Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 25. Juli 2015

Selbermach Samstag 146 (25.07.2015)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?


Responses

  1. Ich habe etwas zur Homophobie-Debatte in der Männerbewegung geschrieben, mit interessanten Reflexionen zu bestimmten Diskursstrukturen:

    http://gender-universum.de/noch-ein-paar-gedanken-zum-homokomplex/

    • ät Jim Kirk:

      „Mehr Frauen ins Cockpit! So gewinnen wir den Krääääg!!“
      – Mh, rückt die Polizei Dir nicht laufend auf den Pelz?
      Wie sieht´s denn mit der Anzeige von HJ Voß aus?

      „Ich verstehe beim besten Willen nicht, wieso Homo-Rechte etwas mit Männerrechten zu tun haben sollen. “
      – Absolut richtig. Bei den Homorechten geht es ja schließlich auch um Lesben, von denen nicht wenige für den Genderwahn verantwortlich sind.
      Deswegen hat zB Adrian für Lesben nm Eindruck nicht viel übrig.

      „Arne Hoffmann hat offensichtlich nicht begriffen, worum es im Homo-Diskurs in der Männerbewegung und außerhalb geht. “
      – Ich interpretiere die Homo-Unterstützung von Arne H als rein taktisch. Wie ist es sonst erklärbar, daß er Gender-Ikonen wie Conchita Wurst gratuliert? Das ist doch schizoid! Und nützt auch nix, weil die Genderfraktion die Aktion durchschaut; und die Konservativen von dem Blödsinn vor den Kopf geschlagen werden.

      „Aber es darf natürlich auch jeder gerne glauben, daß Homosexualität natürlich ist.“
      – Äh, höm? Ist sie doch.

      „Bei dieser Gelegenheit kann man ja erwähnen, daß Regimekritiker in der DDR ja auch nur ihren Haß auf den Sozialismus ausleben wollten“
      – Ja aber sicher doch!
      Man sieht, die Diskussions-Verhinderungsstrategien sind immer dieselben.

      • @ Axel

        “Ich verstehe beim besten Willen nicht, wieso Homo-Rechte etwas mit Männerrechten zu tun haben sollen. ”
        „– Absolut richtig“

        Warum Schwulenrechte ganz selbstverständlich eine Kategorie von Männerrechten im Allgemeinen darstellen, kanst du z.B. hier nachlesen:

        http://genderama.blogspot.de/2013/12/erste-maskulistische-blogparade-warum.html

        „Bei den Homorechten geht es ja schließlich auch um Lesben,“

        Ja, denn Gleichberechtigung und Freiheit von Diskriminierung hinsichtlich der sexuellen Orientierung muss selbstverständlich geschlechtsübergreifend gelten, sonst wäre es keine echte Gleichberechtigung und Freiheit von Diskriminierung.

        „von denen nicht wenige für den Genderwahn verantwortlich sind.“

        Doch, wenige. Dass der prozentuale Anteil an Lesben im Gender-Feminismus erhöht sein mag, ändert nichts daran, dass die meisten Lesben keine Gender-Feministinnen sind. Davon abgesehen solltest du vielleicht auch mitreflektieren, dass erlebte Diskriminierungen von lesbischen Frauen mit ein Grund sind, warum Konzepte des Gender-Feminismus – obwohl objektiv falsch und wissenschaftlich unhaltbar – auf manche lesbische Frauen ansprechend wirken können. Sie bieten ein – zwar objektiv falsches und dysfunktionales – aber subjektiv u.U. als hilfreich erlebtes Erklärungsmodell zur kognitiven Einordnung und emotionalen Verarbeitung negativer Erfahrungen.

        Es gibt allerdings auch viele heterosexuelle Gender-Feministinnen.
        Und außerdem ist es für die Beurteilung der Berechtigung der Anliegen von Homsexuellen ohnehin scheißegal, wie viele Gender-Feministinnen homosexuell oder heterosexuell sind, denn ein berechtigtes Anliegen bleibt so oder so berechtigt.
        Und ob ein Anliegen berechtigt ist, muss völlig unabhängig davon, was Gender-Feministinnen sagen oder tun gemäß rational begründeter und universalistisch-moralischer Kriterien bestimmt werden.

        „Deswegen hat zB Adrian für Lesben nm Eindruck nicht viel übrig.“

        Das wäre schade.

        „– Ich interpretiere die Homo-Unterstützung von Arne H als rein taktisch.“

        Da interpretierst du falsch. Arne Hoffmann hat sich als Mitglied der BDSM-Community schon für sexuelle Minderheiten eingesetzt bevor er Männerrechtler wurde. Außerdem ist er linksliberal, so dass du nicht erwarten solltest, dass er deine rechtskonservativen Ansichten auch nur im entferntesten teilen würde.

        Bereits sein 2007 erschienenes männerrechtliches Standardwerk „Männerbeben“ enthielt übrigens ein Interview mit einem Transgender-Aktivisten (Arne Hoffmann – Männerbeben, Lichtschlag, 2007, S. 449 – 461)

        „Wie ist es sonst erklärbar, daß er Gender-Ikonen wie Conchita Wurst gratuliert? Das ist doch schizoid!“

        Habe ich dir nicht kürzlich erst erklärt, dass man nicht die weltanschaulichen Grundlagen des Gender-Feminismus teilen muss, um sich für sexuelle Minderheiten einzusetzen.

        „Und nützt auch nix, weil die Genderfraktion die Aktion durchschaut; und die Konservativen von dem Blödsinn vor den Kopf geschlagen werden.“

        Linke Männerrechtler scheren sich nicht darum, wie Gender-Feministinnen oder konservative Gender-Kritiker über sie denken. Darüber hinaus muss man beiden genannten Gruppen, insofern sie nicht an Gleichberechtigung und einem universalistischen Verständnis von Anti-Diskriminierung orientiert sind, vor den Kopf stoßen.

        “Aber es darf natürlich auch jeder gerne glauben, daß Homosexualität natürlich ist.”
        „– Äh, höm? Ist sie doch.“

        Na, wenigstens etwas, wo du Kirk mal voraus bist.

        • für meinen Lieblingsgenossen:

          „Dass der prozentuale Anteil an Lesben im Gender-Feminismus erhöht sein mag, ändert nichts daran, dass die meisten Lesben keine Gender-Feministinnen sind.“
          – Jasna Strick, Professix, Judith B, Tuider, Villa (?), Fausto-Sterling…
          Habe den Eindruck, daß eindeutige Heten wie Annelein W und Anita Sark eher die Minderheit sind.
          Bei der geringen Zahl von obligaten Sapphos ist es schon erstaunlich, wie viele Männerfeindinnen unter denen sind.
          Prozentzahlen habe ich indes nicht – Du aber auch nicht.
          Die vier Lesben, die ich persönlich kenne, sind tatsächlich aber nett.

          „Davon abgesehen solltest du vielleicht auch mitreflektieren, dass erlebte Diskriminierungen von lesbischen Frauen mit ein Grund sind, warum Konzepte des Gender-Feminismus …“
          – Ein wahres Wort, das auch für Adrian und HJ Voß wahrscheinlich gilt.
          Dazu sage ich: Wer seine privaten Probleme politisch lösen will, ist ein Vollidiot. Denn
          1. können nicht 99,9999999% des Volkes etwas für seine privaten Probleme(-chen)
          und
          2. kann man Psychoprobleme nicht politisch lösen.
          Ach ja:
          3. Viele Diktatoren und Tyrannen hatten ne Meise, für die andere büßen mußten. Adolf H oder Wilhelm 2 haben mit ihrer Störung unser Land gleich zwei mal in den Abgrund gerissen.

          „Arne Hoffmann hat sich als Mitglied der BDSM-Community schon für sexuelle Minderheiten eingesetzt bevor er Männerrechtler wurde.“
          – Arne ist schwul? Schau an, das erklärt einiges. Tritt er auch für Lesben ein?
          Oder meinst Du die Sadomaso-Anhänger? Prost Mahlzeit. Wie peinlich.

          „Habe ich dir nicht kürzlich erst erklärt, dass man nicht die weltanschaulichen Grundlagen des Gender-Feminismus teilen muss, um sich für sexuelle Minderheiten einzusetzen. “
          – Ja, Du bist wirklich ein Erleuchteter. Wie Adrian.
          Habe ich Dir nicht xmal erklärt, daß Schwullobbyismus ohne den Genderplex heute nicht mehr möglich ist?
          Propagierst Du Schwulen“rechte“ wie die Homoehe oder Homo-Ampelmännchen, bist Du automatisch auf der Genderseite, weil Du sie damit unterstützt.

          „Na, wenigstens etwas, wo du Kirk mal voraus bist.“
          – Wer sagt, daß ich Kirk voraus sein will? Es reicht mir völlig, daß ich die Welt und die Menschheit wesentlich besser kenne als Du und Deine Mitgläubigen.

        • „Arne Hoffmann hat sich als Mitglied der BDSM-Community schon für sexuelle Minderheiten eingesetzt bevor er Männerrechtler wurde.”
          – Arne ist schwul? Schau an, das erklärt einiges. “

          😀 😀 😀 Axel denkt BDSM ist was schwules 😀 😀 😀

        • „Propagierst Du Schwulen”rechte” wie die Homoehe oder Homo-Ampelmännchen, bist Du automatisch auf der Genderseite, weil Du sie damit unterstützt.“

          Ich propagiere die Homoehe bin aber gegen Homo-Ampeln und gegen Feminismus. Welche Schublade passt für mich?

        • Was bin ich doch dumm!
          Daher ist Adrian mir natürlich haushoch überlegen.

          Habe allerdings BDSM mal gewiki-t. Einfach weiterlesen.

          Hast Du „Shades of Grey“ geguckt?

        • Adri:
          „Ich propagiere die Homoehe bin aber gegen Homo-Ampeln und gegen Feminismus. “
          – Unerheblich. Bist Du für die Homoehe, unterstützt Du den Wahn. Und ziehst gleichzeitig trotzdem den Haß der Linksextremisten auf Dich. Bizarr.

        • „Daher ist Adrian mir natürlich haushoch überlegen.“

          Das ist schwerlich zu übersehen.

          „Bist Du für die Homoehe, unterstützt Du den Wahn.“

          Weil?

          „Und ziehst gleichzeitig trotzdem den Haß der Linksextremisten auf Dich.“

          Warum sollte es mich interessieren, was Linksextremisten von mir halten?

        • „Hast Du “Shades of Grey” geguckt?“

          Nein. Warum fragst Du?

        • @ Axel

          „– Arne ist schwul?“

          Arne ist hetero.

          „Schau an, das erklärt einiges. Tritt er auch für Lesben ein?“

          Er schreibt in dem oben verlinkten Artikel:

          „Während Lesben aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit nicht primäres Ziel von Männerpolitik sein können, sind faktisch auch hier Menschen- und Bürgerrechte natürlich unteilbar.“

          Das darfst du ruhig so interpretieren, dass der Umstand, dass Lesben nicht das primäre Ziel von Männerpolitik sein können, kein Hinderungsgrund ist, sich auch für ihre Rechte einzusetzen.

          „Oder meinst Du die Sadomaso-Anhänger?

          Ja.

          „Prost Mahlzeit. Wie peinlich.“

          Deine Intoleranz diesbezüglich dürfte einer dir bekannten Feministin, mit der du manchmal kommunizierst, übrigens missfallen.

          „Habe ich Dir nicht xmal erklärt, daß Schwullobbyismus ohne den Genderplex heute nicht mehr möglich ist?“

          Das ist natürlich Blödsinn.

          „Propagierst Du Schwulen”rechte” wie die Homoehe oder Homo-Ampelmännchen, bist Du automatisch auf der Genderseite, weil Du sie damit unterstützt.“

          Das ist ein an Unlogik und moralischer Inkohärenz schwer zu überbietendes Argument.

          Ob ein Anliegen berechtigt ist oder nicht, hat nichts damit zu tun, ob es von Gender-Feministinnen vertreten wird oder nicht, und wer – aufbauend auf einer anderen weltanschaulichen Grundlage als die gender-feministische Sichtweise – ein berechtigtes Anliegen unterstützt, das aus irgendwelchen Gründen auch von Gender-Feministinnen gutgeheißen wird, unterstützt trotzdem ein berechtigtes Anliegen, hat aber mit dem Gender-Feminismus nichts zu tun.

          Nehmen wir rein hypothetisch an – auch wenn dies unwahrscheinlich ist – Gender-Feministinnen würden auf einmal damit beginnen, sich dafür einzusetzen, dass auch Männern mit Behinderung ein Selbstbehauptungskurs als gesetzliche Sozialleistung bezahlt wird – eine klassische männerrechtliche Forderung.
          Nun müssten nach deiner Logik Männerrechtler von dieser Forderung Abschied nehmen, weil sie ansonsten den Gender-Feminismus unterstützen würden.

          Das ist schon ziemlich absurd.

        • ät Leszek:

          „Deine Intoleranz diesbezüglich dürfte einer dir bekannten Feministin, mit der du manchmal kommunizierst, übrigens missfallen“
          – Maren oder Miri?

          „Das ist natürlich Blödsinn. “
          „Das ist ein an Unlogik und moralischer Inkohärenz schwer zu überbietendes Argument. “
          – Jaja, sicher. Du treibst dieselbe Sau durchs Dorf, gehörst aber nicht zu den Treibern. Gender hat mit Gender nichts zu tun.

          „wer – aufbauend auf einer anderen weltanschaulichen Grundlage als die gender-feministische Sichtweise – ein berechtigtes Anliegen unterstützt“
          – Das ganze Geschlechterbuhei ist in unserem Land 2015 eine einzige Farce. Frauen und Homos werden nicht benachteiligt. Wer das heute noch behauptet, muß Unfug erfinden, wie Homoehe, Frauenselbstdiskriminierung oder patriarchalische Verkehrsampeln.

