Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 13. Mai 2015

Selbermach Mittwoch 8 (13.05.2015)

Der Mittwoch ist gerade vor einem Feiertag noch mehr der kleine Samstag.

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Responses

  1. Hier habe ich eine interessante Kritik an der Evolutionspsychologie gelesen. Dachte ich stelle das mal zur Diskussion:

    „Die weit verbreitete Praxis, die genetische Ausstattung als Ursache für ein Verhalten anzunehmen (wie es u. a. die „Evolutionspsychologie“ tut), ist Essentialismus im Gewand des Selektionismus. Ein Verhalten wird auf eine angenommene Eigenschaft des Organismus zurückgeführt und sodann dazu benutzt, das Verhalten zu erklären. Das Kurzzeitgedächtnis ist beispielsweise eine Metapher, keine Struktur. Anzunehmen, dass es angeboren ist, ist ein Glaubensbekenntnis, keine ernsthafte Annahme.“

    https://verhalten.wordpress.com/2015/05/09/essentialismus-und-selektionismus/

    • ät Leser:

      Gut formuliert, aber mit etwas Erfahrung leicht auseinanderzunehmen.
      Wenn alle Menschen auf der Welt geschlechts- oder altersgruppenabhängig, ungeachtet der Kultur, Klimazone, Religion, Gesellschaftsentwicklung, dasselbe Verhalten zeigen, wie ist dann ernsthaft davon auszugehen, daß Gene keine Macht haben?

      Alle Menschen haben zB ein Kurzzeitgedächtnis (außer Kranke). Ist das „anerzogen“?
      Dann müßte dies auch für Beine, Haare, Augen, Zähnen, Geschlechtsorgane etc. gelten.

  2. Was ist mit diesem Kimmel-artigen Leuten los?

    Hab das gerade gefunden:

    http://washingtonweeklynews.com/liberal-professor-tells-white-male-students-to-commit-suicide-to-benefit-society/#

    • Hat der die gleiche Krankheit wie Micheal Jackson?

  3. Geistige Nulllinie im Bundesfamilienministerium

    Ein Veranstaltungsbericht über eine feministische Veranstaltung der Antidiskriminierungsbeauftragten des Bundes.

    Triggerwarning: Kann Verachtung für das Bundesfamilienministerium hervorrufen.

    Heute fand im Bundeskriegsministerium für Kampf gegen heterosexuelle, weiße Männer die Veranstaltung „Zwischen Freiheit und Hate Speech – Wem gehört das Netz?” statt, veranstaltet von der „Antidiskriminierungsstelle des Bundes”.

    Kurzzusammenfassung: Einziger Zweck war das hoheitliche Promoten von Anne Wizorek und ihrem Buch „Weil ein #Aufschrei nicht reicht” durch das Ministerium. Inhaltlich durchgehend hirn- und substanzlos.

    http://www.danisch.de/blog/2015/05/13/geistige-nulllinie-im-bundesfamilienministerium/

  4. Dieser Werbespot ist mir aufgefallen:

    Was haltet ihr davon?

    • Ich find die gut.

      • ich auch

    • Doch, ja. Man KÖNNTE generell anmerken, dass auch hier wieder die Ohrfeige als Antwort auf männliche Avancen als normal dargestellt wird, aber das schiene mir übertrieben.
      Schließlich ist es nur ein kurzer Werbespot und als solcher arbeitet er mit schnellen, griffigen Bildern, zudem ist der Empfänger ja kein Mensch und zuletzt hat die Frau ja selbst den Schaden davon.

      Daher auch von mir Daumen hoch dafür. 😉

    • süß. Wie findet ihr den?

  5. Gute Antwort von Regina Mönch auf das Diffamierungs-Blog der Berliner Gender-Kamarilla:

    tudenten pöbeln gegen einen Professor. Sie werfen ihm Arroganz vor und „rhetorische Überlegenheit“, was zum Lachen wäre, würde der Ton nicht schon bald schriller. Sie denunzieren und zensieren seine Vorlesungen, mit denen sie intellektuell offensichtlich überfordert sind. Zumindest drängt sich dieser Eindruck auf, wenn man sich durch die eifernden Blogeinträge gekämpft hat. Ihre Angriffe starten sie aus der Anonymität eines eigens dazu eingerichteten Kampagnenblogs. Niemand weiß, wer genau sich dahinter verbirgt, ob es überhaupt Studenten sind, ob sie nur als Gasthörer in die Humboldt Universität kommen, ob sie Hochschullehrer angreifen, weil ihre eigene, streng begrenzte Ideologie sie dazu zwingt. Es könnten zehn Personen sein, aber auch nur eine – das herauszufinden ist jedenfalls noch niemandem gelungen.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/anonyme-studenten-blogger-greifen-professor-der-hu-berlin-an-13587819.html

    • De FAZ ist also noch nicht verloren, trotz Elogen auf das Professix letztes Jahr.

      Der Spiegel- und erst recht der Telepolis-Artikel dazu waren leider subtil bzw. voll zustimmend. Trotz, daß ein hinterhältiger stasiähnlicher Blog einen (bzw.) mehrere renommierte Professoren anprangert. Und das auch noch an einer OST-Berliner Uni!

      Auffallend dazu das Schweigen im Blätterwalde zur Aktion der Sciencefiles-Blogbetreiber, die Professix von der Uni entfernen wollen.

      Immerhin hat sich die Unileitung auf die Seite von Münkler gestellt.

      Mich würde interessieren, wie die restlichen 99% der Studenten auf den Stasi-Blog reagieren. Dürfte aber nicht schwer sein, das zu erraten. Als die linksverirrte Studier*_xs (vermutlich dieselben wie bei Münkler) 2014 mit Hilfe von Genderstudies-Kollegen eine Pädagogik-Vorlesung verhindern wollten, rief ein Student (!!) die Polizei. Hehe.
      http://blog.fefe.de/?ts=ac026ab7

      • Du meinst Frau Professor Antje Hornscheidt?

        • Fräulein Professor. Oder ist sie verheiratet?
          🙂

  6. Das mittwöchliche

    *******GenderGaga**********
    – von Birgit Kelle inspiriert –

    Wien bekommt nun lesbische Ampelmännchen!
    (und schwule)
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/wien-bekommt-homosexuelle-ampelmaennchen/

    Lustig: Die Lesben haben ganz heteronormativ ein Röckchen an. Ob die Berliner Ampelmännchen-Hasser das moralisch durchgehen lassen?

    und hier noch ein

    ********SchmarotzerGaga der Woche**********
    – auch von Birgit Kelle inspiriert –

    Annelein Wizorek wird „»Sachverständige« für den zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung“

    http://www.danisch.de/blog/2015/05/10/wer-will-die-uhr-zuruckdrehen/

    Soso. Anne hat zwar frauentypische Blümchenfächer studiert (Deutsch, Vergleichende Literatur, Skandinavische Sprachen), aber nicht abgeschlossen.
    Heißt: Sie hat noch nicht einmal eine formal gültige Ausbildung wie Genderstudierte oder Rotsoziologen mit Bremer Diplom. Sie ist „Netzfeministin“, was lediglich, daß sie rumbloggt und eine eigene Seite betreibt. Das kann jeder. Büchlein schreiben, die zudem schon auf den Stil bezogen scharf kritisiert werden, sowieso.
    http://www.amazon.de/Weil-ein-Aufschrei-nicht-reicht/dp/3596030668

    Was sie dafür wohl bekommt? Ich wette, daß Schwesigs Schergen DAS nicht veröffentlichen werden.

    Habe sie gestern übrigens in der „Kulturzeit“ auf 3Sat in einen Beitrag über die Queer-Initiative der Stadt Wien gesehen. Sie scheint in den GEZ-Lügenmedien mittlerweile omnipräsent zu werden.
    Außerdem ist sie ja Feminstin. Wieso erzählt sie was über queer?
    Man sieht: Das Gegendere ist alles eine linke grüne Soße – ob LSBTTIQXYZ, Frauenbevorzugung („Gleichstellung“) oder dem widersprechend „alles sozial konstruiert“.

    http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=51484

    • „Wien bekommt nun lesbische Ampelmännchen!
      (und schwule)“

      Heterosexuelle sind auch dabei. Das nur nebenbei.

      • Aber keine Regenwürmer! 🙂

      • Ein Pärchen mit Rock und Hose? Wo genau?

        Man muß sich mal vorstellen, ein Ausländer aus einem Land, wo der Scwachsinn noch nicht die Herrschaft hat, käme nach Wien und sähe an der Ampel zwei Grüne/rote Männchen/Mädchen. Was muß er denken? Daß dieser Überweg extra für Mädchen-Schulklassen da ist?

        • Die Rechten klagen bereits
          http://queer.de?23754

        • Gut so. Der Freiheit eine Gasse.
          Wird aber nix.

        • Wenn die Ampeln gegen die dortige Strassenverkehrsordnung verstoßen, kann man sie eben nicht einbauen.

          Aber Wien muß ja im Geld schwimmen … 60 k Euronen, geil.

        • Das abzumontieren und normale Ampeln drauf zu machen kostet aber doch auch wieder.
          Ich finde es auch unnötig, weil mir völlig egal ist, was bei Ampeln für Männchen sind, nur die Farben sind wichtig. aber man sollte es nicht überdramatisieren.
          Klagen und Anwälte und Papier verschwenden und Geld und sich gleichzeitig beschweren, wieso man Geld nicht für was „Sinnvolles“ ausgibt.

          Es ist übrigens nicht das erste schwule/lesbische Ampelmännchen, es ist auch das erste Hetero-Ampelmännchen.
          Also alles cool eigentlich. Oder wird den Schwulen nun schon wieder mehr Raum eingeräumt, nach der Logik wenn ein schwuler und ein Hetero jeweils 50% von etwas haben, dann hat der Homo automatisch 75%?
          Die Überbewertung von Homosexualität machen doch Gegner udn Medien hauptsächlich,
          Man hätte den Artikel nämlich auch „Wien bekommt heterosexuelles Ampelmännchen“ nennen können, das wäre genauso richtig gewesen, aber die Medien entscheiden sich, das homosexuelle, nein, das schwule in den Vordergrund zu nehmen. Um sich dann aufzuregen, dass schwule zu präsent in den Medien sind. Kopfschüttel.

        • @ A

          Nehmen wir an, diese Ampeln sind nicht zulässig und es kommt zu einem Unfall. Würde mich nicht wundern, wenn die Stadt Wien dann Schadensersatz zahlen müsste … wenn es ungünstig läuft.

          Der Bürger soll sich sklavisch an Gesetze halten, nur der Staat oder hier die Stadt Wien kann aus Mode und Zeitgeistspielereien für sich Ausnahmen machen?

          Ausserdem hat die Geldverschwendung ja nun mit dem Ampelaufstellen begonnen. Wenn die PolitikerInnen dort gegen Gesetze verstoßen und zusätzlich noch Steuergeld verschwenden, sollten sie eben persönlich in Regress genommen werden. Können ihren Unsinn ja privat finanzieren!?

          „Man hätte den Artikel nämlich auch “Wien bekommt heterosexuelles Ampelmännchen” nennen können, das wäre genauso richtig gewesen, aber die Medien entscheiden sich, das homosexuelle, nein, das schwule in den Vordergrund zu nehmen. Um sich dann aufzuregen, dass schwule zu präsent in den Medien sind. Kopfschüttel.“

          Das Du sowas gut findest ist schon klar. Wenn Dein Argument wirklich zählen sollte, vieviel Hetenampeln hätte man denn in Relation aufstellen müssen, um nicht zu einer wirklichkeitsfremden Homodarstellung zu kommen? Die Gesellschaft besteht nicht zu je 1/3 aus diesen Gruppen …

          Jetzt sind plötzlich die Kritiker Schuld an der Steuergeldverbrennerei? Kopfschüttel.

        • Ich habe geschrieben „Ich finde es unnötig“, nicht „ich finde es gut“.

          „Dein Argument wirklich zählen sollte, vieviel Hetenampeln hätte man denn in Relation aufstellen müssen, um nicht zu einer wirklichkeitsfremden Homodarstellung zu kommen? Die Gesellschaft besteht nicht zu je 1/3 aus diesen Gruppen …“

          Wieso muss es denn eine wirklichkeitsnahe Relation sein?

          „Jetzt sind plötzlich die Kritiker Schuld an der Steuergeldverbrennerei? Kopfschüttel.“

          Nein, aber sie wollen offenbar weitermachen damit. Und ich vermute, hauptächlich aus Schikane.
          Es wundert mich regelrecht, dass sie damit ankommen und nicht mit Kinderschutz.
          Wer weiß schon, wie viele Schulkinder schwul werden könnten, beim Überqueren eines solchen Zebrastreifens.

        • „Man hätte den Artikel nämlich auch “Wien bekommt heterosexuelles Ampelmännchen” nennen können“

          Natürlich hätte man. Aber da es auch Homos beinhaltet, wird sich halt aufgeregt. Oder glaubt hier irgendjemand, die FPÖ hätte auch geklagt, wenn es nur die Heterobildchen gäbe?

          Natürlich nicht. Man will uns halt nicht sehen. Man will, dass wir verschwinden.

        • „Natürlich nicht. Man will uns halt nicht sehen. Man will, dass wir verschwinden.“

          Nee is klar.

          „Natürlich hätte man. Aber da es auch Homos beinhaltet, wird sich halt aufgeregt. Oder glaubt hier irgendjemand, die FPÖ hätte auch geklagt, wenn es nur die Heterobildchen gäbe?“

          Hab mit der FPÖ nix zu schaffen. Mich stören auch die Unsinnsgeschlechtergerechte Ampel. Nicht wegen der Frauenbilder, oder hier die Homobilder. Die sind mir persönlich tatsächlich wurst.

          Mich stört diese verdamte Steuergeldverschwendung. Jeder Blödmann meint seinen Rüssel in den Steuergeldtopf stecken zu können. Ob’s die Pfaffen sind, über die Bauernlümmel mit ihren Solardächern oder eben hier die angeblichen Homofreunde.

          Das ist es was mich nervt.

          Btw, Hetenampeln als Auslöser diese Ampelaktion sind allerdings schwer vorstellbar. Stellt Euch mal das Kopschütteln vor, wenn die mit solchen Lichtzeichenanlagen versuchten die Geburtenrate zu heben. So ähnlich dämlich ist diese Aktion.

        • ät Adrian, ddbz, Atacama:

          „Natürlich nicht. Man will uns halt nicht sehen. Man will, dass wir verschwinden.“
          – Jaja, das ist der strukturelle Faschismus.

          Eine Frage, die sich in Wien noch keiner gestellt hat: Warum müssen sexuelle Vorlieben auf einer Verkehrs-Lichtsignalanlage dargestellt werden?
          Warum nicht auch religiöse Überzeugungen? Oder Parteimitgliedschaften? Was ist mit Berufsgruppen? Und unterschiedlichen Rassen?

          Geht es bei einer Verkehrs-Lichtsignalanlage nicht eigentlich nur darum, den Straßenverkehr zu regeln, oder habe ich da etwas mißverstanden?

        • „Jaja, das ist der strukturelle Faschismus.“

          Dass die FPÖ strukturell faschistisch ist, sollte ja wohl eindeutig sein. Und dass sie in einer anderen Zeit gegen die Aufhebung der Strafbarkeit von Homosexualität oder gemischrassige Ehen gewesen wäre, ist auch ziemlich klar. Das Denken ist doch das Gleiche.

        • Ich verstehe auch nicht, warum diese Leute zu blöd sind, um Kritik zu formulieren, die man nicht als homofeindlich deuten könnte.

          Aber natürlich. Sie sind dazu gar nicht zu blöd. Sie SIND einfach homofeindlich. „Weg mit dem schwulen Gesocks!“ So denkt es in ihnen.

