Selbermach Mittwoch 24 (02.09.2015)

Es ist Mittwoch.

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164 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 24 (02.09.2015)

  1. Von Scott Adams Blog (Autor von Dilbert):

    http://blog.dilbert.com/post/126344890241/what-next-on-the-slippery-slope-to-freedom

    Monogamy and marriage made economic sense when the family model involved a working (or hunting) dad and a child-rearing, cooking, mom. In this arrangement the man gives up his option to pursue multiple sex partners and in return he gets the benefits of a mate who can do the things he can’t. The two halves of the marriage make a whole. Plus you get the soul mate thing, love, heirs, and other good stuff. And obviously married women are also giving up their options for lovers and whatnot as well.

    Fast-forward to 2015 when gender distinctions are narrowing. The economic value of spouses has been reduced because of the rise of alternatives. Today women can do all the hunting and working they want. A man can hire a surrogate to carry a baby to term. A woman can go to a sperm bank for a father. The man can hire nannies, drivers, tutors, cooks, and more. So the job of “spouse” is simply less important than at any time in history. Women don’t need spouses for income or protection, and men no longer need a spouse to carry a baby, so long as a willing stranger wants to do it for money. And obviously there is adoption.

    Today only the rich can afford to outsource the work of an entire spouse. But most of those “spouse functions” will soon be automated and less expensive for all. Food will arrive at your door by inexpensive drone, with perfectly balanced meals customized to each person. Self-driving cars with cameras are probably the safest way to transport a kid, and someday probably the cheapest. And I expect apps to come along that match bored senior citizens with neighborhood kids that need to be watched while a parent works. My point is that the option to outsource a spouse – either male or female – is moving down market quickly. I think it will be a middle-class option in ten years.

    And then what happens to monogamy? Obviously many people will prefer monogamy and the traditional family unit for personal or religious reasons. It has its advantages. But monogamy will no longer be the economic and social necessity it once was. And at that point you might see a social movement to free men from the biological oppression of monogamy so they might seek happiness for the first time in modern history.

    Everyone is different, but generally speaking, men aren’t happy without a sex life. And monogamy usually leads to a sexless future (typically defined as sex once per month or less.) Science tells us humans lose sexual interest in a mate over time, and no amount of magical thinking can stop biology’s slow march.

    In 2015 men have the option of either giving up happiness to monogamy or being lonely and childless. I think we will see better options emerging now that the majority of adults in the United States are single. I predict that you will see an emergence of more complicated multi-person virtual “tribes” of single people who are taking care of each others’ needs in various areas so a spouse is unnecessary.

    The only gating factor I see is the added health risks of multiple partners. But I’ll bet science can fix all of that in ten years with nano-robots, stem cells, and Indogene* skin. And let’s be honest about the negative health impact of a sexless marriage, recognizing there are trade-offs in all things.

    Scott

    *Fans of Defiance will appreciate that reference. Great sci-fi show, by the way.

  2. Ein kleines ***Gender-Gaga***:
    – von Birgit Kelle inspiriert –

    !Gender-Ideologie soll EU-weit in alle Schulen! Jetzt gegen »Rodrigues-Bericht« aktiv werden!“

    http://citizengo.org/de/28742-eu-will-unseren-schulen-gender-ideologie-aufzwingen?sid=Mjg4MDEyMzQzMDU4MQ==

    Zur Info: Da das EU-Parlament selber keine Gesetze beschließen kann (?), darf es sogenannte „Berichte“ an die EU.Kommission schicken, in denen es seinen Willen bekundet.
    Da die EU-Parlamentarier offenbar nix zu tun haben, gendern sie vor sich hin.

    In den letzten Jahren wurden so gleich mehrere „Berichte“ mit Forderungen zur Verschärfung des Gender-mainstreamings erstellt. Toleranzkurse für kritische Journalisten, Menschenrecht auf Abtreibung, Gendersexkunde in der Schule….

    Initiiert wurden diese Berichte in der Regel von kommunistischen oder grünen Abgeordneten (Hinterbänklern), die damit einmal im Leben die Chance haben, in die Medien zu kommen.

    Leider stimmt auch die konservative Fraktion meist zu. Ist halt „modern“, der Wahn.

    • Fünf nach 12 ist es. Das Schlimme auch: Die Schulen, ihre Schulleitungen und ihre Lehrer, und überhaupt die Leute, die in der Branche das Sagen haben, also Didaktiker, Pädagogen usw., die machen den ganzen Bullshit zu einem großen Teil GERNE mit.

      So eine typische Nachwuchsbiolehrerin interessiert sich doch gar nicht dafür, dass hinter Gender Mainstreaming eine biologie- und wissenschaftsfeindliche Ideologie steckt und ist fachlich oft so schlecht, dass sie es noch nicht einmal merkt.

      • ät Matthias:

        „und ist fachlich oft so schlecht,“
        – Hehe, stimmt. Und wer nicht weiß, muß eben glauben.

        Der Genderscheiß konnte eben als irgendwie modern durchgesetzt wrrden.

        Ein Schmankerl:
        In der Bundeswehrkaserene in Berlin, wo der Luftwaffenchef sitzt, gibt es interne Straßen.

        Jemand kam auf die Idee, daß diese Straßen zu 50% nach Frauen benannt werden sollen – mit Bezug zum Fliegen natürlich.

        Probleme:
        a) Es gibt kaum Frauen in der historischen Luftfahrt.
        b) Die, die es gibt, haben für Adolf gearbeitet (Hannah Reitsch…)

        Scheiße, wa? 🙂

        Ergebnis: Die Straßen wurden nach irgendwelchen unbekannten Frauen benannt, die mal einen Fallschirm benutzt oder ein Flugzeug von innen gesehen haben. Deswegen mußten noch großartige Erklärungstafeln drunter geschraubt werden.

        Was ein Fortschritt!

  3. JAWOS Woche – Ein Rückblick voh Mittwochs bis Dienstag:

    http://nicht-feminist.de/2015/09/jawos-links-am-mittwoch-kw-3536-in-2015/

    Recht ausführliche Beschreibungen der aktuellen Krisen im Kontext Feminismus, Geschlechter und Gender pro Tag.
    _

    In eigener Sache: „Frauen: (Sprach-)Diskriminierung überall“

    https://emannzer.wordpress.com/2015/09/01/frauen-sprachdiskriminierung-ueberall/

    Eine Nachbetrachtung des WDR-Skandals um Plasberg unter Einbezug der absurden Klage einer Russin, weil sie nicht die geforderten Englisch-Kenntnisse für eine Arbeitsstelle mitbringt.

  4. Und noch eins:
    Kenne jemanden von der Uni Kassel. Die „Rüge“ an Ulrich Kutschera scheint eher ein Sturm im Wasserglas zu sein.
    Die A.kriecher von der Leitung haben einfach nur medial auf das Tamtam des linksextremen Astas reagiert.
    Vor einem Kaliber wie Kutschera haben sie wohl Angst.

      • ät Matthias:

        Haste das gestern gelesen bei Genderama mit der Rüge des Geschichts(?)professors für Kutschera?
        Der von Dir verlinkte Anwurf des Balla-Astas hat sich also tatsächlich ausgewirkt.

        Weißt Du, ob die Gendersexprofessix Tuiider wegen Rufruinierung der Uni auch angegangen wurde?

        • @ Axel

          „Haste das gestern gelesen bei Genderama mit der Rüge des Geschichts(?)professors für Kutschera?“

          Ja.

          „Der von Dir verlinkte Anwurf des Balla-Astas hat sich also tatsächlich ausgewirkt.“

          Und das ist eigentlich kaum zu glauben.

          „Weißt Du, ob die Gendersexprofessix Tuiider wegen Rufruinierung der Uni auch angegangen wurde?“

          Nee, keine Ahnung. Vermutlich nicht.

          „PS: Rate mal, wer der ominöse Mitarbeiter der Uni Kassel war, von dem ich die Info habe?!“

          Wenn Du mich schon so fragst: War es der einzige Biologiedidaktik-Prof., den ich aus der Zeit kenne, wo er noch an „meiner“ Uni war?

          Ansonsten kenne ich von der Uni Kassel niemanden.

        • „Wenn Du mich schon so fragst: War es der einzige Biologiedidaktik-Prof., den ich aus der Zeit kenne, wo er noch an “meiner” Uni war? “

          Mit der „einzige Prof.“ meine ich der einzige, den es auf der Uni Kassel in Biodidaktik gibt.

        • #t Matthias:

          „Nee, keine Ahnung. Vermutlich nicht.“
          – Die Nacht im Lande hat, wer am lautesten und zahlreichsten randaliert. Tüder hat von den Halb-Studenten derart viel Unterstützung, das sich die A..Kriecher der Leitung nicht wagen würden, die WAhnsinnige zu kritisieren.

          „Wenn Du mich schon so fragst: War es der einzige Biologiedidaktik-Prof., den ich aus der Zeit kenne, wo er noch an “meiner” Uni war?“
          – Nein, jemand anderes, den ich auch schon in meine Gemeinde eingeladen habe……….. 🙂

        • @ Axel

          „– Nein, jemand anderes, den ich auch schon in meine Gemeinde eingeladen habe……….. :-)“

          Ihn selbst?!? Hatte ich mir aber auch schon gedacht. Ich denke, den kriegen sie jedenfalls nicht klein.