          „Nehmen wir rein hypothetisch an – auch wenn dies unwahrscheinlich ist – Gender-Feministinnen würden auf einmal damit beginnen, sich dafür einzusetzen, dass auch Männern mit Behinderung ein Selbstbehauptungskurs als gesetzliche Sozialleistung bezahlt wird“
          – Haha. Das ist nicht nur „hypothetisch“, sondern völlig widersinnig.
          Wenn das tatsächlich mal eine(r) von den Irren bringen würde, würde ich das unter Taktik verbuchen – teile und herrsche.

          Oder eine Gendertussi würde merken, daß ihr Sohn oder Bruder oder Mann als Folge von Genderismus benachteiligt würde. Da wäre dann ihr eigenes Erbgut (indirekt) betroffen, und dann wäre sie ganz schnell realistisch.
          Und außerdem auf einem richtigen Weg. Wobei ich vermuten würde, daß sie dann in ihrer Szene ganz schnell unten durch wäre.

        • @Axel: „“Deine Intoleranz diesbezüglich dürfte einer dir bekannten Feministin, mit der du manchmal kommunizierst, übrigens missfallen”
          – Maren oder Miri?“

          Vermutlich von ich gemeint. Und Leszek hat in diesem Fall Recht. BDSM hat zwar nichts mit schwul oder lesbisch zu tun, sondern es handelt sich um eine eigene sexuelle Minderheit.
          Vielleicht solltest du dich erstmal besser informieren bevor du Menschen, die es Dank ihrer sexuellen Neigung sowieso schon schwer haben als peinlich bezeichnest!
          Als gute Informationsgrundlage könntest du beispielsweise mal das ein oder andere Buch von Arne Hoffmann lesen, statt dich nur auf Wikipedia zu berufen.

        • ät Miria:

          Mein Gott, sind die Sadomaso-Anhänger jetzt auch eine unterdrückte Minderheit, die eigene Ampelmännchen und Feiertage benötigen?
          Balla-balla. Wenn die sich prügeln wollen – bitte, wieso muß man das in die Öffentlichkeit tragen?

          Daß Arne H, sofern das stimmt, seine geheimen Neigungen kommuniziert, ist in der Tat peinlich. Insbesondere, weil er ja was Sinnvolles erreichen will.
          Wenn jemand auf Gestraftwerden oder sonst was steht, ist das eine Intimität, die man auch für sich behalten kann – schon, weil es niemanden interessiert.

          Alles andere ist eine Belästigung. Oder möchtest Du einen Flugi in Deinem Briefkasten finden, wo FKK-Fotos mit Beschreibungen anderer Leute drauf sind?

        • @Axel: „Mein Gott, sind die Sadomaso-Anhänger jetzt auch eine unterdrückte Minderheit, die eigene Ampelmännchen und Feiertage benötigen?“

          Feiertage sind etwas religiöses und eigene Ampelmännchen albern, dass hättest du doch aber auch wissen können! 😉

          „Wenn jemand auf Gestraftwerden oder sonst was steht, ist das eine Intimität, die man auch für sich behalten kann – schon, weil es niemanden interessiert.“

          Das zeigt einfach sehr schön wie wenig Ahnung du von der Realität hast! Wenn man als Frau mit Freunden schwimmen geht oder im Sommer mal etwas leicht bekleidet feiern ohne darüber nachzudenken, dann können einfach so und nicht, weil man das jedem auf die Nase binnen will mal blaue Flecken oder auch Striemen zu sehen sein. Und natürlich ist das privat und meine Sache, aber kannst du dir nicht vorstellen, dass Freunde sich dann Sorgen machen, nachfragen? Und wenn man dann abwiegelt, den Partner für einen brutalen Schläger halten?
          Ich wollte nie, dass der Mensch, den ich liebe, so falsch verurteilt wird. Wenn sich über einen Mann rumspricht, dass er seine Freundin schlägt, kommt das nicht gerade gut an.
          Also sagt man die Wahrheit – und schon wissen Leute Bescheid.
          Dann gibt es Arbeitgeber, die tatsächlich interessiert, was ihre Angestellten in der Freizeit treiben und die meinen, dass Bdsmler besser keinen Kundenkontakt hätten… Aber macht ja nichts, kann man ja ganz privat gekündigt werden….

          Es geht um so viel mehr als was man im Bett treibt! Aber wahrscheinlich zu viel für einen kurzen Kommentar, vielleicht greife ich das mal in einem Artikel bei mir auf.

        • ät Miri:

          „Feiertage sind etwas religiöses und eigene Ampelmännchen albern,“
          – Allerdings sind Feiertage religiös. Es gibt eine Genderreligion. „Albern“ ist etwas euphemistisch. Macht-Pißmarke wäre treffender.

          „Das zeigt einfach sehr schön wie wenig Ahnung du von der Realität hast! “
          – Daß es Sadomasos gibt? Hab doch grade „50 shades“ geguckt.
          Tatsache ist, daß es peinlich ist, seine sexuellen Vorlieben jedem zu erzählen, der davon nichts hören will.
          Wegen des grassierenden Geschlechter- und Sexwahns scheint einigen aber jedes Schamgefühl abhanden gekommen zu sein. Oder jeder mit „besonderen“ Neigungen meint, er könne sich als förderwürdige Opfergruppe darstellen.
          Balla-balla. Sonst keine Probleme?

        • @Axel: „Daß es Sadomasos gibt? Hab doch grade “50 shades” geguckt.“

          Stimmt und ich habe gestern erst Alf gesehen, jetzt weiß ich, wie ich mich verhalten muss, wenn mir Außerirdische begegnen! 😀

          „Tatsache ist, daß es peinlich ist, seine sexuellen Vorlieben jedem zu erzählen, der davon nichts hören will.“

          Du bist der Einzige, der die ganze Zeit davon redet, irgendwem ungefragt irgendwelche sexuellen Vorlieben zu erzählen.
          Wenn irgendwer ein Buch oder Blog schreibt, dann wird niemand dazu gezwungen das zu lesen!

          Ich habe im letzten Kommentar eindeutige Beispiele genannt für Probleme, die man als BDSMler haben kann. Dass plötzlich die Polizei vor der Tür steht, weil die Nachbarn diese wegen häuslicher Gewalt alarmiert haben, wäre ein weiteres. Du bist leider in keiner Weise darauf eingegangen…

          Ich habe nicht gesagt, dass du dich jetzt irgendwie für jede sexuelle Minderheit einsetzen musst, aber ernsthafte Probleme anderer so lächerlich zu machen, ist echt richtiges Arschlochverhalten!

          Bißchen was zum lesen für dich :

          http://nur-miria.blogspot.it/2014/02/bdsm-ist-nicht-nur-sex.html?m=1

          Falls du dich jetzt bedrängt fühlen solltest, ich zwinge dich nicht auf den Link zu klicken! 😛

        • ät Miri,
          von Axel, dem A-Loch:

          „Stimmt und ich habe gestern erst Alf gesehen, jetzt weiß ich, wie ich mich verhalten muss, wenn mir Außerirdische begegnen!“
          – Alf ist absolute Fiktion; BDSM in „Shades“ nicht.

          „Dass plötzlich die Polizei vor der Tür steht, weil die Nachbarn diese wegen häuslicher Gewalt alarmiert haben, wäre ein weiteres.“
          – Du fühlst Dich diskriminiert, weil die Nachbarn sich kümmern? GenderGaga…. Vielleicht solltest Du nachts lieber mal leise machen. Niemand hat ein Recht auf sexuelle Freiheit, wenn dadurch die Freiheit anderer beeinträchtigt wird (Nachtruhe…)

          „Ich habe nicht gesagt, dass du dich jetzt irgendwie für jede sexuelle Minderheit einsetzen musst,“
          – „Minderheit“? Mein Gott, hier fühlt sich mittlerweile jeder als unterdrückte MInderheit mit Opferstatus..

      • @Axel

        Ich antworte später noch mal ausführlicher, aber ich will hier Arne Hoffmann nichts unterstellen. Ich weiß nicht, warum er so drauf ist. Zumindest muß man auf gewisse Inkonsistenzen und Gegenargumente hinweisen.

        Ich will Homosexelle ja nun nicht rausekeln. Ich kann mir sogar Stellungnahmen z.B. zum Homocaustmahnmal vorstellen, wo dereinst die von den Nazis nicht verfolgten und ermordeten Lesben schön symbolisch gleichgestellt wurden.

        Da geht es letztlich gar nicht um Homosexuelle, sondern darum, wie mit zweierlei Maß gemessen wird und Frauen die neuen Übermenschen sind.

        Es geht mir nicht um eine Waschzwanghaltung, aber diese Homo-Sache sehe ich als ziemlich überbewertet an. Scheint tatsächlich so etwas wie ein Abgrenzungsmanöver hin zu Konservativen zu sein und ein Zeichen an die feministische Presse, wie lieb und brav wir sind, daß wir nichts gegen Homosexuelle haben.

        Ich sehe diese etwas peinlichen Stellungnahmen auch bei Wolfgang Wenger. Keine Ahnung, was das soll. Ich will keine Homos ausgrenzen, denn die sind schließlich auch Männer 🙂 , aber die Homo-Agenda als solche sehe ich als deplatziert in der Männerbewegung an. Man kann halt allenfalls auf etwaige Doppelstandards zwischen Schwulen und Lesben aufmerksam machen.

        • ät Jim:

          „Ich will Homosexelle ja nun nicht rausekeln. Ich kann mir sogar Stellungnahmen z.B. zum Homocaustmahnmal vorstellen, wo dereinst die von den Nazis nicht verfolgten und ermordeten Lesben schön symbolisch gleichgestellt wurden.“
          – Ich denke, wenn ein Schwuler ernsthaft gegen die Radikalfem-Gendergrütze ist, sollte er den Wahn nicht noch mit Homoehe-Forderungen und ähnlichen symbolischen Quark unterstützen.

          Gegen Genderismus oder dafür, das ist hier die Frage.
          Wenn zB Adrian unbedingt heiraten will, kann er das Anliegen hintanstellen, bis alle Genderfanatiker_*innen aus den Unis rausgeflogen und alle Gleichstellungskommissar_*Innen entlassen worden sind. Er wird bis dahin keine unerträglichen Qualen leiden, weil er „nur“ verpartnert ist.

          Und zwar deswegen:
          „Da geht es letztlich gar nicht um Homosexuelle, sondern darum, wie mit zweierlei Maß gemessen wird und Frauen die neuen Übermenschen sind.“

          – Eben. Die Genderistas vermengen den Poststrukti-Kram mit Frauen- und Homorechten.
          Wer zB „nur“ Maskulist ist, wird dann in einem Aufwasch neben „frauenfeindlich“ ganz schnell als homophob und Biologist diffamiert.

          Was isn mit der Anzeige?

        • „Er wird bis dahin keine unerträglichen Qualen leiden, weil er “nur” verpartnert ist.“

          Du leidest auch keine unerträglichen Höllenqualen, weil es Gender an Unis gibt. Und warum sollte ich auf gleiche Rechte verzichten, nur weil Du Gender-Leute nicht magst?

        • „Du leidest auch keine unerträglichen Höllenqualen, weil es Gender an Unis gibt.“
          – Da wäre ich mir an Deiner Stelle nicht so sicher.

        • „Du leidest auch keine unerträglichen Höllenqualen“

          Wer hat das schon von sich behaupten dürfen unter Stalin …. wer ja nicht die Mehrheit.

          Wenn Du einen Job wegen Frauenbevorzugung nicht bekommst und weiter ohne bist … sind das keine Höllenqualen.

          Mal eine Frage, Du Höllenhund: Welche Höllenqualen musstest Du als Schwuler den erleiden?

        • @ ddbz
          Keine. So wie ich bereits schrieb. Mal wieder nicht gelesen und verstanden?

        • „Keine.“
          Warum dann der ganze Terz?

        • Welcher Terz?

      • „Deswegen hat zB Adrian für Lesben nm Eindruck nicht viel übrig.”

        Was meinst Du damit?

        • Frag nicht so doof.

        • Ich meckere hier öfter über heterosexuelle Frauen aus über Lesben. Insofern weiß ich in der Tat nicht was Du meinst.

        • Homo oder hetero,m für einen Schwulen bist Du erstaunlich frauen -sagen wir- kritisch.
          Wie kommt das eigentlich?

        • Weil ich ein Mann bin und Männer mag und Sex mit Männern mag. Aus diesen Grund mag ich Leute nicht, die Aversion und Antipathien gegen Männer und Sex haben.

        • „Aus diesen Grund mag ich Leute nicht, die Aversion und Antipathien gegen Männer und Sex haben. “
          – Hö? Und das trifft auf Genderisten und Lesben zu? OK, was Männer angeht, ist das richtig. Als Schwuler bist Du aber geschützt.
          Im Gegensatz zu kWHM, zu denen ich 100%ig gehöre.

        • „Als Schwuler bist Du aber geschützt.“

          Ich bin aber kein Egoist.

        • Als einziger Mensch auf der Welt, Du Engel.

        • „Ich bin aber kein Egoist.“

          🙂

    • So, da bin ich wieder. Zunächst mal zu Vossibär. Hatte vor knapp zwei Wochen Gerichtstermin. 🙂 War meine erste angenehme Erfahrung mit der Justiz. Wenn alles gut läuft, geht es glimpflich für mich aus. Die Sache ist aber noch nicht spruchreif, muß erst mit der Oberstaatsanwältin geklärt werden. 😯 Die muß noch ihr Okay geben. Habe mich auch einsichtig gezeigt und bin auch tatsächlich einsichtig. Ich konnte mir halt in meiner Naivität nicht denken, daß das so eine Brisanz hat. Dummes Eigentor für Voß, denn jetzt bin ich umso mehr motiviert, ihn ganz legal in den akademischen Hades zu katapultieren. Ich meine, jetzt muß man umso mehr zeigen, wie inkonsistent und unseriös dem ihm seine Thesen sind. 🙂

      Schoppe hat das ja auch schon gut getan.

      Das muß an die Öffentlichkeit.

