Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 15. Juli 2015

Selbermach Mittwoch 17 (15.07.2015)

Schreibt!


Responses

  1. Wir sollten angesichts der Unterrepräsentanz von Frauen in Vorständen, Vereinen und der Politik mehr von der weiblichen Beteiligungsverweigerung sprechen.
    Oder von Verantwortungsverweigerung.

    Feminismus ist enorm effektiv darin, mit normativen Begriffen zu spielen. Sie haben das mit dem Konstruktivismus an der Stelle ziemlich gut drauf.

    Wer das Bild von „unterrepräsentanz“ im Kopf hat, kann von einem „Recht“ auf Beteiligung schwatzen.
    Auf die Verantwortung von Frauen zu verweisen kann dann als „die Frauen sollen also selbst Schuld sein – #aufschrei, victim blaming“ geframet werden.

    Bei der Beteiligungsverweigerung sind aber nicht die Frauen „Schuld“ daran, dass sie sich nicht beteiligen. Sie entziehen sich einer Verantwortung.
    Das ist ein großer Unterschied.
    Die Formulierung zielt auf die weibliche Unterverantwortlichkeit.

    Logischerweise kann eine „Lösung“ der Beteiligungsverweigerung nicht von den Männern geleistet werden, sondern nur von den verweigerern selbst. Diese müssen die Verweigeruung aufgeben und handeln.

    Tun sie es nicht – sind sie auch nicht in der Verantwortung repräsentiert.

    • Was tun? sprach Zeus. Mehr Frauen in Führungsjobs reinpressen geht ja nicht. Würde auch nichts bringen: Wenn ich einen Job nicht mag, bin ich logischerweise nicht gut.

      Wäre daher eher dafür, die menschliche (hier:weibliche) Natur zu akzeptieren. Das tun die Genderistas eigentlich auch, nutzen das „Argument“ der Unterrepräsentanz für politischen Radau. Selber sind Radfems aber auch nicht besonders in Vorständen oder den Technikfirmen vertreten.

    • Vielleicht noch mal anders formuliert:
      Ich denke, wenn jemand von „unterrepräsentanz“ von Frauen faselt, sollte man ihm „Beteiligungsverweigerung “ entgegenhalten.
      Vor allem, wenn der die „Unterrepräsentanz“ als Begründung dafür heranziehen will, dass Männer daran etwas ändern sollen.

      • Jo, das wäre eine gute Entgegnung. Aber wie wir wissen, gibt es ja die Gläserne Decke und die sexistischen „Strukturen“…
        Wir merken das gar nicht, wir Männer! Deswegen müssen wir unbedingt aufgeklärt werden.
        Heute habe ich eine schöne Wanderausstellung gesehen, die das leistet: http://werbrauchtfeminismus.de/

        😦

        • „… sondern stellt den Menschen und sein bzw ihr Handeln in den Mittelpunkt.“

          Das bzw dies deutsche Sprach sein!

          Aus der Feminismusbrauchebegründung von Cem Özdemir dort … 🙂

        • haha, der Satz ist ja ein echtes Gesamtkunstwerk.
          Zusammen mit dem Satz vornedran „Ich brauche Feminismus […]

          „Eine gerechte Gesellschaft unterscheidet nicht zwischen Mann und Frau, sondern stellt den Menschen und sein bzw ihr Handeln in den Mittelpunkt.“

          Die hintersinnige Ironie, die der Herr Ozdemir sicher nicht beabsichtigt hat, hab ich erst nach ein paar Mal lesen bemerkt

          Nochmal zum laangsam mitdenken:
          „[…] unterscheidet nicht zwischen Mann und Frau [….] den Menschen und sein bzw ihr Handeln“

          Huaaah zu köstlich

          Am besten natürlich, dass er das ernsthaft als Begründung FÜR Feminismus listet.

        • Dumm wie Bohnenstroh, die Feministen, sag ich doch. Aber Christian ist momentan auf dem Editiertrip und löscht alles, was nicht flauschig weichgespült daherkommt.
          Vielleicht sollte der Blogbetreiber eine Selbstlöschanlage installieren?

        • Ach geh, ihr decodiert einfach Özdemirs Femspeak falsch.

          „Ich brauche Feminismus, damit wir Männer unsere Rollenbilder hinterfragen und zu echter Gleichberechtigung beitragen! Eine gerechte Gesellschaft unterscheidet nicht zwischen Mann und Frau, sondern stellt den Menschen und sein bzw ihr Handeln in den Mittelpunkt.“

          „Ich brauche Feminismus, damit wir Männer[..]“

          -> „Ich als Politiker brauche ein Machtmittel, damit ich Männer zu etwas veranlassen kann“

          „echte Gleichberechtigung“

          -> „Gleiches Recht für alle ist falsche Gleichberechtigung“

          „Eine gerechte Gesellschaft unterscheidet nicht zwischen Mann und Frau, sondern stellt den Menschen“

          -> „Eine gerechte Gesellschaft differenziert nicht nach individuellen Kriterien, sie orientiert sich an kollektiven Kategorien „des Menschen an sich““

          „..und sein bzw ihr Handeln in den Mittelpunkt.“

          ->“..und beurteilt das Handeln ausschließlich danach, ob es „sein“ oder „ihr“ Handeln ist“

        • Hier kann man übrigens schöne Infomaterialien kaufen: http://werbrauchtfeminismus.de/material/
          🙂

          Die Sprüche sind teils ziemlich lustig, gell? Nicht nur die vom Öz.

          „Ich brauche Feminismus um klarzustellen, dass nichts Ehrenhaftes an Ehrenmorden ist!“
          – Hätten wir sonst nicht gewußt.
          ————–

          „Ich brauche Feminismus, damit mein Körper wirklich mir gehört. Denn er ist nicht dafür da, dass andere ihn ansehen und bewerten. Sondern dafür, dass ich mich auf dieser Welt so bewegen kann, wie es für mich ganz persönlich richtig ist.“
          – Von der üppigen Tine Wittler. Auch mit Feminismus wird sie nicht schlanker.
          ————————–

          „Ich brauche Feminismus, weil emanzipative Männerpolitik im Engagement für gewaltfreie, fürsorgende und partnerschaftliche Leitbilder von Männlichkeiten und Väterlichkeiten…“
          – Männlichkeiten und Väterlichkeiten? Ist das der neueste Gendersprech?
          —————————-

          „Ich brauche Feminismus, weil ich eine Frau bin.“
          – Von Frau „Tote für die Quote“. Schlagende Logik, gell?

          ————————-

          „Ich brauche Feminismus, weil ich das Patriarchat zerschlagen will. Das Problem von sexualisierter Gewalt und Sexismus lösen wir nur, wenn wir die Rape Culture zu einer Konsenskultur umwandeln…“
          – Von Jasna Strick (#aufkreisch!). Tja, das ist gelebte Paranoia….
          —————-

          „Ich brauche Feminismus, weil ich lieber als Mensch wahrgenommen werde als als Frau, Sexobjekt oder Mutter.“
          – Sollte man deswegen nicht gerade KEINEN Feminismus wollen?

          ——————————–

          „Ich brauche Feminismus, weil Machos und männliche Arroganz nicht nur in der Politik nervig sind.“
          – Von Sahra Wagenknecht. Ihr steckt wohl noch Markus Lanz in den Knochen. Übrigens ist Lafontaine ein ziemlicher Macho….;-)

          ——————-

          Habe Plakate von der Wanderausstellung übrigens fotografiert; zusammen mit Kommentarzetteln, die auslagen. Es gab mehrere deutlich negative, die natürlich von den Toleranten beschmiert wurden.
          Wenn ich sie hochgeladen kriege, verlinke ich sie mal.

        • >>“..und sein bzw ihr Handeln in den Mittelpunkt.”

          ->”..und beurteilt das Handeln ausschließlich danach, ob es “sein” oder “ihr” Handeln ist” <<

          LOL
          made my day.

      • Angesichts solcher Berichte
        http://genderama.blogspot.de/2015/07/weniger-frauen-in-unternehmensvorstanden.html
        wäre ein solcher Begriff jedenfalls angebracht und dringend notwendig.

        „Angesichts der anhaltenden Versuche von Unternehmen, Frauen in Vorstände zu bringen, üben sich Frauen weiterhin in Beteiligungsverweigerung“

        🙂
        Das wär doch mal eine Titelzeile…
        Zumindest ein schöner Kommentar.
        Der Begriff müsste halt ein bisschen etabliert werden, damit er auch gedacht wird.

        Mehr als die Tür aufhalten kann man halt nicht. Die Frauen haben eine Bringschuld.
        Oder sie sind eben nicht dabei.

        Geht dann aber nimmer so leicht auf die Männer zu schieben.

