Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 26. September 2015

Selbermach Samstag 155 (26.09.2015)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

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Responses

  1. Guter Artikel von Prof. Günter Buchholz auf Cuncti:

    Das télos der Politischen Philosophie von Karl Marx

    https://cuncti.net/gesellschaft/877-das-telos-der-politischen-philosophie-von-karl-marx

    • DU findest Buchholz gut?

      • @ Axel

        „DU findest Buchholz gut?“

        Kommt drauf an, worüber er schreibt.
        Was er zum Thema Homosexualität schreibt, ist oft schlecht, schreibt er hingegen über Themen im Zusammenhang mit politischer Theorie oder Texte zur Kritik des institutionalisierten Feminismus sind seine Texte oft gut.
        Lies dir den oben verlinkten Artikel ruhig mal durch, kannst du was dazu lernen.

        • Wenn Du das sagst, bin ich auf der Hut.

      • Was ist denn gut, das Buchholz über Homo-„Sexualität“ schreibt?
        Und was genau ist schlecht. Auskunft erbeten.

        Männerstreik ist wieder da!

        https://maennerstreik.wordpress.com/2015/09/11/liebe-fluechtlinge/

        Und Lollipop hat ein Blog gegründet:

        http://lollipops4equality.wordpress.com/

        Und ich sage alles Wichtige zur blöden Homo-Thematik:

        http://gender-universum.de/arne-hoffmanns-neuestes-statement/

    • Zitat Marx via Buchholz (sehr berühmt natürlich):

      „Das gesellschaftliche Sein bestimmt das Bewusstsein“

      Und sonst nchts. Daher kann alle Moral immer nur fragwürdig sein, denn es gibt nichts, was ausserhalb des (eigenen) Seins steht.

      Und so rechtfertigt der dialektische Materialismus (das Ding heisst ja nicht umsonst *Materialismus*) jedes Sein, auch das der Diktatoren von Schlage Stalins. Denn das Bewusstsein der anderen braucht schliesslich unbedingt Führung. Wie sollte man sich darauf verlassen, dass ein jeder das „richtige Bewusstsein“ findet?

      Übrigens ist es dasselbe mit Aristoteles. Der schrieb zwar das erste Buch über „Ethik“, aber diese ist auch eine reine Zweckmoral, ohne jede Begründetheit im Unpersönlichen, Abstrakten oder „Metaphysischen“. Arist.s Ethik ist ganz und gar auf das Wohlgefallen der „besseren Gesellschaft“ ausgerichtet, dem Leser empfiehlt er die (mässigen, man könnte sagen mainstreamhaften) „Tugenden“.

      Insofern wäre es wohl nicht verfehlt, Aristoteles als den „Ethiker des Marxismus“, der hier gesucht wird, zu bezeichnen 😉

  2. Karen Straughan interviewt Prof. Gad Saad: http://www.youtube.com/watch?v=3DQAPrlOeFE
    Saad ist Professor für Marketing und beschäftigt sich dort vor allem mit der Psychologie von Verbrauchern. Daher stammt sein Interesse für die evolutionäre Psychologie, sein Buch „The Consuming Instinct“ ist einigen hier sicher bekannt.

    • Die sprechen viel über EvoPsych Hintergründe und die Ideologisierung von Akademia.

      Sehr interessantes Gespräch.

  3. Zur Themenwoche:

    Was ich schon immer wissen wollte und mich nie zu fragen wagte. Einmal traute sich Günther Jauch (1.), bekam aber keine Antwort:

    1. Wieso reiten junge Mädchen so gern?

    2. Wieso fallen Mädchen reihenweise in Ohnmacht wenn Tokio Hotel oder Adolf Hitler auftritt?

    3. Wieso sind Mädchen früher reif als Jungs?

    • Eine Geschichte von Stephen Fry:

      Ende der 20er gingen Studenten aus Cambridge gerne in deutschen Wäldern wandern.
      Da geschah es, daß zweie durstig an einem Gasthaus ankamen und sich Bier bestellten.
      Der Biergarten war weitgehend leer. Plötzlich kamen mehrere Krankenwagen angefahren und warteten scheinbar auf irgend etwas.
      Der Biergarten füllte sich nach und nach.
      Zum Schluß kam ein kleiner Mann, der eine flammende politische Rede hielt.
      Mehrere Frauen fielen in Ohnmacht. Genau das hatten die Sanis erwartet: Sie sammelten die Frauen ein und fuhren die Frauen zur Wiederbelebung ins Krankenhaus.
      Wer war der ominöse Redner wohl?
      🙂

      • Warte, warte, ich habs gleich, König Wilhelm II? Franz Josef Strauß? Charlie Chaplin? Napoleon? Oder Ha Ha Hatschi, der mit Drehkreuzadler und dem Totenkopfring? Heino? nein Hinkel …. ja so ähnlich … Kommt ja täglich auf ZDF-Info, z.B. gerade aktuell „man muss wissen dass er ein menschliches Wesen war“ ….. ja hab ich jetzt verstanden, privat ein durchaus liebevoller Mensch … auch verstanden liebe Eva … dieser Adolf? Echt?

        Ich denke es war dieser erotische Blick … 😉

        ist nicht witzig!!!!

        • Es war Adenoid Hinkel, richtig. Die Geschichte stimmt übrigens. Frauen fahren nun mal auf populäre Männer ab. Vor allem, wenn sie noch richtig Schau machen. So ist die Biologie.

        • „Frauen fahren nun mal auf populäre Männer ab. Vor allem, wenn sie noch richtig Schau machen.“

          Paul McCartney bekannte vor einigen Jahren in einem Interview mal, dass die Beatles irgendwann keinen Bock mehr hatten, life aufzutreten, weil die Frauen alles derart niederkreischten, dass von der Musik während des gesamten Konzerts nichts zu hören war – nicht einmal von den Band-Mitgliedern.
          Auf alten Aufnahmen kann man hören, was er meinte.

        • Brad Pitt war mal beim Therapeuten, weil er die Nachstellungen der Frauen nicht mehr ertragen konnte.

        • Ich hab mal gehört, dass Elvis sich einmal sehr ärgerte weil er einen nassen Slip an den Kopf bekam.

          Witzig finde ich es auch, wenn Frauen ihre Männer mit auf Konzerte nehmen, dessen Star sie anhimmeln. Diese Männer kann ich nur bewundern. Ich finde diese Anhimmelei von Stars extrem kindisch und je älter die Groupies sind umso lächerlicher sie rüberkommen.

          Richtig absurd wird es wenn der Star deshalb zum Psy muss. Nennt man das nicht gemeinhin „Stalking“ was ja bei Frauen bekanntlich quasi inexistent ist. Vielleicht weil es nur wenige Opfer gibt, die eine Heerschar von Stalkerinnen anziehen. Irgendwie grotesk …. 🙂

          Gefällt mir 🙂

    • Die erste Frage war hier schon mal Thema: Brutpflege. Das Pferd ist eine Art lebende Puppe, an der die Mädchen ihren Sorgetrieb ausleben können.
      http://prof-harald-euler.de/litDB/uploads/1361031116.pdf (kurz: http://www.uni-kassel.de/fb4/psychologie/personal/euler/Tagesspiegel.pdf )

      • Ich war auch schon mal eine lebende Puppe. Verbot meine Mütze aufzusetzen und eingekleidet wie Barbie’s Jim.

        Ist es nicht eher etwas, was mit, wie soll ich das ausdrücken, ich meine diese Bewegungen des Pferdes und die gespreizte Sitzposition, das legt sich ja anscheinend meist ein wenig später. Jauch sah das, glaube ich, auch so.

        Für den Sorgetrieb würde doch der Hamster, der erstickte Goldfisch oder der verreckte Kanarienvogel reichen, ach nein, das war ja meine Geschichte. 🙂 Also der Goldfisch war mein Fehler, aber der Kanarienvogel ist ganz von selbst von uns gegangen. Vollkommen ungelogen!!! 🙂

        • „Ist es nicht eher etwas, was mit, wie soll ich das ausdrücken, ich meine diese Bewegungen des Pferdes und die gespreizte Sitzposition, das legt sich ja anscheinend meist ein wenig später. “

          Das hat damit nichts zu un und fühlt sich auch nicht „erotisch“ an. Setz dich doch mal auf ein Pferd, dann weißt du es.

          Ich finde, Reiten ist ein sehr toller Sport, weil es einen an die Natur/Luft bringt, mit Tieren in Kontakt kommen lässt und zwar ,it Tieren von denen der Mensch sehr profitieren kann auf vielerlei Weise und es spricht viele Muskelgruppen an, an die man anderweitig kaum heran kommt.
          Man denkt immer dass es beim Reiten nur darum geht, drauf zu sitzen und sich tragen zu lassen, dabei ist das richtig anstrengend. Die meisten Reitanfänger können die ersten Tage ihre Beine nicht mehr zusammen machen aus Muskelschwäche. Es wurde bisher in der Physiotherapie auch noch nichts erfunden was das Bewegungsmuster eines Pferdes, von dem der Mensch sehr stark profitiert, weil es dem des Menschen teilweise sehr ähnelt, auch nur annährend kopieren kann.

          Ich persönlich finde es auch toll, mit einem anderen Lebewesen das die eigene Sprache nicht spricht zu lernen so gut zu kommunizieren, dass korrektes Reiten eben möglich wird.
          Wenn das dann funktioniert und das ist nicht leicht, ist es richtig toll. Weil das völlig ohne Kraft geht wenn man die richtigen Signale gibt.

          Menschen, die Führungskräfte sind können von Pferden sehr viel lernen. Aber auch alle anderen.

          „Für den Sorgetrieb würde doch der Hamster, der erstickte Goldfisch oder der verreckte Kanarienvogel reichen, ach nein, das war ja meine Geschichte. 🙂 Also der Goldfisch war mein Fehler, aber der Kanarienvogel ist ganz von selbst von uns gegangen. Vollkommen ungelogen!!! :-)“

          Das kann man nicht vergleichen. Wenn du wirklich nicht verstehst, dass ein Pferd einen anderen Stellenwert und eine andere Faszination und „Bindung“ hat/haben kann antrophologisch, psychologisch, historisch als ein Hamster, dann verstehst du es wohl einfach nicht. Das ist aber nicht shclimm, aber diese „Abwertung“ verstehe ich nicht. Pferde sind echt mehr als nur irgendwas zum Betüddeln, sondern können sehr weise Wesen sein. Ich mag Pferde sehr gerne und mag dieses Getue dass das doch nur Bibi und Tina Kinderkram ist. Oder was mit Erotik zu tun hat, weil man „rittlings“ auf etwas drauf sitzt. Das ist doch wirklich Grundschulniveau. Wenn man schon versucht, sexistisch zu sein, dann doch bitte wenigstens ein bisschen kreativ.

          Guck dir z.b mal das hier an.

        • Also wenn ich jogge bin ich auch in der Natur. Es mag sein, dass es viele Menschen gibt die Reiten unerotisch finden. Meine Frage ist, wieso gerade Mädchen davon ab einem gewissen Alter so sehr fasziniert sind.

          Ich bekenne mich als Mann zu meinen jugendlichen Gefühlen, die sicherlich zum Teil auch schon eine Ausprägung erotischer Gefühle waren.

          Es erstaunt mich immer wieder wie sehr solche Diskussionen um Mädchen tabu sind, wogegen pubertäre Probleme von Jungs in fast jedem Film lächerlich gemacht werden.

          Es geht sogar so weit, dass Frauen meinen es wäre die Schuld der Jungs wenn sie sie missbrauchen. Irgendwie kann ich diese ideologische Pervertierung des Schuldbegriffs nicht verstehen.

          Sicherlich hat ein Schockemöle, oder wie er hieß, der dem Hengst einen Holzbalken in die Eier schlug, dabei keine sexuelle Befriedigung empfunden.

          Die Mädchen die den Stars ihre nassen Höschen an den Kopf schmeißen haben aber auch mit Sicherheit nicht gerade eine Matheaufgabe gelöst, sondern erleben eine Art Ekstase. Mir ist es auch vollkommen egal, mich interessiert nur der wissenschaftliche Forschungsstand, der hier, wie es scheint, inexistent ist. Wieso eigentlich?

          MfG
          Yeph

        • „Also wenn ich jogge bin ich auch in der Natur.“

          aber alleine. Außerdem nimmt man die Umgebung ganz anders wahr und wird viel eher Teil der Natur. Auch Wildtiere reagieren anders wenn man zu Oferd unterwegs ist.

          „Es mag sein, dass es viele Menschen gibt die Reiten unerotisch finden. Meine Frage ist, wieso gerade Mädchen davon ab einem gewissen Alter so sehr fasziniert sind.“

          Aber wieso ist „erotik“ die einzig mögliche Erklärung dafür?

          „Ich bekenne mich als Mann zu meinen jugendlichen Gefühlen, die sicherlich zum Teil auch schon eine Ausprägung erotischer Gefühle waren.“

          Ich habe auch kein Problem mich zu bekennen. Ich habe Reiten oder Pferde aber nie als etwas Erotisches wahrgenommen (obwohl ich durchaus nachvollziehen kann, wieso das Pferd als Archetyp für Triebkraft gilt von der Ausstrahlung und Energie her), sondern als einen sehr schönen Sport mit einer sehr sympathischen Spezies. Das Anfreunden also der Beziehungscharakter spielt sicher auch eine Rolle, aber letztendlich geht es den meisten, und ich kenne viele hunderte solche Pferde-Mädchen und Frauen, um Freiheit, Sympathie für Pferde und einfach Motivation, einen Sport den man mag zu lernen. Es gibt auch Leute die lieben Golf. Kann ich auch nicht nachvollziehen aber deshalb versuche ich nicht, da was rein zu psychologisieren.

          Ich fand es auch toll zu sehen, wie ein Pferd Fortschritte macht, also ein Pferd von der Pieke auf auszubilden. Das ist ein unheimlich weites Feld und man kann sehr viel falsch machen, aber wenn es dann klappt, ist das wohl so wie ein Boxtrainer, dessen von ihm ausgebildeter Boxer seinen ersten Kampf erfolgreich besteht.

          Es gibt übrigens auch sehr viel Grausamkeit in der Pferdeszene auch durch Frauen. Diese Szene zieht scheinbar auch „Psychopathen“ jedenfalls also Leute die Lebewesen brechen wollen oder überhaupt kein Gespür für sie haben sondern sie nur nach Verwertbarkeit behandeln. Aber manchmal erwischt es einen von denen.

          http://www.focus.de/sport/mehrsport/umstrittene-reiterin-von-pferd-getoetet-christine-wels-quaelte-ihre-tiere-mit-bis-zu-450-schlaegen-in-30-minuten_id_4836588.html

          Den „Jahrhunderthengst“ Totilas haben sie auch kaputt gekriegt. Wenn er jetzt Gnadenbrot kriegt, ist das ein Segen für ihn.

        • „Es geht sogar so weit, dass Frauen meinen es wäre die Schuld der Jungs wenn sie sie missbrauchen. Irgendwie kann ich diese ideologische Pervertierung des Schuldbegriffs nicht verstehen.

          Sicherlich hat ein Schockemöle, oder wie er hieß, der dem Hengst einen Holzbalken in die Eier schlug, dabei keine sexuelle Befriedigung empfunden.

          Die Mädchen die den Stars ihre nassen Höschen an den Kopf schmeißen haben aber auch mit Sicherheit nicht gerade eine Matheaufgabe gelöst, sondern erleben eine Art Ekstase. Mir ist es auch vollkommen egal, mich interessiert nur der wissenschaftliche Forschungsstand, der hier, wie es scheint, inexistent ist. Wieso eigentlich?“

          Was ist das für ein wirres Zeug? Was willst du sagen? Ich kann da keinen Roten Faden erkennen? Wissenschaftlicher Forschungsstand worüber? Was hat das Nicht Vorhandensein von sexuellen Gefühlen beim Barren bei Schockemöhle mit kreischenden Frauen die mit Höschen werfen zu tun?

          Holzbalken geht auf die Hinterern Röhrbeine soweit ich weiß damit das Pferd aus Angst vor Schmerz die hinteren Beine noch höher zieht um zu gewährleisten dass es nicht das Hindernis reißt. Im Großen Sport geht es um sehr viel Geld 😦

        • Mir hat einmal eine Reiterin erklärt, Pferde würden alles mitmachen, WEIL sie so dumm wären. Ich bin übrigens einmal um eine Ecke im Wald gejoggt, und fand mich plötzlich vor einem Riesenpferd, dessen Reiterin eine Pause eingelegt hatte. Hab mich selten so erschrocken.

          Ich fand die Indianertricks mit den Pferden immer cool, bin aber der Meinung, dass ein Pferd lieber ohne Reiter in der freien Natur herumläuft. Gerade junge Pferde sind einfach eine Augenschmaus zum Anschauen.

          Es gab anscheinend auch schwarze Sklaven in den USA die durchaus zufrieden mit ihrem Leben waren, weil ihre Master so nett war, oder ihre Masterin sie manchmal reiten wollte. Sorry, das war unfair 😉

          MfG
          Yeph

        • Zum Schockemöle. Ich hasse Tierquäler und wollte das damit verbinden, dass es sehr wohl auch Reiter-innen gibt, die es aus reinem Spaß am Sport tun. Trotzdem verstehe ich nicht, wieso es gerade Pferde sind. Wieso keine Elefanten, Motorräder, Fahrräder, Skateboards usw…?

          Es mag sein dass SIE oder andere Frauen reiten weil es ein Sport in der Natur ist. Aber wieso nur Reiten. Beim Joggen ist der Anteil an Frauen und vor allem jungen Mädchen fast inexistent.

          Sie geben mir keine schlüssige Erklärung wieso Pferde toller sein sollen als z.B. ein Hund. Ich bin oft mit unsrem Hund gejoggt, der geradezu ausflippte vor Freude wenn es losging. Außerdem konnte ich zu dem Hund regelrecht eine Beziehung aufbauen. Das tun Frauen dann oft etwas später im Leben auch.

          Wobei ich dann wieder bei meiner Frage wäre. Wieso vor allem Pferde? Einfach so? Weil wir Männer zu dumm sind das zu verstehen? Oder sind Tierschützer etwa alle zu dumm das als Qual zu verstehen, wenn man einem Pferd in die Weichteile schlägt?

          Ich kann meine Unwissenheit und Dummheit leider nur damit rechtfertigen, dass Günther Jauch dieselbe Frage auch einmal im TV einem Spezialisten stellte, der sie einfach überging. Ein Tabuthema?

          MfG
          Yeph

        • „Mir hat einmal eine Reiterin erklärt, Pferde würden alles mitmachen, WEIL sie so dumm wären. Ich bin übrigens einmal um eine Ecke im Wald gejoggt, und fand mich plötzlich vor einem Riesenpferd, dessen Reiterin eine Pause eingelegt hatte. Hab mich selten so erschrocken.“

          Keine Ahnung was sie damit meint.
          Pferde sind vom Naturell her eher friedlich/kooperativ und mit Hilfsmitteln wie Schlaufzügeln, scharfen Gebissen usw. kann man ein Pferd notfalls auch ziemlich „an die Kandarre nehmen“ buchstäblich.

          „Ich fand die Indianertricks mit den Pferden immer cool, bin aber der Meinung, dass ein Pferd lieber ohne Reiter in der freien Natur herumläuft. Gerade junge Pferde sind einfach eine Augenschmaus zum Anschauen.“

          Das sind keine Tricks, das ist Kommunikation.
          Natürlich kann man einem Pferd „Tricks“ beibringen, z.B sich hinsetzen, aber die Basis ist ganz einfache Kommunikation.

          Man kann das nicht verallgemeinern, manche Pferde wären sicher froh, aber es gibt auch tolle Mensch/Pferd-Gespanne. Diese Dame hier z.B. das hat nichts mit Drill und zwang zu tun sondern kennzeichnet einfach ein gutes vertrauensvolles respektvolles Verhältnis.

          „Es gab anscheinend auch schwarze Sklaven in den USA die durchaus zufrieden mit ihrem Leben waren, weil ihre Master so nett war, oder ihre Masterin sie manchmal reiten wollte. Sorry, das war unfair ;-)“

          Ja, Tiere sind dem Menschen teilweise ausgeliefert. Haha Tiere haben voll keinen Stolz und sind voll blöd. Ach keine Ahnung vielleicht bist du einfach eher Stadtmensch als ich. Ich war von klein auf sehr viel draußen vielleicht sehe ich das deshalb etwas anders.

        • „Zum Schockemöle. Ich hasse Tierquäler und wollte das damit verbinden, dass es sehr wohl auch Reiter-innen gibt, die es aus reinem Spaß am Sport tun. Trotzdem verstehe ich nicht, wieso es gerade Pferde sind. Wieso keine Elefanten, Motorräder, Fahrräder, Skateboards usw…? “

          Ich stelle mal eine völlig wilde und geagte Theorie auf, auf die nur ein Mensch mit einem IQ von 230 kommen könnte.

          Weil Frauen sich statistisch weniger für Technik, Motorsport etc. interessieren als für „was mit Menschen/Tieren“. Frauen studieren auch weniger Ingenieurwissenschaften als dass sie Soziale arbeit oder Tiermedizin studieren. Pferde sind Lebewesen, Motorräder nicht.

          Kennst du Terry Pratchett? Falls ja, dort gibt es eine Hexe, Oma Wetterwachs und einen Zauberer, Rincewind.
          Ein Zitat von Oma Wetterwachs besagt, dass die Kraft von Hexen (Frauen) aus der Erde kommt und die von Magiern (Männern) aus dem Himmel. Das bedeutet sinngemäß, dass sie der Meinung ist, dass Frauen eher dem „Lebendigen“ zugetan sind und Männer eher dem „toten“ wertfrei, aber eine Brückenkonstruktion oder ein Motor ist ja nun mal nichts was lebt.

      • Ich hab mal gelesen, dass Mädchen dabei lernen, ein großes und gefährliches Wesen in sicherer Umgebung zu kontrollieren.
        Passt zum Bild, dass die meisten damit so um 10 bis 14 anfangen und viele nach dem ersten Freund wieder aufhören.

        • Auch das ist Quatsch. Pferde sind eine ganz andere Spezies und haben ein andere Naturell als Menschen.
          Und die typischen Reitschüler arbeiten auch nicht mit irgendwelchen gefährlichen oder unausgebildeten Pferden, sondern auf sogenannten ausgebildeten Lehrpferden. Die sie Reitkunst lehren sollen und sich entsprechend zu benehmen wissen.

          Dass das in der Pubertät aufhört, hat weniger damit zu tun, dass man dann einen Freund zum Kontrollieren hat, sondern damit, dass in der Pubertät andere Dinge wichtiger werden in vielen Fällen als ein extrem zeitintensives, in der Regel außerhalb von Städten gelegenes Hobby.
          Oft sinken auch die schulischen Leistungen etwas ab, der Geigenunterricht wird vernachlässigt, Interessen verlagern sich, das Kind wird renitent, das Kind kommt zum ersten Mal besoffen von der ertsen Party nach Hause. Man nennt das Pubertät.

        • „Auch das ist Quatsch“

          Ich habe neulich von Jonatahn Haidt den Spruch gehört „Sport ist zu Krieg wie Porno zu Sex.“
          Nun könnte einer genauso wie du für Pferde argumentieren, um das für Fußball aber ganz ganz weit von sich zu weisen.

          Das macht den Gedanken aber nicht dumm.

          Dass Pferde für Mädchen ein präsexuelles Entwicklungsbedürfnis erfüllen, finde ich als Gedanken weder anrüchig noch abwegig.
          Und alle deine bisherigen Einwände können das nicht entkräften. Die sagen nur, dass du das nicht so empfunden hast. Das zeigt nichts.

          Es sei denn, du kannst Gründe nennen für: Warum nicht Hamster? Warum nicht Fahrradfahren? Warum breitflächig in allen möglichen Ländern ausgerechnet Pferde?

        • In dem Alter (Jungs sind etwas später reif) fahren Jungs gern Motorrad oder üben Stunts auf dem Fahrrad, Skateboard usw… Das findet auch oft draußen statt, ist gesund, herausfordernd usw…. Warum also gerade diese Pferdeliebe? Diese Liebe zu Pferden und die ersten Ansätze einem Star zu verfallen scheinen doch in denselben Zeitraum zu fallen. Selbstverständlich ist es erst einmal nicht wirklich etwas sexuelles. Aber die ganze Sozialisation geht doch in Richtung Erotik. Oder wollen Sie das auch bei Rock-Pop-Film-stars abstreiten.

          Bei Jungs ist es doch auch schon ein Üben für das große Leben, wo es darauf ankommt irgend etwas besser zu können als andere, draufgängerisch zu wirken, ein Held zu sein. Was ist der Gewinn bei Mädchen, auf dem Pferd zu sitzen? Niemand wählt sich ein Mädchen aus, weil es reiten kann …..

          MfG
          Yeph

        • „Warum also gerade diese Pferdeliebe?“

          Warum denn gerade diese Skateboardliebe? Jungs könnten doch auch mit einem Pferd ein Wettrennen machen, Stunts üben oder über ein 1,80m hohes Hindernis springen um Mädchen zu beeindrucken. Wieso muss es ausgerechnet ein Skateboard sein?

          „Diese Liebe zu Pferden und die ersten Ansätze einem Star zu verfallen scheinen doch in denselben Zeitraum zu fallen.“

          Nein, die Liebe zu Pferden ist in der Regel weit früher da.

          „Selbstverständlich ist es erst einmal nicht wirklich etwas sexuelles. Aber die ganze Sozialisation geht doch in Richtung Erotik. Oder wollen Sie das auch bei Rock-Pop-Film-stars abstreiten.“

          Äh nein, aber ich will bestreiten, dass sie Zuneigung zu Pferden bei den meisten Mädchen auf der selben „Schiene“ abläuft wie bei Justin Bieber.
          Zumindest habe ich noch nie gesehen, dass Mädchen kreischen und in Ohnmacht fallen oder Pferde mit feuchten Höschen bewerfen lol. Pferde sind einfach nur Tiere, für die allermeisten Menschen.

          „Bei Jungs ist es doch auch schon ein Üben für das große Leben, wo es darauf ankommt irgend etwas besser zu können als andere, draufgängerisch zu wirken, ein Held zu sein. Was ist der Gewinn bei Mädchen, auf dem Pferd zu sitzen? Niemand wählt sich ein Mädchen aus, weil es reiten kann …..“

          Kann der Junge auch mit Pferden haben und das wäre fürs spätere Leben sogar eine nützlichere Fähigkeit als Skateboardfahren.
          Im Falle einer Apokalypse wo die Infrastruktur zusammenbricht, ist Kenntnis im Umgang mit DEM Fortbewegungsmittel der letzten Jahrtausende doch sinnvoller als Umgang mit einem Skateboard.

          Ich will niemandem sein Hobby madig machen ich verstehe nur nicht, wieso du Pferdesport hinterfragst oder zum psychologischen Diskussionsgegenstand machen und Skateboardfahren, Tennis, Tour de France usw. nicht.

          „Was ist der Gewinn bei Mädchen, auf dem Pferd zu sitzen? Niemand wählt sich ein Mädchen aus, weil es reiten kann …..“

          Nicht alles was ein Geschlecht tut, dient dazu, dem anderen Geschlecht zu gefallen. Manchmal tun Männer und Frauen auch einfach Sachen, die ihnen Spaß machen. Weil sie ihnen Spaß machen.

        • Nun ja, Pferde mit Höschen zu bewerfen wär nun aber wirklich fies. 🙂 Dann doch lieber barren!

          Ich denke nicht dass die Natur uns die Zeit lässt etwas zu tun, was komplett sinnlos ist. Kleine Tiere zu halten hat ja auch oft etwas mit Verantwortung zu tun. Ich weiß mein armer Goldfisch; das war echt nicht in Ordnung. 😦

          Also sind wir wohl in dem Punkt nicht der gleichen Meinung. Ich denke dass Jungs, wenn sie sich sportlich beweisen wollen, oder sonstwie cool auftreten, das ob bewusst oder unbewusst tun um ihre Chancen bei der Reproduktion zu verbessern.

