Selbermach Samstag 114 (13.12.2014)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs oder auf den Blogs anderer?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

198 Gedanken zu “Selbermach Samstag 114 (13.12.2014)

  1. Jippiiieeeeeh, Selbermach-Samstag. Endlich kann man wieder seine Meinung zum Feminismus sagen, solange es noch legal ist. (vgl. z.B. http://www.blu-news.org/2013/09/26/eu-will-feminismus-kritik-verbieten/)

    Alles fällt, wie üblich, unter „meiner Meinung nach“. Von den verlinkten Inhalten distanziere ich mich, empfehle sie aber als lesenswert weiter.

    Uns „Maskutrollen“ wird oft Frauenfeindlichkeit vorgeworfen. Dabei störgt es offenbar kaum eine, wie männerfeindlich die Medien sind. Hier aktuelle Beispiele für Schlagzeilen, die umgekehrt nicht möglich wären:

    http://mobil.n-tv.de/wissen/Maenner-sind-Idioten-aber-warum-article14132686.html

    http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article135274403/Maenner-sind-eben-doch-die-groesseren-Idioten.html

    Und natürlich geht der feministische Hass auf alles Männliche auch gegen Kinder:

    http://www.20min.ch/wissen/news/story/Buben-sind-zum-Kotzen-24722286

    Interessant ist immerhin die Idee, dass das eine Anpassung der Mutter ist, um das Kind vor Infektionen zu schützen. Logischerweise dürfte der Effekt beim männlichen Kind stärker sein, weil Testosteron das Immunsystem ausbremst.

    Das hier ist auch lesenswert in dem Zusammenhang:

    http://sciencefiles.org/2014/12/12/idiotentest-fur-journalisten-fordert-die-ersten-opfer/

    http://www.danisch.de/blog/2014/12/12/swr3-giftspritze-stefanie-tucking-und-die-idiotenstatistik/#more-9652

    In Sachen sexuelle Gewalt und Strafbarkeit:

    http://www.theeuropean.de/sabine-beppler-spahl/9340-vergewaltigung-fragwuerdige-neuregelung

    Manndat:

    http://manndat.de/gewalt-gegen-maenner/beschneidungsgesetz-ist-fuer-einen-rechtsstaat-unwuerdig-und-rueckschrittlich.html

    http://www.forum-maennerrechte.de/index.php?id=13327

    Agens:

    http://agensev.de/content/gender-ist-mitten-unter-uns-kurzinfo

    IGAF:

    http://www.antifeminismus.ch/aktuelles-1/ (heute: u.a. zum Freispruch von Karl Dall)

    Man-tau bzw. Schoppe:

    http://man-tau.blogspot.de/2014/12/nicht-mehr-mundtot-ein-interview-mit.html

    http://man-tau.blogspot.de/2014/12/ein-massenmord-und-seine-verwerter.html

    Cuncti:

    http://cuncti.net/haltbar/845-hallo-kleine-pinguine

    http://cuncti.net/streitbar/844-raeuberinnen-rhetorik (über Anne Wizorek)

    Nicht-Feminist:

    http://nicht-feminist.de/2014/12/feministische-webseite-feminismus-101-einmal-eins-des-feminismus/

    Das Letzte (off-topic):

    http://derstandard.at/2000006701015/WallraffWer-nicht-pariert-fliegt

    https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2014/november/traumjob-wissenschaft

    …und der Surftipp des Tages:

    http://www.amazon.de/Peter-Mersch/e/B0045AA0NI und insbesondere:

    Das hier ist cool:

    https://erzaehlmirnix.wordpress.com/2014/12/11/stolz-2/

    Sonst, DIE Informationsquelle zum täglichen Gebrauch, gerade auch für Journalisten, die noch richtig recherchieren, statt wie auf der Schule den Blödsinn von anderen abzuschreiben:

    http://genderama.blogspot.de (URL gut zum Weiterverbreiten in Kommentarspalten der Mainstreammedien geeignet, da Linklisten dort eher zensiert werden.)

    Da ist alles höchst relevant – deshalb verlinke ich die einzelnen Artikel nicht mehr extra, von Ausnahmefällen abgesehen.

    Auch sonst sag ich nur: Weiterverbreiten, wenn möglich auch „offline“ (z.B. Weitersagen, Flugblätter)

    http://frauengewalt.wordpress.com/ (Auch auf einer meiner beiden „supitollen“ Listen zu finden. Extra-Verlinkung als besondere Empfehlung! Da sind die Studien drin, die zeigen, dass es in Sachen häuslicher Gewalt eine Pattsituation zwischen den Geschlechtern gibt.)

