Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 1. Juli 2015

Selbermach Mittwoch 15 (03.07.2015)

Zu spät, aber immerhin noch mittwochs


Responses

  1. Hemmungslose Eigenwerbung:

    „Bullshit-Bingo: Feminismus“

    https://emannzer.wordpress.com/2015/06/30/buzzword-bingo-feminismus/

    Mit einer Bestätigung des Bingos durch eine Super-Mama und ihrem Standpunkt zu Väterrechten („nehmen der Mutter etwas weg“)

  2. Vergewaltigung und Strafrecht

    „Nein heißt nein – und zwar sowohl eine ausdrücklich erklärte Ablehnung als auch die indirekte (weinen, den Körper steif machen).“

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/vergewaltigung-und-strafrecht-nein-soll-nein-heissen-13677870.html

    Ich frage mich wie die das Nachweisen wollen das jemand in Schockstarre war oder geweint hat?

    • Was für ein reisserischer Artikel, kein Wunder: Junge Journalistin.

      Ich finde es immer unredlich über Urteile zu sprechen und dann kein AZ anzugeben. Ich würde nämlich gerne due BGH-Begründung lesen, warum der Tathergang (Erwachsener Mann dringt plötzlich in Kind ein) keine Vergewaltigung, also keine Ausnutzung einer schutzlosen Lage ist.

      Aber so kann man dazu nichts sagen, man weiß nicht wie das Gericht begründet hat.

      Aus dem Artikel:

      >>“Aufgrund von körperlicher Unterlegenheit oder Überraschung auf Abwehr zu verzichten, reiche nicht aus.“

      Nein, das ist einfach nicht richtig. Wenn die beiden zB. in einem Waldstück gewesen wären, ohne Menschen, dann müsste ein Gericht sofort auf Vergewaltigung entscheiden, da dem Verständigen klar ist, dass es keine Hilfe gibt (Bedrohungssituation), die das Opfer durch wehren oder fliehen herbeiholen kann.

      >>“Das verlangt im Übrigen auch die Istanbul-Konvention des Europarats zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen von 2011. Die Konvention verlangt, dass „nicht einverständliche sexuelle Handlungen“ unter Strafe stehen.“

      Nein, auch das ist nicht richtig. Das ist eine Rechtsposition, die der Befürworter. Die Gegenposition ist, dass der 177 eben genau den nicht einverständlichen Sex wunderbar abdeckt.

      >>“Das bedeutet: Nein heißt nein – und zwar sowohl eine ausdrücklich erklärte Ablehnung als auch die indirekte (weinen, den Körper steif machen).“

      Das ist eine Grauzone, und ich finde es auch unmoralisch, wenn einer trotz ihrer Starre ‚rüberrutscht. Aber das können wir doch nicht bestrafen!

      Was heißt das „indirekte Ablehnung“? Das ist ja völlig schwammig. Steif darliegen ist übrigens aufgrund von Unerfahrenheit eine nicht ganz ungewöhnliche Sexualpraxis von jungen Mädchen. Wir können aber nur das Verhalten bestrafen, was für jeden als EINDEUTIG sanktioniert gelten MUSS.

      Hier wird versucht wieder Gesinnungsstrafrecht ins Gesetz zu gießen, eine Tendenz die ich immer erschreckender finde: Wir sehen das auch bei „Hate-Crimes“. Die herrschende Antiintellektualität und Irrationalität, das Antiaufklärerische macht nicht vor der Jurisprundenz Halt…

      >>“Offenbar will das Justizministerium die Norm um die Fälle erweitern, in denen das Opfer aufgrund von Überrumpelung, Angst oder fehlender Durchsetzungsfähigkeit widerstandsunfähig ist.“

      Wunderbar! Ich nehme an die Gerichte dürfen dann in der Rechtspraxis entscheiden was genau eine Überrumpelung ist, was Angst (Auch hier: ANGST reicht auch heute als Vergewaltigungsgrund aus, nämlich Angst um das eigene Leben, wenn der Täter einen Record hat) und mangelnde Durchsetzungsfähigkeit ist.

      Wenn eine Bodybuilderin sich starr für einen schmächtigen Täter hinlegt (und so „indirekt Ablehnung signalisiert“) ist das dann auch eine Vergewaltigung wie bei einem kleinen 50 Kg Mädchen?

      Völlige Beliebigkeit mal wieder…

      Das Ziel von Rechtssprechung ist Rechtssicherheit, man sollte Journalistinnen und Minister mal wieder ins Jura-Grundlagenseminar schicken….man man man

    • „Ich frage mich wie die das Nachweisen wollen das jemand in Schockstarre war oder geweint hat?“

      Wie sonst auch: Im Strafprozess ist sie Zeugin und schildert es. Er kann im Gegensatz seine Version schildern. Und es muss ihm Vorsatz nachgewiesen werden.
      Das Gericht muss entscheiden, ob es ihr glaubt oder Zweifel verbleiben.

  3. Matthias sonnt sich auf Mallorca und reißt Strandschönheiten auf. Dann mach ich mal.

    Hier ist das
    poltisch schwer korrekte ****GenderGaga des Mittwochs*****
    – von Birgit Kelle inspiriert –

    Als ich auf einem katholischen Gymnasium war, wurde einmal eine Abiturientin, die mit Netz-Bluse ohne BH zum Unterricht erschien, der Schule verwiesen. Wegen Verstoßes gegen die christliche Sexualmoral.

    So etwas gibt es heute nicht mehr. Oder? Doch, nur in neuem Gewand; diesmal aber politisch korrekt, nämlich, wenn es um „Rücksichtnahme“ gegenüber muslimischen Migranten geht.
    http://www.welt.de/vermischtes/article143128131/Miniroecke-koennten-zu-Missverstaendnissen-fuehren.html

    Vermutlich war der Direktor nur in Sorge, daß die „Gäste“ in der Turnhalle übergriffig werden, wenn sie ganz ungewohnt Dutzende halbnackter sehr junger Frauen sehen. Egal, wer ihn dafür kritisierte, war ein „Rechter“ oder so.
    http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Elternbrief-ruft-Rechtspopulisten-auf-den-Plan-id34557717.html

    Macht nix, in Brandenburg gab es eine zweite Schule, die Hot pants verbot, damit sich auch niemand von den Zuwanderern belästigt fühle. Nur war diesmal hier der Schuldirektor der Nazi. Oder so: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2015/schule-kurze-hosen-provozieren-asylbewerber/

    Mannmann, als eingeborener Mann sollte man sich mal über zu viele unnötige Reize in der Öffentlichkeit beschweren. Ist im Straßenverkehr immerhin nicht ganz ungefährlich. http://kiezneurotiker.blogspot.de/2013/09/kulleraugenfolter.html

    • „Mannmann, als eingeborener Mann sollte man sich mal über zu viele unnötige Reize in der Öffentlichkeit beschweren. Ist im Straßenverkehr immerhin nicht ganz ungefährlich“

      Ein Fahrverbot für (zumindest heterosexuelle) Männer ab 25°C wär unter diesen Umständen auch mal eine Überlegung Wert…

      • Und was is aufm Fahrrad? Ich radle gerne! Da bin ich eigentlich noch stärker gefährdet.

    • Ach so, und das Schulbekleidungsproblem würd ich persönlich kurz und schmerzlos durch Schuluniformen lösen.

      I simply love ‚em!

      • Aber nich ganz so streng wie in England.
        Schmuck dürften die SchülerInnen anbehalten, Schminke ginge auch, und was sie aufm Kopf tragen wär mir auch wurscht.

        • Gibt´s ja schon. Pullover mit dem Schul-Logo, um den Markenwahn zu unterbinden.
          Um 2.000 gab´s auch viele Mädchen mit Bauchfrei-Mode.

          Sicher, halbnackt muß auch ohne Vergewaltigungsgefahr durch gutausgebildete Fachkräfte nicht sein. Die Jungs in der Schule sollen lernen und nicht laufend ihre Mitschülerinnen bewundern.

          Wobei wahrscheinlich selbst eine „züchtigere“ Kleidung mit langen Röcken etc. nicht reichen würde. Hab von einer Kollegin gehört, die Studenten von der arabischen Halbinsel ausbildete und nach anfänglich unangenehmen Erfahrungen auf weite Bekleidung umgestiegen ist. Das Gegaffe war ihr einfach zu dumm geworden.

          Da sieht man, daß das Patriarchat im Islam (hier gibt es das wirklich noch) mitnichten männerfreundlich ist. Eigentlich nur Vater- und Mutter-freundlich, weil die Eltern durch die Burkamode ihre Töchter kontrollieren. Den jungen Frauen und Männern ist die antike Unsitte eher nicht recht.

          A propos Verkehrsgefährdung: Mitte der 90er gab es in Stockholm auf einem zentralen Platz mal ein großes Bikini-Foto von Cindy Crawford. Als sich die Unfälle häuften, ordnete die Verwaltung an, das Ding abzuhängen….:-)

    • @ Axel

      „Matthias sonnt sich auf Mallorca“

      Nee, bin noch nicht weg. Geht auch nicht nach Mallorca. Geht aber weg. Übermorgen.

      „und reißt Strandschönheiten auf.“

      Schön wärs. Wobei: So ein Strand ist auch dann schön, wenn man gerade mal keinen Ärger mit dem jeweils anderen Geschlecht hat.

      • ät Matthias:

        „Geht auch nicht nach Mallorca.“
        Hmpf. Nun enttarne doch nicht meine Desinformation.

    • @ Axel

      „Als ich auf einem katholischen Gymnasium war, wurde einmal eine Abiturientin, die mit Netz-Bluse ohne BH zum Unterricht erschien, der Schule verwiesen. Wegen Verstoßes gegen die christliche Sexualmoral.“

      Also konnte man bei der die Nippel sehen?!?

      • Vermutlich. Die Geschichte wurde jahrelang rumgetratscht. Ich war noch zu klein.

  4. Mobbing bei der Polizei:

    Polizistin hasst ihre Kollegin, weil sie immer das Gleiche anhat wie sie

    Welche Kleider Silke Mertinat für ihren Job auch wählt – ihre Kollegin Jennifer D. erscheint stets im exakt gleichen Outfit. Die 29-Jährige ist überzeugt: Es handelt sich dabei um reine Provokation.

    (Christian meinte, ich soll das hier noch mal einstellen)

    • Das fände ich auch creepy.

      • „Das fände ich auch creepy.“

        Wohl noch nicht beim Bund gewesen, was?
        Da laufen jeden Tag tausende von Leuten mit den gleichen Klamotten rum, wie Du.

        Hab mir sagen lassen, dass es bei der Bereitschaftspolizei auch Uniformen gibt.
        Vielleicht sollte man der Mertinat das mal stecken 🙂

        • Beim Bund war ich meistens nackt 😛

      • Das Bild zum Artikel hätte beim Verständnis vermutlich geholfen…

  5. Hier noch ein schönes Video von der letzten Anti-Bildungsplan-Demo vom 21. Juni.
    Ein Hoffnungsschimmer: Die Gender-Kritiker werden immer mehr; die Linksgrünen auf der Pro-Gender-Gegendemo immer weniger.

    https://jungefreiheit.de/allgemein/2015/immer-mehr-leute-wachen-auf-2/

    • Träum weiter 🙂

      • Hättste wohl gerne. Stimmt aber – die 4.600 Genderkritiker waren Rekord – die <300 Antifa- und Genderkrakeeler ebenfalls, negativ natürlich.

  6. Bei Wolle Pelz kann man ja einen Bericht zu einer „Gender Bugetierung“sveranstaltung der Grünen nachlesen. Ich habe mich mal auf den Seiten dieser Freiburger Referentin umgesehen, und ich habe verstanden.

    Ich habe verstanden, dass ich gerade meinem Steuergeld beim ausgeben zusehe.

    Die Seite:

    http://www.freiburg.de/pb/,Lde/205980.html

    Toll was die so alles machen…

    Wer mag kann sich das mal ein bisschen reinziehen, ist wirklich interessant wie viele Gender- Wörte man schaffen kann:

    Genderrelevanz
    Genderplanning
    Genderpolitik
    Genderrefraiming
    Genderproofing

    Ahja…als Geisteswissenschaftler erkenne ich ja immer an konstruktiven Wortneuschöpfungen und Buzzwords die den Leser einnebeln einen Bullshittext ohne Intellektualität….

    Wie Gendersensibel die Gendergeschäftsstelle in Freiburg ist lässt sich exemplarisch an folgendem Zeigen:

    Ein Beispiel für Gender Bugetierung:

    >>“Mit Sportförderung unterstützt die Stadt Freiburg Jugendarbeit. Gender Budgeting macht sichtbar, welche Sportarten und wie viele Mädchen und Jungen damit gefördert werden. Dies ermöglicht nicht nur eine gerechtere Mittelverteilung, sondern auch differenziertere Zielsetzungen für Jungen und Mädchen. Der Sportentwicklungsplan zeigt: 11 Prozent mehr Frauen als Männer nutzen die Bäder. Werden die Mittel für die Bäder gekürzt, sind Frauen stärker betroffen als Männer.“

    Okay, okay, ganze 11 Prozent häufigere Nutzung durch Frauen. Wenn ich jetzt mal MEINE gendersensible Brille aufsetze, dann heißt das doch im Umkehrschluss auch, dass Männer 11 Prozent MEHR Steuern zahlen, als sie nutzen?! Sie zahlen genauso viel wie Frauen, gehen aber seltener ins Schwimmbad. Na dann aber her mit Kürzung oder Ausgleichsleistung für Männer, zum Beispiel mehr Fußballplätze!

    Merkt Ihr, diese Gender Bugetierung führt nicht zu MEHR Gerechtigkeit, sondern zu WENIGER Solidarität. Weil plötzlich Zahlungsbeziehungen sichtbar werden, die eigentlich uninteressant sind, aber so Bedeutung bekommen. Weil Frauen etwas mehr nutzen, sollen sie plötzlich mehr zahlen.

    Ach nee…sollen Sie natürlich nicht, denn Gender Budgetierung funktioniert natürlich nur in eine Richtung….

    Denn die Gendergeschäftsstelle weiß:

    (Definition Feminismus)

    „Der Einsatz und das Engagement für soziale, politische und ökonomische Gleichheit von Frauen und Männern mit dem Ziel einer Befreiung von Frauen und Männern aus Rollenzwängen und Stereotypen. Feminismus hinterfragt und analysiert patriarchalische Werte und soziale Strukturen, welche die Dominanz von Männern und die Unterordnung von Frauen behaupten und hervorbringen. Es gibt eine große Vielfalt feministischer Theorien und Ausrichtungen.“

    Wissta Bescheid Jungs! Eure Rollenzwänge und Stereotype aus denen der Feminismus euch befreit dienen eigentlich ja der Dominanz von euch und der Unterdrückung der Frauen….

    Es ist natürlich kein Privilieg das eine dt. Großstradt sich eine solche Behörde leistet und so Frauen ihren Unterhalt verdienen dürfen….nein!

    Ganz gendergerecht bezahlt von unseren Steuergeldern….

    Dumm!

    • Hier mal die Arbeit der Gendergeschäftsstelle auf einem PDF zusammengefasst:

      http://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/get/776425/Genderbudget2013.pdf

      Ich verstehe das zwar nicht so wirklich, aber das muss man wahrscheinlich auch nicht.

      Übrigens; Impressum:

      schnell_ateliergrapho_berlin

      Ratet mal wer hier der verantwortliche Graphiker ist?

      Richtig, Frau Schnell.

      Das ist nämlich das witzige bei all diesen Gleichstellungs- und Gendergeschäftsstellen, und mir des Öfteren aufgefallen, deren Aufträge zur Gestaltung, Flyerdruck ect. laufen komischerweise IMMER an Firmen von Frauen. Kein Witz, achtet mal drauf, es sind immer (naja nicht immer aber zu 95 Prozent) Firmen weiblicher Inhaberschaft.

      Die Gender Budgetierung und Gendersensibilität versagt immer vor der eigenen Haustür…okay okay…die Frauen sind ja unterdrückt. Die dürfen Männersteuergeld nehmen, um Männern ihre Priviligierung nachzuweisen, um das dann in Graphiken zu packen die Frauen erstellen und bezahlt werden.

      Wer ist hier eigentlich der Benachteiligte?!

      • „Kein Witz, achtet mal drauf, es sind immer (naja nicht immer aber zu 95 Prozent) Firmen weiblicher Inhaberschaft.“

        5 % Männerquote ist Dir also zu niedrig?
        Für welchen Anteil Quotenmänner würdest Du Dich denn hier stark machen wollen und mit welcher Begründung?

        • @;

          >>“5 % Männerquote ist Dir also zu niedrig?
          Für welchen Anteil Quotenmänner würdest Du Dich denn hier stark machen wollen und mit welcher Begründung?“

          Da Steuereinnahmen, aus denen diese Aufträge finanziert werden, weit überwiegend von Männern generiert werden, schwebt mir eine Mindestquote von 50 Prozent vor. Es wäre zu prüfen wie das Steueraufkommen in Freiburg sich zusammensetzt, wer finanziert das Budget?

          Bei der Vergabe müssen männliche Graphier/Designer geschlechtergerecht an den Aufträgen der Verwaltungen teilhaben dürfen.

          PS: An der Universität Freiburg sind mehr Frauen als Männer eingeschrieben. Eine Prüfung über Steuererhöhungen bei Frauen ist aus Gleichstellungsgründen dringend geboten!

          Soll ich weiter machen mit diesem Dummfug?

        • Aber:
          dass Männer so viel besser entlohnt werden, dass auf sie der Löwenteil der Steuereinnahmen entfällt, ist ja gerad das Problem!

          „Soll ich weiter machen mit diesem Dummfug?“

          Ich bin unschlüssig.
          Ich tendiere dazu, zu verzichten.
          Nichts für ungut.

        • >>“Aber:
          dass Männer so viel besser entlohnt werden, dass auf sie der Löwenteil der Steuereinnahmen entfällt, ist ja gerad das Problem!“

          Bestechende Logik!

