Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 27. September 2015

Konservative Geschlechterrollen: Religion als Stabilisator

Religion, in unserem Bereich eben das Christentum, erlaubt die Berufung auf eine höhere Autorität, die es erlaubt moralische Regeln abzusichern und auf ein festeres Fundament zu stellen.

Entsprechend wurden damit diverse Tabus aufgestellt: Von der Abwertung des Ehebruchs bis hin zu der Absicherung der Geschlechterrollen als von Gott vorgegebene Rolle für Mann und Frau. Aber auch eine weitere Absicherung vor einem Ausbruch des Mannes aus der Ehe zugunsten seines Sexualtriebs: Das Verbot der Homosexualität aber auch das sonstige Verbot sexueller Aktivitäten.

Damit konnte man Verstöße gegen entsprechende Verbote moralisch noch verwerflicher darstellen, da sie nicht nur gegen irdische Verbote, sondern auch gegen göttliche Gebote verstießen.

Ein Ausbrechen aus den zugewiesenen Rollen konnte damit wesentlich erschwert werden. Und da Gott sich nicht irrt und seine Regeln nicht veralten können, kann man auch Veränderungsbegehren leichter abwehren


Responses

  1. Hallihallo,

    Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass es genau umgekehrt abläuft. Die gesellschaftlichen Normen werden in eine Religion gegossen. Und die Frauen sind die Herrscher über die gesellschaftlichen Normen, … in meiner persönlichen wahrscheinlich wahnhaften Sichtweise.

    Upps, bilde ich mir dieses Blog etwa nur ein….

    https://de.wikipedia.org/wiki/Solipsismus

    MfG
    ?Yeph?
    Ich!!!!

    • ät Yeph:

      Da hast Du recht.
      @ Evochris, bitte lesen.

      Die zehn Gebote gab es in ähnlicher Form in semitischen Gesellschaften schon vorher; auch die islamischen Regeln sind bekanntermaßen großteils von der arabischen Nomadenkultur übernommen.

      Viele dieser Regeln wirken gesellschaftsorganisierend bzw. -stabilisierend. Deswegen sind Religionen früher so wichtig gewesen.

      Ein sehr interessantes Beispiel ist das Schweinefleisch-Verbot im Judentum und im Islam. Schweine essen dasselbe wie Menschen und können daher nicht mit Gras oder Buschblättern gefüttert werden.
      Heißt, eine Oberschicht würde sich Schweine halten und das Essen der Ärmeren dafür verballern. Um das zu verhindern, haben Moses (?) und Mohammed das Verbot der Schweinehaltung eingeführt.

  2. Gut, dass es völlig irrelevant ist, was Gott will.

    • Leider ist das eben nur vielen nicht klar…

      • Sehr unqualifizert, was Ihr von Euch gebt.

        Evochris: Mein Beitrag gestern mit einem Citizengo-Link wird nicht angezeigt. Hast Du das blockiert?

        • Was ist daran unqualifiziert?

    • Irrelevant ist es, was Adrian will.

      Wenn es einen Gott gibt und er möchte, daß wir in Frieden zusammenleben, finde ich das nicht so irrelevant.

      • Wenn dem so wäre, könnte er uns das ja mal persönlich mitteilen, der faule Sack.

        • Das tut er doch ständig. Erst letzte Woche ist er wieder einer Farmersfrau in Kansas in Form eines verbrannten Toaststücks erschienen.

        • Und wieder sehr unqualifiziert.

        • Es braucht keine Qualifikation, sich über Unsinnigkeiten konkreter religiöser Ausprägungen lustig zu machen.

  3. Religion sorgt ja auch für den Zusammenhalt innerhalb einer Gruppe, oder speziell einer Familie.
    So wissen meine Eltern bis heute nicht, dass ich schon längst aus der Kirche ausgetreten bin.
    Schon meine Beichtverweigerung war ein Drama.

    • Ein Ausbrechen aus den zugewiesenen Rollen konnte damit wesentlich erschwert werden. Und da Gott sich nicht irrt und seine Regeln nicht veralten können, kann man auch Veränderungsbegehren leichter abwehren

      Entgegen der hinterhältigen und verschlagenen Propaganda des Blogautors kann sich Gott doch irren. Zumindest hat sich das Gottesbild in den letzten 300 Jahren massiv im Christentum geändert.

      Dies ging einher mit einem Wandel der Kindererziehung von einer autoritären hin zu einer liebe- und respektvollen, zumindest im Ideal, aber auch real.

      Die Menschen können also ihre autoritären Erziehungserfahrungen weniger leicht auf einen Gott projizieren, da diese Erfahrungen heutzutage einfach sehr viel weniger vorhanden sind und mittels Psychotherapie leichter hinterfragt werden können.

      Dies ist der Grund, warum Gott immer liebevoller erscheint und nicht so grausam wie der des alten Testaments.

      Zu Zeiten des Alten Testaments war die Schwarze, autoritäre Pädagogik noch ungebrochen; Kindstötung und Kindesmißhandlung waren ganz normaler Alltag. Die Menschen kannten gar nichts anderes.

      Daher die verstörenden Gottesbilder des Alten Testaments. Für uns heute sind sie verstörend. Allerdings nicht unbedingt für den einen oder anderen katholischen Priester, denn diese haben eben häufig noch eine autoritäre Erziehung erfahren und sind daher ganz „zufrieden“ mit dem rachsüchtigen, narzißtischen Gott des Alten Testaments. Die katholische Kirche hilft ihnen quasi dabei, ihr Kindheitsleid in Verdrängung zu halten.

      Diese psychologischen Wahrheiten zeigen eben auch, daß religiöse Schriften keine Gottesoffenbarungen sind, sondern die Elternbilder der Verfasser auf eine transzendente Ebene übertragen (Projektion).

      Gerade im Islam können wir sehen, wie eine etablierte autoritäre Kindererziehung mit einer nicht hinterfragbaren religiösen Schrift einhergeht. Beides geht Hand in Hand. Es ist ja auffällig, was für gehörige Probleme Moslems damit haben, den Koran historisch-kritisch zu betrachten. Hinzu kommt die Schwierigkeit, daß es im Koran keine Figur wie Jesus Christus gibt. Der Koran ist also von vorn bis hinten voll mit Schwarzer, destruktiver Pädagogik. Im Christentum ist das anders.

      Die hohe Jugendkriminalität und Kriminalität überhaupt von hier lebenden Muslimen hat sehr viel mit den autoritären Erziehungserfahrungen zu tun, die im Islam viel verbreiteter sind.

      http://alice-miller.com

      • „Entgegen der hinterhältigen und verschlagenen Propaganda des Blogautors kann sich Gott doch irren.“ Chill out! 🙂

        Adrian hat zudem mit seiner Aussage „Wenn dem so wäre, könnte er uns das ja mal persönlich mitteilen, der faule Sack.“ durchaus recht. Und das der Knallkopp Overbeck sich so die Hände reibt in Hinblick auf die Masseneinwanderung, hängt bestimmt auch damit zusammen, dass er meint, er könne das Christentum im Windschatten des Islams wieder in den öffentlichen Raum puschen. Das mag sogar durchaus sein, aber zeigt eine extreme Kurzsichtigkeit und einen tierischen Zynismus.

        „Die hohe Jugendkriminalität und Kriminalität überhaupt von hier lebenden Muslimen hat sehr viel mit den autoritären Erziehungserfahrungen zu tun, die im Islam viel verbreiteter sind.“
        Ja, und mit der anerzogenen Herrenmenschattitüte sowie einer generellen Primitivität und einem (bzgl. zivilisierter Gesellschaften) Testosteron-Überschuss vieler dieser Leute.

        Kommt hinzu eine Art Minderwertigkeitskomplex, weil sie sehen, dass sie hier keinen produktiven Beitrag leisten können und wir sie gebrauchen können wie ein Loch im Kopf.

        In DVS spricht Pirincci zudem davon, dass viele der Moselm-Männner durch ihre Beschendeidung (ohne Narkose etc.) traumatisiert seien sowie infolge der selben unter chronischen Schmerzen und sexuellen Minderwertigkeitsgefühlen leiden, was ja auch nicht garde zur Friedfertigkeit beiträgt.

        • „In DVS spricht Pirincci zudem davon, dass viele der Moselm-Männner durch ihre Beschendeidung (ohne Narkose etc.) traumatisiert seien sowie infolge der selben unter chronischen Schmerzen und sexuellen Minderwertigkeitsgefühlen leiden, was ja auch nicht garde zur Friedfertigkeit beiträgt.“

          Und was ist mit Juden? Es gibt auch noch andere Ethnien wo es etwas derartiges gibt teilweise glaube ich in noch schlimmerer Form als mit der normalen Beschneidung.
          Abouridginees z.B oder irgendwelche in Afrika. Da müsste man wissen, wie es mit deren Aggressionsverhalten/MInderwertigkeit bestellt ist.

          Ich denke schon, dass es bei Beschneidung jede Menge Psychologische Aspekte zu beachten gibt, bei beiden Geschlechtern.
          Wenn ein Mann unbedingt will dass der Sohn auch beschnitten wird, oder die Mutter die Tochter. Dann habe ich da teilweise schon das Gefühl, dass da irgendwas hinter steckt. Dass das Kind vielleicht nicht etwas haben soll was man selber auch nicht haben durfte o.ä.