    Liste des radikalfeministischen Hate Speech:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/02/22/selbermach-samstag-lxxiii/#comment-112353

    Normale „supitolle“ Liste:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/04/19/selbermach-samstag-lxxxi/#comment-118618

    http://femokratie.com/tatort-diese-vaeter-sind-zum-grauen/04-2014/comment-page-1/#comment-31698 (nicht meine Liste, aber nicht schlecht)

    Zu guter Letzt: Meine Reihe „Feministinnen mit Tierfilmszenen ärgern“ (Hintergrund: http://www.spiegel.de/spiegel/a-457053.html), heute: Seelelefanten

    Man beachte die erheblichen, durch sexuelle Selektion bedingten Geschlechtsunterschiede. Gerade bei diesen Tieren ist die sexuelle Selektion, der das männliche Geschlecht unterliegt, sehr stark – man sieht es allein schon am beträchtlichen Größenunterschied.

    Special Biolehrer & Didaktiker Teil XIII:

    Einmal hatte ich mal wieder eine Didaktik-Veranstaltung. Am Anfang verkündete der Dozent (ein Biolehrer im Hochschuldienst), das jeder zu einem bestimmten Thema in dem Kurs ein Referat halten musste. So weit, so normal. Dann machte er in einer der nächsten Sitzung eine Bemerkung in die Richtung, man müsse im Rahmen des Referats etwas tun, wobei die anderen Studenten mit einbezogen werden, wo die aktiv bei mitmachen müssen. Das war mir in dem Moment neu, weil er beim ersten Mal entweder nichts dazu gesagt hat oder weil ich im „richtigen“ Moment auf der Toilette war. Wie auch immer – jedenfalls fragte ich nach, was genau zu tun war, um Missverständnisse zu vermeiden. Anstatt mir eine höfliche Antwort zu geben, kam dann so eine „Kleiner Junge was glaubst Du denn?“-Antwort mit entsprechendem Grinsen. Ich wollte eigentlich nur wissen, ob was ich genau tun sollte, ich wollte nicht drum verhandeln. Man kriegt aber dann – übrigens nicht nur bei den Didaktikern, aber bei denen ist das besonders schlimm, sind sie doch angeblich die „Fachleute“ für den Umgang mit Lernenden – eine Antwort, als wolle man drum verhandeln, sich um irgendwas drücken. Belehrung von oben herab statt höflicher, respektvoller Information.

    Aber gut, mal noch blieb das unter meiner Schwelle, ab der ich mich richtig aufrege. Der Kurs ging jedenfalls weiter, wie üblich bei den Didaktikern ziemlich langweilig. Da kommt immer das Gleiche. Es war nicht meine erste Lehrveranstaltung dieser Art. Ich kannte das schon. Da lernt man nicht viel, sondern sitzt die Sache ab. Und wie üblich bei solchen Leuten, mussten wir wieder viel Gruppenarbeit machen, während sich der Dozent auf seine „Moderatorenrolle“ zurückzog. Das ist ja modern.

    Jedenfalls war es dann irgendwann so weit, dass ich mein Referat über „forschend-entwickelnden Unterricht“ halten musste. Wie üblich ging ich da ganz harmlos heran und ahnte nichts Böses.

    Ich hielt als erstes dabei einen Powerpoint-Vortrag. Der Ärger fing an, als ich ganz locker, eigentlich wirklich nur zur Auflockerung, eine Frage in den Raum stellte – nämlich die, ob meine Zuhörer selbst schon mal forschend-entwickelnden Unterricht als Schüler gehabt haben.

    Nun ist das ja eine wirklich sehr harmlose Frage, die man eigentlich ganz locker mit „Ja“, „Nein“ oder mit „Weiß nicht recht, bin mir unsicher…“ oder „Ich erinnere mich nicht!“ beantworten kann. Und es war auch leicht erkennbar, dass die Frage gegen rein gar niemanden ging. Weder gegen die Mitstudenten aus dem Lehramt, noch gegen den Dozenten. Ich stellte also freundlich, fröhlich und locker diese harmlose Frage, eher so nebenbei.

    Was kam als Antwort? Überraschenderweise gar nichts! Keiner sagte was dazu, aber alle machten sehr ernste, lange Gesichter, die guckten richtig betreten – die Stimmung im Raum wurde geradezu unheimlich. Sie guckten sich um, blickten sehr ernst drein und sagten nichts. Der Dozent ließ sie dabei gewähren (!).