          Ich liebe z.B. auch Musik und übe viel auf der Gitarre, ohne jemals öffentlich aufzutreten. Früher hatte das aber sehr wohl immer diesen Traum beinhaltet etwas wirklich Großes zu werden. Heute würde ich es nur tun, wenn ich mich wie Cro oder der Gitarrist von Limp Bizkit verkleiden könnte. Es muss in Wirklichkeit die Hölle auf Erden sein.

          Liebe Grüsse
          Yeph

        • Vielleicht geht es darum, emotionale Kompetenz zu lernen.

          „Also sind wir wohl in dem Punkt nicht der gleichen Meinung. Ich denke dass Jungs, wenn sie sich sportlich beweisen wollen, oder sonstwie cool auftreten, das ob bewusst oder unbewusst tun um ihre Chancen bei der Reproduktion zu verbessern.“

          Aber denkst du nicht, dass es Leute geben könnte, die von einem Jungen beeindruckt wären, der z.B das hier tut?

          „Ich liebe z.B. auch Musik und übe viel auf der Gitarre, ohne jemals öffentlich aufzutreten.“

          Und spielst du Frauen was vor? Hast du jemals vor, dei Gitarrenspiel zum Werben einer Frau einzusetzen oder doch noch damit groß raus zu kommen, um durch den dann folgenden Ruhm Frauen anzulocken?
          Oder ist das eben doch eine „sinnlose“ Sache, die du nur tust weil du es magst?
          Übrigens haben auch „sinnlose“ Tätigkeiten einen Sinn, wenn sie für einen selbst mit Sinn erfüllt sind. Das gehört zur Lebensqualität und Produktivität mit dazu, auch Freizeit zu haben.

        • „Dass Pferde für Mädchen ein präsexuelles Entwicklungsbedürfnis erfüllen, finde ich als Gedanken weder anrüchig noch abwegig.
          Und alle deine bisherigen Einwände können das nicht entkräften. Die sagen nur, dass du das nicht so empfunden hast. Das zeigt nichts.“

          Wie gesagt, ich schätze, weil es ein Sport mit einem anderen Lebewesen ist. Man muss, wenn es gut laufen soll, ein Team bilden und kann viel über soziale Kompetenz, Führungsfähigkeit und Verantwortung lernen. Mag ja sein, dass das was damit zu tun, dass Frauen eher Kinder betreuen müssen, speziell in der Anfangszeit.

          Ich habe es einmal erlebt, dass ich ein kleines Mädchen betreut habe während die Schwester in Reit-Therapie. Die war aller höchstens Kindergartenalter und ich putzte mit ihr gemeinsam ein Pferd und ich weiß nicht mehr den Wortlaut, aber sie kommentierte in irgendeiner Weise den Genitalbereich des (männlichen) Pferdes (Pferde tragen ja keine Hosen) bzw fragte irgendwas dazu, alles ganz normal das war noch dieses „Piephahn/Mumu Doktorspiel Alter“ aber ich weiß nicht in wie weit das „präsexuell“ gewesen sein mag. Ansonsten ist mir da nie was aufgefallen, sodass ich einfach meine, dass Pferde eher die Rolle eines Freundes, Gefährten einnehmen. Wenn etwas irgendwie in die von dir genannte Richtung geht, dann habe ich das teilweise eher an so eine Art weibliche „Homosozialität“ wahrgenommen, das ergab sich dadurch dass es in den meisten Ställen kaum Männer gibt. Wie so eine Art weiblicher Männerbund und im Idealfall viele schöne Freundschaften. Im Sommer gab das dann Grillfeste, Ausritte in großen Gruppen, in Badeklamotten ins Wasser geritten, einfach zum Spaß die Pferde in den Anhänger packen und irhendwo hin fahren und da ins Gelände gehen usw. sowas verbindet und ich habe da einige gute Freundinnen gefunden.
          Es gibt natürlich auch Ställe wo es ganz schlimm läuft und nur Zickerei und Intrigen laufen.

          Es ist übrigens eine der wenigen Sportarten, wo Männer und Frauen nicht in getrennten Weltranglisten antreten.

          Es gibt eine Film wo es um Teenie Mädchen und Pferde und wohl etwas lesbische Liebe geht, den habe ich aber nicht gesehen.

          Aber wenn du das siehst wie sie am Watt lag galoppieren, kannst du es nicht ein kleines bisschen verstehen? 🙂

          Und eine Dokumentation.

        • „kannst du es nicht ein kleines bisschen verstehen“

          Ich habe überhaupt kein Problem damit, die Faszination an Pferden zu verstehen. Auch wenn ich nie zum Reiten gekommen bin.

          Kennst du den Film „Murder at the Gallop“?

          Es ist noch nicht so lange her, dass es vollkommen normal war, dass auch Männer/Jungs reiten.
          Zu der Zeit war es auch noch normal, dass Männer tanzen könenn und mögen.

          Beides ist heute kaum noch der Fall. Wohingegen Frauen/Mädchen überdurchschnittlich viel Wert auf beides legen., meinem Eindruck nach mehr als früher

          Das finde ich auffällig.

          Vielleicht habe ich nicht deutlich genug gemacht, dass ich deinem Hobby überhaupt nicht an den Karren fahren will.
          Ich vermute nur, dass irgendwas am Reiten dran ist, was Mädchen heute ganz viel bringt (mehr als früher) und Jungs nicht mehr (zumindest deutlich weniger als früher).

        • Nein, den Film kenne ich nicht.

          „Vielleicht habe ich nicht deutlich genug gemacht, dass ich deinem Hobby überhaupt nicht an den Karren fahren will.
          Ich vermute nur, dass irgendwas am Reiten dran ist, was Mädchen heute ganz viel bringt (mehr als früher) und Jungs nicht mehr (zumindest deutlich weniger als früher).“

          Was dazu gehührt hat, ist die Frage. Aber jetzt ist das Problem, dass Reiten, obwohl sich das teilweise schon wieder etwas lockert so mein Eindruck, eben den Ruf des weiblichen hat. Irgendein Junge müsste also der erste sein der vortritt und sich in so einen Hühnerstall begibt. Das dürfte ähnlich sein, wie ein Mädchen das bei der Fremdenlegion mitmachen will. Außerdem müsste er sich den möglichen Schmäh gefallen lassen, dass er einen Mädchensport macht.

          Ich habe aber auch schon einige Jungengruppen erlebt denen das größtenteils gut gefallen hat.

          Ignoriert man die schwülstige Musik erkennt man das, dass Pferde was besonders sind, ähnlich wie Hunde oder teilweise Katzen in Bezug auf den Menschen.
          Weil das Pferd nciht einfach nur da ist, sondern interagiert aber sehr sehr vorsichtig im Wissen um die Verletzlichkeit und die Andersartigkeit des behinderten Jungen. Mit einer Kuh würde sowas nicht klappen^^

        • Putin reitet auch.

        • @only_me: „Passt zum Bild, dass die meisten damit so um 10 bis 14 anfangen und viele nach dem ersten Freund wieder aufhören.“

          Seh ich genauso wie du; da wird einfach das eine haarige, starke und leicht manipulibare Nutztier durch das andere ausgetauscht 😀

        • @Reflective Man,

          so würde ich meine Vermutung allerdings nicht formulieren…

          Wo wir grad dabei sind: Ich finde Katzen bieten ein ganz gutes Training für den Umgang mit Frauen.

        • @only_me:
          „Wo wir grad dabei sind: Ich finde Katzen bieten ein ganz gutes Training für den Umgang mit Frauen.“
          Öcht?!?
          Hmm, wie ist denn in diesem Zusammenhang das Klische der old cat lady zu verstehen: Lesbische Tendenzen nach der Menopause? Oder gar der Versuch die eigene Stutenbissigkeit zu therapieren? 😀

        • Keine Ahnung, welche Fallacy das ist (hat jemand alle im Kopf und kann sofort „Fallay XX“ sagen, sobald eine passiert?), aber aus „A findet K hilfreich“ und „B findet K hilfreich“ folgt nicht „A und B finden an K das gleiche hilfreich“.

          Für Jungs ist es das Lernen von Outcome-Indifference und das Austarieren von Aufdringlichkeit.

        • Okay, danke für die Klarstellung. Mea culpa!
          Weiß grad auch nicht, welchem Fehlschluss ich da genau aufgessen bin bzw. wie man den bezeichnen würde.

          http://www.nobeliefs.com/fallacies.htm

          excluded middle (or false dichotomy)?
          Oder schlicht: non sequitur?
          half truths?
          loaded questions?

          Würde mich jetzt echt mal interessieren.

          Mein Kommentar war auch mehr aus dem Schalk im Nacken als aus allem anderen geboren worden.

          Bliebe aber noch zu klären, was die old spinsters an Katzten hilfreich finden?
          Kindersatzt?

        • @Atacama

          Beim Gitarrenspiel ist selbstverständlich immer die Idee im Hinterkopf etwas Großes zu leisten.

          Was ich sagen wollte, ist, dass das durchaus am Anfang unbewusst ablaufen kann. Z.B. Supergitarristen interessieren fast nur Männer. Wenn man als Jugendlicher damit anfängt, denkt man vielleicht nicht an Mädchen oder denkt das ist so eine Jungending. In Wirklichkeit geht es aber darum sich zu verbessern, aus der Menge herauszuragen.

          Ich habe jahrzehntelang davon geträumt ein Skiabfahrtsheld zu werden obschon das geographisch und von meiner körperlichen Konstitution her unmöglich war.

          Ein Virtuose auf einem Instrument fängt übrigens meist spätestens mit vier damit an. Ok, für die Pop-rock-band tut man nur 3 Akkorde 🙂

          Aber auch heute noch ist ein Teil meines Zuhauseübens der Wunsch etwas gut zu können, ohne dass es wohl jemals andere zu hören bekommen. Im Hinterkopf bleibt aber wohl immer dieser Gedanke, hey Jungs ich kanns und ihr könnt es nicht. Ich glaube ganz ehrlich, dass dieser Lärm auch keiner Frau wirklich gefallen würde 😉 Obschon es gibt einige Verrückte auf Metalkonzerten … 😉

          Nein echt, das ist nur ein Hobby. Joggen ist auch nur ein Hobby. Aber es hält jung … und …. ach .. was solls

          Alter Mann am A….

          Naja ganz so alt bin ich noch nicht … 😉

          LG
          Yeph

        • Der Videolink verlinkt falsch, die Szene ist bei 42:30 Minuten.

          Hier nach ein paar Sekunden:

          Einfach köstlich. Das zum Thema Old white male … 🙂

        • Als Pferde noch wichtig und überlebensrelevant waren, war es Männersache. Als sie Luxus wurden wurde es Frauensache.

          Darüber kann man mal nachdenken.

        • Ja, kann man als Hypothese zum gelegentlich drauf rumkauen im Raum lassen. Ich stelle gleich mal eine daneben: Welcher ganze Kerl nimmt ein Pferd, wenn er ein Motorrad haben kann?

        • Ich würde ein Pferd nehmen.

        • Aber bist du repräsentativ?
          Vor allem für die Jugend der 50er und 60er?

        • Ich bin für überhaupt nichts repräsentativ.

        • Die versuchst ja auch keine Mädchen abzuschleppen.

        • Davon hat man ja auch nichts

        • Nichts außer wenig Zeit, wenig Geld und manchmal Sex mit einem Menschen, den du nicht attraktiv findest.
          Vor allem wegen des letzten Punkts ist es echt kein guter Deal.

        • Eben.

        • Was würdest du in Kauf nehmen, um einen attraktiven Mann rum zu kriegen?

        • Keine Ahnung. Noch nicht drüber nachgedacht.

        • Ah, du bist die Sorte Mann, für die andere Männer was in Kauf nehmen?
          Lugshury 🙂

        • Leider nicht.

        • 😦

        • Danke 🙂

    • Weibliche „Fans“ können unheimlich sein. Stephen King hat seine Angst vor dieser unheimlichen weiblichen Begeisterung im Roman „Misery“ verarbeitet.

  4. Die perverse „Sexualpädagogik der Vielfalt“ der Gendersex-Professix Elisabeth Tuider wird an Zürichs Volksschulen immer noch unterrichtet:

    „Im Juni 2015 haben drei engagierte Volksvertreter im Kanton Zürich in einer Anfrage an den Regierungsrat die Verwendung des skandalösen Lehrmittels „Sexualpädagogik der Vielfalt“ hinterfragt.

    Gemäss Antwort vom 2. September 2015 sieht die Zürcher Regierung jedoch keinen Handlungsbedarf und versteckt sich ­- ohne auf den destruktiven Inhalt des Lehrmittels einzugehen – hinter den Empfehlungen sogenannter Experten der Sexualpädagogik sowie dem guten Rufs des Juventa-Verlags.
    Dieses Versteckspiel und Nicht-hinsehen-wollen einer vom Volk gewählten Regierung ist schlicht nicht hinnehmbar.

    http://citizengo.org/de/29957-sexualpaedagogik-der-vielfalt-zuerichs-volksschulen-die-regierung-soll-endlich-hinsehen

  5. Noch 2 Surftipps:

    http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/f0f0cb05-34cc-399f-9afe-459d94074e18/90e4cfef-880f-46bd-844e-b0288a4906f5?generateCanonicalUrl=true

    aj -die doku: Gaza – Leben in der Falle Das Leben der Menschen in Gaza

    http://www.zdf.de/auslandsjournal/auslandsjournal-5988366.html#

    Und für unsere Genossen aus der rechten Ecke (das sind ja auch Menschen) :

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/mein-kampf-bayern-plant-schulbuchausgabe-von-hitler-buch-a-829502.html

    Wie bei Charlie Hebdo, lieber vorbestellen, als das Nachsehen haben. Deutschland erfindet sich ja gerade neu … 🙂 oder schafft es sich ab?

    In den USA muss man auf die Verfassung schwören bevor man rein darf. Das wär doch eine nette Geste für untern Weihnachtsbaum in deutschen und österreichischen Flüchtlingszelten …. Die die früher noch gelacht haben, werden …….

    Scherz um die Ecke (Mtombo Umbocco alias Dave Davies) Oh gzapft is 🙂

    • Ein Satz fehlt im Gaza-artikel:

      Ibrahims Oma Umallah (o.ä.) ist die Chefin im Haus. … Auf Ibrahim ist sie besonders stolz, findet es nur sinnvoll dass der Junge das Sommercamp (der Hamas) absolviert hat ….

      (während der Junge sich bald den Kopf wegschießen lassen darf, bekommt die Schwester Reitunterricht. Der Vater hat einen privaten Reitplatz direkt hinter dem Haus gebaut. „Hier reitet sie jeden Tag, dann ist Riann glücklich, dann fühlt sie sich frei“. Was für eine frauenverachtende Gesellschaft …. 😦

      • „Was für eine frauenverachtende Gesellschaft ….“

        Sie war´s! Nein, er wars!

  6. Jippiiieeeeeh, Selbermach-Samstag. Endlich wieder den Feminismus öffentlich kritisieren, solange es noch legal ist. (vgl. z.B. http://www.blu-news.org/2013/09/26/eu-will-feminismus-kritik-verbieten/)

    Alles fällt, wie üblich, unter „meiner Meinung nach“. Von den verlinkten Inhalten distanziere ich mich, empfehle sie aber als lesenswert weiter.

    Direkt zum ***GENDER GAGA DER WOCHE***:

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/gender-debatte-die-gekraenkten-kritiker-a-1052577.html

    Das ist wirklich gaga, drauf eingehen brauche ich glaub ich nicht extra.

    Das hier

    http://www.psychologie-heute.de/das-heft/aktuelle-ausgabe/detailansicht/news/wenn_frauen_zuschlagen/

    könnte auch was sein. Kostet aber leider was.

    Nun das Übliche wieder:

    Manndat:

    http://manndat.de/aktuelles/deutscher-gender-kongress-am-28-november-2015-in-nuernberg.html

    Cuncti:

    https://cuncti.net/geschlechterdebatte/878-vereinte-nationen-und-google-arbeiten-an-einem-feministischen-internet

    Nicht-Feminist:

    http://nicht-feminist.de/2015/09/clips-die-videos-von-nicht-feminist/

    http://nicht-feminist.de/2015/09/testosteron-maennlich-aber-nicht-aggressiv-ein-link/

    http://nicht-feminist.de/2015/09/jawos-links-am-mittwoch-kw-3839-in-2015/

    http://nicht-feminist.de/2015/09/die-sprache-der-bessermenschen/

    http://nicht-feminist.de/2015/09/widerlegung-feministischer-kampagnen-und-wellen/

    Danisch bzw. via Danisch:

    http://www.danisch.de/blog/2015/09/25/an-der-humboldt-universitat-ist-die-hardcore-abteilung-des-genderismus-am-werk/

    http://www.focus.de/familie/babyentwicklung/penis-waechst-erst-in-der-pubertaet-erst-maedchen-dann-junge-geschlechtsumwandlung-verbluefft-forscher_id_4973117.html

    http://www.danisch.de/blog/2015/09/24/mannchen-in-gefahr-von-wegen-gender-studies/

    …und der Surftipp des Tages:

    http://www.pelzblog.de/

    Sonst, DIE Informationsquelle zum täglichen Gebrauch, gerade auch für Journalisten, die noch richtig recherchieren, statt wie auf der Schule den Blödsinn von anderen abzuschreiben:

    http://genderama.blogspot.de (URL gut zum Weiterverbreiten in Kommentarspalten der Mainstreammedien geeignet, da Linklisten dort eher zensiert werden.)

    Da ist alles höchst relevant – deshalb verlinke ich die einzelnen Artikel nicht mehr extra, von Ausnahmefällen abgesehen.

    Das hier

    https://allesevolution.wordpress.com/2015/01/31/ubersicht-evolution-evolutionare-psychologie-und-partnerwahl/

    ist ein guter Überblick über die Theman hier bei Allesevolution. Wer richtig professionell mit „biologistischen“ Argumenten „trollen“ will, dem sei dieser Überblick sehr empfohlen, gerade auch Autoren & Journalisten.

    Auch sonst sag ich nur: Weiterverbreiten, wenn möglich auch „offline“ (z.B. Weitersagen, Flugblätter)

    http://frauengewalt.wordpress.com/ (Auch auf einer meiner beiden „supitollen“ Listen zu finden. Extra-Verlinkung als besondere Empfehlung! Da sind die Studien drin, die zeigen, dass es in Sachen häuslicher Gewalt eine Pattsituation zwischen den Geschlechtern gibt.)

    Liste des radikalfeministischen Hate Speech:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/02/22/selbermach-samstag-lxxiii/#comment-112353

    Normale „supitolle“ Liste:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/04/19/selbermach-samstag-lxxxi/#comment-118618

    http://femokratie.com/tatort-diese-vaeter-sind-zum-grauen/04-2014/comment-page-1/#comment-31698 (nicht meine Liste, aber nicht schlecht)

    Zu guter Letzt: Meine Reihe „Feministinnen mit Tierfilmszenen ärgern“ (Hintergrund: http://www.spiegel.de/spiegel/a-457053.html), heute: Der Mensch (Homo sapiens), geschlechterpolitische Debatte im Zeitalter des Radikalfeminismus

    • Hier ist der Artikel aus Psychologie Heute:

      http://www.kraftfelder.madmindworx.com/VatersachenGleichmass/2015-10PsychologieHeute.pdf

      Wer hat sein Genderama wieder nicht gelesen? Böser böser Bube …. 😉

      • Hey, geil, danke!

        Genderama nicht gelesen? Vielleicht was übersehen…

        • Bitte gern!!! 🙂

    • ät Matthias:

      Oh, den Artikel hatte ich gar nicht wahrgenommen. Zeigt, daß andere ihn wohl auch nicht lasen. Gut so.

      „Lilian Peter kommt als Lehrbeauftragte in Philosophie/ Kulturwissenschaft an der FernUniversität in Hagen immer wieder in den intellektuellen Hochgenuss des Lesens der Texte Judith Butlers“
      – IST DAS ERST GEMEINT? 🙂

      https://www.fernuni-hagen.de/philosophie/team/lg3/lilian.peter.shtml

      „Ihr (einziges) Argument ist: Natur ist nicht aus Kultur ableitbar. Das ist natürlich völlig richtig. Nur: Das Gegenteil würde auch niemand behaupten.

      Dass die Annahme der Genderforschung sei, das Geschlecht sei ausschließlich sozial konstruiert und bringe dann auf wundersame Weise körperliche Geschlechtsmerkmale hervor“

      – Unser EINZIGES Argument? Hihi, der ist gut. Die Liste ist kilometerlang….
      Daß die Gendas das Erbgut ablehnen, ist zudem hinreichend belegt.
      Noch Professix hat ja die Marathonlauf-Geschichte jha erst vor nem halben Jahr wiederbelebt.
      Und mein Erlebnis: Der angehende Medizinstudent, der erzählt bekam, es gäbe keine primären Geschlechtsmerkmale…
      Und der Biostudent bei Birgit Kelle, der sagte, es gäbe keine Geschlechtsgene….

      Der wahre Skandal ist, daß der SPIEGEL einer solchen Fanatikerin die Gelegenheit gibt, ihren Sülz zu verbreiten.
      Da kann man nur hoffen, daß die PC-Gender-Zeitungen bald in der Versenkung verschwinden. Das hier macht Hoffnung: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/72084/umfrage/verkaufte-auflage-von-tageszeitungen-in-deutschland/

      Nebenbei: Die einzige Zeitung, die in den letzten 2 Jahren Plus machte, ist die Junge Freiheit. Merkmal: PC und Gender verboten!

      • Matthias2:

        LIes mal die Kommentare darunter!
        Ein paar Genderspinner haben sich natürlich auch eingefunden, ansonsten das übliche Bild: Gender ist Unfug!

        Den find ich am besten:
        „WOW, so viel Gegenrede ohne ein einziges valides Argument. Genau das zeigt den Unsinn dieser zu Unrecht Forschung genannten Pseudowissenschaft.
        Kein vernünftiger Mensch würde noch bestreiten, dass Frauen in allem gleichgestellt gehören, aber dieser zwanghafte Versuch übertrieben formuliert aus gleichstellen gleichsein zu konstruieren ist Unsinn.“

        • @ Axel

          „LIes mal die Kommentare darunter!
          Ein paar Genderspinner haben sich natürlich auch eingefunden, ansonsten das übliche Bild: Gender ist Unfug!“

          Auch hier sieht man wieder: Das Volk ist anderer Meinung als die liebe De-facto-Obrigkeit.

          „Den find ich am besten:
          “WOW, so viel Gegenrede ohne ein einziges valides Argument. Genau das zeigt den Unsinn dieser zu Unrecht Forschung genannten Pseudowissenschaft.
          Kein vernünftiger Mensch würde noch bestreiten, dass Frauen in allem gleichgestellt gehören, aber dieser zwanghafte Versuch übertrieben formuliert aus gleichstellen gleichsein zu konstruieren ist Unsinn.”“

          Nicht schlecht, außer in Sachen „Gleichstellung“. Gleichberechtigung sollte es sein. Muss auch aufhören, dass die Leute diese Begriffe so unreflektiert benutzen. So, als wäre das dasselbe.

        • ät Matthias:

          „Das Volk ist anderer Meinung als die liebe De-facto-Obrigkeit. “

          Hat ein gewisser Axel (Du weißt schon… 🙂 ) mir im Interview sinngemäß auch gerade gesagt: Da gibt es eine geistige Absetzbewegung. Esoterik gegen harte Wirklichkeit&Technik.

          Wir sind zu reich, Matthias! Das erlaubt zu vielen, Wolkenkuckucksheime zu errichten.

          „außer in Sachen “Gleichstellung”. Gleichberechtigung sollte es sein.“
          – Richtig. Der Begriff „Gleichstellung“ wurde von grünlinks derart verbreitet, daß keiner mehr den Unterschied zum Recht kennt.

          Ergebnisgleichheit!

        • Den Artikel von Peter hatten wir schon vor 2 Wochen ausführlich diskutiert:
          https://allesevolution.wordpress.com/2015/09/12/selbermach-samstag-153-12-09-2015/#comment-198876

          In letzter Zeit sind ungewöhnliche viele Artikel in den MSM erschienen, die die Gender Studies verteidigen, eine Liste steht hier.
          Alle ziemlich unqualifiziert.

        • ät maninthemiddle:

          Ah, aber bei der Masse an manchen Tagen überliest man leider viel.
          Deine Seite ist richtig gut!
          Bei MSM mußte ich erst mal überlegen.
          Was hälst Du von „Krisen-Medien“? Oder „Krisenpresse“?
          Lügenpresse geht auch, klingt aber gleich so pegidig…. 🙂

          Stimmt ja: Fast alle Groß(kotz)-Zeitungen verlieren massiv an Lesern. Logisch, bei dem Einheitsbrei. Wenn selbst die BLÖD schon schwer auf „Willkommenkultur“ macht..

          Hoffentlich schmieren sie alle ab und gehen pleite. Vielleicht fällt unseren linksintellektuellen Journalistixes dfann mal etwas auf…

      • @ Axel

        „Oh, den Artikel hatte ich gar nicht wahrgenommen. Zeigt, daß andere ihn wohl auch nicht lasen. Gut so.

        “Lilian Peter kommt als Lehrbeauftragte in Philosophie/ Kulturwissenschaft an der FernUniversität in Hagen immer wieder in den intellektuellen Hochgenuss des Lesens der Texte Judith Butlers”
        – IST DAS ERST GEMEINT? :-)“

        Klar ist das ernst gemeint. Die ganze Gender-„Wissenschaft“ ist ja auch ernst gemeint. Über den Feminismus und die Genderei gibt es keine Witze. Das stimmt alles.

        Auch wenn es oft kaum zu glauben ist.

        „https://www.fernuni-hagen.de/philosophie/team/lg3/lilian.peter.shtml

        “Ihr (einziges) Argument ist: Natur ist nicht aus Kultur ableitbar. Das ist natürlich völlig richtig. Nur: Das Gegenteil würde auch niemand behaupten.

        Dass die Annahme der Genderforschung sei, das Geschlecht sei ausschließlich sozial konstruiert und bringe dann auf wundersame Weise körperliche Geschlechtsmerkmale hervor”

        – Unser EINZIGES Argument? Hihi, der ist gut. Die Liste ist kilometerlang….“

        Allerdings.

        „Daß die Gendas das Erbgut ablehnen, ist zudem hinreichend belegt.“

        Ja, natürlich behaupten sie ab und zu das Gegenteil von wegen „Es behauptet ja niemand blabla, Gene spielten gar keine Rolle blablablub…“

        Motto: Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!

        „Noch Professix hat ja die Marathonlauf-Geschichte jha erst vor nem halben Jahr wiederbelebt.“

        Welche Marathonlauf-Geschichte? Ging es da wohl um Geschlechtsunterschiede in der Leistungsfähigkeit? War nicht HJ Voss damit angekommen?

        „Und mein Erlebnis: Der angehende Medizinstudent, der erzählt bekam, es gäbe keine primären Geschlechtsmerkmale…“

        Von wem eigentlich erzählt bekam? Von Medizinern? Von nüchternen oder volltrunkenen? (Uns haben sie damals auf der Uni erzählt, Mediziner würden sich oft, wenn sie sich die Kante gegeben hätten, am nächsten Morgen einfach eine Vollelektrolytlösung intravenös durchlaufen lassen, um wieder klar in der Glocke zu sein…) Von mit Genderei angehauchten Medis? Oder von richtigen Gendersens?

        „Und der Biostudent bei Birgit Kelle, der sagte, es gäbe keine Geschlechtsgene….“

        War das ein Mann? ich glaub ja, nicht wahr? Hattest Du mal von erzählt. Tja, da hat er etwas sehr grundlegendes nicht verstanden oder im Studium noch nicht gehabt.

        „Der wahre Skandal ist, daß der SPIEGEL einer solchen Fanatikerin die Gelegenheit gibt, ihren Sülz zu verbreiten.“

        Das kann man wohl sagen.