          Dann graben wir einfach durch steuerliche Umverteilung bei den Männern 20/30 Prozent mehr Steuern ab und zahlen das dann Frauen aus.

          Oder wir erlassen Berufsverbote für Anwälte, Manager, Ingineure ect. So lange bis das Steuerzahlverhalten ausgeglichen ist…Entschuldigung: Gerecht ist.

        • dass Männer so viel besser entlohnt werden, dass auf sie der Löwenteil der Steuereinnahmen entfällt, ist ja gerad das Problem!

          Der Satz ist von Rockefeller?

          Aber nicht unrichtig.

          Wir müssen Frauen dazu bringen, dass sie aufgrund eines übersteigerten Ehrgeizes mindestens genausoviel Steuern zahlen wie Männer.

          O.k., lass mich nur machen. Ich rede ihnen ein, Arbeit wäre Befreiung.

          Die Dummchen sind ja eh Herdentiere, sie werden es glauben.

          Sie werden glauben, dass es Befreiung sei, wenn sie so viel oder mehr Steuern zahlen dürfen als Männer.

          Genialer Plan.

          *diabolischgrins*

        • Wir reden Frauen ganz einfach ein, Lohnarbeit sei „Selbstverwirklichung“.

          Diese Schwachmaten glaube eh alles.

        • Nur, um dazuzugehören.

        • Wir sollten uns bei solchen Zuständen hier, nicht über die Griechen aufregen, die an Tote Rente auszahlen. Unser Staat ist nix besser … 😦

        • @semikolon
          „5 % Männerquote ist Dir also zu niedrig?
          Für welchen Anteil Quotenmänner würdest Du Dich denn hier stark machen wollen und mit welcher Begründung?“

          Es geht hier nicht um Quoten.
          Weiß nicht, ob Du das gemerkt hast, aber Teardowns Antwor war sarkastisch gemeint.
          Es geht nicht um Quotierung.
          Es geht darum, dass dieser Vorgang nach Vorteilsnahme aussieht. Andere Worte dafür: Vetternwirtschaft, Korruption.

          Im Fall des Flyers hat sie die Vergabe öffentlichen Geldes in die eigene Tasche gewirtschaftet.

  7. Wie wäre es mit dem übermäßigen Hype bezüglich des Frauenfußballs? Eine absolute Randsportart, die hemmungslos gepuscht wird, bloß weil sie von Frauen ausgeübt wird.

    • Welcher Hype? Ich bekomme davon nix mit. Obwohl es in Kanada stattfindet.

      • Obwohl? Lebst du in Kanada?

        • Ebent. Also Schnauze, Adrian.

          Du musst nicht zu allem deine Zweizeiler dazugacken.

        • Yes. In my heart, I do.

        • du bist so putzig blöd.

        • @ zip
          Deine rhetorische Aggression kann Deine innere Leere nur mühsam akzentuieren.

        • @ Adrian

          Wirklich schön formuliert, mein Liebes.

          Wie lange hast du darüber gebrütet?

      • Und ich bekomme den Quark in jeder Nachrichtensendung im die Ohren gehauen.
        Dabei…leere Stadien = interessiert niemanden.

    • „Absolute Randsportart“ ? Fußball ? Immerhin gibt es knapp eine Million weibliche Mitglieder im DFB. Die Zahlen werden m.W. nur noch vom DTB übertroffen.

      Und die Einschaltquoten sind auch um ein mehrfaches höher als bei – sagen wir mal – der Rhythmische Sportgymnastik-WM…

      Frauenfußball muss einem nicht gefallen, aber eine Randsportart ist das sicher nicht (mehr). Eher ein schönes Beispiel dafür, mit welcher Wucht und Vehemenz Frauen in Männerdomänen einbrechen und sie okkupieren, wenn es für sie opportun ist.

      • Ja, gottseidank.

        Wenigstens bekommen die Massen mit, wie schlecht Frauen in vielen von ihnen behaupteten Kompetenzen gegenüber Männern sind.

        Vielleicht dämmert’s dann einigen.

      • Nun gut, das die ‚Schlandisierung seit 2006 einen deutschen Sonderweg der Fußballbegeisterung produziert hat, kann man dem Frauenfußball jetzt ja nicht anrechnen.

        Im Fernsehen wird außerhalb von Nationenwettbewerben nichts übertragen (außer DFBinnen-Pokalfinale), in die Stadien der Frauenbundesliga gehen weniger Leute als in die VIP-Loge jedes Bundesligastadions, Werbestars sind auch nicht bekannt, das sportmediale Interesse tendiert gegen Null, auf eine Frau im DFB kommen drei Männer…

        Pfff…naja Randsportart ist vielleicht ein bisschen hart. Aber nicht im Entferntesten ist diese Sportart mit Fußball vergleichbar…

        • Mich stört der Medien-Hype nicht im geringsten.

          Sollen sie nur kommen, die Frauen.

          Spätestens, wenn zum Gaudium des Publikums direkte Vergleiche gefordert werden, und die Nationalfrauschaft gegen U-17 wieder einmal 12 zu Zero abstinkt, ist der Beweis erbracht.

    • https://www.google.de:443/search?q=dritte+plaetze+sind+nur+was+f%C3%BCr+maenner&client

      Karma is a Bitch!

    • Zum Frauenfußball & Testosteron:

      Wir hatten hier ja mal eine Diskussion zum Thema Feministinnen und deren Testosteron-Hintergrund. Wo u.a. gezeigt wurde, daß Alice Schwarzgeld zB einen längeren Ringfinger hatte iV zum Zeigefinger. Was typisch männlich ist

      Stimmt das Klischee eigentlich noch, daß Fußballerinnen fast alle lesbisch sind? Die Mädels, die ich im TV gesehen habe, waren zwar nicht häßlich, aber überhaupt nicht kurvig. Gut, kann sein, daß die Sportlerinnen, die in der Pubertät zu viel Kurven zugelegt haben, wegselektiert wurden, weil die träge Masse des Busens schnelle Bewegungen deutlich behindert.

      Würde aber eher vermuten, daß Frauen, die Kämpfe symbolischer Gruppen mögen, etwas „männlicher“ sind. Daran ist aber nichts Genderhaftes: Unsere Frauen-Elf trainiert manchmal gegen die männliche DFB-Elf. Aber nur bis 15 Jahre; ab 16 sind die Jungs zu schnell. 🙂

      Das mangelnde Interesse im Vergleich zu 2014 kann ich bestätigen. Hab zwei Kollegen (m/f), die letztes Jahr stundenlange öde Diskussionen über Fußball führten.
      Und diesmal: nichts.

      • Am Ausscheiden ist zumindest angenehm, jetzt nicht mehr täglich von irgendeiner Dummbratze (m/w), die nicht die geringste Ahnung von dem Sport und auch selbst noch nie gegen nen Ball getreten hat, gesagt zu bekommen, auf welch hohem Niveau die Frauen doch spielen würden. Und das obwohl die Männer doch Jahrhunderte Vorsprung haben! Das ist nämlich eine ganz lineare Entwicklung. Vielleicht reicht es ja dann in 50 Jahren für die Nationalmannschaft der Frauen mal, gegen die U16 von Wattenscheid zu gewinnen oder so. Trotz dem Jahrhundert-Vorsprung an Training, den die Bubis haben.

        • Ja, objektiv betrachtet, tun sich die Frauen wirklich keinen Gefallen, wenn sie sich hier mit Männern vergleichen. Die Vernünftigeren wissen das auch und sehen es deswegen durchaus getrennt, als eigenständige Sportart.

          Was ja auch nichts Fußball-spezifisches ist. Im Tennis z.B hätte eine Profi-Spielerin auch keine Chance gegen einen Profi-Spieler. Selbiges im Handball, im Hockey etc.

          Ist halt viel versuchte Kompensation von Minderwertigkeitsgefühlen dabei…

  8. http://www.tagesanzeiger.ch/leben/Single-maennlich-sucht-keineHeirat/story/21073501

    ai-ja-jai

    Die Kommentare sprechen ein eindeutiges Bild…

    „Lustig: Wenn Frauen gutverdienend, selbstständig, single und sexuell ungebunden sind, dann führen sie ein selbstbestimmtes, eigenverantwortliches, emanzipiertes Leben. Wenn Männer gutverdienend, selbstständig, single und sexuell ungebunden sind, dann sind sie verunsichert und wollen keine gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.“

    BOOM! Headshot!

  9. Österreich.

    EU-Austrittsvolksbegehren erreicht über 261.000 Stimmen.

    Dies ohne Unterstützung der Presse, ohne Medienberichterstattung und ohne Empfehlung der „demokratischen“ Parteien.

    Es muss damit im Nationalrat (vgl. dt. Bundestag) behandelt werden.

    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150701_OTS0315/eu-austritts-volksbegehren-grosser-sieg-der-unabhaengigen-buergerbewegung-bild

    • Wie schätzt Du die Chancen ein?

      Wenn den Spinnern im EU-Parlament mit ihren zig irren Genderberichten und den schmarotzenden Eurokraten die Felle davonschwimmen, könnte sich die EU vielleicht eines Tages in eine sinnvolle und schlagkräftige Organisation verwandeln, die die Interessen der Bürger und Länder vertritt.

      Was außerdem das Griechenland-Buhei bei den gerade einmal 10,x Mio. Einwohnern da unten schon an Geld und Nerven gekostet hat – die Chinesen und Nordamerikaner lachen sich doch darüber kaputt, wie die EU ihre Probleme „löst“.

      • @ Axel

        Deine Überlegungen zur Reformfähigkeit der EU in Ehren, aber dieses österreichische Volksbegehren fängt eine Stimmung ab, die ich hier in Wien schon sehr deutlich vernehmen kann – das die EU einfach nicht reformfähig ist.

        • Kaum seids a da wollts ihr wieder weg….

        • Du hattest auch nach den Chancen gefragt.

          Null. Nada.

          Die „demokratischen“ Parteien Österreichs profitieren – wie jene in Griechenland – von den Behübschungstaktiken in Sachen Budget- und Haushaltspolitik.

          Die sind froh, dass es die EU gibt, andernfalls würde herauskommen, wie tief sie in den Miesen stecken.

        • ät Zip:

          „– das die EU einfach nicht reformfähig ist.“
          – Viele sagen, daß die Kleinstaaten Europas ohne gemeinsame Dachorganisation in Zukunft nicht mehr gegen die großen Länder wie China oder Indien bestehen können.
          Fraglich, ob man das wirklich so militärisch sehen muß. Wir Deutschen mit unseren real etwa 70 Mio. schlagen uns bislang ganz gut.
          Ob das wegen der Überalterung und zunehmenden Verblödung (in der Schule, wenn überhaupt) so bleibt, darf angezweifelt werden.
          Da könnte eine reformierte EU nötig werden. WENN sie reformiert wäre. Ansonsten wäre sie eher ein weiterer Sargnagel.

    • corr. wie jene in Griechenland früher

  10. „„Drei Dinge passieren, wenn sie im Labor sind: Du verliebst dich in sie, sie verlieben sich in dich, und wenn du sie kritisierst, fangen sie an zu heulen.“

    An dieser Stelle ein kleines Quiz. Was passierte als Nächstes?

    a) Die Frauen im Publikum buhten kritisch dazwischen, und der Professor musste weinen.

    b) Keiner maß dem Spruch irgendeine Bedeutung bei, und so forschten Männer und Frauen weiterhin in gemischten Labors, wie sie es seit Jahrzehnten tun, und wenn sie nicht gestorben sind, dann forschen sie noch heute.

    c) Leute mit Zugang zum Internet äußerten ebenda ihre Empörung über den Sexismusterror, und der Professor hat jetzt keinen Job mehr.“

    [..]

    „Manchmal klingt das fast albern – wie in Passau, wo im Mai ein traditioneller studentischer Fensterl-Wettbewerb abgesagt wurde, weil die Gleichstellungsbeauftragte der Universität sich darüber beklagt hatte, dass nur Männer teilnehmen dürften. Der Universitätspräsident nannte ihre Kritik „kompetent und richtig“. In diesem Fall musste die Hochschule das als sexistisch gebrandmarkte Gekraxel nicht selbst abblasen – die Studenten handelten in vorauseilendem Gehorsam. Zur selben Zeit wehrte sich an der Berliner Humboldt-Universität der Politikwissenschaftler Herfried Münkler gegen die anonym in einem Blog vorgebrachten Vorwürfe, er sei ein Rassist und Militarist. Andere Kollegen hatten Ähnliches erlebt.

    in Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ließ mehrere von ihnen zu Wort kommen. Ein Wissenschaftler hängte anschließend den Artikel an seiner Pinnwand auf. Prompt bekam er eine E-Mail von einer studentischen Frauenbeauftragten, die ihren Ärger äußerte und darum bat, den Artikel abzuhängen, um das Institut zu einem gewaltfreieren Raum zu machen.

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/sexismus-vorwuerfe-gegen-nobelpreistraeger-tim-hunt-13672100.html

    Gleich- und Frauenbeauftragte (oder Frauen- und Frauenbeauftragte) als Gedankenpolizei. Schöne neue Welt…

    • Eine Frauenbeauftragte IST strukturelle Gewalt gegen Männer. Eine sogen. Gleichstellungsbeauftragte ist obendrein noch Betrug.

      Solche Einrichtungen KÖNNEN keine gewaltfreien Räume sein.

    • Matze:

      b) ist richtig.

      Und d): Eine linke Jakobinerin ohne Veröffentlichung und Diplom oder Doktortitel, die sich aber gerne als Wissenschaftlerin sieht, denunziert zurück in der Heimat den Biochemiker.

      Der linke Mob in der Lügenpresse, der auf solche Gesinnungsverbrechen nur wartet (und seien sie noch so lächerlich), macht daraufhin einem verdienten Forscher die Hölle heiß.

  11. http://www.prolifeantiwoman.com/

    What the fuck, bitch?

    • WTF?

    • @david

      Wenn ich das richtig sehe, dann will sie eigentlich abtreiben, verspricht aber das Kind zu gebären, wenn sie in den 72 Stunden Wartezeit, die sie nach Beratung einhalten will, von den Pro-Lifern 1 Million bekommt, die sie dann in ganzer Höhe in einem Trust Fund für das Kind anlegt und dieses zur Adoption frei gibt.

      Ich vermute mal es ist einfach als „Fuck you“ an Abtreibungsgegner und die Wartezeit gedacht, sie verschiebt den schwarzen Peter zu diesen, die dann die Million aufbringen müssen. („Mathematically this means that every one of the 157 million Americans that identify as pro-life needs to donate less than one cent to stop this abortion“). Wäre also ein versuch, die diesbezügliche Scheinheiligkeit der Bewegung aufzudecken, natürlich in gewisser Weise mit einem Fötus als Geisel, zumindest aus der Sicht von Pro life.

      Würde mich jetzt auch nicht wirklich wundern, wenn es eine gefakte Seite ist. Presserummel sollte sicher sein.

      • Habe jetzt nicht den Ursprungstext gelesen, sondern nur Christians Zusammenfassung, aber ich muss gestehen, dass ich das durchaus pfiffig finde.

        Ja, man kann es als zynisch sehen, aber das hängt eben von der Grundeinstellung zur Abtreitung ab. Die meisten Befürworter (so auch ich) sehen ja das, was da abgetrieben wird, noch nicht als Mensch an (wobei ich voll und ganz zugebe, selbst keine klare Trennlinie ziehen zu können). So wohl auch die Frau. Abtreibungsgegner hingegen sehen hier schon einen Menschen, können aber schlecht erwarten, dass ihre Sicht geteilt wird.
        Insofern käme die Mutter ihnen ja entgegen, indem sie ihnen die Möglichkeit gibt, sich für ihre Ideale einzusetzen. Sie würde dafür sogar das Opfer der Schwangerschaft und Geburt erbringen, für eine Sache, an die sie selbst nicht glaubt.

        Stellt euch vor, jemand hält bereits Spermien für vollwertige Menschen und verlangt von euch, sie nicht zu verschwenden. Wäre es unmoralisch von euch, die ihr seine Sicht nicht teilt, nicht die Kosten für seinen Glauben übernehmen zu wollen?

    • Diese Blackmailnummer läuft doch bei Abtreibung unterschwellig schon immer mit.

      Frauen benutzen Kinder (und Sexualität) und machen auf Opfer um sich der Verantwortung dazu zu entziehen. Hier ist es explizit. Und ziemlich heftig.

      • @petpanther

        Sie selbst hat doch gar nichts davon. im Gegenteil: Mit der Schwangerschaft und der Geburt trägt sie eher erhebliche „kosten“

      • @Christian

        Totalitärer Aktivismus.

        Menschlich scheinheilige, die meinen vermeintliche Scheinheilige zu bekämpfen. Blackmailing mit menschlichen Leben ist dazu nur billig und gut. Dient ja der als „gerecht“ empfundenen „Sache“.

        In anderen Bereichen nennen wir das Terrorismus.

    • Man könnte das ja mal weiterentwickeln.

      Ich stelle eine anonyme Seite ins Netz, auf der ich ankündige, meine Tochter zu schlagen oder mit meiner Frau „nicht-konsensuellen“ Sex zu praktizieren. Ja wenn nicht mindestens eine Million an das Konto einer anonymen Person gespendet werden.

      Falls ich die Million doch nicht zusammenbekomme, habe ich nicht nur eine moralische Rechtfertigung, meine Ankündigung in die Tat umzusetzen. Ich kann auch noch wahlweise entweder Feministinnen vorwerfen, dass ihnen das Leid meiner Tochter oder Frau wohl doch nicht wichtig genug ist (sie also nur vorgeben, sich für deren Unversehrtheit einzusetzen), oder aber ich liefere den besten Beweis einer „rape culture“, die selbst bei einer offensichtlichen Möglichkeit zu helfen, wegschaut.

      • @david

        Der Unterschied ist ja recht simpel: Sie hat jedes Recht der Welt, das Kind abzutreiben.