        • „Dass die FPÖ strukturell faschistisch ist, sollte ja wohl eindeutig sein. “

          Nee, ist es nicht. Zumindest nicht so offen wie auch dort Rote und Grüne. In denen denkt es nämlich „weg mit dem WHM“ und sie sagen das auch teilweise ganz offen.

          „Ich verstehe auch nicht, warum diese Leute zu blöd sind, um Kritik zu formulieren, die man nicht als homofeindlich deuten könnte.“

          A‘ , geh‘. Können könnte man alles mögliche. Diese Ampelaktion sollte doch genau das erreichen. Wohl kalkulierte Provokation für mal eben 60000 Euronen.

        • Ach komm ddbz
          Du bist sonst auch immer ganz groß dabei, wenn es um das Herausfiltern „eigentlicher Absichten“ geht. Auch bei mir meinst du oft zu wissen, was ich eigentlich meine oder sagen will, besser als ich.
          Hier nun wiegelst du ab.
          Um einen Satz später, wenn es deiner Sache dient, wieder genauso zu argumentieren.

          „Diese Ampelaktion sollte doch genau das erreichen. Wohl kalkulierte Provokation für mal eben 60000 Euronen.“

          Du „weißt“, wie es eigentlich gemeint ist, aber Adrian „weiß“ nicht, wie die FPÖ eigentlich tickt, das „weißt“ auch du besser.

        • @ A

          Du scheinst ein besonderes Interesse an dieser Ampelsache zu haben? Aktien beim Hersteller?

          Wenn der @Adrian weiß, wie die FPÖ tickt, kann ich ja wohl wissen wie die Roten und Grünen ticken, zumal diese ihre Männerfeindlichkeit offen und sogar selbst mit auch bereits Gesetzen zeigen.

          Merkt Ihr wirklich nicht, das durch solche Aktionen, durch solche gewollten Provokationen mit erhobenem, belehrendem Zeigefinger, die Leut abgeschreckt werden? Ihr selber haltet die Homos doch nicht für normal, warum sonst dies dauernde Herausstellen und sofortige Bejubeln jeder Aktion? Gut, dies macht @ Adrian immerhin nicht immer mit und sagt dies auch.

          Nochmal, mir sind die Ampeln wurst aber Kritik an der Aktion, die über Steurgeldverschwendungskrtik hinausgeht muss erlaubt sein. Eure sofortigen Angriffe und Unterstellung von Homohass sind langsam lächerlich.

          Ich wiegle nicht ab, sondern die Aktion sollte, berechtigte, Kritik provozieren um dann mit der Homokeule auf die Kritiker losgehen zu können. Genau darum ging es.

          Wenn die das mit privaten 60000 Euro bezahlt hätten, gut … aber nein, es musste Steuergeld sein. Hat Wien keine Schulden?

          „Stadt Wien: Schulden auf Rekordhoch

          Die Stadt Wien hat heute im Rathaus den Rechnungsabschluss für das vergangene Jahr präsentiert. Demnach stieg der Schuldenstand Wiens einmal mehr um 285 Millionen Euro auf 4,635 Milliarden. Der Schuldenberg ist damit so hoch wie noch nie.“

          http://wien.orf.at/news/stories/2649456/

          Das war 2014. Bei solchen Finanzen ist JEDE Kritik an Steuergeldverschwendung erlaubt, ja sogar geboten! Komisch, das scheint Euch KEIN Wort wert, statt dessen persönliche Vorwürfe …

        • Also ich kann nur sagen, dass ich diese Ampelaktion unfassbar dümmlich finde. Ich bin nicht dagegen, weil deswegen, mir ist der Zweck egal (Die höchste Form der Toleranz), ich finde es einfach dumm.

          Ich frage mich warum wir anscheinend immer mehr degenerieren? Fällt denn niemand in Wien auf wie dumm das ist? Es sind Lichtzeichen die den Verkehr regeln, über die wir sprechen. Lichtzeichen! Nicht mehr und nicht weniger. Strichmännchen!

          Strichmännchen, also stilisierte Menschen (Nicht Männer!), aber letztlich nur die Aussparung vor einer Lampe, die im entferntesten an einen menschlichen Körper erinnert, und unser Gehirn daher so zusammenfügt, das wir meinen (!) etwas zu erkennen. Es ist aber kein Mensch. Schon gar nicht ein Mann. Geschweige denn ein Heten-Mann. Glaubt ihr nicht? Sieht ein Mensch, geschweige denn ein Mann so aus wie auf der Ampel?

          Es ist nur dumm.

          Und wer behauptet Ampelmännchen hätten irgendeinen Einfluss auf Männer, Frauen und Homosexuelle, der ist einfach NUR DUMM. Ich bin ja nun schon einige Jahrzehnte auf diesem Planeten, Ampeln spielten in meiner Kindheit eine besondere Rolle. Mensch ich habe da stunden mit Eltern und Erziehern verbracht: „Geh NIE bei rot rüber, haben sie mir gesagt.“

          STOPP!

          Sie haben mir nie gesagt „Geh NIE über die Straße, wenn der rote Heten-Mann auf der Ampel auftaucht. Du darfst nur rüber, wenn der grüne WHM dir das erlaubt.“

          Es ist so dumm. Ich komme aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus.

          65.000 Euro Kosten. Für eine Dummheit.

          Das ist der drei Jahresverdienst eines Menschen in Deutschland. Das entspricht etwa dem Lebensjahresverdienst eines Menschen in Afrika.

          Das verdient ein Chinese in 14 Jahren, in Burundi (Ja, das kleine süße schnucklige Land in Afrika, das gerade von einem Militärputsch heimgesucht wird, und das derzeit das geringste Durchschnitteinkommen weltweit aufweist) verdient ein Mensch das in 325 Jahren (Also NIE! Nicht mal im Entferntesten!).

          65.000 Euro. Für eine Dummheit. Man könnte eine Maschine chartern sie bis oben hin mit Hilfsgütern voll machen und nach Nepal schicken, wo Menschen hungern und im freien hausen.

          Aber nein, wir sind so reich und dumm geworden, das wir nicht mehr wissen, wohin mit dem Geld. Ich will hier gar nicht auf die Tränendrüse drücken, aber das ist so unfassbar dumm.

          Wir geben Geld aus, für etwas das eigetlich seinen Zweck (Die Regelung des Verkehrs) erfüllte, um es mit politischen Willen zu verändern, damit dort etwas angezeigt wird, dass nur der Phantasie unseres Gehirns („Zwei schwule Männer halten Händchen und lieben sich“?? Ist das tatsächlich so? Oder sehen wir einfach nur eine Schablone die durch eine bestimmten Aussparung Licht in unser Auge lässt und das von unserem Gehirn zusammengesetzt wird?) entspringt, und damit (ohne jeglichen wissenschaftlichen Beweis!) die Toleranz gegenüber Homosexuellen fördern soll? Really?

          Dumm. Dumm. Dumm. Ich kann nicht mehr.

          Ich freue mich schon darauf, wenn die Dummen unsere Verkehrsschilder entdecken:

          http://de.wikipedia.org/wiki/Bildtafel_der_Verkehrszeichen_in_der_Bundesrepublik_Deutschland_seit_2009

          Ein hoch auf schwule Motorradfahrer, lesbische Reiterinnen, Schwule Eltern Transpersonenfußgänger und weibliche Straßenarbeiter.

          Da kann man richtig Millionen in Deutschland ausgeben.

          Für mehr Dummheit…ähm…Toleranz in Deutschland!

          Never forget Einstein!

        • „Und wer behauptet Ampelmännchen hätten irgendeinen Einfluss auf Männer, Frauen und Homosexuelle, der ist einfach NUR DUMM“

          Wenn es keinen Einfluss hat, was regst Du Dich dann auf?

        • Und es hat Einfluss. Sonst würde die FPÖ-Trulla ja auch nicht von einer neuen Genderverschwörung reden.

        • >>“Wenn es keinen Einfluss hat, was regst Du Dich dann auf?“

          Adrian, Adrian.

          Glaubst du, in den letzten 135 Jahren, in denen es Ampeln auf der Welt gab, hatte das irgendeinen Einfluss darauf, die Menschen Homosexuelle, Frauen oder Männer bewertet haben?

          Das jetzt die „neuen“ Zeichen einen Einfluss haben ist klar. Ein Fußgängerschild, das zwei Homo-Strichmännchen zeigt, die sich küssen, hätte das auch!

          Weil es dumm ist. Mir würden soviele Dinge einfallen wie man noch „mehr Toleranz“ herstellen könnte:

          Z.B. durch Regenbogenlackierungen hoheitlicher Fahrzeuge!

          Das ist doch auch eine klasse Idee oder? Den Regierungs A8 nicht mehr in schwarz, sondern homo-bunt! Und damit am Besten bei Putin vorfahren. Man, wäre das ein starkes politisches Signal oder?

          Nee! Wäre es nicht, es wäre dumm!

          >>“Sonst würde die FPÖ-Trulla ja auch nicht von einer neuen Genderverschwörung reden.“

          Ich kann nichts dafür wenn dumme Menschen dumme Dinge tun und daraufhin andere dumme Menschen daherkommen und noch dümmere Sachen tun.

        • „Glaubst du, in den letzten 135 Jahren, in denen es Ampeln auf der Welt gab, hatte das irgendeinen Einfluss darauf, die Menschen Homosexuelle, Frauen oder Männer bewertet haben?“

          Ich weiß, dass Sichtbarmachung Veränderung bewirkt. Ob das nun über Ampeln gehen muss, ist eine andere Frage.

          „Man, wäre das ein starkes politisches Signal oder?“

          Ja, wäre es. Oder man tut es wie die Schweden:
          http://www.sueddeutsche.de/panorama/schweden-schwuler-matrose-empfaengt-russische-u-boote-1.2477743

        • Nein, ist keine Gendaverschwörung. Ist dümmliches Gendageldverschwenden. Sind das die Pfeile, die LSGBI … usw Leute im Köcher haben? Wirklich?

        • „Ich weiß, dass Sichtbarmachung Veränderung bewirkt. “

          Ja, wirklich? Woher? Glaubst Du wirklich mit solchen 60000 Euro Aktionen bewirkt man nicht uU Verachtung?

          Staatliche Zwangssichtbarmachung ist nix anderes als Propaganda. Top Down findet natürlich volle Zustimmung unter Gendafreunden.

        • Was genau haben Ampelbilder schwuler, lesbischer und heterosexueller Paare mit Gender zu tun?
          Was haben Homosexualität und Heterosexualität mit Gender zu tun? Wieso behaupten so viele, diese Ampelsache hätte etwas mit Gender zu tun?

        • @ddbz

          „@ A

          Du scheinst ein besonderes Interesse an dieser Ampelsache zu haben? Aktien beim Hersteller?“

          Ich interessiere mich dafür nicht halb so sehr wie du und ich beziehe mich mit meinem Posting vom 14. Mai 2015
          at 12:18 vormittags
          auf dich und deine Argumentationsweise, nicht auf die Ampeln.

        • >>“Ich weiß, dass Sichtbarmachung Veränderung bewirkt. Ob das nun über Ampeln gehen muss, ist eine andere Frage.“

          Das Geld, das diese Ampelaktion kostet, deine „Sichtbarmachung von Homosexualität“ entspricht etwa dem, was all diese Männer auf diesem Bild in ihrem ganzen (Arbeits)Leben verdienen:

          Ja, Sichtbarmachung von Armut lieber Adrian!

          Hatte denn jemals ein Ampelzeichen das Ziel Heterosexualität oder (noch besser!) männliche-heterosexuelle Überlegenheit sichtbar zu machen, bzw. zu manifestieren?

          Es ist eine Frage der Haltung. Entweder man denkt ja, oder eben nein.

          Mit der entsprechenden Haltung kann ich unsere ganze Wirklichkeit aufladen und alles entkontextualisieren und sexualisieren. Das geht!

          Warum sind Polizeiautos jetzt männlich blau und nicht auch weiblich rosa? Ich fordere 50 Prozent rosa Autos (Uniformen, CI dementsprechend!), damit Frauen nicht abhalten werden den Polizeiberuf zu ergreifen bzw. wir unsere Vorstellung von Männlickeit überdenken!

          >>“Ja, wäre es.“

          Nein, wäre es nicht. Warum? Weil du davon ausgehst, dass der Rezipient dieses Symbol genauso verstehen würde, wie du selbst. Das wird er aber nicht. Der Durchschnitts-Homophobe wird einfach den Westen wieder ein Stück weniger ernst nehmen.

          Und in unserer Kultur, indem wir über die entsprechenden Codes verfügen, da würden wir es verstehen. Andere (zB. die Burundi Buschmänner) sehen einfach nur ein lächerlich buntes Auto. Mehr nicht.

          Du musst Ihnen erst die Bedeutung erklären, DANN verstehen sie es, weil sie verstehen, dass es auch andere Paarungen gibt als Hetenliebe.

          Ein buntes Auto oder zwei Strichmännchen auf der Ampel erhöhen nicht die Toleranz, sie machen auch nichts sichtbar. Das denken nur diejenigen die sie durchsetzen. Es ist die Sichtbarmachung ihrer eigenen Dummheit, die sie nach außen tragen.

          Indem sie die Lackierung eines Autos oder das Zeichen einer Verkehrsleitanlage entkontextualisieren und aufladen. So schaffen sich religiöse/esoterische Eiferer übrigens ihre Symbole. Die nehmen etwas und behaupten etwas.

          So wird aus einem simplen Stein plötzlich ein Energiestein der Krebs heilen kann. Genauso wird aus einer Ampel plötzlich eine Toleranzverbreitungsampel.

          D-U-M-M.

        • Was sollen denn jetzt diese billigen Armutsvergleiche?

          Und kosten die Gerichtskosten und erneute Umstellung nicht noch viel mehr als diese armen Männer im Leben verdienen?

          Wieso ist es richtig, wenn die Rechten aus Steuertöpfen Geld und menschliche Ressourcen Anwälte, Richter, Gehilfen, entnehmen, um eine Klage anzustrengen?

          Wie gesagt, ich finde die Aktion auch völlig unnötig, aber sich jetzt so alberne Pseudo-Begründungen auszudenken (Ich hoffe mal, dass du weder in den Urlaub fährst, noch ein Auto hast, noch teure Lebensmittel kaufst, noch teure Klamotten, noch teure Hobbys pflegst und den Großteil deines Geldes an arme Männer spendest).

          Und durch das ständige Aufgerege und Gegendarstellung formulieren wird die Sache noch größer als sie ist.

        • „Wieso ist es richtig, wenn die Rechten aus Steuertöpfen Geld und menschliche Ressourcen Anwälte, Richter, Gehilfen, entnehmen, um eine Klage anzustrengen? “

          Wäre diese Ampelaktion eine einmalige Sache, würde ich die Klage dagegen ebenfalls als Steuergeldverschwendung sehen. Es ist aber zu erwarten, dass ohne Gegenwind dieser Unsinn einfach fortgeführt wird, und in diesem Fall ist der Einsatz von Ressourcen zur Verhinderung von weiterer Steuergeldverschwendung sehr sinnvoll..

        • @ teardown
          Ich wundere mich, welche Wellen dieses Thema schlägt. Kein Mensch würde sich aufregen, wenn die Ampeln nur Heteropaare zeigen würden.
          Und ja das ist meine Behauptung, deren Grundlage meine schwule Lebenserfahrung bildet.

        • „Das Geld, das diese Ampelaktion kostet, deine “Sichtbarmachung von Homosexualität” entspricht etwa dem, was all diese Männer auf diesem Bild in ihrem ganzen (Arbeits)Leben verdienen:“

          Ja, und? Alles bei uns im Westen kostet mehr, als die verdienen. Alberne Pseudoempörung.

        • „Kein Mensch würde sich aufregen, wenn die Ampeln nur Heteropaare zeigen würden.
          Und ja das ist meine Behauptung, deren Grundlage meine schwule Lebenserfahrung bildet.“

          Dem widerspricht bereits die Realität.
          Viele Leute fanden die Diskussion bereits albern, als man ausdiskutierte, dass man unbedingt auch Ampelweibchen brauchen würde, weil das sonst sexistisch sei, es aber dummerweise auch sexistisch wäre, wenn man die Ampelweibchen an irgend etwas als weiblich erkennen kann.

