Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 18. Juli 2015

Selbermach Samstag 145 (18.07.2015)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

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Responses

  1. gerne hier auf allesevolution zur Diskussion gestellt: Wie widersprechen Männer?

    ursprünglich aus http://nicht-feminist.de/2015/07/gunnar-kunz-ich-verstehe-es-nicht/#comment-64232 :

    ……………………………………

    „…aus Diskussionen im Freundeskreis kenne ich noch ein weiteres Element. Männer trauen sich nicht mehr, Frauen zu widersprechen.

    Beispiel. Nettes Beisammensein von alten Bekannten. Irgendwann fällt das Reizwort „Kopftuch“. Alt-Feministin Lucy kommt sofort mit dem Stereotyp: „Kopftuch ist Ausdruck tiefster patriarchaler Unterdrückung!“ Meinereiner, welcher oft genug im türkisch-kurdisch-syrischen herumgekommen ist, hält einfach und knapp entgegen. „Nein, das stimmt so nicht. Diese Aussage ist falsch!“

    Boah, wenn Blicke töten könnten. Ein Kerl, der einer Frau widerspricht! Und bei den anwesenden Männern sah man, wie sich die Köpfe zwischen die Schultern zu ducken versuchten.

    Das ging ja schon fast in die Richtung: „Eine Frau schlägt man nicht!“

    Achtet bei Gelegenheit mal darauf, wie unterschiedlich Männer in Diskussionen widersprechen, je nach dem, ob sie einer Frau oder einem Mann widersprechen…

    Und achtet mal darauf, wie die, denen widersprochen wurde, reagieren. Ein Mann, dem ein „Nein!“ entgegen gebracht wird, stellt sich der Argumentation. Eine Frau, der ein „Nein!“ entgegen gebracht wird, reagiert als erstes empört/verstört/beleidigt/verletzt/ge-rape-cultured.

    Es mag Ausnahmen geben. Aber die grosse Mehrheit… Achtet einfach mal drauf… Männer, achtet mal drauf, wie einfach oder wie schwer euch ein „Nein!“ gelingt in Abhängigkeit des Geschlechtes eures jeweiligen Gegenübers…“

    …………………………………….

    Gültige Beobachtung? Ursachen? Auswirkungen?

    • >>“Eine Frau, der ein „Nein!“ entgegen gebracht wird, reagiert als erstes empört/verstört/beleidigt/verletzt/ge-rape-cultured.“

      Das ist sehr sehr wahr. Und das ist ein Problem warum viele Frauen mit institutionalisierten Strukturen nicht klar kommen. Sie verstehen nicht, dass nicht die Personen untereinander sich fetzen, sondern die Hierarchiebenen. Daher sind gerade auch Feministinnen so erstaunt, dass häufig Männer die ich einen Tag lang gefetzt haben, nach der Arbeit gemeinsam ein Bier trinken gehen können…

      Frauen nehmen häufig (!) Kritik sofort persönlich, ziehen das auf eine Beziehungsebene, fühlen sich als Person heruntergesetzt als sie selbst, hinterfragen ihre Wirkung und fühlen sich verunsichert. Verunsicherung schafft Aggression und die muss raus, direkt. Am Besten so, dass das Gegenüber nie wieder diese negativen Gefühle bereitet. So behandeln diese Frauen aber die Symptome und nicht die Ursache: Ihre Komplexe, Unsicherheit und Selbstunzufriedenheit. (Im Großmaßstab nennt man dies übrigens Feminismus)

      Viele, nicht alle wohlgemerkt. Aber die Tendenz ist da. Das ist aber etwas, dass man auch bei Männern beobachten kann. Diese haben dann aber häufig ein niedriges Selbstbewusstsein (wenn sie es zeigen) oder sie fressen eben in sich hinein. Denken noch Tage nach einer Kritik darüber nach.

      Wirklich spannendes Thema…

      • PS: Nur durch Kritik wird man besser: Zuhören, reflektieren, annehmen oder ablehnen, bei annahme sich verbessern. Und jetzt überlegt mal was es in der Frauenförderung NICHT gibt. Wovor Frauen dort systematisch geschützt werden. Bingo!

      • Ich hoffe, ihr habt keine Professur an der Pudeluni von London.
        Da wird man fast erschossn, wenn man sagt, dass Frauen bei Kritik weinen.

        • Da wird man fast erschossn, wenn man sagt, dass Frauen bei Kritik weinen.

          Da wird man schon fast erschossen wenn man sagt, dass Frauen, die sich in einen verliebt haben weinen, wenn man sie kritisiert.

        • Wer heult, hat recht.

        • „Wer heult, hat recht.“

          Auch beim Trinken von ?

        • … Trinken von Male Tears?

        • Da wird mann „fast erschossen“, wenn mann behauptet, dass alle (Ex-)Kolleginnen, in die mann sich verliebt hätte, sich ebenso verliebt in einen hätten und daher weinten, wenn man (als Mann mit zweifelhafter persönlicher Hygiene) sie kritisiere, weshalb Frauen vielleicht besser ausgeschlossen werden sollten aus der „seriösen“ Forschung.

          That’s more like it!

        • Poe’s Law macht das Leben echt knifflig.

          War das jetzt irgendwie satirisch von ; oder eine 10 auf der nach oben offenen Dummheitsskala?

        • „(als Mann mit zweifelhafter persönlicher Hygiene)“

          Glaubst Du Männerhasserin, Frauen waschen sich öfter? Stinkewasser benutzen Frauen warum mehr? Hat das einen Grund?

        • @semikolon
          „Da wird mann [..]
          wenn mann behauptet [..]
          in die mann sich [..]“

          dieses „man“ als kurzform von „jemand“ (geschlechtsunspezifisch) schreibt sich mit einem „m“, nicht zuletzt als Abgrenzung zum Geschlechtsspezifischen „Mann“.
          Hättest Du das Geschlechtsspezifisch gemeint, dann hättest Du von einem „Mann“ reden müssen, und das hätte dann heißen müssen:

          „Da wird ein Mann [..]
          wenn der Mann behauptet [..]
          in die dieser Mann sich [..]
          wenn der Man [..]“

          Ich hoffe, Du schreibst so nicht in der Schule.