    Ich weiß bis heute nicht, was die eigentlich hatten. Ob die was gegen mich hatten? Kann sein. (Krach hatte ich aber vorher nie mit denen, auch nicht leichtgradig.) Sie wussten jedenfalls, dass ich ein Diplomer und kein Lehrämtler war. (Ansonsten kannten sie mich nicht.) Es kann aber auch sein, dass sie einfach Angst davor hatten, was zu sagen. Aber warum? Es ist doch vollkommen egal, ob man forschend-entwickelnden Unterricht selbst schon mal erlebt hat oder nicht, oder ob man sich nicht mehr dran erinnert. Man kann doch über alles reden. Ist doch ganz harmlos. Aber nicht bei denen. Ob das eine Mobbing-Attacke gegen mich war, kann ich nicht sagen. Mobbing ist definitionsgemäß, wenn es ständig über längere Zeit Attacken aller gibt. Es gab solche Attacken nicht ständig und auch nicht über einen längeren Zeitraum.

    Ich weiß nicht, was die hatten – jedenfalls fand ich die ab da alle sehr eigenartig und die mich glaub ich auch, und sie wirkten auf mich noch eigenartiger als es normale Lehramtsstudenden bereits im Schnitt tun.

    Jedenfalls bog ich die Situation irgendwie ab und führte meinen Vortrag fort. Als ich fertig war, musste ich meinen „supernetten“ und „völlig normalen“ Kommilitonen Arbeitsmaterial zur Verfügung stellen und ihnen einen Arbeitsauftrag erteilen. Ich musste das, ich wollte das nicht mit dem Arbeitsauftrag, aber es wurde vom Dozenten ja so von mir verlangt. Und die mussten in anderen Sitzungen ja dasselbe.

    Ich erteilte ihnen also den Arbeitsauftrag und stellte ihnen dafür bestimmte Materialien zur Verfügung. Was passierte? Etwas, womit ich nie gerechnet hätte und was ich vorher trotz großer Erfahrung mit Diplom- und Lehramtsstudenten noch nie erlebt habe – also selbst mit anderen Lehrämtlern nicht: Der Kurs weigerte sich praktisch geschlossen, mit der Arbeit zu beginnen.

    Er weigerte sich? Nun ja: Sie fingen alle nicht an, sprachen dabei auch nicht miteinander, und guckten doof – und wieder machte sich eine geradezu unheimliche Stimmung im Raum breit. Eine Mobbing-Attacke? (Ich will das Wort „Mobbing“ nicht inflationär verwenden, nicht wegen einem einzigen Vorfall. Aber so KANN Mobbing anfangen.) Oder waren die alle auf Drogen? Oder alle psychisch krank? Oder beides? Ich weiß es nicht. Ich weiß bis heute nicht, was dieser eigenartige Verein hatte, und kann es mir beim besten Willen nicht erklären. Ab da aber hatte ich den Eindruck, dass die mich nicht leiden konnten. Ich war ja als „Diplomsarsch“ das schwarze Schaf da. Vielleicht habe ich da auch einfach nur den ganz normalen, modernen Lehramtsstudenten von heute erlebt.

    Unheimlich auch: Der Dozent machte REIN GAR NICHTS dagegen. Er guckte seelenruhig zu, wie ein ganzer Kurs einen Studenten, der einen Vortrag an dem Tag hielt, regelrecht kaltstellte – ob das nun böse Absicht war oder ob die wirklich was Stärkeres geschluckt hatten. Er half mir überhaupt nicht, obwohl er der Dozent war, und einen Kurs hielt, in dem alle Studenten ganz normal zur Mitarbeit verpflichtet waren. Die gemeinsame Arbeit kam nur stockend ans Laufen und konnte in der Stunde nicht beendet werden. Der Dozent beauftragte mich daher, die Sache in der nächsten Sitzung fortzuführen. Und er kritisierte keinen einzigen von denen. Mich auch nicht, gab mir aber Anweisungen dazu, wie es aus seiner Sicht sein sollte, und nicht denen, dass sie überhaupt mal mitmachen sollten. Die haben nach dem Arbeitsauftrag da wirklich 10-15 Minuten lang nur untätig rumgesessen und nichts gemacht – ich kann mir das kaum erklären, warum. Die Arbeit war noch nicht mal schwer, sondern so simpel, wie in solchen Didaktik-Kursen üblich.