        • „Ihn selbst?!? “
          – Wie kommst Du denn da drauf? 🙂

          Er ist offenbar gerade extrem beschäftigt und häufig unterwegs. Wie das wohl kommt? 🙂

    • So eine Geschichte kenne ich auch: Eine Studentin aus Heidelberg empörte sich darüber, daß es in ihrer Uni doch glatt Frauen gäbe, die sich für Medizin einschrieben, um einen angehenden Arzut kennenzulernen, heiraten, sich exmatrikulieren und schwanger würden.
      Nein!Wie unemanzipiert die sind! Daß diese Frauen eigene Wünsche haben und ihre eigenen Entscheidungen treffen, ging der „emanzipierten“ Frau nicht in den Kopf.

      Der Witz: Die Emanzipiertinnen sind nach der Ausbildung meist selber nicht mehr so wild auf Karriere, und wollen mit Ende 20 ganz schnell heiraten und Kinder kriegen.

      Fazit: Der „Feminsmus“ wird den jungen Frauen in Schule und Studium reingehämmert; und später lernen sie dann, daß der Quark ihren Bedürfnissen gar nicht enbtspricht.

  5. Dieser Tage ist ja mal wieder eines der „Tropes vs Women“-Videos erschienen (womit jetzt wieviele noch offen sind, für welche schon vor Ewigkeiten gezahlt wurde?). Es trägt den Titel „Women as Reward“ und ich sehe es mir nicht an, weil ich genug davon habe und Sarkeesian keinen Klick geben will.
    Wem ich hingegen gern einen oder sogar mehr Klicks gebe, ist die von mir ja immer wieder gelobte Liana Kerzner (die hier ja auch einmal ins Rampenlicht geriet), welche eine ausführliche Antwort auf das Video gegeben hat:

    Da ich, wie gesagt, das Original nicht gesehen habe, kann ich nicht beurteilen, ob sie zentrale Punkte auslässt, aber bei dem, was sie sich vornimmt, räumt sie ziemlich auf.
    Ich weiß, sicher werden einige Leute Anstoß daran nehmen, dass sie Frauen als beruflich benachteiligt bezeichnet, aber darum soll es jetzt nicht gehen. Man muss ja nicht in jedem Punkt mit ihr übereinstimmen und sie führt ja auch nicht näher aus, was sie meint, also hänge man sich nicht daran auf und freue sich, dass sie die Möglichkeit bietet, in etwa mitzukriegen, was bei TvW läuft, ohne es sehen zu müssen. 😉

    • Wieviel war das pro Video? 30.000 Dolares?
      Da könnte man ja mittlerweile gutze ZInsengeschäfte gemacht haben…

      Irgendwann muß selbst einer Jakobinerin wie Sarkeesian das Material ausgehen.
      Da werden dann halt die bekannten „sexistischen“ Videospiele und Comics unter neuer „Perspektive“ noch mal beackert.

      • Falls sie sich die Mühe macht! Ich argwöhne, die TvW-Videos sind inzwischen mehr eine lästige Pflichtübung, damit man ihr nicht ewig nachsagen kann, nicht zu liefern. Die Vorträge über die allgegenwärtige Belästigung und Bedrohung dürften inzwischen wesentlich lukrativer sein und für die braucht man ja wenig neues Material.

        • Hast Du ne Idee, wieviel die für ihre Pop-Vorträge kriegt?
          Ich mein, welche Uni zahlt denn für einen Gastvortrag? Als Honorarprofessor, ok, aber für mal vorbeikommen?
          Oder welche Studentenorganisation hätte genug Geld?

          Aber in den USA ist wohl alles größer…Inklusive des Schwachsinns.

      • Wie gesagt – für mich ist Feminismus kein K.O.-Kriterium, das jemanden disqualifiziert. Ich sehe Kerzner sogar deshalb gerade als eine gute Referenz für Feminismuskritik, weil bei ihr hier wenig Sorge besteht, sie könnte sie aus Gründen des Lagerdenkens äußern.

        Ich stimme auch nicht mit jedem Detail von ihren Ansichten überein, aber das muss ich ja auch nicht. Wir haben eine große Überschneidung und auch unabhängig davon habe ich nie erlebt, dass sie jemanden für andere Ansichten verurteilt, bedrängt oder mundtot machen will. Da sehe ich überhaupt kein Problem. So geht Diskurs. 😉

        Und zu den Sad Puppies gefiel mir noch dieser, mit beiden Seiten recht kritische Artikel:

        http://difficultrun.nathanielgivens.com/2015/08/24/lots-of-hugo-losers/

        • Wie gesagt, was ich von ihr gesehen habe (habe jetzt nicht extra nachgegraben, folge ihr aber schon einige Zeit auf Twitter, lese ihre Artikel und sehe mir öfters ihre Videos an) gibt keinen Hinweis, dass sie unehrlich ist.
          Als Feministin ist es nicht ihr Primärgebiet, aber sie hat ja am Rande auch schon Sexismus gegen Männer kritisiert (also anerkannt, dass es das gibt – allein das ist schon eine Menge wert) und gerade dieser Tage sammelte sie Beispiele für sexualisierte männliche Videospielfiguren, um das Gerücht zu widerlegen, derartiges geschehe nur mit Frauen.

          Wenn du irgendein Indiz für ihre Unehrlichkeit hast, werde ich es mir gern (na gut… nicht gern. Ich will sie ja durchaus weiterhin mögen) ansehen, aber nur Misstrauen, weil sie das F-Wort trägt, scheint mir doch etwas dürftig.

        • Dass ich ihre Zielgruppe bin, leugne ich nicht, aber ich sehe nach wie vor kein Problem. Bisher sagt sie nur korrekte bzw. zulässige Sachen und verbessert damit die Lage – wenn sie eine verborgene böse Agenda hat, gibt es bislang noch keine Indizien dafür.
          Bloßes Bauchgefühl, weil sie Feministin ist, zählt nicht, wenn du etwas konkretes vorlegen kannst, tu das.

    • Sein Mut und seine Unbeirrtheit sind wirklich beeindruckend.
      Was seine Kommunikation angeht, wäre etwas Verbesserung nötig. Wie gesagt, die Fokussierung auf die Zellbiologie ist zu stark. Da schaltet der Laie ab und glaubt eher den schwafelnden Gendas, befürchte ich.

      Außerdem hatte er in dem von Dir verlinkten Interview etwas darüber gesagt, daß Männer meist ihre Frauen verlassen, wenn KInder da sind und dann eine andere befruchten etc.
      Die Tendenz ist bekanntlich da, aber die Darstellung des Immer-Phänomens würde bei neutralen Zuhörern deutlichen widerspruch hevorrufen.

      Wenn er sich verbessert, wird er zur „Wunderwaffe“ 🙂

      Weißt Du was Neues über die Besetzung von Hartaberfair am 7.? Es wird wieder ruhig.

      • @ Axel

        „Sein Mut und seine Unbeirrtheit sind wirklich beeindruckend.
        Was seine Kommunikation angeht, wäre etwas Verbesserung nötig. Wie gesagt, die Fokussierung auf die Zellbiologie ist zu stark. Da schaltet der Laie ab und glaubt eher den schwafelnden Gendas, befürchte ich.“

        Glaub ich nicht, dass einer nur deshalb den Gendersens glaubt, weil ihm Zellbiologie zu hoch ist.

        Aber gut: zu kompliziert darf es nicht sein. Auf der anderen Seite ist jemand wie Prof. Kutschera irgendwo schon der Richtige dafür, es anspruchsvoll zu machen.

        Es muss Kritik aller Art an der Genderei geben. Mal einfache biologische kritik, mal komplizierte, für verschiedene Zielgruppen halt.

        „Außerdem hatte er in dem von Dir verlinkten Interview etwas darüber gesagt, daß Männer meist ihre Frauen verlassen, wenn KInder da sind und dann eine andere befruchten etc.“

        Naja, die Tendenz haben viele Männer leider ja auch, genau wie Frauen eine zum z.B. Genshopping haben. Leider.

        „Die Tendenz ist bekanntlich da, aber die Darstellung des Immer-Phänomens würde bei neutralen Zuhörern deutlichen widerspruch hevorrufen.“

        Ja, da könnte er vorsichtiger sein. Aber gut, insgesamt war es toll, was er gesagt hat.

        „Wenn er sich verbessert, wird er zur “Wunderwaffe” :-)“

        Das kann man wohl sagen.

        „Weißt Du was Neues über die Besetzung von Hartaberfair am 7.? Es wird wieder ruhig.“

        Ich weiß nichts neues. Aber ich freue mich weiter auf die Sendung.

        Ob es was Neues dazu gibt?

        https://www.google.de/search?q=%22Hart+aber+fair%22&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=AZDoVZCiFIvMyAOn0q7QDg#q=%22Hart+aber+fair%22&tbm=nws

        Glaub nicht…

        • ät Matthias:

          „Glaub ich nicht, dass einer nur deshalb den Gendersens glaubt, weil ihm Zellbiologie zu hoch ist.“
          – So direkt nicht. Aber wenn Neutrale, die eher schwurbelig-geistig orientiert sind, mit den harten Konzepten konfrontiert werden, die sie überfordern, hören sie eher auf „Informationen“, die sie verarbeiten können. So kann man Studenten auf Dauer verlieren.