        Ein Recht, die Tochter zu schlagen oder die Frau zu vergewaltigen besteht aber nicht.

        • Sie hat jedes Recht der Welt, das Kind abzutreiben.

          Ein Recht, die Tochter zu schlagen oder die Frau zu vergewaltigen besteht aber nicht.

          Das hängt beides sehr von der Gesetzgebung des jeweiligen Landes ab. Unteres ist sogar sehr viel häufiger legal als das obere.

          Es geht aber nicht um Recht, sondern um den moralischen Aspekt eines solchen „Angebots“. Einen Unterschied wirst du bei jedem Vergleich finden.

        • @david

          Es ist ein ganz wesentlicher Unterschied. Und sie ist ja nun einmal in einem Land, in dem sie abtreiben darf.

          Die Unmoral in deinen Beispielen ergibt sich aus der Bewertung der Ausgangstat. Wenn man Abtreibung als berechtigt an sieht, dann ergibt das eine andere Wertung. Bei Schlagen oder Vergewaltigung wird man in zivilisierten Ländern kaum eine Berechtigung sehen.

          Insofern sind deine Beispiele schlecht gebildet.

          Was wäre denn damit:

          „Ich könnte armen Leuten helfen, habe aber keine Lust dazu und werde daher eine Million Euro verbrennen.
          Wenn aber innerhalb von 3 Tagen eine weitere Million gespendet wird, dann spende ich beide zusammen für die armen“

        • Gerade deine Formulierung „jedes Recht der Welt“ ist eben grundfalsch. Die Bewertung hängt schon mal stark von der Gesetzgebung ab, aber hier geht es ja gerade um die Bewertung der Zielgruppe, die Abtreibung ebenso falsch findet wie Gewalt.

          Selbst wenn abtreiben rechtlich legitimiert ist als Ausweg aus einem Dilemma, ist es ja auch immer noch moralisch (je nach Umständen) falsch, zumindest aber fragwürdig.

          Das ist aber alles hier unwichtig. Das Leben eines Ungeborenen für eine Provo-Aktion gegen den politischen Gegner zum Gegenstand einer Wette zu machen, sich dabei noch als Herrscher über Leben und Tod inszenieren und die Verantwortung der Öffentlichkeit aufzubürden versuchen, ist hochgradig zynisch und pervers, eine Verachtung des Lebens.

          ProLifern geht es darum, Leben zu schützen. Man kann sich auf die selbe Weise darüber lustig machen, dass Feministinnen Frauen oder Kinder schützen wollen, aber ein solch makabrer und absurder Spendenaufruf (natürlich) trotzdem ohne Erfolg bleiben würde.

        • @david

          „Selbst wenn abtreiben rechtlich legitimiert ist als Ausweg aus einem Dilemma, ist es ja auch immer noch moralisch (je nach Umständen) falsch, zumindest aber fragwürdig.“

          Aus meiner Sicht nicht. Aber das ist auch die letztendliche Bewertung, warum dir der Fall besonders aufstößt.

          Letztendlich ist das schema doch:

          Ich will etwas nicht, was ich nicht wollen muss. Ihr meint mir das Recht dafür absprechen zu dürfen. Seid ihr bereit zu zahlen, damit ich es doch mache?

          Oder auch: Seid ihr bereit euren Worten Taten folgen zu lassen, dass es für euch tatsächlich einen Wert hat?

        • Ob Abtreibung moralisch auch nur fragwürdig ist, ist eben die umstrittene Frage.
          Jemand, der sie aus vollem Herzen verneint, kann doch nicht verantwortlich dafür sein, dass andere Leute es anders sehen.

          Stellen wir uns vor, jemand drohe, solange „Ich glaube nicht an Feen!“ zu rufen (was die reine Wahrheit ist), bis alle Feen dadurch ausgestorben sein (oder so waren die „Peter Pan“-Regeln doch?), sofern man ihm nicht eine Million Euro gäbe.
          Wäre das dann ein Unrecht gegenüber den Feengläubigen?

        • Nein, es geht hierbei überhaupt nicht um meine persönliche Bewertung von Abtreibung (ich stehe voll und ganz hinter der aktuellen Mehrheitsmeinung wie auch Rechtslage). Die Aktion wird auch von prochoice-Leuten zum Glück hart kritisiert.
          Wenn man eine solch autistische Sicht an den Tag legt, nach der jedes legale Verhalten moralisch unbedenklich ist, dann kann man hier die Aufregung natürlich nicht verstehen.

          Sie könnte auch stattdessen eine Million Dollar dafür fordern, dafür dass sie sich nicht selbst das Leben nimmt.
          Und die Moral der Gesellschaft daran bemessen, ob die Gesellschaft bereit ist, auf diese moralische Erpressung einzugehen. Auch Suizid ist ja legal.

        • @david

          „Sie könnte auch stattdessen eine Million Dollar dafür fordern, dafür dass sie sich nicht selbst das Leben nimmt. Und die Moral der Gesellschaft daran bemessen, ob die Gesellschaft bereit ist, auf diese moralische Erpressung einzugehen. Auch Suizid ist ja legal.“

          Bei der Bewertung kann man ihren moralischen Appell und das, was sie daraus folgern will, natürlich angreifen. Wobei ich die Frage, was genau daran abseits der Frage der Abtreibung nun genau falsch ist, durchaus spannend finde. Denn die alternative wäre ja tatsächlich, dass sie einfach abtreibt und diese Option nicht bereit hält.

          Es ist ja vielleicht auch einfach der Umstand, dass sie anderen eine moralische Verantwortung auferlegt, die damit gar nichts zu tun haben und damit aus dieser Sache eine eigene moralische Überlegenheit ableitet. Diese Leute sind plötzlich schlecht, obwohl sie gar nichts mit der Sache zu tun haben. Das spricht denke ich unseren Gerechtigkeitssinn an. Dadurch, dass ein Menschenleben auf dem Spiel steht und die Abtreibung auch anders geframt wurde, nämlich als „macht etwas, sonst stirbt es“ statt ich will abtreiben“ hat diese auferlegte pflicht auch noch ein ungehörig hohes Gewicht.

      • Das würde ich Leuten gegenüber, die kein Recht auf Suizid sehen, durchaus für legitim halten. – „Ihr wollt, dass ich lebe? Nun, dann macht es für mich lebenswert, oder lasst mich meine eigene Lösung finden.“

        Ergibt für mich Sinn.
        (Alle Fragen der Zurechnungsfähigkeit jetzt mal außen vor – in dem Beispiel müssen wir jemanden annehmen, bei dem alle Beteiligten sicher wissen, dass es tatsächlich sein freier Wille ist, zu sterben.)

        • Du betrachtest es also als legitim, wenn z.B. ein alleinerziehendes Elternteil, welches sich aus religiösen oder nihilistischen Gründen, oder schlicht, um sich vor der Verantwortung für seine Kinder zu drücken (ich nehme mal ausdrücklich Depressionen oder andere Zwänge außen vor) in die Luft sprengen will, seinen Gegnern die Verantwortung aufbürdet, ihn mit Geld umzustimmen, wenn IHNEN denn das Wohl der Kinder so am Herzen liege?

          Was würdet ihr denn davon halten, wenn Abtreibungsbefürworterinnen ihre abgetriebenen Föten bei einer großen Abtreibungsparty grillen und servieren würden (inklusive fröhlicher Selfies)?

          Irgendwelche rechtlichen oder moralischen Einwände?

        • @david

          „Was würdet ihr denn davon halten, wenn Abtreibungsbefürworterinnen ihre abgetriebenen Föten bei einer großen Abtreibungsparty grillen und servieren würden (inklusive fröhlicher Selfies)?“

          Was erhoffst du dir da jetzt?

          Wenn jemand nach einer (notwendigen) Amputation sein eigens Bein isst, dann würde ich das auch ekelig finden.
          Kanibalismus ist nun einmal nichts für unseren Kulturkreis.

        • @david

          „Was würdet ihr denn davon halten, wenn Abtreibungsbefürworterinnen ihre abgetriebenen Föten bei einer großen Abtreibungsparty grillen und servieren würden (inklusive fröhlicher Selfies)?“

          Was erhoffst du dir da jetzt?

          Wenn jemand nach einer (notwendigen) Amputation sein eigens Bein isst, dann würde ich das auch ekelig finden.
          Kanibalismus ist nun einmal nichts für unseren Kulturkreis.

        • Ein Fötus ist/war ja, sofern er noch keine 500g wiegt, kein Mensch.

          Es geht nicht um „eklig“, sondern um Moral, die du aber offensichtlich nur an Recht bemessen willst (oder kannst?)

          Die Trivialisierung, Inszenierung, Ökonomisierung, Veherrlichung oder Verantwortungsschiebung im Falle einer Abtreibung spricht einfach gegen jedes gesunde Empfinden von Sitte und Anstand.

        • ..und ebenso unanständig ist es, die Überzeugungen anderer darüber lächerlich zu machen, dass sie nicht für die eigenen fragwürdigen Entscheidungen aufkommen mögen.
          Überhaupt Leben gegen Geld aufwiegen. Den finanziellen Wert eines Lebens zu testen, verbietet sich selbst.

          Es ist schlicht und gelinde gesagt ein höchst „unmoralisches Angebot“.

        • du könntest das ganze auch mit einer legalen Form der Sterbehilfe machen: Gegner der Sterbehilfe sollen bis zum Ultimatum Millionen spenden, ansonsten wird der Apparat abgeschaltet.

          Sorry, aber wie kann man das bloß nicht verstehen?

        • Die Föten-Grillparty sehe ich auch wie Christian – eklig, aber nicht „böse“. Denn auch, wenn der Fötus kein Mensch ist, besteht er schon aus Menschenfleisch.
          So etwas würde aus Gründen des Jugendschutzes und des allgemeinen Empfindens (denn bis das eine allgemein angenommene Praxis würde, dürfte noch einige Zeit vergehen) nicht in der Öffentlichkeit ablaufen, aber generell verbieten würde ich es tatsächlich nicht.

          Ich sehe die Aktion (also die der Frau) auch weniger als aggressiven Akt, andere in ihren Überzeugungen zu stören, als Aufforderung, diese doch für sich zu behalten.
          Marke „Wenn ihr mir sagen wollt, was ich mit meinem Körper machen soll, dann handelt auch, anstatt nur gemütlich auf mich herabzusehen“.

  12. Das unterdrückte Geschlecht, schon immer, seit Tausenden von Jahren.

  13. Jiippiiieeeeh, Selbermach-Mittwoch. Hier, liebe Femis, nehmt das:

    http://www.pelzblog.de/2015/07/feminismus-und-kirche-es-wird-alles-unterwandert/

    Ankündigung: Aufgrund einer Urlaubsreise, bei der ich mich u.a. von den Femis ihren scharfen Krallen erhole, erscheint mein nächster Selbermach-Mittwoch erst wieder am 22. Juli.

    • Ein konservativer Journalist, Dieter Stein, fragte bereits öffentlich, ob er seine evangelische Kirchensteuer nicht gleich an die SPD oder die Grünen überweisen solle. Oder, pikanter, an die SED-Linkspartei.
      Die bis ’89 die Kirchen terrorisiert hat. 🙂

  14. Ein Beitrag von Pinkstinks über Sexismus und Objektifizierung in der Werbung:

    https://pinkstinks.de/aber-bitte-mit-sahne/

    Tatsächlich wird die Wirkung dann am deutlichsten, wenn die Rollen ironisierend vertauscht werden…

    • Jetzt mal ehrlich. Fühlt sich jemand von den Männenr hier, dadurch echt objektiviert und sexualisiert?

      • Ja sicher. Der Unterschied ist nur: Es ist mir egal.

        Da ich nicht darauf angewiesen bin, meine Körperlichkeit zu vermarkten, läßt mich diese Sexualisierung in der Werbung völlig kalt. Und schon gar nicht bekomme ich Esstörungen deswegen. BTW: Ich bin eh viel schöner als die Typen auf dem Bild 😉

        • „Da ich nicht darauf angewiesen bin, meine Körperlichkeit zu vermarkten,“

          Frauen auch nicht. Es ist für sie nur leicht und bequem, und deshalb tun sie es. Frauen sexualisieren sich, weil es der leichteste Weg ist das zu bekommen, was sie wollen. Deshalb auch der Aufschrei derjenigen Frauen , bei denen es nicht so leicht ist. Es ist Futterneid, mehr nicht.

        • Leicht und bequem? Eher nicht. Wohl eher verkrampft, verbissen, angstgetrieben. Nicht vergessen, Fauen leben in einem Frauenuniversum und haben nur marginale Schnittstellen zum Phänotyp „Mann“.

          Was sie also eigentlich und hauptsächlich wollen ist Anerkennung/Status durch andere Frauen,

          Und die sind nicht so leicht mit getuschtem Wimpernklimpern zu beeindrucken wie Männer. Vor allem gibt es für Frauen hier durch flache Hierarchien und die extreme Wertungsdynamik selten die Gelegenheit, sich auf einem Status auszuruhen. Die Kommunikation mit der Peer-Group muss ständig aufrecht erhalten werden um nicht ausgebootet zu werden.

          Irgendwann erfindet ein Mann (wer sonst) mal eine direkt ins Hirn einzupflanzende Interface-App für Facebook, Whatsapp und Co.

          Da wirst Du dann die Mädels rennen sehen, um sich so ein Teil einbauen zu lassen *lol*

        • @ Peter
          Natürlich, für Frauen ist das harte Arbeit, sind sie doch nichts schwereres gewohnt. Aber im Vergleich zu dem, was Männer tun müssen um Aufmerksamkeit zu erregen ist das nichts.

        • Immerhin empfinden Frauen sogar vier Stunden Hausarbeit täglich als schwere Arbeit 🙂

      • „Es ist mir egal.“

        Mir nicht. Ich will mit den Typen ins Bett 🙂

        • Frag sie, ob sie auch wollen.

          Als Ersatzhandlung kannst Du ja in dem beworbenen Online-Shop ein schönes Teleobjektiv kaufen. Und schon hat die Werbung funktioniert… 🙂

      • „Anerkennung/Status durch andere Frauen“ holen sich Frauen allerdings häufig auch durch Beziehungen zu Männern.

      • @Adrian

        Nope.

        Ich fühle mich eher visuell beleidigt durch das obere Bild von Peter.

      • „Tatsächlich wird die Wirkung dann am deutlichsten, wenn die Rollen ironisierend vertauscht werden…“

        Nein, denn wie Adrians Beispiel bestens verdeutlicht, funktioniert die sexualisierende Objektifizierung mit Männenr bestens, wenn sie entsprechend gut gemacht ist.

        Dein Foto dagegen ist diesbezüglich nicht gut gemacht. Otder andersrum:
        In der abgebildeten Größe in der es hier im Blog erscheint ist schon nicht mehr auf anhieb sofort und sicher zu erkennen, ob die abgebildeten überhaupt alles Männer sind. Nach ein paar Zentimeter mehr Abstand …
        Könnte ich auf den Gedanken kommen, die beiden Bilder auf der linken Seite könnten Frauen sein. Eben keine profi-Models, sondern schlicht und ergreifend peinliche amateur-Versuche.

        Ein richtig gutes Photoshooting muss man nämlich erst mal hinbekommen.
        Es wäre genauso leicht, ein solchermaßen peinliches Bild von verunglückten Poesn mit unprofessionellen Models zu schießen. Was wäre dann die Aussage?
        Nein, die vertauschten Rollen zeigen mir in diesem Fall überhaupt nichts. Vor allem nicht das, was es vermutlich sagen soll, nämlich dass es diese böses böse böse objektifizierende Sexualisierung von Frauen gibt, die es andersrum nicht gäbe.

    • Aus dem Text:
      „Werbung mit (semi)nackten Männerkörper wirft kaum bis nie die Fragen auf, mit denen Frauenkörper behaftet werden: Gefalle ich dir? Bin ich schön genug? Was muss ich tun, damit du mich haben willst?“

      Ja natürlich, und der Grund ist sehr einfach: Frauen stehen nicht auf Männerkörper. Schuhe machen sie mehr an, als ein hübscher nackter Mann 🙂

      • Ja natürlich, und der Grund ist sehr einfach: Frauen stehen nicht auf Männerkörper. Schuhe machen sie mehr an, als ein hübscher nackter Mann.

        Dann ist die Ducati-Werbung ideal. Spärlich bekleidete Männer mit hübschen Schuhen und farbkoordiniert sind sie auch. Für alle was dabei.:)

        • Zeig mal die Werbung

        • Zeig mal die Werbung

          Sorry, ungenau ausgedrückt. Ich meinte die Parodie der Ducati-Werbung bei pink stinks, die Peter Müller oben verlinkt hat. Mit den Motorrädern und den Kerlen in farblich passenden Pumps.

    • Mensch das ist ja eine Überraschung!

      Männer sehen in Kleidung die weibliche Reize betont, in Haltungen die weibliche Körper besonders gut in Szene setzen nicht sexy sondern lächerlich aus?

      Wow! Was für eine Erkenntnis.

      Und der Clou: Daran das Männer so dargestellt lächerlich aussehen sollen wir merken, dass eigentlich auch Frauen so dargestellt lächerlich aussehen und nicht etwa MEGA MEGA Heiß!

      Also wenn Feministinnen jemals (Hallo Lightyear) das gesellschaftliche Leitbild vom „Mann als Norm“ imaginiert haben, dann haben wir hier gleich ein Studienobjekt.

      Feministinnen reproduzieren hier genau DAS (Mal wieder) was sie kritisieren!

      Pink stinks stinks….

