26 Gedanken zu “25 Vorteile von Männern gegenüber Frauen bei Videospielen

  1. Thunderfoot reicht eigentlich ja schon als Kommentar.

    Wer’s noch genauer, gründlicher, nachdrücklicher in der Luft zerfetzt haben will, schaut bei Karen nach (dauert allerdings knapp 40 Minuten, da sie alle Punkte einzeln durchgeht.):

    • Die Antworten treffen es auf den Punkt. Auch wenn ich die ad hominems lieber weggelassen hätte, das macht die Argumentation nur schwächer. Außerdem hätte man ein paar Punkte zusammenfassen können (auch im Original). Es ging gefühlte 10-mal um Harassment.

      Mich würde interessieren, was meine Lieblingsfeministinnen Robin, Onyx, Margret und Maren über diese Videos denken. Weiss zufällig jemand, ob die sich irgendwo dazu geäußert haben?

      • Weiss zufällig jemand, ob die sich irgendwo dazu geäußert haben?

        Man sich wohl sicher sein, dass die sich eher die Zunge abbeißen würden als sich dazu auch nur zu äußern.

        Aber morgen ist natürlich weiterhin Feminist Frequency, Mina, Anne Wizorek, Jessica Valenti, Amanda Marcotte usw. unheimlich dufte. Notfalls haben sie doch noch nie was von denen gelesen und sind deshalb vollkommen unbe(f)leckt.

      • Oja, gute alte Karen Straughan mal wieder!
        Ich stimme nicht in jedem kleinen Unterpunkt zu, aber generell eine sehr gute Antwort.

        Gerade die Punkte, es sei männliches Privileg, dass alle Gaming-Seiten auf „meiner Seite“ wären und dass Frauen in der Diskussion nicht ernst genommen würden, sind zumindest heutzutage natürlich ein ziemlicher Witz.

        Würde aber nicht sagen, dass sie ad hominem vorgeht: Sie beschimpft die Typen ja nicht selbst, sondern zählt nur (direkt an sie gerichtet) auf, welch gegenderte Beschimpfungen gegen Männer völlig normal sind und auch auf sie verwendet worden sein dürften.

        • „Sie beschimpft die Typen ja nicht selbst“
          Doch. Beispielsweise macht sie sich bei einem über seinen Schnurrbart lustig und rät einem anderen zu einer Klage gegen das Bildungssystem, das bei ihm offensichtlich versagt habe.

  2. tl;dr: Stimmt nicht. Kein einziger Punkt.

    I can choose to remain completely oblivious, or indifferent to the harassment that many women face in gaming spaces.

    Nein, weil Vollidioten mir kontinuierlich was über harrassment erzählen. Lüge.

    I am never told that video games or the surrounding culture is not intended for me because I am male.

    Es sei denn natürlich, du spielst „baue Barbies Traumhaus“. Zudem glaube ich nicht, dass das irgendwer Frauen sagt, weil sie Frauen sind, eher, weil sie’s nicht können. Das geht Noobs aber immer so, geschlechtsunabhngig.

    I can publicly post my username, gamertag or contact information online without having to fear being stalked or sexually harassed because of my gender.

    Mit rumjagenden Feministen, die mich bei meinem Arbeitgeber wegen jedem Scheiß anschwärzen wie dir? Verarsch jemand anderen.

    I will never be asked to „prove my gaming cred“ simply because of my gender.

    ?! Könnte das auch an mangelnder Ahnung liegen?

    If I enthusiastically express my fondness for video games no one will automatically assume I’m faking my interest just to „get attention“ from other gamers.

    Meine Mutter schon, die hatte nie Verständnis für meine Clanengagements.

    I can look at practically any gaming review site, show, blog or magazine and see the voices of people of my own gender widely represented.

    Und das bringt mir was?

    When I go to a gaming event or convention, I can be relatively certain that I won’t be harassed, groped, propositioned or catcalled by total strangers.

    Und das ist inwiefern ein Vorteil? Zudem stimmt das nicht.

    I will never be asked or expected to speak for all other gamers who share my gender.

    Niemand hat dich gefragt, das als Frau zu machen, das war deine Idee. Und alles, was dir der Rest der Gamer dazu sagt, Anita, ist, dass #notyourshield du nicht für sie sprichst.

    I can be sure that my gaming performance (good or bad) won’t be attributed to or reflect on my gender as a whole.

    Einfach nur unwahr.

    My gaming ability, attitude, feelings or capability will never be called into question based on unrelated natural biological functions.

    Falsch. Ganz im Gegenteil.

    I can be relatively sure my thoughts about video games won’t be dismissed or attacked based solely on my tone of voice, even if I speak in an aggressive, obnoxious, crude or flippant manner.