          Darüber widerholst Du schon wieder die Lüge, er hätte irgendwie damit gesagt, dass Frauen aus der Forschung ausgeschlossen werden sollten.
          Selbst wenn man seinen Spruch nicht als den Joke erkennt, der er war, sagt er nichts dergleichen, sondern empfiehlt „getrennte Labors“ für Frauen und Männer. Getrennte Labors kann es aber nur ausschließlich dann geben, wenn es Frauen in der Forschung auch tatsächlich gibt. „Getrennte Labors“ ist also vollkommen unvereinbar mit „aus der Forschung ausschließen“.

        • @only_me – bei ; und einem solchen Thema bezweifle ich sehr, dass das satirisch gemeint war.

        • Getrennte Labore – doesn’t that sound a lot like Iran?

          Und was war da nochmal passiert „zuletzt“?
          Irgendwas von wegen „in x Studienrichtungen werden Frauen nicht mehr als Studentinnen zugelassen“? Guess so…

        • @; – Was hat das mit deinem vorherigen Kommentar zu tun?

        • „Was hat das mit deinem vorherigen Kommentar zu tun?“

          Wenn Feministinnen die Argumente ausgehen, wird auf einen anderen Ort, eine andere Zeit oder ein anderes Parallelunivesium verweisen, wo Frauen unterdrückt werden.

        • Mit SO einer feministischen Forscherin, wie Du Deine Gesinnung raushängen lässt, wollte ich auch nicht zusammenarbeiten. Das grenzte ja schon an Folter! 😦

        • Der Iran hat durchexerziert, was bei geschlechtergetrennter Ausbildung & Forschung nach gleichen Standards rauskommt:
          mehr & besser gebildete Frauen als Männer, also auch gerade in den „Männerdomänen“.

          Und das war eine Entwicklung, die so weder erwartet noch erwünscht war, deshalb…

          „Abolfazl Hasani, ein Beamter des Bildungsministeriums, sagte laut New York Times: „Manche Fächer eignen sich nicht für die weibliche Natur.“ Zu den Fächern, die nun Männern vorbehalten sind, gehören englische Literatur, Hotelmanagement, Archäologie, nukleare Physik, Informatik, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Betriebswirtschaft.“

          http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-08/hochschule-iran-frauen

          Seht ihr: jetzt wisst ihr, wem dieser Nobelpreisträger gesellschaftspolitisch nachzueifern scheint…

          Und ihr verteidigt ihn immernoch?

        • Oh dear, wirklich keine Satire, allerdings auch keine 10, sondern eine 14.

          Kaum zu glauben.

        • Obwohl es grotesk ist, anzunehmen, dass Hunt ernsthaft getrennte Labors gefordert hätte, fand ich diesen Abschnitt über Single-Sex-Schulen ganz interessant:

          A systematic review published in 2005 covering 2221 studies was commissioned by the US Department of Education entitled Single-sex versus coeducational schooling: A systematic review. The review, which had statistical controls for socio-economic status of the students and resources of the schools, etc., found that the results of studies on the effects of single-sex schooling „are equivocal. There is some support for the premise that single-sex schooling can be helpful, especially for certain outcomes related to academic achievement and more positive academic aspirations. For many outcomes, there is no evidence of either benefit or harm. There is limited support for the view that single-sex schooling may be harmful or that coeducational schooling is more beneficial for the student.“ It also said that „In general, most studies reported positive effects for SS schools on all-subject achievement tests,“ and „The preponderance of studies in areas such as academic accomplishment (both concurrent and long term) and adaptation or socioemotional development (both concurrent and long term) yields results lending support to SS schooling.„[4] The quantitative data itself „finds positive results are three to four times more likely to be found for single sex schools than for coeducational schools in the same study for both academic achievement and socio-emotional development,“ said Cornelius Riordan, one of the directors of the research

          (https://en.wikipedia.org/wiki/Single-sex_education)

          Der Unterschied zwischen Mono- und Koedukation ist demnach wohl nicht gigantisch, wenn dann ist aber eher Monoedukation besser.

          Kein Anzeichen für das Sodom und Gomorrha, das ; oben versucht zu zeichnen.

          —————————-

          Kürzlich wurde hier doch eine Studie verlinkt, wie gut und effizient Männer und Frauen zusammenarbeiten, in gleichgeschlechtlichen und gemischtgeschlechtlichen Teams.
          Resultat: Die effizienteste Kooperation gabs in reinen Männerteams, gefolgt von gemischten, auf abgeschlagenem dritten Platz waren reine Frauenteams.

          Kein Wunder also, dass ; Panik kriegt bei der Aussicht, dass weibliche Forscher unter sich bleiben und am Ende jemand gar auf die Idee kommen könnte, den Output der Männerteams mit dem der Frauenteams zu vergleichen…

          Aber das ist eh akademisch, weil Hunt sich – der Auskunft seiner (ehemaligen) Studentinnen zufolge – zeit seines Lebens den Arsch aufgerissen hat, um Akademikerinnen zu fördern. Es braucht da ein komplettes Kopfvakuum anzunehmen, er würde diskriminieren wollen.

        • @ Semi

          Ernsthaft, Du willst Frauenpolitisch Iranische Verhältnisse!? 🙂

          Ian gleich feministisches Paradies, weil eine Zahl stimmt, Feminusmus erfordert quasi Diktatur ….??

        • Du vergleichst einen Ausspruch von jemandem, der getrennte Labors haben will, mit Leuten, die das grade wieder abschaffen, und sagst, siehste, alles das selbe ??

          Mal abgesehen davon, dass ich gesagt hatte: Selbst wenn man seinen Spruch nicht als den Joke erkennt, der er war…

          Tim Hunt ist aus seiner ganzen Arbeitspraxis zusammen mit Frauen jemand, der getrennte Labors niemals tatsächlich unterstützen würde.
          Das ist dermaßen Absurd.
          Sag mir nicht, dass Du noch niemals ironische Aussagen gemacht hast. Wenn man dich an jeder dieser Aussagen aufspießen würde, hättest Du auch keinen Job mehr.

        • @; – „…was bei geschlechtergetrennter Ausbildung & Forschung nach gleichen Standards rauskommt:
          mehr & besser gebildete Frauen als Männer, also auch gerade in den “Männerdomänen”.

          Beleg dafür?

          „Seht ihr: jetzt wisst ihr, wem dieser Nobelpreisträger gesellschaftspolitisch nachzueifern scheint…
          Und ihr verteidigt ihn immernoch?“

          Beleg dafür, dass Hunt, selbst WENN er ernsthaft geschlechtergetrennte Forschung befürworten würde, damit beabsichtigt, Frauenforschung zu behindern?

