Selbermach Samstag 115 (20.12.2014)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs oder auf den Blogs anderer?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

82 Gedanken zu “Selbermach Samstag 115 (20.12.2014)

    • Danke noch nachträglich für das Lob. Mir ist sowieso immer wieder schleierhaft, wie wenig man der Gender-Religion auf der Ebene des gesunden Menschenverstandes und der begrifflichen Logik begegnet und all die Widersprüche auf einer übergeordneten Ebene herausarbeitet.

      Da muß man gar nicht großartig Studien über den Einfluß der Biologie bemühen.

      Und zu meiner Justizsache: Das dauert halt alles. Das Zeug ist jetzt seit einem Monat oder so beim Staatsanwalt. Ich kann mir gut vorstellen, daß es noch ein paar weitere Monate dauert, bis der Typ dann hoffentlich zu dem Schluß kommt, daß meine Äußerungen durch die Meinungsfreiheit gedeckt sind.

      Dieser Heinz-Jürgen legt aber auch ein deutliches Maß an idiotischem Zeug hin. Wenn jemand solch einen Müll verzapft wie dieser Typ, tja, dann kann man schon mal in Versuchung kommen, sich etwas expliziter auszudrücken. Man könnte da fast schon von einer Provokation sprechen. Ich glaube, ich verklage diesen Typen wegen bewußter Provokation durch exorbitanten Schwachsinn. 🙂

      Da kriegt man ja richtig Schmerzen, wenn man dem ihm seine Ausführungen liest und vor allem diese perverse Selbstgerechtigkeit sieht, die mich irgendwie an die Scheinheiligkeit von NS-Verbrechern erinnert. Ein fein ziseliertes Lügensystem, das dieser Heinz-Jürgen sich da zurecht gebastelt hat.

      Ich bin immer wieder fassungslos, wie solche Leute überhaupt geistig-emotional funktionieren können, mit solch einer Lügenhaftigkeit. Aber man kennt ja genug solcher Beispiele nicht nur aus totalitären Systemen. 🙂

      • @ James

        „Dieser Heinz-Jürgen legt aber auch ein deutliches Maß an idiotischem Zeug hin. Wenn jemand solch einen Müll verzapft wie dieser Typ, tja, dann kann man schon mal in Versuchung kommen, sich etwas expliziter auszudrücken.“

        Das kann man wohl sagen!

        „Man könnte da fast schon von einer Provokation sprechen.“

        Vielleicht ja, vielleicht aber auch nicht. Der glaubt doch an das, was er von sich gibt, selbst. Oder?

        Das Problem ist ja nicht, dass es solche Leute gibt, die an unendlich viele Geschlechter glauben – zumal wir ja Glaubensfreiheit haben.

        Das Problem ist, dass solche Leute heute Prof. werden und an einer Uni nach der anderen Vorträge halten.

        • ät Matthias:

          „Vielleicht ja, vielleicht aber auch nicht. Der glaubt doch an das, was er von sich gibt, selbst. Oder?“

          Meinst Du? Mäßig, denke ich. Was passiert, wenn die eigenen Bedürfnisse von der Ideologie betroffen sind? Ganz schnell übern Zaun mit dem Scheiß!
          Und Du weißt ja, er hat „Mutter und Vater“…. 😉

      • ät Jim Kirk:

        Je länger das dauert, desto besseres Zeichen für Dich.
        Ich wollte mal eine wild entsorgte Fahrradleiche mitnehmen, und hab deswegen ne Anzeige kassiert. Hat ewig gedauert, bis da was kam. Und dann war´s ne kurze Info, daß sie auf den Kram keinen Bock haben.

        Eine kleine Kritik, wenn Du erlaubst: Dein Text ist inhaltlich so, wie wir das von Dir kennen, also richtig &gründlich.
        Allerdings hatte ich beim Lesen Schwierigkeiten, Passagen zu verstehen.
        Du verwendest etliche Fremdwörter, die ich zum Teil gar nicht kenne (das mit dem num…). Ich befürchte, wenn wir zu akademisch formulieren, haben wir weniger Reichweite.

        Die Gegenseite macht glücklicherweise genau diesen Fehler, wie auf Professixens Seite zu begutachten ist. Lanns verworrenen und auch noch seminarartig formulierten Erguß würde außer uns Kritikern und natürlich ihren Jüngern niemand freiwillig lesen.

  1. Jippiiieeeeeh, Selbermach-Samstag. Endlich kann man den Femis wieder die Levittchen lesen, einmal noch vor Weihnachten. Solange es noch legal ist. (vgl. z.B. http://www.blu-news.org/2013/09/26/eu-will-feminismus-kritik-verbieten/)

    Alles fällt, wie üblich, unter „meiner Meinung nach“. Von den verlinkten Inhalten distanziere ich mich, empfehle sie aber als lesenswert weiter.

    Allen voran sei das hier

    http://sciencefiles.org/2014/12/19/die-wissenschaft-als-magd-des-staates-oder-wie-man-wissenschaft-von-innen-heraus-zerstort/

    empfohlen.

    Birgit Kelle:

    http://frau2000plus.net/frau-2000plus-praesentiert-birgit-kelle-die-radioshow-2/

    Man-tau bzw. Schoppe:

    http://man-tau.blogspot.de/2014/12/die-herrschaft-der-unschuld.html

    Cuncti:

    http://cuncti.net/streitbar/848-mit-innerparteilicher-demokratie-gegen-lobby-und-klientelpolitik

    http://cuncti.net/haltbar/847-oekonomische-wehrpflicht

    http://cuncti.net/lebbar/846-ein-offener-brief-an-alle-maenner-vaeter-und-jungs-zu-weihnachten

    BASTA-Kampagne:

    http://bastakampagne.blogspot.de/2014/12/keinen-bock-auf-angrabschen-vortrag.html

    http://bastakampagne.blogspot.de/2014/12/keinen-bock-auf-angrabschen-junge.html

    Dazu auch:

    http://linker-maskulismus.blogspot.de/2014/12/warum-jungs-lernen-mussen-gefuhle-zu.html

    Nicht-Feminist:

    http://nicht-feminist.de/2014/12/zitate-wir-brauchen-zitate/#more-1512322

    http://nicht-feminist.de/2014/12/link-ein-kommentar-zum-metalgate/#more-1461679

    Mann-om-Man:

    http://mann-om-man.blogspot.de/2014/12/hochqualifizierte-frauen.html#more

    http://mann-om-man.blogspot.de/2014/12/gewalt-in-gleichgeschlechtliche.html

    http://mann-om-man.blogspot.de/2014/12/statistik-in-hauslicher-gewalt.html

    …und der Surftipp des Tages:

    http://denken-erwuenscht.com/ (Birgit Kelle ihren Mann seinen Blog)

    Sonst, DIE Informationsquelle zum täglichen Gebrauch, gerade auch für Journalisten, die noch richtig recherchieren, statt wie auf der Schule den Blödsinn von anderen abzuschreiben:

    http://genderama.blogspot.de (URL gut zum Weiterverbreiten in Kommentarspalten der Mainstreammedien geeignet, da Linklisten dort eher zensiert werden.)

    Da ist alles höchst relevant – deshalb verlinke ich die einzelnen Artikel nicht mehr extra, von Ausnahmefällen abgesehen.

    Auch sonst sag ich nur: Weiterverbreiten, wenn möglich auch „offline“ (z.B. Weitersagen, Flugblätter)

    http://frauengewalt.wordpress.com/ (Auch auf einer meiner beiden „supitollen“ Listen zu finden. Extra-Verlinkung als besondere Empfehlung! Da sind die Studien drin, die zeigen, dass es in Sachen häuslicher Gewalt eine Pattsituation zwischen den Geschlechtern gibt.)

    Liste des radikalfeministischen Hate Speech:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/02/22/selbermach-samstag-lxxiii/#comment-112353

    Normale „supitolle“ Liste:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/04/19/selbermach-samstag-lxxxi/#comment-118618

    http://femokratie.com/tatort-diese-vaeter-sind-zum-grauen/04-2014/comment-page-1/#comment-31698 (nicht meine Liste, aber nicht schlecht)

    Zu guter Letzt: Meine Reihe „Feministinnen mit Tierfilmszenen ärgern“ (Hintergrund: http://www.spiegel.de/spiegel/a-457053.html), heute: Der Mensch (Homo sapiens), Fest der Liebe (Soundtrack)

    Special Biolehrer & Didaktiker Teil XIV:

    Die Veranstaltung mit den ganz besonders supernetten Kommilitonen aus dem Lehramt (siehe letzten Samstag) ging also weiter. Erst passierte nichts nennenswertes, auch wenn ich mich manchmal darüber ärgerte, dass, wenn wir mal wieder in Gruppen arbeiteten, einige da so vor sich hinnuschelten, dass man Mühe hatte, sie auch nur akustisch zu verstehen.

    Jedenfalls sollten wir – natürlich wieder zu mehreren – eine Unterrichtsstunde planen und durchführen, für eine Schulklasse, die das Institut besuchen sollte. In dem Unterricht sollte auch was Experimentelles vorkommen. Wir planten, sie mit kleinen Fischen arbeiten zu lassen – es ging dabei um eine Verhaltensbeobachtung im Aquarium.

    Ich sagte während der Planung zu einer Kommilitonin: „Lass uns doch erstmal gucken, ob genug Fische da sind!“ Ich war halt der Meinung, man solle sich erstmal vergewissern, wie viele Fische und Aquarien dieses Institut überhaupt zur Verfügung hat. Daraufhin ranzte mich der Dozent (ein Biolehrer im Hochschuldienst) bereits an: „Nneiin. Falsch! Sie planen erst und gucken dann, ob das geht!“ – das waren jedenfalls sinngemäß seine Worte. Ich fand das in der Tonalität bereits ziemlich unverschämt. Was er damit erreichen wollte, weiß ich nicht. Es macht jedenfalls nur Sinn, mit Unterrichtsmaterialien zu planen, die auch da sind oder die sich leicht auftreiben lassen.

    Jedenfalls ging die Planung weiter. Das Niveau dabei von meinen Kommilitonen fand ich zum Kotzen. Das ging oft kaum weiter. Man fordert eine auf, laut und deutlich zu sprechen, und nicht weiter vor sich hin zu nuscheln, aber wenige Minuten später nuschelt sie weiter. Auch inhaltlich war es ein Auf-der-Stelle-treten.

    Dann jedenfalls planten wir dieses Schülerexperiment mit den Fischen, den Zebrabuntbarschen. Ich fragte dann irgendwann eine der Kommilitoninnen aus meiner Gruppe, ob sie sich denn vergewissert hätte, dass wir dafür genug Fische haben. Sie sagte laut und deutlich, diesmal nicht nuschelnd „Ja!“. Ich hatte danach keinen Zweifel mehr, dass sie sich wirklich vergewissert hatte. Ich hatte den Punkt vorher mehrfach angesprochen. Aber sie sagte so klar „Ja“, dass ich mir gar nicht vorstellen konnte, dass sie nicht geguckt hat, ob wirklich genug Fische da sind.

    Ich hatte dann – ich hielt mich hierbei nur an alle Vereinbarungen mit den Kommilitonen und dem Dozenten – einen Tag, bevor die Schüler kamen, mich morgens zum Institut für Biologiedidaktik begeben, um wie angesprochen die notwendigen Aquarien mit Wasser zu füllen und die Zebrabuntbarsche auf die Aquarien zu verteilen. Es war noch morgens, und ich ahnte nichts Böses. Ich hielt es eher für eine Formalie, für eine Sache, die nicht schiefgehen kann. Ich wurde dann jedenfalls von den zuständigen Leuten PLÖTZLICH UND VÖLLIG UNERWARTET damit konfrontiert, dass nicht mal annähernd genug Fische da waren. Einen Tag, bevor diese Schüler kamen, und die letzte gemeinsame Sitzung mit diesen blöden Kommilitonen vor dem Unterricht mit der Schulklasse war bereits zwei Tage her. Der Unterricht war also so schnell nicht mehr umzuplanen, zumal wir – zumindest ich – am gleichen Nachmittag noch andere Lehrveranstaltungen hatten. Und wir standen unter Druck, denn die Lehrveranstaltung war geblockt. D. h. der Unterricht am nächsten Tag und die Folgesitzungen an diesem Tag und ich glaube auch danach machten mehr als 20 % des ganzen Kurses aus. Wenn man den fehlt oder sonstwie versemmelt, hätte man den Schein nicht gekriegt.

