Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 16. September 2015

Selbermach Mittwoch 26 (16.09.2015)

Wochen-Bergfest.

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Responses

  1. Endlich 🙂

    http://derstandard.at/2000022310880/Hoher-Oestrogenspiegel-macht-asozial

    „Zwei Studien kommen zu einem Ergebnis: Je höher der zyklusabhängige Spiegel des „weiblichen“ Geschlechtshormons Östrogen war, desto geringer fiel die Teilungsbereitschaft der Frauen aus – zumindest statistisch gesehen.“

    Nun ist ja schon bekannt was für eine Wirkung Testosteron bspw. auf das Kooperationsverhalten hat. Was Östrogen diesbezüglich anstellen kann wird hier besonders ersichtlich.

    „Die Forscher untersuchten die Kooperationsbereitschaft der Frauen in der Zeit während und kurz nach der Menstruation (frühe Follikularphase), wenn die Konzentration der Hormone Östrogen und Progesteron niedrig ist. Außerdem wurde die Kooperationsbereitschaft kurz vor und einige Tage nach dem Eisprung (mittlere Lutealphase) ermittelt – also zu einem Zeitpunkt, wo die Östrogen- und Progesteronspiegel besonders hoch sind.

    Die individuelle Kooperationsbereitschaft der Probandinnen bestimmten die Psychologen über die psychologischen Skala, der „sozialen Wertorientierung“. Dazu baten sie die Frauen, fiktiv Geld zwischen sich selbst und einer anderen, ihnen völlig unbekannten Person aufzuteilen.

    […]

    Teilungsbereitschaft ist vom Zyklus abhängig

    In beiden Studien zeigte sich aber, dass Frauen während der Menstruation und kurz danach eher bereit waren, ihre eigenen Ressourcen mit einer fremden Person zu teilen, als einige Tage nach dem Eisprung. Je höher der zyklusabhängige Spiegel des „weiblichen“ Geschlechtshormons Östrogen war, desto geringer fiel, statistisch gesehen, die Teilungsbereitschaft der Frauen aus.

    „Wir sind zwar stark davon überzeugt, dass es sich bei der Schwankung der Teilungsbereitschaft über den Zyklus um einen echten und systematischen Effekt handelt – ob er wirklich allein von Östrogen verursacht wird, wie wir auf Basis der Daten vermuten, müssen wir noch prüfen“, ergänzt Christine Anderl.“

    Hier die Originalstudie

    http://journal.sjdm.org/15/15701/jdm15701.pdf

    • PS: Wie könnte man diese Erkenntnis mit der Evolutionstheorie in Verbindung bringen?

      Dass sich während der Ovulation auch der Männergeschmack im Sinne eines potentiellen Partners bei Frauen ändert ist bspw. auch schon hinlänglich bekannt. Ich erinnere mich auch gelesen zu haben, dass die Wahrscheinlichkeit zum Fremdgehen in dieser Zeit höher ist als an „normalen“ Tagen.

      • @slavo

        „Wie könnte man diese Erkenntnis mit der Evolutionstheorie in Verbindung bringen?“

        Sorry, gar nicht. Denn die grundlegende Annahme ist offenbar Altruismus, im höchst tendenziösen Begriff „Social Value Orientation“ verpackt.

        • Altruismus, in Sinne von reziproken Altruismus, ist evolutionär gut einzuordnen, es ist auch der Grund, warum alle sozialen Tiere, die si ein verhalten zeigen, ein gutes Gedächtnis entwickelt haben und Artgenossen unterscheiden können

        • Das ist natürlich eine schöne Idee im Sinne der ev. Theorie. Die Erklärung ist aber nicht zu haben, inwieweit die Selektion darauf hätte stattfinden können, greift sie doch am Individuum an. Wieder mal ein Paradox und daher nicht stimmig. Ich denke, das eine rein menschliche Sache, eine Willensentscheidung, ausserhalb der Biologie.

        • Das ist natürlich eine Theorie, die das egoistische gen berücksichtigt. Es ist in Endeffekt Spieltheorie. Es lohnt sich kooperativ zu spielen, wenn es dadurch einen Mehrwert gibt und solche, die defect spielen zu bestrafen. Matt Ridley hat ein Buch in Prinzip nur dazu geschrieben: the origins oft virtue

        • Ob Gen oder Gesamtorganismus „egoistisch“ wären, spielt dabei nicht mal eine Rolle. Und klar, die ganzen spieltheoretischen Ansätze spiegeln kooperatives Verhalten gut modellhaft wieder.
          Die Denke von Origins ist bestimmt auch gut descriptiv, aber die Verankerung in der Biologie ist leider nicht zu machen, das erlaubt Darwin nicht.
          Ausserdem gibt es auch einen echten Altruismus, der gar nicht sachlich zu beschreiben ist, da kein wirklicher Vorteil entsteht (ausser einem „guten Gefühl“ wie man noch sagen könnte).
          Genau deshalb müsste man von jeder Einseitigkeit (weggeben) wie sie in dem paper von Slavo zur Grundlage diente Abstand halten und stattdessen vielleicht Tauschgeschäfte untersuchen…

        • Leszek hat da einige Bücher zu gelesen und es mehrfach gut erklärt.

          Wenn man Altruismus so definiert, dass jeglicher intrapsychischer Benefit diesen bereits ausschließt, ist der Begriff sinnentleert. Denn die Psychologie definiert menschliches Verhalten bereits so, dass hinter jeglichem Verhalten eines Individuums eine Motivation im Zusammenhang mit seinen eigenen Bedürfnissen steht. Das ist eine Frage des Blickwinkels.

          Menschen sind mit Verhaltensdispositionen ausgestattet, die im Schnitt immer dem Überleben der eigenen Gene eher dienlich sein sollten, als nicht. Das heißt aber nicht, dass sie nicht in einem bestimmten Kontext auch nachteilig und damit altruistisch sein können.
          Der Mensch tendiert zu empathischen Reaktionen auf wahrgenommenes Leid. Sehr häufig haben diese einen Benefit (tit for tat).
          Es sind aber auch schon Menschen bei dem Versuch ertrunken, ein im Fluss treibendes Kätzchen zu retten. Wenn das nicht altruistisch sein soll, ist der Begriff unsinnig.

        • Altruismus kann man nur verstehen, wenn man egoistische gene, das prisoners Dilemma und die Vorteile kooperatives verhalten und damit zusammenhängend signalling für Kooperationsbereitschaft, Partner wert und in Wege des costly signals versteht

    • Vielleicht der ganz simple Umstand, das man um schwanger werden zu können besser selbst gegessen hat. An anderen tagen k kann man großzügiger sein.
      Vielleicht auch nur ein Nebeneffekt der hormone. Immerhin ist an den fruchtbaren tragen meines Wissens nach sich der Testosteronstand am höchsten

  2. Der Bildungsplan 2016. Was wurde nicht alles befürchtet: Homosexualisierng, Kindersex und Vernichtung der Heterosexualität. Nun sieht es aber so aus, als sollte mit dem Bildungsplan eine Staatsreligion etabliert werden:

    „Kernanliegen der Leitperspektive ist es, Respekt sowie die gegenseitige Achtung und Wertschätzung von Verschiedenheit zu fördern. Grundlagen sind die Menschenwürde, das christliche Menschenbild sowie die staatliche Verfassung mit dem besonderen Schutz von Ehe und Familie.“
    http://www.bildungsplaene-bw.de/,Lde/Startseite/Informationen/de_BTV

    „Christliches Menshenbild? Adrian ist nun zum ersten Mal gegen den Bildungsplan:
    https://schwulemiker.wordpress.com/2015/09/16/bildungsplan-2016/

    • ät Adri:

      „Grundlagen sind die Menschenwürde, das christliche Menschenbild sowie die staatliche Verfassung mit dem besonderen Schutz von Ehe und Familie.“

      – Paha, prust, jaja, wer´s glaubt…
      Wie der weise Akif sagt: „Laßt Euch nicht verarschen“. Erst recht nicht, wenn es derart durchsichtig ist, was die Genderkommis da verkündigen.

    • @Adrian:
      1. : Nein, vielen Bildungsplangegnern ging es nicht um eine befürchtung von „homosexualisierung“, sondern schlicht die angestrebte sexualisierung überhaupt.
      Darauf bezieht sich auch der weit überwieende Teil der konkreten Kritik daran.
      Davon, dass Du es ständig anders behauptest, wird es nicht wahrer.
      Davon, dass Du Einzelbeispiele finden kannst, bei denen sich homophobiker an den Zug anhängen und ihr homophobes Zeug dabei rauskotzen, wird es ebenfalls nicht wahr.
      Das ist so, wie wenn man rechte und Nazis in der Männerszene findet und daraus ableitet, das seien alles Nazis.

      2. Du weisst schon, dass das nicht mehr viel mit den ursprünglichen Plänen zu tun hat?
      http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.verschoben-auf-das-schuljahr-2016-17-der-bildungsplan-kommt-mit-verspaetung.ea0313a4-10f0-42fe-8274-f48544e1acea.html

      http://www.faz.net/aktuell/politik/sexuelle-vielfalt-gruen-rot-regt-korrekturen-fuer-bildungsplan-an-12886593.html

      Da wurde durchaus einiges rausgenommen.
      Die ursprünglichen Entwürfe und Pläne sind nirgends mehr abrufbar. Es ärgert mich, dass ich die nirgends zwischengespeichert habe – erinnere mich aber durchaus noch an Stellen, bei denen mir das Stirnrunzeln kam.

      Okay, ich halte erst mal fest:
      Die grüne Päderastenlobby hat ihre wildesten Pläne erst mal zurückgestellt. Zum Glück. Protest zahlt sich wohl doch aus.

      • @maddes

        „sondern schlicht die angestrebte sexualisierung überhaupt“

        Und auf einmal wirkt es als hätte man sich bedingungslos der kritischen, religiös motivierten Haltung untergeordnet?

        Ohne den ganzen gender-trouble wäre die neue „Leitperspektive“ doch vermutlich stark in die Kritik gekommen, jetzt darf jeder aufatmen…

        • …. das Stichwort mag „scheint es“ sein.

          Immerhin sind in BaWü nächstes Jahr Landtagswahlen, und den Grünen dürfte mittlerweile klar sein, dass diese Bildungsplandebatte vor aööem viele Sympathien kostet.
          Also verschiebt man das erst mal.

        • Das erklärt aber nicht die doppelte und dreifache Betonung des Religiösen (dreifach, da auch im GG schon drin).

        • @ Alex
          Nicht religiös, CHRISTLICH. Und dabei weiß niemand, was eigentlich ein „christliches Menschenbild“ sein soll. Für die meisten Homos klingt das jedenfalls wie ein geladenes Gewehr 🙂

      • „sondern schlicht die angestrebte sexualisierung überhaupt.“

        Jaja. Niemand kann mich davon überzeugen dass ein Partei einen Schulunterricht fordert, indem Kinder zum Sex ermuntert werden sollen.

        „Du weisst schon, dass das nicht mehr viel mit den ursprünglichen Plänen zu tun hat?“

        Sei doch froh. Jetzt haben wir statt Sexualisierung Staatsreligion. Der religiöse Mob hat sich mal wieder durchgesetzt.

        • Nun – ist es nicht genau das, was die Grünen päderasten in Berlin getrieben haben?

          Doch, sowas ist grünes Gedankengut.

          Und nach wie vor ist die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ auf der Nachfolge von Kentler und Sielert aufgebaut – Leute, die auch im Bericht über die Grüne Päderastenszene eine bedeutende Rolle gespielt haben. Tuider steht in dieser Tradition.

        • „Nun – ist es nicht genau das, was die Grünen päderasten in Berlin getrieben haben?“

          Kein Ahnung. In Berlin gibt es seit Anfang des Jahrtausends so einen Bildungsplan. Ohne jedwede Aufregung.

        • Ich meinte dabei grade nicht den Bildungsplan.
          Gemeint hatte ich Kentler, der im Rahmen eines staatlich geförderten Modellprojekts Kinder gezielt und bewusst bei vorbestraften Pädophilen untergebracht hat.

          Hier
          http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/lehrplaene-aufklaerung-oder-anleitung-zum-sex-13223950-p3.html
          steht zudem:
          „als Sachverständiger in Missbrauchsfällen sorgte er dafür, dass die von ihm bearbeiteten Fälle mit Einstellung des Verfahrens oder Freispruch beendet wurden.“

          Das ist die Schule Kenler/ Sielert/Tuider.

          Abgesehen davon hat Berlin eine schwarz-rote Koalition ohne Beteiligung der Grünen.

          Wenn der Bildungsplan noch von Anfang des Jahrtausends ist, wird er wohl kaum den Ansprüchen der Apolegeten der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ genügen – spricht man dort doch ständig davon, eine „Sexualpädagogik vom Stand des Anfangs des Jahrtausends“ sei völlig inakzeptabel, weil Internet und so.
          Mal sehen – von 2005 offenbar.

          Der Bildungsplan ist also keineswegs vergleichbar mit dem, was in BaWü geplant war.

        • „Niemand kann mich davon überzeugen dass ein Partei einen Schulunterricht fordert, indem Kinder zum Sex ermuntert werden sollen.“

          Man kann sich auch schlecht vorstellen, dass eine Partei ein Modellprojekt fördert, bei dem Kinder gezielt bei vorbestraften Pädophilen untergebracht werden.

          Und im Grunde gehe ich auch davon aus, dass das das in dem Ausmaß auch vielen innerhalb der Partei nicht bewusst war (aber hätte sein können, wenn man nachgefragt hätte…)

          Man kann sich auch nicht vorstellen, dass eine Reformpädagogik unterstützt wird, wie sie an der Odenwaldschule betrieben und von manchen der beteiligten bis heute verteidigt wird.

          Im Fall der Sexualpädagogik sehe ich das, so, dass da einige, die das verteidigen, auch innerhalb der Parteien, das so ähnlich sehen wie Du und sich „nicht vorstellen können, dass…“ da Kinder zu sexuellen Handlungen ermuntert werden. Immerhin steht auch genau das ja nicht wirklich in den Bildungsplänen drin.
          Dennoch werden da Optionen geschaffen, die auf der Linie der Tuiderschen und Sielerschen Sexualpädagogik liegen, und die dafür sorgen, dass diese Richtung in die Schulen befördert wird.
          Die konkrete Ausgestaltung nimmt dabei diese Richtung – und auch wenn ich annehme, dass da viele „anständige“ Leute als Lehrer auftreten werden, so ist das doch ausgesprochen anziehend für Leute mit entsprechender Veranlagung.

          Die Sielert-Bücher sind unter Pädophilen ja recht verbreitet.
          Das von Tuider inzwischen sicher auch.
          Da steht Drin, wie man das „sachgerecht“ anbahnt.

  3. Vor allem für Evochris & alle anderen Heinz-Jürgen-Voß-Kritiker:

    Das ***GenderGaga*** des Mittwochs
    – von Birgit Kelle inspiriert –

    Wer sich als Mann mal so richtig ärgern möchte, sollte im Wartezimmer beim Arzt die BRIGITTE lesen. Betuliches Frauen-Schmink-Mode-Heft? Ha! Weit gefehlt.
    In der Ausgabe 19 vom 2.9. las ich gestern zwei sehr unschöne radikalfeministische Artikel.

    No.1: „Wie können die nur?“ über „alternative Beziehungen.
    (S)Experte: HJ Voß höchstselbst.

    Zitat: „Es war etwa in früheren Jahrhunderten selbstverständlich, dass nahe Verwandte einander heiraten und Kinder bekommen konnten. Das wird erst seit der bürgerlichen Moderne seit Beginn des 19.Jh. Als problematisch betrachtet.“
    Für unser heutiges Sexualverständnis und unsere Beziehungsvorstellungen sei wichtig, dass wir sehr klare Unterscheidungen träfen, und Einteilungen vornähmen. „Das können wir schon an den Identitäten sehen, die uns heute als ganz selbstverständlich erscheinen, also zum Beispiel die Verortung [?? sic] als homosexuell, bisexuell oder hetero. Solche Begriffe gab es vor Mitte des 19.Jh überhaupt nicht. [sic! Stimmt, vorher sagte man einfach „perverse Sau, Scheiterhaufen!“]
    Die Menschen hatten natürlich gleichgeschlechtlichen Sex, allerdings haben sie das nicht so genau definiert. [sic! Schwul?].“…“Wir sehen einen Trend hin zu mehr Selbstbestimmung. Das bedeutet auch mehr geschlechtliche Selbstbestimmung. Es gibt Diskussionen [sic! Top-down] um einen dritten Personenstand, damit das Geschlecht nicht immer selbstverständlich als weiblich oder männlich festgeschrieben werden muß.
    In anderen Ländern gibt es solche Regelungen, oder sie sind auf dem Weg. Davon kann man in Deutschland lernen, weil auch hier Normen im Wandel sind.“

    Überhaupt kommt das Wörtchen „normativ“ in dieser Ausgabe recht häufig vor.
    Man kann also festhalten, dass die Gender-Ideologie einschließlich Poststrukturalismus bereits sogar in der Regenbogenpresse festen Fuß gefasst hat.

    • Der Genderfeminismus folgt hier:

      No.2: Carolin Kebekus: „Rampensau im Schafspelz“

      „Niemand in der Comedy-Szene ist gleichzeitig so fies und reizend wie CK – Deutschlands lustigste [sic!] Feministin“

      – CK berichtet von Penis-Fotos, die sie „massenweise“ von „Frauenhassern“ zugesandt bekomme.

      – „Bachelor“ und „Frauentausch“ sei frauenverachtend

      – „Ich krieg doch kein Kind! Ich habe in diesen Körper investiert, den verschwende ich doch nicht an eine Schwangerschaft!“ [Hoffentlich auch später nicht. Entferne Dich aus dem Genpool]

      – „Diesen Druck auf den Körper, den verspüre ich schon seit der Pubertät. Überall muß man perfekt sein, und es wird suggeriert, dass das auch möglich ist…Wenn ich heute gestylte 13jährige Mädchen sehe, dann denke ich: Irgendjemand verdient gerade verdammt viel Geld damit, dass diese Mädchen sich mit ihrem Gesicht und ihrem Körper schlecht fühlen..“
      Aber: Natürlich wolle sie dünn sein, schön sein, coole Klamotten haben. [Soso. Wattn nu?]

      – „Ich stehe einfach gern im Mittelpunkt. Dieser Größenwahn geht vielen Fauen einfach ab.“ [Richtig, Biologie 1. Und für den „Größenwahn“ benutzt man- äh, frau halt einfach die gerade goutierte Ideologie]
      [Wie lang Carolins Ringfinger wohl ist? 🙂 ]

      Delikate Beobachtung: Die BRIGITTE ist natürlich auch in dieser Ausgabe voll von klassisch frauentypischen Schminktipps, Modereportagen, Schlankheits- und Diätreklame…

      Merke: Feminismus, solange es mir nutzt (Geld, Erfolg), ansonsten fühle ich mich im Patriarchat eigentlich ganz wohl und will von Männern für meinen Körper bewundert werden.

      Falls Eure Frauen/Freundinnen solche Blättchen lesen, wißt Ihr also nun, welche „Ideen“ sie eingepflanzt bekommen.

      • „Ich krieg doch kein Kind! Ich habe in diesen Körper investiert, den verschwende ich doch nicht an eine Schwangerschaft!“

        Das ändert sich früher oder später. Dann wird sie rumjammern, dass Deutschlands Männern nur noch aus Waschlappen bestehen da keiner ihr ein Kind machen will.

        • ät Adri:

          Wie T Cooper, lesbische Autorin mal sagte: „Mit Ende 20 vergessen die amerik. Frauen den Fem-Unsinn, den sie auf der Uni gelernt haben, und wollen heiraten und Kinder kriegen.“ (2007, heute undenkbar)

          CK ist aber schon 35. „Später“ geht eigentlich nicht mehr. Vor allem, wer will eine präpotente Feministin als Frau? Laufend dieser Selbstbetrug, dieses Gezeter…
          Heteras nörgeln sowieso nach einigen Jahren in der Beziehung an ihren Männern rum.
          Mit ner Feministin kriegst Du das in potenzierter Form! Da wirst Du angenörgelt, wenn Du
          a) das Kind nicht wickelst und
          b) das Dach nicht reparierst.

      • @ Axel

        „will von Männern für meinen Körper bewundert werden“

        Aber nicht BEGLOTZT oder ANGESTARRT. Frauen kann man(n) echt nix recht machen.

        Wollen schön sein, aber hingucken darf keiner. Bzw. dürfen nur bestimmte Männer. George Clooney darf.

        Ansonsten, was HJ Voss betrifft, den Mann kann ich nur deshalb erst nehmen, weil diese Gesellschaft ihn hat Prof. werden lassen.

        Die Kebekus ist bei mir unten durch seit diesem Spot:

        • ät Msatthias:

          „Wollen schön sein, aber hingucken darf keiner. “
          – Wie der Literaturkritiker im Rahmen der Brüderle-Affäre erzählte: „Eine Frau wird im KIno betatscht. “

          🙂

          Eine Anekdote heute vom Mittagstisch: Ein Kollege war bei ner Hochzeit. Die Braut Chilenin. Diese meinte, es störe sie, daß man als junge Frau hierzulande gar keine Komplimente bekomme. In Chile wirst Du als junge Frau auf der Straße laufend „bepfiffen“, das war etwas viel; aber in Deutschland so gar nicht, da vermisse sie etwas….
          🙂

          An den Spot von Kebekus mußte ich auch denken; den hattest Du schon mal gezeigt.
          Von welchem dieser männlichen Pfeifen würde sie sich denn befruchten lassen?

        • Matthias 2:

          Mh, WordPress mag keine Tüten.
          Also hier der Rest des Witzes: Sagt die Frau: „Nehmen Sie Ihre Hände da weg, Sie Flegel!..Nein, der andere Mann, nicht SIE!“
          🙂

      • „Ich krieg doch kein Kind! Ich habe in diesen Körper investiert, den verschwende ich doch nicht an eine Schwangerschaft!“

        Ist natürlich ein Statement aus einer Show. Und dort eindeutig als „nicht ihre echte eigene Meinung“ zu erkennen.
        Worauf sie die satirische verschiebung bezogen haben will, ist allerdings durchaus flexibel interpretierbar:

        -Auf den Körperkult, den sie angreift
        -auf die Vorstellung, eine Frau muss ein Kind haben wollen
        -auf die „Karriereorientierung“, bzw. die Anpassung an Bedürfnissen der Wirtschaft

        oder oder oder…
        Das verschafft ihr natürlich auch den Freiraum, jederzeit begründen zu können, wenn sie doch mal ein Kind will.

        • ät Maddes:

          In der DDR sprach man in solchen Fällen von „Gummi-Paragrafen“. CK ist demnach eine „Latex-Feministin“.

          🙂

    • @axel
      „Das wird erst seit der bürgerlichen Moderne seit Beginn des 19.Jh. Als problematisch betrachtet“

      Kann es nicht einfach sein, dass diese bürgerliche Moral eine Begleiterscheinung einer Anti-Adel-Haltung war?

      • Bei den Tischsitten, ja. Aber eine solche Umstellung nur zur Abgrenzung? Produziert ja auch Kosten.
        Abgesehen davon lehnen Menschen weltweit Inzest über den Vetter-Grad hinaus ab. Moral ist teils biologisch verankert. Von Marc Hauser.

    • @axel
      „Falls Eure Frauen/Freundinnen solche Blättchen lesen, wißt Ihr also nun, welche “Ideen” sie eingepflanzt bekommen.“

      Und deshalb Zensur?
      Diejenigen, die das lesen haben sich doch frei dafür entschieden. Oder werden sie vom Patriachat dazu gezwungen….

      • „Und deshalb Zensur?“

        Sagt wer?

        • @dd

          Habe nur weitergedacht. Sollte man ja in Zeiten dürfen, in denen von Zensur immer wieder die Rede ist.

        • „Weitergedacht“? Bitte keine linken Fantasien auf Konservative übertragen!
          Es war eine Warnung von mir an Euch, sofern Ihr hetero seid.

    • “Das wird erst seit der bürgerlichen Moderne seit Beginn des 19.Jh. Als problematisch betrachtet”

      Ich verstehe auch nicht warum das verbauen von Asbest verboten ist. Das war vor 1993 doch auch noch erlaubt

      • Weil Asbest klar gesundheitsgefährend ist vielleicht?

        Es geht hier rein um Moral oder ist das jetzt eine so grosse Bedrohung? Vermute, das wird sowieso immer die Ausnahme bleiben und keine Rolle spielen.

      • Und wenn Verwandter gemeinsam Kinder bekommen ist das nicht gesundheitsgefährend für die Kinder?

        • könnte durchaus sein. Und deshalb muss es verboten sein?

    • „Für unser heutiges Sexualverständnis und unsere Beziehungsvorstellungen sei wichtig, dass wir sehr klare Unterscheidungen träfen, und Einteilungen vornähmen.“

      Nope. Die EInteilung war früher dramatischer: Ist dieser Partner standesgemäß? Hat er die finanziellen Mittel? Das Ansehen? Die gleiche Religion? Die gleiche Hautfarbe?
      Partnerwahl ist heute so pluralistisch wie nie zuvor.

      • ät Adrian:

        Eben. Man fragt sich mittlerweile ernsthaft, wie HJ es geschafft hat, diese kruden Fehlinformationen zusammen zu stellen.

        Wie verdreht und wirklichkeitsfern muß man sein, um das „Sex-Paradies“ in der jüngsten Vergangenheit zu verorten?
        Immerhin waren alle Zeitalter vor der Industrialisierung ausgesprochen patriarchalisch, antidemokratisch, tiefreligiös, brutal, unfreiheitlich…

        Das hätte doch jedem Dissertationsprüfer sofort auffallen müssen! Aber die ultralinken Sozios der Uni Bremen sind bekannt für ihre Bestnoten-Geschenke. Da zählt einzig die Gesinnung. Die Doktorabeit ist nur ein Feigenblatt.

        PS: Wieder etwas beruhigter nach der Grenzschließung?

        • „Wieder etwas beruhigter nach der Grenzschließung?“

          Etwas.

        • Ist leider nur Augenwischerei, wie man liest. Und die 100.000e (?), die schon in der Hauptstadt sind, bleiben ja erst mal. Ist ja Winter! Die armen Menschen!

