Maskulistische Theoriewoche: „(häusliche) Gewalt gegen Männer“ (Tag 6)

Dieser Beitrag ist Teil der maskulistischen Theoriewoche

Das heutige Thema ist

“ (häusliche) Gewalt gegen Männer“

Gewalt gegen Männer ist immer noch ein Tabuthema.

1. Wie ist die Lage bezüglich (häuslicher) Gewalt gegen Männer?

2. Inwiefern spielt dies eine Rolle im Maskulismus?

3. Welche Argumente/Studien sprechen dafür oder dagegen, dass die Lage anders ist als weithin angenommen?

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20 Gedanken zu “Maskulistische Theoriewoche: „(häusliche) Gewalt gegen Männer“ (Tag 6)

  1. Ich frage mich, wie vielen es geht wie mir: Dass ein Paar extreme Körpersprache in seinen Diskussionstechniken duldet, geht mich eigentlich nichts an. Das ist für mich auf der gleichen Stufe wie das Problem, dass Menschen sich hoffnungslos verschulden oder ihre Kinder in morbide Adipositas füttern: Es ist schlimm, dass das passiert, es ist gut, wenn es Hilfeangebote gibt.

    Zum Thema wird es m.E. erst durch den Umstand, dass die weibliche Seite mit dem kindlichen „Ich hab gar nichts gemacht! Das war alles er!!“ dermaßen konsequent durchkommt, dass selbst ansonsten vernünftige Menschen nicht mehr „Da hat ein Paar ein Problem“ denkt, sondern „Männer sind gewalttätig, wir müssen die Opfer schützen“.

    Das Wichtige hier scheint mir zu sein, das Gespräch vom Gute/Böse Denken auf eine weniger destruktive und unterkomplexe Ebene zu hieven.

    Hauen Frauen mehr als Männer? Das ist mir doch egal.
    Nicht egal ist, dass das Täter/Opfer Erklärungsmodell fast nie angemessen beschreibt, welche Dynamiken zu prügelnden Paaren führen.

    Persönlich wird es durch solche Berichte. Wenn etabliert ist, dass sowieso alle Männer Täter sind, dann bin ich nur eine kleine Verleumdung davon entfernt, einen Lynchmob von der falschen Seite kennenzulernen.

    • „Ich frage mich, wie vielen es geht wie mir: Dass ein Paar extreme Körpersprache in seinen Diskussionstechniken duldet, geht mich eigentlich nichts an.“

      Interessanter Punkt. Die Rechtsordnung sieht das genauso, weil Körperverletzung ein Antragsdelikt ist. Das bedeutet, daß es – anders als bei Vergewaltigung – es die Öffentlichkeit und damit den Staat nichts angeht, wie sich Paare in Beziehungen benehmen. Ganz offiziell.

      Mein Eindruck war immer, daß von Feministen aber Gewalt in Beziehungen von Feministen im Kielwasser der Männerbewertung aus dem Wahn der rape culture heraus betrachtet wurde – etwa so:

      „Wenn ungefähr 3/4 aller Vergewaltigungen in Beziehungen vorkommen und 100% aller Vergewaltiger männlich sind, dann belegt diese Statistik den besonderen Verrat und die emotionale und sittliche Primitivität des männlichen Geschechtes. Und Gewalt in Beziehungen ist eine Vorstufe der Vergewaltigung und nichts eigenes.“

      Die Wahrheit ist natürlich eine andere: Weil Vergewaltigung eine Straftat ist, deren Schwere sie ähnlich selten macht wie Mord, braucht es – wie bei Mord – außergewöhnliche Umstände, um sie möglich zu machen z.B. große Gefühle wie geschredderte Träume, enttäuschte Liebe, Verzweiflung oder Ähnliches. Unter Fremden gibt es sowas trivialerweise nicht (was zB zu einer Aufklärungsrate von 96-97% bei Mord führt, die Polizei weiß GENAU, wo sie suchen muß) und konsequenterweise häufen sich Extreme in emotionalen Beziehungen.

      In meinen Augen zeigt das, daß Gewalt in Beziehungen ein Thema ist, das genau dann interessant wird, wenn man nach den Gründen für diese Gewalt sucht – eine Sache, die aus meiner Sicht eine massive Fehler im sozialen und psychologischen Verhalten der Frauen gegenüber den Männern aufdecken würden. Und damit meine ich genau diejenige Dynamik, die du angesprochen hast.

      Doch diese Diskussion traut sich im Moment kein Maskulismus, da man sie nur adäquat führen könnte, wenn einerseits eine allgemein akzeptierte moralische Position zur Verfügung stehen würde und andererseits die Rolle der Vergeltung für die Frage der Gerechtigkeit geklärt wäre. Doch davon sind wir alle weit entfernt.