          Das Kopfschütteln über die jetzige Aktion kommt also daher, dass man das thema immer weiter ad infinitum verkompliziert und (wie üblich bei feministisch-genderistischen forderungen) niemals Niemals NIEMALS genug haben wird, weil der eingeschlagne Weg per se immer Immer IMMER möglich macht, die jeweils neueste aktuelle Hirnfurz-idee als diskriminierend zu sehen (was sie ja auch tatsächlich allesamt sind)

          Hätte man nur hetero-paare gebracht, wäre das natürlich heterosexistisch, das kann man UNMÖGLICH bringen 😉

          Man hat da halt zwei Schritte auf einmal gemacht, also den von einer Ampelperson zu zwei, und von hetero allein zu hetero und homo.
          Zwei Schritte ist aber natürlich viel zu kurz gedacht, und die nächste Protestwelle dagegen wird nicht lange auf sich warten lassen (von genderista-Seite), es fehlen die trans- queer – bi – multi – was weiß-ich geschlechtlichem außerdem POC, Behinderte, (darf man die mit Rollstuhl charakterisierenß natürlich nicht, ds wäre erstens ein Klischee, und nicht alle behinderten fahren Rollstuhl. Auch ein Blinder ist ein Behinderter. den könnte man durch eine Person mit Blindenstock und/oder drei-punkte-Armbinde sysmbolisieren. Aber für wen bitteschön sollte man eine solche Symbolik wählen, ein Blinde kann sie ja gar nicht sehen…)

        • >>“Wie gesagt, ich finde die Aktion auch völlig unnötig, aber sich jetzt so alberne Pseudo-Begründungen auszudenken (Ich hoffe mal, dass du weder in den Urlaub fährst, noch ein Auto hast, noch teure Lebensmittel kaufst, noch teure Klamotten, noch teure Hobbys pflegst und den Großteil deines Geldes an arme Männer spendest).“

          Das ist keine Pseudo-Begründung. Dieses Geld fehlt irgendwo anders im Haushalt, na! klar!

          Wieviele Asylplätze für ein Jahr könnte man damit bereitstellen?

          Und was deine Beispiele angeht:

          Urlaub? Bringt mir Erholung und den Menschen vor Ort Geld.
          Auto? Bringt mir auch Nutzen, ich kann Dinge erledigen/zur Arbeit fahren und Menschen verdienen daran, das ich es kaufe.
          Lebensmittel? Nutzen?
          Klamotten?
          Hobbies?

          Ata, Ata…

          Eine Ampel funktioniert genauso gut ohne Homo-Paar darauf, das ist ihr Zweck, Punkt!

          Wir können jetzt auch anfangen mit teuer Atomstrom die Wahrzeichen Deutschlands mit überdimensionalen Homopaaren zu bestrahlen. Bringt ganz viiiiiel Toleranz!

          Wir können es auch einfach lassen, und Toleranz leben! Und nebenbei darüber nachdenken, wie gut es uns geht, wie priviligiert wird hier tatsächlich durch unseren Wohlstand sind!

          >>“Und kosten die Gerichtskosten und erneute Umstellung nicht noch viel mehr als diese armen Männer im Leben verdienen?

          Wieso ist es richtig, wenn die Rechten aus Steuertöpfen Geld und menschliche Ressourcen Anwälte, Richter, Gehilfen, entnehmen, um eine Klage anzustrengen?“

          Ata, wo ist jetzt genau dein Argument? Du bestätigst mich ja noch viel mehr. Und wieso soll das richtig sein, ich habe ja gesagt, dass eine Klage dagegen NOCH dümmerer ist.

          >>“Und durch das ständige Aufgerege und Gegendarstellung formulieren wird die Sache noch größer als sie ist.“

          Weil sie symptomatisch ist für unsere Zeit. Lasst uns bitte endlich die 40 Mrd. Verkehrszeichen in Deutschland gendern. Bitte Homo-Motorradfahrer, Weibliche Bauarbeiter-Strichweibchen und Homo-Eltern die ein Kind an der Hand halten.

          Bitte! Bitte! Mehr davon! Am Besten wir tätowieren Kindern stilisierte Homo- und Hetenpaare auf die Stirn, für mehr Toleranz! Damit jeder weiß, es gibt mehr als Mann und Frau. Damit jeder nicht nur im Straßenverkehr (!) sieht, wie vielfältig unser Leben doch ist, und damit bloß jeder tolerant wird und bleibt.

          Lasst uns überall das einführen, wir haben die Millionen! In Griechenland übrigens ist die medizinische Versorgung gerade kurz vor Dritte Weltland Niveau….

          Aber das ist wahrscheinlich auch wieder eine Pseudo-Begründung….

        • >>“Ich wundere mich, welche Wellen dieses Thema schlägt. Kein Mensch würde sich aufregen, wenn die Ampeln nur Heteropaare zeigen würden.
          Und ja das ist meine Behauptung, deren Grundlage meine schwule Lebenserfahrung bildet.“

          Würden Veganer fordern, das grüne Männchen durch eine grüne Kuh zu ändern, damit Menschen in positives Bild von Tieren bekommen, und damit „Nutz“tiere auch im Alltag sichtbar werden, ich würd mich genauso über die Dummheit (Nicht das Thema an sich!) aufregen!

          Adrian, den Schuh zieh ich mir nicht an. Deine Homosexualität ist MIR nicht so wichtig. Und du solltest auch aufhören diese so wichtig zu nehmen.

        • @ Adrian

          „Ja, und? Alles bei uns im Westen kostet mehr, als die verdienen. Alberne Pseudoempörung.“

          Das ist kein Pseudo, das meine ich ernst! Sauerei für solche Spinnereien Geld aus dem Fenster zu werfen.

          Deine, sich selbst steigernde Empörung finde ich langsam lächerlich, kann ich nicht für voll nehmen.

          Sichtbarmachen von Schwulen, egal wie, egal was es kostet? Ich kann’s nicht fassen und Bildungsplangegner immer besser verstehen. Glaubt Ihr wirklich mit diesen Politgendersens auf’s richtige Pferd gesetzt zu haben?

          Du willst Homoampeln? Bitte, in Wien wird gezeigt wie man es macht. Ordentlich Geld verpulvern und bei nächter Gelegenheit die Abgaben erhöhen, damit die Stadt und Staatsschulden bedient werden können.

          Haben die wahrscheinlich mit Pseudogeld bezahlt … 😦

        • Mal so eine Frage in die Runde:

          Wie wäre es eigentlich, wenn eine Partei „zur Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls“ im Lande verstärkt Nationalfahnen und typisch deutsche Symbole in der Öffentlichkeit anbringen wolle? Zum Beispiel auf der Verkehrsampel?

          Oder wie wäre es, wenn die Kirchen Wegekreuze in der Stadt, und Gipfelkreuze auf Hochhäusern anbringen wollte?

          Na? Dann wären die ganzen apologetischen Argumente der Genderfraktion um Adrian und Atacama ganz schnell nicht mehr gültig.

          Nur linke Symbole dürfen in die Öffentlichkeit!

        • Ja geil. Ampeln mit Kreuzen, Halbmonden, Davidsternen und viellecht ein Agnostiker-Symbol ect.

          Um für Toleranz gegenüber und Sichtbarkeit von religiösen Menschen zu werben.

          Super Idee Axel!

          Ich würde dafür direkt 300 Millionen bereitstellen. (Es gibt mehr religiöse als schwule Menschen)

        • Ich bin überhaupt nicht für diese Ampeln. Ich finde es bloss albern, und bezeichnend, dass hier so viele explizit dagegen sind, als wäre das der Untergang des Abendlandes.

        • „Deine Homosexualität ist MIR nicht so wichtig. Und du solltest auch aufhören diese so wichtig zu nehmen.“

          Wie wichtig ich meine Homosexualität nehme, kannst Du getrost mir überlassen. Mir ist sie wichtig. Wäre es anders könnte ich auch einen Hetero mimen.

        • „Ich bin überhaupt nicht für diese Ampeln. Ich finde es bloss albern, und bezeichnend, dass hier so viele explizit dagegen sind, als wäre das der Untergang des Abendlandes.“

          Jap.

          Mal abwarten, ob aus „Protest“ in irgendeinem US Kaff oder Russland o.ä. ein ampelmäßiges Gegenprojekt startet, das eine traditionelle Ampelfamilie bei grün und bei Rot vielleicht einen HIV toten Schwulen zeigt oder so 😀 oder zumindest eine Petition oder ein Antrag von irgendwem eingereicht wird.
          Ich könnte es mir vorstellen.

        • ät Teardown:

          Also, das mit den Kreuzen kannst Du vergessen! kWHM-Symbole sind selbstverständlich tabu. Die hatten die letzten 600.000 Jahre das Sagen; nun wird es Zeit, den Spieß herumzudrehen.
          Unser Kletter-Atheist Meßner hat sich ja auch schon über Kruzifixe aufm Gipfel beschwert.

          Dieser Ampel-Männchen und -Symbolwahn würde, wie unser Sexperte AdriaX bemerkt, die Sichtbarkeit erhöhen und damit die Toleranz fördern. Unbedingt. Ist das eigentlich schon mal wissenschaftlich nachgewiesen worden?

          Ich fände ja mal ein Projekt spannend, wo untersucht werden soll, ob Toleranz-Gegendere auf allen Kanälen nicht tatsächlich zu Haß führt.
          So was würde allerdings gar nicht erst finanziert.
          Nicht, daß die schöne Propaganda nachher noch als schwulenfeindlich dargestellt wird!

        • >>“Wie wichtig ich meine Homosexualität nehme, kannst Du getrost mir überlassen. Mir ist sie wichtig. Wäre es anders könnte ich auch einen Hetero mimen.“

          Adrian, du hast mir indirekt unterstellt, ich würde mich aufregen, weil es um Homosexualität ginge. Ich bin nicht müde geworden zu sagen, dass es mir nicht um die Sache an sich, sondern um die Dummheit der Ausführung geht.

          Also inszeniere dich jetzt hintenrum nicht noch als Opfer, als ob ICH dich angegriffen hätte.

          Erst durch die Blume Homophobie unterstellen und jetzt so tun als ob ich dich angegangen hätte.

          Ganz miese Tour….aber ganz gewaltig!

          @Ata

          Und Ata, wie würdest du das finden?

          PS: Ich freue mich schon auf die Berichte in der nächsten Woche, dass diese Ampeln zerstört wurden. „Homophober Vandalismus“ zeigt wie nötig mehr Homotoleranz sei…

        • PPS2: Ich hab es ja schon in der Debatte mit Lightyear gesagt, ich bin Deutscher mit Migrationsgeschichte. Ich möchte auch mehr Toleranz und Sichtbarmachung! Wann kommen die Biodeutschen und Migrantenampeln???

          Xenophilie statt Xenophobie!

        • „Ich finde es bloss albern, und bezeichnend, dass hier so viele explizit dagegen sind, als wäre das der Untergang des Abendlandes.“

          Jetzt wird’s immer alberner! WER sagt das denn hier? Habe bisher nur mitbekommen, daß Ampelfetischisten dies hier behaupten.

          Entschuldige meine Worte, ich versteh’s einfach nicht. Deine Arumente soll man beachten, Du verbittest Dir sogar Einmischung was Du wichtig nimmst (zu Recht, wie ich finde), nennst aber anderer Leut Argumente albern? Über 60 k Euronen, wiedermal(!), sind lächerlich? Willst Du meine Kontonummer haben, solche Lächerlichkeiten nehme ich doch gerne!

        • „Du verbittest Dir sogar Einmischung was Du wichtig nimmst (zu Recht, wie ich finde)“

          Allerdings nur, wenn es NICHT in der Absicht geschah, die Teardown andeutet.

          Unterschwellig Homohass zu unterstellen und bei einer Reaktion auf die Art den Beleidigten spielen, geht mal garnicht.

          Wenn Euch Homos solche Aktionen so wichtig sind, warum macht Ihr’s dann nicht mit ehrenamtlicher Arbeit? Baut die Ampeln in Eurer Freizeit um, das wäre glaubwürdig.

        • „Adrian, du hast mir indirekt unterstellt, ich würde mich aufregen, weil es um Homosexualität ginge. Ich bin nicht müde geworden zu sagen, dass es mir nicht um die Sache an sich, sondern um die Dummheit der Ausführung geht“

          Gut, dann entschuldige ich mich bei Dir. Es lag nicht in meiner Absicht, Dir etwas zu unterstellen.

      • Ich wäre bei den Ampelmännchen dafür, dass es auch welche gibt, wo es alze Säcke mit Ladyboys aus Fernost treiben, wenn die Ampel rot ist. Diese Männer will man krampfhaft unsichtbar machen.

        • Diese Männer sind in der Regel ganz einfach hetero, da „Ladyboys“ ja im Prinzip Frauen sind.

          @Axel

          „Wie wäre es eigentlich, wenn eine Partei “zur Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls” im Lande verstärkt Nationalfahnen und typisch deutsche Symbole in der Öffentlichkeit anbringen wolle? Zum Beispiel auf der Verkehrsampel?“

          Wie kommst du darauf, dass ich damit ein Problem hätte? Weil ich angeblich Gender „bin“ und Gender automatisch bedeutet, „gegen“ Deutschland zu sein bzw. die Deutsche Fahne zu „hassen“?
          Das würde nur niemals durchgeführt werden.

          Und im Prinzip bin ich sowieso gegen weitere Kosten auf dem Gebiet der Ampelumgestaltung.

        • ät Ata:

          „Und im Prinzip bin ich sowieso gegen weitere Kosten auf dem Gebiet der Ampelumgestaltung.“
          – NACHDEM alles gegendert wurde, richtig?

          Der Genderismus ist eine aktuelle linksextreme Ideologie. Wer ernsthaft gendergläubig ist (wie Du), ist somit in der Regel auch schwer links.
          Und somit ideologisch, was bedeutet, daß es eindeutige Feindbilder gibt.
          Die Nation, das Militär, den Geheimdienst, Konservative, Marktwirtschaft, die eigene Kultur, die eigene Religion, usw etcpp.
          Mit anderen Worten: Alles, was das Land und somit das eigene Leben am Laufen hält.

          Bekloppt, das zu hassen, oder?

        • ät Truth:

          Ich befürchte, solche Abartigkeiten werden auch noch auf uns zukommen. Tuider hat es vorgemacht.

        • @ Ata

          „Und im Prinzip bin ich sowieso gegen weitere Kosten auf dem Gebiet der Ampelumgestaltung.“

          Klar! Aber nur gegen weitere Kosten. Die Homoampeln stehen ja zu Deiner Freude und Steuerzahler Schaden.

          Nur, es wird zu weiteren erheblichen Gendakosten kommen, denn sie werden den Hals nie voll genug bekommen!

        • “ NACHDEM alles gegendert wurde, richtig?“

          Es wurde keine Ampel gegendert bisher. Sexuelle Orientierung hat mit Gender nichts zu tun.
          Und ich finde, es sollte kein weiteres Geld mehr dafür oder dagegen ausgegeben werden.

          „Der Genderismus ist eine aktuelle linksextreme Ideologie. Wer ernsthaft gendergläubig ist (wie Du), ist somit in der Regel auch schwer links.
          Und somit ideologisch, was bedeutet, daß es eindeutige Feindbilder gibt.“

          Achso, na dann. Gegen diese Kausalitätskette komme ich natürlich nicht an.
          Ich trete dann mal der Antifa bei. Das gehört sich ja so für Leute wie mich.

