist es in einigen Bereichen der Medizin üblich geworden, von „Gender“ zu sprechen, wenn bei z.B. einer Studie geschlechtsspezifisch untersucht wurde. Ist halt ein unreflektierter Umgang mit Wörtern.

        „Gender ist das sozial konstruierte Geschlecht, Punkt. Orwell-Neusprech, Fanatiker-Liturgie.“

        Yepp.

        „Mir unverständlich, warum Genderkritiker diplomatisch sein wollen und Geßler-Hüte grüßen.“

        Stimmt, das könnte er bleiben lassen. Hat sich aber vermutlich nix gedacht bei.

        „Bei der eigenen Anhängerschaft erzeugt das nur Unmut; und bei den Gegnern ist er trotzdem unten durch.“

        Naja… – insgesamt aber ein tolles Interview. Geßlerhüte grüßen ist meines Erachtens auch immer viel bei den Didaktos.

        • ät Matthias:

          „Junge Männer entsorgen sie lieber in Kriegen, dann haben sie mehr Möglichkeiten, junge Frauen des gleichen Alters für sich zu monopolisieren. “

          – Oha, interessante Theorie. Ist die von Creveld? Politisch unkorrekt, aber dafür um so wahrscheinlicher.

          „Ja, es gibt zwar keine Gendermedizin, aber trotzdem ist es in einigen Bereichen der Medizin üblich geworden, von “Gender” zu sprechen, wenn bei z.B. einer Studie geschlechtsspezifisch untersucht wurde. “
          – Axel Meyer hat dazu in seinem Buch eine interessante Statistik gebracht. In den letzten Jahrzehnten ist das Wort „sex“ für Geschlecht immer mehr zugunsten von „gender“ zurückgedrängt worden; sogar in den MINT.
          Seien wir ehrlich, Matthias: Wir sind schlau, aber viel zu kriecherisch.

        • @ Axel

          „Oha, interessante Theorie. Ist die von Creveld?“

          Nee, von mir.

          „Politisch unkorrekt, aber dafür um so wahrscheinlicher.“

          Politisch unkorrekte Erklärungsversuche sind ja oft zutreffend.

          „“Ja, es gibt zwar keine Gendermedizin, aber trotzdem ist es in einigen Bereichen der Medizin üblich geworden, von “Gender” zu sprechen, wenn bei z.B. einer Studie geschlechtsspezifisch untersucht wurde. ”
          – Axel Meyer hat dazu in seinem Buch eine interessante Statistik gebracht. In den letzten Jahrzehnten ist das Wort “sex” für Geschlecht immer mehr zugunsten von “gender” zurückgedrängt worden; sogar in den MINT.“

          Genau damit haben die Gendersens erreicht, was sie wollten: Sie haben es geschafft, ihren politischen Kampfbegriff „Gender“ zum Synonym für „Geschlecht“ zu machen. Sie haben sich damit Diskurshoheit unter den Nagel gerissen. Sie versuchen unter anderem auf diese Weise, eine ganze Gesellschaft völlig gehirnzuwaschen.

          Bei den Didaktikern wird oft auch statt „Geschlecht“ „Gender“ gesagt. Ausgerechnet bei denen.

          „Seien wir ehrlich, Matthias: Wir sind schlau, aber viel zu kriecherisch.“

          Wir müssen halt mehr machen. Die Gendersens leben davon, dass die meisten Biologen noch nie was von der Gender-Ideologie gehört haben und mit ganz anderen Themen beschäftigt sind.

          Argumentativ haben sie uns nichts entgegenzusetzen. Deshalb lassen sie und auch Feministinnen ihre Gegner oft nicht ausreden, so wie dieses Video zeigt:

        • ät Matthias:

          „Nee, von mir.“
          – Gute Idee. Bitte wein Buch drüber schreiben und van Creveld kontaktieren.

          „Genau damit haben die Gendersens erreicht, was sie wollten: Sie haben es geschafft, ihren politischen Kampfbegriff “Gender” zum Synonym für “Geschlecht” zu machen.“
          – 1984- Neusprech-Diktionär durchgesetzt.
          George Orwell war schon ein schlauer Fuchs.

          „Bei den Didaktikern wird oft auch statt “Geschlecht” “Gender” gesagt. Ausgerechnet bei denen.“
          – Wunder uns das jetzt? 😉

          „Die Gendersens leben davon, dass die meisten Biologen noch nie was von der Gender-Ideologie gehört haben und mit ganz anderen Themen beschäftigt sind.“
          – Hmja, gilt heute nicht mehr. Der Genderwahn wird ja mittlerweile sogar in die Wissenschaft gedrückt.
          Und wenn Du Kinder hast – werden die Jungs unterdrückt, und alle Deine Kinder werden mit perversem Scheiß in Sexualkunde belästigt.

          „Deshalb lassen sie und auch Feministinnen ihre Gegner oft nicht ausreden, so wie dieses Video zeigt“
          – Mann, da wird man ja richtig kribbelig! Wizo ist kaum zu ertragen mit ihrem Dreijährigen-Verhalten.

          Gut, daß Sophia und die anderen sie schlagen können (ksssst!)

          Aber sonst ein herrliches VIdeo.

        • @ Axel

          „George Orwell war schon ein schlauer Fuchs.“

          Deshalb sympathisierte er ja auch mit den Anarchisten und Linkssozialisten im Spanischen Bürgerkrieg:

          https://de.wikipedia.org/wiki/Mein_Katalonien#Bedeutung

        • ät Leszek:

          Hach, das mußte ja kommen.
          Was denkst Du denn, welches System er mit „1984“ hauptsächlich meinte?
          Linksextreme Diktaturen oder rechtsextreme? Hitler und Musso waren ja grade plattgemacht; und Franco war eher ein katholischer Bananendiktator.

        • Vielleicht hat er eher an die rechte Variante gedacht, bei 1984. Bei Animal Farm könnte man denken, er hätte vor allen die „linke“ gemeint. Das schreibe ich in „“, denn im eigentlichen Sinne waren diese Systeme nicht links, sondern auch extrem rechts.
          Das liegt einfach an der politischen Dichotomie, wie sie ursprünglich vorhanden war. Und die real existierenden Kommunisten wären sicherlich eher mit den Royalisten vergleichbar und nicht mit denen, die eine neue, gleichberechtigte Ordnung wollten.

        • „Franco war eher ein katholischer Bananendiktator.“

          Vor allem war er Kathole. Wie der Faschismus insgesamt sehr katholisch war, es ging ja auch um die Restauration des römischen Reichs. Und da wetteiferten in erster Linie Mussolini und Hitler um den wahren Faschismus, Franco war ferner liefen, dafür hielt er sich auch viel länger .. und nachhaltiger.

          Es ist nicht ohne eine geschichtliche Dimension, dass Katalonien sich jetzt wieder lossagen will von Spanien, wo sich das faschistische Gespenst sich allenthalben wieder erhebt, in Jugoslawien, Ungarn, Ukraine … „Palästina“ ….

        • ät Alex:

          „enn im eigentlichen Sinne waren diese Systeme nicht links, sondern auch extrem rechts.“
          – Das riecht nach Apologese der Ultralinken, weil Du mutmaßlich auch einer bist.

          „Wie der Faschismus insgesamt sehr katholisch war, es ging ja auch um die Restauration des römischen Reichs. “
          – Oh Mann, das sind Assoziationen….
          Die deutschen Katholiken unter Adolf waren erstaunlicherweise so gar nicht der Meinung, daß der Führer besonders katholisch war. Ganz im Gegenteil…

        • Der alte Faschismus hatte mit Kirche nun wirklich nicht sehr viel am Hut. Die Nazis waren kultmäßig fasziniert, nicht christlich. Letzteres war eher im Weg.

        • Und der Kult war von Wagner.

        • Na, Konkordat und all die Sachen… Gleichschaltung des Zentrums. Aber egal, pickt Euch ruhig einzelne Mätyrer raus, die stehen natürlich absolut repräsentativ für die organisierte Christenheit damals.

    • Matthias2:

      „Es gibt schon gute Gründe dafür, keine Kinder in diese beschissene Welt zu setzen. “
      – Na komm, nicht so fatalistisch. Zeugungsverweigerung angesichts Asylflut und Genderismus bedeutet auf jeden Fall den Tod.

      Was zu Axel Meyers Buch:
      Hatte Dir ja geschrieben, daß es nicht so gut sei, weil zu viel Standardwissen, das Biologen längst kennen (Urschleim).
      Ich muß mich revidieren: Nach dem für MINTler eher langweiligen Einstieg wird es zur Mitte hin richtig spannend!

      Meyer bringt hochaktuelle pikante Neuigkeiten aus der Genomforschung, zB Zahl der Gene, Kodierung etc.
      Hab ich noch einiges gelernt.
      Gerade lese ich noch einmal das mutigste Kapitel: Da sagt er eindeutig, daß Sarrazins Buch (Dssa) in Sachen Intelligenz-Erblichkeit fast vollständig richtig liegt!

      „Adams Apfel und Evas Erbe“ ist für radikale Ideologen sicher zu schwer und zu uninteressant, weil es die Wirklichkeit erklärt. Daher liest das Buch wahrscheinlich keiner von den linken Asi-Randalierern.

      Wenn es aber doch mal einer tut (Feindbild-Aufklärung), könnte es ungemütlich werden. Den Sarrazener unterstützt keiner so leicht.

      • @ Axel

        „“Es gibt schon gute Gründe dafür, keine Kinder in diese beschissene Welt zu setzen. ”
        – Na komm, nicht so fatalistisch. Zeugungsverweigerung angesichts Asylflut und Genderismus bedeutet auf jeden Fall den Tod.“

        Tja, das ist das Ambivalente an der Sache. Irgendwie kann man keine Kinder in diese besch*** Welt setzen, irgendwo muss man es aber dann doch.

        „Was zu Axel Meyers Buch:
        Hatte Dir ja geschrieben, daß es nicht so gut sei, weil zu viel Standardwissen, das Biologen längst kennen (Urschleim).
        Ich muß mich revidieren: Nach dem für MINTler eher langweiligen Einstieg wird es zur Mitte hin richtig spannend!“

        Okay…

        „Meyer bringt hochaktuelle pikante Neuigkeiten aus der Genomforschung, zB Zahl der Gene, Kodierung etc.
        Hab ich noch einiges gelernt.“

        Klingt schon mal gut.

        „Gerade lese ich noch einmal das mutigste Kapitel: Da sagt er eindeutig, daß Sarrazins Buch (Dssa) in Sachen Intelligenz-Erblichkeit fast vollständig richtig liegt!“

        Sarrazin wurde vom VBio kritisiert. Teils sicherlich zurecht. Aber offenbar nur teils.

        Das Thema mit der genetisch bedingten Intelligenz ist echt vermintes Gelände. Leider. Müssten die Menschen ganz anders mit umgehen.

        „“Adams Apfel und Evas Erbe” ist für radikale Ideologen sicher zu schwer und zu uninteressant, weil es die Wirklichkeit erklärt. Daher liest das Buch wahrscheinlich keiner von den linken Asi-Randalierern.“

        Die natürlich nicht.

        „Wenn es aber doch mal einer tut (Feindbild-Aufklärung), könnte es ungemütlich werden. Den Sarrazener unterstützt keiner so leicht.“

        Ich muss mir jedenfalls Meyers Buch noch zulegen, und freue mich schon sehr auf das, was Kutschera nächstes Jahr rausbringen will.

        • @matt
          „Das Thema mit der genetisch bedingten Intelligenz ist echt vermintes Gelände.“

          Extrem vorbelastet halt. Ausserdem ist überhaupt nicht klar, was „Intelligenz“ sein soll, dieser Begriff ist ähnlich schwammig wie die aus der Mode gekommenen „Geist“, „Lebensstoff“, „Äther“ usw.

        • ät Matthias:

          „Sarrazin wurde vom VBio kritisiert. Teils sicherlich zurecht. Aber offenbar nur teils.“
          Aha?!. Haste nen Link? Die Sache mit dem „Genetiker“, der meinte, daß „die Variabilität innerhalb einer Gruppe größer“ sei als zwischen zwei Gruppen, war schon ein übler Schnitzer. Polit-Biologie, gendergerecht und antifa.

          „Müssten die Menschen ganz anders mit umgehen.“
          – Die Öffentlichkeit, oder wir Wissenschaftler? Daß zB die Westafrikaner in den USA die mit Abstand dümmste Gruppe sind, ist ein Faktum. So etwas zu verschweigen, „um keinen Rassismus…“ blabla.., zeigt, wie polit-esoterisch unsere Kultur geworden ist.
          Fazit: Grüne& Genossen sind Antiwissenschaftler, sind wirklichkeitsfremd, und sollten gefälligst die Klappe bei Themen halten, bei denen es um „Standardabweichungen, Mittelwerte, Korrelationen und Kausalitäten“ geht (A.M.).

          „Ich muss mir jedenfalls Meyers Buch noch zulegen“
          – Kostet nur 20,-. Bei Ebay aber kaum zu verhökern, zu wenig Leserschaft, leider.

        • ät Alex:

          „Ausserdem ist überhaupt nicht klar, was “Intelligenz” sein soll“
          – Stimmt so nicht. Es gibt halt unterschiedliche Arten und Tendenzen von Intelligenz.
          Die üblichen Tests messen symbolisch-logisches Denken. Da wird ein Künstler meist schlechter abscheiden als ein MINTler.

          Und wie war das mit Männern/frauen und Mathe? FRauen können besser formelhaft rechnen, Männer besser praxisorientiert, oder so….

          Man muß „Intelligenz“ einfach nur etwas differenzierter definieren.
          Wobei ich denke, daß zB akademische Lumpenproletarier auf keinem Gebiet der INtelligenz- Leistungen besonders gut abschneiden. Außer vielleicht im Bereich der macchiavellistischen Intelligenz. Deswegen plappern sie den Müll nach, der ohne große Anstrengung die meisten Ressourcen verspricht.

        • @axel
          „– Stimmt so nicht. Es gibt halt unterschiedliche Arten und Tendenzen von Intelligenz.“

          Jaja, besonders toppend die „emotionale Intelligenz“.

          „Da wird ein Künstler meist schlechter abscheiden als ein MINTler.“

          Bei der „künstlerischen Intelligenz“ bestimmt nicht 🙂

          „Und wie war das mit Männern/frauen und Mathe?“

          Könnte man da nicht wertneutral einfach von „Fähigkeit“ reden. Niemand bezweifelt die besseren Fähigkeiten von Männern beim 100 m Lauf.

          Natürlich wird man nicht umhin können anzuerkennen, dass es Intelligenz als Fähigkeit zur Auffassung von etwas gibt und dass diese Fähigkeiten ungleich verteilt sind unter Menschen, warum auch immer.

        • Es gibt halt unterschiedliche Arten und Tendenzen von Intelligenz.
          Die üblichen Tests messen symbolisch-logisches Denken. Da wird ein Künstler meist schlechter abscheiden als ein MINTler.

          Und wie war das mit Männern/frauen und Mathe? FRauen können besser formelhaft rechnen, Männer besser praxisorientiert, oder so….

          Man muß “Intelligenz” einfach nur etwas differenzierter definieren.
          Wobei ich denke, daß zB akademische Lumpenproletarier auf keinem Gebiet der INtelligenz- Leistungen besonders gut abschneiden. Außer vielleicht im Bereich der macchiavellistischen Intelligenz. Deswegen plappern sie den Müll nach, der ohne große Anstrengung die meisten Ressourcen verspricht.

          😀

          Dir würde ich ja auch gerne mal nen IQ-Test vorlegen. Bisher lag ich als Testleiter mit meinen Schätzungen meist ziemlich gut…

          Achja, zählen Diplom-Biologen etwa nicht zum Akademiker-Lumpenproletariat? Das ist doch dieser Massenstudiengang mit der deutschlandweit höchsten Noteninflation, wo nachher nur ein kleiner Prozentsatz an einfachen Diplomanden wirklich als Biologe Arbeit findet? Vielleicht hasst du ja deshalb die Geisteswissenschaftler so, weil du dich mit denen um die selben Stellen bewerben musst? 😉

        • „Vielleicht hasst du ja deshalb die Geisteswissenschaftler so, weil du dich mit denen um die selben Stellen bewerben musst?“

          Ich fragte mich auch schon länger, was werden diese Biologen so den lieben langen Tag so machen, nach dem Studium? Wer ist bereit für deren Wissen zu zahlen?

        • Die, die promoviert sind und sich auf Neuro-, Zell- oder Molekularbiologie spezialisiert haben, kommen an der Uni unter, in der Pharmaindustrie oder an den nicht gerade wenigen Krebsforschungsinstituten.
          Die einfachen Diplom-Biologen, die ich kenne: 1x Pizzadienst, 1x Umschulung zum Versicherungskaufmann, 1x Werbetexterin und eine ist seit 2 Jahren arbeitssuchend.

        • ah, eine habe ich vergessen, die jetzt noch zwei Jahre Lehramtsstudium drangehängt hat. Diplombiologen die als Biologen außerhalb der Uni arbeiten: 0.

        • Wenn man noch nicht mal weltweite Wissenschaftssprache auf entsprechendem Niveau beherrscht, hat man im MINT-Bereich eh nichts verloren und wird da auch nicht Fuß fassen können.

        • @ Axel

          „Aha?!. Haste nen Link?“

          Das nicht, ich hab das aber mal gelesen. Müsste per Google zu finden sein. Weiß ich aber nicht.

          „Die Sache mit dem “Genetiker”, der meinte, daß “die Variabilität innerhalb einer Gruppe größer” sei als zwischen zwei Gruppen, war schon ein übler Schnitzer. Polit-Biologie, gendergerecht und antifa.“

          Ja. Die Variabilität KANN innerhalb einer Gruppe größer sein, KANN aber auch kleiner sein. Ist echt daneben, wenn man da nicht unvoreingenommen herangehen kann.

          „“Müssten die Menschen ganz anders mit umgehen.”
          – Die Öffentlichkeit, oder wir Wissenschaftler?“

          Beide nach Möglichkeit.

          „Daß zB die Westafrikaner in den USA die mit Abstand dümmste Gruppe sind, ist ein Faktum. So etwas zu verschweigen, “um keinen Rassismus…” blabla.., zeigt, wie polit-esoterisch unsere Kultur geworden ist.“

          Weiß ich nicht, ist halt nicht mein Thema, kann aber sein. Ich gehe da unvoreingenommen dran. Das Ding ist nur: Wenn einer sagt, dass z.B. Westafrikaner in der USA die Dümmsten sind, dann wird er in vielen Fällen ein Rassist sein. Nicht Du jetzt. Man muss halt mit solchen Informationen vorsichtig sein. Intelligente Individuen kann es auch in dummen Gruppen geben. Und man darf Menschen nicht nur an der Intelligenz messen. Aber unvoreingenommen herangehen ist wichtig, egal, wie brisant das ist.

          „Fazit: Grüne& Genossen sind Antiwissenschaftler, sind wirklichkeitsfremd, und sollten gefälligst die Klappe bei Themen halten, bei denen es um “Standardabweichungen, Mittelwerte, Korrelationen und Kausalitäten” geht (A.M.).“

          Tja, in vielen Fällen stimmt das. Natürlich nicht in jedem Fall. Konservative lügen/verfälschen aber auch schon mal. Kreationisten oder z.B. Leute, die Pornographie kriminalisieren wollen. Über Letztere hat Arne Hoffmann einiges geschrieben. Sinngemäß auch, dass sie es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen, wenn sie ihre Weltanschauung durchsetzen wollen.

          „“Ich muss mir jedenfalls Meyers Buch noch zulegen”
          – Kostet nur 20,-. Bei Ebay aber kaum zu verhökern, zu wenig Leserschaft, leider.“

          20 Euro sind okay.

        • @ David

          „Die, die promoviert sind und sich auf Neuro-, Zell- oder Molekularbiologie spezialisiert haben, kommen an der Uni unter, in der Pharmaindustrie oder an den nicht gerade wenigen Krebsforschungsinstituten.
          Die einfachen Diplom-Biologen, die ich kenne: 1x Pizzadienst, 1x Umschulung zum Versicherungskaufmann, 1x Werbetexterin und eine ist seit 2 Jahren arbeitssuchend.“

          Ganz so schlimm und pauschal ist es nicht, aber es ist viel dran. Wobei: Die Promovierten bleiben meist auch nicht an der Uni. Und gelten gerade als Promovierte schnell als „überqualifiziert“ und kriegen deshalb keinen Job.