      Das belegt der

      „Umstand, dass die weibliche Seite mit dem kindlichen “Ich hab gar nichts gemacht! Das war alles er!!” dermaßen konsequent durchkommt,“

      Und der Mythos der hypoagency der Frauen wird auch durch das Verhalten von Justiz und Strafverfolgungsbehörden belegt: Frauen machen schon was, aber wir sind derzeit unfähig, das adäquat zu beschreiben und zu bewerten.

      Das wissen im Grunde auch die meisten Frauen und gefühlte 95% nutzen es aus.

      Daher zeigt das Thema Gewalt in Beziehungen, daß wir tatsächlich eine maskulistische Theorie brauchen, die nichts mit irgendeiner Sorte von Antifeminismus zu tun hat: Wir sollten uns fragen, warum Männer in Beziehungen gewalttätig werden und aus welchen Motiven dies Frauen tun. Das ist natürlich erst mal eine psychologische Frage. Zu einer Geschlechterfrage wird es dann, wenn es geschlechtsspezifische Unterschiede gibt. Und falls es sie gibt, dann wird das eine Sache der maskulistischen Theorie, falls wir über die Quelle dieser Unterschiede nachdenken.

      Das könnte auch für Männer unangenehm werden, aber das ist nun mal der Preis.

      • „Wir sollten uns fragen, warum Männer in Beziehungen gewalttätig werden“
        Das ist genau nicht mein Punkt. Auf der Sachebene interessiert mich höchstens, warum Menschen gewalttätig werden und vielleicht noch, ob Gewalt ausschließlich physisch ist.

        Problematisch ist es erst dadurch, dass aus „Manche Menschen bauen in ihrer Privatsphäre Scheiße“ mit feministischer Verve ein „Männer sind an allem schuld“ (Karen Duve) wurde.

        • @only_me

          „Das ist genau nicht mein Punkt.“

          Das hatte ich verstanden, du willst das in der Privatsphäre belassen.

          Aber das würde ich nicht tun. Und zwar nicht deshalb, weil das Private irgendwie doch politisch wäre, sondern weil diese Geschlechterunterschiede in den Motiven für physische oder psychische Gewalt Belege sind für eine Asymmetrie in den typischerweise romantischen Beziehungen selbst.

          Und das interessiert alle Männer – auch wenn das dem Staat auch gleichgültig zu sein hat.

          „Auf der Sachebene interessiert mich höchstens, warum Menschen gewalttätig werden und vielleicht noch, ob Gewalt ausschließlich physisch ist.“

          Dagegen ist nichts einzuwenden, aber Wissen über Geschlechterunterschiede in den Motiven für jede Art von Gewalt sollte auch von deinem Standtpunkt aus relevant sein, wenn man wirksame Hilfsangebote bereitstellen will.

      • „In meinen Augen zeigt das, daß Gewalt in Beziehungen ein Thema ist, das genau dann interessant wird, wenn man nach den Gründen für diese Gewalt sucht – eine Sache, die aus meiner Sicht eine massive Fehler im sozialen und psychologischen Verhalten der Frauen gegenüber den Männern aufdecken würden. Und damit meine ich genau diejenige Dynamik, die du angesprochen hast.“

        Auch bei den Frauen ist es genau wie bei den Männern so, dass die allerwenigsten schlagen.

        „Doch diese Diskussion traut sich im Moment kein Maskulismus, da man sie nur adäquat führen könnte, wenn einerseits eine allgemein akzeptierte moralische Position zur Verfügung stehen würde und andererseits die Rolle der Vergeltung für die Frage der Gerechtigkeit geklärt wäre. Doch davon sind wir alle weit entfernt.“

        Immer dieses „ich bin mal wieder der vordenker, der die Wahrheit ausspricht, da traut sich ja nur keiner ran, obwohl es alle so sehen“.
        Das ist doch wirklich sehr billig.

    • „Nicht egal ist, dass das Täter/Opfer Erklärungsmodell fast nie angemessen beschreibt, welche Dynamiken zu prügelnden Paaren führen.“

      Ich könnte mir folgendes vorstellen:
      In der „Frau schlägt Mann Dynamik“
      Er zieht sich als eher passiver Mensch immer mehr zurück, weicht ihren Streitigkeiten aus, reagiert nicht, ist stumm.
      Sie versucht immer mehr eine Reaktion zu bekommen bis es sich immer weiter hochschaukelt und sie ihn schlägt, damit er endlich was macht. Wehrt er sich nicht, verliert sie immer mehr den Respekt und setzt das Mittel immer mehr ein.