      Wenn zB Adrian unbedingt heiraten will, kann er das Anliegen hintanstellen, bis alle Genderfanatiker_*innen aus den Unis rausgeflogen und alle Gleichstellungskommissar_*Innen entlassen worden sind. Er wird bis dahin keine unerträglichen Qualen leiden, weil er “nur” verpartnert ist.

      Das ist ein guter Spruch und Adrian hat natürlich mal wieder seine Begriffsstutzigen-Antwort gegeben. So läuft das immer bei ihm. Offenbar weiß er nicht, daß MANNdat nicht in erster Linie gegen Gender-Trullas kämpft, sondern handfeste existentielle Benachteiligungen von Männern z.B. vor der Justiz thematisiert, die ja immer obskurer werden, wie wir sehen.

      Und genau hier – an Adrians Zynismen – zeigt sich, daß Homos zweifelhafte Partner für die Männerbewegung sind. Ich will nicht allen Homos unterstellen, daß sie so sind wie Adrian. Aber letzterer hat bestimmt nichts in der Männerbewegung zu suchen. Soll er für seine Homo-Ehe kämpfen, damit Männer endlich mehr Rechte haben. 🙂

      Männer erleiden leider nicht selten unerträgliche Qualen. Ich denke an Scheidungsväter oder Justiz-Opfer. Was man da noch mit Homo-Rechten will, kapier‘ ich nicht, aber ich lese mir mal den Leszek-Link durch.

      Vielleicht wieder etwas, das man triumphal und vernichtend widerlegen kann. 🙂 Zumindest ist vieles, was man zum Thema Homo oder Islam von gemäßigter Seite hört, doch recht tendenziös und leicht zu erschüttern.

      • ät Jim:

        „War meine erste angenehme Erfahrung mit der Justiz. “
        – Unerwartet! Was haben die Richter gesagt? Geldstrafe? Oder Sozialstunden?

        „jetzt bin ich umso mehr motiviert, ihn ganz legal in den akademischen Hades zu katapultieren. “
        – Mh. Nach seinen wirren Äußerungen in Chrismon hätte er eigentlich gar nicht Professix werden dürfen. Birgit Kelle hat aber offengelegt, daß er reichlich Vitamin B hat, weil er in einer „Waldschlößchen“-Akademie ist, wo sich die ganzen Genderologen rumtreiben (und die Kinderfi…).
        Über die Sozis (??) ist er dann vermutlich an die maßgeschneiderte Stelle in Merseburg gekommen, obwohl Sachen-A sonst eigentlich genderfrei ist.

        Fazit: Über die „Wissenschafts“-Schiene kriegt man ihn wahrscheinlich nicht. Da hat er eigentlich schon selbst genug Material gehen sich geliefert.
        Den einzigen Weg, ihn zum verdienten Hartz4 zu führen, wäre politischer Druck. Vielleicht über die Öffentlichkeit. Man müßte es schaffen, seine irren Thesen in eine wichtige Zeitung zu kriegen.
        Dazu hätte die Mitteldeutsche in Halle schon die Gelegenheit gehabt, als Voß Piri angezeigt hat. Und was stand drin über seine genderwahnsinnigen Ansichten? Nichts! Als Journalist hätte man ja mal fragen können, wieso Piri ihn eigentlich beschimpft hat.
        Die Reporter sind selber stramm grünrot, oder feige. Wir müßten auf einen (oder eine) mit cohones hoffen.

        Da wäre Deine Seite eine Informationsquelle. Das Führerbild ist aber, wie ich finde, nicht hilfreich. Sieht etwas unseriös aus. Außerdem benutzen die Genderisten & Co. die Nazikeule ja gerne, um Kritiker mundtot zu machen.

        „Und genau hier – an Adrians Zynismen – zeigt sich, daß Homos zweifelhafte Partner für die Männerbewegung sind. Ich will nicht allen Homos unterstellen, daß sie so sind wie Adrian. Aber letzterer hat bestimmt nichts in der Männerbewegung zu suchen. “
        – Schon weil er häufig abfällige Dinge über Frauen sagt, auf die ich gar nicht käme. Vermute, er hatte vor seinem Outing mal ne Freundin, die ihm nach dem Bekenntnis die Hölle heiß machte. Seitdem politisiert er seinen Ex-Haß.

        Ich denke, daß die meisten Schwulen mit dem LSVD und anderen fanatischen Randale-Gruppen gar nichts zu tun haben wollen. Selbes gilt für die CSD-Ferkel, die auf ihren Karnevalswagen Dinge tun, die man in der Öffentlichkeit bei niemandem, ob Homo oder nicht, sehen will.

        Das hat Adrian auf seiner Netz-Seite eigentlich richtig erkannt: Irre Aktionen wie schwule Ampelmännchen in Wien (und bald in Köln, München, Hamburg) nutzen den Homos rein gar nichts, erzeugen aber zusätzlichen Haß bei den Heteros.

      • >Aber letzterer hat bestimmt nichts in der Männerbewegung zu suchen.

        Ach Kirk, was für ein Glück, dass es an der Stelle nicht auf deine Meinung ankommt. Übrigens: Es gibt auch einige Leute, die bei deinen peinlichen Statements ähnliches denken …

        >Was man da noch mit Homo-Rechten will, kapier’ ich nicht, aber ich lese mir mal den Leszek-Link durch.

        Lies ihn ruhig drei Mal durch. Und in Ruhe. Vielleicht klappt’s ja irgendwann doch noch mal mit dem Verstehen.

        (Warum fällt mir bei dir so oft der Spruch meines einen Profs ein: „Manchmal heißt ‚ich versteh das nicht‘ auch nur ‚_ich_ versteh das nicht‘.“)

  2. Jippiiieeeeeh, Selbermach-Samstag. Endlich wieder den Feminismus öffentlich kritisieren, solange es noch legal ist. (vgl. z.B. http://www.blu-news.org/2013/09/26/eu-will-feminismus-kritik-verbieten/)

    Alles fällt, wie üblich, unter „meiner Meinung nach“. Von den verlinkten Inhalten distanziere ich mich, empfehle sie aber als lesenswert weiter.

    Nun zum ***GENDER GAGA DER WOCHE***:

    http://www.zeit.de/kultur/2015-07/gender-studies-feminismus-10nach8

    http://www.zeit.de/kultur/2015-07/gender-studies-feminismus-10nach8/seite-2

    Niemand bestreitet also die Biologie, genau wie niemand jemals die Absicht hatte, eine Mauer zu bauen. Glückwünsche jedenfalls an Prof. Ulrich Kutschera für seine Wortwahl:

    „Was beim öffentlich-rechtlichen RBB lief, war tatsächlich gruselig: Ein Professor der Biologie namens Ulrich Kutschera zog mit altväterlich anmutendem Ton vom Leder gegen den „unwissenschaftlichen Unsinn“ der „Gender-Ideologie“. […] Er war offensichtlich genauso brennend wie sein Gast davon überzeugt, dass die akademischen Gender Studies eine fundamentalistische feministische Ideologie seien, die von einer kompletten sozialen Konstruiertheit des biologischen Geschlechts ausgingen. Herr Kutschera nannte sie „eine quasi-religiöse Strömung“, die mit dem christlichen Kreationismus vergleichbar sei und wesentlich in einer kompletten Ablehnung der Evolutionstheorie bestünde. Er sprach auch von einem „Krebsgeschwür“.“

    Natürlich sind die Gender Studies von feministischer Ideologie geprägt, und natürlich gehen sie in einem viel zu hohen Maße von einer sozialen Konstruiertheit der Geschlechter aus.

    Was gruselig daran sein soll, das öffentlich klar zu benennen, das verstehe, wer will.

    Siehe dazu auch: https://karstenmende.wordpress.com/2015/07/17/genderwahn-und-der-aufstand-der-wissenschaft/

    Was war noch? Ach ja: Hat jeder das hier

    https://www.google.de/search?q=Gender&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=YYKzVbeoMIX8swHo0J_YDA#tbm=nws&q=Christine+Wels

    mitgekriegt? Ich weiß jetzt nicht, welcher Artikel davon der Wahrheit am nächsten kommt, ob es nun eine Stute oder ein Wallach war, darüber wird unterschiedlich berichtet.

    Scheußlich ist das ganze, wie so vieles im prestige- und leistungsorientierten Bereich der Pferdehaltung. Aber unabhängig davon: Wer hat hier Pferde brutal misshandelt? Und eines davon wohl so, dass es starb? ( siehe http://www.gala.de/stars/news/christine-wels-haeme-fuer-die-pferdequaelerin_1289740.html )

    Eine Frau! Laut feministischer Legende eigentlich gar nicht möglich.

    Nun aber wieder das Übliche:

    Manndat:

    http://manndat.de/jungen/bildung/wir-brauchen-eine-geschlechterforschung-die-diesen-namen-auch-verdient.html

    Frau 2000plus:

    http://frau2000plus.net/betreuungsgeld-laender-und-kommunen-duerfen-die-eltern-jetzt-nicht-im-stich-lassen/

    Birgit Kelle:

    http://www.theeuropean.de/birgit-kelle/10433-bundesverfassungsgericht-kippt-betreuungsgeld

    http://www.theeuropean.de/birgit-kelle/10378-manuela-schwesigs-idee-der-24-stunden-kita

    Schoppe:

    http://man-tau.blogspot.de/2015/07/polemischer-antifeministischer-backlash.html

    http://man-tau.blogspot.de/2015/07/die-superheldin-als-morderin.html

    Cuncti:

    http://cuncti.net/gesellschaft/858-luegenpresse-urteilen-sie-selbst

    http://cuncti.net/gesellschaft/855-zwanzig-jahre-srebrenica-massenmord-an-maennern-bis-heute-nicht-aufgearbeitet

    http://cuncti.net/geschlechterdebatte/853-geschlecht-und-schuld

    Stadtfuchs:

    https://stadtfuchsensbau.wordpress.com/2015/07/21/feministische-methodik-oder-mit-zahlen-luegen/

    …und der Surftipp des Tages:

    http://nicht-feminist.de

    Sonst, DIE Informationsquelle zum täglichen Gebrauch, gerade auch für Journalisten, die noch richtig recherchieren, statt wie auf der Schule den Blödsinn von anderen abzuschreiben:

    http://genderama.blogspot.de (URL gut zum Weiterverbreiten in Kommentarspalten der Mainstreammedien geeignet, da Linklisten dort eher zensiert werden.)

    Da ist alles höchst relevant – deshalb verlinke ich die einzelnen Artikel nicht mehr extra, von Ausnahmefällen abgesehen.

    Das hier

    https://allesevolution.wordpress.com/2015/01/31/ubersicht-evolution-evolutionare-psychologie-und-partnerwahl/

    ist ein guter Überblick über die Theman hier bei Allesevolution. Wer richtig professionell mit „biologistischen“ Argumenten „trollen“ will, dem sei dieser Überblick sehr empfohlen, gerade auch Autoren & Journalisten.

    Auch sonst sag ich nur: Weiterverbreiten, wenn möglich auch „offline“ (z.B. Weitersagen, Flugblätter)

    http://frauengewalt.wordpress.com/ (Auch auf einer meiner beiden „supitollen“ Listen zu finden. Extra-Verlinkung als besondere Empfehlung! Da sind die Studien drin, die zeigen, dass es in Sachen häuslicher Gewalt eine Pattsituation zwischen den Geschlechtern gibt.)

    Liste des radikalfeministischen Hate Speech:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/02/22/selbermach-samstag-lxxiii/#comment-112353

    Normale „supitolle“ Liste:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/04/19/selbermach-samstag-lxxxi/#comment-118618

    http://femokratie.com/tatort-diese-vaeter-sind-zum-grauen/04-2014/comment-page-1/#comment-31698 (nicht meine Liste, aber nicht schlecht)

    Zu guter Letzt: Meine Reihe „Feministinnen mit Tierfilmszenen ärgern“ (Hintergrund: http://www.spiegel.de/spiegel/a-457053.html), heute: Das Reh, Paarung

    Hinweis: Die Brunftzeit beim Rehwild dürfte bereits begonnen haben und dauert bis in die ersten Tage im August an. Das, was Feministinnen gerne in der freien Natur zensieren würden, kann also in den folgenden Tagen im Freien gut beobachtet werden, gerade auf abendlichen Spaziergängen.

    • Ach, hups, Du bist ja da. Dachte, Du wärst mental noch am Strand.
      Na gut, haben wir zwei Gender-Gagas der Woche.

      „Niemand bestreitet also die Biologie, genau wie niemand jemals die Absicht hatte, eine Mauer zu bauen. “
      – Bist Du perfide. 😉

      „Was beim öffentlich-rechtlichen RBB lief, war tatsächlich gruselig:“
      – Die Tussi schien reichlich beunruhigt zu sein, daß es bei den GEZ-Lügenmedien immer noch Mitarbeiter gibt, die nicht stramm links und gendergläubig sind.
      Sehr verräterisch!

      • @ Axel

        „Ach, hups, Du bist ja da. Dachte, Du wärst mental noch am Strand.“

        Und wenn ich es wäre – solange ich nicht wirklich, also im körperlichen Sinne im Urlaub bin, jibbet i.d.R. einen Selbermach-Samstag.

        „Na gut, haben wir zwei Gender-Gagas der Woche.“

        Um so besser. Dann hat es halt doppelt gesessen! (HA HA HA HA HA)

        „“Niemand bestreitet also die Biologie, genau wie niemand jemals die Absicht hatte, eine Mauer zu bauen. ”
        – Bist Du perfide. ;-)“

        Yes!

        „“Was beim öffentlich-rechtlichen RBB lief, war tatsächlich gruselig:”
        – Die Tussi schien reichlich beunruhigt zu sein, daß es bei den GEZ-Lügenmedien immer noch Mitarbeiter gibt, die nicht stramm links und gendergläubig sind.
        Sehr verräterisch!“

        Genau. Und das Schönste: Der Verrat geht fröhlich weiter!