        • ät ddbz und [der ungenannte]

          DD: Erst gegen Christen stänkern, jetzt auch noch gegen Biologen? BIst Du jetzt gegen alles, also Gender, Linke, Religiöse, Wisenschaftler.

          [der ungenannte]: Deine Patienten sind echt nicht zu beneiden. Frage mich, ob die auch schon beim ersten Hereinkommen beschimpft werden.
          Oder besser: Glaube mittlerweile nicht mehr, daß so jemand tatsächlich im kurativen Dienst ist. Früher vielleicht mal. Und nach der Kündigung wird dann der Frust im Netz abgelassen.

          Für beide Unwissenden: Das klassische Bild des schluffigen Öko-Biologen aus den 80ern, der Blümlein bestimmt und Vöglein lauscht, gilt nicht mehr.
          Heute arbeiten Biologen überwiegend im molekular/chemischen Bereich; entweder in der Grundlagenforschung für verschiedenste Vorhaben; oder für angewandte medizinische oder biotechnologische Forschung.

        • ät Alex und Matthias:

          „Jaja, besonders toppend die “emotionale Intelligenz”.“
          – Die galt bei meinem Professor in Psycho-Nebenfach nun gerade als NICHT intelligent.
          PR-Konstrukt, um schöne Büchlein für Frauen schreiben zu können.

          „Könnte man da nicht wertneutral einfach von “Fähigkeit” reden.“
          – Auf deutsch wird Intelligenz als Denkfähigkeit oder Denkvermögen bezeichnet. Klingt auch besser.

          ————–

          „Die Variabilität KANN innerhalb einer Gruppe größer sein, KANN aber auch kleiner sein. “
          – Nun, bei der Inter-Ligenz ist sie tatsächlich recht hoch. Denk mal an die MINTler und die Anti-Studenten (Gendaaaaa! 🙂 ).
          Spaß beiseite: Denk Dir zwei weite Glockenkurven nebeneinander, die nur gering überlappen.
          Dann hast Du eine große innere Variabilität; und dennoch kannst Du beide Gruppen gut unterscheiden.
          Das Argument ist also: pups, heiße Luft.

          „Weiß ich nicht, ist halt nicht mein Thema, kann aber sein. “
          – Na guck doch mal „Hjernevask“ zum Thema „Rasse“. Da hab ich das auch her.

          „Und man darf Menschen nicht nur an der Intelligenz messen. Aber unvoreingenommen herangehen ist wichtig, egal, wie brisant das ist.“
          – Na ja, bei den Afros hat es halt eine Selektion in Richtung Minderleistung gegeben; so wie es bei den Aschkenasen eine Selektion in Richtung Hochleistung gegeben hat.
          Die Nazis fahren zwar im Falle der Afros darauf ab; ich glaube aber nicht, daß dadurch Rassismus erzeugt wird.
          Wenn ich einen dummen, aber netten Nachbar habe, interessiert mich seine Intelligenz nicht.

          Aber: Gerade bei Männern hat Dummheit Folgen: schlechter Job, wenig Geld, Statusmangel, deswegen erhöhte Aggressivität, Gewaltneigung, Kriminalitätsrate.

          Das muß ich sozialpolitisch einbeziehen, wenn ich vernünftig handeln will.
          Ignoriert man die geringe Intelligenz einer Gruppe politisch-korrekt und macht irgendwelche Integrationskurse, geht das nach hinten los.
          Statusniedrige Männer wollen nämlich nicht bemuttert werden (das ist sogar demütigend), sondern sie wollen Status gewinnen. DAMIT mußt Du arbeiten als Politiker.

          „Konservative lügen/verfälschen aber auch schon mal. Kreationisten oder z.B. Leute, die Pornographie kriminalisieren wollen. “
          – Schon. Aber sind Kreationisten nun wirklich das Problem in Europa? Und Konservative sind beileibe nicht so wirklichkeitsfremd und technikfeindlich wie LInksgläubige.

        • @ Axel

          „– Na ja, bei den Afros hat es halt eine Selektion in Richtung Minderleistung gegeben;“

          Da gibt es freilich auch andere Erklärungshypothesen:

          https://allesevolution.wordpress.com/2015/04/13/gastartikel-warum-ist-die-intelligenz-an-manchen-orten-hoher/

        • @ Axel

          „so wie es bei den Aschkenasen eine Selektion in Richtung Hochleistung gegeben hat.“

          Auch zu dieser Hypothese gibt es allerdings wissenschaftliche Kritik:

          R. Brian Ferguson – How Jews Became Smart: Anti-“Natural History of Ashkenazi Intelligence

          http://www.ncas.rutgers.edu/sites/fasn/files/How%20Jews%20Became%20Smart%20%282008%29.pdf

        • @Lezek:

          Ich kann’s mir nicht verkneifen.

          http://der-kleine-akif.de/2015/09/23/aus-umvolkung-dem-uebernaechsten-buch-nach-die-grosse-verschwulung/

          „Eine andere ins Land strömende destruktive Gruppe, die künftig „unsere Renten zahlen“ wird, kommt aus Schwarz-Afrika. Selbstredend fast nur junge Männer. Obwohl weite Teile Afrikas inzwischen entschieden besser aussehen, als hier bei uns nach Weltkrieg Zwo, wird medial immer noch das Bild eines nonstop von Hungerkatastrophen und Bürgerkriegen heimgesuchten Kontinents verbreitet. Daß diese jungen Männer gefälligst ihre eigenen Länder aufzubauen haben, meinetwegen auch mit politischen oder systemumstürzlerischen Aktionen und mit der Waffe in der Hand, als sich hier ins gemachte Sozialnest zu setzen, das kommt unseren rot-links versifften, verblödeten Systemmedien nicht in den Sinn. Stattdessen wird das Abziehbild des geschundenen Negersklaven Anno Tobak in den Süden der USA verbreitet, der gerade von der Baumwollplantage getürmt ist. Zudem unterscheiden sich schwarze Männer in mehrfacher Hinsicht fundamental von weißen. Der Grund: in ihren Körpern zirkuliert fast ein Drittel mehr Testosteron als in denen von weißen („Ross, R., Bernstein, L., Judd, H., Hanisch, R., Pike, M. and Henderson, B.E. 1986 Serum testosterone levels is healthy young black and white men. Journal National Cancer Institute). Infolgedessen bevorzugen sie das Fuck-and-go-Prinzip und besitzen daher so gut wie keine Familienbindungen. Verantwortung für die Folgen ihrer „süßen Stunden“ ist für die überwältigende Mehrheit dieser Männer ein Fremdwort. Die zurückgelassene Frau muß zusehen, wie sie mit ihren Kindern alleine klarkommt. Ein Bärendienst an unserem Wohlfahrtsstaat, der uns über unsere Steuerkohle bereits jetzt das letzte Hemd auszieht. Man darf gespannt sein, wie dieser großzügige Doofstaat schon in zwei Jahren aussehen wird, wenn in ihm Afrikas Fick-Fabrikation sich hunderttausend- bis millionenfach verlagert hat und die ersten Bataillone der Schokoladenbabys samt ihrer Mütter vor den Sozialämtern lauthals quengeln.“

          „Testosteron bewirkt im Übrigen noch eine andere Kleinigkeit beim Manne, die allerdings für einen wettbewerbsorienten Industriestandort wie Deutschland sehr ungelegen kommen dürfte. Zuviel davon, und die Konzentrationsfähigkeit geht rasant den Bach runter. Deshalb sollte die Reaktion von Schwarzen zu denken geben, welche vor afrikanischen Küsten in Heeresstärke für ihre Flucht nach Europa ausharren und denen weiße Helfer vor Ort sagten, daß man in Deutschland acht Stunden am Tag arbeiten müsse. „Niemals, das kann kein Mensch!“ war daraufhin die Antwort.“

          Sowie:

          http://der-kleine-akif.de/2015/10/09/aus-umvolkung-erscheint-fast-zeitgleich-mit-die-grosse-verschwulung-2/

          „Außerdem kommt bei den Flüchtilanten ein negatives Element hinzu, welches jede westliche Gesellschaft, im Grunde jedwelche Gesellschaft irgendwann sprengt. Nämlich das Element der arabisch muslimischen Überflüssigkeit des Seins und die zwar für den gestreßten Westler sympathischen, allerdings allein im Südafrika-Urlaub tolerierbaren Afro-Lethargie, vom zigeunerischen oder albanischen Element ganz zu schweigen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Man kann es auch ganz einfach ausdrücken, mit solchen Leuten ist kein Staat zu machen, schon gar kein deutscher. Die einen beschäftigen sich vor allem anderen und zuvörderst mit dem allahischen Götterwesen, für das sie bereit sind, ihre Kinder zu debilen Ochsen zu erziehen und sogar die eigene Existenz zu zerstören, und die anderen glauben, daß Porsches und geile Chicks auf westlichen Bäumen wachsen, ohne daß man dafür einen Finger krumm zu machen braucht.“

          Afro-Lethargie! 😀
          Ich brech zusammen xD

        • @axel
          „Auf deutsch wird Intelligenz als Denkfähigkeit oder Denkvermögen bezeichnet.“

          Siehst du: Eine Fähigkeit … zu zielführendem, kreativen Denken.

          Manche verwecheln das allerdings mit Gelerntem und Bildung etc :mrgreen:

          „PR-Konstrukt, um schöne Büchlein für Frauen schreiben zu können.“

          Bleibt das seltsame Gefühl, warum sich denn ein Begriff so gut missbrauchen lässt…

        • @RM
          „unterscheiden sich schwarze Männer in mehrfacher Hinsicht fundamental von weißen. Der Grund: in ihren Körpern zirkuliert fast ein Drittel mehr Testosteron“

          So ein rassistischer Mist vom kleinen Hetzer. Schreibt der das selbst? Der macht sonst den Eindruck eines distingierten Chöngeistes.

        • [der ungenannte]

          Du darfst mich auch gerne Voldemort nennen! 😉
          Weißt du, dein Problem ist, dass du zwar in einem fort gegen so ziemlich jeden austeilst, der nicht erzreaktionär ist und gleichzeitig zur „MINT-Elite“ (zu der du dich lustigerweise hinzu imaginierst mit deinem Jodeldiplom, für das du nicht mal wissenschaftsenglisch können musstest, WTF?) gehört, teilweise auch üble Hetze gegen Minderheiten und alles „Linke“, gar die Mehrzahl aller Akademiker, betreibst – aber selbst kannst du weniger einstecken als ein kleines Schulmädchen. Eine Prise (berechtigten!) Spott oder das Ansprechen deiner vielen Wissenslücken und du fängst an von „Mobbing“ zu flennen und nach der Moderationsmami zu rufen.

          Für beide Unwissenden:

          Du hast mich ja größtenteils bestätigt, Matthias ebenfalls. Und du bist nun mal auch nicht als Biologe untergekommen, hast du ja selbst schon geschrieben. Heißt übrigens nicht, dass ein Biostudium anspruchslos wäre. Ist ein Soziologiestudium auch nicht, aber die Jobaussichten sind ohne die richtige Spezialisierung ähnlich.


          Heute arbeiten Biologen überwiegend im molekular/chemischen Bereich; entweder in der Grundlagenforschung für verschiedenste Vorhaben; oder für angewandte medizinische oder biotechnologische Forschung.

          Naja, als Biologe hast du in den Bereichen eigentlich keine Chance gegen die spezialisierten Molekularbiologen, Chemiker, Pharamzeuten und Medizintechniker, ohne Promotion sowieso. Meine Schwester hat als Molekularmedizinerin extern in einem biologischen Institut promoviert. Sie kam dann noch in einem Unternehmen unter, aber für Biologenkollegen war die Arbeitsmarkt-Lage wohl teilweise ernüchternd, trotz Top-Promotion und Exzellenz-Uni.
          Grade als Biologe sollte man sich also nicht über Geisteswissenschaften als „brotlose Künstler“ lustig machen.

          “Jaja, besonders toppend die “emotionale Intelligenz”.”
          – Die galt bei meinem Professor in Psycho-Nebenfach nun gerade als NICHT intelligent.
          PR-Konstrukt, um schöne Büchlein für Frauen schreiben zu können.

          In der Form unsinnige Aussage.

          .”
          – Auf deutsch wird Intelligenz als Denkfähigkeit oder Denkvermögen bezeichnet. Klingt auch besser.

          Ebenfalls unsinnige und unwissenschaftliche Definition.

          – Na ja, bei den Afros hat es halt eine Selektion in Richtung Minderleistung gegeben

          Ebenfalls in dieser Form Schwachsinn, selbst wenn man einen evolutionär bedingten Gap annehmen sollte.

          Längere Erklärungen spare ich mir für diskussionsfähige Kommentatoren auf.
          Ich versuche ja schon tunlist zu vermeiden, auf deinen Dünnpfiff einzugehen. Die Geduld von Leszek und anderen habe ich nicht.
          Manchmal geht es halt nicht anders.

        • ät RM:

          „Obwohl weite Teile Afrikas inzwischen entschieden besser aussehen, als hier bei uns nach Weltkrieg Zwo, wird medial immer noch das Bild eines nonstop von Hungerkatastrophen und Bürgerkriegen heimgesuchten Kontinents verbreitet. “

          – Stimmt, habe ich auch schon häufiger gesehen (TV) und gelesen. Selbst west-und mittelafrikanische Staaten sind mittlerweile ziemlich obenauf.
          Ein Grund: langfristige Investitionen der Chinesen. Die schaffen tatsächlich Infrastruktur.
          Wir europäischen Gutmenschen hingegen schafften immer nur Entwicklungsgelder in die Dikaturen, mit denen dann Paläste gebaut wurden usw.

          Befürchte aber, daß gerade darin ein Problem besteht, paradoxerweise: Durch den Wohlstandsanstieg ist eine Mittelschicht entstanden, die 1. Geld hat und 2. nach Höherem strebt, zB nach noch mehr Wohlstand.
          Und die kaufen sich dan Smartphones, bezahlen Schlepper mit Tausenden Euros und machen sich auf ins vermeintlich Gelobte Land.

          Was hätten Westdeutsche in den 50ern gemacht, wenn die USA oder Kanada offen gewesen wären? Vielleicht wären auch viele mit ihrem Käfer auf den Ozeanriesen getuckert und hätten dort Asyl etc. beantragt.
          Ging aber nicht.

          Heute geht das für Afrikaner und Araber hingegen schon; zumindest in Europa.

        • *Was hätten Westdeutsche in den 50ern gemacht, wenn die USA oder Kanada offen gewesen wären?*

          Sie wären zuhause geblieben. Wirtschaftswunder und Vollbeschäftigung und so.

          Also, ich muss David recht geben. Für nen angeblichen Akademiker bist du ne ganz schön hohle Frucht. Aber nun, das mag dabei rauskommen, wenn einer Geisteswissenschaften komplett ablehnt.

        • @maren:

          „Für nen angeblichen Akademiker bist du ne ganz schön hohle Frucht. Aber nun, das mag dabei rauskommen, wenn einer Geisteswissenschaften komplett ablehnt.“

          Schon witzig, das aus deinem Munde 😀

          https://diekomischeolle.wordpress.com/2013/05/09/komt-alle-die-ihr-muhselig-und-beladen-seid/#comment-751

          „Mündliche in Bio war nur 3+. Fucking Ökosystem See…“

          Und das beim Kraft-NRW-Türken-Abitur. Peinlich, Mädel.

          „Aber nun, das mag dabei rauskommen, wenn einer Geisteswissenschaften komplett ablehnt.“

          Genosse Lezek, übernehmen Sie!

        • ät Marenleinchen und Reflective Män:

          „Und das beim Kraft-NRW-Türken-Abitur. Peinlich, Mädel.“
          – Bist Du fies. 🙂

          Aber recht haste: es sind immer die Oberpfeifen, die sich über die vermeintlich geringe Inter-ligenz anderer so gerne auslassen.
          Warum? Na, um ihre eigene Geringleistungsfähigkeit zu kaschieren.
          Dafür muß man gar keine linksradikale und wissenschaftsfeindliche Gendergrütz-Nachplapperin wie Maren sein; das habe ich auch bei besonders faulen und dämlichen Biowissenschaft-Studenten erlebt.
          Weiß gar nicht, wie die es überhaupt bis über den Bachelor/das Vordipom hinaus geschafft hatten.

          Liegt wahrscheinlich an dem von Dir skizzierten Minimal-Abitur, das es noch jedem grenzdebilen Genossen ermöglichen soll, höhere Weihen zu erlangen.

          Armes Deutschland, armes NRW.

        • ät Marenleinchen und Reflective Män2:

          Oha, ich seh grade, daß Marenlein ihten irren Blog schon betrieb, als sie noch nicht mal Abi hatte.
          Die meisten Linksextremisten drehen ja erst so richtig durch, wenn sie an der Uni genügend andere Spinner treffen bzw. die ersten Gender-Kurse hatten.

          Maren hingegen war schon stramm auf Linie, als sie noch bei Mami und Papi im Kinderzimmer in der Vorortsiedlung wohnte. Oh Mann… tja, was dabei rauskommt, kann man nun sehen.

        • *es sind immer die Oberpfeifen, die sich über die vermeintlich geringe Inter-ligenz anderer so gerne auslassen.*

          Du meinst so wie du sonst?

          *das habe ich auch bei besonders faulen und dämlichen Biowissenschaft-Studenten erlebt.
          Weiß gar nicht, wie die es überhaupt bis über den Bachelor/das Vordipom hinaus geschafft hatten.*

          Ich sags ja. 😀

          *Liegt wahrscheinlich an dem von Dir skizzierten Minimal-Abitur*

          Naja, ich spreche immerhin fließend (und nahezu akzentfrei) Englisch und bin daher nicht auf die Gnade von Google angewiesen. 😉

        • Oh, übersehen:
          *Maren hingegen war schon stramm auf Linie, als sie noch bei Mami und Papi im Kinderzimmer in der Vorortsiedlung wohnte. Oh Mann… tja, was dabei rauskommt, kann man nun sehen.*

          Ein umfassend gebildeter Mensch, mit vielfältigen Interessen und mit ner Menge Potenzial für noch mehr Bildung (Englisch….) und der Fähigkeit selbst zu denken und diese Meinung auch zu sagen, ohne dass „das deutsche Volk“ oder Pegida oder sonstwer meine Meinung absegnen muss.

          Also, ich find mich bei näherer Betrachtung ziemlich geil. Mami und Papi scheinen irgendwas richtig gemacht zu haben. 🙂

        • ät Mareinlein, süß und klein:

          „Ein umfassend gebildeter Mensch, mit vielfältigen Interessen und mit ner Menge Potenzial für noch mehr Bildung (Englisch….) und der Fähigkeit selbst zu denken und diese Meinung auch zu sagen“

          – Mannmann, Du gibst ja an wie Bolle. Wie lang ist eigentlich Dein Ringfinger?
          Was unter Deiner „umfassenden Bildung“ zu verstehen ist, kann ich mir schon vorstellen: linke Theorien, Soziologie, englisch (boa! kann sonst keiner), Psoido-Filosofie, und noch mehr son Quark….
          Und in Öko, dem „härtesten“ Unter-Fach der Biologie, ne 3+! In Bayern wär das durchgefallen.

          Du empfindest Dich mir gegenüber ja auch als „moralisch überlegen“. Ich denke, das zeigt sehr deutlich Deine Motivation fürs Linkssein: Du willst Dich gegenüber dem rechten Pöbel abgrenzen und was Besseres sein.

          Bist Du aber nicht: Du bist ein überheblicher Gutmensch, der ne große Klappe hat und ansonsten schön seine eigenen Bedürfnisse befriedigt.
          Knackfrage: Haste schon mal „Flüchtlinge“ beherbergt oder betreut? Ich meine, ohne daß die Medien dabei waren?

          http://www.maechler.me/2011/04/11/ein-guter-mensch-vs-gutmensch-der-unterschied/

        • Du empfindest Dich mir gegenüber ja auch als “moralisch überlegen”.

          Ich stimme mit Maren auch nicht oft überein, aber sie ist eine integre, starke Person und dir nicht nur moralisch, sondern auch rhetorisch und intellektuell haushoch überlegen.

          englisch (boa! kann sonst keiner

          Ja eben. Du bist da eine traurige Ausnahme.

          das habe ich auch bei besonders faulen und dämlichen Biowissenschaft-Studenten erlebt.
          Weiß gar nicht, wie die es überhaupt bis über den Bachelor/das Vordipom hinaus geschafft hatten.