        • Der Arne H ist schon ein raffinierter Beobachter. Wirklich erstaunlich, wie eine Weltsicht so ganz en passant in einer Titelzeile verpackt werden kann, ohne daß man es merkt.

          „Die Frauen haben eine Bringschuld.“
          – Na ja, DIE Frauen eigentlich nicht. Die Genderfems sind tatsächlich selber frauenfeindlich, weil sie Frauen zu irgendwas bewegen wollen, was diese gar nicht mögen. Da werden dann junge Studentinnen dazu gebracht, unzufrieden zu sein. Wegen was? Wegen nix!

          Und das Lustige: Die Genderfems tun gar nicht, was sie von anderen fordern. Gibt es in harten Fächern feministische Profinnen? Nö, nur Gender und Sozialzeug. Und Sprachen, Kunst etc. Studieren unsere Superfeministinnen Physik oder machen eine Schreinerlehre? Haha.

  2. http://news.nationalpost.com/full-comment/christie-blatchford-ruling-in-twitter-harassment-trial-could-have-enormous-fallout-for-free-speech

    • http://www.infowars.com/man-faces-6-months-in-jail-for-disagreeing-with-feminists-on-twitter/

      Man Faces 6 Months in Jail For Disagreeing With Feminists on Twitter
      Case has „enormous potential fallout for free speech online“

      by Paul Joseph Watson | July 15, 2015

    • Noch eine rund 1 Jahr alte Quelle dazu, der Angeklagte scheint sich damals in seinen Tweets ziemlich im Ton vergriffen zu haben:

      http://metronews.ca/news/toronto/1108049/toronto-twitter-harassment-trial-second-woman-says-gregory-alan-elliott-wouldnt-leave-her-alone/
      Toronto Twitter harassment trial: Second woman says Gregory Alan Elliott wouldn’t leave her alone
      July 24, 2014 Updated : July 24, 2014 | 9:01 pm

      „… exchanges became increasingly hostile that month, with @greg_a_elliott tweeting that Reilly was a “hateful b–tch” and accusing her and other women he dubbed “#fascistfeminists” of ganging up on him, Reilly said. … He also posted tweets like “Heather’s fat ass gets fatter” …“

      Um den Fall wirklich beurteilen zu können, müßte man sich schon diese Vorkommnisse genauer ansehen.
      Die Darstelung auf National Post und Inforwars scheint nicht ganz vollständig.

    • Ich erinnere mich noch Dumpf an die Geschichte – dass die immer noch nicht entschieden ist…
      Er hatte sich damals zuerst mal nur verteidigend vor diesen anderen Mann gestellt, weil er das Vorgehen der Damen zu heftig fand – es war eben definitiv „herassment“.

      Danach gings ab und sie sind über ihn hergefallen.

      „exchanges became increasingly hostile that month“
      Kann ich mir vorstellen, wenn die Mädels sich mal ein paar Wochen lang auf den eingeschossen aben, dass er dann auch mal aus der haut fährt und sie als das bezeichnet was sie sind, also hatful bitches und #fascistfeminists . Ob das „unangemessen“ war, müsste man mindestens daran messen, wie die Damen denn gleichzeitig mit ihm umgesprungen sind.
      Die haben ihre ganze Meute auf ihn gehetzt.

      Dazu müsste man eigentlich die Tweets von damals suchen.

      • Moment, der Ursprung soll doch gewesen sein, dass die Damen gegen den Ersteller eines Videospiels, wo auf das Gesicht einer feministischen Bloggerin eingeschlagen werden sollte, Kampagne machten (völlig legtimer Vorgang und – ohne weitere Hintergründe – als Beispiel von Zivilcourage zu verstehen)?

        (Ich höre von dem Fall das erste Mal)

        • Falls ja:
          was für ein Idiot muss man sein, um so ein Arschloch überhaupt zu verteidigen?

        • dass die Damen [..] Kampagne machten (völlig legtimer Vorgang und – ohne weitere Hintergründe – als Beispiel von Zivilcourage zu verstehen)?

          Und eine Kampagne gegen Doxing ist natürlich exklusiv dann eine strafbare Handlung, wenn der oder die Betroffene kein_e Feminist_in ist..

          Und du willst ernsthaft eine Job mit Verantwortung? Nicht einmal als Putzkraft würde ich jemand mit so einer unterentwickelten Moral einstellen, egal ob Mann oder Frau.

          Gib‘ Feministinnen Macht, dann werden die Lager bald wieder aufgemacht.

        • Sauber wär die Lösung gewesen:

          – „Spiel“ vom Netz
          – Anzeige gegen Ersteller
          – Verurteilung

          Aber wir leben nunmal nicht im Paradies, nech?

        • „Und du willst ernsthaft eine Job mit Verantwortung?“

          Über Dich?
          Ich verweigere…

        • Aber wir leben nunmal nicht im Paradies, nech?

          Nein, wir leben (noch) nicht in einem Staat, in welchem nach beliebigem Befinden beliebiger Mitglieder anerkannter „Opfergruppen“ Verurteilt wird.

          Deine Bigotterie ist erbärmlich, denn gegen Schwarzers SS-Witze hast du ja offenbar nichts einzuwenden.

          Dass du einen solchen Staat als „Paradies“ empfinden würdest ist klar. Du vergisst halt nur systematisch, dass du ganz schnell die Nächste wärst, die in den Knast wandert.

        • Dieser dritte hatte ein triviales Online-„Spiel“ gebastelt, in dem man mit der Maus auf ein Bildchen von Anita Sarkesian eindreschen konnte.
          Das Gesicht wurde dabei zunehmend blutig und entstellt.
          Dumm, pubertär – und harmlos.

          Nun haben die beiden Damen als Reaktion darauf beschlossen, hetzjagd auf diesen Mann zu machen. Sie haben seinen realnamen und Adresse ausgekundschaftet, ihn bei der Lokalen Presse bloßgestellt, bei seinem Arbeitgeber, und wollten noch weiterhin ihre gesamte Twitter-Meute auf ihn hetzen, um ihn gesellschaftlich zu vernichten.

          Ich finde sein Spiel, wie gesagt, auch dumm und puvertär, aber eben nicht mehr. Das ist kein Grund, jemandem sein Leben zu zerstören.

          Vielleicht ist Dir bekannt, wie leicht man mit solchen Kampagnen dafür sorgen kann, dass jemand seinen Job verliert und sich kaum mehr auf die Straße trauen kann.

          Okay, soweit. Es ging aber gar nicht um DIESEN Typ.

          Es ging darum, dass dieser Elliott von den Mobbingaktivitäten der Damen mitbekommen hat und ihnen gesagt hat, dass er das nicht in Ordnung finde.

          Die eine davon stand mit dem wohl in einem losen Kontakt, und hat ihm das wohl persönlich übel genommen.
          DAFÜR wurde Elliott angegangen.
          Dafür haben die dann ihren Twitter-Mob auch auf ihn angesetzt.

        • „Dieser dritte hatte ein triviales Online-“Spiel” gebastelt, in dem man mit der Maus auf ein Bildchen von Anita Sarkesian eindreschen konnte.
          Das Gesicht wurde dabei zunehmend blutig und entstellt.
          Dumm, pubertär – und harmlos.“

          Oh, Du meinst, es fände niemand irgendwie beklagenswert, wenn solche Spielchen mit Hoffmanns Arne, Schoppe, Diederichs usw. im Umlauf wären? Würd keiner wissen wollen, wer das entworfen und verbreitet hat? Und namentlich nennen, sobald sicher bekannt?

          Aber ganz sicher, immerhin, seid Ihr Euch, dass ihr diejenigen, die das als reinen Verunglimpfungs-/Rufmord-Versuch bewerteten, zubrüllen würdet: get a life!

          Joa, genau.
          Ich seh es deutlich vor mir … nicht!

        • Oh, Du meinst, es fände niemand irgendwie beklagenswert, wenn solche Spielchen mit Hoffmanns Arne, Schoppe, Diederichs usw. im Umlauf wären?

          Ach, in Anbetracht der Tatsache dass Solanas als Theaterstück abgefeiert wird wäre sowas doch allenfalls eines milden Lächelns wert.

