Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 23. Mai 2015

Eurovision Song Contest 2015

Falls jemand kommentieren möchte. Oder hassen. Was auch immer.

Mit dem Lied darf man sich wohl wenig Hoffnung machen


Responses

  1. Frau Weichselbraun kann man sich durchaus anschauen

    • Sieht bei mir so aus:

      Eine echte Unverschämtheit, was man bei dem Preis, den man auch als Nichtfernsehbesitzer monatlich an die GEZ abzudrücken hat, für einen Livestream von den ÖR geboten bekommt.

      What a fucking joke.

      • ALso so (Bildlink hat nicht geklappt):

    • @ Christian

      Das kann man. Lied hab ich noch nicht gehört. Wenn es gut wäre, bräuchten die nicht auf eine tolle Frau zu setzen.

      Ist dieses Jahr wieder wer von den Gendersens dabei?

      • Das ist die Moderatorin…
        Wär ja mal was, wenn die das beste Lied des Abends hätte 🙂

      • Kann nur hoffen, daß nicht wieder so eine Zirkusnummer wie Wurst gewinnt.

  2. So richtig gut singt der Israeli aber nicht… Der Anfang klang fürchterlich

  3. Wenn die aus estonia noch singen könnten wäre es keine so schlechte Nummer

  4. Die Sängerin ist schwanger oder?

  5. Sie singt wirklich „beauty never lies“?

  6. Norwegen ging eigentlich

  7. Schweden soll ja Favorit sein. So begeistert bin ich aber auch nicht

  8. Was machen die eigentlich, wenn Australien gewinnt? Wird mit dem Zeitunterschied ja nicht so einfach

  9. Ich finde den englischen Song durchaus nett.

    War aber kurz davor, in einem Blogbeitrag zu kommentieren, wie heutzutage inszeniert wird, dass eine Frau einen Mann (immer noch) liebt: Sie tritt ihn in den Hintern, schubst ihn weg, lässt ihn links liegen, beugt sich weg, wenn er sie küssen will…
    https://www.eurovision.de/videos/Electro-Velvet-Still-in-Love-With-You,grossbritannien290.html

    Wirklich überzeugend.

    Kein Wunder, dass MGTOW immer mehr zunimmt.

    Aber der Sonng wuppt.

  10. Oh Gott, hier auch…

    • Was?

      • Der Songcontest.
        Die Schwulenwelt quillt doch quasi über vor Begeisterung. Wehe dem Schwulen, der das doof findet. Da hilft nur, unterm Bett verkriechen. Oder ins Bett mit einem der wenigen, die das auch doof finden.

    • „Oh Gott, hier auch…“

      Ja, es ist schlimm. Finster geradezu … 😦

    • Oh Schreck! Auch Männer interessieren sich für Ω-Promis, Klatsch und Tratsch und kitschigen Fernsehscheiß! Adrians Weltbild kippt um!

      • Mal wieder haarscharf daneben.

        • Ah, du hast es also schon gewusst?

  11. Besser als erwartet wurde ich sagen

  12. Das rote Kleid steht ihr gar nicht, dafür sind ihre Brüste zu klein

  13. Ich fand Tadschikistan am besten.

  14. Schade, dass Freiburg nicht gewonnen hat.

  15. Hat das eigentlich ein Grund, dass die weiber alle ihre Brüste präsentieren? Ist ja auffällig wie häufig der Ausschnitt eigentlich ein aussriss (bis zum bauchnabel) ist…achtet mal drauf. Neuer Trend?

    • jupp, das war drastisch.
      Bauchnabel, die von oben frei gelegt werden und nicht wie in den Neunzigern von unten.

      Die Konkurrenz wird immer härter und so ein Kleid kannste nur tragen, wenn du auch ohne BH klar kommst…

      • Hier zeigt sich etwas, was wir alle nicht verstehen. Das paradoxon der Menschheit. Der Schwede hat es ganz gut auf den Punkt gebracht:

        „Egal wer wir sind, wo wir herkommen oder wen wir lieben, wir sind alle Helden! “

        Bingo Schwede!