          Wie soll einen das wundern, wenn am selben Institut sogar Diplome an Leute vergeben werden, die nicht mal die Sprache beherrschen, in der alle relevanten Fachpublikationen verfasst sind? An den guten deutschen Bio-Instituten und in den Laboren ist englisch wesentlich wichtiger als deutsch.
          Eigentlich undenkbar, dass jemand nur Lehrbücher und die in deutsch verfügbare Populärliteratur lesen, nicht aber Fachpublikationen lesen geschweige denn schreiben kann.
          Mich hat es wirklich ziemlich schockiert, dass so etwas überhaupt möglich ist. War das zufällig die Fernuni Hagen?
          Man merkt auch an der Art wie du diskutierst und ständig apodiktische Behauptungen aufstellst, alles mit Absolutheit vertrittst und mit Politik vermischst, dass du keine ernstzunehmende wissenschaftliche Ausbildung genossen haben kannst.
          Als du mal populärwissenschaftlichen Blödsinn über Testosteron fabuliert hattest, wolltest du mir das ja ernsthaft mit einem Zitat aus einem skurrilen Fußball-Artikel von Focus-online untermauern..ich dachte ich seh nicht recht!

          Dein Diplom ohne englisch zu können ist wirklich ein Armutszeugnis für den Fachbereich, wie ich es sonst nur den Gender Studies zugetraut hätte. Das ist so wie Journalismus an einer deutschen Uni ohne Deutschkenntnisse zu studieren.
          Anscheinend sind Gender Studies nicht der einzige Fachbereich an unseren Unis, der mal eine genauere Überprüfung der Qualitätsstandards nötig hat. Die Noteninflation ist wohl auch mit dieser Verwässerung zu erklären.

        • @david
          „der mal eine genauere Überprüfung der Qualitätsstandards nötig hat.“

          Leider ……, eigene Anschauung 😦

      • @ Axel

        „Gerade lese ich noch einmal das mutigste Kapitel: Da sagt er eindeutig, daß Sarrazins Buch (Dssa) in Sachen Intelligenz-Erblichkeit fast vollständig richtig liegt!“

        Es gibt in der Intelligenzforschung auch andere Meinungen als die derjenigen Intelligenzforscher auf die Sarrazin sich bezog, siehe z.B. das folgende Positionspapier eines Flügels der Intelligenzforschung, der andere Positionen vertritt:

        Richard E. Nisbett, Joshua Aronson, Clancy Blair, William Dickens, James Flynn, Diane F. Halpern, and Eric Turkheimer –
        Intelligence: New Findings and Theoretical Developments

        https://lesacreduprintemps19.files.wordpress.com/2012/01/intelligencefindingsnisbett.pdf

        • @ Leszek

          Mir persönlich ist I-Forschung wurst. Was behauptet Sarazin also? I. sei erstes verebbar und zweitens auch deren familiere Förderung? Ist beides etwa falsch?

        • @Leszek: zumal Axel Meyer ja auch kein Intelligenzforscher ist. Ich hab zwar von ihm nichts gelesen, aber wenn man Fleischhauers Kolumne glauben darf, lässt dieser Handeslblatt-Kolumnist sich ja zu vielen Dingen aus, von denen er kaum Ahnung hat. Z.B. hat er faktenwidrig behauptet, Frauen wären häufiger schizophren als Männer.

        • ät Leszek:

          Guter Link,. Wie bist Du drauf gekommen?
          Mal schauen. In der Zusammenfassung seh ich erst mal nur wenig, was mir widersprechend erscheint. Sehe aber, daß die verschiedene Intelligenzformen einbeziehen. Mal sehen.

    • Die Nina Hagen ist wie ehemals Klaus Kinski schauspielerisch talentiert und deshalb in dem Metier brauchbar (wenn man mit den Ausrastern umgehen kann), ansonsten menschlich, sozial, psychisch etc, sagemer mal, sscchhwwiieerriigg.

      • Stell Dir mal vor, Du wärst mit ihr verheiratet.

        • Entsetzliche Vorstellung, aber auch nicht schlimmer als mit Klaus Kinski.

          (Fun Fact: Als die mal im Urwald einen Film gedreht haben, hat einer der Eingeborenen dem Regisseur in allem Ernst angeboten, den KK abzumurksen. Psychisch Kranke sind eben nicht leicht zu ertragen.)

        • Fitzcarraldo? Hehe. Ja, Werner Herzog ist schon hart im Nehmen…
          🙂

    • Hat Erzählmirnix denn eine Idee, wie man Prostitution organisieren soll ohne „Zwangsregistrierung“? Wieso muss man sich zB als Psychotherapeut registrieren lassen und darf nicht einfach so praktizieren? Oder als Physiotherapeut? Als Sexdienstleister aber schon?
      Wenn man arbeitet, muss man doch auch irgendwo seine Daten angeben. Wenn man das nicht „will“, kann man halt auch keinen Arbeitsschutz erwarten.
      Wie denn auch, wenn nicht mal bekannt ist, wer, wo, wann, wie arbeitet?
      Eigentlich ist es dann doch sogar schwarzarbeit.
      Wenn Prostitution so ein normaler Job ist wie jeder andere, wie immer behauptet wird, wo ist dann das Problem? Jeder 400 Euro Jobber, Selbstständiger oder Praktikant ist doch irgendwo registriert.
      Prostitution ist ein stinknormaler Job, die die ihn betreiben, wollen aber komische Sonderrechte, die sonst kein Beruf hat und die auch kaum mit dem deutschen Arbeitsrecht vereinbar sind, wollen aber trotzdem „Schutz von oben“ wie emn es suggeriert. Muss man das verstehen bzw. ist man „uncool“ und intolerant wenn man es nicht versteht?

      • Muss man das verstehen bzw. ist man “uncool” und intolerant wenn man es nicht versteht?

        Nee, nur vielleicht etwas doof 😉
        Es steckt schon eine ziemlich perfide Logik dahinter, wenn Prostitutionsgegner mit diesem Argument triumphieren, es sei dann „wohl doch kein normaler Job“. Dabei sind die Gegner ja der Grund, dass Prostitution stigmatisiert ist und Sexworker ein Doppelleben führen müssen, oft einhergehend mit der Angst geoutet zu werden und vieles zu verlieren. So lange die Akzeptanz nicht da ist, sind mit einer Registrierung halt soziale Nachteile gegeben, die andere Berufe nicht haben.
        Dass man sich in Heilberufen oder auch sonstigen Ausbildungsberufen registrieren muss, hat ohnehin andere Gründe, der Vergleich hinkt.
        Das „Job wie jeder andere“-Argument ist aber ohnehin seltsam. Kein Job ist „wie jeder andere“, weder Boxprofi, noch Bundeskanzler, Soldat, Priester oder Pornodarsteller. Wenn man aber einen Beruf rechtlich anders behandeln oder gar verbieten will, muss man das schon speziell und sehr genau begründen.
        Daher kann man die fehlende Registrierung und auch die Steuermoral von Prostituierten schonmal auf den Prüfstand stellen, das finde ich auch. Beide seiten haben Argumente.

        Und nein, ich halte Prostituierte nicht für einen hoch respektablen Beruf, in dem ich mir die eigene Tochter oder gar Frau vorstellen könnte. Aber das gilt auch für Reinigungskraft, Immobilienmakler oder Model

        • „Dabei sind die Gegner ja der Grund, dass Prostitution stigmatisiert ist und Sexworker ein Doppelleben führen müssen, oft einhergehend mit der Angst geoutet zu werden und vieles zu verlieren. So lange die Akzeptanz nicht da ist, sind mit einer Registrierung halt soziale Nachteile gegeben, die andere Berufe nicht haben.

          halte ich für ein ziemliches Schwachsinnsargument.
          Wer als Prostituierte arbeitet, geht doch automatisch das Risiko ein, dass man von irgendwem irgendwann irgendwo (wieder)erkannt wird, wenn man nicht mit Maske arbeitet und/oder in einer riesigen Großstadt.
          Und dieser jemand könnte dann erzählen, dass diese Frau als Prostituierte arbeitet. Bei so vielen Gesichtern die einem begegnen, kommt man um dieses Risiko kaum herum. Besonders wenn man keine „herumreisende“ Hure ist, die mal in München, mal in Amsterdam und mal in Hamburg arbeitet.
          Ich „kenne“ eine (also in dem Sinne dass ich von ihrer Existenz weiß), die lebt auf dem Land, ganz dörflich und empfängt die Kunden in ihrem Haus. Jeder der vorbei fährt, sieht, welche Kennzeichen vor dem Haus stehen und viele können sie auch zuordnen. In dörflichen Gegenden ist das ja öfter so.
          Und wer die Hure ist, weiß natürlich auch jeder.

          Und dann wäre da noch die Frage, denn in Deutschland ist nun wirklich niemand gezwungen als Prostituierte/r zu arbeiten zum Überleben, warum man so einen Job dann macht und nicht einen anderen, wenn einem die notwendigen eruflichen Rahmenbedingungen nicht gefallen.
          Das regt mich zumindest in Deutschland etwas auf. So als ob man hier ums nackte überleben auf den Strich gehen müsste und dann auch noch vpm Staat gegängelt wird.
          Wer keine Lust darauf hat macht/lernt was anderes oder beantragt Hartz4. Eigentlich logisch, oder?
          Wem das nicht reicht, dem reicht es eben nicht. Aber wieso soll man auf solche Sonderwünsche derartige Rücksicht nehmen, dass man dafür sogar bereit ist, das komplette Arbeitsrecht usw. bezüglich eines Berufes auf links zu drehen oder gleich links liegen zu lassen.
          Das ist irgendwie so als würde ein angehende Kindergärtner sagen, er will kein Führungszeugnis vorlegen weil er das eben nicht will und es ist voll fies, wenn man das verlangt. Jeder soll doch selber sehen, wie er seinen Job organisiert usw.

          „Das “Job wie jeder andere”-Argument ist aber ohnehin seltsam.“

          Finde ich auch. Aber es wird in diesem Zusammenhang ja immer gebracht.
          Vielleicht kommt die Stigmatisierung ja u.a. auch genau daher, weil Prostitution bisher immer nur ein Hinterzimmer-Rotlicht-Milieu-Ding war in der öffentlichen Wahrnehmung.

          Eigentlich könnte ich mir vorstellen, dass das tatsächlich eine Möglichkeit wäre, Zwangsprostitution zumindest einzudämmen.
          Bei einer Registrierungspflicht kann sich nämlich niemand mehr herausreden, warum er unregistrierte vertritt, warum man als Freier Unregistrierte bezahlt bzw- warum man sich selbst unregistriert anbietet usw.
          Die Frau müsste auch gar nicht aussagen, falls sie Angst vorm Zuhälter hat, weil der wäre ja sowieso dran. Weil er sie unregistriert hat arbeiten lassen. Wenn eine Baustelle illegale Mexikaner arbeiten lässt, ist ja auch das Bauunternehmen dran und nicht der Arbeiter.

          Klar kann man dann immer noch illegale Hinterzimmerprostitution usw. anbieten (es gibt ja auch Kinderprostitution obwohl Sex mit kindern verboten ist und Mord, obwohl Mord verboten ist), aber es wird gefährlicher und die meisten Kunden, die ja im Regelfall keinen Stress wollen, werden sich deshalb eher den legalen Möglichkeiten zuwenden.
          Registrierte Huren würden dadurch sogar aufgewertet, könnte ich mir vorstellen.
          Leute mit Gesellenbrief oder Meisterbrief haben ja auch besseres Ansehen als Schwarzarbeiter.

          Und z.B wird in Deutschland sogar verlangt, dass man, wenn man eine Website anbietet, seinen vollen Namen + Adresse mit angibt wegen der „Impressumspflicht“.
          Man wird also, wenn man eine Webseite haben will (muss man nicht, genauso wenig wie Sexarbeiter werden, aber wenn man will), gezwungen jedem Menschen auf der Welt mitzuteilen, wo man zu finden ist.
          Das finde ich noch viel gefährlicher als eine Registrierung bei einer Art „Handelskammer für Huren“ und trotzdem muss man das hinnehmen und bei den anderen wird um Verständnis gebuhlt und eine Registrierung als halbwegs diktatorischer Gewaltakt dargestellt.

        • halte ich für ein ziemliches Schwachsinnsargument.
          Wer als Prostituierte arbeitet, geht doch automatisch das Risiko ein, dass man von irgendwem irgendwann irgendwo (wieder)erkannt wird, wenn man nicht mit Maske arbeitet und/oder in einer riesigen Großstadt.

          Und weil das Risiko besteht dass das Doppelleben, das die meisten führen, auffliegt, muss man es also deswegen gleich offiziell machen? Klingt logisch…nicht.
          Es mag sicher einige geben, bei denen das ganze Umfeld Bescheid weiß. Bei vielen wird es aber auch anders sein, diese legen wohl schon ziemlich viel Wert darauf, dass sich das in sehr kleinen Grenzen hält (z.B. Studentinnen), sie müssen wie gesagt ein Doppelleben führen, um ihre Existenz nicht zu zerstören.
          Es ist auch nicht dasselbe, ob es die Nachbarn wissen oder gleich sämtliche Behörden.
          Wie valide das Argument ist und was eine Zwangsregistrierung wirklich für deren Anonymität bedeuten würde, kann ich allerdings nicht einschätzen.
          Fakt ist jedenfalls, dass Sexarbeiterinnen es aus diesem Grund ganz klar ablehnen.
          Du weißt das aber anscheinend sehr viel besser als sie selbst.
          Warum glaubst du, wollen sie die Registrierung nicht, wenn sie doch dadurch deiner Ansicht nach nur Vorteile hätten?

          Und dann wäre da noch die Frage, denn in Deutschland ist nun wirklich niemand gezwungen als Prostituierte/r zu arbeiten zum Überleben, warum man so einen Job dann macht und nicht einen anderen, wenn einem die notwendigen eruflichen Rahmenbedingungen nicht gefallen.
          Das regt mich zumindest in Deutschland etwas auf. So als ob man hier ums nackte überleben auf den Strich gehen müsste und dann auch noch vpm Staat gegängelt wird.
          Wer keine Lust darauf hat macht/lernt was anderes oder beantragt Hartz4. Eigentlich logisch, oder?

          Sehe ich ganz genauso. Aber genau das ist doch das paternalistische Haupt-Argument der Anti-Prostitutionslobby, dass Prostituierte ja keine Wahl hätten! Mit dieser Ansicht nimmst du also den Verbotsforderungen die Grundlage.

          .
          Vielleicht kommt die Stigmatisierung ja u.a. auch genau daher, weil Prostitution bisher immer nur ein Hinterzimmer-Rotlicht-Milieu-Ding war in der öffentlichen Wahrnehmung.

          Naja, der Hauptgrund ist immer noch der, dass viele ein Problem damit haben, wenn erwachsene Menschen freiwillig Geld gegen Sex tauschen. Es ist schon heuchlerisch, wenn die dann plötzlich im Fall der Registrierung gegen den Willen der Sexarbeiterinnen darauf pochen, dass der Beruf doch so behandelt werden müsste wie alle anderen auch. Obwohl diese Leute den Beruf ja selbst ablehnen.

          Insgesamt bin ich aber bei dir, es gibt gute Gründe für eine Registrierung und wenn man Zwangsprostitution ernsthaft bekämpfen will, muss man es machen!
          Allerdings sollte man auch die Bedenken der Betroffenen prüfen und erstnehmen (die wir beide wohl nur eingeschränkt beurteilen können).

        • „Und weil das Risiko besteht dass das Doppelleben, das die meisten führen, auffliegt, muss man es also deswegen gleich offiziell machen?“

          Was heisst denn „offiziell machen“? Wird im Internet eine Liste veröffentlicht, die jeder einsehen kann?

          „Sehe ich ganz genauso. Aber genau das ist doch das paternalistische Haupt-Argument der Anti-Prostitutionslobby, dass Prostituierte ja keine Wahl hätten! Mit dieser Ansicht nimmst du also den Verbotsforderungen die Grundlage.“

          Ja und? Ich wollte Prostitution ja auch nur besser „steuern“ und nicht verbieten. Wobei „ich“ da natürlich sowieso nichts machen kann, sondern im Moment bloß „einfach so“ diskutiere.

          “ Bei vielen wird es aber auch anders sein, diese legen wohl schon ziemlich viel Wert darauf, dass sich das in sehr kleinen Grenzen hält (z.B. Studentinnen), sie müssen wie gesagt ein Doppelleben führen, um ihre Existenz nicht zu zerstören.“

          Dann muss man sich eben entscheiden, was einem wichtiger ist.
          Jemand, der wirklich mit Vollblut dabei ist, wird da auch zu stehen.
          Zumal mit Schwesta Ewa ja jetzt eine mMn gute Identifikationsfigur vorhanden ist, die sehr offensiv damit umgeht und auch akzeptiert wird.
          Ich habe ihre Entwicklung ein bisschen verfolgt. Zuerst waren „die Männer“ (mehrheitlich, so mein Eindruck) zeimlich heuchlerisch und meinten, so eine Rapperin hätte schlechten Einfluß auf Mädchen, schlechtes Vorbild (während männliche Rapper, die nur von Drogen, Messerstecherei, gewalt und Bitches und Bildungsverachtung rappen natürlich perfekte Vorbilder für Jungen sind), Nutten sollten also bitte weg aus der Öffentlichkeit, über die kann man vielleicht rappen. Aber sie sollen nicht selber „nach draussen“. Fand ich ziemlich auffällig und heuchlerisch.
          Ich rede da von der Hip Hop Community.
          Aber dann Stück für Stück hat sie sich etabliert und wird auch von großen Teilen der männlich dominierten rapszene inzwischen akzeptiert. Vermutlich gerade deshalb, weil sie dazu steht.

          Hier sagt sie ein paar Sachen über ihre Vergangenheit

          „Es ist schon heuchlerisch, wenn die dann plötzlich im Fall der Registrierung gegen den Willen der Sexarbeiterinnen darauf pochen, dass der Beruf doch so behandelt werden müsste wie alle anderen auch. Obwohl diese Leute den Beruf ja selbst ablehnen.“

          Ich sehe den Job nicht als „wie jeden anderen“,ich habe nur das gängige Argument aufgegriffen. Aber ich bin bereit, ihn „offiziell“ und im Sinne der „Ordnung“ so zu betrachten.

          Davon mal abgesehen findest du es nicht viel „schlimmer“ mit der Impressumspflicht? z.B wenn du eine Website hast, die von irgendwem als kritisch/problematisch wahrgenommen werden könnte. z.B
          „Davis Anti-Feminismus-Page“.
          Da steht dann drin David Müller, Maxmustermann Straße 12, in 45687 Recklinghausen

          Und Femen und Co. wissen genau, wo dein Haus/Büro wohnt und wer du bist und überhaupt jeder auf der Welt. Und kann sich jederzeit an dich wenden, wenn er mit dem was du vertrittst ein ernsthaftes Problem hat. Ist das nicht im Grunde viel bedenklicher als so ein Register, das doch in erster Linie für Behörden interessant ist, als für Privatpersonen?

          „Insgesamt bin ich aber bei dir, es gibt gute Gründe für eine Registrierung und wenn man Zwangsprostitution ernsthaft bekämpfen will, muss man es machen!
          Allerdings sollte man auch die Bedenken der Betroffenen prüfen und erstnehmen (die wir beide wohl nur eingeschränkt beurteilen können).“

          Mich interessieren die „Bedenken“ der Betroffenen aus besagten Gründen in dem Fall tatsächlich eher wenig, unabhängig davon ob ich sie beurteilen kann oder nicht. Zumal „die Betroffenen“ auch alle was anderes sagen, je nachdem, wen du fragst.

          Zumal eben in diesem Land niemand diesen Job machen muss. Und wenn er es „will“, dann soll er es bitteschön zu den Bedingungen machen die vorgegeben sind und irgendein System da rein bringen (mMn).

          Miria wird dir z.B was anderes erzählen als eine durchschnittliche Hure aus der Dortmunder Nordstadt oder dem Frankfurter Bahnhofsviertel. Wer davon soll dann representativ für „Prostitution“ sein?