        • „Oh, Du meinst, es fände niemand irgendwie beklagenswert, wenn solche Spielchen mit Hoffmanns Arne, Schoppe, Diederichs usw. im Umlauf wären? Würd keiner wissen wollen, wer das entworfen und verbreitet hat? Und namentlich nennen, sobald sicher bekannt?“

          1.: Beklagenswert kann ich das schon finden. Es wäre, wie schon gesagt, dumm und pubertär, und wenn dahinter denn ein Erwachsener steht, ist das schon dreimal unangemessen.
          Man kann sich da drüber ärgern oder es auf sich beruhen lassen. Wenn man sich ärgert, kann man prüfen, ob man juristisch was unternimmt. Möglicherweise fände ich am sinnvollsten, auf Unterlassung zu klagen.
          Oder es einfach als dummen-Jungen-Streich zu ignorieren.
          Das wären allesamt legitime Möglichkeiten, damit umzugehen.
          Nicht legitim finde ich, eine Art Lynchmob zusammen zu stellen, um dem betreffenden das Leben zur Hölle zu machen und ihn sozial zu vernichten.
          Vielleicht verstehst Du das nicht. Feministen haben so ihre Probleme mit rechtsstaatlichen Grundsätzen, ich weiß.

          2.: Was sagt es über mich aus, dass ich diese Meinung vertrete? Macht es mich zu einem schlechten Menschen? Rechtfertigt das persönliche Angriffe auf mich?

          3.: Es geht in dem Verfahren nicht um 1.), sondern um 2.), also darum, ob es legitim ist, gegenüber denen, die da einen Mob auf einen dritten hetzen, deutlich die Meinung zu vertreten, das nicht in Ordnung zu finden.

        • Wie alt war der Fatzke denn, der sich diesen „dummen Jungenstreich“ geleistet hat, der einerseits total harmlos war, andererseits aber bitte nicht in diesem Zusammenhang namentlich geoutet werden darf, weil sonst biste ne „hateful bitch“!?
          Und wie alt ist der, der so eloquent für die Rechte des dummen Jungen auf Anonymität bei Verletzung von Persönlichkeitsrechten zu streiten wusste?

        • @ Semi

          Handelt es sich um besagte Feministin aus den Spiel um diese Badenixe, die in Männertränen baden wollte? Bischen dünnhäutig, diese Hassprediger, wie?

        • Ausserdem ist das ja ein richtiger Liebedienerartikel!?

          Dann nimm die englische Version. Da ist Fiona Baine nicht dabei. 🙂

          Ansonsten: Meinen Beutel hat sie nicht geschnitten, die knapp 160k $ über deren Verwendung sich initial jeder aufgeregt hatte kamen vom crowd funding, und das sie aus der Kontroverse eine Karriere gemacht hat, ist an und für sich nicht verwerflich. Ich kann ja den Leuten nicht vorwerfen, dass sie freiwillig Geld spenden für ein Thema das sie interessiert.

          Über die Inhalte ihrer Videos gab es ja genug Diskussion. Da gibt es mehr als genug zu kritisieren.

        • Das Wesentliche daran ist, dass sie mit unterstellten demonisierenden Unwahrheiten verhetzt. Und versucht damit Geld zu machen.

          Eine professionelle Demagogin und Betrügerin, die auf der progressiv-puritanischen Fascho-Welle reitet.

      • Handelt es sich um besagte Feministin aus den Spiel um diese Badenixe, die in Männertränen baden wollte?

        Nö. Es ging um die Sarkesian. Da gab es mal eine Menge Aufregung darum, dass sie per Kickstarter gut Geld für eine Video-Dokumentation gesammelt hat. Es ging um frauenfeindliche Dartsellungen in Videogames, und die Dokus kamen den Leuten zu langsam und haben die Gamer nicht überzeugt. Und wie es halt so ist im Intenet, machen dann halt dumme Witze die gründlich über die Grenzen des Guten Geschmacks gehen. Einer war dasnn halt das ‚Haut-Sarkesian-Spiel‘.

    • Das Gericht hat wohl schon ausdrücklich festgestellt, dass keine Threats im Spiel waren.

  3. http://judgybitch.com/2015/07/15/feminists-respond-to-the-planned-parenthood-video/

      • die gefühlskälte gegenüber den föten ist einstellungsvoraussetzung und ergebis dieses berufs, dieses systems, dieser gesellschaft, die es für notwendig erachtet föten in massen zu töten. sie wissen genau, wie man „17 weekers“ tötet. für mich ist das eine perversion. das müsste man so weit wie möglich abstellen. kann man von den frauen nicht verlangen sich gefälligst schneller zu entscheiden?

      • Ja schlimm.

        Ein 17-wöchler nuckelt schon am Daumen. Bewegt sich, fühlt und reagiert.

        Schlimm auch eine Diskussion, die ich auf Twitter hatte. Geht immer darum ob es Leben sei etc.

        Wer so etwas schon einmal gesehen hat, der hat daran keinen Zweifel mehr. Auch nicht daran, das es eigenständiges Leben ist.

        Die Brutalität der Leut und vor allem vieler Frauen ist enorm. Passt aber ins Bild … Rape Culture … Feminismus als weibliche Entgrenzung ….

      • Auffällig ist in jedem Fall die völlige Blindheit gegenüber der Tatsache, dass da nicht einfach ein Krebsgeschwür weggeschnitten wird, sondern ein (zumindest potentielles) Subjekt mit eigenen Interessen und eigenem Schmerzempfinden und natürlich auch eigenen Rechten (jedenfalls von einem bestimmten Stadium der Schwangerschaft an).

        Zumal man doch sonst immer so sensibel ist gegen Kränkungen und Verletzungen anderer und sofort nach „Safe Spaces“ ruft.

  4. Das *****GenderGaga****** des Tages:

    Netzfeministin denkt, daß Hotpants und andere Un-Bekleidungen nur der Bequemlichkeit dienen und nicht das geringste mit Sexualität zu tun haben:

    „Diese Kleiderordnung wird zwar geschlechtsneutral formuliert, zielt aber in erster Linie auf Mädchenkleidung ab, eben bauchfreie Tops oder Hotpants.

    Mädchen sind also hauptsächlich betroffen, wenn diese Ordnung umgesetzt wird. Das bedeutet aber einen Doppelstandard.
    Mädchen werden zu Sexualobjekten degradiert, obwohl es nur um bequeme Kleidung bei heißen Temperaturen geht….

    Darin sollte klargemacht werden, dass ein bauchfreies Top und eine kurze Hose bei heißen Temperaturen nichts sind, was man als „aufreizend“ bezeichnen kann.“

    – Genau, auch völlig nackig wäre überhaupt nicht aufreizend.
    🙂

    http://web.de/magazine/panorama/hotpants-verbot-realschule-maedchen-sexualobjekten-degradiert-30755292

    • „Netzfeministin denkt, daß Hotpants und andere Un-Bekleidungen nur der Bequemlichkeit dienen und nicht das geringste mit Sexualität zu tun haben“

      Hat es ja auch nicht. Nur für den, der es sexy findet.

      • Wir können ja für Schwule einen extra Muskelhemd-§ mit einbauen.

  5. Genderama verweist grad darauf
    http://www.mrctv.org/blog/taxpayers-continue-spend-millions-find-out-why-lesbians-are-fat#.zsrbxp:O9V1
    dass da eine Studie läuft, warum 3/4 der Lesben fettleibig sind, aber „nur“ die hälfte der hetero-Frauen.
    „apparently these disparities are of high public-health significance”, heißt es.
    Die Studie hat allerdings beeits 3.5 Millionen Dollar gekostet.

    Eine ungesunde Abweichung bei Fettleibigkeit von Lesben gegenüber Heten ist also von “ public-health significance“.
    Dass Fettleibigkeit die Gesunfheit beeinträchtigt ist zwar klar,
    http://www.huffingtonpost.de/2015/07/15/krankhaftes-uebergewicht-plus-size-model_n_7800880.html
    trotzdem frage ich mich,wie hoch z.B. die mortalitätsrate aufgrund von Fettleibigkeit von Lesben ist im Vergleich zur Suicidrate von Männern.
    Tot zu sein ist schließlich ebenfalls von „public-health significance“

    je nachdem wie ich rechne komme ich aber bei groben Überschlagsrechnungen im Kopf auf in der Größenordnung vergleichbere Zahlen. Wobei meine Schätzungen mindestens eine zehnerpotenz oder mehr Streuen, also in jede Richtung mächtig daneben liegen können.

  6. betr. female hypoagency

    http://www.xn--sterreich-z7a.at/chronik/Wirbel-um-Pornoschauer-in-U-Bahn/196395718

    Während der Mann von Frauen darauf hingewiesen wird, dass das ganz und gar nicht in Ordnung ist, sind die Mitfahrer gegenüber einer Pornos schauende Frau milder gestimmt und tolerieren ihr Verhalten.

    Nein, die Frau ist dafür doch nicht verantwortlich zu machen!

    Wahrscheinlich nur ein Opfer des sexhegemonialen Patriarchats, das sie zum Pornogucken sozialisiert hat.

    • „Nein, die Frau ist dafür doch nicht verantwortlich zu machen!“

      Ist da wohl nicht der Grund.
      Die Frau ist selbstbewusst empowert.
      Der Mann ist einfach nur ein sexistisches Rüsselter.

