Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 15. Mai 2015

Warum ist der Feminismus so still bei vorteilhaften Berichten für Frauen?

Im Feminismus geht man davon aus, dass die Geschlechter (oder einfacher: eigentlich alles) sozial konstruiert ist. Wenn etwas als weiblich wahrgenommen wird, dann machen es Frauen eher, weil sie es als zu ihrer Identität passend empfinden, wenn es als männlich dargestellt wird, dann werden sie abgeschreckt. Genauso, wenn sie von Hindernissen, etwa Sexismus, erfahren.

Danach müssten eigentlich positive Nachrichten die Lage der Frauen verbessern. Dennoch konzentriert sich der Feminismus im Wesentlichen darauf, die Lage für Frauen so negativ wie möglich darzustellen.

Aber selbst so günstige Nachrichten, wie der Umstand, dass Frauen bei Bewerbungen bevorzugt berücksichtigt werden, tauchen auf den feministischen Blogs nicht auf

Kommentator Matze stellte dazu einmal wie folgendes dar:

Ich frage mich öfters bei welche Kampagne von Feministen überhaupt noch tatsächliche Probleme behandelt werden.

Gamergate: Feminsitinnen sagen das Frauen dort nicht erwünscht sind.

Der Physiker mit dem speziellen T-Shirt: Feministinnen sagen das Frauen in den Naturrwissenschaften nicht erwünscht sind.

Gender Pay Gap: Feministinnen sagen das Frauen, bei gleicher Qualifikation und Erfahrung, in der selben Firma weniger Geld für die gleiche Arbeit bekommen.

Rape Culture: Feministinnen sagen das Frauen niemand ernst nimmt, wenn sie mit eine Vergewaltigung zur Polizei gehen.

Frauenquote: Feministinnen sagen das Männer Frauen davon abhalten beruflich aufzusteigen.

Häusliche Gewalt: Feministinnen sagen das man bei Männern nie wissen kann, ob er nicht ein Gewalttäter ist, der sie irgendwann mal schubsenverprügeln wird.

Yeah! Empowerment!

Sprich: Feminismus ist in seiner Darstellung ganz überwiegend negativ. Ich schrieb in einem Kommentar auf einen anderen Kommentar von Matze:

Von deinem Link:

The Hunting Ground opens like a horror movie: We meet a suite of innocents who have no idea they’re heading off to hell. This documentary about sexual assault on college campuses begins with YouTube videos of high school girls reacting with tearful joy to their acceptance letters. Lambs to the slaughter, we’re supposed to think. The film that follows portrays college as so dangerous for young women that the viewer is left with the sense that these students would have been better off posting college rejection videos and staying home.

Wenn man die eigenen feministischen Theorien auf Frauen und diese Vorhalte anwendet, dann müsste sich daraus eine ganz erhebliche Abschreckung ergeben:

Sollte ich als Frau studieren? Ich werde mit höherer Wahrscheinlichkeit vergewaltigt werden?
Sollte ich als Frau versuchen Karriere zu machen? Ich werde mit hoher Wahrscheinlichkeit 23% weniger verdienen und nicht akzeptiert werden
haben Frauen gleiche Chancen? Nein, sie werden systematisch benachteiligt, dass ganze System ist gegen sie ausgerichtet
wird es sich bessern? Unwahrscheinlich, das Patriarchat ist so mächtig, dass es kein einziges Land ohne dessen Vorherrschaft und ohne Rape Culture gibt, es gibt auch kein Land, in dem die Geschlechterrollen aufgehoben worden sind.
sollte ich dann in traditionellen Geschlechterrollen leben? In diesem Fall stärkst du das Patriarchat/die Geschlechterrollen und schadest allen anderen Frauen

Ich würde ja gern mal einen entsprechenden Text erstellen, von Feministinnen in irgendeiner Form als zutreffend absegnen lassen und ihn dann zB Abiturientinnen und Studenten vorlegen. Und danach drei Fragen stellen:
1. auf einer Skala von 1 bis 10, willst du Karriere machen?
2. wenn ja: wie schätzt du die Erfolgschancen ein?
3. auf einer Skala von 1 bis 10, glaubst du, dass diese Thesen zutreffend sind?