        „Da kann man nur hoffen, daß die PC-Gender-Zeitungen bald in der Versenkung verschwinden. Das hier macht Hoffnung: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/72084/umfrage/verkaufte-auflage-von-tageszeitungen-in-deutschland/

        Das Internet läuft den klassischen Medien immer mehr den Rang ab. Geschlechterpolitisch ist das sehr gut.

        „Nebenbei: Die einzige Zeitung, die in den letzten 2 Jahren Plus machte, ist die Junge Freiheit. Merkmal: PC und Gender verboten!“

        Von denen könnten sich in der Hinsicht andere mal ne Scheibe abschneiden.

        • “Und der Biostudent bei Birgit Kelle, der sagte, es gäbe keine Geschlechtsgene….”

          Ja und? Ich bin zwar kein Biologe, aber auch bei längerem Nachdenken finde ich keine Geschlechts-GENE.
          Es gibt geschlechtstypische Chromosomen, auf denen die Gene liegen, die Gene selbst aber sind bei beiden Geschlechtern vorhanden.
          Vielleicht kann mich ja noch ein Biologe von meiner Unwissenheit befreien.

        • @Carnofis

          Geschlecht wird biologisch nach Keimzellen bestimmt. Eizelle = weiblich. Spermia = männlich.
          Deswegen sind Seepferdchenmännchen auch männchen auch wenn sie die Eier ausbrüten und gebären, inklusive Wehen.

        • Ich glaube es gibt Gene/Sequenzen die nur auf dem y oder x Chromosom liegen.
          Bei Katzen z.B habe ich gehört, dass fast alle dreifarbigen Katzen weiblich sind, weil Kater das normalerweise nicht „können“, eben wegen irgendwelcher Gene.

        • http://suite101.de/article/dreifarbige-calicokatzen-a50561#.VgbBtJd5M3g

          Korrektur, es sind bei der Katze nicht Gene, sondern Chromosomen die dafür verantwortlich sind bzw. die Gene liefern die Farbe, aber die Chromosomen bestimmen, wie viel Farbe möglich ist.

        • ät Carnofis:

          Du hast es schon erfaßt: Geschlechtsspezifische Gene müssen nicht auf x oder y liegen.
          Es gibt auf dem y den SRY-Schalter, der danach auf dem x oder den Autosomen die männertypischen Gene schaltet.

          Das muß gar nicht nach dem An/aus-Prinzip geschehen, sondern kann durchaus statistisch geartet sein. Heißt, bei Frauen werden teils Männergene mitgeschaltet, aber in der Menge viel geringer.

          Dieses Faktum wird von Gendas wie HJ Voß natürlich gerne so interpretiert, daß Geschlecht keine Kategorie wäre.
          Stimmt aber nicht: Frauen sind kleiner, schwächer, haben Busen und Mumus…..

        • ät Matthias:

          „Von wem eigentlich erzählt bekam? Von Medizinern? Von nüchternen oder volltrunkenen?“
          – Er meinte, „Biologen“ hätten ihm erzählt, es gebe keine Sexgene.
          Entweder gelogen oder ein „Biologe“ wie Vossibär hat ihn erleuchtet.
          Oder er hat die Erkenntnis, das es nicht EIN Gen für Männer/Frauen gibt, mißbraucht.

          „Das Internet läuft den klassischen Medien immer mehr den Rang ab.“
          – Problem: Spiegel-online, ZEIT-online. Hoffe nur, daß die damit kein Geld verdienen und somit ihre übelsten „Journalisten“ rausschmeißen müssen: Georg Diez. Würde aber vermuten, daß Diez der letzte ist. Macht dann das LIcht aus.

          „Welche Marathonlauf-Geschichte? Ging es da wohl um Geschlechtsunterschiede in der Leistungsfähigkeit?“
          – Genau. Die 15 min. Unterschied „beweisen“ ja, daß durch Training UNterschiede weitgehend aufgehoben würden.

          Stell Dir mal vor, Du stündest im Ziel mit Wasser. Da kommt ein Riesenschwung Männer, und dann…. und dann….
          15 MInuten können sich ganz schön ziehen, gell!? 🙂

          „Die ganze Gender-“Wissenschaft” ist ja auch ernst gemeint. Über den Feminismus und die Genderei gibt es keine Witze. Das stimmt alles. “
          – Ja, aber das Journalistix müßte doch wissen, wie berüchtigt das Judix außerhalb seines Kreises der Gläubigen ist….

        • Gechlechtsgene-theorie ist doch ein Teil des Extremfeminazismus. Der Mann ist ja bekanntlich eine behinderte Frau. Ist doch klar, ihm fehlt ein Teil der Gene, die sich auf dem zusätzlichen Strang des zweiten X-Chromosoms befinden. Der Mann hat also theoretisch weniger Möglichkeiten zur Ausdifferenzierung, Vielfalt oder so.

          Angesichts des Mülls das sich in unseren Chromosomen befindet ist das aber m.E. totaler Schwachsinn. Außerdem differenziert uns vor allem die Intelligenz vom Rest der Natur. Es mag sein, dass ein Teil der Männer „disposable“ ist, der andere Teil ist umso wichtiger für gerade diese Differenzierung.

          Ich glaube der einzige Grund warum die Menschheit seit Jahrtausenden stagniert ist die Vorliebe der Frauen für dumme Männer, manchmal auch Alphamännchen genannt, mit viel Mut und Virilität und einem Überschuss an Debilität.

          Nehmt euch lieber den intelligenten Nerd und denkt einfach an Brad Pitt oder an sonst etwas echt schmutziges, z.B. VW Jetta oder Bluemotion.

          MfG
          Yeph

        • AChso übrigens, es war historisch gar nicht immer ein Frauenphänomen. Das mit den Pferden.
          Und Männer haben Pfrede auch nicht nur deshalb gehalten und genutzt um ein Fortbewegungsmittel zu haben sondern auch mit ihnen sozialisiert.

          WInston Churchill hat gesagt:
          “There is something about the outside of a horse that is good for the inside of a man.”

        • ät Yeph:

          „Gechlechtsgene-theorie ist doch ein Teil des Extremfeminazismus.“
          – Die Spinnerixes hassen Naturwissenschaften, außer, sie können Teilergebnisse benutzen, um ihren Femscheiß zu „beweisen“.
          Das X-Chromosom ist nicht weiblich, sondern ein Geschlechtschromosom für alle.
          Warum? Männer haben X(!!!)y, Frauen haben XX.

          Die „These“, daß alle Menschen zunächst weiblich sein, ist Unfug.
          Menschliche Embryonen sind zunächst äußerlich NEUTRAL. Sie haben zwei Genitalgänge: Müller und Wolff. Von außen sieht das „weiblich“ aus, das ist aber auch schon alles.
          Nach Einschaltung der Geschlechtschromosomen wird beim Manne der Wolff-Gang ausdifferenziert und der Müllergang reduziert; beim Weibe andersrum.

        • @ Carnofis

          „Ja und? Ich bin zwar kein Biologe, aber auch bei längerem Nachdenken finde ich keine Geschlechts-GENE.
          Es gibt geschlechtstypische Chromosomen, auf denen die Gene liegen, die Gene selbst aber sind bei beiden Geschlechtern vorhanden.“

          Das bekannte sry-Gen (sry = „sex related Y“) auf dem Y-Chromosom und ein paar andere Gene, die insbesondere die männlichen Geschlechtsorgane beeinflussen, gibt es nur auf dem Y-Chromosom. Ansonsten schalten genau diese Gene, besonders das sry-Gen, andere Gene auf dem X-Chromosom und auf den ganzen Autosomen (also den Chromosomen, die bei Männern und Frauen identisch sind) an- und aus bzw. beeinflussen sie in ihrer Transkriptionsrate.

          Deshalb werden einige Gene geschlechtsspezifisch an- und ausgeschaltet, noch andere lediglich in ihrer Transkriptionsrate geschlechtsspezifisch beeinflusst, und noch andere sind in beiden Geschlechtern im gleichen Maße aktiv. Diejenigen Gene, die stark geschlechtsspezifisch in ihrer Transkriptionsrate beeinflusst werden oder geschlechtsspezifisch an- und ausgeschaltet werden, die kann man schon als „männliche“ oder „weibliche“ Gene bezeichnen, oder teils auch als „eher männliche“ oder „eher weibliche“.

          Eine sehr große Rolle bei dieser geschlechtsspezifischen Genexpression spielen Testosteron und andere Geschlechtshormone.

        • @ Yeph

          „Ist doch klar, ihm fehlt ein Teil der Gene, die sich auf dem zusätzlichen Strang des zweiten X-Chromosoms befinden. Der Mann hat also theoretisch weniger Möglichkeiten zur Ausdifferenzierung, Vielfalt oder so.“

          Er hat dadurch sogar mehr Möglichkeiten, und zwar in positiver wie in negativer Richtung. Weil seine X-chromosomalen Gene phänotypisch voll „durchschlagen“, gibt es mehr extrem intelligente und mehr extrem dumme Männer als Frauen.

          „Angesichts des Mülls das sich in unseren Chromosomen befindet ist das aber m.E. totaler Schwachsinn. “

          Klar, auch deshalb ist es Schwachsinn. Die Leute verstehen meist nichts von Genen.

          Ist ja auch nicht so einfach. Auf der Schule hat man nur Wischiwaschi-Genetik, die nicht „fachorientiert“ sein darf, da es ja um „Kompetenzen“ gehen muss. Na gut, etwas lernt man da schon, aber viele Leute lernen es nur mit dem Kurzzeitgedächtnis – Bulimie-Lernen halt.

          Auf der Uni haben Genetik nur wenige Menschen. Biologen, Mediziner usw. – und das geht auch nicht mal eben. Bei uns die erste Genetik-Klausur im Grundstudium hatte 40 % Durchfallquote. Und der Stoff, der da dran kam, war noch gar nichts gegen die Genetik-Vordiplomsklausur und das, was je nach Fächerwahl im Hauptstudium noch alles zur Genetik kam.

  7. Roissy’s Anleitung zum richtigen Umgang mit Sexismusvorwürfen sollte hier erwähnt werden:

    „This isn’t so hard, guys. You just have to say a happy FUCK YOU to SJWs, manlets, and feminist cunts and AGREE & AMPLIFY.“

    https://heartiste.wordpress.com/2015/09/24/how-business-owners-jared-and-jacob-should-have-handled-public-exposure-of-their-womanizing-ways/

  8. „Flüchtlinge“ bepinkeln Frauen:
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/bundeswehr-asylbewerber-urinieren-auf-fluechtlingsfrauen/

    ERinnert frappierend an die Geschichte von dem Nazi, der in der Berliner S-Bahn ausländische KInder angepinkelt hat.
    Mit dem Unterschied, daß die Nazigeschichte durch alle Kanäle gefunkt wurde; die oben mit Sicherheit NICHT.

    • Ich erinnere mich noch an die Flüchtlinge in der Prager Botschaft.

      Irgendwie scheint man heute verlernt zu haben, einfach mal einen kritischen Maßstab daran anzulegen, was eigentlich ein Flüchtling sei und wie er sich zu benehmen habe.

      Die Leute drehen völlig durch. 🙂

      Keinen interessiert, daß diese Leute alle aus dem Mittelalter kommen. Das gilt ja auch für die Balkanflüchtlinge aus dem Kosovo.

  9. Es wird offenbar noch schlimmer mit dem Wahn:
    „Europas Protestbewegungen: Lust auf Links“

    „Sex, Job, Geld: In Kernbereichen des Lebens fühlen sich immer mehr Menschen überfordert. Während im Politikbetrieb neoliberale Konzepte dominieren, wächst die Anhängerschaft linker Ideen – in der Hoffnung auf ein würdiges Leben. “
    – Wie kommt das bloß, daß sich Menschen zB in Sachen Sexualität überfordert fühlen? Hat das mit zu rechter Gesinnung in der Politik zu tun?
    (Auf welchem Planeten leben die? „Genderfrei Prime“?)

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/protestbewegungen-in-europa-die-lust-auf-links-a-1054706.html

  10. http://www.badische-zeitung.de/freiburg/vergewaltiger-muss-in-haft-afghane-erhaelt-keine-strafmilderung–111841718.html

    mit 16 hergekommen mit 21 für 4 Jahre in den Knast wegen Vergewaltigung. Nach wie vor Probleme, die hiesigen Ansichten umzusetzen.

    „Von den hiesigen Behörden bekam er viele Hilfen, die nach Auffassung der Berufungsrichter jedoch verpufft seien, weil er sie nicht genutzt habe. Ein psychiatrischer Gutachter diagnostizierte mangelnde Impulskontrolle, Alkoholmissbrauch und eine posttraumatische Belastungsstörung. Er benannte aber auch ein weiteres behandlungsbedürftiges Problem des Angeklagten: „Er ist im Rollenverständnis von Mann und Frau von seiner Ursprungsgesellschaft geprägt. Er hat Probleme, die hiesigen Ansichten umzusetzen.““

    Wenn bloß mehr Menschen verstehen würden, dass der hiesige Wohlstand kein Zufall ist und auch was mit den „hiesigen Ansichten“ zu tun hat.

    • Sexual-Delikte durch Migranten – das Thema wird uns weiterhin beschäftigen; Bettina Roehl fasst es zusammen:
      http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/geschlechterkrise-merkels-demographischer-maennerbauch/

      Die Bundesregierung will das Problem weiter verschärfen, indem sie das Nachholen von Verwandten (also Frauen) nicht gestattet: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-syrer-sollen-kein-asylverfahren-durchlaufen-a-1054759.html Ich glaube aber nicht das es klappt. Die Behörden haben die Kontrolle über die Grenzen verloren, sie werden einfach illegal kommen, statt legal nachgeholt zu werden.

      • Guter LInk!

      • Ich bin mir ziemlich sicher, dass das kein reines Naturereignis war, sondern auch viel mit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, Merkels Ankündigungen, Deutschland Asyl-Werbevideo, Refugees Welcome, Selfies mit Merkel, gauck (von dem hab ich seit Monaten nichts mehr gehört. Ihr?), Alle Syrer dürfen hierbleiben usw. zu tun hat.

        Aber nun ist es zu spät. Wie soll man das jetzt noch eindämmen?

        Selbst wenn man sagen würde, wer Straftaten begeht, wird abgeschoben
        1. Täter finden
        2. Tat nachweisen
        3. Mit dem vermeintlichen Heimatland die Rückführung abmachen. Machen viele Länder nicht. Tunesien und (glaub ich) Senegal nehmen nur Leute zurück, die auhc wollen^^
        4. Demonstrationen bis Mobs durch Antifa und solidarische Refugees
        5. logistische Durchführung in zehntausendfacher Ausführung

        Das könnte schwierig werden.

        • Gauck?
          Der hat gerade gesagt, daß wir uns unser deutsches Vaterland abschminken können! Kultur und Nation müßten „umdefiniertz“ werden.
          Wie der Asyl-Bischof aus Essen, der meinte, wir hätten uns gefälligst in puncto Wohlstand an die Flüchtilanten anzupassen.
          Vielleicht auch noch religiös?

          Allahu akbaaaaaaar!

      • @cis scum:

        „Sexual-Delikte durch Migranten – das Thema wird uns weiterhin beschäftigen; Bettina Roehl fasst es zusammen:
        http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/geschlechterkrise-merkels-demographischer-maennerbauch/

        Wann wir in der BRD wohl unserer eigens Rotherham bekommen?

        (Schande nebenbei wie die Range von der Anne W. übrigens Bettina Röhl bei der WW rausgeekelt bzw. gekündigt hat.

        https://ef-magazin.de/2015/09/14/7465-miriam-meckel-und-die-neue-wirtschaftswoche-und-jeden-tag-ein-bisschen-duemmer

        „Meckels Feststellung hätte auch ein römischer Patrizier des frühen 5. Jahrhunderts treffen können, nur eben, als Römer, in stoischer Erkenntnis des Fatums, ohne dieses selbstgefällige, auf weitere Pfründen spekulierende MoralpredigerInnengrinsen, dessen immer weiterer Verzerrung ins Fratzenhafte und schließlichem Erstarren wir in den nächsten Jahren immerhin amüsiert werden hospitieren dürfen.“)

        Ob unsere Refugees-Welkamm-Blondchen den Knall noch rechtzeitig hören? Wird noch unterhaltsam un -bei aller Ernsthaftigkeit und Tragik- doch auch irgendwo interessant und amüsant zu sehen (wie immer wenn Menschen unter ihrer eigenen Hybris leiden müssen).

        Achtung hier wird’s graphisch!

        In Hitler-Deutschland war man dran, wenn man beim BBC-Hören erwischt wurde, mit der heutigen BBC wäre unser Lügen-Josef G. (der Rheinläner mit dem Hinkebein) bestimmt gut klargekommen, man hätte sich bestimmt geeingt 😉

        Lügenpresse: bald auch als deutsches Lehnwort im Englischen?

        • ät RM:

          „Jeder Flüchtling hier raubt, ohne es zu wissen und zu wollen, 20-30 anderen Menschen in derselben Lage jede Unterstützung in den Herkunftsländern oder in den entsprechenden Nachbarländern.
          Und dabei sind die immensen Kosten der Integrationsbemühungen und am Ende frustrierter Integrationsaufwendungen noch gar nicht im Blick.“ (Röhl)

          – Mann mann, da sieht man sehr schön, daß das Flüchtlings-Tralala reine ideologische Selbstbeweihräucherung ist.

          Stimmt schon: Im Hochlohnland Deutschland ist die Versorgung eines Asylings mit rund 2.000€ im Monat (brutto) ausgesprochen teuer. Zudem sind die Leute, die herkommen, zumeist die reicheren, die sich verbessern wollen.

          Die wirklich Elenden, die in den Flüchtlingslagern in Vorderasien/Afrika hausen, könnten mit dem Geld für die Luxus-Asylanten geradezu optimal versorgt werden!

          Aber das geht den Gutmenschen ja am A.. vorbei, weil sie keine Lust haben, bis nach Vorderasien zu reisen, um dort ihre „guten“ Taten zu begehen. Und das schlimmste: Die Medien sehen es dort nicht!

          Geradezu asylanten- und menschfeindlich, diese „Refugee welcome“-Politik.
          Wobei die Flut den Ultralinken ganz recht ist: Die jungen Antifas aus gutem Hause können die Flüchtilanten als Spielzeug benutzen, und die edelguten Politiker wie Heiko M. können auf Nazijagd gehen und bei der Gelegenheit gleich mal die Meinungsfreiheit mit Verweis auf Antifa oder so einschränken.

          Flüchtlingslager im eigenen teuren Altbauviertel braucht niemand zu erwarten. Die darf das dumpfe braune Pack in den billigen Plattenbaugebieten (etc.) ertragen.

        • @Axel

          Also in dem Nobelviertel in Hamburg das so durch die Medien ging, geht es jetzt doch weiter mit dem Heimbau.
          Allerdings nur 190 und „ganz überwiegend“ Familien.

          http://www.fluechtlingshilfe-harvestehude.de/

      • Guten Morgen,

        Ich glaube, dass eine Vermischung der Kulturen durchaus normal und gewinnbringend ist. Allein schon die Ossi-Wessi-vermischung hat beiden Seiten was gebracht. Andere Länder bestehen zu mehr als 50% aus „Ausländern“ und trotzdem leben die mit ihrer eigenen nationalen Identität zusammen. In Deutschland grassiert immer noch eine für eine führende Intellektuellennation mir unverständliche Fremdenfeindlichkeit.

        Deutschland war schon immer Einwanderungsland und besteht aus vielen verschiedenen Volksgruppen.
        https://de.wikipedia.org/wiki/Germanen

        Manchmal mag es einige Zeit dauern bis die Integration vonstatten geht. Und manchmal gibt es Rückschritte, und daran sind nicht immer nur die Einwanderer dran Schuld -> Nazis -> Juden.

        Anderseits ist eine dauernde Abschottung der Asylanten gegenüber der neuen Kultur oft problematisch. In den USA ist das aber die Regel. Irgendwie finde ich die Diskussion um die Flüchtlinge einfach hysterisch. Es gilt, wie überall wo dieses Problem besteht, die Außengrenzen dicht zu machen, die rein zu lassen, die es nötig haben und die die wir haben wollen, und denen eine klares Nein zu erteilen, die unsere Gesetze nicht respektieren, bzw. sich mit den echten Flüchtlingen reinmogeln wollen.

        Außerdem sollte es eine Grundverfassung der EU geben auf die jeder Asylant schwören muss bevor er rein darf. Jeder der sich radikalislamistisch äußert muss Foto und Biodaten auf Facebook posten und erhält einen Gratisrückflug obendrauf.

        Die europäische Politik mitsamt Merkel und Co spielen eine sehr heuchlerische Rolle in diesem Kontext, bloß nie politisch inkorrekt wirken, immer schön lächeln, manchmal ein klein wenig Nazi, dann wieder Oekofreak, eine Prise Radikalfeminismus und am Ende den Dorftrottel mimen, wenn all das nicht funktioniert hat… 😉

        MfG
        Yeph

        Mist, schon wieder Schreiberitis. Muss jetzt was sinnvolles tun … Howdy 🙂 oder Hüh 🙂

        • „Ich glaube, dass eine Vermischung der Kulturen durchaus normal und gewinnbringend ist. Allein schon die Ossi-Wessi-vermischung hat beiden Seiten was gebracht. Andere Länder bestehen zu mehr als 50% aus “Ausländern” und trotzdem leben die mit ihrer eigenen nationalen Identität zusammen. In Deutschland grassiert immer noch eine für eine führende Intellektuellennation mir unverständliche Fremdenfeindlichkeit.“

          Dir ist es nach den Erfahrungen der letzten Jahrzehnte unverständlich, wieso manche Leute die unkontrollierte, hunderttausend bis millionenfache Zuwanderung aus eben diesem Kulturraum nicht ganz so euphorisch sehen wie du. Außerdem erschliesst sich mir nicht, wieso Deutschland, also wir als Steuerzahler Milliardensummen und gefühlt 90% aller unserer Polizeikräfte dafür bündeln müssen. Anstatt irgendeine Flüchtlingsorganisation. Mussten die Türken und die Libanesen ihre Lager auch selbst finanzieren?

          Zumal unsere Gesellschaft absolut Null Leidkultur ausstrahlt, völlig anders als z.B USA als Einwanderungsland. Das sind Menschen die oft voller nationaler, kulturelle Identität sind und konservativ sind und die sollen sich in ein Land integrieren, dass sich selbst hasst, Deutschland verrecke schreit, bitte liebe Ausländer, lasst uns nicht mit den Deutschen allein usw. und jedes reden über eigene Kultur, Nation, Volk usw. ist verboten und wenn, dann wissen die meisten Deutschen absolut nichts mehr über ihre Geschichte ausser Nazinazinazi.
          Ob das die Ideale Vorraussetzung ist?

          Ich habe Zweifel, ob

        • ät Yeph:

          „Ich glaube, dass eine Vermischung der Kulturen durchaus normal und gewinnbringend ist. Allein schon die Ossi-Wessi-vermischung hat beiden Seiten was gebracht. “

          – Ost- und Westdeutschland waren eine Nation mit EINER Kultur.
          Dasselbe gilt für die Heimatvertriebenen nach dem 2. Weltkrieg.

          Die Moslems, die zu uns kommen, sind weitgehend inkompatibel mit unserer Leitkultur.
          Die Liste ist lang: Frömmlertum bis hin zum Islamismus, Gewaltneigung, extreme Aggressivität, Frauen- und Schwulenhaß, Haß auf andere Religionen und Kulturen einschließlich Sprache, Mißachtung grundsätzlichster Regeln des Zusammenlebens (Umweltschutz, Hygiene, Müllbeseitigung, öffentliche Ordnung; Bsp. Müllspuren der Immigranten, verpinkelte Schlafhalle in Erfurt), teils völlig offene Integrationsverweigerung, usw, und so fort.

  11. „Feministin“ äußert sich frauenfeindlich über Sophia Thomalla

    Gestern in der „Heute-Show“:
    Carolin „Fickbar“ Kebekus macht sich über die BILD-Zeitung lustig und erwähnt, daß Sophia „die linke Titte rausgerutscht“ sei.
    Und dann noch die „rechte Titte“.

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/760014#/beitrag/video/2498624/Fl%C3%BCchtlingsmesse
    (ca. ab Minute 1)

    Carolin „Refugees welcome“ Kebekus hat wohl die üppigen Steuergelder der GEZ gerochen und macht deswegen seit einiger Zeit auf politisch korrekt-interlecktuäll, um vom ZDF Pöstchern zu kriegen:
    Genderfeminismus, Asyl-ist-toll, Pegida ist nazi, deutscher Schlager (besonders Helene F) ist scheiße….

    Wessen Brot ich eß, dessen Lied ich sing´….
    Opportunisten sind sowas von eklig….

    • @Axel: Jaja, die Caroline, ein Trauerspiel mit der…

      Unlustig, angepasst, moralin-sauer, uninzpiriert, selbstgerecht, unkritisch und feige (wie 99,99% der deutschen Komiker/Comedians/Kaberettisten)

      http://boess.welt.de/2013/06/10/wdr-keine-witze-uber-nonnen/

      „Andererseits ist es aber auch nicht so, dass man sich mit der Komikerin mit „Heute show“-Hintergrund solidarisieren will. Wer sich exklusiv über die katholische Kirche lustig macht, hat ohnehin schon seine Bankrotterklärung abgeliefert. Messerstumpfe Attacken in diese Richtung sind längst nur noch eine Übung in Gratismut. Gleichzeitig werden von den deutschen TV-Witzigmännern- und frauen die Anhänger Allahs peinlich genau ignoriert, denn das könnte ja andere Konsequenzen haben als einen Auftritt bei Stefan Raab, dem man erklärt, wie „Scheiße“ diese WDR-Entscheidung ist. So eine klitzekleine Spitze in Richtung Mekka, das wäre doch mal was, zumal der Islam zu Deutschland gehört und darum auch in die Programme der Komiker. Natürlich gibt es keine Verpflichtung, auf einen Papstwitz einen Islamwitz folgen zu lassen, aber dass es praktisch immer beim Papstwitz bleibt, ist schon auffällig (und hat sicherlich seine Begründung ausschließlich darin, dass der Islam einfach nicht genug komisches Potenzial abwirft). Man würde sich ja auch wundern, wenn auf den Comedy-Bühnen der Republik nur Witze über Frauen und keine über Männer zu hören wären.“

      • ät RM und Matthias:

        „Carolin Kebekus produzierte also ihr standardisiertes “der Papst ist schwul und hat Kinder”-Filmchen und wollte es im Rahmen ihrer WDR-Sendung zeigen. “

        – 2013 schon? Und gerade der Rotfunk hat das untersagt? Na ja, in Köln hat man dann sogleich die Katholiken vorm Eingang stehen…
        Was ist CK doch eine asoziale Dreckschleuder. Beim Papst traut sie sich natürlich, blasphemisch zu sein. Ist in der öffentlichen Meinung ja gang und gäbe.
        Einen Musel würde sie natürlich nie angehen, feige Person….

        Der Böß ist wirklich prima! Gut, daß Du mich noch mal dran erinnert hast.

        • @Axel:
          „Was ist CK doch eine asoziale Dreckschleuder.“
          Ja. Auch ganz dicke mit dem Serdar Sumuncu verbandelt.

          Witzig wie ein Pirncci sich mit seiner derben Sprache „außerhalb des Diskurses stellt“, aber Gestalten wie Denniz Yülsel, Caroline und Kebebkus nicht weniger gepflegt ätzen und kotzen können wie sie wollen.

          Nicht zu vergessen Mely Kiyak.

          Naja, man muss sich halt die richtigen Ziele zum Bashen raussuchen (Kartoffeln, Antifeministinen).

          Im Falle von CK appeliert man dann noch an Neidgefühle der neutrotischen, chronisch verunsicherten „Frau im besten Alter“ und dann kann man auch mal solche dinger bringen:

          „daß Sophia “die linke Titte rausgerutscht” sei.
          Und dann noch die “rechte Titte”.“

          Wie Niwauvöll, Alta! (Wobei ich nix gegen eine derbe Sprache an sich habe, sondern gegen die doppelmoral und Heuchellei.)