        • ät Matthias:

          „Der Verrat geht fröhlich weiter!“
          – Ist was Neues geplant? Erzähl mal.

          Hoffe, daß der RBB-Mann keinen Maulkorb kriegt. Berlin ist ja bekanntermaßen besonders genderlastig.
          Dem Plasberg können sie schon wegen seiner Beliebtheit nicht ans Bein pinkeln.
          Hoffe nur, daß die 30% (??) Nicht-Ultralinken in der L-Presse die Faxen dicke haben und noch mehr Genderkritik äußern.
          Daß gerade Kutschera reden durfte, halte ich für einen großen Erfolg.

          Zum Glück gilt in der „rationalen“ und christenfeindlichen linken Szene die Darwinsche Lehre noch als unantastbar. Die E Psychologie wird taktisch als „schein-darwinistisch“ bezeichnet, um den eigenen Kreationismus nicht zugeben zu müssen.

          Ich warte nur drauf, daß der erste Linksextremist an der Uni öffentlich an Darwin zweifelt…
          Steven Pinker hat es in Harvard schon in den 90ern beobachtet.

        • @ Axel

          „“Der Verrat geht fröhlich weiter!”
          – Ist was Neues geplant? Erzähl mal.“

          Da kommt bestimmt noch mehr.

          „Hoffe, daß der RBB-Mann keinen Maulkorb kriegt. Berlin ist ja bekanntermaßen besonders genderlastig.
          Dem Plasberg können sie schon wegen seiner Beliebtheit nicht ans Bein pinkeln.“

          Ein Maulkorb ist was ganz Widerliches. Nicht nur bei Hunden.

          „Hoffe nur, daß die 30% (??) Nicht-Ultralinken in der L-Presse die Faxen dicke haben und noch mehr Genderkritik äußern.
          Daß gerade Kutschera reden durfte, halte ich für einen großen Erfolg.“

          Das ist auch ein großer Erfolg.

          „Zum Glück gilt in der “rationalen” und christenfeindlichen linken Szene die Darwinsche Lehre noch als unantastbar.“

          Ja, und zwar so lange, bis die kapieren, dass ihre heilige Genderei damit nicht vereinbar ist.

          „Die E Psychologie wird taktisch als “schein-darwinistisch” bezeichnet, um den eigenen Kreationismus nicht zugeben zu müssen.“

          Als „schein-darwinistisch“? Taktisch? Bezeichnet von den Evolutionspsychologen selbst oder von Linken/Gendersens? Verstehe ich jetzt nicht.

          „Ich warte nur drauf, daß der erste Linksextremist an der Uni öffentlich an Darwin zweifelt…
          Steven Pinker hat es in Harvard schon in den 90ern beobachtet.“

          Kommt bestimmt noch.

        • ät Matthias:

          „Als “schein-darwinistisch”? Taktisch? Bezeichnet von den Evolutionspsychologen selbst oder von Linken/Gendersens?“
          – Eine Gendertussi meinte mal zu mir, daß die EP eine Pseudowissenschaft sei, die nur die bestehen Machtverhältnisse stabilisieren wolle.
          „Evolutionär“ sei dabei nur ein Etikett; tatsächlich habe EP gar nichts mit Darwinismus zu tun.

        • @ Axel

          „– Eine Gendertussi meinte mal zu mir, daß die EP eine Pseudowissenschaft sei, die nur die bestehen Machtverhältnisse stabilisieren wolle.
          “Evolutionär” sei dabei nur ein Etikett; tatsächlich habe EP gar nichts mit Darwinismus zu tun.“

          Oh Gott – solche Beispiele sollten wir sammeln. Schier unglaublich.

          Das müssten alle wissen in Deutschland, dass die Gendersens so einen Blödsinn von sich geben.

    • ät Matthias2:

      Oha, die totgetramplete Reiterin war ein Pferdequälerin? Hatte ich nicht gelesen.
      Aber bei Pferden ist der Dimorphismus ja nicht stark. Es laufen Stuten gegen Hengste in Rennen. Von der Warte aus ist es wohl gleich, worauf die Reiterin sitzt.
      Ob das Pferd sich an seiner Peinigerin gerächt hat? Da so was als Unfall durchgeht, wird dem Pferd wohl nichts geschehen.

      • „Oha, die totgetramplete Reiterin war ein Pferdequälerin? Hatte ich nicht gelesen.“

        Doch, hat Pferde jahrelang fürchterlich geschlagen, so mit blutigen Striemen und so. Eins ist angeblich dran gestorben oder musste eingeschläfert werden.

        Wer bzw. wex war das? Eine Frau! Deshalb sollte es auch endlich „Tierquälerinnen und Tierquäler“ heißen.

        „Aber bei Pferden ist der Dimorphismus ja nicht stark. Es laufen Stuten gegen Hengste in Rennen. Von der Warte aus ist es wohl gleich, worauf die Reiterin sitzt.“

        Treten die echt im Rennen gegeneinander an? Und wenn, tut ja nichts zur Sache. Wobei: Der Geschlechtsdimorphismus müsste eigentlich von Natur aus bei Pferden stärker sein, wenn man sich anguckt, dass bei Wildpferden schon ein Hengst recht viele Stuten für sich monopolisieren kann. Aber wie es genau dabei ist und ob und wie sehr Menschen hier Geschlechtsunterschiede möglicherweise weggezüchtet haben, keine Ahnung.

        „Ob das Pferd sich an seiner Peinigerin gerächt hat?“

        Davon gehe ich aus. Rache oder um sich zu wehren. Das Pferd wurde von einem Twitterer fürs Bundesverdienstkreuz vorgeschlagen! Ich gehe davon aus, dass es für normale Menschen ungefährlich ist und wenn nicht, dass diese Frau die Hauptschuldige dafür ist.

        „Da so was als Unfall durchgeht, wird dem Pferd wohl nichts geschehen.“

        Ich hoffe mal, dass die dem Pferd nichts tun. Ich hätte vor diesem Tier jetzt keine Angst, nur weil es sich gegen eine Pferdequälerin gewehrt hat. Angst hätte ich nur, wenn es jetzt wahllos gegen Menschen losgeht, was natürlich auch passieren kann, je nachdem, was diesem Pferd alles angetan wurde.

        Aber echt unmöglich, dass so eine trotz Verurteilung noch einmal mit Pferden arbeiten konnte.

        • ät Matthias:

          „Eins ist angeblich dran gestorben oder musste eingeschläfert werden. “
          – Wie kann man denn ein 500kg-Tier so prügeln, daß es stirbt??????
          Wüßte gar nicht, welches Werkzeug aus meiner Sammlung ich da nehmen sollte.
          Eine Bakuma-Säge vielleicht. Aber wenn ich mit der käme, müßte das Pferd mir einen Tritt verpassen, den ich nie mehr vergäße.

          Merkwürdig. Hat es vielleicht einmal die Richtige erwischt.

          „Das Pferd wurde von einem Twitterer fürs Bundesverdienstkreuz vorgeschlagen!“
          – Gab es schon mal Orden für Pferde? 🙂 Unter einem kauzigen König vielleicht. Alter Fritz, glaube ich. Hehe.

          „Aber echt unmöglich, dass so eine trotz Verurteilung noch einmal mit Pferden arbeiten konnte.“
          – Wie die Kinderfi.. früher, die weiterhin mit Kindern arbeiten durften oder an der Uni Sexbücher schreiben konnten.

        • @ Axel

          „“Eins ist angeblich dran gestorben oder musste eingeschläfert werden. ”
          – Wie kann man denn ein 500kg-Tier so prügeln, daß es stirbt??????“

          Keine Ahnung. Eine FRAU hat es jedenfalls geschafft. Sie soll unaufhörlich drauf eingeschlagen haben.

          „Wüßte gar nicht, welches Werkzeug aus meiner Sammlung ich da nehmen sollte.
          Eine Bakuma-Säge vielleicht. Aber wenn ich mit der käme, müßte das Pferd mir einen Tritt verpassen, den ich nie mehr vergäße.“

          Wie und womit auch immer, wer rabiat genug ist, schafft das auch mit kleinen Gegenständen.

          „Merkwürdig. Hat es vielleicht einmal die Richtige erwischt.“

          In dem Fall sagen viele, die sowas nie sagen würden über den Tod eines Menschen, es habe die richtige erwischt.

          Irgendwo hat es das auch. Es ist überhaupt schlimm, wenn Menschen oder Tiere brutalen Menschen ausgeliefert sind. Und es wird dabei – bei Mensch und Tier – meist viel zu spät eingegriffen, nämlich dann, wenn das Opfer schon tot ist oder schwer beschädigt.

          „“Das Pferd wurde von einem Twitterer fürs Bundesverdienstkreuz vorgeschlagen!”
          – Gab es schon mal Orden für Pferde? 🙂 Unter einem kauzigen König vielleicht. Alter Fritz, glaube ich. Hehe.“

          Wie auch immer.

          „“Aber echt unmöglich, dass so eine trotz Verurteilung noch einmal mit Pferden arbeiten konnte.”
          – Wie die Kinderfi.. früher, die weiterhin mit Kindern arbeiten durften oder an der Uni Sexbücher schreiben konnten.“

          Ja, alles zum Knochenkotzen.

  3. Das ****GenderGaga der Woche*****
    – von Birgit K inspiriert –

    Eine Anekdote.
    Letztes Wochenende mit ich mit der Mitfahrgelegenheit gefahren. Am Steuer saß ein Feldwebel der Bundeswehr.
    Wir haben uns über Frauen beim Bund unterhalten.
    Er meinte, daß die Mädels, sofern vom eher weiblichen Typ, die 10 Monate Wehrdienst „durchvögeln“ würden.
    Vermute also, daß die weiblichen Rekruten hypermaskuline Männer bevorzugen, die es beim Militär zuhauf gibt. (Der Feldwebel war auch so ein Brocken.)

    Er meinte aber, es gäbe auch welche, die ihm sagten, sie wollen nicht anders behandelt werde als Männer.
    Gesagt, getan: Da kriegten die Mädels gleich mal das MG-3 beim Geländetag aufgeladen.
    Antwort: „Oh, das wiegt aber 10 kilo!“
    Feldwebel: „Jaja, und die Munition noch mal 5. Und das Sturmgewehr mit Patronen 8. Und Ihr Rucksack 30. Nicht zu vergessen ihre Pistole, die 1,5kg wiegt. Sie wollten doch gleich behandelt werden?! Dann auf auf!“

    Glaube kaum, daß sie das längere Zeit durchgehalten hat.

    Durch den Gleichberechtigungsscheiß sind deutsche Frauen wohl so hirngewaschen, daß sie gar nicht mehr darüber nachdenken, daß gleiche Rechte auch gleiche Pflichten bedeutet. Sie sehen fast nur die „verlockenden“ Vorteile.

    Die im Detail gar nicht verlockend sind.
    Welche Frau will (kann!!!!) 50kg Ausrüstung schleppen?
    Welche Frau will (kann!!!!) Hunderte Soldaten oder Mitarbeiter kommandieren?
    Welche Frau will (kann!!!!) sich in Konzernen und MINT-Fakultäten durchbeißen, um Professorin oder Managerin zu werden?

    Die üblichen Eisernen Ladys, wie Ursel vdL.
    Aber wollen wir solche Frauen massenhaft in der Gesellschaftsführung? Die sind nämlich meist schlimmer als Männer in den Positionen.

    • @ Axel

      Prof. Martin van Creveld kennt sich damit aus:

      http://www.berliner-zeitung.de/archiv/krieg-ist-nichts-fuer-frauen–schreibt-der-militaerhistoriker-martin-van-creveld-fallschirme-falten-fuer-den-sieg,10810590,9909876.html

      http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-18975705.html

      https://jungefreiheit.de/pressemitteilung/2013/martin-van-creveld-frauen-im-militaer-sind-teure-farce/

      http://www.welt.de/politik/article2207152/Von-wegen-hart-Israel-und-seine-Soldatinnen.html

      „Doch was macht eigentlich die Mehrzahl der Frauen in der israelischen Armee? „Gar nichts“, sagt eine Soldatin, die seit einigen Jahren dabei ist und es – für eine Frau jedenfalls – zu einem durchaus beachtlichen militärischen Rang gebracht hat. „Unter uns gesagt ist die meiste Arbeit unsinnig, die Frauen in der Armee verrichten. Sie kochen Kaffee und mischen täglich den Papierhaufen auf dem Schreibtisch einmal gut durch.“

      Noch immer seien 85 Prozent aller Soldatinnen mit Sekretärinnenarbeiten beschäftigt – so viele Sekretärinnen brauche aber nicht einmal eine Armee. Doch weil es nun einmal eine allgemeine Wehrpflicht für Frauen gebe, müssten die Rekrutinnen auch irgendwie beschäftigt werden.“

    • Nachtrag zu „Die üblichen Eisernen Ladys, wie Ursel vdL.“:

      http://www.focus.de/panorama/welt/tiere-brandzeichen-fuer-pferde-bleiben-erlaubt_aid_847705.html

      http://www.abendblatt.de/region/article110380829/Schenkelbrand-bei-Pferden-bleibt-Konflikte-in-der-Politik.html

      Die Frau van der Leyen scheint meiner Meinung nach wirklich ziemlich eisern zu sein – jedenfalls eisern genug, um zu befürworten, dass Pferden ein glühendes Eisen aufgedrückt wird und das arme Tier dabei Verbrennungen dritten Grades erleidet.

      Mich persönlich erinnert das nicht nur an das, was die eine Frau (siehe oben) mit Pferden gemacht hat, es lässt auch meiner Einschätzung nach generell nichts Gutes erahnen, wie Frau van der Leyen generell gegenüber Schwächeren eingestellt ist.

      • ät Matthias:

        Jaja, der „Nazijude“ van Creveld, der sagte, daß edle Frauen ihre Männer zum Morden im Krieg anstifteten, böse böse…
        Super, der Mann! Neben Sönke Neitzel einer der besten seines Fachs!