      Oder einfach von vorneherein klassische Dominanz.
      Er schlägt sie, weil es für ihn als stärkeren ein einfachtes Mittel ist
      Sie schlägt ihn, weil sie weiß, dass er sich nicht traut, sie zu schlagen (oder auch, weil sie stärker/skrupelloser ist

      Meintest du so etwas?

        • „Das weiß jeder Therapeut. Warum wissen das nicht all die feministischen Gewalt-“Expertinnen”?“

          WISSEN tun das alle. Aber häusliche Gewalt hat eben eine der größten politischen Komponenten der gesamten feministischen Bewegungen.
          Deshalb lief die gesamte Gewalt“forschung“ ganz bewusst in eine einseitige Richtung, bei der Frauen nicht als Opfer ermittelt, sondern von vornherein festgelegt wurden.
          In NRW (und in ähnlicher Form in anderen Bundesländern) gab es jahrelang – egal, ob rot/schwarz oder rot/grün – Staatsknete unter der Überschrift

          „Grundsätze zur Förderung örtlicher/regionaler Kooperationen
          gegen häusliche Gewalt“.

          In den Förderrichtlinien stand – ich kopiere aus den Richtlinien:

          Fördervoraussetzungen
          – Es muss sich um eine in Gründung befindliche oder schon bestehende institutionalisierte, einzelfallübergreifende örtliche bzw. regionale Kooperation gegen häusliche Gewalt in Nordrhein-Westfalen handeln.
          – Die Institutionalisierung der Kooperation bedeutet Verbindlichkeit hinsichtlich der Sitzungen, der Sicherung der Arbeitsergebnisse und der Beteiligung der einzelnen
          Personen.
          – Das Einzugsgebiet des Kooperationsbündnisses sollte sich auf einen Kreis oder auf eine kreisfreie Stadt Nordrhein-Westfalens beziehen. Dieses ist jedoch, insbesondere bei großflächigen Kreisen, nicht zwingend. In einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt sollte nur eine Kooperation gefördert werden.
          – Als Kooperationsformen kommen Arbeitskreise, Runde Tisch, Interventionsprojekte, Kriminalpräventive Räte oder ähnliche Zusammenschlüsse in Betracht.
          – Die Kooperation muss sich ausschließlich oder ganz überwiegend mit der Bekämpfung häuslicher Gewalt an Frauen und Kindern befassen.

          Solche Fördermaßnahmen wurden jedes Jahr unter einem anderen Grundthema ausgelobt, wobei die Fördervoraussetzungen im Text identisch waren.
          An einer seriösen Bearbeitung des Problems häusliche Gewalt zum Zwecke der ehrlichen Hilfe war man also gar nicht interessiert.

          Die Arbeiten und Ergebnisse dieser Kooperationen sind bis heute natürlich Grundlage auch für gerichtliche Entscheidungen.

  2. Frauen und Mädchen sind mindestens so gewalttätig wie Männer und Frauen:

    http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Maedchen-die-ihren-Freund-schlagen/story/31532839

    Frauen und Mädchen profitieren von einem Ehrenkodex: Ein Mann schlägt keine Frau. Umgekehrt ist es gesellschaftlich ziemlich breit akzeptiert, wenn eine Frau einen Mann schlägt. Es ist das Recht jeder Frau, einem Mann eine
    Ohrfeige zu geben oder ihm ein Glas Wein/Martini/wasauchimmer (den er bezahlt hat) ins Gesicht zu schütten. Und dieses Recht nützen viele Frauen auch gerne aus. Wenn ein Mann das mit einer Frau macht, ist das eine Ungeheuerlichkeit.

    • „Frauen und Mädchen sind mindestens so gewalttätig wie Männer und Frauen.“

      Ich stimme only_me und Schoppe (ja, ich glaub das selbst kaum) zu, daß diese Art von Klassenfeindschaft des Feminismus zu wiederholen, völlig uninformativ und letztlich kontraproduktiv ist.

      Asymmetrien in der gesellschaftlichen Gewaltakzeptanz der Geschlechter zu kritisieren, ist ne andere Sache, das sollte man immer machen.

    • Der neuste Kommentar unter dem Artikel stammte von einer Frau, die der Meinung ist das man hier ganz genau untersuchen muss warum Mädchen gewaltätig sind. Da gäbe es sicherlich Gründe. Auf die Idee, das gleiche bei gewaltätigen Jungs zu machen, kann die Frau wohl nicht. Frauen sind eben von Grund auf gut und würden niemals von sich aus etwas schlimmes machen. Männer hingegen… alles maskierte Übeltäter, da erwartet man das ja im Grunde schon. Der Kommentar wurde nun mittlerweile entfernt.