    Ich war noch nicht richtig wach, und gerate plötzlich richtig unter Druck. Immerhin musste ich nun mal eben schnell zwischen Tür und Angel die anderen erreichen und mit ihnen schnell umplanen. Als die eine Mitarbeiterin des Instituts mir die Hiobsbotschaft mit den zu wenigen Fischen eröffnete, platzte aus mir heraus „Ja, das ist scheiße!“ Es war aber von der Höflichkeit noch im Rahmen. Ich versuchte, es richtigzustellen, und ihr klarzumachen, dass das nicht gegen sie ging, aber sie bezog es natürlich auf sich, und die andere, die dabei war, auch. Die verstanden es so, als hätte ich mich über die Aussattung des Institut beschwert, und sollte ich mich doch lieber beim Institutsleiter beschweren, und dann kamen noch von einer belehrende Sprüche, ich müsste später ja auch oft mit wenig Unterrichtsmaterialien vorlieb nehmen usw. – das ein Student vollkommen unverschuldet unter Druck geraten kann, und es ihm um was ganz anderes gehen kann, dafür waren sie zu blöd. Aber belehrende Sprüche. Als ich dann den Dozenten des Kurses kritisierte, weil er mich ja angeranzt hatte, wir sollten erst den Unterricht planen, und dann gucken, ob genug Fische da sind, kam eine dann auf die Idee, mich zu ihm im Nebenzimmer zu führen. Ich wollte das natürlich nicht, weil ich erstmal meine blöden, unzuverlässigen Kommilitonen aus dem Lehramt per Handy verständigen wollte, aber sie überrumpelte mich. Vorher wusste ich gar nicht, dass er da war.

    Und dann? Nun, dieser „Dozent“, besser: dieser Biolehrer im Hochschuldienst, ließ mich gar nicht zu Worte kommen. Ich wollte ihm erklären, was vorgefallen war und dass ich nichts dafür konnte, mich nur an alle Vorgaben und Vereinbarungen gehalten hatte, aber er unterbrach mich. „WENN SIE NICHT GENUG FISCHE HABEN, HABEN SIE EIN ECHTES PROBLEM. […] ICH HATTE IHNEN RECHTZEITIG GESAGT, DASS SIE SICH DIE MATERIALIEN BESORGEN SOLLTEN …“

    Ich versuchte immer wieder, höflich sogar, zum Sprechen anzusetzen, aber er ließ mich nicht ausreden, und das mehrfach. Ich habe dann an einer Stelle nur noch ein „Ich darf nicht mal ausreden?“ von mir gegeben, und dann wurde er richtig sauer und drehte noch mehr auf. Ich konnte ihm nicht mitteilen, warum ich für die ganze Sache gar nichts konnte. Die Sache gipfelte jedenfalls mit „ICH DISKUTIERE NICHT MIT IHNEN!!!“ und einem sinngemäßen „SIE GEHEN JETZT! RAUS HIER!!!“

    Er wusste, dass ich bereits damals mehr als doppelt so viel Biologie studiert hatte wie er. Angesichts seines Auftretens mir gegenüber vorher, also außerhalb dieser Konfliktsituation, denke ich, dass das der wahre Grund gewesen sein könnte für diese Art und Weise. Er hatte vermutlich auf so einen Anlass gewartet. Aber wenn nicht, ist sein Verhalten ebenfalls ziemlich daneben.

    Ich habe mich dann aus purem Selbstschutz krankgemeldet, mir ging es damals ohnehin nicht besonders gut, da ich erkältet war. Ich musste aus diesem Kurs mit DIESEM Dozenten und DEN Kommilitonen raus. Aber das war ich dann auch, weil der nächste Tag mehr als 20% der Veranstaltung ausmachte, und man mehr als 20% auch nicht entschuldigt fehlen darf.

    Auf meine Krankmeldung per E-Mail antwortete er ohne Anrede und saute einfach einen belanglosen Satz zwischen meine Zeilen meiner Krankmeldung – aber der Ranghöhere darf mit dem Rangniederen natürlich machen, was er will, auch, wenn er sonst zu den Leuten gehört, die immer von sozialen Kompetenzen und blabla herumschwafeln. Gottseidank war dieser Schein aus dem Wahlpflichtbereich nichts Unersetzliches für mich.

    Fazit: Leute mit Diplom oder Diplomstudenten haben in Lehramtskreisen nicht viel verloren. Unabhängig davon gehen auch Didaktiker, die eigentlich als Fachleute für den Umgang mit Lernenden gelten, oft auf saumäßige Weise mit Untergebenen um.

    Ich finde, dass das ein Grund mehr ist, nicht nur die Gender-„Wissenschaft“, sondern auch die Didaktik und überhaupt einige Wissenschaften, die etwas mit der Lehrerausbildung zu tun haben (Pädagogik, Soziologie) auf den Prüfstand zu stellen. Und ich bin dafür, dass Lehrer sich nicht länger in der Lehrerausbildung, und dazu gehören ja auch didaktische Institute an Universitäten, derart breitmachen dürfen, dass dort Menschen aus den entsprechenden Diplomstudiengängen oder aus verwandten Fächern dort gar nichts mehr zu Lachen haben, wenn sie da hinkommen. Vielfalt muss auch dort als Bereicherung gelten, nicht als Bedrohung. Von vielen Lehrämtlern habe ich den Eindruck, dass sie sich abschotten wollen, dass dort Leute, die das Schulfach auf Diplom, Magister u.ä. studieren, da aus ihrer Sicht nicht reindürfen, um selbst einen Protektionismus auf dem Arbeitsmarkt zu haben und um keine Deutungshoheit zu verlieren. Vermutlich ist die Didaktik auch stark ideologisch (wenn z.B. „Wissen“ durchgestrichen und „Kompetenzen“ drübergeschrieben wird, obwohl „Wissen“ da inhaltlich wunderbar hinpasst!) geprägt, weshalb auch Dozenten dort lieber nicht den selbstständig denkenden Diplomstudenten oder Diplom-Biologen sehen, sondern lieber den ideologisch formbareren Lehramtsstudenten, der weitaus eher mitspielt und eher selbst an die ideologischen Vorstellungen glaubt, die dort für gewöhnlich verzapft werden.

    Im Groben waren das jetzt alle negativen Erfahrungen mit Didaktikern, vieleicht kommt aber noch ein ausführlicheres Fazit zum Thema nächsten oder übernächsten Samstag.

    Ansonsten allen Interessenten an meinem Samstags-Posting erstmal ein frohes & besinnliches Weihnachtsfest.

    • ät Matthias:

      „…erstmal ein frohes & besinnliches Weihnachtsfest.“

      Aber Matthias, das heißt doch jetzt Winterfest! Du willst doch nicht religiöse Vielfalt unterdrücken…? 😉
      St. Martin heißt bei Linken übrigens „Laternenfest“, Ostern wahrscheinlich „Hasenfest“…;-)

      Tja, was Du da über den irren Lehrerfuzzi schreibst, setzt allem anderen die Krone auf!
      Hat Djadmoros nicht geschrieben, daß der Genderismus in den 90ern als erstes bei den Pädos auftauchte?

      Sind eben ganz bestimmte Persönlichkeiten, die sich da sammeln: machtgeil, arbeitsscheu, antiwissenschaftlich, trotzdem elitär, ideologisch-gläubig,…

      Der ist gut: „Vielfalt muss auch dort als Bereicherung gelten, nicht als Bedrohung. “

      Oh ja, Matthias, ein wahres Wort! (Notiere ich mir mal für meine Journalismus-Artikel…).
      Haben die Pädos bei Dir auch schon mit den inhaltsleeren linken Mode-Schlagworten „Vielfalt“, „Toleranz“, „Nachhaltigkeit“ etc. gearbeitet?

      Alles Heuchelei – Vielfalt im Denken ist natürlich unerwünscht, und toleriert soll nur das werden, was man selber denkt. Alles andere Nazi.
      —–
      Noch ein Wort zu den „Sciencefiles“, die Du gern verlinkst: Klein legt zwar den Finger in die linken Gesinnungswunden und hat einen unterhaltsamen Pirincci-artigen Stil.
      Leider ist er ein aggressiver Choleriker, der jeden anmacht, der nicht aufs Jota seine Meinung hat. Mich hat er zB gerade kommentarlos gesperrt, obwohl ich grade eine interessante Unterhaltung mit seiner Frau geführt hatte. Warum, weiß ich gar nicht, vermutlich wegen Pegida-Erwähnung. Bei den konservativen Granaten, die er so abfeuert, würde mich seine Sensibilität allerdings wundern. Leider gibt es auch auf Genderkritikerseite einige mit doppelten Standards. Sehr merkwürdig, der Kerl.

      Dr. Diefenbach ist ja sehr nett, scheint aber nur ein bißchen mitzuarbeiten statt ihren Mann ordentlich zu bremsen. Das würde dem Blog unbedingt guttun.

      • @ Axel

        „“…erstmal ein frohes & besinnliches Weihnachtsfest.”

        Aber Matthias, das heißt doch jetzt Winterfest! Du willst doch nicht religiöse Vielfalt unterdrücken…? ;-)“

        HA HA HA HA HA – tja, heutzutage ist es halt schnell passiert, dass man irgendwen „unterdrückt“ oder „diskriminiert“ hat.

        Sagt einer „Frohe Weihnachten!“, sagen andere sofort „Er ist ein Nazi. Schnappt ihn!!!“

        „St. Martin heißt bei Linken übrigens “Laternenfest”, Ostern wahrscheinlich “Hasenfest”…;-)“

        Ja, jetzt wo Du es sagst, erinnere ich mich. Da hatte glaub ich Frau Kelle was zu geschrieben. Also zu St. Martin.

        „Tja, was Du da über den irren Lehrerfuzzi schreibst, setzt allem anderen die Krone auf!“

        Das kann man wohl sagen. Aber genau das wissen viele Biologen nicht, dass wenn sie es mit Biolehrern zu tun haben, sei es in einem didaktischen Institut oder im Schuldienst, dann haben sie nichts mehr zu lachen, je nachdem, an wen sie geraten. Und die Wahrscheinlichkeit ist groß, an so einen zu geraten.

        „Hat Djadmoros nicht geschrieben, daß der Genderismus in den 90ern als erstes bei den Pädos auftauchte?“

        Weiß nicht, aber die Macher der Lehrerausbildung machen vieles mit auf dem Gebiet, was dem Zeitgeist entspricht, ohne kritisches hinterfragen.

        „Sind eben ganz bestimmte Persönlichkeiten, die sich da sammeln: machtgeil, arbeitsscheu, antiwissenschaftlich, trotzdem elitär, ideologisch-gläubig,…“

        Arbeitsscheu? Naja, weiß nicht, vielleicht teils schon in der Hinsicht, dass sich viele den Lehrämtlern in Bio fürs Fachliche kaum interessieren. Aber das andere stimmt zumindest für einen hohen Prozentsatz derer, die in dem Bereich was zu sagen haben.