      • Oh, ich vergaß…

        Hast recht. Pornogucken ist bei Frauen ein Akt der Selbstermächtigung, Ausdruck des „neuen Selbsbewusstseins“ und überhaupt was ganz Starkes und Tolles.

        Go, girl!

        • Pornogucken ist bei mir mittlerweile praktisch nurnoch Abchecken der Trends. Frau will ja mitkriegen, sollte sich da erstaunlicherweise mal was (zum Positiven – noch mehr zum Negativen geht ja gar nicht mehr, will ich glauben) verändern…

        • @ sheera

          Cool und abgeklärt.

          Aber wie wär’s, wenn du selbst neue Trends erfindest?

          Phantasie, meine Damen!

        • Ich weiß nicht, ob Phantasie und Porno zusammenpassen.
          Bisher siehts wirklich nicht danach aus.

        • „Ich weiß nicht, ob Phantasie und Porno zusammenpassen.“

          Also, immer wenn ich Pornos schaue, phantasiere ich, dass ich es bin, der gefickt werde 🙂

        • Darüber kann man streiten.

          Beobachte es halt weiterhin ;-P

        • @ adrian

          vaginal?

        • ät zip
          Männer haben keine Vagina.

        • Adriana, Du machst Dich!
          Wie lange haben wir DAFÜR jetzt gebraucht?
          3 Jahre?
          Fällt Dir bestimmt ein Stein vom Herzen!

        • also bloß sub in einem schwulenporno,

          *gähn*

        • Also, immer wenn ich Pornos schaue, phantasiere ich, dass ich es bin, der gefickt werde

          Ja. Macht auch mehr Spass. 🙂

        • @ Semi

          Du guckst Trendpornos? 🙂

        • ät Adrian:

          „Männer haben keine Vagina.“
          – Stephen Fry sprach in dem Zusammenhang mal von „Rückmuschi“.

        • Ich gucke (wenn dann), was die Trends sind. Unterschied 🙂

          Oh, ich hab da gerad was… verehrte Katzen und Katzenliebhaberinnen… lange entbehrt, endlich ist es da, das ultimative Schmuckstück für den Schmusetiger:

          Was sagt ihr dazu?
          Ist das was?

        • @ Semi

          Was sind denn nun die Pornotrends derzeit? Müsstest Du ja wissen … :mrgreen:

        • Hast Du etwa nicht genug schmutzige Wörter im Internet gelesen die letzte Zeit?
          Tut bestimmt auch mal gut, so ne Art „going clear“…

    • >>“Wahrscheinlich nur ein Opfer des sexhegemonialen Patriarchats, das sie zum Pornogucken sozialisiert hat.“

      Das ist ganz und gar nicht richtig! Die Frau wird eindeutig unterdrückt, der Mann ist hier der Priviligierte!

      Denn während der Mann von den Umstehenden auf sein soziales Falschverhalten hingewiesen wird, und ihm somit Anregung zur Verbesserung gegeben wird ein sozialverträglicherer Mensch zu werden, unterbleibt dies bei der Frau, wodurch diese in einem „State-of-Asociality“ gehalten wird. Diese Frau dient dann dem Patriarchat um stereotypisiert Frauen abzuwerten als „das Soderliche“ oder „das abartig andere“.

      Weibliches Fehlverhalten wird struktruell im Patriarchat weniger sanktioniert, es löst weniger Bestürzung aus und führt zu weniger Widerworte, wodurch Frauen dieses häufiger internalisieren und ihnen dann grundsätzlich schlechteres Verhalten unterstellt wird, obwohl das gar nicht stimmt! Wenn man es ihnen denn sagen würde!

      Hier zeigt sich mal wieder die tückische Perfidität des Patriarchats, denn so werden Männern bessere Manieren (Knigge war ein MANN!), Stilsicherheit (Gentlemans Agreement) und höhere Verantwortungs- und Führungskompetenz zugeschrieben (Oder könnt ihr euch männliche Manager vorstellen, die beim Vertragsabschluss Pornos gucken?).

      Ebend! Hier muss eingegriffen werden um die Priviligien der Männer zu brechen. Pornos im Zug gucken muss normalisiert werden, damit Männern nicht mehr Gelegenheit gegeben wird, ihr Sozialverhalten zu hinterfragen und zu verbessern.

      Vive la Feminismus!

      @Lightyear, na wie ist das? Schon gar nicht so schlecht oder? ich schrieb ja heute Nacht: Gib mir Geld zur Recherche und ich schreibe dir in zwei Jahren einen 300 Seiter: „Das Matriarchat – Ursprung und Struktur weiblicher Unterdrückung“.

      Das ist überhaupt kein Problem, ich brauche nur drei Zutaten:

      – Selektiv schreiben (Nur eine Hälfte eines Sachverhaltes beleuchten):

      Faule Frauen dürfen ganze zwei Monate weniger im Jahr arbeiten als Männer. Männer sind im Matriarchat versklavt!

      – Statistiken interpretieren (die jedoch gar nichts „beweisen“)*

      2014 flossen 100 Prozent der Sportfördergelder des DOSB in der rhythmischen Sportgymnastik, dem Syncronschwimmen und dem Balett ausschließlich an Sportlerinnen!!!!Einself!!!

      – Einfach Lügen (Wird eh irgendwann geglaubt)

      Frauen machen mehr Universitätsabschlüsse WEIL sie Frauen sind, der Universitätsabschlussgap beträgt mittlerweile über 21 Prozent! Denn an allen Universitäten in Deutschland sitzen mächtige Frauenbünde an den Hebeln und ziehen für Männer eine unsichtbare Decke ein. Muahahaha!

      Und fertig ist das Standardwerk des radikalen Maskulinismus!

      Das geht ganz leicht, glaub mir. Wer sucht findet schon die Belege fürs männerunterdrückende Matriarchat, einfach selektiv sein, uminterepretieren oder schlicht lügen.

      Von Feminismus lernen heißt hier tatasächlich siegen lernen.

      —-

      * Ich habe mir das vor allem von Anke Domscheit-Berg abgeguckt. In ihrem Buch „Ein bisschen Gleich ist nicht Gleich genug“ erfahren wir z.B. das NUR 4 Prozent der hauptamtlichen Bürgermeister in Deutschland Frauen sind (Shocking!). Oder das ist nur 15 Prozent Kanzlerjahre mit einer Frau im Amt seit 1949 gab (WAAAASSS!!! UNTERDRÜCKUNG!!!). Oder das es weniger als 33 Prozent weibliche Sprechrollen in Kinofilmen für Kinder gibt. (Ich fass es nicht, das miese Patriarchat!). Gibt noch weitere Highlights….

      Wir sehen: Eine Feministin im Gleichstellungswahn.

      • harhar, bist ein schlaues Kerlchen, ymmd 🙂

        top that, feminists!

        • Ich empfehle jeden sich das mal bei Anke Domscheit-Berg anzuschauen, bei Amazon hat man eine Vorschau.

          Da werden die absonderlichsten Statistiken zitiert, ohne eine innere Systematik und im Bereich zwischen 40-50 Prozent Frauenanteil diagnostiziert Domscheit-Berg „Gleichberechtigung“. So z.B. bei 51 Prozent weiblicher Studenten (Na ratterts im Gehirn?). Bingo! Wenn man nur auf MINT schaut heißt es: Frauen seien nicht gleichberechtigt hier müsste erhöht werden. Setzt man allerdings durch Gleichstellung in MINT 50 Prozent Frauenanteil, dürften wir insgesamt bei 70 Prozent Frauenanteil landen, was aber laut Anke Domscheit-Berg keine „Gleichberechtigung“ mehr wäre.

          Ergo: Diese Statistiken beweisen gar nichts. Es sind die Statistiken von Dummen, die einfach nur so zuschneiden und interpretieren wie es ihnen passt. Ideologie der Dummen…

      • Esther Vilar hat ja damals ein ähnliches Buch geschrieben, und es wurde viral.

        Feminismus wäre damals diskursiv erledigt gewesen, hätte er nicht den Viktorianischen männlichen Sexdämon wiederentdeckt. Das hat das Denken sehr effektiv ausgeschaltet.

  7. Gregor Gysi sagte vor kurzem:

    „Ich leugne nicht, dass die Griechinnen und Griechen am nächsten Sonntag vor einer schweren Entscheidung stehen. Sie können einerseits der Regierung das Vertrauen aussprechen, sie können sich auch für das Gegenteil entscheiden.“

    Griechinnen- und Griechenland?

    • Und was ist mit den intersexuellen Griechen?
      😉

    • Sinnloses Politikergequatsche …

    • Und was ist mit den nicht-griechischen Bürgern Griechenlands oder jenen Griechen*innen, die sich nicht als Griechen identifizieren?