      Dieser Comic von EMN passt:

      https://twitter.com/erzaehlmirnix/status/592244637525475328

    • „Frauen und Mädchen profitieren von einem Ehrenkodex: Ein Mann schlägt keine Frau. Umgekehrt ist es gesellschaftlich ziemlich breit akzeptiert, wenn eine Frau einen Mann schlägt.“

      Das scheint mir auch ein durchaus sehr wesentlicher Aspekt zu sein, der in die Dynamik reinspielt und eine entsprechende Gegenwehr verhindert

  3. Arne Hoffmann brachte dazu zwei aktuelle Meldungen auf Genderama:

    Jugendgewalt: Agenda-Setting und manipulative Berichterstattung in Schweizer Medien

    „Warum bleiben männliche Opfer von Gewalt in der Partnerschaft oft noch immer unsichtbar? Schauen wir uns mal die Berichterstattung über eine aktuell vorliegende Untersuchung an“

    http://genderama.blogspot.de/2015/05/jugendgewalt-agenda-setting-und.html

    JWarum schlagen so viele Mädchen ihren Freund? Psychologe: „Falsch verstandene Emanzipation“

    „Marius Huber vom Zürcher Tages-Anzeiger bleibt dran am Tabuthema der Mädchengewalt gegen Jungen und hat dazu den renommierten Schweizer Psychologen Allan Guggenbühl befragt.“

    http://genderama.blogspot.de/2015/05/warum-schlagen-so-viele-madchen-ihren.html

    Es scheint, als würde das Tabu-Thema weiblicher Gewalt so langsam anfangen zu bröckeln. Und auch die Tatsache, dass mehr Mamas als Papas ihre Kinder schlagen, kommt mehr und mehr ans Tageslicht – wie u.a. im Femokratie-Blog zu lesen war:

    Quote übererfüllt: 55% gewalttätige Mütter

    „Die Zeitschrift “Bild der Wissenschaft” weist auf mehrere Stu­dien hin, die aufzeigen, dass das Schlagen von Kindern im­mer noch, und weit verbreitet, Anwendung findet:

    Eine Tracht Prügel oder andere Formen der körperlichen Züch­tigung von Kindern sind noch immer weltweit verbreitet. Das ha­ben internationale Forscherteams in mehreren Stu­dien he­raus­ge­fun­den. In den USA werden beispielsweise noch immer fast 80 Pro­zent der Vor­schul­kin­der von ihren El­tern geschlagen.

    Neben diesen erschreckenden Zahlen zeigen die Studien aber auch auf, dass weit über die Hälfte dieser misshandelnden Elternteile Frauen sind:“

    http://femokratie.com/55-prozent-gewalttatige-mutter/08-2010/

  4. Sodele

    habbich mich doch vor einem Monat bei Geschlechterallerlei angemeldet und gesagt, ich schreib da in Zukunft.

    Eines der Hauptthemen, das ich dort beackern wollte, ist tatsächlich häusliche Gewalt.

    Eigentlich hab ich sogar mehrere halbfertige Artikel zum Thema in der Hinterhand, die ich dort mal veröffentlichen will.

    Ist also Zeit für einen Artikel dort, und weil hier grad die passende Diskussion dazu stattfindet, veröffentliche ich heute mal.
    Es geht um die Diskussion, dass man Opfa keine „Schuld“ zuweisen darf.

    Was ich für ausgemachten Unfug halte.

    Nein, schlimmer, es ist kontraproduktiver, gefährlicher Unfug.

    https://geschlechterallerlei.wordpress.com/2015/05/09/verantwortung-bei-hauslicher-gewalt/

    • Da schreibst du:

      „Das eigentlich erschreckende an diesen Untersuchungen ist jedoch, dass sich ein beträchtlich größerer Teil der mutmaßlichen Opfer (Frauen) später erneut in Gewaltbeziehungen wiederfindet.“

      Das spielt aus meiner Sicht auch rein, dass solche Frauen auf der positiven Seite einen Mann haben, der sich auch körperlich gegen andere durchsetzen kann, der etwas gefährliches hat und insofern in guten Zeiten Schutz bietet (er kann andere abwehren). Ist man auf der Ebene, dass man es als schwach empfindet, wenn der partner zur Not nicht einen anderen Mann schlägt, dann wäre die Anziehung für solche Männer verständlich.
      Natürlich kann das dann eben auch umschlagen, wenn sich die Beziehung verschlechtert und man ist dann diejenige, die geschlagen wird.

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