Feminist Idiocy: Rape Culture

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7 Gedanken zu “Feminist Idiocy: Rape Culture

  1. Gegen die Rape Culture mit Fakten zu argumentieren, verstärkt die Rape Culture und je mehr Leute die Rape Culture für Bullshit halten, desto wahrscheinlicher gibt es diese wirklich… muhahaha

    • „Der Tote-Frauen-Zähler“

      „2014 registrierte ein unabhängiges Institut 281 Mordfälle. 214 waren es im Jahr davor.“

      Also, ich als unabhängiger Frauenmordzähler komme auf 587 …

      Mal ohne Spaß, warum sagen die nie wer, wie zu solchen Zahlen kommt? Ausserdem wie sieht die Relation zu Männern oder Kindern aus?

      • „Ausserdem wie sieht die Relation zu Männern oder Kindern aus?“

        Na pfui, fragt man den so was ??

        übrigens wenn man der Statistik glaubt, selbst in dem wüsten sich selbst zerlegenden (natürlich mit freundlicher Unterstützung des Westens) islamischen Kulturkreis, speziell in Syrien sind die Hauptopfer die Kombattanten aller Seiten, danach kommen männliche Zivilisten, danach Kinder, also Minderjährige, und danach Frauen. Ich finde leider den Link nicht, war aber schon mal bei Tagesschau veröffentlicht.

        • “ sind die Hauptopfer die Kombattanten aller Seiten, “
          die natürlich geschlechtslos sind …?

          Es ist auf jeden Fall wichtig zu erwähnen, dass nach den „Kombatanten“ die am meisten betroffene zivile Gruppe die Männer sind.

          Es wäre allerdings ebenfalls schön, zumindest zu erwähnen, dass die „Kombatanden“, oder zu deutsch: das Kanonenfutter, ebenfalls praktisch ausschließlich Männer sind.

          Und diese durchaus nicht ausschließlich aus radikalisierten Islamisten bestehen, sondern zum Teil zwangsrekrutiert oder sonstwie dazu gekommen sind.

  2. Wie das Instrument gegen die „rape cultre“ die US Unis terrorisiert, hat genderama hier in sehr erhellender Weise dargestellt:

    “ …. gibt es an amerikanischen Hochschulen seit 1972 ein mit Title IX bezeichnetes Gesetz, das vor sexueller Diskriminierung und sexuellen Übergriffen schützen soll.“

    Ein unsägliches Gesetz, weilches einen extralegalen Raum für Hexenjagden schafft:

    Betroffen ist eine Feministin, was den Fall so interessant macht. Offenbar können nur Leute mit dieser Legitimation da überhaupt noch mithalten (aber nicht mal die, das Ganze ist hochgradig kafkaesk):

    http://genderama.blogspot.de/2015/05/feministinnen-verargert-uber.html

    • Normalerweise hätte ein Gesellschaftsthema, das sich derart monströs seit über einem Jahr in die Schlagzeilen bringt, längst einen Hollywood-macher auf den Plan gerufen, der einen melodramatischen Film daraus macht.
      Dass dies nicht geschieht, dürfte daran liegen, dass jedem Macher dieses Thema Angst macht. Es ist persönlich gefährlich, dieses Thema aufzugreifen.
      In einer ganz anderen Dimension, als z.B. einen Film über die Wallstreet zu machen, oder (nachdem es vorbei ist) über Watergate, oder sonst einen politischen Skandal.

      Dieses Ding ist um so vieles heißer als alles andere, dass jeder es sich dreimal überlegen wird, mit so einem Film seine Karriere und seinen Ruf zu ruinieren.

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