        „Die Frau van der Leyen scheint meiner Meinung nach wirklich ziemlich eisern zu sein – jedenfalls eisern genug, um zu befürworten, dass Pferden ein glühendes Eisen aufgedrückt wird“

        – Und die Schwesterwelle auch noch – merkwürdig.
        Panzeruschi ist nmM eine harte und effiziente Menschenführerin – fachlich hat die weder beim Militär oder in der Frauenpolitik was drauf. Deswegen nutzt sie machtmenschentypisch den ideologischen Rotz. Ob das den Frauen/ der Bundeswehr guttut, ist ihr dabei sch-egal.
        Sie erinnert dabei an unfähige Typen wie Blähdorn, die ihrem Arbeitgeber vor allem ihre eigene Pißmarke aufdrücken wollen, statt was Sinnvolles zu verwirklichen.

        Hier noch was Schönes für Dich zum Gucken: http://www.miracle-women.com/de/node/133
        Krieg ich immer in meinem Browser angezeigt. Warum auch immer. 😉 Aber die Frau hat was: Hübsch UND sehr üppig.

      • @ Axel

        „Jaja, der “Nazijude” van Creveld, der sagte, daß edle Frauen ihre Männer zum Morden im Krieg anstifteten, böse böse…
        Super, der Mann! Neben Sönke Neitzel einer der besten seines Fachs!“

        Ich find den auch gut.

        „“Die Frau van der Leyen scheint meiner Meinung nach wirklich ziemlich eisern zu sein – jedenfalls eisern genug, um zu befürworten, dass Pferden ein glühendes Eisen aufgedrückt wird”

        – Und die Schwesterwelle auch noch – merkwürdig.“

        „Dass er seinem Auswärtigen Amt eigenmächtig das Ross-Ressort angliederte, hat etwas mit seinem Lebenslauf zu tun: Er ist mit Pferden aufgewachsen. Und: Sein Lebenspartner Michael Mronz organisiert das Aachener Reitturnier CHIO.“

        Quelle: http://www.wn.de/Welt/Politik/2012/05/Westerwelle-aeussert-sich-zu-Tierschutz-Aussenminister-legt-Veto-gegen-Schenkelbrand-bei-Pferden-ein

        siehe auch z.B.: http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/tierschutz-bei-pferden-entzweit-koalition-a-836626.html

        https://mlr.baden-wuerttemberg.de/de/unser-service/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilung/pid/schenkelbrand-bei-pferden-ist-eindeutig-ueberholt/

        „Panzeruschi ist nmM eine harte und effiziente Menschenführerin – fachlich hat die weder beim Militär oder in der Frauenpolitik was drauf. Deswegen nutzt sie machtmenschentypisch den ideologischen Rotz. Ob das den Frauen/ der Bundeswehr guttut, ist ihr dabei sch-egal.“

        Genau – und immer freundlich lächeln dabei, damit die eigene Karriere aufgrund der instinktiven Dispositionen der anderen Menschen gut läuft – jedenfalls alles meiner Meinung nach.

        „Sie erinnert dabei an unfähige Typen wie Blähdorn, die ihrem Arbeitgeber vor allem ihre eigene Pißmarke aufdrücken wollen, statt was Sinnvolles zu verwirklichen.“

        Tja…

        „Hier noch was Schönes für Dich zum Gucken: http://www.miracle-women.com/de/node/133
        Krieg ich immer in meinem Browser angezeigt. Warum auch immer. 😉 Aber die Frau hat was: Hübsch UND sehr üppig.“

        Ja, schön aussehen tun Frauen häufiger…

    • „Welche Frau will (kann!!!!) 50kg Ausrüstung schleppen?
      Welche Frau will (kann!!!!) Hunderte Soldaten oder Mitarbeiter kommandieren?
      Welche Frau will (kann!!!!) sich in Konzernen und MINT-Fakultäten durchbeißen, um Professorin oder Managerin zu werden?

      Die üblichen Eisernen Ladys, wie Ursel vdL.“

      Die Lügenbaronin kann die unteren Punkte der Liste. Aber ganz sicher schleppt sie nicht 50 kg Ausrüstung.

      • ät Maddes:

        Ursula Gertrud von der Leyen ist glaub ich keine Baronin :-). Ihr Mann auch nicht.
        Wär ja auch etwas zu viel des Guten.

        Aber sicher, „Gleichberechtigung“ (-Stellung) heißt natürlich wie gewohnt ausschließlich mehr Privilegien für Ursel und ihre Mädels.

        Daß einige Soldatin in einer Kampfeinheit werden und durch den Dreck mitziehen, muß man schon fast anerkennen.
        Indes, es ist sinnlos. Im Einsatz sind Frauen, die das MG-3 nicht weit schleppen können und sich im Panzer zieren, den Feind abzuschießen, einfach eine Lebensgefahr für die Einheit.

        • Von allen spitznamen von Zensursula über Quoten-Uschi zu Panzer Uschi find ich „Lügenbaronin“ halt am sprechendsten – und außerdem zeitlos. Gelogen dass sich die Balken biegen hat sie in allen ihren Funktionen.
          Da ist mir im Vergleich relativ schnurz, dass das mit dem Adelstitel der „von der Leyen“ halt knapp daneben liegt…

        • @ Axel

          „Im Einsatz sind Frauen, die das MG-3 nicht weit schleppen können und sich im Panzer zieren, den Feind abzuschießen, einfach eine Lebensgefahr für die Einheit.“

          Ja, aber nur, wenn sie sich zieren. Arne hat in seinem glaub ich ersten Buch („Sind Frauen bessere Menschen“) geschrieben, dass Anti-Terror-Einheiten oft angewiesen werden, immer zuerst die weiblichen Terroristen zu erschiessen, weil diese entschlossener und mit weniger Zögern töten als die meisten männlichen Terroristen.

          Weiß nicht, wie es bei Soldaten ist. Aber auch da haben wohl männliche eine oft erhebliche Tötungshemmung. Selbst im Krieg. Natürlich nicht alle.

        • „… weil diese entschlossener und mit weniger Zögern töten…“

          „Brutaler als Männer“
          »Einige der Frauen verhalten sich gewalttätiger und brutaler als die Männer«, um von ihnen anerkannt zu werden, sagt Dana Golan von »Breaking the Silence«.

          »Ein weiblicher Soldat im Einsatz muß sich mehr beweisen«, beschreibt eine der Soldatinnen ihre Erfahrungen. »Ein weiblicher Soldat, der andere zusammenschlägt, ist ein ernstzunehmender Kämpfer. (…) Als ich dort ankam, war dort eine andere Frau mit mir (im Einsatz) und jeder hat darüber gesprochen, wie beeindruckend sie ist, weil sie keine Probleme hat, die Araber zu erniedrigen. Sie hätten sie sehen müssen – die Art, wie sie Leute erniedrigt hat, wie sie sie geschlagen hat (…).«

          http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Israel/frauen.html

          http://www.breakingthesilence.org.il/

        • ät Matthias und Radaffe:

          “… weil diese entschlossener und mit weniger Zögern töten…”

          – Kennt Ihr die Geschichte mit den weiblichen Grenzbeamten in der Ostzone?
          Eine Kollegin aus West-Berlin hatte mir erzählt, daß die DDR-Grenzfrauen durchweg als Biester bekannt waren, die die Westreisenden besondes schikanierten.
          Die uniformierten Männer hingegen verhielten sich durchwachsen. Es gab 150%ige, mittlere und entspannte. Häufig ließen sie sich schon mit einem Busenheftchen effizient von übermäßiger Kontrolle abhalten, wie mir ein alter Brummifahrer mal erzählte :-).

          Denke, daß die wenigen Frauen, die klassische Männerjobs machen, stramm selektiert sind: Es sind wenige, die dann aber besonders radikal. Hast Du in jeder Branche: Krankenhaus (meine Oberbossin-die ist gefürchtet), Wirtschaft, Politik (Thatcher, vd Leyen), Terror (Ensslin).

          Angeblich sollte die Amazonengarde von Gaddafi auch besonders hart gewesen sein. War aber Propaganda – das waren tatsächlich Mätressen.

          Sobald man eine Männerdomäne mit Frauen künstlich flutet, wird der Mittelwert sofort in Richtung Sanftheit verschoben. Beim Bund natürlich eine Katastrophe, die zur Ent-Professionalisierung führt.

          Ich warte nur drauf, daß die Kommandoeinheiten auf Befehl von vdL Frauen aufgedrückt kriegen. Bislang haben die wegen der strengen Leistungskriterien nämlich -keine.

        • @ Axel

          „Denke, daß die wenigen Frauen, die klassische Männerjobs machen, stramm selektiert sind: Es sind wenige, die dann aber besonders radikal. Hast Du in jeder Branche: Krankenhaus (meine Oberbossin-die ist gefürchtet), Wirtschaft, Politik (Thatcher, vd Leyen), Terror (Ensslin).“

          Kann ich mir gut vorstellen – das ist dann so eine resolute Alte. Von der Sorte hab ich schon lange die Schnauze voll.

          „Angeblich sollte die Amazonengarde von Gaddafi auch besonders hart gewesen sein. War aber Propaganda – das waren tatsächlich Mätressen.“

          Keine Ahnung.

          „Sobald man eine Männerdomäne mit Frauen künstlich flutet, wird der Mittelwert sofort in Richtung Sanftheit verschoben.“

          Einerseits ja. Andererseits schlagen sich die Männer dann dort um die Frauen. Hängt aber vermutlich von vielen Faktoren ab, wie es genau ist.

          „Beim Bund natürlich eine Katastrophe, die zur Ent-Professionalisierung führt.“

          Ja. Man kann keine Kriege damit gewinnen, in dem man mit der Handtasche nach dem Feind schlägt!!!

  4. Achtung Achtung!!

    Es kommen hierzulande gerade so viele Frauen zugleich in die Wechseljahre wie nie zuvor.

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/die-babyboomer-frauen-kommen-in-die-wechseljahre-13709708.html

  5. Schamlose Eigenwerbung Zur Information für Interessierte:

    Mein Blog ist zu WordPress umgezogen: https://breakpt.wordpress.com

    • Sehr gut.

      Schoppe wird hoffentlich bald folgen.

      Und Jüngling sollte jetzt auch rübermachen.

      Tötet Blogspot!

      Ich hasse Blogspot. Macht hinne Leute, damit man endlich leichter kommentieren kann bei euch.

      Ihr kriegt auch 100 DM Begrüßungsgeld.

      • Was ist das Problem mit Blogspot? Inwiefern ist WordPress besser?

        • @umgekehrter david

          Bei WordPress ist das Kommentarsystem besser und auch angenehmer für die Kommentierenden. Die Adresse wird eher gespeichert und man kann relativ schnell kommentieren

          Schau es dir zB mal bei Schoppe an

        • Danke, evolutionärer Christian.

  6. Achtung, habe folgenden Artikel nicht gelesen, aber dem Titel nach klingt er ganz nach etwas für Christian:

    „Unpoisoning the well: Darwinian Gender Studies“
    https://porlawright.wordpress.com/2015/03/02/unpoisoning-the-well-darwinian-gender-studies/
    Vielleicht wird ja ein Blog-Beitrag draus, dann kann ich mir bequem die Kernpunkte zusammentragen lassen. ;9

    Ansonsten habe ich jetzt nicht wirklich Gehaltvolles, sondern nur ein paar Kuriositäten von Twitter, die niemandes Welt erschüttern, aber Beispiele für vieles sind, worum es auch schon anderswo ging:

    – Ist das das Transbrush Paradoxon? Auf die bloße Ankündigung, in MGS V solle eine Transperson auftauchen, wird gleich die Rüstung angelegt, Konami solle das gefälligst gut machen.

    Lizzy staunt über einen neugefundenen Sexismus: Männer machen ihre Büros zu kalt für empfindliche Frauen (weil es natürlich einfacher wäre, Männer würden nicht schwitzen, als Frauen würden sich was überziehen).

    Zuletzt jedermanns Freundin Jessica Valenti!
    Disclaimer: Ich habe den Artikel nie im Original gesehen, sondern nur Screenshots wie diesen, aber anscheinend hatte sie sich beklagt, dass ihr mit zunehmendem Alter nicht mehr hinterhergepfiffen wird, wie es sie früher so aufgeregt hat und nachdem man sie auf den Widerspruch zu vorherigen Kolumnen hinwies, änderte sie die Überschrift zum genauen Gegenteil:

    https://pbs.twimg.com/media/CKXbf68UMAAEQaK.png:large

    • „Lizzy staunt über einen neugefundenen Sexismus: Männer machen ihre Büros zu kalt für empfindliche Frauen (weil es natürlich einfacher wäre, Männer würden nicht schwitzen, als Frauen würden sich was überziehen).“

      Man könnte ja den Dresscode für Männer ändern, so dass sie auch überall mit kruzer Hose und ärmelfreien Shirt im Büro sitzen können.

      • Das ist auch auch von anderen bemerkt worden. Aus der mgtow Welt:

    • Wobei man sagen muss, dass die Amis teilweise schon ein Rad ab haben mit ihrer Aircondition.

      Als ich dort war, bin ich irgendwann immer mit was zum überziehen zur Uni (Die Mädels natürlich auch). Bei 33 Grad Außentemperatur werden die Räume auf vielleicht 12 Grad runtergekühlt, es ist richtig kalt. Die Klimaanlagen sind brutalkalt eingestellt, habe mich auch zweimal erkältet….

      Wahrscheinlich war ich patriarchaler Kolleteralschaden. Aber im Kampf gegen die Frauen bringt jeder Mann gerne sein Opfer! Hat Spaß gemacht eine Woche lang im subtropischen Hochsommer krank zu sein.

      Hail Patriarcy!