    Echt jetzt?

    I can openly say that my favorite games are casual, odd, non-violent, artistic, or cute without fear that my opinions will reinforce a stereotype that „men are not real gamers.“

    Das liegt wohl an der Herkunft des Stereotyps, der wohl aussagt, dass „casual, odd, non-violent, artistic, or cute“ games keine echten solchen sind. Und den hast du dir auch nur ausgedacht, frag mal die Simcity- oder die Railroads-Community.

    When purchasing most major video games in a store, chances are I will not be asked if (or assumed to be) buying it for a wife, daughter or girlfriend.

    Stimmt, immer, wenn ich „Style Boutique“ für das DS kaufe gehen sicher alle davon aus, dass das für mich ist.

    The vast majority of game studios, past and present, have been led and populated primarily by people of my own gender and as such most of their products have been specifically designed to cater to my demographic.

    Weswegen ich Geld dafür bezahle. Musst du ja nicht. Ich sehe da keinen Vorteil, nur ein Geschäft.

    I can walk into any gaming store and see images of my gender widely represented as powerful heroes, villains and non-playable characters alike.

    Und das geht Frauen anders?

    I will almost always have the option to play a character of my gender, as most protagonists or heroes will be male by default.

    Das ist eine zweigeteilte Aussage. Teil 1 ist auch für Frauen zutreffend, und Teil 2 ist historisch bedingt. Weibliche Soldaten in Schützengräben des 1. Weltkriegs wären schlicht historisch falsch.

    I do not have to carefully navigate my engagement with online communities or gaming spaces in order to avoid or mitigate the possibility of being harassed because of my gender.

    Die meisten online communitites haben ein Thema. Wenn dir da irgendwas entgegenschlägt, mag das an deinen Ansichten zum Thema liegen.

    I probably never think about hiding my real-life gender online through my gamer-name, my avatar choice, or by muting voice-chat, out of fear of harassment resulting from my being male.

    Viele Männer spielen weibliche Charaktere. Ich kenne keinen, der belästigt wurde. Ich kenne nichtmal einen, der blöd angemacht wurde, als er dann im TS recht offensichtlich männlich sprach.

    When I enter an online game, I can be relatively sure I won’t be attacked or harassed when and if my real-life gender is made public

    Ja, das ist das schöne an online-games – die sind total nett zu allen, scheiß auf dein Geschlecht.

    If I am trash-talked or verbally berated while playing online, it will not be because I am male nor will my gender be invoked as an insult.

    Der letzte Punkt ist zu strunzdämlich, um was dazu zu sagen.

    While playing online with people I don’t know I won’t be interrogated about the size and shape of my real-life body parts, nor will I be pressured to share intimate details about my sex life for the pleasure of other players.

    Was zum Teufel spielen diese Leute für Spiele? Bordellmanager 17?

    Complete strangers generally do not send me unsolicited images of their genitalia or demand to see me naked on the basis of being a male gamer.

    Ich sehe nicht, wo das ein Vorteil sein sollte.

    In multiplayer games I can be pretty sure that conversations between other players will not focus on speculation about my „attractiveness“ or „sexual availability“ in real-life.

    Und als Frau auch nicht. Fokus in Multiplayerspielen ist das Spielziel.

    If I choose to point out sexism in gaming, my observations will not be seen as self-serving, and will therefore be perceived as more credible and worthy of respect than those of my female counterparts, even if they are saying the exact same thing.

    Oh doch.

    Because it was created by a straight white male, this checklist will likely be taken more seriously than if it had been written by virtually any female gamer.

    Ne, lieber Autor der Liste, ich halte dich für genauso intellektuell minderbemittelt und verlogen wie die ganzen geisteskranken Frauen, die ähnlichen Stuss reden.

  3. Ich möchte zudem ergänzen, dass keiner der Punkte irgendwas damit zu tun hat, wie du als Gamer lebst. Das Vorhandensein oder die Abwesenheit jedes einzelnen Punktes macht dich nicht zu einem besseren Gamer. Und das ist das einzig relevante. Wenn du das nicht verstehst, bist du kein Gamer.

  4. Mindestens ein weibliches Privileg fällt mir ein:

    Wenn Leute in spielen gegen mein Geschlecht kämpfen, verweigern sie das Spiel. Oder ist es männliches Privileg, dass frauen und Männer lieber milardenfache pixelmännchen abknallen wollen? Bestimmt oder?

    Btw: first. World. Problems.

    IS hat letztens 13 jungs ermordet, weil sie Fußball geschaut haben. Das. Sind. Probleme.

    • Wirkt wie eine Art zum Helden stilisierender Jesuskomplex.