    Eine Mitstudentin wurde bei einer Detailfrage mir gegenüber frech, so eine der Marke „Die resolute Frau Lehrerin persönlich“. Die schnitt einen unmöglichen Ton an.

    Nach der Sitzung, als die anderen alle weg waren, sprach ich den Dozenten auf der ihr unmögliches Verhalten an. Doch der ging darauf kaum bis gar nicht ein, argumentierte völlig an diesem Vorfall vorbei. Sinngemäß sagte er sowas wie ich soll nicht drauf achten, ob die mich leiden können und sagte nur zum Thema selbst was und zur Vorgehensweise in der nächsten Sitzung. Dann unterbrach er mich noch an einer Stelle, was generell ziemlich daneben ist und gerade nach DER Stunde, in der er hätte sehen müssen, was ich da unverschuldet mitgemacht hatte.

    Aber so ist es oft bei Didaktikern: Man tut nur seine Pflicht, und kriegt noch eine rein dafür. Ich war jedenfalls an dem Abend fertig mit der Welt, und es blieb spannend, weil diese Arbeit mit denen unter meiner Leitung ja noch das nächste Mal fortgesetzt werden musste. Beim nächsten Mal machten diese komischen Leute dann mit, aber auch nur, weil er sie irgendwie dazu brachte, leider ohne ihnen für ihr saumäßiges Verhalten mal richtig den Kopf zu waschen.

    Danach beruhigte sich in dem Kurs die Lage, um weniger Wochen später noch viel schlimmer zu werden…

    Weiteres dazu in der nächsten Folge… – es bleibt spannend, bleiben Sie dran. Ich hätte nie gedacht, auf deutlich über 10 Folgen zu kommen. Aber ich habe über die schier grenzenlos viel auf Lager, was ich eigentlich nie haben wollte, aber ich habe das alles halt so erlebt. Und ich kann über andere Diplom-Studenten bzw. Diplom-Biologen noch nicht einmal annähernd so viel Negatives erzählen, obwohl ich von denen deutlich mehr kennen gelernt habe.

    • ät Matthias:

      Tja, merkwürdige Geschichte.. Hat der Dozent die vielleicht angewiesen, sich so zu verhalten, um Dich für schwieriges Verhalten der Schüler zu „trainieren“? Kommt mir jedenfalls so vor.

      Die Geschichte mit der „idiotic male behaviour“-Theorie hab ich bei Klein und Diefenbach auch schon gesehen und fleißig auskommentiert.

      Langsam habe ich den Eindruck, daß die Maskulisten um Hoffmann recht haben mit ihrer These, daß weiße Männer immer stärker schlecht gemacht werden.

      Wenn man den Darwin-Award-Text liest, fällt die Massenzitierung bekloppter Geschlechterunterschied-Artikel auf:

      ↵Archer J. Sex differences in aggression in real-world settings: a meta-analytic review. Rev Gen Psychol2004;8:291.CrossRefWeb of Science
      ↵Galdas PM, Cheater F, Marshall P. Men and health help-seeking behaviour: literature review. J Adv Nurs2005;49:616-23.CrossRefMedlineWeb of Science
      ↵Fehr-Duda H, De Gennaro M, Schubert R. Gender, financial risk, and probability weights. Theor Decis2006;60:283-313.CrossRef
      ↵Harris CR, Jenkins M, Glaser D. Gender differences in risk assessment: why do women take fewer risks than men? Judgm Decis Mak2006;1(1): p. 48-63.
      ↵Eckel CC, Grossman PJ. Men, women and risk aversion: experimental evidence. In: Plott CR, Smith VL, eds. Handbook of experimental economics results. Vol 1. North-Holland, 2008:1061-73.
      ↵Sapienza P, Zingales L, Maestripieri D. Gender differences in financial risk aversion and career choices are affected by testosterone. PNAS2009;106:15268-73.Abstract/FREE Full Text
      ↵Eagly AH. Sex differences in social behavior: a social-role interpretation. Psychology Press, 2013.
      ↵DeHaven KE, Lintner DM. Athletic injuries: comparison by age, sport, and gender. Am J Sports Med1986;14:218-24.

      Wobei fast alle darauf abheben, wie viel besser Frauen sind.
      Daß Frauen psychisch günstigere Eigenschaften in einer Industriezivilisation haben, ist ja richtig.
      Augenfällig ist hier aber, daß NATÜRLICHE Geschlechtsunterschiede hier als EXISTENT angesehen werden.

