Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 30. Juni 2015

Geschlechterunterschiede im Bereich Kooperation

Eine interessante Studie betrachtet Geschlechterunterschiede im Bereich Kooperation:

Although it is commonly believed that women are kinder and more cooperative than men, there is conflicting evidence for this assertion. Current theories of sex differences in social behavior suggest that it may be useful to examine in what situations men and women are likely to differ in cooperation. Here, we derive predictions from both sociocultural and evolutionary perspectives on context-specific sex differences in cooperation, and we conduct a unique meta-analytic study of 272 effect sizes—sampled across 50 years of research— on social dilemmas to examine several potential moderators. The overall average effect size is not statistically different from zero (d – 0.05), suggesting that men and women do not differ in their overall amounts of cooperation. However, the association between sex and cooperation is moderated by several key features of the social context: Male–male interactions are more cooperative than female–female interactions (d 0.16), yet women cooperate more than men in mixed-sex interactions (d – 0.22). In repeated interactions, men are more cooperative than women. Women were more cooperative than men in larger groups and in more recent studies, but these differences disappeared after statistically controlling for several study characteristics. We discuss these results in the context of both sociocultural and evolutionary theories of sex differences, stress the need for an integrated biosocial approach, and outline directions for future research.

Quelle: Sex Differences in Cooperation: A Meta-analytic Review of Social Dilemmas

Im Ganzen also relativ kleine Unterschiede. Männer sind etwas besser unter sich (vielleicht eben, weil keiner um die Frauen konkurriert), Frauen etwas besser in gemischten Gruppen (vielleicht auch weil ihnen mehr Kooperation angeboten wird als in reinen Frauengruppen).

Aus der Besprechung:

Sex differences in cooperation are perhaps better understood as a function of both evolutionary and cultural processes. Although a full theoretical integration of these perspectives is beyond the scope of this article (for previous attempts, see Archer, 1996, 2009; Kenrick et al., 2003), we briefly address two features of this integration and their importance for future research on sex differences. First, evolved psychological sex differences may constrain the influence of the current social environment. For example, sextypical adaptations may affect both the socialization process of boys and girls (Low, 1989) and the emergence of sex differentiated cooperative institutions (Kenrick & Luce, 2000; Kenrick, Trost, & Sundie, 2004). In this regard, an evolved male coalitional psychology explains why across all cultures there is an overrepresentation of men in business, politics, and warfare (Van Vugt, 2009; Wood & Eagly, 2002; Whyte, 1978) and why men are more cooperative especially under conditions of intergroup threat (Bugental & Beaulieu, 2009; Van Vugt et al., 2007; Yuki & Yokota, 2009) and in repeated interactions with the same partners (Benenson et al., 2011; Geary et al., 2003). In the absence of such ancestrally relevant cues, sex differences in cooperation are less likely to appear. Future research may extend this analysis by examining how cultural influences can exacerbate or diminish the influence of sex-typical adaptations for cooperation.

Second, values and behavior are influenced by cultural factors. Through cultural transmission processes, humans learn what is socially appropriate (D’Andrade, 1989), including stereotypical beliefs associated with sex roles. Two important cultural variables that may affect sex differences in cooperation are the family context (Belsky, Steinberg, & Draper, 1991; Flinn & Ward, 2005) and institutional structures (e.g., marriage and residence rules; Low, 1989). These cultural factors systematically affect socialization processes that may in turn reinforce or diminish the manifestation of sex differences in cooperation. Low’s (1989) crosscultural research shows that parents in patrilocal societies (a marriage rule specifying men and their brides reside among kinsmen after marriage, as such power is shared among male kin) teach boys to cooperate with each other and to obey authority figures, which facilitates the emergence of male cooperative groups headed by older men. In cultures in which male–male coalitions have less functional importance and male–female coalitions are more important (feminine cultures; Hofstede, 2001), socialization processes are likely to be less sex differentiated.

Also der Gedanke, dass wir bestimmte Veranlagungen haben, die je nach den Bedingungen verschieden ausgelebt werden. Das ist ja auch zu erwarten: Kulturen, in denen Koalitionen unter Männern höhere Bedeutung haben, werden insgesamt auch mehr Konkurrenz haben. Wenn Männerkonkurrenz und damit auch Männerbündnisse sich weniger lohnen, und in der statt dessen Bündnisse zwischen Männern und Frauen gefördert werden, dürfte es bei dem Bündnis weniger um Konkurrenz gegen andere gehen.


Responses

  1. „Frauen etwas besser in gemischten Gruppen (vielleicht auch weil ihnen mehr Kooperation angeboten wird als in reinen Frauengruppen).“

    Nein, weil in gemischten Gruppen die Männer für Ordnung und Ruhe im Hühnerstall sorgen.