          Bei den Muslimischen Männern wird das Problem auch viel mit Sozialisation zu tun haben. Erzogen als kleine Prinzen und dann plötzlich merken sie, dass sie icht richtig lesen und schreiben können und sogar die dummen Mädchen überflügeln sie ggf notenmäßig und der kapiert überhaupt nicts. Dummheit oder Unwissenheit kann man nur leider nicht kaputt schlagen oder mannhaft mit einem Krummsäbel köpfen.
          Ausbildungsplatz gibt es vielleicht auch nicht so leicht wenn man erstmal ein paar Straftaten in petto hat und schon läuft das ganze Leben komplett am eigenen Weltbild vorbei. die Welt scheint einen f+r einen Loser zu halten und das Leben „verhält“ sich teilweise auch so und das macht natürlich wütend unter Umständen. Besonders wenn der schwule Max-Christoph den man immer so schön vermöbeln konnte in der Schule plötzlich Abi hat, studiert und ein normales Leben von dem er leben kann führt.
          Zum Wohlbefinden gehört es auch, Dinge zu ergründen, zu erfahren, etwas zu tun was man mag und wichtig ist. Das wird umso schwieriger, je weniger man weiß.

        • „Kommt hinzu eine Art Minderwertigkeitskomplex, weil sie sehen, dass sie hier keinen produktiven Beitrag leisten können und wir sie gebrauchen können wie ein Loch im Kopf.“

          Ja nur dann verstehe ich nicht, warum man dann nicht auf die Idee kommt, an diesem Zustand was zu ändern. Oder sind die schon von den Gutmenschen gebrieft worden dass die Aufnahmegesellschaft an allem Schuld ist.

          Ich habe das Gefühl, manche zäumen das Pferd echt von hinten auf. in Interviews wird dann auf Pashtun oder arabisch gesagt, dass man „arbeiten will“. Ja als was denn bitteschön?

          Deutsch Lernen oder Englisch verbessern oder beides wäre ja schon mal eine Sache mit der man die ersten Monate gut füllen kann.

        • Was Atacama sagt, ist ja nicht falsch. Aber den Rest müßte man sich auch selber denken können.

          Die Juden sind aufgeklärt, modern, der europäischen Tradition sehr viel näher als Moslems. Zudem findet die Beschneidung dort in den ersten Lebenstagen statt, bei Moslems ungefähr mit acht Jahren.

          Beides ist schlimm, letzteres führt meines Erachtens aber zu einer stärkeren Erfahrung der Demütigung und Entwürdigung. Das ist ein wichtiger Punkt, den Reflective Man angesprochen hat.

          Man schämt sich dann natürlich auch gegenüber den einheimischen Deutschen. Es ist ein Stigma.

          Mir kam jetzt gerade ein starkes Gefühl, eine Erkenntnis: Die ganze Rückständigkeit der muslimischen Kultur wird von diesen Jugendlichen damit verdrängt, abgewehrt, daß sie umso stärker sich mit ihr identifizieren, dem Fundamentalismus huldigen und ein Herrenmenschentum annehmen. Ich spreche vom islamischen Chauvinismus.

          Diese Mentalität zeigt sich überall, auch z.B. darin, daß sich viele Muslime nichts von Polizei, Feuerwehr, Sanitätern sagen lassen.

          Das ist eine absolut kranke Kultur, aber man darf es nicht aussprechen – denn es gibt ja auch elf progressive, liberale Muslime! Nicht alle sind so!

          Mal sehen, wie lange Arne Hoffmann braucht, bis er sich bei diesem Thema mal traut, aus seinem geistigen Dorf herauszukommen.

          Ich sage nicht umsonst Dorf, denn es spielt sicherlich eine Rolle, daß er in selbigem wohnt.

          Es reicht ja schon, in einer 200.000-Plus-Stadt zu wohnen, um einen realistischeren Blick auf den Islam zu bekommen. Da muß man gar nicht die einschlägigen Problemviertel vor der Haustür haben.

          Ich bin da immer wieder von Socken, wie man diese ganze Scheiße einfach ausblenden kann.

        • Die Beschneidung (sowohl männliche als auch weibliche ) in Namen der Religion hatte sicher einmal (wenn auch kurze) eine gesellschaftsstabilisierende Wirkung, da sie bei beiden Geschlechtern die sexuelle Empfindung stört bzw. stark beeinträchtigt und damit wohl die Chance von fremdgehen bzw. die Lust überhaupt Sex zu haben geschmälert hat. Dies hat natürlich dann im Schnitt etwas stabilere Familien zur Folge gehabt.

          Ansonsten bleibt einem ja als Erklärungsmöglichkeit nur ein sexuelle Sadismus der Eltern bzw. reine Bosheit, was sich zwar manchmal gut anhört, aber einer näheren Prüfung wohl nicht standhält.

          Ich habe wenig Ahnung von dem Thema in Deutschland, aber ist das denn überhaupt noch in Deutschland erlaubt?

        • @ toxicvanguard
          Wenn man nachweisen kann, dass man einen unsichtbaren Freund hat, der Beschneidung toll findet, darf man hierzulande seine Söhne beschneiden lassen. Dafür haben sich die CSU /CSU und alle linken Parteien eingesetzt.

        • „Mir kam jetzt gerade ein starkes Gefühl, eine Erkenntnis: Die ganze Rückständigkeit der muslimischen Kultur wird von diesen Jugendlichen damit verdrängt, abgewehrt, daß sie umso stärker sich mit ihr identifizieren, dem Fundamentalismus huldigen und ein Herrenmenschentum annehmen. Ich spreche vom islamischen Chauvinismus.“
          In diese Richtung haben schon einige Wissenschaftler gedacht. Ich denke, da könnte zumindest teilweise etwas dran sein.
          Andersherum, also bei manchen tatsächlichen Nazis, denke ich das auch. Die kompensieren ja auch oft eine gewisse Erfolglosigkeit durch martialisches Auftreten etc.

          „gesellschaftsstabilisierende Wirkung, da sie bei beiden Geschlechtern die sexuelle Empfindung stört bzw. stark beeinträchtigt und damit wohl die Chance von fremdgehen bzw. die Lust überhaupt Sex zu haben geschmälert hat. Dies hat natürlich dann im Schnitt etwas stabilere Familien zur Folge gehabt. “

          Ok aber ich dachte, sexueller Trieb hat nicht nur, speziell bei Männern, mit Stimulierungsfähigkeit zu tun, sondern ist auch einfach „da“. Der empfindungsreduzierte Mann würde also nach wie vor geil sein vielleicht sogar auf andere Frauen als die eigene, wenn er zur Tat schreitet, wäre das Ergebnis lediglich nicht so spektakulär (da wiederum kann ich dann verstehen, wieso da manche angepssit werden, wenn man sich einen abrackert und am Ende nur ein kleines lauwarmes Gefühlchen kriegt)

          Wie das bei Frauen ist die so richtig beschnitten worden sind, mag ich mir gar nicht vorstellsn. Was soll da noch gehen. Sexualität im Sinne von Streicheln, Küssen etc. sicher, aber penetrativ?
          Ich habe mal ein Bild gesehen wie das nach so einer Komplettbeschneidung aussieht. Da war gar nichts mehr nur eine Hautfläche wo normalerweise eine Vagina ist und dann irgendwo ganz unten noch ein stecknadelkopfgroßes Loch wo wohl Urin und Menstruationsblut durch sollen und nach der Hochzeit wird das dann aufgeschnitten oO

          „Wenn man nachweisen kann, dass man einen unsichtbaren Freund hat, der Beschneidung toll findet“

          Wer hat das denn nachgewiesen? Ich bin der Meinung, dass alle Führer der Weltreligionen sich zusammen setzen und ein Interview mit Gott klar machen, damit er uns das einfach mal persönlich sagen kann.

        • Ich habe mal von einem Beschnittenen erzählt gekriegt, dass er deshalb nur so „Modelfrauen“ ins Bett nimmt, weil er nicht genug merkt. Eine Normalfrau könnte optisch für ihn nicht genug Reizung bieten und durch sexuelle Performance ausgleichen kann sie es ja nicht weil er zu wenig merkt. Er braucht also einen für ihn extrem starken visuellen Reiz, damit dieser dafür sorgt, dass das Gehirn die Befriedigung/Orgasmuseinleitung übernimmt wo der Körper es nicht mehr angemessen kann. Fand ich schon krass irgendwie.

        • @Kirk:

          Sehr guter Kommentar!

          „Die Juden sind aufgeklärt, modern, der europäischen Tradition sehr viel näher als Moslems. Zudem findet die Beschneidung dort in den ersten Lebenstagen statt, bei Moslems ungefähr mit acht Jahren.

          Beides ist schlimm, letzteres führt meines Erachtens aber zu einer stärkeren Erfahrung der Demütigung und Entwürdigung. Das ist ein wichtiger Punkt, den Reflective Man angesprochen hat.

          Man schämt sich dann natürlich auch gegenüber den einheimischen Deutschen. Es ist ein Stigma.“

          Exakt!