        • „Feminusmus erfordert quasi Diktatur ….??“

          Ist das jetzt überaschend?

        • „Ist das jetzt überaschend?“

          Für einige sicher …

        • @semilkolon
          „(als Mann mit zweifelhafter persönlicher Hygiene)“

          Warum fällt mir grade diese Person ein?

          http://cache3.asset-cache.net/gc/77695976-american-feminist-activist-and-writer-andrea-gettyimages.jpg?

          Solltest Du irgendwas daran zweifelhaft finden, diese Bilder als Antwort zu posten, dann solltest Du dir dringend überlegen, ob Deine Bemerkung über die zweifelhafte persönliche Hygiene aus denselben Gründen nicht mindestens ebenso daneben war.

          Danke fürs denken, wenns geklappt hat.

        • Ich kann ja hier auch noch meinen Senf dazu geben. Wir verteidigen Tim Hunt, weil er wegen harmloser Aussagen gefeuert wurde und ein Scheiße-Unwetter in den asozialen Netzwerken ertragen mußte, weniger wegen seiner konkreten Aussagen. Man muß seine Meinung nicht teilen, um die Hetze gegen ihn zu kritisieren.

          Semikolon ist wohl eine weitere dieser verzweifelten Feministinnen, die auf diesem Blog versuchen, seriös zu argumentieren und alle Fakten zu berücksichtigen. Irgendwie schafft es aber keine dieser Feministinnen. Da muß noch geübt werden.

          Davon abgesehen sind die Äußerungen Hunts harmlos, da jeder Depp sofort deren Ironie und Humor erkannt hat und sie zudem auch noch expressis verbis von Hunt relativiert und jovial eingerahmt wurden.

          Kann man alles selber registrieren, wenn man die Unschuldsvermutung für Männer gelten läßt.

          Aber da hapert es wohl bei den meisten Feministinnen.

          Man kann only_me nur zustimmen hinsichtlich seiner Dummheits-Evaluation.

    • Erstaunlicher Zufall, dass hier gerade jetzt das Thema „Frauen widersprechen“ angenommen wird.

      Denn vor wenigen Minuten stürzte mich der Twitter-Beitrag einer, von mir sehr geschätzten und geachteten Person in eine kleine Krise. Sie gab Jungs den Tipp, doch einfach auch mal stehen lassen zu können, was Mädels sagen, ohne gleich zu widersprechen.

      Das schien mir ein trauriges Indiz dafür zu sein, wie diese ganze Gender-Sensibilisierung dem normalen Zusammenleben schadet. Denn warum wird hier gegendert? Woher die Vermutung, das Widersprechen hinge mit dem Geschlecht der Sprecherin zusammen?
      Und eine traurige Ironie ist natürlich, dass sich die Aussage selbst immunisisert – hätte ich widersprochen (nicht, weil sei eine Frau ist, sondern weil ich die Aussage für falsch gedacht halte und meine, es würde die Welt verbessern, wenn man sie hier nicht durch die dunkle Brille des Sexismusverdachtes sieht), hätte man mir genau das beklagte Mansplaining vorwerfen können.

      (Apropos: Jemand bezeichnete den Mansplaining-Vorwurf mal als Hitler-Vergleich der Geschlechterdebatte. Ist was dran.)

      • „Sie gab Jungs den Tipp, doch einfach auch mal stehen lassen zu können, was Mädels sagen, ohne gleich zu widersprechen.“

        Dieser Tipp ist durchaus hilfreich. Vor allemal wenn man seine Ruhe will.

        • Vor allemal wenn man seine Ruhe will.

          Fatal!

          Denn das ist genau die Taktik, mit der sich diese Art von Quengelei schlussendlich durchzusetzen weiss.

          Ich habe mir angewöhnt, Belege zu den Behauptungen zu fordern. Effektiv, um Quengeleien zu stoppen.

        • Ich widerspreche Frauen auch, wenn es nötig ist. Passieren kann mir ja nichts 🙂

        • Und wenn sie anfangen rumzuzicken, zicke ich zurück oder werd zum Macho. Je nach Charakter, Stimmung und Thema 🙂

    • „Kopftuch ist Ausdruck tiefster patriarchaler Unterdrückung!“

      Och das wäre eine lustige Diskussion geworden. Man hätte ihr Rassismus vorwerfen können 😀

      • Nö, es gab keine Diskussion…
        Sie erwiderte erst noch: „Das ist aber so!“ und von mir kam dann ein „Das ist aber so ist keine valable Begründung.“ Ab dann war da ihrerseits nur noch beleidigtes Schweigen.

        • Frauen sind leicht zum Schweigen zu bringen. Umso merkwürdiger warum es so selten getan wird.

    • Es gab doch vor ein paar Monaten erst einen Artikel einer Feministin, die beklagt, dass Frauen schlechtere Karrierechancen haben, weil ihnen kein offenes Feedback gegeben wird. Find ich nur grad nicht.

      Dieser von 2013 (http://www.ksl.com/?sid=27801877) geht wie üblich davon aus, dass das an nicht zu begründendem Sexismus liegt und kommt nicht auf die Idee, dass das an Überemotionalität der Empfänger oder gar der Gefahr einer Harrassmentklage liegen könnte.

  2. Auf
    https://geschlechterallerlei.wordpress.com/2015/07/14/gastartikel-leszeks-kritik-an-den-thesen-zum-maskulismus
    ist ein kleiner Kommentarwechsel entstanden zu Laszeks Aussage
    “Die Durchführung von gewaltfreien Aktionen, die geeignet sind Sympathie und Interesse für männerrechtliche Anliegen in der Öffentlichkeit zu schaffen, wäre m.E. ein wichtiger nächster Schritt für die Männerrechtsbewegung.”

    Konkreteste Ausformung der Gedanken bisher:

    „Etwas zu tun, das mit gewisser Schockwirkung das grausame an Selbstmorden sichtbar macht, und dabei die Gleichgültigkeit gegenüber dem Umstand zu thematisieren, dass es weit überwiegend Männer sind, die davon betroffen sind, könnte ich mir vorstellen.

    Ort könnte vor einem Familiengericht sein, mit der impliziten Annahme, dass Entscheidungen dieser Gerichte hinter einer beträchtlichen Zahl von Selbstmorden stecken dürfte.