          Daher: „Mal einfache biologische kritik, mal komplizierte, für verschiedene Zielgruppen halt.“ Richtig!

          „Naja, die Tendenz haben viele Männer leider ja auch, genau wie Frauen eine zum z.B. Genshopping haben. “
          – Schon, aber in unserer reichen Welt merkt man das nicht mehr so. Wir kriegen ja kaum noch KInder. Da bleibt eine Mutter mit Kindern kaum noch sitzengelassen zurück. Und wenn, muß ihr der Mann Alimente zahlen und sie kriegt noch Sozialleistungen. Die harte Biologie wird im Sozialstaat schlicht stark abgefedert.

        • Nee, hab ich nicht. Wieso auch?

          Genderei gehört nicht in Schulbücher, weil sie Homos wie Heteros verdummt.

          Was die Inhalte über Homos betrifft in so neuen Bildungsplänen: Ich glaube wirklich, dass das überdosiert ist und deshalb Abwehrreaktionen provoziert. Am Ende werden dann Homosexuelle weniger toleriert und akzeptiert als vorher. Und das kann es ja auch nicht sein.

        • Aus der Zusammenfassung:

          „Sie haben keine Zweifel, ob Sie ein Mann oder eine Frau sind?
          Dann stimmt mit Ihnen etwas nicht.

          Sie finden es abstoßend, wenn Ihre 13-jährige Tochter in der Schule Gedichte über Analverkehr verfassen muß?
          Dann sind Sie hinterwäldlerisch.

          Sie schwärmen von Zeiten, in denen ein Mann mit seinem Gehalt noch Frau und Familie versorgen konnte?
          Dann sind Sie ein Spießer.

          Sie gehen davon aus, daß nur Frauen Kinder bekommen können?
          Dann kennen Sie die neuesten Ergebnisse der „Gender-Forschung“ nicht.

          Ihnen wird bei dem Gedanken mulmig, daß unsere Regierung Hunderttausende ungebildeter junger Männer aus archaischen Kulturkreisen ins Land strömen läßt?
          Dann sind Sie ein Nazi.

          Sie glauben, daß die Bundeswehr der Landesverteidigung dient?
          Ähm … wessen Land denn?

          Und Sie geben sich immer noch der Illusion hin, daß das alles ein Zufall ist?
          Dann sind Sie ein Idiot!“

          Was zur Hölle hat das alles mit Schwulen zu tun? Wieso werde ich dafür verantwortlich gemacht? Sucht Pirincci einen Sündenbock?

        • ät AdriaX:

          Ich bestelle vor. Wenn Du magst, borg ich Dir das Buch, wenn ich es aus habe. Dann kannst Du Dich en détail von der Bosheit des Türken überzeugen.

    • Leute wie er hätten sich schon Jahre früher zu Worte melden sollen.

      Hat er doch. Hier: http://www.laborjournal.de/editorials/320.lasso

      Kutschera hat schon vor 7 Jahren die Mehrzahl der Geisteswissenschaftler als unfähige Faulbären bezeichnet und das Primat der Biologie ausgerufen weil Denken letztendlich eine biologische Tätigkeit sei, und deshalb in seinen Bereich gehöre.

      Das ist natürlich Quatsch. Alles in der Biologie, also auch die Neurobiologie ist das Ergebnis der Interaktion von Teilchen und Feldern und gehört damit in den Bereich der Physik. 😛

      Scherz beiseite. Bisher hat es die Biologie m.E. noch nicht geschafft ein anwendbares Modells des menschlichen Denkens zu entwickeln. Sie kämpft noch darum Kausalketten für so grundlegende Dinge wie Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung zu entwickeln. Ich schlage vor wir geben ihr noch ein paar Jahrzehnte und nehmen bis dahin die Modelle auf höheren Organisationsebenen, die halbwegs zutreffende Voraussagen erlauben, egal ob aus Biologie oder anderen Fächern.

      • „hat es die Biologie m.E. noch nicht geschafft ein anwendbares Modells des menschlichen Denkens zu entwickeln. Sie kämpft noch darum Kausalketten für so grundlegende Dinge wie Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung zu entwickeln“

        Hm? Da liegen dich längst entsprechende Theorien vor, die auch hier in blog wiederholt behandelt worden sind?

        Was fehlt dir denn da noch?

        • Wenn wir uns zum Beispiel auf die Androgenisierung ausgehend von pränatalen Hormonleveln beziehen, die Gleichungen und Verhältnismäßigkeiten, die man implementieren könnte, um Simulationen zu fahren mit denen sich abhängig von der pränatalen Umgebung zu jedem Zeitpunkt und möglichen anderen Faktoren wie genetische Voraussetzungen der Grad der Androgenisierung und die konkreten Auswirkungen vorhersagen lassen.

          Fang mit etwas Elementarem wie der Digit-Ratio an.

        • Okay, das sind Feinheiten, die werden auch schlicht nicht so präzise feststellbar sein, da wir ja einen Genpool haben und Werte damit differenzieren können. Zudem spielen ja auch Faktoren wie die Empfindlichkeit der Rezeptoren, epigenetische Schalter etc mit hinein.

          Das alles betrifft aber aus meiner Sicht den theoretischen Ansatz nicht wirklich. Das Homosexualität biologisch ist, ist heute eigentlich nicht mehr ernsthaft zu bestreiten.

          Welchen ernsthaften anderen Ansatz gibt es den? „Es ist Erziehung und Sozialisation“ kann sich nicht auf Experimente stützen oder? Zumal man da natürlich noch weniger wüsste. Alle „Erziehungsprogramme“ scheinen mir umfassend zu scheitern

        • Okay, das sind Feinheiten, die werden auch schlicht nicht so präzise feststellbar sein, da wir ja einen Genpool haben und Werte damit differenzieren können. Zudem spielen ja auch Faktoren wie die Empfindlichkeit der Rezeptoren, epigenetische Schalter etc mit hinein.

          Aber das sind die Dinge die man für eine biologische Theorie der Homosexualität bräuchte. Wenn man als Physiker erzählt man habe per Messreihen herausgefunden, dass die Strahlungsleistung eines Körpers mit seiner Temperatur korreliert, dann beeindruckt das niemand. Die wollen dann wissen wie das zusammenhängt. Und zwar möglichst genau.

          Das alles betrifft aber aus meiner Sicht den theoretischen Ansatz nicht wirklich. Das Homosexualität biologisch ist, ist heute eigentlich nicht mehr ernsthaft zu bestreiten.

          Es besteht weitgehende Einigkeit dass eine so hohe Korrelation zwischen bestimmten messbaren Bedingungen in der vorgeburtlichen Umgebung und dem späteren Sexualverhalten vorliegt.

          Ich stimme ja zu, dass die Hormonlevel noch vor der Suche nach dem Schwulengen und kilometerweit vor dem ganzen Psychoquatsch die besten Kandidaten zu sein scheinen, aber ich habe zumindest noch kein ausgearbeitetes Modell dazu gesehen wie genau das abläuft. Welche Strukturen da im Gehirn wie geprägt werden, und wie genau die die sexuelle Attraktion steuern.

        • Ich würde es eher si formulieren, dass es eine gute Theorie gibt, deren Einzelheiten näher ausgearbeitet werden müssen und sollten.
          Das schwulengen ist aus meiner. Sicht auch eher eine e Ergänzung. Das bestimmte gene Rezeptoren, hormonwerte oder stellwerte verändern lässt sich ja problemlos in die Theorien etablierten. Es wird aber immer nur ein Faktor sein, der im Zusammenspiel mit anderen Faktoren wirkt, ein monokausales schwulengen hätte ja einen ganz erheblichen Selektionsdruck gegen sich

      • Nachtschattengwächs schrieb:

        „Hat er doch. Hier: http://www.laborjournal.de/editorials/320.lasso
        Kutschera hat schon vor 7 Jahren die Mehrzahl der Geisteswissenschaftler als unfähige Faulbären bezeichnet und das Primat der Biologie ausgerufen weil Denken letztendlich eine biologische Tätigkeit sei, und deshalb in seinen Bereich gehöre.“

        Immer wieder erstaunlich, dass naturwissenschaftliche Gender-Kritiker zwar fähige und intelligente Naturwissenschaftler sein können, die die Gender-Theorie treffend aus biologischer Perspektive kritisieren und mit ihrer Kritik diesbezüglich Recht haben, aber wenn es um die Beurteilung der Geistes- und Sozialwissenschaften im Allgemeinen oder um für entsprechende Disziplinen typische Fragestellungen und Themen geht, schlicht Idioten sind.

        • Immer wieder erstaunlich, dass naturwissenschaftliche Gender-Kritiker zwar fähige und intelligente Naturwissenschaftler sein können, die die Gender-Theorie treffend aus biologischer Perspektive kritisieren und mit ihrer Kritik diesbezüglich Recht haben, aber wenn es um die Beurteilung der Geistes- und Sozialwissenschaften im Allgemeinen oder um für entsprechende Disziplinen typische Fragestellungen und Themen geht, schlicht Idioten sind.

          Ja, diese notorischen Rundumschläge sind wirklich schade. Sie delegitimieren berechtigte und sehr wichtige Kritik.