        • ät Atacama:
          „Sexuelle Orientierung hat mit Gender nichts zu tun.“
          – ?????????????????????
          Was heißt denn Gender für Dich? Wundertüte?
          Genderismus behandelt widersprüchlicherweise drei Themen:
          1. paranoider Radikalfeminismus, Frauenbevorzugung+Männerhaß
          2. paranoider LSBTTIQXYZ-ismus + Hetero-Haß
          3. Poststrukturalismus: hier gibt es plötzlich Geschlecht und Neigung gar nicht mehr so richtig. So irgendwie.

          Punkt 2, Atacama?

          „Ich trete dann mal der Antifa bei. Das gehört sich ja so für Leute wie mich.“
          – Tu nicht so. Du mußt nicht RAF-Terroristin sein, um extrem zu sein.
          Im Gegenteil, die meisten akademischen Linksextremen sind ja bequeme Schreibtischtäter, die ihre angenehmen Viertel ungern verlassen und möglichst nichts riskieren.

          Und Du findest Vaterlandsliebe nicht schlimm?
          Wie stehst Du denn zu den Pegida-Demos? Kein Problem, Bürgerbewegung, Demokratie von unten, nicht „intolerant“ und „haßbesessen“?

        • „Was heißt denn Gender für Dich? Wundertüte?
          Genderismus behandelt widersprüchlicherweise drei Themen:
          1. paranoider Radikalfeminismus, Frauenbevorzugung+Männerhaß
          2. paranoider LSBTTIQXYZ-ismus + Hetero-Haß
          3. Poststrukturalismus: hier gibt es plötzlich Geschlecht und Neigung gar nicht mehr so richtig. So irgendwie.“

          Ich habe mehrfach, hinreichend und erschöpfend erklärt, was es ist. Die letzte Diskussion ist nur weniger Tage her.

          Und selbst wenn es das wäre, was du sagst, hätte es trotzdem nichts mit den Ampelmännchen zu tun.

          Punkt 2, Atacama?

          „– Tu nicht so. Du mußt nicht RAF-Terroristin sein, um extrem zu sein.
          Im Gegenteil, die meisten akademischen Linksextremen sind ja bequeme Schreibtischtäter, die ihre angenehmen Viertel ungern verlassen und möglichst nichts riskieren.“

          Ich grüble eigentlich nur darüber, wann ich hier den Eindruck erweckt haben soll, links oder gar linksextrem zu sein. Ich schreibe hier doch schon eine Weile mit und du liest mich auch schon eine Weile.

          „Und Du findest Vaterlandsliebe nicht schlimm?
          Wie stehst Du denn zu den Pegida-Demos? Kein Problem, Bürgerbewegung, Demokratie von unten, nicht “intolerant” und “haßbesessen”?““

          Ich glaube, Pegida beruht nicht auf „Gewalt“ und „Hass“, sondern auf Angst, die ich teilweise für begründet halte. Auch wenn es medial so dargestellt wird. Langsam beginne ich auch zu verstehen, warum der Begriff „Lügenpresse“ sich so etabliert hat. Das ist schon sehr auffällig teilweise.

          ansonsten:

        • ät Atacama:

          „Und selbst wenn es das wäre, was du sagst, hätte es trotzdem nichts mit den Ampelmännchen zu tun.“
          – Na, doch. Punkt 1 und 2.

          „Ich grüble eigentlich nur darüber, wann ich hier den Eindruck erweckt haben soll, links oder gar linksextrem zu sein.“
          – Du bist häufig recht besonnen. Warum Du dann Genderismus verteidigst, ist mir allerdings ein Rätsel.
          Ein Kollege hat das neulich auch getan. Er meinte, Frauen seien ja früher benachteiligt gewesen. „Vor 50 Jahren“ hab ich ihm gesagt. Gender ist hingegen nur 15 Jahre im Lande.
          Fazit: Gender hat mit Frauen und Schwulen genau so viel zu tun, wie Staatssozialismus mit der Arbeiterklasse: nix, alles Verarschung, um einer Schicht von Privilegierten noch mehr Privilegien zuzuschustern.

          Wieso laßt Ihr Euch eigentlich alle so leicht auf den Arm nehmen? Allein Anne W zeigt den Irrsinn deutlich.

          Was Du über Pegida sagst, überrascht. Die „Lügenpresse“ kannst Du akzeptieren? Muß man ja auch, wenn man nur an die offensichtlichen Pegida-Zahlenfälschungen der Leitmedien denkt. Da werden dann aus 36.900 Demonstranten ganz schnell 25.000 brüllende „Marschierer“.

          Und die „Naziherkunft“ des Wortes Lügenpresse ist ja auch sehr lustig:
          http://www.pi-news.net/2015/01/deutsche-linke-und-die-luegenpresse/

        • @ Ata

          „Ich habe mehrfach, hinreichend und erschöpfend erklärt, was es ist. Die letzte Diskussion ist nur weniger Tage her.“

          Wo? Ich habe es nämlich nicht verstanden. Wie zB ist Gendamedizin ins Gendakonzept einzuordnen?

          Was also ist Genda und was ist nicht Genda?

          Mit Genda haben die Ampeln zu tun, daß es diesen Unsinn ohne Genda nicht gäbe.

        • Das ist aber deine Unterstellung, Axel
          Ampelpärchen sind einfach nur Ampelpärchen. Nicht mehr und nicht weniger.

          „Gender hat mit Frauen und Schwulen genau so viel zu tun, wie Staatssozialismus mit der Arbeiterklasse: nix, “

          Sage ich ja. Diese Ampeln haben mit Homosexualität und „Jede Liebe ist toll“ zu tun, aber nicht mit Gender.

          „Du bist häufig recht besonnen. Warum Du dann Genderismus verteidigst, ist mir allerdings ein Rätsel.“

          Ich verteidige keinen „Genderismus“. Bitte, das wird immer so eine ewig lange Diskussion. blätter doch einfach ein paar Artikel zurück, da hatten wir das doch schon mal in einer super langen Debatte. Du warst glaube ich sogar dabei.

          „Was Du über Pegida sagst, überrascht. Die “Lügenpresse” kannst Du akzeptieren? Muß man ja auch, wenn man nur an die offensichtlichen Pegida-Zahlenfälschungen der Leitmedien denkt. Da werden dann aus 36.900 Demonstranten ganz schnell 25.000 brüllende “Marschierer”.“

          Die Medien machen so einiges. Man muss einfach mal auf Rethorik, Formulierungen, teilweise versuchte Täuschungen achten.
          Ich merke, dass bei dem Pegida Thema ganz deutlich eine bestimmte Richtung allgemein vorgegeben zu sein scheint und sehr undifferenziert berichtet wird.
          Auch dass Merkel sich öffentlich hinstellt und „Folgen Sie denen nicht!“ anordnet, finde ich irgendwie starker Tobak.

          Überhaupt die ganze „Rechts/Nazi“(in Anführungsstrichen, weil man sich offenbar stark bemüht jeden zweiten in diese Kategorie zu stopfen, was den Begriff für mich langsam entwertet)/Links
          Auf einer AFD veranstaltung wurde irgendwem eine Kamera aus der Hand gerissen = Neonazianschlag.

          Linke legen halb Frankfurt in Schutt und Asche = fast nichts und wenn, dann eher legitime Wut, die sich energievoll Bahn gebrochen hat

          Die Flüchtlingsdebatte sehe ich mittlerweile auch kritisch, weniger aus fehlendem Mitleid, als aus Pragmatismus. Mir kommt es so vor, und das beunruhigt mich, dass es im öffentlichen Diskurs hauptsächlich um Emotionalisieren und Schuldzuweisungen, geht, nicht so sehr um praktische Umsetzung und langfristige Entwicklung. Menschliche Schicksale können nicht in Zahlen und Quoten definiert werden. Gleichzeitig müssen einige schon in Turnhallen schlafen, was dann wieder als menschenunwürdig gekennzeichnet wird.
          Und da habe ich Null Vertrauen, dass unsere Politiker den Weitblick dafür haben. Oder sie haben ihn doch, aber es ist ihnen egal.
          Mit ein paar Millionen auf der hohen Kante und besten internationaler Vernetzung in die Wirtschaft, wäre es mir vielleicht auch egal, was mit einem Land passiert, das mich sowieso nicht sonderlich interessiert.
          Und leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass man auch im Bekanntenkreis kaum über dieses Thema reden kann, es eskaliert ziemlich schnell. Einige ehemalige antifa-affine Freunde haben auch deutlich Abstand zu mir genommen nach einigen ideologischen Streits.

          „Wo? Ich habe es nämlich nicht verstanden. Wie zB ist Gendamedizin ins Gendakonzept einzuordnen?“

          Auch da habe ich etwas zu gesagt. Allerdings ist das nur eine Vermutung, ich habe mich mit diesem medizinischen Thema nicht auseinandergesetzt.

          „Was also ist Genda und was ist nicht Genda?

          Ne, nicht schon wieder. Lies dir die Diskussion von vor 3 Tagen oder so einfach nochmal durch. Ich tu mir das jetzt nicht nochmal an.

          Mit Genda haben die Ampeln zu tun, daß es diesen Unsinn ohne Genda nicht gäbe.“

          Ich denke, die Ampeln sind einfach nur das Signal einer Stadt, dass sie gleichgeschlechtliche Liebe ok finden.

        • ät Atacama:

          „Ampelpärchen sind einfach nur Ampelpärchen….Diese Ampeln haben mit Homosexualität und “Jede Liebe ist toll” zu tun, aber nicht mit Gender.?
          – Ohne Genderwahn würde niemand auf die Idee kommen, Pärchen auf die Ampel zu drucken. Warum auch?

          „Auch dass Merkel sich öffentlich hinstellt und “Folgen Sie denen nicht!” anordnet, finde ich irgendwie starker Tobak.“
          – Hut ab.

          „Linke legen halb Frankfurt in Schutt und Asche = fast nichts und wenn, dann eher legitime Wut, die sich energievoll Bahn gebrochen hat“
          – Zweiter Hut ab.

          “ Mir kommt es so vor, und das beunruhigt mich, dass es im öffentlichen Diskurs hauptsächlich um Emotionalisieren und Schuldzuweisungen, geht, nicht so sehr um praktische Umsetzung und langfristige Entwicklung. “
          – Na ja, die Ideologie dominiert mit Hilfe von Nazikeulen und anderen Diffamierungen.

          „Mit ein paar Millionen auf der hohen Kante und besten internationaler Vernetzung in die Wirtschaft, wäre es mir vielleicht auch egal, was mit einem Land passiert, das mich sowieso nicht sonderlich interessiert.“
          – Richtig. Falls die „gutausgebildeten“ „Facharbeiter“, die uns grundsätzlich alle „bereichern“, zum Bürgerkrieg in den Großstädten aufrufen oder wenigstens Oberschichtfrauen unter den Schleier zwingen wollen, kann sich der reiche Politkorrekte ja mit seiner Kohle, die sowieso längst auf den Caymans ist, ja in ein konservatives Land verdrücken, wo die Politkorrektheit nicht Fuß fassen konnte. Budapest ist sehr schön.

          „Einige ehemalige antifa-affine Freunde haben auch deutlich Abstand zu mir genommen nach einigen ideologischen Streits.“
          – Das ist die evolutionäre Psychologie. Ideologie (und anderer Glaube) dient als Gruppen-Kitt. Daher sollte man es sich in bestimmten Kreisen zwei mal überlegen, ob man wirklich Kritik an linken Scheinidealen äußern mag. Gerade die Linksextremen unter den Akademikern sind die besonders schwachen Charaktere, denen ein klares Gut-Böse-Weltbild dienlich ist.

          „Ich denke, die Ampeln sind einfach nur das Signal einer Stadt, dass sie gleichgeschlechtliche Liebe ok finden.“
          – Jo, und das ist Genderismus aus Punkt 2 (LSBTTIQXYZ-Genderismus). Verkehrsampeln haben nicht die politische Ideologie einer kleinen Führungsschicht im Rathaus zu propagieren.

        • „Ohne Genderwahn würde niemand auf die Idee kommen, Pärchen auf die Ampel zu drucken. Warum auch?“

          Um ein Zeichen zu setzen, dass man gleichgeschlechtliche Lebensweisen akzeptiert als „Stadt“.

          Ampelweibchen wären dann „Gleichberechtigungsbereich“ (weil es ja „diskriminierend“ ist, wenn es nur „Männer“ und keine „Frauen“ sind die die Vekehrsteilnehmer koordinieren), wobei der Gleichberechtigungsbereich mit dem Genderbereich Überschneidungen hat. Ampelweibchen, die keinen unterdrückerischen Rock tragen sollen, weil das altbackene Geschlechterstereotype bediengt, DAS wäre dann Genderbereich. Auch das wurde mal vorgeschlagen oder gefordert, ich weiß aber nicht mehr, von wem.

          Aber Gender ist nicht dasselbe wie „Ampelweibchen ohne Rock“, sondern bezeichnet eben den ganzen nicht auf den ersten Blick biologischen Kram. Gender an sich „fordert“ auch nichts, sondern ist wie gesagt einfach nur ein Begriff um diese Dinge zu beschreiben, für die Biologie alleine nicht ausreicht. Was man daraus macht, ist eine andere Sache. Natürlich kann ich fordern, dass alle Männer nur noch Röcke tragen und Frauen nur noch Smoking, weil es total revolutionär wäre, wenn alle Genderbender in Sachen Kleiderordnung betreiben. Das wäre Gender. Das heisst aber nicht, dass es notwendig oder automatisch so ist, dass das gefordert werden „muss“ als notwendige Konsequenz.

          Wenn ich feststelle, dass typisch männliche Turnschuhe eher wuchtig und öfter in gedeckten Farben gehalten sind, während bei Frauenturnschuhen öfter Knalltöne zu finden sind, dann ist das auch Gender, weil es etwas mit kultureller Gestaltung von Geschlecht zu tun hat (damit muss man biologische Ursachen für die Entstehung dieser Gestaltung nicht negieren). Ganz ohne Forderung von irgendwas.

          „Das ist die evolutionäre Psychologie. Ideologie (und anderer Glaube) dient als Gruppen-Kitt. Daher sollte man es sich in bestimmten Kreisen zwei mal überlegen, ob man wirklich Kritik an linken Scheinidealen äußern mag. Gerade die Linksextremen unter den Akademikern sind die besonders schwachen Charaktere, denen ein klares Gut-Böse-Weltbild dienlich ist.“

          Ja schon. Aber irgendwie hatte ich naiverweise angenommen, Charakter und Persönlichkeit hätten auch irgendwie Gewicht.
          Die sind übrigens auch alle für Polizistenmißhandlungen und freuen sich über jede geglückte Attacke, selbst wenn es nicht innerhalb von Demokrawallen passiert, sondern mit irgendwelchen Streifenpolizisten. Naja.

        • ät Atacama:

          „Um ein Zeichen zu setzen, dass man gleichgeschlechtliche Lebensweisen akzeptiert als “Stadt”.“
          – Die „Stadt“ gibt es nicht. Und die paar Fanatiker-Hanseln in der Regierung haben öffentliche Einrichtungen nicht für ihre Agitprop zu mißbrauchen.
          Wie wäre es mit Demokratie? Wie wäre es mit einer Volksabstimmung zu Genderampeln? Wieviel Zustimmung käme dabei heraus? Lieber nicht, sondern „toppdaun“ (Obrgigkeitsstaat).

          „Aber Gender ist nicht dasselbe wie “Ampelweibchen ohne Rock”, sondern bezeichnet eben den ganzen nicht auf den ersten Blick biologischen Kram.“
          – „Gender“ ist schlicht das „sozial konstruierte Geschlecht“, erstmals definiert von dem Verbrecher John Money. Siehe Wiki.

          Es gibt soziale Rollen, die vom Geschlecht abhängen. Warum müssen gerade DIESE heutzutage an jeder Ecke betrachtet, analysiert etc. werden? Ganz einfach: Weil die linken akademischen Lumpenproleten einfach kaum noch eine Gruppe finden, für die sie sich als Anwalt aufspielen können, um ihre ganzen Professuren, xyz-Beauftragenjobs und sonstige nutzlose Pöstchen zu rechtfertigen.