    Eine Vorstellung wäre z.B. eine Art Galgen zu errichten und eine lebensgroße Puppe daran zu exekutieren

    Am Galgen könnte sogar noch draufgeschrieben sein: “Mimimi” und “Ich bade in Männertränen”
    Dazu natürlich informationsmaterial zu Faminiengerichtsentscheidungen und Selbstmorden bereithalten.“

    Frage wäre, ob so etwas sinnvollerweise hier diskutiert werden könnte, in größerem Rahmen, vielleicht mit eigenem Artikel, weil hier eben mehr Leute diskutieren.

    • Ja, in der Richtung, also offen das Leid thematisieren, das auch Männern angetan wird, wäre vielleicht ein guter Schritt. Da würden viele natürlich drüber lachen, weil das ihres Männlichkeitsbildes nach peinlich ist, aber die stellen sich dann zumindest in ein angemessen schlechtes Licht.

      Von einer Galgensymbolik würde ich aber absehen. Das würde verfälscht und aus dem Zusammenhang gerissen als Todesdrohung weitergetragen werden („‚Männerrechtler‘ drohen Familiengericht mit dem Galgen“). Ist natürlich die Frage, was nun eindeutig nur Suizid symbolisiert… Harakiri wäre wohl so fremdartig, dass es eher belustigend wirkt. Etwas, das an aufgeschnittene Pulsadern erinnert (auch, wenn das ja eher eine von Frauen bevorzugte Methode ist), wäre vielleicht einprägsamer.

      • An eine solche Interpretation habe ich noch gar nicht gedacht – es sollte aber aus dem Kontext und dem „Begleitmaterial“ (Infos, Flyer, Plakat) eindeutig hervorgehen, dass ein sich selbst tötender Mann gemeint ist.
        Gegen missbräuchliche Interpretationen sind wir natürlich niemals gefeit, wer unbedingt eine bösartige Interpretation unterstellen möchte, wird auch eine (er-) finden und breittreten, das war ja schon immer so.

        • Natürlich, Sicherheit gegen böswillige Fehldeutungen gibt es nicht. Aber wie gesagt, ein Galgen schiene mir da dem Verleumder doch schon sehr entgegen zu kommen, da das ja nun einmal ein Hinrichtungs- und nicht Selbstmordinstrument wäre.
          Egal, wie eindeutig das Material drumherum ist, ein einzelnes, mit falschen Behauptungen verteiltes Foto davon hat einfach zuviel Potential, zur Verleumdung genutzt zu werden.

          Nach wie vor eine wirklich gute Grundidee, die genau die richtige Richtung geht, aber es bräuchte ein weniger missbrauchbares Symbol.

  3. Nach all den Gender- und Feminismus-Sachen (,was ja zwei relativ unabhängige, aber inhaltlich oft gemeinsame Themen bearbeitende, Forschungs-Bereiche sind,) hätte ich gerne mal wieder ein biologistisches oder evolutionistizistisch-psychologisches Thema. Wie z.B. „Warum monokulturell-gesellschaftsstandardlich gutaussehende junge Frauen sich den Mann heraussuchen können und ältere Frauen nehmen müssen, was sie kriegen können – und deshalb lesbisch werden oder zu Frauengruppen und interessanten Hobbies wechseln.“

    • Alter und Attraktivität aus evolutionärer Sicht hatte ich hier schon zB https://allesevolution.wordpress.com/2012/09/18/warum-stehen-manner-auf-junge-frauen/
      Morgen kommt was zu Partnerwahl und evolution

    • verhält sich „evolutionistizistisch“ zu evolutionär, wie biologistisch zu biologisch, oder ist das ein rechtschreibfehler, @kosinsky?

      • Ich wollte es nicht als das eher neutrale „evolutionäre Perspektive“ formulieren, aber auch nicht evolutionistisch im Sinne einer ideologischen Bejahung „der Evolution“ (wie auch immer die dann konstruiert wäre). das -istizistisch klingt ein wenig nach Kunst. Und eine kunstvolle, als ein Blickwinkel/eine Meta-Brille kultivierte, Perspektive auf Evolution – und von dieser her auf andere Phänomene – finde ich auch interessant.

        • ich hab dann versucht es auszusprechen und herzlich lachen müssen. ein zungenbrecher als persönliche willenserklärung ein thema auch unter dem aspekt der kunst behandeln zu wollen. ist das nicht kunstvoll?

    • jetzt weiß ich auch warum kaum einer aus dein anliegen reagiert, @kolinski, du verlangst unmögliches. was soll das sein

      „monokulturell-gesellschaftsstandardlich gutaussehende junge Frauen“

      meinst du damit eine 8 aufwärts? nun das gibt es nicht monokulturell zu haben. es gibt lediglich gesellschaftsstandardlich gut aussehende junge frauen, mit dem zusatz monokulturell werden sie zu reinen fiktionen und mit diesen lassen sich keine studien anstellen.

      ist mir schon klar, dass wenn die kultur bei der sexuelle attraktivität von jungen frauen irrelevant ist, man sich schwer mit der argumentation tut, dass die sexuelle attraktivität junger frauen gesellschaftlich konstruiert sei, wenn gerade kultur das wesentliche produkt der gesellschaftlichen/sozialen konstruktion ist.

  4. Ein erscheckendes Dokument patriarchaler Gehirnwäsche aus den 1950ern, als der glorreiche Feminismus noch nicht das finstre Mittelalter für Frauen beendet hatte.

    DenFrauen wurde damals offenbar erfolgreich eingetrichtert, dass auch offensichtlichste männliche Objektifizierung etwas erstrebenswertes sei!!

    (Jeez, wie lange hat wohl Fischerkösel gefeilt, um diese Bewegungen hinzukriegen! Daisy Duck ist ja dagegen ein Roboter)

    • Ja, wirklich erschreckend.
      Wie gut, dass wir da heute soo viel weiter sind.

      Männer als willenlose kompromittierbare und manipulierbare Gartenzwerge darzustellen ist schon ein dramatisches Zeichen patriarchalen Denkens.

  5. Hemmungslose Femdwerbung:

    Jawos Woche im lesenswertenTagesrückblick ohne Jipieeeh:
    „JAWOs Woche – nicht-feministische Links der KW 29/15“

    http://nicht-feminist.de/2015/07/jawos-woche-nicht-feministische-links-der-kw-2915/

    Hemmungslose Eigenwerbung in Zeiten des Sommerlochs:
    „Hotpants, Rechte und Sturm“

    https://emannzer.wordpress.com/2015/07/18/sommerlochfuellartikel-no-i/

    Hemmungslos anders (via Karsten Mendes „Kehrseite“)
    „Verweichlicht, verweiblicht, verschwult und vergutmenscht“

    http://www.heise.de/tp/artikel/45/45439/1.html

    • Korrektur:

      Der letzte Link kam über einen Hinweis von „LawGunsAndFreedom“

  6. Hat jemand eine Aufzeichnung des Kutschera Interviews von Birgit Kelle auf KingFm Radio?

    Hab das heute gehört. Morgen gibt es um 16:00 noch mal eine Wiederholung. Wäre auf jeden Fall interessant hier. Das ist ein solider Wissenschaftler.