  15. „Diese Überlegung findet sich in skandinavischen Rechtsvorschriften wieder. Sie ermöglicht es Frauen, einverständlichen Sexualverkehr rückwirkend als nicht einverständlich zu erklären und als Vergewaltigung verfolgen zu lassen, wie etwa im Fall von Julian Assange.
    Damit verkehrt sich zu Gewalt, dass eine Frau sich sexuell nicht hinreichend befriedigt fühlt. Es gibt demnach einen impliziten Qualitätsanspruch für konsensuell eingegangene Sexualerlebnisse. Der wohlfahrtsstaatlich ausgerichtete Rechtsstaat übernimmt damit die Verantwortung für das sexuelle Wohlergehen der Frauen, indem er Männer bestraft, die den Erwartungen im Sexualakt nicht entsprochen haben. Zu Zeiten der 68er-Bewegung haben manche Frauen ihre Enttäuschung über den ausgebliebenen Orgasmus mit Ohrfeigen quittiert und die Auseinandersetzung selber geführt. Heute übernimmt das Strafrecht die Ahndung enttäuschender Männer, wodurch Frauen die Subjekthaftigkeit aberkannt wird und sie wie Kinder behandelt werden.“

    http://frankfurter-erklaerung.de/2015/07/frauen-morden-nicht-sie-toeten-nur-maennertoeten-als-wohlfuehldelikt/

    Der Sex war schlecht, also hat der Mann Schläge verdient. Was für eine Anspruchshaltung und ein Selbstverständnis! Was diese Frauen wohl dazu sagen würden wenn Männer nach schlechtem Sex der Frau auch einfach mal eine verpassen?

  16. ät Adrian und alle Freunde der Ehe für alle(s):

    Mexikaner heiraten Krokodile: http://www.spiegel.de/video/mexiko-buergermeister-heiratet-krokodil-video-1589778.html

    Ob bei den Vermählungen auf Hetero-Paarungen geachtet wurde, ist nicht bekannt.
    Adrian, würdest Du ein männliches Krokodil heiraten?

    A propos Ehe für alle(s):
    Es gibt Frauen, die gebäudesexuell sind. Heißt, sie lieben „dominat“ aussehene, also „männliche“ Gebäude.
    Eine Amerikanerin hat sich vor der Wende in die ziemlich dominante Berliner Mauer verliebt. Nach deren Abriß wandte sie sich dem Eiffelturm zu und heiratete ihn sogar:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Erika_Eiffel

    Ich finde, wir dürfen gebäudesexuelle Frauen genau wie pädofile Männer nicht als Bürger zweiter Klasse behandeln und sollten ihnen daher die vollen Eherechte zugestehen!

    • Und hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Eija-Riitta_Ekl%C3%B6f-Berliner-Mauer

      Es lebe der Krieg für die soziale Gleichheit!

    • @Axel

      Wenn sie die Berliner Mauer oder den Eifelturm zu den notwendigen Willenserklärungen bekommt, dann sollten sie meiner Meinung nach heiraten können. Sie sollte dann zum Unterhalt beider herangezogen werden können und diese sollten nach ihrem Tod erben.

      • Wenn sie die Berliner Mauer oder den Eifelturm zu den notwendigen Willenserklärungen bekommt, dann sollten sie meiner Meinung nach heiraten können. Sie sollte dann zum Unterhalt beider herangezogen werden können und diese sollten nach ihrem Tod erben.

        Das hätte dann im Fall der Berliner Mauer interessante Debatten über die Erbmasse und die Verfügungsgewalt über den Korpus gegeben. Die Verstorbene war ja doch recht bekannt, und das Souvenir-geschäft mit den Mauerteilen bestimmt recht einträglich.

        • Die touristische Verwertung des Eiffelturms dürfte ähnlich wie im Falle der Mauer recht einträglich sein. Der Stahl muß allerdings für teures Geld rostfrei gehalten werden. Lohnt sich also nicht wirklich.

          Aber wir wissen ja, daß Liebe kein Verbrechen ist, sondern staatlich gefördert werden muß. Und zwar JEDE Liebe! Die Kosten kann man ruhig der Allgemeinheit aufdrücken. Macht LSVD sowieso. Stichwort Fördergelder.

        • @Nachschattengewächs

          Den Körper ihres Mannes darf sie ja auch nicht verkaufen. Allerdings muss als Witwe die Beerdigungskosten tragen.

          Das „Ja“ wird aber schon schwierig genug

    • Mexikaner heiraten Krokodile: http://www.spiegel.de/video/mexiko-buergermeister-heiratet-krokodil-video-1589778.html

      Ob bei den Vermählungen auf Hetero-Paarungen geachtet wurde, ist nicht bekannt.
      Adrian, würdest Du ein männliches Krokodil heiraten?

      Das scheint so eine religiös/spirituelle Sache zu sein. In dem Zusammenhang: Ich habe mal gelesen, dass katholische Nonnen sich als Bräute Christi sehen, und auch ehering-ähnliche Ringe tragen. Wenn wir mal den Polygamie-Aspekt (weil da ja doch mehr Bräute als Christusse sind) außen vor lassen, gilt das eigentlich auch für Mönche?

      • Nein, die Ordensschwestern sehen sich tatsächlich als „Bräute“; von Ehe ist im Katholizismus diesbezüglich aber nicht die Rede.

        Die Ehe ist ja definitiv auch körperlich zu sehen, wegen Fortpflanzung.
        Da paßt der Vergleich Krokodil- oder Gebäude-Ehe schon besser, weil diese wie die Homo-Ehe durchaus konkret-sexuell angelegt sind. Bei den Kriechtieren muß man zwar auf die Zähne aufpassen; und beim Eiffelturm auf die Polizei, ansonsten steht dem Vergnügen nichts im Wege!

    • Die Hochzeitsnacht war sicher imposant: Auf 324 Metern Höhe die Spitze der Antennenanlage reitend… Und wenn sie auf Aufzüge verzichtet, sondern stattdessen zu Fuß ihren Gatten besteigt, hat sie auch ein angemessen langes Vorspiel… 🙂

      P.S: Sowas ist Boulevard und dient zur Unterhaltung der Menschen. Sex and/or Crime. Irgendwelche gesellschaftlichen Trends lassen sich hierdurch nicht ableiten.

    • „Adrian, würdest Du ein männliches Krokodil heiraten?“

      Wenn es hübsch ist.

      • Ich muß Dich darüber aufklären, daß Reptilien keinen Strulli haben.

        • Aber ein Poloch haben sie wohl.

        • Wenn Du den aktiven Anteil übernimmst, geht es ja.

  17. Hatten wir das schon mal? Glaube nicht.

    Der GEZ-Kinderkanal macht schon vor dem Bildungsplan in Schtuegert etwas Gendersexkunde: http://dasendedessex.de/kika-wenn-du-deinem-kopf-denkst-dass-du-ein-maedchen-bist-dann-bist-du-ein-maedchen/

    Und unser Lieblings-Heinz-Jürgen bewirbt sein antikapitalistisches Genderbuch „Queer und (Anti-) Kapitalismus“.

    Er freut sich auf kundige Berwertungen seines Verbr…äh Werkes auf Amazon! 🙂
    http://www.amazon.de/Queer-Anti-Kapitalismus-Heinz-J%C3%BCrgen-Vo%C3%9F/dp/3896570617

    http://dasendedessex.de/2-auflage-von-queer-und-anti-kapitalismus-von-salih-alexander-wolter-und-heinz-juergen-voss/

    Da kündigt er auch seinen neuesten Erguß an: „Schwule Sichtbarkeit – schwule Identität“

  18. Da paßt der Vergleich Krokodil- oder Gebäude-Ehe schon besser, weil diese wie die Homo-Ehe durchaus konkret-sexuell angelegt sind. Bei den Kriechtieren muß man zwar auf die Zähne aufpassen; und beim Eiffelturm auf die Polizei, ansonsten steht dem Vergnügen nichts im Wege!

    Naja, eigentlich passt kein Vergleich für mehr als Witzeleien. Für Sex, ja nicht mal zur Fortpflanzung muss man schließlich nicht verheiratet sein.

    Auf einem anderen Blog hat das jemand sehr treffend formuliert. Die Ehe ist im Kern eine Sonderform der GbR. Und da scheitern Gebäude, Krokodile, Goldfische und Ähnliches schlicht daran, dass sie nicht geschäftsfähig sind.

    • Eine solche Antwort ist zu klug und logisch für unsere Blog-Konservativen 🙂

      • „Die Ehe ist im Kern eine Sonderform der GbR.“
        – Mit einem solchen Verständnis von Ehe und Familie wundert es nicht, welches Schindluder getrieben werden soll.
        Als Eltern ist man ja auch nur eine Art Tierzüchter, oder?

        Und bitte diskriminiert mir die Objektsexuellen nicht! Es ist denen wirklich ernst!

  19. Schwangerschaftszeug aus der Nerdwelt, welches teils Christian interessieren könnte, da es dabei ja auch um Biologie geht. Also hänge er sich ran und greife Klicks ab! 😉

    #1

    https://www.yahoo.com/parenting/spider-woman-is-pregnant-what-it-means-for-122953591482.html

    Superheldin Spider-Woman ist schwanger! Man will wohl langfristig darauf hinaus, dass sie Familie und (Superhelden)Karriere unter einen Hut kriegen muss, aber momentan argwöhnt man, ob sie letzteres auch jetzt noch betreiben wird.
    Dass man es also als Empowerment verkaufen will, eine Schwangere über Dächer klettern und sich mit Gangstern prügeln zu lassen. – Muss nicht sein, aber würde einen auch nicht wundern. Bleiben wir dran.

    #2

    Im Videospiel „Fallout Shelter“ lebt man in der Postapokalypse in Atombunkern und will die Erde neu bevölkern. Entsprechend ist es gut, wenn man Frauen schwängert und so Nachwuchs zeugt. Sowohl der Mechanismus selbst, als auch, dass die Schwangeren sich wohl wenig kompetent verhalten, empörte natürlich Anita Sarkeesian:

    Sarkeesian (selbst kinderlos) wird nunvon einigen Müttern (darunter auch die gute, hier ja schon öfters erwähnte Liz Finnegan) kritisiert, welche anmerken, dass auch sie damals unter hormonellen Veränderungen seltsam und tatsächlich nicht ganz sie selbst waren.
    Habe selbst FS nie gespielt, aber viele Leute betonen, dass es darüber hinaus eh satirisch mit dem Weltbild der 50er spiele. Kann es nicht beurteilen, aber wie gesagt – vielleicht Aufhänger für einen Artikel hier.

    Unser aller Held Godfrey Elfwick kämpft, derzeit unter dem Hashtag #PregnancyForAll dagegen, dass immer wieder Abtreibungen verweigert oder Schwangerschaften nicht als solche anerkannt werden, nur weil jemand zufällig ein Mann ist oder kein Kind kriegt.
    Irgendwann wird er ein Monumentaldenkmal bekommen! 😛

    • „Superheldin Spider-Woman ist schwanger!“

      War da nicht was wegen einer Umrüstung von Panzern, damit auch schwangere Frauen diese zu jeder zeit bedienen können. NIEMAND darf eine Frau sagen das sie etwas nicht kann!!! *empowerndesFussaufstampf*

      Ich glaube bald wir leben alle in der Matrix und es wird gerade ein neuer Satire-Algorithmus getestet. Das nimmt immer mehr die Züge einer gehetzten Verrücktheit an. So ala „Heute muss ich 5 Sachen (er)finden, bei denen Frauen diskriminiert/abgewertet/vergewaltigt werden. Und morgen auch. Und am Wochenende schimpf ich dann auf das Patriarchat und wie es aus Frauen handlungsunfähige Person macht, die von allen Seiten bedroht werden.“

      Zu Sarkeesian:

      Naja, business as usual. Feministinnen regen sich über etwas von dem sie keine Ahnung haben (Arbeit, Geld, Sex, Männer, Jungen, Gleichberechtigung, Gamer-Kultur, Witze, etc.), was ihnen aber nicht gefällt, weil Frauen dabei nicht die super-duper tollen selbstständigen In-jedem-Fall-in-allem-besser-als-Männer-Frauen sind. Also… im Westen nix neues.

      • Stimmt ja! Die schwangerentauglichen Panzer hatte ich ganz vergessen!
        Insofern ist eine fiktive Superheldin mit Spinnenkräften, die mit großem Schwangerschaftsbauch in den Kampf zieht, wohl tatsächlich weniger absurd als das, was uns die Realität aufdrücken will.

  20. Für Firefox gibt es „WOT“, so eine Art Seitenbewertung. Seit zwei, drei Wochen ist „man tau“ statt auf grün auf gelb für „ungenügend“. Das ärgert mich!
    https://www.mywot.com/en/scorecard/man-tau.blogspot.de?utm_source=addon&utm_content=rw-viewsc

  21. „Studentenumfrage
    Lieber Kinder als Karriere

    Den Traumjob ergattern um jeden Preis? Nein, sagen mittlerweile viele Studenten und würden fürs Kinderkriegen auf die perfekte Stelle verzichten. Was ihnen bei der Familienplanung trotzdem Kopfzerbrechen macht.“

    http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/campus/studentenumfrage-lieber-kinder-als-karriere-13676582.html

    „Frauen sorgen sich um Karriere, Männer um Geld“

    Ob das wohl bei der Berufswahl um beim Gender Pay Gap eine Rolle spielt?

  22. „#LoveWins“ a la Isis

    http://www.bild.de/politik/ausland/isis-terroristen/nutzen-twitter-stichwort-fuer-propaganda-41601456.bild.html

  23. Is gay marriage really about „revenge, sabotage“ and anti-Christian bias?

    We tried this experiment before. Gay marriage is ten years old in Canada, and it’s not what you think, America.

    Instead of bringing peace and harmony, it’s brought attacks on Canadian Christians, especially Catholics.

    The idea that gays are anxious to get married is a myth. Most gay men don’t value or practice monogamy.

    While the Baby Boomers are to blame for beginning the attacks on the institution of marriage, gays are finishing the job.

    It’s pretty obvious what’s animating this drive for gay marriage, and it isn’t „love.“

    • @petpanther

      „The idea that gays are anxious to get married is a myth. Most gay men don’t value or practice monogamy.“

      Wäre es dann nicht noch idiotischer, sich darüber aufzuregen, dass sie heiraten dürfen und das Ende der Welt zu prophezeien?

      • Das Ende der Welt prophezeien?

        Es zerstört die Institution Ehe weiter in eine Beliebigkeit hinein. Aber die ist ja sowieso schon von Frauen kaputt missbraucht. Insofern.

        Was mich eher fuchst ist die scheinheilige Verlogenheit dahinter. Hier verbirgt sich über Opfer-Sündenbock Narrative und Hintertreibung ein Herrschaftsprinzip und -Anspruch inklusive Privilegierungsbegehren.

        Und das scheint ganz und gar nicht von Liebe getrieben zu sein … wie auch der Zugriff auf Kinder. Siehe Bildungspläne, Päderastensumpf der Grünen, … oder

        https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/schwesig-fordert-adoptionsrecht-fuer-homosexuelle/

        Umso bizarrer ist, dass das Ganze vor dem Hintergrund z.B. des Geschehens in Bezug auf den Islamismus läuft (siehe Post oben). Der dann auch noch in Schutz genommen wird.

        Wie eine bessere tolerantere Welt sieht das eher nicht aus. Das riecht nicht gut und macht auch keinen guten Eindruck mehr.

        • „Es zerstört die Institution Ehe weiter in eine Beliebigkeit hinein“

          Die Institution Ehe IST beliebig, wenn sie aus dem Sippen- und Großfamilienkontext herausgelöst wird.

          In einer isolierten Kleinfamilie bildet sich ein ewiger Machtkampf aus, bei der beide Seiten jeweils versuchen eine vermeintlich neutrale Großmacht (den Staat) für ihre Zwecke einzubinden.

          Der NEtwicklungsbogen spannt sich da dann von der Sex- und Hausarbeitspflicht der einen früherer Tage bis hin zur bedingungslosen und nachwirkenden Versorgungspflicht der anderen heute.

          Insofern ist diese Entwicklung einfach nur folgerichtig.

          Umkehren wird sich dies in unserem Kulturkreis erst wieder im neuen Zyklus, wenn Sippen und Großfamilien wieder überlebensnotwendig werden.

        • @petpanther

          „Es zerstört die Institution Ehe weiter in eine Beliebigkeit hinein“

          Wie denn? Könntest du deswegen keine Frau heiraten? Was sind die Auswirkungen konkret?

          „Aber die ist ja sowieso schon von Frauen kaputt missbraucht. Insofern.“

          Was haben denn die Frauen gemacht, was die Männer nicht gemacht haben? Sind aus deiner Sicht immer die Frauen schuld am scheitern der Ehe?

        • Was ändert sich denn jetzt für verheiratete Heteros?

        • @Christian

          Heutzutage ist da schon etwas dran. Entgrenzte Hypergamie. Es bringt nichts da herum herumzureden.

          @Peter

          Seh ich auch so.

          @Matze

          Frauen hinterteiben häufig mit Marginalisierung durch Ausgrenzung über Alternativen, was sich in ihrer Hypergamie spiegelt.

          Die Homoehe wirkt u.a. auf der Marginalisierungsseite bzw. Entwertungsseite für den Heteromann, speziell aber Vater. Das ist z.B. etwas was sich für männliche Heteros ändert.

        • „Die Homoehe wirkt u.a. auf der Marginalisierungsseite bzw. Entwertungsseite für den Heteromann, speziell aber Vater. Das ist z.B. etwas was sich für männliche Heteros ändert.“

          Inwiefern?

        • Geht um die Beiebigkeitsmachung des Vaters … ach ja „Erzeuger“.

        • Der liebswürdige Begriff Erzeuger wurde von den Herrinnen über Leben und Tod schon Jahre vor der Homoehe in den USA verwendet.

          Das Schwule ein Interesse an der Marginalisierung von Vätern haben, scheint mir ziemlich unwahrscheinlich und auch unlogisch. Bei einem gewissen Schlag von Lesben mag das anders aussehen, aber denen die akutelle Situation alleine anzuhängen wäre m.M.n zuviel des Guten.

        • „Geht um die Beiebigkeitsmachung des Vaters … ach ja “Erzeuger”.“

          Was hat Vater sein mit Ehe zu tun?
          Und inwiefern wertet meine Heirat mit einem Mann einen Vater ab?