          „Wenn ich feststelle, dass typisch männliche Turnschuhe eher wuchtig und öfter in gedeckten Farben gehalten sind, während bei Frauenturnschuhen öfter Knalltöne zu finden sind, dann ist das auch Gender, weil es etwas mit kultureller Gestaltung von Geschlecht zu tun hat “
          – Nein. Die Kultur bezieht sich auf die Biologie. Männer wollen sportlich und dominant erscheinen; Frauen süß und ästhetisch auffällig (daher die Signalfarbe rosa).

          „Aber irgendwie hatte ich naiverweise angenommen, Charakter und Persönlichkeit hätten auch irgendwie Gewicht.“
          – Verstehe ich nicht ganz. Du meinst, daß Linksextreme mutig sein müßten? Früher vielleicht mal. Heute sind die Revolutionärsten die größten Abgreifer und Schleimer.

          „Die sind übrigens auch alle für Polizistenmißhandlungen und freuen sich über jede geglückte Attacke, “
          – Klar doch. Die überlegene Moral gilt nur für die eigenen Werte und Freundgruppen. Übrigens werden PCler und Genderer auch sehr gerne rassistisch, ausländerfeindlich und ableistisch, wenn es um den „Feind“ geht.
          ZB Pirincci: kleinwüchsiger Legastheniker, scheiß Türke geh nach Hause…

        • http://www.welt.de/newsticker/news2/article140914423/Diakonie-lehnt-Quote-fuer-Verteilung-von-Fluechtlingen-in-Europa-ab.html

          „Der Wohlfahrtsverband Diakonie lehnt eine Quotenregelung für die Verteilung von Flüchtlingen in Europa ab. „Rein administrative Lösungen werden der Lebenswirklichkeit nicht gerecht“, erklärte Diakonie-Präsident Ulrich Lilie am Donnerstag. Es werde nicht gelingen, Asylsuchende mittels einer Quote „gegen ihren Willen auf EU-Länder zu verteilen, in denen sie keine Perspektive für sich sehen“. “

          Da komme ich dann schon ins Grübeln. Zumal diese Argumente auch innerhalb Deutschlands angewendet werden. Die meisten wollen offenbar nach Deutschland, UK oder Schweden/Norwegen und innerhalb dieser Länder dann in ein paar ausgesuchte Metropolen. Was ist denn mit der Realität?

          Heute habe ich noch gelesen, dass Großbritannien eine Flüchtlings-Quote für sich ablehnt und sich nicht daran beteiligen will, die Osteuropäer wollen auch nicht. Es sind immer mehr Länder, die anscheinend „kippen“ bei der Flüchtlingsfrage, was die Bereitschaft angeht. Zumindest wirkt es auf mich so. Die Ströme fließen aber weiter und die Schlepper schleppen weiter. Viele wollen auch gar nicht, in die EU, sondern in ganz bestimmte Länder der EU. In Deutschland gibt es offenbar jetzt schon Belegungs- und Finanzierungsprobleme. Während die EU mit weiteren eklatante ideologische Unstimmigkeiten und „Widerborstigkeiten“ der Mitgliedsstaaten umgehen muss.
          Im Grunde verweigern ganz viele Staaten mittlerweile offen den Gehorsam, die EU-Gesetze interessieren nicht. Und was will die EU dagegen tun? Wie will man denn die ungarischen Rechten z.B davon überzeugen?^^
          Ich sehe das Konstrukt immer mehr auseinander brechen.

          Die Lösung mit der Quotenregelung, halte ich allerdings für sinnlosen Aktionismus, weil ich der Meinung bin, dass es nichts bringt.
          Die Länder, die offiziell keine Lust darauf haben, werden wenig tun, um ihren Neuankömmlingen das Leben angenehm zu machen. Osteuropa mit seinen starken nationalistischen Bewegungen wird vermutlich eher einiges tun, um ihnen das Leben möglichst unangenehm zu machen (damit man sich nicht länger mit ihnen befassen muss) und an der Weiterreise wird sie auch niemand hindern. Was sie mit den Schwulen können, können die auch mit Einwanderern und die Polizei wird auch da vermutlich wegschauen.
          Es wird also die gleiche Situation sein wie jetzt, nur dass es einen halben Regenwald für einen Gesetzesentwurf und viele Tagesgelder für Abstimmende und beratende Politiker kosten wird.
          Eine funktionierende Quotenregelung würde für eine bessere Verteilung sorgen, gesetzt den Fall, jeder bleibt anständig an seinem zugeteilten Platz und niemand drängt in die Großstädte oder in die wohlständigsten Länder der EU, dann würde der Zustrom ja trotzdem weitergehen. Für den man Unterkunft, Arbeit, Integration usw. braucht. Irgendwann wären dann alle Länder gleichmäßig überfüllt was die gesellschaftliche und finanzielle Tragfähigkeit angeht. Und was dann?
          Das wiederum macht mir eher noch mehr Sorgen, wenn Politiker so wenig vorausschauend sind? Oder irre ich mich und die Quotenidee ist total gut und ich sehe es nur nicht?

        • „Verstehe ich nicht ganz. Du meinst, daß Linksextreme mutig sein müßten? Früher vielleicht mal. Heute sind die Revolutionärsten die größten Abgreifer und Schleimer.“

          Ich meine, wenn man sich versteht und eigentlich mag, dass das durch Ideologie so schnell zusammenbrechen kann. Also dachte ich. So nach dem Motto, man hat die falsche Meinung also ist man komplett scheisse und soll weg. Deshalb war ich anfangs etwas traurig.
          Ok, vielleicht habe ich politische Themen auch zu lange vermieden, sonst wäre es viel schneller passiert.

        • „– Nein. Die Kultur bezieht sich auf die Biologie. Männer wollen sportlich und dominant erscheinen; Frauen süß und ästhetisch auffällig (daher die Signalfarbe rosa).“

          Das ist aber viel länger und komplizierter als einfach „Gender“ dazu zu sagen. Schuhe sind eben keine Biologie.

        • Auf Adrians Seite lese ich jetzt, dass das einfach nur eine Aktion anlässlich des Live Balls und Eurovision Song Contests ist. Das erklärt es doch.

        • ät Ata:

          Schuhe sind Konstrukte, die der Biologie angepaßt sind. Genau wie Autos. Würdest Du als Frau einen röhrenden Boliden fahren, oder lieber einen niedlichen Twingo?

          Die „Aktion“ in Wien für den Aidshilfe-Ball ist absolut vom Genderismus getragen. Die mißbrauchen einfach nur das Thema.
          Und was ist mit dem Grand-Prix d`Eurovision? Da hat doch die Zirkusnummer Wurst gewonnen; deswegen machen die da jetzt eine Art CSD draus. Um für „Toleranz“ zu werben.
          Was irrsinnig ist: Müßten die LSBTTIQXYZs noch um Toleranz werben, wären diese Machtdemonstrationen der Schwulgenderer gar nicht möglich.

          Wirklich paradox: Die Dominanten, die ihren Privat-Scheiß bei jeder unpassenden Gelegenheit propagieren, fühlen sich „unterdrückt“.
          Gender-Gaga balla-balla…

        • @ Ata

          „Auf Adrians Seite lese ich jetzt, dass das einfach nur eine Aktion anlässlich des Live Balls und Eurovision Song Contests ist. Das erklärt es doch.“

          Ihr versteht es nicht oder wollt es nicht verstehen? 60K Euronen Steuergeld sind futsch, für nix, nada.

          Scheint Euch aber nicht die Bohne zu jucken. Hauptsache Genda über alles!!

    • @ Axel

      Das mit den Homo-Ampel-Männchen/Weibchen hatte ich heute schon mal gesehen, mit noch mehr Bildern:

      http://www.spiegel.de/auto/aktuell/wien-testet-homo-und-heterosexuelle-ampelmaennchen-a-1033413.html

      Meine Prognose: Durch solche Aktionen werden es Homosexuelle in Zukunft schwerer haben, sie werden von den anderen weniger toleriert und akzeptiert und nicht mehr. Die Leute haben nämlich die Schnauze voll davon, sich zur Toleranz auf derart vielen Kanälen umerziehen zu lassen.

      Anne W. kann ich, wenn ich ehrlich bin, kaum für voll nehmen. Man erinnere sich einmal daran, wie sie öffentlich dazu aufrief, Rezensionen von „Maskus“ als „nicht hilfreich“ zu bewerten.

      Und die Grünen? Die kann ich in der Gesellschaftspolitik/Geschlechterpolitik auch nicht mehr für voll nehmen, schon lnge nicht mehr.

      • ät Matthias:

        Ach da sind die Hetero-Pärchen. Wohl als Feigenblatt für die Gender-Ampeln.
        Der Spiegel hat hier ja mal wieder ganz vergessen, die Politik kritisch zu begleiten. War bestimmt ein Versehen.

        Deine Prognose halte ich für absolut richtig. Wir Menschen verallgemeinern gerne; und wenn wir totalitär bei jeder unpassenden Gelegenheit die richtige, einzig moralische Gesinnung vorgebetet bekommen, entwickelt sich Haß gegen das angeblich zu beschützende Objekt.

        Ist sowieso nur eine Selbstdarstellungs- und Geldmachmaschine für Schmarotzer wie Annelein. Guck mal die Rezensionen für ihr tolles Buch bei Amazon. Ihre Bettelei und Zensurvorschläge werden dort mehr als nur einmal thematisiert. Ein Kind im Körper einer 33jährigen.

        Auf die Grünixen und ihre Umwelt-„Kompetenz“ bin ich früher auch hereingefallen. Wenn man aber an die Verarsch-Aktionen denkt…Der Wald ist bis 2000 tot…., und heute das Klimatheater.

        Nö, ich denke, die Grünixen sind eine vollständig verzichtbare Partei. Ihre Ökologie ist heutzutage nur noch Camouflage; und ihre Gesellschaftspolitik ist pure Ideologie, die einzig noch den Pfründen der Parteimitglieder dient.

        • @ Axel

          „Ach da sind die Hetero-Pärchen.“

          Ich sehe da nur Homo-Pärchen.

          “ Wohl als Feigenblatt für die Gender-Ampeln.“

          Sollten welche dabei sein, dann als Feigenblatt, klar.

          „Der Spiegel hat hier ja mal wieder ganz vergessen, die Politik kritisch zu begleiten. War bestimmt ein Versehen.“

          Das Versehen begeht er seit etlichen Jahren immer wieder.

          „Deine Prognose halte ich für absolut richtig. Wir Menschen verallgemeinern gerne; und wenn wir totalitär bei jeder unpassenden Gelegenheit die richtige, einzig moralische Gesinnung vorgebetet bekommen, entwickelt sich Haß gegen das angeblich zu beschützende Objekt.“

          Genau. Eigentlich trivial, darauf zu kommen. Aber die Vertreter unserer „Obrigkeit“ kommen auch sowas ja nicht.

          „Ist sowieso nur eine Selbstdarstellungs- und Geldmachmaschine für Schmarotzer wie Annelein. Guck mal die Rezensionen für ihr tolles Buch bei Amazon. Ihre Bettelei und Zensurvorschläge werden dort mehr als nur einmal thematisiert. “

          Yepp.

          „Ein Kind im Körper einer 33jährigen.“

          Keine Ahnung – kann sein. Wie war das noch? Ihr Freund muss ihr die E-Mails vorsortieren, um sie in dem Alter noch vor anderen Meinungen zu schützen?!?

          „Auf die Grünixen und ihre Umwelt-“Kompetenz” bin ich früher auch hereingefallen. Wenn man aber an die Verarsch-Aktionen denkt…Der Wald ist bis 2000 tot…., und heute das Klimatheater.“

          Naja, ökologisch gesehen machen sie es mal richtig, mal falsch denke ich. Klimatheater? Ich glaub schon, dass die globale Erwärmung vom Menschen gemacht ist. Aber gut, in anderen Hinsichten werden wir auch belogen, bis sich die Balken biegen. Ich glaub aber nicht, dass das in Sachen Klima auch so ist. Jetzt mal unabhängig von den Grünen.

          Auf der Uni jedenfalls hatten mehrere Ökologieprofessoren gute Argumente dafür, dass das wirklich ein von der Menschheit gemachtes Problem ist.

          „Nö, ich denke, die Grünixen sind eine vollständig verzichtbare Partei.“

          Insgesamt ja. Also zumindest geschlechterpolitisch.

          „Ihre Ökologie ist heutzutage nur noch Camouflage;“

          Also neulich die Jagdreform in NRW, die die Grünen angezettelt haben, fand ich insgesamt gut.

          „und ihre Gesellschaftspolitik ist pure Ideologie, die einzig noch den Pfründen der Parteimitglieder dient.“

          Das stimmt natürlich.

        • ät Matthias:

          Jo, das hatte sie im Interview zugegeben. Ihr Mann schützt sie ganz patriarchalisch vor der bösen Welt. Merke: Feminismus ja, aber nur, wenn es mir nützt.

          Daß die Erwärmung auch auf die Industrie zurückzuführen ist, mag sein. Aber das war beim „sterbenden Wald“ auch so.
          Die Frage ist, ob wirklich die Welt untergeht wie propagiert. Möglicherweise könnte man die ganzen Forschungsgelder ja auch sparen…

          „Also neulich die Jagdreform in NRW, die die Grünen angezettelt haben, fand ich insgesamt gut.“
          – Was Tierschutz angeht, sind linke Ansichten noch vertretbar. Haben ja auch den Veganismus eingeführt. Ist aber leider nur noch ein Nebenthema, das viele wie Achim Stößer für Selbstdarstellung und die Revolution nutzen.

        • @ Axel

          „Jo, das hatte sie im Interview zugegeben. Ihr Mann schützt sie ganz patriarchalisch vor der bösen Welt.“

          Ja, irgendwo voll niedlich. (hihi)

          „Merke: Feminismus ja, aber nur, wenn es mir nützt.“

          Klar doch, immer selbstgerecht & beliebig.

          „Daß die Erwärmung auch auf die Industrie zurückzuführen ist, mag sein. Aber das war beim “sterbenden Wald” auch so.
          Die Frage ist, ob wirklich die Welt untergeht wie propagiert. Möglicherweise könnte man die ganzen Forschungsgelder ja auch sparen…“

          Naja – also ich muss sagen, ich glaube Klimaskeptikern nicht, weil die meisten ihrer Argumente zu absurd sind. Ich bin von ihnen so Argumente gewöhnt wie „CO2 ist ja ein Pflanzennährstoff, also ist CO2 was Gutes…“ – das ist natürlich eine irre Argumentation. (Es ist übrigens wissenschaftlich klar belegt, dass sich die Artenzusammensetzung im Pflanzenreich allein schon deshalb verändert, weil C4-Pflanzen gegenüber C3-Pflanzen durch das viele CO2 in der Atmosphäre begünstigt werden. Dazu kommen noch klimatische Veränderungen, die so schnell sind, dass sich das Pflanzenreich nicht so schnell dran anpassen kann.)

          Genauso dieser Vergleich mit den Eiswürfeln im Wasserglas, die, wenn sie schmelzen, den Wasserspiegel in dem Glas nicht erhöhen, weil sie ja zum größten Teil im Waser sind, und Wasser verdrängen und dabei weniger dicht sind als Wasser. Der Vergleich ist ja auch okay, sofern man von dem Eis in den Polarregionen spricht, das im Wasser ist. Aber was ist mit dem vielen Eis in der Antarktis und auf Grönland? Das Eis ist nicht vergleichbar mit einem Eiswürfel im Wasserglas, sondern mit einem Eiswürfel außerhalb des Wasserglases, dessen Wasser, wenn er schmilzt, über eine Rinne ins Wasserglas abfließt und dabei sehr wohl den Wasserspiegel erhöht. Und das Grönlandeis reicht für 7 Meter Anstieg des Meeresspiegels weltweit.