        „Der ist gut: “Vielfalt muss auch dort als Bereicherung gelten, nicht als Bedrohung. ”

        Oh ja, Matthias, ein wahres Wort! (Notiere ich mir mal für meine Journalismus-Artikel…).“

        Ja, ich selbst sehe es beispielsweise nicht als Bedrohung an, dass nicht nur Diplom-Biologen, sondern auch Diplom-Chemiker in der Biologie schon mal promovieren oder sogar habilitieren. Ich habe Profs kennengelernt, die so einen Hintergrund hatten. Und die sind eine Bereicherung. Man lernt bei denen was. Die gehen die Sachverhalte teils anders an, haben andere Maßstäbe, einen anderen Blickwinkel.

        Ich hatte auch noch nie was dagegen, das Biolehrer promovieren dürfen und überhaupt auf der Uni eine akademische Laufbahn einschlagen dürfen. Die haben aber zu einem großen Teil was dagegen, dass ein z.B. Diplom-Biologe o.ä. in einer Schule unterrichtet oder sich zu einem didaktischen Thema auch nur äußert.

        Die schaffen sich da ihr Biotop, das sie gegen Eindringlinge verteidigen, wo nach ihren Regeln gespielt wird. Aber was wollen sie auch machen? Wer nicht weiß, was Kationen und Anionen und was der pH-Wert ist, oder wer nicht weiß, dass es in der Natur der Normalfall ist, dass das männliche Geschlecht der schärferen sexuellen Selektion unterliegt als das weibliche, wie soll der auch ohne Protektionismus gegen ganz normale Fachleute ankommen?

        Deshalb zählt das Fachliche bei denen ganz wenig bis gar nichts. Wenn ein Diplom-Biologe bei denen arbeitet, sind sie der Chef – auch wenn sie von Tuten und Blasen keine Ahnung haben.

        Ob so ein Lehrer/Didaktiker Karriere macht, hängt gar nicht davon ab, ob er fachlich gut ist oder ob er zu den vielen von denen gehört, die die einfachsten Grundlagen nicht draufhaben. Es hängt davon ab, ob er die Ideologien vertritt, die seine Vorgesetzten auch vertreten.

        „Haben die Pädos bei Dir auch schon mit den inhaltsleeren linken Mode-Schlagworten “Vielfalt”, “Toleranz”, “Nachhaltigkeit” etc. gearbeitet?“

        „Nachhaltigkeit“ kam im Zusammenhang mit Ökologie und Umweltbildung vor, wurde aber sachgerecht von ihnen verwendet.

        Die anderen Schlagworte fielen weitgehend nicht. „Gender“ allerdings habe ich schon mal aus Didaktikermund gehört. Und ich hatte ja auch berichtet, dass die nie was gegen die Gender-Ideologie sagen, obwohl es eine ihrer gesellschaftlichen Aufgaben ist, in solchen Seminaren biologiefeindliche Ideologien zu kritisieren.

        „Alles Heuchelei – Vielfalt im Denken ist natürlich unerwünscht, und toleriert soll nur das werden, was man selber denkt. Alles andere Nazi.“

        Ja, Vielfalt im Denken ist in Didaktik und Lehrerausbildung milde ausgedrückt unerwünscht.

        —–
        „Noch ein Wort zu den “Sciencefiles”, die Du gern verlinkst: Klein legt zwar den Finger in die linken Gesinnungswunden und hat einen unterhaltsamen Pirincci-artigen Stil.
        Leider ist er ein aggressiver Choleriker, der jeden anmacht, der nicht aufs Jota seine Meinung hat.“

        Oh shit – wusste ich nicht. Ich selbst habe da bislang wenig kommentiert, da ist mir nichts aufgefallen.

        „Mich hat er zB gerade kommentarlos gesperrt, obwohl ich grade eine interessante Unterhaltung mit seiner Frau geführt hatte. Warum, weiß ich gar nicht, vermutlich wegen Pegida-Erwähnung.“

        Das klingt nach einer Sauerei Dir gegenüber. Man wird sich doch noch zu Pegida äußern dürfen.

        „Bei den konservativen Granaten, die er so abfeuert, würde mich seine Sensibilität allerdings wundern. Leider gibt es auch auf Genderkritikerseite einige mit doppelten Standards. Sehr merkwürdig, der Kerl.

        Dr. Diefenbach ist ja sehr nett, scheint aber nur ein bißchen mitzuarbeiten statt ihren Mann ordentlich zu bremsen. Das würde dem Blog unbedingt guttun.“

        Keine Ahnung. Ich kenne die kaum und wusste auch nicht, dass sie ein Ehepaar sind.

        • ät Matthiax:

          Ehepaar, Paar, wie auch immer. Konservative Soziologen sind auf jeden Fall Gold wert.
          Wobei ich leider zB auf Wikipedia erleben mußte, daß konservative Genderkritiker, die sich dauerhaft gegen den Linksradikalismus bei Wiki engagieren, ganz ähnliche Persönlichkeiten wie Klein haben.
          Wenn ich die anschrieb, kamen häufig kotzige Mails ohne jede An- und Abrede zurück mit krassen Forderungen, die ich erfüllen sollte.

          Ich habe den Eindruck, daß solche Menschen, was Charakter, Temperament und psychische Gesundheit angeht, den Gederern ausgesprochen ähnlich sind. Außer, was das Inhaltliche angeht.

          Psychisch gesunde Menschen hingegen, die Gender sch.. finden, haben meistens keine Lust, dauerhaft gegen den Fanatixerstrom zu schwimmen; es gibt ja auch noch Famiulie, Freunde, Arbeit…

          Das ist auch der Grund, warum die politkorrekten Genderixe so erfolgreich sind: Als Zeitbesitzer und psychisch Dauer-Erregte haben sie einfach viel mehr Ressourcen, ihre Ideologie hartnäckig zu verbreiten. Wenn das Volk den Scheiß nicht glauben will, wird er halt „top-down“ durchgedrückt.

          Kennst Du zB Andreas Kemper aus Münster oder Gabi Mirhoff aus Oberbayern? Sozial isoliert, arbeits- und kinderlos, aber ideologisch gut vernetzt. Kempa hat im Sommer sogar einen Gutachter-Auftrag von der Ebert-Stiftung bekommen. Wurde bislang aber nicht veröffentlicht…warum wohl? 😉 War wohl dann doch zu peinlich…
          Na ja, wenn sich jemand seinen eigenen Artikel bei Wiki schreibt: http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Kemper

          Stell Dir mal vor, wir kriegen dort auch einen Artikel. „Matthias X. und Axel Y. sind zwei Rassebiologen, die von führenden Gendersoziologen der extremen Rechten und dem christlichen Fundamentalismus zugeordnet werden……“ 🙂
          —-

          Was Interessantes zu Pegida: Die haben ein 19-Punkte-Programm veröffentlicht: http://europenews.dk/de/node/88178

          Was hälst Du von Punkt 17?

          Ich sehr, sehr viel….:-)

        • @ Axel

          „Ehepaar, Paar, wie auch immer. Konservative Soziologen sind auf jeden Fall Gold wert.“

          Ja.

          „Wobei ich leider zB auf Wikipedia erleben mußte, daß konservative Genderkritiker, die sich dauerhaft gegen den Linksradikalismus bei Wiki engagieren, ganz ähnliche Persönlichkeiten wie Klein haben.
          Wenn ich die anschrieb, kamen häufig kotzige Mails ohne jede An- und Abrede zurück mit krassen Forderungen, die ich erfüllen sollte.“

          Das ist verdammt schade. Gerade unter Verbündeten müsste es viel mehr Zusammenhalt geben. Das gilt gerade auch für die Männerrechtlerszene bzw. Feminismuskritiker allgemein.

          „Ich habe den Eindruck, daß solche Menschen, was Charakter, Temperament und psychische Gesundheit angeht, den Gederern ausgesprochen ähnlich sind. Außer, was das Inhaltliche angeht.“

          Tja, das ist wie gesagt sehr schade.

          „Psychisch gesunde Menschen hingegen, die Gender sch.. finden, haben meistens keine Lust, dauerhaft gegen den Fanatixerstrom zu schwimmen; es gibt ja auch noch Famiulie, Freunde, Arbeit…“

          Genau. Die Guten unternehmen generell zu wenig, damit sich die Vernunft durchsetzt. Die Vernünftigen arbeiten nie mit dem Feuereifer wie die Fanatiker.

          Ein Grund mehr, warum ein Staat nicht so dumm sein darf, die Fanatiker an die Macht zu lassen, so, wie er das mit den Gendersens getan hat.

          „Das ist auch der Grund, warum die politkorrekten Genderixe so erfolgreich sind: Als Zeitbesitzer und psychisch Dauer-Erregte haben sie einfach viel mehr Ressourcen, ihre Ideologie hartnäckig zu verbreiten. Wenn das Volk den Scheiß nicht glauben will, wird er halt “top-down” durchgedrückt.“

          Genau.

          „Kennst Du zB Andreas Kemper aus Münster oder Gabi Mirhoff aus Oberbayern? Sozial isoliert, arbeits- und kinderlos, aber ideologisch gut vernetzt. Kempa hat im Sommer sogar einen Gutachter-Auftrag von der Ebert-Stiftung bekommen. Wurde bislang aber nicht veröffentlicht…warum wohl? 😉 War wohl dann doch zu peinlich…
          Na ja, wenn sich jemand seinen eigenen Artikel bei Wiki schreibt: http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Kemper

          Selbstverständlich kenne ich Kemper. Gabi M. ist doch diese „Fiona Baine“, nicht wahr?

          Von solchen Leuten kann ich natürlich nichts halten.

          „Stell Dir mal vor, wir kriegen dort auch einen Artikel. “Matthias X. und Axel Y. sind zwei Rassebiologen, die von führenden Gendersoziologen der extremen Rechten und dem christlichen Fundamentalismus zugeordnet werden……” :-)“

          Wenn man schon von „führenden Gendersoziologen“ der extremen Rechten und dem christichen Fundamentalismus zugeordnet wird, kann das fast nur für einen sprechen.

          —-

          „Was Interessantes zu Pegida: Die haben ein 19-Punkte-Programm veröffentlicht: http://europenews.dk/de/node/88178

          Was hälst Du von Punkt 17?

          Ich sehr, sehr viel….:-)“

          Punkt 17:

          „PEGIDA ist GEGEN dieses wahnwitzige „Gender Mainstreaming”, auch oft „Genderisierung” genannt, die nahezu schon zwanghafte, politisch korrekte Geschlechtsneutralisierung unserer Sprache!“

          Ich halte davon auch sehr viel. Völlig korrekt, den Genderwahn als „wahnwitzig“ zu bezeichnen.

          Die Etablierten reagieren wohl gerade auch deshalb so allergisch auf PEGIDA?!?

          Ich selbst weiß erst seit wenigen Tagen, dass es PEGIDA überhaupt gibt und habe mir noch kein Bild von denen gemacht.

          Ob die seriös sind, weiß ich noch nicht. Auf den ersten Blick aber sieht es danach aus, dass das eine Gruppierung ist, die dem Volk eine Stimme geben will, die real vorhandene Probleme lösen will.

          Wenn sie gegen Gender Mainstreaming sind, verteidigen sie den Willen des Volkes bzw. die Mehrheitsmeinung gegen die Etablierten. Das ist nur in Ordnung, wird aber schon ausreichen, um dämonisiert zu werden.

          Wenn sie nicht ausländerfeindlich sind (ob sie es sind, weiß ich nicht), sondern nur einige Probleme mit Ausländern thematisieren, die kaum öffentlich debattiert werden, sind sie auch in Ordnung.

          Ich selber habe nichts gegen Ausländer und habe vollkommen unterschiedliche Erfahrungen mit ihnen gemacht. Zum Beispiel die, dass sie sich selbst bei gleicher Nationalität sehr stark voneinander unterscheiden.

          Ich kenne Ausländer, die ich sehr schätze. Auch aus dem islamischen Kulturkreis.