      Mit verachtendem Zorn für die vermeintlich dazu ausgemachten Bösewichte. Ungeachtet derer auch vorkommenden Taten (siehe Teardown oben).

      Das riecht nach nazisstischem Größenwahn, der sich auch Befriedigung von Rassismus-artigen Implusen und weiteres ggf. Schlimmeres gönnt. Das ganze SJW Umfeld tickt ja in diese Richtung.

      • „Je ne suis pas [getötetes Vergewaltigungsopfer einsetzen] because I don’t use my right to dress like slut like [getötetes Vergewaligungsopfer] did“

    • Ja, aber nur mit verdunkelten Fenstern und wenn keine Frau im Hause ist. Auf einer gecrypteten, bootbaren Extrafestplatte bei gezogenem Netzwerkkabel. Und INTEL-outside, natürlich.

      Die NSA (National Sexism Agency) ist überall und Anitas neues Sittendezernat in INTELs AMT (Antisexism Management Technology) fest implementiert. Bei GTA 5 kommt dann das Emblem von Anitas Verein als Screen – und rien ne va plus:

      Dann steht auch bald eine von Anitas Hilfssittensherrifs vor der Tür und verlangt das Bestehen eines Sexismus-Testes (u.a. : „Feminists
      are making reasonable demands“)

      Bei Weigerung oder Nicht-Bestehen muss der Vermieter gem. Antidiskriminierungsgesetz ein Kangaroo-Court einsetzen, welches über die fristlose Kündigung entscheiden muss. Es ist schließlich für PoOG (Person of Opressed Group) unzumutmbar, mit einem unreuigem Täterkollektivmitglied unter einem Dach zu wohnen.

      Im Zweifel muss dabei natürlich zugunsten derjenigen Person entschieden werden, die mehr Oppressed-Group-Credits vorweisen kann. Und Aussagen von WHMs zählen ohnehin nur dann, wenn deren Zwei eine identische und zu 100% widerspruchsfreie Entlastungsaussage vorbringen- analog zur Scharia bei Frauen in Vergewaltigungsprozessen. Einen WHM belastende Aussagen von WHMs haben wiederum den 2-Fachen Beweiswert.

      Im Rahmen von TTIP ist angedacht, bei Mietverträgen den Hexenhammer (unter Substitution von „Weib“ durch WHM) zur allgemgültigen rechtlichen Grundlage im gesamten transatlantischen Raum zu machen.

      Vorsicht ist auch bei Schulkindern angeraten. Die Marens fragen öfter mal unverfänglich nach, was denn Pappi so am allerliebsten Spiele. Das nennt sich „Aufdeckungsarbeit“.

    • Ist es denn gut? GTA4 hat mir schon nicht so viel Spaß gemacht wie GTA:SA.

      Weißt du eigentlich, ob man die grässlichen Abstürze bei Call of Duty Black Ops in den Griff kriegen kann? Zweimal im Multiplayer abgestürzt, Task Manager nicht zu öffnen, ich musste den Stecker ziehen. Dann im Single Player in der ersten Mission, wo ich Fidel Castro erschießen muss – Tür geht in Zeitlupe auf, ich sehe Castro… Bild friert wieder ein. Wieder Stecker ziehen. Ich habe Angst, mir meine Festplatte damit kaputt zu machen… 😦

      • @Triple »I«

        »Ist es denn gut?«

        Keine Ahnung, es kommt ja erst im März. Auch GTA 4 habe ich aus Zeitmangel leider viel weniger gespielt, als ich gerne gewollt hätte – aber atmosphärisch und vom Immersionsfaktor her gehört es zu den ganz wenigen Spielen, mit denen ich mich ein Wochenende lang wegschließen könnte. Aber vieles ist halt Geschmackssache. Und GTA Black Ops habe ich dementsprechend überhaupt nicht gespielt.

        • @ djadmoros

          „Und GTA Black Ops habe ich dementsprechend überhaupt nicht gespielt.“

          Ah, Black Ops ist Call of Duty, ich dachte nur, wegen Computerspielen allgemein frage ich mal.

          „Auch GTA 4 habe ich aus Zeitmangel leider viel weniger gespielt, als ich gerne gewollt hätte – aber atmosphärisch und vom Immersionsfaktor her gehört es zu den ganz wenigen Spielen, mit denen ich mich ein Wochenende lang wegschließen könnte.“

          Ja, gerade Open-World-Spiele sind wahre Zeitfresser. Mir hat GTA San Andreas damals mehr Spaß gemacht als später GTA IV. Letzteres war halt ernster, die Polizei war nervig – man konnte die kaum loswerden, wenn man mal eine Straftat begangen hatte. San Andreas hatte die Riesenfläche mit verschiedenen Städten und Landschaften, es gab die Area 51 mit Außerirdischen, man konnte mit dem Fahrrad fahren (in GTA V wohl wieder) und Flugzeug fliegen…

  5. Ich spiele auch ab und zu, online spiele eher weniger, und wenn, dann nur pvp. Probleme habe ich da eigentlich nicht gehabt.