          „Mal sehen, wie lange Arne Hoffmann braucht, bis er sich bei diesem Thema mal traut, aus seinem geistigen Dorf herauszukommen.“ 5-8 Genarationen bestimmt noch 😉

          „Ich bin da immer wieder von Socken, wie man diese ganze Scheiße einfach ausblenden kann.“
          Ich auch! Dieser Tage könnte ich nonstop den Picard machen

          und muss mich zudem im Freundes- und Bekanntenkreis echt zusammenreißen, wenn wieder die Naivlinge deutlich machen, wie erschreckend leicht auch Leute mit einem IQ deutlich über 80 doch zu täuschen und hirnzuwaschen sind…

        • Ich weiß, daß es Zionisten und anderes Gesocks gibt. Nächstes Mal bitte weniger Überheblichkeit. Dann gelingt dir vielleicht eine realistischere Einschätzung meiner Worte.

          Wir reden von den europäischen Juden, den Juden in Deutschland. Und den jeweiligen Moslems.

          Du scheinst wohl auch in einem Dorf zu wohnen. Oder im Westjordanland. Keine Ahnung. Ich bin kein Israel-Fan. Keine Sorge. Ich finde beides krank: Die Islamophilie eines Arne Hoffmann. Und den Israel-Kult vieler Konservativer.

          Beides ist Quatsch.

          Man fragt sich bei Dir aber schon, ob du überhaupt fähig bist, die Realität zu sehen. Laufen hier irgendwelche Juden durch die Straßen und schreien irgendwelche hebräischen Allahu-akbar-Sachen raus?

          Das kann doch alles nicht wahr sein.

          Gibt es einen muslimischen Regisseur, der beschneidungskritische Videos gedreht hat? Das will ich nicht ausschließen. Bekannt ist mir nur ein jüdischer.

          Also Crumar. Nächstes Mal kleinere Brötlein backen.

          Zu dem anderen Zeug kann ich ja später noch antworten.

          Die Gewaltaffinität muslimischer Jugendlicher ist wesentlich höher als bei einheimischen Deutschen. Ist auch kein Wunder bei dem Kulturlevel.

          http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Abteilung2/Pdf-Anlagen/gewalttaetigkeit-maennliche-muslimische-jugendliche,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf

          Also noch mal: Es ist peinlich, daß du den Israel-Joker bzw. die Israel-Jokerin herausholst. Das ist einfach billig, so der Grundwahrheit aus dem Weg zu gehen. Solche Nummern fährt Arne Hoffmann übrigens auch dauernd.

          In Israel gibt es unzählige „Regime-Kritiker“, selbst ehemalige Geheimdienst-Chefs, die die Politik ihres Staates kritisieren. Etwas Vergleichbares in muslimischen Gesellschaften und Communities ist mir nicht bekannt.

        • @ Atacama

          Das wird wohl sicher der Fall sein, dass ein beschnittener Mann mehr Stimulation/Reize benötigt um zum Orgasmus zu kommen. In einem MGToWForum hat mal ein jüdischer Erwachsener, der erst mit 38 beschnitten wurde davon erzählt, dass er nun sehr viel härteren und schnelleren Sex haben muss um überhaupt Sex haben zu können – das hat seiner jüdischen Frau dann aber doch nicht gefallen, da ihr das schlussendlich weh getan hat, weil es einfach viel mehr Reibung zur Folge hatte. Eine sehr, sehr unschöne Situation.

          Eine andere Situation, die oft beschrieben wird, ist natürlich, dass beschnittene Männer mit Kondomen quasi gar nichts mehr spüren, was ja an sich physikalisch schon verständlich ist. Da haben auch einige Männer (meistens über 30) gesagt, dass ein Orgasmus mit Kondom gar nicht mehr möglich ist.

        • @ Adrian

          Gut, ihr habt da natürlich ein Problem mit den Juden; ich glaube wenn ihr das Beschneiden ohne medizinischen Grund illegal machen würdet, dann wird der Vorwurf des Antisemitismus nicht besonders weit sein und davor wird sich jeder Deutsche hüten wollen.

        • @ tv

          Der Jude muß ja ziemlich bekloppt sein. Wieso läßt der sich beschneiden? Kommt mir vor wie diese muslimischen Konvertiten, die nun auch ganz brav und orthodox Moslems sein wollen.

          Wie kann man so bekloppt sein, sich beschneiden zu lassen?

          Also ich will mich übrigens nicht vor dem Antisemitismus-Vorwurf hüten. Ich nehme den gerne an.

          Unsere Komiker-Kanzlerin ist da leider ein ziemliches Weichei.

          Wer heutzutage als islamophob, antisemitisch, homophob und sexistisch beschimpft wird, kann sich sicher sein, ein vernünftiger Mensch zu sein. 🙂

        • „Wer heutzutage als islamophob, antisemitisch, homophob und sexistisch beschimpft wird, kann sich sicher sein, ein vernünftiger Mensch zu sein.“

          Das ist nicht vollkommen unwahr.

        • „Beides ist schlimm, letzteres führt meines Erachtens aber zu einer stärkeren Erfahrung der Demütigung und Entwürdigung. Das ist ein wichtiger Punkt, den Reflective Man angesprochen hat.“

          Tja, das weiß ich nicht.
          Nur weil ein Säugling icht bewusst erinnern kann, heisst es doch nicht, dass sich da nicht unbewusst doch was tut.
          Ich habe mal gelesen, dass Ungeborene die Stimmungen der Mutter aufnehmen und z.B depressive Schwangere unter dem Gesichtspunkt schon ein Risiko sind. Wenn das bei Ungeborenen schon so ist, dass die viel mitkriegen, dann doch wohl erst Recht bei Geborenen.
          Es ist dann natürlich auch schwer nachzuweisen, dass ein bestimmtes Problem wegen etwas im Babyalter besteht, aber so eine Denkweise „Babys erinnern sich eh nicht da macht das nichts“ kann es doch wohl auch nicht sein.

          Ich habe ein Video von einer Säuglingsbeschneidung gesehen das Baby hat sich die Seele aus dem Leib gebrüllt, konnte sich aber nicht wehren logischerweise. Es war viel dolleres schrilleres schrecklicheres schreien als wenn ein Baby schreit weil es Hunger hat oder so. Man ist neu auf der Welt, liegt einfach da, kann nicht reden und bekommt bestialischen unertrählichen Schmerz ohne jegliche Erklärung. Da muss doch eigentlich was zurück bleiben.

          „Man schämt sich dann natürlich auch gegenüber den einheimischen Deutschen. Es ist ein Stigma.”

          Früher vielleicht wenn der kleine Ali der einzige (beschnittene) Ali zwischen lauter (unbeschnittenen) Mäxen und Christians war.

          Heute gibt es 1. mehr Alis in manchen Schulen dürften mittlerweile beschnittene die Mehrheit sein und durch die Zunahme des Identitätsbewusstseins durch bewusste auch optische und sonstige abgrenzung von der Gesellschaft können „seltenere“ Sachen auch zu einer positiven besonderheit werden.

          Ich bin mir da nicht sicher, ich kenne kaum welche, die reflektiert damit umgehen bzw. das kritisch sehen. Will da dann aber auch nicht so nachbohren, ob das Trotz ist oder „Psychisch immer noch unter Paps/Mamas Pantoffel stehen und nichts kritisieren was da gemacht wird“. Ich finde, das ziemt sich nicht so ohne weiteres, ungefragt auf mögliche blinde Flecken auf der Psyche hinzuweisen oder sich als Hobbyanalytiker betätigen.

        • „Wie kann man so bekloppt sein, sich beschneiden zu lassen?“

          Es sei ein sozialer Druck von den Eltern seiner Frau ausgegangen, da man das als „richtiger“ Jude einfach machen würde. Er war soweit ich mich erinnern kann Amerikaner, genau wie seine Frau, wieso er Jude und nicht von Geburt an beschnitten wurde, weiss ich nicht mehr.

          Geblieben ist mir das nur, weil es die einzige mir bekannte Beispiel ist, von jemandem, der tatsächlich ein vorher und ein nachher gekannt hat. Er ist natürlich geschieden und wurde durch die Scheidung physisch und psychisch ruiniert und hat natürlich den Kontakt zu seinen Kindern verloren. Was natürlich wiederum einer der Hauptgründe ist, warum er überhaupt mit MGToW in Kontakt kam.

        • @ Atacama

          Ok aber ich dachte, sexueller Trieb hat nicht nur, speziell bei Männern, mit Stimulierungsfähigkeit zu tun, sondern ist auch einfach “da”. Der empfindungsreduzierte Mann würde also nach wie vor geil sein vielleicht sogar auf andere Frauen als die eigene, wenn er zur Tat schreitet, wäre das Ergebnis lediglich nicht so spektakulär (da wiederum kann ich dann verstehen, wieso da manche angepssit werden, wenn man sich einen abrackert und am Ende nur ein kleines lauwarmes Gefühlchen kriegt).