          „Der Böß ist wirklich prima! Gut, daß Du mich noch mal dran erinnert hast.“

          Ja, der Gideo ist einer der wenigen Qualitätsjournalisten (sowohl im Kulturbetrieb als auch generell), die ich auch ganz unironisch als solche bezeichnen würde.

          Ich bin nicht immer seiner Meinung, aber man merkt bei ihm, hier macht sich jemand eigene Gedanken und hechelt nicht dem Mainstream hinterher bzw. versucht sich irgendeinem Milöh anzubiedern.

          Sein Buch werde ich mir irgenwann mal reinziehen:

          http://www.amazon.de/Die-Nachhaltigen-Gideon-B%C3%B6ss/dp/3847905759

          Auch gut:

          http://boess.welt.de/2013/03/26/das-schweigen-brechen/

          „Zum heute-show-Spaß gehört auch der massive Einsatz von Fotomontagen, außerdem Grimassen und lustige Einspielfilme, die eigentlich immer darauf hinauslaufen, dass der gezeigte Politiker dumm ist. Überraschend ist diese Show nicht, sie ist plump und funktioniert nach dem 08/gähn-Prinzip linken Kabaretts. Die da oben machen doch eh was sie wollen und wir sind allesamt der kleine Mann von der Straße. Oliver Welcke ist die Einstiegsdroge für Lehramtsstudenten, die dann später, wenn sie voll entwickelte Lehrer mit Burn Out und so weiter sind, zu härterem Stoff greifen, also zu Volker Pispers und anderen fahrenden Predigern. Aber erst einmal bleiben sie noch dem deutschen Spaßhausmeister Welke treu. Hat ja alles seine Zeit im Leben.“

        • Jetzt hab ich doch glatt den Link bzgl. Mely Kiyak, der Top-Journalöse mit MiHiGru und Deutschenhass vergessen.
          So eine Art weiblich-kurdisches(?) Gegenstück zu dem Deutschenhasser Dennis Y. (Dennis; ehemals taz, heute Welt, so weit ist es schon gekommen in der bunten Republik):

        • ät RM:

          Die Asi-Fäkalsprache bei Carolin „Fickbar“ wird wahrscheinlich noch als feministischer Ausbruch asus dem Rollenklischee bejubelt.
          Interessant ist ja, daß sie sich gerade Sophia T ausgesucht hat. Ob das etwas mit Hart-aber-fair zu tun hat? Ein Schelm, der Böses dabei denkt….

          Wo steht denn die Satire über IM „Mely“? Bei FB scheint sie wieder gelöscht zu sein.
          Piri sollte sich wirklich auf seine eigene Seite konzentrieren, die nicht zensiert werden kann.

  12. Guckt mal hier:

    https://www.google.de/search?q=van+der+Leyen&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=YusGVr3ID8insgGzgorQAw#q=von+der+Leyen&tbm=nws

    Bislang hat glaub ich jeder, bei dem Plagiatsjäger so weit kamen, den Dr.-Titel verloren (?).

    Ich glaub, bei der würde ich mich echt kaputt lachen.

    • Nachtrag:

      Hier

      http://www.focus.de/politik/deutschland/plagiatsvorwuerfe-gegen-ministerin-ursula-von-der-leyen-soll-bei-ihrer-doktorarbeit-geschummelt-haben_id_4974409.html

      beispielsweise sieht es nicht gut für „Zensursula“ aus:

      „62 von insgesamt 70 Seiten der Dissertation wurden bislang gesichtet. Das Ergebnis: Verstoß gegen Zitierregeln, Plagiatstexte und mehr als 20 Fehlverweise, wie „Spiegel Online“ am Samstag berichtet.

      […]

      Gerhard Dannemann, Professor an der HU Berlin, teilte auf Anfrage des „Spiegel“ mit: Man habe bereits „37 Textpassagen festgestellt, die gegen wissenschaftlich anerkannte und auch in der damals maßgeblichen Promotionsordnung geregelte Zitierregeln verstoßen“.

      Auf fast der Hälfte der Seiten wurden demnach Plagiate entdeckt. Fremde Textpassagen wurden teils wortgleich übernommen, wissenschaftliche Zitierregeln oft nicht beachtet. Drei Seiten bestünden mehr als zur Hälfte aus Plagiatstext, auf fünf Seiten sei sogar 75 Prozent des Textes kopiert, so geht es aus einer Grafik bei VroniPlag hervor.“

      Wenn das so stimmt, ist ihrer Dr.-Arbeit ein Machwerk wie die vom zu Guttenberg. Okay, vielleicht ist es nicht sooo schlimm, aber es ist schlimm. Sie wird also wohl ihren Dr.-Titel verlieren. Und – und das ist das Allerschönste – vermutlich zurücktreten müssen.

      Im Falle SOLCHER Politiker kann ich mich da eigentlich nur freuen, obwohl mir ansonsten Schadenfreude völlig fremd ist. Aber es sind gerade solche Politiker, wegen denen ich mich nicht wie ein Mitbürger, sondern wie ein Untertan fühle.

      Frau van der Leyen war immer attraktiv UND kam aus reichen Verhältnissen UND lebt auch heute noch in reichen Verhältnissen. Über die Masse der Menschen entscheiden zu viele Privilegierte.

      Und was sie alles gemacht hat, war ja auch nicht da Gelbe vom Ei. Sie wurde nicht umsonst „Zensursula“ genannt. In männerpolitischer Hinsicht kann man sich vergessen, eher noch als schlimm einstufen. Sie fand es ja nicht schlimm, wenn die Mädchen an den Jungen in der Bildung vorbeiziehen. An die Probleme, die das auf dem Partnermarkt und demographisch nach sich zieht, dachte sie da nicht.

      Was mir auch übel aufstößt ist bei so einer privilegierten Person, wie sie mit Schwächeren umgeht: Sie befürwortet beispielsweise den Schenkelbrand bei Pferden, der meines Erachtens eindeutig Tierquälerei ist. (vgl. z.B. http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/tierschutz-bei-pferden-entzweit-koalition-a-836626.html)

      So gesehen kann man ihre Dr.-Arbeit nur als gefundenes Festmahl einstufen. Da sag ich nur: Komm Herr Jesus, sei unser Gast, und segne, was Du uns bescheret hast!!! (HA HA HA HA HA HA)

      Dieses gesamte Posting fällt ebenfalls unter „meiner Meinung nach“.

      • @Matthias: „Wenn das so stimmt, ist ihrer Dr.-Arbeit ein Machwerk wie die vom zu Guttenberg. Okay, vielleicht ist es nicht sooo schlimm, aber es ist schlimm. Sie wird also wohl ihren Dr.-Titel verlieren. Und – und das ist das Allerschönste – vermutlich zurücktreten müssen.“

        Du hast mir grade den Abend versüßt. 🙂 (ich wünschte, sie würde Mutti gleich mitnehmen…)

        Wobei, mal schauen wohin genau die Panzer-Uschi dann abgeschoben wird, ob ihr ein Comeback gelingt etc.

        Und vor allem: für Nachschub an ihresgleichen ist ja ausreichend gesorgt 😦

        • @ Reflective Man

          „Du hast mir grade den Abend versüßt. 🙂 (ich wünschte, sie würde Mutti gleich mitnehmen…)“

          Ja das wäre es – „Mutti“ ist ja auch promoviert. Man sollte meinen, dass Plagiatsjäger bei ihr schon mal geguckt haben. Aber das hätte ich auch von Frau van der Leyen gedacht, insofern wundert es mich, dass das erst jetzt rauskommt.

          Da rollen bestimmt noch mehr Köpfe.

          „Wobei, mal schauen wohin genau die Panzer-Uschi dann abgeschoben wird, ob ihr ein Comeback gelingt etc.“

          Das gibt kein echtes Comeback mehr. Da, wo mehrere Seiten zu einem großen Teil nur abgeschrieben sind, da kann das nicht mehr einfach so weggelächelt werden.

          „Und vor allem: für Nachschub an ihresgleichen ist ja ausreichend gesorgt :(“

          Leider!

        • ät Matthias:

          „Ja das wäre es – “Mutti” ist ja auch promoviert. Man sollte meinen, dass Plagiatsjäger bei ihr schon mal geguckt haben.“

          – Kannste vergessen. MINT-Dissertation, DDR. Nix mit fälschen oder abgucken. Die DDR-Physiker waren ja schließlich keine Linksextremisten, die Titel an Genossen verschenkten.

        • @ Axel

          „– Kannste vergessen. MINT-Dissertation, DDR. Nix mit fälschen oder abgucken. Die DDR-Physiker waren ja schließlich keine Linksextremisten, die Titel an Genossen verschenkten.“

          Weiß ich nicht. UvdL hat ja auch eine MINT-Dissertation. Natürlich nicht so eine heftige wie in der Physik.

          Aber ob in der DDR nie geschummelt oder gelogen wurde?

        • ät Matthias:

          Dochdoch. In der DDR waren die MINTler sehr unpolitisch und sehr streng. Da war nix mit Pfuschen.

          Ist ja heute zum Glück nicht viel anders

          Gut, ein ExKollege von mir, der die Arbeit zum Teil regelrecht verweigert hat und nie etwas tat, was seiner Diss nicht nutzte, bekam aus politischen Gründen sehr gut (magna cum laude).

          Allerdings war der (magere) Inhalt seiner Doktorarbeit nachprüfbar korrekt.

          Uschis Diss ist medizinisch, also nicht MINT (sondern M-MINT). Da die Dr.meds. meist reine Namensschild-Titel sind, wird idR nicht so genau geprüft. Da könnte sich an einigen Orten ein regelrechtes Kartell bilden. Heißt, ein Prof./Chefarzt will, daß seine Leute alle flott einen sehr guten Dr. kriegen. Zur Not, bei Zeitmangel eben mit Tricks.

          Da Uschi sieben Kinder hat, gleichzeitig studierte und mutmaßlich schon Politik betrieb, ist anzunehmen, daß sie pfuschte.

          Zu Guttenberg wurde wegen der Doktorsache entlassen; Schavan trotz Professix-Programm auch.

          Wollen wir wetten, daß Uschi mit ihrer politischen Korrektheit nicht in der Versenkung verschwindet?
          Ich wette, daß sie Ministerix bleibt und weiterhin eine machtvolle Rolle in der neuen Grünroten Partei (CDU) spielt.

    • ät Matthias:

      Das war ja Gedankenübertragung! Hab ich auch grade gelesen.
      Guck mal da:
      http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Ugv

      43,5% teilabgeschrieben oder komplett übernommen, hehe.
      Warum hat das so lange gedauert?
      Daß Ärzte mit ihren MIni-Doktorarbeiten (6 Monate) gern schummeln, um schnell den Titel zu kriegen, ist ja nun Legion.

      Hoffentlich wird sie so stark beschädigt, daß sie als Politikerin erledigt ist. Diese pseudo-konservative Emanze, die die Bundeswehr vergammeln läßt und gleichzeitig Kühlschränke, Flach-TV und Kitas anschafft, ist eine Katastrophe für die CDU und erst recht für Deutschland.
      Kann ja zu den Grünen gehen oder mit Maas anbandeln. In deren Kreisen ist Wissenschaft (echte) sowieso verhaßt.

      • Matthias2:

        „Frau van der Leyen war immer attraktiv UND kam aus reichen Verhältnissen UND lebt auch heute noch in reichen Verhältnissen. Über die Masse der Menschen entscheiden zu viele Privilegierte. “

        – Und unsympathisch! Läßt sogar Generäle wie Schulbuben auflaufen…

      • @ Axel

        „Das war ja Gedankenübertragung! Hab ich auch grade gelesen.
        Guck mal da:
        http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Ugv

        Das muss ich mir mal näher angucken.

        „43,5% teilabgeschrieben oder komplett übernommen, hehe.“

        Ein richtig dicker Hund – wie man sieht, kommt das auch in den „besten“ Familien vor.

        „Warum hat das so lange gedauert?“

        Das frage ich mich auch.

        „Daß Ärzte mit ihren MIni-Doktorarbeiten (6 Monate) gern schummeln, um schnell den Titel zu kriegen, ist ja nun Legion.“

        Und dass sie die Dr.-Arbeit schreiben UND gleichzeitig für Examensprüfungen büffeln – das ist auch Legion und akademischer Murks. Führt nur dazu, dass vieles nicht gelernt und wenn, dann wieder vergessen wird. Die Bevölkerung glaubt dann auch noch, der Dr.-Titel sei bei Ärzten ein besonders wichtiger Bestandteil der Qualifikation.

        „Hoffentlich wird sie so stark beschädigt, daß sie als Politikerin erledigt ist.“

        Normal würde ich so was nie über einen Menschen sagen. Aber in dem Fall stimme ich zu. Natürlich nur, sofern mit „beschädigt“ nur ihre Reputation gemeint ist – aber das ist ja der Fall.

        „Diese pseudo-konservative Emanze, die die Bundeswehr vergammeln läßt und gleichzeitig Kühlschränke, Flach-TV und Kitas anschafft, ist eine Katastrophe für die CDU und erst recht für Deutschland.“

        Insgesamt ist sie daneben, auch aus meiner Sicht. Was die Bundeswehr angeht, bin ich mir jedoch nicht ganz sicher. Einem Gerücht zu Folge gibt es dank ihr nun auch Latte Macchiato in der Feldküche!

        „Kann ja zu den Grünen gehen oder mit Maas anbandeln. In deren Kreisen ist Wissenschaft (echte) sowieso verhaßt.“

        Zu den GrünInnen. Aber die sind nicht mit dem Schenkelbrand von Pferden einverstanden. Aber mit ihrer Gender-Linie.

        • ät Matthias:

          „Und dass sie die Dr.-Arbeit schreiben UND gleichzeitig für Examensprüfungen büffeln – das ist auch Legion und akademischer Murks. “
          – Ist meist nicht üblich. Die Diss wird häufig in der Mitte verfaßt. Dennoch in der Tat murksig, weil Mediziner extrem viel zu tun haben. Das schlimmste Studium generell.

          „Natürlich nur, sofern mit “beschädigt” nur ihre Reputation gemeint ist – aber das ist ja der Fall. “
          – Eigentlich müßte ihr Versagen mit den Kühlschränken, während nebenan das Kerngeschäft vergammelt, schon zum Rausschmiß führen. Und dann der Gendermist in einem Bereich, wo Frauen sowieso weder besonders motiviert oder fähig sind.
          Frauen interessieren sich nicht fürs Kämpfen und auch nicht für Waffentechnik. Punkt. Was sollen wir dann mit grazilen Mädels in einer Kampfeinheit, wo sonst nur muskelbeladene 100kg-Kerle dienen?
          Die Russen lachen sich jetzt schon nen Ast…

          Gut, wenn der Schwachsinn sie nicht zu Fall bringt, müssen wir sie halt anders drankriegen. Für Deutschland und die Truppe.

          „Was die Bundeswehr angeht, bin ich mir jedoch nicht ganz sicher. Einem Gerücht zu Folge gibt es dank ihr nun auch Latte Macchiato in der Feldküche! “
          – Du willst mich nu veräppeln, oder? Als ich beim Bund, war gab es Erbenseintopf, Wasser und Koffeinpillen. Wir sind doch hier nicht beim Wellness-Militär!

          „Aber die sind nicht mit dem Schenkelbrand von Pferden einverstanden.“
          – Das und die Jagdsache, das ist alles, was mir Gutes zu denen einfällt.
          „Im Jahr 2000 ist der deutsche Wald weg, kleiner Axel. Dann mußt Du ersticken.“
          Pfrrrrrrt.

        • @ Axel

          “Und dass sie die Dr.-Arbeit schreiben UND gleichzeitig für Examensprüfungen büffeln – das ist auch Legion und akademischer Murks. ”
          – Ist meist nicht üblich. Die Diss wird häufig in der Mitte verfaßt.“

          Letzteres ist auch unprofessionell und eigentlich verboten. Der akademische Abschluss ist doch erst die Vorraussetzung, um mit dem Promovieren anzufangen. Da halten sich die Medis reihenweise nicht dran.

          So weit ich weiß, kommt bei denen die Dr.-Arbeit zumindest oft während den Prüfungsvorbereitungen fürs Examen. Aber ob dann erst oder vorher, beides ist Murks.

          „Dennoch in der Tat murksig, weil Mediziner extrem viel zu tun haben. Das schlimmste Studium generell.“

          Weiß nichts, ob das das schlimmste ist. Heftig ist es, aber es gibt genug Studiengänge mit schwierigeren Sachverhalten. Mathematik, Physik, Chemie, Elektrotechnik, Maschinenbau usw.

          Tiermedizin soll im biwissenschaftlichen Sektor das heftigste sein. Weil die die ganze Anatomie nicht nur für eine Säugetierart lernen. Und bei denen kommen Sachen aus dem Biologiestudium dran, die sie teilweise nicht gebrauchen können. Pflanzenbestimmungskurs und so. Und genau das zeibgt, was Unis für Saftläden sind.

          „“Natürlich nur, sofern mit “beschädigt” nur ihre Reputation gemeint ist – aber das ist ja der Fall. ”
          – Eigentlich müßte ihr Versagen mit den Kühlschränken, während nebenan das Kerngeschäft vergammelt, schon zum Rausschmiß führen. Und dann der Gendermist in einem Bereich, wo Frauen sowieso weder besonders motiviert oder fähig sind.
          Frauen interessieren sich nicht fürs Kämpfen und auch nicht für Waffentechnik. Punkt. Was sollen wir dann mit grazilen Mädels in einer Kampfeinheit, wo sonst nur muskelbeladene 100kg-Kerle dienen?“

          Genau. Man kann keine Kriege gewinnen, in dem man mit der Handtasche nach dem Feind schlägt.

          „Die Russen lachen sich jetzt schon nen Ast…“

          Die würden wirklich lachen, wenn ihnen im Gefecht dann die High Heels an den Kopf geschmissen würden!!!

          Im Ernst: Van Creveld hat dazu einiges geschrieben, z.B. dass die Kampffähigkeit der Truppe ab 5-10% Soldatinnen am Ende ist.

          Interessant ist auch: Die männlichen Soldaten demoralisiert es sehr stark, wenn Soldatinnen verletzt werden oder fallen. Wenn es „nur“ andere Männer sind, wird es eher verkraftet. Israel hat das ausprobiert.

          Das sind eben diese mächtigen instinktiven Dispositionen.

          „Gut, wenn der Schwachsinn sie nicht zu Fall bringt, müssen wir sie halt anders drankriegen. Für Deutschland und die Truppe.“

          Keine Sorge, diesmal kann sie es nicht weglächeln. Ich verstehe sowieso nicht, warum so eine Ministerin wird. Hat die doch gar nicht nötig. Sie könnte bei dem Vermögen ihr Leben auf dem Pferderücken und mit ähnlichen Frauen aus ähnlichen Verhältnissen beim Kaffeekränzchen verbringen. Das würde wenigstens keinem schaden. Außer dem armen Pferd, wenn es dann – was sie ja richtig findet – ein glühendes Eisen auf den Hintern gedrückt kriegt.

          „“Was die Bundeswehr angeht, bin ich mir jedoch nicht ganz sicher. Einem Gerücht zu Folge gibt es dank ihr nun auch Latte Macchiato in der Feldküche! ”
          – Du willst mich nu veräppeln, oder? Als ich beim Bund, war gab es Erbenseintopf, Wasser und Koffeinpillen. Wir sind doch hier nicht beim Wellness-Militär!“

          Koffeinpillen? Sind die nicht teurer als Kaffee? Ich meine jetzt Filterkaffee, nicht Latte Macchiato. War es Mineralwasser oder Leitungswasser?

          Und jeden Tag Erbseneintopf? Das kann doch nicht sein.

          Wobei: Ein guter Erbseneintopf ist auch nicht zu verachten.

          „“Aber die sind nicht mit dem Schenkelbrand von Pferden einverstanden.”
          – Das und die Jagdsache, das ist alles, was mir Gutes zu denen einfällt.“

          Die Grüninnen haben halt AUCH gute Seiten. Aber insgesamt spinnen die.

          „“Im Jahr 2000 ist der deutsche Wald weg, kleiner Axel. Dann mußt Du ersticken.”
          Pfrrrrrrt.“

          So einfach war ads für einige.

        • ät Matthias:

          „Der akademische Abschluss ist doch erst die Vorraussetzung, um mit dem Promovieren anzufangen.“
          – In der Medizin eben nicht. Die dürfen anfangen, wann sie wollen. Ist auch nötig, weil sie die Diss neben ihrem extrem aufwendigen Studium machen müssen.
          Häufig ist es ja auch nur eine statistische Auswertung ohne Experimente.

          „Heftig ist es, aber es gibt genug Studiengänge mit schwierigeren Sachverhalten. Mathematik, Physik, Chemie, Elektrotechnik, Maschinenbau “
          – Die zweithärtesten, würde ich sagen. Bei den Medizinern kommt ja noch der Sicherheitsaspekt dazu. Die werden dann besonders getriezt.
          Mein Vormieter zB ging morgens um 7 aus dem Haus und kam abends um 7 wieder. Pua.

          „Tiermedizin soll im biwissenschaftlichen Sektor das heftigste sein.“
          – Ja, die lernen am meisten (40 SWS). Vergleich: Soziologie: <30SWS.

          "Van Creveld hat dazu einiges geschrieben, z.B. dass die Kampffähigkeit der Truppe ab 5-10% Soldatinnen am Ende ist"
          – Logisch, weil die Männer dann ihre Frauen beschützen statt vorzurücken.
          Das Problem ist, daß UvdL und die EU unbedingt FRauen in den Kampfeinheiten haben wollen. Als Sani oder Verwalter, ok. Aber welche Frau will denn ganz vorne stehen und Männer töten?

          Beim KSK oder den Marinetauchern wird es ja richtig gemacht: Enorme Anforderungen; da bestehen Frauen erst gar nicht.

          "Interessant ist auch: Die männlichen Soldaten demoralisiert es sehr stark, wenn Soldatinnen verletzt werden oder fallen. Wenn es “nur” andere Männer sind, wird es eher verkraftet. "
          – Ach echt? Interessant. Tja, Frauen sind eben der biologische HIntergrund männlichen Kampfes. Sind sie tot, hat man versagt.

          "Ich verstehe sowieso nicht, warum so eine Ministerin wird. Hat die doch gar nicht nötig. "
          – Da liegt das Problem: Wer viel hat, will noch mehr. Eine Frisöse käme erst gar nicht auf solche Ideen.
          Außerdem vermute ich, daß Panzeruschi einen hohen Testosteronhintegrund hat. Wie die 7 Kinder gebären konnte/wollte, ist schon erstaunlich…..

          "Koffeinpillen? Sind die nicht teurer als Kaffee? Ich meine jetzt Filterkaffee, nicht Latte Macchiato. War es Mineralwasser oder Leitungswasser?"
          – Leitungswasser o.ä. Das muß im Feld auch zur Reinigung von Wunden benutzbar sein..
          Wer Cola in seine Flasche goß, bekam einen Einlauf.

          Kaffee gab´s bei einer 36h-Übung im Feld glaub ic
          h auch mal. Das war aber Plörre, die von irgendwelchem warmen Tee nicht zu unterscheiden war.
          Latte in der Kantine, echt…
          Die können sich ihre eigene Maschine ins Büro stellen, wenn sie wollen.

          "Und jeden Tag Erbseneintopf? Das kann doch nicht sein. "
          – Im Feld schon. Da gab es immer Pampe in großen Heizbehältern.

          In der Kantine gab es in den 90ern immerhin schon 2 Gerichte zur Auswahl. Mit Salatbar. Das muß reichen.
          Wenn ich das (teure) Buhei in der Unimensa sehe, finde ich das auch schon übertrieben. Man darf die Masse des Volkes nicht an Luxus gewöhnen, der nur Unmengen Abfall erzeugt und in ZUkunft wahrscheinlich nicht zu halten ist.
          Übermaßige Anspruchshaltung kann zum Staatsversagen führen.

        • @ Axel

          „Aber welche Frau will denn ganz vorne stehen und Männer töten?“

          Vielleicht einige Feministix?!?

          „“Koffeinpillen? Sind die nicht teurer als Kaffee? Ich meine jetzt Filterkaffee, nicht Latte Macchiato. War es Mineralwasser oder Leitungswasser?“
          – Leitungswasser o.ä. Das muß im Feld auch zur Reinigung von Wunden benutzbar sein..
          Wer Cola in seine Flasche goß, bekam einen Einlauf.“

          Echt? Ist das mit dem Einlauf jetzt wörtlich gemeint?

          „Kaffee gab´s bei einer 36h-Übung im Feld glaub ic
          h auch mal. Das war aber Plörre, die von irgendwelchem warmen Tee nicht zu unterscheiden war.“

          Nee, also dann lieber einen frischen z.B. Milchkaffee, Cappucino, Café latte, oder Café latte Macchiato von Zensursula persönlich!

          „“Latte in der Kantine, echt…“
          Die können sich ihre eigene Maschine ins Büro stellen, wenn sie wollen.

          „Und jeden Tag Erbseneintopf? Das kann doch nicht sein. “
          – Im Feld schon. Da gab es immer Pampe in großen Heizbehältern.“

          Gab es bei euch damals da eigentlich auch rohe Schweineleber mit Alkohol? Bis zum erbrechen? Ich hab gelesen, einige hätten auch eine mit Küchenabfällen gefüllte Zwiebel runterwürgen müssen.

          Nee, dann lieber Latte Macchiato. Selbst, wenn Zensursula ihn höchstpersönlich aufbrühen würde.

          „In der Kantine gab es in den 90ern immerhin schon 2 Gerichte zur Auswahl. Mit Salatbar. Das muß reichen.
          Wenn ich das (teure) Buhei in der Unimensa sehe, finde ich das auch schon übertrieben.“

          Naja, also sooooo edel ist aber das Uni-Essen auch nicht. Es war bei mir mal so, mal so.

          „Man darf die Masse des Volkes nicht an Luxus gewöhnen, der nur Unmengen Abfall erzeugt und in ZUkunft wahrscheinlich nicht zu halten ist.“

          Teils/teils.

          „Übermaßige Anspruchshaltung kann zum Staatsversagen führen.“

          Das wird wohl so sein…

        • ät Matthias:

          „Vielleicht einige Feministix?!?“
          – Nee, die kämpfen frauentypisch mit mit Palaver und psychosozialer Vernichtung.

          „Ist das mit dem Einlauf jetzt wörtlich gemeint?“
          – Nein. 😉

          „Nee, also dann lieber einen frischen z.B. Milchkaffee, Cappucino, Café latte, oder Café latte Macchiato von Zensursula persönlich!“
          – Ins Feld geht die nicht. Zu unpraktisch mit ihrer extrem weiblichen Kleidung….

          „Ich hab gelesen, einige hätten auch eine mit Küchenabfällen gefüllte Zwiebel runterwürgen müssen. “
          – Höm? Nee, solche Demütigungsaktionen gab´s nicht. Außer von den linken Schlägern, von denen ich Dir berichtete.

          Das BW-Essen war i.a. in Ordnung. Nur nix für Vegetarier.

          „Naja, also sooooo edel ist aber das Uni-Essen auch nicht. “
          – Schmecken tut es meist nicht; aber das Buhei um möglichst exotisches Essen, und dann noch 4 Menüs + Kaltversorgung mist schon reichlich übertrieben und kostet nur Geld.

          Wir sind zu reich, Matthias. Unsere Ansprüche führen in den Untergang.

  13. Schon älter, aber ein passendes Zitat für den heutigen Zeitgeist:

    „Alle sind sich einig: Die Männer sind das letzte lästige Hindernis auf dem Weg zur völligen Gleichberechtigung.“

    http://www.welt.de/wams_print/article2375524/Mythos-neuer-Mann.html

    Das brauch man gar nicht diskutieren. ist halt so. Das Frauen ein aktive Rolle spielen… Ketzerei!