      Gysi sollte zurücktreten wegen seiner boshaft rassistischen Aussage.

      • Ja genau. Siehste, manche Diskriminierungen müssen erst mal entdeckt werden! 🙂

        Was würden wir nur ohne Diskriminierungsforscher wie die Genderprofs oder die Münklerwatcher machen…

  8. Warum ich Angela Merkel schätze. Weil sie eben nicht mit Gefühlen Politik macht, sondern mit Analyse, Fakten und dem Blick auf das Ganze.

    Die Flüchtlingsfrage ist da ein gutes Beispiel für Gutmenschentum. Merkel hat recht, wenn sie sagt, dass Deutschland nicht alle Flüchtlinge oder potentielle Flüchtlinge aufnehmen kann. Doch das geht im Gejammer der Gutmenschenlobby unter, die zwar stets die Verantwortung Deutschlands bei der Aufnahme von Flüchtlingen unterstreicht, aber nie die Ursprungsländer in die Veantwortung nimmt, eine Politik zu machen, damit deren Bürger gar nicht erst flüchten müssen.
    http://www.tagesspiegel.de/politik/bundeskanzlerin-beim-buergerdialog-mit-schuelern-angela-merkel-trifft-auf-verzweifeltes-fluechtlingskind/12065216.html

    • @adrian

      Ah, das erklärt den Hashtag #merkelstreichelt

      https://twitter.com/search?q=%23merkelstreichelt&src=tyah

      Da regt man sich gerade sehr auf

      • „Da regt man sich gerade sehr auf“

        Die, die sich aufregen, können ja in ihren Apartments gerne ein Zimmer für Reem et. al freimachen.

        • @adrian

          Es scheint wirklich schwer für einige zu abstrahieren zu sein.

          „Da weint ein kind, also hat es recht und muss aufgenommen werden“ ist eben keine Basis für einen Asylantrag. auch der Umstand, dass sie hier ein besseres Leben hätte und gerne studieren würde ist dafür keine Basis. Was soll Merkel machen? Die Gewaltenteilung durchbrechen und sich in dieses Asylverfahren persönlich einschalten?
          Das sie etwas holprig wirkt ist eine andere Sache. Das geht wohl vielen physikern im Umgang mit Menschen so 😉

          Zu unizeiten hing in der Uni mal Protestplakate zur Ablehnung von Asylanträgen. Die Begründungen der Gerichte waren dort veröffentlicht und sollten deren Unmenschlichkeit zeigen. Eine Begründung war, dass das Asylgesuch einer Frau mit dem Hinweis abgelehnt worden sei, dass sie zwar von Polizisten vergewaltigt worden war, aber nicht erkennbar sei, dass dies in dem Staat systematisch erfolge oder nicht geandet wäre und das es sich insoweit nicht um eine staatliche Bedrohung, sondern um Straftaten bestimmter Polizisten handeln würde. Der Begleittext war ungefähr „sie ist vergewaltigt worden, wie kann man asyl ablehnen?“

        • Das geht wohl vielen physikern im Umgang mit Menschen so

          *räusper* Sogar Physiker sind Menschen.

          Also die meisten zumindest ..

          .. mehr oder weniger ..

          .. ähm, wenigstens im Schnitt ..

          .. also, so rein biologisch gesehen.

          Nehm‘ ich zumindest an.
          Oder?

          Andererseits jedoch .. 🙄

        • „Es scheint wirklich schwer für einige zu abstrahieren zu sein.“

          Das meine ich mit Infantilisierung und Emotionalisierung des öfentlichen Diskurses. Böses Zungen könnten auch von einer Verweiblichung des Diskurses sprechen. Öffentliche Diskussionen werden zunhemend wie Ehestreitigkeiten geführt, bei der die Tränen und die sonstigen emotionalen Befindlichkeiten der Frau den Ausschlag geben.

          „Das sie etwas holprig wirkt ist eine andere Sache. Das geht wohl vielen physikern im Umgang mit Menschen so“

          Wenn ein fremdes Kind anfängt wegen einem zu weinen und das in der Öffentlichkeit, wären wohl die meisten Menshen unbeholfen.

          „Die Gewaltenteilung durchbrechen und sich in dieses Asylverfahren persönlich einschalten?“

          Warum denn nicht? Der Rechtsstaat ist ohehin ein kaputalistisch-patriarchales Produkt. Ich darf darin erinnern, dass wir Männer immer noch nicht einfach am nächsten Baum aufknüpfen, wenn Frau eine Vergewaltigung behauptet.

        • Adrian, warum bist du ein Mann? 🙂

          100 Prozent Zustimmung.

          —-

          Jaha! Geht auch so rum, die Anti-Heten Propaganda einer Mädels „Warum sind die schönsten Männer immer schwul“ kann ja jeder…

    • Mein reden, Adrian.

    • Ich muss das natürlich relativieren. Bei der Frage nach der Ehe für alle und dem Adoptionsrecht handelt Merkel nach Bauchgefühl. Zumindest vordergründig. Hintergründig analysiert sie vmtl. die Wirkung ihrer Äußerungen auf ihre Partei.

    • Yup.

    • „Warum ich Angela Merkel schätze. Weil sie eben nicht mit Gefühlen Politik macht, sondern mit Analyse, Fakten und dem Blick auf das Ganze.“

      🙂 :mrgreen: … soviel Spaß für sowenig Geld …

      Merkel, Analüse! … Fakten!! … Blick ins Ganze!!

      • @ ddbz

        Da musste ich auch ein bißchen grinsen.

        • Zumindest nur ein bisschen.

        • @ Leszek

          Ich denke @Adrian wollte UNSEREN Annalüsefaktor hier testen … ?

    • Ganz bescheuert und unangenehm fand ich in dem Zusammenhang z.B das Präsentieren von Flüchtlingen(kindern) denen man Plakate in die Hand drückt.

      Das hier z.B ist ein Bild aus Freifeld wo es ja Streit wegen des Heims gab.

      Das werden die wohl kaum selber gezeichnet haben oder wissen, was sie da hoch halten. Es ist ja so gesehen nichts „negatives“, aber trotzdem finde ich es komisch.

  9. Stardusk führt ein Gespräch über Evolution und das heutige Verständnis darüber, die politische Einbettung etc.

  10. http://whereloveisillegal.com/

    Das ist eine englischsprachige Seite die Geschichten von LGBT aus aller Welt sammelt, manche sind echt heftig andere hoffnungsvoll.

    • „Geschichten von LGBT“

      Sag mal, nimmt die Wichtigkeit der Buchstabenmenschen mit der Anzahl der Akürzungsbuchstaben und Zeichen zu?

      KEINER dieser Tüpen darf Gleichstellungsbeauftragte bei uns werden, es sei denn es ist eine waschechte, amtlich anerkannte Frau!!

      • Guter Punkt. Nachdem wir ja nach Ansicht mancher Heten sowieso Mädels unehrenhalber sind, wenn wir nicht strikt straight-acting betreiben und konsequent toppen, könnten wir eigentlich dafür in Frage kommen. 😛

        Aber ernsthaft. Was hat das mit Atacamas Link zu tun?

        • Nichts. ddbz schwatzt öfter mal Blödsin.

        • @adrian

          „…schwatzt nur sehr gelegentlich mal was vernünftiges“ trifft es leider eher

        • Adrian natürlich nie.

        • „Adrian natürlich nie.“

          Klar mache ich das. Ich bin auch nur ein Mensch mit Vorurteilen, Perspektiven und Subjektivismen.

        • Was Ihr von mir denkt ist mir wurst.

          Wer aber von Euch darf also Gleichstellungsbeauftragte werden? 🙂

          Viel Glück bei der Bewerbung …

        • @ C

          Du hast mir fast NIE Blödsinn nachweisen können! Du redest also unwahr!

          Wenn. dann bitte Belege!! 🙂

        • @ddbz

          Du bist in vielen Fällen schlicht zu doof um das überhaupt zu verstehen. Oder gibst dich so. Beides wäre traurig.

        • ät ddbz und Evochris:

          Warum eigentlich immer Streit unter Verbündeten?

      • „Sag mal, nimmt die Wichtigkeit der Buchstabenmenschen mit der Anzahl der Akürzungsbuchstaben und Zeichen zu?“

        Vier Buchstaben sind der Klassiker:
        L = Lesbian
        G = Gay
        B = Bisexual
        T = Transsexual

      • Hier ist eine mögliche Lösung des Problems mit den Gleichstellungsbeuftragten. 🙂

        Ich bin gespannt auf den feministischen Diskurs dazu. Ich kann die TERF-Linie vorhersagen, aber nicht den Mainstream.