          Das ist natürlich richtig; auch eine Beschneidung wird nur zu einer Teilabstumpfung führen (ausser bei Frauen, dort wird es wie du wohl richtig sagst, in einigen Fällen schlimmer sein), das Verlangen wird weiterhin da sein. Wahrscheinlich wird nur die Hürde höher angesetzt, daher es braucht länger (bzw. klappt es vielleicht gar nicht mehr regelmässig), ist nicht so angenehm und verliert daher auch einfacher den Reiz.

          Wenn man davon ausgeht, dass es sich dabei nicht um eine völlig sinnlose menschliche Einwirkung auf die Sexualität handelt (das kann aber trotz allem noch sein, da wir quasi nur raten können), muss es eine gewisse statistische Effizienz dahinter stecken, sonst hätte man es gar nie getan. Klar, irgendwann wurde es zum sozialen Selbstläufer, aber da doch einige Kulturen diesen Mechanismus benutzt haben müsste da schon eine statistisch relevante Veränderung des Sexualverhaltens dahinter stehen.

        • „Wenn man davon ausgeht, dass es sich dabei nicht um eine völlig sinnlose menschliche Einwirkung auf die Sexualität handelt (das kann aber trotz allem noch sein, da wir quasi nur raten können), muss es eine gewisse statistische Effizienz dahinter stecken, sonst hätte man es gar nie getan. Klar, irgendwann wurde es zum sozialen Selbstläufer, aber da doch einige Kulturen diesen Mechanismus benutzt haben müsste da schon eine statistisch relevante Veränderung des Sexualverhaltens dahinter stehen.“

          Ich habe mal gelesen, dass es in den USA vor Allem als „Masturbationsschutz“ gedacht war, weil das dann ja nicht mehr so leicht von der Hand geht in vielen Fällen. Also bei den statistisch unrelevanten Erfahrungen die ich so hatte, kann ich das nicht so bestätigen. Ich habe die praktisch so angefasst als wäre nichts und es wurde sich nicht beschwert. Aber der eine türkische lgbt Aktivist Ali Alulu hat zB in einem Interview gesagt, dass er Männern oft erst erklären/vormachen musst, wie genau sie es machen müssen, damit es bei ihm klappt.

          Dass türkisch/arabische Männer sich hierzulande sexuell zurückgenommen verhalten, kann ich so jedenfalls nicht bestätigen. Ich finde sie sogar tendenziell weniger zurück genommen als deutsche.
          Arabische/Türkische Männer quatschen Frauen hin und wieder offensiv (muss nicht mal (sofort) sexueller Inhalt sein) an und labern einem einfach ein Ohr ab und latschen einem teilweise noch hinterher, das hat man bei deutschen selten.

          Es könnte auch etwas mit Hygiene/den dortigen Verhältnissen zu tun haben. Die Abneigung gegen Schwein hat sich ja hier auch nie durchgesetzt, obwohl sie religiös begründet ist.
          Das waren ja wasserarme Gegenden, vielleicht gab das sonst zu viel „Eichelkäse“, dachten sie 😀

        • @Reflective woman

          „Sam Harris hat im ersten von mir verlinktem Video ab Minute 4:00 verdeutlicht, was mit “in vieler Hinsicht” genau gemeint ist.“

          Ja, die Identität zwischen Islamismus und Islam behauptet, weil es eine gemeinsame Vorstellung vom Paradies gibt.
          Muss ich dir erst klar machen, für wie doof ich diese These halte?

          Und musstest du erst deinen *eigenen* Glauben hinterfragen?

          Ich meine, ihr christlichen Klappskallis seid mit der „Vertreibung aus dem Paradies“ – auch zeitlich gesehen – weit vorne mit euren Wahnvorstellungen!

          Den Klappskalliismus den Muslimen aufzuhalsen, auf so eine schräge Idee muss der Christ erst einmal kommen.

        • @cruma: ich bin kein Christ, sondern seit jeher Atheist, du Klappkalli 😉

          Und ich glaube du hast dir das Vid bzw. die relevante Passage nicht mal zur gänze gegeben oder bist extrem merkbefreit.

          So oder so: viel Spass unter deinen Arabs, evtl. erteilen die dir ja mal Nachhilfe. Dann aber nicht rumbitchen…

      • @James T und andere

        Leider ist an deinem Beitrag so gut wie alles falsch.
        Ich beschränke mich auf wenige Punkte:

        “Die Juden sind aufgeklärt, modern, der europäischen Tradition sehr viel näher als Moslems. Zudem findet die Beschneidung dort in den ersten Lebenstagen statt, bei Moslems ungefähr mit acht Jahren.“

        1. Du solltest mal nach Israel fliegen und dich mit orthodoxen Juden unterhalten.
        Besonders mit denjenigen unter den Siedlern, die in der Westbank wohnen – ich wünsche dir dann viel Spaß mit deinem Weltbild.

        Und, nein, es ist kein Problem der ausschließlich der älteren, sondern besonders der jüngeren Generation:

        http://www.timesofisrael.com/topic/hilltop-youth/

        2. Die Frage der Religion bei der Beschneidung wird völlig falsch diskutiert.
        Empirischer Beweis ist die lange existierende Praxis der routinemäßigen Beschneidung von bis zu 90% aller männlichen Säuglinge in den USA und in Kanada.

        Schaut man sich dann den Anteil der Juden und Muslime an der dortigen Gesamtbevölkerung an, dann wird klar, die Idee war so „erfolgreich“, *weil* sie sich vollständig *säkularisiert* hat.

        Hingegen wurde die Beschneidung in Süd-Korea nach dem zweiten Weltkrieg überhaupt erst eingeführt:

        „Virtually no circumcision was performed before the year 1945 as it is against Korea’s long and strong tradition of preserving the body as a gift from parents. A 2001 study of 20-year-old South Korean men found that 78% were circumcised.“

        *Entgegen* religiöser Traditionen also.

        Auch Deutschland bekleckert sich nicht gerade mit Ruhm – 11% aller Jungen hier sind beschnitten, der muslimische Bevölkerungsanteil hingegen ist nur 5%.
        Im Vergleich mit einem Anteil von nur 1,6% in Dänemark – selbst wenn ich so tue, als gäbe es keine (!!!) Juden und Muslime in Dänemark, dann ist der Anteil der nicht aus religiösen Gründen beschnittenen deutschen Jungen DREI Mal so hoch.

        Was bedeutet, die Indikation bspw. von Phimose ist aus unerfindlichen Gründen in D in drei Mal so vielen Fällen gegeben – das sind rätselhafte anatomische Differenzen.

        3. „Die hohe Jugendkriminalität und Kriminalität überhaupt von hier lebenden Muslimen hat sehr viel mit den autoritären Erziehungserfahrungen zu tun, die im Islam viel verbreiteter sind.“

        Es ist zwar inzwischen ein wenig ermüdend, aber dazu dies hier:

        „Ein Viertel der polizeilich erfassten Tatverdächtigen sind Jugendliche bzw. Heranwachsende unter 21 Jahren. Unter den nichtdeutschen Tatverdächtigen liegt der Anteil dieser Altersgruppe jedoch mit 20,7 Prozent niedriger als bei den Deutschen mit 26,3 Prozent. Betrachtet man ausschließlich die Gruppe der „Gewaltdelikte“, dann liegt der Anteil der unter 21-Jährigen an allen deutschen Gewaltverdächtigen mit 41,5 Prozent sogar deutlich über dem Jugendanteil an den nichtdeutschen Gewaltverdächtigten (36 Prozent). Auf eine erhöhte Kriminalitätsbelastung ausländischer Jugendlicher im Vergleich zu deutschen Jugendlichen lässt die PKS also pauschal nicht schließen.“

        http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/innere-sicherheit/76639/auslaenderkriminalitaet?p=all

        Im selben Text steht auch, wie Rechten es fälschlich gelingt den Eindruck erwecken, die Verhältnisse wären anders herum (Hervorhebung von mir):

        „Ausländer werden in der PKS ausschließlich anhand eines Merkmals, nämlich einer nichtdeutschen Staatsangehörigkeit, in der Kategorie „Nichtdeutsche“ erfasst. Für die Erhebung ist es unerheblich, seit wann (!!!) oder aus welchem Grund (!!!) sich jemand in Deutschland aufhält. Daher fasst diese Kategorie die ausländische Wohnbevölkerung mit Personen zusammen, die sich nur temporär (!!!) in Deutschland aufhalten. Unter letzteren finden sich neben Urlaubern und Geschäftsreisenden insbesondere auch Personen, deren Aufenthalt gesetzlich nicht geregelt ist oder deren Einreise kriminellen Zwecken dient, wie etwa dem internationalen Menschen- oder Drogenhandel.“

        D.h. das Merkmal „nichtdeutsch“ selbst ist schlicht zu unbestimmt.

        Zudem kommt noch, dass nur (!!!) Ausländer auch Straftaten begehen können, wie:

        „Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz, das Asylverfahrensgesetz und das Freizügigkeitsgesetz der EU. Dazu zählen die unerlaubte Einreise und der unerlaubte Aufenthalt in Deutschland sowie das Erschleichen eines Aufenthaltstitels. Insgesamt wurden 2010 64.009 nichtdeutsche Tatverdächtige in dieser Straftatengruppe registriert. Damit stellen sie unter den sogenannten „ausländerspezifischen“ Delikten einen Anteil von 96,8 Prozent (!!!) an allen Verdächtigten. An der Gesamtheit (!!!) der erfassten nichtdeutschen Tatverdächtigen machen sie einen Anteil von 13,6 Prozent aus.“

        Deine Thesen entbehren leider einer empirischen Grundlage, macht man sich die Mühe, etwas eingehender den Sachverhalt zu untersuchen.