  7. http://www.welt.de/politik/deutschland/article144427067/Deutsche-im-Umgang-mit-Muettern-voellig-verkrampft.html

    Rainer Dulger, Präsident des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, fordert mehr Freiheiten für arbeitende Mütter. Er setzt auf 24-Stunden-Kitas und sagt über Kinder: „Die nehmen es, wie es kommt.“

    Na klar. Hier spricht die traditionelle Fürsorge des Arbeitgebers um seine Arbeiterinnen aus Dulger. Der Arbeitgeber fordert daher mehr Freiheiten für die arbeitende Mutter: die Freiheit vom Kind, die Freiheit vom Partner, und die Freiheit, mehr und härter für ihn zu arbeiten.

    Vorbild für Dunger ist die empowerte Französin, die ihr Kind 24/7 in die Krippe steckt.

    Die Kinder nehmen’s eh, wie’s kommt.

  8. Zwei interessante kürzliche videos von Stardusk:

  9. Etwas lyrisch richtet sich mein neuester Post an die Menschen, die meinen alles über die Welt ist mich zu wissen :

    http://nur-miria.blogspot.it/2015/07/keine-ahnung.html?m=1

    • Erzählst du von dir? Das ist ziemlich heftig.

      • Teils, teils. Auf jeden Fall alles sehr nah miterlebt.

      • Kontrolle ist da wohl nicht mehr.

        Triggert bei mir natürlich auch Männerrechtliches, weil ich mich manchmal frage wieviel die innere Not solcher jungen Männer sein muß, dass sie dahineinkommen. Und Hilfe im Sinne von unterstützendem Verständnis wie auch gleichzeitiges einfordern von Selbstdisziplin ist ja bekanntlich dabei mangelhaft.

        Aber vielleicht projezier ich da auch zuviel?

  10. “ „Clearly, I’m not asking people to vote for me simply because I’m a woman. I’m asking people to vote for me on the merits,“ Clinton said while on the campaign trail in West Columbia, S.C., according to CNN. „I think one of the merits is I am a woman.“

    http://thehill.com/blogs/ballot-box/248981-clinton-on-candidacy-one-of-the-merits-is-i-am-a-woman

    Eine Frau zu sein, kann doch nur ein Vorteil sein, wenn man glaubt das es schlecht ist ein Mann zu sein.

    • Noch ein bisschen was aus der Liga der weißen bereits privilegierten jungen Frauen der #GiveYouMoneyToWomen und Cis WHM Genocid Liga:

    • Manchmal hilft der Blick in den Spiegel:

      • Ach David. Du solltest ein bisschen besser auf deine Feindbilder aufpassen.

        Schon mal dran gedacht?

        Wie beurteilst du denn das obige?

        • Oder hab ich deinen Kommentar falsch interpretiert. Dann gilt das natürlich auch für mich.

  11. Der unerhörte Stellenwert des Ich

    Beleidigungen sind gemein, im Internet und auf der Straße. Was aber sagt es über diese Mediengesellschaft, wenn sich die Journalistin Jana Hensel darüber so eitel empört?

    von Heike Kunert

    http://www.zeit.de/kultur/2015-07/jana-hensel-beleidigung-oeffentlichkeit

  12. Ein feministischer The-One-Good-Man Anbiederungs- und Selbstflaggelist:

    The male Privilege List

    https://xyfeminist.wordpress.com/the-male-privilege-list/

    • „1. Privilege To Murder“

      stopped reading

    • runtergescrollt:

      „Comments are closed.“

      War ja klar. Aber da ist mir noch was ins Auge gesprungen?

      „71. Privilege of Passivity – With their lives relatively safe, free from negative judgments, and with the expectation for women to take care of them, men have the freedom to be passive, and are unaccountable for their passivity.“

      Bwhahahaha

      • „With their lives relatively safe“

        Der ist doch gehringeschädigt!

        8 von 10 Ermordeten sind Männer.
        ca. 50% der Opfer häuslicher Gewalt sind Männer.
        und in öffentlichen Räumen sind Männer auch mit großem Abstand häufiger Gewaltopfer.

        Und das gilt für so gut wie alle Länder!

        Aber das zählt wahrscheinlich alles nicht, weil PENIS!

        • Ich glaube mittlerweile das da tatsächlich eine Störung vorhanden ist.

          Entlang von Alison Tiemans The-One-Good-Man. Eine Art narzisstischer Stockholm, der ein soziopatthisch verengtes Selbst- und Anderenbild beinhaltet. Malignant.

  13. Die Niederlande im Jahre 2002. Ein Fernsehsender führt ein spektakuläres TV-Experiment durch: Zwei Gruppen werden auf zwei verschiedenen unbewohnten Inseln mit ein bisschen Proviant ausgesetzt. Der Clou: Eine Gruppe besteht nur aus Frauen, die andere nur aus Männern. Welche Gruppe wird sich wohl in „Survivor“ bewähren?

    [Spoiler]

    Es kommt wie es kommen muss. Während die Männer sofort nach der Ankunft mit dem Aufbau einer Zivilisation starten, Aufgaben verteilen, Werkzeuge bauen und Hütten aufrichten sowie beginnen Fische zu fangen und Früchte zu sammeln haben die Damen anderes im Sinn. Diese genießen die Sonne, plantschen ein bisschen im Meer und machen sich zwar viele Gedanken was sie nach dem zur Neige gehenden Proviant essen sollen, aber getan wird nix.

    Der Fernsehsender reagiert und tauscht je einen Bewohner aus. Als der Mann auf der Insel der Frauen eintrifft, bekommt er erstmal eine Liste von den Damen, was er zu tun hat: Bau uns eine Hütte, fang uns Fisch. Er hält daraufhin dem teamfähigeren und gerechteren Geschlecht erstmal eine Standpauke was „Teamfähigkeit“ bedeutet und das jede(r) ran muss. Die glückliche die das FrauenPowerCamp verlassen hat, staunte nicht schlecht über die Insel der Herren. Ihre ersten überwältigten Worte (sinngemäß): „Das sieht toll aus hier. Nicht so schäbig wie bei uns. Nein, und ihr habt nicht nur Hütten, sondern sogar eine Tafelrunde. Das ist das Paradies!“.

    Während der Austausch-Mann bei den Frauen das tut, was Männer eben für Frauen zu tun haben: Er macht sich für sie nützlich.Er räumt auf (!) und baut Schlafplätze, debattieren die Damen plantschenderweise ob da was mit der einen der ihren läuft. Trasch trasch trasch. Die Austausch-Lady bei den Männern indes hat keine Aufgabe, warum auch? Die Männer kamen bisher ohne Frauen aus und haben sich die Arbeit sinnvoll aufgeteilt, fischen, sammeln und werkeln. Also darf sie ein bisschen Körperpflege betreiben, die Bärte stutzen.

    Wir sehen, die überlegende weibliche Teamkompetenz, wir sehen das auch Frauen leisten können, wenn sie denn wollten. Aber offenbar waren diese Frauen es gewohnt zu bekommen….

    Man muss das natürlich mit Vorsicht genießen (Thema Scripting), aber lustig ist es schon…

  14. Arne Hoffmann weist auf einen „Deutschen Genderkongress“ hin:
    http://genderkongress.jimdo.com/
    Telinahme kostenlos. Ist das seriös oder Fake? Der Veranstalter sagt mir gar nichts. Von der Idee und vom Konzept her finde/fände ich so etwas gar nicht schlecht.

    • ät Klaus:

      „101.154706@germanynet.de “
      Na ja, die Adresse klingt schon recht unglaubwürdig. Hat er vielleicht selbst erstellt?

  15. ***Gendern macht böse Schule***
    Ein Hammer-Artikel beim geschaßten „Handelsblatt“-Chef Roland Tichy, der durch die politkorrekte Miriam Meckel ersetzt wurde:
    http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/gendern-macht-schule/

    Und etwas Schönes, auch von Tichy, zum Thema Lügenpresse:
    http://www.rolandtichy.de/kolumnen/der-sonntagsleser/der-spiegel-nr-31-ungebildet-unterdrueckt-habgierig-hungrig-gefaehrlich-gepeinigt/

    Die abgebildeten Asylbewerber mögen vielleicht tatsächlich Flüchtlinge nach Genfer Konvention sein. Daß die Masse der Nicht-Flüchtlinge (zB 99% Nicht-Berechtigete aus der Balkan-Region) hier plakativ verschwiegen wird, ist für ein Organ vom Kaliber des SPIEGEL schon ein starkes Stück.

    Haben wir nicht eine Medienkrise? Wurde nicht versprochen, objektiver zu berichten?
    Blabla. Die Grün-Rot-Wähler in den „Qualitäts“-Zeitungen machen weiter wie gehabt.
    Nun denn. Dann verlieren sie halt noch mehr Leser: http://www.rtdeutsch.com/23370/inland/der-spiegel-muss-sparen-budgetkuerzung-und-entlassungen-angekuendigt/

    Ist den arroganten Platzhirschen in den Redaktionen wahrscheinlich piepegal, wenn junge Kollegen und Service-Mitarbeiter ihren Job verlieren.
    Die eigene Gesinnung ist wichtiger als guter Journalismus und Verantwortung für die Zeitung.

    A propos: Bis auf „Junge Freiheit“ und „Zeit“ verlieren alle Druckmedien massiv Leser.

  16. Ich möchte die Aufmerksamkeit kurz auf diese Schilderung lenken, denn das hat mich doch ein kleinwenig umgehauen:

    „Ich selbst hatte eine Genital-Operation aufgrund der Risiken nicht angestrebt. Damit war ich nach diesen „Richtlinien“ analog der „Standards“ möglicherweise nicht „transsexuell“. Man hat mich bezüglich der Hormontherapie von einer Sprechstunde auf die nächste vertröstet, bis Glatzebildung und der daraus resultierende Leidensdruck so extrem waren, dass es mir scheiß egal war, ob ich bei einer Genital-Operation verrecken würde oder nicht – Hauptsache ich bin die Quelle der männlichen Hormone los, also die Hoden, deren Entfernung man wiederum an die Inkaufnahme der Gesamtgenital-Operation gebunden hat. So war dies bei mir. Ganz genau so, wie es in diesen MDS-Begutachtungs-Richtlinien zu lesen ist.
    Diese „Standards der Behandlung und Begutachtung von Transsexuellen“ als auch diese Begutachtungsrichtlinien des MDS stehen im Kontext mit der Praxis der Genitaloperationen an Zwittern mit Ausprägung eines intersexuellen Genitales: Es geht um die Sicherung einer eindeutigen Geschlechtszugehörigkeit durch Durchsetzung auch der Genitaloperation zur Hormontherapie, oder Verweigerung der gesamten Behandlung.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Transsexualit%C3%A4t/Archiv/3#Einfach_Krankheit_oder_insbesondere_Geisteskrankheit

    Die bedingungslose Freigabe der hormonellen Verhütung/chemischen Kastration für Männer (auf Wunsch selbstverständlich auch ohne Testosteronspritzen) stünde da imho wirklich dringend an.

    Hat irgendwer weitere/mehr Infos/eine gute Anlaufstelle zum Thema?

  17. Guter neuer Artikel bei Adrian:

    Müllhalden stinken

    https://schwulemiker.wordpress.com/2015/07/26/muellhalden-stinken/

    • Stimmt. Bei allem, was RadFems so treiben, dürfen wir nicht vergessen, dass wir leider ebenfalls Monster auf unserer Seite haben und diese ebenso ablehnen müssen.

  18. SOCIAL JUSTICE BULLIES: THE AUTHORITARIANISM OF MILLENNIAL SOCIAL JUSTICE

    http://pjmedia.com/instapundit/211334/?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter&utm_campaign=Feed%3A+pjmedia%2Finstapundit+%28Instapundit%29

    • Wahre Worte! Die Leute lernen aus der Geschichte nicht die Strukturen, sondern nur die Formen. Ohne Bart erkennen sie Hitler nicht mehr.

  19. Why Men Can’t Say No to Women – von Paul Elam

  20. Das Leben in einer politisch korrekten Welt wird immer komplizierter.

    Zum Glück gibt es Gesetzgeber, die die Prioritätenliste festlegen:
    Tierschutz
    Religionsfreiheit
    Körperliche Unversehrtheit von Jungs

    In der Reihenfolge.

    http://www.independent.co.uk/news/world/europe/denmark-bans-halal-and-kosher-slaughter-as-minister-says-animal-rights-come-before-religion-9135580.html

  21. Das war auch schon auf Geschlechterallerlei verlinkt worden. Und einige haben es sicherlich gelesen. Finde diese Arbeit von Stadtfuchs aber wichtig und erwähnenswert:

    Feministische Methodik oder: mit Zahlen lügen

    https://stadtfuchsensbau.wordpress.com/2015/07/21/feministische-methodik-oder-mit-zahlen-luegen/

    • Dazu passend:

      Wieder einmal wird eine „Phony Study“ debunked. Nur es scheint nie viel zu nützen.

      New study into lack of women in Tech: It’s NOT the men’s fault

      It’s just simple mathematics, apparently

      „…
      The two economists were seeking to debunk a much-discussed study earlier this year which suggested that women were being kept out of STEM fields by innate prejudices held by faculty in those areas. The study was conducted by a philosopher, two psychologists and a sociologist.

      “Their results didn’t add up,” Ginther says bluntly.
      …“

      http://www.theregister.co.uk/2015/07/27/new_study_into_lack_of_women_in_tech_its_not_the_mens_fault/

  22. Kann man rational und logisch konsistent argumentieren, dass man gleichzeitig dafür ist, dass Abtreibung legal bleiben soll, aber andererseits gegen geschlechterselektive Abtreibung ist?

    Bin vor ein paar Tagen nämlich so einer desillusionierten Feministin begegnet von der ich weiß, dass sie zuerst hinter ersteren Argument gestanden ist (für legale Abtreibung) und nun, beim Thema, ob man nur weiblichen Föten abtreiben dürfe, die Meinung vertritt, dass das mal gar nicht geht und Ausdruck einer frauenfeindlichen Gesellschaft ist.

    • Hast du Sie dann darauf hingewiesen, das somit, gehen wir mal von Zweigeschlechtlichkeit aus, nur noch Jungen abgetreiben werden dürfen und ob das dann doch eine ziemlich männerfeindliche Gesellschaft wäre?