    Und heute ließt man dann:

    „Während 68 Prozent der jungen Männer eine gleichgestellte Partnerschaft wünschen, sagen dies nur 41 Prozent der Frauen aus Ostdeutschland.“

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gleichberechtigung-junge-frauen-im-osten-sind-eher-traditionell-a-1054768.html

    • Matze:
      „Tatsächlich halten nur 60 Prozent der Frauen das eigene Äußere für entscheidend. Den Versorger suchen sie längst nicht mehr.“

      Hahaha! Um die Zeit kam im SPIEGEL (2007) ein Artikel, daß Frauen mit Doktortitel oder Monstergehalt keinen Mann finden.
      Tja, warum wohl? Sind wir vielleicht zu anspruchsvoll?

      Na sicher, Frauen wollen meist keinen Mann, der sozial unter ihr steht und andersherum. Die Biologie ergänzt sich da.

      Und Frauen interessieren sich nicht für ihr Äußeres? Ich kenne zwei Frauen in der Biologie, auf die das tatsächlich zutrifft. Die sind aber schon selektiert. Guckst Du aufm Campus, rennen im Sommer alle Mädels im Sommer halbnackt oder zumindest zurechtgemacht rum.
      ZB so was:

      Daß gerade die WELT diesen Mist schon 2008 propagierte, zeigt, wie lange unsere Presse schon in der Krise ist.

      • „Na sicher, Frauen wollen meist keinen Mann, der sozial unter ihr steht und andersherum. Die Biologie ergänzt sich da.“

        Was aber total bescheuert ist. Ich denke, dass so eine völlig verhuschte, gestresste Managerin o.ä. mit einem ruhigen, bodenständigen Zimmermann oder so ganz gut fahren könnte. Und ich kann mir ehrlichgesagt auch nicht vorstellen, dass es „natürlich“ ist, dass Geld/Materialismus der Hauptfaktor ist.
        Ich begreife das wirklich nicht. Das sagt doch nicht mal was über genetische „Qualität“, Kompatibilität, ob man sich versteht etc. aus.
        Dann wird immer gesagt, ja aber ist doch besser ein Millinär mit Villa als mit nem Penner unter der Brücke. Aber genau wie zwischen „nice guy“ und „bad boy“ gibt es zwischen diesen beiden Polen ja ganz viel dazwischen.

        • „Geld/Materialismus der Hauptfaktor ist.
          Ich begreife das wirklich nicht. Das sagt doch nicht mal was über genetische “Qualität”, Kompatibilität, ob man sich versteht etc. aus.“

          Natürlich sagt das was aus. Jemand mit Geld kann Frau und Kind gut versorgen. Und was heißt überhaupt Kompatibilität? Mann und Frau haben sich doch eh nicht viel zu sagen, sind doch eh weitgehend inkompatibel was Persönlichkeit und Interessen angeht.

        • „Natürlich sagt das was aus. Jemand mit Geld kann Frau und Kind gut versorgen.“

          Ja, aber in dem Moment wo Frau sich selbst schon gut versorgen kann und der Mann das auch kann, wo ist dann das Problem?
          Das halte ich in gewisser Weise für eine menschliche „Störung“, es ist natürlich auch ein sinnvoller Antrieb, man ist motivuert neues zu lernen, Probleme zu lösen, kreativ zu sein etc.
          Aber wenn eine Frau die sagen wir 70.000 im Jahr verdient nur einen Mann nimmt, der mindestens 120.000 verdient, ist das doch bescheuert. Besonders wenn die Frau diesen Wunsch bis 40 nicht ablegt und dann in die Röhre schaut. Weil da geht es dann ja nicht mehr um „Versorgung“ wenn man unbedingt eine Villa in LA und 20 Sportwagen braucht, hm?

          „Und was heißt überhaupt Kompatibilität? Mann und Frau haben sich doch eh nicht viel zu sagen, sind doch eh weitgehend inkompatibel was Persönlichkeit und Interessen angeht.“

          Ich meine damit, genetische Kompatibilität. Ich meine mal gelesen zu haben, dass Anziehung teilweise auch darauf beruht, ob man genetisch kompatibelt ist.

          Außerdem würde ich das nicht so drastisch sehen wie du. Wir schreiben hier doch auch schon 3 Jahre oder so miteinander und haben uns immer noch was zu sagen.

        • „Aber wenn eine Frau die sagen wir 70.000 im Jahr verdient nur einen Mann nimmt, der mindestens 120.000 verdient, ist das doch bescheuert.“

          Das ändert nichts an grundsätzlichen weiblichen Attraktivitätsmustern.

          „Wir schreiben hier doch auch schon 3 Jahre oder so miteinander und haben uns immer noch was zu sagen.“

          Ich will Dich aber auch nicht vögeln 🙂

        • ät Adrian und Ata:

          „Was aber total bescheuert ist. “
          – Forschungsergebnisse sind nicht bescheuert. Oder Du wärst es auch, weil Du eine Frau mit ererbten Eigenschaften bist.

          „Ich denke, dass so eine völlig verhuschte, gestresste Managerin o.ä. mit einem ruhigen, bodenständigen Zimmermann oder so ganz gut fahren könnte. “
          – Ist das realistisch? Will ein Zimmermann eine mächtige Frau? Will eine Managerin einen schlechtverdienenden, schlechter gebildeten Mann? Für Sex vielleicht.

          „Ja, aber in dem Moment wo Frau sich selbst schon gut versorgen kann und der Mann das auch kann, wo ist dann das Problem?“
          – Die Frau bringt schon ihren energiefressenden Fortpflanzungsapparat mit in die Beziehung. Dann will sie sich wenigstens ressourcenmäßig verbessern. Heißt, der Mann muß mindestens genau so viel Besitz/Status haben wie sie.

          Knackfrage, Atacama: Würdest Du einen ungebildeten Geringverdiener heiraten, auch wenn er gutaussehend ist?
          Wenn ja, glaub ich nicht.
          ——————

          „Mann und Frau haben sich doch eh nicht viel zu sagen, sind doch eh weitgehend inkompatibel was Persönlichkeit und Interessen angeht.“
          – Das muß ein Schwuler natürlich wissen.

        • „Das muß ein Schwuler natürlich wissen.“

          Yep. Ist ja nicht so, dass Frauen nur 10 Prozent der Bevölkerung ausmachen, so dass man nichts von ihrem Verhalten mitbekommt.

        • „… aber in dem Moment wo Frau sich selbst schon gut versorgen kann und der Mann das auch kann, wo ist dann das Problem?“

          Das Problem ist der eigene, gefühlte Marktwert. Ein Mann mit 120.000€ oder mehr verschenkt sich auch nicht an eine hässliche Schabracke mit Sonderschulabschluss und Gossen-Latein. Er weiß, dass er bei dem Einkommen (und ggf. den Perspektiven) mehr Angebote bekommt.
          Frauen (guck Dir die Angebote bei den Dating-Portalen an) erwarten von einem potentiellen Partner ein Einkommen, das MINDESTENS ihrem entspricht. Hinzu kommt noch eine Art „Schönheits“faktor. Frauen investieren nicht zufällig Unsummen in Kosmetika und Klamotten.
          So kommt es also zu dem Paradoxum, dass gerade die Frauen – intelligent, gesund, bildschön – mit der besten Genausstattung ohne Nachwuchs bleiben.

          Der bodenständige Zimmermann hat auch keine Angst vor der erfolgreichen Managerin, wie die Gendas immer höhnen, sondern er weiß, dass die Kombination nicht „matcht“, er also aus dem Rennen ist, sobald sein Herzblatt eine Partie nach eigener Wertvorstellung gefunden hat.
          Für mehr als eine Nacht tut sich das kein vernünftiger Mann an.

        • „Knackfrage, Atacama: Würdest Du einen ungebildeten Geringverdiener heiraten, auch wenn er gutaussehend ist?
          Wenn ja, glaub ich nicht.“

          Geringverdiener ja, ungebildet eher nicht, kommt aber auch drauf an, was das heisst und wie sich das äußert.

          Aus sicht von Stephen Hawking oder meines ehemaligen Nachhilfelehrers bin ich sicher auch massiv ungebildet.

          “ Ist das realistisch? Will ein Zimmermann eine mächtige Frau? Will eine Managerin einen schlechtverdienenden, schlechter gebildeten Mann? Für Sex vielleicht.“

          Ich finde, der Beruf sagt nicht viel darüber aus, ob man einen Menschen als mächtig wahrnimmt.
          Wenn man Zuhause ist, was spielt das dann für eine Rolle, dann ist man doch einfach nur Mann und Frau.
          Keine Ahnung, aber ich glaube, ich hätte als Mann überhaupt keine Angst vor sowas. Aber ich würde mich als Mann auch ganz sicher nicht über meinen Kontostand definieren.

          ,

        • ät Carno, Ata und Adrian:

          „Ist ja nicht so, dass Frauen nur 10 Prozent der Bevölkerung ausmachen, so dass man nichts von ihrem Verhalten mitbekommt.“
          – Nur die Außenansicht. Statistisch sind die Innenansichten der Hetero-Beziehungen, die Du hast, bedeutungslos.

          „Für mehr als eine Nacht tut sich das kein vernünftiger Mann an.“
          – Hehe, stimmt. Und die Frau will meist auch nicht mehr als das.
          Laut Zeitschriften gibt es den „Downsizing“-Effekt. Besagt, daß schöne Frauen, die ihre untreuen schönen Männer satt haben, sich auch mal einem dicken Brillenträger hingeben, weil der keinen Streß macht. Hält überraschenderweise aber nicht lange.

          Eine Ausnahme: Cate Blanchett hat offenbar einen ganz braven Mann. Schlau ist sie.

          „Aus sicht von Stephen Hawking oder meines ehemaligen Nachhilfelehrers bin ich sicher auch massiv ungebildet. “
          – Dann hast Du Chancen bei Ihnen.

          „Ich finde, der Beruf sagt nicht viel darüber aus, ob man einen Menschen als mächtig wahrnimmt.“
          – Na, aber! Manager haben keine Macht?

          „Aber ich würde mich als Mann auch ganz sicher nicht über meinen Kontostand definieren.“
          – Besitz oder Bildungsstatus. Geht beides.
          In einem bestimmten MIlieu kann sich ein Mann auch über sein Image definieren, wenn er zB ein harter Hund ist etc.

          Hat dann aber nur bei Milieu-Frauen Ansehen.

  14. „Arbeitgeber schätzen Arbeitnehmer mit Migrationshintergrund“

    Nach einer Studie verdienen Arbeitnehmer mit Migrationshintergrund, die die Schule abgebrochen haben, deutlich mehr als deutsche Schulabbrecher

    http://www.heise.de/tp/artikel/46/46102/1.html

  15. Vorgestern schrieb ich davon, offensichtlich liest frau Berg hier mit. VW Skandal? Mit frauen in führungspositionen wäre das nicht passiert:

    http://m.spiegel.de/kultur/gesellschaft/a-1054506.html

    • Ehrlich, ließt das denn keiner mal gegen. Der männliche Chef wusste mit einiger Wahrscheinlichkeit gar nichts davon. Er übernimmt die Verantwortung, aber das bedeutet nicht das es direkt auf sein Fehlverhalten zurückzuführen ist. Aber egal. Wenn es auch nur den Ansatz bietet daraus einen Strick für Männer zu drehen wird das selbstverständlich genutzt.

      Und so gut wie keine Frau widerspricht…

    • Wow, da hat die Alte sich mal wider selbst übertroffen: Willkommen in der geisteskranken Welt einer Radikalfeministin. Bekommen wir hier im Blog ja auch regelmäßig nen Einblick von. Aber das sowas für ein deutsches Leitmedium schreiben darf, ist schon heftig.

      Man stelle sich mal vor, der Republikaner Ben Carson würde neuer US-Präsident werden und das würde kommentiert mit: „Na toll, als ob man aus ihrem Versagen in der Nahost-Politik nichts gelernt haben könnte, ersetzt man den einen Schwarzen einfach durch den nächsten.“

      Wobei ein schwarzer US-Präsident ja tatsächlich etwas besonderes ist. Ein Mann der ein einen Automobilkonzern führt weniger. Wieviel haben Frauen denn auf dem Gebiet bisher geleistet? Wieviele Frauen kommen denn überhaupt auch nur annähernd in Frage, eine solche Aufgabe zu übernehmen? Stattdessen könnte man auch die Cis- Identität Winterkorns beklagen und fordern, dass nur eine Transe jetzt mal die Karre aus dem Dreck ziehen könnte. Heterosexuelle weiße Cis-Dudes raffen das einfach nicht mit den Autos und der Wirtschaft.

      Eine anorektische, hochneurotische Männerhasserin, die sich in ihrer Schweizer Villa versteckt und nicht mehr traut, einen Fuß in die Rape Culture da draußen zu setzen, darf uns im Spiegel die Welt erklären und selbigen vorhalten, in den sie wahrscheinlich ohne Heulkrämpfe selbst nicht mehr schauen kann.

      • @David:

        „Eine anorektische, hochneurotische Männerhasserin, die sich in ihrer Schweizer Villa versteckt und nicht mehr traut, einen Fuß in die Rape Culture da draußen zu setzen, darf uns im Spiegel die Welt erklären und selbigen vorhalten, in den sie wahrscheinlich ohne Heulkrämpfe selbst nicht mehr schauen kann.“

        Schön zusammengefasst!

        Den Hammer fand ich aber das hier:

        „Neulich sagte der Kulturtheoretiker Klaus Theweleit in einem Gespräch, dass Männerbünden ohne die regulierende Wirkung von Frauen keinerlei Entwicklung innewohnten. Sie würden sich in Hackordnungen und Brutalität verlieren. Aber dann über den Islamischen Staat wettern, liebe VW-Buddys.“

        Die VW-Buddys, über die bzw. deren moralische Intigrität man natürlich denken kann, was man will, den Schlächtern, Sklavenhaltern, Vergewaltigern und Folterern des IS gleichzusetzten, ist schon extrem …sagen wir…hannebüchen, wenn nicht komplett verwahrlost.

        Zu der Kollegin gibts ja auch was vom Akif:

    • Sasxha Pallenberg hat jetzt einiges dazu

      http://www.mobilegeeks.de/artikel/auch-das-noch-spon-und-frau-sibylle-kicken-vw-in-die-gender-grube/

      • ät Pantherle:

        Pallenberg findet die Sibülle sonst GUT?
        Das frauentypische Psycho-Gejammere von der ist so öde, daß ich nie über zwei Zeilen hinwegkomme.
        Überhaupt schreibt die Tante, die steinreich in die Schweiz geheiratet hat, fast immer nur über Multi-Kulti-Antifa-Genderscheiß.
        Dabei ist die Gute ein Zonenflüchtling aus Weimar.
        Wetten, daß sie 1986 noch nicht so stramm links war? 😉

  16. Tom Golden

    • gutes Video

    • „how ever, women ever being oppressed in England or the United States is like the lochness monster, you hear allot about it but you never see it.“

      😄

  17. Dr. Janice Fiamengo mit einem weiteren Video aus ihrer Serie: Campus Feminism

  18. http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article146904927/Nach-Fluechtlings-Hetze-ist-das-Umgangsrecht-in-Gefahr.html

    • ob das wohl auch für rassistische, gewalttätige, religiös extreme Flüchtlinge gilt?
      Die die Suhl auseinander genommen haben und versuhct haben wegen eines Korans einen Menschen zu töten, denen werden nach Familiennachzug die Kinder weggenimmen und falls sie hier eine Frau finden und Kinder bekommen, werden ihnen nach der Geburt die Kinder weggenommen, richtig? Richtig?
      Ne, gilt wahrscheinlich nur wieder für Busfahrer mit Thor Steinar T-Shirt oder so.

      • Der verlinkte Artikel erklärt:

        „Wer einmal sage, dass es ihm lieber wäre, wenn in seiner Nachbarschaft keine syrischen Flüchtlinge wohnen würden, werde damit das Kindeswohl noch nicht tangieren. Spricht ein Vater oder eine Mutter hingegen vor dem Kind offen eine Drohung gegen Flüchtlinge aus, überschreitet er oder sie damit deutlich die kritische Grenze.“

        • Find ich bereits denunzianten- und polizeistaatlich.

          Auch wenn ich das inhaltlich nicht gutheiße. Es ist fatal falsch.

        • @Arne:
          Mehr hast du dazu nicht zu sagen?
          Was wenn Vater/Mutter gegenüber Asylkritikern (= Nazi-Schweine) Drohungen in Gegenwart des Kindes äußern?
          Unkritische Grenze überschritten?
          Frage ich mich halt grad nur…

          Du bist ja Experte im Umgang mit Leute mit gruppenbezogenen Menschenhass, oder?

          http://www.muslim-markt.de/interview/2005/hoffmann.htm

          http://www.achgut.de/dadgd/view_article.php?aid=1426

          http://www.merkur.de/politik/integrationsbeauftragte-ministerin-oezoguz-brueder-sind-islamisten-zr-3274550.html

        • … und auch gerade Feministinnen versuchen Kinder gar absichtlich mit Männerhass zu indoktrinieren.

          Benutzen Kinder gar öffentlich und in den Medien dazu.

          Hier haben wir wieder ein gutes Beispiel von Bigotterie. Und das Bundesverfassungsgericht hat eine politisch ideologische Entscheidung getroffen, die weit in das Private von Eltern greift. Ja, das eigentlich komplette politische Willkür ausgeübt werden kann.

          Das BVerfG ist nur noch ein schlechter Witz. Auch das GG.

        • @Arne

          Achso was böses „sagen“ ist also schlimmer als aktiv zu versuchen, jemanden umzubrngen und eine UNterkunft + umliegende Gebäude/Autos zu zerstören?
          Wenn ja, dann habe ich keine weiteren Fragen mehr.
          Wenn nicht, würde mich interessieren, wie man das jetzt in Suhl regeln wird und nicht nur dort. Bei solchen rassistischen mörderischen Leuten können die Kinder in jedem Fall nicht bleiben. Oder?

    • @Atacama

      Natürlich nicht. Du liegst da richtig.

      Der Feind ist ja der westliche Mann. Er muß in Linie gebracht werden. Er darf auch als Vater nur gesinnungskontrollierte Meinungen vertreten. Ansonsten ist ein Vater ja sowieso nur geduldet hat aber immer für alles Verantwortung.

      Dss gilt nicht für Flüchtlinge oder andere auserkorene Gruppen an denen sich die ganz und gar nicht bigotte Gutmenschlichkeit spiegeln läsdt wo andere ärmere Packschichten mit den Konsequenzen und Kosten leben müssen.

  19. Obwohl immer noch nicht ganz richtig und verstanden von Marie Claire. So auch der Artikel nach Karen Straughan’s Interview. Aber immerhin.

    http://www.marieclaire.com/culture/news/a15964/honey-badgers-mens-rights-movement/

    • Hier ist sie noch einmal im Interview mit Steven Crowder.


      • Die macht auch für jeden die Beine breit, oder?

      • Bisserl anzüglich, findest du nicht?

        Ansonsten ist sie nach eigenen Angaben bi. Vielleicht kommen auch rotzige kleine Schwulis in Frage… 🙂

        … als Mutter von drei Kindern und mit einem Lebenspartner den sie von der Physis her als Kühlschrankformat beschreibt.

        • Ich meinte eigentlich Crowder 🙂

        • Ach so 🙂

          … ein Kanuck.

    • Sorry oben das erste Video ist der alte Link … war noch im Cache. Hier der erste Teil von Crowders Interview mit Karen.

  20. Geht sein einigen Tagen viral durch’s Netz: http://www.youtube.com/watch?v=pglv6VrA8ro
    Beta-Männer mit schlechter Sozialkompetenz hatten es früher wohl einfacher. Karen Straughan spricht das im oben von mir verlinkten Video auch irgendwo an.

    • Erschütternd, auf mehreren Ebenen.

    • Der sieht doch gar nicht schlecht aus. ist kein Enrique Iglesias aber so what. Minus die Zahnfehlstellung ist das doch ein vorzeigbarer Typ. In Deutschland sehen doch gefühlt fast alle Männer so aus. Kapier ich nicht aber tut mir natürlich sehr leid.

      Aber dass er mit drei Abschlüssen keinen Job findet, finde ich fast noch krasser. Es sei denn, er hat Byzantinistik, Alte Geschichte und Gender Studies studiert.
      Hab das Video aber nicht angschaut, ist mir zu lang. Der Titel reicht ja auch.

      • Kuck ins Video rein. Der Typ ist die totale graue Maus. Komplett keine Ahnung von Charisma. Er schafft es noch nicht mal während seines Rants wütend zu werden, man sieht nur, wie er mehrfach was runterschluckt.

        Früher wäre er ein guter Beamter geworden und hätte zuverlässig Papier von hier nach da bewegt.

        An solche Stellen kommt ein mittelmäßig Begabter nur mit Fleiß aber anscheinend nicht mehr ran.

        Er beschreibt sich selbst als mittelmäßig, in der Schule immer mit Problemen. An der Uni hat er einen Doktor gemacht.
        Was sagt das über die Uni?
        Das, was er in einem anderen Video selbst über Unis in England sagt: Es gibt zu viele und die meisten sind schlecht und eine Uniausbildung ist nichts mehr wert.

        • „Kuck ins Video rein. Der Typ ist die totale graue Maus. Komplett keine Ahnung von Charisma. Er schafft es noch nicht mal während seines Rants wütend zu werden, man sieht nur, wie er mehrfach was runterschluckt.“

          Naja, alleine vor der Kamera ausrasten, ist vielleicht auch schwieriger als in einer konkreten akuten Situation.
          Außerdem gibt es Menschen die von Natur aus oder durch Erziehung eher gehemmt sind im Zeigen von bestimmten Emotionen. Manche können keine „weichen“ Gefühle zeigen, manche keine „harten“ bzw wütenden.
          Und manche Männer sind eben auch nicht so die feurigen „Hengste“.
          Sind sie einfach nicht. Nicht nur weil sie noch keinen Guru gefunden haben der einen pompösen Dark Triad Bab Boy Alpha der der King auf jeder Party ist aus ihm machen, sondern „von Haus aus“.
          Und wenn er schon so lange in der Situation ist, wird es auch fast unmöglich, da aus dem Nichts heraus ein srpitziges einnehmendes extrovertiertes Wesen zu generieren, was es mMn sowieso ist, wenn man von der Grundpersönlichkeit her eher ruhig ist.
          Woher denn bitte? Der bräuchte wahrscheinlich erstmal oder parallel zu der Freundin/den Frauen Begleitung. Wenn er eine Freundin fände, könnte das dazu führen, dass er vollauf zufrieden ist, vielleicht aber auch nicht, weil die (vermute ich mal bei der Geschichte) Verletzungen, negativen Erfahrungen, daraus folgend Denkmuster (vielleicht falsche Denkmuster) usw. zu stark sind und in die Beziehung automatisch mit rein genommen werden unter Umständen.

          „Das, was er in einem anderen Video selbst über Unis in England sagt: Es gibt zu viele und die meisten sind schlecht und eine Uniausbildung ist nichts mehr wert.“

          Ich finde auch, dass der Berufsweg Ausbildung einen zu schlechten Ruf hat.

        • Ja genau. Du beschreibst lauter Dinge, die schon immer dazu führen, dass er es mit dem Finden eine Frau eher schwer hat.

          Er ist die Sorte Mann, die gelernt hat, auf nem ersten Date geht man Essen. Da er sich nicht mehr leisten kann, geht’s zum Ikea-Restaurant. Dass eine Currywurst im Sonnenuntergang wesentlich erfolgsversprechender wäre, kommt ihm gar nicht erst in den Sinn.

          Das Problem: Früher hätte so einer einen stabilen Job gefunden und darüber eine weibliche graue Maus, die das Versorgermodell wichtig findet.

          Aber anscheinend sind die meisten Arbeitgeber heutzutage so anspruchsvoll wie Frauen. Ohne Charisma kommste nirgendwo rein. (pun not intended)

  21. “Der Feminismus ist weder gut noch wahr noch schön, und er ist weder gerecht noch human, er ist vielmehr eine bösartige Geistesverirrung, ein schwerwiegendes Übel, und das quer durch die Parteien”

    Unter der Überschrift „Feminismusforensik – Sind das Irre“ gehe ich im aktuellen Beitrag im Namen der hemmungslosen Selbstwerbung ein:

    https://emannzer.wordpress.com/2015/09/27/feminismusforensik-sind-das-irre/

    Darin eingegangen, kann sich nun jeder selbst fragen, ob der Feminismus eingeht, aufblüht – oder schlich verrückt im Kontext von Größenwahn und Narzissmus geworden ist.

  22. Die Sache mit der mutigen Jasninna und einem zensierenden pc YouTube bzw. politisch gelenkten.

    http://www.danisch.de/blog/2015/09/27/die-lugenrepublik-deutschland/#comment-98823

    https://www.youtube.com/user/Jasinna/featured

    SEX – Lü g e n und Video
    In diesem Vid gibt es eine kurze Erklärung weshalb YOUTUBE mein letztes Vid (“60 Mill. Menschen sind auf der Flücht”) weltweit gesperrt hat.

    Außerdem noch ein paar persönliche Dinge bezügl. meiner Vids.

    Link zu besagtem “Flüchtlings-Video” auf VIMEO :

  23. Mein mangelhafter Internetzugang wird nun wohl noch länger andauern, als gedacht, darum hier nichts zusammenhängendes, sondern mehr als Frage:

    Ich hörte, Anita Sarkeesian und Zoe Quinn haben vor der UN gesprochen, weil die wohl irgendwie „Cyber Violence“ gegen Frauen zum nächsten großen Problem zu machen überlegt, was sie angehen will. Weiß da einer Details?
    Ich kenne mich mit der UN nicht allzu sehr aus, hörte aber über Twitter, wie handwerklich mies wohl die Gutachten seien sollen, mit denen in dieser Sache gearbeitet wird und das durch irgendein Rotationsverfahren wohl momentan ausgerechnet Saudi Arabien den Vorsitz hat. Mit anderen Worten, der Schutz von Frauen im Internet von jemanden überblickt wird, bei dem Frauen nicht einmal Auto fahren dürfen.
    Laut Liana Kerzner & Wikileaks ist das ganze Thema wohl zudem bizarr sexnegativ aufgezogen und soll durch die Hintertür diverses anderes Zeug mit einschmuggeln und die Netzneutralität untergraben. Blasphemie etwa soll wohl zum gleichen gefährlichen Hate Speech gezählt werden (und DA erklärt sich, welches Interesse die Saudis wirklich an dem Thema haben können!) und es geht wohl auch gleich mit gegen Pornographie (und ich möchte glatt mal spekulieren, besonderes Augenmerk liegt auf „unnatürlichen“ Praktiken). Könnte also der echte Schulterschluss zwischen Feministinnen und Totalitaristen (gibt’s das Wort?) sein.

    – WENN es eben alles so ist, wie ich es fetzenweise mitbekommen habe. Man gebe da nicht zuviel auf meine Infos, ich will keine hysterischen Gerüchte streuen, sondern eben um weitere Recherchen bitten.
    Wie gesagt, meine Mittel sind zur Zeit recht begrenzt, vielleicht kann jemand näheres zu dem Thema recherchieren. Wenn es genug ergibt, wäre vielleicht sogar ein eigener Artikel drin (und sei es nur, ob der Bizarrheit, Sarkeesian und den saudischen König zusammen zu nennen).

    • Guckst du hier: http://genderama.blogspot.de/2015/09/vereinte-nationen-und-google-arbeiten.html

      • Guckter alle mal hier:

        http://sheddingoftheego.com/2015/05/02/your-online-report-card-and-gynocentrism/

        „I’m not one to indulge in conspiracy theory… in fact, I actively avoid it whenever possible but, this kind of stuff makes me more worried and paranoid than an interview with the Babushka lady. When one of the largest governments in the world start teaming up with big data analysts in order to “encourage” its citizenry to be an upstanding and moral virtual citizen, I get very worried.“

        Wenn das die Gouvernaten wie Witz-Oh-Schreck-Heul und Antje Schwupp-die-Schrupp oder Heiko „Mr. not on my facebook“ Maas mitkrigen, dann aber gute Nacht, Freiheit!