    Seine Aussage zu den Geschlechtern lässt sich zusammenfassen: Gibt nur zwei. Zwitter sind Abweichungen in denen sich aber auch wieder die geschlechtliche Dichtomie spiegelt. Unter 1%.

    Er hat auch eine Meinung über Voss. Der hat zwar einen Abschluss in Biologie doch nicht auf dem Forschungsniveau. Lehramt (?). Ist dann zur Soziologie. Hat nie etwas mit Biologie oder Evoluionärbiologie veröffentlicht. Ein Scharlatan.

  7. https://jungefreiheit.de/?attachment_id=161699&postidd=161696

    Neues vom Stasi Spitzel und rassistischen Radikalfeministin Kahane und ihrer das Familienministerium beratenden Amadeu Stiftung:

    Kahane: Der Osten ist zu weiß

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/kahane-der-osten-ist-zu-weiss/

  8. https://m.youtube.com/watch?v=t1UMTTODy-s

    Fand diese Diskussion von Sargon mit Louis Le Vau und Nicholas Goroff interessant. Hab sie aber noch nicht ganz gehört.

    Dreht sich um die neue illiberale und doppelmoralische wie dekadente Orthodoxie, SJWs, Feminismus etc.

    Alle drei eher politisch Links tendierend. Einer der beiden Gesprächspartner sogar gewerkschaftlich unterwegs gewesen.

  9. Eine neue HoneyBadger Session. Der Fall Gregory Elliot wird u.a. behandelt. Lauen Southern ist auch mit dabei. Sie ist an dem Fall dran und hat Kontakt zu seinen Söhnen.

  10. Hinweis, das hier öfter mal GOT diskutiert wurde:

    „Die „adäquate“, das heißt möglichst grausame und fatalistische Darstellung des menschlichen Daseins hat alle anderen Mittel literarischer Gestaltung in der öffentlichen Aufmerksamkeit verdrängt, gefolgt nur noch von Diskussionen über einen politisch korrekten Subtext – woran dann selbst wohlmeinende Autoren wie Martin scheitern, „political correctness“ und Mittelaltersimulation vertragen sich schlecht.“

    http://www.theeuropean.de/soeren-heim/10411-literarische-massstaebe-fuer-genreliteratur

  11. Die nächste Wendung im der Tim-Hunt-Affäre: Laut einem Time-Bericht ist jetzt (nach über einem Monat!!) ein Tonband seiner Rede aufgetaucht, das ganz klar belegen soll, daß seine Bemerkungen mit Lachen und Applaus bedacht wurden:

    http://www.thetimes.co.uk/tto/news/uk/article4501733.ece
    Recording ‘shows Sir Tim was joking’
    Oliver Moody Science Correspondent
    Published at 12:01AM, July 18 2015

    Leider hat die Times eine paywall, kann irgendwer dahintersehen?
    Ein Tweet von Louise Mensch scheint einen Ausschnitt des Artikels als Bild zu zeigen:

    https://twitter.com/LouiseMensch

    • Mich würde es mal überraschen wenn an einer der Geschichten die von Feministen in die Medien getragen und als Beweis für die frauenfeindliche Gesellschaft herhalten sollen, mal etwas dran wäre. Aber irgendwie schein immer nur die Hälfte erzählt oder gleich gelogen zu werden.

      • Ja, das ist schon ein bemerkenswertes Phänomen.
        Ich denke, das kannst Du vergessen, da kannst Du warten bis Du schwarz wirst.
        Feminista habe sich einfach angewöhnt, jede Geschichte zu übertreiben und aufzubauschen, bis sie gaaanz furchtbar ist.

        Sollte also ma eine reale geschichte auftauchen, dann wird diese derart übersteigert dargestellt, dass man mit dem, den sie betrifft, auch wieder mitleid bekommen kann.

        Es sind die Femis selbst, die durch diese permanente übertreibung eigentlich auch ihre eigenen Geschichten wieder kaputt machen.
        Eigenartigerweise bleibt trotzdem immer was davon hängen.

  12. Ein Kommentator bei ZOn merkte an, dass sich Gender Studies eventuell in die Richtung der Lyssenkoismus entwickeln könnten.

    Ich hatte einmal davon auch schonmal gehört, da gings um Dünger der die Felder unfruchtbar machte. Interessant:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lyssenkoismus

    • Ich würde mal sagen:
      Z.B. im Hinblick auf Häusliche Gewalt haben sie doch genau das mit dem Duluth-Modell bereits geschafft.
      Das ist völlig analog zu dazu – und nicht auf dem Weg dahin, sondern das Duluth-Modell hat sich in der gesamten westlichen Welt als das Standardmodell zur „bekämpfung“ häuslicher Gewalt durchgesetzt – entgegen mangelhafter Erfolge, entgegen Wissenschaftlicher Erkenntnisse zu häuslicher Gewalt als generativem Prozess.
      Kritiker werden Mundtot gemacht und oftmals gewaltsam.bedroht.

      Genderismus „entwickelt“ sich nicht da in. Wir sind längst dort, man verfeinert nur noch die Methoden, um die ausbleibenden Ernten, in diesem Fall den ausbleibenden Erfolg im Kampf gegen häusliche Gewalt in einen Erfolg umzudefinieren. In dem Fall nimmt man steigende Verhaftungs- und Verurteilungszahlen als „Erfolge“, dass ja offenbar dringend was getan werden musste.

  13. http://www.computerbild.de/artikel/cbs-News-PC-Ruhe-beim-Zocken-Mann-betaeubt-Freundin-12180874.html

    • 😀 Armer Kerl. Es ist ihm so peinlich, dass er versucht das Ganze als Liegestütze zu tarnen.

    • Ist das peinlich! Er fühlt sich offenbar von Big Mutti ertappt und bindet ihr so förmlich auf die Nase, dass er „etwas zu verbergen“ hat.

      So etwas gibt es wohl auch nur in neoviktorianischen Ländern.