      Wie Birgit Kelle schreibt: Wenn es den Gendas nützt, sind natürliche Unterschiede von ZWEI Geschlechtern OK. Wenn es Ihnen nicht nützt, gibt es plötzlich „unzählige“ Geschlechter.

      • @ Axel

        „Tja, merkwürdige Geschichte.. Hat der Dozent die vielleicht angewiesen, sich so zu verhalten, um Dich für schwieriges Verhalten der Schüler zu “trainieren”? Kommt mir jedenfalls so vor.“

        Könnte man meinen. Allerdings hätte er dann alle in anderen Fällen auch dazu angehalten, sich so zu verhalten. Denn sonst wäre es ja keine Gleichbehandlung mehr.

        Die haben sich aber anders verhalten, wenn einer von ihnen den Vortrag hielt.

        Ich glaube das nicht, dass das von ihm ausging. Ausschließen kann ich es aber nicht. Immerhin hat er sich noch – mehr dazu nächsten Samstag – danach ziemlich was mir gegenüber geleistet.

        „Die Geschichte mit der “idiotic male behaviour”-Theorie hab ich bei Klein und Diefenbach auch schon gesehen und fleißig auskommentiert.

        Langsam habe ich den Eindruck, daß die Maskulisten um Hoffmann recht haben mit ihrer These, daß weiße Männer immer stärker schlecht gemacht werden.“

        Das denke ich auch. Und langsam wird es zu platt und zu blöd damit.

        „Wenn man den Darwin-Award-Text liest, fällt die Massenzitierung bekloppter Geschlechterunterschied-Artikel auf:

        ↵Archer J. Sex differences in aggression in real-world settings: a meta-analytic review. Rev Gen Psychol2004;8:291.CrossRefWeb of Science
        ↵Galdas PM, Cheater F, Marshall P. Men and health help-seeking behaviour: literature review. J Adv Nurs2005;49:616-23.CrossRefMedlineWeb of Science
        ↵Fehr-Duda H, De Gennaro M, Schubert R. Gender, financial risk, and probability weights. Theor Decis2006;60:283-313.CrossRef
        ↵Harris CR, Jenkins M, Glaser D. Gender differences in risk assessment: why do women take fewer risks than men? Judgm Decis Mak2006;1(1): p. 48-63.
        ↵Eckel CC, Grossman PJ. Men, women and risk aversion: experimental evidence. In: Plott CR, Smith VL, eds. Handbook of experimental economics results. Vol 1. North-Holland, 2008:1061-73.
        ↵Sapienza P, Zingales L, Maestripieri D. Gender differences in financial risk aversion and career choices are affected by testosterone. PNAS2009;106:15268-73.Abstract/FREE Full Text
        ↵Eagly AH. Sex differences in social behavior: a social-role interpretation. Psychology Press, 2013.
        ↵DeHaven KE, Lintner DM. Athletic injuries: comparison by age, sport, and gender. Am J Sports Med1986;14:218-24.“

        Da kommt das Wort „Gender“ auch ein bisschen oft vor.

        „Wobei fast alle darauf abheben, wie viel besser Frauen sind.“

        Na klar doch.

        „Daß Frauen psychisch günstigere Eigenschaften in einer Industriezivilisation haben, ist ja richtig.“

        Weiß nicht – die Inustriezivilisation muss ja auch erstmal erfunden werden.

        „Augenfällig ist hier aber, daß NATÜRLICHE Geschlechtsunterschiede hier als EXISTENT angesehen werden.“

        Immerhin.

        „Wie Birgit Kelle schreibt: Wenn es den Gendas nützt, sind natürliche Unterschiede von ZWEI Geschlechtern OK. Wenn es Ihnen nicht nützt, gibt es plötzlich “unzählige” Geschlechter.“

        Genau – immer richtig beliebig.

        • ät Matthias:

          „Da kommt das Wort “Gender” auch ein bisschen oft vor.“
          Gelle? Eigentlich wird außerhalb der Pseudo- und Antiwissenschaften das althergebrachte „Sex“ verwendet. „Gender“ ist nur grammatisch gemeint. Aber irgendwie haben die Agitpropagandisten es geschafft, einen Bedeutungswandel herbeizuführen.
          Wobei in meiner Umgebung das Wort „Gender“ mit „Spinnerei“ und „übertriebenem Feminismus“ gleichgesetzt wird. Hehe…

          „Weiß nicht – die Inustriezivilisation muss ja auch erstmal erfunden werden.“
          Jo, das stimmt. Die zentralen technischen Erfindungen und Wartungsleistungen werden fast ausschließlich von Männern erbracht. Dachte oben mehr an Krieg, Kooperation, Gewalt.