Vielleicht auch die Fragen 1 u 2 vorher stellen und danach noch einmal.
Ich könnte mir vorstellen, dass dabei ein gewisser Zusammenhang herauskommt, dass diese feministischen Thesen abschreckend wirken, was bei Zugrundelegung des Poststrukturalismus dann bedeuten würde, dass die Verbreitung das Patriarchat stärkt bzw. ihm zuarbeitet.

Gegen eine zu positive Darstellung könnte man natürlich halten, dass jemand ja nun einmal den tatsächlichen Stand festhalten und diskutieren muss. Allerdings werden ja auch insoweit positive Nachrichten, etwa die Mitteilung neulich, dass weibliche Bewerber sehr gute Chancen haben, sogar bessere als männliche, nicht kommuniziert (oder habe ich sie auf einem feministischen Blog übersehen?). Es passt eben nicht in das Ofernarrativ und das ist wichtiger als positive Nachrichten und Frauen Mut zu machen. Was eigentlich alles aussagt

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Responses

  1. „Wenn man die eigenen feministischen Theorien auf Frauen und diese Vorhalte anwendet, dann müsste sich daraus eine ganz erhebliche Abschreckung ergeben:“

    Vielleicht ergibt sich eine abschreckende Wirkung deshalb nicht immer, weil ja Frauen wissen, das es nicht stimmt, nur Theater ist um die Männer zu beschämen, damit sie ein schlechtes Gewissen bekommen und daraus resultierend Frauen noch besser behandeln ?
    Das wäre aber keine rein feministische Strategie sondern ein übliches menschliches (weibliches ?) Verhalten.
    Vielleicht wirkt es aber wirklich abschreckend auf viele Frauen. Es ist ja bei jeder Propaganda so, das die enthusiastischen Verfechter und Verbreiter am Anfang wissen, dass sie Bulshit erzählen, aber dann irgendwann ihre eigenen Lügen selber glauben. Ebenso die Rezipientinnen der Propaganda:
    Was man überall ständig wiederholt hört, hält man irgendwann für wahr, oder will es vielleicht auch Glauben, weil es ins Weltbild passt

  2. Um es kurz zu machen.

    • Anscheinend macht WordPress aus einer URL, die auf ein Bild zielt, eine Einbettung, die Site mag es aber nicht. Einfach auf das Kaputte-Bild-Icon klicken. Vielleicht funktioniert auch http://fun.drno.de/pics/who-thinks-what/ und dann auf feminist.jpg klicken.

  3. >>“Es passt eben nicht in das Ofernarrativ und das ist wichtiger als positive Nachrichten und Frauen Mut zu machen. Was eigentlich alles aussagt“

    Ich glaube mittlerweile auch, dass viele es einfach nicht wissen, weil sie es nicht wissen können. Wer sind denn diese Bloggenden Feministinnen? Ich denke:

    Wir müssen anfangen Feministinnen untereinander zu unterscheiden. Wir haben einerseits die prekären Trullas, die in ihren Kreativstudien im 468. Semester festhängen, sich nach dem Studium arbeitslos melden, sich mit Gelegenheitsjobs durchschlagen, kurz: Die einfach machtlos sind. Das ist der feministische Pöbel, die „Putztruppe“ sozusagen. Die rennen auf Demos, twittern um die Wette, halten irgendwelche Camps ab mit Volxküche und so. Wer hier ist, hat schlechte Perspektiven an der feministischen Nahrungskette zu partizipieren. Ab und zu steigt man aber auf, wenn man was ganz tolles gemacht hat: Wizorek z.B. Eine Jasna Strick oder Saczcy (?) sind die Idealtype dieser feministischen „Putztruppe“. Die würde jedoch nie in die zweite Gruppe aufsteigen, weil sie zu offen und zu radikal männerfeindlich sind:

    Die Hosenanzug-Feministinnen. Das sind die Feministinnen „die es geschafft“ haben. Die sitzen auf den Lehrstühlen, sind Frauenbeauftragte in großen Behörden, bekleiden Mandate und Amtssitze in der Politik und kümmern sich in der Wirtschaft (Idealerweise bei DAX-Unternehmen) um die Frauenförderung oder sind Journalistinnen bei Deutschlands Top30 Medien/Medienhäusern. Die halten keine Camps mit Volxküche ab, sondern Kongresse in Hotels mit Buffett vom Caterer. Das ist das feministische Bürgertum, die Autoritäten, die die es geschafft haben. Die sind zwar meistens auch männerfeindlich, aber nicht so offen, mehr subtiler.

    Und was soll ich sagen, Informationen sind Macht. Diese Feministinnen sind bestens vernetzt und informiert, man kennt sich. Sie verfügen auch über Gelder, seien es Steuergelder für Projekte, universitäre feministische GenderKompetenzZentren, Frauenförderabteilungen in den großen Unterehmen, Parlamentarische Fraktionsgruppen und die Top10 feministischen Pressuregroups wie Juristinnenbund, FidAr oder Terre des femme ect. Diese Gruppe wird auch vom Aufsichtsratsgesetz profitieren, also genau von dem, was der Putztruppe als gemeinsamer Erfolg verkauft wurde. Eine Sacnczy wird aber nie AR, geschweige denn (HAHA!) eine Jasna Strick…

    Jedenfalls haben wir ein Informationsdefizit zwischen Gruppe1 und Gruppe2. Gruppe2 weiß wie gut und leicht es Frauen haben, weil sie die Informationen haben. Beispiel? Woher soll eine Putztruppen-Trulla aus Prenzelberg wissen, dass es bei einem niedersächsischen Automobilbauer eine sog. „Frauen-Pipeline“ (Interner Begriff) gibt? Eine Pipeline von der Bewerbung bis zum Management Plus und Topmanagement, eine Förderung auf allen Ebenen, spezielle Coachings, Mentoring, Bevorzugung. Die Frauen die hier mitlesen, studiert MINT oder macht ein gutes BWL-Studium, wenn ihr geradeaus reden könnt verdient ihr in 10 Jahren 90k+x Euro im Jahr. Männer habens da schwieriger. Das können die Benachteiligungstrullas nicht wissen, weil die einfach nie in die Positionen gekommen sind, bzw. kommen werden.

    Die sind die Putztruppe die sich nackt auf einen Altar im Kölner Dom stellt, aber die wird nie jemand ernstnehmen, geschweige denn einstellen. Das Buffet ist längst eröffnet für den feministischen Adel, doch nicht für den Pöbel! Diese sehen wie schwer sie es haben, und reflektieren nicht. Daher sind es die dummen Femis die weiter das Opfernarrativ kommunizieren und daran auch wirklich glauben, während die klugen Femis wissen, dass es längst nicht so ist. Aber wer einmal in Gruppe2 ist, der möchte dort auch bleiben. Und was muss man tun um dort zu bleiben? Bingo! Das Märchen von der benachteiligten Frau erzählen.