          Berichte doch mal, was sich in Berlin in den nächsten Wochen so tut bzgl. der Bereicherer.

          Ich will zwar nicht, daß Du heiratest, ich will aber noch viel mehr nicht, daß Du oder andere Schwule wegen Ihrer Neigung plattgemacht werden. Wo sind wir denn hier? War ja selbst zu Kaisers Zeiten besser….

  4. Abstimmen über Muttis „Politik“:

    http://www.gmx.net/magazine/politik/fluechtlingskrise-in-europa/pressekompass-fluechtlingspolitik-angela-merkel-richtig-30921056

  5. Birgit Kelles neuester Streich:

    http://www.idea.de/politik/detail/gender-ideologie-zersetzt-die-familie-92013.html?tx_newsideade_pi1%5Buuid%5D=92013&cHash=6a8175ba45f6bcf632abad0d79680cae

  6. http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/dramatischer-hilferuf-bei-spd-tagung-in-berlin/ar-AAejR6U?li=AAaxdRI

    Zieht euch warm an. Der Winter naht.

    „„Wir schaffen es nicht mehr.“

    Die Gefahr des Schönfärbens ist gering. „Es hat selten eine Situation gegeben, in der die tägliche Beteuerung „Wir schaffen das“ und die Realität so weit auseinandergeklafft haben“, beginnt der Gelsenkirchener Oberbürgermeister Frank Baranowski mit einer Breitseite. In seiner Stadt gebe es etwa ein Viertel Flüchtlingsfreunde, ein Viertel Rechte und Ausländerfeinde. Die restlichen zwei Viertel seien noch unentschieden: „Ich fürchte, dass sie sich langsam umorientieren.“

    Die eindringliche Warnung klingt in allen Wortmeldungen an. „Wir schaffen es nicht mehr“, sagt Claus Jacobs, der Bürgermeister der NRW-Gemeinde Gevelsberg. Die Stimmung, so der allgemeine Tenor, drohe zu kippen. Überall werden Turnhallen belegt. Bislang sind die Vereine kooperativ – wie lange noch? Alleine Dortmund rechnet für 2016 mit mehr als 100 Millionen Zusatzkosten für Unterbringung und Verpflegung der Flüchtlinge. Das sind fünf Prozent des Haushalts. Bislang war er ausgeglichen. Nun steuert er auf die Haushaltssicherungs-Linie zu, bei der das Land den Geldhahn zudrehen kann. Kämmerin Zoerner mag sich nicht vorstellen, was dann passiert.“

    • @Ata: „Zieht euch warm an. Der Winter naht.“ Sag das nicht mir, sondern den Heinis von der REFUTSCHIS-WELKAMM-Fraktion.

      Schon befremdlich wie Femis wie z.B. Witz-oh-Schreck, Antje Schrupp und Co. immer an forderster Front gegen die ach so rapy-igen PUA-Clowns ala Pütz und seine sozial gehemmten Novitzen zu Felde ziehen oder über Micro-Rapes durch „Breitmachmacker“ etc. aufkreischen, dann aber mit bunten Schildchen am Bahnhof stehen, wenn massenhaft Männer im abspritzwütigstem Alter aus einem Kulturkreis zu uns kommen, in dem es mit consentual sex etc. oftmals erschreckend unweit her ist. Naja, wahrscheinlich wünschen sie sich Unterstützung im Kampf gegen den WHM, der ja bekanntlich für alles Leid der Welt verantwortlich ist. („Nachdem sie den Mann verteufelt, geschwächt und entnervt hat, wird die westliche Frau wohl noch hinreichend Gelegenheit für die Feststellung bekommen, dass sie auch keinen Verteidiger mehr besitzt.“ – Michael Klonovsky.
      Karma is a biotch, biotchez! :D)

      Über die Auswirkungen der Einwanderung dieser Ethnien auf die Vergewaltigungsstatistik in z.B. Schweden wurde hier auf A.E. und sonstwo schon vielmals geschrieben.

      In solchen Momenten steigen bitterböse Gedanken in mir auf:

      Mal schauen, wie lange Hamed Abdel Samad noch unter uns weilen wird:

      http://www.tagesspiegel.de/politik/neues-buch-von-hamed-abdel-samad-prophet-mohamed-eine-ambivalente-persoenlichkeit/12329750.html

      „Hier der ethisch argumentierende Prediger aus Mekka, dort der intolerante Kriegsfürst in Medina. Hier der Mensch, der für Mitgefühl und Vergebung plädiert, dort der Massenmörder und psychisch kranke Tyrann.“ I’ve got a bad feeling about this…

      Ich weiß allerdings jetzt schon, wie unsere „Eliten“ aus Politik und Kultur auf sein jähes, gewaltsames Ableben reagieren werden, nähmlich mit viel Geblubber käsman’scher Prägung, das sich -buisness as usual- auf 4 Kernsätze wird eindampfen lassen:

      1) Hat nix mit Islam zu tun.
      2) Selbst Schuld.
      3) Mehr Dialog/Brücken bauen etc.
      4) Mehr Geld für Intergartion etc.

      Inzwischen schreitet der Hirnschwund im Lande munter vorran:

      http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/wanka-fluechtlinge-sollen-schneller-studieren-koennen-a-1053215.html

      Ob unsere Ministerin einen Englischen Migrationshintergrund hat?
      Wie komm ich nur auf die Idee? 😉

      • „Karma is a biotch, biotchez! :D)“

        Ja, nur betrifft das dann nicht nur Frauen. Und die Frauen die es trifft, sind sicher nicht allesamt Feministinnen, oft noch nicht mal in einem Alter in dem man sonderlich politisch oder (ernsthaft) gesellschaftskritisch ist.
        Und die Kuffar-Männer werden auch nicht mit Samthandschuhen angefasst auch nicht wenn sie konvertieren, wenn man nicht mehr nach Kuffar selektieren kann, wird nämlich nach Ethnie oder anderen Werten gemessen.
        Deswegen verstehe ich diese Schadenfreude nicht.

        Was ich allerdings auch nicht ganz verstehe (aber natürlich akzeptiere), ist diese komplette, alles durchsetzende, Reh-vorm-Scheinwerfer-artige „Passivität“ und halbwegs schon Verehrung in Bezug auf „den Proto-Moslem“. Kennt ihr viele von ihnen? Ich meine eine höhere tendenzielle Neigung zum Aufbrausen zu ermitteln so wie erziehungsbedingte öfter vorkommende Machoattitüde, aber sonst?

        http://de.tinypic.com/r/241jxq0/8

        „Der Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad kritisiert in seinem neuen Buch, dass viele Muslime eine „übertriebene Verehrung“ Mohameds betrieben.“

        Das würde ich auch so sehen.

        • @Ata: oh, dass der männliche Kuffar das eigentliche Opfer sein wird, darüber mach ich mir keine Illusionen. Und dass Konvertierung nix bringen dürfte, darüber bin ich mir auch im klaren. Es ist mir halt nur ein schwacher Trost, dass auch die deutsche Frau, die sich doch die letzten Jahrzehnte sehr stark an uns deutschen Männer versündigt hat, ebenfalls furchtabres wird erleiden müsse. Ein schwacher Trost, aber dennoch ein Trost 😉
          (Nebenbei trägt die Deutsche eine viel höhere Mitschuld am kommenden Kollaps als der Deutsche…)

          Grade im Zdf Auslandsjournal: die Propaganda reingezogen;
          Erst Orban-Bashing, dann die typische Ei-wie-schwer-habens-und-wie-toll-sind-die-Refutschis-Berieselung; ich glaub demnächst wird man diesen Leuten Schreie errichten -wie grotesk!

          Jetzt im BR: Die Wand. Wieder mal die Geschichte einer kinderlosen Neurotikerin im „besten Alter“- wie gefühlt 99% aller Kulturprodukte nur darauf abzielen die Wunden der „besten Frauen der Welt“ (nach Borat) zu lecken. Ich wette meine Eier, dass die ganze Geschichte nur eine Art Allegorie auf ihre chronische Untervögeltkeit ist bzw. sie einfach mal einen prallen Schwanz zwischen die Beine gebraucht hätte- dann wäre uns dies Machwerk erapart geblieben :/
          Da zahlt man doch gerne GEZ.

        • @reflex
          Das war wohl einer der widerwärtigsten posts, die ich das Missvergnügen hatte hier auf AE zu lesen.

        • ich habe hier schon mal was darüber geschrieben, finde ich jetzt auf die Schnelle nicht.

          Mein Frau, Farbige aus Kolumbien, arbeitet als Kindergärtnerin in eine „Internationalen Familienzentrum“. Ein Großteil der Kinder stammt aus muslimischen Familien. Besonders die kleinen Jungen fallen durch ständige Aggressitivtät auf und wissen mit drei Jahren schon ganz genau, dass Frauen ihnen nichts zu sagen haben. Meine Frau pflegt die dann etwas härter anzufassen (im übertragenen Sinne), worauf sich die Mütter bei der Leitung beschwerten. Schließlich schrieben sie einen Brief und forderten , dass ihre Kinder nicht weiter von meiner Frau betreut werden sollten, weil sie Angst vor ihrer dunklen Haut hätten. Riesenskandal, Brief der Chefin an alle Eltern dahingehend, dass in Deutschland neimand wegen seiner Hautfarbe diskriminiert würde. Darauf hin kehrte Ruhe ein, aber sie versuchen immer noch, meine Frau raus zu mobben.

          Das war ihre bisher einzige Erfahrung mit Rassismus in Deutschland. Und deshalb gehöre ich inzwischen auch zu denen, die Muslime am liebsten von hinten sehen.

          Schwarze und Araber hassen sich noch aus Zeiten des Sklavenhandels. Die Mehrzahl der Sklavenhändler waren Araber, und sie begannen schon im achten Jahrhundert damit, 600 Jahre vor den Europäern.

          Dass die Flüchtlinge fast ausschließlich schwarze Afrikaner und Muslime sind, dürfte sich noch als großes Problem herausstellen.

        • „Besonders die kleinen Jungen fallen durch ständige Aggressitivtät auf und wissen mit drei Jahren schon ganz genau, dass Frauen ihnen nichts zu sagen haben“

          Das liegt, vermute ich, hauptsächlich an der Erziehung und den herrschenden Geschlechtsrollen.

          1. Eine Frau hat (offiziell) oft nicht viel zu sagen. Wenn der Vater weg ist, übernehmen sehr schnell (natürlich noch nicht mit 3 Jahren) die Söhne bzw. der älteste Sohn die Vertretung der Familie bzw. die Vaterrolle (nicht die Mutter, was man eigentlich vermuten würde).
          Unter diesen Umständen ist es eigentlich schon von vornherein quasi unmöglich, ein Kind, zumal ein männliches, sinnvoll zu erziehen, weil die Haupterziehungsfigur von vornherein den Großteil ihrer Autorität entzogen bekommt.

          2. Narzissmus. Jungen als männliche Stammhalter sind kulturell glorifiziert und werden oft sehr widersprüchlich behandelt.
          erstens soll das Ego gestreichelt werden, damit sich ein möglichst großes Selbstvertrauen entwickelt (dass sowas kein „echtes“ Selbstvertrauen ist, ist egal) dadurch bekommt er mehr Freiheiten, deutlich mehr als die Schwester. Auch um die Geschlechtsrollendifferenzen künstlich zu verstärken.
          Das gibt dann im schlimmsten Fall Menschen mit verzerrter Selbstwahrnehmung, Null Frustrationstoleranz und Konfliktlösungsstrategien und panischer Angst vor „Unmännlichkeit“.

          3. wenig offene, authentische Kommunikation, „über alles reden können“ in der Familie selber, sehr viel Schönrednerei und „Fassade halten“ (weil „tuschelnde Nachbarn“ dass die eigene familie nicht so „ehrbar“ ist so mit das Schlimmste ist, was passieren kann.
          Man ist also sehr darauf angewiesen, Vieles mit sich selbst auszumachen.

          http://www.zeit.de/2005/51/Moabit/komplettansicht

          „Die Verrohung der Täter macht, für sich genommen, schon ratlos. Doch wie soll man sich den Mangel an Empathie in den Reaktionen ihres Umfelds erklären? Jugendliche aus Husseins Umkreis tauchten im Virchow-Krankenhaus auf, um Jasmin unter Drohungen zur Rücknahme ihrer Aussage zu bewegen. Vor der Schule drohten arabischstämmige Jugendliche, Jasmin sei »dran«, wenn Hussein ins Gefängnis müsse. Und Husseins Mutter sagt über ihren Jungen, gegen den bereits Verfahren wegen Körperverletzung, Diebstahl und Beleidigung laufen: »Mein Sohn ist noch klein, der bringt keine Mädchen mit nach Hause.« “

          Gutes Beispiel.
          Die objektiven Fakten sind egal. Der Sohn ist 15, „noch klein“, und „macht sowas nicht“ deshalb. Fall erledigt, was bildet sich dieser Richter/Polizist eigentlich ein, meinen kleinen Bubu, meinen Augenstern anzufassen. Die haben sich doch bloß gegen ihn verschworen (was er ja sowieso schon glaubt).
          Kann sich ja jeder denken, wie produktiv solche Eltern bei delinquenten Kindern intervenieren.

          Gleichzeitig steht er, ebenfalls aus kulturellen Gründen, unterm Pantoffel des Vaters. Oft sind die Väter (in Deutschland) aber gar nicht so die tollen Oberhäupter.
          Sei es, weil der Vater zu anders/traditioneller ist als der Sohn, der sich schneller an die westliche Gesellschaft gewöhnen kann, Sprache lernen kann etc.
          Sei es, weil der Sohn instinktiv merkt, dass der Vater nicht authentisch ist,, sich deshalb nicht instinktiv bereitwillig „unterordnen“ will, es aber muss, aufgrund des kulturellen Überbaus.
          Dazu der Stress, die Ehre zu verteidigen usw.
          Da können sich entwicklungspsychologisch gesehen ungünstige Entwicklungen ergeben, würde ch meinen.

          Bei manchen Moslems habe ich teilweise auch den EIndruck, dass sie das „mit Absicht“ machen, dieses ständige Fordern von speziellen Sachen, einfach zu Demonstrations/Provokationszwecken, einfach um sich wichtig zu machen. Vorhin war von Rape-Hysterie die rede als Eintrag unter dem einen Youtube Video. so eine Art Hysterie gibt es da auch.
          Einer fängt an, dass er kein Schwein will, dann folgen viele nach, dann kommt plötzlich einer, der sagt, es darf gar kein Schwein im Gebäude geben, weil es ja sein kann, dass ein paar DNA Bausteine des Schweins zum eigenen Essen „übertragen werden“. Dann fällt dem nächsten ein, dass man doch gleich fordern könnte, dass es nur noch helal gibt, dann fällt dem nächsten ein, dass man im Schwimmbad Burkini erlaauben muss, nein Alleinschwimmen für muslimische Frauen bei abgeklebter Scheibe. Dann fällt dem nächsten ein, dass schon vierjährige Kopftuch tragen sollten, um zu beweisen, dass man auch ein total ernsthafter Moslem ist und „dazu gehört“ und so geht es immer weiter.

      • … am zustand war der deutsche mann ganz genauso beteiligt. er war ja auch zugegen. er hat ja mitgemacht und zugestimmt, @reflektive man.

    • ät Ata und RM:

      „Witz-oh-Schreck“ – hehe, merke ich mir.

      „Die restlichen zwei Viertel seien noch unentschieden: „Ich fürchte, dass sie sich langsam umorientieren.““

      – Ja, Gott sei Dank, es sieht zumindest gerade so aus, als wenn sich die Bürger nach dem Asyldebakel in München nicht mehr merkeln lassen. Der Winter mit „Abschiebstopp“ (Im Winter ist es im Süden übrigens schön warm….) wird den Druck noch zusätzlich erhöhen.

      Auch die zahlreichen Verbrechen der „Flüchtlinge“ werden nicht mehr verschwiegen. Neulich zB im Netz gelesen, daß rund um Eisenberg (Erstaufnahme Thüringen) die Kriminalität dramatisch ansteige.

      Auch schön: „Flüchtl“ kippen Mineralwasser weg, um schnell ans Pfand zu kommen.

      Nach den Nachrichten zur Randale in Ungarn dürften wohl auch den besonders Korrektgläubigen Zweifel kommen, ob die „Flüchtl“ wirklich unbedingt hier sein sollten. https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2015/ausschreitungen-an-ungarisch-serbischer-grenze/
      Antifa-Schläger und Rocker/Hools haben wir mehr als genug.

      Auch schön: „Mit Enthauptung gedroht: Asylbewerber muß Ort verlassen“
      Dafür darf er jetzt woanders…..
      https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/mit-enthauptung-gedroht-asylbewerber-muss-ort-verlassen/

    • „Italienische Polizisten haben in der Nähe von Mailand einen jungen Mann festgenommen, der an dem Anschlag auf das Nationalmuseum in Tunis beteiligt gewesen sein soll. Nach weiteren Verdächtigen wird noch immer gefahndet.

      Gut zwei Monate nach dem blutigen Anschlag auf das Nationalmuseum Tunesiens mit 24 Toten ist ein Tatverdächtiger in Italien gefasst worden. Der 22 Jahre alte Marokkaner wurde in der Nähe von Mailand festgenommen, wie die italienische Polizei am Mittwoch mitteilte. Die Beamten hatten den Mann am Dienstagabend in der Wohnung seiner Mutter in Gaggiano aufgespürt. Er soll bereits im Februar als Bootsflüchtling in Sizilien angekommen sein, dann aber für die Attacke wieder nach Tunesien gereist sein.“

      http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/anschlag-auf-tunis-nationalmuseum-attentaeter-in-italien-gefasst-13602838.html

      • Das nennt man dann Terror-Tourismus.
        Wirklich schizoid, diese Politik. Aus Angst vor Muselterroristen haben die Politiker seit 2001 am Rad gedreht; und werden die Irren auch noch „willkommen“ geheißen.

        Den Amis geht gerade wahrscheinlich der Ar.. auf Grundeis.

        Zum Glück sind die Bereicherer idR so ungebildet und dämlich, daß sie keine funktionierende Bombe hinkriegen. Ich werde die Typen im Zug dennoch im Auge behalten, wenn ich sie sehe.

  7. Schöner Artikel von Milo zum Thema Sexbots:
    http://www.breitbart.com/big-government/2015/09/16/sexbots-why-women-should-panic/

    • Der Kuschelfaktor dürfte für die nächsten 2-3 Dekaden eher gering sein, Das Knacken abkühlender Servos ist glaube ich irgendwie nicht das Gleiche wie ein Herzschlag. Und ob man sich in der Umarmung der muskulösen Plastikarme geborgen fühlt ist auch fraglich.

      Dann man kann sich nicht mit ihnen kabbeln. Sie freuen sich nicht wenn man Frühstück macht und man kann sie nicht zu ihrer Meinung über total alberne Alltagsproblemchen fragen. Und wenn sie das richtig können, dann wollen sie wahrscheinlich Bürgerrechte und ein eigenes Konto. 🙂

      Auf der anderen Seite versuchen sie aber wahrscheinlich nicht einen im Schlaf umzuarrangieren, wenn man mal zusammen in einem Einzelbett landet und klauen dann auch nicht die Decke. Das wären Vorteile. 😛

      Als Vibsi-Verbesserung ok, aber ansonsten bevorzuge ich dann doch richtige Männer.

  8. Es gibt Themen, bei denen Schwule erfrischenden Klartext reden…

    For many men, sex is a nice bonus, but it’s not essential. When you introduce a low-cost alternative to women that comes without all the nagging, insecurity and expense, frankly men are going to leap in headfirst.

    http://www.breitbart.com/big-government/2015/09/16/sexbots-why-women-should-panic/

    • da sind echt viele perlen drin, z. b. die stelle hier:

      „In the short term, sexbots will be good news for dudes. For one thing, with a robot, men know the orgasm will be fake, so it removes the performance anxiety of trying to make the grade. (Men know the robot orgasm doesn’t exist — unlike the female orgasm, whose existence is still insisted upon by some conspiracy theorists and biological extremists.)“

      absolut unfassbar, dass so ein brötchengehirn nicht einfach nur ausgelacht wird.

      • Findest du … 🙂

      • Ja, da musste ich auch schmunzeln.

        Schön auf den Punkt übertrieben 🙂

      • Er hat absolut recht. Und Du weißt, dass er Recht hat. Glaubst Du wirklich Mann würde nicht lieber in eine stöhnende, sich echt anfühlende Sexpuppe ejakulieren? Glaubst Du wirklich, ein Mann würde Dich dieser Option vorziehen?

        • 🙂 🙂

        • Da vergeht glaube ich noch einige Zeit, bis die echt werden. Das Gefühl, begehrt zu werden, können sie einem momentan nicht geben. Und sie werden auch nicht die Selbständigkeit beim Sex haben. Sicher mag es Konkurrenz sein, aber angesichts hoher kosten (mit 10.000 e kann man sich auch einige hochpreisige Nutten nehmen) erscheint mir die Wahrscheinlichkeit, das es dadurch eine Revolution gibt gering

        • Das kann sehr schnell gehen. Erinnere Dich, wie wenig Zeit vergangen ist vom ersten Computer bis zum Internet.
          Und es müssen nicht mal Sexpuppen sein. Virtual Reality reicht völlig aus, plus Berührunsgsensoren und Fleshligt plus – alles kombiniert und schon hat man den besten Sex seines Lebens mit jeder Frau, die man sich wünschen kann. Das dauert nicht mehr lange.

        • hattest du nicht immer behauptet, männer würden frauen lieben in einem maße, zu dem frauen gar nicht fähig seien?
          wie passt das dann zusammen mit deinem jetztigen zickenanfall?

        • „Das Gefühl, begehrt zu werden, können sie einem momentan nicht geben.“

          du denkst, dass die mehrheit der männer dumm genug ist, um irgendwann mal anzunehmen eine extra für sie programmierte maschine begehrte sie „in echt“?

          logo für die sorte menschen, die sich vorgespieltes begehren zu kaufen gewohnt ist…

        • @ Semikolon
          Ich habe noch vor einigen Jahren, die wachsende Frustration vieler Männer in bezug auf Frauen nicht für möglich gehalten. Liebe ist keine Einbahnstraße. Wenn nichts zurückkommt, verliert sie ihren Reiz.

        • „Das Gefühl, begehrt zu werden, können sie einem momentan nicht geben.“

          Das nicht, aber wir sehen doch bereits jetzt, dass eine ganze Reihe Männer aus dem Hamsterrad des heterosexuellen Paarungsirrsinns aussteigen. Insofern wiegt das Gefühl begehrt zu werden, die Investitionen in Frauen bei weitem nicht auf.

        • Ich sehe einige, die single sind und einige, die das wissen fehlt und die insofern ausgegeben haben. Viele mgtow aus Überzeugung gibt es denke ich nicht, die meisten suchen eher die richtige.
          Bevor man sich einen schlechten sexbot kauft, kauft man sich vielleicht eher eine fleshlight und schaut sich wie bisher einen porno an.

        • Beim Onanieren begehrt einen auch niemand, und es ist trotzdem eine Alternative soweit keine Partnerin verfügbar ist.

        • Ja, aber auch hat nicht erst die illusion einer solchen

      • @Semi: Solange die Fembots untenrum nicht so schauderlich müffeln wie das bei den Orginal-Modellen der Fall ist, würde ich so ein Bot-Babe einer richtigen Frau auf jeden Fall vorziehen 🙂

        • Sollte natürlich heißen „wie das bei den Orginal-Modellen HÄUFIG der Fall ist“. So viel Zeit muss sein!
          NAWALT! 😉

        • Anscheinend kennst du die falschen Frauen?

        • Allerdings, hängt zweifellos von der persönlichen Hygiene ab.

          Giacomo Casanova schreibt irgendwo, seine jeweiligen Partnerinnen hätten für ihn immer gut gerochen.

      • … so is’es @; bist doch für eine überraschung gut 😉

    • Das habe ich in den Kommentaren hier bereits vorJahren geschrieben 🙂

      Und Milo hat vollkommen recht. Die Perspektive einer Welt in d r es relativ realistische Sexpuppen gibt, sollte Frauen bestürzen (weshalb sie ja bereits nach einem Verbot rufen). Der Preis für Sex wird ins Bodenlose sinken und Frauen haben nichts mehr womit sie Männer um den Finger wickeln können. Sie werden sich dann zum ersten aml wirklcih emanzipieren müssen.

      Beste Zitate aus dem Artikel:

      „Feminists always hate when they accidentally get what they want. They’ve been waging a war on sex on campuses and elsewhere for decades. Now, suddenly, they will earn the fruits of their labour: the “whiny manbabies” they’ve been bullying for so many years are going to be ejaculating into silicon-ribbed pleasure-bots, instead of grovelling at their feet for a chance to smell their knickers.“

      „Imagine how much worse [women] going to get when the passive aggressive manipulation tactics stop working because the guy can get himself off with a thinner, hotter robot any time he wants to. They’re going to go mental.“

      „In the West, women are surging ahead into positions of dominance in the media, the arts, academia, politics, you name it. Some people will find this offensive, but: matriarchy is a problem for the rest of us. As feminist critic Camilla Paglia so memorably put it, if civilisation had been left in female hands, we would still be living in grass huts.“

      „When men start checking out en masse, as is already happening, you can say good-bye to all of society’s best astrophysicists, mathematicians, philosophers, composers and chess players. Scientific progress will effectively stall, because men are just as happy beating a video game as they are solving the riddles of the universe — and they’ll take the entertainment option if they have no interest in impressing women.“

    • Ich finds auch schön pointiert. Nur im ersten Absatz irrt Milo m.E.

      Männer machen das alles nicht allein für Sex. Die Jungs von der Rosetta-Mission ballern eine Sonde nicht in Millionen Kilometer Entfernung auf einen beweglichen Kometen um mit dieser Story nachts an der Bar Frauen zu beeindrucken und aufzureissen. Sie tun dies aus zwei Gründen:

      1. Unbändiger unfassbarer Neugier.
      2. Unbändigem unfassbarem Wettbewerbsgedanken (Wir schaffen das, nicht die anderen)

      Frauen sind das Beiwerk, nie der Hauptfang bei Männern die außergewöhnliches leisten.

