Was hat eurer Verhältnis zum anderen Geschlecht geprägt?

Ich von immer wieder überrascht welch negatives Verhältnis viele, die in der Geschlechter Debatte aktiv sind zum anderen Geschlecht haben.

Das beobachtet man sowohl bei Feministinnen als auch bei Maskulisten.

Für mich ist vieles davon unverständlich. Ich sehe Frauen und Männer als Menschen, die versuchen, ihr Leben zu leben und dabei liegen, hoffen, versuchen und auf die Pläne und Erwartungen anderer stoßen. Frauen beuten nicht schlicht aus, sie wollen genau wie Männer in Beziehungen geliebt werden und lieben. Und Männer sind nicht die Unterdrücker, die für Frau an der Karriere hindern, sie wollen ebenso eine Familie gestalten, meist in Absprache mit der Frau.

Ich hatte schöneBeziehungen, auch wenn sie nicht klappen und ich habe Freundinnen und sehe deren Hoffnungen und Wünsche. Ich wusste nicht, warum ich Angst vor Frauen haben sollte oder sie hassen sollte. Ich möchte sie auch nicht aus meinen Leben ausschließen.

Natürlich: ich habe auch keine Kinder und war nie verheiratet.

Aber ich kenne natürlich auch geschiedene Paare mit Kindern. Bei einigen führt sich der Mann wie die ast im Walde auf, beim anderen die Frau. Frauen haben den „Vorteil“, das sie häufig mehr Ärger machen können, weil die Kinder bei ihnen leben. Auch hier ist es aber durchaus nicht selten, dass Umfang unbürokratisch geregelt wird und für Mütter es vollkommen akzeptieren, dass die Kinder auch den Vater sehen wollen. Häufig genug sind sich die Väter vollkommen einverstanden damit, dass die Kinder bei der Mutter leben.

Ich nehme an, dass hinter anderen Einstellungen bestimmte Erfahrungen und Erlebnisse stecken. Die würden mich interessieren.

Auch gute Erfahrungen, die euer Bild prägen, oder negative Erfahrungen und eure Meinung, c warum diese dennoch nicht auf die Gruppe zu übertragen sind, wurde ich gerne hören. Vielleicht bringen sie ja andere dazu ihre negativen Bilder zu hinterfragen.