        • Ihr checkt die Dynamik nicht.

          Das Schwule Väter hintertreiben wollen unterstelle ich auch nicht.

    • „Most gay men don’t value or practice monogamy.”

      Relevanz?

      • Stimmt das denn nicht?

        Würde schon sagen, dass das bei einer Heirat relevant wird. Oder sind Homos da souveräner … hab eigentlich aus der Distanz Fälle von ziemlich heftigen Eifersuchtsdramen mitbekommen.

        Aber vielleicht waren das auch nur Dramaqueens 🙂

        • Inwiefern ist es relevant ob es stimmt?

        • Natürlich ist’s relevant. Auch dann wenn du’s hier mit n’n Teenager Bock versuchst.

        • Natürlich ist es nicht relevant. Gleiche Rechte werden nicht auf der Basis bestimmter Verhaltensweisen erteilt. Wenn die Einstellung zur Treue bei einer gesellschaftlichen Gruppe ausschlaggebend für das Recht auf Ehe wäre, dürften nur Lesben heiraten.

        • Ach 🙂

        • Lesben und „treu“?

          Ha!

          Hab zwei lesbische Pärchen in meinem Bekanntenkreis. Von Treue kann da nicht die Rede sein.

          Aber Eifersucht“ „Eifersucht“ ist das große Thema.

        • ät zip
          Relevanz?

        • Es ist wahrlich absurd, wie hier versucht wird, Treue als einen grundsätzlichen Faktor für das Eingehen einer Ehe zu imaginieren. Das Rechtsinstitut der Ehe wird nicht null und nichtig, wenn der Partner fremdgeht. Ob ich meinen Partner treu bin, darf man getrost mir, oder ihm und mir, überlassen. Unabhängig davon, ob wir heiraten wollen oder nicht.

          Und selbst wenn alle Homos, außer Adrian und Freund, einander untreu sind: Wollt Ihr Adrian und Freund die Ehe verwehren, weil alle anderen Homos einander untreu sind? Kollektivdenken und Kollektivrecht nebst Sippenhaft? Ist das Euer Anspruch? Im Geiste einer Ausgangssperre für Männer, weil Männer häufiger gewalttätiger sind als Frauen?

          Ist Euch eine derartige Argumentation nicht selbst peinlich? Völlig losgelöst von menschlichen und rechtlichen Realitäten und bar jedweder ideologischer Konsistenz?

        • Sehr schön

        • @ Adrian

          Treue ist ein ganz grundsätzlicher Faktor der Ehe.

          Ganz nüchtern: die Ehe ist ein privatrechtlicher Vertrag.

          Ein wesentlicher Bestandteil von Verträgen ist die Vertragssicherheit. Ein Vertrag ist innerhalb des rechtlichen Rahmens verpflichtend (Rechtssicherheit), für einseitige Verletzung der Bedingungen des Vertrages gelten die ebenfalls im Vertrag vereinbarten Sanktionsklauseln.

          Dann wird exekutiert.

          In der Ehe werden gegenseitige Verpflichtungen „in guten wie in schlechten…“ usw. eingegangen, inkludiert sexuelle Treue.

          Ich halte das für keinen Hinderungsgrund gegenüber der Bereitschaft zweier gleichgeschlechtlicher Vertragspartner, diesen Vertrag zu schließen.

          Einhalten müssen’s ihn halt. Was oft weniger lustig ist.

        • @Adrian

          Du hast es noch nicht verstanden. Ich gönn dir ja die Ehe. Find es im übrigen gut von der männerrechtlichen Seite her.

          Die Punkte, die ich ansprach sind allerdings auch da. Und bei Kindern wird’s bei mir dann auch ein bisserl schwierig. Aber dazu hab ich auch schon etwss gesagt.

  24. Jessica Valenti is obsessed with men finding her sexy

    „…Plenty of women have other priorities than keeping fit, and that’s fine. To each their own. But don’t blame men when you want to appear to be thinner and fitter than you are. Men are not responsible for women’s vanity. The patriarchy doesn’t make women obsessed with their fuckability score. Jessica Valenti desperately wants men to want to fuck her. She needs skinny jeans to compensate for her ass, heels to compensate for the hours she doesn’t spend doing crunches and lipstick to compensate for the years on her face. Men like fit, young women with a large hip to waist ratio. This is universal. Women want to appeal to men. This is also pretty much universal (for heterosexual women). And there is nothing at all wrong with any of that.

    The problem is feminists refusing to do the work it takes to look great in flat shoes and comfortable jeans, cramming their asses and feet into painful pants and shoes so they can pretend to be fit, alluring women and then blaming men for their own vanity and laziness. Bitch, please. I would have far more respect for a woman who simply owned it. It’s the hypocrisy that I hate. …“

    http://judgybitch.com/2015/07/02/jessica-valenti-is-obsessed-with-men-finding-her-sexy/

  25. Feminists Rage Spiral When Teenager Shows What Young Women Will Do For $120

    Feminists continue to infantilize women as mindless automatons with no personal responsibility

    http://www.returnofkings.com/66994/feminists-rage-spiral-when-teenager-shows-what-young-women-will-do-for-120

    Grisha Mamurin causes online storm after a series of humiliating videos appear on YouTube

    http://www.news.com.au/technology/online/grisha-mamurin-causes-online-storm-after-a-series-of-humiliating-videos-appear-on-youtube/story-fnjwnhzf-1227410656528

    • Der hat wohl nur junge, gutaussehende Frauen gefragt.

    • Ich hätte ja noch so ungefähr 23% mehr genommen

      😛

  26. Schon gelesen?

    Warum laufen die Männer weg?

    Je emanzipierter Frauen sind, umso schwerer scheinen sie sich heute zu tun mit der Liebe.

    http://www.aliceschwarzer.de/node/265939

    • „So behauptet die kosmopolitische Soziologin Eva Illouz in ihrem vielgerühmten Rundumschlag zur Liebe in der Moderne, Frauen würden heute „auf eine neue und nie dagewesene Weise von Männern dominiert“.“

      Männer können es einfach nicht lassen ^^

    • Oh Mann …

      … sowas ist wirklich jenseits von Gut … aber nicht von böse. Die armen Prinzesschen …

    • Die offizielle Fachfrau für Geschlechterfragen hat nicht den geringsten Schimmer, wie Männer ticken.
      Da ihre Leserinnen gleich ahnungslos sind, fällt es nur keiner auf.

      Typisches Beispiel: Männer haben so wenig Angst vor zickigen Frauen wie vor Nacktschnecken. Man will sie nur nicht um sich haben.

    • >>“Je emanzipierter Frauen sind, umso schwerer scheinen sie sich heute zu tun mit der Liebe.“

      In dem Punkt hat Alice S. mE. sogar Recht. Wenn man Emanzipiert als Proxy für wohlhabend/erfolgreich/Hochstatus liest.

      Denn auch wenn es Feminstinnen nicht wahrhaben wollen, Männer sind hochflexibel und haben sich längst den Gegebenheiten des Partnermarkts angepasst. Frauen nicht, Frauen funktionieren immer noch wie Paviane, wer hat die dicksten Bananen und den höheren Alphastatus.

      Okay, unten ist immer noch ein Riesenheer marginalisierter armer Männer, aber die hatten schon immer Schwierigkeiten eine Partnerin zu finden.

      Nein die Lage für die Männer mit mittleren und gehobenen Status hat sich geändert und Männer haben reagiert. Und wie! Männer tauschen seit jeher (vereinfacht gesagt) Commitment gegen Sex, Frauen umgekehrt. Frauen fahren den Preis für Sex runter, also fahren Männer den Preis für Commitment hoch. Ist doch ganz klar, und ich finde es erstaunlich, dass Feministinnen wie Alice S. in ihrer Analyse gar nicht auf SEINEN Beitrag zu sprechen kommen. Alice S. lässt die Hälfte des Analysegegenstandes einfach weg! Naja, Feministinnen und männliche Perspektive eben…

      Männer wollen also plötzlich nicht mehr nur die schöne Frau, nein, sie wollen auch die:

      -gleich gebildete
      -finanziell einigermaßen unabhängige
      -mit selben Interessen und Hobbies ausgestatte

      Frau haben. Gerade die Statushohen. Da ist nicht mehr schöne Sekretärin angesagt, sondern schöne Unternehmensberaterin. Bei Frauen hat sich im Wesentlichen nichts geändert: Gleich oder Höher. Das klappt aber nicht mehr bei einem weiblichen Aufsichtsrat, irgendwann sind in der Tat „all die guten Männer“ weg! Wer auf dem Dach steht sieht keine Stockwerke mehr über sich.

      Und da immer mehr Frauen tatsächlich auf Dach steigen und Karriere machen, und sogar einige naja „Karriere gemacht“ bekommen (Top-Germanistinnen die irgendwie Werbetexterin werden und ihre 2500 Euro brutto als Wohlstand imaginieren, glaubt mir ich weiß wovon ich rede) während gleichzeitig immer mehr Männer auch gerne mal mit Zwang verdrängt werden, wird dieses Thema noch zu nehmen.

      Aber, wer jetzt von der holden Weiblichkeit denkt: Naja, dann nehme ich mir was aus dem Sub-Bereich…klappt nicht! Haha, das klappt nicht. Warum? Weil diese Männer mit nicht so viel Status mit etwas ganz anderem anfangen zu wuchern, und das ist:

      Schönheit!

      Wir sehen doch wie sehr das Thema Gesundheit und Aussehen für Männer Relevanz bekommt. Natürlich nicht für die Führungsspitzen, die haben ihr Bäuchlein…das wird durch den Status wettgemacht, nein die mittleren halten sich fit und schön.

      Und was hat eine Karrierefrau mit Mitte Ende 30 nicht mehr? Was weiß der Volksmund seit Jahrhunderten „Einen schönen Mann hast du nie für dich allein“…aha..why women are losing the dating game…

      Wir haben also eine kleine Spitze an Männern, die superwählerisch sind, wir haben einen mittelgroßen Bauch, der sich fit hält und sogar einigermaßen zufrieden ist mit seinem Leben und ein stehendes Heer der Statusniedrigen, die für die meisten Frauen unsichtbar sind.

      Solange Frauen so günstig Sex anbieten, bzw. durch Prostitution und Pornographie Substitutionsgüter vorhanden sind (Die Feministinnen natürlich! erbittert bekämpfen…), solange wird das auch nichts mit dem Wunsch nach den „guten Männern“.

      Für nachfragende Frauen hat sich der Partnermarkt in einen Verkäufermarkt verwandelt, Männer sind durch ihre Flexibilität/weibliche Inflexibilität und biologische Konstanten nun plötzlich der Engpassfaktor, der Nachfrageüberhang ist nun plötzlich bei den Frauen. Ja sooo war das nicht geplant, klar das das wieder männliche Unterdrückung sein soll.

      Und auch wenn wir fleißig unsere Gender dekonstruieren, wir können die Biologie nicht stoppen. Frauen müssen sich beeilen, sonst klappt das nicht mit den Kids. Die 35 Jährigen konkurrieren mit den 27 Jährigen Frauen. Und was machen klugerweise die Frauen? Anything goes! Warten, genießen und Spaß haben. Und dann mit 34 das Ticken zu vernehmen und nicht gemerkt haben, dass die Zeit sich geändert hat.

      Frauen ändern die Spielregeln, und dachten Männer spielen trotzdem weiter nach den alten. Männer passen sich an, Frau bekommt nicht die Allmacht (Sexuelle Befreiung + finanzielle Sicherheit + den Partner den sie „verdient“) und imaginiert diese Verantwortungsablehnung der eigenen Entscheidungen sofort als „Unterdrückung“.

      Wie Feministinnen systematisch Männer unterschätzen ist wirklich bemerkenswert. Daher wundern solche Artikel wie den, den ich unten verlinkt habe nicht. Eine Feministin versucht Männer durch noch mehr sexuelle Verfügbarkeit zu locken. Sie hat nicht verstanden, dass dies nicht mehr für statusmittlere und hohe Männer ein super begehrenswertes Gut ist. Sie hat nicht verstanden, dass Männer aus mehr bestehen als ihre Libido und Geschlechtsteile.

      Ein Händler der dauerhaft seine Waren reduziert anbietet verliert irgendwann seine Kunden. Praktiker ist ein mahnendes Marketing-Lehrbuchbeispiel.

      Ein Feminismus der nur noch mit reduzierterem Preis für Sex lockt geht auch irgendwann Bankrott. Schneller als wir denken! 🙂

      Denn junge Frauen fangen längst wieder an das traditionelle Spiel zu spielen. Sie werden „konservativer“. Die Gegenbewegung auf weiblicher Seite ist längst an der Schwelle der Volljährigkeit. Noch sieht man das nicht so deutlich, weil natürlich die Altvorderen in den Medienhäusern vor allem die FUCK YEAH Netzfeministinnen pushen. Aber welche Breitenwirkung haben 500 Netzaktivistinnen gegen hundertausender Mädchen die wieder „traditionelle Rollenmodelle“ einnehmen, weil sie den Stress und die Trennung ihrer Mütter nicht selbst nacherleben wollen?!

      Der Schwund der Diskursmacht sieht man ja auch daran, dass junge Autorinnen wie eine von Rönne auftauchen und nicht mehr frech-feministisch sondern frech nicht-feministisch argumentieren. Der Verlust feministischer Diskursmacht ist eine biologische Tatsache. Es wird interessant aus soziologischem Erkenntnisinteresse zu beobachten sein, welche Aggressivitäten diese Ideologie bei ihrem Bedeutungsverlust noch freilegen wird, wie wild werden die Feministinnen also um sich schlagen, wenn ihre Genderlehrstühle und Projekte abgeschafft/eingestampft werden (Debatte Gender Wien zB.), Männer zunehmend im Diskurs gehört werden und/oder sie nicht mehr angehört, sondern kritisiert werden.

      Das wird spannend. Ich freu mich drauf! 🙂

      (Und genau in dem Moment, wenn Feminismus kollabiert muss eine moderne Männerrechtsbewegung da sein. Ich habe das schonmal ausgeführt, genau in diesem Moment des feministischen Diskurszusammenbruchs darf des keinen Backlash geben in vormoderne Geschlechterverhältnisse, braucht es eine moderne an den Bedrüfnissen von Männern orientierte Vertretung im Diskurs. Eine die wirklich Gleichberechtigung schafft. Mal schauen ob das gelingt!)

      • Einen Nachteil gibt es aber doch. Hübsche Männer der Mittelklase die auch eine Familie gründen wollen. Nen Kumpel von mir ist so einer, kein Kostverächter aber im schwachen Moment dann schon etwas traurig. Keine Frau bisher mit der er stundenlang über Politik reden kann (Wird schwer, suche ich auch!) oder die Interesse an Klassik hat (Huh…).

        Spaß haben, kein Thema…aber was ernstes, bisher nicht in Sicht. Hm….

      • Bist du gelähmt….

        Teardown teart mal wieder alles down was es zu teardownen gibt.

        Zu „Bei Frauen hat sich im Wesentlichen nichts geändert: Gleich oder Höher. Das klappt aber nicht mehr bei einem weiblichen Aufsichtsrat, irgendwann sind in der Tat “all die guten Männer” weg! Wer auf dem Dach steht sieht keine Stockwerke mehr über sich.“ ist mir eine .gif-Datei eingefallen, die ich vor einer Zeit hier mal gesehen habe und den sich umwälzenden Prozess ziemlich gut verbildlicht.

        In Zeiten sozioökonimischer Veränderungen zwischen den Geschlechtern wie dieser, wäre es echt mal interessant darüber zu diskutieren, wie sich diese Entwicklung schlussendlich auf einen Staat wie Deutschland oder Österreich in den nächsten Paar Jahrzehnten auswirken könnte.

        • >>“In Zeiten sozioökonimischer Veränderungen zwischen den Geschlechtern wie dieser, wäre es echt mal interessant darüber zu diskutieren, wie sich diese Entwicklung schlussendlich auf einen Staat wie Deutschland oder Österreich in den nächsten Paar Jahrzehnten auswirken könnte.“

          Naja, der Staat wird extrem gefährdet. Weil das fehlende Humankapital importiert werden muss. Und bei Zuwanderung hast du eben Integrationskosten, die Belastung der Gesellschaft auf allen Ebenen. Andererseits profitierst du davon, dass du bei den Gutausgebildetenen Bildungskosten gespart hast. Was wiederrum für den europäischen Markt der Freizügigkeit kontraproduktiv ist, wenn aus den ganzen südlichen Ländern die Besten und Qualifiziertesten in den Norden auswandern und dort dann fehlen. So bleiben diese Staaten arm und müssen alimentiert werden über die Verteilungssysteme der EU.

          Und auch dort gibt es ja demographischen Wandel, nicht so extrem wie bei uns, aber auch spürbar. Grundsätzlich ist diese Argument, na dann wandern die Leute eben ein, ziemlich kurzsichtig, da es das Problem nicht behebt, sondern nach später oder an einen anderen Ort verschiebt.

          Es wird eine taffe ökonomische Phase geben, in der die gewinnen, die sich zusammentun bzw. sich einen relativ guten Platz gesichert haben. Menschen mit zweifelhaften Einkommenskorridoren werden relativ bitterlich arm bleiben. Hierunter sind vor allen (Jetzt stimmts mal) Frauen betroffen, weil die Möglichkeit des Hochheiratens eben nicht mehr da ist. Außerdem sind es vor allen Frauen die in schlechtbezahlte Berufsfelder gehen, die wenn sie studieren eher konsequent am Arbeitsmarkt vorbeistudieren. Die paar gepamperten „Karrierefrauen“ des Feminismus in den Doppelverdienerhaushalten werden letztlich auf Kosten anderer Frauen erkämpft, die arm bleiben werden, weil sie schlicht übersehen werden.