      • Das ist richtig. Männer haben eine sich selbst genügende Neugier und einen Ehrgeiz etwas zu erreichen, der Frauen weitgehend abgeht. Insofern wird unsere Zivilisation nicht sofort untergehen.
        Aber für Frauen wird es anstrengender werden. Sex für Männer mit echten Frauen wird sich kaum noch lohnen und damit fallen nahezu alle weiblichen Annehmlichkeiten weg. Die Prinzessin wird alleine auf ihrem Thron sitzen weil es keine Diener mehr geben wird 🙂

        • männer, ihr müsst stark sein, denn wenn es akzeptabel-funktionierende sexbots gibt,
          dann wird wohl eure arbeitskraft (körperlich wie geistig) bereits in nahezu jedem bereich längst übertrumpft worden sein von den maschinen.
          sie sind einfach effizienter als jeder mensch.

        • „bereits in nahezu jedem bereich längst übertrumpft worden sein von den maschinen.“

          So what? Das heißt mehr Freizeit für Männer, um Fußball zu schauen, Computer zu spielen und mit Sexbots Sex zu haben.

        • das zusammen könnte heißen:
          die mehrheit von euch wird ausscheiden aus dem genpool

          solange es noch keine künstlichen gebärmütter gibt, bleiben „wir“ hingegen unersetzbar (wenn „wir“ weiterhin der ansicht sind, es bräuchte menschen auf diesem planeten^^)

        • „die mehrheit von euch wird ausscheiden aus dem genpool“

          So what?

          „solange es noch keine künstlichen gebärmütter gibt“

          Da stehen wir doch kurz davor. Sie wird natürlcih von Männern erfunden werden. Frauen sind zu sehr damit beschäftigt Cappuchino zu schlürfen und Klatschmagazine zu lesen oder, wenn sie mal zufällig ein Labor aufsuchen, ihre Kollegen wegen sexueller Belästigung zu verklagen 🙂

        • ein paar davon brauchts natürlich immer, für die wartung und so.
          SO dumm sind maschinen ja dann auch wieder nicht^^

        • ich persönlich hab übrigens nichts gegen sexbots.
          ich würd zwar auch nichts mit einem anfangen wollen,
          aber es ist mir lieber, vollhonks vergnügen sich damit anstatt reale menschen mit ihren einseitigen sexwünschen zu traktieren, die diese gezwungen sind zu erfüllen, weil ihr leben davon abhängt.
          sexbots führten so gesehen sicherlich zu einer humaneren welt.

          künstliche gebärmütter hingegen bedeuteten das ende der menschheit wie wir sie kennen, was dabei rauskäme, ist buchstäblich unvorstellbar.

        • „künstliche gebärmütter hingegen bedeuteten das ende der menschheit“

          Warum?

        • „was dabei rauskäme, ist buchstäblich unvorstellbar.“

          http://www.youtube.com/watch?v=Ew01FGfOZdE

          😉

        • das fragst du als ehemaliger biologie-student auf einem blog, der kaum einen tag ohne spekulationen pränataler einflüsse auf das gesamte leben eines menschen auskommt?

          srsly?

        • Warum sollte man das pränatale nicht simulieren können?

        • weil wir a) eigentlich gar keine ahnung davon haben, aber auch b) weil es auf normierung hinausliefe – die krassest-vorstellbare form!

          wer sollte D.M.n. denn entscheiden können oder dürfen, in welchen intervallen oder wie ausgeprägt sagen wir mal „glückshormone“ dem fötus zugeführt werden _müssten_ , wie sollte die überprüfung und feinjustierung geschehen? jede/r macht wie er will, schauen wir mal, was wir uns da für wesen ranzüchten?

          ich bin schon ganz froh, dass uns bereits das klonen von tieren nicht gelingt.
          hoffentlich bleibt das auch weiterhin so.

          die menschen müssen verrückt sein

        • „aber auch b) weil es auf normierung hinausliefe – die krassest-vorstellbare form!“

          Möglich. Aber da jeder Mensch anders ist, warum sollte jeder Mensch das gleiche Kind wollen?

        • zufriedenstellend
          fehlte

        • … der sex wird überwertet – auch von mir – @; und @adrian. es gibt noch andere gründe warum mann und frau gemeinsam leben wollen. kein panik wegen den sex-bots und künstlichen gebährmuttern, @; @adrian, in absehbarer zeit wird es auch keine 50% schwule geben. pinguine bleiben sogar ein leben lang zusammen.

          warum triggert dich die vorstellung von sex-bots derart, @; ? ich bin skeptisch, durchaus interessiert und tiefenentspannt bei dem gedanken daran 😉

        • triggernd sind einzig und allein äußerungen, die implizieren wollen, sexbots könnten die „besseren frauen“ werden.

          sowas fällt doch eigentlich klar unter die definition von:
          de-humanising (women)
          nich?

        • @;, vom @adrian habe ich gelernt, dass man mit männern besseren sex haben kann und er könnte damit recht haben und dennoch würde sich für mich nichts ändern – nichts für ungut, @adrian 😀

          man findet immer einen irreren, verhinderten komiker, depremierten, … der triggerenden quatsch erzählt. wenn nun nicht ständig getriggert werden willst, hör‘ auf dich triggeren zu lassen, oder stelle jeden kontakt mit menschen ein, denn jeder ist ein potentieller triggerer.

          sei versichert @semi, dass wir frei in unserem willen, aber nicht in unserem willen sind. entspann dich 😀

        • Ich hatte ja beim Lesen von Texten der Mädchenmannschaft gelegentlich den Einbdruck, dass die eine Welt ohne Männer eigentlich garnicht so schlecht finden würden. Der Autor dieses Artikels erweckt den Eindruck, dass er eine Welt ohne Frauen garnicht so schlecht finden würde.

          Das ist dann doch nicht mein Fall.

        • „Der Autor dieses Artikels erweckt den Eindruck, dass er eine Welt ohne Frauen garnicht so schlecht finden würde.“

          Nun ja, der Autor ist schwul.

        • „Männer haben eine sich selbst genügende Neugier und einen Ehrgeiz etwas zu erreichen, der Frauen weitgehend abgeh“
          Ich denke aber doch das dies zum großen Teil das Ergebnis sexueller Selektion ist. Denn wer risikobereit und neugierig ist, dies jedoch intelligent, hat langfristig bessere Chancen im Genpool zu überleben – sofern er überlebt.

        • “Männer haben eine sich selbst genügende Neugier und einen Ehrgeiz etwas zu erreichen, der Frauen weitgehend abgeh”

          Kann man das nicht auf den sozialen Bereich für „Frauen“ genauso übertragen?
          Warum soll das was anderes sein als Geschlechterrollen?

      • @Teardown

        1. Unbändiger unfassbarer Neugier.
        2. Unbändigem unfassbarem Wettbewerbsgedanken (Wir schaffen das, nicht die anderen)

        Sehe ich ähnlich. Zumindest 1. würde ich bedingungslos zustimmen.
        Was zu großer Leistung befähigt ist in erster Linie intrinsische Motivation und etwas um seiner selbst willen zu tun.
        Alle „Genies“, die mir einfallen, waren eher Geeks und das Gegenteil von Womenizern. Frauen motivieren im Alltag eher zu destruktiven und „albernen“ Verhalten. Das kann lustig sein, produktiv ist es im wenigsten Fall.

        Frau und Familie motivieren eher „negativ“ (im Sinne von Schlechtes vermeiden, statt Gutes erreichen) – da sich die Abhängigkeiten und Verpflichtungen potenzieren und eine sekundäre Motivation fördern (Motivation für etwas, um etwas zu erreichen, [soziale] Standards zu erfüllen, äußeren Ansprüchen zu genügen, eben nicht aus sich selbst heraus motivierende Gründe).
        Das sind Motivatoren, die für externe Interessengruppen kanalisieren sollen (Staat, Gesellschaft).
        Daraus ist m.E. noch nie irgendwas neues oder innovatives Entstanden, nur das Beibehalten eines Status quo und das stumpfe Leben als solches, was sich von einer Generation in die nächste schleppt.


        • und so gesehen ist es zu Begrüßen, wenn nicht mehr so viel Energie sinnlos verpulvert werden muss, nur um natürliches sexuelles Bedürfnis zu erfüllen, was seinem Wesen selbst nach immer irrational und selbstgenügsam ist, und auch sein soll.
          Und wenn den Medien mit der Gängelei, Moralisierung und Tabuisierung und Triebausbeutung etwas der Wind aus den Segeln genommen wird, hat das m.E. auch mehr Vorteile.

    • „Women were told by feminists that they could “have it all” — the career, the husband, the kids and the book club.“

      Unter einem Zeit-Artikel den ich letztens gelesen habe hatte eine Frau kommentiert, dass genau das „women can have it all” das Patriarchat den Frau vorgelogen hat.

      LOL, da muss ich gerade irgendwie an Lost Highway denken…

      • Das war auch gerade Thema bei der Buchvorstellung von der Ägypterin und Laurie:

        Nicht Feminismus versprach Frauen alles zu haben, NEIN, es ist das Patriarchat das das Frauen verspricht um sie einzuknasten:

        „Work Work Balance“ statt „Work Life Balance“.

        In den 1950er Jahren arbeiteten übrigens 50 Prozent aller Männer mehr als 48 Stunden in der Woche an sechs Tagen….

        DAS nenn ich mal Patriarchat. Männer konnten schon immer alles haben…

        Diese Gören (tut mir Leid, was anders fällt einem dazu nicht ein) wissen gar nichts von der Realität, vom Leben. Die sitzen da mit ihren abgebrochenen Studien und Versorgungsposten und haben keinen blassen Schimmer.

        Hauptsache rumpesten…

        • Hier: Verlinkt bei Arne.

          http://www.fr-online.de/leute/mona-eltahawy–haltet-euch-aus-meiner-vagina-raus-,9548600,31808134.html

          „Auch Laurie Penny benutzt gerne starke Worte. Sie ist genial darin, unsere perfide Gesellschaft zu beschreiben, die Frauen vorgaukelt, sie könnten „alles“ haben – wobei „alles“ vor allem Karriere, Kind und Heirat für weiße, heterosexuelle Frauen der Mittelschicht bedeutet. Anstatt „Work-Life-Balance“ gebe es „Work-Work-Balance“. Für Aussagen wie diese erntet Penny viel Applaus, auch an diesem Abend, weil viele Frauen auf eine Art überfordert sind und sich darin wiederfinden können. Feministische Kritik muss allerdings weiter gehen.“

          Merke:

          Vor allem weiße Mittelschichtsfrauen können tatsächlich alles haben…

          Derweils Allensbach Studien veröffentlicht, wonach Millionen Väter gerne mehr Zeit für die Familie hätten, aber vor allem der Wunsch ihrer Frauen überwiegt…Väter verzichten auf Familie, damit Mutter und Kind versorgt sind!

          Und das beste:

          Was heißt eigentlich Patriarchat im Wortsinn?

          Bingo!

          Schwachsinn! Feministischer!

        • „weil viele Frauen auf eine Art überfordert sind und sich darin wiederfinden können“

          Da frage ich mich, wovon Frauen überfordert sind. Sie tun in keinster Weise mehr als Männer.

      • “Women were told by feminists that they could “have it all” — the career, the husband, the kids and the book club.”

        Unter einem Zeit-Artikel den ich letztens gelesen habe hatte eine Frau kommentiert, dass genau das “women can have it all” das Patriarchat den Frau vorgelogen hat.

        Aber, aber – da waren sicherlich Freddie Mercury & Queen dran schuld 🙂

    • Dazu muss man kein Feminist sein um so ein Szenario mit Skepsis zu betrachten.
      Hier wird kurzschlussartig gedacht „Cool, man kann sich einfach seine Traumfrau(en) basteln und dann Sex haben wie und so oft man will und die Frauen/Feministen finden das doof, weil Männer dann nicht mehr zum Essen einladen und überhaupt irgendwas finanzieren“.
      Die Folgen auf Gesellschaft, Evolution usw. wären in jedem Fall gravierend (vermutlich). Fortpflanzung müsste völlig anders organisiert werden und was es für die allgemeine Verfassung bedeuten würde, bliebe auch abzuwarten. Es könnte Gatacca werden oder Idiocracy, Elysium (der Film), Atlantis reloaded oder was ganz anderes.

      Allerdings (mir egal, ob ma mir jetzt wieder „shaming“ vorwirft) fände ich das irgendwie „armselig“, wenn wirklich eine hinreichende Zahl an Männern das tatsächlich tauschen würde. Ich fände das total merkwürdig zu sagen „Muss kein echter Mann sein, Vibrator (odef von mir aus auch Original Antonio Banderas (Souh Park) Sexpuppe)/Internet+Sensoren reicht. Ich glaube, ich bin da zu „ganzheitlich“. Eine Welt in der alle nur nebenher leben und mit PC Programmen ihr Sexualleben primär gestalten gruselig. Aber vielleicht sieht man das anders wenn man von Kindheit damit aufwachsen würde.

      Auf eine Puppe würde zumindest ich nie umsteigen. Leblose humanoide Objekte finde ich unheimlich und den Gedanken, Sex damit zu haben, auch.
      Auf einer Sexmesse war mal ein Sextoy, eine Vagina auf der einen Seite und eine Brust auf der anderen. Also dass man bei der Penetration eine Brust anfassen kann oder für Fußfetischisten dasselbe Prinzip mit einem Fuß. Ich finde das irgendwie…leicht morbide.

      @Semikolon
      „du denkst, dass die mehrheit der männer dumm genug ist, um irgendwann mal anzunehmen eine extra für sie programmierte maschine begehrte sie “in echt”?“

      Ja. Allerdings ist da psychisch ein bisschen was aus den Fugen geraten dann, mus allerdings keine Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden und die Grundarbeitsfhigkeit auf niedriger Maslow-Ebene haben.

      @Adrian

      „So what? Das heißt mehr Freizeit für Männer, um Fußball zu schauen, Computer zu spielen und mit Sexbots Sex zu haben. “

      In einer Welt in der Arbeit also quasi obsolet ist und man einfach nur dem Müßiggang frönt. Netter Gedanke. Aber wieso sollten Frauen sich da Sorgen machen? Männer würden „Fußball gucken“ und Frauen würden „Latte Macchiato schlürfen“ und alle würden einfach nur ihre Zeit vertrödeln und es sich gut gehen lassen. Ich glaube nicht, dass es so laufen würde, sondern dass die multiplen indirekten Folgen nicht besonders positiv sein würden, aber wenn es so wäre, wie du glaubst, wieso denkst du, das sei ein „Drohungsszenario“?

      @Christian

      „Warum sollte man das pränatale nicht simulieren können?“

      Dazu müsste man noch Bewegungen simulieren und pränatale Stimulierung (einfach nur wie in Matrix ausgebrütet werden, wäre fatal), dann müsste man den (hormonellen) Geburtsprozess simulieren (der baut sich ja im Prinzip über mehrere Wochen auf wenn man so will) usw.
      Dann der Geburtsprozess an sich (Wehen, Hormone usw.). Es ist natürlich schwer, konkret zu belegen, aber ich habe mal gelesen, dass es in Braslilien üblich ist, mit Kaiserschnitt zu entbinden und das soll angeblich zur Häufung bestimmter Probleme geführt haben.
      Theoretisch ist es sicher möglich, aber da kommt man, denke ich, in ziemlich komplizierte Bereiche. Aber auszuschließen ist es natürlich nicht.

      • „Allerdings (mir egal, ob ma mir jetzt wieder “shaming” vorwirft) fände ich das irgendwie “armselig”, wenn wirklich eine hinreichende Zahl an Männern das tatsächlich tauschen würde.“

        Du bist ja auch ne Frau und weißt nicht, wie Männer ticken.

        „Auf einer Sexmesse war mal ein Sextoy, eine Vagina auf der einen Seite und eine Brust auf der anderen. Also dass man bei der Penetration eine Brust anfassen kann oder für Fußfetischisten dasselbe Prinzip mit einem Fuß. Ich finde das irgendwie…leicht morbide.“

        Du bist halt kein Mann. Männer ejakulieren in Astlöcher, Staubsauger und künstlich Vaginen. En masse.

        „aber wenn es so wäre, wie du glaubst, wieso denkst du, das sei ein “Drohungsszenario”?“

        Halte ich nicht. Ich denke aber, das Sexbots eine Bedrohungsszenario für Frauen sind. Weil diese vor allem anderen kommen werden. Sie sind, neben Pornografie und Prostitution, eine Konkurrenz mehr.

        • „Du bist ja auch ne Frau und weißt nicht, wie Männer ticken.“

          Du bist auch ein Mann und redest trotzdem ständig über Frauen mit jeder Menge Schulmeisterlichkeit. Jetzt tue ich das eben auch.
          Und ich behaupte, dass Männer ebenfalls Menschen sind und für Menschen nach jetziger „Bauart“ Atrappen als Partnerersatz nicht ausreichend sind, egal was es für Unterschiede gibt.

          „Du bist halt kein Mann. Männer ejakulieren in Astlöcher, Staubsauger und künstlich Vaginen. En masse.“

          Ja und? Ich habe auch schon eine elektrische Zahnbürste dafür hergenommen. Ich behaupte trotzdem, dass es Auswirkungen hat wenn man „sowas“ als tatsächlichen Ersatz nimmt.

          „Halte ich nicht. Ich denke aber, das Sexbots eine Bedrohungsszenario für Frauen sind. Weil diese vor allem anderen kommen werden. Sie sind, neben Pornografie und Prostitution, eine Konkurrenz mehr.“

          Ja aber Konkurrenz wofür? In einer solchen durchatomatisierten Welt (du stellst dir ja offenbar ein luxuriöses Utopia vor, wenn du an Wohlstand ohne Arbeit glaubst) muss frau sich auch anstrengen, einen Mann zu finden. Denn sie kann ja genausp „Natürlich blond“ gucken und sich die Nägel lackieren während der Mann Play Station zockt oder auf seinem Sexbot herum turnt.
          Prostitution würde sich dann btw vermutlich erheblich reduzieren. Viele die nur für den akt an sich ins Bordell gehen, würden dann auch die virtuelle oder künstliche Möglichkeit wählen.

        • ich finds ehrlichgesagt ziemlich erschreckend dass du das überhaupt so leichthin darstellst als wäre das nichts.
          Du redest immerhin von einer Gesellschaft wo Menschen wie Hunde leben würden, die ein Stofftier oder Kissen bespringen und das als sozialer „Kernkontakt“ mit dem man seine Sexualität auslebt.
          Wenn du glaubst, dass das „einfach so“ ginge, selbst „Männer da lockerer sind“, dann irrst du dich.
          Gerade da du offenbar sexuell ganz freimütig zu sein scheinst, wundert mich das. Du hättest all deine Männer genauso gegen einen Plastik-Torso oder ein Sex-App eintauschen können?

        • „Du bist auch ein Mann und redest trotzdem ständig über Frauen mit jeder Menge Schulmeisterlichkeit.“

          Und ich habe oft recht dabei.

          „Und ich behaupte, dass Männer ebenfalls Menschen sind und für Menschen nach jetziger “Bauart” Atrappen als Partnerersatz nicht ausreichend sind, egal was es für Unterschiede gibt.“

          Du übersiehst , dass bereits jetzt nicht wenige Männer aus dem Partnerschaftsleben aussteigen. Die Nachteile wiegen die Vorteile immer weniger auf. Und man kann sich an ein Leben als Sinle sehr gut gewöhnen.

          „In einer solchen durchatomatisierten Welt (du stellst dir ja offenbar ein luxuriöses Utopia vor, wenn du an Wohlstand ohne Arbeit glaubst) muss frau sich auch anstrengen, einen Mann zu finden.“

          Aber nicht wenige Männer suchen gar nicht mehr. Sie nehmen das, was sie bekommen können. Und es reicht ihnen. Sie vermissen nichts. Was sollten sie auch vermissen?

        • „Du redest immerhin von einer Gesellschaft wo Menschen wie Hunde leben würden, die ein Stofftier oder Kissen bespringen und das als sozialer “Kernkontakt” mit dem man seine Sexualität auslebt.“

          Wenn die Alternative zu mühselig, zu riskant, zu teuer ist, dann wird es dazu kommen.

          „Du hättest all deine Männer genauso gegen einen Plastik-Torso oder ein Sex-App eintauschen können?“

          Wir reden hier nicht von Plastik-Torsos, sondern von realistischen Sexbots.

        • „Du übersiehst , dass bereits jetzt nicht wenige Männer aus dem Partnerschaftsleben aussteigen.“

          Was nicht bedeutet,dass das folgenlos bleibt/bleiben muss, individuell oder gesellschaftlich

          „Die Nachteile wiegen die Vorteile immer weniger auf. Und man kann sich an ein Leben als Sinle sehr gut gewöhnen.“

          Kommt auf die Gesellschaftsform an. Einzelgänger ist zumindest eine risikoreichere Lebensform als in einer Gemeinschaft, und in der aktuellen Situation sind es eher Großfamilien/Clanstrukturen, die zuwandern.
          Dann sollte man zumindest versuchen, eine nicht blutsverwandte Gemeinschaft zu finden, die das kompensieren kann, besonders härteren Zeiten.

          „Wir reden hier nicht von Plastik-Torsos, sondern von realistischen Sexbots.“

          Realistische Sexbots (die auch nicht nur einfach da liegen wie eine Leiche) dürften bis auf weiteres kaum für die Massenproduktion tauglich/erschwinglich sein. Aber selbst ein realistisches Sexbot ist kein adquater Ersatz für einen Mensch.

          Wenn dann tatsächlich noch künstliche Gebärmutter hinzu käme, dürfte das auch für die daraus entstehenden Kinder interessante Situationen ergeben, wenn die Mutter ein Roboter ist.

        • „Was nicht bedeutet,dass das folgenlos bleibt/bleiben muss, individuell oder gesellschaftlich“

          Nichts bleibt folgenlos.

          „Dann sollte man zumindest versuchen, eine nicht blutsverwandte Gemeinschaft zu finden, die das kompensieren kann, besonders härteren Zeiten.“

          In westlichen Städten sind ein Großteil Menschen während ihrer fruchtbarsten, geilsten Phase Single. Als Gesellschaft haben sie ihren Freundeskreis.

          „Aber selbst ein realistisches Sexbot ist kein adquater Ersatz für einen Mensch.“

          Da bin ich mir nicht so sicher. Soweit ich weiß haben wir jetzt bereits einen Anstieg von Menschen, die sich aus dem sozialen Leben ausklinken und zufrieden damit sind, über soziale Netzwerke zu kommunizieren.

        • „In westlichen Städten sind ein Großteil Menschen während ihrer fruchtbarsten, geilsten Phase Single. Als Gesellschaft haben sie ihren Freundeskreis.“

          „sie“. Es gibt auch Studien, die sagen, dass viele Menschen zu wenig „echte“ Freunde haben. Das gilt besonders im Alter aber auch in jüngeren Jahren.
          Tiefe Freundschaften können stabiler sein als Partnerschaften, aber in einer globalisierten Welt mit hoher beruflicher Flexibilitt sind die Bindungen bei Ortswechseln auch nicht zwingend so sicher. Oder mit wie vielen eurer Schul und Studienfreunde seid ihr heute noch befreundet?
          Ich denke, ein familiäres Netzwerk aufzubauen ist eine sicherere Wette.

          „Da bin ich mir nicht so sicher. Soweit ich weiß haben wir jetzt bereits einen Anstieg von Menschen, die sich aus dem sozialen Leben ausklinken und zufrieden damit sind, über soziale Netzwerke zu kommunizieren.“

          Auch da wieder die Frage: Wie gesund ist das? Wieso plötzlich dieser Anstieg? Intern oder externe Ursache? Anpassungsleistung/Alternative aufgrund von Negativerfahrungen oder „einfach so“ usw.? Der Mensch ist ja eigentlich ein soziales Wesen, nicht nur im virtuellen Sinne.

        • „Wieso plötzlich dieser Anstieg?“

          Weil es einfacher und bequemer ist. Ebenso wie Sex mit Sexbots.

        • „Weil es einfacher und bequemer ist. Ebenso wie Sex mit Sexbots.“

          Ich gehe konform, dass es leichter ist, über das Internet Leute zu finden, mit denen man konkrete Interessen teilt. Ich könnte in der Realität nicht so viele Leute finden, um über die Sachen zu diskutieren über die hier diskutiert werden z.B, schon gar nciht jeden Tag.
          Aber ich halte es für ganz gefährlich, dass als Alternative für echte Sozialkontakte darzustellen.

        • „Aber ich halte es für ganz gefährlich, dass als Alternative für echte Sozialkontakte darzustellen.“

          Aber es ist eine Alternative dar. Und eine, die offenbar angenommen wird.

        • „Aber ich halte es für ganz gefährlich, dass als Alternative für echte Sozialkontakte darzustellen.“

          Ich hab da etwas Schwierigkeiten, diese Blog-Dialoge nicht als ECHT zu bezeichnen. Immerhin stecken da echte Personen hinter, die vielleicht ehrlicher kommunizieren, als Personen, denen ich von Angesicht zu Angesicht gegenüber stehe.
          Problematischer sehe ich Beziehungen, bei denen echte Menschen nur noch mit Algorithmen kommunizieren.

          Insofern sehe ich Foren und Blogs als Bereicherung, nicht als Gefahr – solange sie nicht dazu führen, dass man das gesamte eigene Leben nur noch im Net führt.

          Bei Sexualkontakten allerdings kann ich mir kaum vorstellen, dass „weibliche“ Sexbots langfristig echte Frauen ernsthaft ersetzen könnten. Im Regelfall bieten sie – zumindest für einige Jahre – unendlich viel mehr, als eine technische Einrichtung zur Triebabfuhr. Dass man(n) mit Plastik weniger befriedigt ist, zeigt ja schon die banale Erkenntnis, dass Kondome sich keiner allzu großen Beliebtheit erfreuen, weil der Verkehr ohne wesentlich intensiver ist.

          Männer also, die sich mit einer Puppe oder ähnlichem begnügen, haben sehr wahrscheinlich nicht alle Latten am Zaun.