      • Keine Sorge: das wäre es.
        WENN es irgendeine Region oder ein Land gäbe, von dem das berichtet würde. Gibts bis dato aber noch nicht. Nur das Gegenteil, in erschreckendem Ausmaß.
        Und jetzt Du…

        • Wobei es natürlich keine Frage von „dürfen“ ist.
          Die Menschen in diesen Ländern „wollen“ einfach lieber Jungs bekommen, weil das Geschlechterarrangement so aufgebaut ist, dass Mädchen Risiko und Verlust für ihre Familien bedeuten.

        • Ich finde geschlechterselektive Abtreibung in jedem Fall scheiße! Und jetzt Du…

        • Dann sind wir ja einer Meinung.

          Ein anderer Punkt ist der, ob man Personen, die eine künstliche Befruchtung vornehmen lassen, gestatten sollte, nur Zellen mit dem Wunschgeschlecht zu implantieren. Das denke ich ist prinzipiell akzeptabel. D’accord?

        • Ich habe meine Zweifel ob es gut enden wird, wenn die Meschen anfangen sich ihre Wunschkinder zusammenzubasteln. Warum beim Geschlecht aufhören?

        • Klar kann das total grausig enden, bin ich bei Dir.
          Mein Weg wäre das auch nicht.

    • Nur um sicherzugehen:

      Deine Position ist, dass Abtreibung grundsätzlich juristisch verfolgt werden sollte?

      Und dass geschlechtsselektive Abtreibungen kein gesondertes Problem weil nicht Ausdruck einer extremst-frauenfeindlichen Gesellschaft wären?

      Aber Du sorgst Dich um die Rationalität und logische Konsistenz der Position Deines Gegenübers? Oh the irony …

      • Meine Position tut hier absolut nichts zur Sache. Ganz davon abgesehen, dass ich in der Diskussion nicht verwickelt war, sondern sie nur als bystander mitverfolgt habe.

        Ich halte mich was die Debatte um Abtreibung betrifft größtenteils aus der Sache heraus, da ich finde, dass beide Seiten gute Argumente dafür bzw. dagegen bringen können, je nachdem aus welcher Position und unter welchen Gesichtspunkten man argumentiert.

        Es geht hier rein darum, ob man so eine Argumentationskette konsistent aufbauen kann ohne in moralische Widersprüchlichkeiten zu gelangen. Danach hab ich gefragt.

        Aber immerhin schön zu wissen, wie du dir anhand eines Postings von mir schon meine Meinung zurechtphantasierst.

        • vielleicht nochmal zur Vereinfachung:

          kein Mensch ist FÜR Abtreibungen, niemand findet das gut oder wünschenswert

          es ist in jedem Fall eine Körperverletzung der Schwangeren

          eine ungewollte Austragung und Geburt aber auch, mit i.d.R. noch wesentlich gravierenderen Auswirkungen

          deshalb die Rede von „mein Bauch gehört mir“ und der Anerkennung als (Not-)Recht, „Abwehr eines Verfolgers“ oder so ähnlich im Alt-Judentum

          Geschlechterselektive Abtreibung hingegen bedeutet, da ist ein Mensch bereit Mutter zu werden, aber nur wenns ein Junge ist

          Bei uns stehen Spätabtreibende in der Kritik, weil die sich dagegen entscheiden, ihr gesamtes Leben auf ein Kind mit starker Behinderung auszurichten

          Das „falsche“ Geschlecht zu haben ist aber keine Behinderung, wenn das so „wirkt“, dann ist wohl diese Gesellschaftsform geistig irgendwie minderbemittelt.

        • „es ist in jedem Fall eine Körperverletzung der Schwangeren“

          … und das *Abtöten eines Babies*, wenn es nach 15 bis 17 Wochen geschieht.

          (Leider schleifender nicht wirklich bestimmbarer Übergang, aber nach 17 Wochen ist das sicher eigenes Leben, für jeden sicht- und erfahrbar, z.B. am Daumennuckeln)

          Bin jedesmal fassungslos bei solchen Sätzen und „Argumentationen“. Passt aber zum Gesamtbild.

        • „nach 17 Wochen ist das sicher eigenes Leben“

          außerhalb des Mutterleibes aber nicht-lebensfähiges Leben, noch nicht, da brauchts noch min. 8 weitere Wochen, viel Technik und noch mehr Glück zu… und das auch erst seit kurzem.
          Wir haben da wirklich immense Fortschritte erzielt. Das erhöht selbstverständlich den moralischen Druck, den ohnehin jede ungewollt-Schwangere verspürt.

        • Ich hatte zwar mal ne bessere Quelle, aber so um die etwaige Größenordnung im Blick zu haben:

          „Jedes Jahr gibt es laut Stallmeister vor allem in den Entwicklungsländern etwa 80 Millionen ungewollte Schwangerschaften. 30 Millionen ungewollte Babys kommen zur Welt, zehn Millionen sind Fehlgeburten, 40 Millionen Kinder werden abgetrieben. Da die Abtreibungen meist unter schlechten hygienischen Bedingungen stattfinden, sind sie auch ein hohes Gesundheitsrisiko für die Frauen.“

          http://www.focus.de/wissen/mensch/tid-26489/weltbevoelkerungstag-warum-die-menschheit-bald-schrumpfen-wird-2025-wird-die-acht-milliarden-grene-geknackt_aid_780474.html

          Entspricht übrigens auch den Erfahrungen hierzulande:
          die Mehrheit der ungewollt Schwangeren versucht (!) auszutragen…

        • „…außerhalb des Mutterleibes aber nicht-lebensfähiges Leben, noch nicht, da brauchts noch min. 8 weitere Wochen,…“

          sic!

        • whaaa… das gaben diese Zahlen jetzt natürlich genau nicht her, laut der hier zitierten Schätzung stünds 50:50^^

          Ist aber ne Glaubensfrage, und ich glaube das obenstehende, so!

        • Du hast halt keine Ahnung, was Schwangerschaft und Geburt bedeutet und willst auch gar nichts verstehen. Außerhalb unserer modernen, optimalen Versorgungsbedingungen gilt z. B. nach wie vor die Faustregel „1 Zahn pro Kind“. Weil es Raubbau am Körper ist. Normalerweise.

        • „Du hast halt keine Ahnung, was Schwangerschaft und Geburt bedeutet und willst auch gar nichts verstehen.“

          Woher willst du das wissen? Sicher ist, nicht am eigenen Leib.

    • Hier ein bisschen Rationalität von Carly. Hintergrund ist u.a. der Planned Parenthood Skandal.

      „Republican presidential candidate Carly Fiorina lays out to CNN’s Jake Tapper that Hillary Clinton’s abortion positions are well outside the American mainstream.“

  23. Liberals Sign Petition to Impose 10% “Male Privilege Tax”

    Despite the fact that the ‚gender pay gap‘ is a complete myth

    by Paul Joseph Watson | July 27, 2015

    http://www.infowars.com/liberals-sign-petition-to-impose-10-male-privilege-tax/

  24. Sexual grievance lobby recoils at app designed to protect innocent men

    July 27, 2015 By Pierce Harlan —

    http://www.avoiceformen.com/mens-rights/sexual-grievance-lobby-recoils-at-app-designed-to-protect-innocent-men/

  25. Die Verbindung zwischen Ritzern und SJWs auf Tumblr:

    I’m Worried Not Enough Teenagers Are Self-Harming

    by Milo Yiannopoulos27 Jul 2015

    Self-harmers are the most narcissistic people on the planet. They can’t wait to tell you that they self-harm. Here’s a typical discussion with a self-harmer: “Hi, I’m Chris. I self-harm!”

    http://www.breitbart.com/big-government/2015/07/27/im-worried-not-enough-teenagers-are-self-harming/

  26. Hahaha, der Typ aus dem Video…

    • Hab mir das nebenbei mal angesehen:

      Geht um Gamergate und so…

      GTA: Du kannst mit einem Baseballschläger jemanden den Kopf zu einem Klumpen Brei schlagen, aber du willst das Spiel nicht mehr zocken wegen der Frauenfeindlichkeit, wie dieses Air-Humping hier:

      Really?

  27. DAS Medienspektakel diese Woche:
    http://nymag.com/thecut/2015/07/bill-cosbys-accusers-speak-out.html

    rangiert von der Wichtigkeit möglicherweise sogar noch unterhalb von:

    „Republican presidential candidate Donald Trump may have raped his ex-wife Ivana Trump, according to a 1993 biography of the real estate mogul uncovered by The Daily Beast. Trump’s attorney on Monday denied the allegation, claiming “you cannot rape your spouse.”“

    http://www.huffingtonpost.com/entry/donald-trump-rape_55b6df6ce4b0074ba5a60418

    Sollte es wirklich zunehmend ungemütlicher für die „Alphas“ vom alten Schlag werden? Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    • Groupies, die sich angewanzt hatten und nun ihre Chance zum weiter ausschlachten nutzen wollen. Über damseln und Falschunterstellungen.

      Passt ins Bild.

    • @semikolon

      „Sollte es wirklich zunehmend ungemütlicher für die “Alphas” vom alten Schlag werden? Die Hoffnung stirbt zuletzt.“

      Bei jedem Präsidentschaftskandidaten wird Dreck rausgesucht und jeder sonstige kritisierbare Punkt ausgeschlachtet, um seine Chancen zu senken. Meine Vermutung ist, dass es kaum eine Rolle spielen wird. Die jeweilige Wählerin ist ja nicht in gefahr und wenn sie ihn sonst gut findet, dann kann ihr eine Auseinandersetzung mit seiner Frau relativ egal sein.

      Aus deinem Artikel:

      „Hurt’s book includes a „Notice to Reader“ pasted on the flyleaf — a statement by Ivana Trump saying she didn’t mean it when she testified Trump had raped her.“

      Aber man wird sehen. Trump polarisiert eh.

      • Wer weiß schon, wie sehr er sie unter Druck gesetzt hat damals.
        Ich würd sagen, es hängt sehr davon ab, ob sie sich nochmals dazu äußern wird oder nicht. Aber mit der Aussage, seine Frau könne Mann gar nicht vergewaltigen, hat sich Trumps Seite schon arg selbst in die Nesseln gesetzt. Eigentlich müsste er damit bereits als Kandidat erledigt sein. We’ll see.

        • “ Eigentlich müsste er damit bereits als Kandidat erledigt sein. “

          Er hat vor kurzem durch die Blume (eigentlich nicht) alle Mexikaner als Vergewaltiger/Verbrecher bezeichnet. Will meinen: es gibt sehr viele Gründe warum er eigentlich schon erledigt sein sollte.

          Als Präsident will ich den bestimmt nicht, aber als Kandidat ist er höchst unterhaltsam.

        • „Er hat vor kurzem durch die Blume (eigentlich nicht) alle Mexikaner als Vergewaltiger/Verbrecher bezeichnet.“

          Was ja besonders lustig ist in Anbetracht der Lage.
          Vielleicht stellt er sich ja beim nächsten Mal hin und verkündet:
          „We – men – are all mexicans!“
          😀

        • @semikolon

          „Aber mit der Aussage, seine Frau könne Mann gar nicht vergewaltigen, hat sich Trumps Seite schon arg selbst in die Nesseln gesetzt. Eigentlich müsste er damit bereits als Kandidat erledigt sein“

          Trump spricht ein bestimmtes Lager an, das eher für traditionelle Werte steht und die Zuwanderung aus Mexiko eindämmen will etc.
          Man wird sehen, ob es sich hält. Ich glaube viele werden davon ausgehen, dass bei einer Milliardärsscheidung mit Dreck geworfen wird und zudem auch ihr Statement berücksichtigen und es dann gedanklich abhaken. Wäre dann natürlich wieder ein Beleg für eine Rape Culture.
          Entscheidender ist aus meiner Sicht, ob er als zu extrem wahrgenommen wird und daher von der Mitte nicht akzeptiert wird.

          Zumal Hillary auf der anderen Seite ja auch ihre Probleme hat:

          http://www.thedailybeast.com/articles/2014/06/20/exclusive-hillary-clinton-took-me-through-hell-rape-victim-says.html

          In a long, emotional interview with The Daily Beast, she accused Clinton of intentionally lying about her in court documents, going to extraordinary lengths to discredit evidence of the rape, and later callously acknowledging and laughing about her attackers’ guilt on the recordings.

          “Hillary Clinton took me through Hell,” the victim said. The Daily Beast agreed to withhold her name out of concern for her privacy as a victim of sexual assault.

          The victim said if she saw Clinton today, she would call her out for what she sees as the hypocrisy of Clinton’s current campaign to fight for women’s rights compared to her actions regarding this rape case so long ago.

          “I would say [to Clinton], ‘You took a case of mine in ’75, you lied on me… I realize the truth now, the heart of what you’ve done to me. And you are supposed to be for women? You call that [being] for women, what you done to me? And I hear you on tape laughing.”

          The victim’s allegation that Clinton smeared her following her rape is based on a May 1975 court affidavit written by Clinton on behalf of Thomas Alfred Taylor, one of the two alleged attackers, whom Clinton agreed to defend after being asked by the prosecutor. Taylor had specifically requested a female attorney.

          “I have been informed that the complainant is emotionally unstable with a tendency to seek out older men and engage in fantasizing,” Clinton, then named Hillary D. Rodham, wrote in the affidavit. “I have also been informed that she has in the past made false accusations about persons, claiming they had attacked her body. Also that she exhibits an unusual stubbornness and temper when she does not get her way.”

          Clinton also wrote that a child psychologist told her that children in early adolescence “tend to exaggerate or romanticize sexual experiences,” especially when they come from “disorganized families, such as the complainant.”
          (…)
          The victim’s second main grievance with Clinton stems from the newly revealed audio recordings, which were taped in a series of interviews of Clinton with Arkansas reporter Roy Reed, who was researching an article on the Clintons that was ultimately never published. The Free Beacon found the tapes archived at the University of Arkansas in Fayetteville, amidst thousands of pieces of Clinton history that are being periodically released for public consumption.