          Ich bin auch fest davon überzeugt, dass es ein langfristiges Revival der Ehe geben wird. Natürlich nicht für Femischranzen wie Alice S. die das Lesbentum als gleichwertige Alternative zur einer Beziehung zum Mann imaginiert. Die in völlig irriger Fehleinschätzung in dem Text schreibt, dass mit der sexuellen Revolution sich die Alternativen für Frauen verdoppelt hätten, durch die Möglichkeit der gegenseitigen Selbstbefriedigung. Frauen bleiben wenn sie keinen Mann finden eher einsam, als das sie lesbisch werden. Das Frauen nie so unglücklich waren wie heute belegt das ja auch. Sie leiden, auch wenn sie nicht zugeben.

          Denn in dem Maße wie sich Armut und Reichtum durch den „Aufstieg der Frauen“ zementiert, gleichzeitig durch die Demographie die staatlichen Umverteilungssysteme schrumpfen, es also weniger zu verteilen gibt, wird der Druck immens zusammenzustehen. Noch imaginieren vor allen Feministinnen den Staat als Quasi-Ehemann, der sie dann finanziert. Er wird kein guter Ehemann sein können, weil in Deutschland zB. die Babyboomer 20-25 Jahren versorgt werden müssen. Wir fühlen uns heute reich, wir sind es nicht (Denk an die Werbetexterin mit 2500 Euro).

          Wir sparen uns bloß die Ausgaben für Kinder, keine Generation muss weniger ausgaben als unsere. Und wenn Kinder entstehen, dann nur wenige, obwohl so ein Einzelkind „am teuersten“ ist. Logisch, bei mehreren gibt es Synergieeffekte. Wir sind nicht reich, wir sparen uns die (kindliche) Investition in die Zukunft. Daher finde ich das feministische Mantra von der „Unabhängigkeit der Frauen“ auch so lustig, die kann es nicht geben, die Geschlechter sind auf immer und ewig von einander abhängig. Auch Männer sind von Frauen abhängig, aber sowas sehen Feministinnen nicht in ihrer Verblendung. Der Hochstatusmann ist tatsächlich nicht so abhängig, weil er Ressourcen hat, aber das große Heer unten, dass mit Frauen zusammen das Leben bestreitet sehr wohl.

          Aber wie ich schon schrieb, das ist nur ein gesellschaftlicher Wimpernschlag den wir hier gerade erleben. Die jungen Mädchen/Frauen sind längst wieder auf dem Weg zurück. Und ich bin der letzte der das nicht versteht. Einerseits die Reproduktivverantwortung, dann den Anspruch zum Outperformen und dann auch noch von Feministinnen und Frauenverehrern als Hoffnung der Menschheit geadelt als Ausweg aus Armut, Krieg und Tyrannei (Milleniumziele der UN), wer würde sich da nicht überfordert fühlen?!

          Weil Frauen eben nicht unabhängig von Männern sind liebe Alice S. Das bist du vielleicht mit deinen lesbischen Femischranzen, die Durchschnittsfrau hat ganz andere Lebensziele als männerverachtende Feministinnen. Und Männer nehmen da einen wichtigen Platz ein, das wird sich schon noch zeigen je deutlicher die Chimäre insichzusammenfällt. Von der unabhängigen Frau die, pruuust, Männern angeblich sogar die Fronteinsatzverantwortung abnimmt.

          Ach ja, diese Femis….

      • @ teardown

        Geniale Analyse des gegenwärtigen Partnermarkts.

        Kommt in meine Sammlung.

    • Wie gestört ist die Frau denn?
      Fehlt nur noch, dass Frau Schwarzer zum Massenselbstmord aufruft um der finalen Unterdrückung durch den Mann zu entgehen.

      Obwohl… wenn ich länger darüber nachdenke…

  27. So liebe allesevolution.wordpress community. Es ist Zeit Abschied zu nehmen. Ich werde hier nicht mehr schreiben, ich wurde überzeugt. Ihr seid alle fiese Säcke mit schlechtem Sex. Emma hat mir uffjeklärt, mit einem Sahneartikel! Ich bin jetzt ein Feminist!

    http://www.emma.de/artikel/warum-maenner-feministen-sein-sollten-330289

    🙂

    PS: Ist das eigentlich nicht krass, dass sich Feministinnen so sexuell anbieten? Man vergisst fast, dass die emmas gegen porno und Prostitution sind, so sehr prostituieren die sich. Als ob Männer auf sex mit Feministinnen angewiese wären, und überhaupt dieses abgehobe „wir frauen“ wenn sie eigentlich „wir radikalfeministischen kackbratzen“ meinen. Antifeministen haben schlechten Ssx?! Das „c“ in niveau steht für clever….

    • Es ist wirklich kras von vorne bis hinten wird auf primitivste art und weise an den sextrieb appelliert. Männer werden komplett objektifiziert als ständig sexgeile Roboter. Es ist unfassbar.

      Ich kann nur wiederholen: Oktober 1989. Listen to the wind…change is coming, feminismus istargumentativ am ende

    • „Männer müssen dank Feministinnen auch die Verantwortung für Krieg und Frieden nicht mehr alleine schultern. Es gibt Verteidigungsministerinnen. Und Soldatinnen an der Front. Gleichzeitig ist die Frauenbewegung die friedlichste soziale Bewegung, die es jemals gegeben hat.“

      Bwahahahahahahahahahahahahahahahahahahahhaha

      • hahahahahahahahahahahhahahahahahahahahha

      • Wir brauchen über einzelne Punkte nicht sprechen, mir fällt es schwer zu glauben, dass die Autorin das tatsächlich selber glaubt was sie schreibt. Thema Depressionen bei Männern. Bin jetzt auf seite 10 im Archiv und suche immernoch die Feministinnen, die dieses Thema auf die Agenda gesetzt haben, wofür Männer dankbar sein sollten!

        Achja..und nicht vergessen Ihr Herrengedecke: Als feminist fickst du automatisch besser.

        Feministinnen haben auch die hormonelle kontrazeption erfunden, Jaja, nicht Ärzte sondern femis. Damit Männer ungestört ficken können. Ich komme aus dem Kopfschütteln nicht heraus.

        Denn das wichtigste: Von gutem sex profitiert auf keinen fall auch die frau, neeeein…wie kann man so einseitig etwas anpreisen was zusammen nur entstehen kann? (Adrian das ist eine rhetorische frage 🙂 )

      • Steht in „Der kleine Unterschied und seine großen Folgen“. nicht irgendwie sowas wie dass der übliche Sex zwischen Mann und Frau im Kern eine Vergewaltigung der Frau durch den Mann sei? Jeder Mann ein potenzieller Vergewaltiger, jede Frau ein potenzielles Opfer ist?

        Und nun sollen Männer Sex haben? WoÔt?

    • „Ich werde hier nicht mehr schreiben“

      Shit. Kannst du nicht wenigstens mit gleichem Verbe feministischen Scheiss schreiben? Sonst fehlt hier was.

      • „Verve“
        Bugger

      • >>“Shit. Kannst du nicht wenigstens mit gleichem Verbe feministischen Scheiss schreiben? Sonst fehlt hier was.“

        Nee…musste mal wieder bei Alice S. Kritik eskalieren… 🙂

    • Ich muss nochmal hierauf zurückkommen, der letzte Absatz ist wirklich aufschlussreich:

      >>“Aber kommen wir zurück zum Herrengedeck an der Theke. Die Menschen munkeln, dass Männer da heute des öfteren Frauengespräche führen: Über diese Zerrissenheit zwischen der Forderung, das starke Geschlecht sein zu müssen – und gleichzeitig der sanfte Frauenflüsterer. Über Frauen, die zwar in der Theorie mehr Unterstützung von ihren Männern fordern, aber in der Realität immer nur blockieren. Über die Komplexe, die Werbeplakate mit muskulösen, unerreichbaren Männerkörpern auslösen. Ruhig Blut, Jungs: Wir kennen ambivalente Gefühle. Feminismus hilft beim Auseinanderklamüsern. Das macht zufriedener. Zufriedene Menschen sind glücklicher. Glücklichsein wirkt attraktiv. Attraktive Menschen haben mehr Sex. Und hier schließt sich der Kreis.“

      Frauen die nicht wissen was sie wollen, was sie im Leben erreichen wollen, die unglücklich sind, laden das Produkt ihrer Ambivalenz und Minderwertigkeitskomplexe „Feminismus“ als Lösung für das Problem auf, das es ja eben ausgelöst hat. Und klar, wer kennt sie nicht die Männerrunden in den Kneipen der Republik in denen man sich über unerreichbare Männerkörper unterhält. Bullshit! Man unterhält sich über die Ambivalenz des Weiblichen Geschlechts! Morgen hü heute hott! Männer unterhalten sich über „Deutsch – Frau, Frau – Deutsch“, „Wie gehts dir Schatz?“

      Feministinnen und männliche Perspektiven…

      Wenn Frauen (Hier auf Biologismus in der Emma: „Frauen“gespräche die Männer führen!) nicht wissen was sie wollen, dann trifft das auf Feministinnen erst Recht zu!

      Frauen sollen eigene Entscheidungen treffen, aber bitte nicht Hausfrau werden.

      Frauen sollen eine eigene Meinung haben, aber bitte keine nicht feministische.

      Männer sollen Frauen machen lassen, aber dennoch He for She sein.

      Männer sollen gleichberechtigt leben dürfen, aber dennoch ungleich behandelt werden.

      Es gibt kein gutes Leben im schlechten feministischen Leben. Es gibt keine Handlungsperspektive für Männer und Frauen im Feminismus die richtig wäre. Jedes Verhalten kann und wird problematisiert werden und als Ursache oder Folge von Unterdrückung gelesen werden, entlang der klassischen aktiver Tätermann und passive Opferfrau Dichotomie. Mal ist die Hausfrau Opfer des Patriarchats, weil sie sich nicht entfalten kann, dann ist die Karrierefrau Opfer des Patriarchats, weil sie sich ausbeuten lässt. Mal ist der Karrieremann der Täter des Patriarchats, weil er Frauen in Abhängigkeit bringt, mal ist der Hausmann der Täter des Patriarchats, weil er sich aushalten lässt. Und so kann eine Alice S. von oben auch nach der „ökonomischen“ Abhängigkeit der Frau (Die immer eine zweiseitige war/ist) nun auch die „emotionale“ Abhängigkeit der Frau (Die aber auch immer zweitig ist/war) konstatieren.

      Für Feministinnen gibt es letztendlich keine Perspektive für ein gutes Leben mit Männern. Männer werden immer Problem sein. Egal wie sie sich verhalten. Und Frauen wiederum werden immer unter Männer leiden, egal was Frauen wollen. Gestört hoch zwanzig!

      Daher sind Feministinnen auch nicht glücklich, sie sind tief verbittert und voller Hass. Und dann imaginiert eine weltfremde Alice S. noch Lesbentum als erfüllende Liebesalternative für alle Frauen (Da kennt jemand seine Zielgruppe nicht…).

      Was für ein Propagandablatt! Was für ein Propagandatext!

      • >>“Es gibt kein gutes Leben im schlechten feministischen Leben. Es gibt keine Handlungsperspektive für Männer und Frauen im Feminismus die richtig wäre.“

        Diese Tendenz sieht man übrigens auch im radikalen Maskulinismus. Frauen sollen bitte nicht Männer finanziell aussaugen, dennoch zu Hause sitzen und sich nur um die Kinder kümmern. Gleicher Wein in anderen Schläuchen.

        • @teardown

          „Diese Tendenz sieht man übrigens auch im radikalen Maskulinismus. Frauen sollen bitte nicht Männer finanziell aussaugen, dennoch zu Hause sitzen und sich nur um die Kinder kümmern. Gleicher Wein in anderen Schläuchen.“

          Ja, das würde ich auch so sehen. Den Widerspruch muss man schon klären, wenn man eine schlüssige Meinung haben will

  28. Terrorismus: Hundert Frauen aus Deutschland kämpfen im Dschihad

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/extremismus-hundert-frauen-aus-deutschland-im-dschihad-a-1040420.html#ref=veeseoartikel

    Kurz bevor sie festgenommen wurde, tippte Karolina R. in ihr Handy vom Typ Samsung Galaxy Tab 3: Der „Islamische Staat“ (IS) „zieht es wenigstens durch. Er tötet alle, die nach der Scharia getötet werden müssen.“

    „Zieht es wenigstens durch.“

    Endlich eine Frau, die sich traut, ihre genuinen Gewaltgelüste öffentlich und expressis verbis an die Männer zu delegieren.

    Sonst wird so etwas ja eher im trauten privaten Kreis und implizit (Sexentzug) kommuniziert.

    • Ich finde es auch bemerkenswert wie Frauen die dem IS folgen mehr oder weniger als verblendete Opfer der versklavenen IS-Männer gesehen werden.

      Sorry, aber das ist eine bestialische menschenfeindliche Organisation, die jeden abschlachtet der nicht ihren Normen entspricht, dafür gibt es keine Entschuldigung.

      Niemand kann mir erzählen er wüsste nichts von den IS-Morden…

      „Terror-Touristinnen“ „Sie fallen auf die romatische Liebe herein“…hallo?

      Die schließen sich einer Organisation an, die Menschen die Köpfe abschneidet oder Schwule von Hausdächern wirft!

      DAS SIND TERRORISTINNEN!

      • Sicher sind sie das. Daher wurde die in dem SPON Bericht erwähnte Karolina Rafalska ja auch zu drei Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt.

        Da man ihr konkrete terroristische Taten nicht nachweisen konnte, erfolgte die Verurteilung wegen der erwiesenen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung.

        Dennoch scheint es wohl so zu sein:

        „Fast immer aber spielt die Beziehung zu einem Mann auch eine Rolle bei ihrem Entschluss.“

        Und weiter:

        „Junge Mädchen fallen auf eine uralte romantische Idee herein: hier der strahlende Ritter, dort die erwählte Prinzessin an seiner Seite.“

        Verwundern kann einen das nur, wenn man irrtümlicherweise Fauen eine höhere Moral andichtet. Haben sie schlicht nicht. Um Prinzessin sein zu können, würden sie zur Not über Leichenberge gehen (auch wenns die Schühchen ruiniert…)

  29. Ich finde es auch bemerkenswert wie Frauen die dem IS folgen mehr oder weniger als verblendete Opfer der versklavenen IS-Männer gesehen werden.

    Ja, das ist das offizielle Narrativ.

    Der Mythos der „friedfertigen Frau“ darf keinesfalls beschädigt werden.

    Es sind Terroristinnen. Frauen interessieren sich für Gewalt. Sie sind fasziniert von Gewalt.

    „Kann es sein, dass Weibsvolk anwesend ist?“

  30. Interessant grade bei Lanz:

    Spätabtreibung überlebt. 9 Stunden ließ man ihn liegen (ist oft so, dass Spätabtreibung erst außerhalb des Bauchs durch unterlassene Hilfeleistung sterben), bevor man ihn dann doch medizinisch versorgt hat.

    Das Gehirn wurde durch die Abtreibungsmedikamente geschädigt, aber der Junge hat sich durchgekämpt und machte seine Pflegeeltern zu unglaublich glücklichen Menschen. Rührend.

    • Das arme Frühchen.

      Sein Leben wird ein einziger Kampf gegen die frühen Gehirnschädigungen sein.

  31. @Christian: ich wurde hier (ich glaube von dir) neulich korrigiert für meine Aussage, Abtreibung (gemäß Fristenregelung) sei in Deutschland zwar rechtswidrig, aber lediglich straffrei.

    Dieselbe Formulierung verwendete aber – neben mir bekannter Gynäkologin – gerade auch der Experte bei Lanz. Und siehe da, sie findet sich auch bei Wikipedia und auf der Seite des Bundesministeriums:

    Ein Schwangerschaftsabbruch ist in Deutschland zwar grundsätzlich rechtswidrig, bleibt aber unter bestimmten Voraussetzungen straffrei (§ 218 a Abs.1, § 219 Strafgesetzbuch – StGB).
    http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstellung,did=98262.html

    Deine Interpretation von straffrei = legal ist somit falsch.

    • Meinst du das eben gerade? Der Fall spielte in den USA.

      Ansonsten hilft es sich den Paragrafen durchlesen
      http://dejure.org/gesetze/StGB/218a.html
      Ansatz 1; Tatbestand nicht erfüllt= legal
      Ansatz 4: nicht strafbar= strittig, die CDU meint das ist ein unterschied, um ihre Wähler zu beruhigen, die andere Auffassung ist, das aus Art 2 GG folgt, dass was nicht strafbar ist demnach erlaubt ist. Den das Strafgesetzbuch bestraft eben nicht erlaubtes. Man kann Ansatz 3 auch in der schuld verorten, wenn man es in das eigentlich gängige Schema pressen möchte

      • Den Paragraphen kenn ich, der belegt deine Behauptung nicht.
        Was gibt es da noch zu deuteln? Du liegst offensichtlich falsch und hast auch keine Quelle. Du wirst akzeptieren müssen, dass es rechtswidrig ist.

        • Da hat du das Argument vergessen.
          Ich wiederhole meines noch einmal:

          „Tatbestand nicht erfüllt“ bedeutet, dass es nicht verboten ist

        • Was verstehst du an dem Argument „es ist rechtswidrig (aber straffrei) und wird seit 20 Jahren von offiziellen Quellen so bezeichnet“ nicht?

        • Dass das eine Behauptung, aber kein Argument ist, bzw ein autoritätsargument

        • Lol. Ja, Gesetze werden von Autoritäten gemacht, nicht von dir.

        • Eben, und was steht in Absatz 1 dieses Gesetzes? Der Tatbestand ist nicht erfüllt. Das Schema ist Tatbestand, rechtswidrigkeit , schuld. Wenn wir im Tatbestand aussteigen ergibt sich aus Art 2 GG das es legal ist

        • Du bist also nicht mal in der Lage etwas einzusehen, wenn du es schwarz auf weiß hast?

          Zeig mir wenigstens mal irgend einen Juristen, der deine Ansicht stützt. Auch das wäre egal, wenn selbst das Schwesig-Ministerium diese Formulierung verwendet.