    • @DMJ

      Hatte dazu einiges auf dem letzten Selbermach Mittwoch gepostet. U.a. die gesamte Footage ihres Auftritts dort.

      Sehe ich auch so. Das ist eine bedenkliche Entwicklung

  24. „Bundesverfassungsgericht gegen rechtsradikalen Vater

    Dass Gerichte bei radikalen Eltern keinen Spaß verstehen, hat vor drei Jahren auch schon das Bundesverfassungsgericht untermauert. Laut „Legal Tribune“ haben die Verfassungsrichter entschieden, dass ein der rechtsradikalen Szene angehörender Mann keinen Anspruch darauf habe, seine Kinder zu sehen, wenn dadurch die Mutter ernsthaft gefährdet werden könnte. Denn das Wohl der Kinder hängt untrennbar mit dem Wohlbefinden der Mutter zusammen.“

    http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article146904927/Nach-Hetze-ist-das-Umgangsrecht-in-Gefahr.html

    Mutterwohl ist Kinderwohl .. oder so. 🙂

    • „Denn das Wohl der Kinder hängt untrennbar mit dem Wohlbefinden der Mutter zusammen.”

      Genau darüber bin ich auch sofort gestolpert. So offen und ungeniert findet man das nur beim BVerfG.

      Den Satz „Das Wohl der Kinder hängt untrennbar mit dem Wohlbefinden des Vaters zusammen.” hab ich dagegen noch nie irgendwo in einem Gerichtsbeschluss gefunden.

      • @Carnofis

        Dieser Satz ist hier aber auf den Einzelfall bezogen. Das Bundesverfassungsgericht bringt ihn nicht generell, sondern weil hier das Kind eben bei der Mutter lebt.

        • Das BVerfG behandelt keine „Einzelfälle“.

        • @carnofis

          Was denn sonst bei einer Verfassungsbeschwerde? Es prüft dann, ob in diesem konkreten Fall ein verfassungsverstoß vorliegt. der kann sich natürlich daraus ergeben, dass eine Regelung verfassungswidrig ist.
          Der Beschwerdeführer muss selbst, gegenwärtig und unmittelbar betroffen sein

        • „Es prüft dann, ob in diesem konkreten Fall ein verfassungsverstoß vorliegt. …“

          Genau. Es trifft „Grundsatzentscheidungen“, die Allgemeingültigkeitscharakter haben, also nicht nur für den konkreten Fall.
          Wenn die Richter also schreiben, dass das Wohl der Kinder vom Wohl[befinden] der Mutter abhängt, dann meinen sie das nicht [nur] auf diesen Fall bezogen, sondern grundsätzlich!

          Ich wiederhole: eine solche Aussage habe ich NIE – nicht einmal ansatzweise – über Väter gelesen.

        • @Carnofis

          Hier einfach mal, was das Bverfg tatsächlich gesagt hat:

          Stattgebender Kammerbeschluss: Verletzung von Art 6 Abs 2 S 1 GG durch gerichtliche Umgangsregelung – Unzureichende Berücksichtigung der Gefährdung von Leib und Leben der Kindesmutter als „Aussteigerin“ aus der rechtsextremen Szene und damit verbundener Gefährdung des Kindeswohls infolge der Umgangsgewährung – Gegenstandswertfestsetzung

          Orientierungssatz
          1a. Das Umgangsrecht eines Elternteils steht ebenso wie die elterliche Sorge des anderen Elternteils unter dem Schutz des Art 6 Abs 2 S 1 GG. Ggf haben die Gerichte eine Entscheidung über die Ausübung des Umgangs zu treffen, die sowohl die beiderseitigen Grundrechtspositionen der Eltern als auch das Wohl des Kindes berücksichtigt (vgl BVerfG, 31.05.1983, 1 BvL 11/80, BVerfGE 64, 180 ). Eine Einschränkung des Umgangsrechts ist dann veranlasst, wenn der Schutz des Kindes dies erfordert, um eine Gefährdung seiner seelischen oder körperlichen Entwicklung abzuwehren (vgl BVerfG, 15.06.1971, 1 BvR 192/70, BVerfGE 31, 194 ). (Rn.20)

          1b. Zur Anforderung an die Gestaltung des gerichtlichen Verfahrens vgl BVerfG 64, 180 (191); ggf muss das betroffene Kind im gerichtlichen Verfahren die Möglichkeit erhalten, seine persönliche Beziehung zu den Eltern erkennbar werden zu lassen. (Rn.21)

          2. Hier: Unzureichende Berücksichtigung einer Kindeswohlgefährdung infolge der angegriffenen Umgangsregelung.

          2a. Das OLG hat bei seiner Entscheidung dem Schutz von Leib und Leben der Beschwerdeführerin nicht hinreichend Rechnung getragen. Soweit die Beschwerdeführerin aus Aussteigerin aus der rechtsextremen Szene derzeit keiner konkreten Gefährdung ausgesetzt sein soll, kann dies mit den Schutzmaßnahmen (Wechsel des Wohnortes, verdeckte Identität, Namensänderung) zusammenhängen. (Rn.24)

          Der angeordnete begleitete Umgang könnte die Aufdeckung der Identität der Beschwerdeführerin zur Folge haben. In diesem Fall können Übergriffe aus der rechtsextremen Szene auf die Beschwerdeführerin nicht ausgeschlossen werden. (Rn.33)

          2b. Zudem befasst sich das OLG nicht hinreichend mit den Folgen der Umgangskontakte für die Kinder. Die Durchführung dieser Kontakte unter ihrer alten Identität könnte für die Kinder eine hohe psychische Belastung darstellen; zudem stehen die Kinder selber der Durchführung von Umgangskontakten zunehmend ablehnend gegenüber. (Rn.35)

          3. Festsetzung des Gegenstandswertes auf 8.000 Euro (Verfassungsbeschwerdeverfahren) bzw 4000 Euro (eA-Verfahren).

          4. Zum Erlass einer einstweiligen Anordnung, mit der die angegriffene Gewährung von Umgangskontakten vorläufig ausgesetzt wurde, vgl BVerfG, 29.08.2012, 1 BvR 1766/12, FamFR 2012, 546.

          Fundstellen ausblendenFundstellen
          Abkürzung Fundstelle MDR 2013, 222-223 (red. Leitsatz und Gründe)
          Abkürzung Fundstelle FamRZ 2013, 433-435 (red. Leitsatz und Gründe)
          Abkürzung Fundstelle ZKJ 2013, 162-165 (red. Leitsatz und Gründe)
          Abkürzung Fundstelle Streit 2013, 75-77 (red. Leitsatz und Gründe)
          weitere Fundstellen einblendenweitere Fundstellen …
          Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang
          vorgehend OLG Dresden, 23. Juli 2012, Az: 20 UF 770/08, Beschluss
          vorgehend BVerfG 1. Senat 2. Kammer, 29. August 2012, Az: 1 BvR 1766/12, Einstweilige Anordnung
          vorgehend BVerfG 1. Senat 2. Kammer, 26. November 2012, Az: 1 BvR 1766/12, Einstweilige Anordnung
          Diese Entscheidung wird zitiert ausblendenDiese Entscheidung wird zitiert
          Literaturnachweise
          Abkürzung Fundstelle Ludwig Salgo, FamRZ 2013, 531-532 (Anmerkung)
          Peter Hoffmann, jurisPR-FamR 10/2013 Anm 3 (Anmerkung)

          Diese Entscheidung zitiert ausblendenDiese Entscheidung zitiert
          Rechtsprechung
          Vergleiche BVerfG 1. Senat 2. Kammer, 29. August 2012, Az: 1 BvR 1766/12
          Vergleiche BVerfG 1. Senat, 31. Mai 1983, Az: 1 BvL 11/80
          Vergleiche BVerfG 1. Senat, 15. Juni 1971, Az: 1 BvR 192/70

          Tenor
          1. Der Beschluss des Oberlandesgerichts Dresden vom 23. Juli 2012 – 20 UF 770/08 – verletzt die Beschwerdeführerin in ihrem Grundrecht aus Artikel 6 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes.

          Der Beschluss des Oberlandesgerichts Dresden wird aufgehoben und die Sache zur erneuten Entscheidung an einen anderen Senat für Familiensachen des Oberlandesgerichts Dresden zurückverwiesen.

          2. …

          3. Der Gegenstandswert der anwaltlichen Tätigkeit wird für das Verfassungsbeschwerdeverfahren auf 8.000 € (in Worten: achttausend Euro) und für das Verfahren über den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung auf 4.000 € (in Worten: viertausend Euro) festgesetzt.

          4. Dem Antragsgegner und Beschwerdeführer des Ausgangsverfahrens wird für das verfassungsgerichtliche Verfahren Prozesskostenhilfe bewilligt. Er hat keine Raten zu zahlen. Ihm wird Rechtsanwältin T. beigeordnet.

          Gründe
          I.

          1
          Die Beschwerdeführerin wendet sich gegen die Anordnung von Umgangskontakten ihrer drei Söhne mit dem Kindesvater.

          2
          1. Aus der Ehe der Kindeseltern sind drei gemeinsame Kinder hervorgegangen, die in den Jahren 2000, 2001 und 2004 geboren wurden. Seit der Trennung der Kindeseltern im April 2004 leben die Kinder bei der Kindesmutter. Seit Dezember 2004 hat der Kindesvater mit seinen Kindern keinen Umgang mehr. Durch Beschluss des Amtsgerichts wurde die elterliche Sorge für die Kinder auf die Kindesmutter übertragen. Zugleich wurde eine Umgangsvereinbarung getroffen, die allerdings von der Beschwerdeführerin nicht umgesetzt wurde. Der Kindesvater ist in der rechtsradikalen Szene aktiv. Die Beschwerdeführerin war hier ebenfalls engagiert, hat sich aber im Januar 2005 abgewandt und an einem Aussteigerprogramm teilgenommen. Sie hat ihren Namen und die Namen ihrer Kinder ändern lassen und hat mehrfach ihren Wohnsitz gewechselt.

          3
          a) Durch Urteil des Amtsgerichts vom 5. November 2008 wurde die Ehe der Kindeseltern geschieden und der Versorgungsausgleich durchgeführt. Ferner wurde das Umgangsrecht des Kindesvaters mit den Kindern bis zum 31. Dezember 2009 ausgeschlossen.

          4
          b) Auf die Beschwerde des Kindesvaters wurde durch Beschluss des Oberlandesgerichts vom 23. Juli 2012 nach Einholung eines Sachverständigengutachtens das Urteil des Amtsgerichts dahingehend abgeändert, dass dem Kindesvater jeden ersten Samstag im Monat, beginnend am 6. Oktober 2012, für die Dauer von zwei Stunden begleiteter Umgang mit seinen Kindern gewährt und zur Sicherstellung der Durchführung des Umgangs Umgangspflegschaft angeordnet wurde.

          5
          Es entspreche unter Wahrung der Grundrechtspositionen der Eltern dem Wohl der Kinder, dem Kindesvater Umgang zu gewähren. Die Voraussetzungen für einen Umgangsausschluss lägen nicht vor. Der Senat könne nicht feststellen, dass bei einem Umgang der Kinder mit ihrem Vater zu befürchten wäre, dass seine Kinder oder die Mutter der Kinder Angriffen aus der rechtsradikalen Szene ausgesetzt wären, die eine Gefährdung des Wohls der Kinder oder auch der Kindesmutter bedeuten würden. Insbesondere die von der Kindesmutter vorgelegten und vom Senat eingeholten Auskünfte der Polizei- und Verfassungsschutzbehörden ließen eine konkrete Gefährdung der Kindesmutter und ihrer Kinder nicht erkennen.

          6
          In einem Schreiben des Landeskriminalamts Niedersachsen vom 19. April 2007 werde lediglich mitgeteilt, dass eine erhebliche Gefahr bestehe, dass der Kindesvater die Kindesmutter an ihrem Wohnort ausfindig mache, um „Einfluss auf die weitere Lebensführung zu nehmen“. Konkrete Szenarien für Repressalien, welche die Kindesmutter oder ihre Kinder zu befürchten hätten, würden nicht verdeutlicht. Das Landesamt für Verfassungsschutz Sachsen verweise in seiner Stellungnahme vom 26. April 2007 lediglich darauf, dass bei Bekanntwerden des Aufenthaltsorts der Kindesmutter für diese die „abstrakte Gefahr“ bestehe, erheblich erhöhtem körperlichen und seelischen Druck ausgesetzt zu sein.

          7
          Angesichts des Umstands, dass sich die geschilderten abstrakten Gefahren in den vergangenen fünf Jahren nicht konkretisiert hätten, obwohl zwischenzeitlich der Aufenthaltsort der Kindesmutter vorübergehend bekannt geworden sei, habe der Senat Zweifel, dass sie sich in Zukunft noch realisieren könnten. Auch das Landeskriminalamt Niedersachsen habe in seiner Stellungnahme vom 21. April 2009 mitgeteilt, dass konkrete Gefährdungserkenntnisse derzeit nicht vorlägen und die Gefahrenlage als gering einzuschätzen sei.

          8
          Die Beschwerdeführerin habe keine konkreten, aktuell bestehenden Gefahren beschrieben. Allein aus der behördlichen Änderung des Namens der Beschwerdeführerin und ihrer Kinder ergebe sich keine konkrete Gefahrenlage. Eine solche sei auch nicht den vom Senat beigezogenen Akten des Namensänderungsverfahrens zu entnehmen.

          9
          Andere Gründe stünden der Gewährung von Umgang in dem vom Senat angeordneten Umfang jedenfalls dann nicht entgegen, wenn ein Umgangspfleger die Ausübung des Umgangs überwache. Körperliche Übergriffe des Kindesvaters auf seine Kinder seien nicht zu erwarten. Der von den Kindern (zum Teil) geäußerte Wille, keinen Umgang haben zu wollen, rechtfertige den Ausschluss des Umgangs nicht. Es sei vielmehr davon auszugehen, dass ein – zunächst zeitlich geringer – Umgang sich auf das Wohl der Kinder eher förderlich auswirken werde. Die körperliche und psychische Verfassung der Kinder rechtfertige ebenfalls keinen Umgangsausschluss. Zwar litten alle Kinder an einer tiefgreifenden Entwicklungsstörung aus dem autistischen Formenkreis und seien wenig belastbar. Aus den vorliegenden ärztlichen Stellungnahmen sei jedoch nicht abzuleiten, dass ein Umgang – jedenfalls ein zeitlich geringer und zunächst begleiteter – das Wohl der Kinder gefährden würde.

          10
          2. Mit ihrer Verfassungsbeschwerde rügt die Beschwerdeführerin eine Verletzung ihres Elternrechts aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG durch die angegriffene Entscheidung.

          11
          Das Oberlandesgericht verneine zu Unrecht eine Gefährdung der Beschwerdeführerin und ihrer Kinder und verletze dadurch das Elternrecht der Beschwerdeführerin. Die Beschwerdeführerin habe im Einzelnen dargelegt, woraus sich eine Gefährdung ihrer Person und der Kinder durch den Kindesvater ergebe und dass dieser nichts unversucht lasse, um deren Aufenthaltsort zu ermitteln. Würde ihr Aufenthaltsort bekannt, wären Racheakte der rechten Szene zu befürchten.

          12
          Die Ausgestaltung der Umgangsregelung des Oberlandesgerichts gefährde ebenfalls die Sicherheit der Beschwerdeführerin und ihrer Kinder. Dass die Beschwerdeführerin ihre Kinder zum Umgangspfleger oder dem vom Umgangspfleger bestimmten Ort zu bringen habe, begründe die Gefahr, dass sie hierbei beobachtet und somit ihr Aufenthaltsort ermittelt werde. Im Rahmen des Umgangs sei zu befürchten, dass der Kindesvater den Wohnort der Kinder erfahre oder jedenfalls aus den Angaben der Kinder ermitteln könne, beispielsweise aus Äußerungen über ihren Alltag, ihre Hobbys und wo sie zur Schule gingen. Dies lasse sich auch durch eine Umgangsbegleitung nicht wirksam verhindern.

          13
          Vor dem Hintergrund bereits bestehender Entwicklungs- und Anpassungsstörungen benötigten zudem alle drei Kinder Schutz vor erneuter Unruhe in ihrem Leben, vor weiteren Angst auslösenden Situationen und gegebenenfalls weiterer Umorientierung durch Wohnungs- und Schulwechsel.

          14
          3. Mit Beschluss vom 29. August 2012 hat das Bundesverfassungsgericht im Wege einer einstweiligen Anordnung die Wirksamkeit des Beschlusses des Oberlandesgerichts vom 23. Juli 2012 bis zur Entscheidung in der Hauptsache, längstens bis zum 30. November 2012, ausgesetzt. Mit Beschluss vom 26. November 2012 wurde die einstweilige Anordnung bis zum 31. Januar 2013, längstens bis zur Entscheidung über die Verfassungsbeschwerde, wiederholt.

          15
          4. Die Verfassungsbeschwerde wurde der Regierung des Freistaats Sachsen, dem Kindesvater, dem Jugendamt und dem Verfahrenspfleger der Kinder zugestellt. Die Landesregierung Sachsen und das Jugendamt haben keine Stellungnahme abgegeben. Der Kindesvater und der Verfahrenspfleger haben sich den Gründen der angegriffenen Entscheidung angeschlossen.

          16
          5. Die Akte des Ausgangsverfahrens und dort beigezogene Akten lagen der Kammer vor.

          II.
          17
          Die Kammer nimmt die Verfassungsbeschwerde zur Entscheidung an und gibt ihr statt.

          18
          1. Die Annahme der Verfassungsbeschwerde ist zur Durchsetzung des Elternrechts der Beschwerdeführerin geboten (§ 93a Abs. 2 Buchstabe b BVerfGG). Zu dieser Entscheidung ist die Kammer berufen, weil die maßgeblichen verfassungsrechtlichen Fragen durch das Bundesverfassungsgericht bereits entschieden sind und die Verfassungsbeschwerde offensichtlich zulässig und begründet ist (§ 93c Abs. 1 Satz 1 BVerfGG).

          19
          a) Die Beschwerdeführerin wird durch die angegriffene Entscheidung in ihrem Grundrecht aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG verletzt.

          20
          aa) Das Umgangsrecht eines Elternteils steht allerdings ebenso wie die elterliche Sorge des anderen Elternteils unter dem Schutz des Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG. Beide Rechtspositionen erwachsen aus dem natürlichen Elternrecht und der damit verbundenen Elternverantwortung und müssen von den Eltern im Verhältnis zueinander respektiert werden. Der Elternteil, bei dem sich das Kind gewöhnlich aufhält, muss demgemäß grundsätzlich den persönlichen Umgang des Kindes mit dem anderen Elternteil ermöglichen (vgl. BVerfGE 31, 194 ). Das Umgangsrecht ermöglicht dem umgangsberechtigten Elternteil, sich von dem körperlichen und geistigen Befinden des Kindes und seiner Entwicklung durch Augenschein und gegenseitige Aussprache fortlaufend zu überzeugen, die verwandtschaftlichen Beziehungen zu ihm aufrechtzuerhalten und einer Entfremdung vorzubeugen, sowie dem Liebesbedürfnis beider Teile Rechnung zu tragen (vgl. BVerfGE 31, 194 ). Können sich Eltern über die Ausübung des Umgangsrechts nicht einigen, haben die Gerichte eine Entscheidung zu treffen, die sowohl die beiderseitigen Grundrechtspositionen der Eltern als auch das Wohl des Kindes und dessen Individualität als Grundrechtsträger berücksichtigt (vgl. BVerfGE 64, 180 ). Die Gerichte müssen sich daher im Einzelfall um eine Konkordanz der verschiedenen Grundrechte bemühen (vgl. BVerfG, Beschluss der 3. Kammer des Ersten Senats vom 18. Februar 1993 – 1 BvR 692/92 – juris, Rn. 10). Eine Einschränkung oder ein Ausschluss des Umgangsrechts ist dann veranlasst, wenn nach den Umständen des Einzelfalls der Schutz des Kindes dies erfordert, um eine Gefährdung seiner seelischen oder körperlichen Entwicklung abzuwehren (vgl. BVerfGE 31, 194 ).

          21
          Dabei ist Grundrechtsschutz auch durch die Gestaltung des Verfahrens sicherzustellen (vgl. BVerfGE 55, 171 ); das gerichtliche Verfahren muss in seiner Ausgestaltung geeignet und angemessen sein, um der Durchsetzung der materiellen Grundrechtspositionen wirkungsvoll zu dienen (vgl. BVerfGE 84, 34 ). Diesen Anforderungen werden die Gerichte nur gerecht, wenn sie sich mit den Besonderheiten des Einzelfalls auseinandersetzen, die Interessen der Eltern sowie deren Einstellung und Persönlichkeit würdigen und auf die Belange des Kindes eingehen (vgl. BVerfGE 31, 194 ). Sofern der Wille des Kindes für die Entscheidung von Bedeutung ist, muss das Kind in dem gerichtlichen Verfahren die Möglichkeit erhalten, seine persönlichen Beziehungen zu den Eltern erkennbar werden zu lassen. Die Gerichte müssen ihr Verfahren deshalb so gestalten, dass sie möglichst zuverlässig die Grundlage einer am Kindeswohl orientierten Entscheidung erkennen können (vgl. BVerfGE 55, 171 ; 64, 180 ).

          22
          Die von den Fachgerichten getroffenen tatsächlichen Feststellungen und die von ihnen im Einzelnen vorgenommene Abwägung prüft das Bundesverfassungsgericht grundsätzlich nicht nach. Der verfassungsgerichtlichen Prüfung unterliegt jedoch, ob fachgerichtliche Entscheidungen auf einer grundsätzlich unrichtigen Anschauung von der Bedeutung und Tragweite eines Grundrechts beruhen (vgl. BVerfGE 18, 85 ). Die Intensität dieser Prüfung hängt davon ab, in welchem Maße von der Entscheidung Grundrechte beeinträchtigt werden (vgl. BVerfGE 83, 130 m.w.N.).

          23
          bb) Das Oberlandesgericht ist den Anforderungen des Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG angesichts des Ausmaßes der dem Kindeswohl durch die Umgangsregelung drohenden Gefahren nicht gerecht geworden.

          24
          (1) Es hat bei der Entscheidung über die Ausübung des Umgangsrechts nach § 1684 BGB dem mit dem Wohl der Kinder in engem Zusammenhang stehenden Schutz der Beschwerdeführerin vor Gefahren für Leib und Leben nicht ausreichend Rechnung getragen. Das Oberlandesgericht hat zwar vor dem Hintergrund der Zugehörigkeit des Kindesvaters zur rechtsextremen Szene und der besonderen Aussteigersituation der Mutter umfangreiche Erkundigungen hinsichtlich des Vorliegens einer Gefährdungslage eingeholt. Jedoch hat es im Rahmen seiner Entscheidung der Gefährdung der Mutter und der damit einhergehenden mittelbaren Gefährdung der Kinder zu geringes Gewicht beigemessen. Aus den dem Gericht vorliegenden Unterlagen ergeben sich Anhaltspunkte für eine konkrete Gefährdung der Beschwerdeführerin, durch Rechtsextremisten erheblichem körperlichem oder seelischem Druck ausgesetzt zu werden. Ob die Kinder derselben Gefahr unmittelbar und eigenständig ausgesetzt sind, kann dahinstehen. Das Wohl der in der Obhut der Mutter aufwachsenden Kinder ist von der körperlichen Unversehrtheit ihrer Mutter abhängig, hinter deren Schutz das Umgangsrecht des Vaters hier zurücktreten muss.

          25
          (a) Zwar hat das Oberlandesgericht in verfassungsrechtlich nicht zu beanstandender Weise angenommen, dass es hinsichtlich der Wertung, ob eine konkrete Gefährdung für das Kindeswohl gegeben ist, nicht durch die Entscheidung des Bezirksamts, das die Namensänderung der Beschwerdeführerin und ihrer Kinder angeordnet hat, gebunden ist. Der namensändernde Verwaltungsakt entfaltet Tatbestandswirkung gegenüber den Gerichten nur hinsichtlich der in ihm getroffenen Regelung und nicht hinsichtlich des zugrunde gelegten Sachverhalts (vgl. Schemmer, in: Bader/Ronellenfitsch, Beck’scher Online-Kommentar VwVfG , § 43 Rn. 28).

          26
          (b) Soweit das Oberlandesgericht jedoch ausführt, aus dem Schreiben des Landesamts für Verfassungsschutz Sachsen vom 26. April 2007 lasse sich keine konkrete Gefährdungslage herleiten, weil demnach lediglich die „abstrakte Gefahr“ bestehe, dass die Beschwerdeführerin bei Bekanntwerden des Aufenthaltsorts erheblich erhöhtem körperlichen und seelischen Druck ausgesetzt sein könnte, verkennt das Oberlandesgericht, dass es sich bei der beschriebenen Gefahr um eine strukturelle und dauerhafte Gefährdungssituation handelt, die bereits hinreichend konkret ist und sich jederzeit verwirklichen kann. Dass im Schreiben des Landesamts für Verfassungsschutz von einer „abstrakten Gefahr“ die Rede ist, steht dieser rechtlichen Einordnung nicht entgegen.

          27
          Die strukturell und dauerhaft konkrete Gefährdung der Beschwerdeführerin ist auf ihren Ausstieg aus der rechtsextremistischen Szene zurückzuführen. Dies hat das Landesamt für Verfassungsschutz Sachsen in seiner Stellungnahme vom 26. April 2007 wie folgt erläutert: „Auf Aussteiger reagiert die Szene unterschiedlich. In der subkulturell-rechtsextremistischen Skinheadszene mit ihren weitgehend unverbindlichen Strukturen kann eine verhältnismäßig hohe Fluktuation unter den Sympathisanten festgestellt werden. Ein Aussteigen aus der Szene oder auch nur das bloße Fernbleiben von Zusammenkünften oder Veranstaltungen weckt im Normalfall nicht das Interesse an einem möglichen Verräter. Anders sind die Verhältnisse in der strukturierten, meist neonationalsozialistisch ausgerichteten Kameradschaftsszene mit ihrem geschlossenen rechtsextremistischen Weltbild zu sehen. Hier dominiert im kollektiven Selbstverständnis die Auffassung, der einzig richtigen Sache zu dienen. Jene Sache zu hinterfragen, wird in dieser Szene als Ausdruck fehlender politischer Reife gewertet, sie – zumal in der Öffentlichkeit – als Irrweg darzustellen, wird als direkter politischer Angriff auf die eigene ideologische Identität betrachtet. Je länger ein vormaliger Rechtsextremist der Szene angehörte, je prominenter er in dieser Szene war, umso ausgeprägter das Bedürfnis, den Ausstieg zu sanktionieren. [Die Beschwerdeführerin] gehörte zu diesen szeneprominenten Personen mit einer langjährigen Biographie als Rechtsextremistin. Ein zusätzliches Gewicht erfährt ihre Abwendung vom Rechtsextremismus noch durch den Umstand, dass sie keinen stillen Ausstieg vollzog, sondern vielmehr – insbesondere durch Interviewäußerungen – ihre Ausstiegsmotive erläuterte und einer breiten Öffentlichkeit die Gefahren des Rechtsextremismus erläuterte. Ein Bekanntwerden des Aufenthalts [der Beschwerdeführerin] würde für sie die abstrakte Gefahr erheblich erhöhen, körperlichem oder seelischem Druck ausgesetzt zu werden. Hierbei wäre insbesondere auf spontane Einzelhandlungen von Rechtsextremisten hinzuweisen, die sich berufen fühlen könnten, an [der Beschwerdeführerin] ein Exempel zu statuieren.“

          28
          Auch wenn sich aus der Stellungnahme des Landesamts für Verfassungsschutz Sachsen keine Anhaltspunkte für eine konkrete Planung von Aktionen gegen die Beschwerdeführerin ergeben, so wird doch deren spezifische Gefährdungssituation beschrieben. Sowohl die herausgehobene, „szeneprominente“ Stellung, die die Beschwerdeführerin langjährig eingenommen hatte, als auch der Umstand, dass sie keinen „stillen“ Ausstieg gewählt hat, begründen nach der Einschätzung des Landesamts eine erheblich erhöhte Gefahr, Opfer von einer „Bestrafungsaktion“ der Szene zu werden. Es ist nicht ersichtlich, dass sich die mögliche Neigung einzelner Angehöriger der Szene, an der Beschwerdeführerin ein Exempel zu statuieren, durch Zeitablauf erledigt hätte.