          Aber es gibt eben auch andere. Vor einigen Jahren hat mir zum Beispiel mal eine Klique aus vier männlichen, vielleicht 16-18 Jahre alten Ausländern eine ganze Busfahrt zur Hölle gemacht. Gewalttätig wurden sie zwar nicht, aber störten und quälten mich die ganze Zeit, so wie Mobbing in der Schule. Der Busfahrer hat es wohl nicht gewagt, sie rauszuschmeißen.

          Warum? Ich hatte als Deutscher mitten in Deutschland, dazu in meiner Heimat, die Frage „Was für ein Landsmann bist Du denn?“ wahrheitsgemäß mit „Deutscher“ beantwortet. Ab da ging es gegen mich los – und das, obwohl die mich nicht kannten und noch nie gesehen hatten.

          Solche Probleme muss man thematisieren dürfen, eine Schweigespirale macht da nichts dran besser.

          Und ja – es gibt bei einigen Ausländern Integrationsprobleme. Und es gibt unter den Ausländern aus dem islamischen Kulturkreis unter anderem auch zu strenggläubige, radikale.

          Als Kind habe ich, als ich noch zur Grundschule ging, immer beobachtet, dass Ausländerkinder meist aggressiver und gewaltbereiter als Deutsche waren. Oft waren sie älter als die deutschen Kinder in der Klasse. Oft kamen sie auch wohl aus ärmeren Verhältnissen, und vielleicht gab es auch kulturelle Barrieren. Ich musste mich vor ihnen in Acht nehmen.

          Wenn ich dann aber zu Lehrern das so sagte, kamen sie immer mit dem Wort „Vorurteil“ an – dabei hatte ich nur berichtet, was ich täglich beobachten konnte. Es war also eher ein „Nachurteil“.

          Auf der anderen Seite war ich aber – auch in meiner Grundschulzeit – mit vielen Ausländern gut befreundet. Ein Pauschalurteil kann ich da unmöglich fällen. Will ich auch gar nicht. Mit Ausländern habe ich keine prinzipiellen Probleme, mit wirklichen Ausländerfeinden wie z.B. von der NPD schon.

          Aber gut, Probleme mit Ausländern muss man thematisieren dürfen. Ob das PEGIDA seriös macht, weiß ich noch nicht. Ich kenne den Verein noch nicht. Aber real vorhandene Probleme dürfen nicht mit Tabus belegt werden. Wenn man in einer gesellschaft nicht drüber öffentlich sprechen darf, dann ist das erstrecht der soziale Nährboden für wirkliche Ausländerfeindlichkeit.

        • ät Matthias:

          „Selbstverständlich kenne ich Kemper. Gabi M. ist doch diese “Fiona Baine”, nicht wahr?“

          Cest ca. Kempa hat Wiki als Aktionsplattform schon 2005 entdeckt (!), Gabi erst 2010. Hat sich sogar mit vollem Klarnamen angemeldet, die hohle Nuß. Als sie merkte, daß ihr „Engagement“ auf einigen Unmut stößt, hat sie sich schnell umbenannt. Haben ihre Feinde bei Manndat natürlich gemerkt, daß da dieselbe Irre unter neuem Namen weitermacht.

          Die beiden haben eine recht große Gruppe von Parteigängern um sich gesammelt, die jegliche Artikel zum Thema Gender, Männerrechte oder aktuell Pegida sofort besetzen. Jegliche kleine Änderung von Kritikern muß wochen- und tagelang erstritten werden. Aktuell ist die Porno-Professix Tuider dran.

          Kempa &Co haben ihre Wahnsinns-Akademiker-Biografie ( 😉 ) ewig lang ausgebreitet, und der Skandal um ihr Porno-Schulbuch, der diese irrelevante Spinnerin überhaupt erst bekannt machte, wurde ganz klein versteckt.

          Leider ist Wikipedia da aber nicht anders als der Rest der Dominanz-Medien.
          Die kleine aber laut krakeelende linke Radikalo-Schicht innerhalb der Akademiker drückt dem ganzen Rest des Landes ihre Ansichten auf.

          Deswegen: „Die Etablierten reagieren wohl gerade auch deshalb so allergisch auf PEGIDA?!?“
          -Exaktemente.

          „Ob die seriös sind, weiß ich noch nicht. Auf den ersten Blick aber sieht es danach aus, dass das eine Gruppierung ist, die dem Volk eine Stimme geben will, die real vorhandene Probleme lösen will. “

          Mäßig, denke ich. Der Chef Bachmann war zwei mal im Knast, was er aber immerhin selbst en detail publik gemacht hat.
          Die 19 Punkte sind auf jeden Fall seriös.
          Seriös sind auf jeden Fall auch die 15.000 Demonstranten. Daß da nur Nazis und „Dumpfbacken“ antanzen, ist nicht glaubhaft.

          Morgen kommen vielleicht 20.000, wenn der Weihnachtsurlaub nicht abschwächt.

          „Aber es gibt eben auch andere. Vor einigen Jahren hat mir zum Beispiel mal eine Klique aus vier männlichen, vielleicht 16-18 Jahre alten Ausländern eine ganze Busfahrt zur Hölle gemacht. Gewalttätig wurden sie zwar nicht, aber störten und quälten mich die ganze Zeit, so wie Mobbing in der Schule. “

          Huch, wie alt warst Du denn da?
          So was passiert wohlhabenden PClern natürlich kaum in ihrem Wohlstandghetto Gymnasium, Vorstadt/Altbau-Studiviertel und Universität.

          Da kann man leicht verdrängen oder die Augen verschließen. Und wenn die halbstarken muslimischen Männer in Deine Straße ziehen, ziehst Du halt weg und bleibst Asyllobbyist.

          „Solche Probleme muss man thematisieren dürfen, eine Schweigespirale macht da nichts dran besser. “

          „Schweigespirale“, wieder so ein Volltreffer, Matthias.
          Magst Du an meinem Einstandsartikel für die gewisse Zeitung mitschreiben? Aktuelles Thema wäre das Auseinanderdriften der intellektuellen Eliten und der übergroßen Volksmehrheit seit den Nuller Jahren infolge Gender, Asyl, PC,….

          „Als Kind habe ich, als ich noch zur Grundschule ging, immer beobachtet, dass Ausländerkinder meist aggressiver und gewaltbereiter als Deutsche waren. Oft waren sie älter als die deutschen Kinder in der Klasse. Oft kamen sie auch wohl aus ärmeren Verhältnissen, und vielleicht gab es auch kulturelle Barrieren. Ich musste mich vor ihnen in Acht nehmen. “

          – Hatte ich so nicht erlebt, vielleicht weil ich 5 Jahre zu alt bin. Ich habe eher Linksradikale als aggressiv und besonders gewalttätig erlebt, wie Du weißt.
          Welche Ausländer waren das? Nur die männlichen Moslems, oder auch andere?

          „Wenn ich dann aber zu Lehrern das so sagte, kamen sie immer mit dem Wort “Vorurteil” an “
          -In der Grundschule? Politpropaganda bei <10jährigen?
          Die Stinklehrer waren entweder völlig hirngewaschen oder absolut unfähige, üble Feiglinge, die vor der Politik und den Kriminiellen den Schwanz einzogen! Vermute das zweite.
          Das ist ja das letzte!

        • @ Axel

          „Cest ca. Kempa hat Wiki als Aktionsplattform schon 2005 entdeckt (!), Gabi erst 2010. Hat sich sogar mit vollem Klarnamen angemeldet, die hohle Nuß. Als sie merkte, daß ihr “Engagement” auf einigen Unmut stößt, hat sie sich schnell umbenannt. Haben ihre Feinde bei Manndat natürlich gemerkt, daß da dieselbe Irre unter neuem Namen weitermacht.

          Die beiden haben eine recht große Gruppe von Parteigängern um sich gesammelt, die jegliche Artikel zum Thema Gender, Männerrechte oder aktuell Pegida sofort besetzen. Jegliche kleine Änderung von Kritikern muß wochen- und tagelang erstritten werden. Aktuell ist die Porno-Professix Tuider dran.“

          Tja, ist halt schwierig gegen die, außer inhaltlich. Da haben die nichts zu bieten.

          „Kempa &Co haben ihre Wahnsinns-Akademiker-Biografie ( 😉 ) ewig lang ausgebreitet, und der Skandal um ihr Porno-Schulbuch, der diese irrelevante Spinnerin überhaupt erst bekannt machte, wurde ganz klein versteckt.“

          So detailliert habe ich es nicht verfolgt.

          „Leider ist Wikipedia da aber nicht anders als der Rest der Dominanz-Medien.
          Die kleine aber laut krakeelende linke Radikalo-Schicht innerhalb der Akademiker drückt dem ganzen Rest des Landes ihre Ansichten auf.“

          Den Eindruck habe ich auch. Zumindest in geselllschaftspolitischer und geschlechterpolitischer Hinsicht.

          „“Ob die seriös sind, weiß ich noch nicht. Auf den ersten Blick aber sieht es danach aus, dass das eine Gruppierung ist, die dem Volk eine Stimme geben will, die real vorhandene Probleme lösen will. ”

          Mäßig, denke ich. Der Chef Bachmann war zwei mal im Knast, was er aber immerhin selbst en detail publik gemacht hat.
          Die 19 Punkte sind auf jeden Fall seriös.
          Seriös sind auf jeden Fall auch die 15.000 Demonstranten. Daß da nur Nazis und “Dumpfbacken” antanzen, ist nicht glaubhaft.

          Morgen kommen vielleicht 20.000, wenn der Weihnachtsurlaub nicht abschwächt.“

          Bin mal gespannt, wie sich das entwickelt – auch wenn ich mich nur mäßig für das Thema Ausländer bzw. Islamismus in Deutschland interessiere.

          „“Aber es gibt eben auch andere. Vor einigen Jahren hat mir zum Beispiel mal eine Klique aus vier männlichen, vielleicht 16-18 Jahre alten Ausländern eine ganze Busfahrt zur Hölle gemacht. Gewalttätig wurden sie zwar nicht, aber störten und quälten mich die ganze Zeit, so wie Mobbing in der Schule. ”

          Huch, wie alt warst Du denn da?“

          So Ende 20.

          „So was passiert wohlhabenden PClern natürlich kaum in ihrem Wohlstandghetto Gymnasium, Vorstadt/Altbau-Studiviertel und Universität.“

          Naja, ich wohne sogar in der Nähe von Häusern mit vielen Migranten, habe aber noch nie mit denen auch nur irgendeine schlechte Erfahrung gemacht.

          Das im Bus war nur dieselbe Stadt, aber woanders. Und so verhalten sich die meisten Ausländer nicht.

          „Da kann man leicht verdrängen oder die Augen verschließen.“

          Klar, je nachdem, wo einer wohnt, kriegt er nichts mit von problematischen Entwicklungen.

          „Und wenn die halbstarken muslimischen Männer in Deine Straße ziehen, ziehst Du halt weg und bleibst Asyllobbyist.“

          So schlimm ist es nicht. Muslimische Männer und Frauen, auch recht junge, wohnen hier in der Nähe. Ich habe noch nie mit ihnen schlechte Erfahrungen gemacht. Ich habe aber auch nichts mit ihnen zu tun. Ich kann problemlos dahergehen, ohne angepöbelt oder angegriffen zu werden.

          Es gibt aber dennoch hier und da Probleme mit solchen Leuten. Das im Bus zum Beispiel, oder auch, was ich aus Polizeikreisen weiß: dass es unter den Verhafteten einen weitaus größeren Ausländeranteil gibt, als es dem Anteil aller Mitbürger entspricht.

          Tja, und sowas muss man thematisieren dürfen. Genauso, wenn Ausländerkinder ihre deutschen Mitschüler „abziehen“ – soll ja vorkommen.

          Aber wie gesagt: Auch Ausländer unterscheiden sich ausgesprochen stark voneinander. Mit den weitaus meisten bin ich immer gut klargekommen.