        Wenn wir alle Helden sind, dann sind wir keine Helden mehr! Und genau damit kommen die Leute nicht klar. Sie können nicht nichts sein, sie wollen immer an die Spitze, anders und besonders sein. Deshalb reicht es heute nicht, wenn einer schwul ist und singt, er muss sich auch als frau verkleiden und was von gender accaptance reden. Und dann kommt der Erfolg.

        Und so geht es immer weiter….unsere Bürde unserer Stärke. Konkurrenzwettbewerb ausgetragen durch Distinktion aber verkauft als Ausschaltung des Wettkampfs. Wir sind helden. Genau Schwede! Glückwunsch zum Titel! HAHA!

        • Ach Mist, jetzt hab ich die Titten ganz vergessen:

          Wenn die eine auspackt, muss die andere Heldin eben noch mehr auspacken. Und wenn alle heldinnen sind, fängt die erste wieder an zuzumachen. Das ist dann ganz toll.

          Wir sind nie alle gleich! Wir sind nie alle helden, nur für das was wir sind!

        • „Wenn wir alle Helden sind, dann sind wir keine Helden mehr!“

          Alle geklont. So jedenfalls mein ganz beiläufiger Eindruck von der Chose.
          Die Lichtshow war aber hervorragend. Schade, daß die Musik keinerlei Authentizität hatte.
          So war das aber eigentlich immer mit dem Eurovisions-Dingensbums.

      • Achja. Und unsere Brückenbauer und peoplelover konnten sich ihr russlandhaten nicht verkneifen. Na klar!

        Den megabrüller brachte der russische Moderator: „12 from russia to russia!“ Perfekt, mega lustig. Und dennoch lacht kaum jemand.

        wir sind ja alle mega tolerant und lieben alle. Ausser Russen.

        Alles klar, manche sind eben mehr helden als andere.

        • Es gibt Gründe russische Politik zu kritisieren. Sehr gute sogar. Auch ich bin grenzenlos sauer auf die wiederkehr von annektionen im 21. Jahrhundert. Aber man darf nicht primen und stereotypen. Die 12 Punkte gehen nicht an putin, sondern an eine Künstlerin die vielleicht sogar putin kritisiert.

          Aber so ist das. Alle sind Helden, jedenfalls die die Helden sein dürfen. Und russische Musiker dürfen das gerade nicht. Brückenbau mit Hindernissen, weil sie doch keine helden sind.

        • Das Ding, der ESC, ist eigentlich mehr und mehr eine Politpropagandaveranstaltung. Ampelfabrikant sollte man sein, dieser Tage … 🙂

        • „sondern an eine Künstlerin die vielleicht sogar putin kritisiert.“

          Wenn sie das tun würde, dürfte sie nicht für Russland antreten.

        • „Wenn sie das tun würde, dürfte sie nicht für Russland antreten.“

          So wie bei uns keine Genderkritikerin … Stell Dir die Kelle vor, das gäbe aber mächtig Homoärger! 🙂

  16. Hahahaha, der homophobe Schwede hat gewonnen. Zu drollig. Hahahaha.

    • Sah der ängstlich aus, auf der Bühne? Ich hab’s ja leider, leider nich gesehen, dieses ESC Spektakulum.

    • Zum diesjährigen ESC stellen sich einige gewichtige Fragen bezüglich gesellschaftspolitischer Implikationen.

      Gewonnen hat der Schwede Lämmersöv, ein junger Mann, der den idealtypischen WHM repräsentiert. Dieser in jeder Beziehung Privilegierte – Mann, nicht fett, gutaussehend, hetero, nicht behindert, unfähig zur Reflektion seiner Privilegien und homophob – gewinnt, während die behinderte Finnen schon im Halbfinale disqualifiziert wurden. Dieser Schwede hat noch nicht mal einen richtigen Bart!

      Wie ist es möglich, dass ein solcher Privilegienpenis gewinnt? Wo bleibt die kritische Öffentlichkeit, wo blieb die LGBT-Community und ihre Stimmen? Und Russland auf dem zweiten Platz!? Was soll das??

      Der ESC als politischer Stimmungsindikator Europas zeigt in aller Deutlichkeit, dass der gesellschaftspolitische Backlash bereits Wirklichkeit ist.


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