        • ät Nick-Leszek, unsere Geisti-Sowis:

          „aber wenn es um die Beurteilung der Geistes- und Sozialwissenschaften im Allgemeinen oder um für entsprechende Disziplinen typische Fragestellungen und Themen geht, schlicht Idioten sind.“
          – Getroffene Hunde bellen.
          Dem Kritiker die Schuld zuschieben, ist auch schön.

          Tja, Leute: Der Fisch stinkt vom Kopfe her. In den Naturwissenschaften gibt es stabil fähiges Personal, wegen harter Auswahlkriterien.
          In den GSGW hingegen ist es genau andersherum: Der katastrophale Zustand der durchpolitisierten Halb- und Antiwissenschaften ist vom Personal verursacht worden.

          Wo sitzen denn die ganzen Linksextremisten, Antikapitalisten und Genderfuzzis? In der Mathematik?

          Nein, in den roten Fächern wie SoWi-PoWi. (Genau, Leszek, das stimmt natürlkich gar nicht. JF-Axel-Propaganda. Höchstens 0,0000024% der Sozios sind ultralinks/Gender. Alle anderen sind konservativ.)
          Die Wirtschaftler, Historiker und Geografen sind übrigens nicht ganz so stark infiziert; deswegen funkltioniert die Wissenschaft bei denen noch.

          Kutschera übertreibt daher hemmungslos, wenn er alle Gesellschaftsfächer in einen Topf schmeißt. Tatsächlich gibt es aber einige „Verbalwissenschaften“, die dringend zusammengeschrumpft und durch-validiert gehören:
          – Kulturanthropologie/Ethnologie
          – Soziologie
          – Politologie
          – Pädagogik, soziale Arbeit
          – Philosophie
          – Gender „studies“
          – immer mehr: Germanistik, Skandinavistik, Anglistik (Amerikanistik)

        • @ Axel

          Danke für die nochmalige Bestätigung meiner Aussage.
          Aber dass meine Kritik auf dich zutrifft, war nun wirklich auch vorher schon klar. 🙂

        • @ Nick

          „Ja, diese notorischen Rundumschläge sind wirklich schade. Sie delegitimieren berechtigte und sehr wichtige Kritik.
          ..und liefern den Genderisten einen prächtigen Strohmann – gratis frei Haus.“

          Ja, und sie laufen sogar Gefahr damit Gegnerschaft gegenüber Gender-Kritikern bei Geistes- und Sozialwissenschaftlern erst hervorzurufen. Die große Mehrheit der Geistes- und Sozialwissenschaftler hat mit Gender Studies nichts zu tun, wenn Gender-Kritik aber zunehmend als Deckmantel für allgemeine Angriffe auf die Geistes- und Sozialwissenschaften wahrgenommen wird, könnte das Solidarisierungseffekte auslösen, die sonst gar nicht entstehen würden.

          Und wenn naturwissenschaftliche Gender-Kritiker als Leute wahrgenommen werden, die kenntnisfrei und undifferenziert Geistes- und Sozialwissenschaftler abwerten, werden auch solche Geistes- und Sozialwissenschaftler, die den Gender Studies kritisch gegenüber stehen oder die für Kritik diesbezüglich offen wären oder die ebenfalls der Ansicht sind, dass mehr Wert auf Interdisziplinarität in der Ausbildung gelegt werden sollte, keinen Schulterschluss mit solchen Gender-Kritikern eingehen.
          Der Feind meines Feindes mag mein Freund sein, aber wenn der Feind meines Feindes gleichzeitig auch mein Feind ist, dann habe ich eben zwei Feinde.

        • ät Genosse:

          Möchtest Du Dich inhaltlich äußern?

          „Ja, und sie laufen sogar Gefahr damit Gegnerschaft gegenüber Gender-Kritikern bei Geistes- und Sozialwissenschaftlern erst hervorzurufen.“
          – Das könnte durchaus sein. Ich habe mittlerweile einige politkorrekte Gutmenschen kennengelernt, die Gender ablehnen. Da sie anderen Mumpitz akzeptieren, reicht vermutlich ein kleinwer Schubs aus den richtigen Wissenschaften, um sie vollends in rotgrüne Lager zu treiben.
          Ich hoffe, Du bleibst trotz meiner bei Deiner kritischen Haltung, Leszek.

          „Die große Mehrheit der Geistes- und Sozialwissenschaftler hat mit Gender Studies nichts zu tun,“
          – Jaja. Aber wo kommen die Gendas denn dann alle her? Verstecken die sich im Keller, und kommen nur rauf, um Interviews zu geben, zu randalieren und Plakate an meiner Uni zu kleben?

          „Und wenn naturwissenschaftliche Gender-Kritiker als Leute wahrgenommen werden, die kenntnisfrei und undifferenziert Geistes- und Sozialwissenschaftler abwerten,“
          – Hatten wir schon xmal. Wir wissen mehr über Euren Esokram, als Euch lieb sein kann.

          Deine Wortwahl verrät Dich übrigens: Wenn die Kritik an den Halb-Wissenschaften völlig unberechtigt wäre, könntest Du entspannt sein.
          Da das Gegenteil der Fall ist, bellt Ihr lautstark.

          Hab mir grade ein schönes Thema fürs Seminar ausgedacht:
          „Interligenz-Phobie in den Sozialwissenschaften.

          Möchtest Du nicht das Referat halten?

        • „Hatten wir schon xmal. Wir wissen mehr über Euren Esokram, als Euch lieb sein kann.“

          Ich tippe auf den Dunning-Kruger-Effekt.

        • JC Denton:

          Was tun die getroffenenen Hunde? Beleidigen und …..
          wauwau! Wauwauwau!

          Das Eigentor dabei ist Dir gar nicht aufgefallen.
          Denn was leisten Mediziner, Naturwissenschaftler und Ingenieure für Deutschland? Sie halten das Land am Laufen und schaffen den ganzen Wohlstand.

          Was leisten Schwafelogen?
          Tja….
          Mh….
          Mal überlegen…
          Na ja, sie kriegen Akademikergehälter, die fast immer von den Steuergeldern der arbeitenden Bevölkerung gezahlt werden….verbrennen also die Wertschöpfung…
          Nur, WAS geben sie dem Land zurück?
          Sind sie an der Wertschöpfung beteiligt? Nein.
          Heilen sie Krankheiten? Nein.
          Bilden sie unsere Kinder, mit sinnvollem Wissen? Nein.

          Was machen sie denn dann?
          Sie erforschen Geschlechterrollen und wollen, daß alle so denken wie sie.
          Sie sind gegen Kapitalismus und wollen, daß alle so denken wie sie.
          Sie sind für politisch-korrekte Sprachhygiene und wollen…Ihr wißt schon.

        • „Was tun die getroffenenen Hunde? Beleidigen und …..
          wauwau! Wauwauwau!“

          Du bist schon ein ganz schöner Kläffer, Axel, aber bellende Hund beißen ja bekanntlich nicht. 🙂

      • Ich bin auch erst jetzt per queer.de auf das Buch aufmerksam geworden: http://www.queer.de/detail.php?article_id=24491

        Im dortigen Kommentarbereich wird das Buch auch treffend kommentiert: Wegen 0,00001% Betroffener muss man ein Kind nicht extra erklären. Das macht man, wenn konkreter Bedarf besteht. Und da es so selten ist, kann man dann im Einzelfall entscheiden, wie man damit umgeht.

        Auf dem Foto ist wohl eine schwangere Frau mit Bart zu sehen. Ein Frauenbart ist soo selten nicht. Vermutlich hat sie auch nachgeholfen und ein paar Tabletten geschluckt, um den Bartwuchs zu verstärken. Es gibt auch Leute, die halten sich für Napoleon. Erzählt man den Kleinen dann, dass die wirklich Napoleon sind? Oder erzählt man ihnen, dass die nicht wirklich Napoleon sind, aber man ihnen aus Höflichkeit nicht widerspricht? Ich finde die zweite Lösung ehrlicher.

        • „Wegen 0,00001% Betroffener muss man ein Kind nicht extra erklären.“

          Muss man auch nicht. Es gibt keinen Zwang das Buch zu kaufen.

          „Auf dem Foto ist wohl eine schwangere Frau mit Bart zu sehen.“

          Nein, ein Transmann: Thomas Beatie
          https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Beatie

          „Es gibt auch Leute, die halten sich für Napoleon. Erzählt man den Kleinen dann, dass die wirklich Napoleon sind?“

          Ds ist die gleiche Argumentation wie bei Homosexuellen damals.

        • Es gibt auch Leute, die halten sich für Napoleon. Erzählt man den Kleinen dann, dass die wirklich Napoleon sind?

          Napoleon war schwanger???

          Oder meinst du die soziale Rolle? In dem Fall müsste man zuerst mal feststellen was Napoleons (wenn du den Bonaparte meinst) soziale Rolle war. Das war Militär, dann Feldherr und schließlich Kaiser.

          Dementsprechend wäre der Wunsch ein Leben analog zu Napoleon zu führen zu interpretieren als: Ich möchte beim Militär arbeiten, dort die Offizierslaufbahn einschlagen und nach Erreichen des Generalsrangs in die Politik gehen und Regierungschef werden. Das ist durchaus möglich, wenn auch nicht einfach.