    • Guter – und vielleicht nicht ganz unberechtigter – Einwand 🙂

      Kann ich jedenfalls aus meiner beruflichen Erfahrung bestätigen.

      • Bestätigen auch alle Frauen, deren Hirn nicht von Empowerment vernebelt ist.

  2. Am Abbau der natürlichen Kooperation arbeiten die Feministinnen ja fleißig.
    Mancher Mann zögert heute wohl etwas länger, einer Frau zu helfen, eingedenk der Erkenntnis, dass er eh die Rolle des egoistischen Schweins hat und ihr auch niemals durch noch so viel Hilfsbereitschaft entrinnen kann.

    In den USA sind wir schon etwas weiter. Aus Angst, den Job wegen eines Sexismus-Vorwurfs zu verlieren, gehen die Männer den Frauen am Arbeitsplatz so weit wie möglich aus dem Weg. Das geht so weit, dass man sich sogar in der Kantine an getrennte Tische setzt.

    Einfache Hilfsbereitschaft hat jetzt grundsätzlich nichts mit Kooperation zu tun, betrifft sie aber natürlich schon.

    • @ cyrnofis

      Paranoia ist obligater Bestandteil totalitärer Systeme.

      Das Pfiffige daran ist, dass diese Paranoia einerseits zwar von den totalitären Systemen bewußt erzeugt und genutzt wird, andererseits diese Paranoia diesen Systemen früher oder später auch das Genick bricht – entweder dadurch, dass die Gesellschaften komplett dysfunktional werden oder aber dadurch, dass eine kritische Menge von Menschen die Schnauze voll haben und der Frust über das System größer wird als die Angst vor Sanktionen.

      In unserer regressiv infantilisierten Gesellschaft wird ersteres eintreten.

      Gerade bei weiblichen Führungskräften gibt es eine erstaunliche Polarisierung was den Neurotisierungsgrad angeht. Gute Surrogatparameter für den Neurotisierungsgrad sind, wie geschlechtlich gemischt das Mitarbeiterteam ist und ob die männlichen Mitarbeiter degonadisiert erscheinen.

      Ein schönes Beispiel für einen dysfunktionalen, von einer Frau geführten Laden ist das Bundeskanzleramt.

      • Inwiefern ist die Kanzlerschaft Merkels dysfunctionaler als andere Kanzlerschaften?

      • „Das Pfiffige daran ist, dass diese Paranoia einerseits zwar von den totalitären Systemen bewußt erzeugt und genutzt wird, andererseits diese Paranoia diesen Systemen früher oder später auch das Genick bricht …“

        Bestes Beispiel ist Josef Stalin.

        Als er nach einem Wodka-Gelage im Suff nen Herz-Klabaster erlitt, waren die herbeigerufenen Ärzte derart verängstigt, bei der Behandlung einen Fehler zu machen und deshalb erschossen zu werden, dass sie lieber gar nichts taten – und den Diktator so in den wohlverdienten Ruhe(zu)stand versetzten.

        Dummheit ist eben manchmal doch tödlich 😀 .

      • @ratloser
        1. Wie stellt man den den „Degonadisierungsgrad“ seiner Mitarbeiter fest?
        2. Hast du selbst Führungsverantwortung?

        • @ breakpoint

          1) am Umgang mit Konformitätsdruck, an Fähigkeit zu reflektiver Selbstironie und am Konfliktverhalten

          2) der eine sagt so, der andere sagt so 😉

        • Danke, @ratloser.
          Alles klar! 😀

    • „Am Abbau der natürlichen Kooperation arbeiten die Feministinnen ja fleißig.“

      Der Stadtmensch schreibt gerade etwas ähnliches:

      „Dass frauenfixierte Zeitgenossen und -innen außer plumper Skandalisierung nichts auf der Pfanne haben, ist ein offenes Geheimnis. Ich frage mich nur immer, was sie damit bezwecken wollen bzw. was sie – außer der physischen Vernichtung der Männer vielleicht – eigentlich als Idealsituation anstreben. Diese ewigen Schuldzuweisungen führen ja gerade nicht dazu, dass Männer dauerhaft klein beigeben und den Frauen ehrfürchtig zu Füßen liegen. Das Gegenteil ist der Fall. Völlig losgelöst von der Frage, ob man Männeranliegen instutionalisieren sollte oder nicht, ist die Verweigerung zwischenmenschlicher Solidarität wohl das schärfste Schwert, um sich gegen den grassierenden Unsinn weiblich-feministischer Ansprüche zu schützen. Dass all die kleinen Nickeligkeiten und Nadelstiche gegenüber Männern, wie sie vor allem medial zelebriert werden, zu irgendwas anderem führen als »Rutsch mir den Buckel runter«, liegt doch auf der Hand. Zumindest für den, der es sehen will. Oder glaubt wirklich jemand, dass z.B. neueste Regulierungsabsichten wie in den USA, nach denen nur dann keine Vergewaltigung vorliegt, wenn die Frau ausdrücklich dem gemeinsamen Sex zugestimmt hat, auch nur das Geringste an den Vergewaltigungszahlen ändern werden? Die juristische Willkür, der hier das Wort geredet wird, springt einen förmlich an. Da hilft dann auch kein Schlafzimmer-Hypnoseblick, Ladies. Nein, in solchen Konstellationen ist es für Männer risikoloser, auf käufliche Liebe oder Pornografie auszuweichen. Das kann man unmenschlich finden, aber die Alternative – nämlich willkürliche Auslegung sexueller Begegnungen – ist noch viel grausamer. Selbst wenn nichts an den Vergewaltigungsvorwürfen stimmt, bedeutet eine solche Anschuldigung (gerade in den USA mit ihren öffentlichen Prangern von Sexualstraftätern) die sofortige soziale Ächtung inklusive Existenzverlust.“