        Gruß, crumar

        • Antwort siehe oben. Mein Beitrag ist verrutscht.

        • Ich habe jetzt deinen Beitrag vollständig gelesen und muß feststellen, daß er den üblichen Gutmenschen-Müll enthält. Hätte ich nicht gedacht bei dir. Auf die einzelnen Punkte gehe ich später ein. 🙂

          Die Bundeszentrale für politische Bildung ist übrigens ein ganz unbestechlicher Kandidat bei diesem Thema.

          Würde mal gerne wissen, wo du wohnst. Wie groß ist deine Stadt?

        • @James TK

          Du bist für immer mein herzallerliebstes Lieblings-Brötchen! 🙂
          Ansonsten, wenn man ad hominem argumentiert: Macht Spaß – aber nicht auf Dauer.

          Ich wohne derzeit in dem Dorf „Berlin“ – übrigens in einem Bezirk mit überproportional vielen Ausländern und dann auch noch ARABER! Wenn wir hier übrigens ein Problem haben, dann eher mit Bulgaren und Russen (Gewaltkriminalität und Einbruch).
          Und nervig sind POC (aus dem *anglophonen* Afrika – die frankophonen sind anders, auch die aus Angola oder Mosambik), die überall Rassismus sehen wollen und sich in Kneipen aufführen wie verwöhnte Gören.
          Nur mal so zur Info aus meinem Dorf.

          Dass du mir tendenziöse Quellenauswahl unterstellst und dann das BMFSFJ für deine Quelle heranziehst, hat bei mir ein Grinsen hervorgerufen. Das sind die Meisterinnen feministischer Propaganda, wenn es um Gewalt gegen Frauen geht. Die größte Studie von 2003 von denen ist eine richtig schlechte Fälschung.

          http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Abteilung4/Pdf-Anlagen/langfassung-studie-frauen-teil-eins,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf

          Was bist du denn für einer? Mir Gutmenschentum vorwerfen und wenn es passt, dann kommst du mit Argumenten aus dem Ministerium für Feminismus? 😉

          Aber gut (S. 20 – Auflistung von mir erzeugt)

          http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Abteilung2/Pdf-Anlagen/gewalttaetigkeit-maennliche-muslimische-jugendliche,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf:
          „Über  alle  Gruppen  hinweg  begehen  Jugendliche  mit  Migrationshintergrund häufiger Gewalttaten als deutsche. 

          Hierbei treten die höchsten Gewalttäterraten bei männlichen Jugendlichen  mit 

          – südamerikanischem  Migrationshintergrund  (37  Prozent)  auf.  Auf ähnlich  hohem  Niveau  sind  die  Gewalttäterraten  bei  männlichen 
          – türkischen  (31 Prozent), 
          – südeuropäischen  und  aus  dem    ehemaligen  Jugoslawien/Albanien stammenden  (30  Prozent), 
          – italienischen  und  nordamerikanischen  (29  Prozent)  sowie 
          – aus  der  ehemaligen  Sowjetunion  (28  Prozent)  stammenden  Jugendlichen.“

          D.h. auch hier kommt deine Religionsthese nicht so richtig zum tragen.

          Danach berufen sie sich auf Wetzels für ihre Daten zur Gewaltneigung von Muslimen, was bei mir Hohngelächter hervorgerufen hat, denn Wetzels/Pfeiffer sind ebenfalls notorische Fälscher: http://www.kfn.de/versions/kfn/assets/fb37.pdf  
          Die betreiben m.E. keine Wissenschaft, sondern politische Gefälligkeitsforschung – escort science.

          Aber gut, schauen wir doch einmal, was das Original zum Thema kindlich/jugendliche Gewalterfahrung *durch ihre Eltern* zu bieten hat (Hervorhebung von mir); also *Ursachenforschung*:

          „An erster Stelle stehen die türkischen Jugendlichen. Fast jeder Fünfte (!!!!!) von ihnen ist im Laufe des letzten Jahres zu Hause misshandelt worden (Fausthiebe aufwärts (!!!!!!!!!!!!!!). Am anderen Ende der Skala finden wir die jungen Deutschen, von denen nur jeder 18. Misshandlungen durch seine Eltern berichtet hat.“
          (…)
          „Und wie wirken sich derartige Erfahrungen auf das Verhalten der Jugendlichen aus? Nach den Befunden aus der Schülerbefragung gilt generell, dass geschlagene Kinder (!!!) eine eineinhalb-bis dreimal höheres Risiko haben, selber zu Gewalttätern zu werden als nicht geschlagene. Je
          höher die Intensität und die Dauer der erlittenen Gewalt ausfallen, umso höher wächst die Gewaltrate.“

          http://www.kfn.de/versions/kfn/assets/jungetuerken.pdf

          So weit, so plausibel – Perpetuierung familiär erfahrener Gewalt/ Misshandlung und aus Opfern werden Täter.

          Dann bei ihnen der klassisch feministische Trick – um Gottes Willen bloß nicht nach Geschlecht differenzieren!
          Es wird also geschlechtsneutral von „Jugendlichen“ geredet und von „Opfern“ in der Tabelle, die schwer gezüchtigt und misshandelt worden sind – aber WELCHES Geschlecht wie stark fällt natürlich unter den Tisch.

          Ich wette jeden Betrag, dass überwiegend Jungen verdroschen wurden. Und „Faustschläge AUFWÄRTS“ heißt *schwere körperliche Gewalterfahrung* (zumindest wenn Frauen diese erleiden). Wenn man dann noch sozioökonomische Faktoren, wie Armutserfahrung, in Rechnung stellt, bleibt auch hier von der Religionsthese wenig übrig.

          „Man fragt sich bei Dir aber schon, ob du überhaupt fähig bist, die Realität zu sehen. Laufen hier irgendwelche Juden durch die Straßen und schreien irgendwelche hebräischen Allahu-akbar-Sachen raus?“

          Du hast mein Argument nicht mitbekommen bzw. bewusst ignoriert: Die Juden, die in Europa und in den USA leben sind *mehrheitlich* liberal, die in Israel sind es NICHT.
          Die rechts-rechtsradikal-klerikale Regierung in Israel – das ist die politische Realität – ist von israelischen Juden gewählt worden und entspricht dem mehrheitlichen Bewusstsein der dort lebenden Juden.
          D.h. von „die Juden“ – im politischen Sinne, im Sinne einer einheitlichen Weltanschauung – kann gar keine Rede sein.

          Der Verfassungsschutz listet im Bundesgebiet für Islamistische Organisationen ca. 2300 Mitglieder.

          http://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af-islamismus-und-islamistischer-terrorismus/zahlen-und-fakten-islamismus/zuf-is-2014-islamistische-organisationen.html

          Was nach Wikipedia:
          „Die Zahl der Muslime wird je nach Quelle auf knapp 2 bis 4,5 Mio. geschätzt, was 2,4 bis 5,5 % der Gesamtbevölkerung entspricht.“ ein Anteil von organisierten islamistischen Extremisten an allen Muslimen im Bereich von maximal 0,1 % sprechen würde.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Religionen_in_Deutschland

          Natürlich versuchen die Extremisten als zahlreicher zu erschienen als sie wirklich sind.
          Medial ein gefundenes Fressen.

        • Deine Thesen entbehren leider einer empirischen Grundlage, macht man sich die Mühe, etwas eingehender den Sachverhalt zu untersuchen.

          Da ich hier glaube ich als „links“ gelte und mich damit zumindest auch teilweise identifiziere, traue ich mich mal:
          Ich habe genau dies nämlich kürzlich mit einem hohen Anspruch auf Ergebnisoffenheit und Objektivität getan, um mir mal die Diskrepanz des linken und des rechten Narrativs zu erklären.

          Anlass war übrigens, dass eine in der JVA beschäftigte Kollegin mich für meine Annahme auslachte, der Ausländeranteil im Knast sei (wie in den Medien stets suggeriert wird) nicht erhöht.

          Bei der Recherche bin ich auch auf diesen Artikel der BPB gestoßen und am Ende war ich doch ein wenig entsetzt, welche Augenwischerei da betrieben wird.

          “Ein Viertel der polizeilich erfassten Tatverdächtigen sind Jugendliche bzw. Heranwachsende unter 21 Jahren. Unter den nichtdeutschen Tatverdächtigen liegt der Anteil dieser Altersgruppe jedoch mit 20,7 Prozent niedriger als bei den Deutschen mit 26,3 Prozent. Betrachtet man ausschließlich die Gruppe der “Gewaltdelikte”, dann liegt der Anteil der unter 21-Jährigen an allen deutschen Gewaltverdächtigen mit 41,5 Prozent sogar deutlich über dem Jugendanteil an den nichtdeutschen Gewaltverdächtigten (36 Prozent).