          Dass tatsächlich vermehrt auf die künstliche Alternative zurückgegriffen wird, führe ich auf die Omnipräsenz unzähliger Vergleiche zurück.
          Wenn wir davon ausgehen, dass eine junge Frau sich nach ihrem Wert – optische Reize – verkauft, dann SIEHT (NICHT HAT!) sie in TV, Werbung und Internet fast unendlich viele Männer entsprechenden Gegenwerts.
          Realistisch betrachtet ist das Angebot aber nicht nennenswert größer, als das, dem sich ihre Urgroßmutter gegenübersah.
          Aber im Gegensatz zu dieser bleibt bei der modernen internet-informierten Frau das Gefühl, sich mit dem Interessenten in der Disco unter Wert zu verkaufen.
          Der wiederum irgendwann den Plastik-Ersatz bevorzugt, weil die echten Frauen seiner Liga einen unverhältnismäßig hohen Preis verlangen.
          Trotz – oder vielmehr WEGEN – des riesigen (vermeintlichen) Angebots an potentiellen Partnern, wird es schwieriger, wirklich einen zu finden.

        • „Ich hab da etwas Schwierigkeiten, diese Blog-Dialoge nicht als ECHT zu bezeichnen. Immerhin stecken da echte Personen hinter, die vielleicht ehrlicher kommunizieren, als Personen, denen ich von Angesicht zu Angesicht gegenüber stehe.
          Problematischer sehe ich Beziehungen, bei denen echte Menschen nur noch mit Algorithmen kommunizieren.“

          äh ja und? Würdest du sagen, dass das dein „Freundeskreis“ wäre. Wird dir einer von uns beim Umzug helfen oder wenn du pleite bist oder wenn du einen Unfall hast und im Krankenhaus liegst usw.
          Oder nimmt dich einer von hier in den Arm wenn du traurig bist?

          „Insofern sehe ich Foren und Blogs als Bereicherung, nicht als Gefahr – solange sie nicht dazu führen, dass man das gesamte eigene Leben nur noch im Net führt.““

          äh ja, aber darum geht es doch.
          Ich bezog mich auf Adrians Beitrag

          „Da bin ich mir nicht so sicher. Soweit ich weiß haben wir jetzt bereits einen Anstieg von Menschen, die sich aus dem sozialen Leben ausklinken und zufrieden damit sind, über soziale Netzwerke zu kommunizieren.“

          Und das sehe ich persönlich nicht so locker, dass man das so einfach „austauschen“ kann. Manche vielleicht, aber nicht als Massenphänomen, jedenfalls nicht nachhaltig funktionierend.

          „Männer also, die sich mit einer Puppe oder ähnlichem begnügen, haben sehr wahrscheinlich nicht alle Latten am Zaun.“

          Deswegen schrieb ich

          „Allerdings ist da psychisch ein bisschen was aus den Fugen geraten dann, mus allerdings keine Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden und die Grundarbeitsfhigkeit auf niedriger Maslow-Ebene haben.“

          Was aber nicht heisst, dass es nicht für das Individuum „funktionieren“ kann, sei es für eine gewisse Zeit. Da ist man dann auch schon langsam wieder bei Oscar Wilde „Leben ist das Seltenste auf der Welt- die meisten Menschen existieren nur“. Was dann aber auch wieder subjektiv ist, weil jeder eine andere Vorstellung von einem guten Leben hat.

      • @atacama, du begründest ausführlich deine abneigung zu sex-bots. im ersten absatz sagst spekulierst du über die gesellschaftlichen implikationen eines männlichen kinderstreiks. im zweiten absatz bewertest du, trotz logischer bedenken, die imaginierte männliche sex-bot-sex-ekzesse als „armselig“. im dritten absatz teilst du deine intimen erfahrungen mit sex-toys mit uns. lehnst sex-bot-sex kategorisch ab und verurteilst es. im 5. absatz zitierst du @;, die bedenken das männer zumindest zwischen maschinen-liebe und zwischenmenschlicher-liebe unterscheiden können müssten, wischt du hinweg und tust kund, dass genau dies deine meinung ist.

        du bestägtist mit dieser argumentation, die gängigen negativen stereotype über frauen, die männer, trotz sprechverbot, immer noch trauen über frauen austauschen, @atacama. sex doch so wichtig?

        • “ lehnst sex-bot-sex kategorisch ab und verurteilst es“

          ich lehne da nix kategorisch ab, ich habe einfach nur ein paar gedanken dazu geäußert.

          In diesem Szenario geht es doch außerdem um weit mehr als nur „Sex Toys“

          “ die bedenken das männer zumindest zwischen maschinen-liebe und zwischenmenschlicher-liebe unterscheiden können müssten, wischt du hinweg und tust kund, dass genau dies deine meinung ist.“

          Ich wische gar nichts weg. Hier wird, und das ist ja auch ein Thema des Artikels, das teilweise so dargestellt. Oder wieso heisst es da sonst „Passt bloß auf, Frauen“ was hier auch in den Kommentaren von einigen vertreten wird?
          Und auf diese Annahme nehme ich Bezug. Das ist alles.

          „du bestägtist mit dieser argumentation, die gängigen negativen stereotype über frauen, die männer, trotz sprechverbot, immer noch trauen über frauen austauschen,

          Und welche?

        • ertaaappppt, @atacama 😀 du hast also nur ein paar gedanken zu sex-bots geäußert, ohne jede – katgorische – wertung, aber eine sehr negative wertung war es schon, oder habe ich das falsch verstanden?

          auf diese ideen kommst du nur deshalb, weil mä_n*ner.I.nnen in kommentaren schrieben „passt bloß auf frauen.“ das mag sein. es gibt so viele irre, komiker, verärgerte, … ! du schließt vom speziellen aufs allgemeine und das geht nicht. glaubst du das männer so sind? anscheinend ja, du hast es gerechtfertigt und damit liegst du meines erachtens komplett falsch. der „typis_sche cis-whm-män*ner.I.n“ ist nicht so, wie du denkst. das du diesem irrtum unterliegst und ihn nachhaltig vertritts, sagt viel über dein welt- und männerbild. @; kann sich das auch nicht vorstellen.

          was mann so sagt? weißt du selbst, weil es genau das ist was dich quält, weil es vielleicht doch wahr sein könnte, was nicht sein soll, @atacama. ist das schon gaslighting? bei nächster gelegenheit.

        • „ertaaappppt, @atacama 😀 du hast also nur ein paar gedanken zu sex-bots geäußert, ohne jede – katgorische – wertung, aber eine sehr negative wertung war es schon, oder habe ich das falsch verstanden?“

          Ich habe nichts gegen Selbstbefrieidgung und Sex Toys. Ich gebe aber zu bedenken, dass ein Austausch realer Beziehungen durch Roboter o.ä. zu (mMn vermutlich negativen) Folgen führen würde, die über „Haha, jetzt müssen alle Frauen sich ne Katze kaufen“ hinaus gehen.

          “ das mag sein. es gibt so viele irre, komiker, verärgerte, … ! du schließt vom speziellen aufs allgemeine und das geht nicht. glaubst du das männer so sind?“

          Wenn du die Kommentare unter diesem Artikel gelesen hast, dann müsste dir doch aufgefallen sein, dass ich mit Adrian genau darüber diskutiert habe.

          Ich habe doch einfach nur auf diesen Artikel reagiert in dem ein Blogger eben dieses Szenario darstellt und zwar als ernsthafte „Option“ und meine Gedanken geäußert über das „Was wäre wohl, wenn“.

          „was mann so sagt? weißt du selbst, weil es genau das ist was dich quält, weil es vielleicht doch wahr sein könnte, was nicht sein soll, @atacama. ist das schon gaslighting? bei nächster gelegenheit.“

          Man sagt viele Dinge und mir ist nicht ganz klar, welches Klischee du in diesem Fall bestätigt siehst.

        • … sex wird überwertet, @atacama. indem du meinst, dass männer eine beziehung zu sex-bots, einer zur frauen, wegen dem besseren sex und der besseren figur, vorziehen würden, stellst du dich auf die stufe der SEX-bots. du reduzierst dich auf die eigenschaft „guter sex und bessere figur“. das tust du, obwohl du weißt, das @adrians verlockend klingendes „homo-welcome-package“ für angehende schwule, von hetero-männern völlig ignoriert wird. ich tipp eher auf ein neues gender, @atacama: Die Robots R, also künftig LSBTTIQAR!

          ein bestätigtes klischee wäre, dass für frauen sex mittel zum zweck ist.

        • „… sex wird überwertet, @atacama. indem du meinst, dass männer eine beziehung zu sex-bots, einer zur frauen, wegen dem besseren sex und der besseren figur, vorziehen würden, stellst du dich auf die stufe der SEX-bots.“

          Ich „meine“ da aber gar nichts, sondern setze mich lediglich mit einem (momentan) fiktives Szenario auseinander.

          Der Schreiber dieses Artikels stellt die These auf, dass Sexbots eine Gefahr für Frauen darstellen. Adrian tut das auch und einige andere Kommentatoren auch. Ich gehe darauf ein und tue meine Meinung dazu kund. Was ist daran so schwer zu begreifen?

        • ja, @adrian wünscht sich auch 50% oder mehr schwule und die „sozial konstruierte sexpraktiken“ werden sich wegen der rollenerwartung der gesellschaft an R-sexualpartner ändern. du hast aber @; widersprochen, als sie meinte, das männer zwischen SEX-bot liebe und frauen liebe unterscheiden könnten. du glaubst das männer dich mit einem SEX-bot vergleichen. das ist FALSCH. du reduzierst dich damit selbst völlig grundlos.

          falls der author des artikels deine meinung vertreten hätte, hätte ich ihm dasselbe gesagt. er reduziert frauen, partnerschaft und familie auf sex und das ist quatsch. ob er, so wie du semi widersprochen hätte ist spekulation. du meinst aber, dass männer mit frauen partnerschaften eingehen und familien gründen, weil die frau eine gute figur hat und gut im bett ist. der mann unterschiede jenseits dessen nicht wahrnimmt. lassen wir das reduzieren weg, aber ich bin mir recht sicher, dass das nicht stimmt. und wenn es nicht stimmt, darf man über die motivation, ursachen und konsequenten dieser irrigen ansicht spekulieren.

          davon unbenommen glaube ich, dass die SEX-bots ein kommerzieller erfolg werden.

        • Du beziehst dich sicherlich auf

          „Ja. Allerdings ist da psychisch ein bisschen was aus den Fugen geraten dann, mus allerdings keine Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden und die Grundarbeitsfhigkeit auf niedriger Maslow-Ebene haben.“

          Dann habe ich mich nicht verständlich genug ausgedrückt. Ich meine, dass sich Triebe usw. sich auf verschiedene Weisen kanalisieren können und Menschen durch verschiedene Sachen erregt werden können, neben persönlicher biologischer Voraussetzungen auch abhängig von ihrer Prägung/Sozialisation/Erfahrungen (was vermutlich ein Erklärungsansatz für die Entwicklung mancher Fetische sein kann) usw.
          Und ja, ich halte es für möglich, dass, unter bestimmten Voraussetzungen, eine nicht kleine Anzahl von Männern/Menschen mit einem menschenartigen Cyborg der halbwegs authentisches menschliches Verhalten zeigt, „zufrieden“ (ruhig gestellt) wäre, sei es im Sinne von „Brot und Spiele“, „oberflächliche Bedürfnisbefriedigung“. Wieso nicht, wenn Belohnungszentren im Gehirn stark angesprochen werden bei 100%iger Erfolgsaussicht? Und du darfst nicht vergessen, dass ich geschrieben habe, dass dazu (mMn) idR psychisch schon was aus den Fugen geraten sein muss, wenn man einen Gegenstand tatsächlich einem echten Menschen vorzieht. Aber das heisst ja nicht, dass ein Leidensdruck vorhanden sein muss.

        • „Call for a ban on robots designed as sex toys“
          Ich nenne diese Technikströmung „Konvexismus“ – denn nur wenn es keine Vertiefungen gibt, kann man sicher sein, dass es als Sexteu unbenutzbar ist.

        • Ja, auf diese Passage beziehe ich mich, @atacama. Das war Deine Antwort auf @semis Frage:

          “du denkst, dass die mehrheit der männer dumm genug ist, um irgendwann mal anzunehmen eine extra für sie programmierte maschine begehrte sie “in echt”?”

          Tja, ich glaube eben im Gegensatz zu Dir, dass die Mehrheit der Männer zu dieser Differenzierung fähig ist. Ja, wenn aus dem SEX-bot mal ein „weiblicher Android“ wird, der sich im Verhalten kaum von Frauen unterscheidet, besser aussieht und besseren Sex bietet, dann kann ich Dir folgen. Allerdings sprachen wir ja explizit über „SEX-bots“ und nicht über „weibliche Androide“. Du meintest, dass der Mehrheit der Männer ein „SEX-bot“ als Partner genügen würde, ja diesen einer Frau sogar vorzieht. Damit beschämst Du Männer, was nicht schlimm ist, da es ja nicht stimmt und vergleichst Dich selber mit „SEX-bots“, weil Du zum Ausdruck bringst, dass sich Dein „Partnerwert“ im Wesentlichen nach Deinem Aussehen und Deiner sexuellen Performance bemisst und Du in „SEX-bots“ eine ernsthafte Konkurrenz siehst. Damit stellst Du Dich auf die Stufe von „SEX-bots“ und erniedrigst Dich meines Erachtens. Aber ich wiederhole mich.

        • Aha und was genau soll dann ein Sex-bot sein? Offenbar stellt sich da ja jeder was anderes drunter vor.

          „Damit beschämst Du Männer, was nicht schlimm ist, da es ja nicht stimmt und vergleichst Dich selber mit “SEX-bots”, weil Du zum Ausdruck bringst, dass sich Dein “Partnerwert” im Wesentlichen nach Deinem Aussehen und Deiner sexuellen Performance bemisst und Du in “SEX-bots” eine ernsthafte Konkurrenz siehst. Damit stellst Du Dich auf die Stufe von “SEX-bots” und erniedrigst Dich meines Erachtens.“

          Wie gesagt, du musst das von den gesellschaftlichen Bedingungen abhängig machen.
          Aus Asien z.B hört man ja immer mal wieder komische Stories, klar, Einzelfälle, aber es scheint sich dort zu häufen.
          Leute, die Kissen heiraten. Leute, die Fotos von sich selbst heiraten usw.
          Bringte man das dann noch mit der Tatsache in Einklang, dass viele Männer (ok, Frauen auch, aber nicht so viele) in sonnige Urlaubsländer fahren und dort entweder vollauf zufrieden mit einer Girlfriend/Boyfriend Simulation sind und sich teilweise da sogar übers Ohr hauen lassen (Ehe/Geld) und wenn man dann noch bedenkt, dass Menschen sehr leicht süchtig nach Dingen oder Substanzen werden, wenn nur ihre Belohnungszentren gut genug beansprucht werden (Wenn ich in einem Abrisshaus zwischen anderen Junkies mir eine Spritze setze, bin ich vermutlich der Glücklichste und Euphorischste Mensch der Welt) dann bin ich ziemlich sicher, dass, UNTER BESTIMMTEN VORAUSSETZUNGEN, Menschen damit durchaus „zufrieden“ (jedenfalls zufrieden genug um Ruhe zu geben) sein würden. Brot und Spiele eben.

          Auf mich selbst Bezug genommen habe ich in dem Gedankengang überhaupt nicht. Das ist sowieso etwas was mich nicht mehr betreffen würde.

      • „Kommt auf die Gesellschaftsform an. Einzelgänger ist zumindest eine risikoreichere Lebensform als in einer Gemeinschaft, und in der aktuellen Situation sind es eher Großfamilien/Clanstrukturen, die zuwandern.“
        Und deswegen haben mit zunehmendem Alter Männer auf dem Partnermarkt das sagen.

    • Wieder mal eine furchtbar gute Satire von Milo 😀

    • Hier noch ein Link zur Kampagne gegen Sexbots: https://campaignagainstsexrobots.wordpress.com
      Das gleiche feministische Gewäsch wie bei der Diskussion um Prostitution und Computerspiele, leicht angepasst für Sexbots. Da ist Milos Zeitungsbericht ehrlicher und informativer.

      • „…. we oppose any efforts to develop robots that will contribute to gender inequalities in society.“ – Ethics of Robotics

        Unter „Press“ zB:

        http://www.bbc.com/news/technology-34118482

        Intelligent machines: Call for a ban on robots designed as sex toys

        Dr Richardson, a robot ethicist at De Montfort University in Leicester, wants to raise awareness of the issue and persuade those developing sex robots to rethink how their technology is used.

        She believes that they reinforce traditional stereotypes of women and the view that a relationship need be nothing more than physical.

        „We think that the creation of such robots will contribute to detrimental relationships between men and women, adults and children, men and men and women and women,“ she said.

        Have we sufficient legalisation in place for the issues that can arise in a future where robots are sufficiently advanced as to be indistinguishable from humans at first glance? Can a robot marry? Can a robot couple adopt a child?“ he said.

        Die entscheidenen Fragen der Menschheit!
        😀

      • Frauen-Roboter sind die einzige Möglichkeit den sozialen Sprengstoff zu entschärfen, der durch die allgemeine Hypergamie bei Frauen ununterbrochen neu erzeugt wird.
        Frauen werden ihr hypergames Verhalten nie aufgeben, von daher wird es immer einen recht großen Anteil an Männern geben die leer ausgehen oder nur ausgenutzt werden, beides erzeugt Aggressionen und Gewalt, ununterbrochen.
        Da sind Frauen-Roboter einfach die Lösung. Ich schreibe bewust „Frauen-Roboter“ weil es um mehr geht als nur Sex.

        • „von daher wird es immer einen recht großen Anteil an Männern geben die leer ausgehen“
          Gangbangs tun es aber auch.

      • Gute Warnung. Wichtiger Hinweis.
        Also Leute: Kauft keinen Sexbot vom bösen Großwesir!

        • Generell sollte man das Risiko von Bugs oder Viren in der SW nicht unterschätzen, insbesondere wenn sie mit solch empfindlichen Teilen agieren.

          Ansonsten viel Spaß mit den Bots!

        • Stimmt. Ich werde auch bei dieser Technologie sicher nicht zu den Early Adoptern gehören.

          Interessanter finde ich die gesellschaftlichen Auswirkungen. Sollte die Technik so gut werden, dass viele Männer sie als ausreichenden Ersatz ansehen, werden wir m.E. un Nullkommanichts mindestens eine Junggesellensteuer und vermutlich auch eine 500%ige „Sexwaren“-Steuer haben, die wunderlicherweise nicht für Dildos erhoben wird.

          Alles Beweis für das frauenunterdrückende Patriarchat, in dem alle Macht von allen Männer ausgeht.

  9. Jiipiiiieehh, Selbermach-Mittwoch. Hier, liebe Femis, nehmt das:

    https://news.google.com/news/story?ncl=ddkzYYAsW0Jp1IM4vLjebM4MF6CbM&q=%22Alice+Schwarzer%22&lr=German&hl=de&sa=X&ved=0CCgQqgIwAGoVChMI9raahZT8xwIVihQsCh13Zg9j

    Schon mal ein kleiner Vorgeschmack auf nächsten Samstag.

    Und liebe Gendersens, nehmt das

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gender-studies-genderforschung-auch-in-der-biologie-13603216.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    Es stammt von einem Biodidaktiker. Sie sind offenbar nicht immer für die Genderei. Leider findet man aber auch für Letzteres Beispiele.

    • @matt
      Es stammt von einem Biodidaktiker.

      Der Artikel ist sehr präzise und trifft es genau. Wohl der beste, den ich bisher in einer Zeitung las.

      Für Eilige:

      „„Viele geschlechterperspektivische Studien verstehen die Biologie hingegen als ein gesellschaftliches Unternehmen und das von ihm produzierte Wissen als gesellschaftliches, kulturell geprägtes Produkt.“ Diese Interpretation von Biologie der Gender Studies hat mit dem Selbstverständnis einer modernen experimentell-analytischen Wissenschaft nichts zu tun ….

      Die Biologie soll als „weiche“ Naturwissenschaft ganz offensichtlich in den sozialwissenschaftlichen Bereich verschoben und unter die Kontrolle der Gender Studies gestellt werden.“

      „Heute arbeitet man wie selbstverständlich in interdisziplinären und geschlechtlich gemischten Gruppen meist friedlich und sehr erfolgreich zusammen, was so gar nicht in das Bild der Gender-Ideologen passt.“

      “ … stellt damit einen völlig inakzeptablen Eingriff in die Freiheit von Forschung und Lehre dar. … Es leistet der Akzeptanz der sexuellen Vielfalt einen Bärendienst.“

      • ät Matthias & Alex:

        Kennt Ihr das?
        http://www.gender-curricula.com/gender-curricula-startseite/

        Daß Klein ein Didaktiker ist, macht seinen Beitrag umso wertvoller.
        Hoffe, es bringt was. Im November gehe ich zu einem „Workshop für geschlechtergerechte Sprache in der Lehre“. Mal schauen, wieviel Gegenwind die „Lehrenden“ da bekommen. Werde mir ein Antifa-Hemd anziehen und den 150%-Genderspinner geben.

        • Tarn dich lieber als ein am Tourette-Syndrom Leidender…

        • Das ist doch synonym, Du Arschlochmistdrecksfurz…

          🙂

  10. Sargon hat ein neues Video draussen. Thema diversity.

    Auf seinem Hangout Streaming Channel ist ein Gespräch mit Spieleentwickler und GamerGater Mark Kern aka Grummz.

    • Zeigt auch nebenbei, was für ein übles Blatt der Guardian ist, mit vielen Einzelbeispielen, auch die Lager-Vorstellungen Bindels kommen dran.

      Auch die Aliens müssen den richtigen Eindruck von der Menschheit bekommen und keinen sexistischen! Was sollen die auch von uns denken?

  11. Das hier

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=27568#more-27568

    zur Flüchtlingsfrage ist beeindruckend!

    • schlecht gemacht, hat man doch gleich gemerkt. 😦

      • „Der Flüchtlingsstrom würde anschwellen und alles andere, einschließlich der kritischen Themen und Probleme für lange Zeit überlagern.“

        – Das würde doch nie einer so präzise schriftlich darlegen.
        Allerdings…daß Mutti so denkt, könnte sein. Politiker haben ja schon häufig für kurzfristige Vorteile einen Riesenhaufen Sch… produziert.

        Denke aber, Mutti hat einfach mal wieder auf die „Stimmung“ im Lande gehört (tatsächlich also auf die Agitprop der Lügenpresse) und ist dieser in den A… gekrochen.
        Früher bedeutete das Wahlsieg; diesmal ist es gewaltig schiefgegangen.
        Hoffe, daß Mutti bald rausgeschmissen wird und wieder alte Konservative ans Ruder kommen.

        Wenn auf dem Oktoberfest Bereicherer beim Anblick draller Dekolletees zulangen, dürfte es wohl heftig knallen. Beim größten Volksfest der Republik läßt sich das nicht verheimlichen.

        • https://pbs.twimg.com/media/CO3v_3bUAAI81Wf.jpg:large

        • http://pbs.twimg.com/media/CO3v_3bUAAI81Wf.jpg:large

        • ät Ata:

          Hehe, der ist gut. Man stelle sich vor, so was in einer großen Zeitung! Nazi! „Traumatisierte“ als Ratten der Lüfte darstellen! Wie damals bei den Nazis!

          Zeigt aber schön, wie leicht die Situation vorhersehbar war. Jedes Kind hätte sich denken können, daß man mit politisch-korrekter „Willkommenskultur“-Propaganda jede Menge Schmarotzer, Kriminelle und Terroristen ins Haus holt.

          In welcher Welt leben unsere Politiker eigentlich? Eine Physikerin müßte doch wenigstens ahnen können, wie Organismen funktionieren. Wir Menschen sind nun mal faul und opportunistisch. Und Anstand kann man bei DEM Klima im heutigen Islam sicher kaum noch erwarten.

        • Gute Frage von Klaus Kelle:
          Wo sind all die Hilfsbereiten eigentlich bisher gewesen?

          http://denken-erwuenscht.com/wo-sind-all-die-hilfsbereiten-eigentlich-bisher-gewesen/

        • Ich denke auch Frau Merkel hat zum ersten mal einen richtig großen Fehler gemacht, ihr Instinkt hat sie offenbar verlassen.

        • ät Mocho:

          Na ja, das Hören auf die „Stimmungen“ war immer schon ein Riesenfehler. Die „Stimmung“ in der veröffentlichten Meinung ist nun mal ideologisch links und somit wirklichkeitsfremd und gruppenegoistisch.

          Hoffe nur, daß sie dafür endlich zahlen muß und rausgeschmissen wird. Eine Anklage wegen der Verschwendung von 30 Mrd. Euro und Gefährdung der öffentlichen Sicherheit fände ich zudem angemessen. Dürfte aber illusorisch sein.

          Einen positiven Effekt dürfte das Debakel aber haben: In der CDU wird ihr Renommee wahrscheinlich schwinden. und vernünftige Konservative mit Rückgrat bezüglich des PC-Drucks dürften mehr Gehör finden. Hoffentlich!
          Sonst sehe ich für unser Land bis auf weiteres schwarz.

  12. Wisst ihr wie man so etwas nennt?

    Geisteskrank.

    https://genderini.wordpress.com/2015/09/13/statement-zum-ausschluss-von-r/

    • Warum? Es ist eine korrekte Umsetzung feministischer Theorie.
      Morgen kommt ein Artikel dazu

      • …. was es um nichts „geistesgesünder“ macht 😀

        Da bin ich schon mal gespannt drauf!

      • „Warum? Es ist eine korrekte Umsetzung feministischer Theorie“

        Eben drum
        🙂

    • Ich habe versucht, das ins Deutsche zu übersetzen – teilweise bin ich gescheitert und musste raten: https://aufkreisch.wordpress.com/2015/09/16/lann-hornscheidts-kindergarten/

      Interessant fand ich vor allem, wie die Studenten hier ganz nebenbei Lann Hornscheidt als Rassistin diffamieren, während es im Text selbst eigentlich um das Verhalten einer Studentin geht. Was Lann Hornscheidt gesagt oder getan hat und warum sie das für rassistisch halten, erfahren wir nicht. Dabei wäre das nicht nur fair gegenüber Lann Hornscheidt, es wäre auch wichtig, um die dann folgenden Vorwürfe gegen die Studentin richtig einschätzen zu können. In meinen Augen eine schäbiges Vorgehen gegen Lann Hornscheidt und der weißen Transsexuellen. Internes wird an die Öffentlichkeit gezerrt. Und vermutlich wurden die Angegriffen weder gefragt, ob ihnen das recht ist, noch wurde ihnen die Möglichkeit der Stellungnahme gegeben.