          Dann kam von einem Klimaskeptiker das „Argument“, dass der Treibhauseffekt eine Lüge sein müsse, weil das CO2 aus seiner Sicht dafür Sorge, dass ja auch mehr Sonnenlicht vom CO2 wieder zurück in den Weltraum reflektiert wird, bevor es überhaupt richtig in die Erdatmosphäre eindringen und zum Boden vordringen kann. (Ich hoffe, hier versteht jeder, was an dem Argument absurd ist. Ich habe auf der Uni angehende Biolehrer erlebt, die es nicht verstanden haben!) Dann hat er noch dabei geschrieben, die Grünen seien alles Spinner und es gehe auch ohne „Tritt_ihn“. Geiles Niveau – erinnert mich irgendwie an die Gendersens.

          Ein Poblem beim Ttreibhauseffekt ist aus meiner Sicht auch, dass er sich dadurch massiv verschlimmern kann, wenn A die Permafrostböden in der Tundra auftauen und dann sehr viel Methan freiwird, und wenn B die Eisdecke in der Arktis weg ist und dann ein größerer Anteil des Sonnenlichts absorbiert wird statt reflektiert wie auf einer Eisoberfläsche.

          Der entscheidende Punkt für mich ist halt der: Klimaskeptiker bringen oft so absurde Argumente, und nicht selten werden ihre Schriften von der Öl-Lobby finanziert. Entscheident auch: Die Forscher, die sich um die globale Erwärmung kümmern, sind keine Schwafelogen, sondern Naturwissenschaftler.

          Klar, trotzdem kann man sich natürlich vorstellen, dass man nur noch verarscht wird und glaubt dann gar nichts mehr. Zumal auch in Sachen Klima viel gelogen wird: Biodiesel ist beispielsweise nicht gut für die Umwelt, denn man braucht 2,2 l fossilen Sprit, um einen Liter Biodiesel herzustellen. Biogas-Kraftwerke haben angeblich eine schlechtere CO2-Bilanz als Steinkohle. Weil die Biomasse extra dafür angepflanzt wird. (Auch das kapieren viele nicht, dass es ein Riesenunterschied ist, ob man Biomasse dafür extra anpflanzt oder ob man Biomüll nimmt, der eh zur Verfügung steht.)

          Klar, Umweltschutz ist auch ein Geschäft, weshalb auch von Vertretern des Umweltschutzes schon mal gelogen wird.

          Also wie gesagt: ich kann verstehen, wenn man nach all der Verarsche wie z.B. durch die Gendersens gar nichts mehr glaubt, aber ich denke schon, dass es eine vom Menschen gemachte globale Erwärmung gibt und dass die auch noch ziemlich schlimm werden kann.

          Was den sterbenden Wald betrifft: Es hätte schon überall so kommen können wie im Erzgebirge.Sie haben ja schon gehandelt mit Katalysatoren usw. – vielleicht deshalb, weil die Grünen Druck gemacht haben. Die Grünen sind – und das halte ich ihnen zu gute – auch eher gegen Monokulturen im Wald. (Monokulturen waren auch eine Steilvorlage für die starken Schäden im Erzgebirge, weil sich dort so eine Phytophtora-Art so breitgemacht hatte, soweit ich weiß.)

          „“Also neulich die Jagdreform in NRW, die die Grünen angezettelt haben, fand ich insgesamt gut.”
          – Was Tierschutz angeht, sind linke Ansichten noch vertretbar.“

          Nicht nur das. Hohe Schalenwirddichten sind schon ein echtes Naturschutzproblem. Und Argumente der Jäger, Raubwild zu bejagen, um Naturschutzziele zu erreichen, ist ein ziemlich krudes Argument, wenn man bedenkt, was künstlich herangehgte Schalenwildbestände, die 6-12 mal so hoch sind wie normal, für ein ökologisches Unheil anrichten.

          „Haben ja auch den Veganismus eingeführt. Ist aber leider nur noch ein Nebenthema, das viele wie Achim Stößer für Selbstdarstellung und die Revolution nutzen.“

          Klar, Selbstdarstellung, Ersatzreligion, Rebellion gegen ein konservatives Elternhaus ohne Umweltbewusstsein usw. sowas spielt alles eine Rolle.

          Wie gesagt: Ich halte die Grünen in Sachen Umwelt- und Naturschutz auch nur partiell für gut, in Sachen geschlechterpolitik finde ich sie nicht ganz zurechnungsfähig.

        • Korrektur:

          „weil C4-Pflanzen gegenüber C3-Pflanzen durch das viele CO2 in der Atmosphäre begünstigt werden. “

          Es sollte natürlich heißen: Weil C3-Pflanzen gegenüber C4-Pflanzen durch das viele CO2 in der Atmosphäre begünstigt werden.

        • ät Matthias:

          Man braucht 2,2 l Benzin aus Mineralöl, um 1l Biodiesel herzustellen? Prust!
          Ja, das ist typisch linksgrüne Umweltpolitik: Null Ahnung, Realität und Folgen ausblenden, Hauptsache, den eigenen Stempel draufdrücken. Wie Tritt-ihn mit seinem dämlichen Dosenpfand.

          Daß viele Klimaleugner bezahlte Propagandisten der Industrie oder dumpfe Spinner sind, ist wahrscheinlich. Ich denke da allerdings an den Wissenschafts Romancier Michael Crichton, der kurz vor seinem Tod auch schon mal ordentlich Dampf abgelassen hat.
          (Übrigens: Jurassic World kommt bald raus!)
          Daß Klimatologen harte NWler sind, ist klar, aber: Sie brauchen Fördergelder. Und Du weißt ja: Gute Nachrichten sind keine Nachrichten, nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten.

          Mach den Leuten Angst, und schon sind sie motiviert, Deine „Nachrichten“ zu lesen und Geld auszugeben. Schon die Grünixes hatten Biologen zur Unterstützung.

          Daher sehe ich den Klima-Kram mittlerweile mit großem Zweifel. Er bringt einfach zu viele Vorteile für Schmarotzer und Fanatiker.

        • @ Axel

          „Man braucht 2,2 l Benzin aus Mineralöl, um 1l Biodiesel herzustellen? Prust!“

          Hat uns ein Prof. der Pflanzenökologie so erzählt. Und die Methylgruppe von dem Rapsöl-Methylester ist fossilen ursprungs. Ist einer von mehreren Gründen, warum bei der Herstellung fossiler Sprit verbaucht wird.

          Und für Biosprit werden Naturlandschaften mittlerweile zerstört.

          „Ja, das ist typisch linksgrüne Umweltpolitik: Null Ahnung, Realität und Folgen ausblenden, Hauptsache, den eigenen Stempel draufdrücken. Wie Tritt-ihn mit seinem dämlichen Dosenpfand.“

          Ja, und Opportunismus. Biosprit ist halt ein Geschäft. Und Politiker verdienen mit dran. Ist schon wiederlich alles…

          „Daß viele Klimaleugner bezahlte Propagandisten der Industrie oder dumpfe Spinner sind, ist wahrscheinlich.“

          Yepp.

          “ Ich denke da allerdings an den Wissenschafts Romancier Michael Crichton, der kurz vor seinem Tod auch schon mal ordentlich Dampf abgelassen hat.“

          kenne ich nicht.

          „(Übrigens: Jurassic World kommt bald raus!)“

          Jurassic World?

          „Daß Klimatologen harte NWler sind, ist klar, aber: Sie brauchen Fördergelder. Und Du weißt ja: Gute Nachrichten sind keine Nachrichten, nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten.“

          Tja.

          „Mach den Leuten Angst, und schon sind sie motiviert, Deine “Nachrichten” zu lesen und Geld auszugeben. Schon die Grünixes hatten Biologen zur Unterstützung.“

          Frage ist, wem man noch was glauben kann. Es ist dann immer so aufwendig, selbst hinterherzurecherchieren. Aber so läuft es eben bei korrupter Elite und Lügenpresse.

          „Daher sehe ich den Klima-Kram mittlerweile mit großem Zweifel. Er bringt einfach zu viele Vorteile für Schmarotzer und Fanatiker.“

          Tja, einerseits schon, aber der Wirkmechanismus des treibhauseffekts ist klar bewiesen. Einer der Gründe, warum es auf der Venus so heiß ist.

        • „Tja, einerseits schon, aber der Wirkmechanismus des treibhauseffekts ist klar bewiesen. Einer der Gründe, warum es auf der Venus so heiß ist.“

          Der Wirkmechanismus ja, der Treibhauseffekt nicht.

          Aber die Diskussion ist eigentlich müßig. Wenn man sich beide Kontrahenten anhört, haben sie beide schlüssige Modelle und Theorien dafür, dass die Klimakatastrophe stattfinden wird – oder eben nicht.
          Ich habe beschlossen, mich an die Warner vor der Klimakatastrophe zu halten. Haben sie recht, dann war es gut, richtig und sinnvoll, den CO2-Verbrauch zu senken. Haben sie nicht recht, dann schadet es auch nicht.
          Verjuck ich aber unsere Energiereserven, weil ich auf die Klimaskeptiker baue und die haben nicht recht, dann Gnade uns Gott.

        • „den CO2-Verbrauch zu senken.“ … ist immer eine gute Idee.

          Ähh, was fängt man eigentlich mit diesem CO2 an? Oder meinst Du man solle möglichst viele Bäume absäbeln, weil die soviel CO2 verbrauchen … :mrgreen:

        • ät Matthias:

          Michael Crichton, der berühmte SF-Autor? Jurassic Park? So jung bist Du auch wieder nicht! 🙂

          „Frage ist, wem man noch was glauben kann. Es ist dann immer so aufwendig, selbst hinterherzurecherchieren. “
          – Wenn man die Mechanismen der linken Schmarotzer in der Politik, und zudem die Erregungstricks der Wissenschaftler und Reporter kennt, ist man schon viel weiter, denke ich.

          Was den grundsätzlichen Mechanismus des Treibhauses angeht, braucht man nicht zu streiten.
          Die Frage allerdings ist, wie stark dieser Effekt in der irdischen Atmospäre zum Tragen kommt. Vergiß nicht: Es gibt gegensätzliche Phänomene. Das Weltall kühlt zum Beispiel ganz ordentlich ohne Abschirmung. Außerdem kann der Treibhauseffekt paradoxerweise auch für Abkühlung sorgen, wie in dem Film „The day after tomorrow“ von 2004, wo die USA fast komplett einfrieren.

        • @ Axel

          „Michael Crichton, der berühmte SF-Autor? Jurassic Park? So jung bist Du auch wieder nicht! :-)“

          Jurassic Park kenne ich. Und ja, so jung bin ich alter Sack wirklich nicht mehr…

          „“Frage ist, wem man noch was glauben kann. Es ist dann immer so aufwendig, selbst hinterherzurecherchieren. ”
          – Wenn man die Mechanismen der linken Schmarotzer in der Politik, und zudem die Erregungstricks der Wissenschaftler und Reporter kennt, ist man schon viel weiter, denke ich.“

          Das ja.


          Was den grundsätzlichen Mechanismus des Treibhauses angeht, braucht man nicht zu streiten.
          Die Frage allerdings ist, wie stark dieser Effekt in der irdischen Atmospäre zum Tragen kommt. Vergiß nicht: Es gibt gegensätzliche Phänomene. Das Weltall kühlt zum Beispiel ganz ordentlich ohne Abschirmung. Außerdem kann der Treibhauseffekt paradoxerweise auch für Abkühlung sorgen, wie in dem Film “The day after tomorrow” von 2004, wo die USA fast komplett einfrieren.“

          Letzteres, wenn der Golfstrom abreißt. Wäre aber auch schlimm.

        • ät Matthias:

          Der neuste Film „Jurassic World“ wurde übrigens von einem Regisseur (Buffy, aber nicht busty 🙂 ) als „sexistisch“ diffamiert, hihi. Der Idiot. Will wahrscheinlich Publizität.

          Jaja, der kernige Verhaltensbiologe sitzt im Busch und erzieht Raptoren, während die knackige Molekularbiologin (!!!! ja, sehr gestriger Frauenberuf) sich schön zurecht geschminkt hat.

          Lustig ist ja, wieviele Kampfamazonen a`la Buffy in Hollywood-Filmen so rumspringen. Zwar in hautenger Kleidung und stets bestens frisiert, aber doch den meisten Männern im Kampf überlegen.

          Ist das antisexistisch und „modern“, wie der Buffy-Regisseur wohl annimmt?
          Quatsch, das ist eine völlig unrealistische und ausgedachte Männerfantasie – ähnlich den Amazonen bei den Alten Griechen.

          Man zeige mir nur eine Frau, die wie Lara Croft sowohl psychisch wie auch physisch bereit und fähig ist, sich mit Männern zu prügeln oder diese gar militärisch zu bekämpfen.

          Daher: „Buffy“ ist frauenfeindlich!

        • Matthias2:

          Noch was: Der neue ultramännliche Gewaltfilm „Mad Max“ hat eine radikalfeministische Frauenrollen-Beraterin. Aua.
          Selbst die Freie Wirtschaft alimentiert die Schmarotzer schon.
          In der Vorschau sieht man Charlize Theron, die Mad Max foltert.
          Super, das ist feministisch.

          Vermute, die Filmproduzenten haben in Erwartung feministischer Randale wegen „Stereotypen“ vorsichtshalber eine von denen gemietet.
          Ob die Radfembekloppte wirklich substantiell was geändert hat? Glaub ich nicht – brutale Frauenfiguren sind w.g in Hollywood altbekannt.

    • @Ampeln:

      Hab heute welche auf der Mariahilferstraße gesehen, neben der Kärntnerstraße die beliebteste Einkaufsmeile in Wien. Es waren dabei 2 Frau-Strichmännchen mit Herz abgebildet.

      Bald steht ja neben dem Eurovision Songcontest (26.05) auch der Life Ball (am Samstag) an, da wird man sie wohl bis ersteren Termin anlassen.

      Es hieß ebenfalls man wolle eine Art Untersuchung durchführen, ob und wie viele Menschen eher stehenbleiben und nicht über rot gehen, wenn man die Ampeln so umprogrammiert wie sie jetzt sind.

      • ät Slavo:

        Jaja, die Gefälligkeits-„Wissenschaft“. Da kommt ganz bestimmt raus, daß die Lesbenmännchen viel besser erkannt werden, wetten?
        Wie reagieren die Wiener auf der Straße auf den Mist?

        • Also ich treibe mich abseits vom standard.at-Forum nur noch auf Gesichtsbuch herum und lese dort die einzelnen geteilten Meldungen der Tageszeitungen mitsamt den Kommentaren.

          Es kommt sehr darauf an wo man nun mitließt. Bei Artikeln der Kronen-Zeitungen sind fast ausschließlich Kontra-Meinungen zu finden. Beim Standard hingegen durchaus gemischte, wobei ich auch da das Gefühl hatte, dass es viele als unnötig auffass(t)en.

          Die einen argumentieren dagegen aus der homophoben Ecke, die anderen eher aus der utilitaristischen, vor allem da diese Programmierung bei ca. 100 Ampeln 65,000 Euro in Anspruch nahm. „Das Geld hätte man besser investieren können“, so viele Kritiker.

          Breitgesellschaftlich würde ich aber sagen, dass der durchschnittliche Wiener sich zwar grantig darüber zeigen wird, da der Wiener aber ein bekannter Nörgler ist, und auch meistens nur ein Nörgler bleibt, ab und an ausfällig wird, aber zu schlimmeren, handgreiflichen Taten nicht übergeht, wird das wie jedes andere Thema schnell gegessen sein. Der Wiener braucht nämlich neues Futter um sich aufzuregen. Und das ziemlich schnell.

        • ät Slavo:

          Kenne mich in Ostbayern nicht so aus. Der Standard ist so eine Art FAZ, und die Kronen-Gruppe die Bild, richtig?
          Arne H. und andere Kritker zitieren gern den Standard.