          Aber Neuköln usw. existiert trotzdem – man denke nur an die Richterin Kristen Heisig, die die Probleme mit vielen jungen Migranten beim Namen nannte, auf starke Widerstände mit ihren Konzepten stieß und dann irgendwann Selbstmord beging.

          „“Solche Probleme muss man thematisieren dürfen, eine Schweigespirale macht da nichts dran besser. ”

          “Schweigespirale”, wieder so ein Volltreffer, Matthias.
          Magst Du an meinem Einstandsartikel für die gewisse Zeitung mitschreiben? Aktuelles Thema wäre das Auseinanderdriften der intellektuellen Eliten und der übergroßen Volksmehrheit seit den Nuller Jahren infolge Gender, Asyl, PC,….“

          Nettes Angebot, aber nicht mehr vor Weihnachten. Schaun mer mal…

          „“Als Kind habe ich, als ich noch zur Grundschule ging, immer beobachtet, dass Ausländerkinder meist aggressiver und gewaltbereiter als Deutsche waren. Oft waren sie älter als die deutschen Kinder in der Klasse. Oft kamen sie auch wohl aus ärmeren Verhältnissen, und vielleicht gab es auch kulturelle Barrieren. Ich musste mich vor ihnen in Acht nehmen. ”

          – Hatte ich so nicht erlebt, vielleicht weil ich 5 Jahre zu alt bin. Ich habe eher Linksradikale als aggressiv und besonders gewalttätig erlebt, wie Du weißt.“

          Ja, und in dem Punkt habe ich Glück gehabt. Linksradikale hatten mich noch nie auf dem Kiecker. Ich habe aber auch nicht viele von der Sorte kennen gelernt.

          Und damals hatte ich vom Geschlechterthema auch noch keine Ahnung und mich nie dazu geäußert. Heute werden die Herrschaften nicht viel von mir halten…

          „Welche Ausländer waren das? Nur die männlichen Moslems, oder auch andere?“

          Auch andere. Das waren natürlich noch kleine Jungen. Die einen aus dem christlichen, die anderen aus dem islamischen Kulturkreis. Ich habe heute noch den Eindruck, dass sie oftmals „aus einem anderen Holz“ geschnitzt waren als typische deutsche Kinder, die dagegen im Schnitt vergleichsweise brav und ungefährlich waren – aber auch nur vergleichsweise.

          „“Wenn ich dann aber zu Lehrern das so sagte, kamen sie immer mit dem Wort “Vorurteil” an ”
          -In der Grundschule? Politpropaganda bei <10jährigen?"

          Ich habe damals mit meinen 8 oder 9 Jahren erst gar nicht verstanden, was "Vorurteil" überhaupt bedeutet. Ich habe nur verstanden, dass mich die Lehrer nicht verstanden.

          "Die Stinklehrer waren entweder völlig hirngewaschen oder absolut unfähige, üble Feiglinge, die vor der Politik und den Kriminiellen den Schwanz einzogen! Vermute das zweite.
          Das ist ja das letzte!"

          Hihi – die Stinklehrer ist gut! Aber als Kind kann man das auch nicht so treffend erklären, was man meint.

          Wenn ein Kind sagt "Die Ausländer sind alle blöd und ärgern mich!", dann meint es damit oft so viel wie "Ich habe bei den 4 Ausländern in meiner Klasse die Erfahrung gemacht, dass sie mir, weil sie älter sind, körperlich weit überlegen sind und auch ziemlich schnell die Fäuste einsetzen. Ich habe Angst vor denen. Einer von ihnen – der, der neulich sitzengeblieben ist – beschmeißt mich immer mit Müll und lässt mich in der Pause nicht in Ruhe…"

        • Unser Pfarrer weigerte sich heute in der Predigt sogar, den Namen dieser Demonstrantengruppe auszusprechen. Der Ansatz, den sie verfolgten, gehöre sich nicht, sei per se unchristlich.

          Mein Herz hat tatsächlich einen kleinen Freuden-Hüpfer getan ob dieser so klaren Positionierung.

          Verteilt wurden zudem Karten der Aktion „Neue Nachbarn“, die von Wohnraum über Deutschnachhilfe bishin zu Spielzeuggaben die Hilfe für die auch in unserer Gemeinde innerhalb der letzten Monate neueingetroffenen Geflüchteten koordinieren und (mit immerhin auch einer Millionen Euro Soforthilfe) unterstützen will:
          http://www.erzbistum-koeln.de/thema/fluechtlingshilfe/

          Frohe Weihnachten!

        • Ist vorrangig unserer Großen zu verdanken. Die strahlt und jubelt nämlich immer, wenn ich ihre Bitte nach sonntäglichem Gottesdienstbesuch bejahe. Ist aber auch total schön bei uns, muss ich ja zugeben.

        • @ Axel

          *Was Interessantes zu Pegida: Die haben ein 19-Punkte-Programm veröffentlicht: http://europenews.dk/de/node/88178

          Was hälst Du von Punkt 17?

          Ich sehr, sehr viel….:-)*

          Vernünftige Punkte.

          Hoffentlich nicht nur die seriöse Fassade für unseriöse Ziele.

          Dass dem so ist, darauf setzt ja die Propaganda der Linken bis hin zur SPD (Generalsekretärin, Maas etc.), ja bis weit in die CDU hinein.

          Unsere Elite wird nervös.

          Beobachtung zum massenmedialen Kampf gegen Pegida:

          Heute in den 5-Minuten-Nachrichten des Deutschlandfunkes 3 (!) Meldungen mit angeblich fremdenfeindlichem Hintergrund:

          1) Moscheerohbau mit rechtsradikalen Parolen beschmiert

          2.) Afrikanische Asylbewerberin in Bayern von angeblich Rechtsradikalen angegriffen und beleidigt.

          3.) Analoges soll einem afrikanischen Flüchtling in Baden-Württemberg passiert sein.

          Wie auf Kommando tauchen solche Meldungen, als sei es eine abgestimmte, konzertierter Propagandaaktion, in den Medien auf.

          Nachdem unsere Elite vermutet, die schafsgeduldige Masse könne allmählich renitent werden.

          Liegt bei mir der Verdacht nahe, dass der Spießbürger diszipliniert werden soll mit der Aussicht, als rechtsradikal verrechnet und schuldig an rechtsradikalen Verbrechen zu werden, wenn er weiter auf die Straße geht.

          Es kann sein, dass es diese Vorfälle tatsächlich jeden Tag gibt in einem Land mit 80 Mio. Einwohnern und Millionen davon mit „Migrationshintergrund“.

          Nur jetzt werden sie reihenweise gesammelt und passend veröffentlicht, um die Disziplinierungskampagne zu stützen.

          So würde man nun vielleicht Vorfälle berichten, die vorher nicht berichtenswert schienen, da zu alltäglich/unbedeutend (keine Verletzten, keine großen Sachschäden).

          Es kann sein, dass linke Aktivist.I.nnen z.B. die Moschee mit rechtsradikalen Parolen beschmiert haben zur Stützung der Kampagne gegen Pegida.

          Es kann sein, dass im Zuge der sich verschärfenden Debatte TATSÄCHLICH solche Vorkommnisse gehäuft zu verzeichnen sind, die Berichterstattung also nicht kampagnendienlich, sondern sachgerecht ist.

          Dieses Zutrauen in die Sachlichkeit unserer Medien habe ich angesichts der politischen Struktur unserer Journaille und ihrer propagandistischen Bemühungen in der Vergangenheit aber längst nicht mehr.

          Mit den Medien geht es mir ähnlich wie mit den sogenannten „linken“ Fächern in den Sozial-/Geisteswissenschaften: Ich halte sie für hoffnungslos politsch vereinseitigt und links versifft, jede Glaubwürdigkeit haben sie bei mir eingebüßt, restlos, ideologisch korrumpiert bis in’s faulige Mark.

          Eigentlich eine gefährliche Entwicklung – nicht wg. mir – nein, weil ich glaube, dass diese Vertrauenskrise ja weit über meine Einzelperson hinausgeht.

          Ich glaube nicht, dass ich besonders radikal bin, müsste soziologisch eigentlich zu den vertrauensselig-gutbürgerlichen gehören, zu den tragenden Säulen der herrschenden Ordnung.

          Das bin ich aber nicht (mehr).

          Da das nicht nur meine Wenigkeit betrifft, frisst diese Vertrauenstörung an den Grundlagen der Demokratie selbst.

          Die ja angewiesen ist auf glaubwürdige Massenverständigungsmedien und glaubwürdige, halbwegs unparteiische Sozialwissenschaften.

          Und wir haben das nicht mehr.

        • @ muttersheera

          *Ist vorrangig unserer Großen zu verdanken. Die strahlt und jubelt nämlich immer, wenn ich ihre Bitte nach sonntäglichem Gottesdienstbesuch bejahe. Ist aber auch total schön bei uns, muss ich ja zugeben.*

          Meldet sich da das konservative polnische Familienerbe?

          Genuin katholisch, sozusagen, gegen alle feministische Sozialisation?

          Frohe Weihnachten.

        • @Roslin

          „Unsere Elite wird nervös“

          Yup.

          Vor allem weil die Leut, die sie da so vehemt dämonisieren, normalerweise recht unpolitisch sind. Ein Generalverdacht des Latenznazis von disem Lobo Hirn ist ja auch schon raus. Ganz nach feministischem Rassismus-Muster, top-down und KKK-artig.

          Die Medienpropaganda wirkt offenbar nicht so wie gedacht.

          Da liegt Teeren-und-Federn in der Luft.

          Um das nicht zu erfahren wird wohl zu totalitären „Maßnahmen“ gegriffen werden müssen. Mal seh’n wie das weitergeht.

        • „Meldet sich da das konservative polnische Familienerbe?“

          Z.T. wird es an der Musik bzw. dem Singen liegen.
          Seit sie sprechen kann teilt sie uns allerdings auch mit, wie sehr sie sich von Kirchen angezogen fühlt.
          Die zwei (richtigen) Moscheen, die sie bislang gesehen hat, gefielen ihr aber nicht minder.

          „Genuin katholisch, sozusagen, gegen alle feministische Sozialisation?“

          Wundergläubige sind wir, möcht ich behaupten.

          Feminismus ist vielleicht im Kern nicht mehr als die erwartungsfrohe Hoffnung auf ein/mehrere Wunder. Und Anti-Feminismus ist dann nicht viel mehr als die grundsätzliche Verneinung der Möglichkeit auf eine bessere Welt.
          For people of all the three + x sexes.

        • @muttersheera

          Was ist denn das für ein verblendeter Blödsinn im letzten Absatz.

          Feminismus mit seinen Rassismus-artigen Mobs als Verheissung einer „besseren“ Welt. Und die diese menschliche Korruption (be)merken als die zu bekämpfenden bösen Ungläubigen …

        • @ muttersheera

          *Die zwei (richtigen) Moscheen, die sie bislang gesehen hat, gefielen ihr aber nicht minder.*

          Kein Wunder, sind Moscheen wie Kirchen Räume mit einer auf Transzendenz verweisenden „Zweckbestimmung“, der profanen, ordinären, tödlich ausgenüchterten Zweckrationalität enthoben, deren höchstes der Gefühle die „Mehrzweckhalle“ hervorgebracht hat.

          Nur 2 Räume haben mich bisher buchstäblich zu Tränen gerührt.

          Der hier (von Johann Balthasar Neumann entworfen, die Abteikirche von Neresheim – was für ein beschwingter Raum und was für eine Vierung, diese 4 stolzen, frei in den Raum gestellten Säulenpaare, die die mächtige Kuppel tragen, übrigens mit dem flächenmäßig größten Deckenfresko der Welt, noch ein paar Quadrameter größer als Tiepolos Würzburger Decke in Neumanns dortigem Treppenhaus)

          und der hier, von Sinan, die Sultan-Selim-Moschee in Edirne, dem alten Adrianopel:

          Ich finde es „bedenklich“, dass sich Deine Älteste, Tocher einer feministischen Mutter, ausgerechnet von 2 so erzpatriarchalen Organisationen/Systemen wie der Katholischen Kirche und dem Islam angezogen fühlt.