        • „Tatbestand erfüllt“ bezieht sich offensichtlich nur auf Schuld und Strafe, deswegen taucht auch in Absatz 2 erst die Formulierung „nicht rechtswidrig“ (im Gegensatz zu 1) auf.

          Das ist so sonnenklar, ich habe selten eine so alberne Diskussion geführt.

        • Du weist, was ein Tatbestand ist im allgemeine juristendeutsch?

        • Der Begriff des Straftatbestandes ist mehrdeutig. Er wird einerseits dazu gebraucht, lediglich die objektiven und subjektiven Merkmale zu nennen (Tatbestand im engeren Sinne), andererseits wird der Straftatbestand bereits als das sogenannte Unrecht (also eigentlich der Unrechtstatbestand) verstanden, der den Tatbestand im engeren Sinne und die Rechtswidrigkeit umfasst. Die weite Auffassung sieht den Begriff synonym zum Begriff der Straftat. Damit würde der Begriff neben dem Tatbestand im engeren Sinne auch die Rechtswidrigkeit und die Schuld umfassen.

          Tja, damit bist du wohl endgültig raus. Aber schon lustig, dass du glaubst du bist ohne Quelle (und ohne eigenen juristischen Abschluss) schlauer als offizielle Quellen und Experten.

        • Umfassen, David. Da bleibt nichts mehr Überzug, was illegal sein kann.
          Eine gerechtfertigte tat ist übrigens auch legal. Wenn sie nicht rechtswidrig wäre, wurde das also auch reichen. Nur schuld ist etwas anders

        • Du leitest hier aus einem Begriff nach deinem eigenen Verständnis etwas ab, was kein Jurist tut (zeig es mir!) und was auch in ganz D seit 20 Jahren niemandem aufgefallen ist. Liegen alle Quellen und Experten falsch?

          Damit wirst du bestimmt groß rauskommen, Feministinnen werden begeistert sein wenn sie erfahren, dass Abtreibung auch formal nicht mehr rechtswidrig ist.

        • Es ist traurig, das du immer so aggressiv wirst. Hast du eigentlich nicht nötig

          Ich suche aber gern mal ein paar Fundstellen aus der juristischen Literatur, wenn ich in der Nähe juristischer Kommentare

        • @david

          „Du leitest hier aus einem Begriff nach deinem eigenen Verständnis etwas ab, was kein Jurist tut (zeig es mir!) und was auch in ganz D seit 20 Jahren niemandem aufgefallen ist. Liegen alle Quellen und Experten falsch?“

          Ich habe jetzt leider nur einen Tröndle-Fischer vorliegen, also eine ältere Auflage, aber dort ist die Diskussion, was das nun eigentlich sein soll, unter „vor § 218 rdn 14f ausführlich kommentiert.

          Hassemer (FS-Mahrenholz) und WOlter (GA 96, 226) gehen von einem „prozeduralen Rechtfertigungsgrund“ aus.
          Tröndle selbst führt an, dass ein „tatbestandsausschluss“ ein sui generis ist und das der „beratende Schwangerschaftsabbruch fast gänzlich legalisiert und sogar sozialstaatlich gefördert ist“

          Des weiteren bei § 218a Rd 3:

          Esser deutet es auch als Tatbestandsausschluss sui generis (schönke Schröder “ 218 a Rd 13ff) und spricht davon, dass „jeder Schwangeren ein Recht zur Tötung ausdrücklich attestiert werden soll“

          Im ganzen ist sich die Kommentarliteratur einig, dass die Regelung rechtsdogmatisch vollkommen misslungen ist.

        • Hier noch etwas Literatur dazu:

          Herbert Harrer Jura 1990, 353-358
          Die Rechtsnatur der Indikation des § 218a StGB

          Nach einleitenden Bemerkungen zu den vier Indikationen des für den Schwangerschaftsabbruch geltenden Rechts und zu den zu ihrer Rechtsnatur vertretenen Meinungen prüft Verfasser mit Blick auf die Bedeutung für die Wirksamkeit des Vertrages über den Schwangerschaftsabbruch, ob es sich bei den Indikationen um Rechtfertigungsgründe (hM), um Entschuldigungsgründe (eine starke Mindermeinung) oder um bloße Strafunrechtsausschließungsgründe (vereinzelt vertretene Ansicht) handelt. Neben Argumenten aus Wortlaut, aus gesetzgeberischem Willen, aus dem Zivilrecht und dem Strafrecht zieht Verfasser eine verfassungsrechtliche Bewertung heran. Dabei weist er darauf hin, daß das BVerfG in seiner Entscheidung zur Fristenlösung die Rechtsnatur der Indikationen ausdrücklich offen gelassen habe und untersucht und entkräftet die Argumente der Gegner der Rechtfertigungstheorie, die in letzterer eine Verletzung des verfassungsrechtlichen Schutzgebots – schonendster Ausgleich konkurrierender Grundrechte – sehen. Nach ausführlicher Abwägung ordnet Verfasser alle vier Indikationen als Rechtfertigungsgründe ein.

          Rainer Beckmann MedR 1990, 301-309

          Unter kritischer Würdigung der Rechtsprechung des BVerfG, BGH, BSG, BAG setzt Verfasser sich zustimmend mit der die Rechtsnatur des StGB § 218a Abs 2 Nr 3 betreffenden Entscheidung BayObLG, 1990-04-26, 3 St 78/89, MedR 1990, 334 auseinander. Er untersucht zunächst, inwieweit den Gerichten hinsichtlich des Vorliegens einer Indikation eine Überprüfungskompetenz zusteht und befaßt sich dann schwerpunktmäßig mit der Frage, ob StGB § 218a Abs 2 Nr 3 einen Rechtfertigungsgrund oder, wie vom BayObLG angenommen, lediglich einen Schuldausschließungsgrund darstellt. Verfasser prüft, inwieweit Rückschlüsse hierauf aus den RVO § 200f, LFZG § 1 Abs 2 gezogen werden können, insbesondere ob mit „nicht rechtswidrig“ iSd Vorschriften „nicht strafbar“ gemeint ist und geht ein auf die Frage der Wirksamkeit eines StGB § 218a Abs 2 Nr 3 betreffenden Arztvertrages. Er diskutiert im einzelnen die Argumente, die im Schrifttum für die Behandlung der Notlagenindikation als Rechtfertigungsgrund angeführt werden und begründet schließlich unter Hinweis auf GG Art 2 Abs 2 S 1, Art 19 Abs 2, daß im Fall der Notlagenindikation weder Krankenkassenleistung noch Lohnfortzahlung in Betracht kommen können.

          Winfried Klutzh FamRZ 1985, 440-444
          Zur Rechtsnatur der indizierten Abtreibung Analyse und Auslegung des § 218a StGB –

          In ausführlicher rechtssystematischer Untersuchung wendet sich Verfasser dagegen, die Indikationen des StGB § 218a als Rechtfertigungsgründe anzusehen. Dabei legt er den Schwerpunkt auf die verfassungsrechtliche Wertung. Er hebt als gesetzgeberisches Ziel der Indikationen die Förderung des Schutzes des ungeborenen Lebens hervor. Diesem Ziel solle die Beratungspflicht dienen. Nur aus diesem Grund sei die pauschale Strafdrohung für Schwangerschaftsabbrüche zurückgenommen und durch eine Kombination von Strafdrohung und Strafrücknahme mit Beratungspflicht ersetzt worden. Dabei habe in Kauf genommen werden müssen, daß in bestimmten Fällen die Strafdrohung auch zurücktritt, wenn die Beratung die Schwangere nicht zum Austragen des Kindes bewegen könne. Verfasser zieht die Schlußfolgerungen seiner Ansicht für das Strafrecht, Zivilrecht, und Sozialversicherungsrecht.

          Rechtfertigungsgründe würden übrigens zur Legalität führen

        • Oh ich sehe gerade, die Aufsätze sind noch zu einer alten Fassung der Gesetz

        • Was nicht bestraft wird ist legal. Alles andere ist juristische Spiegelfechterei.

        • Das kannst du für dich gern so betrachten, macht pragmatisch Sinn. Es ändert aber nichts daran, dass die offizielle Sprachregelung „rechtswidrig, aber straffrei“ formal gültig und anerkannt ist.
          Du kannst auch zum Beispiel Steuern (bis 25k) hinterziehen und aufgrund eine Selbstanzeige straffrei bleiben.
          Es bleibt dennoch rechtswidrig.

        • Ich bin kein Stück aggressiv, nur amüsiert.

          Was du tust ist tatsächlich juristische Spiegelfechterei, die für mich völlig unerheblich ist.

          Nochmal: willst du sagen, alle Experten und Quellen inklusive Bundesministerium liegen falsch, wenn sie sagen „rechtswidrig, aber nicht straffrei“?

        • Für Absatz 4 haben sie recht, für Abs1 so gesehen auch, denn wenn ein Tatbestand nicht verwirklicht ist, dann ist die Tat legal und legale Taten sind straffrei. Man kann hier also die Bezeichnung „Straffrei“ natürlich insgesamt nutzen

        • „Was nicht bestraft wird ist legal. Alles andere ist juristische Spiegelfechterei.“

          Falsch. Eine Handlung kann illegal sein, obwohl der Täter wegen mangelnder Schuld nicht bestraft wird.

        • „Es bleibt dennoch rechtswidrig. “

          Wen interessiert das? Wenn es keine rechtlichen Konsequenzen hat ist es legal.

        • Wen interessiert das? Wenn es keine rechtlichen Konsequenzen hat ist es egal.

          Ich habe dein Post mal korrigiert, jetzt stimmt es.

        • „Rechtswidrig, aber straffrei“ würde bedeuten, dass die Strafbarkeit wegen Schuldlosigkeit entfällt. Eine juristisch eher ungewöhnliche Konstruktion.

        • „Eine Handlung kann illegal sein, obwohl der Täter wegen mangelnder Schuld nicht bestraft wird.“

          Bekommen Frauen in Deutschland nach einer Abtreibung eine Vorladung oder eine Strafanzeige?

        • Bekommen Frauen in Deutschland nach einer Abtreibung eine Vorladung oder eine Strafanzeige?

          Unter bestimmten Bedingungen nicht. Was hier eben nicht heißt, dass sie nicht rechtswidrig gehandelt haben.

        • @Davoid

          Rechtswidrig handelt, wer den Tatbestand einer Norm erfüllt und sich nicht auf Rechtfertigungsgründe berufen kann.

        • @ david
          Und diese „Rechtswidrigkeit“ ist Juristenwichserei. Mehr nicht.

        • Eigentlich geht doch schon aus dem sonst praktisch nie verwendeten Begriff „straffrei“ hervor, dass hier lediglich die Strafverfolgung entfällt.


        • Und diese “Rechtswidrigkeit” ist Juristenwichserei. Mehr nicht.

          Wie gesagt, kann man aufgrund der Folgenlosigkeit so sehen.
          Wird wahrscheinlich irgendwann auch nochmal formal legalisiert.
          Aber man braucht mich nicht korrigieren, wenn ich diese gängige und zutreffende Formulierung verwende.

        • „Bekommen Frauen in Deutschland nach einer Abtreibung eine Vorladung oder eine Strafanzeige?“

          Ja, wenn die Voraussetzungen des § 218a StGB nicht erfüllt sind.

          „Und diese “Rechtswidrigkeit” ist Juristenwichserei. Mehr nicht.“

          Nein, ist sie nicht.

        • „Ja, wenn die Voraussetzungen des § 218a StGB nicht erfüllt sind.“

          Davon reden wir aber nicht.

          @ david
          „Aber man braucht mich nicht zu korrigieren…“

          Nein, das braucht man hier in der Tat nicht. Denn die Formulierung ist formaljuristisch korrekt.

        • „Davon reden wir aber nicht. “

          Wovon reden wir dann?

        • Ah, jetzt ist es mir klar, ich Doofkopp.
          Diese windige Formulierung liegt natürlich am Grundgesetz.
          Das formale Verbot der Abtreibung ergibt sich aus dem GG:

          1. Rechtslage in Deutschland

          Aus den Leitsätzen des Bundesverfassungsgerichtes:
          Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland hat in Artikel 2 festgelegt:
          Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Das gilt ausdrücklich auch für die ungeborenen Menschen.

          Deshalb stellt das Bundesverfassungsgericht in den Leitsätzen zum Urteil des Zweiten Senats vom 28.5.1993 fest:

          Menschenwürde kommt schon dem ungeborenen, menschlichen Leben zu. Die Rechtsordnung muß die rechtlichen Voraussetzungen seiner Entfaltung im Sinne eines eigenen Lebensrechts des Ungeborenen gewährleisten. Dieses Lebensrecht wird nicht erst durch die Annahme seitens der Mutter begründet.
          Rechtlicher Schutz gebührt dem Ungeborenen auch gegenüber seiner Mutter. Ein solcher Schutz ist nur möglich, wenn der Gesetzgeber ihr einen Schwangerschaftsabbruch grundsätzlich verbietet und ihr damit die grundsätzliche Rechtspflicht auferlegt, das Kind auszutragen. Das grundsätzliche Verbot des Schwangerschaftsabbruchs und die grundsätzliche Pflicht zum Austragen des Kindes sind zwei untrennbar verbundene Elemente des verfassungsrechtlich gebotenen Schutzes.

        • @david

          Dass es grundsätzlich verboten ist, ist ja klar. Deswegen haben wir ja mit der Fristenregelung eine ausnahmsweise genehmigung

          (Grundsätzlich bedeutet im juristischen, dass es Ausnahmen gibt, sonst wäre es kein GRUNDsatz)

        • Deswegen haben wir ja mit der Fristenregelung eine ausnahmsweise genehmigung

          Falsch. Die Ausnahme ist die medizinische Indikation und die Schwangerschaft nach Vergewaltigung, bei der es ausdrücklich „nicht rechtswidrig“ ist. Die Fristenregelung regelt nur Straffreiheit, das ist ungleich einer Genehmigung.
          Es ist eigentlich ganz einfach.

        • @david

          Ich hatte ja was dazu zitiert. Aber hier kommen wir glaube ich auch nicht weiter.
          Es gibt zu der genauen Rechtsnatur aufgrund der ungewöhnlichen Formulierung ja einen umfangreichen Meinungsstreit in der juristischen Literatur. Den werden wir beide hier sicherlich nicht aufarbeiten müssen.
          Obergerichtliche Rechtsprechung zur Rechtsnatur ist nicht zu erwarten. Denn bei „Straflosigkeit“ erfolgt auch keine Anklage, den Staat interessiert es nicht.

          Insofern kreist der Streit eh um sich selbst.

          Dir scheint eine formelle Nichtlegalität wichtig zu sein, weil du meinst daran moralische Vorbehalte eher fest machen zu können.
          Für mich geht diese Argumentation bereits ins Leere, weil ein nicht erfüllter Tatbestand in Abs 1 aus meiner Sicht nichts aussagt.

          Aber belassen wir es dabei

        • @david

          Ich hatte ja was dazu zitiert. Aber hier kommen wir glaube ich auch nicht weiter.
          Es gibt zu der genauen Rechtsnatur aufgrund der ungewöhnlichen Formulierung ja einen umfangreichen Meinungsstreit in der juristischen Literatur. Den werden wir beide hier sicherlich nicht aufarbeiten müssen.
          Obergerichtliche Rechtsprechung zur Rechtsnatur ist nicht zu erwarten. Denn bei „Straflosigkeit“ erfolgt auch keine Anklage, den Staat interessiert es nicht.

          Insofern kreist der Streit eh um sich selbst.

          Dir scheint eine formelle Nichtlegalität wichtig zu sein, weil du meinst daran moralische Vorbehalte eher fest machen zu können.
          Für mich geht diese Argumentation bereits ins Leere, weil ein nicht erfüllter Tatbestand in Abs 1 aus meiner Sicht nichts aussagt.

          Aber belassen wir es dabei

        • Da dreht sich nichts im Kreis, du stehst lediglich in einer Sackgasse.

          Wie gesagt, der Begriff des Straftatsbestandes ist mehrdeutig und damit irreführend. Aus den anderen Formulierungen geht hervor, dass die Ausnahmen „nicht rechtswidrig“ sind, im Unterschied zur Fristenregelung, wo es sich eben gerade nicht um eine gerechtfertigte, sondern lediglich straffreie Form handelt.

          Daher auch diese überall, auch von Experten (der du bei aller Liebe nicht bist) und dem Bundesministerium verwendete Formulierung.

          Mit meinen vermeintlichen Wünschen und Motiven hat das nichts zu tun, mit deinen wohl viel eher. Ich bin so oder so mit der Rechtslage zufrieden.

          Man könnte vielleicht von de facto -Legalität sprechen.

        • @david

          Ich hatte gerade aus dem Kommentar Dreher/tröndle zum STGB zitiert. Was sagst du denn dazu?

        • @david

          Ergänzend:
          http://www.lexexakt.de/index.php/glossar?title=tatbestandstrafrecht.php

          Mit Tatbestand (auch gesetzlicher Tatbestand) bezeichnet man die Gesamtheit der gesetzlichen Voraussetzungen für das Vorliegen einer strafbaren Handlung (Wessels, AT, Rn. 14). Man unterscheidet zwischen objektivem Tatbestand (nach außen wahrnehmbar) und subjektiven Tatbestand (innere Vorstellungen des Täters).

          Sind die objektiven und subjektiven Merkmale erfüllt spricht man auch vom tatbestandsmäßigen Vorliegen einer Straftat. D.h. die Frage der Rechtswidrigkeit und der Schuldhaftigkeit der Tat sind noch nicht geklärt.

        • Siehe der letzte Satz „Rechtswidrigkeit noch nicht geklärt“.

          Siehe der erste Satz „strafbare Handlung“. Die Handlung ist in dem Fall nicht strafbar, liegt aber dennoch vor.
          Warum sollte ein Schwangerschaftsabbruch auch durch die Fristenregelung plötzlich kein Schwangerschaftsabbruch sein? Er wird lediglich nicht bestraft, als „nicht rechtswidrige“ Ausnahmen sind andere Fälle bezeichnet.