        • Auf das Problem der Gleichstellungspolitik gab es doch schon viele Hinweise ….

          Aber ich bin ja nur ein Dummhut …

    • Nochmal Christina:

      Ein „Wikipedian in Residence“ wird für die West Virginia University gesucht. Zur bezahlten systematischen politisch-ideologischen Manipulation von Wikipedia.

      https://www.higheredjobs.com/details.cfm?JobCode=176098147

    • Lies mal den deutschen Artikel: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/shoshana-roberts-verklagt-anti-sexismus-organisation-fuer-youtube-video-a-1043913.html

      500.000 Dollar will sie! Jaja, Feminismus kann einträglich sein….

      • interessant finde ich eher, dass sie für die 10 Stunden 200 Dollar erhalten hat.

        irgendwie lässt mich das eher vermuten, dass es weniger als 10 Stunden waren. Aber vielleicht war es einfach auch relativ mies bezahlt

        • 20 Dolares pro Stunde? Gut, Dirnen kriegen mehr. Obwohl der Job angeblich ja ähnlich war..

          Ganz schön frauenfeindlich vom „Regisseur“ übrigens. Schoschanna hat den ganzen Haß abgekriegt, und grade mal 200 Tacken dafür eingesteckt.
          Ob sie für die TV-Interfjus Geld bekam, glaub ich eher nicht.

        • … und der derartig hohen Anzahl an Views (über 4 Mill) haben besagte Firmen einschließlich Hollerback ziemlich viel (unethische Hetz-) Kohle gemacht.

          Kann nachvollziehen warum sie sich als Mitdemagogin abgezogen fühlt.

        • Kriegt man bei Youtube-Videos Werbe-Anteile-Kohle?

        • Natürlich. Bei über 4 Mille Klicks nicht unerheblich. Soviel Views hat so manches TV Network nicht.

        • „Kriegt man bei Youtube-Videos Werbe-Anteile-Kohle?“

          Natürlich sonst würden die User es ja nicht machen. Wenn du vor deine Videos Werbung schaltest, bekommst du alle xxx Klicks ein bisschen was. Für Nutzer mit Kanälen mit großer Anhängerschaft und sechs, sieben oder achtstelligen Klickzahlen kommt da einiges zusammen. Allerdings ist das bei den Youtubegrößen ja längst nicht die einzige Einnahmequelle.
          Das ist wie auf Webseiten Werbebanner die man anklicken kann.

        • Dass sie dafür Kohle haben will, kann ich durchaus verstehen, immerhin ist sie die „Protagonistin“ des Videos. Es wäre aber vielleicht schlau gewesen, vorher einen Vertrag abzuschließen und sich vertraglich einen bestimmten Prozentsatz der Werbeeinahmen zu sichern. Da wäre sie auf deutlich mehr gekommen als 200.
          Welche Persektiven da bestehen hätte man ermitteln können, indem man seinen Verstand einschaltet und ergründet, wie massentauglich ist das Thema, wie viele Abbonenten hat der, der das Video veröffentlichen will bei sich, wie viele Klicks haben seine Videos im Schnitt usw.
          Aber wenn selbst Axel das nicht weiß, wissen das vielleicht noch andere Leute nicht und können deshalb teilweise nicht vorausschauend handeln in diesem Punkt.

        • 500 000 Dollars duch 10 Stunden sind 50 000 Dollars, für eine Stunde … Das ist allerdings SEEHR wenig!!!

        • Daß Kommerzprogramme wie Komiksachen Geld kriegen, ist bekannt. Daß eine „hochmoralische“ Politsache Geld nimmt, hat schon was Obszönes.
          Richtige Gesinnung UND viel Geld- tja, das ist der Traum eines jeden Sozialkriegers.

          Was würde dann 4.000.000 Klinks bringen? Bei 1 Cent wären es schon 40.000$ (bzw. Euronen). Gemessen am Aufwand (ordentliche Videokameras mit Festspeicher sind für unter 1000 zu haben) ein guter Schnitt.

        • @axel

          Auf die Schnelle habe ich das hier gefunden:

          http://www.selbstaendig-im-netz.de/2014/07/07/geschaeftsmodelle/youtube-einnahmen-beispiele-und-wie-viele-videoaufrufe-noetig-sind/

          Darin gibt es ein Interview mit einem Vollzeit-YouTuber, der schätzt, dass man für rund 5.000 Dollar Einnahmen im Monat rund 2 Millionen Videoaufrufe benötigt (In dem Video gibt es noch viele weitere interessante Einblicke in das Leben als Vollzeit-Video-Produzent).

          Er macht dies aber bereits seit 2010, so dass klar sein dürfte, dass der Erfolg nicht über Nacht kommt. Genauso lange macht es ja z.B. auch Gronkh.

          Die gesamten AdSense-Einnahmen in YouTube werden übrigens 45/55 geteilt. Google bekommt 45% und der Videoinhaber 55%. Schätzungen auf tubefilter.com gehen davon aus, dass die meisten YouTube-Partner zwischen 0,30 und 2.50 Euro pro 1.000 Videoaufrufen bekommen.

          Andere Quellen haben für 2013 durchschnittliche Werbekosten von 7,60 Dollar pro 1.000 Videoeinblendungen angegeben. Die 55% für den Publisher wären dann ca. 4,18 Dollar (ca. 3 Euro).

          Auf patreon.com wird sogar vorgerechnet, dass mit 1 Millionen Videoaufrufen nur 100 Dollar reinkommen. Das halte ich wiederum für etwas wenig.

          Und´:
          http://www.onlinemarketingrockstars.de/monatlich-fuenfstellige-summen-so-viel-laesst-sich-mit-youtube-verdienen/

          Pro 1.000 Klicks ver­dient man rund 1 Euro. Das bedeu­tet, dass bei­spiels­weise einer der erfolg­rei­che­ren Youtube­-Kanäle mit über 30 Mil­lio­nen Views alleine durch die Wer­be­an­zei­gen bereits rund 30.000 Euro ein­nimmt. Die genaue Summe vari­iert stark nach Jah­res­zeit. Kurz vor Weih­nach­ten wird am meis­ten Wer­bung geschal­tet; Monate wie Januar sind hin­ge­gen aus Sicht der Youtuber schlechte Zei­ten, da die wer­ben­den Unter­neh­men zur Weih­nachts­zeit das rest­li­che Jah­res­bud­get ver­bal­lert haben und die Bud­gets für das neue Jahr meis­tens noch nicht fest­ge­legt wor­den sind.

          Das Video wurde aktuell etwa 40.000.000 mal angeschaut

        • Ja wobei 200 Dollar für ganztägige Komparsenrollen eigentlich angemessen sind….

          Also ich weiß (Freundin Schauspielerin), dass solche Entlohnungen durchaus üblich sind. Gut, bei der NewYorker Kaufkraft sollte man eher 400 Dollar erwarten, aber reich wird man mit Komparsenrollen nicht @Christian.

        • @teardown

          Ist das denn eine Komparsenrolle? Sie ist ja sozusagen die Hauptdarstellerin und auch das „Gesicht“ der Aktion. Klar, damit ist es auch Werbung für sie, die ja auch Geld wert ist. Aber 10 Stunden latschen ist ja auch etwas, was man erst einmal machen muss.

        • >>“Dass sie dafür Kohle haben will, kann ich durchaus verstehen, immerhin ist sie die “Protagonistin” des Videos. Es wäre aber vielleicht schlau gewesen, vorher einen Vertrag abzuschließen und sich vertraglich einen bestimmten Prozentsatz der Werbeeinahmen zu sichern. Da wäre sie auf deutlich mehr gekommen als 200.“

          Das wäre nicht nur schlau, sondern auch geboten gewesen. Aber so ist das eben, nachher ist man immer schlauer….

          Der Swoosh von Nike ist heute geschätzt 29 Mrd. US-Dollar wert (Gut, Nike hat schon eine ganze Menge in die Marke investiert), aber die Graphikerin die das damals für Knight entworfen hatte, hat 35 Dollar für die Rechte daran bekommen.

          Schnapper!

          (Aber keine Sorge, Knight hatte 15 Jahre später ein Herz für seine Graphikerin und gab ihr 500 Nike Aktien. Sie verkaufte sie bisher nicht…Wert heute: 800.000 Euro)

          So sind se die Männer, denken egozentrisch nur ans frauenausbeuten…

          🙂

        • Nicht 4 Mill sondern 40 Mill Klicks. Hatte das unterschätzt.

          Wenn die Seite so häufig aufgerufen wird steigen auch die Banner Einnahmen für Youtube. Ausserdem suchen sehr viele dann auf Google. Auch auf Youtube. Auch hier dann Klick-abhängige Ads, die Googles und Youtubes Einnahmen nach oben schnellen lassen.