          Irgendwo muss es dann ganz einfach mal ne einheitliche Regelung geben, im Moment spielt sich das doch mehr oder weniger unter der Hand ab und das kann ich nicht gutheissen.
          Zumal Deutschland – glaubt man „Experten“ – zum absoluten Zwangsprostitutions El Dorado geworden ist, trotz der ganzen Liberalität. Und das ist für mich ein Zeichen, dass da irgendwas falsch läuft.

        • Dann muss man sich eben entscheiden, was einem wichtiger ist.
          Jemand, der wirklich mit Vollblut dabei ist, wird da auch zu stehen.
          Zumal mit Schwesta Ewa ja jetzt eine mMn gute Identifikationsfigur vorhanden ist..

          Dein Standpunkt ist klar, er ist auch legitim. Aber dir ist schon klar, dass das jetzt keine ernstzunehmende Argumentation ist, oder?

          Hier sagt sie ein paar Sachen über ihre Vergangenheit

          Du bist echt lustig. Schwester Ewa hast du doch von mir, die hatte ich dir bei unserer ersten Diskussion zum Thema noch verlinkt 😉
          Ich finde ihre Schilderungen tatsächlich authentisch und denke, dass sie eine typische Prostituierte war, und eben durchaus kein „Opfer“ ihres eigenen Tuns.
          Ansonsten versteh ich nicht, warum du da jetzt so abschweifst. Du versuchst halt gerne Verbindungen herzustellen zu Youtube-Videos, die du gesehen hast oder anderen Sachen, die du mal gehört hast.
          Schwester Ewa ist Rapperin.
          Zu behaupten, dass es für jede Sexworkerin doch kein Problem sein dürfte, ihrem Beispiel zu folgen und sich zu outen, ist ja wohl an Ignoranz schwer zu überbieten.

          Aber ich bin bereit, ihn “offiziell” und im Sinne der “Ordnung” so zu betrachten.

          ok, fair enough.

          Davon mal abgesehen findest du es nicht viel “schlimmer” mit der Impressumspflicht?

          Sorry, aber auch das ist komplett off topic. Ich habe keine Webseite und dazu keine Meinung, wüsste auch nicht warum ich diese Frage jetzt mit der Registrierungspflicht für Sexarbeit abwägen müsste.


          Mich interessieren die “Bedenken” der Betroffenen aus besagten Gründen in dem Fall tatsächlich eher wenig, unabhängig davon ob ich sie beurteilen kann oder nicht. Zumal “die Betroffenen” auch alle was anderes sagen, je nachdem, wen du fragst.

          Du fragst sie ja gerade nicht. Die Verbände sind soweit ich weiß alle klar dagegen, ich wüsste nicht dass sich überhaupt jemand Betroffenes dafür ausgesprochen hätte.

          Und wenn er es “will”, dann soll er es bitteschön zu den Bedingungen machen die vorgegeben sind und irgendein System da rein bringen

          Du hast also keine Ahnung, aber meinst über deren Kopf weg „entscheiden“ zu können. Die müssen jetzt das dann halt jetzt akzeptieren oder lassen. Nun: bisher ist die Gesetzeslage halt eine andere.
          Also gilt das Akzeptieren der vorgegebenen Bedingungen bis auf weiteres erstmal nur für dich.


          Zumal Deutschland – glaubt man “Experten” – zum absoluten Zwangsprostitutions El Dorado geworden ist, trotz der ganzen Liberalität. Und das ist für mich ein Zeichen, dass da irgendwas falsch läuft.

          Die Frage ist, ob die Registrierung die Probleme wirklich lösen könnte, zu hoffen wäre es.

          Ich glaube insgesamt haben wir nahezu dieselbe Position. Du bist ja doch auch gegen ein Verbot, ich bin ja doch auch tendenziell für die Registrierung. Nur kommt mir deine Argumentation ein wenig unreflektiert daher.

        • „Du bist echt lustig. Schwester Ewa hast du doch von mir, die hatte ich dir bei unserer ersten Diskussion zum Thema noch verlinkt ;-)“

          Ich weiß von Schwester Ewa seit sie im Jahr 2012 auf der Bildfläche erschienen ist.
          Andernfalls wäre ich wohl auch kaum in der Lage gewesen, die von mir empfundene Veränderung der Betrachtungsweise in Bezug auf sie wahrzunehmen.

          „Zu behaupten, dass es für jede Sexworkerin doch kein Problem sein dürfte, ihrem Beispiel zu folgen und sich zu outen, ist ja wohl an Ignoranz schwer zu überbieten.“

          Aber wieso muss man sich denn „outen“ nur weil der Staat vom Beruf weiß?

          „Sorry, aber auch das ist komplett off topic. Ich habe keine Webseite und dazu keine Meinung, wüsste auch nicht warum ich diese Frage jetzt mit der Registrierungspflicht für Sexarbeit abwägen müsste.“

          Weil du von einer Gefährdung und sei es für die soziale Reputation ausgehst, weswegen es unmöglich ist, sein Gewerbe zumindest behördlich offiziell anzumelden.
          Die gibt es bei Websiten auch, meiner Meinung nach sogar noch stärker, abhängig vom Inhalt. Und wie bei Prostitution, „muss“ man keine Website haben, sondern kann auch ohne zurecht kommen – wenn einem das zu heikel ist.
          Aber wenn man es will, dann braucht man eben ein gültiges, korrektes Impressum.
          z.B damit man für Abmahnanwälte o.ä. erreichbar ist. Oder für Spinner, die einen abstechen wollen, weil ihnen die Inhalte nicht gefallen oder das Umfeld macht Stress, wenn sie mitkriegen, dass man einen Online-Shop für SM Pornos hat o.ä.
          Ich finde den Vergleich nicht so schief.

          Was mir noch einfällt, man könnte vielleicht z.B ein verschlüsseltes Register anlegen und die Prostituierten bekommen dann einen „nicht fäschbaren“ (ist halt die Frage, wie man das machen könnte) Huren-Pass, wo ihr Bild + „Künstlername“ drin stehen, und z.B ein offizieller staatlicher „Beleg“, dass sie legitim registriert und keine Zwangsprostituierte o.ä. ist.
          In dem Pass steht dann eben nicht Bettina Schneider, sondern „Dolly Champaign“ 😀 oder was auch immer.
          Damit dürfte das Herausfinden der tatsächlichen Identität doch erschwert werden. Oder ist das unrealistisch?

        • Oder ist das unrealistisch?

          Prinzipiell erstmal nicht, ich wär spontan dafür.
          Wahrscheinlich hängt halt hinter einer berufsrechtlichen Anerkennung noch ein ganzer Rattenschwanz an Bürokratie dran, hinsichtlich Selbstständigkeit, Krankenversicherung, Rentenansprüchen usw. Am Ende wird das noch ein ganz normaler Ausbildungsberuf und Schulmädchen betrachten das als Berufsalternative, so wie die Pornosternchen in Kalifornien 🙂
          Bei mangelnder Akzeptanz der Registrierung unter Prostituierten besteht wohl wiederum die Gefahr, dass diese sich dem entziehen und somit wieder in den kriminalisierten und weniger geschützen Schwarzmarkt rutschen.
          Vielleicht befürchtet man aber auch, dass der Markt nochmal explodiert, wenn man ihn aus der Grauzone holt. Je mehr ich über Prostitution lese und höre, verfestigt sich bei mir der Eindruck, dass das für viele Frauen halt schon ein sehr lukrativer Job ist, wo man recht unkompliziert schnelles, gutes Geld verdienen kann, gerade auch als Alleinerziehende.
          Würden Stigmatisierung und Intoleranz als wesentliche Hemmfaktoren wegfallen, könnte das auch noch weit bedenklichere Ausmaße annehmen, auf Angebots- und Nachfrageseite.

          Schließlich korreliert das Vorkommen von Prostitution wohl eher mit Akzeptanz und einer liberalen Sexualmoral, als mit extremer Armut. Die Hochburgen Südkorea, China, Japan, Deutschland, Tschechien, Holland, Ungarn, Ukraine, Russland, Brasilien gehören alle nicht zur dritten Welt, auch Peru, Malaysia, Vietnam und Thailand sind die nicht die allerärmsten Länder.

          Die Liberalisierung ist halt immer auch ein „Race to the bottom“. Mehr Akzeptanz = mehr Prostitutierte = fallende Preise = weniger Kunden und Wünsche können abgelehnt werden = mehr Sextourismus

          Das muss alles bedacht und aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden.

        • @atamaca:

          Die Idee mit dem „falschen Namen“, dass nur der Behörde der richtige bekannt ist, ist nicht unrealistisch, sondern steht ziemlich genau so im Entwurf für das geplante Prostitutionsschutzgesetz.

          Da liegen auch nicht die Probleme, die Probleme sind beispielsweise, dass mit dem Gesetzt eines unserer elementarsten Grundrechte außer Kraft gesetzt werden soll, dass Gesetz also bewusst gegen unser Grundgesetz verstößt. Es geht darum, dass Wohnungen ohne richterlichen Beschluss bei Verdacht auf Prostitution durchsucht werden dürfen. Hier geht es wohlgemerkt um private Wohnungen. Dies kann übrigens jeden betreffen, nicht nur Frauen aus dem Gewerbe, sondern beispielsweise auch Frauen, die gerne mal einen ONS mit nach Hause bringen und deshalb von den Nachbarn angeschwärzt werden.

          Problem ist außerdem, dass die ausstellende Behörde die Genehmigung verweigern kann, wenn sie die Person nicht als „freiwillig“ oder „psychisch in der Lage, den Beruf auszuüben“ einschätzt. Das kommt dann einem willkürlichem Berufsverbot gleich. Über die Qualifikation der Mitarbeiter, die diese befähigt das einzuschätzen steht nichts im Gesetz.

          Weiteres Problem: jeder Selbständige ist freiberuflich arbeitende Mensch meldet ein Gewerbe an und gibt zur Erreichbarkeit etc. seine Adresse an. Wenn ich beispielsweise freiberuflich Veranstaltungen organisiere, hat die Behörde meine Adresse, aber nicht die jeder einzelnen Veranstaltung.
          Als Sexarbeiterin soll man ändert nun nach dem neuen Gesetz jeden Ort behördlich melden, am dem man arbeitet. Besonders toll für Callgirl und Escort, oder auch für herumreisende Frauen.
          So bekommt die Behörde ein super Bewegungsprofil. Was bitte ist das, wenn nicht einfach nur der Versuch absoluter Kontrolle?

          Ich verstehe nicht, wie man als Frau ein Gesetz befürworten kann, welches diese Inhalte vertritt!

        • Für die Durchsuchung der Wohnung ist dich immer noch eine richterliche Genehmigung erforderlich, die einen entsprechenden begründeten Verdacht voraussetzt oder nicht?

          „Problem ist außerdem, dass die ausstellende Behörde die Genehmigung verweigern kann, wenn sie die Person nicht als “freiwillig” oder “psychisch in der Lage, den Beruf auszuüben” einschätzt. Das kommt dann einem willkürlichem Berufsverbot gleich“

          Gegen jede Entscheidung ist der Rechtsweg eröffnet. Bei Wirten gibt es ja auch das Kriterium der Zuverlässigkeit.

        • @miria

          Aber eins verstehe ich schon.

          Das feministische Frauen eine ganze Menge Mitschuld an der anti-demokratischen und anti-rechtsstaatlichen Tendenz tragen. Genauso wie die bigot-dekadente rot-grüne Spießerriege, die den rechtsreligösen Fanatikern ähnlichen Progressivismus geboren hat.

          Allesamt ergeben totalitäre Scheinheiligkeit mit Gutmenschmaske.

        • „Es geht darum, dass Wohnungen ohne richterlichen Beschluss bei Verdacht auf Prostitution durchsucht werden dürfen.“

          Ohne richterlichen Beschluß? würde ich gerne Quellen zu haben.

          „Problem ist außerdem, dass die ausstellende Behörde die Genehmigung verweigern kann, wenn sie die Person nicht als “freiwillig” oder “psychisch in der Lage, den Beruf auszuüben” einschätzt. Das kommt dann einem willkürlichem Berufsverbot gleich. Über die Qualifikation der Mitarbeiter, die diese befähigt das einzuschätzen steht nichts im Gesetz.“

          Und?
          Das ist bei diversen anderen Berufen auch so, wieso will Prostitution hier ein Sonderrecht? Flugpilot kannst du auch nicht werden wenn du manisch depressiv bist. Geht ja auch um Kundenschutz und Schutz der Sexarbeiterin selber.
          Zur Qualifikation, Vorgehensweise, Beispiele, wann und warum das angewandt würde, könnte man ja Fragen stellen statt einfach nur Nein zu sagen.

          „Als Sexarbeiterin soll man ändert nun nach dem neuen Gesetz jeden Ort behördlich melden, am dem man arbeitet. Besonders toll für Callgirl und Escort, oder auch für herumreisende Frauen.
          So bekommt die Behörde ein super Bewegungsprofil. Was bitte ist das, wenn nicht einfach nur der Versuch absoluter Kontrolle? “

          Naja, wenn du ein handy hast, dann wissen „die“ auch jederzeit wo du bist.
          Und nach „absoluter Kontrolle“ klingt das auch nicht. Was haben sie denn unter Kontrolle? Dass sie wissen, dass eine mal in München und mal in Berlin arbeitet?
          Außerdem könnte man das ja anpassen, dass eine Ummeldung nur ab einem Aufenthalt von 2 Monaten o.ä erforderlich ist.

          @david

          „Bei mangelnder Akzeptanz der Registrierung unter Prostituierten besteht wohl wiederum die Gefahr, dass diese sich dem entziehen und somit wieder in den kriminalisierten und weniger geschützen Schwarzmarkt rutschen.“

          Mag ja sein, aber im Moment sind ja im Grunde alle im „weniger geschützten Schwarzmarkt“ unterwegs.

          „Wahrscheinlich hängt halt hinter einer berufsrechtlichen Anerkennung noch ein ganzer Rattenschwanz an Bürokratie dran, hinsichtlich Selbstständigkeit, Krankenversicherung, Rentenansprüchen usw. Am Ende wird das noch ein ganz normaler Ausbildungsberuf und Schulmädchen betrachten das als Berufsalternative, so wie die Pornosternchen in Kalifornien :-)“

          Wäre aber doch mal ganz angebracht. Ich habe nicht den Eindruck, dass man sich als Hure automatisch eine goldene Nase verdient, und ausgesorgt hat.
          Manche vielleicht, die meisten aber nicht. Also sollte vielleicht irgendeine Organisation vorgenommen werden.

          Wie läuft das denn jetzt überhaupt mit KV, Haftpflicht usw Versicherung? Haben die keine? Zahlen sie die als Selbstständige? Aber dann müssen sie ja wieder ein Gewerbe angeben.
          Oder kassieren sie Hartz und arbeiten schwarz?

        • @Christian :
          „Für die Durchsuchung der Wohnung ist dich immer noch eine richterliche Genehmigung erforderlich, die einen entsprechenden begründeten Verdacht voraussetzt oder nicht?“

          Aus dem Entwurf des Prostitutionsschutzgesetz :

          §29, Absatz 4:
          „Zur Verhütung dringender Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung können(…) Räumlichkeiten, die für die Ausübung der Prostitution genutzt werden, jederzeit betreten werden. Dies gilt auch dann, wenn sie zugleich Wohnzwecken dienen.(…) Das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Grundgesetz) wird insoweit eingeschränkt. “

          Klingt nicht nach richterlichem Beschluss…

        • Dann muss man eben woanders arbeiten, z.B sich ein Zimmer mieten wo man dann zur Tat schreitet. Wenn du aus deiner Wohnung einen „Laden“ bzw. eine Gewerbezone machen willst, ist deine Wohnung eben nicht mehr nur deine Wohnung, sondern im juristischen Sinne was anderes. z.B müsste dann eine Gewerbesteuer, bestimmte Sicherheitsstandards usw. gewährleistet werden.

          Vielleicht hat auch nicht jeder Nachbar Lust, selbst wenn er kein Spielverderber ist, einen Puff im Mietshaus zu haben wo ständig fremde Leute ein und aus gehen?

          Außerdem steht da was von „dringender Gefahr für öffentliche Sicherheit und Ordnung“. Es muss also zumindest irgendein Verdacht für selbiges bestehen.

          Ich finde Prostitution bedarf aber auch aus finanziellen Gründen einer Überarbeitung.
          Theoretisch könnte man sonst sich nämlich als Sozialhilfeempfänger ausgeben und nebenher tausende oder zehntausende am Finanzamt vorbei schleusen.
          Das kann es ja auch nicht sein.
          Oder könnte es sein, dass viele sich genau deswegen wehren, weil sie lieber nicht besteuert werden wollen, sondern 100% Reingewinn wollen und das mit der Registrierung nur als Ausrede benutzen?

      • Einerseits wird behauptet, wenn es denn grade passt, dass es ein Beruf sei wie jeder andere. Andererseits ist es der einzige Beruf, wo sich ohne Not über die Einwände der Arbeiter und deren Interessensvertreter hinweggesetzt wird, wo sie ja meist nichtmal miteinbezogen werden.
        Das ist, ganz abgesehen von Inhalten des Gesetzes, einfach falsch.

        @atacama
        *Wie läuft das denn jetzt überhaupt mit KV, Haftpflicht usw Versicherung? Haben die keine? Zahlen sie die als Selbstständige? Aber dann müssen sie ja wieder ein Gewerbe angeben.
        Oder kassieren sie Hartz und arbeiten schwarz?*

        Läuft das hier grad auf ne Neiddiskussion hinaus oder irre ich mich? Die entsprechenden Vorgaben lassen sich total leicht rausfinden, du bist doch internetaffin 🙂

        • „Läuft das hier grad auf ne Neiddiskussion hinaus oder irre ich mich?“ sprach die linksgrün-versiffte Lehrämtlerin 😀

        • *linksgrün-versiffte Lehrämtlerin*

          Meinst du das ernst? Du sagst das doch nicht nur so oder? Du Charmeur 🙂

        • Sag mal, RM, heißt Du in Wirklichkeit Akif?

          🙂

        • @maren und Axel:
          Ja, ich meine es ernst und ja, ich bin der Akif!

          Maren, ich hab mich schon vor einiger Zeit zu Fällen wie dir ausgelassen und freue mich zu sehen, dass du meinen Vorschlag zumindest teilweise bereits nachgekommen bist:

          http://ef-magazin.de/2015/03/06/6524-gruen-rote-weichspuel-studentin-sieh-zu-dass-du-beim-staat-angestellt-wirst

          „Also, wenn Du von mir eine ehrliche Antwort möchtest, Jasna, sehe ich für Deine Zukunft ziemlich schwarz. Falls Du noch auf einen grünen Zweig kommen möchtest, gibt es für Dich vielleicht noch zwei Alternativen. Sieh zu, dass Du irgendwie beim Staat angestellt wirst. Da dieser im Verbrennen des Geldes anderer Leute Übung hat, steht die Chance gar nicht mal so schlecht, dass ein paar Brosamen auch für Dich abfallen. Dafür, dass Du nur Quatsch gelernt hast, den niemand braucht, bist Du eigentlich damit gut bedient. Die zweite Möglichkeit solltest Du Dir aber ernsthaft durch den Kopf gehen lassen. Heirate einen scheiße aussehenden Facharbeiter namens Horst und lass Dich von ihm viermal hintereinander schwängern. Glaub mir, scheiße aussehende Männer mit dem Namen Horst sind die zuverlässigsten und treuesten ever. Was mich persönlich angeht, so plane ich gerade für Ostern wieder einen Fünf-Sterne-Urlaub auf einer südländischen Insel. Falls eine oder mehrere der vor dem Café auf- und abschlendernden Studentinnen mitreisen möchten …“

          Jetzt fehlt dir nur noch ein Horst zu deinem Glück.
          Aber was heißt „nur noch“? Auch ein Horst hat ja seinen Stolz 😦

        • Naja, solange es kein Deutschtürke mit Hauptschulabschluß ist, der mal Katzenbücher geschrieben hat und nun Vollzeit ignorantes Gift ins Internet kippt, wäre ich doch zufrieden.

        • Wirkt leider noch nicht ganz neutralisierend als Gegengift.