      Erinnert mich irgendwie an Knastfilme, in denen Gefangene beim Gitter durchsägen fast erwischt werden und ein Ablenkungsmanöver abziehen.

      • ..es ist natürlich ein Fake – aber wie kommt man auf solche Ideen?

  14. Etwas spät, aber besser spät als nie:

    Die Wanderausstellung „Wer braucht Feminismus“ mit studentischen negativen oder Genderkommentaren wurde von mir geknipst.
    http://werbrauchtfeminismus.de/

    Hier zum Angucken: http://nicht-feminist.de/2015/07/ich-brauche-feminismus-in-bildern/#comment-64240

    Möchtet Ihr auch was kommentieren? Bin für Vorschläge offen, die ich dann in vivo dranschreiben kann.
    🙂

  15. Deswegen finde ich immer schwerer dem aktuellen Feminismus noch irgendwas gut abzufinden. Ich zitiere mal vollständig:

    —–

    Die Debatte um den wegen angeblich sexistischer Sprüche gefeuerten Nobelpreisträger Tim Hunt nimmt eine neue Wendung: Die britische „Times“ berichtet über eine Aufzeichnung des fraglichen Abends, aus der klar hervorgeht, dass Hunt die umstrittenen Sätze als Scherz markierte und das Publikum auch entsprechend reagierte. Das wirft die Frage auf: Warum schwört die Frauen-sind-Opfer-Fraktion bislang Stein und Bein das Gegenteil? Sind Feministen einfach nur bösartig? Wollen sie tatsächlich eine Gesellschaft durchsetzen, in der ein Mann nicht einmal mehr einen Witz machen darf, ohne dafür sozial hingerichtet zu werden?

    http://www.thetimes.co.uk/tto/news/uk/article4501733.ece

    Die ganze Debatte um Tim Hunt ist immer bizarrer geworden. So schön es ist, dass inzwischen ein Mitschnitt der fraglichen Veranstaltung veröffentlicht wurde, so fragwürdig ist es, dass damit die Logik befördert wird: Wenn jemand eine vom Mainstream abweichende Meinung über das Geschlechterverhältnis äußert, dann ist das nur okay, solange er diese Meinung eindeutig als Scherz gekennzeichnet hat; andernfalls ist er auf gesellschaftlicher Ebene zu eliminieren. Klingt eher nach einer totalitären als nach einer liberalen Gesellschaft.

    Und da wir gerade bei der Manipulation von Fakten sind – die jüngsten Änderungen beim Umschreiben der Wikipedia zur feministischen Enzyklopädie sind folgende: Am Fachbereich Genderstudien gibt es jetzt keine Kritik mehr, im Eintrag „Gleichstellung der Geschlechter“ wurden sämtliche Hinweise auf Benachteiligungen von Männern getilgt, stark um Belege gekürzt wurde der Lexikoneintrag Misandrie (also Männerfeindlichkeit) und einige Dinge mehr. Die Wikipedia entwickelt sich immer mehr zum Wahrheitsministerium wie in Orwells Roman „1984“. Nur noch die feministische Wrklichkeit soll in den Köpfen der Menschen existieren, auch wenn sie das Gegenteil der belegbaren Fakten darstellt.

    http://www.forum-maennerrechte.de/index.php?id=13905

    Da liegt die Antwort auf eine oft gestellte Frage nahe: Warum greifen Männerrechtler fast automatisch den Feminismus an? Weil Männerrechtler über genau jene Dinge sprechen wollen, die der Feminismus lieber unter den Teppich kehren möchte.

    Und trotz all diesem Lügen, Editieren, Vertuschen und Tricksen ist der feministische Durchmarsch irgendwie ins Stocken gekommen. So fragt frau sich bei der ZEIT, warum die Genderstudien inzwischen breitenwirksam als Ideologie entlarvt … Verzeihung, „beschimpft“ werden (am besten den Artikel überspringen und gleich zu den Kommentaren scrollen). Und der Blogger John Nolte freut sich: Kein Emmy für Lena Dunhams TV-Serie „Girls“, nachdem Dunham einen Mann als Vergewaltiger verleumdete. Nolte erklärt, warum er zwischen diesen beiden Dingen einen Zusammenhang sieht.

    —-

    http://genderama.blogspot.de/2015/07/vermischtes_19.html

    Ich sehe einfach nicht, das es sich um Ausnahmen handelt, sondern in meinen Augen ist genau sowas, dass was den heutigen Feminismus in Nordamerika und Europa ausmacht. Kein Austausch, keine Vermittlung – es gibt eine unklar Linie und wer der nicht treu bleibt, wird niedergemacht.

    Woher kenneich das bloß?

  16. Mal schauen ob das klappt:

    • Ah-jaaa, das klappte nicht ganz ^^
      Was muss man machen damit nur der eine Tweet angezeigt wird? Geht das überhaupt? Na-ja… Also….

      Ein schönes Beispiel, wie Feministinnen sich weigern gegen die radikalen menschenfeindlichen Feministinnen vorzugehen. „Ist nicht deren Aufgabe“. Tja und wenn Nicht-Feministen das machen, sind sie Hetzer und ganz schnell frauendeindlich. Ergo, niemand soll den Feminismus kritisieren.

      So kann der Feminsmus immer mehr Ungleichberechtigung durchsetzen und gleichzeitig mit einem Haufen untätiger, gemäßigter Feministinnen als Schutzschild behaupten für Gleichberechtigung zu kämpfen.

      • @Matze

        Du hast doch nochmal Karen’s Video gepostet. Sie spricht es aus. Und es stimmt.

      • Dass ihr das nicht begreifen wollt, tss tss.

        Also: „Feminismus“ ist ein Synonym für „fortschrittlich und gut“. Deshalb weist die hochintelligente katjaberlin zurecht darauf hin, dass das was die Tugendfurie gesagt hat schlicht gar nicht Feminismus war. Und Jörg Fischer hetzt, weil er in Abrede stellt dass „Feminismus“ gleichbedeutend mit „fortschrittlich und gut“ ist. Und in der Tat ist es nicht Aufgabe der fortschrittlich-guten Menschen, die Gutheit der fortschrittlich-guten Menschen infrage zu stellen.

        Fortschrittlich-Gute ignorieren solche Tweets anderer fortschrittlich-Guten, weil sie sonst nicht mehr ihrer Aufgabe gerecht werden können, als fortschrittlich-gut zu gelten nämlich.