    So funktioniert das. Eine riesige Schar an Femis weiß einfach nicht wie gut und priviligiert Frauen derzeit sind, einfach weil sie selbst zum prekarisierten Rand der Gesellschaft gehören und ihre Lage auf alle Frauen projezieren. Der Adel indes (Beispiele von Femis die ich meine: Von Platen, Freudenberg) hält das Ding weiter am laufen, und nimmt sich noch etwas von dem Buffet…

    • „Eine riesige Schar an Femis weiß einfach nicht wie gut und priviligiert Frauen derzeit sind, einfach weil sie selbst zum prekarisierten Rand der Gesellschaft gehören und ihre Lage auf alle Frauen projezieren. Der Adel indes (Beispiele von Femis die ich meine: Von Platen, Freudenberg) hält das Ding weiter am laufen, und nimmt sich noch etwas von dem Buffet…“

      Ob das in dieser Radikalität stimmt, wird die Geschichte zeigen. Aber in der Tendenz hast Du mit Sicherheit recht.
      In der Väterbewegung sind wir oft auf zwei Namen gestoßen, die uns politisch das Leben schwer gemacht haben: Barbara Kavemann und Anita Heiliger (auch die Heilige Anita genannt).
      Kavemann zähle ich zur feministischen Intelligenzia, die es phantastisch versteht, ihre jeweilige Zuhörerschaft mit genau zugeschnittenen „Infos“ als Professorin zu versorgen. Sie ist DIE Einpeitscherin gegen die Väterrechte, indem sie sie schon in den frühen 80ern als massenhafte Missbraucher ihrer eigenen Kinder moralisch demontierte (Kavemann/Lohstöter „Väter als Täter“), um dann Mitte der 90er einen nahtlosen Schwenk zum Partner/Ehemann als Vergewaltiger der eigenen Frau zu vollziehen. Kavemann ist Mitbegründerin der BIG (Berliner Initiative gegen häusliche Gewalt) und war viele Jahre deren Vordenkerin.
      Kavemann versteht es perfekt, vor einer ARD-Kamera zuzugeben, dass Frauen genauso gewalttätig seien, wie Männer, um wenige Minuten später auf einer Podiumsveranstaltung vor ihrem feministischen Pöbel Täter- und Opfernarrative eindeutig und ohne Ausnahme entsprechend der Geschlechtergrenzen festzulegen.
      Die Heilige Anita, ebenfalls (emeritierte) Professorin am Münchner DJI dagegen würde ich eher als Robert Ley der feministischen Bewegung bezeichnen. Trotz ihrer Bildung eher eine prollige Einpeitscherin auf feministischen Veranstaltungen, der jede verbale Eleganz einer Kavemann fehlt.
      Beide aber verstanden es, ein ganzes Berufsleben lang Nektar aus den Steuertöpfen zu saugen, ohne jemals sich die Hände durch Arbeit schmutzig zu machen.

  4. Ich glaube das passt hier ganz gut:

    • Ja, das trifft ins Schwarze….

      „Learned Helplessness. A theory for the Age of personal Control“ von Marty Seligman (et al.) und der Gegenentwurf der „Positiven Psychologie“ (auch von Seligman) mit der connection zur Eugenik und Rassismus/Neofaschismus (Murray, Bell Curve), über Abe Maslow …

      „Now tell me again about these supposedly „scientific“ — not to mention true, good and beautiful — metrics of character and virtue? Call me a negative unhappy pessimist, but fuck you, Marty (Seligman).“

      http://mysticbourgeoisie.blogspot.de/2006/03/positively-fourth-street.html

  5. Der heutige Feminismus muss trivialerweise so konzipiert sein, dass seine Ziele nicht erreicht werden können, weil nicht gerade wenige Stellen darauf ausgelegt sind, das Patriarchat bis in alle Ewigkeiten zu bekämpfen, weil auch dort der Mechanismus der konstanten Revolution gelten muss.

    Diese Fraktion wird den Kampf nie aufgeben und wird nie auf die Vorteile zu sprechen kommen, die Frauen bereits gegenüber erreicht haben, ganz getreu „Good News are bad News“.

    • Eine andere Frage ist natürlich, ob es für Feministinnen, deren Innenstruktur davon ausgeht, dass sie durch das Patriarchat davon abgehalten wurden, ein erfülltes und glückliches Leben zu führen, überhaupt ohne psychisches Trauma möglich ist, eine diskriminierungsfreie Normalität zu akzeptieren. Denn das würde ja Teile der Schuldfrage relativieren und die Persönlichkeit (denn plötzlich bin ich selber für mein Versagen zumindest mitverantwortlich) in den meisten Fällen stark verletzen.

