3 Gedanken zu “David Geary „Evolution of trait vulnerabilites“

  1. Sehr interessantes Video, bin gerade eben damit fertig geworden.

    Kurz: Geary plädiert darauf, dass man die Unterschiede in der Verwundbarkeit bestimmter angeborener Eigenschaften, die durch Krankheiten oder Stressoren beeinflusst werden können, geschlechtsspezifisch untersuchen und berücksichtigen sollte, da eben Belege existieren, dass sich unterschiedliche postnatale Umstände (z.B. Unterernährung) negativ (oder gar nicht) auf eine bestimmte Eigenschaft je nach Geschlecht äußer können. Im Fall der Unterernährung dann wesentlich signifikanter bei Jungen als bei Mädchen.
    Ebenso können Krankheiten wie z.B. Alzheimer je nach Geschlecht besser diagnostiziert werden, wenn man sich im Klaren darüber wird, dass der Verlauf der Krankheit (bei Frauen z.B. frühzeitigere Abnahme der Sprachfähigkeit) unterschiedlich ist.

    Kurz gesagt wieder ein weiterer Beweis, dass Männer und Frauen nicht in jeder Hinsicht gleich sind und definitiv Unterschiede abseits des üblich behaupteten Geschwaffels „Anatomisch sind sie verschieden, sonst sind Männer und Frauen gleich!11!!“ existieren.

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