        • @Maren
          Das kannst du natürlich so sehen, aber ich finde, das sollte eigentlich nicht der erste Gedanke bei meiner Kritik sein.
          Nehmen wir mal den Extremfall, Edelprostituierte lässt sich von Scheich einladen und kriegt 40.000 für ein Wochenende auf die Kralle.
          Oder Miria, die 250 (glaube ich) nimmt macht das 5x im Monat, das sind dann unversteuert 1250.
          Was weniger wird, wenn man registriert ist und es versteuert, selbst wenn man einen anderen inoffiziellen preis festlegt als offiziell angegeben. Ergo ist der Gedanke doch nicht weit, denn Menschen geben selten freiwillig Geld an wenn es sich vermeiden lässt, dass auch das ein Aspekt ist.

        • @atamaca:

          ich würde gerne mit dir diskutieren, aber so hat das leider keinen Sinn. So wie du „argumentierst“ sehe ich einfach, dass dir weder die aktuelle Gesetzeslage noch der Entwurf des geplanten Gesetzes oder das deutsche Steuerrecht bekannt sind.
          Da mir das hier für die Kommentarspalte viel zu umfangreich zu erklären ist und du dich vielleicht einfach mal ein wenig im Netz schlau machen könntest, verzichte ich hier darauf, dir die Grundlagen verständlich zu machen.

          Aber in Kürze werde ich auf meinem Blog einen Artikel zum geplanten Prostitutionsschutzgesetz veröffentlichen, in dem ich sich auf die aktuelle Gesetzeslage eingehe, könnte für dich interessant sein.

          Und bitte nicht falsch verstehen, dass ist jetzt auch nicht böse gemeint oder so!

          Liebe Grüße,
          Miria

    • „Es gibt schon gute Gründe dafür, keine Kinder in diese beschissene Welt zu setzen. Das hier ist einer davon. Es ist schon häufiger vorgekommen, dass Väter nicht mehr als Väter, sondern als Kinderschänder angesehen wurden, nur weil sie sich in der Öffentlichkeit mit ihren Kindern bewegt oder sie auf einem Spielplatz
      beaufsichtigt haben. “

      Wie dämlich Menschen doch sind.
      Die logischste Reaktio wäre doch gewesen, wenn es einem komisch vorkommt, das Kind zu fragen, ob es den Mann kennt usw.
      Sattdessen gleich drauf hauen präventiv und das als Mini-Fackel-Mistgabel-Mob.
      Und das obwohl das Kind dabei war. Das ist schon hart. Bei manchen Menschen habe ich das Gefühl, die suchen nur einen Grund, um mal „was raus zu lassen“.

      Vor ein paar Tagen wurde in Berlin übrigens ein Flüchtlingskind aus einer Erstaufanhmeeinrichtung entführt von einem möglicherweise tatsächlich Pädophilen oder welche Art von Erwachsenem das sonst so tut.

      http://www.n-tv.de/panorama/Mohamed-wurde-offenbar-verschleppt-article16105376.html

      Und Inga ist auch immer noch vom Erdbosen verschluckt.

      • ät Ata:

        „Wie dämlich Menschen doch sind.
        Die logischste Reaktio wäre doch gewesen, wenn es einem komisch vorkommt, das Kind zu fragen, ob es den Mann kennt usw.“

        – Wer sagt denn, daß es wirklich um das Kind ging? Würde sagen, die wollten jemanden fertigmachen.
        Bin im Sommer auch mal bald von einem jungen Vater (muskulös, tätowiert) verkloppt worden, weil ich mitm Rad seiner Tochter angeblich zu nahe gekommen bin.
        Dabei zwängen sich Kinder und ich täglich problemlos auf nem Trampelpfad aneinander vorbei.

        • Ich habe doch geschrieben

          „Bei manchen Menschen habe ich das Gefühl, die suchen nur einen Grund, um mal “was raus zu lassen”.“

        • Präziser: andere fertig zu machen.

        • @axel
          Versteh ich gar nicht, du bist doch so ein Ausbund an Freundlichkeit, Toleranz und Sozialkompetenz!
          (Haste ihn Knasti genannt, wegen der Tattoos? Ich mein, du musst dir ja was ausdenken, wenn „Afro“ oder „Musel“ nicht greift. )

        • ät Marelein, süß und klein:

          Ich dachte, Du wolltest mich ignorieren?

          Tätowierungen find ich eklig. Sollten verboten werden.

        • Und ich dachte du wolltest dir den komischen Zusatz zu meinem Namen schenken, weil er dich dämlicher wirken lässt als mich. Aber nun.

        • „Haste ihn Knasti genannt, wegen der Tattoos?“

          Nur weil du sone Typen Daddy nennst, müssen wir das noch lange nicht!

        • ät süße Maren:

          Ich warte immer noch auf eine Erklärung für die doppelte Verkleinerung.
          Dient sie dazu, Dich heterosexuellen Männern als unschuldig und unverbraucht zu präsentieren, weil diese darauf stehen?

        • @axel AE

          Das ist doch wirklich ein altes Thema, ich meine ein Verwandter hat sie so genannt und es hielt sich. Wenn sie den gewählten Namen nicht erklären möchte, dann lass sie eben. Bitte auch keine Namensverhunzungen, muss doch wirklich nicht sein

        • Bitte auch keine Namensverhunzungen, muss doch wirklich nicht sein

          Wenn jeder zweite Beitrag erstmal mit peinlichen Witzchen über das Pseudonym beginnt, ist das auf der anderen Seite auch ganz hilfreich für den Mitleser, den intellektuellen Gehalt des Restkommentars vorab einzuschätzen und sich somit Zeit zu sparen. In dem Fall passt das immer ganz gut, davon profitiert maren also.

        • ät Evochris:

          Wenn ein Mädchen einen Mann beleidigt („dämlich“…), muß sie auch einstecken können, oder siehst Du das anders?
          Frauen haben keine Sonderrechte. Alles andere wäre Anne Wizorek.

        • @Axel AE

          Ich möchte eigentlich keine Eskalation, kein Auge um Auge, Zahn um Zahn.

        • ät Evochris:

          Vielleicht wirkt es ja, wenn ich in Zukunft ein perfekter Gentleman bin? Mal probieren….

  3. „Where do pro-social institutions come from?
    aka “Cooperation, cultural evolution & economic development”.

    Where do ‘good’ or pro-social institutions come from ? Why does the capacity for collective action and cooperative behaviour vary so much across the world today ? How do some populations transcend tribalism to form a civil society ? I first take a look at what the “cultural evolution” literature has to say about it. I then turn to the intersection of economics and differential psychology.

    [Warning: long and kind of abstract, though not technical.]“

    http://pseudoerasmus.com/2015/10/04/ce/

    • Mach doch mal auf deutsch. Ist auch ne gute Übung für Dich.

      • Lern mal besser Englisch, Axel, so schwer ist die Sprache nicht. Bis dahin gilt: Google Translate ist dein Freund.
        Der Text dürfte dich als Acemoglu/Robinson-Fan interessieren.

        • Ich habe keine Lust, nach all dem Laborenglisch immer noch auf den spannenden Blog Änglüsch zu lesen.
          Und Gugl-Translate ist furchtbar. Nix kennen deutsches Grammatik.

        • Keine Lust…. Klar…. Wenn du tatsächlich beruflich so viel mit Englisch zu tun hättest, würden sich da deutliche Automatismen einstellen (z.B. flüssiges Lesen, ähnlich wie bei muttersprachlichen Texten). Und du würdest auch nicht so abfällig darüber sprechen, weil es dein täglich Brot wäre.
          Also, ich weiß nicht was du den ganzen Tag machst, aber Englisch, „Labor“ oder sonstwas, hat damit nichts zu tun.

          Und, Kinder. KINDER! Google-Translator? Ernsthaft? Den benutzt man allerhöchstens bei Sprachen, wo man nichtmal Hallo sagen kann!

        • Maren:

          Du hast es heute aber mit mir, was?
          Gibst Du mir Nachhilfe, wenn Du so überlegen bist?
          Ich könnte mich mit Nachhilfe in realistischer Weltsicht revanchieren.

  4. „Jan Deichmohle: Folgerungen aus Fakten der Evolution“
    https://jungsundmaedchen.wordpress.com/2015/10/10/jan-deichmohle-folgerungen-aus-fakten-der-evolution/

    „Das Bestehen einer männlichen Dominanzhierarchie ist eine Grundtatsache des Lebens bei Mensch und Tier, hervorgerufen durch von Frauen betriebene sexuelle Selektion.“

    Der Mensch organisiert sich gerne in Hierarchien, ja, Dies machen aber Frauen genauso gerne wie Männer, was Strukturen hervorbringt, die auch gemischtgeschlechtlich sein können.

    Allein diese einfach Feststellung zeigt, dass hier keine „sexuelle Selektion“ am Werk sein kann und höchstens die Neigung des Menschen zu Hierarchien evolutionär bedingt sein könnte.

    Die Leugnung des weiblichen Hierachiebestrebens führt dazu, dass den Frauen eine eigentlich passive Haltung untergeschoben wird, die paradoxerweise aber der eigentlich aktive Part sein muss, denn sonst fiele auch die Theorie der sexuellen Selektion flach:

    „Frauen sind das biologisch dominante Geschlecht, üben sexuelle Selektion an Männern aus“

    Dabei wird übersehen, dass Männer ebenso auswählen und eine vergleichbare „Selektion“ ausüben sollten. Diese wäre sogar vonnöten, um im Theorierrahmen der „sexuellen Selektion“ zu erklären, warum die Frauen diese passive Rolle der aktiven Partnerwahl entwickelt hätten…

    Der Autor schreibt dies sogar ausdrücklich:
    „Männer unterliegen sexueller Selektion. Männer unterliegen männlichem Wettbewerb um männlichen Rang. Beides gilt nicht für Frauen.“

    Also wenn schon Theoretisieren, dann aber richtig (konsequent)…
    Nicht nur, dass die Theorie ohnehin falsch ist, er wendet sie auch noch inkonsequent und falsch an.

    Worin soll eigentlich der Unterschied zur gender-Doktrin bestehen, wenn man liest:

    „Es handelt sich um eine grundlegende Ungleichheit der Geschlechter, biologisch gegeben und von der Gesellschaft verstärkt“

    Es ist doch kein Unterschied, ob eine „grundlegende Ungleichheit“ über „Konstruktivismus“ oder biologistisches Räsonnieren konstruiert wird…

    Der Autor kann sich also seiner fatalistischen Ansicht nur selbst anschliessen:

    „Diese Konsequenz hat weitreichende Folgen: Frauen dürfen klagen, Männer nicht.“

    • „Dabei wird übersehen, dass Männer ebenso auswählen und eine vergleichbare “Selektion” ausüben sollten.“

      Nicht nur sollten, sie tun das auch. Nur ist (für Frauen wie Männer) die Möglichkeit zur Wahl umso größer, je höher der eigene Rang in der sozialen Hierarchie ist. Ein Mann, der meint, nur Frauen würden selektieren, verrät damit eigentlich nur seinen eigenen niedrigen Rang.

      Erstaunlich ist eigentlich nur, dass Männer zwar über die Konkurrenz unter Männern viel und offen reden, während die meisten dabei keinen blassen Schimmer haben, worum es eigentlich geht und was das bedeutet. Frauen umgekehrt reden selten bis nie offen über die Konkurrenz unter Frauen, haben aber in Wirklichkeit ein extrem starkes Bewusstsein für die Bedeutung und meinem Eindruck nach sind sie dabei auch viel härter miteinander.

  5. Noch einmal die Werbung für die Demo in Stuttgart MORGEN um 14.00Uhr!

    • Das ist wieder das mit dem „Angriff auf die Schöpfungsordnung“…

      …also ich würde ja auch mitmarschieren, wenn ich da in der Nähe wohnen würde, aber ich frage mich, ob und wie viele Kreationisten da mit von der Partie sind.

      • Ist doch schnuppe. Hauptsache, Kretschmann kriegt den Kulturkampf, den er nicht will.
        Leider finden ja über 50% der europäischen Bürger, daß das mit der Evolution nicht stimmen kann. Wenn wir das gegen Gender nutzen können, hat es wenigsten was Positives.

        • „Ist doch schnuppe. Hauptsache, Kretschmann kriegt den Kulturkampf, den er nicht will.“

          So kann man es pragmatischerweise natürlich auch sehen.

          „Leider finden ja über 50% der europäischen Bürger, daß das mit der Evolution nicht stimmen kann.“

          Das hätte ich jetzt nur den USA zugetraut. Aber hierzulande lehnen glaub ich 5 % aller angehenden Biolehrer die Evolutionstheorie ab.

          Ich wüsste zu gerne mal, was die ihren Schülern antworten, wenn mal einer nach Homöopathie fragt… (*Nackenhaare aufstell*)

          „Wenn wir das gegen Gender nutzen können, hat es wenigsten was Positives.“

          Das kann man wohl sagen.

        • ät Matthias:

          „Aber hierzulande lehnen glaub ich 5 % aller angehenden Biolehrer die Evolutionstheorie ab“
          – Jaja, die Didaktiker. Wahrscheinlich der schwule Genderbiolehrer neben meiner alten Wohnung in Potsdam auch.

          In England, der Heimat Darwins, glauben 49% an die Evolutionslehre. Peinlich….

        • ät Matthias2:

          Martin van Crevelds neuester Artikel:

          https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/ein-neues-1618/

  6. Was denkt ihr?

    Mir geht dieser ganze sowjet-artige Corporatismus und supranationale lobbyistisch wie intransparent ideologisch getriebene insitutionalisierte Machtapparat, zu dem ich auch UN und EU rechne, gegen den Strich. Nicht zuletzt deswegen, weil dies auch feministisches Eldorado ist. Als Herrschaftsinstrument.

    • Ich glaube, die wollen noch rasch bevor China und Indien die Weltwirtschaft dominieren, ein paar Pflöcke einschlagen,

      erstens, um sich die Vorherrschaft noch ein paar Jahr(zehnt)e länger zu sichern,

      zweitens, um noch ein paar Milliarden Extra-Profit rauszuschlagen.

  7. Für die Liste der Rape Jokes, bei denen ich grinsen musste:

  8. „Everywhere that U.S. leadership helped Islamic jihadis topple secular autocrats in the name of „democracy and freedom,“ indigenous Christian minorities are forced either to convert to Islam or die.“

    http://www.gatestoneinstitute.org/6661/obama-christian-martyrdom

    „Giving the Nobel peace prize to Tunisia’s ‘quartet’ perpetuates a dangerous lie

    Tunisia is preposterously touted as the one success story of the nightmarish revolutions, counter-revolutions, civil wars, jihadist invasions and Islamist terrorist atrocities in the name of an Arab Spring we are still told represents a thirst for Western-style freedom and plurality.“

    http://blogs.new.spectator.co.uk/2015/10/todays-tunisia-is-far-from-a-success-story-why-cant-the-nobel-committee-see-that/

    Was findet denn der Westen so gut an der „Religion des Friedens“?

    • Tja.

      Offenbar mittlerweile auch ein ideologisches sich in die Tasche lügen.

  9. Das hier ist lustig:

    http://www.vongestern.com/2015/10/endlich-klarheit-bist-du-sexy-1967.html

    Allgemein findet man da in Sachen „Frauenbild“ ziemlich interessante Dinge (vor allem Werbungen).

  10. Bei Genderama war zu lesen:

    „Im Magazin The Libertarian Republic erläutert die Feminismuskritikerin Julie Borowski, was die Männerrechtsbewegung ihrer Ansicht nach richtig und was sie falsch macht. Sie befürwortet, dass unsere Bewegung wichtige Themen anspricht, beanstandet aber, dass zu viele von uns wie schlechte Parodien auf Feministinnen klängen.“
    http://genderama.blogspot.de/2015/10/vermischtes-vom-10-oktober-2015.html

    hier der link zu dem Artikel
    http://thelibertarianrepublic.com/what-the-mens-rights-movement-gets-right-and-wrong/

    Dabei bezieht sich die Borowski im Wesentlichen auf eine andere „Feminismuskritikerin“, die von der Diana Davison durchleuchtet wird, ein ganz interessantes Netzwerk tut sich hier auf, von den rechten Verschwörungstheoretikern um „Infowars“ bis zu libertären Kreisen (Mises.org, dem auch libertarianrep angehören dürfte, auch „sciencefiles“ nebenbei bemerkt):

    http://www.youtube.com/watch?v=xH8JCcqz1jE

    Julia Tourianski is not „just a young girl“.

    Woher kennt man dieses „I am just a young girl“?!

  11. In New South Wales bekommt ein Mann es inzwischen mit der Polizei zu tun, wenn er auch nur versucht, mit Kindern zu reden, z.B. um nach dem Weg zu fragen.

    Ich hatte dieses Bild in einem Tumblr und glaubte an einen Fake:

    Der 4. September ist allerdings nicht mehr im Archiv, also kann ich diese Geschichte nicht verifizieren.

    Auf http://www.police.nsw.gov ist aber Vergleichbares zu finden:

    Wednesday, 16 September 2015 04:53:30 AM

    Police are making inquiries after a young girl and boy were approached by a man in the Hunter.

    Shortly after 3pm yesterday (Tuesday 15 September 2015), a nine-year-old girl and 12-year-old boy were walking home after getting off their school bus at Mount View Road, Cessnock.

    On O’Shea Circuit, a man sitting in a car motioned to the young girl and asked her to come over to him. The girl said “No” to the man and ran towards her brother who was walking a short distance ahead.

    The man in the car subsequently drove off.

    Upon arriving home, the children told their parents what had happened, and police were notified.

    Inquiries into the matter are now underway and police would like to hear from anyone who may be able to assist.

    The man in the car is described as being aged between 40 and 60 years old. He was wearing a red t-shirt, a green hat and sunglasses. The car he was sitting in is only described as a light-blue sedan.

    Police are urging anyone with information in relation to these incidents to call Crime Stoppers

    • Ich halte das für gefährlich, weil ein normales, natürliches Verhalten nicht mehr möglich ist.
      Ich kann natürlich völlig verstehen, dass man Kinder vor Übergriffen schützen möchte, aber sowas ist doch kein Schutz, sondern pure Hysterie und völlig unnötiges Angstklima und das Verhältnis zwischen Kindern und Erwachsenen, zumindest Männern, wird auch irgendwie „gestört“ dadurch.
      Das kann doch nicht ernst gemeint sein. Die Polizei nimmt „Ermittlungen“ auf mit Personenbeschreibung um einen Mann zu finden, der nach dem Weg gefragt ha? Und was wollen sie tun, wenn sie ihn haben? Wie soll dann die Anklage lauten?

      • @ata
        „Die Polizei nimmt “Ermittlungen” auf“

        Tja, dazu ist sie verpflichtet. Ihr wurde ein verdächtiges Ereignis angezeigt, dem gehen sie pflichtbewusst nach.
        Das ist also weniger das Problem.
        Was wir nicht wissen und nur ahnen können, ist ob die Anzeige gerechtfertigt war. So wie der Polizeireport daherkommt hat man den Eindruck einer Überbesorgtheit oder von Paranoia, welches solche Anzeigen hervorbringt.
        Der Sargon of Akkad hat dauernd solche Geschichten, viel weitergehender allerdings, aus seinem Vereinigten Königreich zu berichten. Die sozialen Spannungen dort scheinen viel ärger als zB bei uns.

  12. „Kein Gott,
    kein Staat,
    kein Patriarchat!“
    „Hätt Maria abgetrieben, wärt Ihr uns erspart geblieben!“

    Linksextremistische Genderfanatiker stören und blockieren den „Marsch für das Leben“ im September.


    • @ Axel

      “Kein Gott,
      kein Staat,
      kein Patriarchat!”

      Der ursprüngliche Slogan lautet allerdings:

      Kein Gott,
      kein Staat,
      kein Vaterland!

      Haben Feministinnen leider in ihrem Sinne abgewandelt.

      • … passt. … sind ja auch verkappte. Genauso wie die Progressiven.

      • @Leszek
        „Haben Feministinnen leider in ihrem Sinne abgewandelt.“

        Auch hieran sieht man, dass der Geschlechterkampf den Nationalismus als Hassideologie abgelöst hat, freilich auf die dem Feminismus eigene, verschrobene Art.
        Denn der Spruch müsste aktualisiert doch heissen: kein Gott, kein Staat, kein Geschlechterkampf.

      • @Le Zeck:

        Jaja, „leider“!

        „Kein Vaterland!“

        Geh damit doch mal bei unseren türkischen oder libanesischen Mitbürgern hausieren. Adrinalin pur!

        Linke Dummzecken bleiben eben linke Dummzecken, ob feministisch oder nicht.
        Wie lange die Deutschen diese kleine Minderheit parasitärer Nestbeschmutzer und Volksschädlinge (ja, richtig gelesen: Volksschädlinge!) noch gewähren lassen wird, bleibt abzuwarten.