          29
          (c) Auch das Landeskriminalamt Niedersachsen weist in seiner Stellungnahme vom 21. April 2009 darauf hin, dass die Gefahr von Sanktionsmaßnahmen gegen Aussteiger der rechten Szene immanent sei, wenngleich es die aktuelle Gefahrenlage als gering einschätzt.

          30
          (d) Die Beschwerdeführerin hat zudem einen Bericht der Aussteigerorganisation EXIT überreicht, der die Darstellung von Einzelfällen enthält, in denen Aussteiger aus der Szene nach ihrem Ausstieg bedroht, verfolgt oder körperlich misshandelt wurden. Darauf ist das Oberlandesgericht nicht näher eingegangen.

          31
          (e) Soweit das Oberlandesgericht davon ausgeht, eine konkrete Gefährdung sei bereits aufgrund des Umstands ausgeschlossen, dass es in den vergangenen Jahren trotz vorübergehenden Bekanntseins der Aufenthaltsorte der Beschwerdeführerin nicht zu einem Übergriff aus der rechte Szene gekommen sei, setzt sich das Oberlandesgericht nicht damit auseinander, dass die Beschwerdeführerin nach Aufdeckung ihrer Identität jeweils zügig den Wohnort gewechselt und ihren Namen geändert hat, um Übergriffe auszuschließen.

          32
          Vor diesem Hintergrund erscheint auch die Aussage des Landeskriminalamts Niedersachsen, die Gefahrenlage sei als gering einzuschätzen, konkrete Gefährdungserkenntnisse lägen derzeit nicht vor, in einem anderen Licht. Im Rahmen einer Gefährdungsanalyse ist zu bedenken, dass die Beschwerdeführerin in den letzten Jahren aufgrund der zu ihren Gunsten eingeleiteten Schutzmaßnahmen unter einer verdeckten Identität gelebt hat und diese allenfalls kurzfristig in der rechtsextremen Szene bekannt war. Es bestanden daher in den letzten Jahren kaum Gelegenheiten für Aktionen gegen die Beschwerdeführerin. Dies schließt nicht aus, dass bei Bekanntwerden der Identität der Beschwerdeführerin Übergriffe erfolgen werden; die bislang vergleichsweise günstige Situation könnte gerade auf den ergriffenen Schutzmaßnahmen beruhen.

          33
          (f) Der angeordnete begleitete Umgang kann die Aufdeckung der Identität der Beschwerdeführerin zur Folge haben. So besteht die Möglichkeit, dass die Kinder im Rahmen der Umgangskontakte trotz Anwesenheit einer dritten Person unbeabsichtigt Hinweise auf ihren Wohnort geben. Ebenso besteht die Gefahr, dass die Beschwerdeführerin, die die Kinder zum Ort der Umgangskontakte bringen und sie von dort abholen muss, bei dieser Gelegenheit beobachtet wird und die rechtsextreme Szene dadurch Hinweise auf ihren Aufenthaltsort erhält.

          34
          Weil es möglich ist, dass der Aufenthaltsort der Beschwerdeführerin bei Durchführung der Umgangskontakte ermittelt würde und weil nicht ausgeschlossen werden kann, dass es bei Bekanntwerden ihres Aufenthaltsorts zu Übergriffen auf die Beschwerdeführerin aus der rechtsextremen Szene käme, wären die körperliche Unversehrtheit und das Leben der Beschwerdeführerin im Falle der Aufrechterhaltung des Umgangsrechts in unmittelbarer Gefahr. Da die Beschwerdeführerin die betroffenen Kinder betreut und für sie die Hauptbezugsperson darstellt, bedeutet dies auch eine konkrete Kindeswohlgefährdung, die der Durchführung von Umgangskontakten entgegensteht.

          35
          (2) Die angegriffene Entscheidung befasst sich ferner nicht hinreichend mit denkbaren nachteiligen Folgen der angeordneten Umgangskontakte für die Kinder. Zum einen geht das Oberlandesgericht nicht der Frage nach, welche Auswirkungen die Durchführung von Umgangskontakten unter ihren alten Identitäten auf die Kinder haben kann (a). Zum anderen hat sich das Oberlandesgericht nicht hinreichend damit auseinandergesetzt, ob die Kinder dem Umgang mit dem Vater nicht mittlerweile derart ablehnend gegenüberstehen, dass die Anordnung von Umgangskontakten gegen ihren Willen eine seelische Schädigung hervorrufen könnte (b).

          36
          (a) In der angegriffenen Entscheidung des Oberlandesgerichts finden sich keine Ausführungen dazu, welche Auswirkungen die Durchführung von Umgangskontakten auf die Kinder haben kann, solange sie unter einer neuen Identität leben, die sie im Rahmen der Umgangskontakte nicht preisgeben dürfen.

          37
          Unabhängig von der Frage, ob eine akute Gefahrensituation besteht, wird den Kindern durch die Vergabe neuer Namen, die gegenüber dem Vater ebenso wie der aktuelle Wohnort geheim gehalten werden müssen, vermittelt, dass sie sich in einer Gefahrenlage befinden. Vor diesem Hintergrund könnte durch die Umgangskontakte eine hohe psychische Belastung für die Kinder entstehen, da sie ihrem Vater nicht unbeschwert gegenüber treten können, sondern ihr Verhalten entsprechend der vermuteten Gefahrenlage ausrichten müssen. Dies könnte zu einer erheblichen Verunsicherung und Verwirrung der Kinder führen. Inwieweit unter solchen Bedingungen die Durchführung von Umgangskontakten für die Kinder überhaupt kindeswohlförderlich sein kann, ist fraglich. Zwar haben die Sachverständigen im Rahmen der Interaktionsbeobachtung festgestellt, dass es den Kindern kein Problem bereite, mit ihren verschiedenen Namen und Identitäten umzugehen. Bei der Interaktion war der Kindesvater allerdings nicht eingebunden. Es liegt nahe, dass Umgangskontakte, die – wie von den Sachverständigen empfohlen – unter Inanspruchnahme der alten Identität stattfinden, für die Kinder schädlich sein könnten. Hiermit setzt sich weder das Sachverständigengutachten noch die angegriffene Entscheidung auseinander, obwohl diesbezügliche Bedenken durch den Ergänzungspfleger vorgebracht wurden. Eine Einschränkung oder ein Ausschluss des Umgangsrechts ist jedoch veranlasst, wenn nach den Umständen des Einzelfalls der Schutz des Kindes dies erfordert, um eine Gefährdung seiner seelischen Entwicklung abzuwehren (vgl. BVerfGE 31, 194 ).

          38
          (b) Ferner geht aus dem letzten Bericht des Verfahrenspflegers vom 15. Mai 2012 hervor, dass die Kinder der Durchführung von Umgangskontakten zunehmend ablehnend gegenüberstehen. So seien die Kinder in ihren verbalen Äußerungen ablehnend gegenüber dem Vater gewesen. Die Ablehnung habe sich auf zwei Komplexe bezogen: frühere Gewalttätigkeit des Vaters gegen die Kinder sowie die allgemeine Feststellung, dass „er böse sei“. Im Gegensatz dazu hatten die Sachverständigen im September 2011 noch festgestellt, dass die Kinder unverkrampft über das Thema Vater hätten sprechen können und die Frage, ob sie sich vorstellen könnten, den Vater einmal wieder zu sehen, unaufgeregt positiv beantwortet hätten. Vor dem Hintergrund der offensichtlich stark geänderten Einstellung der Kinder gegenüber Kontakten zum Vater sowie vom Verfahrenspfleger festgestellten Verhaltensauffälligkeiten der Kinder hätte sich das Oberlandesgericht mit der Frage auseinandersetzen müssen, ob unter diesen geänderten Umständen ein Umgangskontakt möglicherweise das Kindeswohl gefährdet, zumal das Oberlandesgericht selbst festgestellt hat, dass die Kinder belastet seien und an einer tiefgreifenden Entwicklungsstörung aus dem autistischen Formenkreis litten.

          39
          b) Der Beschluss des Oberlandesgerichts ist aufzuheben und die Sache zur erneuten Entscheidung an einen anderen Senat für Familiensachen zurückzuverweisen (§ 95 Abs. 2 BVerfGG).

          40
          2. Die Anordnung der Auslagenerstattung folgt aus § 34a Abs. 2 BVerfGG.

          41
          3. Die Festsetzung des Gegenstandswertes beruht auf § 37 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 RVG (vgl. BVerfGE 79, 365 ).

          Was genau ist daran jetzt sexistisch?

  25. Passend zu Jasinna oben … ein Bemerkenswerter podcast … zum Thema Internetfreiheit. Gerade wo jetzt die Scamartistinnen Sarkeesian und Quinn zu UN_Women gerannt sind und u.a. politisch motivierte Zensur droht … unter typischen Vorwand #cyberviolence …

  26. Landtagswahlen in Oberösterreich.

    SPÖ und ÖVP verlieren massig an Prozenten, die FPÖ zieht davon.

    Ergebnisse:

    http://derstandard.at/2000022818895/Oberoesterreich-Wahl-Erste-Hochrechnung-ab-16-Uhr

    Hochrechnung: ÖVP 36,2 % (-10,6%), FPÖ 30,4 (+15,1), SPÖ 18,4 (-6,5%), Grüne 10,4% (+1,2%), NEOS 3,5% – Wahlbeteiligung bei 81,7 Prozent
    Mandate: ÖVP 21 (-7), FPÖ 18 (+9), SPÖ 11 (-3), Grüne 6 (+1)

    ÖVP und SPÖ verlieren vor allem an die FPÖ.

    Der Standard sofort zum Geschlechtervergleich:

    Männer wählen vor allem die FPÖ und die ÖVP. Frauen sogar vermehrt die ÖVP, genau so auch mehr Grüne und SPÖ.

    Man führe sich mal die Kommentare zu Gute.

    „Was wieder einmal für die Frauen spricht! „wink“-Emoticon“

    „Zuviel Testosteron wirkt auf manch schwache Birne ungut ein.“

    „Na seien wir froh, dass 1918 das Frauenwahlrecht eingeführt wurde. Die Suffragetten werden uns nachträglich noch vor einem Kanzler Strache retten.“

    „Bin ich froh, dass ich zu den restlichen 62% gehöre.“

    „Wie frustriert sind die österreichischen Männer bitte!?!?“

    Schmähtaktiken, keine Argumente. Rein gar nichts. Hauptsache dagegentreten. Anstatt, dass man der Frage nachgeht, wieso sich so viele Männer der FPÖ zuwenden und diese Probleme angeht (um einerseits ein Umdenken bei den 38% der Männer zu erreichen, aber auch die Verhältnisse zu ändern) zieht man lieber über sie her.

    • War das eigentlich in der Tagesschau?

      • Ich glaube nicht, es bezieht sich ja hier nur auf Oberösterreich.

        Darüber berichten könnte man aber.

        Das Ergebnis in OÖ fiel ähnlich wie bei der Landtagswahl in der Steiermark diesen Mai aus. Auch dort kam es zu einer SPÖ/ÖVP Schlappe zu Gusten der FPÖ.

        Dort gewannen sie immerhin 16,10% (!!!) an Wählerstimmen.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Landtagswahl_in_der_Steiermark_2015

        Jetzt am 11. Oktober stehen bei uns in Wien die Gemeinderatswahlen an. Auch dort sehe ich die FPÖ im Plusbereich, aber noch hinter der SPÖ, die Grünen höchstwahrscheinlich im Minus, genau so wie die SPÖ bzw. ÖVP. Die Neos könnten die eine oder andere Stimme mehr abstauben.

        Allgemein kann man sagen, dass Österreich in den letzten Jahren einen Rechtsruck hingelegt hat.

    • @salvo:

      Ich kenn mich mit der FPÖ nicht aus, aber abgesehen davon, dass die recht antisemitisch drauf sind, hab ich mit denen kein Problem.

      Würde die als Öschi wahrscheinlich auch wählen und wünschte mir wir hätten hier in Deutschland eine ebenso strake seriöse Rechtspartei
      (also nicht die NP, DVU und andere Arschgeigenvereine)

      Ich glaube, dass die hatte damals bei den männlichen Wählern auch über 5% der Stimmen. Auch bei Pegida und Co. sind die Frauen in der Minderheit.

      Ich bin der festen Überzeugung, dass ohne das Stimmrecht der Frauen die Lage in den westlcihen Nationen nicht so trist wäre wie sie momentan ist. Der Sozialstaat wäre bestimmt nicht so aufgeblasen und um die Presse- und Meinungsfreiheit stünde es auch besser.

      • „Ich bin der festen Überzeugung, dass ohne das Stimmrecht der Frauen die Lage in den westlcihen Nationen nicht so trist wäre wie sie momentan ist.“

        Im Prinzip müsste man das in etwa errechnen können, es gibt doch sicher Statistiken, die aufschlüsseln, wie groß der Anteil männlicher und weiblicher Wähler bei den einzelnen Parteien ist, wenn solche Umfrageergebnisse natürlich immer etwas unsicher sind.

      • Der Effekt von Geschlecht auf politische Wahlen ist in aller Regel eher marginal. Ich würde sogar mal so weit gehen und frech behaupten, Frauen wählen sowieso meist, was ihre Männer halt wählen. 🙂

        Wenn die Ergebnisse aber so weit auseinander gehen, ist wohl etwas gehörig faul im Staate Dänemark.

        Insofern bringt es diese Kommentatorin wohl auf den Punkt:


        “Wie frustriert sind die österreichischen Männer bitte!?!?”

  27. Neues feminist hashtag #nohymennodiamond

  28. Die zweite Staffel von true detective ist ganz gut.
    Da gibt es einen Fall wo eine Polizistin wegen sexueller Belästigung bzw Missbrauch eines Untergebenen suspendiert wird weil sie mit insgesamt zwei Kollegen die im Rang unter ihr stehen, schläft.

    Ich fand die Szene wo sie in der Belästigungs-Selbshilfegruppe saß sehr amüsant.

    COP 1: Sexual harassment’s a political tool. You pay a compliment, a chick lawyers up.

    COP 2: That shit’s about looks, too. Difference between something like what I’m here for and flirting is how good-looking a dude is.cHow’s that fucking fair?

    LEADER: Now, this reflex to project blame upon the victim is going against the sorts of habits we want to encourage.

    Camera cuts to Ani.

    LEADER: Detective Bezzerides, how do you feel about your actions?

    COP 1: Can I just ask, what the fuck are you doing here? Who wouldn’t want her sexually harassing you? Am I right?

    LEADER: See, that kind of thing there could be considered inappropriate.

    COP 1: What? It was a compliment.

    ANI: Oh, it’s all right. It’s all right. I understand. But I don’t know. I mean, what can I say? I just really like big dicks. Yeah. It’s not just length. Everybody’s always talking length, but– it’s fine. I mean, girth, too. I really want to have trouble handcuffing the thing, like.

    LEADER: Um, I’m not sure– you know, that might be taken–

    ANI: What? I thought you wanted me to share. This is a safe circle, right?

    COPS: Hell, yes, it is. Hey, let her share, man. Yeah. Yeah.

  29. Wie ja James T. Kirk oben schon erwähnt, blogge ich eventuell öfters.

    Gerade eben zu diesem Blödsinn: http://goo.gl/Jx82ue

    > 12 Dinge, die sie noch nicht über Geschlechterdiskriminierung wussten: „Schachweltmeisterschaften sind nach Geschlechtern getrennt. Frauen und Männer können nicht gegeneinander antreten“

    Ich drücke meine Meinung dazu in Schafen aus, da mich eh keiner versteht, ob ich nun was schreibe oder nicht. Hierzu:

    https://lollipops4equality.wordpress.com/2015/09/27/125-schafe-von-denen-die-antidiskriminierungsstelle-des-bundes-noch-nicht-weis-dass-sie-schach-spielen/

    Ab und zu gibt es auch einen Rant, aktuell diesen:

    https://lollipops4equality.wordpress.com/2015/09/24/editur/

    Ich würde mich aber nicht darauf verlassen, dass das anhält. Aber so Schafe sind auf nem Blogreader schnell weggewischt, wenn Euch Eure Feeds noch nicht jede freie Minute kosten.

  30. Sehr viele finstere Postings diesmal.
    Daher an dieser Stelle etwas komplett unsachliches 🙂

  31. Irgendwie kann und will ich das nicht glauben….

    http://m.welt.de/finanzen/verbraucher/article146904927/Nach-Hetze-ist-das-Umgangsrecht-in-Gefahr.html

    „Nach Hetze ist das Umgangsrecht in Gefahr

    Wer fremdenfeindliche Parolen auf Facebook postet, setzt den Umgang mit dem eigenen Kind aufs Spiel. Es muss nicht mal eine Straftat vorliegen, damit ein Gericht das Kindeswohl als gefährdet ansieht.“

    Durchlesen.

    • Fragt sich, ob das auch für radikale Islamisten, Linke und Männerhasserinnen gilt, die einen Sohn haben.

  32. Mercedes Carrera hat gestern einen spontanen Rant über die Saarkeesian’s & Quinn’s, mögliche Internet Zensur und SWJ Bigottrie gegeben.

    Sehenswert.

    • Allerdings Sehenswert 😀

      Alta, die Hupen!
      Bei kurvigen Latinas werd‘ ich schwach! Wenn die dann auch noch antifeministisch drauf sind-dann schnalzt die Vorhaut 😀

      Too much info? Sorry!

      Aber Scherz beiseite, in einer ruhigen Minute hör ich mir das evtl. mal an. Macht die nicht auch manchmal Video-Chats mit dem Amazing Atheist? (T.J.?)

      Mir geht Anti-Feminismus zwar nicht tief genug, aber der Unsinn des Feminismus muss trotzdem in seine verblödeten Einzelteile zerlegt werden und kann nicht einfach unwiedersprochen stehen bleiben.

      • Mercedes hat so einiges drauf. Sie legt sich auch schon mal mit der Anti-Porn Feministin Gail Dines an. Tritt mit #GamerGate als eine vehemente Unterstützerin von Freiheit von Zensur ein, und ist übrigens auch eine Aerospace Ingenieurin.

        • @petpanther: „Mercedes hat so einiges drauf. Sie legt sich auch schon mal mit der Anti-Porn Feministin Gail Dines an. Tritt mit #GamerGate als eine vehemente Unterstützerin von Freiheit von Zensur ein, und ist übrigens auch eine Aerospace Ingenieurin.“

          So ’ne Alte kann nicht echt sein -entweder war die früher mal ein Mann (könnte ich mir vorstellen, was mich nicht weiter stören würde; Trans-Weiber(?) -wenn gut gemacht- turnen mich schon an) oder die Fembot-Entwicklung ist weiter vorrangeschritten als gedacht 😉

        • Nein. Sie ist echt … bis auf die “Hupen“, da hat sie ein bisschen nachgeholfen 🙂

          Kannst sie übrigens auch in Action sehen und das “nachprüfen“ … sie ist Pornodarstellerin … und hat ziemlich Spaß dran 🙂

        • „Kannst sie übrigens auch in Action sehen und das “nachprüfen“ … sie ist Pornodarstellerin … und hat ziemlich Spaß dran“

          Das wusste ich bereits. Dennoch danke für den Hinweis! Werd mich selberüberzeugen 🙂

          Aber sie könnte ja trotzdem früher mal ein Mann gewesen sein, die Chirugie ist ja heute schon recht weit… 😉

          Weißt du, ob Anita und Co. schon mal solche „Vorwürfe“ in ihre Richtung geäußert haben (von wegen U-Boot und so)?

          Eher nicht, oder? Vermutlich ist sie einfach nur patriarchats-geschädigt, das arme Ding! Schlimm 😦

          Hab heut bei EMN (die ansonsten leider komplett den Verstand verloren hat*), was passendes hierzu gesehen.

          https://erzaehlmirnix.wordpress.com/2015/09/27/prostituiertenschutzgesetz-logik/

          (*andere geschichte, und zwar eine ganz traurige)

        • … die ist ein Vollweib …. und war kein Mann … 🙂

          … eine Trans kannst du weiter unten bestaunen.

      • Die Trans ist zwar nicht hässlich, mir persönlich aber zu maskulin.
        Dann lieber doch Mercedes 🙂

        Am besten wäre natürlich das Hirn eines Mannes im Körper einer Frau(um jetzt mal in Sci-Fi-Spinnereien) zu schwelgen.

        Mit so jemandem zu schlafen wäre interessant.
        (Auf der anderen Seite möchte ich es natürlich keinem Männerhirn zumuten in einem Frauenkörper zu stecken 😉
        Aber wer weiß, aber in Rahmen einer VR-Second-Life-Variante, als Avatar im VR-Cyber-Space wäre das temporär bestimmt auch sehr reizvoll.)

  33. „Schwesig warnt vor sexuellem Mißbrauch in Asylheimen“ – Frauen und Kinder als „Freiwild“

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/schwesig-warnt-vor-sexuellem-missbrauch-in-asylheimen/

    Wer die Täter sind, hat man aber irgendwie vergessen zu erwähnen. Wahrscheinlich deutsche Wachleute und Soldaten, die die Gunst der Stunde nutzen.

    • Da zeigt sich dann das krachende Scheitern der romantischen Ideologie. Im Grunde ist es abartiger Wahnsinn.
      Das ist so, als ob man Frauen und Kinder in einem Männerknast wohnen lässt. Teilweise nicht mal getrennte Sanitäranlagen bzw. „Duschzelte“ wo natürlich jeder jederzeit durch die Plane kann.

    • Ich finde es ja bemerkenswert wie sich in der Hetze gegen Ausländer+Flüchtlinge der Fokus von der Ethnie auf das Geschlecht verschiebt.

      Nun ist das Geschlecht das Hassvehikel geworden, früher die Hautfarbe heute das Geschlechtsteil. Ich habe gerade SPD-Vize Stegner gesehen, O-Ton (sinngemäß):

      „Wenn man so viele Männer auf engem Raum ohne Arbeit und ohne Perspektive was mit ihnen wird lässt, dann ist Gewalt vorprogrammiert.“ (AHA!)

      Warnen PC-Linke vor „überfremdung“, dann schreiben sie: „Na, diese überweigend jungen Männer nehmen es mit der Gleichberechtigung der Frau nicht so genau“. (AHA!)

      Was für plumpe Stereotype, dumpfer als jeder NPD-Stammtisch. Unter dem Ticket „Junge Männer“ läuft die nächste Hasskampagne…

      Sehr interessant, sehr aufschlussreich, sehr wichtig für eine maskulistische Gegenwartskritik. Wir machen kein „freundliches Gesicht“ (Merkel), unser Hass auf andere läuft nun eben über gesellschaftlich akzeptierte Vehikel…

      Der böse Mann. Der wilde Mann. Das fremde. Das gefährliche.

      Pah!

      • @Teardown:
        „Ich finde es ja bemerkenswert wie sich in der Hetze gegen Ausländer+Flüchtlinge der Fokus von der Ethnie auf das Geschlecht verschiebt.“

        nun ja, die linken Knallköppe machen halt was sie am besten können, die Fakten verdrehen.

        Männer -wenn auch in diesem Falle leider nur vo Typus edler Wilder- eignen sich halt prima als Bashing-Objekt als Moselms, weswegen darauf rumgeritten wird, das die Täter Männer sind, aber nicht so sehr darauf, dass sie Moselsms sind.

        Wir Autochtonen WHMs sind ja noch viel schlimmer und perfider mit unseren Mini-Rapes. Die armen unterdrückten Schockohäutigen Anhänger der Friednesreligion sind halt nur verzweifelter und ihnen fehlt der gesselschaftliche Einfluss ihre Spuren zu verwischen. Alles folge Kapitalistischen Imperialismuses, an dem ja eh nur der WHm schuld ist und von dem auch nur der WHM profitiert oder so…

        http://der-kleine-akif.de/2015/07/18/luegen-sich-zwei-gegenseitig-die-hucke-voll/

        „Auch total informativ, was die Männerwissenschaftlerin Eva über das angeborene Verhalten von 50 jungen Männern in einem Gebäude zu erzählen weiß: „Wenn Sie 50 junge Männer in einem Gebäude unterbringen, kann das immer konfliktträchtig sein.“ Echt jetzt? Gut, wir sind durch diese Internat-Filme immer ziemlich verarscht worden, bei denen Hunderte von jungen Männern in einem „Gebäude“ eigentlich ganz friedlich miteinander ausgekommen sind. Und auch aus den Studentenwohnheimen für Männer, von der damaligen Bundeswehr oder seinerzeit aus den Werksunterkünften für männliche Gastarbeiter wie bei meinem Vater, wo sich zehn junge Männer eine schäbige Küche und ein Klo teilen mußten, haben wir nie vernommen, daß da ständig gemessert, in die Dusche gekackt, das funkelnagelneue Mobiliar auseinandergenommen, gedealt, demoliert, randaliert und die einheimische Umgebung belästigt und terrorisiert wurde. All diese Nachrichten über „junge Männer in einem Gebäude“ wurden uns also in jenen Tagen vorenthalten. Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht, und die Konsequenz ist klar: Jeder junger Mann, schon gar wenn er sich im Stadium der abgeschlossenen Flucht befindet, benötigt eine Doppelhaushälfte für sich allein.“

      • ät Ata und Tear:

        Hat jemand von Euch schon mal ein Asylheim gesehen? Also ein neues?
        In Erfurt wird eine umfunktionierte Messehalle von der Bundeswehr bewacht. Dort schlafen Männlein und Weiblein scheinbar in einem großen Saal, und einige/viele Asis pinkeln in die Ecke und sogar auf Frauen, während die schlafen (die Info wird in der Krisenpresse unterdrückt).

        In der Tat „romantisch“ oder schlicht realitätsverleugnend. Bei dem Verhalten der „Traumatisierten“ in Südosteuropa oder Ungarn hätte man sich eigentlich denken können, wie sozial sich solche Leute hier benehmen. Hätte man nur eindeutig Asylberechtigte reingelassen (und nicht noch Reklame gemacht), dann würde es deutlich weniger oder gar keine Gewalttaten gegeben.
        Wie eine schwedische Journalistin sagte: „Auf dem Altar des Multikulti opfern wir Tausende Frauen.“

        Wobei das gar keine feministische Aussage ist. Ich will auch als Genderhasser nicht, daß Kolleginnen/Freundinnen/Verwandte etc. vergewaltigt werden.

        Deswegen verstehe ich Dich, Teardown, nicht.
        Daß die Linken nun auf die „fremden Männer“ schimpfen, habe ich nicht gelesen.
        Das Problem ist vielmehr, daß sie es NICHT tun. Denn die jungen Protze vom Balkan und der Umma sind keine „edlen Wilden“, sondern zu einem Gutteil notgeile, gierige, aggressive Gewalttäter.
        Das ist schlichte Biologie und nicht „rassistisch“.
        Daß junge Frauen, gleich woher, weniger prügeln und vergewaltigen (haha), ist bekannt.

        Wenn unsere Profipolitiker („Nun sind sie halt da“) nicht nur rosarote „Willkommenskultur“-und Antifa-Fantasien in der Birne hätten, hätten sie längst Christen (u.a.), Frauen und Kinder von den muslimischen Jungmannenhorden getrennt.

      • Ät Axel

        Die Profipolitiker sind naiv, vermessen und ideologisch wirklichkeitsfremd.

        Gerade läuft hart aber fair. Auch da unverbesserlich Verblendete, die sich in ihrem gestelzten Pfauenaltruismus wie die Schweinchen suhlen.