          Das sind ja lustige Zahlenspielchen, aus denen man genau eines schließen kann: bei Deutschen wächst sich die (ohnehin schon viel niedrigere) Jugendkriminalität also tendenziell raus, bei Nichtdeutschen jedoch eher weniger. Über alle Altersgruppen hinweg haben wir jedoch mehr nichtdeutsche Täter.
          Vergleichen wir einfach den Ausländeranteil (ca. 9%) der Allgemeinvevölkerung mit dem der Gewalttäter (je nach Delikt um die 25%, besonders hoch ist anscheinend insbesondere der Anteil ausländischer Intensivtäter), dann fällt auf dass deren Risiko um sage und schreibe 200% erhöht ist!
          Vergleich man den Anteil der Tatverdächtigen zwischen beiden Gruppen, kommt man sogar auf einen Faktor von 3,3.
          Natürlich weist allerdings auch die demographische Struktur Unterschiede auf, das fällt nicht unwesentlich ins Gewicht zulasten der Nichtdeutschen.

          Man kann nun natürlich eine Reihe von Relativierungen machen, die durchaus ihre Berechtigung haben und daher auch jedes Mal brav aufgezählt werden. Zum einen ist deren Dimension aber dann doch überschaubar (bspw. waren die „Touristen“ nur 7% und die 12,6% illegal eingereisten Tatverdächtigen dürften wiederum zu einem guten Teil schlicht ihrer illegalen Einreise verdächtig sein, die ja eben für die Gewaltstatistik irrelevant ist), zum Anderen bleiben Unschärfen in die andere Richtung meist unberücksichtigt.

          Zwar mag zum Beispiel die Anzeigebereitschaft der Ursprungsbevölkerung höher sein und auch manchmal durch Vorurteile beeinflusst sein. Andererseits führen die geringen sozialen Bezüge ja auch dazu, dass Identität und Schuld ausländischer („südländisch aussehender“) Tatverdächtiger auch schwerer zu ermitteln sind. Man darf davon ausgehen, dass Kriminalität unter Ausländern wesentlich seltener angezeigt wird als unter Deutschen, wo die Anzeige ja schon fast zur Streitkultur gehört. In Subkulturen, wo häufig nicht einmal (Ehren-)morde im engsten Familienkreis zu ermitteln sind und Polizeiaussagen als „Verrat“ gelten, wird es aus diesem Grund wohl auch weniger Schuldfeststellungen geben als in der Mehrheitskultur, wo gegenüber Staat und Polizei großes Vertrauen herrscht.

          Vor allem aber ist nicht nur der „Nichtdeutsche“, sondern im Grunde auch der „Deutsche“ unscharf bestimmt, wenn man mal den Diskurs der Ausländerkriminalität zum Maßstab nimmt, der sich sicherlich wesentlich mehr um Kultur als um die formale Staatsangehörigkeit dreht.
          Migrationshintergrund, Religion und Herkunfskultur von Straftätern werden entweder nicht erfasst oder die Statistiken dazu nicht veröffentlich. Wer nicht gänzlich naiv ist wird sich wohl denken: aus gutem Grund. Ich kann es zwar nicht belegen, gehe aber inzwischen doch davon aus, dass der Anteil der Gewalttäter mit Migrationshintergrund stark erhöht ist.

          Ich habe an der Stelle drei Fälle von anekdotischer Evidenz zu bieten. Ein Bekannter, der ein halbes Jahr in U-Haft saß, ein Klient der insgesamt 10 Jahre in verschiedenen Gefängnissen verbracht hat und eben die Kollegin aus der JVA. Ich habe die alle nicht genauer zum Thema Ausländeranteil befragt, aber alle berichteten übereinstimmend von einem sehr hohen Anteil an „Russen“ (gemeint sind natürlich Spätaussiedler mit deutschen Pass), die im Gefängnis den Ton angeben würden.

          Und siehe da, laut der JVA Bielefeld sind es zwar nicht wie mir berichtet wurde „mindestens ein Drittel“, aber immerhin:

          Vor allem inhaftierte Aussiedler versuchen dort seit längerem, ihr brutales Regime aufzuziehen. Seit Mitte der neunziger Jahre hat in diesem Bereich die Zahl der Aussiedler kontinuierlich zugenommen. Bis 1993 waren etwa drei Prozent der Neuzugänge im Jugendstrafvollzug Aussiedler, danach stieg ihr Anteil auf etwa 14 Prozent an. Die Zahlen seien „alarmierend hoch“ schreibt Kerstin Reich, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kriminologie an der Uni Tübingen. Nach ihren Berechnungen sind „etwa zweieinhalb mal mehr jugendliche und heranwachsende Aussiedler inhaftiert, als nach ihrem Bevölkerungsanteil zu erwarten wäre“.

          In den nordrhein-westfälischen Jugendhaftanstalten in Iserlohn, Heinsberg, Siegburg und Herford sieht es ähnlich aus. In Herford, wo im Schnitt etwa 270 Jugendliche und Heranwachsende einsitzen, ist inzwischen etwa jeder Vierte ein Aussiedler; die Ausländer stellen weitere dreißig Prozent.

          http://www.jva-bielefeld-brackwede.nrw.de/behoerde/presse/archiv/301203/index.php

          Ich will zwar wirklich nicht den Rechten hier nach dem Mund reden, aber inzwischen muss ich leider feststellen, dass sie in diesem Punkt wohl teilweise richtig zu liegen scheinen: diese Zusammenhänge werden doch recht eindeutig beschönigt.

          Ich finde es doch recht naiv zu glauben, dass lediglich sozioökonomischer Status, nicht aber Kultur und Wertesysteme Einfluss auf die Devianz haben sollten. Ich habe das tatsächlich recht lange (mit gutem Gewissen!) erfolgreich verdrängen können, aber wer in einer westdeutschen (hier auch wieder eine wichtige Einschränkung!) Stadt wohnt und mit offen Augen durch die Straßen geht, kann mir nicht ernsthaft erzählen, das von den deutschstämmigen Jungs und Männern das gleiche Gewaltpotential ausgeht. Auch das, was muslimische Jugendliche in Dokumentationen über deutsche Hauptschule oder die unzähligen Migranten-Rapper so in Kameras sagen, kann man wirklich nur sehr schwer mit der politisch korrekten Nullhypothese in Einklang bringen.

          In den letzten Wochen und Monaten habe ich immer wieder bei Nachrichtenmeldungen über Gewalttaten, in denen nichts über die etwaige Herkunft der Täter zu lesen, etwas nachrecherchiert. Es ist doch einigermaßen ernüchternd, wie häufig sich dann doch noch einschlägige Hinweise auf ein Zutreffen der Stereotype finden lassen (auch wenn mitunter die Spur zu PI führt und deren Angaben sich nicht weiter verifizieren lassen, zugegeben).

          Muss auch ich wohl mal noch sagen dürfen 😉

        • @crumer: hui. Okay, das werde ich mir jetzt auch mal alles noch zu Gemüte führen müssen. Mal schauen ob das meine (noch recht frische) Position nochmal ins Wanken bringt.

        • Ist da eigentlich mit drin, dass es Leute gbt, die Deutsche sind, weil sie einen Pass haben oder gleich heir geboren wurden oder sogar ihre Eltern hier geboren wurden aber nicht unbedingt eine deutsche Identität oder ein tatsächliches inneres „Bekennen“ zu diesem Land als „sein“ Land?

          Die meisten Türken nennen sich auch noch in der vierten Generation Türken habe ich den Eindruck. Auch wenn ich gar nicht mal denke, dass da immer bewusste „Ablehnung“ Deutschlands hinter steckt. Aber das sollte man doch, wenn man mal ehrlich ist, einkalkulieren.

        • @cruma:
          „Die Zahl der Muslime wird je nach Quelle auf knapp 2 bis 4,5 Mio. geschätzt, was 2,4 bis 5,5 % der Gesamtbevölkerung entspricht.” ein Anteil von organisierten islamistischen Extremisten an allen Muslimen im Bereich von maximal 0,1 % sprechen würde.“

          Dass wir nicht mal genau wissen (bzw. wissen wollen?), wie viele Moselms wirklich in Deutschland leben, sagt an sich schon sehr viel aus.

          „Natürlich versuchen die Extremisten als zahlreicher zu erschienen als sie wirklich sind.
          Medial ein gefundenes Fressen.“

          Die Unterscheidung Moselm/Islamist ist nicht binär, wir haben es mit einem Spektrum zutun; ich bin der Meinung, viele Moselms gehen in vielerlei Hinsicht mit den Islamisten darcord.

          Ab 4:00.

          Davon dass viele Moslems zudem noch Nationalisten und Rassiten sind mal ganz zu schweigen.
          Wobei sich der Rassismus von Türken und Araber nicht nur gegen „blonde Opfer wie Olli Pocher“ (Bushido), Scheiß-Kartoffel/Schweinefresser richtet, sonder auch gegen Asiaten und gegen Schwarze.

          Und komm uns bitte nicht mit „Christentum/Judentum sind ja auch…“ etc.

          Ist dir aufgefallen, dass Charlie Ebdo auch derbe Scherze über das Judentum/Christentum deren anhänger Gerissen hat, ohne dass es zu Anschlägen kam?