        • Wer ist denn noch alles ein Volksschädling, Deiner Meinung nach? Jeder, der so lebt, und sich so artikuliert, wie es Dir nicht passt, vielleicht?

        • @Adrian: Keine Strohmännchen, bitte!

          Die Antifas leben ja nicht nur so wie sie es wollen und artikulieren sich entsprechend, nein, sie blockieren, stören, verhindern die Artikulation ihnen nicht genehmer Meinungen -gerne auch mit Gewalt!

          Würde diese Idioten einfach nur am Straßenrand stehen und ihre Parolen hinausbrüllen, hätte ich kein Problem mit ihnen.

          Aber sie blockieren die Straße.

          „Volksschädlinge“ aufgrund ihrer „Deutschland verrecke/ Nie wieder Deutschland“-Agenda (auch wieder gerne mit Gewalt vorrangetrieben).

          Und leben dabei gerne mal von Hartz-IV oder üben irgendwelche Soziologie-Quatsch-Berufe aus, nach dem Motto „Keine Arbeit, trotzdem Geld“.

        • “Volksschädlinge” aufgrund ihrer “Deutschland verrecke/ Nie wieder Deutschland”-Agenda“

          Ist Deutschland ein Volk?

        • @Adrian

          Ja.

          Und das ist auch nicht Igittigit … oder sonstwie schuldzubeladen. Wir dürfen auch sein.

        • @Adrian: Bedenke, dass die zugehörigkeit zu einem Volk dir auch von außen auferlegt werden kann.

          Du magst dich nicht als Deutscher, sondern als Kosmopolit, Weltenbummler, Glücksbärchi oder Marsmännchen sehen bzw. fühlen, für viele Türken, Kurden, Libanesen etc. in diesem Land bleibst du aber doch die unreine Kuffar-Kartoffel.

          Siehe hier (Text vo einem Linken, nebenbei. Vieles davon ist natürlich Bullshit, aber der Anfang schon köstlich):

          http://www.prodomo-online.org/ausgabe-8/archiv/artikel/n/mit-allah-gegen-die-scheissdeutschen.html

          „Hartwig Pruske vom Krefelder Präventionsrat gegen Rassismus und Gewalt ist enttäuscht. Nachdem in Köln-Kalk der 17-jährige Marokkaner Salih von einem 20-jährigen Deutschen, nennen wir ihn um des besseren Verständnisses willen Michael, erstochen worden war, hatten sich spontan mehrere hundert mehrheitlich moslemische Jugendliche zusammengefunden, um gegen Rassismus zu protestieren. Pruske, ein leidenschaftlicher Kämpfer gegen Ausländerfeindlichkeit, wollte sich den Protesten anschließen. Mit einem Anti-Nazi-Plakat ausgestattet, fuhr er daher nach Köln, um an einer der täglich stattfindenden Kundgebungen teilzunehmen. Dort angekommen, erwartete ihn jedoch alles andere als ein freundlicher Empfang. Nicht „Bürger, lass das glotzen sein, reih dich in die Demo ein“ wurde Pruske entgegen geschleudert, sondern wüste Beschimpfungen. Ein „Scheißdeutscher“ sei er, ein „Nazischwein“ sowie ein „Schweinefresser“. Anschließend wurde ihm, sozusagen als logische Konsequenz seiner Herkunft, ins Gesicht geschlagen. Doch Pruske, ein gutmütiger Mann, der sich doch nur solidarisieren wollte, nahm diesen Vorfall nicht etwa zum Anlass, die „berechtigten Anliegen“ der Demonstrierenden infrage zu stellen, sondern geriet ins Grübeln: „An dieser Stelle wird praktische Solidarität schwierig, weil sie anscheinend von einem großen Teil der Adressaten überhaupt nicht erwünscht ist. Doch genau aus diesem Grund ist diese Form der Solidarität durch ‚deutsche’ AntirassistInnen heute wichtiger denn je!“ [1] Mit anderen, christlichen Worten: Schlägt dir einer ins Gesicht, halte ihm auch noch die andere Wange hin, denn wenn er wütend auf dich ist, hast du dich nicht genügend angestrengt, ihm zu gefallen. Pruske befürchtete, „wenn man die MigrantInnen mit ihrer Wut und ihrer Trauer jetzt alleine lässt, könnte sich dort leicht der pauschale Eindruck verfestigen, von ‚den Deutschen’ per se ausgeschlossen und abgelehnt zu werden.“ Es müsse „immer wieder deutlich gemacht werden, dass der Konflikt, dem am Ende auch Salih zum Opfer fiel, kein Konflikt zwischen ‚deutsch’ und ‚migrantisch’, oder ‚christlich’ und ‚muslimisch’, sondern ursächlich eine Auseinandersetzung zwischen ‚reich’ und ‚arm’ – also zwischen ‚oben’ und ‚unten’ – ist!“

          Was Pruske aus Gründen seiner politischen Weltanschauung verschweigt, ist, dass Michael, der Salih erstach, überhaupt nicht reich und schon gar kein Angehöriger der Oberschicht war. Er war ein gerade 20-jähriger Deutscher russischer Herkunft, der mit seinem Freund auf dem Weg zu einer Pizzeria war. Als Salih ihn zusammen mit seinem Kumpel auf offener Straße angriff, ihn niederschlug und ihn ausrauben wollte, zückte dieser zu seiner Verteidigung ein Messer und stach zu. Salih sackte ein paar Meter weiter zusammen, der Notarzt, den Michael sofort und eigenhändig rief, konnte Salihs Leben nicht mehr retten – er verstarb im Krankenhaus. Die Polizei, die Michael ebenfalls selbst gerufen hatte, nahm ihn zunächst mit auf die Wache, ließ ihn aber noch am selben Abend auf Anweisung der Staatsanwaltschaft wieder laufen, weil er aus Notwehr gehandelt habe. [2] Damit waren die Ermittlungen selbstverständlich noch nicht abgeschlossen, es gab jedoch auch keine juristische Notwendigkeit, Michael ins Gefängnis zu stecken. Oberstaatsanwalt Alf Willwacher resümierte: „Derzeit deutet alles auf Notwehr hin, aber die Akte ist noch nicht geschlossen. Die Ermittlungen dauern an. Es werden noch Blutproben aller Tatbeteiligten auf Spuren von Drogen, Medikamenten und Alkohol ausgewertet.“ (Kölnische Rundschau vom 24.01.08) Fest steht, dass es in Deutschland einen Notwehrparagrafen gibt, der den Einzelnen vor Gewalt schützen soll und der es nicht vorsieht, dass sich der Wehrende über alle möglichen Konsequenzen seiner Verteidigung im Vollzug Gedanken macht. Niemand muss eine Körperverletzung hinnehmen und darf diese durch eine verhältnismäßige Abwehrhandlung verhindern, auch wenn diese unter Umständen zum Tod des Angreifers führen kann. Der Ausnahmefall des „krassen Missverhältnisses“, auf den sich die Protestierenden in ihren Reden beziehen, scheint im Kalker Fall nicht gegeben zu sein, weil Salih Michael körperlich angriff und Michaels sofortiger Notarztruf darauf hinweist, dass die Tötung nicht beabsichtigt war. Nicht der Tod des Angreifers scheint Michaels Intention gewesen zu sein, sondern die Abwehr des Angriffes. Somit sieht bisher alles danach aus, dass die Staatsanwaltschaft durchaus in Einklang mit den rechtlichen Bestimmungen gehandelt hat.“

          Du hast also die Wahl: entweder du wirst als wehrhafte, stolze Kuffar-Kartoffel

          oder als Opfer-Kuffar-Kartoffel wahrgenommen.

          (So ungern ich dem Kollektivismus das Wort reden möchte, aber wie gesagt, it takes two to tango.)

        • „Du magst dich nicht als Deutscher, sondern als Kosmopolit, Weltenbummler, Glücksbärchi oder Marsmännchen sehen bzw. fühlen, für viele Türken, Kurden, Libanesen etc. in diesem Land bleibst du aber doch die unreine Kuffar-Kartoffel.“

          Das ist derer Problem, nicht meines.

          @ petpanther
          Wie dürfen wir sein?

        • „Das ist derer Problem, nicht meines.“

          Das wird dein Problem, wenn du mit den Leuten im gleichen Haus/Viertel zusammenleben musst.

        • ät RM:

          Weißte, warum die SAntifa schalten und walten kann, wie sie will?
          Deswegen: http://www.tagesspiegel.de/berlin/chaoten-oder-heilsbringer-danke-liebe-antifa/9382378.html

          Kann man nur hoffen, daß Genosse Leber, wie in Deiner zitierten Geschichte, mal ganz, ganz andere Erfahrungen macht. Vielleicht wird er ja mal für einen Nazi gehalten und kriegt von den Genossen eins drauf?

        • „Vielleicht wird er ja mal für einen Nazi gehalten und kriegt von den Genossen eins drauf?“

          Der Arne-Hoffmann-Effekt 😀

          (Wobei Arne bislang zum Glück auch nur verbale Prügel hat einstecken müssen.)

          Kaniabalismus ist unter Linken ja kein selten anzutreffendes Phänomen; die rote Revolution frisst schon seit jeher ihre Kinder 😉

        • ät RM:

          Arne H wurde mal für einen Nazi gehalten? Ach deswegen macht der heute so lautstark auf links.

          „Kaniabalismus ist unter Linken ja kein selten anzutreffendes Phänomen“
          – Na sicher, der Hauptkonkurrent um die Macht, WEibchen, Geld usw. ist nun mal der Genosse an meiner Seite. Nach Beseitigung der Konservativen ist als nächstes der Parteifreund dran.

          Wie heißt es so schön? Politik ist die Fortsetzung der Biologie mit anderen Mitteln.

        • @ Reflective Man

          Hier, ein schönes Lied für dich 🙂

        • Der Sänger macht den Anfang; schon so schwach auf der Brust, das man ihn nur mit Müh und Not versteht, die Lungen schon ganz verslimet 😦

          Aber keine Sorge; ich glaube uns Autochtonen wird noch ordentlich eingeheizt werden, da kannst du dir sicher sein.

          Dumm nur, dass die edelen Wilden nicht zwischen den Guten (wie dir) und den Bösen (wie mir) differenzieren werden 😦

          http://boess.welt.de/2012/02/16/linker-mann-was-nun/

          „Bis gestern herrschte in der links-alternativen Kuschelecke noch Ordnung. Die Welt funktionierte so: Menschen sind von Natur aus gut, solange sie nur einen Migrationshintergrund haben, also irgendwie anders als „die Deutschen“ sind. Die Germanen wiederum sind reaktionäre Finstermenschen, verachten die Migranten und unterdrücken sie. Und der Held in der Geschichte ist man selbst, der links-alternative Fremdenfreund und Helfer, der das Schlimmste zu verhindern weiß.

          Ja, und dann wird das eigene 1D-Weltbild, erbaut aus Klischees und Rassismus, einfach so durch Schutzgeldforderungen einer türkisch-kurdischen Straßengang erschüttert.

          So geschieht es aktuell in Berlin. Dort wird ein „linkes Wohnprojekt“ von Kriminellen bedroht, die in das Gebäude eindrangen und die Inneneinrichtung zertrümmerten. Würde es sich bei den Tätern um migrationslose Deutsche handeln, wüssten die Alternativen, wie sie zu reagieren haben: Presse, Polizei, Anzeige, fertig. Wären es Nazis, wäre es noch leichter: Presse, Polizei, Anzeige, Demo, wieder Presse, fertig.

          Aber es sind weder Migrationslose, noch sind es Nazis. Mist! Ratlosigkeit, ein Weltbild wankt. Was ist nur mit den edlen Wilden los? Vorläufig gelang dem Wohnprojekt nur eine Erklärung, die als Kapitulation vor der Komplexität der Welt verstanden werden muss:

          “Da es sich weder um Nazis noch um Bullen handelt, sind die üblichen aktionistischen Mittel nicht anwendbar. Wir werden auf Euch zukommen und um Unterstützung bitten, wenn wir wissen, wie Ihr uns helfen könnt.” “

          http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_linken_zauberlehrlinge

          „Dass die vielen tausenden Türken in Österreich die SPÖ aber nicht aus Sympathie oder gar politischer Überzeugung, sondern aus Opportunismus und aus taktischen Gründen wählen, dürfte spätestens nach dieser Großdemo den meisten roten Strategen und Funktionären klar geworden sein. Eine bittere Erkenntnis, vor allem auch für die radikale SPÖ Gender-Mainstream-Fraktion. Dass nämlich ein großer Teil ihrer eigenen Wähler die Visionen einer Frauenministerin Heinisch-Hosek oder einer Wiener Frauenstadträtin Sandra Frauenberger nicht nur nicht teilen, sondern ihnen feindlich gegenüberstehen, dürfte den missionarischen roten Feministinnen nun klar sein. Aber in gesellschaftlichen Übergangszeiten können eben kuriose Konstellation entstehen: Mit der geliehenen Macht von den Tausenden österreichischen konservativen Erdogan-Fans kann die SPÖ derzeit ihre linke Gender-Politik um und durchsetzen. Das ist wirklich skurril. Doch die SPÖ weiß nun auch, dass ihre Macht ein Ablaufdatum. Auf Dauer lassen sich diese Widersprüche und diese innere Zerrissenheit nicht mehr kitten und zudecken. Bei den Grünen treten sie schon jetzt offen zu Tage.

          Der Dönmez-Sager und die Großdemo haben die Verwerfungen und Widersprüche in der politischen Landschaft und der österreichischen Gesellschaft deutlich sichtbar gemacht. So will der Grüne Peter Pilz, der seit vielen Jahren mit seinen Genossen jede Art von vernünftiger und zukunftsorientierter Einwanderungspolitik verhindert hat, plötzlich in einer Panikreaktion einen Gesinnungstest für einbürgerungswillige Zuwanderer einführen. Da kommt wohl seine linksextreme Gesinnung aus den Tagen bei den Revolutionären Marxisten wieder ungeschminkt an die Oberfläche.

          Feuer ist auch bei den Grünen in Tirol am Dach. Dort hat gerade der grüne Funktionär Mustafa Isilak klargestellt, dass er die Homo-Ehe ablehnt. Die Gleichstellung von Homosexuellen stehe „im Widerspruch zu seiner Religion“, so der grüne Gemeinderat. Sein Parteikollege in Schwaz, Tarik Özbek, hat wiederum öffentlich seine Sympathie für Erdogan bekundet. Bisher konnten die Grünen, die Probleme, Verwerfungen und Widersprüche, die die Multikulti-Ideologie mit sich bringt mit ein paar hohlen Phrasen und der Faschismuskeule einfach aus der Welt schaffen. Diese Zeiten scheinen nun vorbei zu sein. Auch die Grünen müssen sich nun der Realität stellen und sich mit den Konsequenzen der Politik, die sie mit zu verantworten haben, auseinandersetzen. Jener Politik die die grüne Leitfigur Joschka Fischer einst so beschrieben hat: „Deutschland muss von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“

          Und kaum haben das die roten und grünen Sozialisten eindrucksvoll geschafft, rufen bereits die ersten „Die ich rief, die Geister Werd ich nun nicht los.““

      • „Das wird dein Problem, wenn du mit den Leuten im gleichen Haus/Viertel zusammenleben musst.“

        Eben!
        Das will vielen schlichtweg nicht in die Birne.

        Naja, wer nicht hören will, wird fühlen müssen 😦

      • ät Leszek:

        Kannst Du die „Internationale“ auswendig? Wie war das …. kein Gott, kein Kaiser noch Tribun….

        Die heutigen Radfems sind irre Angehörige
        des akademischen Lumpenproletariats. Also linksextrem, antikapitalistisch, blabla..
        Wenn man die einzeln fragen würde, was sie vom Kommunismus halten, würden wahrscheinlich die meisten zustimmend antworten. Gehört halt dazu als Revoluzzer-Darsteller.

        In Wirklichkeit sind die Gendas natürlich kein bißchen kommunistisch oder gar radfeministisch. Die Frauen unter denen wollen einen angesehenen Abschluß ohne viel Arbeit, einen leichten Job mit gutem Einkommen, 1-2 KInder, einen versorgenden Mann; und als junger Mensch reichlich Spaß bei der Randale.
        Die Männer das gleiche, nur mit möglichst viel SEx mit möglichst vielen Frauen.

        • „Kannst Du die “Internationale” auswendig? Wie war das …. kein Gott, kein Kaiser noch Tribun….“

          So ähnlich… 🙂

        • ät Denton:

          Ist das geil! Wie drauf gekommen?
          Ich dachte, Du bist links……….


        • Ich dachte, Du bist links……….

          Mit „denken“ hat das nicht viel zu tun, dass du jeden der deinem Quark widerspricht, in dein „links“-Feindbild einsortierst.

          Denton nimmt dich doch schon seit Monaten auf die Schippe und jeder merkt es, außer dir, trotz MIN(T)-IQ.

          Sorry Denton, aber irgendwann musste es ihm jemand sagen…

    • “Hätt Maria abgetrieben, wärt Ihr uns erspart geblieben!”

      Den finde ich eigentlich sogar ganz witzig 🙂

      • Witzig??

        Ist Maria nicht ohne ihr Wissen und Wollen geschwängert worden? Jesus also eigentlich ein ungewolltes Vergewaltigungskind? Heute also ein Abtreibungskind … also vor Geburt quasi *am Kreuz*?

        • Ja, Maria wurde ungewollt geschwängert. Was aber nicht überraschen sollte, denn der biblische Gott kennt keine Moral.

        • “ … denn der biblische Gott kennt keine Moral.“

          Doch! Erfinder der Rape Culture … so siehts aus! 🙂

      • ät Adrian:

        Das Dumme daran ist: Hat sie nicht. Hehe.

        Du bist ein Ekelpaket, wenn Du so einen abartigen Spruch witzig findest. Soll ich mal nen Schwulenwitz erzählen?

        Aber -hups-ich kenn ja gar keinen. Typisch für das „homophobe“ Klima unter deutschen Christen.

        • Der Spruch ist zumindest kreativ 🙂 Wäre eine interessante Spekulation eine Welt ohne Jesus. Vielleicht würden wir mittlerweile das Weltall besiedelt haben, weil uns das Christentum nicht um nahezu 2 Jahrhunderte vom Fortschritt abgehalten hätte.

        • „2 Jahrhunderte“

          Du meinst „Jahrtausende“, oder?

        • ät Adrian:

          Dummerweise waren es christliche Staaten, die Industrie, Raketen und Düsenflugzeuge erfunden haben.

          Nichtchristliche Staaten hingegen sind kulturell erstarrt; und das ganz ohne unser Zutun.

          Was sagt uns das, Du Geistesgröße?
          Hättest vielleicht doch was Richtiges zu Ende studieren sollen.

        • *Dummerweise waren es christliche Staaten, die Industrie, Raketen und Düsenflugzeuge erfunden haben.*

          Der Vatikanstaat? o.O

        • @maren:

          Industrielle revolution in England sagt dir was?

          „Mit der Weigerung von Papst Clemens VII., die Ehe von König Heinrich VIII. zu annullieren, beschlossen die englischen Bischöfe, die Autorität des Papstes im Königreich England nicht länger anzuerkennen, und erklärten am 11. Februar 1531, dass ihr König nunmehr Oberhaupt (Supreme Governor) der Kirche sei. Damit wurde die englische Reformation ausgelöst, die jedoch vorerst wenig Änderungen im liturgischen Leben vorsah, bis auf den Gebrauch der englischen statt der lateinischen Sprache. Die Suprematsakte wurde 1534 durch das Parlament beschlossen.“

          https://de.wikipedia.org/wiki/Church_of_England

          Ein christlicher Gottesstaat, wenn man so will.

          Ob es da allerdings eine Causalität zwischen Industrialiserung, wissenschaftlichem Fortschrit und Christentum gibt, oder eher eine korrelation, steht auf einem anderen Blatt.

          Aber ich will die Frau Realschul-Lehramtsstudent_IN jetzt auch nicht überfordern 🙂

        • @Axel
          Was genau am Christentum befähigt denn einen Menschen, Raketen zu bauen? Wenn überhaupt hat die Zurückdrängung christlicher Doktrin im Zuge der Aufklärung es ermöglicht, Raketen zu bauen.