        Und wer das nicht mitignoriert ist schon per Definition nicht fortschrittlich-gut, sonderd rückschrittlich-böse.

        Also Katjaberlin sollte dazu unbedingt mal so ein schönes Tortendiagramm machen.

  17. Frauen sind nicht in der Lage, über ihr Gehalt zu vehandeln:

    https://klartextnews.wordpress.com/2015/07/09/schwesig-raumt-ein-frauen-konnen-nicht-verhandeln/

  18. Hihi, die Welt ist ja so lustig. Ein einziger Vergnügungspark.

    http://www.news.at/a/schlag-den-star-brandao-gegen-thomalla#1

    Ich darf ein parasitärer Volltrottel sein. Ich bin eine Frau.

  19. 14 Facts the Tanking ‘Women in Tech’ Movement Doesn’t Want You to Know

    by Milo Yiannopoulos

    http://www.breitbart.com/big-government/2015/07/19/14-facts-the-tanking-women-in-tech-movement-doesnt-want-you-to-know/

  20. Wieso nimmt die überhaupt jemand ernst?

    http://genderama.blogspot.de/2015/07/jessica-valenti-schade-dass-mir-die.html

    Und morgen dann: Feministinnen fordern von Männern das sie ihnen wieder die Tür auf halten, weil wenn sie es nicht tun, sind sie Sexisten. Wenn sie ihnen aber die Tür aufhalten sind sie auch Sexisten. Für Feministen ist das so schlüsslig und idealerweise wird der Mann noch als Sexist entlarvt.

    Gerade finde ich die These, dass Feminismus ein einziger Shittest ist wieder sehr ansprechend.

    Bloß ignorieren geht leider nicht:

    http://genderama.blogspot.de/2015/07/telegraph-wir-mussen-damit-aufhoren.html

  21. Der Fall der Kate Germano, die eigentlich nur eine faire Gleichbehandlung wollte und entsprechende Ratschläge gab, die auch Leistung und Verantwortung beinhalteten. Das stieß aber einigen Opferloginnen ganz, ganz arg auf:

    Marine Lt. Col. Kate Germano was fired from her job on June 30 as commander of a training battalion for female recruits at Parris Island, S.C., an action that has been gaining media attention due to its awkward timing.

  22. Haha, in den ZOn-Kommentaren gefunden: Thema Frauenquote

    „Im Hochschulzukunftsgesetz ist für den Verwaltungsrat des Studierendenwerks eine Frauenquote von 4 der 9 Mitglieder festgeschrieben. Diese 9 Mitglieder werden jedoch von unterschiedlichen Interessengruppen (Studenten, Personal, Rektorate) gewählt. Die vorgeschriebene Quote wurde bei hiesiger Wahl im April nicht erreicht. Daher hat das Ministerium angeordnet, dass sich der neue Verwaltungsrat nicht konstituieren soll.

    [..]

    Natürlich sieht der RCDS die Frauenquote äußerst kritisch. Sie ist kein Weg zu mehr Geschlechtergerechtigkeit, sondern benachteiligt diejenigen, die rechtmäßig und demokratisch gewählt wurden! Allerdings befürworten die linken Listen eine Frauenquote. Nun musste ein Kompromiss gefunden werden. Der RCDS war also bereit, die Frauenquote unerwähnt zu lassen und sogar explizit keine Wertung im Antrag diesbezüglich vorzunehmen.

    [..]

    Dazu passte auch der zweite „Streich“ des StuPa: Die vom Ministerium geforderte Neuwahl wurde nicht befasst, weil es außer der nicht eingehaltenen Quote nichts an der Wahl der Vertreter zu beanstanden gibt. Man kann demokratische Wahlen nicht einfach für nichtig erklären, nur weil dem Ministerium das Ergebnis nicht passt. “

    http://www.rcds-muenster.de/de/news/
    http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/vermischtes/aktuelles_berichte/In-Dortmund-und-Muenster-Studierendenwerke-Zu-wenig-Frauen-im-Kontrollgremium;art29854,2767650

    Echt kompliziert, diese Demokratie… ‚Das ist eine freie Wahl, aber ihr müsst Frauen wählen!‘

    Wieso setzen die nicht einfach ein paar Frauen als gewählt und fertig? Um den Anschein zu wahren? Frauen haben es sich verdient, diese Posten zu erhalten- weil Titten. Leute motivieren, einen zu Wählen, ist ein Konzept was nur für Männer gilt (wie z.B. auch Strafen Gefängnissen abzusitzen – so erklärte uns Antje Schrupp).

  23. Ein nützlicher Link für den Fall das jemand mal wieder ein „du hast ja nur Angst um deine Privilegien“ an den Kopf geworfen wird:

    Charge of Irascibility (Code Red)

    Discussion: The target is accused of having anger management issues. Whatever negative emotions he has are assumed to be unjustifiable. Examples:
    “You’re bitter!”
    “You need to get over your anger at women.”
    “You are so negative!”

    Response: Anger is a legitimate emotion in the face of injustice. It is important to remember that passive acceptance of evil is not a virtue.

    Charge of Cowardice (Code Yellow)

    Discussion: The target is accused of having an unjustifiable fear of interaction with women. Examples:
    “You need to get over your fear.”
    “Step up and take a chance like a man!”
    “You’re afraid of a strong woman!”

    Response: It is important to remember that there is a difference between bravery and stupidity. The only risks that reasonable people dare to take are calculated risks. One weighs the likely costs and benefits of said risks. As it is, some men are finding out that many women fail a cost-benefit analysis.

    Charge of Hypersensitivity (Code Blue) – The Crybaby Charge

    Discussion: The target is accused of being hysterical or exaggerating the problems of men (i.e., he is accused of playing “Chicken Little”). Examples:
    “Stop whining!”
    “Get over it!”
    “Suck it up like a man!”
    “You guys don’t have it as nearly as bad as us women!”
    “You’re just afraid of losing your male privileges.”
    “Your fragile male ego …”
    “Wow! You guys need to get a grip!”

    Response: One who uses the Code Blue shaming tactic reveals a callous indifference to the humanity of men. It may be constructive to confront such an accuser and ask if a certain problem men face needs to be addressed or not (“yes” or “no”), however small it may be seem to be. If the accuser answers in the negative, it may constructive to ask why any man should care about the accuser’s welfare since the favor will obviously not be returned. If the accuser claims to be unable to do anything about the said problem, one can ask the accuser why an attack is necessary against those who are doing something about it.

    usw.

    https://exposingfeminism.wordpress.com/shaming-tactics/

    • Aua backe, ist das der Versuch die Tatsache, dass er offen die Hörner augesetzt bekommt, als etwas ‚positives‘ darzustellen?