          Ist dir aufgefallen, dass die Jungs von South Park sich mit Juden, Christen, Moronen und Scientology angelegt haben, ohne das sie bedroht wurden?
          Aber dass sie bedroht wurden sobald sie den Islam angingen?

          Ist dir aufgefallen, dass in Isreal Moselms recht gut leben können, sogar besser als in diktaorischen Scheißlöchern wie Ägypten und Syrien?

          Ist dir aufgefallen, dass überall, wo die Moselms die Mehrheit halten, Kultur, Wissenschaft, Demokratie, Wirtschaft und Lebensqualität den Bach runter gehen und religiöse Minderheiten wenig bis gar nichts zu lachen haben, während wir im Westen uns damit überschlagen Moselms entgegnzukommen?

          Und nun sehe und staune:

          http://www.welt.de/politik/deutschland/article142912148/Was-wird-ueber-arabische-Clans-in-Berlin-verschwiegen.html

          Boah; Skandal! Die Nazis von der NPD haben ihre Leute wohl schon in die SPD eingeschleust! Antifa! Wo seid ihr?

          Wir brauchen bestimmt nur mehr Deutschkurse!

          Erinnert mich alles irgendwie herran:

          http://boess.welt.de/2012/02/16/linker-mann-was-nun/

        • Ich glaube gar nicht mal, dass Kevin-Jerome und Fridolin-Clemens das nicht könnten, zu zehnt auf jemanden einkloppen. Aber es sollte doch mittlerweile mal aufgefallen sein, dass bei solchen Szenen sehr oft eben kein Biokartoffel-Hintergrund dahinter steckt.

        • „“Die Zahl der Muslime wird je nach Quelle auf knapp 2 bis 4,5 Mio. geschätzt“

          Die Zahl der Asylantrge für 2015 wird auf 250.000 geschätzt.

          Und jetzt geht man von 800.000 aus. Es wurde zwar (wenn man mich fragt) schon längst die Millionenschallmauer pulverisiert, in Österreich sind gestern schon wieder 20.000 durchgekommen, aber macht ja nichts.

        • „Und nun sehe und staune:

          http://www.welt.de/politik/deutschland/article142912148/Was-wird-ueber-arabische-Clans-in-Berlin-verschwiegen.html

          „Mauer des Schweigens“. Naja, ein Teil wird eingeschüchtert, ein Teil wird bestochen, läuft doch immer so.

          Allerdings haben libanesische Clans nun wirklich nicht mehr viel mit dem Islam zu tun, das kann ich dir versichern. Denkst du dass diese blingbling Zuhälter und Drogenkönige brav in die Moschee rennen und ganz orthodox sind? 😀
          Vielleicht den eigenen Töchtern teilweise gegenüber noch, was Heiraten angeht und vielleicht wird auch die Hisbollah mal bisschen unterstützt, aber das sind die letzten die von einem islamischen Staat träumen, denn die mögen den westlichen Lebensstil. Die sind „einfach nur“ eine weitere Art von Mafia.

          „Ist dir aufgefallen, dass die Jungs von South Park sich mit Juden, Christen, Moronen und Scientology angelegt haben, ohne das sie bedroht wurden?
          Aber dass sie bedroht wurden sobald sie den Islam angingen?“

          Manche Islamische Gelehrte würden dann sagen, dass es den Juden/Christen/Mormonen usw. ja offen steht, sich ebenfalls zu wehren.

        • @Ata: „Denkst du dass diese blingbling Zuhälter und Drogenkönige brav in die Moschee rennen und ganz orthodox sind? :D“

          Natürlich! Die Abou Chakers (Bushido-Clan) zum Beispiel sind recht eng mit den Salfisten verbandelt, P. Vogel hat von Arafat (der sich selbst als „Diener Gottes“ bezeichnet mal als „seinem Freund“ gesprochen.
          Ich denke Arafat gibt dem ISlam-Vogel hier und da mal Kohle, der drückt dafür bei dessen Koks-und-Nutten-Eskapaden mal ein Auge zu, solange er zudem nur die Kuffar-Bitches pimpt und die Christen batscht.

          http://boxvogel.blogspot.de/2013/11/bushido-und-die-salafisten.html

          Und guck mal, wer Bushido’s Mutter beerdigt hat:

          http://www.bild.de/unterhaltung/leute/bushido/quassel-imam-beerdigte-die-mutter-des-rappers-39650164.bild.html

          Außerdem dann Bushidos Muselbad, Maschienngewehr im Hintergund wenn er in die Kamera quqatscht wie damals beim Osama, die Sache mit dem Paris Pulli, sein Antisemitismus; er beidert sich diesem Milleu schon immer wieder an.

          Den Herrenmensch-Habitus liefert ihen der Islam ja auch.
          Aber ja, da gibt es viele Wiedersprüche zwischen dem Islam und der Stammeskultur dieser völker. (Z.B. dass Arschficken vor der Ehe wohl halbwegs tolerirt wird, obwohl im Koran Analverkehr streng verboten ist.)

        • Aber denkst du das die wirklich ernsthaft „islamistisches Gedankengut“ haben?
          Ich glaube, gerade bei Bushido ist das doch zum Größtenteil Show und er will halt, obwohl er schon fast 40 ist, immer noch von 12 jährigen Hauptschülern cool gefunden werden bzw. dass die Medien sich aufregen und vielleicht ist es ja auch „nützlich“ mit einer Horde von komischen Bärtigen gesehen zu werden, sodass sich dann keiner mit ihm anlegt.
          Speziell bei ihm könnte ich mir vorstellen, dass er damit auch versucht, sein von mütterlicher Seite Kartoffel-Erbe „auszugleichen“.
          Er tut ja so als wäre er total der Araber. Dabei ist er Deutscher von einem tunesischen vater der abgehauen ist als er drei war 😀

          Und Pierre Vogel ist sicher auch kein ernsthaft gottesfürchtiger Mann. Ich glaube bei manchen, wenn die nicht zu so einer Islam Truppe gegangen wären, wären sie halt zu den Hells Angels gegangen oder zu irgendeiner anderen „sozialen gruppe“ die irgendwelchen Halt oder auch Profit verspricht.

          „Diener Gottes” bezeichnet mal als “seinem Freund” gesprochen.
          Ich denke Arafat gibt dem ISlam-Vogel hier und da mal Kohle, der drückt dafür bei dessen Koks-und-Nutten-Eskapaden mal ein Auge zu, solange er zudem nur die Kuffar-Bitches pimpt und die Christen batscht.“

          Ja eben das sind wahrscheinlich so Moslems die alles mitnehmen was irgendwie „cool“ ist und das was tatsächlich anstrengend werden könnte, von dem was man sich verkneifen muss, das wird bequem ausgelassen oder gesagt „das regel ich dann schon selber mit Allah“. Manche Moslems tun echt alles, außer Schwein.

        • @david

          Irgendwie reden wir aneinander vorbei:

          „aber alle berichteten übereinstimmend von einem sehr hohen Anteil an “Russen” (gemeint sind natürlich Spätaussiedler mit deutschen Pass), die im Gefängnis den Ton angeben würden.“

          das aber beißt sich mit der zentralen These von James, die Religion – nämlich der Islam – sei ein Problem.
          Russen sind eher nicht islamisch geprägt.

          @Reflective male

          „Die Unterscheidung Moselm/Islamist ist nicht binär, wir haben es mit einem Spektrum zutun; ich bin der Meinung, viele Moselms gehen in vielerlei Hinsicht mit den Islamisten darcord.“

          Das Problem einer Meinung ist identisch mit der Ausprägung eines Arschlochs – jeder hat eins.

          Du müsstest verdeutlichen, was „in vielerlei Hinsicht“ ist.
          „In vielerlei Hinsicht“ sind wir alle Breivik-Sympathisanten.
          Wir sind weiß, männlich und Europäer.
          Die Unterscheidung zwischen Breivik und dem Maskulismus ist nicht binär, ich bin der Meinung, viele Maskulisten gehen mit Breivik d´accord.

          Ich versuche nur begreiflich zu machen, ihr argumentiert wie Feministinnen. Kein Jota anders oder besser.

          @JTK

          „Man flippt wirklich aus in diesem Idiotenland. Bei der BpB arbeiten wohl viele Akademiker.“
          In der Realität dieses Landes sind seit 1990 über 100 Menschen von Rechten ERMORDET worden.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Todesopfer_rechtsextremer_Gewalt_in_Deutschland#Nach_der_deutschen_Wiedervereinigung_.28seit_1990.29

          Das hat mit der akademischen Ausbildung der BpD nichts zu tun.

          „Man sieht da halt deutlich eine “Falsifizierungsabwehr”.“

          In diesem Fall müsstest du mir bitte deine – falsifizierbare – Hypothese übermitteln, die zu falsifizieren wäre.
          Das Problem ist: Du hast keine.

          All deine Deduktionsversuche sind kläglich gescheitert und was du mir anbietest, ist INDUKTION.
          Soll ich dir darlegen, was Popper vom Positivismus hält?
          Nicht viel. 😉

        • @cruma: Sam Harris hat im ersten von mir verlinktem Video ab Minute 4:00 verdeutlicht, was mit „in vieler Hinsicht“ genau gemeint ist.
          Sehr aufschlussreich!