      http://www.stadtmensch-chronicles.de/detailansicht.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=308&cHash=f997539d936a087a097029b6c817e778

  3. @ adrian

    Unter symbolischen oder inhaltlichen Aspekten?

    Ich spielte auf die Surrogatparameter-Theorie an.

    Die Jungs im Bundeskanzleramt sehen alle so aus, als ständen sie seit Jahren unter GnRh-Analoga und die engeren Berater der Bundeskanzlerin sind alle weiblich.

    😉

    • Okay. Du hast also nur rumgelabert. Dachte ich mir schon 🙂

      • genau…wie immer, Adrian..wie immer! 😉

        • Richtig. Wie immer.

  4. zu Hofstede:

    Zu bedenken ist, dass auch die „Kultur“ in der Summe mitverursacht wird durch die genetische Verfasstheit der Gruppe, die Kultur schafft.

    Aber die sozialkonstruktivistischen Kritiker Hofstedes warfen ihm ja schon die angenommene Determinierung durch die Kultur der Gruppe vor.

    Wenn dann noch rassistische Aspekte wie die Gene ins Spiel kommen, wirds unerträglich.

  5. Beim Überfliegen habe ich folgendes vernommen:

    1. der Stereotyp besagt, dass Frauen kooperativer/sozialer handeln als Männer

    2. viele, viele Befragungen und mathematische Auswertung derselben wurden angestellt um dieses Vorurteil wissenschaftlich irgendwie zu widerlegen, weil ? Langeweile?

    3. Ich hab ein großes Problem damit, diese Stelle (Zahlenwerte von mir gelöscht, S. 893) inhaltlich mit dem Rest in Einklang zu bringen:

    „Type of dilemma.
    We found a statistical difference between the three types of dilemmas… First, there was no sex difference in the public goods dilemma … Second, women were marginally more cooperative than men in the prisoner’s dilemma… However, women displayed a statistically greater amount of cooperation than men in the resource dilemma… As displayed in Table 3, including the null effects did not change the qualitative conclusions of this analysis.“

    Wie kann das sein? War die Frage also doch nicht die nach einem generellen Geschlechterunterschied im Bereich Kooperation? Huch…

    4. Um die Verwirrung weiter zu steigern:
    „Thus, it is unlikely that sex-differentiated adaptations would have emerged in our evolutionary history that incline either women or men to be generally
    more cooperative—that is, indiscriminately across a wide range of
    situations. As it turns out, there were no meaningful overall sex differences
    in cooperation in our meta-analytic review.“

    Ja, wat denn jetzt? Würdet ihr Euch mal entscheiden?

    Frauen sind _im Schnitt_ kooperativer, es gibt keine bedeutenden Geschlechterunterschiede, aber Männer verhalten sich ihren Geschlechtsgenossen gegenüber unterstützender als Frauen und Frauen untereinander… das ungefähr wollten man uns also mitteilen?
    Aha.

    5. Zum Schluß:
    „Thus, in an ancestral group environment that was mildly polygynous with men controlling access to resources and providing offspring care, women may have evolved dispositions to be less cooperative with other women.“

    Wollen die uns dann noch die Behauptung unterjubeln, es wären in historisch-relevanten Zeiträumen MÄNNER – nicht Frauen! – gewesen, die einer Mutter beim Versorgen des Nachwuchses geholfen hätten. Die komplette Geschichte des Ammenwesens (die ihre Vorformen garantiert schon in der Steinzeit hatte) ausblendend…

    Mein Eindruck:
    JUNK SCIENCE!

    • @ Semik

      Ohne den Text nun selbst analysiert zu haben, scheint mir die zentrale Aussage schlicht die zu sein, dass Frauen eben nicht – entgegen ihrem eigenen Selbstbild, das sie (über die FeministInnen) gern überall und ungefragt verbreiten – in einem statistisch signifikantem Maße kooperativer sind, als Männer.