        • @rm
          Hm, dass die Industrielle Revolution in England angefangen hat, lag in erster Linie an 3 Dingen:
          1. England hat unheimlich viele Gewässer, auf denen man Waren transportieren konnte.
          2. Durch neuartige Bewirtschaftungstechniken konnten mehr Menschen ernährt werden, es gab einen deutlichen Bevölkerungssprung und mehr Arbeitskräfte, welche in den Industrien unterkamen
          3. Durch die Trennung von der katholischen Kirche und der Auflösung der Klöster, kamen auch die „katholischen“ Wissenschaften, die bisher an den Unis gelehrt wurden in Verruf. Die Reformation sorgte dafür, dass auch an den Universitäten in England Reformen stattfanden, z.B. dass man sich nach einigen 100 Jahren mehr mit antiken Forschungen und Schriften befasste, welche dann auch die Grundsteine für unsere moderne Wissenschaft legten. 🙂

          Aber alles total christlich.

        • @maren: Zielsicher an meiner Antwort auf deinen ursprünglichen Troll-Post vorbeigeschwrubelt!
          Mutti Kraft, mission accomplished 😀

        • ät Adrian:

          Hatten wir doch schon mal. Bin mit Leszek übereingekommen, daß ein zu frommes Land Fortschritt blockiert. In Maßen kann Religion aber eine Gesellschaft beflügeln (siehe früher Islam).

          Daß die politische Korrektheit und andere Ideologien sich letztlich christlicher Konzepte bedienen und mißbrauchen, ist Dir entgangen?
          Ohne „Nächstenliebe“ u.a. wäre unser heutiges westliches Kulturverständnis nicht möglich.
          Sei dankbar dafür, v.a. als Schwuler.

        • „Daß die politische Korrektheit und andere Ideologien sich letztlich christlicher Konzepte bedienen und mißbrauchen, ist Dir entgangen?“

          Ja. Denn es ist Blödsinn.

          „Sei dankbar dafür, v.a. als Schwuler.“

          Ich bin nicht dankbar für Selbstverständlichkeiten.

        • … keine Selbstverständlichkeit.

          Historisch einzigartig. Derzeit geschwächt und in Gefahr von dekadenten Gender- und Femifaschos und den von Häusern runterschmeißern, die von von ersteren willkommen geheißen werden.

        • „Historisch einzigartig. Derzeit geschwächt und in Gefahr von dekadenten Gender- und Femifaschos und den von Häusern runterschmeißern, die von von ersteren willkommen geheißen werden.“

          Eine Schande für unsere Gesellschaft, aber leider wahr!

        • ät Adrimaus, RM und Pantherle:

          „Denn es ist Blödsinn.“
          – Das zur Schau gestellte Gutmenschentum, das „Schwächeren“ unbedingt den ganzen Tag helfen will, hat historisch keine christliche Basis?
          Welche KUltur hat denn sonst Nächstenliebe so umfassend propagiert? Waren das die germanischen Heiden? Ich bin gespannt.

          “ keine Selbstverständlichkeit.-Historisch einzigartig.“
          Unser Adrian weiß nicht zu schätzen, WIE gut es ihm geht; deswegen fordert er ja unverschämterweise noch mehr (LSBTi-Unterricht).
          Tja, wie wir wissen, könnte sich das seeehr bald ändern.
          „Unreinen“ Frauen wird ja jetzt schon die Hand nicht mehr gegeben.
          Wie es gerade in der Hauptstadt Schwulen bald ergehen könnte, läßt sich extrapolieren. Da wird Adri sich dann vielleicht dankbar an die christlich geprägte Kultur zurückerinnern.

      • Ja, ob man den Spruch nun richtig oder falsch findet (ich persönlich mag Jesus, auch wenn ich Agnostiker nicht behaupte, dass es ihn gegeben hat oder er, wenn dem so war, der Sohn eines Gottes war), muss man doch zugeben, dass er ganz witzig ist.
        Kein Superbrüller, kein Meilenstein in der Humorgeschichte, aber doch einen Schmunzler wert.

        • „Kein Superbrüller, kein Meilenstein in der Humorgeschichte, aber doch einen Schmunzler wert.“

          Sehe ich ähnlich, aber ich kann auch die Christen verstehen, die sich darüber aufregen, da sie wissen, dass sich Moselms (bzw. moslemische kreationisten und/oder Abtreibungsgegner) Vergleichbares über ihren Obermatz nie von Antifa werdn anhören müssen.

          DIe Antifa entblödet sich jedoch nicht, arabische Christen, die gegen den Exodus bzw. die Verfolgung und Auslöschung der Christen im arabischen Raum demonstrieren auf untersttem Niveau zu atackieren.

          Da berichtet jemand von der Unterdrückung, Verfolgung und Ermordung von Christen und die Antifas brüllen ihn mit „Religion ist scheiße!“-rufen nieder! Ekelhafte, herzlose Bande, die Antifas! Hätten auch im 3. Reich gut mitgesmischt!

          Hier die Iniitiatorin von fragida, dem Frankfurter Ableger der Pegida, 2011 wie sie gegen Vogel und dessen Bande anschreit.

          Keine Antifa weit und breit, die sich allerdings ein paar Jahre später nicht zu schade war, die Fragidas als Nazis etc. zu beldigen und gewaltsam zu attackieren mit Pflastersteinen, die auf Köpfe fliegen!

      • In Abwesenheit von Roslin: Die „Verkündigung Mariä“ ist eines der wichtigsten Sujets zumindest der Renaissance Malerei.

        Engel Gabriel erschien Maria und verkündete ihr, dass sie den Sohn Gottes zur Welt bringen soll.

        als Maria die Geburt ihres Sohnes Jesus Christus durch den Engel Gabriel verkündigt wurde und sie ihr Einverständnis gab

        Die Darstellungen in der Kunst betonen einen dieser Aspekte der Verkündigung:

        Conturbatio, Aufregung der Maria wegen der unerwarteten und bedeutungsvollen Botschaft –
        Cogitatio, die Überlegung über das soeben Gesagte –
        Interrogatio, die Nachfrage –
        Humiliatio, die Unterwerfung unter den göttlichen Willen –
        Meritatio, die Betonung des Verdienstes der Maria.

        Es war also auch nach Yes-means-Yes Regeln eine eindeutig einvernehmliche Empfängnis. Und da der heilige Geist sich auch nachträglich nicht als gemeines Gespenst raus stellte, kam es auch dazu, dass das ganze zum Regret-Rape wurde. Selbst für einen Betabux hat Gott gesorgt.

        Warum sollte sie also abtreiben?

        da Vinci

        Botticelli

        Grünewald

        • „…kam es nicht auch dazu,..:“

          Zitate hier.

        • „In Abwesenheit von Roslin“

          Weißt du, was aus dem alten Knaben geworden ist? Hat er sich hier verabschiedet oder war er eines Tages einfach nicht mehr da (Evtl. ein Fall von spontaner Entrückung)?
          (ratloser ist ja auch verschwunden. Hat man da was gehört?)
          Ich hab den Blog in den letzten 12 Monaten kaum besucht.

          Ich kann zwar seine Kritiker teilweise verstehen, aber er hatte Esprit, Unterhaltungswert und die Fähigkeit (ähnlich wie du und einige wenige andere hier und im krassen Gegensatz zu Zeitgenossen wie mir) seine Gegner ohne den Gebrauch von Kraftausdrücken vernichtend zu beleidigen.

          „Es war also auch nach Yes-means-Yes Regeln eine eindeutig einvernehmliche Empfängnis. Und da der heilige Geist sich auch nachträglich nicht als gemeines Gespenst raus stellte, kam es auch dazu, dass das ganze zum Regret-Rape wurde. Selbst für einen Betabux hat Gott gesorgt.“
          😀

          Zudem war die Sache -da Maria ja auch ein Kind Gottes ist- eine Form von Inzest und müsste demnach sogar die Zustimmung einer J. Butler genießen, oder?

          Aber weiß man denn, wie Maria heute zu alldem steht, Stichwort: continued consent?

        • Soweit ich weiß, ist Roslin seit Neujahr 2015 sang- und klanglos verschwunden.

          Schade drum. Ich gehe davon aus, dass er seinen Blogruhestand genießt, während Tippse ihm Weintrauben in den Mund legt.

        • @only_me:

          Danke für die Info! Klingt nach einem guten Vorsatz fürs neue Jahr. Der Dienst hier im Blog scheint doch viel Zeit gefressen zu haben.

          „Schade drum. Ich gehe davon aus, dass er seinen Blogruhestand genießt, während Tippse ihm Weintrauben in den Mund legt.“
          LOL!

          Ja, schade, aber er hat sich den Ruhestand auch redlich verdient, der alte Veteran.
          Hoffe er gibt seiner Tippse ab und an auch mal einen ordentlichen Klapps auf ihren (nach seinen Angaben ja recht stattlichen) Hintern, damit sie immer fein spurt 😉

          Wünsch ihm jedenfalls alles erdenklich Gute und seines lieben Gottes Segen bei dem Himmelfahrtskommando bekannt als Kohabitation 🙂

    • This mofo is still around?!

      Ich dachte, der fette Bastard hätte schon vor Jahren den Gandolfini gemacht, d.h. sich bis zur tödlichen Herzverfettung überfressen 😀

      • ät RM:

        Nein nein, in seinen Büchern hat er von seiner Gewichtsabnahme berichtet.

        Der ist wirklich ein Paradefall eines Politisch Korrekten, der mit seiner Ideologie so richtig Schotter gemacht hat.
        Nach Berlin zum Vortrag kam er mal im Learjet (!).

        Kennst Du seinen Antikapitalismus-Film von 2009? Mein Gott, war das eine dämliche Propaganda. Sogar mit Priester als Zeuge für die Sünde des bösen Kapitalismus…

        • Ein echter „stupid white man“ eben 😉

        • Hatten sich auch nicht mal Ex-Mitarbeiter seiner Firma über Unterbezahlung und seinen tyrannischen Führungstil beschwert?
          😀

        • „Hatten sich auch nicht mal Ex-Mitarbeiter seiner Firma über Unterbezahlung “
          – Firma? Was für ne Firma? Ist der jetzt Kapitalist?
          In seinem letzten Film hat er ja eine Art Rätefirma als Vorbild angepriesen…

    • Während im oberen Video Mercedes über den Push Richting Internetzensur spricht, unterhält sie sich hier mit TamedInsanity u.a. auch über Konkurrenz in der Pornidustrie etc. …

      Sehr aufschlußreich.

    • http://www.zeit.de/kultur/2015-10/frauenfeindlichkeit-toleranz-religionen-10nach8

      „Allerdings ist mir schon klar, dass eine simple Gegenüberstellung von „zurückgebliebener, dummer, frauenfeindlicher Kultur“ versus „fortschrittliche, kluge, emanzipierte Kultur“ nicht funktioniert. Die Sache ist natürlich viel komplizierter. Und ich weiß auch, dass ich das Ganze nicht neutral betrachte, sondern selbst eine Beteiligte bin: An die frauenfeindlichen Aspekte meiner eigenen Kultur bin ich gewöhnt, damit kenne ich mich aus. Als Feministin verbringe ich viel Zeit damit, sie zu analysieren und zu verstehen. Ich kann sie in einen größeren Kontext einordnen, weiß um ihre historischen Wurzeln, habe Erfahrung damit, sie zu dekonstruieren und mich dazu zu verhalten. Wenn nackte Frauen auf Autohauben drapiert werden, dann wundere ich mich nicht, denn das kenne ich schon, sämtliche Pro- und Contra-Argumente inklusive. Und eine Frau, die auf Highheels herumstöckelt, nehme ich schon gar nicht mehr wahr, diesen Anblick bin ich von klein auf gewöhnt.

      Wenn ich hingegen mit den frauenfeindlichen Aspekten einer mir fremden Kultur konfrontiert bin, ist die Irritation groß: Ich bin verwundert, wenn mir ein Mann nicht die Hand geben will, denn das passiert mir normalerweise nicht. Eine Frau mit Gesichtsschleier auf der Straße fällt mir auf und ich denke spontan: „Warum macht sie das bloß?“, obwohl ich mich das bei einer Highheels-Trägerin eigentlich ganz genauso fragen könnte. Meine Sensibilität für Frauenfeindlichkeit ist nicht neutral und unbestechlich, sondern kulturell geprägt. Und deshalb finde ich es richtig, mich mit pauschalen Urteilen über andere Kulturen zurückzuhalten und erst mal meine eigenen Vorurteile zu reflektieren. „

      • … diese Frauen sind wandelnde Ausreden und Selbstgefälligkeit.

      • @RM
        „Und deshalb finde ich es richtig, mich mit pauschalen Urteilen über andere Kulturen zurückzuhalten“

        Kulturrelativismus für Blöde. Islam ist doch eigentlich voll in Ordnung.
        Hauptsache man kümmert sich um die Objektifizierung von Frauen, die highheels tragen „müssen“, weil das Patriarchat bei uns ja eigentlich viel schlimmer ist.

        • Yup.
          Wo wir grad beim Thema „Kulturrelativismus für Blöde“ sind:

          https://erzaehlmirnix.wordpress.com/2015/10/11/schaut-euch-die-heuchler-an/

          Ach, Naddel: Der Vergleich hinkt, da unsere phösen „Rechtskonservativen“ keine Hexen mehr verbrennen und auch niemand von denen fordert Schwule von Bergspitzen zu werfen 😉

          Naddel, ich hab dich überschätzt! Deine Aussetzer erreichen mitllerweile ja Merkel’sche Frequenz und Intensität 😦

          Von ihren Lesen kriegt sie zum Glück das entsprechnde Feeback; St. Elmo bringt es auf den Punkt:

          „Es ist ein Unterschied ob man in einer Gesellschaft lebt in der die Konservativen gegen den CSD protestieren oder ob man in einer Gesellschaft lebt in der die Konservativen Schwule am nächsten Baum aufhängen.“

          https://erzaehlmirnix.wordpress.com/2015/10/11/schaut-euch-die-heuchler-an/comment-page-1/#comment-40861

          (Bist das darunter du, Alex, oder ein anderer Alex?)

        • @RM

          Ich meine EMN hat den Nagel wie selten auf den Kopf getroffen.

          Sie vergleicht die Feministen mit den Rechten, die eine ganz vergleichbare bigotte, moralische Panik schüren.

          Ich meine zudem, diese Femististen kommen aus dem rechten Stall, ganz direkt. Die politische Etikettierung dient nur das zu vertuschen.

        • @Alex

          Diese Konfusion entstammt daraus, dass es schon immer illiberale Progressive waren die Scheiße gebaut haben. Auch die Nazis und Stalinisten gehören dazu. Da greift das links-rechts Schema nicht wirklich. Eben je nachdem.

          In den USA waren es auch die republikanischen Kräfte die dem illiberalen Ideologen die Stirn geboten haben. Das fing mit Lincoln an. Kann dann aber auch wieder auf republikanischer Seite in diese Scheiße driften. Heutzutage sind es wieder die Democrats, die hier illiberal Scheiße bauen.

          Liegt immer wieder an der Unfähigkeit nicht sein und sein lassen zu können und andere Menschen bevormunden zu wollen.

  13. http://m.noisey.vice.com/de/blog/kesha-slut-shaming-und-die-patriarchale-herrschaft-in-der-popmusik-843?utm_source=vicefb

    wird vice das Sprachrohr des jungen radfeminismus?

    • Vice zielt auf bzw.bedient privilegierte progressive Hipster, die sich mit ihren Opferentitlement- und Schuldzuweisungstiraden versuchen über andere zu stellen.

      … die in Bigotterie und verdrehtem aber echtem Sexismus und Rassismus schwelgen. Natürlich auch radikalfeministisch.

      • „Vice zielt auf bzw.bedient privilegierte progressive Hipster, die sich mit ihren Opferentitlement- und Schuldzuweisungstiraden versuchen über andere zu stellen.“

        petpanther, du hast es besser formuliert als ich 🙂

      • @petpanther
        So langsam glaub ich du bist ein Bot.

      • … ein Fembot. … der nachts kommt. … zu allen unartigen Femis … die gern Vice lesen.

    • Was heißt hier „wird“?

      Vice ist doch schon lange feministisch-links versifft, oder?

  14. http://www.welt.de/politik/deutschland/article147449977/Elite-Uni-wirft-von-der-Leyen-Namens-Missbrauch-vor.html

    Panzer-Uschi unter erneutem Beschuss 😀

    • I must concede a grudging admiration for the pretzel-like logic you have used to make this utterly meaningless incident into a feminist thing.

      🙂

  15. The feminist woman who invented sexist #HeforShe https://youtu.be/7oegpKNrP5c

  16. Oh god … kann uns jemand von dieser dämlichen Roth befreien. #Jauch

  17. Eine fürterlich schrecklich tragische Geschichte:
    http://www.sueddeutsche.de/panorama/frankreich-vater-haelt-jungen-drei-jahre-lang-gefangen-1.2686375

    Und am Ende bezahlen die Kinder für die Scheidungen…

  18. Die feministische Zeit bringt einen absolut banalen Beitrag. Soll wohl dem Empowerment von Frauen dienen. Frauen fahren allein in Urlaub!
    http://www.zeit.de/2015/39/urlaub-generationen-familienurlaub-reisen-im-alter

    • http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/buecher/Oft-ist-Toleranz-nur-ein-anderes-Wort-fuer-Feigheit-/story/13033443

      Thomas Hürlimann über die Toleranz

      „-Sind Grenzen ein Mittel gegen die Leere?
      Zumindest müssen wir die heute unsichtbar gewordenen Grenzen ins Sichtbare holen, wenn wir uns dem Sog der Leere entziehen wollen. Es ist ja so: Jede Definition, jede Bestimmung ist eine Eingrenzung, eine Abgrenzung gegen anderes. Deshalb mochten Kant und Goethe den Begriff der Toleranz nicht. Wer denkt, muss auch das Inhumane denken, sonst kommt er nirgendwo hin. Toleranz passt gut in die Political Correctness, aber Denken kann man nicht damit, und wer nicht denkt, unterdrückt das Humane in sich. Oft ist Toleranz nur ein anderes Wort für Feigheit. Oder für die Unfähigkeit, sich selber zu definieren, sich selber zu behaupten.

      -Müssen wir intolerant sein?
      Von Afrika kommen die Boote, randvoll mit Flüchtlingen. Wie reagieren? Sage ich: Soundso viele lassen wir an Land, soundso viele schicken wir zurück, nehme ich eine Selektion vor – wie der KZ-Arzt Mengele auf der Rampe von Auschwitz. Sage ich aber: Kommet alle zu uns, wir freuen uns auf euch, trage ich auf obszöne Weise mein Gutmenschentum vor mir her – wie jüngst die Pastoren auf dem deutschen protestantischen Kirchentag.“

      Ich würde sagen, Toleranz kann auch Überheblichkeit sein, weil Toleranz voraussetzt, dass man weiß, was richtig ist und dann generös die anderen toleriert.

      Und Toleranz kann auch moralische Verkommenheit sein. Wenn wir abscheuliche Verhaltensweisen anderer Kulturen akzeptieren, sind wir fast genauso verkommen.

    • ät RM:

      Hihi, ist das eine geile Karikatur!
      Obwohl unsere Politkorrekten ja mittlerweile die Unsitten der Eindringlinge nicht mehr verteidigen, sondern nur lautstark die Schnauze halten.

      Eine schwedische Journalistin meinte dazu einmal: Wieviel Zehntausende Frauen wurden schon auf dem Altar des Multikulturalismus geopfert?
      Problem: Es trifft wahrscheinlich meist nicht die Verantwortlichen. Innerhalb der teuren Altbauviertel und der Unis sind die Oberschicht-Ideologinnen vor den Folgen ihrer Gesinnung weitgehend sicher.

      • https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2014/der-ideologie-geopfert/

        • Genau das meine ich mit Feigheit und moralischer Verkommenheit.

        • Mein Rezept: Wo viele Grünixwähler wohnen, richtig viel Realität rein in die Viertel!

        • „Mein Rezept: Wo viele Grünixwähler wohnen, richtig viel Realität rein in die Viertel!“

          Da fordere ich die Quote!

          J. Augstein, übernehmen Sie! 😀

  19. Hat jemand mal was gelesen, ob die FAZ auch ihre Kommentar-Politik geändert hat. Viele Beiträge könnne gar nicht mehr kommentiert werden.