          Das Nörgler-Argument beunruhigt mich, weil die Radikalen die Kritik so abwehren werden.
          Ich hoffe, der Widerstand bleibt bestehen.

          Wieso ist Wien eigentlich so besonders gendergeil? In der Bundesrepublik hat die Stadt eigentlich eher den Ruf, idyllisch, gemütlich und traditionell zu sein.
          Hast Du eigentlich die Demo mitbekommen, weil ein Ring-Café zwei knutschende Lesben rausgeschmissen hat?

        • @Axel:

          Ja, so ungefähr lassen sich die Kronen Zeitung bzw. der Standard beschreiben bzw. vergleichen. Wobei der Standard vlt. noch gewisse Ähnlichkeit mit der Zeit aufweißt.

          Wir hier in Österreich haben eine sogenannte Blattlinie, nach der sich alle Zeitungen richten müssen, sozusagen ein theoretischer Überbau, der zeigt, aus welcher Perspektive man den Inhalt der Zeitung zusammenstellt und für welche Werte man eintritt.

          Hier kann man mehr dazu lesen:

          http://www.asklubo.com/karriere-erfolg/bildung/tageszeitungen-in-oesterreich-was-ist-von-welchem-blatt-zu-erwarten/198.651

          „Wieso ist Wien eigentlich so besonders gendergeil?“

          Das frag ich mich tagtäglich. Die gesellschaftliche Akzeptanz des Gender-Mainstreamings würde ich als gar nicht so weitverbreitet einstufen, gemessen an den kritischen Äußerungen diesbezüglich. Auf den Unis sieht die Sache natürlich wieder ganz anders aus, wobei da auch von Fakultät zu Fakultät unterschiedlich.

          „In der Bundesrepublik hat die Stadt eigentlich eher den Ruf, idyllisch, gemütlich und traditionell zu sein.“

          Ist sie meiner Meinung nach auch, wobei anscheinend etwas zu gemütlich. Wie gesagt, nörgeln, aber nichts dagegen unternehmen. So spielt’s sich hier meistens ab.

          „Hast Du eigentlich die Demo mitbekommen, weil ein Ring-Café zwei knutschende Lesben rausgeschmissen hat?“

          Davon gehört und gelesen hab ich schon. Ca. 2000 Menschen waran daran beteiligt. Dafür scheint man Zeit und Willen zu haben um auf die Straße gehen, gegen das Hypo-Alpe-Adria-Desaster, das dem Staat mehrere Milliarden Euro kostet scheut man sich aber. Die Gesellschaft scheint ihre Prioritäten eindeutig ausgelotet zu haben, nicht?

        • ät Slavo:

          Blattlinie heißt in der BRD wohl „Tendenzschutz“. Heißt, wenn ein Journalist mehrfach gegen die Tendenz des Eigentümers verstößt, ist sogar eine Kündigung möglich.

          Theoretisch. Da die meisten bundesdeutschen Reporter zu mindestens 70% grünrot sind, ist davon auszugehen, daß ohne scharfe Bewachung der Herausgeber alle Zeitungen irgendwann die Linie der Grünen und der SPD vertreten.

          Bei der BILD ist es schon passiert: Nikolaus Fest, Islamkritiker, wurde rausgedrängt.

          2.000 Leute haben das Café bedrängt? Wie breit ist der Ring denn? Da kam doch kein Auto mehr durch?

          Tja, den Ideologen ist die Deutungsmacht über Menschen eben das wichtigste. Finanzverluste in Milliardenhöhe sind da eher uninteressant. Ich vermute, daß die Alpenrepublik ähnlich gigantische Steuereinnahmen wie Berlin hat. Das ist brandgefährlich.

          Was nebenbei: Kennst Du in Wien vielleicht eine ordentliche Pension o.ä., wo man für 30-40€ die Nacht unterkommt?

          Zum Grand Prix komm ich aber lieber nicht in die Donau-Metropole. Nach dem 3Sat-Beitrag rennen da ja lauter Zirkusnummern rum, die mir auf den Senkel gehen.

          Wie ich auf Wiki sehe, seid Ihr rot-grün regiert. Urgg….

        • @Axel

          „2.000 Leute haben das Café bedrängt? Wie breit ist der Ring denn? Da kam doch kein Auto mehr durch?“

          Die Ringstraße selbst ist für eine Einbahnstraße verdammt breit. Knapp 60m. Hat der damalige Kaiser Franz Josef I. erbauen lassen, als ihm die Stadtmauer zu fad erschien. Ursprünglich war es als Repräsentationfläche für das Heer geplant gewesen, vor allem aber nach der Revolution 1848/49 auch praktisch breit gehalten um sich nicht in den engen Gassen im 1.Bezirk, also der Altstadt, in problematische Gefechte verwickeln zu lassen, wie es bei der Märzrevolution mit den aufständischen Bürgerlichen bzw. den Studenten der Fall war. Roslin würde einem bestimmt viel mehr darüber erzählen können.

          Selbst war ich schon bei paar Demonstrationen beteiligt, je nach Größe und der Route des Demonstrationszugs werden meistens Abschnitte für die öffentlichen Verkehrsmitteln und die Autos gesperrt. Das heißt da kommt praktisch kein Gefährt mehr durch, auch bei 60m Breite.

          „Kennst Du in Wien vielleicht eine ordentliche Pension o.ä., wo man für 30-40€ die Nacht unterkommt?“

          Leider nicht, ich hab bislang noch niemanden eine Pension vermitteln müssen. Ich würde aber einfach mal auf Google danach suchen, es gibt wirklich viele preisgünstige und saubere Unterkünfte hier in Wien für einen fairen Preis.

          „Wie ich auf Wiki sehe, seid Ihr rot-grün regiert.“

          Auch nicht mehr lange. Spätestens bei der nächsten Wahl sehe ich zumindest für die Grünen schwarz.

        • ät Slavo:

          „Hat der damalige Kaiser Franz Josef I. erbauen lassen, als ihm die Stadtmauer zu fad erschien. Ursprünglich war es als Repräsentationfläche für das Heer geplant gewesen, vor allem aber nach der Revolution 1848/49 auch praktisch breit gehalten um sich nicht in den engen Gassen im 1.Bezirk,..“

          Oha, vielleicht bist Du ja Roslin? Erkläre Dich!

          „Leider nicht, ich hab bislang noch niemanden eine Pension vermitteln müssen“- Trotzdem danke!

          „Spätestens bei der nächsten Wahl sehe ich zumindest für die Grünen schwarz.“
          – Hatte erst schwarz-grün gelesen. Schreck!
          Warum der grüne Abstieg? Zu viel Ideologie-Generve, oder eher anderweitiges Versagen?

          Kennst Du eigentlich den Wiener Dr. Alfons Proebstl? https://www.youtube.com/watch?v=lthvJBhlfj0&index=1&list=PLvqQTpgZxCB1iMcIhlD_yIY6CHRK0CCnt
          Scheint allerdings in der Bundesrepublik zu leben.

  7. gntm finale morgen. welt & taz pöbeln heute schon

    http://www.theeuropean.de/soeren-heim/10083-gntm-kritik-und-die-aesthetik-der-mode

  8. Neues von der Blockwärtin und Profexe-Eliteschmide HU Berlin:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/anonyme-studenten-blogger-greifen-professor-der-hu-berlin-an-13587819.html

    HU Berlin – Freiheit des Denkens abgeschafft!

    • ät Tear:

      Is ne Eintragsdublette. Mein Kommentar siehe bei David oben.

  9. Interview zu den Unterschieden zwischen Männern und Frauen bei den sexuellen Fantasien
    http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2015-05/sexkolumne-maennerphantasien

  10. Selbermach-Mittwoch, diesmal ohne mein übliches „Jippiiiieh“. Der Anlass heute ist mir zu ernst und hat mich heute morgen schon in der Tageszeitung völlig sprachlos gemacht:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/usa-grossmutter-quaelt-neunjaehrige-zu-tode-lebenslange-haft-a-1033313.html

    So viel zum Thema, Frauen seien die besseren Menschen und könnten in jedem Fall besser mit Kindern umgehen. Es gibt Frauen, die für Kinder eine tödliche Gefahr sind – ein Punkt, der bei uns in Sorgerechtsstreitigkeiten wesentlich mehr Beachtung finden muss! Bei uns wurden und werden Kinder teils psychisch schwer gestörten Müttern zugesprochen, obwohl der Vater psychisch gesund und unbescholten war.

    Weswegen diese Großmutter so ein kleines Mädchen bis zum tödlichen Zusammenbruch so gescheucht hat? Wegen – meine Güte – dem Verzehr einer Süßigkeit. Kinder sind doch von Natur aus naschhaft, das ist doch ganz normal.

    Es gibt eben Menschen, die viel zu totalitär ihre blöden Erziehungsideale („Nichts Süßes!!!“) durchsetzen wollen und einem Kind damit schaden. Wenn dann noch Sadismus und Herrschsucht mit ins Spiel kommt, dann kommt es wie man hierbei sehen kann manchmal zur Katastrophe.

    Solche Extremfälle sind zwar selten, aber dennoch kann man davon ausgehen, dass sehr viele Kinder auf der Welt wie Dreck behandelt und Opfer schwarzer Pädagogik werden, mit all den Folgen.

    Sich an einem Kind zu vergreifen, das ist generell das Allerschlimmste, was ein Mensch tun kann.

    • ät Matthias2:

      Kennst Du den Film „Roter Drachen“? Da wird ein junger Mann von seiner Oma derart mißhandelt, daß er sich zu einem irren Killer entwickelt, den Hannibal Lecter finden soll.

      Klar sind Frauen für Kinder auch eine Gefahr. Im Falle der Abtreibung sogar die größte.

      • @ Axel

        Ja, die Gebärmutter ist im prinzip der gefährlichste Ort der Nation. Die zahlenmäßig typische Tötung eines Menschen ist die Abtreibung. Trotzdem haben mir schon (mir!) feministisch gesinnte Frauen vorgeworfen, Männer seien auch deshalb die schlechteren Menschen, weil sie 90% aller Mörder stellen würden.

        Es gibt in Deutschland 800 normale Tötungsdelikte im Jahr, aber mindestens 110000 Abtreibungen.

        Auch dann, wenn man nicht jede Abtreibung als „Mord“ zählt, finde ich, könnten sich die Damen bei dem Thema mal ein bisschen zurückhalten.

      • @ Axel

        „Roter Drache“? Nee, kenne ich nicht.

        • Die Fortsetzung der Fortsetzung von „Das Schweigen der Lämmer“. Ist das nicht der Film wo sich einer mit einer Scherbe das Auge raussticht?

          Ich fand den ersten Teil am besten. Den schaue ich immer noch gerne. Ich finde, dass Dr. Hannibal Lector eine der interessantesten Filmfiguren ist. Er ist so krank und abartig, aber irgendwie finde ich ihn trotzdem „sympathisch“, im Sinne von interessant, weil er so gebildet ist.
          Das ist wohl nicht umsonst einer der meist parodierten Filmcharaktere.

          Zum Thema Böse Frauen kann ich noch einen Film „empfehlen“. Mother’s Day.
          Wobei empfehlen nicht ganz passt, weil der Film ziemlich schlecht ist, aber es passt zum Thema. Eine Frau, die Babys aus der Entbindungsstation stielt, aufzieht und für ihre Zwecke instrumentalisiert. Die Frau finde ich vor Allem deshalb so gruselig, weil sie so muttchenhaft wirkt auf den ersten Blick.

          Noch ein Beispiel. Guter Film.
          All the Boys Love Mandy Lane

    • Ich glaube niemand hier behauptet, Frauen seien die besseren Menschen und automatisch besser für Kinder bzw. gut für Kinder.

      In Deutschland ist das aber eine heinkle Angelegenheit, wenn das Jugendamt nämlich zu früh die Kinder entzieht bzw. in Fällen wo es eigentlich nicht nötig wäre, heißt es wieder, der Staat mischt sich in die Familie ein.
      Es gibt nämlich auch eine mächtige Lobby, die die leibliche Familie für das Beste für Kinder hält und der Staat muss die schützen und sich nicht so viel einmischen.
      Ich kenne die Richtlinien für Kindesentzug nicht in den USA aber sowas will wohl überlegt sein und oft weiß das Jugendamt es nicht, oder arbeitet schlampig, lässt sich von der Familie verarschen usw.

      Aus dem Artikel geht auch nicht hervor, was die Großmutter sonst noch gemacht hat. Das mit den Süßigkeiten klingt völlig überkontrollierend, aber wenn das alles war, was bisher bekannt war?
      Auch scheint das Umfeld ja mitgearbeitet zu haben, zumindest Teile davon, wenn die Stiefmutter das geduldet hat und der Busfahrer offenbar in die Süßigkeiten-Sache eingeweiht war und mitgearbeitet hat. Warum sonst sollte ihn das was angehen, ob das Kind einen Schokoriegel hat.

      • @ Atacama

        „Ich glaube niemand hier behauptet, Frauen seien die besseren Menschen und automatisch besser für Kinder bzw. gut für Kinder.“

        HIER nicht unbedingt. Aber die Meinung gibt es halt viel, auch durch den Feminismus.

        „In Deutschland ist das aber eine heinkle Angelegenheit, wenn das Jugendamt nämlich zu früh die Kinder entzieht bzw. in Fällen wo es eigentlich nicht nötig wäre, heißt es wieder, der Staat mischt sich in die Familie ein.“

        Tja, so einfach ist es ja auch nicht in jedem Fall.

        „Es gibt nämlich auch eine mächtige Lobby, die die leibliche Familie für das Beste für Kinder hält und der Staat muss die schützen und sich nicht so viel einmischen.“

        Die sollen mächtig sein? Wer eigentlich genau jetzt?

        Meist ist die leibliche Familie das Beste. DNA ist dicker als Wasser. (Sie ist natürlich nicht immer das Beste.)

        Es ist interessant, dass hier eine Stiefmutter da war, eine echte Mutter also abwesend war. Wäre es auch mit der so passiert? Vermutlich eher nicht, auch wenn man es nicht ausschließen kann. Aber eine echte Mutter verteidigt meist ihr Kind sehr vehement, auch gegen eine Oma.

        „Ich kenne die Richtlinien für Kindesentzug nicht in den USA aber sowas will wohl überlegt sein und oft weiß das Jugendamt es nicht, oder arbeitet schlampig, lässt sich von der Familie verarschen usw.“

        Auch keine Ahnung – die Frage ist ja auch, ob sich diese Katastrophe irgendwie angekündigt hat.

        „Aus dem Artikel geht auch nicht hervor, was die Großmutter sonst noch gemacht hat. Das mit den Süßigkeiten klingt völlig überkontrollierend, aber wenn das alles war, was bisher bekannt war?“

        http://www.derwesten.de/panorama/oma-hetzte-enkelin-wegen-luege-zu-tode-lebenslange-haft-id10664665.html

        Hier wird es als Verägerung über eine Lüge dargestellt. Ich sehe das so: Kinder lügen wegen Lappalien wie einem Schokoriegel dann, wenn sie Angst vor Gewalt haben müssen. Wenn sie dann wegen dem Lügen Gewalt erleiden, werden sie nur noch verlogener. Eigentlich ist das gar keine Verlogenheit.

        „Auch scheint das Umfeld ja mitgearbeitet zu haben, zumindest Teile davon, wenn die Stiefmutter das geduldet hat“

        Allerdings. Wenn die Stiefmutter die ganze Zeit dabei war, dann gehört sie auch auf die Anklagebank. Monströs ist sowas.

        “ und der Busfahrer offenbar in die Süßigkeiten-Sache eingeweiht war und mitgearbeitet hat.“

        Wie totalitär geht es da eigentlich zu? Es ging doch nur um ein kleines Kind und eine Süßigkeit. Wenn ich Busfahrer wäre, ich könnte so eine Kleine wegen sowas gar nicht verpetzen.