      Kurz (und eigentlich wissen wir das alle schon): Frauen sind nicht besser und nicht schlechter, als Männer.

      • Große Meta-Studien wie diese, die Jahrzehnte der Forschung zusammenfassen, haben oft das Problem, dass sie nur zeigen, was man schon vermutet…

        • Das stimmt.
          Manchmal sind sie trotzdem notwendig und wichtig, weil Interessengruppen selektiv einzelne Studien aus diesem Wust herausnehmen und damit Unterschiede belegen, die bei genauer Betrachtung gar nicht existieren.

          Und manchmal entwickeln solche Meta-Studien eine gewaltige Brisanz, weil sie eine ganze Ideologie zum Einsturz bringen können.
          Ich denke da an die Meta-Studie von Murray A. Straus, die aus den unzähligen Einzelstudien ein Gesamtbild vom gewalttätigen Mann BESTÄTIGEN sollte, ihm aber genau widersprach.

        • Interessanter Punkt, den Herrn Straus kannte ich noch nicht. Ich beschäftige mich sonst eher mit medizinischen Studien und Molekularbiologie. Da ist die „Halbwertszeit“ von Studien geringer 😉

        • „…, den Herrn Straus kannte ich noch nicht.“

          Ohaoha, ein Frischling 😉 .

          Straus kennt bestimmt jeder in der Männer- (und Väter-) Bewegung.
          Murray Straus war einer der beliebtesten und am häufigsten zitierten Soziologen der Feministinnen, um die geschlechtsspezifische Gewalttätigkeit von Männern zu belegen. Bis er eben die beschriebene Studie erstellte.
          Seitdem ist er in der FeministInnen-Bewegung eine persona non grata.

          Guckst Du auch: http://de.wikimannia.org/Murray_A._Straus

      • „scheint mir die zentrale Aussage schlicht die zu sein, dass Frauen eben nicht – entgegen ihrem eigenen Selbstbild, das sie (über die FeministInnen) gern überall und ungefragt verbreiten – in einem statistisch signifikantem Maße kooperativer sind, als Männer.“

        Bei zwei von drei Szenarien sind sie es, einmal leicht, einmal deutlich. Die zentrale (uneingestandene) Erkenntnis scheint mir eher die zu sein, dass der white-knight-Mythos als solcher entlarvt wurde und der boys-club stärker Geschlechtssolidarisch auf eigene Vorteile bedacht ist als die sistahood.

        Das wirklich Ärgerliche für mich ist aber, dass es Menschen gibt, die solch einen zu Papier gebrachten Müll als Wissenschaft anerkennen. Wenn diese „Forscher“ ihre nichtsnützige Beschäftigungstherapie wenigtens in ihrer Freizeit betrieben, bliebe ich respektvoller bei meiner Kritik, aber nein, diese Flachpfeifen (und es müssen über die Zeit Hunderte gewesen sein, bei so vielen Befragten!) wurden aller Wahrscheinlichkeit nach BEZAHLT für den Stumpfsinn, den sie abgeliefert haben!

        Warum protestiert da eigentlich niemand gegen? Die verschwenden seit Jahrzehnten ungestört Forschungsgelder!

        Dabei reichte im Prinzip bloß ein einziger Blick auf die „Frauenberufe“ (so genannt, weil die Frauenquote über 80 % beträgt) Erzieherin, Krankenschwester, Altenpflegekraft, um festhalten zu können, dass Frauen offenkundig zum sozialeren der beiden (Fortpflanzungsrelevanten) Geschlechter evolviert sein müssen. Was ihnen auch immer aus ökonomischer Sicht zur Last gelegt wird, weil sie so ja NIEMALS ihren Teil dazu beitrügen, den gender-pay-gap zu schließen…
        usw.

        • @ sheera

          Was ich wirklich bewundere, ist, dass du nicht fundierten Bockmist mit der größtmöglichen Überzeugung vorbringst.

          Femis are the Machos of the world.

        • Entschuldigung, aber ich kann denken.
          Und respektiere niemanden als Autorität, der so eindrücklich wie in diesem Beispiel belegt, dass er es nicht kann.

        • Entschuldigung, aber ich kann denken.

          Das „denkt“ jede/r.

          „..’schuldigung, aber ich kann denken“, werden mit einiger Sicherheit die letzten Worte des letzten Exemplars der sapiens sein.

        • „Das “denkt” jede/r.“

          Viele glauben das vielleicht. Ich aber weiß es. Gaaaanz sicher!
          😉

  6. So scherzen die Gläubigen.

    Ich weiß, dass ich nicht denken kann.


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