      • ät Cis:

        „PoC Trans*Inter*GnC-Person“

        – Wie zum Geier hast denn DAS übersetzt bekommen? 🙂

        Also, ich finde es gut, wenn die Bekloppten_*Innen sich gegenseitig zerfleischen. Es kann für die Humbug-Universität nur gut sein, wenn Antje Hornochsenscheidt Opfer ihres eigenen Radikalismus wird. Hoffentlich fliegt sie wegen „Rassismus“.

        Das Ganze zeigt sehr schön, wie in sich widersprüchlich und verwirrt die PC-Genderideologie ist.

        • Ich habe nicht Wort für Wort übersetzt. Aber ein “PoC Trans*Inter*GnC-Person” ist für mich eine geschlechtsidentitätsgestörte Farbige. (Farbig ist doppeldeutig, aber wenn gleichzeitig auch von Schwarzen geredet wird, ist aus dem Zusammenhang klar, dass damit die „people of color“ gemeint sind)

        • @cis

          „PoC“ kann auch zB jemand aus dem Nahen Osten sein..

          Keine Ahnung, wie das mit der Reihenfolge ist, aber notfalls könnte „PoC Trans..“ auch bedeuten, dass es sich um einen gewöhnlichen Deutschen handelt, der zum Islam konvertiert ist und damit seine „Rasse“ gewechselt hat…

          Da diese gender-Typen streng nach „Rasse“ beurteilen, hat der „PoC“ in seinen Befindlichkeiten automatisch Vorrang vom einem „Weissen“. Der „Weisse“ ist eigentlich schon an sich „Rassist“, deshalb muss er sich zurücknehmen usw.
          Dann kommen noch diverse steng hierarchische „Geschlechter“-Sachen hinzu und da blickt dann wohl keiner mehr durch, ob ein afrikanischer PoC trans mehr zu sagen hätte als eine libanesische PoC etwa…

        • Ja, so war das gemeint. PoC/Farbige ist alles, was nicht weiß ist. Wobei ‚weiß‘ auch unklar ist. Früher galten europäische Juden als nicht weiß, heute gelten sie als weiß. Farbwechsel sind möglich. Es wäre also zumindest denkbar, dass autochthone Deutsche, die zum Islam übertreten, damit ihre Weißheit verlieren. Da bin ich mit meiner Weisheit am Ende.
          Apropro Moslem. Wie ist das eigentlich mit Moslems, die sich wie Lann Hornscheidt weder als Mann noch als Frau begreifen. Tragen die Kopftuch oder nicht? Oder sollten muslimische Frauen generell kein Kopftuch tragen? Das Kopftuch zementiert schließlich die Zwei-Genderung und reproduziert Heterosexismus. Bei der nächsten Kopftuch-Diskussion werde ich das einbringen 🙂

        • ät Cis:

          „Es wäre also zumindest denkbar, dass autochthone Deutsche, die zum Islam übertreten, damit ihre Weißheit verlieren.“, „Farbwechsel sind möglich.“

          – Wie der Geschlechtswechsel? Oh Mann, echt.
          So, und PoC sind also alle Nichtweißen. Pinkers Euphemismus-Tretmühle läßt grüßen. Wobei der „Farb“-Begriff locker als rassistisch definiert werden könnte.

          Wer legt die Antifa/Gendersprache eigentlich mittlerweile fest? Wenn feministische Organisationen darüber zu befinden haben, wie frau zu denken und zu handeln hat, müßte es doch auch zentrale Leute geben, die ein Neusprech-Diktionär ausgeben. Das 40seitige irre Pamphlet von Hornscheiß ist ja offiziell nur ein „Vorschlag“.

          Ich halte mich für eine PoC-Gartenspitzmaus, Transgender und homosexuell. Ich erwarte, daß Ihr das respektiert und mich entsprechend behandelt. Ansonsten seid Ihr fiese sexistische Nazis.
          🙂

        • @cis
          „Früher galten europäische Juden als nicht weiß, heute gelten sie als weiß.“

          Na, damit man sie besser dämonisieren kann. Mit den palästinesischen PoC als Lichtgestalten. Zum guten Teil entstand überhaupt dieses ganze neue Rassismus-Konzept deswegen. Tipp: Judith Butler & BDS.

          „Das Kopftuch zementiert schließlich die Zwei-Genderung und reproduziert Heterosexismus.“

          Völlig falsch! In dem Fall ist es ein Zeichen der Emanzipation!

          „weder als Mann noch als Frau begreifen. Tragen die Kopftuch oder nicht?“

          Da kommt es noch darauf an, ob sie intersexuell oder transsexuell sind. Die tragen sicherlich auch ein Kopftuch, da sie ja ganz besonders emanzipiert sein dürften.

        • Gelten Albinos eigentlich als „Weisse“?
          In Ostafrike werden diesen gerne eine Arm (oder anderes) abgeschnitten und als Glücksbringer verkauft.

          Das ist eine schöne multikulturelle Sitte.
          http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/42935/Der-Fluch-der-weissen-Haut

        • „Es wäre also zumindest denkbar, dass autochthone Deutsche, die zum Islam übertreten, damit ihre Weißheit verlieren.“
          Zunächst ist zu bemerken, dass zu den autochtonen Deutschen auch Slawen gehören – Sorben zum Beispiel.

          Was mich in dem Zusammenhang immer wundert, ist die unterstellte Homogenität der weißhäutigen Menschen. Das mag ja in Bezug auf die Amerikaner so sein, aber in Europa haben wir slawische, romanische, finnisch-ungarische und germanische (nordeuropäische) Völker nicht zu sprechen von diversen Subgruppen.
          Und wenn ich mir überlege, wie spinnefeind sich manchmal die Polen gegenüber den Russen geben, dann ist doch der „weiße“ homogene Block eine Illusion.
          Es ist dermaßen kindlich – naiv, dass man schmunzeln könnte, aber angesichts der politischen Implikationen dann doch wieder erschreckend.

      • Ich finde Sargon oben gibt eine Antwort darauf.

        Es sind Leute, die sich immer um Identitäten drehen und daraus versuchen Rangfolgen zu schmieden. Das landet natürlich immer im In-/Outgroup Sexismus und Rassismus, der über Verdreherei getarnt wird.

        Anstelle süber beigetragene Inhalte und Taten im Wettbewerb unter echter Gleichberechtigung und Blindheit gegenüber Identitätsmerkmalen versucht man es ideologisch hinwegsetzend.

        Damit ist man im Bereich der Totalität und alles funktioniert nur noch über Opfer-Sündenbock Schmier.

    • Wie war das? „white safe space?“ Der Typ, den sie da geschasst haben, der muss Humor gehabt haben …. 😀

      • Wenn ich sowas lese, sehe ich der Islamisierung des Abendlandes gleich viel gelassener entgegen.

        • Die radikalen Islamisten selektieren sich ja dankenswerterweise gern selbst aus dem Genpool. ALlerdings wäre bezüglich der Mitreisenden isn Paradies zu bemerken „weniger wären mehr“ – Jungfrauen für alle.

  13. Zwei CDU-Abgeordnete haben es hinbekommen, ihre positive Stimme zum Genderperversbericht des EU-„Parlamentes“ (Kasperle-Theater) zurückzuziehen:
    http://www.familien-schutz.de

    • man freut sich über jede kleingkeit 😉

      • Das muß man auch.

  14. Vielleicht hat es der eine oder die andere schon gelesen, aber diese Meldung hier fand ich einfach kurios:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/beim-sex-als-mann-ausgegeben-gericht-spricht-frau-schuldig-a-1053096.html

    Interessantes Detail am Rande: Sie hatten in zwei Jahren 10 mal Geschlechtsverkehr (naheliegenderweise gab es auch keinen BJ zwischendurch). Also knapp alle 2,5 Monate einmal….

    Englische Frauen halt…

    • … euer ehren, nein, nein, ich habe keinerlei verdacht gehegt, keinen zweifel gehabt, ich kann es immer noch nicht glauben, wie konnte sie mich nur so hintergehen 😀

    • Wie absurd ist das denn? Und das Gericht glaubt das?
      Was ist denn das Delikt? Stimme verstellen?

      • Das Delikt: Sexuelle Nötigung liegt u.a. auch dann vor, wenn es unter Vortäuschung falscher Tatsachen zum Geschlechtsverkehr kam, den es bei Wissen um die Wahrheit nicht gegeben hätte.

        Den Tathergang als solchen halte ich für durchaus nicht unrealistisch. Wobei auch die Einlassung der Angeklagten da kein Widerspruch ist.

        Tatsächlich könnte das Opfer es durchaus am Anfang als Rollenspiel wahrgenommen, dies aber im Verlauf der Beziehung völlig verdrängt haben. Und sich so lange und intensiv ihre Freundin als Freund imaginiert haben, dass sie am Ende vollkommen davon überzeugt war. Und entsprechend groß war der Schock, als sie absprachewidrig die Augenbinde abnahm und sah, dass der Freudenspender aus Silikon war…

        Die Frage ob dies strafwürdiges Verhalten war ist spannend. Ich kenne die Urteilsbegründung nicht, aber vermutlich wurde Rückgriff auf ein archaisches Prinzip genommen: Der aktive ist immer der Täter, der passive immer Opfer.

        Hätten sie halt mal besser ab und an Rollentausch gemacht…Oder – besonderes Versäumnis der Täterin – wären die Hände des Opfers nicht frei, sondern am Kopfende des Bettes gefesselt gewesen, dann hätte sie nicht vorzeitig die Augenbinde abnehmen können.

        Fazit Selber schuld 😉

        • @PM
          „Die Frage ob dies strafwürdiges Verhalten war ist spannend. Ich kenne die Urteilsbegründung nicht, aber vermutlich wurde Rückgriff auf ein archaisches Prinzip genommen: Der aktive ist immer der Täter, der passive immer Opfer.“

          Die Jury hat die Angeklagte schuldig gesprochen, seltsamerweise aber nur für einzelne Akte während der Beziehung. Dies passt für mich nicht so recht mit dem sex. Missbrauch durch Täuschung zusammen, da sollte doch alles Sexuelle in toto zählen.

          Die Strafbemessung in UK ist ja nicht vorgegeben, sondern baut auf die gewesenen Urteile auf. Da wird der Richter wohl tief kramen müssen, um ein geeignetes, vergleichbares Strafmass zu finden.

          Der Missbrauch bestand nach meinen so ganz einfach-naiven Verständnis in einem emotionalen Betrug. Wie soll man sowas überhaupt ahnden können? Doch am besten mit einer förmlichen Entschuldigung, vielleicht noch Ersetzen der Ausgaben der Geschädigten. Aber sonst?

        • Alex,

          „Dies passt für mich nicht so recht mit dem sex. Missbrauch durch Täuschung zusammen“

          War das für einzelne Akte nicht deswegen, weil der Angeklagten der Besitz einer Penisprothese erst ab einem bestimmten Zeitpunkt nachgewiesen werden konnte? Oder habe ich das falsch gelesen?

          „Da wird der Richter wohl tief kramen müssen, um ein geeignetes, vergleichbares Strafmaß zu finden.

          Ein klassischer Präzedenzfall.

          „Der Missbrauch bestand nach meinen so ganz einfach-naiven Verständnis in einem emotionalen Betrug. Wie soll man sowas überhaupt ahnden können?“

          So wie ich das interpretiere, dreht sich das ganze um die Penetration mit einer Penisprothese, alle anderen Aspekte rücken da deutlich in den Hintergrund. Vermutlich wäre es nie zu einer Anklage gekommen, wenn es die Penetration nicht gegeben hätte, sondern nur die Identitäts-Täuschung und vielleicht noch ein wenig Cunnilingus…

        • @PM
          „weil der Angeklagten der Besitz einer Penisprothese erst ab einem bestimmten Zeitpunkt nachgewiesen werden konnte?“

          Ich meine, die einzelnen verurteilungswürdigen Akte wären verstreut gewesen.
          Aber deine Idee ist natürlich auch erst mal eine gute Erklärung.

          Passt aber alles nicht zum seltsamen Schlussplädoyer der Anklage. Als die Geschworenen darauf eingeschworen wurden, dass es darauf ankäme, das die Geschädigte davon überzeugt gewesen sei, dass es sich bei ihrer Liebhaberin *um einen Mann* gehandelt hätte…

          so dass …
          „Vermutlich wäre es nie zu einer Anklage gekommen, wenn es die Penetration nicht gegeben hätte, sondern nur die Identitäts-Täuschung ….“
          so nicht zutreffen kann.

          Irgendwie scheint sogar mir das „transgenderphob“ zu sein….

          Was zum Henker sollte es für eine entscheidene Rolle spielen, was die Klägerin sich da eingebildet haben soll?
          Entscheidend fände ich, ob sie objektiv geschädigt worden wäre, zB durch diese Penisprothese, das wäre was anderes zB. Aber das Schussplädoyer der Anklage ist eindeutig.

        • Alex,

          „so dass …so nicht zutreffen kann.“

          Doch, weil es tatsächlich der Schlüssel war. Die Anklage ging davon aus, dass die Penetration nur deswegen stattfand, weil das Opfer davon ausging, es würde sich um einen Mann handeln. Und angeklagt wurde wegen der Penetration. Der Cunnilingus war nicht Bestandteil der Klage.

          Das bedeutet, dass eine einfache Identitäts-Täuschung und ein(zwei, viele) Cunnilingus nicht zur Klageerhebung geführt hätten.

          Ebenso wäre ohne die Identitäts-Täuschung das ganze offensichtlich ein einvernehmliches lesbosexuelles Rollenspiel unter Erwachsenen gewesen, mithin also straffrei.

          Erst die Kombination von Identitäts-Täuschung mit der Penetration war sexuelle Nötigung.

          Die Penetration selber wurde für die angeklagten Fälle unzweifelhaft festgestellt und auch nicht bestritten.

          Damit war die Frage, ob eine Identitäts-Täuschung vorliegt oder nicht, der Schlüssel zur Verurteilung.

          “transgenderphob”

          Könnte tatsächlich zumindest theoretisch in diese Richtung interessant werden. Was, wenn z.B ein M2F Transident nach geschlechtsangleichender OP aber vor einer Personenstandsänderung (nennen wir sie mal Lola) mit einem Mann Sex hat und dieser davon ausgeht, es würde sich um eine Frau handeln? Dann könnte der Mann ebenfalls Anzeige wegen sexueller Nötigung erstatten und die Anklage sich auf den Präzedenzfall berufen.

          Ist nur Theorie, wird nie passieren. Schon die Polizei wird ihn auslachen und mit der Begründung wegschicken, er sei ein schwanzgesteuerter Volltrottel und selber schuld.

          „Entscheidend fände ich, ob sie objektiv geschädigt worden wäre, zB durch diese Penisprothese, das wäre was anderes zB.“

          Das Sexualstrafrecht dient offiziell dem Schutz der individuellen sexuellen Selbstbestimmung. Auf eine Schädigung im materiellen Sinne kommt es dabei nicht an.

          Hinzu kommt die im westlichen Kulturkreis als tabuisiertes Dogma verankerte metaphysische Komponente der „vaginalen Penetration als heiliger Akt der Verschmelzung zwischen der sich passiv hingebenden Frau und dem aktiv eindringenden Mann“, welche eine missbräuchliche Penetration per se bereits strafwürdig macht.

          Nicht zuletzt hier wurde ja auch schon viel über feuchte Träume vieler Feministas diskutiert, das Penetrieren an sich bereits strafbar zu machen und lediglich bei Bestehen einer jederzeit widerrufbare Zustimmung der Frau der Straftatbestand als nicht erfüllt angesehen wird.

        • @pm
          „Erst die Kombination von Identitäts-Täuschung mit der Penetration war sexuelle Nötigung.“

          So macht es in der Tat dann Sinn! Deshalb nur einzelne Akte, die strafwürdig waren, weil diese penetrierend waren.

          „welche eine missbräuchliche Penetration per se bereits strafwürdig macht.“

          „Missbräuchlich“ kann doch eigentlich nur gegen den Willen des Opfers sein. Aber wenn der Wille nachträglich geändert oder umgedeutet werden kann, dann wird der „Schutz der individuellen sexuellen Selbstbestimmung“ zum Willkürinstrument.

          Erinnert mich fatal an ein Bestrafen von vergangenen, ehedem legalen Handlungen, durch neue Gesetze. Was dem westlichen Rechtsverständnis völlig zuwiderläuft.

        • @PM/ alle

          Präzedenzfälle (!), & eine Diskussion zum ganzen Problem:

          http://www.independent.co.uk/life-style/love-sex/is-hiding-your-gender-during-sex-a-crime-10503736.html

  15. Nochmal zur Erinnerung und im Rückblick (z.B. der hier von Valenti erwähnte Emma Sulkowicz Fall), da Valenti versucht ihren üblen Auftritt im Podiumsvortrag mit bzw. gegen Wendy McElroy ungeschehen zu machen und die Footage als Zeugnis zu entfernen:

    „…
    In November 2014, Brown University hosted a debate between two very different feminists, one of which was Jessica Valenti. Unfortunately for her, the other one was Wendy McElroy. As you are about to see, McElroy destroyed Valenti before she could take a sip of male tears or indeed utter a single word.

    This was such a bad showing for Valenti (and a brilliant one for McElroy) that Valenti and her agent have, according to our sources, threatened legal actions against those publishing this video, including Wendy McElroy. It was removed from YouTube after a DMCA complaint, despite the fact that there is no evidence so far that Valenti has any claim to the copyright of the video, which was filmed by Brown University. Brown reportedly does not release contract details about their videos. That fact makes this a news story, which allows us under law to report on it and include the video.

    One of the main problems other than lacking any credible rebuttal to McElroy’s arguments was that Valenti invoked Emma Sulkowitz, aka Mattress Girl, as her primary example of “Rape Culture.”

    …“

    Mit vollständigem Video: http://www.avoiceformen.com/feminism/feminist-lies-feminism/the-single-most-humiliating-moment-in-jessica-valentis-public-life/

    Jessica Valenti lights self on fire with gasoline handed her by Wendy McElroy

    • Scheiße, ist die doof!

  16. (Wer’s noch nicht gesehen hat. Schade, dass Angie „Birds“ nicht gesehen hat 😦 )

  17. Vagicode: Bei Microsoft
    http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2015-09/microsoft-angestellte-klagt-wegen-sexismus

  18. Hoher Östrogenspiegel macht asozial

    http://derstandard.at/2000022310880/Hoher-Oestrogenspiegel-macht-asozial?ref=article

  19. Alleinerziehende sind das Produkt unfähiger Männer

    http://www.das-maennermagazin.com/blog/die-haelfte-aller-alleinerziehenden-frauen-haben-keine-ausbildung

    • Mal wieder nur die typische männerrechtliche Widersprüchlichkeit.

      „Deshalb geben sie die Kohle in vollen Zügen aus und für den Nachschub soll der Trottel von Mann sorgen. Dieses mittelalterliche System funktioniert heute nicht mehr. Aufgeklärte Männer wollen eine gleichberechtigte Partnerschaft, die gegenseitige Versorgung und Unterhalt ausschließt. Die moderne Frau darf, kann und muss sich selbst ernähren.“

      Da gibt es nicht wenige Strömungen, die genau das Gegenteil propagieren. Das sollte man vielleicht mal auf die Agenda bringen und da eine Art Konsens finden, sonst wirkt es etwas unglaubwürdig. Zumindest, wenn man für eine Bewegung sprechen will und nicht nur für sich selbst.

      „Es verwundert nicht wirklich, dass Frauen ständig noch mehr Fördermaßnahmen für Alleinerziehende fordern. So soll schon wieder das Familienrecht modifiziert werden, damit die Alleinerziehenden besser und wirksamer unterstützt werden. Frauen meinen damit eine weitere drastische Unterhaltserhöhung, freilich lebenslänglich. Obendrein soll die Kinderbetreuung verbessert werden. Warum arbeitslose und vom Staat finanzierte Alleinerziehende einen Kindergartenplatz brauchen, kann kein Mann verstehen. Wenn diese Frauen den lieben langen Tag zu Hause faul auf dem Sofa rumlungern, dann können sie ihre Kinder gefälligst selbst betreuen. Ob der Nachwuchs nun in den Kindergarten geht oder nicht, spielt im Bildungsergebnis kaum eine Rolle.“

      Hmja und wie will man einen Job finden, wenn man keinen Kitaplatz vorweisen kann? Zumal Alleinerziehende sowieso nicht gerne eingestellt werden, da ja völlig klar ist, was passiert, wenn das Kind krank ist.
      Gibt diese Spezies durchaus, keine Frage, meistens aus eher prkären Verhältnissen, wo es statistisch häufiger zu Teenager und „Unfall“-Schwangerschaften kommt.
      Ich kenne einen Fall, da hat sich eine mit 16 schwängern lassen (war generell psychisch recht angefochten), weil sie „jemanden zum liebhaben“ wollte, der auch bei ihr bleibt. Da fehlt dann teilweise auch die „Vernunft“
      Aber wenn man „rumsitzt“, weil man keinen Job/Ausbildung hat, kann sich daran ja nichts ändern, wenn man „keinen Kitaplatz braucht“, weil „man ja eh nur faul rumsitzt“.

      „Und nun haben Alleinerziehende einen ganz neuen Trick für sich entdeckt. Sie sagen, dass sie bisher zu wenig staatliche Anerkennung erfahren. Das schlägt nun endgültig alles. Wofür sollen diese Frauen eine Anerkennung bekommen? Etwa für ihr Versagen in der Schule? Für ihr Versagen, keinen Ausbildungsabschluss zu haben? Für ihr Versagen in Ehe und Familie? “

      Also alleinerziehene Frauen sind in jedem Fall generell selber schuld und unfähig, wenn der Mann abhaut. Braucht man gar nicht weiter drauf zu schauen, das steht einfach mal fest.
      Wenn Frauen die Scheidung einreichen, öfter als Männer, wenn also die Frau abhaut, liegt der Fall aber anders und es liegt nicht daran, dass der Mann in „Ehe und Familie versagt“ hat, sondern die Frau „will was besseres“.
      Was besseres zu wollen, ist allerdings in Ordnung, wenn es von Männerseite ausgeht.
      Gibt es nach Meinung solcher Männer überhaupt Sachverhalte an denen ein Mann und sei es theoretisch (Mit)schuld sein kann? Gibt es bei solchen Männern irgendeinen Unterschied zu Radfems?

      • „Da gibt es nicht wenige Strömungen, die genau das Gegenteil propagieren. Das sollte man vielleicht mal auf die Agenda bringen und da eine Art Konsens finden, sonst wirkt es etwas unglaubwürdig. Zumindest, wenn man für eine Bewegung sprechen will und nicht nur für sich selbst.“

        Oder die Bewegung muss sich deutlich gekennzeichnet spalten.
        Was zwar nicht gut ist, aber wenn es solche komplett Gegensätzlichen Vorstellungen gibt, muss es sein.

        Im grunde sehe ich da mittlerweile 2-3 Blöcke Ich übertreibe bewusst bei der Charakterisierung

        1. Frauen sind scheisse, das Letzte, doof, dumm, unfähig und sowieso blöd und wir wollen nichts mehr mit ihnen zu tun haben, allenfalls zum Ficken. (Wieviel Bockigkeit/Frustrierheit dahinter steckt und wieviel tatsächliches Desinteresse vermag ich nicht zu beurteilen)

        2. Frauen an den Herd, traditionelle Geschlechtsrollen, Männer sollen, Frauen sollen, Feminismus/Emanzipation ist doof, macht Frauen unweiblich Männer unmännlich usw.

        3. „Liberale“ Richtung, also Emanzipation, Gleichberechtigung ohne die Exzesse die vom Feminismus teilweise gekommen sind.

        Das sind aber eben völlig verschiedene Sachen und auch verschiedene Interessen, die vermutlich auch unterschiedliche Arten von Gesetzesänderungen im Sinn haben.

        • Du hat durchaus recht, wenn du sagst, das es Strömungen gibt.

          Aber auch innerhalb dieser kann man diskutieren. Und das geschieht eben auf diesem blog auch.

      • Mal wieder nur die typische männerrechtliche Widersprüchlichkeit.

        Da gibt es nicht wenige Strömungen, die genau das Gegenteil propagieren. Das sollte man vielleicht mal auf die Agenda bringen und da eine Art Konsens finden, sonst wirkt es etwas unglaubwürdig

        Ich hab mal nur bis hierhin gelesen. Ist das dein Ernst? Du weißt schon, dass dieser Spinner sich explizit von allen Männerrechtlern abgrenzt? Und auch hier keinerlei Zustimmung findet?
        Ich hab den Artikel nicht gelesen, aber dass petpanther sowieso alles postet was er im Netz findet und sich irgendwie gegen Frauen richtet, ist ja nichts neues.

        Dass Kritik an Männerrechtlern überwiegend aus Strohmännern und der Vorhaltung konstruierter, angeblichen Widersprüche besteht, auch nicht.
        Generell wüsste ich aber auch nicht, was daran „unglaubwürdig“ wäre, wenn Menschen, die sich weitestgehend weigern, unter einem gemeinsamen Label zu firmieren, verschiedener Meinung sind.

        Was ist denn mit dir, sind deine Ansichten überhaupt alle von der feministischen Kirche autorisiert? Wohl kaum..

        • „Ich hab mal nur bis hierhin gelesen. Ist das dein Ernst? Du weißt schon, dass dieser Spinner sich explizit von allen Männerrechtlern abgrenzt? Und auch hier keinerlei Zustimmung findet?“

          Nein, natürlich weiß ich das nicht. Weil ich überhaupt nicht firm bin was diese ganzen Geschlechts und sonstigen Blogs und Twitteraccounts usw. bin.
          Dieser Kerl „sagt“ mir was und ich habe schon mal auf der Seite rumgestöbert. Ich habe mich aber nicht intensiv mit dieser Person auseinandergesetzt. Mir ist auch egal, ob er ein Männerrechtler oder Männerblogger oder publizist ist, er gibt da auf seine Weise gesellschaftspolitische Meinungen zum Besten und betreibt einen blog von und für Männer und deren Belange, aus seiner Sicht.