          Bei so hohen Klickzahlen könnte es sein, dass da non-standard Deals gemacht werden.

        • ät Evochris, Pantherle und Tear:

          Demnach also zwischen 40 und 100Tausend Euro Verdienst.
          Kann man also fast hoffen, daß Schoschanna recht kriegt, dann sind die pleite.

          Petp, hast Du ne Info zu Extra-Deals?

          Daß Schoschi Geld kriegt für ihre Rolle, ist logisch. Weniger fürs Rumlaufen, sondern als Schmerzensgeld.
          Wobei sie ihr Antlitz sicher auch gerne in die Talkshow-Kameras gehalten hat. Die Reklame für sie war Gold wert.

          Und glaubt Ihr wirklich, daß sie tatsächlich 10h durchgelaufen ist? Die Schnittvideos geben das nicht her. Ich wette zudem, daß der Regisseur wußte, wo er Schoschi hinschicken mußte. War der Film nicht komplett in der Mittelstadt von Manhattan gedreht, wo bekannterweise schwarze und lateinische Niedriglöhner im Erdgeschoß der Wolkenkratzer Zeugs verkaufen?

  11. Updating the cliche that it’s better to let ’10 guilty men go free‘

    by Ashe Show 7/16/15 12:01 AM

    The old liberal cliché that it’s „better 10 guilty persons escape than one innocent suffer“ has been upended in recent years — at least when it comes to accusations of sexual assault.

    The cliché has been replaced by: „It’s better 10 innocent persons suffer than one guilty escape.“

    http://www.washingtonexaminer.com/updating-the-cliche-that-its-better-to-let-10-guilty-men-go-free/article/2568368

  12. lightyear mag uns (mich) noch weniger als vorher:

    • Eigentlich müsste er sich doch geehrt fühlen. Er bekommt viel Aufmerksamkeit.

      Man geht auf ihn ein. Beschäftigt sich mit seinen Thesen. Sogar in Form exklusiver Artikel.

    • Haha und die stichelt auch noch gegen dich. Der Feind meines Feindes… lol

      • Wobei man sich fragt was Robin mit „Ideenreichtum“ meint.

        Ihre Seiten und Co. glänzen außer ideologisch immer gleich zu zirkulieren nun nicht gerade damit. Mantra-artig, wie Rosenkranzbeten.

    • Der Punkt ist: Masku-Argumente können leicht zerlegt werden

      Hab ich was verpasst? Hat er irgendjemandes Argument widerlegt?

      Oder meint er damit sein brillantes: „Deine Meinung ist nicht konsistent mit meinem Glauben, also falsch“?

    • ät Evochris, böser Masku-Macho:

      Viel Feind, viel Ehr´!

    • Der hat garnichts zerlegt, er weigert sich schlicht, über seine Thesen zu diskutieren, fordert, stattdessen lange Artikel zu lesen, stellt Gegenfragen statt zu antworten und kritisiert nicht die Scwächen der gegnerischen Argumente sondern unterstellt der Gegenseite irgendwelche Motive.

      Wenn man ihn dann wirklich in die Enge treibt, sagt er: Ja, es ist nicht alles sozial konstruiert, es gibt auch die Evolution, aber das ist doch völlig unwichtig.

      Eher ein schwaches Bild.

      • Das lustige ist, Lightyear erwähnt natürlich nicht, dass seine Texte zumindest (!) missverständlich sind, und daher hier Kritik formuliert wurde. Das hat er sogar selbst eingeräumt, so unhaltbar (!) wurde selbst für ihn (!!) seine Position, dass er tatsächlich geschrieben hat:

        Männer seien priviligiert, weil Frauen oft Sexualdelikte nicht geglaubt würden (Unbelegte These seinerseits).

        Wenn überhaupt, wenn überhaupt (!) man so ein Argument formuliert, dann müsste man schreiben:

        Vergewaltiger seien priviligiert, weil Frauen oft Sexualdelikte nicht geglauben würden.

        ABER SELBST DANN wäre das grob diffamierend, weil es eine Art „brüderliches Bündnis“ zwischen Männern und Vergewaltigern postuliert.

        So setzt Leichtbier einfach Vergewaltiger = Männer, also und letztendlich:

        Der Vater ist dem Vergewaltiger seiner Tochter näher als ihr. Er teilt MEHR Interessen mit dem Vergewaltiger als mit ihr.

        Und er wundert sich, dass ich ihn ekelhafte Menschenfeindlichkeit vorwerfe? Haha!!! 🙂

        —-

        Er korrigierte sich dann halbgar (Immerhin das erste Mal, das ich das bei ihm beobachtet habe), indem er plötzlich einen ganz anderen Sachverhalt anführte und meinte, eben dieser sei mit „Männer seien priviligiert, weil Frauen oft Sexualdelikte nicht geglaubt würden.“ von ihm gemeint:

        Männer würden seltener Opfer eines Sexualverbrechens.

        Querverbindung zu Aussage 1? Mir überhaupt nicht schlüssig. Aber WO wäre denn die Priviligierung der Männer, wenn sie seltener Opfer eines Sexualvebrechens werden, und daher Frauen oft nicht geglaubt wird (Ja, das ist Lightyear Argumentatio)???

        Na das Männern Opferschaft an Sexualdelikten HÄUFIGER geglaubt wird als Frauen. So und jetzt denken wir mal scharf nach, werden in Deutschland Männern Vergewaltigungserlebnisse –>HÄUFIGER<– geglaubt ALS Frauen?

        So ganz ohne Empirie mit der "Wissenschaftlichkeit des Bauchgefühls"???

        "Waaas Martin??? Deine Freundin hat dich vergewaltigt??? Hahahahaha! Wie hat sie denn deine Latte steifgeschlagen!!! HAHA du Weichwurst."

        Jaja, der Logikfuchs Lightyear…und in seiner PeerGroup der Dummen spielt er jetzt den coolen RadFem-Macker: "Haha doofe Maskus fertig gemacht, meine weiße Rüstung ist beschmiert mit ihrem Blut. Und nun Frauen belohnet mich tapferen Krieger."

        Österreicher waren eben schon immer seeehr speziell. (Und das sage ich vor allem als stolzer Preuße 🙂 )

        • (bitte keine Namensverhunzungen, habe das mal korrigiert)

        • Sorry!

          🙂

          Aber wenn man es schnell fünfmal hintereinander sagt hört man gar keinen Unterschied…kihihi 😉

      • >>“Ja, es ist nicht alles sozial konstruiert, es gibt auch die Evolution, aber das ist doch völlig unwichtig.“

        Am witzigsten finde ich ja an der Vorstellung des Sozialkonstruktivismus, dass diese Vorstellung selbst konstruiert ist. Holt die Zirkel raus ist da bei den Soziologen angesagt.

        Und das wussten die Begründer dieser Theorie ja auch, deshalb haben sie auch definiert, dass Sozialkonstruktivismus nicht Ursache und Wirkung von einzelnen Untersuchungsgegenständen ermitteln kann.

        Man müsste „Mädchen mit „Rosa“ dekonstruieren“ sind selbst eine Sozialkonstruktion. Dann wird eben grün die Mädchenfarbe, das ist witzlos. Ich habe das letztens am Beispiel von Markenbotschaften dargelegt.

        Ich finde es nämlich immer wieder erstaunlich, dass zB. die Inuit in Nordamerika über 60 Wörter für „Eis“ haben. Und daher wird zB. der Beruf des „Eisfischers“ in diesen Gesellschaften sicher hoch angesehen sein, weshalb viele ihn ausführen wollen. Eisfischer stehen sicher hoch im Rang und werden vielleicht auch häufig politische Ämter übernehmen. Und schon sind wir mittendrin beim „Konstruieren“ einer Gesellschaft….

        Diese SoWi Argumente, drehen sich letztlich immer nur im Kreis, denn diese SoWis sind letztlich auch nur konstruiert, während die Evolution durch die Einbeziehung von UMWELTEINFLÜSSEN jedenfalls eine Sackgasse hat, und sich nicht im Kreis drehen kann.

        Sozialkonstruktivismus ist für mich als Marketer interessant, weil ich so verstehe, wie ich Botschaften richtig addressiere. Das ich mit meinen Botschaften aber nicht die Welt konstruieren kann, ohne das die Rezipienten sie verstehen können (!), macht dieses Socialengineering für mich absurd.

    • ich halte @lightyear zu gute, dass er sich schon mehrfach engagiert der diskussion gestellt hat. wie er zu seiner beurteilung kommt, dass er beschimpft wurde und seine argumente nicht gewürdigt wurden, kann ich nicht nachvollziehen. im selben atemzug spricht er von „absurden maskus“ und „leichter widerlegung“. hat er vergessen, dass er der gender-theorie die kompetenz abgesprochen hat frauen in MINT zu fördern? wenn das in seiner „szene“ bekannt werden würde, würde es seinem standing sicher schaden 😀

      ich hoffe, dass wir @lightyear wiedersehen, damit wir wieder leidenschaftlich diskutieren können.