        • Es geht doch nicht darum, das Buch zur Schullektüre zu machen, sondern es ebenso anzubieten wie Millionen anderer Bücher auch.
          Wenn Platz für Bigfoot-Pornos ist, warum dann nicht für Trans-Aufklärungsbücher? Das können die 0,00001% Betroffenen ja kaufen und ihren Kindern die Sache erklären, ohne dass es jemanden schadet.
          Und auch, wenn es andere Leute ihren Kindern zeigen – mehr zu wissen schadet nicht. Lernen die eben, was es sonst noch so auf der Welt gibt.

        • „Beatie wurde 1974 auf Hawaii als Tracy Lehuanani Lagondino geboren. In den späten 1990er Jahren begann er mit einer Hormontherapie und ersten operativen geschlechtsangleichenden Maßnahmen. 2002 wurde die geschlechtsangleichende Operation vorgenommen, wobei jedoch die inneren weiblichen Organe nicht entfernt wurden. Im gleichen Jahr wurde er auch rechtlich als Mann anerkannt. Im Jahr 2003 heiratete Beatie eine Frau.

          Da seine Frau keine Kinder zur Welt bringen konnte, entschloss sich Beatie 2008 zu einer Schwangerschaft durch künstliche Befruchtung. Nach umfangreicher Presseberichterstattung wurde Beatie weltweit als schwangerer Mann bekannt. Beatie erhielt einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde als erster verheirateter Mann, der ein Kind zur Welt brachte („first married man to give birth“).[“

          https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Beatie

          Also kein schwangerer Mann.

        • „Es gibt auch Leute, die halten sich für Napoleon. Erzählt man den Kleinen dann, dass die wirklich Napoleon sind?“

          – In Jerusalem gibt es zur Osterzeit erstaunlich viele Reinkarnationen von Jesus Christus. Ob da einige schwanger sind, weiß ich nicht.
          Wie auch immer: Das ist eine Einbildung, die psychiatrisch behandelt werden muß oder wenigstens ignoriert gehört.

          Niemand käme auf die Idee, „Jesus von Nazareth“ in den Paß zu drucken, oder die Betroffenen mit „Messias“ anzusprechen.

          Daher muß man das bei Genderbewegten auch nicht.

  6. via Danisch

    „Psychologen wissen seit langem, dass Männer bereit sind, wenn sie finanzielle Ressourcen haben, sagen wir mal ein Chefarzt, sagen wir mal ein Professor, von mir aus ein Geschäftsführer. Der sagt sich „Ich hab doch selber mein Geld, ich nehm mir ne arme Frau, wenn sie jung ist, attraktiv ist und meine Kinder groß zieht“. Männer haben da kein Problem damit. Jetzt haben wir aber das Hypergamie-Problem: Hochqualifizierte Frauen sind nicht bereit dazu, jetzt einen unterprivilegierten Mann zu heiraten. Sie sind oft sogar nicht mal dazu bereit, den Mann zu akzeptieren, als Vater ihrer potenziellen Kinder, der wegen der Quote rausgefallen ist. Und das heißt: Frauen suchen immer Männer, die gleich oder höher Qualifiziert sind. Nur das Problem ist, wenn jetzt eben die hochdotierten Stellen von Quotenfrauen belegt sind, dann fehlen diese noch höher qualifizierten Männer. Und deshalb haben wir dieses Hypergamie-Paradoxon, das heißt, die hoch­qualifizierten Möchtegern-Alphaweibchen sterben alle Kinderlos aus. Finden keinen Paarungspartner. Also ich rede jetzt bewusst vom Paarungspartner. Vom Lebenspartner will ich gar nicht sprechen. Mit dem würden sie sich eh nicht zufrieden geben. Das heißt also, die Kehrseite der Medaille ist, wir haben immer mehr Männer, die nicht gut genug sind für hochquali­fizierte Frauen und das ist natürlich ein Grund, warum studierte Menschen so eine beschämend geringe Darwinsche Fitness haben. Und das Geburtenproblem, was wir…“

    http://winniewacker.de/kutschera.htm

    Bei Frauen kommt er bestimmt gut an mit solchen Aussagen. ^^

    Aber man muss keine Biologe sein um das festzustellen…

    „Fuck you for being right about this. I don’t like it. Whäää… It makes sense, so I can’t argue it, but I don’t like it!“

    XD

  7. Hab mir nach langer Zeit wegen des Artikels über Manuela Schwesig mal wieder nen SPIEGEL gekauft.

    Ich muss deshalb doch noch Mal auf unsere Küsten-Barbie zurückkommen, die mit Verve gegen den Widerstand sie fördernder alter grauer Männer ankämpft und dabei Begeisterungsstürme unter den Zuhörerinnen auslöst, die wahrscheinlich genauso helle/blond sind, wie sie selbst.

    Angeblich hat sie ja ihren Mathe-Leistungskurs im Abi mit eins bestanden. Aber trotzdem scheint es ihr schwer zu fallen, 5+5 zusammen zu zählen.

    Ich zitiere sie mal aus dem SPIEGEL: „Wir sind schlauer und behalten meistens recht!“
    Aber: Frauen würden sich auch mal still verstehen, während „Männer immer schwadronieren, wie toll sie sind“.

    Eine Tugend, die sie selbst wohl nicht entwickelt hat.

    Von entlarvender Dümmlichkeit aber Folgendes:
    Dass mehr Frauen im Aufsichtsrat der Deutschen Bahn vielleicht dazu führen würden, dass die Bahn pünktlicher werde. Und die Griechenlandkrise viel schneller gelöst wäre, wenn nicht Männer wie Schäuble und Varoufakis das Sagen hätten.

    Hab ich da irgendwas nicht mitgekriegt? Ist der direkte, weisungsberechtigte Vorgesetzte Schäubles nicht Angela Merkel?
    Und, ist Angela Merkel nicht eine Frau?

    Jetzt weiß ich, warum mir die CDU-Schröder als Familienministerin so sympathisch war.

    • „Hab ich da irgendwas nicht mitgekriegt? Ist der direkte, weisungsberechtigte Vorgesetzte Schäubles nicht Angela Merkel?
      Und, ist Angela Merkel nicht eine Frau?“

      Der ist gut.

      Daran kann man deutlich sehen, dass diese „Argumente“ alle Humbug und reine Demagogie sind.

      Mehr noch die eigentlich Verantwortliche in diesem Bezug wird nicht nur nicht benannt, sondern auch nicht verantwortlich gemacht.

      • Das Erschreckende ist nicht allein, dass die Schwesig so einen Stuss von sich gibt, sondern dass anscheinend der ganzen weiblichen Zuhörerschaft – besoffen vom Stolz, Frau zu sein – dieser logische Bruch ebenfalls nicht auffällt, obwohl er einen förmlich anspringt.

        • Irgendwer hat mal gesagt, dass verblendende Ideologie immer über die menschliche Anfälligkeit zur Arroganz verkauft wird.

          Zur Zeit erleben wir das offenbar auf der großen Leinwand mit besonderer Empfänglichkeit in der Damenwelt.

  8. Wie sich die Neigungen und Tendenzen gleichen in diesen genderfeministischen Zirkeln. Auch bei uns im Grünen Umfeld, das gleiche Bild mit der Nähe und dem Hang zur Pädophilie.

    ADF report: Planned Parenthood’s years-long pattern of ignoring child sexual abuse, enabling predators

    Report compiles history of performing abortions on minors raped by adult male predators, failing to report to authorities

    Thursday, September 03, 2015

    http://www.adfmedia.org/News/PRDetail/9746

  9. Hallo! Ich bin neu hier, männlich, Mitte 30, und ich würde gerne ein paar Sachen zur Sprache bringen.
    Es passiert mir in den letzten Jahren zwar nur sehr selten dass ich bei Frauen in einer Art Friendzone lande aber ich bekomme sowas bei anderen Männern ja gelegentlich mit.
    Ich erfuhr vor einiger Zeit folgendes: Eine junge Frau in ihren 20ern arbeitet neben ihrer eigentlichen beruflichen Tätigkeit als Prostituierte. Sie hat wohl einen „besten Freund“ der einige Hundert km entfernt von ihr wohnt (in ihrer Heimatregion) und der wenn sie ihn braucht alles liegen und stehen lässt und zu ihr fährt. Er soll wohl sehr zuverlässig sein. Er weiß von der „Sexarbeit“ seiner besten Freundin.
    Dass manche Frauen Beta-Orbiter haben die kein Problem damit haben dass ihre beste Freundin immer wieder wechselnde Partner hat, das ist ja nichts neues.
    Allerdings frage ich mich manchmal was einen Mann dazu bringt einer Frau hinterher zu laufen die in der Prostitution arbeitet und ein Doppel-Leben führt.
    Ich kann mir schon vorstellen dass es eine gewissen Reiz hat, mit einer Frau zu tun zu haben die einen gewissen Verruchten Charme hat bzw von der Mann weiß dass sie ein dunkles Geheimnis hat. Vielleicht macht er sich Hoffnungen dass sie eines Tages „seine persönliche versaute Frau“ wird???
    Wir wissen es nicht. Spekulation.
    Mich wundert aber daran folgendes: Manche Männer haben den Madonna Whore Complex, was ja evolutionsbiologisch Sinn macht, denn eine stark promiskuitive Frau hat einige Nachteile. Der Mann kann sich dann ja evtl nicht sicher sein dass das Kind von ihm ist (evolutionsbiologisch betrachtet). Somit macht der Madonna Whore Complex irgendwie noch Sinn.
    Wenn aber eine Frau die Promiskuität zu ihrem Beruf gemacht hat, dann ist sie in dieser Promisk. ja schon regelrecht versunken.
    Das ist ja fast schon das Gegenteil von Madonna Whore Complex!?
    Ob es ein Mann ist der am Helfersyndrom leidet und der die Frau vielleicht einfach nur retten will, wissen wir jetzt auch nicht, aber ich könnte mir dies vorstellen.
    Ich will Prostitution auf keinen Fall verteufeln. Es wundert mich halt nur irgendwie was sich Männer so alles an Abhängigkeitsverhältnissen gefallen lassen.
    Als nochmal in kurz: Der Madonna Whore Complex hat durchaus evolut.Sinn meiner Ansicht nach, aber einer Frau hinterher zu laufen die offensichtlich Probleme hat, macht doch nur eigentlich aus Sicht eines Helfersyndrommenschen Sinn, oder?
    Vielleicht könnt Ihr mir hier mit dieser Frage weiterhelfen.