    Ansonsten mag ich Rollenspiele ganz gerne, wo es Handlung, aber auch Kampf gibt.
    Ballerspiele sind auch ab und zu nett.

    GTA 4 habe ich ausprobiert, da gab es mal so ein Billigangebot, wo zwei Spiele drin waren, eins mit einem Serben und eins mit einem Latino (mit schwulem Boss der aussah wie der eine Juror aus GNTM).
    Aber ich habe es schnell wieder aufgegeben aus Frust. Direkt bei der zweiten oder dritten Aufgabe musste man einen Hubschrauber von einer Yacht klauen und dann auf das Boot schießen. Ich bin mit der Steuerung nicht klargekommen und der Hubschrauber ist jedes Mal abgestürzt. dann habe ich es bleiben lassen.
    Call of Duty habe ich aber einen Teil durchgespielt.
    Games sind aber totale Zeitfresser, man verliert leicht das Zeitgefühl, deshalb mag ich das nicht mehr so.

    • interessant bei gta fand ich, dass man fahren darf wie ein Henker, ohne dass es jemanden nennenswert interessiert.
      Die anderen Autofahrer meckern zwar kurz, wenn man ihnen an einer roten Ampel hinten auffährt oder sie streift oder kurz über den Bürgersteig fährt und einen Bruefkasten umnietet, aber so richtig passiert nichts 😀
      Sehr tolerante Stadt.

      • @ Atacama

        „interessant bei gta fand ich, dass man fahren darf wie ein Henker, ohne dass es jemanden nennenswert interessiert.“

        Das würde ja gerade noch fehlen, dass man da Fahdungssterne bekommt für Rotlichtverstöße und Falschparken 😦

        „Ansonsten mag ich Rollenspiele ganz gerne, wo es Handlung, aber auch Kampf gibt.“

        Hast du was aus der Fallout-Reihe gespielt? In FO:NV ist ja mit Cäsars Legion auch die radikalie Maskufraktion vertreten 😀

        • Assassins Creed und Dragon Age und Skyrim habe ich gespielt. Allerdings hat Skyrim mich (glücklicherweise) nicht so wirklich gefesselt, da soll man ja ziemlich eingesaugt werden können. Call of Duty 1 und Oblivion habe ich auch gespielt, aber das ist ewig her, wie gesagt, ich bin nicht gerade der Hardcore-Gamer.

          Außerdem gefällt mir so eine verdörrte Fall-Out Umgebung nicht. Ich mag es lieber grün und gesund oder städtisch.

          Coldmirror hat aber über Fallout eine witzige Bugsammlung zusammengestellt.

          Aktuell spiele ich ab und zu Dragon Age Inquisition, aber da ist was abgestürzt und ich musste nochmal ganz neu anfangen, deshalb habe ich auch gerade nicht so die Motivation. Das ist ja teilweise World of Warcraft mäßig, was man da machen muss (renne von a nach b und schliesse so und so viele Portale), das war im ersten Teil besser.

          „Das würde ja gerade noch fehlen, dass man da Fahdungssterne bekommt für Rotlichtverstöße und Falschparken :(“

          Ich hatte halt gedacht, es wäre etwas „realistischer“, also dass man sich vor der Polizei in Acht nehmen muss, aber man kann sogar Polizeiautos anfahren oder einem Polizisten der einen Zebrastreufen überquert fast über den Fuß fahren, zur Not rast man um drei Ecken und hat Ruhe.

        • „Außerdem gefällt mir so eine verdörrte Fall-Out Umgebung nicht. Ich mag es lieber grün und gesund oder städtisch.“

          Das geht mir eigentlich auch so, aber ich mag auch kein Fantasyzeugs. Point Lookout in Fallout 3 war ein schöner Ort.

    • „Ich bin mit der Steuerung nicht klargekommen und der Hubschrauber ist jedes Mal abgestürzt.“
      Dieses Problem kommt bei Konsolenportierungen häufig vor. Ich verstehe nicht, wie man so viel Arbeit in Grafik etc. stecken kann, nur um dann bei der Steuerung so komplett zu versagen. Was für eine Verschwendung.

      • Die Aufgabe war das. Den Kommentaren zu urteilen, hatten da einige ein Problem.
        Hat jemand das geschafft?

        Aber der Fahrstil der da erlaubt ist, ist doch wirklich…..rustikal ^^

        Würde ich als Mafiaboss ja nicht erlauben, dass meine Handlanger so fahren.

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