      Können diejenigen, die von tausendjähriger Diskriminierung sprechen überhaupt ihren Kampf an der Geschlechterfront abbrechen und umdrehen, wo sie schon so viel ihrer Persönlichkeit durch diesen Krieg definiert haben?

      In diesem Fall würden positive Nachrichten eben teile der eigenen Persönlichkeit angreifen oder zerstören; dadurch ist es für die Person besser, diese Nachrichten erst zu ignorieren. Das erklärt auch, warum der Feminismus immer nach neuen, immer absurderen Diskriminierungsformen suchen muss

    • „Der heutige Feminismus muss trivialerweise so konzipiert sein, dass seine Ziele nicht erreicht werden können …“

      Da stimme ich dir nicht ganz zu.

      Die einzige Daseinsberechtigung des Feminismus ist die Benachteiligung der Frau. Damit kommen wir zur Ausgangsfrage: „Warum ist der Feminismus so still bei vorteilhaften Berichten für Frauen?“ Antwort: Weil er sonst seine Daseinsberechtigung erodiert. Jede Erfolgsmeldung gefährdet den Feminismus fundamental: Das Fundament der weiblichen Benachteiligung wird zerstört, Was natürlich völlig inakzeptabel ist.

      Weil der Feminismus die vor 100 Jahren tatsächlich existierenden Benachteiligungen allesamt weggeputzt hat, muss er sich auf Lügen und Behauptungen, gefälschte und falsch verstandene Statistiken, auf erfundene Benachteiligungen (patriarchale Sprache), Shaming-Taktiken, Unterwanderung von Politik, Bildung (Kindergarten bis Universität) und zum Teil Wirtschaft usw. verlassen, um wenigstens in den Köpfen der Bevölkerung eine Benachteiligung zu konstruieren. Das macht er bisher auch sehr erfolgreich, muss aber zugleich immer radikaler werden, da die inneren Widersprüche immer größer werden.

  6. Opfernarrativ einer feministischen Performance:

    epic struggle between vegan and can of food… „everything is shit“

    (trigger warning, leicht eklig)

    http://www.youtube.com/watch?v=_lbece7RqZU

    Interior Semiotics, Narrated, Sargon

  7. Hatte dabei auch diesen Artikel im Hinterkopf:

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/bildungsforscher-ueber-jungen-vorurteile-bewirken-schlechtere-leistung-a-930380.html

  8. Aus einem Kommentar bei YouTube zur „Anstalt“-Folge:

    >>“Nur so nebenbei ! Feminismus ist Blödsinn, den Schuldkomplex der Männer auszubauen lohnt sich hehehehehehe !

    Nein ernstahft man muss sie lieben und ihnen einreden dass sie es nicht genug tun xD hahahaha das ist der Trick ^^. UND DAS SAGT EUCH EINE BISEXUELLE TRANSGENDER FRAU !!!“

  9. […] Dass man eigentlich nichts effektiveres Tun kann als Frauen abzuschrecken, erfolgreich zu sein, als ihnen feministische Thesen der umfangreichen und allumfassenden Unterdrückung bzw. der umfangreichen und nicht zu beseitigen Privilegierung der Männer einzutrichtern und dies als quasi unabwendbares Schicksal darzustellen, habe ich hier auch schon immer wieder vertreten. Der radikale Feminismus ist viel zu sehr auf die Opferstellung aus um jemals eine positive Botschaft zu senden oder eine Besserung darzustellen. […]

  10. […] hatte ich auch schon mal in dem Artikel “Warum ist der Feminismus so still bei vorteilhaften Berichten für Frauen” angedacht: Der Feminismus muss die Lage immer so düster wie möglich darstellen, überall […]


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