        „Warum sonst sollte ihn das was angehen, ob das Kind einen Schokoriegel hat.“

        Vielleicht wegen dem Müll im Bus. Keine Ahnung – ich krieg jedenfalls das Frieren bei dem Fall.

        Und eigentlich ist das nur die Spitze vom Eisberg: Wieviele Kinder werden geschlagen, eingesperrt, mit Liebesentzug bestraft oder besser: misshandelt wegen lächerlichen Kleinigkeiten? Und wie werden die dadurch selbst dann im Leben?

        • „HIER nicht unbedingt. Aber die Meinung gibt es halt viel, auch durch den Feminismus. “

          Wäre es dann nicht schlauer, das auf entsprechenden Seiten zu schreiben?

          „Es ist interessant, dass hier eine Stiefmutter da war, eine echte Mutter also abwesend war. Wäre es auch mit der so passiert? Vermutlich eher nicht, auch wenn man es nicht ausschließen kann. Aber eine echte Mutter verteidigt meist ihr Kind sehr vehement, auch gegen eine Oma. “

          Es gibt auch echte Mütter, die ihre Kinder umbringen oder misshandeln.

          „Hier wird es als Verägerung über eine Lüge dargestellt. Ich sehe das so: Kinder lügen wegen Lappalien wie einem Schokoriegel dann, wenn sie Angst vor Gewalt haben müssen. Wenn sie dann wegen dem Lügen Gewalt erleiden, werden sie nur noch verlogener. Eigentlich ist das gar keine Verlogenheit. “

          Richtig.

          „Und eigentlich ist das nur die Spitze vom Eisberg: Wieviele Kinder werden geschlagen, eingesperrt, mit Liebesentzug bestraft oder besser: misshandelt wegen lächerlichen Kleinigkeiten? Und wie werden die dadurch selbst dann im Leben?“

          Das habe ich auch schon öfter mal angesprochen.
          Wie sie dann werden, hängt wahrscheinlich viel von der Resilienz und der folgenden Sozialisation ab.

          Das ist aber ein Thema, was ganz schwierig anzugehen ist, denn Kinder, je kleiner sie sind, sagen meistens nichts. Wenn das Kind nicht grade ständig grün und blau geprügelt zur Schule kommt, wie will man es mitkriegen?

        • Wenn man eine sehr gute Beziehung zu den Schülern hat bzw. Vertrauenslehrer ist und mal ganz ruhig und vertrauensvoll mit dem Kind redet bei Verdacht. Vielleicht.
          Aber ob „die“ Lehrer das immer so mitkriegen oder die Motivation für solche Extraarbeit immer so hoch ist?

          Will den Lehrerberuf nicht in die Pfanne hauen, aber bei mir an der Schule haben sie es mehr oder weniger einfach so laufen lassen, so weit ich es mitbekommen habe,

        • @ Atacama

          „“HIER nicht unbedingt. Aber die Meinung gibt es halt viel, auch durch den Feminismus. ”

          Wäre es dann nicht schlauer, das auf entsprechenden Seiten zu schreiben?“

          Da wird manaber zensiert. Als Maskutroll & Nazi.

          „“Es ist interessant, dass hier eine Stiefmutter da war, eine echte Mutter also abwesend war. Wäre es auch mit der so passiert? Vermutlich eher nicht, auch wenn man es nicht ausschließen kann. Aber eine echte Mutter verteidigt meist ihr Kind sehr vehement, auch gegen eine Oma. ”

          Es gibt auch echte Mütter, die ihre Kinder umbringen oder misshandeln.“

          Ja, sind aber mit Sicherheit weitaus weniger.

          ““Und eigentlich ist das nur die Spitze vom Eisberg: Wieviele Kinder werden geschlagen, eingesperrt, mit Liebesentzug bestraft oder besser: misshandelt wegen lächerlichen Kleinigkeiten? Und wie werden die dadurch selbst dann im Leben?”

          Das habe ich auch schon öfter mal angesprochen.
          Wie sie dann werden, hängt wahrscheinlich viel von der Resilienz und der folgenden Sozialisation ab.“

          Yepp. Resilienz hat nur ein Kind, das ohne Angst vor Gewalt aufwächst.

          „“Das ist aber ein Thema, was ganz schwierig anzugehen ist, denn Kinder, je kleiner sie sind, sagen meistens nichts. Wenn das Kind nicht grade ständig grün und blau geprügelt zur Schule kommt, wie will man es mitkriegen?“

          Das ist das problem.

          „Will den Lehrerberuf nicht in die Pfanne hauen, aber bei mir an der Schule haben sie es mehr oder weniger einfach so laufen lassen, so weit ich es mitbekommen habe,“

          Die meisten Lehrer lassen meistens alles mögliche Laufen: Gewalt auf dem Schulhof, Mobbing, absorde Bildungsprogramme… – so kenne ich es auch. In Schulen müsste sich vieles ändern. Es bräuchte ganz andere Bedingungen und viel mehr Lehrer, Schulsychologen, Betreuer.

  11. @ maddes8cht

    Weil wir darüber diskutiert hatten.

    http://www.familyhealthguide.co.uk/women-find-less-stressed-men-more-attractive.html

  12. Kuckt mal hier:
    http://maedchenmannschaft.net/warum-ich-nicht-mehr-ueber-hate-speech-diskutieren-will/
    Die Trullas finden hate-speech doof. Aber nur den Begriff.
    Meine Einschätzung:
    Es scheint, einigen von den Grenzbegabten ist aufgefallen, dass deren Seite deutlich mehr rumpöbelt und die andere Seite eher argumentiert und sachlich bleibt. Kommt bei Aussenstehenden irgendwie blöd rüber.
    Also wird nun von dem „WIE“, der Ausdrucksweise und der -form und den dazugehörenden Argumenten abstrahiert und auf die, dem Argument innewohnende Intention abgestellt um Hass zu erkennen.
    Was im Endeffekt heißt, Ihr könnt sachlich argumentieren und die Trullis ordinär rumpöbeln, Ihr seid trotzdem die Bösen und die Hater.

    Willkommen in der Welt der Gedankenverbrechen.

    Einen schönen Vatertag wünscht

    Ronald

    • @ronald
      „Die Trullas finden hate-speech doof. Aber nur den Begriff.“

      Ja, weil er angeblich „entpolitisiert“ :mrgreen:

      und „Betroffene und Täter_innen gleichermaßen individualisiert“. Dadurch würden die „diskriminierenden Strukturen“ vertuscht oder so.

      Die Verwendung von „Rechtsstaat“ spricht auch Bände.

  13. Suzanne Venker hat einen neuen Artiklel:

    Why men won’t marry you

    http://www.foxnews.com/opinion/2015/05/01/why-men-wont-marry.html

    Auch Hadmut Danisch hat das aufgegriffen.

    http://www.danisch.de/blog/2015/05/13/warum-manner-heiraten-sollten/

  14. Interessanter Artikel von Maren zu ihrer vom Gender-Feminismus abweichenden Sichtweise zum „Breitmackertum“:

    https://diekomischeolle.wordpress.com/2015/05/13/geniesen-sie-die-herrlichen-strande-von-courage/

    • Wenn ich es nicht mit viel gutem Willen lese: Im Ergebnis schließt sie sich dem „Breitmachmacker“-Diskurs an, indem sie die selbstverständliche Sozialkompetenz, im ÖPNV seinen Platz zu beanspruchen, politisiert und als (Zivil-)Courage rahmt.

      Andererseits spricht sie davon, dass Männlein und Weiblein sich daneben benehmen. Ihre Position zum „Breitmachmacker“-Diskurs bleibt also bestenfalls unklar.

      Für mein Empfinden kriegt sie mit, wie lächerlich Feminismus sich macht. _Das_ scheint ihr nicht zu gefallen.

      • Parole aus der „Courage“-Geschichte….
        „Wir müssen quengeln, nörgeln und stänkern, immer und immer wieder. Bis es geschafft ist. Und dann weiter quengeln damit es so bleibt.“

        Aber dann bitte nicht so konkret, dass die Lächerlichkeit offenkundig wird. Und nie Mißstände auf konkrete Einzelpersonen & Situationen festmachen.

        Wenn die Hunde aber erstmal von der Leine gelassen sind, muss genau das passieren, „damit es (gemeint ist Gleichstellung) so bleibt“.

        Quadratur des Kreises.

  15. @ Axel

    Zu deiner Frage nach Quellen bezüglich des Zusammenhangs zwischen der ersten Welle der Aufklärung im Islam und den Errungenschaften der islamischen Kultur in Philosophie und Wissenschaft im Zeitraum zwischen 800 -1100.

    Darauf wird von liberalen und linken Islamkritikern manchmal eingegangen, z.B. in folgenden Büchern:

    Ibn Warraq – Warum ich kein Muslim bin, 10. und 11. Kapitel

    Jaya Gopal – Gabriels Einflüsterungen, 11. Kapitel

    • hierzu auch einen interessanten Beitrag zu Islam & Homosexualität, damals und heute, heute auf DLF gewesen

      [audio src="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2015/05/13/dlf_20150513_2010_cc5a5183.mp3" /]

    • ät Leszek:

      Danke für die Info.
      Und wie sieht´s allgemein aus? War die These, daß ein geringeres Maß an Ideologie zu mehr Aufklärung führt, von Dir?
      Oder hat einer Deiner Lieblingsautoren (Soziologie, Philosophie etc.) schon mal was darüber geschrieben?

      Das hätte nämlich einige Folgen. So würde jedes sehr fromme Glaubenssystem auf Dauer den Denkfortschritt stoppen.

      So geschehen in der SU. Im Dritten Reich paradoxerweise nicht; da war die technologische Leistungsfähigkeit Deutschlands sogar Weltspitze. Das würde ich allerdings auf die Kriegserfordernisse und die kurze Herrschaftszeit zurückführen.
      Hätte AH den Krieg gewonnen, wären wir einige Jahrzehnte später genauso abgeschmiert wie die Russen in den 70ern.

  16. Ein neues Video des vLoggers Thorium.

  17. Bezüglich der Diskussion von vor ein paar Tagen wo von irgendwem die Klosterstudie eingebracht wurde um zu zeigen, dass hauptsächlich kulturelle Gründe hinter dem unterschiedlichen Durchschnittslebensalter zwischen Mann und Frau stehen.

    Ich lese gerade „Evolutionäre Psychologie“ von David Buss, was als Einstiegsbuch gedacht ist.

    In einem Kapitel kommt er zum Thema unterschiedliches Durchschnittsalter zwischen Mann und Frau zu sprechen. Dabei bezieht er sich auf eine Theorie, die sogenannte „pleiotrope Theorie der Seneszenz“, die von George C. Williams 1957 begründet wurde.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Antagonistische_Pleiotropie

    Aus dem Buch dazu:

    „Die Selektion wirkt sich auf Männer stärker als auf Frauen aus, da der Reproduktionsunterschied von Männern höher als der von Frauen ist. Da Männer über eine größere Variabilität in der Reproduktion verfügen, wirkt die Selektion auf Männer stärker als auf Frauen. Sie bevorzugen Gene, die es einem Mann ermöglichen, früh im Leben erfolgreich um Parterinnen zu konkurieren, um einer der wenigen zu sein, die sich fortpflanzen, bzw. um zu vermeiden, dass man von der Fortpflanzung ausgeschlossen wird.

    Die Selektion bevorzugt diesen Erfolg von Männern auch dann, wenn dies bedeutet, dass diese Gene später im Leben schädliche Auswirkungen auf das Überleben haben. Obwohl Männer sich über einen längeren Zeitraum im Leben fortpflanzen können und dies manchmal auch tun, erklärt die Theorie der Seneszenz, warum diese späteren reproduktiven Ereignisse einen geringeren Einfluss haben als Ereignisse, die früher stattfanden.

    Diese starke Selektion für einen frühen Vorteil produziert einen höheren Anteil an pleiotropen Genen, die einen frühen Tod verursachen. Ein FOrscher bemerkte, „es erscheint wahrscheinlich, dass Männer eine höhere Mortalität als Frauen aufweisen, weil sie in der Vergangenheit einen größeren potentiellen Reproduktionserfolg genossen, und dies führte zu Eigenschaften, die zwar mit einem höheren Reproduktionserfolg assoziiert werden können, aber zum Preis eines verringerten Überlebens (Trivers, 1985) Kurz gesagt, sind Männer programmiert, früher zu sterben als Frauen. Die Theorie der Seneszenz liefert einen Beitrag zu der Erklärung, wieso es so ist.“

    Was haltet ihr davon?

    • ät Slavo:

      Interessante Theorie. Hatte Pinker auch schon mal angesprochen.
      Ich wüßte nun außer den Genen auf der Wiki-Seite keine weiteren zu nennen.
      Daß sich Gene für typisch männliches Verhalten genauso entwickelt haben, liegt auf der Hand. Tatsächlich ist ja das Risiko- und Protz-Verhalten von Hochtestosteron-Kerlen geradezu darauf angelegt, möglichst schnell möglichst viele Weibchen zu befruchten. Ob der betreffende Mann dann noch lange lebt, ist eigentlich gleich, weil er seinen vielen Kindern im einzelnen sowieso nicht groß helfen könnte/würde.

      Man darf allerdings eine wichtige Sache dabei nicht außer acht lassen: Gene sind längst nicht lebenslang starr geschaltet. Das trifft höchstens auf die Haushaltsgene zu, die den grundsätzlichen Energiestoffwechsel bewältigen.
      Durch die Theorie der Epigenetik zeigt sich, daß das eigene Verhalten lebensverlängernde Gene hochfahren kann. Auf Okinawa zB essen Menschen traditionell häufig nur 75% des eigentlichen Bedarfs. Die Zellen reagieren auf diese „Notsituation“ mit Lebensverlängerung, damit der Organismus mehr Zeit erhält, sich fortzupflanzen.

      Hier steht einiges dazu:

      http://www.peter-spork.de/66-0-Der-zweite-Code.html

      • „Auf Okinawa zB essen Menschen traditionell häufig nur 75% des eigentlichen Bedarfs. Die Zellen reagieren auf diese “Notsituation” mit Lebensverlängerung, damit der Organismus mehr Zeit erhält, sich fortzupflanzen.“

        Sind das nicht u.a. diese „Sirtuin“-Gene (oder wie die heißen), die man auch mit Resveratrol aus dem Rotwein einschalten kann? Hab jetzt noch nicht in den Link geguckt. Das gibt es auch als Präparat. Vielleicht ist es aber auch nur ein Geschäft.

  18. [verflixt, habe mich gerade in einen alten Selbermachmittwoch verlaufen, hier noch mal.]

    Zum Thema (bzw. Medienpropaganda) “ungerechte Entlohnung von Frauenberufen” hier ein paar interessante Fakten:

    Über 20 Prozent Gehaltssteigerung in der häufigsten Entgeltgruppe
    Peter Mühlbauer 13.05.2015
    http://www.heise.de/tp/artikel/44/44916/1.html

    Anfangs-Jahres-Brutto: 30530.17 € in Entgeltgruppe S 6 (häufigste Eingruppierung), Stufe 1, Tabelle 01.03.2015 – 29.02.2016
    http://oeffentlicher-dienst.info/c/t/rechner/tvoed/sue?id=tvoed-sue&g=S_6&stkl=1&r=&kk=15.5&z=100&zkf=&f=0&zulage=&stj=2012&zv=keine

    In Stufe 6 (nach 17 Jahren): Jahres-Brutto: 42428.87 €

    Jungen Männern kann man nur den Rat geben, den Beruf des Kindergärtners in Betracht zu ziehen und sich notfalls durch die Gerichte auf einen Arbeitsplatz einzuklagen, wegen offensichtlicher geschlechtsbezogener Diskriminierung. Und noch wichtiger: einen Verein zu gründen, der jede Ablehnung einer Bewerbung skandalisiert und ständig die Presse und Bundestagsabgeordneten damit massiert.


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