  20. Sehr schön. Anita Sarkeesian behauptet ja, dass wenn ihr jemand auf Twitter sagt „you suck“ ist das genauso schlimm als würde man eine Frau wirklich schlagen. Dann sollten ihre Anhänger mal den Krankenwagen rufen, wenn sie das nächste Mal über Internet beleidigt wird. ^^

    Auch sehr schön: Es wird ja immer behauptet das Silicon Vally männlich, weiß und heterosexuell ist. Daraus ergibt sich dann ja wie von selbst, das es dort frauenfeindlich, homophob, transphob und rassistisch zu geht. Auf Forbes erschien nun ein Artikel der behauptete, dass die körperlichen oder sexuellen Eigenschaften den Leuten dort ziemlich egal sind und das nur die Ideen die man hat und die Arbeit die man macht zählen. Sowas geht in den Augen von Leute deren Arbeitsauftrag darin besteht Diversity als die Lösung aller Probleme zu predigen, natürlich überhaupt nicht. Also wurde der Artikel zurückgenommen.

    http://www.ibtimes.com/forbes-removes-article-arguing-tech-industry-does-not-have-diversity-crisis-2129890#.VhSWTHQc3p0.twitter

    Das ist das Kranke an diesen Opferideologien: Sie reden ihrer Zielgruppe ständig ein, das sie überall unerwünscht sind und halten sie damit wahrscheinlich davon ab auf dem Gebiet aktiv zu werden oder prägen deren Meinung von den Leuten in diesem Gebiet soweit negativ vor, dass sie sich bei jedem Kontakt ziemlich abweisend verhalten und dann für diese Leute als unangenehm angesehen werden, was dann zu einer sich selbst erfüllenden Prophzeihung führt.

    • Ein Priest in Italien verteidigt Pädophile:

      He told Italy’s La7 television channel, „I’ve been to lots of schools, and I know children. Unfortunately there are children who seek affection because they don’t receive it at home and I understand that some priests can give up. Pedophilia is a sin, and like all sins has to be accepted.“

      http://www.upi.com/Top_News/World-News/2015/10/07/Priest-suspended-after-defending-pedophilia-in-TV-interview/7331444225296/

      Als die eigentlichen Opfer sind die Priester, welche von den Kindern verführt werden! Alta-Falter und von solchen Leuten holen sich die Menschen moralische Rat…

    • Haha, der Teil über die Suffragette und über das T-Shirt:

      ist auch sehr lustig. Fraun durften nicht wählen zu eine Zeit in der einige Männer schon wählen dürfen, daher waren sie Sklaven – ergo sind alle Kinder Sklaven sowei auch alle Flüchtlinge.

      Und dann Sargos Ausraster: „Ich kann einfach nicht glauben das ihr es geschaftt hab 9 Monate im Mutterleib zu überleben und dann noch tausenden von Baktierien und Viren zu widerstehen und erwachsen zu werden…“

      ^^

  21. http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-regierung-fuerchtet-afghanischen-exodus-a-1057336.html

    Das bahn sich nun wirklich eine Katastrophe an. Wo ist denn da mal ein Ende, oder auch mal nur ein leichtes Abflauen in Sicht? Bei allem Verständnis für die Flüchtenden, die durchaus gute Gründe haben, das Drecksloch Afghanistan zu verlassen. Aber so langsam muss mal jemand dringend die Bedingungen wiederherstellen, die ja auch bis vor kurzem auch dafür gesorgt hatten dass die Leute nicht in Massen hier reinströmen (konnten!). Wir sind m.E. so weit, Ideale graduell opfern zu müssen, um sie letztlich zu erhalten.

    Die Menschen aus dem sicheren Balkan kann man zurückführen und vielleicht irgendwann auch mal konsequenter in ihrer Heimat halten. Bezüglich der Integration der syrischen, kurdischen, iranischen und irakischen Flüchtlinge bin ich zumindest wesentlich optimistischer als unsere Rechtshysteriker hier. Zumal da sehr viele wieder nach Kriegsende zurückgehen möchten. Die paar Afrikaner kriegt man auch noch irgendwie unter. Irgendwer muss ja die Drogen im Park verkaufen ( 🙂 ) und die sind ansonsten wirklich meist sehr friedlich und freundlich.

    Ich habe wohl wirklich Vorurteile, die nur auf den Erfahrungen von zwei Bekannten beruhen, die länger in Afghanistan gearbeitet haben. Die wenigen afghanischen Flüchlinge aus den 80er Jahren, die aus der liberalen Oberschicht stammten, sind ja inzwischen in D top integriert und haben teilweise hohe Bildungsabschlüsse.
    Aber ich befürchte wirklich, dass ein guter Teil der Menschen die aus diesem Land kommen, hier nicht integrierbar ist. So leid es mir tut, da fehlt mir die Fantasie. Das könnte das ganze Projekt und die Stimmung zum Kippen bringen.

    • @david

      „Wir sind m.E. so weit, Ideale graduell opfern zu müssen, um sie letztlich zu erhalten.“

      Wie war das noch seinerzeit in Vietnam? „Wir mussten das Dorf zerstören, um es zu retten…“.

      • Hm, starkes Zitat 🙂

        Wie siehst du das denn? Einfach Kurs beibehalten, nächstes Jahr wieder 2 bis 3 Millionen aufnehmen und etwaige Folgen innenpolitisch regeln?

        • Weisst du, @david, ich bin wirklich traurig um all das. Seit der Kindheit war es mein Traum, nach Afghanistan zu reisen und dieses Land entwickelte sich immer weiter zu Hölle.

          Ich weiss auch nicht wirklich, was getan werden kann und sollte. Mein einfacher Impuls der Solidarität mit diesen Leutchen sagt mir: lasst sie bei uns unterkommen. Damit wären aber politische Veränderungen verbunden, die einschneidend sein müssten und dafür wäre bestimmt kein demokratischer Konsens zu finden.

          Das mit Vietnam habe ich deswegen angebracht, weil Afghanistan sich zu einer Art zweitem Vietnam für uns zu entwickeln scheint.

        • Kann ich gut verstehen….

          http://www.amnesty.org.uk/webfm_send/135

          http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRauS3Nzdu7Wj9b4wICw9EkXFpWnWSltV3_0g5koIl9YrgjfiXNAMHE

        • „Mein einfacher Impuls der Solidarität mit diesen Leutchen sagt mir: lasst sie bei uns unterkommen.“

          Ich sehe, du hast deinen Humor nicht verloren 🙂

          (Wirklich sehr einfach, dieser Impuls von dir. Gradezu schlicht, möchte man sagen.)

      • Das problem sind nicht die Flüchtlinge, das Problem ist der Islam.

        Die meisten Afrikaner sind in Ordung und hätten nichts dagegen, wenn ihre Kinder mal einen Deutschen heiraten (gibt auch hübsche Kinder). Islam ist eine Abgrenzungsideologie, die entweder dominert, oder dominiert werden muss.

        • „Das problem sind nicht die Flüchtlinge, das Problem ist der Islam.“

          Der Islam ist ein wichtiger Aspekt, aber nicht der einzige. Zum einen ist da die schiere Masse der Migranten, zum anderen deren mangelnde Qualifikation (wahrscheinlich auch niedriger Durchschnitts-IQ) und Mentalität (Tribalismus).

          http://thosewhocansee.blogspot.de/2015/09/why-re-colonization-commonweal.html

        • ät Mocho und Denton:

          Hab ein Flüchtlingsheim in der Nähe von Dresden besucht.
          Viele Bewohner waren keine Muslime, sondern Balkanesen, vor allem aus Albanien. Die waren gleich mit der ganzen Großfamilie da.

          Heißt: Auch Nicht-Muslime sind ein großes Problem. Wegen Tribalismus (Großfamilie), Kopfstärke (etwa 60% der „Flüchtlinge“), und nicht zuletzt der Kriminalitätskultur, gerade in Albanien. Davor haben sogar die Völker aus der Nachbarschaft Angst.
          Schon in den 90ern waren v.a. in Ostdeutschland viele örtliche Mafia-Gruppen in albanischer Hand. Hab ich in Halle selbst erlebt: Als ich mit Beinbruch im Spital lag, lag neben mir der örtliche Pate – mitm Messer im Rücken.
          Wie das wohl da reinkam? Der Polizei wurde gesagt, er sei unglücklich gefallen. Jaja.
          Nach ein paar Tagen wurde der albanische Pate zutraulich und plauderte aus dem Nähkästchen. Er gab zu, daß sein „Geschäft“ der Frauenhandel sei – in Merseburg (wo HJ Voß Professor ist) betrieb er ein Bordell mit Weißrussinnen.
          Damals gab es übrigens nur wenige Albaner in Deutschland – im Gegensatz zu heute.

        • Interessant:
          „Die Flüchtlinge kommen weiterhin, und das Sommermärchen vom freundlichen Empfang ist vorüber. Längst hat sich die Islamverachtung der Gebildeten mit dem Rassismus der Unterschicht vereint.“
          sagt das Millionärssöhnchen:

          http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-dunkeldeutschland-waechst-augstein-kolumne-a-1057306.html#ref=meinunghp

        • ät RM:

          1% aller Amis sind Moslems? Dachte, die USA sind da besonders empfindlich…

          „Sind die Albaner nicht Musels?“
          – Die im Heim waren Katholiken (?).
          Bei denen ist die Religion aber weniger das Problem; mehr die Mafiastrukturen.

    • Ohne funktionierende Grenzsicherung ist sämtliches Gerede über Rückführungen oder eine vernünftige Einwanderungspolitik sinnlos.

      • Schwer zu sagen. Zurückkehrende Massen, die zu Fuß über die grüne Grenze wollen, sind schon per Infrarot leicht zu erkennen.

        Abgesehen davon dürfen wir nicht vergessen, daß die meisten hier sind, weil es Sozialleistung satt gibt/gab.
        Abgeschobene erhalten diese nicht (außer in grün-regierten Städten vielleicht). Damit fällt der Hauptgrund für die illegale Einwanderung weg.
        Im Untergrund leben, ohne Durchfütterung durch den Staat, ist unattraktiv.

        • „Zurückkehrende Massen, die zu Fuß über die grüne Grenze wollen, sind schon per Infrarot leicht zu erkennen.“

          Infrarot-Überwachung reicht nicht, wenn man unerwünschte Einwanderung unterbinden will.

          „Im Untergrund leben, ohne Durchfütterung durch den Staat, ist unattraktiv.“

          In ihren Heimatländern werden die Migranten auch nicht vom Staat durchgefüttert, und hier haben sie ja auch noch andere Optionen.

        • „Infrarot-Überwachung reicht nicht, wenn man unerwünschte Einwanderung unterbinden will.“
          – Du kannst dann schnell die mobile Eingreiftruppe hinschicken. Ist billiger als 3000km Grenzanlage wie zu DDR-Zeiten.

          „n ihren Heimatländern werden die Migranten auch nicht vom Staat durchgefüttert, und hier haben sie ja auch noch andere Optionen.“
          – Die Asyl-Kritiker haben ja bereits herausgestellt, daß neben den echten Asylanten vor allem Mittelschichtler auf der Suche nach noch mehr Ressourcen bei uns aufschlagen.
          Die wollen nicht im Untergrund leben.

          Und welche Optionen? Drogenhandel? Bezweifle, daß das so viele machen wollen, die in ihrer Heimat zu den relativ Wohlhabenden gehören.

        • „Infrarot-Überwachung reicht nicht, wenn man unerwünschte Einwanderung unterbinden will.“

          Ich glaube, da wird Mutti schon sehr bald zum Äußersten greifen:

          W-LAN abwürgen und Studiengebühren für Refugees.
          Dann wollen wir doch mal sehen.

      • „Ohne funktionierende Grenzsicherung ist sämtliches Gerede über Rückführungen oder eine vernünftige Einwanderungspolitik sinnlos.“

        Sehe ich genau so.

        Es sagt viel über unsere Gesellschaft (bzw. deren „Eliten“) aus, dass dies zu erkennen und entsprechend zu handeln, alles andere als selbstverständlich ist.

        Naja, „Welt ohne Grenzen“ etc. klingt halt einfach hipper als „Grenzen dicht“.

        Schon hart, dass FDJ-Angie uns weißmachen will, Europa bzw. Deutschland könnten nichts gegen Massen, die illegalerweise unsere Grenzen missachten unternehmen.

        Lachhaft!

        • Das wäre es doch! Mutti ist nach ihrer Abdankung gezwungen in Ungarn Asyl zu beantragen 😀

        • Erst in 20 Jahren, wenn die Großstädte unbewohnbar geworden sind. Asyl braucht sie in Ungarn nicht zu beantragen; die kauft sich mit ihren Steuermillionen, die sie bekommen hat, einfach ein.

  22. „Call them names until they agree with us“

  23. Geilste Musik überhaupt im Augenblick:

  24. Edward Snowden auf der Politicon 15

  25. Frage an die Eingeweihten: gibt es irgendwo eine gutes, nichtfeministisches Glossar für die zentralen Begriffe Gender, Geschlecht usw.?

    Hintergrund: ich habe mich in letzter Zeit viel mit der Frage der Wissenschaftlichkeit der Gender Studies beschäftigt, u.a. weil in den letzten Monaten in den Mainstream-medien rund 10 Artikel zu deren Verteidigung veröffentlich wurden. Einige Kritikpunkte sind offensichtlich, u.a. die ideologischen Einflüsse von außen, die auch Hirschauer in seinem Artikel in F+L 11/2014 betont hat, oder die Verwendung nicht anerkannter Wissenschaftstheorien wie der feministischen Standpunkttheorie. Denken wird uns diese Kritikpunkte mal weg, es gibt ja auch davon nicht belastete Genderforscher.

    Ein offener Punkt, zu dem ich gerade recherchiere, sind die inhaltlichen Defizite der Gender Studies. Am meisten ins Auge springt die bekannte Definition von Gender als dem „sozialen Geschlecht“, das sozial konstruiert ist und ggf. sogar nach Lust und Laune gewechselt werden kann und das neuerdings auch irgendwie das biologische Geschlecht mit abdeckt.

    Wenn man diese Definitionen bzw. Dogmen durchleuchten bzw. widerlegen will, bleibt man sehr schnell an der Ungenauigkeit der Begriffe hängen. Für „Soziales Geschlecht“ werden regelmäßig von den Protagonisten sehr ungenaue Definitionen angegeben („die von Männern und Frauen üblicherweise angenommenen Geschlechterrollen“), die nur wieder neue ungenaue Begriffe verwenden (was ist eine „Geschlechterrolle“? Was sind „Männer“ und „Frauen“?). In vielen Fällen wird offensichtlich versucht, schon in den Begriffen grundlegende ideologische Annahmen zu zementieren.

    Wenn man nach Glossaren bzw. Definitionen sucht, macht man eine erstaunliche Entdeckung: viele einschlägige Glossare haben keinen Eintrag für „Gender“ oder haben nur einen sehr informellen Eintrag, einige prominente Stellen sind als Baustelle gekennzeichnet, z.B. WP 2 Gender in den Gender Studies und man findet deutlich unterschiedliche Definitionen. Das ist schon verblüffend, denn das ist immerhin der zentrale Begriff der Gender Studies.

    Uninteressant sind für mich außerdem historische Betrachtungen, wie sich der Begriff Gender entwickelt hat, z.B. daß man früher geglaubt hat, die Frau müsse am Herd stehen und könnten nicht studieren. Ist heute hier und nicht mehr relevant.

  26. Normalerweise wird doch bei jedem Quark die ganze Demo, besonders wenn sie erdogan/AKP Kritisch ist, mit Wasserwerfern, Tränengas und Gummiknüppeln „betreut“ (Gezi Park).
    Weiß jemand, ob und wie viele Sicherheitskräfte zu Schaden gekommen sind oder ob dieses Mal überhaupt besonders viel Sicherheitskräfte da waren bzw. wo man das rausfinden kann?

  27. Wenn man die Kommentare hier liest, ist klar wie vorherrschend das rechte gedankengut in der Männerbewegung war und ist. Das ist einer der Hauptgründe warum ich weder im manndat-Forum noch im gelben weiter geschrieben habe. Jetzt zum Thema Flüchtlinge kriechen sie alle wieder hervor und trauen sich wieder offener ihre gesinnung zu zeigen. Nie war es so einfach die männerrechtsbewegung anzugreifen…

    • „Nie war es so einfach die männerrechtsbewegung anzugreifen“

      Das stimmt. Wir sind an dem Punkt angekommen, wo sehr viele Leute davon überzeugt sind, dass „nicht meiner Meinung“ das gleiche ist wie „rechts“.

      Das macht den Angriff gleichzeitig leicht („Ha! Du bist ja rechts!“) und zahnlos („Gähn. Ja, gestern wurde ich schon ‚rechts‘ genannt, weil ich mir abends die Zähne putze.“)

      Wie schön, dass du daran mitarbeitest.

    • @ Haase

      Zeig doch mal her dies „rechte Gedankengut“. 🙂

    • @Haase

      Sehe ich eher als einen typischen Reibungspunkt mit Indoktrinationen … auch deinen eigenen … die angegangen werden.

      Sie ist [“sog. Männerrechtsbewegung“] nun mehrheitlich viel zu intellektuell nach vorn gewandt, als dass sie dein Angstgespenst wäre. Letzteres übrigens eins der größten gesellschaftlichen Probleme hinter dem sich die Fratze echter Totalität verbirgt.

      Eher als Lösung und nicht als das Problem.

      Hier schwingt auch, so nehme ich das wahr, ein erneuernder libertärer Geist mit. Derzeit ist viel an altem Ideologischem verhangen. Politik und Kultur sind in dieser Sackgasse verfangen und betrachtet alles durch diese Linse.

    • @ Gevatter/Meister Hase:

      „Jetzt zum Thema Flüchtlinge kriechen sie alle wieder hervor und trauen sich wieder offener ihre gesinnung zu zeigen.“

      http://ef-magazin.de/2013/12/06/4714-journalismus-gruenes-gesuelze-wiedergekaeut

      „„Hier versammeln sich Herr Sarrazin und andere, die aus den dunklen Erdspalten unserer schlechten Träume gekrochen sind, um ihr Weltbild zu beschwören. Ich will es hier kurz zusammenfassen: Die Länder Europas müssen denen gehören, die am besten über tausend Generationen da geboren wurden. Für das Land der Leitkultur heißt das: ein Deutschland der deutschen Frau, dem deutschen Herd, dem deutschen Mann, dem Herrscher und Ernährer, der deutschen im Haus erzogenen Kinderschar. Weg mit all den italienischen Restaurants …“

      Da ich selber der schreibenden Zunft angehöre, Sibylle, durchschaue ich augenblicklich, mit welchen Tricks Du arbeitest, was jedoch bei solch einer Phrasendrescherin wie Dir nicht besonders schwer ist. „Sarrazin“ und „… aus den dunklen Erdspalten … gekrochen.“ Ja, ekelhafte Tiere, Geschlinge, Insektenartige halt. Vorsicht, hier verwendest Du die gleichen Sprachbilder des Unmenschen, die Du den Sarrazinartigen selber vorwirfst.“

      Dunkel-Deutsches Gewürm eben! 🙂

  28. LOL

    „Sexismus und Fremdenfeindlichkeit – das sind die Merkmale des germanisch geprägten weißen Mannes, der sich in ein Eckchen verkriecht und aus Angst vor jeglicher Konkurrenz schlottert. Und weil er selber nicht verträgt, dass er so ist, versucht er jetzt, beides zu kombinieren und den bösen Frauen in die Schuhe zu schieben, dass sie die Ursache der Fremdenfeindlichkeit sind und dass sie im Fremden quasi ihn selbst, den Mann, hassen! Das ist ja wirklich an Absurdität und Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten. Die NZZ sollte sich mal überlegen, was sie da druckt. Wer grölt denn in Heidenheim vor dem Flüchtlingsheim? Wer lästert – wenn man „unter sich“ ist – am Arbeitsplatz über Frauen, Schwule und Schwarze? Frauen sind keine Engel, aber die Herdenführer in dieser Hinsicht sind allemal weiße Männer, deren Konservatismus den Fortschritt der Gesellschaft permanent behindert. Wenn Ihnen das zu pauschal klingt: auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil.“

    http://www.nzz.ch/meinung/blogs/drstrangelove/286/2015/10/11/wer-hat-angst-vorm-fremden-mann/#comment-2303412574

    Ich wette diese Frau behauptet auch es gibt keinen Hass gegen den weißen Mann…


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