          Aber das geht ja vielen Frauen so, auch wenn heute viele es nicht mehr zuzugeben wagen, weil „rückständig“, „hinterwäldlerisch“ etc.pp., so gar nicht „kritisch, progressiv und modern“, gar nicht „mehrzweckhallenmäßig“ – der Gebetsraum der sozialdemokratischen Kultusgemeinde.

        • ät Matthias:

          „Naja, ich wohne sogar in der Nähe von Häusern mit vielen Migranten, habe aber noch nie mit denen auch nur irgendeine schlechte Erfahrung gemacht.“

          Hängt wohl auch von der Wohnsiedlung/Stadt ab. In Neukölln könntest Du das nicht sagen!

          „Aber Neukölln usw. existiert trotzdem – man denke nur an die Richterin Kirsten Heisig, die die Probleme mit vielen jungen Migranten beim Namen nannte, auf starke Widerstände mit ihren Konzepten stieß und dann irgendwann Selbstmord beging.“

          – Oha, das wußte ich ja gar nicht! Wurde da etwas totgeschwiegen? Grade mal den Wiki-Artikel aufgerufen. Ist sie wirklich deswegen gestorben, weil sie fertiggemacht wurde?
          Unglaublich.

          „Ich habe damals mit meinen 8 oder 9 Jahren erst gar nicht verstanden, was „Vorurteil“ überhaupt bedeutet. Ich habe nur verstanden, dass mich die Lehrer nicht verstanden.“

          Die haben einem 8-9 jährigen was von Toleranz vorgefaselt? Hä? Stinklehrer!

        • @ Axel

          „Hängt wohl auch von der Wohnsiedlung/Stadt ab. In Neukölln könntest Du das nicht sagen!“

          Das glaub ich auch nicht.

          „“Aber Neukölln usw. existiert trotzdem – man denke nur an die Richterin Kirsten Heisig, die die Probleme mit vielen jungen Migranten beim Namen nannte, auf starke Widerstände mit ihren Konzepten stieß und dann irgendwann Selbstmord beging.”

          – Oha, das wußte ich ja gar nicht! Wurde da etwas totgeschwiegen? Grade mal den Wiki-Artikel aufgerufen. Ist sie wirklich deswegen gestorben, weil sie fertiggemacht wurde?
          Unglaublich.“

          Ich weiß nicht, ob sie deshalb Suizid begangen hat. Kann aber sein. Sie hatte glaub ich vorher schon Depressionen. Aber warum hatte sie die? Aber ich weiß nichts genaues dazu.

          „“Ich habe damals mit meinen 8 oder 9 Jahren erst gar nicht verstanden, was “Vorurteil” überhaupt bedeutet. Ich habe nur verstanden, dass mich die Lehrer nicht verstanden.”

          Die haben einem 8-9 jährigen was von Toleranz vorgefaselt? Hä? Stinklehrer!“

          Ja, ein Kind versteht davon noch nicht viel. Stinklehrer? Naja, die Geisteshaltung von denen stinkt wirklich irgendwo…

        • ät Muttisheera:

          Evangelischer Pfarrer, richtig?
          Schön, daß im Gottesdienst rot-grüne Agitprop gemacht wird.

          So christlich ist Pegida übrigens gar nicht. Außer der Phrase mit dem „christlich jüdischen Abendland“ habe aus der Richtung nichts Religiöses vernommen.

          Leider wird von der Gegenseite gerne damit Politik gemacht, daß Pegida gegen Ausländer und Flüchtlinge allgemein sei. Lies mal das 19-Punkte-Programm von oben. Dir wird etwas auffallen.

          Ausländer pauschal für supernett zu erklären ist genauso ideologisch wie das Gegenteil.

        • ät Roslin:

          „Hoffentlich nicht nur die seriöse Fassade für unseriöse Ziele.“
          – So was habe ich auch im Urin. Wir werden sehen. Morgen wieder.

          „Heute in den 5-Minuten-Nachrichten des Deutschlandfunkes 3 (!) Meldungen mit angeblich fremdenfeindlichem Hintergrund:“

          -Klingt in der Tat verdächtig. 3 Meldungen in 5 Minuten?
          Antifa-Nachrichten werden mit Vorliebe aufgeblasen.

          Wußtest Du, daß autonome Antifas in der letzten Woche randalierend durch Zürich gezogen sind? 1 Million Franken Sachschaden, 7 verletzte Polizisten?
          Nein? Steht auch nur in der Jungen Freiheit.

          „Nur jetzt werden sie reihenweise gesammelt und passend veröffentlicht, um die Disziplinierungskampagne zu stützen.“

          Der DLF ist ja auch öffentlich-rechtlich. Was Pirincci da zusammengetragen hatte, hat mich bald vom Hocker gehauen. Und nicht umsonst werden ARD&ZDF auf der Pegida-Demo harsch kritisiert.

          „Dieses Zutrauen in die Sachlichkeit unserer Medien habe ich angesichts der politischen Struktur unserer Journaille und ihrer propagandistischen Bemühungen in der Vergangenheit aber längst nicht mehr.“

          Eigentlich eine positive Entwicklung. Selbst ich hab dem Rotfunk bislang weitgehend vertraut. Da waren die Demonstranten schlauer als ich!

          „Da das nicht nur meine Wenigkeit betrifft, frisst diese Vertrauenstörung an den Grundlagen der Demokratie selbst.
          Die ja angewiesen ist auf glaubwürdige Massenver-ständigungsmedien und glaubwürdige, halbwegs unparteiische Sozialwissenschaften. Und wir haben das nicht mehr.“

          Sei mal nicht so fatalistisch. Vor allem die CDU wird von Pegida etwas lernen, denke ich. Da die AfD das nicht bewirken konnte, weil die Konservativen sich nicht trauten, gegen den grünroten Kulturkonsens zu handeln, tut das nun vielleicht die Riesendemo in Dresden.
          Halali!

        • „Ich finde es “bedenklich”, dass sich Deine Älteste, Tocher einer feministischen Mutter, ausgerechnet von 2 so erzpatriarchalen Organisationen/Systemen wie der Katholischen Kirche und dem Islam angezogen fühlt.“

          Ein Klopper diese Woche von der 3-jährigen war der inbrünstig vorgetragene Ausspruch:
          „Ich bin kein Mensch, ich bin ein Mädchen!“ 😀
          Mit Kindern erlebst Du Sachen, unglaublich…

          Ernsthaft: die werden mit der Zeit Alle Beide schon von allein Fragen stellen und merken, wo sie der Schuh drückt.
          Und ich bin dann vorbereitet, jawollja!

          „Evangelischer Pfarrer, richtig?“

          Njet.

          Ich nehme aber auch an, dass ich nicht so leicht vom Glauben abgefallen wäre als evangelisch-getaufte. Und hätt ich mir eine Religion „ausgesucht“, wär meine Wahl entweder auf das (Alt-)Judentum oder die Bahai gefallen, behaupte ich.
          Aber Konvertieren is irgendwie nicht drin.
          Nur frag mich bloß nicht warum.

        • „Unser Pfarrer weigerte sich heute in der Predigt sogar, den Namen dieser Demonstrantengruppe auszusprechen. Der Ansatz, den sie verfolgten, gehöre sich nicht, sei per se unchristlich. „

          Halelujah – Broder war wohl etwas mutiger, als nicht verbeamteter Jude:

          Das deutsche Festival des Wahnsinns

          Bei den jüngsten Protesten wächst auseinander, was nicht zusammengehört: auf der einen Seite die Politik, die verordnet, was man hierzulande meinen darf – auf der anderen das angeblich „dumme“ Volk.

          http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article135586551/Das-deutsche-Festival-des-Wahnsinns.html

          Rohe Weihnacht?

        • ät Emannzer und alle Kritischen:

          Interessanter Link.
          Leider sind es immer wieder nur dieselben Aufrechten, die den arroganten Großkopferten in Politik, Uni und Blätterwald die Leviten lesen.

          Sonst fühlen sich alle irgendwie Gutverdienenden und „Intellektuellen“ bemüßigt, über die Nazis/Dumpfbacken/Homofeinde/Frauenhasser/Ängstlichen herzuziehen.
          Am Sonntag sogar das Schauspielerlein Matthias Schweighöfer!
          Verräterisch Anja Reschkes Kommentar bei Panorama: „Man kann es nicht glauben…“
          Ja, was eigentlich nicht? Daß normale Bürger das Maul aufmachen? Dämlicher Asi-Pöbel…

          Heute ist Montag. 20.000?

      • @ petpanther

        *Um das nicht zu erfahren wird wohl zu totalitären “Maßnahmen” gegriffen werden müssen. Mal seh’n wie das weitergeht.*

        Schweden macht es vor:

        http://www.unz.com/isteve/swedens-volunteer-auxiliary-thought-police/

        Muss man nur noch offizialisieren und in Gesetzesform gießen, top-down über das zu allem fähige EU-Parlament, z.B.

        Wenn diese Privatinitiative schwedischer SJWs schon die Unterstützung großer schwedischer Boulevardzeitungen findet, wird die Politik doch diese „Volksinitiative von unten“ gefahrlos aufgreifen können.

        Ist sie doch von der erwünschten Sorte („Kampf gegen Rechts! Kampf gegen Rechts! Kampf gegen Rechts!“).

        Sonderermittlungsdezernat „Internetkriminalität“, nicht nur gegen Kinderpornos, sondern auch zum Frauenschutz, also Schutz vor Feminismuskritik und Kritik an Bevölkerungsaustausch/Islamisierung („Verbreitung von Rassenhass, Fremdenhass, Frauenhass, Islamophobie – ach, unseren Juristen und Justizminister Maas wird schon etwas einfallen).

      • @Roslin

        Den Punkt haben wir hief ja auch schon fast erreicht.

        Der unglaublich schwachmat Maas könnte der Totengräber des Rechtsstaats sein. Kommt ja auch aus dem femirassistischen Linkem „Rechtsstall“ aus dem auch diese Oberstaatsanwàltin Kräuter-Stockton kommt, die die Unschuldsvermutung für Männer über Terre des Femmes abschaffen möchte.

  2. Nichts konstruktives, ich möchte nur mal etwas heulen…

    cracked.com war früher mal meine Lieblingsseite, doch in letzter Zeit ging es bergab: Die von mir geschätzten Autoren schrieben immer weniger, die Überschriften wurden schamloses Clickbait (mit oft nur vagem Bezug zum Artikel) und auch die Texte selbst wurden flacher und tumber. Der schon vorher gelegentlich aufflackernde sexistische Zug erreichte dann im Verlauf von GamerGate voll zum Tragen und da war ich dann draußen.

    Gerade eben guckte ich nach Ewigkeiten mal wieder rein. Las ein paar Artikel von der hochgeschätzten Christina H. (in einem behauptet sie, SJW wären früher tatsächlich eine Plage gewesen, inzwischen kann man aber davon ausgehen, dass der Ausdruck nur von Schurken benutzt wird… hmnaja… ) und einen über Sonys Zurückziehen von „The Interview“.
    Dort wird beklagt, dass den Drohungen von Arschlöchern gefolgt wird und als Beispiel wird der abgesagte Anita-Sarkeesian-Vortrag genannt.

    Okaaaaay! Die Droher da waren ja nun eindeutig Arschlöcher, also biß ich die Zähne zusammen und hoffte… nur, um dann in der kurzen Zusammenfassung der generellen Sache wieder mal den infamen Konjunktiv (ja, mein Begriff) zu lesen. Also die Behauptung, Sarkeesians Thesen hätten nie zu sachlicher Auseinandersetzung, sondern einzig Hatespeech geführt.
    Da brach ich ab und setzte seufzend mein cracked-Exil fort.