          Es ist ja auch nicht nur er. Selbst hier habe ich schon mehrfach auf diese Diskrepanz hingewiesen und – sogar – mal ein männlicher Leser ebenfalls.

        • „Dass Kritik an Männerrechtlern überwiegend aus Strohmännern und der Vorhaltung konstruierter, angeblichen Widersprüche besteht, auch nicht.
          „Generell wüsste ich aber auch nicht, was daran “unglaubwürdig” wäre, wenn Menschen, die sich weitestgehend weigern, unter einem gemeinsamen Label zu firmieren, verschiedener Meinung sind.“

          Wenn man als Bewegung auftreten will, die irgendwelche Rechte durchsetzen will, Gesetze anpassen will usw. Dann wird man sich aber wohl oder übel auf eine Basis-Agenda einigen müssen oder will man sich dann so zum Affen machen wie die AfD, sobald man es in den Scheinwerfer der Öffentlichkeit geschafft hat?

          Und nein, es geht da nicht um „angebliche“ Widersprüche, sondern um tatsächliche.
          Es gibt es eine ganze Reihe fragen, die ziemlich relevant sind.

          1. Soll ein Mann Mitspracherecht in Sachen Abtreibung haben? Inwiefern?

          2. Soll ein Mann die Vaterschaft ablehnen können und damit von jeglichen Pflichten entbunden sein?

          3. Sollten Frauen sich selbst versorgen oder soll es eine Arbeitsteilung wie „früher“ geben?

          4. Soll man für eine Frau, die nur Hausfrau war, als Mann aufkommen müssen im Falle einer Scheidung? usw.

          5. Wie wird Sorgerecht geregelt, Unterhalt usw.?

          Es gibt welche, die wollen zurück zur „guten Alten Zeit“, wo „jeder“ eine Partnerin finden konnte und es gibt andere, die haben da gar keine Lust drauf, weil die lieber möglichst wenige Verpflichtungen haben usw.

          „Was ist denn mit dir, sind deine Ansichten überhaupt alle von der feministischen Kirche autorisiert? Wohl kaum..“

          Was so oder so irrelevant wäre, weil ich keine Feministin bin. Auch keine Männerrechtlerin oder Antifa oder sonst was. Ich bin in dieser Sache „lager-los“. Muss man sich da irgendwo hin „bekennen“?

        • @ata,
          es heisst ja nicht umsonst „Bewegung“. Weil da viele Stimmen sind, ganz verschiedene. Es besteht also gar kein Anlass, irgendeine komische Meinung zum Massstab zu machen. Kritisieren kannst du das ja, kein Problem damit.

          „Es gibt es eine ganze Reihe fragen, die ziemlich relevant sind.“

          Meine Lösung wäre denkbar einfach: die Ehe rein *privatrechtlich* zu regeln, mit der Vertragsfreiheit iS des BB.

          Das wird für eine faire Verteilung von Rechten & Pflichten sorgen.

          Weg mit dieser überkommenen Institution!

        • Es würde wirklich interessant sein, welche Praxis sich da durchsetzt. Viele haben ja vollkommen andere Vorstellungen davon, was die ehe umfasst als dies tatsächlich der Fall ist.
          Ob da einige zu „und gehört alles gemeinsam“ tendieren würden? Natürlich hat das BVerfG bereits einige grenzen eingezogen, etwa beim bezreuungsunterhalt. Wobei das aus meiner Sicht sehr abhängig ist von den gesellschaftlichen Zuständen ist. Ich vermute mal wir hätten zunächst einige Verträge, die schlicht das gesetzliche recht übernehmen aber auch viele, die den Zugewinn modifizieren und unterhält verkürzen.
          Die Neubestimmung läge zum teil in den Händen der Notare, da viele das umsetzen werden, was der Notar als üblich vorschlägt

        • „es heisst ja nicht umsonst “Bewegung”. Weil da viele Stimmen sind, ganz verschiedene. Es besteht also gar kein Anlass, irgendeine komische Meinung zum Massstab zu machen. Kritisieren kannst du das ja, kein Problem damit.“

          Doch, der Anlass besteht in dem Moment, wo die Männerrechtsbewegung bzw. überhaupt irgendwas in die Richtung mehr sein will als ein Twitterphänomen.

          Es ist doch letztendlich wie bei einer Gewerkschaft. Es gibt Unzufriedenheit, also wird sich beschwert und Druck auf Entscheidungsträger ausgeübt.
          Hat doch der Feminismus auch nicht anders gemacht und zumindest in der Anfangszeit gab es anscheinend sehr wohl einen Basis-Konsens, z.B. Wahlrecht.

        • @chris
          „Die Neubestimmung läge zum teil in den Händen der Notare, da viele das umsetzen werden, was der Notar als üblich vorschlägt“

          Da gäbe es ja eine Heerschar von Anwälten mit neuem Betätigungsfeld, das sollte also sehr effizient sein und individuell angepasst.
          Flexibilität statt Starrheit und endlose „Verbesserungen“.

        • Das ist die Frage. Die meisten werden direkt zum Notar gehen denke ich, da haben für Anwälte nicht so viel von. Und die Materie wird natürlich auch mich viel unübersichtlicher, wenn jeder Vertrag anders ist.
          Es wird sich ein Muster herauskristalisisieren, welches die Notarhandbucher empfehlen. Der Notar kann ja nicht jedes mal das rad neu erfinden.

        • @ata
          „Doch, der Anlass besteht in dem Moment, wo die Männerrechtsbewegung bzw. überhaupt irgendwas in die Richtung mehr sein will als ein Twitterphänomen.“

          Diese Bewegung bräuchte gar nicht so gross sein, es gäbe ja nur wenige echte Ziele. zB könnte ich mir vorstellen, das das Wichtigste wäre die Vaterschaft von der biologischen abhängig zu machen. Gentests sind heute praktisch umsonst, sollten Standard werden.

        • Mir ist auch egal, ob er ein Männerrechtler oder Männerblogger oder publizist ist, er gibt da auf seine Weise gesellschaftspolitische Meinungen zum Besten und betreibt einen blog von und für Männer und deren Belange, aus seiner Sicht.

          Dir ist also völlig egal, wer er ist und wie er zu Männerrechtlern steht (wurde ja vor kurzem erst hier von Christian auseinandergenommen), aber er ist nunmal ein Mann und als solcher dann halt für Männerrechtler in Haftung zu nehmen. Sehr stichhaltige Argumentation.
          Da kannst du auch Mode- und Frauenzeitschriften die Widersprüche zu genderfeministischen Positionen vorwerfen. Werden ja auch von Frauen geschrieben.

          Wenn man als Bewegung auftreten will, die irgendwelche Rechte durchsetzen will, Gesetze anpassen will usw. Dann wird man sich aber wohl oder übel auf eine Basis-Agenda einigen müssen oder will man sich dann so zum Affen machen wie die AfD, sobald man es in den Scheinwerfer der Öffentlichkeit geschafft hat?

          Oh man, die Manosphere ist doch keine Partei! Der Vergleich ist absurd, zumal es auch in Parteien Meinungspluralismus gibt und geben soll, wie man gerade bei Griechenland und der Flüchtlingskrise sieht. Die AfD hat sich auch nicht in erster Linie dadurch zerschossen. Ein viel besseres Beispiel wären die Piraten, die an einem viel zu breiten Meinungsspektrum zerbrochen sind.

          Was so oder so irrelevant wäre, weil ich keine Feministin bin. Auch keine Männerrechtlerin oder Antifa oder sonst was. Ich bin in dieser Sache “lager-los”. Muss man sich da irgendwo hin “bekennen”?

          Ach, sieh an. Grade noch sollten sich alle Männer auf eine einzige gemeinsame Agenda einigen, aber du willst dich nicht festlegen, so als Frau die sich zu Geschlechterthemen äußert?
          Ich und viele andere halt auch nicht. Im Gegensatz zum Feminismus wirst du hier nur wenige treffen, die sagen „Ich bin Maskulist“ oder „Ich bin Antifeminist“.
          Man kann das durchaus als eine Phase einer politischen Graswurzelbewegung sehen, die dabei ist, gemeinsame Nenner zu finden, aber auch unterschiedliche Strömungen auszubilden.
          Sehr viele der vermeintlichen „Widersprüche“ entstehen auch aus der Widersprüchlichkeit des Feminismus heraus, der ja in gewisser Weise den Antipol bildet.
          Es ist beispielsweise leicht erklärbar, dass bestimmte Argumentationsmuster und Forderungen als etabliert gelten und man daher im Sinne der Gleichberechtigung „Männerhäuser“, „Männerministerien“, „Männerstipendien“ etc. fordern kann.
          Oder man geht mit der feministischen Widersprüchlichkeit anders um und fordert stattdessen die Abschaffung unnötiger geschlechtsspezifischer Institutionen.

          Dann gibt es wiederum viele Widersprüche, die sich aus dem Geschlechterverhältnis selbst oder gar aus der Biologie ergeben.

          Deine Fragen zu Abtreibung etc berühren Dilemmata, die weiß Gott nicht leicht aufzulösen sind, das benötigt viel Zeit und Diskussionen. Natürlich wird man auch da zu unterschiedlichen Lösungen kommen.
          Einig sind sich hier wohl die meisten darin, dass die aktuellen gesellschaftlichen Lösungen in diesen Fragen bisher zu einseitig mit Fokus auf weibliche Interessen gelöst sind.


          Es ist doch letztendlich wie bei einer Gewerkschaft. Es gibt Unzufriedenheit, also wird sich beschwert und Druck auf Entscheidungsträger ausgeübt.
          Hat doch der Feminismus auch nicht anders gemacht und zumindest in der Anfangszeit gab es anscheinend sehr wohl einen Basis-Konsens, z.B. Wahlrecht.

          Entschuldigung, aber deine Analyse sozialer Bewegungen ist wirklich nicht sehr tiefschürfend.

        • @chris
          Der Job vom Notar ist eigentlich nur das Prüfen, Vorlesen und Zeichnen. Damit haben die genug zu tun.
          Die Verträge werden bestimmt schnell ihre Grundmuster finden, sind auch bestimmt nicht so übermässig komplex dann.

          (Was staatlich bleiben muss, das ist natürlich der Schutz der Kinder.)

        • Nein, das ist so nicht richtig. Beratung, Erstellung der Entwürfe und Umsetzung der wünsche der beteiligten sind ureigenste aufgaben des Notars.

          Die Komplexität hängt davon ab, wieviel das bisherige recht vorgibt. Bleibt es dabei und ergänzt der Vertrag nur oder wird es aufgehoben und der Vertrag muss umfangreich neu regeln?

        • „Dir ist also völlig egal, wer er ist und wie er zu Männerrechtlern steht (wurde ja vor kurzem erst hier von Christian auseinandergenommen), aber er ist nunmal ein Mann und als solcher dann halt für Männerrechtler in Haftung zu nehmen. Sehr stichhaltige Argumentation.
          Da kannst du auch Mode- und Frauenzeitschriften die Widersprüche zu genderfeministischen Positionen vorwerfen. Werden ja auch von Frauen geschrieben.“

          Ähm nein, denn dieser Herr ist ja nicht einfach nur ein „Mann“, sondern der Inhaber eines Blogs, der sich mit Männer(rechtlichen) Theman u.a. auseinandersetzt und ein gewisses Sendungsbewusstsein hat.

          Wenn er kein Männerrechtler ist, was ist er denn dann? Und wo genau ist da die von Außen sichtbare Angrenzung?
          Woran erkenne ich denn z.B einen Männerrechtler, woran einen Maskulinisten, woran einen Anti-Feministen usw. und wo ist da der genaue Unterschied?

          Außerdem habe ich den nur als Beispiel genommen, weil petpanther einen Artikel von dem verlinkt hat. Es ist ja kein Einzelfall.

          Von mir aus nehmen wir nur den Blog hier.

          Hier gibt es einige, die total freies Leben wollen, keine Verpflichtungen, viele wollen nicht mal eine Familie. Ist ja auch in Ordnung.
          Läuft aber extrem zuwider den Interessen von leuten, die sich von der Tendenz her ein „konservativeres“ Geschlechterverhältnis wünschen, und das würde sich wahrscheinlich auch in Gesetzen niederschlagen.
          Allein, dass es offenbar eine „linke Männerrechtsbewegung“ und eine „rechte Männerrechtsbewegung“ gibt, sollte doch diesbezüglich zu denken geben.

        • „Oh man, die Manosphere ist doch keine Partei!“

          Ist Feminismus auch nicht. Trotzdem gab es da (am Anfang) eine gemeinsame Basis und auch ein paar konkrete Forderungen.

          „Der Vergleich ist absurd, zumal es auch in Parteien Meinungspluralismus gibt und geben soll, wie man gerade bei Griechenland und der Flüchtlingskrise sieht. Die AfD hat sich auch nicht in erster Linie dadurch zerschossen. Ein viel besseres Beispiel wären die Piraten, die an einem viel zu breiten Meinungsspektrum zerbrochen sind.“

          Afd ist mMn in erster Linie zerbrochen, weil zu viele Menschen sie als (endlich) Sandkiste zur Realisierung ihrer Pläne gesehen haben und diese Pläne zu weit auseinander gingen.

          Hat man mir jetzt eigentlich schon den Unterschied zwischen Männerrechtlern, Maskulinisten, Anti-Feministen und mgtow gesagt, damit mir so ein Lapsus nicht noch mal widerfährt bzw. sagen, in welchem Bereich der „manosphere“ er einzuordnen ist?


        • Ähm nein, denn dieser Herr ist ja nicht einfach nur ein “Mann”, sondern der Inhaber eines Blogs, der sich mit Männer(rechtlichen) Theman u.a. auseinandersetzt und ein gewisses Sendungsbewusstsein hat.

          Nochmal: er distanziert sich explizit von Männerrechtlern/Maskulisten und umgekehrt auch! Sein Thema ist Unterhaltsprellung und die Minderwertigkeit der Frau an sich. Das sind keine männerrechtlichen Themen.
          Den dieser Szene hier zuzurechnen, ist wirklich grob unredlich. Petpanther hat zwar manchmal interessante Fundstücke, aber postet ohne groß drüber nachzudenken viel Mist, wenn der Tag lang ist.

          Und wo genau ist da die von Außen sichtbare Angrenzung?

          Wer sucht der findet: http://www.das-maennermagazin.com/blog/der-vaeterwiderstand-versteht-nicht-das-familienrecht-denn-frauen-sind-eigentuemer-der-kinder

          https://allesevolution.wordpress.com/2015/07/26/detlev-braeunig-und-frauenfeindlichkeit/

          Ist Feminismus auch nicht. Trotzdem gab es da (am Anfang) eine gemeinsame Basis und auch ein paar konkrete Forderungen.

          Ach und du meinst das gibt es im Maskulismus nicht? Und Feminismus sei im Gegensatz zum Maskulismus konsistent? Ein guter Witz.


          Hier gibt es einige, die total freies Leben wollen, keine Verpflichtungen, viele wollen nicht mal eine Familie. Ist ja auch in Ordnung.
          Läuft aber extrem zuwider den Interessen von leuten, die sich von der Tendenz her ein “konservativeres” Geschlechterverhältnis wünschen, und das würde sich wahrscheinlich auch in Gesetzen niederschlagen.
          Allein, dass es offenbar eine “linke Männerrechtsbewegung” und eine “rechte Männerrechtsbewegung” gibt, sollte doch diesbezüglich zu denken geben.

          Ja, am besten fängst du mal damit an.

          Warum sollte es nicht konservative, liberale und Linke geben, die sich vom Feminismus beschissen und diffamiert fühlen? Inwiefern ist es ein Widerspruch, wenn manche Frau und Familie wollen und andere wiederum nicht?
          Das ist doch unter Feministinnen genauso und niemand käme auf die Idee, das als Widerspruch zu bezeichnen.
          Du wirst aber keine Leute mehr finden die in der Manosphere ernst genommen werden und ernstaft Forderungen wie „Frauen an den Herd“ stellen oder gegen die Gleichberechtigung sind.
          Dass es trotzdem Unterschiede gibt, grade auch bezüglich der Erklärungen für die Geschlechterverhältnisse, ist nun wirklich keine unerwartbare Sensation.
          Du verwechselst da einfach persönliche Präferenzen mit politischen Forderungen.

          Hat man mir jetzt eigentlich schon den Unterschied zwischen Männerrechtlern, Maskulinisten, Anti-Feministen und mgtow gesagt, damit mir so ein Lapsus nicht noch mal widerfährt bzw. sagen, in welchem Bereich der “manosphere” er einzuordnen ist?

          Warum verwendest du den Kampfbegriff „Maskulinisten“? Du dürftest wohl inzwischen mitbekommen haben, dass den lediglich Alt-Feministinnen verwenden.
          Mgtow ist wohl eher keine politische Gruppe, sondern ein Lifestyle für Menschen, für die persönlich unter gegenwärtigen Bedingungen die Nachteile durch das Zusammenleben mit Frauen überwiegen und sich daher abwenden. Sie grenzen sich explizit auch von den anderen Gruppen ab.
          Ansonsten haben Christian und Leszek zu den Differenzierungen viel geschrieben, das wirst du ziemlich leicht finden.

      • Was dieses Dino da für Vorstellungen hat, erschliesst sich mir nicht. Besonders durchdacht scheint mir das nicht zu sein.

        Die paar Artikel die ich gelesen habe, zeigen mir einen Mann, der offenbar ebenfalls ein gewaltiger Rosinenpicker ist. Aber es ist natürlich leicht, aus der Position der Opposition heraus zu feuern, wenn man einfach nur sagen muss, was alles scheisse ist.

        Wenn er einen Artikel schreiben würde, wo er seine Vorstellungen einer Gesellschaftsorganisation nach seinem Gusto zum Besten gibt, käme da was ziemlich Lustiges heraus (auf Realisierbarkeit bezogen), vermute ich.

      • „Zumal Alleinerziehende sowieso nicht gerne eingestellt “
        Dann sollten die Frauen die es betrifft, mal ihren Ex fragen – so mancher wäre schon zur Betruung bereit – ups, plötzlich ist der Unterhalt fürs Kind weg – äh, dann doch lieber nicht.

    • Die meisten sogenannten „Alleinerziehenden“ sind „Getrennterziehende“. Der andere Elternteil steuert geld bei, das Kind ist auch oft dort bzw. wird von diesem im Rahmen der Möglichkeiten, betreut, geliebt, erzogen.

      Insofern ist „alleinerziehend“ doch inzwischen ein Propagandabegriffe, der den anderen Elternteil, trotz seines Beitrags, im Leben des Kindes unsichtbar macht. Meist der Vater – wieder mal „unsichtbare Männer“.

  20. Hatten wir so etwas nicht erst letztens in Zusmmenhang mit archeologischer Entdeckung, Tugce, …etc.:

    Bus von Zug gerammt, Busfahrerin zur Heldin stilisiert – ein wenig vorschnell.

    „Unfall in Buxtehude: Jugendliche sehen Mitschüler als Helden


    Niedersachsens Kultusministerin Frauke Heiligenstadt hat der 23-Jährigen laut NDR im Namen der Landesregierung einen Dankesbrief geschrieben. „Sie haben in einer lebensbedrohlichen Situation die richtigen Entscheidungen getroffen und die Kinder und Jugendlichen so schnell wie möglich aus dem Bus gelassen“, heißt es dem Sender zufolge in dem Schreiben.

    Manche der Schüler im Bus haben eine andere Sicht auf die Dinge. Ein Mädchen schrieb auf Facebook, die Fahrerin habe die Gruppe im Ungewissen gelassen und keine Durchsage gemacht. Die Frau habe „schnell die Türen geöffnet“ und dann als eine der ersten Personen den Bus verlassen.

    Dass die Sache glimpflich ausgegangen sei, sei der schnellen Reaktion eines kleinen Jungen zu verdanken, der lautstark durch den Bus geschrien habe, dass ein Zug auf den Bus zurase. Auch ein anderer Schüler, der den Aufprall filmte, sagte, seinem Eindruck nach hätten sich die Schüler eher selbst geholfen.

    Die Polizei sieht in beiden Perspektiven keinen Widerspruch.

    …“

    http://www.spiegel.de/panorama/unfall-in-buxtehude-jugendliche-sehen-mitschueler-als-helden-a-1053369.html

  21. Multikulti gegen Gender:

    „Frauenverbände beklagen sexuelle Gewalt durch Asylbewerber“

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/frauenverbaende-beklagen-sexuelle-gewalt-durch-asylbewerber/

    Vielleicht beschwert sich Frau Mattfeld-Kloth ja demnächst über die Asylpropaganda im WDR?`Diesmal hätte sie wenigstens recht!

    • Passend dazu, sogar von der L-Presse:

      Schwule in Flüchtlingsheimen massiv drangsaliert.
      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/homosexuelle-fluechtlinge-die-schlimmste-zeit-meines-lebens-a-1053173.html

      Hätte ja auch keiner ahnen können, daß islamistische Männer notgeil, Frauenverachtend und schwulenhassend sind…

      Wenn die Politkorrekten wirklich so korrekt wären, hätten sie von Anfang an Schwule, Christen und Frauen ohne Männer in eigene Heime gesteckt.
      Aber das wäre ja wahrscheinlich rassistisch gewesen, wegen „Generalverdacht“ gegenüber den edlen wilden Männern….

  22. Ein Interview mit Brownmiller im NY Magazine. Jessica Valenti scheint es nicht zu mögen.

    Against Our Will Author on What Today’s Rape Activists Don’t Get

    By Katie Van Syckle

    Susan Brownmiller, who published the groundbreaking Against Our Will: Men, Women, and Rape in 1975, takes issue with the current conversation around sexual assault. She believes it’s unrealistic for women to think they can drink like men and still be safe, and that women are responsible for keeping themselves out of dangerous situations. The 80-year-old is also concerned the campus activist movement ignores the experiences of women of color and low socioeconomic status, whom she says are statistically more likely to be assaulted.

    http://nymag.com/thecut/2015/09/what-todays-rape-activists-dont-get.html

    • Natürlich mag sie es nicht.
      Frauen für etwas verantwortlich machen ist victim blaming

      Brownmiller hat einen andren Ansatz: von Männern ist nichts gutes zu erwarten also müssen sich Frauen natürlich schützen. 2 und 3 Welle eben

  23. Fundstück

  24. Asylkatastrophe: Es tut sich was im Volk.
    Fußballvereine haben keinen Bock mehr auf die Propaganda, die paradoxerweise gerade von der BLÖD-Zeitung losgetreten wurde:

    https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2015/zweiter-bundesligaverein-gibt-bild-einen-korb/

    • Es wäre auch irgendwie gelinde gesagt fatal (wobei es wahrscheinlich schon fast keinen Unterschied machen würde) wenn man noch zusätzliche wahnwitzige Anreize liefert.
      Fußball st ja international sehr beliebt Wenn sogar Fußballspieler ausdrücklich flächendeckend Werbung betreiben.

      Ich verstehe echt nicht was das noch soll. Mir kommt das langsam so vor, wie eine Art „Wettstreit“, den „Rechten“ eins rein zu würgen. Als wollte man die kritischen Stimmen in einem Inferno der guten Laune übertönen.

      Kroatien will jetzt offenbar auch „dicht machen“, obwohl es doch vor ein paar Tagen doch ganz anders klang und Kroatien Ungarn usw. scharf verurteilt hat. Ich weiß nicht, was die sich denken.
      „Es dürfen alle kommen aber nur wenn es nicht mehr als 1000 sind“ der wie?

      http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-kroatien-will-menschen-an-weiterreise-hindern-a-1053484.html

      • ät Atacama:

        „Mir kommt das langsam so vor, wie eine Art “Wettstreit”, den “Rechten” eins rein zu würgen.“

        Weiß nicht, wie lange Du schon auf der Welt bist, aber diesen Wettstreit gibt es seit Anfang der 90er. Da haben PUR von neuen Brücken und neuer Toleranz gefaselt, äh, gesungen, BAP haben CDU „widderlich“ gefunne usw.

        Dazu diese weise Beobachtung: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kampf-gegen-rechts-ein-volk-von-antifaschisten-13429214.html

      • Akif „Siegfried“ Pirincci sieht das Ganze wieder aus seiner kodderschnauz-humorigen Perspektive:

        „Die Bundesregierung verhängt zum ersten Mal ein Verbot für einheimische Männer, besagte Etablissements aufzusuchen.

        Die Flüchtilanten wären nach den massiven Strapazen ihrer langen Flucht derart hungrig, durstig, erschöpft und sowas von rattenscharf, daß sie bereits am so offen wie die dienstälteste St-Pauli-Nutte nicht sein könnenden Schlagbaum nach solcherlei Entspannung verlangten.“

        Der Höhepunkt: „Man habe bereits bei den GRÜNEN nach Freiwilliginnen nachgefragt, was auch positiv beschieden worden sei.
        Doch als die Flucht-Mannen die ersten Helferinnen aus der Parteizentrale in Berlin sahen, hätten sie sich auf der Stelle selber geköpft.
        Zumindest hätte man so das Einsickern von IS-Terroristen verhindert.
        Demnächst würde man diesen Aufgabenbereich komplett Claudia Roth überantworten.“

        Und das Finale:
        „Zudem kommt das Problem mit der Entsorgung. 500 Hektoliter Wichse an einem einzigen Tag schaffen die Müllverbrennungsanlagen, also die Institute für Gender-Studies nun einmal nicht.
        Cem Özdemir: „Ja, das deutsche Volk stirbt aus.
        Aber das Sterben haben wir uns nicht als Ersaufen in einer stinkenden Wichssoße vorgestellt, na wirklich nicht!““

        https://www.facebook.com/akif.pirincci?fref=ts

        • und noch einer:

          BERÜHMTE FILMDIALOGE von Till Schweiger:

          „Ich scheiss auf euch!!!“
          Til Schweiger in ASYLOHRHASEN

          „Ich guck auf euch runter, voller Mitleid und Verachtung…!!!!“
          Til Schweiger in 1½ RITTER – AUF DER SUCHE NACH DER HINREISSENDEN SIGMARLINDE

          „Ihr seid so arm….!!!!“
          Til Schweiger in KAKAWÄÄH IM CONTAINER

          „Sigmar Gabriel ist ein gerader Mann!!!“
          Til Schweiger in SCHEISSE IM KOPF

      • Zum Thema Flüchtlinge gibt es übrigens beim Spiegelfechter & Nachdenkseiten ziemlich gute Artikel von Jens Berger:

        Lassen Sie uns doch einmal über das Thema „Flüchtlinge“ reden
        http://www.nachdenkseiten.de/?cat=105&paged=2

        Böse Ungarn, gute Deutsche?
        http://www.nachdenkseiten.de/?p=27444

        Die Flüchtlingskrise ein Sommermärchen?
        http://www.nachdenkseiten.de/?p=27549

        Man muss noch nicht gleich ins rechte Lager abdriften, wenn man den Eindruck hat, dass da irgendwas nicht ganz stimmt.