        • @Crumar:

          „Russen sind eher nicht islamisch geprägt.“

          Kommt drauf an was unter „Russen“ verstanden wird.

          Viele der Kaukasusvölker sind muslimisch. Tschetschenen, Dagestaner, Inguschen.

          Viele Tschetschenen bspw. hängen einem strengen Islam an, was sich z.B. auch daran äußert, dass viele von ihnen zum IS wandern. Ich bilde mir ein gelesen zu haben, dass sie proportional den höchsten Anteil an ausländischen Kämpfern innerhalb der IS stellen. Hier in Österreich haben wir ca. 30.000 von ihnen, allesamt nach dem Krieg in den 90ern hierhergeflüchtet, wie so viele Ex-Jugoslawen auch. In Deutschland gibt es sie wohl auch, wohl aber nicht in so einer Zahl. Ob sie auch darunter fallen?

          Weißt du was mich nämlich bei denen überrascht? Negativ überrascht?

          Dass man fast gar nichts positives über sie hört.

          Egal ob ich jetzt die Zeitung aufschlage – vor einem halben Jahr drei Fälle mit Toten innerhalb einer Woche in Wien/Linz – oder mir mal wieder persönliche Geschichten anhören darf, wo u.a. auch eine dabei war, wo man dem Bruder einer Bekannten mit einer Gaspistole in den Kopf geschossen hat, der dann notoperiert werden musste. Aus nächster Nähe.

          Klar, ich kann hier auch einem Wahrnehmungs-bias unterliegen, jedoch ist das schon übertrieben bei einer Anzahl von 30.000 Tschetschenen.

        • Auch Völker können eine Art tendenzielle „Volks-Psyche“ haben, denke ich.
          Und Tschetschenen sind ein Volk das wohl überproportional mit Gewalt in Kontakt kommt und das seit Jahrzehnten.

          Es ist doch psychologisch bekannt, dass Gewalt Misshandlung, ständiger Stress/Unsicherheit, Unfähigkeit, etwas Stabiles aufzubauen bei einzelnen Menschen zu diversen Problemen, u.a. weiterer Gewalt/Verrohung usw führen kann.
          Warum soll das bei einem Volk nicht so sein, also wenn man eine hinreichende Masse an Menschen hat bei denen das so ist.
          Und da mit Islam kaum Wohlstand dort eintreten wird, und Arm

  4. Is Religion a bug or a feature?

    Fakt: Wir wissen’s nicht.
    Es gibt gute Argumente dafür, dass es ein Feature ist.

  5. „Ein Ausbrechen aus den zugewiesenen Rollen konnte damit wesentlich erschwert werden. Und da Gott sich nicht irrt und seine Regeln nicht veralten können, kann man auch Veränderungsbegehren leichter abwehren“

    Könnte sich aber auch auf den weiblichen Sexualtrieb beziehen. Frau lieber schön brav halten und im Haus drinnen. Frauen die herumlaufen, zur Arbeit gehen usw. könnten ja sonst was tun. Das geht innerhäuslich oder mit 100%iger männlicher Begleitung wenn man rausgeht, nicht.

    Männern wird, trotz religiöser Vorgaben die für sie genauso gelten wie für Frauen, viel eher zugestanden, sie zu brechen (außer vielleicht sie lassen sich in den Hintern bangen).
    Moslem geht in den Puff und verliert seine Jungfräulichkeit, gibt wohl wenig bis keinen Ärger.
    Muslima geht in die Disco, lernt jemanden kennen und verliert ihre Jungfäulichkeit, gibt wohl mit hoher Wahrscheinlichkeit viel Ärger.

    Das bedeutet für mich, es geht oft gar nicht um Religion, jedenfalls nicht wirklich, jedenfalls nciht bei diesen Heuchlern/Opportunisten. Bei richtig religiösen Leuten, habe ich auch ein paar kennen gelernt, sind auch die Männer idr (zumindest offiziell) ganz anders drauf.
    Ein paar war so eins wo beide Jungfrau geblieben sind bis sie den „richtigen“ getroffen hatten, dann sind sie erst ein Jahr oder so miteinander gegangen und haben dann geheiratet und sich gegenseitig entjungfert, für die scheint das aber zu funktionieren. Sind auch schon an die 50 und immer noch glücklich zusammen.

    Und Islam wurde von einem komplexbeladenen, aber gar nicht so doofen (falls er das vorausgeschaut hat) MANN erfunden. Für mich ist der Islam ein einziges Mnnerding in dem männliche (biologisch bedingte) Komplexe abgearbeitet werden-
    Wusstet ihr z.b, dass ein Mann im Paradies 72 Jungfrauen kriegt, eine Frau kriegt im Paradies aber nur ihren ollen Ehemann 😀
    Das heisst für mich wer immer den Koran erfunden hat, konnte nicht mal für die Zeit nach dem Tod von seinem „Eifersuchtstrip“ (nur ich darf sie haben) runter kommen.
    Im Paradies, wo alle glücklich sind wo es keine Geschlechtskrankheiten und keine Schwangerschaft gibt, braucht man weder Jungfrauen, noch braucht man sich aufzuregen, wenn der Partner „fremdvögelt“.

    • Und 72 männliche Jungfrauen wären Dein Ding für das Paradies?

      • 72 Handtaschen vielleicht 😀

      • Nein, ich brauche da überhaupt keinen „Harem“. Wieso kann es nicht so sein wie in „Das ist das Ende“. Alle sind einfach glücklich und feiern zusammen.

        Ein Harem ist doch nur auf dre Erde sinnvoll. Weil man dann pro Jahr theoretisch 72 Babys produieren könnte bei extremer Vaterschaftssicherheit (zumindest beim ersten Anstich).
        Und 72 ist auf die Ewigkeit gerechnet auch nicht besonders viel. Wie kam man bloß auf diese Zahl? Quersumme ist 9 durch 3 ist 3. 3×3 333 x2 = 666 btw

        Aber ich finde daran viel interessanter, dass man die Frau auch nach dem dieses Heilige Buch so formuliert hat, dass die Frau auch nach dem Tod noch „brav“ bleiben muss und der Mann nicht aufgebracht werden soll.
        Während eine männliche Idealphantasie vorgesetzt wird, die einem Toten allerdings überhaupt nichts bringt und nur unter irdischen Gesichtspunkten überhaupt irgendeinen Sinn ergibt.
        Das hat Mohammed oder wer auch immer aber nicht bedacht, dass, wenn man tot ist, man nicht mehr die Probleme und Aufgaben hat, die man als lebender hat. Unter anderem der Fortpflanzungsimperativ und alles was damit zusammen hängt fällt dann weg.

      • So kann’s gehen.

        Meinte nicht Dieter Nuhr mal, dass die 72 Jungfrauen auch immer wieder zu Jungfrauen werden, selbst nachdem man sie geknallt hat?

        Und die MärtyrerIN bekommt im Himmel ihren eigenen Gemal zugewiesen. Joa… 🙂

    • „Frau lieber schön brav halten und im Haus drinnen. Frauen die herumlaufen, zur Arbeit gehen usw. könnten ja sonst was tun“

      Frauen gebären Kinder. Verstehst Du?

      • ja und?

        • Na reflektiere mal, was das für eine Gesellschaft ohne funktionierende Verhütungsmittel bedeutet.

        • Ist mir schon klar aber was hat das damit zu tun, als Frau grundsätzlich nicht das Haus verlassen oder alleine irgendwo hin gehen zu dürfen zumal so ein Extrem-Verhalten wie z.B in Afghanistan sicher nicht die antrophologische „Norm“ ist.

        • Das ist die sozial ins extrem getriebene Form von Schutz der Frau vor fremden Männern und Sicherstellung der Vaterschaft.

        • jo, aber wenn man bedenkt dass selbst in sexuell verwahrlosten Gesellschaften nur recht wenige Kukukskinder produziert werden, ist das doch irgendwie….bescheuert.
          Ich unterstelle, dass es „dem“ Afghanen auch besser gefallen würde (wenn er die ganze Sozialisation nicht hätte) wenn er chillig mit 15 mit seiner ersten Freundin ins Kino gehen könnte und einfach ganz normal leben zu können, statt so wie es jetzt ist.
          Manche Auswüchse sind doch wirklich reinste Männliche Paranoai, „Massenpsychosen“ o.ä. oder nicht?
          Überhaupt dass Frauen sich verstecken sollen. Das widerspricht doch total der männlichen Natur. Wenn Männer können, lesen sie doch Playboy oder freuen sich über ein paar hübsche Frauen. Oder nicht?

        • Religion ist halt bescheuert. Dennoch entwickelt sie sich nicht im luftleeren Raum.Sie entgrenzt sich ggf.
          Als wir Männer die Emanzipation der Frau gebilligt haben, wussten wir ja auch nicht, dass wir irgendwann Gamergate und Rape Culture bekommen würden. Okay, ich wusste es, weil ich im Gegensatz zu Heteros weiß wie Frauen ticken 🙂

  6. […] Konservative Geschlechterrollen: Religion als Stabilisator […]


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