    • „aber einer Frau hinterher zu laufen die offensichtlich Probleme hat, macht doch nur eigentlich aus Sicht eines Helfersyndrommenschen Sinn, oder?“

      Sperm is cheap, eggs are expensive.
      Wenn sie ansonsten einen hohen Partnerwert signalisiert und er insbesondere von der Prostitution nicht so viel mitbekommt, es also ausblenden kann, dann muss sich das nicht so stark auswirken.
      Ich schätze mal das Verhalten in dieser Art ausgeübt werden kann, ohne das man damit schnell schwanger wird und zudem in schlechten Lebensumständen lebt und als niedrigstehend wahrgenommen wird, wird noch nicht so lange in evolutionstechnischer Hinsicht der fall sein.
      Auch der „Rettungsaspekt“ kann eine Rolle spielen. Dazu habe ich hier etwas geschrieben
      https://allesevolution.wordpress.com/2013/08/26/anzeichen-fur-angewiesenheit-auf-unterstutzung-als-partnerwahlkriterium/

      • Danke für die Antwort, übrigens den Spruch Sperm is cheap but eggs are expensive kann ich zwar verstehen, würde aber gerne wissen was das genau beutet in dem Zusammenhang. Der Spruch ist gut wie ich finde, würde aber gerne Deine Interpretation davon wissen.

        • Ich habe das schon mal hier dargestellst:

          https://allesevolution.wordpress.com/2013/10/26/kosten-des-sex-fur-die-geschlechter-und-evolution/

          Die potentiellen Kosten des Sex bzw. der Mindestaufwand für Sex sind zwischen den Geschlechtern unterschiedlich verteilt

          Bei Frauen müssen für jede Fortpflanzung 9 Monate Schwangerschaft, eine riskante Geburt und danach die Stillzeit als Kosten eingeplant werden. Eine “billigere” Herstellung von Nachwuchs ist für Frauen nicht möglich, allenfalls können sie das Stillen abgeben. Demnach hat Sex, der zu einer Schwangerschaft führen kann potentiell hohe Kosten
          Männer müssen für jede Fortpflanzung die Kosten einer geringen Menge Sperma als Minimalkosten einplanen, die weiteren Kosten können sie theoretisch komplett an die Frauen abgeben. Sex ohne Verpflichtung ist insoweit kein hohes Risiko, die potentielle Investition kann gering sein, die genetische Entlohnung hingegen genau so hoch wie bei der Frau, da das Kind 50% der Gene des Vaters trägt

          Eine Gelegenheit zum Sex zu bekommen ist damit für einen Mann schwieriger als für eine Frau (unter evolutionär relevanten Bedingungen). Insofern lohnt es sich auch eingeschränkten Chancen hinterherzulaufen. Es ist besser als sich nicht fortzupflanzen, wogegen eine sehr starke Selektion besteht.

        • Ja, das ist interessant. Und manche Männer machen sich dann vielleicht bei einer „sexuell aktiven Frau“ die Hoffnung eines Tages eine besonders geile Frau im Bett zu haben. Dass sie dann (hart ausgedrückt) SEINE persönliche Schlampe im Bett wird.
          Was den Partnerwert und das Bild der Damsel in Distress angeht: Diese Frau kommt so weit ich weiss aus „gutem Hause“ und kann sich recht gut und seriös darstellen. Somit fällt sie nicht unter das Klischee einer „Nutte aus der Unterschicht“ sondern ist somit eine „ganz tolle Frau“…. für manche zumindest…
          So könnte ich mir das jedenfalls vorstellen.

    • @Christian

      Vielleicht ist er auch ein Cuckold oder wie das heisst, vielleicht ist er ihr HobbyZuhälter und kriegt einen Anteil, vielleicht macht er es einfach, weil er sie mag.

      Es ist übrigens gar nicht so selten (also gemessen an der Gesamtbevölkerung natürlich schon), dass Prostituierte einen Freund haben oder auch Pornodarstellerinnen. Wahrscheinlich ist es da noch ein bisschen leichter zu trennen, weil es ein Job ist, als wenn die Frau „einfach so“ mit anderen Sex hat.

  10. Fantasie gegen Zerstörung: Geschlechterunterschiede bei Computerspielen

    Bei einer Gegenüberstellung der Bewertung von 12 Gründe (die in anderen, vorangegangenen Umfragen identifiziert wurden) durch männliche und weibliche Gamer fällt zunächst auf, dass für Frauen eher Design, Fantasie und Erreichen von vollständigen Lösungen im Vordergrund zu stehen scheinen, während Männer hauptsächlich zerstören, entdecken und planen wollen – die größten Geschlechterunterschiede scheint es bei Wettbewerb und Herausforderungen zu geben.

    Die Betrachtung der Zahlen zeigt uns also: Ja, es gibt Unterschiede zwischen den Geschlechtern, auch bei Games, aber diese Unterschiede sind ziemlich klein, und kleiner als die Unterschiede zwischen jungen und älteren Gamern

    http://www.heise.de/tp/news/Fantasie-gegen-Zerstoerung-Geschlechterunterschiede-bei-Computerspielen-2802967.html

    Was ich bei dem Diagramm ja komisch finde, ist dass der Acerage Z-score bei Männer generell niedriger ist.

  11. Lieber auf Arbeit als im Kreise der Familie

    59 Prozent der japanischen Angestellten ziehen die Arbeit der Familie vor, weil die Familie zu anstrengend ist

    Warum sieht dies die Mehrheit der verheirateten Arbeitnehmer in Japan so gänzlich anders?

    Was macht das japanische Familienleben so anstrengend? An erster und zweiter Stelle für die familiären Probleme nannten die Befragten eine Ehefrau, deren Forderungen und Launen bei ihren Männern Erschöpfungszustände verursachen oder zumindest solche verstärken würden. Diese Gründe erschienen weit wichtiger als die nachfolgenden Begründungen wie Beziehungen ohne Sex, fehlende Freizeit, finanzielle Probleme oder Einmischungen von Seiten der Schwiegereltern.

    Die Ehefrau sei unfähig, ihrem Mann zu gefallen, war eine häufige Antwort der befragen Männer. Wenn man nach einem harten Arbeitstag mit 12 bis 14 Arbeitsstunden nach Hause komme, werde man oftmals in einem Ton empfangen, der eher an einen Vorgesetzten erinnere, als an eine zärtliche liebenswerte Lebensgefährtin. Wenn man ihr dann nicht bei der Hausarbeit helfe, sei man ein Versager und wenn man helfe, dann werde man als Stümper bezeichnet.

    http://www.heise.de/tp/artikel/45/45858/1.html

    Uuuuuurrrrghhhhhhh, das liest sich wie das was Toxicvanguard hier immer so über die Gegend da schreibt. Die Frauen hassen igre Männer und die Männer haben keinen Bock mehr auf die Frauen.

    Passend dazu dieses Video:

    Ziemlich materialistisch, die Damen dort.

    • Das Video hab ich länger schon nicht mehr gesehen. Die eine Frau sieht die Verantwortung des Mannes darin Geld ranzuschaffen und mit dem Alter auch immer mehr Geld ins Haus zu holen (Männer ohne Karriereambitionen sind Garbage). Die Frau sieht ihre Aufgabe darin gut aussehen. Wie will sie ihren Teil der Rechnung den mit dem älter werden eigentlich noch hinkriegen?

      • „You’re responsible for earning money for the family and I’m responsible for being beautiful like a flower“

        Sie bringt also gar nichts ein um den Lebenstandard der Familie oder der Kinder zu verbessern.

      • In diesen Kulturen nehmen die Männer sich jüngere Geliebte, wenn ihre Frau ihnen nicht mehr gefällt. Sofern sie es sich leisten können, natürlich.