        Berger liefert eine gute Analyse mit guter Sachkenntnis im Gegensatz zu den ganzen Hurra-Beiträgen von Bild über Spon zu ARD und ZDF.

  25. Eine Untersuchung über das Überwiegen von linken politischen Einstellungen bei Sozialpsychologen:

    „It’s finally out–The big review paper on the lack of political diversity in social psychology“

    http://heterodoxacademy.org/2015/09/14/bbs-paper-on-lack-of-political-diversity/

    „Psychologists have demonstrated the value of diversity – particularly diversity of viewpoints – for enhancing creativity, discovery, and problem solving. But one key type of viewpoint diversity is lacking in academic psychology in general and social psychology in particular: political diversity. This article reviews the available evidence and finds support for four claims:

    (1) Academic psychology once had considerable political diversity, but has lost nearly all of it in the last 50 years.

    (2) This lack of political diversity can undermine the validity of social psychological science via mechanisms such as the embedding of liberal values into research questions and methods, steering researchers away from important but politically unpalatable research topics, and producing conclusions that mischaracterize liberals and conservatives alike.

    (3) Increased political diversity would improve social psychological science by reducing the impact of bias mechanisms such as confirmation bias, and by empowering dissenting minorities to improve the quality of the majority’s thinking.

    (4) The underrepresentation of non-liberals in social psychology is most likely due to a combination of self-selection, hostile climate, and discrimination. We close with recommendations for increasing political diversity in social psychology.“

    • Konservative sind in manchen wissenschaftlichen Disziplinen unterrepräsentiert, weil sie sich nicht dafür interessieren, diese nicht studieren, nicht bereit sind in diesen Bereichen Leistung zu erbringen.
      Ein Resultat unterschiedlicher Präferenzen. Natürlich würden manche Konservative gerne ein Diskriminierungszenario daraus machen. Da sollte man m.E. gar nicht erst drauf reinfallen.

      Schon letzten Samstag hatte ich zu diesem Thema geschrieben:

      Das Gejammer mancher Leute über den relativ geringeren Anteil von Konservativen in der Sozialpsychologie (oder in der Soziologie oder in der Philosophie etc.) erscheint mir übrigens manchmal etwas befremdlich.

      Meinem Eindruck nach sind Konservative meist nicht willens und fähig in diesen Disziplinen etwas zu leisten, (sieht man ja auch an sämtlichen konservativen Kommentatoren auf “Alles Evolution”).
      Wenn Konservative aufgrund ihrer persönlichen Präferenzen nicht dazu bereit sind Standards wissenschaftlichen Arbeitens in diesen Disziplinen einzuhalten und ernsthafte und konstruktive Beiträge zu leisten, dann sollen sie eben auch nicht jammern, dass sie in diesen Bereichen im Schnitt weniger vertreten sind.

      Mit geistigem Dünnschiss wie “Kulturmarxismus” brüllen, aber nie Belege liefern können, kommt man in geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen eben nicht weit – da zählen Kenntnisse, Recherche, Belege, um Objektivität bemühtes und differenziertes Denken, Einhaltung von Standards wissenschaftlichen Arbeitens.
      So lange Konservative mehrheitlich dazu nicht bereit sind, müssen sie eben draussen bleiben – selbst schuld.

      Konservative, die bereit sind in diesen Disziplinen wirklich etwas zu leisten und die nicht einfach nur Müll produzieren, haben auch Erfolg, siehe z.B. Niklas Luhmann als bekannter konservativer Soziologe.

      • ät Leszecker:

        „Konservative sind in manchen wissenschaftlichen Disziplinen unterrepräsentiert, weil sie sich nicht dafür interessieren, diese nicht studieren, nicht bereit sind in diesen Bereichen Leistung zu erbringen.“

        Erratum: Konservative sind in pseudo- und antiwissenschaftlichen Disziplinen unterrepräsentiert, weil sie sich nicht dafür interessieren, diese nicht studieren, nicht bereit sind in diesen Bereichen Leistung zu erbringen. Sondern statt

        • Und was ist mit Theologie?

        • ät Dummerjan:

          Werden auch immer grünbekloppter: http://www.kaththeol.uni-koeln.de/236.html?&L=0

        • Eben: Die wahren Progressiven sind die Liberalen in der Tradition der Aufklärung.

          Die 68er sind einfach Reaktionäre mit Haschtütchen und Psychoterror anstelle von Tabakpfeifen und Gummiknüppeln.

      • ät Leszecker:

        “Konservative sind in manchen wissenschaftlichen Disziplinen unterrepräsentiert, weil sie sich nicht dafür interessieren, diese nicht studieren, nicht bereit sind in diesen Bereichen Leistung zu erbringen.”

        Erratum: Konservative sind in pseudo- und antiwissenschaftlichen Disziplinen unterrepräsentiert, weil sie sich nicht dafür interessieren, diese nicht studieren, nicht bereit sind, in diesen Bereichen rumzugammeln.
        Sondern stattdessen lieber echte Wissenschaft machen und Leistung bringen, statt nur rumzuhocken, zu saufen, Hasch zu rauchen und zu randalieren („demonstrieren“).

        „Das Gejammer mancher Leute über den relativ geringeren Anteil von Konservativen in der Sozialpsychologie (oder in der Soziologie oder in der Philosophie etc.) erscheint mir übrigens manchmal etwas befremdlich.“
        – Die Soziologie kann dichtgemacht werden, also scheiß drauf.
        Die Psychologie ist eine richtige Wissenschaft; deswegen müssen Linksgrünversiffte, die unter Wissenschaft so was hier verstehen: http://www.pnn.de/campus/1006296/
        , dringend aus der Psychologie entfernt werden.

        „Wenn Konservative aufgrund ihrer persönlichen Präferenzen nicht dazu bereit sind Standards wissenschaftlichen Arbeitens in diesen Disziplinen einzuhalten“

        – Äh? Wissenschaftliche Standards in den Schwafelfächern? Welche sollen denn das sein?
        Wahrscheinlich die hier:

        1. stramm linke Gesinnung haben, am besten Anarcho, Gender und „Alle Refugeeeees rein!“

        2. möglichst lange Texte mit vielen Phrasen schreiben, damit keiner merkt, welchen Unsinn man als „Wissenschaft“ verkauft

        3. Möglichst viele lateinisch-griechische Fremdwörter und selbsterfundene Neusprech-Vokabeln verwenden, damit der Pöbel nix versteht und einen somit für besonders gebildet hält.
        Beispiel von Anne Wizorek et al: „QED“, „Inkludiert“, und der Superknaller aus ZtG Berlin/Humbug, ganz aktuell: https://genderini.wordpress.com/2015/09/13/statement-zum-ausschluss-von-r/

        Entschuldige bitte meinen Fäkaltonfall, hab grade Piris Seite gelesen und mich bepißt vor Lachen! Dauert ne Weile, bis ich wieder normal bin….

      • Niklas Luhmann war Jahrgang ’27. Als der studierte und promovierte gab’s noch etliche konservative und liberale Soziologen. Die große Säuberung kam erst später.

        Hier blickt ein Soziologe auf seine Karriere zurück: http://www.socresonline.org.uk/16/3/10.html
        Die Zukunftsaussichten als Soziologe sind düster (zum Glück!) und wer was sagt, was den linken gate keepern nicht gefällt, hat es noch schwerer.

        Wer als Konservativer oder Liberaler (im klassischen Sinne) bei Sinnen ist, studiert erst gar nicht Soziologie. Es gibt ein paar wenige Stellen in der Industrie und obskuren Stiftungen, die nicht nach den üblichen Kriterien besetzt werden. Der Rest sind Stellen beim Staat, bei parteinahen Stiftungen, etc., wo die jede Menge linker bis linksextremer gate keeper warten. Vermutlich bekommt man als Konservativer schon das Kotzen, wenn man die Homepages der Fachschaftsinitiativen rumklickt. Alles voll mit linksextremistischen Spinnereien. Alles ist darauf angelegt, ein bestimmtes Klientel anzuziehen und ein anderes abzuschrecken.

        Der obige Autor hat sich ja auch nur in den Fachbereich verirrt, weil er sich zunächst als Linker verstand. Irgendwann hat er den Fehler gemacht, Hayek zu lesen – und prompt wurde er von seinen Kollegen abgestraft.

        • ät Cis:

          „Alles ist darauf angelegt, ein bestimmtes Klientel anzuziehen und ein anderes abzuschrecken.“

          – Religionswissenschaftler haben in dem Zusammenhang festgestellt, daß Glaubensgemeinschaften genau deswegen absurde Überzeugungen entwickeln.

          Ein Außenstehender greift sich an den Kopf, wenn er von Jungfrauengeburt, fliegenden Pferden oder Heiligen Kühen/Insekten usw. hört. Und schon ist er draußen. Ein Gläubiger hingegen, der entgegen seines gesunden Menschenverstandes das Absurde gutheißt, zeigt ein kostenträchtiges Signal und somit, daß es ihm/ihr/x ernst ist.

          Daher kann man im Zeitalter des Niedergangs der organisierten Religionen mit Fug und Recht von Sekten oder Ersatzreligionen sprechen, wenn es um Genderismus, Sozialismus, PC o.ä. geht.

        • @ cis scum

          „Niklas Luhmann war Jahrgang ’27. Als der studierte und promovierte gab’s noch etliche konservative und liberale Soziologen.“

          Anerkannt ist Luhmanns Werk aber heute – allerdings nicht erst seit heute, sondern schon seit Jahrzehnten. Luhmanns Schriften werden allgemein von an Soziologie interessierten Personen gelesen und auch wer nicht mit Luhmanns Ansichten übereinstimmt, wird in der Regel nicht bestreiten, dass seine Schriften intelligent und interessant sind und man einiges daraus lernen kann.
          (Liberale Soziologiestudenten gibt es außerdem meiner Erfahrung nach mehr als Konservative.)

          „Die große Säuberung kam erst später.“

          Eine Formulierung wie „die große Säuberung“ verweist in diesem Zusammenhang lediglich auf irrationales verschwörungstheoretisches Denken und die Verschiebung der Eigenverantwortung auf andere.

          „Hier blickt ein Soziologe auf seine Karriere zurück: http://www.socresonline.org.uk/16/3/10.html

          Aha, für mich ist der Text leider nicht sichtbar.

          „Die Zukunftsaussichten als Soziologe sind düster (zum Glück!)“

          Dass viele, die Soziologie studieren, später nicht als Soziologen arbeiten, ist leider richtig. Vielleicht ist es tatsächlich so, dass Konservative auch diesbezüglich im Schnitt eine stärkere Sicherheitsorientierung haben und deshalb seltener Soziologie studieren, aber wer sich leidenschaftlich für Soziologie interessiert, der wird es in vielen Fällen trotzdem tun, wenn er die Möglichkeit dazu hat. Der geringere Anteil von Konservativen ist durch Zukunftaussichten allein m.E. nicht erklärbar.

          „und wer was sagt, was den linken gate keepern nicht gefällt, hat es noch schwerer.“

          Niemand wird sich davon abhalten lassen, ein Fach zu studieren, dass ihn stark interessiert, nur weil er eventuell mal in eine Diskussion mit Mitstudenten geraten könnte, die in politischer Hinsicht andere Meinungen vertreten.
          Diesbezüglich gibt es 2 Möglichkeiten: Entweder man lässt sich auf Diskussionen ein und lernt dabei seine Meinung mit Argumenten zu vertreten oder man lässt sich nicht auf solche Diskussionen ein und studiert trotzdem.

          Soziologie-Dozenten freuen sich meiner Erfahrung nach im Schnitt eher über kontroverse Diskussionen.

          Und bei Bewerbungen unmittelbar nach dem Studium ist die politische Weltsicht ohnehin in vielen Fällen nicht bekannt, es sei denn man hätte bereits etwas publiziert, aus dem die eigene politische Weltsicht klar hervorgeht.

          Der Begriff „Gate-Keeper“ verweist erneut auf irrationales verschwörungstheoretisches Denken.

          „Wer als Konservativer oder Liberaler (im klassischen Sinne) bei Sinnen ist, studiert erst gar nicht Soziologie.“

          Wer sich leidenschaftlich für Soziologie interessiert, der wird sich nicht von einem Studium abhalten lassen, nur wegen politisch Andersdenkender. Daher ist mangelndes Interesse am Fach wohl eher der Hauptgrund für den im Schnitt geringeren Anteil von Konservativen in der Soziologie.

          „Es gibt ein paar wenige Stellen in der Industrie und obskuren Stiftungen, die nicht nach den üblichen Kriterien besetzt werden. Der Rest sind Stellen beim Staat, bei parteinahen Stiftungen, etc.,“

          Ein größerer Anteil von Soziologen arbeitet an Universitäten und Hochschulen, des Weiteren sind Soziologen häufig in außeruniversitären Forschungs- und Beratungseinrichtungen vertreten, Soziologen finden sich außerdem in den Bereichen Planung, Entscheidungsvorbereitung und Entscheidung in Kirchen, Gewerkschaften, Parteien, Unternehmens- und Wohlfahrtsverbänden, des Weiteren im außerschulischen Bildungsbereich und ein größerer Teil findet sich auch in Unternehmen der privaten Wirtschaft.

          „wo die jede Menge linker bis linksextremer gate keeper warten.“

          „Linksextremismus“ ist ein vom Verfassungsschutz erfundener unwissenschaftlicher Kampfbegriff, der von seriösen Sozialwissenschaftlern in der Regel nicht verwendet wird und weder etwas darüber aussagt, ob jemand Demokrat ist oder nicht und auch nichts über die Einstellung zu Gewalt oder Meinungsfreiheit.

          Die meisten Soziologiestudenten und Soziologen sind ohnehin nicht linksradikal.
          Es ist aber auch nicht zwangsläufig kritikwürdig, falls ein Soziologe es doch ist, denn linksradikal zu sein bedeutet in vielen Fällen nichts anderes als einen radikalen Humanismus von links zu vertreten. Linksradikale sind des Weiteren oft nette Menschen und über die Befähigung zum wissenschaftlichen Arbeiten sagt dies sowieso nichts aus.

          „Vermutlich bekommt man als Konservativer schon das Kotzen, wenn man die Homepages der Fachschaftsinitiativen rumklickt. Alles voll mit linksextremistischen Spinnereien. Alles ist darauf angelegt, ein bestimmtes Klientel anzuziehen und ein anderes abzuschrecken.“

          1. Unterstellungen ersetzen keine Argumente , 2. „Linksextremismus“ ist ein vom Verfassungsschutz erfundener unwissenschaftlicher Kampfbegriff, 3. viele Positionen der radikalen Linken sind vernünftig und fundiert, 4. Niemand, der sich ernsthaft für Soziologie interessiert, lässt sich davon abhalten dies zu studieren, nur weil es in diesem Fach politisch Andersdenkende gibt.

          Lehrbücher der Soziologie – das betrifft sowohl Lehrbücher zur allgemeinen Soziologie als auch zu speziellen Soziologien – sind nicht links, erst Recht nicht linksradikal, sondern stellen sachlich den Forschungsstand und alle dazu gehörigen soziologischen Richtungen – auch die konservativen – dar.

          Auch in Vorlesungen und Seminaren der Soziologie werden auch die konservativen Klassiker des Fachs vorgestellt und gewürdigt (so war jedenfalls meine Erfahrung.)

          Ich halte folgende Hypothese für plausibler: Ich vermute, dass es bei Konservativen im Schnitt ein größeres Bedürfnis nach eindeutigen Antworten gibt und dass daher Fächer, in denen eindeutige Antworten aufgrund der Komplexität der Forschungsgegenstände bei zentralen Fragestellungen (z.B. Was ist Gesellschaft? Wie funktioniert sie?) weniger möglich sind, im Schnitt eher gemieden werden.
          In der Vergangenheit mag es die Illusion eindeutiger Antworten in der Soziologie noch stärker gegeben haben, heute ist dies nicht mehr Fall.

          Wie ich einem deiner Artikel entnehme, bist du einer von jenen Konservativen/Rechten, die sich auch nach den Morden von Breivik noch positiv auf die unwissenschaftliche rechte Anti-Kulturmarxismus-Verschwörungstheorie beziehen:

          Zitat von dir:

          „PS: Ja, als Männerrechtler würde ich Aaron Clarey nicht bezeichnen. Männerrechtler sind Menschen, die im bestehenden System arbeiten wollen. Sie glauben man könne etwas erreichen, wenn man sich dem kulturmarxistischen Zeitgeist anbiedert.“

          https://aufkreisch.wordpress.com/2015/05/15/leseempfehlung-aaron-clarey-enjoy-the-decline/

          Schön, dass du dich wenigstens nicht als Männerrechtler siehst.
          Dann brauchen wir uns deinen Müll zumindest nicht zuschreiben lassen.

        • “Vermutlich bekommt man als Konservativer schon das Kotzen, wenn man die Homepages der Fachschaftsinitiativen rumklickt. Alles voll mit linksextremistischen Spinnereien. Alles ist darauf angelegt, ein bestimmtes Klientel anzuziehen und ein anderes abzuschrecken.”

          Da gebe ich Dir recht. Ich finde es als Nicht-Konservativer schon peinlich, auf algemeinen Uni-Seiten rumzusurfen und zu lesen, wie viel die Uni für die Gleichstellung der Frau getan hat – was natürlich immer noch nicht genügt, weshalb der Frauenanteil im nächsten Semester auf mind. 130 Prozent gesteigert werden müsse.

        • Hier ist eine Kopie des Inhalt des Links, falls sich das Problem nicht von selbst behoben hat: https://paste.ee/p/za8qj

          Lustig, dass du dich über „Kulturmarximus“ und „Linksextremismus“ beschwerst, aber dann sofort selbst mit einem aufgeladenen Kampfvokabular kommst: Verschwörungstheorie. (wenn „linksextrem“ denunziatorisches Kampfvokabular des Verfassungsschutzes ist, gilt das dann auch für „rechtsextrem“?)

          Als ob Verschwörungstheorien etwas unanständiges wären. Es spricht nichts dagegen, zu versuchen, ein Ereignis oder eine allgemeine Entwicklung als Auswirkung einer Verschwörung zu deuten. Problematisch wird es erst, wenn man so in die Theorie gefangen ist, dass man empirische Gegenbelege nicht akzeptiert. Aber das muss man dann im Einzelfall untersuchen – und nicht pauschal.

          Im aktuellen Zusammenhang ist der Begriff Verschwörungstheorie jedoch fehl am Platz. Eine Verschwörung würde voraussetzen, dass im Verborgenen agiert wird. Das ist hier nicht der Fall, den „Marsch durch die Institutionen“ haben die 68er offen diskutiert und angekündigt. Zum anderen fehlt es an zentraler Planung und Zielrichtung. Es gibt unzählige Akteure mit unterschiedlichen Zielen, die sich aber eben in einigen Punkten einig sind.

          PS: Kulturmarxismus benutze ich als Sammelbezeichnung für diverse Ideologien der postmarxistischen Linken. Ein Begriff ist noch keine Theorie, ein Sammelbegriff erst recht nicht.

      • Das gilt umgekehrt genauso; bei Ingenieuren oder Betriebswirtschaftlern wirst du wenig Linke finden.

        Ich erinnere mich an meinen Zivildienst in einem großen Krankenhaus, wir Zivis waren praktisch alle links, viele hatten lange Haare. Einer war dabei, der war in der Jungen Union. Er war nicht sehr beliebt und fühlte sich sichtlich unwohl unter den anderen.

        Ich nehme mal an, Linken ging es in der Bundeswehr ähnlich.

        • @ El_Mocho

          „Das gilt umgekehrt genauso; bei Ingenieuren oder Betriebswirtschaftlern wirst du wenig Linke finden.“

          Ja, aber Linke sehen sich deshalb nicht als Opfer, klagen nicht ostentativ darüber, unterstellen keine Diskriminierungen.

          Es sollte doch klar sein: An jeden Konservativen, der darüber klagt, dass Konservative in bestimmten wissenschaftlichen Disziplinen – z.B. Soziologie – weniger vertreten sind, sollte zuerst mal die Frage gestellt werden, ob er denn selbst das entsprechende Fach studiert hat. (In der Regel nicht.)
          Auch könnte man ihn fragen, ob er die konservativen Klassiker des Fachs denn wenigstens gelesen hat. (In der Regel nicht.)
          Es ist doch amüsant, dass politisch links stehende Personen die konservativen Klassiker der Soziologie oft besser kennen und mehr zu schätzen wissen als Konservative.

          Es ist doch ähnlich wie mit Gender-Feministinnen, wenn diese über die mangelnde Repräsentanz von Frauen in bestimmten wissenschaftlichen Disziplinen klagen, was ebenfalls schlicht ein Resultat freiwilliger Wahlentscheidungen von Frauen ist.

        • ät Mocho und Leszek:

          (Leszek, Du explodierst ja gar nicht?! Nu mach doch!)

          „bei Ingenieuren oder Betriebswirtschaftlern wirst du wenig Linke finden.“
          „sollte zuerst mal die Frage gestellt werden, ob er denn selbst das entsprechende Fach studiert hat. (In der Regel nicht.)“

          – Das Zauberwort heißt hier Psychologie. Konservatismus/Liberalismus (im Eurosinne) geht bekanntermaßen einher mit bestimmten Vorlieben wie

          Nähe zur freien Wirtschaft & Unternehmertum,
          Liebe von Land , Familie & Kultur,
          Ablehnung von schwammigen Konzepten,
          Bevorzugung realer Konzepte,
          Ablehnung von nicht-traditionellen Glaubenssystemen (Gender!),
          Ablehnung von Rebellion & Revolution,
          Bevorzugung von Reformen,
          Leistungsbereitschaft, Engagement & Fleiß,
          Wille zu Karriere und Vermögensanhäufung,
          Ablehnung des Glaubens an das „unbeschriebene Blatt“,
          und
          Anerkennung der teils bösartigen menschlichen Natur.

          Die Soziologie zB mit ihrem eher schwammigen Konzept der „Gesellschaft“ übt somit keine große Anziehungskraft aus. Die eher mau bezahlten Transfer-Jobs für Sozialwissenschaftler im ÖffD, die zudem noch sehr gemütlich ausfallen, ebenfalls nicht.

          Das „gereinigte“ Personal in den GSGW tut ein übriges. Als Konservativer hat man keine Lust, sich auch noch mit den beamteten Feierabend-Revoluzzern zu streiten.

          Leider werden die GSGW seit den 70ern (in W-Deutschland) massiv aufgepumpt, weil das ultralinke Personal in die entsprechenden Parteien strömt und für sich und den Genossen Steuermittel umleitet.

          Einziges Mittel dagegen, nach meiner Ansicht: Wir Konservativen und Liberalen dürfen uns nicht in unsere spinnerfreien Bereiche zurückziehen, weil die revolten-geilen Linken sonst Politik, ÖffD und öffentliche Meinung übernehmen.
          Wenn wir linke Veranstaltungen Unis zB genauso en masse blockieren und be-demonstrieren wie andersherum, verschiebt sich das Gewicht automatisch.

        • @ Axel

          „Konservatismus/Liberalismus (im Eurosinne) geht bekanntermaßen einher mit bestimmten Vorlieben wie (..)“

          Mit den Unterschieden zwischen Liberalismus und Konservatismus solltest du dich aber noch ein bißchen beschäftigen.

          Hier ein Artikel dazu 🙂

          https://www.cuncti.net/politik/574-liberalismuskrise-liberale-sind-nicht-konservativ

        • „Wir Konservativen und Liberalen dürfen uns nicht in unsere spinnerfreien Bereiche zurückziehen“

          Seit wann sitzen wir beide denn in einem Boot? Das kannst Du vergessen.

        • ät Leszek und Adrian:

          „Mit den Unterschieden zwischen Liberalismus und Konservatismus solltest du dich aber noch ein bißchen beschäftigen.“
          – Ui ja, da kennt sich jemand wieder mit „Ideengeschichte“ (Spinnerchronik) bestens aus. Nö, Leszek, Psychologie, die Psychologie ist wichtig! Und da sind sich Konservative und (Rechts-)Liberale schon sehr ähnlich.

          „Seit wann sitzen wir beide denn in einem Boot?“
          – Äh, neulich unsere islamophile Diskussion vergessen? Abgesehen davon: Du hast Bio studiert, wenn ich mich entsinne. Bis zum Abschluß? Was sonst noch?
          Schwule sind in ihren Interessen Frauen recht ähnlich, nach meiner Erfahrung. Mein schwuler Zimmergenosse im Krankenhaus vor 2 Jahren zB wollte unbedingt Modefotograf werden.
          Gibt es schwule Ingenieure? Ein paar wohl. Wohl aber auf Fauenquotenniveau.

        • „Äh, neulich unsere islamophile Diskussion vergessen?“

          Und?

          „Du hast Bio studiert, wenn ich mich entsinne. Bis zum Abschluß?“

          Nope.

          „Was sonst noch?“

          Politologie.

          „Schwule sind in ihren Interessen Frauen recht ähnlich, nach meiner Erfahrung.“

          Nope. Schwule stehen auf Männer. Frauen nicht.