    Wie gesagt… das zu lesen bringt euch jetzt wenig, aber ich wollte nur kurz etwas jammern. 😉

  3. Wenn man Hilfe für Männer fordert, z.B. in Kriegsgebieten oder im Allgemein und dabei darauf hinweist das, obwohl 8 von 10 getöteten Menschen männlich sind, sich geschlechtsspezifische Hilfe (oder generelle Hilfe) nur an Frauen richtet, kommt von Frauenseite oft das „Argument“ das diese Männer ja von Männern getötet werden. Man müsste Männer einfach beibringen niemand mehr zu töten. Hier wurde z.B. von Frauen so argumentiert:

    http://leifleser.wordpress.com/2014/07/17/die-territoriale-wehrverwaltung-vs-feministische-objektifizierungstheorie/

    Ich weiß nicht mehr wo, wahrscheinlich bei Genderama, konnte man dann lesen, dass das ganze gesellschaftlich wie eine Art interne Familien abgesehen wird. Solange Männer ‚nur‘ Männer töten, ist ein Eingreifen von außen nicht nötig. Bei getöteten Frauen ist das natürlich was ganz anderes, die werden ja auch hauptsächlich von Männern getötet.
    (Ganz nüchtern betrachtet sind Männer ja auch der einzige ‚natürliche Feind‘, den Frauen ja noch haben. Alle anderen größeren Lebewesen wurden als Gefahr weitestgehend neutralisiert.)
    In den USA ist ja z.Z. auch wieder Rassismus in aller Munde und nun argumentieren die republikanischen „Nachrichtensender“ auf eine ähnliche Weise: 93% der getöteten Afroamerikaner wurden von Afroamerikanern getötet. Hier wird das bei der Daily Show mal diskutiert:

    Für diese Leute, die sagen das die getöteten Männer ja von Männern getötet werden und man deswegen nix machen kann, müsste dann ja auch die Tatsache, dass die Afroamerikaner in den USA sich hauptsächlich selbst töten kein gesellschaftliches Problem sein. Komischer weise sehen die das anders und halten das Eingreifen der Politik für erforderlich. Bei Männern hingegen… selbst schuld.

  4. In der Zeit beklagt Nina Pauer aktuell die Leiden die armen „erfolgreichen, attraktiven, sozial vernetzten“ jungen Frauen, genauer gesagt die noch unverpartnerten: http://www.zeit.de/2014/50/frauenbilder-feminismus-selbstverwirklichung-selbstbestimmung

    Der Artikel liest sich über weite Teile wie ein Werbeprospekt zum Produkt „junge Frau (TM)“, die nachgerade überirdische Eigenschaften hat. Trotzdem behandelt sie Gesellschaft sie, sofern alleinstehend, als „ein Mängelwesen“, während „der alleinstehende junge Mann(TM) weitestgehend in Ruhe gelassen wird“.

    Womit wieder einmal bewiesen wäre: Frauen werden diskriminiert!

    Ansonsten enthält der Artikel eine lange Liste wilder Spekulationen über die mentalen Befindlichkeiten der alleinstehenden jungen Frau als solcher und darüber, daß ihre

    „Unabhängigkeit eine Provokation für die Gesellschaft darstellt ……. eine beunruhigende Freiheit .. die ultimative Horrorvision“

    und die böse, unverständige Gesellschaft das arme Opfer mit Vorhaltungen traktiert. Diese Selbststilisierung bzw. Selbstüberhöhung (um nicht zu sagen Blasiertheit) scheint ihr schon nicht mehr aufzufallen oder peinlich zu sein.
    Daß die Leiden der jungen Power-Single-Frau als solcher den meisten Leuten herzlich egal sind, ist für Frau Pauer undenkbar. Andernfalls gäbe es auch diesen Text nicht.

    • Ich nehme mal nur die groben Fehler aus dem Artikel:

      >Sie ist der beliebteste Leistungsträger unserer Gesellschaft: Die junge Frau

      Echt?

      > Zu unscheinbar und timide, um wahrgenommen zu werden, eine, die sang- und klanglos ins soziale Abseits geriet und dort auf alle Ewigkeit im Schatten stand.

      Das mag auch an der pseudointellektuellen Verwendung von Fremdwörtern wie „timide“ liegen. In Teil 2 kommt dann „verhärmt“, was selbst Menschen mit Latinum googlen müssen.

      > Auch sie lebt in urbanen Ballungszentren, arbeitet in Agenturen, wird Lehrerin oder Professorin, stellt in Galerien aus, schreibt Bücher oder Blogs, designt Mode oder Websites und trägt ein ständig vibrierendes Handy mit sich herum. Ein Premiumsingle, ein potenzieller Elitepartner

      Keiner der erwähnten Punkte macht Frauen für Männer irgendwie attraktiv.

      > Menschen im sogenannten heiratsfähigen Alter zwischen Ende 20 und Ende 30

      Das gilt so vielleicht für Männer. Für Frauen ist das eher zwischen Ende der Teenagerzeit und Ende 20.

      > Eigens auf sie abgestimmte Identifikationsangebote wie die Fernsehserie Girls und Kinofilme wie Frances Ha porträtieren liebenswert neurotische und sehr einsame Großstadtfrauen

      Neurosen sind nicht liebenswert.

      > die Angst, nach und nach zu einer crazy cat lady zu werden, einer wunderlichen Alten, die nur noch mit ihren Katzen spricht

      Oder auch mal Artikel in der Zeit schreibt?

      > Ja, liegt es womöglich an ihr?

      Ja, an WEM DENN SONST?

      > Keiner muss sie schützen, keiner sich zu ihr herabbeugen, keiner ihr etwas beibringen. […] Nicht eingebildet, aber doch zu stolz ist sie

      Mit einer seeeehr eigenen Definition von Einbildung. Ich glaube, das zentrale Problem ist, dass Frauen tatsächlich denken, es müsste (oder könnte) ihnen keiner etwas beibringen.

      > die letzte Abhängigkeit an eine alte, verstaubte Zeit zu kappen, in der Faktoren wie Mann, Zeit, Biologie eine Rolle spielten

      So könnte man zB der Autorin durchaus beibringen, dass Männer in Mann-Frau-Beziehungen durchaus eine Rolle spielen.

      > ein schillerndes Phantasma und die ultimative Horrorvision zugleich: das Leben in absoluter Autarkie, unerreichbar für alle

      Das wäre dann die oben beschriebene crazy cat lady?

      > Eine Ikone der Selbstbestimmung, eine Trümmerfrau der Moderne

      Trümmerfrauen waren mehr eine mediale Inszenierung als real existent. Aber man kann Frauen ja nichts mehr beibringen, richtig?

      > Übertriebenen Feminismus, übertriebene Selbstliebe, übertriebenen Anspruch, das wirft sie der jungen Frau vor und trifft doch nur die Welt, die sie selbst entwarf: unabhängig, unverletzlich, zuletzt aber angsteinflößend. Reales Alleinsein, missverstanden als kränkendes Statement für den Rest der Welt – vermutlich liegt hierin die eigentliche Tragik der neuen einsamen Frau.

      Ne, echt nicht. Wenn ich, liebe Pauerfrau, deinen Quark so durchlese, wundert es mich überhaupt nicht, dass du mit 33 Jahren Artikel über einsame Frauen schreibst. Ich kann mich auch gerne zu dir hinabbeugen und dir erklären, woran das liegt, aber du bist sicher zu stolz, um mir zuzuhören. Und zu alt, um noch was zu ändern. Blöd für dich.

      • Wenn man den Text wörtlich nimmt, dann findet man in der Tat haufenweise fragwürdiges. Ich finde auch, er hat keinen roten Faden und eiert um den inneren Widerspruch herum, daß Frauen unglaublich toll sind und offenbar trotzdem Probleme mit sich selber haben.

        Nach einigen Jahren Beobachtung unserer feministischen Presse interessiert mich inzwischen mehr, welchen Effekt solche Texte bei wem erzielen bzw. erzielen sollen.

        Ganz platt gesagt sind solche Texte oft Clickbaits: man kann bei diesen Themen ruhig den letzten Unsinn schreiben, das gibt dann ordentlich Widerspruch und noch mehr Klicks. Sich inhaltlich damit zu befassen ist reine Zeitverschwendung.

        Bei diesem Text bleibt bei mir vor allem als Gesamteindruck hängen, daß 1. der Opferstatus von Frauen wieder mal eingeübt wird und daß 2. das Rollenmodell „erfolgreiche, emanzipierte, von Männern unabhängige Frau“ (idealerweise aus dem Umfeld der ZEIT-Redaktion) propagiert wird — die Selbstzweifel sind nur vordergründig und der Widerstand der Gesellschaft ist weitgehend als künstliches Problem herbeiphantasiert, beides wirkt nur als Bestätigung dieses Rollenmodells.

        • @ Dummerjan

          Und diese Zahlen sind noch „geschönt“, da ein überproportional hoher Anteil sein Geld beim Staat verdient, also linke Tasche – rechte Tasche.

          Und über den Beitrag der Unternehmenssteuern zur Staatsfinanzierung ist da noch gar nicht geredet (wieviele Unternehmen gründen Frauen, die so groß werden, dass sie nennenswert Steuereinnahmen generieren, wieviele Männer).

          Ich schätze, dass von männlicher Leistung gut 3/4 der Staatseinnahmen abhängen mit all den schönen Quersubventionen von der Männerseite hin zur Frauenseite.

          Und Feminist.I.nnen fühlen sich von Männern ausgebeutet!

        • Korrektur:

          Und diese Zahlen sind noch “geschönt”, da ein überproportional hoher Anteil von Frauen sein beim Staat verdient, also linke Tasche – rechte Tasche.

    • Der 1. Kommentar:

      „Frauen empfehlen befreundeten Männern bei solchen Problemen gerne, mal ein bisschen die Ansprüche herunterzuschrauben.“

      XD

  5. „Nationale Gesundheitsziele

    Unter Mitwirkung von Bund, Ländern, gesetzlicher Kranken- und Rentenversicherung, privater Krankenversicherung, Ärzten und weiteren Leistungserbringern im Gesundheitswesen sowie Patientenvertretern und Selbsthilfegruppen wurden bisher folgende nationale Gesundheitsziele beschlossen und teilweise bereits aktualisiert:

    Diabetes mellitus Typ 2: Erkrankungsrisiko senken, Erkrankte früh erkennen und behandeln (2003)
    Brustkrebs: Mortalität vermindern, Lebensqualität erhöhen (2003)
    Tabakkonsum reduzieren (2003)
    Gesund aufwachsen: Lebenskompetenz, Bewegung, Ernährung(2003; Aktualisierung 2010)
    Gesundheitliche Kompetenz erhöhen, Patient(inn)ensouveränität stärken (2003; Aktualisierung 2011)
    Depressive Erkrankungen: verhindern, früh erkennen, nachhaltig behandeln (2006)
    Gesund älter werden (2012)“
    http://www.bmg.bund.de/gesundheitssystem/gesundheitsziele.html

    Das ist doch wünschenswert nicht wahr?

    Oh halt – Brustkrebs, da war doch was?
    WIe sieht eigentlich die Mortalität nach Krebsarten aus?

    Der deutsche Krebsatlas ergibt folgende alterstandardisierte Mortalitätsraten je 100000 für das Jahr 2012:
    je 100000 M F Gesamt
    Lunge 32,10 14,50 46,60
    Dick und Enddarm 13,70 8,20 21,90
    Brust 0,05 16,10 16,15
    Prostata 11,10 0,00 11,10
    Bauchspeichelsdrüse 8,30 6,10 14,40

    http://www.dkfz.de/de/krebsatlas/gesamt/organ.html

    Wir finden also dass die fast ausschliesslich Frauen betreffende Krebsart Brustkrebs ein nationales Gesundheitsziel ist, jedoch die Krebsart mit einer mehr als dreimal so hohen Mortalitätsrate, Lungenkrebs, die jedoch beide Geschlechter betrifft, ebenso wenig die Zweithäufigste Krebsart.