      • @albert

        „ich hoffe, dass wir @lightyear wiedersehen, damit wir wieder leidenschaftlich diskutieren können.“

        Ich fand auch, dass er sehr interessante und gute Diskussionen angestoßen hat. Insofern einfach mal abwarten. Ich glaube so viel andere hat er nicht, die seine Theorien tatsächlich mit ihm diskutieren. Ist dann nur die Frage, wie stark ihn die dabei entstehende kognitive Dissonanz stört.

      • @albert

        „ich hoffe, dass wir @lightyear wiedersehen, damit wir wieder leidenschaftlich diskutieren können.“

        Ich fand auch, dass er sehr interessante und gute Diskussionen angestoßen hat. Insofern einfach mal abwarten. Ich glaube so viel andere hat er nicht, die seine Theorien tatsächlich mit ihm diskutieren. Ist dann nur die Frage, wie stark ihn die dabei entstehende kognitive Dissonanz stört.

        Ansonsten mag sich jeder bemühen anderweitig Feministen hier her zu lotsen. Mit Gegenmeinungen entspannen sich eben bessere Diskussionen. Wir brauchen insoweit mehr Lightyears

        • Da muß ich mich ja entschuldigen, daß ich ihn/es/x mit meinen Gemeinheiten mit-verscheucht habe, wenn Ihr so gern mit ihm debattiert.

          Ganz verstehen tue ich Euch aber nicht. Sicher, als Rhetorik-Training ist ein Streit mit einem Gläubigen nicht schlecht, weil der alles ihm zur Verfügung stehende tun wird, um den Gegner zu schlagen.
          Allerdings sind solche Radikalen ja zunächst einmal durch Idole überzeugt und suchen sich dann passende Argumente. Heißt, rein inhaltlich erreicht man eigentlich – nix. Zudem sind linke Ideologen meist politisch-soziologistisch gebildet und stehen vor naturwissenschaftlichen Theorien à la Darwinismus wie der Ochs vorm Berg: Der Aufstieg ist ihnen nicht möglich.

  13. Nichts weltbewegendes, aber ich freue mich bekanntlich immer, auf Feministinnen verweisen zu können, die sich von dem distanzieren, was im Namen ihrer Richtung getan wird (und damit eben belegen, wie vielfältig der Feminismus ist):

    http://www.grabbelkiste.org/2015/07/16/not-my-feminism/

  14. Women Who Dye Their (Armpit) Hair

    http://www.nytimes.com/2015/07/16/fashion/women-who-dye-their-armpit-hair.html?WT.mc_id=D-NYT-MKTG-MOD-42950-07-16-HD&WT.mc_ev=click&WT.mc_c=&_r=0

  15. ABC forced Whoopi Goldberg to change her stance on Bill Cosby rape allegations ‚after overwhelming number of viewer complaints‘

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-3162885/ABC-forced-Whoopi-Goldberg-change-stance-Bill-Cosby-rape-allegations-overwhelming-number-viewer-complaints.html

  16. Auf Sat 1 läuft gerad „Porno im Kopf“

    Danach etwas über Prostitution.

    Das wirkt wie feministische Dämonisierung. Es wird versucht extremes Suchtverhalten und Zusammenhang zu Rape herzustellen. Zunächst wird von traumatisierten Jungen geredet mit Bildern im Kopf und anschliessender Retraumatisierung.

    Die seien dan Vergewaltiger.

    Es wird ein angeblich abhängiger junger Mann begleitet. Er erzählt. Wirkt alles sehr gestellt und fabriziert. Als er dann Mädchen in Hotpants sieht muss er sofort zum Klo und sich einen runterholen.

    Jetzt geht’s um Pornosperren.

    Sat 1 ist ein ziemlich übler feministischer Hetzsender.

  17. … natürlich sehr viel früher. Unter 4 etc.

    • Jetzt geht’s um Prostitution. Mit einem Diskussionsteam im Studio. Auch Geschlechterthemen.

      Nicht komplett das typische Opfer-Täter Schema. Immerhin. Männlichkeit, männliche Sexualität wird aber problematisiert.

    • Der 3Sat Live Stream der Sendung Scobel:

      http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=9284

    • Gefällt mir ganz gut. Nicht feministisch. Auch männliche Sicht. Aber vornehmlich Frauenschutz.

  18. Das ist gleichzeitig so witzig und so traurig, das musste ich einfach loswerden:

  19. Why gay men don’t need feminism – Part 2: The Takeover

    by Matthew Lye (a.k.a. Andy Bob) July 16, 2015

    http://www.avoiceformen.com/men/why-gay-men-dont-need-feminism-part-2-the-takeover/

  20. Linksgrüne Lesben wollen Jungen abtreiben

    http://www.pi-news.net/2015/07/linksgruene-lesben-wollen-jungen-abtreiben/

  21. Amy Alkon & Dr. Verdolin: The evolution of Mean Girls & how to beat their System

    Welcome to a very special every-other-week show with science-based advice columnist and author Amy Alkon and animal behaviorist and author Dr. Jennifer Verdolin laying out science news you can use to solve your relationship problems or just improve your relationships and have a better life.

    Join us tonight for an enlightening show laying out the science on why Mean Girls are so mean, why „Lean In“ is advice that can backfire on a woman, and how women can succeed in love, friendships, and careers.

    http://www.blogtalkradio.com/amyalkon/2015/07/13/amy-alkon-dr-verdolin-the-evolution-of-mean-girls-how-to-beat-their-system

    • Weibliche Aggression … Animal Behaviorist Dr. Jennifer Verdolin hat da Interessantes zu berichten.

    • ich habe nicht alles verstanden, was ich verstanden war interessant und ein weiterer baustein, der sicht nahtlos ins weltbild fügt – so wie bei den inkas. männer haben die gewalt erfunden und frauen die gemeinheit. beide methoden, sind gleich effektiv.

      sie waren nicht ganz schlüssig. erst tätigen sie aussagen über weibliches verhalten aller säugetiere, um am ende darzulegen, dass sich weibliche hyänen sich so verhalten wie sonst männchen. deren klitoris ist riesig, fast ein penis und sie haben unmengen von testosteron.

      wirklich gefallen hat mir ihr unverkrampft umgang mit politisch nicht korrekten beobachtungen und erklärungen. das ist das schlimmste. mit hard-core feministen und genderisten kann man sich ja nicht mal sachlich unterhalten.

  22. Disagreeing with Feminists to be Made Illegal?

  23. Das kann nicht bis morgen warten, ich habe gerade den lustigsten Artikel (seit sehr sehr langem) von einer Feministin über die Kritik am Feminismus gelesen. Wer mag wird hier gebührend unterhalten:

    http://www.zeit.de/kultur/2015-07/gender-studies-feminismus-10nach8

    • Kurzer Teaser:

      „Haben wir – Feministinnen, Emanzipationsinteressierte, Gender-Studies-Affine – es vielleicht irgendwie versäumt, unsere generell nicht weltzerstörerische Absicht deutlich genug kundzutun? Kommunizieren wir unsere umfassende Akzeptanz des männlichen Geschlechts unzureichend?“

      Hammer geil 🙂

    • „Kommunizieren wir unsere umfassende Akzeptanz des männlichen Geschlechts unzureichend?“

      HAHAHAHAHA…

      Der ist echt gut.

      • @only me

        Nur wenn man versteht, dass sie tatsächlich nicht versteht, dass man den Feminismus für männerfeindlich halten kann, versteht man wie sehr es eine Ideologie ist

  24. … diese zur schau gestellte intelektuelle hilflosigkeit, versucht sie durch ein sich ständig wiederholendes hilfeheischendes „wir meinen es doch nur gut“ zu kompensieren. peinlich!

    • @albert

      Ich denke man muss den Text ironisch/sarkastisch lesen. Sie geht davon aus, dass sie es tatsächlich gut meinen und die, die das nicht verstehen, sich einfach an ihre Privilegien klammern und nicht erkennen, wie die Geschlechterrollen allen schaden und nur Feminismus das ändern kann

      • Ich glaub auch, dass Feministinnen der SWJ Sorte sozusagen inverse Mephistos sind: „ein Teil von jener Kraft, die stets das Gute will und stets das Böse schafft.“

        Über den zweiten Teil gerät der erste leicht in Vergessenheit.

        Hanlon’s Razor gilt natürlich auch umgekehrt: Nicht alles, was böse wirkt, ist einfach nur dumm.


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