          „Gibt es schwule Ingenieure? Ein paar wohl. Wohl aber auf Fauenquotenniveau.“

          Das weiß ich nicht. Wenn ich mir vergegenwärtige, dass immer noch Schwule zögern sich in männlichen Umfeldern zu outen, möchte ich kein Urteil abgeben, über den Anteil der Homos in männlich dominierten Berufen.
          http://www.outsports.com/2015/9/15/9321513/mason-darrow-gay-football-princeton

        • ät Adrian:

          „Politologie.“
          – Na super.

          „Schwule stehen auf Männer. Frauen nicht.“
          – Frauen stehen nicht auf Männer? Eigentlich schon. Weil beide auf Männer stehen, passen sie sich den männlichen Vorlieben an.

          „Wenn ich mir vergegenwärtige, dass immer noch Schwule zögern sich in männlichen Umfeldern zu outen, “
          – Dann autet man sich halt nicht. Wobei es natürlich leichter ist, in Frauenberufen schwul zu sein. Kennst Du „Snakes on a plane“?
          Über den Beruf hinaus wäre es interessant, wofür Schwule sich interessieren.
          Als Heten-MINTler kann ich privat natürlich Fahrräder reparieren, Schußwaffen zerlegen, Möbel bauen, Rasierer entklemmen, Modellflugzeuge basteln, Elektrokabel in Geräten verlegen und spleißen, Dunstabzughauben warten…

          Alles nicht im Beruf gelernt, sondern durch interesse-gestütztes Machen. Wie ist das bei Homomännern (und Lesben, auch interessant)?

        • Adrian2:
          Ein Kumpel, der in einem gewissen Verdacht steht, hat mal einen Zaun eingebaut, lackiert usw. Hat super funktioniert, steht immer noch.
          Sonst wüßte ich aber nix. Er autet sich auch nicht.

        • „Dann autet man sich halt nicht.“

          Ja. Und wird wahnsinnig darüber.

          „Als Heten-MINTler kann ich privat natürlich Fahrräder reparieren, Schußwaffen zerlegen, Möbel bauen, Rasierer entklemmen, Modellflugzeuge basteln, Elektrokabel in Geräten verlegen und spleißen, Dunstabzughauben warten…“

          Soll mich das beeindrucken?

          „Wie ist das bei Homomännern?“

          Keine Ahnung.

        • „http://www.outsports.com/2015/9/15/9321513/mason-darrow-gay-football-princeton“

          hot

          „Als Heten-MINTler kann ich privat natürlich Fahrräder reparieren, Schußwaffen zerlegen, Möbel bauen, Rasierer entklemmen, Modellflugzeuge basteln, Elektrokabel in Geräten verlegen und spleißen, Dunstabzughauben warten…“
          ^^

          Ist ja was gutes das du das kannst aber erinnert mich grade an den Film „Susan Cooper Undercover“

        • ät Adrian:

          „Und wird wahnsinnig darüber.“
          – Übertreib mal nicht. Ich kenne viele, die nichts über ihr Privatleben erzählen. Außerdem ist Schwulität heutzutage kein Problem mehr, entgegen der Propaganda der Genderer. Bund und Fußball vielleicht noch ausgenommen.

          „Soll mich das beeindrucken?“- Es ist normal. Was kannst Du?

        • ät Ata:

          Jason Statham ist cool!

        • „Was kannst Du?“

          Gar nichts.

        • „Ich kenne viele, die nichts über ihr Privatleben erzählen.“

          Woher weißt Du dann, dass sie schwul sind?

        • „Woher weißt Du dann, dass sie schwul sind?“
          – Eben. Man weiß nicht, wen sie begehren.

    • „The next time some academics tell you how important ‚diversity‘ is, ask how many Republicans there are in their sociology department.

      — Thomas Sowell“

  26. Aus Prof. Janet Fiamengo’s Serie über Feminismus.

    (auf Steve Brule’s „StudioBrule“ Youtube Channel, bisher Folgen 1 bis 6)

    Ein Kommentartor meint

    „By the time this series is completed it will be a true classic in what should be TRUE gender studies. Thank you again, Janice and Steve.“

    The Monstrous Male Gaze – Fiamengo File Episode 6

    Bisher erschienen:

    The Monstrous Male Gaze – Fiamengo File Episode 6
    The Safe Space Ploy – Fiamengo File Episode 5
    The Empathy Gap – Fiamengo File Episode 4
    Votes For Women – The Fiamengo File
    The Fiamengo File – Roosh V
    The Fiamengo File – Why I Am An Anti-Feminist
    The Fiamengo File Trailer

    Daraus auch sehr interessant die durch den Feminismus verfälschte Geschichte, insbesondere in Bezug auf das Frauenwahlrecht.

    Votes For Women – The Fiamengo File

    • Korrektur: Ihr Vorname ist nicht Janet, sondern Janice.

    • Dass der male-gaze, das theoretische fundament für den „feminismus“ ist, war mir neu. Sie hat das sehr überzeugend begründet.

      Die methode um situationen zu kontrollieren, bzw. macht auszuüben ist typisch weiblich: kontrolle über menschen erlangen, sei es durch verbote, manipulationen, regeln etc. gerechtfertigt wird es damit, dass sich nur so verletzungen weiblicher gefühle verhindern lassen, was unbedingt zu vermeiden ist.

      Was daran typisch weiblich ist? Die rechtfertigung, die erscheint den meisten frauen völlig schlüssig und korrekt. Sie können nicht nachvollziehen, dass die meisten männer diese rechtfertigung für kompletten schwachsinn halten.

      Und der gegenstand dieser theorie ist auch weiblich: die gefühle der frau! Wie langweilig ist das denn! Männer ziehen es vor sich mit gegenständen zu beschäftigen 😀 so wird das nichts mit der gleichstellung.

    • „to prove that is it not scary to talk to women“

      tjaaa… das ging ja mal voll nach hinten los.

  27. Genderideologie und (männliche) Homosexualität:
    Prof Buchholz versteht gender nicht

    Da seh ich doch gerade, dass der Prof Buchholz interpretiert, wie „gender“ Homosexualität deutet und damit umgeht:

    http://frankfurter-erklaerung.de/2015/09/katholische-kirche-bischof-koch-homosexualitaet-ist-beschraenkt-und-nicht-gelungen/

    “Gender” ist auf begrifflicher Ebene der Versuch, die verschiedenen erotischen Verhaltensweisen “gleichzustellen”

    Nicht gender, sondern der allgemeine Sprachgebrauch hat die „verschiedenen erotischen Verhaltensweisen“ – wenn man so will – „begrifflich gleichgestellt“. Indem verschiedene Präfixe vor „Sexualität“ gehängt wurden.

    Gender hat immer eine Wertung, die von der zentralen Machtfrage bestimmt wird. Heterosexualität kann nach gender also nur Unterdrückung sein.
    Dagegen ist jede andere Sexualität frei davon, wie zB die Homosexualität.

    „“Gender” – oder das sogenannte “soziale Geschlecht” – meint aus dieser Sicht jeweils eine von zahlreichen möglichen erotischen Verhaltensweisen im Rahmen einer für die Gesamtgesellschaft angestrebten Neuen Normalsexualität.“

    Gender ist nicht das „soziale Geschlecht“, sondern eine historisch-materiell sich entwickelt habende Geschlechterrolle. In der Vorstellung von gender spielen biologische Erklärungen gar keine Rolle, um „das Geschlecht“ zu erklären. Die Biologie ist als Teil der Unterdrückung durch das männliche Geschlecht aufzufassen.
    Nach gender kann es keine „Normalsexualität“ geben, nur vielleicht nicht zu beanstandene Sexualität ausserhalb des „heteronormativen“ Unterdrückungsmechanismus.

    „….für die Erklärung des biologischen und soziökonomischen Verhältnisses zwischen Männern und Frauen ist dieser Begriff (ie gender) vollständig überflüssig.“

    Nein, die gender-Theorie will genau dies damit erklären. Insofern ist sie auch nicht „überflüssig“, sondern entweder zutreffend oder nicht zutreffend.

    Jetzt gibt Buchholz seine Interpretation von den Geschlechterrollen:

    „Denn was Mann und Frau sind, das ist biologisch gegeben und in ihrem Verhalten sind beide Geschlechter durch historische, soziokulturelle Rollen bestimmt. Das ist allgemein bekannt und trivial.“

    Genau. Aber leider ist es überhaupt nicht trivial den biologischen Anteil vom historisch-soziokulturellen Teil zu trennen, vor allem heute in einem Klima der höchsten ideologischen Aufgeladenheit des Themas…

    „Problematisch kann ein solcher Satz allein der Minderheit der Homoerotiker (unter 5% der Bevölkerung) werden, die sich in ihm nicht wiederfinden.“

    Dieses ist nun ein unzulässiger Schluss, der nur insoweit zutreffen würde, als dass besagte „Homoreotiker“ gender-Ideologen oder katholische Gläubige (oder Gläubige gewisser anderer Religionen) wären. Dem Rest (bestimmt die Mehrheit) wärs schnuppe.

    „Das Erstaunliche daran ist eigentlich, dass so etwas verstanden oder unverstanden zu einer weltweiten Norm erhoben werden konnte.
    Und das ist etwas, was sozialwissenschaftlich erklärungsbedürftig ist.“

    Da sollte sich der Prof Buchholz mal als erstes Gedanken drüber machen, wieso er selbst gender nicht versteht.
    Gerade als Religiöser sollte man doch mit dem Absurden, also auch mit gender, kein grosses Verständnisproblem haben.

    Fazit: die Religiösen verteufeln Homosexualität, die Gender-Leute die Heterosexualität.

    Zwillinge im Geiste.

  28. Gerade über Cahit Kayas Facebookseite gesehen.

    Das ist etwas, worüber ich die ganze Zeit nachdenke und sich nicht nur auf das Schwulenthema bezieht, sondern auch viele andere Lebensweisen und Wertvorstellungen innerhalb unserer Gesellschaft betrifft.

    Ein gewisser Teil inländischer (deutscher oder österreichischen) Sozialaktivisten gehen bspw. gegen Rassismus, Antisemitismus oder Islamophobie vor. Dabei, so kommt’s mir vor, handeln sie gar nicht inklusiv. Sprich: Ihre Agitation bzw. Aufklärungsversuche beschränken sich fast ausschließlich auf die „einheimische“ (ergo: deutsche bzw. österreichische) Bevölkerung ohne Menschen mit Migrationshintergrund oder Ausländer zu inkludieren, was ich angesichts ihrer Problemslösungsstrategie für fatal und kontraproduktiv halte wenn man darauf abzielt gewisse Wertvorstellungen in der ganzen Gesellschaft zu installieren.

    Beispiel: Antisemitismus.

    Dass ein nicht kleiner Teil der Türken/Moslems sehr starke Vorbehalte oder einen regelrechten Hass auf Juden haben wird entweder ausgeblendet, ob absichtlich oder nicht, oder gar nicht bzw. mäßig angesprochen. Die Kritik daran bezieht sich meistens auf Rechte oder die „eigene“ Bevölkerung.

    Ich erinnere mich an eine Situation vor knapp einem Jahr auf der Uni wo ein Österreicher von sich gab, dass die israelische Siedlungspolitik menschenunwürdig sei und das ganze in einem eher abwertenden Ton gegenüber allen Israelis formulierte und irgendwo auch Vergleiche zum dritten Reich bzw. dem Ostblock zog, weshalb er von allen Seiten her kritisiert wurde. Das müsstet ihr gesehen haben, sind über ihn hergefallen wie die Hyänen über die verletzte Antilope. Kurz darauf wurde dasselbe Argument, nur anders formuliert, jedoch in ein und demselben Ton, von einem Türken vorgebracht, der damit in dieselbe Kerbe schlug.

    Stillschweigen.

    Ein Student hat’s dann immerhin zusammengebracht, mit deutlich gesenkter Stimme übrigens, darauf hinzuweisen, dass seine Meinung „nicht ok sei“ und „man es verstehe, was dort abgeht, aber man doch bitte bei diesem Thema einen kühlen Kopf bewahren sollte“. Und das nachdem selbige Person paar Minuten zuvor weißen Schaum vorm Mund hatte.

    Dasselbe hab ich übrigens einmal bezüglich Homophobie erlebt. Beteiligte waren wiederum Österreicher einerseits, andererseits ein paar meiner kroatischen Freunde.

    Mir kommt’s vor, dass bei der Kritik mit zweierlei Maß gemessen wird, je nachdem wer der Empfänger der Kritik ist. Nehmen wir an die Meisten der einheimischen Bevölkerung nehmen die neuen Werte an, die ausländischen bleiben hingegen bei ihrer „rückständigen“ Einstellung. Irgendwo sehe ich für die Zukunft Konfliktpotential dabei.

    Ich selbst bin „südosteuropäisch“ sozialisiert worden, habe genug Einblick in die Gepflogenheiten und den Meinungen von Ex-Jugoslawen, die oft genug genau dem Gegenteil entsprechen, was von „der Gesellschaft“ bzw. der ansäßigen österreichischen Bevölkerung vertreten wird. Werden sie für ihre Meinung zur Rechenschaft gezogen oder wird ihnen Paroli geboten? Meistens, nein. Wieso? Ich weiß es nicht, nehme aber an, auch wenn es lächerlich klingen mag, dass irgendwo Angst dabei vorhanden ist. Ob Angst als Rassist abgestempelt zu werden oder Angst davor, dass das Gegenüber die Diskussion „auf seine Art und Weise“ beendet.

    Irgendwo zieht also dieser Wertewandel an ihnen vorbei. Ob das direkt die Auswüchse der Multikultigesellschaft sind bin ich nicht in der Lage zu bestimmen.

    Noch extremer ist es übrigens bei der ansäßigen muslimischen Bevölkerung, konkret den Türken.

    Dazu empfehle ich die österreichische Integrationsstudie vom Bundesministerium für Inneres von 2009 um mal einen kleinen Einblick darüber zu erhaschen, wie einzelne ethnische Gruppen in Österreich bezüglich gewissen Themen denken und eingestellt sind.

    http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_Service/Integrationsstudie.pdf

  29. betr. „Ehrenmorde“

    When Women Commit Honor Killings von Phyllis Chesler

    http://www.meforum.org/5477/when-women-commit-honor-killings

    Ein sehr informativer, ausgewogener Artikel zum Thema „Ehrenmorde“, mit dem Aspekt der Beteiligung von Frauen daran.
    Letzteres ermöglicht einen umfassenden Blick, wie ich das noch nicht gesehen habe. Chesler gibt auch sehr bedenkenswerte Ratschläge, wie dagegen vorzugehen ist.

    Aber als völlig aberrante Feministin wird man ihre gute Arbeit vermutlich leider nicht aufgreifen, fürchte ich.

    • habs überflogen, aber was soll da neu sein?
      frauen decken das fehlverhalten von männern zum schaden von frauen, weil auch sie immer schon wie scheiße behandelt wurden.

      in den meisten dargestellten fällen hätten wohl zunächst ein oder mehrere männer auf die anklagebank und ins gefängnis gehört – nach unseren formalen grundsätzen jedenfalls.

      dies aber ist bei uns real ja auch nur die ausnahme, frauen kann juristisch gar untersagt werden, ihre wahrheit (insofern sie von einem gericht weder bestätigt noch zweifellos verworfen werden konnte) mitzuteilen (siehe die Kachelmann-Nebenklägerin).

      das „silencing“ durch ehrenmorde ist bloß konsequenter und endgültiger, aber kein vollständiger bruch mit unseren gelebten werten.
      auch wenn ihr das abstreiten werdet mit verweis auf die juristische pole-position, in die ihr weibliche opfer sexualisierter gewalt bei uns rein-imaginiert.

      welchen probemlösungs-ansatzpunkt meinst du denn dem beitrag entnommen zu haben?

      • „das “silencing” durch ehrenmorde ist bloß konsequenter und endgültiger, aber kein vollständiger bruch mit unseren gelebten werten.“

        Dieserlei „Werte“ sind genau so ein Problem, welches Chesler klar artikuliert.

        • darf ich dich demnach im lager der feministen/allies willkommen heißen?

      • @semikolon: nur damit ich dein wahnsystem besser verstehe: warum sollte meine geschlechterklasse deiner minderwertigen klasse, die wir kollektiv verachten, überhaupt irgendwelche Rechte (ge) geben (haben)?

        • adrian wirds dir sicher sagen können
          😄

        • „adrian wirds dir sicher sagen können“

          Nö. Ich verstehe nicht, was Semikolon mal wieder daherplappert.

        • Dachte ich mir. Da scheint noch eine große Lücke in der Theorie zu klaffen.
          Irgend ein perfider Plan muss ja dahinterstecken, dass die Herrscherklasse freiwillig so viel Macht und Privilegien -scheinbar- abgibt.
          Vielleicht weil wir angst haben, dass die feministische consciousness irgendwann zu gewaltsamen Aufständen (also wohl eher Gift im Essen) führt?

        • für mich ist die frage einfach verkehrt gestellt.
          mich bewegt, warum männer uns so lange und umfassend (gleiche) rechte verwehrt haben bzw. verwehren und nicht, warum ihr irgendwann gemächlich anfingt euch zu vernünftigen wesen zu entwickeln (das hat ja auch in unserem kulturkreis jahrhunderte der argumentation gebraucht und bleibt für jede neue generation eine sisyphusarbeit).

        • Semikolon,

          na dann denk doch einfach mal über diese, Dich so bewegende Frage nach und teile uns dann hier das Ergebnis Deines Denkprozesses mit.

          Zumindest ich bin schon ganz gespannt darauf 🙂

        • falls du annimmst, ich käme dabei ohne klassisch-feministisches vokabular (male-bonding, entitlement, etc.) aus, werd ich dich enttäuschen müssen 😉

          in wahrheit ist das die frage, die einen verzweifeln lässt; die, auf die es nicht den ansatz einer zufriedenstellenden erklärung gibt.

          männer sehen (junge) frauen als ressource,
          ergibt sich aus der biologie, klar.

          aber wir sehen uns doch schon ne weile als ein bißchen was mehr als bloße tiere, wir meinen doch nicht erst seit gestern, wir besäßen ein rudimentäres bewusstsein unserer selbst und wären in der lage, ethische überlegungen anzustellen?

          dann passt das nicht.
          entweder oder

        • Darüber solltest Du jetzt eine ganze Weile intensiv reflektieren. Vielleicht findest Du ja eine „im Ansatz zufriedenstellende Erklärung“ dafür

          Lass Dir ruhig Zeit, es eilt ja nicht 🙂

        • für mich ist die frage einfach verkehrt gestellt.

          Sprich: deine radikalfeministische Theorie kann diese sehr entscheidende Frage eben nicht konsistent beantworten.

      • „frauen decken das fehlverhalten von männern zum schaden von frauen, weil auch sie immer schon wie scheiße behandelt wurden.“

        Oder weil sie genauso sozialisiert wurden wie die Männer, also in ihrem kulturellen Rahmen.

        Den Männern bringt ja auch irgendjemand bei, dass man die eigene Schwester/Ehefrau/Bruder/Kind umbringen muss, wenn ein bestimmtes Fehlverhalten vorliegt, was ja auch nicht unbedingt ein natürliches Verhalten ist, zumindest sollte man meinen, dass es da eine instinktive Sperre gibt. Auf die Idee würde man hier wohl nicht so leicht kommen.
        Auch wenn es hier ebenfalls Familientragödien gibt, aber Familientragödien gibts auch in anderen Kulturen und sind für mich noch was anderes als Ehrenmorde, auch wenn die Grenze fließend sein kann.

        • Es ist halt Kollektivismus: Der Einzelne ist kein Individuum sondern funktionaler und zur Not verzichtbarer Teil des Ganzen (hier: Sippe/Clan)

          Damit wird die natürliche Tötungshemmung durch Überlagerung neutralisiert: Schonst Du einen verzichtbaren Teil der Sippe, schadest Du dem Ganzen (bis hin zu seiner Auslöschung).

          Das bekannte Trolley-Problem. Nur hier ist auf gesellschaftlicher Ebene das Dilemma klar aufgelöst: Zuungunsten des Einzelnen. Die Einhaltung überwacht die Gesellschaft durch Exekution der Folgen eines Verstoßes. Eben die Auslöschung von Sippe/Clan.

          Der Mechanismus steckt im Menschen tief drin und ist jederzeit kollektiv aktivierbar.

  30. 😀

  31. Wer Humor hat und wissen will, was der britische „Guardian“ für eine Schei**e anrührt, möge sich den teal deer hier mal reinziehn:

    TL;DR – Heawood Doesn’t Understand Faeces

    http://www.youtube.com/watch?v=JbrxNhBxgpc

    • Der hat so ne süße Stimme 🙂

  32. wann sind japanische väter von ihren töchtern enttäuscht?

    10. When I saw her wearing really revealing clothing (35 points)

    9. When I found out she smokes (36 points)

    8. When I had to admit she just isn’t blessed with good looks (63 points)

    7. When she said I was dirty or smelled bad (74 points)

    6. When she didn’t do anything to celebrate my birthday (75 points)

    5. When I realized she’ll never be able to find a boyfriend (86 points)

    3 (tie). When I found out she has a boyfriend (87 points)

    3 (tie). When she didn’t do anything for me to celebrate Father’s Day (87 points)

    2. When she started to have the same traits that bother me about her mother (92 points)

    1. When she announced “I have no intention of getting married” (102 points)

    http://en.rocketnews24.com/2015/09/18/poll-asks-for-the-top-10-times-japanese-men-are-disappointed-in-their-adult-daughters/

    Hat irgendwer zufällig mal ne analoge Umfrage gesehen (mütter über ihre söhne)?

  33. Genial & Groovy:

    Social Justice Warrior Anthem!

    http://www.youtube.com/watch?v=G71Lxpo63w8

    von HotelEarth, hattip genderama

  34. ät Slavo:

    „Ein gewisser Teil inländischer Sozialaktivisten gehen bspw. gegen Rassismus, Antisemitismus oder Islamophobie vor. “

    – Na ja, wie die Erfahrung zeigt, ist das nur vorgeschoben. Es geht um was anderes; Gruppenkonkurrenz innerhalb der eigenen Gesellschaft. Deswegen die Inkonsequenz.
    Außerdem ist der „Sozialkampf“ pure Ideologie und somit völlig gaga. Logik, Wissenschaftlichkeit, gesunder Menschenverstand, Vernunft, das sind typischerweise NICHT Kennzeichen der Gesinnung.

    • Zumindest eine gute Erklärung, wie ich finde. Weiß jemand eine gute Alternative?

  35. http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-09/fluechtlinge-kroatien-grenze-zoran-milanovic

    Seit Ungarn seine Grenze zu Serbien geschlossen hat, ist Kroatien die Anlaufstelle der Flüchtlinge auf dem Weg nach Westeuropa. Seit Mittwoch kamen nach kroatischen Angaben 14.000 Flüchtlinge ins Land. Kroatiens Gesundheitsminister Siniša Varga rechnet mit weiteren 20.000 Flüchtlingen innerhalb der nächsten zwei Wochen.

    „Erbärmliches Verhalten“

    Ungarns Außenminister Péter Szijjártó nannte das Verhalten Kroatiens „erbärmlich“. Statt Kritik an Ungarn zu üben, sollte Milanović bekennen, was er bei den Vorbereitungen auf die Ankunft von Migranten falsch gemacht habe und weshalb Kroatien „nach einem einzigen Tag nicht imstande gewesen sei, sich um die Flüchtlinge zu kümmern“.

    Also Kroatien kann nach einem Tag nicht mehr und will sie nach Ungarn weiter leiten. Wo aber der Zaun ist.
    Tolle Wurst. Wie soll das weiter gehen?
    Sowieso wenn kein Wunder geschieht, in Pakistan werden sie auch bald riesige Probleme kriegen bei dem Bevölkerungswachstum, das können die nicht annährend ernähren. Die würden dann wohl auch hier her flüchten.
    Zumindest wird die Option Europa/Deutschland ab jetzt nie wieder aus den Köpfen verschwinden (solange Deutschland lohnenswert ist)

    Die logistischen Grenzen werden auch hier bald erreicht sein. Wahrscheinlich wird man schon im Winter Straßenschlachten haben die alles was Frankreich udn Schweden erlebt hat bisher in den Schatten stellen.
    Egal ob Kurden vs Türken (In Hannover wurde ein Kurde fast erstochen bei einer Demo, in Bern wurde einfach in die Demonstrantengruppe reingefahren
    http://www.blick.ch/news/schweiz/tuerkin-rechtfertigt-amok-fahrt-an-berner-kurden-demo-wir-sind-um-unser-leben-gefahren-id4163190.html

    (. Verfeindete islamische Gruppen (ein Islamist wurde ja jetzt auch wieder erschossen in Berlin nachdem er eine Polizistn lebensgefährlich verletzt hat usw.
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/berlin-erschossener-islamist-war-behoerden-jahrelang-bekannt-a-1053619.html
    Verteilungskämpfe (so als ob Millionen Menschen ewig friedlich bleiben wenn sie in Turnhallen und Zelten leben währen gegenüber Altbauwohnungen mit Parkettboden von den einheimischen bewohnt werden), der Sozialstaat wird bei dem Zuzug sowieso früher oder später zusammenbrechen oder stark reduziert werden was wiederum Kriminalität usw. erhöht.

    Und es werden immer mehr bei gleichbleibenden oder reduzierten Sicherheitskräften.

    • ät Ata:

      Die Edel-Flüchtilanten mit ihren Smartphones und Schlepper-Budgets erwarten doch, daß „die Deutschen uns Häuser bauen“.
      Natürlich werden die Luxus-Migranten stinkig, wenn sie merken, daß sie auf Merkelschmu und nahöstlich-afrikanische Asyloganda reingefallen sind.
      Hoffe, daß die steigende Fewalt und Kriminalität den Druck auf die CDU erhöht, die feige und dumme Merkel-Gruppe aufs Altenteil zu schieben und die Jungmänner mit Ambitionen zügig heim zu schicken.

      Nebenbei: Gestern hat auf einer FB-Seite für Flohmarktsachen einer ein „Refugee-welcome“-Signet verlinkt.

      Antworten: Nur negativ („ah, nicht schon wieder“ „es nervt“ „die haben genug“).

      In meiner Nähe kippen die Flüchtis Mineralwasser weg, um den Flaschenpfand zu kassieren.

      Die haben wirklich genug! Kein Wunder bei 30 Mrd.-Asylgeschenken.


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