    • Ich finde das gut (auch wenn ich ihre Prioritäten ziemlich „leer“ finde). Das ist es was ich mit Karten auf den Tisch legen meine. Ein mann weiß also jetzt genau, was auf ihn bei dieser Frau zukommt, was von ihm erwartet wird und hat sogar ein Tool von ihr bekommen, wie er seine Chancen bei ihr erhöhen kann (mit Geld und Abschlüssen um sich werfen). Jeder weiß, woran er ist und ob er das liefern kann/will.
      Das ist doch viel besser als eine Frau, dich sich als total sparsam und genügsam darstellt und nach der Heirat sofort anfängt, den Mann zu trietzen und zu Fortbildungen zu jagen, weil der Mann ihrer besten Freundin „schon längst Senior Manager ist und du hast immer noch deinen kleinen Tischler-Betrieb, Norbert!!11“
      Oder?

  12. You had to stay awake married to him [Bogie]. Every time I thought I could relax and do everything I wanted, he’d buck. There was no way to predict his reactions, no matter how well I knew him. As he’d said before our wedding, he expected to be happily married and stay that way, but he never expected to settle down. He liked keeping people off balance. He was good for me – I could never be quite sure what he would do

    Lauren Bacall

    Hatte ich grad im Tumblr. Fand ich interessant.

    • Ich interpretiere das mal so: Ich will zwar nicht so exzentrisch sein wie manch ein Schauspieler (damals war), aber wenn ich eine Freundin habe dann will ich für sie auch mein sonstiges Leben und meine Hobbies nicht aufgeben. Ich hatte vor etwa 10 Jahren mal eine Freundin die hatte immer Angst mich zu verlieren. Die glaubte dass wenn ich mein Hobbyauto repariere ich dann damit andere Frauen aufgabeln will. Dies hat zwar zu sexueller Spannung geführt, die dann im Bett Spaß gemacht hat aber manchmal hat es auch genervt.
      Was will ich jetzt sagen? Leute, verbiegt Euch nicht für den Partner. Klar, man kann die Bude mal aufräumen bevor man die Freundin einläd zu sich, aber nicht wegen der Freundin neue Möbel kaufen.

  13. http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/universitaet-kassel-professor-ulrich-kutschera-zieht-ueber-genderforschung-her-a-1050888.html

    Hatten wir hier schon diesen Artikel besprochen?

    Ich glaube der Artikel gibt nur recht kurz und tendenziös die Aussagen des Prof Kutschera wieder.

    Aber immerhin merkt man daran: Die Gender-Studies oder wie auch immer, geraten in die Kritik.

    Ich müsste mich aber erstmal richtig einlesen um den entsprechenden Prof einschätzen zu können. Habe von ihm noch keine Abhandlungen gelesen.

  14. Hier haben wir ein anschauliches Beispiel dafür, wie wichtig es ist, dass es in Deutschland Professoren für Geschlechterverhältnisse, Bildung und Lebensführung gibt. Ich bin beeindruckt von soviel Schwaflertum.
    http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/43404/2/1

    Noch mal zum Mitschreiben: Für so einen Unsinn wird Geld investiert, es gibt Studenten, die verschwenden kostbare Lebenszeit und Bildunsgressourcen mit diesem Müll. Und man kann sie nachher für nichts gebrauchen.

  15. Neuauflage einer 1-in-5 Rape Studie. Mit den gleichen unehrlichen Methoden.

    Study includes ‚remarks about physical appearance‘ to trump up sexual violence numbers

    By Ashe Schow (@AsheSchow) • 9/3/15

    „One of the best tactics so-called researchers have used to conclude that fully one-fifth of college women will be sexually assaulted is to vastly expand the definition of what it is.

    A new study, conducted at Rutgers University, relies heavily on this tactic to stoke fear and encourage witch hunts of college men across the country.

    …“

    http://www.washingtonexaminer.com/study-includes-remarks-about-physical-appearance-to-trump-up-sexual-violence-numbers/article/2571368

    • Vielleicht sollte Frauen in den USA lieber nicht studieren. Männer sind ja Monster und Vergewaltiger, das ist ja deren Natur. Und die kommt anscheinend erst so richtig auf dem Campus zum Vorschein.

      Denn wie kann es sein, dass die Chance z.B. in Chicago in seinem Leben ein Opfer von Raub, Vergewaltigung, schwerer Körperverletztung und noch irgendwas schwerwiegendes, was mir nicht mehr einfällt, zu werden ZUSAMMEN bei unter 3% liegt, während auf einem Campus diese alleine für Vergewaltigung auf 20% ansteigt?

        • Einen derben Humor hast Du, gefällt mir aber irgendwie.

          Ich glaube das Problem entsteht so: In den angelsächs. Ländern ist der Leistungsdruck auf die Studenten hoch. Zwischendurch wird dann mal ordentlich gesoffen und Party gemacht um sich frei zu fühlen und dabei fallen dann auch mal gewisse Hüllen und Hemmungen auf beiden Seiten der Geschlechter.
          Dann passieren Dinge die eben vielleicht dann doch im Nachhinein bereut werden.
          Wenn dann noch eine gewisse Prüderie dazu kommt dann ist der Super-Gau da.

        • Möglicherweise liegt es auch daran, dass in den USA, wenn ich mich recht erinnere, auf 100 männliche Studenten 150 weibliche kommen. (Jungen sind aber selber Schuld an ihrer Bildungssituation, nicht das Bildungssystem!)

          Und wie in Pakistan:

          http://www.bbc.com/news/world-asia-34042751

          sind vielleicht auch viele dort, weil sie auch eine gute Partie abschleppen wollen. Aber bei dem Überangebot an Frauen, nimmt die Neigung der Männer alles nur in eine Partnerin zu investieren ab. Da einige Frauen, anders als Männer, dann zudem noch irgendwie das Gefühl haben, etwas für den Sex mit einem Mann kriegen zu müssen, fühlen sie sich ausgenutzt.

          Andere sind einfach nur total bescheuert und zeigen einen Mann wegen Vergewaltigung an, obwohl es noch gar keine Sex gab, weil er, kurz bevor es dazu kommen sollte, aufgrund von übermäßigen Alkoholgenusses in ihr Bett kotzte.

          Tja, wer weiß…

        • @KS100

          Würd ich an deiner Stelle ernster nehmen. Hier wird gerade die Unschuldsvermutung ausgehebelt.

          Das Problem ist eher durch Feminismus und feministische Gender Studies entgrenzte weibliche Verantwortungslosigkeit und Anstachelung per Indoktrination zur absichtlichen Falschbeschuldigung. Per Yes-Means-Yes gedeckelt.

          Das muß und offenbar soll durch Lüge legitimiert werden.

          Hintergrund ist weiterhin weibliche Machtausübung durch verleudmerische Opfer-Sündenbock Propaganda und zwar deswegen (auch das durch die Grafik dargestellte wird durch Lügen wegen angeblich notwendiger Frauenförderung vertuscht, man beachte den Schnittpunkt um 1980) :

          Sexuelle und soziale Konkurrenz.

          Hypoagente weibliche Gewaltausübung durch Falschunterstellung und Verantwortungsdelegation, individuell wie auch strukturell, per Proxy. Genau das Gegenteil von dem was immer suggeriert wird.

          Und das verbleibt nicht auf dem Campus.

      • „Vielleicht sollte Frauen in den USA lieber nicht studieren. Männer sind ja Monster und Vergewaltiger, das ist ja deren Natur.“

        Schrei nicht so laut. Es wird eher andersrum kommen. Es gibt ja schon Unis in den USA, an denen jeder Mann Kurse besuchen muss um zu lernen, das man nicht vergewaltigt.
        Vermutlich werden Feministen demnächst zusätzliche Gebühren von studierenden Männenr erfordern oder die Trennung von Männern und Frauen an Unis fordern. Kann aber auch sein, das man weißen Männern das Studium generell untersagen will. Immerhin sind die eh privileiert und jetzt müssen endlich mal Frauen und andere Hautfarben ran.

      • „Denn wie kann es sein, dass die Chance z.B. in Chicago in seinem Leben ein Opfer von Raub, Vergewaltigung, schwerer Körperverletztung und noch irgendwas schwerwiegendes, was mir nicht mehr einfällt, zu werden ZUSAMMEN bei unter 3% liegt, während auf einem Campus diese alleine für Vergewaltigung auf 20% ansteigt?“

        Erwischt! Du benutzt Logik. Verständlich, aber psssst, bitte tu das nicht noch einmal! Du willst doch nicht frauenfeindlich sein. Oder etwa doch?

      • „Denn wie kann es sein, dass die Chance z.B. in Chicago in seinem Leben ein Opfer von Raub, Vergewaltigung, schwerer Körperverletztung und noch irgendwas schwerwiegendes, was mir nicht mehr einfällt, zu werden ZUSAMMEN bei unter 3% liegt, während auf einem Campus diese alleine für Vergewaltigung auf 20% ansteigt?“

        Ich halte diese Zahl auch für absurd hoch, aber man kann trotzdem nicht einfach zwei verschiedene Umfelder miteinander vergleichen.
        Eine Stadt ist groß, ein Campus ist ein halbwegs abgeschlossenes „soziales Habitat“. Viele junge Menschen auf einem Haufen, viele Partys, viele Drogen/Alkohol, viele Studentenverbindungen (und offenbar scheint es bei denen ja schon etwas mehr abzugehen als im deutschen Ottonormal-Studentenwohnheim oder ist das nur Hollywood?^^).

        In einem Gefängnis ist die Vergewaltigungsrate vermutlich auch höher als in der Stadt zu der das Gefängnis gehört. Zahlen und Prozentuale Verteilungen können auch innerhalb einer Region sich ungleichmäßig verteilen.