          Ich bin kein Jurist und kann mich nun nicht über die verschiedenen, sich wohl widersprechenden Auslegungen des Begriffs „Tatbestand“ auslassen. Darauf lass ich mich nicht ein, du kannst da viel behaupten. Der Gesetzgeber scheint hier durchaus absichtlich eine etwas vage Formulierung zu wählen.

          Du kommst aber um die Fakten nicht drumrum, dass das Verbot schon dem GG zu entnehmen ist, dass die Formulierung „rechtswidrig“ gängig ist und von Experten wie auch Ministerium verwendet wird.

          Es gibt also keinen Grund, die Formulierung „rechtswidrig“ bei mir zu korrigieren. Steuerhinterziehung ist auch grundsätzlich rechtswidrig, aber unter bestimmten Voraussetzungen straffrei.

        • Es gibt also keinen Grund, die Formulierung “rechtswidrig” bei mir zu korrigieren. Steuerhinterziehung ist auch grundsätzlich rechtswidrig, aber unter bestimmten Voraussetzungen straffrei.

          Erste Hilfe bei einem Bewußtlosen ist auch „grundsätzlich rechtswidrig, aber unter bestimmten Voraussetzungen straffrei“ 😀

          Das Strafrecht definiert prinzipiell Tatbestände, bei deren Erfüllung man sich strafbar macht. Das Strafrecht definiert prinzipiell Schuld – und nicht: Unschuld.

      • Hier hast du es auch nochmal:

        http://www.betanet.de/betanet/soziales_recht/Schwangerschaftsabbruch-346.html#ue2

  32. Randi Harper, Part 2: The Fact and Fiction of the Troll Formerly Known as @freebsdgirl

    „They say that artists can be unreliable narrators of their own lives. But perhaps no public figure in history has struggled with self-knowledge as consistently as Randi Harper, the “anti-harassment activist” who, as we revealed in Part One (http://www.breitbart.com/big-journalism/2015/06/29/harping-on-the-hypocrisy-and-lies-of-twitters-most-notorious-anti-abuse-activist-randi-harper-part-1/), is probably the most persistent and obnoxious troll on the internet.

    Because the media has protected Harper, refusing to investigate her or her long list of victims, amateur sleuths have taken matters into their own hands. Consequently, a sprawling list of claims and counter-claims now litter the internet, some of them true, some of them false.

    This benefits Randi Harper. Because some of the allegations against her are flimsy — an inevitability if the media forces citizens to do its job for it — Harper can insist that none of them hold water by drawing attention to the most absurd. So it’s time to separate fact from fiction and finally set the record straight about Randi Harper’s history.“

    http://www.breitbart.com/big-hollywood/2015/07/02/the-fact-and-fiction-of-randi-harper/

  33. Canadian Libertarians in Revolt After Party Leadership Suspends Anti-Feminist Candidate Lauren Southern

    The Libertarian Party of Canada is in turmoil following the bizarre suspension of Lauren Southern, one of the party’s most visible and popular candidates, at the behest of a small group of aggrieved feminist activists.

    Members and candidates are now in open revolt amid concerns that the party has been co-opted by a small group of left-wing culture warriors whose socially authoritarian agendas are alien to the majority of libertarians and toxic to the general public.

    Southern, a libertarian activist and commentator for The Rebel Media, rose to global prominence last month when a video emerged of her challenging feminist campaigners at a “Slutwalk” demonstration in Vancouver.

    http://www.breitbart.com/big-government/2015/07/02/canadian-libertarians-in-revolt-after-party-leadership-suspends-anti-feminist-candidate-lauren-southern/

  34. http://www.österreich.at/chronik/Bier-Kavalier-in-der-U-Bahn-verpruegelt/194766811

    Hier in Wien spaziert ein Mann öfters in den U-Bahn Linien U4/U6 umher und fragt Frauen, ob sie mit ihm auf ein Bier gehen wollen. Er ist zu einer Art urban legend verkommen. Viele meiner weiblichen Freunde wurden auch von ihm auf ein Bier eingeladen.

    Völlig egal, wie die Antwort ausfällt, ob die Frau zustimmt oder nicht, geht er seiner Wege und fragt einfach die nächste Frau. Kurzum: Er tut niemanden etwas. Wahrscheinlich psychisch nicht ganz beisammen.

    Nun wurde dieser Mann verprügelt, weil er eine Frau auf ein Bier eingeladen hat. Vom Freund der Frau.

    Die Kommentare auf Facebook sind auch ziemlich erhellend. Auf der einen Seite Frauen, die das zurecht ziemlich übertrieben finden, auf der anderen welche wo man, direkt oder indirekt, schon herauslesen kann, dass ihm das zu Recht passiert ist.

    • Der Freund war wohl auch nicht ganz beisammen.

      So was kennt man doch aus allen U-Bahnen von Metropolen. In Berlin ist die Dichte von Gestörten in den Öffis so hoch, daß die Leute einschließlich der Touris das überhaupt nicht persönlich nehmen.

      Wie kann eix Feministix ernsthaft Freude empfinden, wenn ein „Sexist“ aufs Maul kriegt?
      Man muß schon wirklich eine verdrehte Haßkappe sein, um sich darüber zu freuen.

  35. Wieder ein Artikel über eine der Studien, die immer herausfinden warum Männer Feminismus brauchen und Masculinity schlecht ist.

    http://www.huffingtonpost.com/2015/06/30/men-need-feminism_n_7654732.html

    • Oh man, was glauben Feministinnen eigentlich was Frauen machen werden, wenn Männer ihre toxische Männlichkeit endlich abgelegt haben auf einmal genau so handeln und reagieren wie Frauen?

      Ich halte es für ziemlich wahrscheinlich das Frauen dann ein neues Verhalten an de nTag legen um sich von Männern abzugrenzen und ihr Frausein herauszustellen.

  36. Reddit Revolt Flares Again as ‘AMA’ Moderator Sacked the Day After a Disastrous Jesse Jackson Q&A

    Reddit is in meltdown.

    The hugely popular link-sharing site is in a state of virtual lockdown after the volunteers who run some of the site’s biggest communities (known as “subreddits”) went on the digital equivalent of a general strike. This followed the sacking of Victoria Taylor, a popular site admin, after a Reddit Q&A with the Rev. Jesse Jackson went badly for the activist preacher.

    Although the last “Reddit Revolt” faded, it is increasingly clear that the relationship between Reddit’s leadership (in particular CEO Ellen Pao) and Reddit’s base of users and moderators is no longer sustainable. At the moment, it seems Reddit’s only salvation is Voat’s inability to handle high-volume traffic. That’s not a good situation to be in.

    http://www.breitbart.com/big-journalism/2015/07/02/reddit-revolt-flares-again-as-ama-moderator-sacked-the-day-after-a-disastrous-jesse-jackson-qa/

  37. Die Blase der Misandrie

    Hadmut Danisch stellte kürzlich die Frage:

    Hat der Feminismus die USA zugrunde gerichtet?.

    Zu einer möglichen Beantwortung wies er auf einen Artikel auf Englisch hin. Der Text The Misandry Bubble bei „The Futurist“ ist sehr umfangreich und in einer gehobeneren Sprache geschrieben, die es dem durchschnittlichen deutschen Muttersprachler schwer machen, diesen Text in seiner Ganzheit zu erfassen. (Wir sehen mittlerweile starke Anzeichen dafür, dass in der westlichen Welt sehr viele Dinge zerstört werden.)

    http://nicht-feminist.de/2015/07/die-blase-der-misandrie/

    • http://www.singularity2050.com/2010/01/the-misandry-bubble.html

    • @petpanther

      Ging der Text nicht schon vor jahren um? mir war so, als wäre der auch schon mal übersetzt worden?

      „Wir sehen mittlerweile starke Anzeichen dafür, dass in der westlichen Welt sehr viele Dinge zerstört werden“

      Wer ist denn da „wir“? Zerstört ist immer so ein großes Wort. Sie entwickeln sich und häufig ist nicht eine Seite daran schuld, sondern der neue Zustand ergibt sich aus dem handeln und den interessen vieler, die alle gewisse Veränderungen bewirken und sei es als Reaktion auf bestimmte Handlungen. Veränderte Zustände verschieben eben die Gleichgewichte und machen ein neues Aushandeln erforderlich

    • @petpanther

      Ging der Text nicht schon vor jahren um? mir war so, als wäre der auch schon mal übersetzt worden?

      „Wir sehen mittlerweile starke Anzeichen dafür, dass in der westlichen Welt sehr viele Dinge zerstört werden“

      Wer ist denn da „wir“? Zerstört ist immer so ein großes Wort. Sie entwickeln sich und häufig ist nicht eine Seite daran schuld, sondern der neue Zustand ergibt sich aus dem handeln und den interessen vieler, die alle gewisse Veränderungen bewirken und sei es als Reaktion auf bestimmte Handlungen. Veränderte Zustände verschieben eben die Gleichgewichte und machen ein neues Aushandeln erforderlich

    • Bernhard Lassahn hat diesen Text zusammengefasst.

      Und in der ökonomischen These ist letztendlich wieder die „fempokalypse“ enthalten:

      „Die ökonomische These

      Vor wenigen Jahren haben feministische Gruppen in den USA erfolgreich Lobbyarbeit dafür gemacht, dass Obamas Finanzspritzen für die Wirtschaft in erster Linie dafür verwendet wurden, um mehr Jobs für Frauen zu schaffen, und zwar vor allem im Regierungssektor. Das Ergebnis dieser Maßnahmen ist, dass die Arbeitslosigkeit unter Männern in den USA um fast 50% größer ist als die der Frauen. Man spricht von „mancession“ und „sheconomy“.

      Jedoch sind das keine wirklichen Erfolge „von Frauen“ – auch wenn sie gerne so dargestellt werden. Dahinter stecken Fördergelder, die „zu Gunsten von Frauen“ fließen und in Wirklichkeit neue Verschuldungen schaffen. Frauen in Beschäftigungsverhältnissen arbeiten oft im Dienstleistungsgewerbe, in der Verwaltung oder in Jobs, die unterm Strich mehr kosten als sie einbringen. Gleichzeitig ist der Druck auf Männer erhöht worden. Männer, die Alimente zahlen, kommen auf effektiv 70% Einkommensteuer, während der maximale Steuersatz in den USA offiziell bei 35% liegt.

      Das hat zu einer „Regierungs-Blase“ geführt. In den letzten 8 Jahren sind die Einkünfte der Staatsangestellten in den USA so weit gestiegen, dass sie inzwischen doppelt so viel kassieren wie der durchschnittliche Beschäftigte im Privatsektor. Seit 1960 sind die Staatsausgaben der USA (abgesehen von den Kosten für Verteidigung) von 7,5% auf fast 20% des Bruttosozialprodukts gestiegen. Vor Obama waren es 15%. Hinzu kommt, dass zwei Drittel der Ausgaben im Gesundheitssektor Frauen zugute kommen, obwohl Männer mehr als die Hälfte des Betrages eingezahlt haben.

      So entstand eine Schieflage im Geschlechterverhältnis; der Staat ist nur noch für Frauen da und wird für sie zu einem Ehemann-Ersatz – allerdings zu einem, der letztlich ineffektiv ist. Die Ausbeutung der Männer stößt mittlerweile in manchen US-Staaten an seine Grenzen, was sich daran zeigt, dass viele Männer gemerkt haben, wie sie ausgebeutet werden, und ihre Anstrengungen auf ein Minimum reduzieren.

      Während ein Mann früher durchaus bereit war, 80-90% der Früchte seiner Arbeit anderen zugute kommen zu lassen, solange er dafür eine Familie hatte und respektiert wurde, so entfällt das heute für einen allgemein geschmähten und beschuldigten Mann, der von seiner Familie getrennt wurde. Wenn bis zu 30% der ehemaligen Leistungsträger durch Scheidungen ausfallen, dann ist damit eine kritische Größenordnung erreicht.

      In Detroit, dem Zentrum der amerikanischen Autokrise, stellt sich eindrucksvoll dar, was passiert, wenn Familien zerbrechen, und wenn der Staat versuchsweise die Rolle des Vaters und Versorgers übernimmt und nicht nur alleinerziehende Mütter, sondern auch alleinstehende Frauen subventioniert: Die Wirtschaft gerät in eine schwere Krise, die Immobilienpreise stürzen und die Kriminalitätsrate steigt bedrohlich. (Das Beispiel des Amokläufers George Sodini, der einst ein gut verdienende Programmierer war, zeigt beispielhaft wie das System, das hier entstanden ist, Männer betrügt).

      Gleichzeitig kommt es zu einer Verdrängung der US-Bevölkerung durch kinderreiche Muslime: Eine fromme Muslima wird mit 60 Jahren im Durchschnitt 4 Kinder und 12 Enkel haben, eine linke, urbane Feministin dagegen gar keine. Dies ist eine Entwicklung, die innerhalb von nur 40 Jahren stattfindet. Dieser Prozess läuft bereits seit 20 Jahren.

      Es ist offensichtlich geworden, dass diejenigen Frauen, denen man ein Maximum an Privilegien zugestanden hatte, der Gesellschaft nichts zurückgeben und dass sie auch zu ihrem Fortbestand nichts beitragen. In absehbarer Zeit sollte jeder einsehen, dass von den Feministen weder Nachwuchs noch Wertschöpfung oder bedeutende Innovationen zu erwarten sind. Stattdessen sollte man sich fragen, wie eine überalterte Gesellschaft mit einem immer größer werdenden Anteil von Frauen, die sich auf das Entgegennehmen von Leistungen spezialisiert haben, weiterhin bei Laune gehalten werden soll.“

      http://www.frau-ohne-welt.de/die-blase-wird-platzen/#more-82

    • Ich sehe nicht, dass in der westlichen Welt etwas zerstört wird.

      Was genau ist denn in den USA zugrunde gerichtet?

    • Es geht um sog. „Rent-Seeking“ – in den USA (extremer weiter wachsender Schuldenberg, Leistungsbilanzdefizit), westlichen Staaten, Griechenland …

      Und Feminismus ist als rent-seeking Killer, d.h. Herrschafts-, Unterdrückungs- und Extorsionsinstrument, die Speerspitze und schiesst den absoluten Vogel ab.

      … Schnorrer-Ökonomie, in der es nicht darum geht, Mehrwert zu produzieren, sondern darum, sich im Vergleich zu anderen und auf deren Kosten besser zu stellen. In der Ökonomie werden derartige sich selbstauffressende Gesellschaften, seit Gordon Tullock den Begriff geprägt hat, als “rent-seeking society” bezeichnet, als Gesellschaft, die über kurz oder lang da ankommen muss, wo die griechische Gesellschaft nun angekommen ist: im Staatsbankrott. …

      http://sciencefiles.org/2015/07/02/griechenland-ist-an-linker-vetternwirtschaft-nicht-an-austeritat-gescheitert/

  38. Vergewaltigung mit K.O.-Tropfen

    „Als sie aufwachte, war sein Gesicht direkt über ihrem. Er atmete schwer, schwitzte. Dann langsam begriff sie, dass er gerade Sex mit ihr hatte. Ohne Kondom. „Mein erster Gedanke war: Wie ist es denn dazu gekommen?“, erzählt Franziska Garber (Name geändert) heute, rund zwei Jahre danach. Sie stieß ihn weg, floh ins Badezimmer, versuchte, ihre Gedanken zu ordnen. Als sie die Tür wieder öffnete, machte er sich gerade die Hose zu. Er zog die Schuhe an, drückte ihr einen flüchtigen Kuss auf die Wange und war weg.“

    http://www.welt.de/vermischtes/article143484582/Die-Tropfen-der-Vergewaltiger.html

    Ich weiß ja nicht. Ich hab schon so einige Male zuviel gesoffen und dann erst am nächsten Tag oder der nächsten Woche erfahren was ich noch alles gemacht habe.

    Tut mir ja leid, aber das kommt mir ein bißchen so vor als ob sie sich nicht eingestehen will, zuviel getrunken zu haben.

    • „Es gibt sehr wohl Studien, nur passen die wohl nicht ins Konzept der Betroffenheits-Industrie, denn die Ergebisse sind ‚ernüchternd‘.

      GHB spielt als ‚Date-rape-drug‘ praktisch keine Rolle, die Fälle lassen sich buchstäblich an den Fingern abzählen und das liegt nicht an der kurzen Nachweisdauer, denn die Studien wurden in den Notaufnahmen von Krankenhäusern durchgeführt.
      Tatsächlich ist die Vergewaltigungsdroge Nr 1 der Alkohol, die Patientinnen, die behaupteten, sie hätten ‚KO-Tropfen‘ bekommen, waren ganz überwiegend stark bist sehr stark (Be einer Studie in GB Median 1,6 Promille!) alkoholisiert.
      Daneben wurde ganz gewöhnliche Drogen wie Amphetamin, Kokain usw. gefunden, eine Rolle spielten auch Benzodiazepine und dabei insbesonders Rohypnol, die besonders in Kombination mit Alkohol sehr grosse Ausfallerscheinungen verursachen können.

      Obwohl die ‚KO-Tropfen‘ also in der Regel nicht anderes als eine Art Selbstbetrug sind („Waas, mit DEM Typen bin ich ins Bett gesprungen? Da muss ich ja wohl nicht normal gewesen sein!“), ist es doch nicht völlig ausgeschlossen. Für diesen Fall sollte, wenn der Verdach besteht, SOFORT eine Urinprobe asserviert werden, am besten natürlich beim Arzt, aber das geht selbstverständlich auch zuhaus auf der Toilette, in irgend ein sauberes Gefäss. Es zählt jede Stunde!“

      Kennt jmd. diese Studien?

  39. Kein Selbermachsamstag 😦

    Normale Leute können’s einfach nicht mehr auseinanderhalten: Satire oder feministischer Irrsinn?


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