          On the tapes, Clinton, who speaks in a Southern drawl, appears to acknowledge that she was aware of her client’s guilt, brags about successfully getting the only piece of physical evidence thrown out of court, and laughs about it all whimsically.

          “He took a lie detector test. I had him take a polygraph, which he passed, which forever destroyed my faith in polygraphs,” Clinton says on the recording, failing to hold back some chuckles.

          Rape Culture Galore

        • Nö, da mach ich mir keine Sorgen. Notfalls könnte sie dafür auch um Entschuldigung bitten. Der Job war das Problem, nicht sie – und warum sollte sie in 40 Jahren nicht dazugelernt haben?
          Das versteht die Wählerin schon.

        • @semikolon

          „Nö, da mach ich mir keine Sorgen. Notfalls könnte sie dafür auch um Entschuldigung bitten. Der Job war das Problem, nicht sie – und warum sollte sie in 40 Jahren nicht dazugelernt haben?“

          Finde ich immer großartig. an anderer Stelle hätte das wunderbar ausgereicht, um eine Abwertung vorzunehmen. Bei Hillary ist es plötzlich ein „meh, war halt ihr Job“. Nicht, dass Feministinnen an anderer Stelle nicht über Rechtsanwälte, für die das auch nur ein Job ist, hergezogen wären.

        • Hillary hat außerdem auf ewig den Bonus, mit ihrem Mann verheiratet gewesen und durch seine Untreue öffentlich vorgeführt worden zu sein. Mag zwar im Prinzip das Schicksal der meisten first ladies gewesen sein, aber ihre Demütigung war schon einzigartig.

          Falls es jemals jemanden gegeben hat, der sich dieses Amt durch Lebenslange Zielstrebigkeit verdient hat (und dazu zählt hier auch, dass sie an seiner Seite blieb), dann auf sicher sie.

          Die erste amerikanische Präsidentin – 143 Jahre nachdem die erste Frau (völlig chancenlos) als Kandidatin antrat … wäre das nicht absolut fabelhaft? Keine Antwort nötig, das wäre es!

          Die Dinge ändern sich zwar nur sehr langsam, aber sie ändern sich.

        • Warum sollte sie das zu einer besseren Präsidentin machen, wenn ihr Mann fremd geht?

        • Hillary ist ein sehr unehrlicher und korrupt scheinheiliger Mensch. Auch während der Affäre von ihrem Mann, dem Kretin Bill.

          Ihre „Leistung“ als Secretary of State ist zum Teil mitverantwortlich für die blutigen Kriege im Nahen Osten und das Aufkommen von Isis. Auch das wird unehrlich von ihr gehandhabt, z.B. „Mailer-Skandal“.

          Dinge ändern sich gerad in der Weise, dass das gesehen wird.

        • Wenn Frauen so toll sind, dann nehmen wir auch Sarah Palin oder Condi Rice als Präsidentin. Schließlich sind schon 143 Jahre um seit der ersten Kandidatin. Da wird es Zeit.

          Noch besser wäre natürlich eine Deutsche angesichts der deutschen Wurzeln vieler Amerikaner. Ich schlage Verona Feldbusch vor.

          Hillary Clinton ist eine zutiefst verlogene und moralisch korrumpierte Frau. Aber man kann das natürlich als Feministin gut ausblenden und allerlei Opfererzählungen stricken.

          Wir wär’s mit Maike Kohl-Richter als neuer US-Präsidentin? Die ist der perfekte Ersatz für Hillary. Oder wir nehmen Ingrid Steeger oder Alice Schwarzer.

          Ist doch geil so ein Amt. Und vielleicht endlich mit einer Frau zu besetzen. Man ist das geil. Voll hip. Voll die Veränderung. Voll das Event.

          PS: Gerade bei den Amis wird’s wohl noch ’ne Weile mit ’ner Frau dauern angesichts ihres Staatswesens der Plutokratie. 🙂

          So jemand wie Angela Merkel hätte in der geilsten „Demokratie“ der Erde wohl keine Chance.

        • @Kirk

          Zur Zeit ist auch dort Carly Fiorina im Rennen. Eine recht integere und nicht feministisch einfältige Frau. Sie kommt langsam nach vorn.

        • @ Semikolon

          Nö, da mach ich mir keine Sorgen. Notfalls könnte sie dafür auch um Entschuldigung bitten. Der Job war das Problem, nicht sie – und warum sollte sie in 40 Jahren nicht dazugelernt haben?
          Das versteht die Wählerin schon.

          Gesteht so ein Moral-Supermensch wie du Trump eigentlich auch zu, nach seiner angeblichen Vergewaltigung in der Ehe dazuzulernen?

          Du solltest dich mal mit deinem Vaterkomplex auseinandersetzen. Ich bin mir ziemlich sicher, daß du sehr unter deinem Vater gelitten hat, angesichts deiner Schilderungen.

          Dein feministisches Weltbild spiegelt symbolisch deine Kindheitserfahrungen wider. Frau gut, Mann schlecht. Vielleicht entpuppt sich deine Mutter vielleicht doch als nicht ganz so gut, wenn du mal genauer auf deine Kindheit schaust.

          Du bist jedenfalls die typische Feministin, die ihr Kindheitstrauma verallgemeinert. Alle Männer dieser Welt müssen dann dafür büßen, daß du solch einen Vater gehabt hast.

          Schade eigentlich.

        • „Warum sollte sie das zu einer besseren Präsidentin machen, wenn ihr Mann fremd geht?“

          Hätte sie sich damals so verhalten wie es an sich angebracht gewesen wäre (Scheidung einreichen), wäre sie niemals so weit gekommen, das dürfen wir wohl annehmen. Sie hatte mir ihrem Mann den Deal seit Jugendtagen (erst er, dann sie), sie war bereit, ihr persönliches Lebensglück hintenanzustellen in der Hoffnung auf die – nun wieder sehr nahe – Zukunft.
          Sehr taktisch, sehr klug, die Frau.
          Ohne den Fehltritt ihres Mannes wäre sie vielleicht gar zu unnahbar für die Wählerin. So kann sie sich mit ihr wesentlich leichter identifizieren.

          Und wir brauchen wohl nicht darüber spekulieren, dass sie bereits ab Tag 1 genau wissen wird, wie der Hase im weißen Haus läuft. Eine sehr gute Voraussetzung für eine erfolgreiche Präsidentschaft (dass es 30-50 % Frauen in politischen Entscheidungsfunktionen bräuchte – weltweit – damit Politik anders funktionieren könnte als bisher, bleibt davon unbenommen).

        • @semikolon

          „Hätte sie sich damals so verhalten wie es an sich angebracht gewesen wäre (Scheidung einreichen), wäre sie niemals so weit gekommen, das dürfen wir wohl annehmen. Sie hatte mir ihrem Mann den Deal seit Jugendtagen (erst er, dann sie), sie war bereit, ihr persönliches Lebensglück hintenanzustellen in der Hoffnung auf die – nun wieder sehr nahe – Zukunft.“

          Was ist das denn für ein Deal? Und warum sollte man jemanden wählen, der sich selbst zurückgehalten hat um einen anderen zu fördern, nur um dann auf dessen Erfolg zu reiten?

          „Sehr taktisch, sehr klug, die Frau.“

          Du meinst weil sie aus eigener Kraft nicht hochgekommen wäre?

          „Ohne den Fehltritt ihres Mannes wäre sie vielleicht gar zu unnahbar für die Wählerin. So kann sie sich mit ihr wesentlich leichter identifizieren.“

          Das ist ja auch eine tolle Basis für die Wahl eines Staatsoberhaupts. An sich vollkommen unnahbar. Aber sie wurde von ihrem Mann betrogen und hat das weggesteckt.

          „Und wir brauchen wohl nicht darüber spekulieren, dass sie bereits ab Tag 1 genau wissen wird, wie der Hase im weißen Haus läuft. Eine sehr gute Voraussetzung für eine erfolgreiche Präsidentschaft“

          Du meinst die Frau eines Firmenchefs kann in der Regel die Firma führen?

          „(dass es 30-50 % Frauen in politischen Entscheidungsfunktionen bräuchte – weltweit – damit Politik anders funktionieren könnte als bisher, bleibt davon unbenommen).“

          Wie würde denn dann die Welt werden? Sind Frauen da die besseren menschen?
          Wir haben übrigens über 30% Frauen im Bundestag. Dennoch leben wir anscheinend in einer Rape Culture.

        • Carly Fiorina vs. Hillary Clinton wär natürlich das TRAUM-Finale, no doubt!

          „Gesteht so ein Moral-Supermensch wie du Trump eigentlich auch zu, nach seiner angeblichen Vergewaltigung in der Ehe dazuzulernen?“

          Diesen Schluß hat er selbst ausgeschlossen, indem er ja gerad verlauten ließ, es gäbe Vergewaltigung in der Ehe nicht.
          Zum Glück ist er ein solcher Trottel…

        • Oh Mann … schon wieder Basteln am Opfermythos. Gibt es eigentlich nichts daneben?

          Hillary hat noch nie „ihr persönliches Lebensglück“ hinten angestellt.

          Stattdessen berechnend, benutzend und unehrlich.

          Die Clinton Foundation ist übrigens eine der derzeit korruptesten Stiftungen weilweit.

          Diese ach so arme Frau … 🙂

        • „Alle Männer dieser Welt müssen dann dafür büßen, daß du solch einen Vater gehabt hast.“

          Mein Vater war und ist übrigens ein guter Vater.
          Tyrannisch (fast) nur in den Jahren, in denen er nicht trocken war.

        • „Nicht, dass Feministinnen an anderer Stelle nicht über Rechtsanwälte, für die das auch nur ein Job ist, hergezogen wären.“

          Jeder Mann steht halt immer im Verdacht, höchstselbst von der Diffamierung der Glaubwürdigkeit von Opfern profitieren zu können, früher oder später. Beim Statement von Trumps Getreuem z. B. drängt sich dieser Eindruck geradezu auf.

          „Du meinst die Frau eines Firmenchefs kann in der Regel die Firma führen?“

          Wenn sie dieselbe Ausbildung genossen und bereits wichtige Funktionen ausgefüllt hat – sicher, warum auch nicht?

          „Wie würde denn dann die Welt werden? Sind Frauen da die besseren menschen?“

          Ein UN-Planspielleiter meinte mal, bei reinen Frauengruppen käme es seiner Erfahrung nach nie zu Kriegserklärungen, die würden sich alle gegenseitig helfen bei Problemen, wo Männer sofort ihr Militär in Aktion treten ließen.

          Gerade, wer von biologisch-vorgegebenen, unterschiedlichen Dispositionen ausgeht (so wie Du), muss logischerweise darauf hoffen, dass Frauen weltweit ihre Hälfte der Macht oder mehr ergreifen werden. Langfristig ist das unsere _einzige_ Chance.
          Dass ihr es nicht könnt, hat die Geschichte nun wirklich hinreichend bewiesen.

          Und sollte sich dann rausstellen, dass sich dadurch doch nichts ändert – ja, dann haben wir außer Geschlechtergerechtigkeit halt nix gewonnen. Aber nunmal auch nix verloren.

        • „Ein UN-Planspielleiter meinte mal, bei reinen Frauengruppen käme es seiner Erfahrung nach nie zu Kriegserklärungen, die würden sich alle gegenseitig helfen bei Problemen, wo Männer sofort ihr Militär in Aktion treten ließen.“

          Idealisierungsmärchen, dass einem schlecht werden kann.

          Frauen schieben dann Generäle (sprich Männer) vor. Genau wie im Privaten.

          Z.B. und u.a. die russische Zarin Kathrina II. :

          “ … Katharina II. baute den Machtbereich Russlands in einem Maße aus wie kein russischer Herrscher vor ihr. In zwei russisch-türkischen Kriegen 1768–1774 sowie 1787–1792 eroberte sie den Zugang zum Schwarzen Meer und weite Küstengebiete. Im Ergebnis der drei Teilungen Polens gewann Russland eine Million km² Landgebiete und sechs Millionen Menschen dazu. Katharinas „Griechisches Projekt“, das heißt die Eroberung Konstantinopels und die Neugründung des Byzantinischen Reiches unter russischer Herrschaft (Griechischer Plan), …“

          https://de.wikipedia.org/wiki/Katharina_II._(Russland)

    • Zur Mexico und Immigrationsproblematik Ann Coulter, die Trump unterstüzt:

  28. Camille Paglia: How Bill Clinton is like Bill Cosby

    In exclusive Salon interview, the cultural critic finds parallels between Cosby and Clinton, takes down modern p.c.

    http://www.salon.com/2015/07/28/camille_paglia_how_bill_clinton_is_like_bill_cosby/

    • Camille Paglia ist ja schon ein interessantes
      Früchtchen und zweifellos recht intelligent.
      Sie vergleicht die Geliebten mächtiger
      Politiker aus Europa mit den Frauen die
      Clinton benutzt hat, ohne dass diese
      einen Nutzen daraus ziehen konnten.
      Also wenn eine Frau für Sex etwas
      profitieren kann ist es ok.

      Sie gab dem Playboy 1995 ein Interview.
      Darin stehen Statements wie:

      Certain forms of rape „are what used to be called unbridled love. “

      http://endingmaleviolence.blogspot.ch/2010/02/playboy-interview-may-1995-camille.html

  29. … auf Arbeit. Männerpolitische Perspektiven
    Fachtagung des Bundesforum Männer am 21. September 2015

    http://www.bundesforum-maenner.de/auf-arbeit-maennerpolitische-perspektiven/

    • Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Projekts

      Machen Männer ja sonst nie…

  30. Sehr interessanter Genderama-Artikel mit vielen Links zum Thema:

    Propaganda über „Rape Culture“ an US-Hochschulen Folge eines fetten Betrugs

    http://genderama.blogspot.de/2015/07/propaganda-uber-rape-culture-us.html


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