        Wie der Ossenberg. Was für ein dümlich dekadenter Knallkopf.

        Der Hamed Abdel-Samed versucht da Klarheit zu schaffen. Gegen diese hyperarroganten Verleugnungsspinner bei uns kommt aber auch er nicht an.

      • … oh god … diese Löhrmann quatsch noch mehr dummes Zeug. Soll “wissenschaftlich“ untersucht werden. Die checken doch seit langem nichts.

        Dann wieder Ossenberg. Der fabuliert romantisierend daher. Und mehr Imane. Noch mehr Hassprediger.

      • Sofia Taxidis spricht Klartext

        http://www.rolandtichy.de/daili-es-sentials/fluechtlinge-verstecken-sich-und-christen-sind-die-neue-minderheit/comment-page-1

        und

        http://www.rolandtichy.de/tichys-einblick/asylkrise-bundesregierung-hat-kontrolle-verloren/

        http://www.rolandtichy.de/meinungen/muslime-gesine-schwans-wirrer-judenvergleich/

    • Iwo, Frau Schesig, das ist bestimmt nur ein aufgebauschtes Problem.

      So wie das hier.

      http://www.welt.de/politik/deutschland/article146919471/Islamisten-bedrohen-Christen-in-Fluechtlingsheimen.html

      „Ein junger Syrer aus einem Erstaufnahmelager in Gießen berichtet von Drohungen. Er befürchtet, dass sich unter den Flüchtlingen Anhänger der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) befinden. „Sie schreien Koranverse. Das sind Wörter, die der IS schreit, bevor sie den Menschen die Köpfe abschneiden. Ich kann hier nicht bleiben. Ich bin Christ“, sagt er.“

      „Besonders dramatisch ist der Fall einer christlichen Familie aus dem Irak, die in einem Aufnahmelager im bayerischen Freising untergebracht war. Der Vater berichtete einem Fernsehteam des Bayerischen Rundfunks von Schlägen und Drohungen eines syrischen Islamisten. „Sie haben meine Frau angeschrien und mein Kind geschlagen. Sie sagen: Wir werden dich töten und dein Blut trinken.“ Die Familie lebte im Zimmer des Heims wie in Gefangenschaft – bis sie es nicht mehr aushielt und nach Mossul in den Irak zurückkehrte.

      Doch im mittlerweile islamistischen Mossul können Christen nicht mehr leben. Die Familie wurde ein drittes Mal vertrieben und ist mit den zwei kleinen Kindern nach Erbil im Nordirak weitergezogen. „Es geht ihnen sehr schlecht“, sagt ihr Anwalt Christian Salek aus München. „Ich wollte ihnen gern helfen und habe auch ans Innenministerium geschrieben, aber es gab keine Möglichkeit, sie zurück nach Deutschland zu holen.“ Wer einmal Asyl beantragt und dann das Land verlässt, muss unterschreiben, dass er kein zweites Mal um Aufnahme bittet“

      „“Häufig geht die Aggression von Afghanen oder Pakistanern aus, sie sind oft noch islamistischer als manche Syrer und Iraker“, sagt Max Klingberg von der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, seit 15 Jahren in der Flüchtlingsbetreuung aktiv. Er geht davon aus, dass die Gewalt in den Asylunterkünften weiter zunehmen wird. „Wir müssen uns von der Illusion befreien, dass alle, die hier ankommen, Menschenrechtsaktivisten sind. Unter den jetzt Ankommenden ist ein nicht kleiner Anteil in seiner religiösen Intensität mindestens auf dem Niveau der Muslimbrüder.““

      „Die Anfeindungen gegen Said und Elia seien keine Einzelfälle, sagt Martens. „Es handelt sich längst um ein flächendeckendes Problem.““

      Afghanen? wie beruhigend!

      http://www.welt.de/politik/ausland/article146971322/Der-Sieg-der-Taliban-heisst-noch-mehr-Fluechtlinge.html

      „Die Angst treibt immer mehr Afghanen aus ihrer Heimat – nach Europa.“

      Mutti sagt: „es ist noch Suppe da! Wir schaffen das!“

      • „Eine Trennung nach Religionen hält Lauinger aber für falsch: Gerade intensiv religiöse Muslime müssten lernen, mit anderen Religionen zu leben. „Es ist ein Spagat zwischen der konfliktvermeidenden getrennten Unterbringung und der klaren Anforderung, andere Kulturen und Religionen zu dulden.““

        Jaja, die müssen lernen…
        AM ARSCH! GEHT’S NOCH! RAUS MIT DER MÖRDERBANDE!

        Oder besser: GAR NICHT ERST REIN!
        Typisches Geseiere von den raffhälsen der Helferindustrie!

        So sieht’s aus:

        http://www.welt.de/debatte/kommentare/article146976410/Wenn-ein-Fluechtling-gewalttaetig-wird-muss-er-gehen.html

        Und diese Apollogeten am besten gleich mitnehmen.

        • Könnte interessant werden

          http://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/

        • „Gerade intensiv religiöse Muslime müssten lernen, mit anderen Religionen zu leben.“

          – Oh Mann, auf welchem Planeten lebt der?
          Die Erfahrung lehrt, daß unsere gebetenen Gäste (stimmt sogar, nicht wahr, Mutti) bislang nicht gewohnt sind, auch nur das geringste zu lernen. Nein, sie haben gelernt, daß sie fordern können und sogar sollen.

        • Ach ja richtig, haf läuft. Danke für den Hinweis. Mal gucken. Abdelhamad ist super!

      • ät RM:

        „Die Familie lebte im Zimmer des Heims wie in Gefangenschaft – bis sie es nicht mehr aushielt und nach Mossul in den Irak zurückkehrte.“

        – Boa, ich faß es nicht. Müßte ein solcher Fall nicht besondere Willkommenkultur entfachen? Aber da müßte man offiziell zugeben, daß Muslime häufig intolerant und aggressiv sind – und das geht ja nicht (was war am 11.9.2001?).

        Kennst Du die Geschichte von den Bootsflüchtlingen, die Christen mitten auf dem Meer über Bord geschubst haben?

        Die Sache in Suhl, das war auch ein afghanischer Konvertit/Christ, der von syrischen (!) Islamisten erst gemobbt, und dann beinah geschlachtet wurde.

        Und letztes Jahr ging rum, daß eine christliche Frau in Hessen von Musliminnen gemobbt wurde. Durfte nicht in die Küche, ins Bad….

        Solche Nachrichten sind fast nur im Netz zu finden. Und was war mit der Mißhandlung des Asylanten durch die zwei Wachleute 2014? Da hat die PC-Presse bald ein deutsches Abu-Ghureib draus gemacht.

        • „Solche Nachrichten sind fast nur im Netz zu finden. Und was war mit der Mißhandlung des Asylanten durch die zwei Wachleute 2014? Da hat die PC-Presse bald ein deutsches Abu-Ghureib draus gemacht.“
          Exakt.

          Sowas sieht man auch nicht oder eher selten in den Qualitätsmedien(TM):

          Die alte heult fast. Mädel wir brauchen kein Drehkreuz, wir brauchen u.a. einen Mittelmeerwall.

          Der Horst scheint die unterhose dieser tage auch mehrmals am TAg wechseln zu müssen.

  34. Was für einen Müll die Protestler da labbern. Sie müssen sie vor der Gewalt der Konferenzteilnehmer schützen und alle Teilnehmer sind sowieso Rapists.

    Ja warum wird Feminismus nur mit Männerhass gleichgesetzt?

    • Paul Elam vor 22 Stunden
      „Fire Alarm Feminists. It’s the latest product from Canada.“

      LOL

  35. Theryn Meyer.

    Eine Trans. Sie ist auch männerrechtlich engagiert. Leitet an der Simon Frazer (BC) eine Gruppe. Hier nimmt sie das Kafka Provo Hashtag #masculinitysofragile auseinander.

    Im zweiten Video kommentiert sie eines vom Feministen Kevin Login mit dem sich auch schon Alison Tieman und Karen Straughan auseinandergesetzt haben.


    • Aus dem 2. Video (sinngemäß):

      Male Feminist: Männer sollten sich auch zu Feminismus bekennen. Die 4x höheren Selbstmordraten zeigen ja das sie durch ihre Geschlechterrollen unterdrückt werden.

      Sargon: Ja, aber Feminismus scheint sich nur um die Belange von Frauen zu kümmern.

      Male Feminist: Ja, das scheint so zu sein. Aber das liegt daran das nur Frauen als Geschlecht unterdrückt werden.

      Wahnsinn

  36. http://www.welt.de/vermischtes/article146936316/Deutlich-weniger-Gaeste-auf-Oktoberfest.html

    Interessant.

    • Yup.

      Man bekommt sogar noch Tische in den Bierzelten. Sonst undenkbar.

      • Die Frage ist, wieso. Ich fand immer, Oktoberfest ist nicts was man mehr als einmal sehen muss wenn überhaupt, aber obwohl das ganze nie besonders innovativ war, war es doch immer gut besucht.
        Zu teuer? Flüchtlinge am hbF München? Man kommt nicht durch wegen der Zugausfälle/Grenzkontrollen? Jetzt doch langsam langweilig geworden?

      • Es heißt, die Züge seien leer. Aus Österreich kommt nur noch recht wenig. Allerdings leer ist die Wiesn auch nicht gerad.

      • So …

        … oder so

      • „Es heißt, die Züge seien leer. Aus Österreich kommt nur noch recht wenig.“

        Wollt ihr suggerieren, die ganzen Flüchtlinge der letzten Wochen seien nur des Münchner Oktoberfests wegen nach Deutschland gekommen ? Und jetzt, wo das Fest zu Ende geht, versiegt der Flüchtlingsstrom allmählich ? Das Oktoberfest also als eigentliche Ursache der massiven politischen Zerwürfnisse zwischen Ungarn, Kroatien, Serbien, etc ? Ich weiss nicht, ob das nicht etwas zu kurz gedacht ist. Müssen wir wohl mal die nächsten Wochen abwarten, um das richtig einschätzen zu können.

        • „Das Oktoberfest also als eigentliche Ursache“

          Oder hält die Flüchtlingophobie die Menschen fern von München?

          Wahrscheinlich sind es die Ösis, die nicht mehr so einfach rüberkommen können, die Grenzkontrollen sind bestimmt aufhaltend.

  37. Eine eindrucksvolle Ansprache an uns Männer von

    TJ Sotomayor

    Rape Isn’t A Joke…Neither Should The Penalty Be For Lying About It!

  38. Alles bunt macht der Herbst 🙂

    http://www.rp-online.de/politik/deutschland/10000-fluechtlinge-kommen-taeglich-trotz-kontrollen-nach-deutschland-aid-1.5432094

    „Auch nach Wiedereinführung der Grenzkontrollen in Deutschland bleibt die Zahl der einreisenden Asylbewerber nach Medieninformationen hoch. Pro Tag kämen im Durchschnitt etwa 10.000 Flüchtlinge in Deutschland an, berichtet die „Bild“-Zeitung (Dienstag) unter Berufung auf Sicherheitskreise.“

    Jaja, die Bild-zeitung ist jetzt nicht garde qualitäsjournalismus, aber wer oder was ist ds heute noch?

  39. Ist hier jemand, der sehr gut Englisch kann?

    • Was möchtest du denn wissen?

      • Was heist „to wind up a zero“?

        • „Mit Nichts enden.“

        • danke

      • Abwicklung einer Partnerschaft mit Null-Bilanzausgleich.

        Im Business. … wahrscheinlich auch Lingo im Beziehungsbereich.

    • Bioenglisch. Was willste denn?

      Eine „erfreuliche“ Nachricht für Dich:
      In den letzten drei (!!!!) Wochen sind 230.000 (!!!!) Einwanderer gekommen.
      https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/230-000-asylsuchende-innerhalb-von-drei-wochen/

      77.000 pro Woche. Wären aufs Jahr gerechnet knapp 4 Millionen Neubürger.

      • „Bioenglisch. Was willste denn?“

        Das ist eine Zeile aus einem Nick Cave Song und ich hatte mich gefragt was das heißt.

        Ich finde es auch total lächerlich (und verdächtig), dass seit Wochen überhaupt keine neuen Wasserstandsmeldungen kommen oder ich habe es nicht mitbekommen. Es wird immer noch von „Bis zu 800.000“ geredet, obwohl man gefühlt auhc schon lange beim Doppelten sein könnte. Jedenfalls deutlich über 1 Million.

        • http://www.welt.de/videos/article147004426/Kommt-gar-nicht-erst-Ihr-habt-keine-Chance.html

          Hört! Hört!

          Ich dachte, kein Mensch ist illegal etc.

          Mal gucken, ob Klein-Tommy damit gegen Muttis „Wir-schaffen-das-Es-gibt-keine-Obergrenze-und-falls-doch-dann-ist-das-nicht-mein-Land“-Rethorik und gegen ihre Mutter-der-rRechtgläubigen-Selfie-Orgien ankommt.

          Die Schnarchnasen geben sich immer noch Illusionen hin; wir brauchen einen Wall wie im Gaza-Streifen um Europa, Zäune, Schießanlagen, Minen etc.

          Hört sich drastisch an, aber anders werden wir den Zustrom bestimmt nicht stoppen. Ganz einfach!

        • Nein den brauchen wir nicht. Wir brauchen endlich beine konsequente Politik in Hinsicht auf die Herkunftsländer der Flüchtlinge und aktive Durchsetzung unserer eigenen Gesetze, weiter nichts.

        • Ein deutliches Signal, zum Beispiel konsequentes Massen-Abschieben oder Schengen kündigen würde im Prinzip reichen.
          Traut sich das jemand angesichts der Nazikeulen-Drohung aus der Presse? Noch nicht, denke ich.

          Kleinere Grenzanlagen im Außenbereich der EU könnten aber durchaus befestigt werden, um die Ströme zentral zu Zollpunkten zu leiten.

        • @axel
          „Ein deutliches Signal, zum Beispiel konsequentes Massen-Abschieben oder Schengen kündigen würde im Prinzip reichen.“

          Dafür trommelt die Bildzeitung heute, in ihrer Headline (Abschiebewahnsinn blah, blah).

          „Traut sich das jemand angesichts der Nazikeulen-Drohung aus der Presse?“

          Wie rührend diese Stilisierungen rechten Selbstmitleids doch immer sind! Einmal, wenn´s gefällt, als „Lügenpresse“ diffamiert, dann wieder als aufrechtes Fähnlein, welches sich nur nicht trauen würde.

        • Natürlich muss man was gegen den Flüchtlingszustrom unternehmen, aber einen Zaun zu bauen und sich abzuschotten ist völliger Quatsch (und wohl auch für Deutschland praktisch unmöglich)!

          Konsequente, zügige Abschiebungen wären höchst wünschenswert. aber darüber hinaus muss man sich natürlich auch Gedanken machen, warum eine Milliarde der Menschen so viel besser lebt als der rest von sechs Milliarden, und was man dagegen unternehmen könnte.

          http://www.amazon.de/Die-unterste-Milliarde-%C3%A4rmsten-scheitern/dp/3406572235

        • @mocho
          „Konsequente, zügige Abschiebungen wären höchst wünschenswert.“

          Das war schon seit Ewigkeiten ein Problem. Aber in unserer heutigen just-in-time-Zeit muss man ja den Problemen besser immer erst hinterherlaufen 😉

          „aber darüber hinaus muss man sich natürlich auch Gedanken machen, warum eine Milliarde der Menschen so viel besser lebt als der rest von sechs Milliarden“

          Das wird vielleicht immer so sein. Fragt sich nur, inwieweit das an Ländergrenzen gebunden sein soll.

        • Es ist Ergebnis bestimmter sozialer und kultureller Phänomene, die in Europa historisch überwunden werden konnten. In Afrika steht diese Entwicklung noch aus, und die die islamische Welt wehrt sich mit allen Kräften dagegen und will an ihrer mittelalterlichen Religion festhalten. Und weil man nicht zugleich religiös und modern (= wirtschaftlich effektiv) leben kann, bleibt dann nur das Auswandern in die reichen Länder bei gleichzeitigem versuch, dort weiter nach den Vorstellungen zu leben, die für die Armut verantwortlich sind. Das kann garnicht gut gehen.

        • „Konsequente, zügige Abschiebungen wären höchst wünschenswert. aber darüber hinaus muss man sich natürlich auch Gedanken machen, warum eine Milliarde der Menschen so viel besser lebt als der rest von sechs Milliarden, und was man dagegen unternehmen könnte“

          Die wollten welche abschieben, die Abzuschiebenden sind aber nicht zum Flughafen gekommen.

          Dann gibt es da ein paar Dolchstoß-Anwälte und Organisationen die jedes Schlupfloch verraten, durch das man durch kommen kann.

          Wo willst du jemanden hin abscheben der seine Identität verschleiert?

          Manche Herkunftsländer nehmen sie nicht wieder zurück. tunesien nimmt keine kriminellen Landsleute zurück (muss man sich mal vorstellen) und irgendein Land in Westafrika nimmt keine Leute zurück, die nicht zurück wollen.

          Was also, wenn du einen Tunesier abschieben willst und Tunesien sagt nein?

          Und wir haben inzwischen weit über 100.000 Abzuschiebende. Wie willst du das realisieren, so viele dienicht wollen, abzuschieben?

  40. Was ich mich frage: Wenn Schwule vor einem Flüchtlingsheim knutschen, ist das dann auch ausländer/islam/rechts und so weiterdingens?

    • Macht keiner. Adrian ist nicht lebensmüde.

      • Vielleicht leckt bei einer solchen Gelegenheit Madam Caroline Gratismut Kebekus demnächst ja auch mal an einer Koran-Ausgabe?

        http://www.zukunftskinder.org/?p=41184

        • Super. Die Alte war schon 2013 widerlich.
          Die katholische Kirche „kritisieren“ (verarschen) ist ja so muuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuutig!

    • Männer und Frauen die sich die Hände schütteln wäre auch fremdenfeindlich, glaube ich.

      • Zumal einige der Neubürger aus Sharia-technischen Gründen gar keine Hände zum Schütteln mehr haben dürften. In so ein Fettnäpfchen zu treten, wäre hochgradig kulturinsensibel.

  41. Hatten wir nicht was über die Wichtigkeit von Vätern?
    http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitswelt/arbeitslosigkeit-wie-der-vater-so-der-sohn-13828578.html

  42. Dieser Artikel zeigt das Problem, dass er zu beseitigen wünscht:

    http://www.sueddeutsche.de/geld/frauen-auf-dem-arbeitsmarkt-gleichberechtigung-wuerde-wirtschaft-boomen-lassen-1.2669786

    Die Verfasserin ist nicht in der Lage konsistent zu argumentieren. Es werden Wünsche beschrieben. Und das schlecht.

    • @DJ, SZ: feminist finance

      Der Artikel verwechselt Gleichstellung mit Gleichberechtigung. Das ist wohl dasselbe für die Schreibslerin, eine Elisabeth Dostert.

      „.. Deutschland… könnte das Bruttoinlandsprodukt bis 2025 um 430 Milliarden Dollar zulegen. Das setzt der Studie zufolge allerdings voraus, dass sich die Erwerbstätigenquote von Frauen und die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden denen von Männern annähert.“

      Wer bezahlt das? Wer hat überhaupt Interesse an der geleisteten Mehrarbeit? Wieso sollten „Frauen“ auf einmal überhaupt mehr arbeiten wollen.

      Absolute Milchmädchenrechnung von McKinsey.

  43. Ach Mensch, da hat man die Tickets schon bezahlt und dann sind die einfach nicht gekommen sondern untergetaucht. Das hätte man natürlich nicht voraussehen können.
    http://www.focus.de/politik/deutschland/knapp-600-plaetze-blieben-einfach-leer-sachsen-bucht-hunderte-fluege-fuer-abgelehnte-asylbewerber-und-bleibt-darauf-sitzen_id_4979707.html
    Langsam schäme ich mich schon fast, Deutsche zu sein. Aber nicht aus den selben Gründen, wie ein Antifa-Hirni sich schämt.

    • ät Ata:

      Auch gerade bei Pegida-Facebook gelesen (daß Mittelmaas die noch nicht abgeklemmt hat !?).
      Frage mich, was 600 Nicht-Flüchtlinge eigentlich so arbeiten.

      Wenn sie in Heimen mit Vollversorgung sitzen, ist Deutschland ja das Paradies.
      Aber als Vor-dem-Gesetz-Flüchtiger, der nicht zum Amt gehen kann, um sich lecker Steuergeld abzuholen?

      Ob da im Kreuzberger Park, wo man allerlei verbotene Substanzen kaufen kann, demnächst das Handelsvolumen vergrößert wird?

      ZUdem sind die 600 ja ein Witz. Aus den letzten Jahren sind 600.000(!!!) Abgelehnte immer noch da.

  44. So eine Art Vietnam in Afghanistan?

    „Die Vereinten Nationen hatten ihr Personal am Montag per Flugzeug aus der belagerten Stadt ausgeflogen.“

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/asien/taliban-offensive-die-afghanische-abwaertsspirale-13830570.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    Von einer „Abwärtsspirale“ ist die Rede.

    Irgendwo gibt es auch eine Abwärtsspirale bei der UN:

    What makes the UN Human Rights Council (UNHRC) ignore such rights violations? The answer is simple: most of the member states of the Council are themselves the worst violators of rights of their own citizens, and they are trying to save each other through a conspiracy of corruption.

    Time to Dismantle the UN Human Rights Council
    http://www.gatestoneinstitute.org/6446/dismantle-human-rights-council

  45. Eine „Rape Culture“ unter den Migranten zeigte der Landesfrauenrat Hessen an, wie
    http://www.gatestoneinstitute.org/6527/migrants-rape-germany
    berichtet.

    „After several blogs (here, here and here) drew attention to the letter, the LandesFrauenRat (LFR) Hessen, a women’s lobbying group that originally uploaded the politically incorrect document to its website, abruptly removed it on September 14, without explanation.“

    Ohne Bezugnahme auf konkrete Fälle wird hier eine Stimmung verbreitet, wie man sie hinlänglich aus politisch sehr rechten Kreisen hört, darüber sind diese Nachrichten dann auch verbreitet worden! Umso interessanter, dass diese Meldung dann „verschwand“ von der Webpage des LFR.

    Trotzdem gab es jede Menge wirklicher Vorfälle.

    „According to an editorial comment in the newspaper Westfalen-Blatt, police are refusing to go public about crimes involving refugees and migrants because they do not want to give legitimacy to critics of mass migration.“

    Keine Ahnung, was vom Westfalenblatt zu halten ist, wahrscheinlich ist das glaubwürdig.

    Allerdings ist auch sehr wichtig, die Begründung zu wissen, von Vertuschungsabsichten, wie die rechte Propaganda dies bestimmt gerne annimmt, sehr weit entfernt:

    „Police chief Bernd Flake countered that the silence was aimed at protecting the victim. „We will continue with this policy [of not informing the public] whenever crimes are committed in refugee facilities,“ he said.“

    • ät Alex:

      „GIESSEN. In Hessens Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) ist die sexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder nach Angaben von Frauenverbänden außer Kontrolle geraten.

      Die Lage in der Einrichtung sei nicht mehr haltbar, kritisierte die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen, die Gemeinschaft der Gießener Frauenverbände und des Elisabeth-Selbert-Vereins.

      Durch die Unterbringung in gemischt belegten Zelten gebe es nicht mehr zu leugnende sexuelle Übergriffe auf Frauen und Kinder.

      Bereits Mitte August hatten der Landesfrauenrat Hessen, die linke Gruppierung „pro familia“ sowie die Landesarbeitsgemeinschaft Hessischer Frauenbüros Alarm geschlagen. “

      https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/frauenverbaende-beklagen-sexuelle-gewalt-durch-asylbewerber/

      Glaub der JF bloß nicht, Alex. Das ist eine bös-rechte Zeitung! Hetzerisch, nazi, ausländerfeindlich, homophob, frauenverachtend und überhaupt nicht „refugee-welcome“ drauf.
      Die machen nur Propaganda, was linke Medien wie taz, Zeit und SZ NIEMALS tun würden.
      Glaube der JF nicht!
      Glaube nur, was linke Zeiten Dir verkünden!

      Dummerweise würde die grünliebende Krisenpresse massenhafte Vergewaltigungen durch „edle Wilde“ niemals vermelden, um den „Rassismus nicht zu fördern“.

      Tja, scheiße, wa? Was machen wir denn da?

    • @axel
      „Glaub der JF bloß nicht, Alex. Das ist eine bös-rechte Zeitung!“

      Sie berufen sich blanko auf das Zeugnis von (mehr oder minder deutlich) feministischen Organisationen, die „Alarm schlagen“ und vieleicht nur eine „moral panic“ auslösen wollen. Wie kann man das unhinterfragt zitieren?

      Und überhaupt ist dieser Feminismus überhaupt ebenso „bös-rechts“ wie deine bevorzugte Fascho-Zeitung.

      Und das ist auch das Problem mit der von dir sogenannten „grünliebende Krisenpresse“, denen der neue Rassismus ja ganz am Herzen liegt.

      „linke Medien wie taz, Zeit und SZ“

      Die sind alles andere als „links“.

      • ät Alex:

        „Sie berufen sich blanko auf das Zeugnis von (mehr oder minder deutlich) feministischen Organisationen“
        – Die Meldung enthält den Inhalt der Fem-Mitteilung. Über richtig und falsch wurde keine Aussage getroffen. Das ist Standard-Prozedere in der Presse.

        Abgesehen davon: Warum sollten linke Organisationen edle Wilde ohne Grund bezichtigen? SEhr unwahrscheinlich.

        „Und überhaupt ist dieser Feminismus überhaupt ebenso “bös-rechts”“
        – Spinnst Du?

        „Die sind alles andere als “links”.“
        – Die PC-Geschütze sollen nicht links sein? Sondern?

        • @axel
          „Das ist Standard-Prozedere in der Presse.“

          Klar, man zitiert das hinterfragt, was man sich damit zu eigen macht. Ist nicht nur bei der Presse so.

          „“Und überhaupt ist dieser Feminismus überhaupt ebenso “bös-rechts””
          – Spinnst Du?“

          Das ist die gleiche braune Sosse. Kann man sowohl aus schwarz als auch aus rot anrühren. Auch aus blau natürlich.

  46. Gelesen?
    Jan Fleischhauer macht sich über Sibülle und andere WHM-Hasser lustig:

    „Sind Abgase das Hauptproblem bei Volkswagen? Keineswegs, es sind die alten weißen Männer, heißt es.
    Wäre der Konzern irgendwie weiblicher, er stünde jetzt viel besser da. Nur halt mit weniger Kunden und weniger Arbeitsplätzen.“

    – Jo, eben. Mit der Hatz auf dreckige Kerle, auch noch europäisch, zerstören die Radfems die Grundlage aller Menschen – witzigerweise auch die von Frauen.

    Als Transferjobinhaber sind die ganzen Grüninnen, Sozialistinnen, Sozialarbeiterinnen und Germanistikstudentinnen leider gewohnt, daß das Geld vom Staat und der Strom aus der Steckdose kommt.

    Wer das Geld bzw. den Strom vorher produziert hat, nämlich idR Hetero-weiße Männer, wird beflissentlich übersehen.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/volkswagen-und-die-folgen-die-feminisierung-der-autowelt-kolumne-a-1055200.html#ref=meinunghp

  47. Erfolgsschauspielerin Hermine fühlt sich ganz schwer sexistisch verfolgt….

    http://top.gmx.net/news/8RdA-emma-watson-kritisiert-sexismus-hollywood#.homepage.focus.Hollywood%20ist%20sexistisch!.2

    Verdient wohl ein paar Milliönchen weniger als Harry Potter…..

    • @axel

      Ich meine sie hat angegeben immer unter männlichen Regisseuren arbeiten zu müssen.

      Tatsächlich dürfte sie gerade aufgrund ihres Geschlechts Karriere machen, den anderen aus der Crew ist es ja gerade weit aus weniger geglückt


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