      Der hat wahrscheinlich Angst das sie ihn verlässt und die Kinder mit nimmt, weil auch wenn er sich hauptsächlich um sie kümmert es ja kein Grund ist, das nach einer Trennung er das auch weiter tun sollte. Diese Argumentation gilt nur bei Frauen.

      Was seine Frau wohl sagen würde wenn er, z.B. wenn die Kinder groß sind, ihr mitteilt, das er mit anderen Frauen schlafen will?

      Kein Selbstwertgefühl, dieser Mann.

      • „Was seine Frau wohl sagen würde wenn er, z.B. wenn die Kinder groß sind, ihr mitteilt, das er mit anderen Frauen schlafen will?“

        Wer sich als Mann kümmert, was Frauen sagen
        hat eh schon verloren.
        Darüber spricht Mann höchstens mir einem
        guten Kollegen und tut es einfach.

  24. Hab ich unter dem Artikel über die Indoktirination von Jungen gefunden.

    http://www.telegraph.co.uk/men/thinking-man/11747413/We-must-stop-indoctrinating-boys-in-feminist-ideology.html#disqus_thread

  25. Diana Davison aka Feminism LoL erklärt Anita Sarkeesian’s Feminismus.

    Bisher die beste Erläuterung die ich gehört habe. Was Sarkeesian wirklich macht und wie sie es macht. Und auch wie Feministinnen vorgehen.

    Anita Sarkeesian & GamerGate

  26. Der SWR schiesst gegen Männerrechtler:
    http://www.swr.de/swr2/kultur-info/netzkultur-antifeministen-im-netz/-/id=9597116/did=15861540/nid=9597116/1p6jyh0/index.html
    Dabei wird folgender Bild verwendet:
    http://www.swr.de/swr2/kultur-info/bildergalerie/-/id=9597116/did=13831192/gp1=15861540/gp2=15861846/nid=9597116/vv=gallery/1n083n9/index.html

    Es scheint aber eintypisches Stockfoto zu sein und kein Mänerrechtler-Bild:

    https://www.google.de/search?tbs=sbi:AMhZZivUTQspySK-_1WDdV94yGaiI38OZLJQPaRFx0QRswMwvwQb-eO4Sw19dd0ac38LY5AwY7T6r-dkiQBQeqP98I509-Qf53F-5QAA8dFT13Ckof4roZRXZfz3KgDWjHyPvaH_11MNs-vhLN8jGoFUOI3-FUBsbRJqna7W4cbUirckYO-fgi-xLvzV4wkzoZGFRSaQK-LLGQUCUH6jpLnRsS9Gw6LhG-krGAvmnNpQPjRGp1OdskU9zSbyGU_1ZO0zNcsKVI0lPRGpjNW7BMREUdD9o008Hw9yzm_1CeizxkY70IpdAF6F5TxjN5EAUyiGVvMkKpnyoI6Zlde2ouVJ51E_1phdpKroGKksBRcTSRVDmiDdB9jHOoLaz74cuUQdRbtJ272iPBaV_1aejqb_1XXciKiUY0So2UAxy9MToHj1TMU_1ztQs-dBIB2b9tpDc2qklS43oFuSwF_1QRbbm-jXJ4HVVwPHlppQSxk0PoPPBqY9j3lGC6fAYnW3Lwu21qAeipzEYHPLHXIEdC0UZm1ZyK4NYtEXH7u6MyuAWyt7P7gFjzon46CcN8CapBbZcSC4CO6HTZy-dssySGObkIu9uOOr_19cNGnRoB6sFA2fSqsj4JWjdEVYvI2AVT_1AVh8uuhd_1iR70pCH8miQUQvmbeFP2cFp82zxSWmv9giWMmNAnjFpHK9PzM7Gbr7W1uk5rcIlgpYmYYUvK3yph8rUMR7dtv_1_11ZnMz2z99jMrITAVk7KFqS1htuu4sPSPbeRMe6ZuhtoQXcVgT26cnSzWseDz085TUUuJwKLrXbIJXPZxbG1qFiVav1lrySoFig29a8WjIk2ce4zNJe5wJ1zH4vHPoOPOaxZtUx0NtNRAv6lQ58g8lbjz6slkgg3RF1e_13_10FuiMjC8hNF16zM6zBfsYjhzrdEIZcoboXB_1xhHan7oUfjFir0AMrUlDrLscUJDlTl7m9ZLwxQKc3BvCXs2J8VCC_19v12GrgHVw9eDJPoGBYOKo1Fp2UyLY5Y_1wmQ7NqzHP9UiYD5ozM7VSXkftSvANz34PDx0qkgvxCqDOvQWp_1pP9tUQbkFf2wII3SvKkXzMPBTVqOXiaYgmMKrnaynsnQQExevNFeuvq_1D6Yshgtx4Aa7ij9uJ1AhEQF0UGIxb0cVjcl80UMZVDMkqo8wmlx29bUK_1OjJIGgAUxgksnWqPLcccOTABsAmBBU1P78J8_18wl_1dmGqx3zkk1s-wbubR9R9dx_1aPiDem8ZEl7P3gkFC9P73blMMaqrdMCGs2eBEyRcncHOSfDVAt9ssf3mppsooon_1bqLKXEGSjh5X1_1PBSmoCl010qGUzJ9wVtr6Zj3gw8mUoHP44QWRMT1fl-ZadgxnCcgXaYpPWR-K7zIkdRH7ubU7FvlvMb5d3ONxjrd94DxOiUengB_1TOU2Eiqu1x3dXg8Wqb5pBuYQk3H9_1Dv2mZu_1PCokeJz-RDKMpl1ZjDxVBIZq5R6TiASG46FUxqn_14H-NBEd5-_1sIbcpRisdj3VWewKJPk&biw=1600&bih=1054&site=search&sa=X&ved=0CB0Q9Q8oAGoVChMI4OOf0sruxgIVZHxyCh2OOQ1V

    • Wollte das auch gerade posten. Ist auch auf Arne’s Seite.

      Schlimm. Ein agitierender ÖR Sender. Nicht nur schlecht recherchiert.

      Und die üblichen von Hetze und feministischer Repressions- und Privilegierungsideologie lebenden Beutelschneider und Staatsschmarotzer wie Lenz, Rosenbrock, …


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