    Mit welcher Berechtigung findet die nur dritttödlichste krebserkrankung den Weg in die nationalen Gesundheitsziele, die anderen jedoch nicht?
    Lungenkrebs ist sogar die zweithäufigste krebsart bei Frauen und wird auch nicht berücksichtigt.

    EIgentlich irrational. Oder doch nicht?

  6. @ Dummerjan

    Natürlich irrational mit Methode: Die Brust ist das Symbol der Weiblichkeit, Brustkrebs also der prototypische Angriff auf die Weiblichkeit, also auf das, was diese Gesellschaft/Kultur vorrangig schützt/verehrt.

    Darum die Vorrangstellung seiner Bekämpfung.

    Die Footballspieler der US-Profiliga – eigentlich Symbolträger US-amerikanischen Machotums – tragen rosa Schuhwerk am Tag, der der Brustkrebsbekämpung gewidmet ist.

    Einen vergleichbaren Tag, der der Prostatakrebsbekämpfung gewidmet wäre, gibt es nicht.

    Auch nicht bei den US-Tennisspielerinnen.

    He for She.

    Wie üblich, wie gehabt.

  7. Warum fällt mir bei dem Bild da oben der Thriller „7“ (Todsünden) ein?

    Na, egal, hier eines der „Vier letzten Dinge“ (Tod, Gericht, Himmel, Hölle), von dem Bildhauer Josef Stammel in der „Vierung“ der gewaltigen Bibliothek der Benediktinerabtei Admont (7 Kuppeln, 6 kleine, je 3 zu Seiten einer großen in der Mitte, 70 m lang, Architekt: Joseph Hueber, Fresken: Bartolomeo Altomonte – ein Festsaal der Katholischen Aufklärung, 1776 fertiggestellt, ansehen, wer in die Steiermark kommt!) dargestellt: die Hölle

    Die 4 Skulpturengruppen sind die Meisterwerke dieses – da provinziell, nicht in Wien, nicht in Prag tätig – viel zu unbekannten, genialen Bildhauers von europäischem Rang.

    Altomontes Fresken feiern die Stufen der menschlichen Erkenntnis, in der Mittelkuppel die höchste Stufe, die Gotteserkenntnis, ermöglicht durch Gott selbst, seine Offenbarung.

    Darunter an den säulengeschmückten Kuppelpfeilern Stammels 4 letzte Dinge, Theatrum sacrum in Vollendung.

    Stammel arbeitete von 1726 bis zu seinem Tod 1765 fast ausschließlich an Aufträgen der Abtei Admont, für die Abteikirche (leider mit fast dem ganzen Kloster außer dem Bibliothekstrakt im 1865 abgebrannt und durch reichlich fade Neubauten – Neogotik, Klassizismus – ersetzt, bei dem Brand gingen unzählige Meisterwerke Stammels verloren) und die Pfarreien des Klosters.

    Die traurige Ruinenlandschaft, die der Brand hinterließ

    Admont im späten 17. Jdht., noch vor den glanzvollen Baumaßnahmen des 18.Jhdts., die Stammel so viele Aufträge verschafften, um ein ganzes Bildhauerleben damit zu füllen:

    In der neogotischen Abteikirche ist auch eine große Krippe aufgestellt, die Stammel 1755 schuf und die den Brand heil überstand, die zentrale Szene:

    Der große Büchersaal des Josef Hueber (auch er viel zu unbekannt, gemessen an seinem Können als Architekt)

    Admont Abbey library

    Hier die „Vierung“ des Saales mit Stammels „Himmel“ vorne links und gegenüber dem „Tod“, der einen Mönch ereilt, Memento mori für die Benutzer des Bücherpalastes.

    und Altomontes Fresko

    Zum guten Schluss noch ein Kulturmarxist, von Stammel avant la lettre bereits verewigt:

    Frohe Weihnachten, auch allen Teufeln und Teufelinnen, die ja nur existieren wegen Gott.

  8. Der Rentenversicherungsbericht 2014 – auch wieder einige interessante Apekte in Hinsicht auf die Gleichberechtigung.

    http://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Thema-Rente/rentenversicherungsbericht-2014-kabinettvorlage.pdf?__blob=publicationFile

    Mal ein Aspekt, der gern beim Reden über „Damals“ übergangen wird:
    Bis 1986 hatten Rentner (M) keinen Anspruch auf „Witwenrente“, d.h. wenn die Frau gesetzlich versichert war und vor dem Ehemann starb bekam dieser keine „Wittwenrente“ im Gegensatz zu einer Frau.

  9. Eric Zemmour, prominenter und populärer französischer Journalist (nur nicht bei denen, auf die es ankommt, also bei Linken und den sie stützenden Eliten), Autor dieses Bestsellers „Frankreich schafft sich ab“,

    ist endlich entlassen worden.

    http://www.lemonde.fr/actualite-medias/video/2014/12/20/sos-racisme-tres-satisfait-de-l-eviction-d-eric-zemmour-d-i-tele_4544329_3236.html

    Zur Verteidigung der Meinungsfreiheit.

    Ich bin stolz, in einem System zu leben, in dem eine Linke entschlossen ihre Meinung verteidigt und so restlos alle noch verbliebenen Illusionen beseitigt.

    Das hat volkspädagogischen Wert.

    Es geht nicht an, dass jeder Depp sich seines eigenen, bescheidenen Verstandes bedient und die lächerlichen Ergebnisse seiner Betätigung öffentlich ausposaunt, dabei die guten Ratschläge und weisen Erkenntnisse intellektuell überlegener Denker linker Provenienz, unterstützt von WISSENSCHAFT, in den Wind schlägt, Menschenfreunde, Volksfreunde, die sich herabwüridigen – unbedankt! – die Verblödeten auf ihr zutiefst humanistisches Niveau der Toleranz und des Pluralismus emporzuheben.

    Das hat nun ein Ende!

    Ich hoffe, die gerade von der Linken so geliebten Volksmassen lernen daraus und bessern sich!

    Sie sehen doch, wohin Renitenz führt!

  10. @ ratloser

    Ich bin da völlig guter Dinge, ratloser, eine neue Generation von Lehrer.I.nnen tritt an, die Welt mit den bewährten Rezepten aus dem Werkzeugkasten linker Sozialingenieur.I.nnen und Gleichssteller.I.nnen zu verändern.

    Jahresende, Zeit Bilanz zu ziehen, Jodi Kantor tut es in der New York Times.

    Was ist z.B. aus dem Jahrgang 94 in Stanford geworden, dem ersten, der in den vollen Genuss des Diversitäts-/Gendersensitivitätsmanagements kam, gerade pünktlich zur Stelle, um auf der sich aufbauenden Kommunikationstechnik-Woge zu surfen?

    Angesichts der Zeitung und des Geschlechtes der Autorin erwartete ich Aufmunterung, Siegesfanfaren, Listzs Préludes.

    Aber ach, das liest sich wie ein Wehrmachtsbericht vom Winter 44 („In der Frontbegradigung zeigt sich unsere überlegene Stärke!“)

    Also: Schrecklich viel ist nicht passiert, jedenfalls nicht im intendierten Sinne.

    Genau genommen: Gar nichts ist passiert im intendierten Sinne.

    Im Gegenteil.

    Die geförderten rassischen Minderheiten haben den Durchbruch nicht geschafft.

    Die geförderten Frauen haben die diversen Gender Gaps nicht schließen können.

    Sie sind in dieser Generation größer denn je.

    Vor allem WHMs haben die großen Firmen gegründet, die entscheidenden Innovationen beigesteuert, die Milliardenvermögen gescheffelt.

    Wenn intersexueller Vermögensausgleich erfolgte, dann durch … äh, Heirat.

    Heirat der Frau nach oben.

    Das ganze Elend kann hiier besichtigt werden:

    *A Brand New World In Which Men Ruled

    By JODI KANTOR
    Dec. 23, 2014

    Instead of narrowing gender gaps, the technology industry created vast new ones for Stanford University’s pioneering class of 1994.

    In the history of American higher education, it is hard to top the luck and timing of the Stanford class of 1994, whose members arrived on campus barely aware of what an email was, and yet grew up to help teach the rest of the planet to shop, send money, find love and navigate an ever-expanding online universe.

    They finished college precisely when and where the web was stirring to life, and it swept many of them up, transforming computer science and philosophy majors alike into dot-com founders, graduates with uncertain plans into early employees of Netscape, and their 20-year reunion weekend here in October into a miniature biography of the Internet.

    The university retooled its curriculum and residential life to prepare its students for a more diverse future. No one was allowed to know the name of his or her freshman roommate before arriving on campus, to prevent prejudgments based on ethnic names. In seminars by day, students read texts by Aboriginal Australian writers; in the evenings, dorm counselors held programs on black and feminist issues.

    Yet instead of narrowing gender gaps, the technology industry created vast new ones, according to interviews with dozens of members of the class and a broad array of Silicon Valley and Stanford figures. “We were sitting on an oil boom, and the fact is that the women played a support role instead of walking away with billion-dollar businesses,” said Kamy Wicoff, who founded a website for female writers.

    It was largely the men of the class who became the true creators, founding companies that changed behavior around the world and using the proceeds to fund new projects that extended their influence. Some of the women did well in technology, working at Google or Apple or hopping from one start-up adventure to the next. Few of them described experiencing the kinds of workplace abuses that have regularly cropped up among women in Silicon Valley.

    But even the most successful women could not match some of their male classmates’ achievements. Some female computer science majors had dropped out of the field, and few black or Hispanic women ever worked in technology at all. The only woman to ascend through the ranks of venture capital was shunted aside by her firm. Another appeared on the cover of Fortune magazine as a great hope for gender in Silicon Valley — just before unexpectedly leaving the company she had co-founded.

    Dozens of women stayed in safe jobs, in or out of technology, while they watched their spouses or former lab partners take on ambitious quests. If the wealth among alumni traveled across gender lines, it was mostly because so many had wed one another.

    …*

    Tja.

    Wir brauchen sichtlich noch mehr positive Diskriminierung für die Einen und noch viel mehr negative Diskriminierung für WHMs, damit die Dreckskerle endlich mehr Diversität zulassen und aufhören, die Einen so böse zu benachteiligen, wie sie das ganz offensichtlich noch immer tun.

    Sonst wären die Ergebnisse nicht so ungleich, nicht wahr.

        • Geschlechtsrassistinnen oder auch Sexismus genannt. Aber auch ohne den Spezifier gegen den WHM. Ganz sinngemäß.

          Zu mehr haben sie’s nicht gebracht. Und zu mehr werden sie es auch nicht mehr bringen. Das zeichnet sich ja ab.

          Und Feminismus ist offenbar eher unverborgener Ausdruck des tatsächlichen weiblichen Charakters.

          • Ist das nicht schön, dass du deinen Frauenhass jetzt „begründen“ kannst?
            Weil ich kaum glauben kann, dass du jemals was für Frauen übrig hattest.
            Ex post rationalisierungen sind doch was herrliches 🙂

        • Wieso Frauenhass?

          Ich greife nur feministisches Vokabular auf. Und spiegele ihren Männerhass. Und der ist entspringt vermutlich weiblichem Neid.

          Der sie ja offensichtlich dazu antreibt sich über Opferstilisierung und falscher Unterstellung alles zu erschleichen.

          So haben sie’s jedenfalls die letzten 40 … 50 Jahre lang gemacht.

          Ach ja und die Jahrtausende andauernde Unterdrückung. Als schon immer best gepämperte Privilegengruppe des gesamten Planeten.

          Rechte ohne Pflichten. Fürs zweite sind die Männer verantwortlich. Notfalls auch disponibel.

          Schau mir das nur unverstellt an, was frau so treibt und aufnötigt.

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