        Aber wie gesagt: 20% halte ich für absurd hoch. Das entspricht wahrscheinlich nicht mal der Rate in einem südamerikanischen Township. Ich habe aber keine Lust, zu erfassen, wie diese Zahl zustande gekommen ist.
        Ich weiß sowieso nicht wieso man sich hier zu gefühlt 80% mit den USA und China beschäftigt und auch der Großteil der Videobeiträge aus dem fremdsprachigen Raum kommt. Wäre der eigene Kulturraum nicht irgendwie naja relevanter?

  16. Ich möchte eine neue Netflix Serie empfehlen.
    „Narcos“. Der Aufstieg und Fall des Kokain-Papstes Pablo Escobar. Die Serie ist wunderbar düster und hat „wunderbare“ Charaktere.

    • ist bei mir grade in der engeren Auswahl (neben Utopia, Sense8 und Hannibal) für die Zeit nach Mr. Robot und True Detective S2.

      Wirklich so gut?

        • Die Serie nimmt erst an Fahrt auf ab der 3. Folge, wo die DEA Agenten (von denen einer aussieht wie eine Mischung aus Magnum und Charles Bronson und der andere wie eine Mischung aus Ryan Gosling und Tom Schilling in Blond)
          Escobar richtig auf den Schirm kriegt.
          So gut wie the Shield ist es nicht, aber trotzdem lohnenswert. Die zweite Staffel ist schon in Planung.

      • Ich finde schon. Halt natürlich auch einige brutale Szenen dabei, ich finde die Stimmung auch gut, der Soundtrack passt super dazu. Muss ein wirklich schlimmes Pflaster (gewesen) sein, da musste man wohl echt damit rechnen, morgens vom Besuch beim Bäcker nicht mehr lebens nach Hause zu kommen.
        Ich finde das Katz und Maus Spiel und die politischen Verknüpfungen auch interessant.
        Ich kannte den Namen, aber wusste bishe kaum etwas über Pablo Escobar. Er hat hunderte Leute umbringen lassen, Richter, Anwälte, Polizisten, deren Familien, interne und externe Konkurrenten, alle Affären die von ihm schwanger wurden, Terroranschläge verübt usw.
        Aber gleichzeitig den Armen Geld gegeben und Projekte realisiert, weil er selber aus armen Verhältnissen kommt. Bei seiner Beerdigung waren dann 20.000 Leute.

        Die Polizei scheint heute noch so drauf zu sein, auch wenn das Brasilien ist (ich unterstelle mal, eine gewisse ähnliche Mentalität in diesen Ecken Südamerikas). Die Verbrecher vielleicht auch.

        • Bei solchen Serien lese ich immer gleich den Artikel zu den tatsächlichen Personen. Ich würde ja vermuten, das sie ihm eher netter darstellen als er wahr. Seine Frau ist zB nicht 15 und er soll diverse geliebte umgebracht haben, wenn sie von ihm schwanger essen und auch im übrigen noch einiges mehr an Leichen produziert haben

        • Das mit den umgebrachten Frauen wird nicht gezeigt, aber alles andere schon. Wirklich nett wird er in der Tat nicht dargestellt. Er hat auch positive „Aspekte, aber es ist auch nicht so, dass man sich als Zuschauer mit ihm total solidarisiert (der kriminelle Teufelskerl mit Herz den man einfach mögen muss wie Robin Hood), sondern man (also ich jedenfalls) will dann schon auch, dass er irgendwann mal bestraft wird^^

        • Man kann die Serie gut schauen, ich wollte sie gar nicht so schlecht machen. Sie bietet auch einem interessanten Einblick in die damaligen Vorfälle. Erstaunlich, wie reich er damit kurzzeitig war (unter den reichsten Menschen der Welt)

        • Er hat sich die relative Unbekanntheit (seine und die des Kokains) und schlechte Überwachungssituation zu Nutze gemacht und die grassierende Korruption. Wenn man sich die Gewinnspannen ansieht, war das ein Kinderspiel so viel Geld anzuhäufen.
          Als man das als Problem wahrnahm, war er schon so reich und einflußreich, dass er so viele Informanten hatte, dass er ein Netz der Angst spinnen konnte, so wie in der Sowjetunion (würdest du es verraten, wenn du wüsstest dein Nachbar verkauft Kokain, wenn er schon zwei Familien in deiner Straße hat umbringen lassen und die Polizisten die die Anzeige aufgenommen haben? Wozu? Solange er dir nichts tut und einfach nur Geld verdienen will, wozu einmischen?) und so viele Leute geschmiert hat, dass die Logistik wie am Schnürchen lief.
          Den Chef des anderen Kartells finde ich sehr attraktiv (in der Serie).

        • Zu Pablo Escobar gibt es ein hervorragendes Buch des kolumbianischen Journalisten German Castro, der Pablo persönlich kannte und interviewt hat. In einem zweiten Teil gibt er ein Gespräch mit dem Polizeioffizier wieder, der Pablo geschnappt hat.

          http://www.jetset.com.co/edicion-impresa/temas-revista-jetset/articulo/german-castro-caycedo-encuentros-pablo-escobar/55353

          Leider nur auf Spanisch. Meine Frau ist aus Medellín, der Stadt Pablos, und ich bin auch häufiger dort.

          Pablo sagte, dass die Gringos nur deshalb gegen das Kokain seien, weil die Latinos das Geschäft in der Hand hatten und nicht sie.

        • Das wird in dem Film auch gesagt. Die ganzen Morde und Gang Kriege und Drogentoten waren egal, aber als man merkte, dass ganz viel amerikansches Geld in Milliardenhöhe aus dem Kokainverkauf aus dem Land floß, wurden die Amerikaner aktiv.

        • Über die jagd nach Pablo gibt es auch ein Buch von einem amerikanischen Journalisten, Marc Bowden.

          Bowden und Castro stellen die gleichen Vorfälle ganz verschieden dar, schon komisch.

  17. Fuck mir wurde grade zugetragen dass in Budapest irgendwelche nationalistische Hooligans auf Flüchtlinge (also auf die Menschen dort) losgehen.

    Weil da ein Fußballmatch statt findet, sind so viele unterwegs.

    • Es wird immer mehr Übergriffe geben. Schuld daran sind auch die unfähigen Politiker, die den Zustrom beflügeln. Die Angriffe werden wahrscheinlich stärker die Familien und die Kinder betreffen, also die Schutzlosesten unter den Migranten.
      Aber wahrscheinlich werden die entsprechenden Politprofis die Übergriffe nutzen, um ihre Politik zu rechtfertigen.

  18. Eine neue wichtige Studie: Women’s Preferences for Penis Size: A New Research Method Using Selection among 3D Models.
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26332467?dopt=Abstract

    Women’s preferences for penis size may affect men’s comfort with their own bodies and may have implications for sexual health. Studies of women’s penis size preferences typically have relied on their abstract ratings or selecting amongst 2D, flaccid images. This study used haptic stimuli to allow assessment of women’s size recall accuracy for the first time, as well as examine their preferences for erect penis sizes in different relationship contexts. Women (N = 75) selected amongst 33, 3D models. Women recalled model size accurately using this method, although they made more errors with respect to penis length than circumference. Women preferred a penis of slightly larger circumference and length for one-time (length = 6.4 inches/16.3 cm, circumference = 5.0 inches/12.7 cm) versus long-term (length = 6.3 inches/16.0 cm, circumference = 4.8 inches/12.2 cm) sexual partners. These first estimates of erect penis size preferences using 3D models suggest women accurately recall size and prefer penises only slightly larger than average.

    Langzeit-Partner dürfen einen 0.3cm kürzeren Penis haben. Wie herum soll ich das jetzt interpretieren? Sind die nicht sonderlich wählerisch bezüglich One-Night-stands? Oder stellen sie an ihre Langzeit-Partner zu hohen Anforderungen?

    Die Sache mit den Penis-Modellen ist aber sicherlich ausbaufähig.

  19. @Petpanther: Also ich nehme die Sache mit der Unschuldsvermutung an amerik. Colleges sehr ernst. Ich bin zwar westfälischer Herkunft aber ich neige wegen meiner rheinischen Prägung dazu, manchmal Probleme verharmlost und scherzhaft auszudrücken.
    Ich wüsste auch nicht, wie ich an einer Uni weiterhin studieren wollen würde wenn ich dort schon als Vergewaltiger gelten würde.
    Erstmal klingt es ja total lustig dass es an Colleges so viele Frauen gibt. Ich habe ja selbst eine wissenschaftliche Ausbildung und könnte mir sowiso vorstellen in den USA mein Studium weiter auszubauen.
    Aber wenn es dort SO zugeht dann kann der Spaß ganz schnell vorbei sein.

  20. Das neue „Frauen-Viagra“ scheint ja ein ganz grosser Mist zu sein, wie der türkise Hirsch hier darlegt:

    TL;DR – Feminists Don’t Understand Medicine
    http://www.youtube.com/watch?v=oACng87P9I0

    Die Begleitumstände der Zulassung durch die FDA scheinen zudem wirklich skandalös zu sein…. (was mich bei den „lifestyle-drugs“ aber nicht mehr wirklich schockiert. Es ist echt traurig.)

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