          „Genau – immer richtig beliebig.“
          Allein diese Schwammigkeit belegt schon den antiwissenschaftlichen Charakter von Gender“forschung“. Dx eix sieht das so, dx anderx es grundsätzlich anders….

          Stell Dir vor, ein Biologe sagt, es gäbe Gene, ein anderer, nur bei Säugetieren und Blütenpflanzen, der Dritte sagt, alles Einbildung…

          Was lernen die Genderstudierixe eigentlich? Denen muß doch die Birne dröhnen bei dem ganzen Theorie-Tohuwabohu!

        • @ Axel

          “Da kommt das Wort “Gender” auch ein bisschen oft vor.”
          Gelle? Eigentlich wird außerhalb der Pseudo- und Antiwissenschaften das althergebrachte “Sex” verwendet. “

          Eben.

          „“Gender” ist nur grammatisch gemeint. Aber irgendwie haben die Agitpropagandisten es geschafft, einen Bedeutungswandel herbeizuführen.“

          Es ist heute halt ein politischer Kampfbegriff.

          „Wobei in meiner Umgebung das Wort “Gender” mit “Spinnerei” und “übertriebenem Feminismus” gleichgesetzt wird. Hehe…“

          Und mit Mitschwimmerei mit dem Zeitgeist. Didaktiker sagen auch schon mal „Gender“ statt „Geschlecht“.

          „“Weiß nicht – die Inustriezivilisation muss ja auch erstmal erfunden werden.”
          Jo, das stimmt. Die zentralen technischen Erfindungen und Wartungsleistungen werden fast ausschließlich von Männern erbracht. Dachte oben mehr an Krieg, Kooperation, Gewalt.“

          Verstehe.

          „“Genau – immer richtig beliebig.”
          Allein diese Schwammigkeit belegt schon den antiwissenschaftlichen Charakter von Gender”forschung”. Dx eix sieht das so, dx anderx es grundsätzlich anders….“

          Bin mal gespannt, wann „Asterix der Gallier“ in „Asterix der Gallieix“ umbenannt wird.

          „Stell Dir vor, ein Biologe sagt, es gäbe Gene, ein anderer, nur bei Säugetieren und Blütenpflanzen, der Dritte sagt, alles Einbildung…“

          Ja, so in etwa ist das. Und die Gesellschaft macht es mit, dass diese Dritten ihr eigenes Institut haben.

          „Was lernen die Genderstudierixe eigentlich? Denen muß doch die Birne dröhnen bei dem ganzen Theorie-Tohuwabohu!“

          Das sollte man meinen. Aber die werden sich schon anpassen, sofern sie selbst an diesen Blödsinn glauben. Die Ungläubigen suchen sich dann halt einen anderen Job bzw. ein anderes Fach.

    • Nachtrag, gerade gefunden – über Unis und die Arbeitsbedingungen dort, auch mit Bezug zum Geschlechterthema:

      http://www.sueddeutsche.de/bildung/arbeitsbedingungen-junger-wissenschaftler-hire-and-fire-an-der-universitaet-1.2262138

      In Gänze lesenswert.

      Krass:

      „Denn was tun einige Forscher, wenn sie nicht die passenden Ergebnisse finden? Sie machen sie passend: Gut 80 Prozent der Befragten gaben an, dass die unsichere Lage „wissenschaftliches Fehlverhalten“ begünstige, gut 40 Prozent von ihnen hatten solches Fehlverhalten wegen Zeitverträgen schon selbst erlebt. Das heißt, sie unterdrücken oder fälschen unerwünschte Ergebnisse. Eigentlich sind sie der Wahrheitssuche verpflichtet.

      Doch das Leben in Unsicherheit wirkt viel weiter, hinein in das Privatleben: Fast zwei Drittel der Nachwuchswissenschaftler sagen, sie hätten bereits jetzt Kinder, wenn sie einen festen Job hätten, fast 90 Prozent der Wissenschaftlerinnen sehen darin eine „systematische Benachteiligung der Frauen“. Fast zwei Drittel der Befragten würden der Tochter eines Freundes eher abraten, Wissenschaftlerin zu werden. Forscher ist kein Traumberuf mehr.“

      Da stellt sich die Frage, was daran eine systematische Benachteiligung der Frauen ist. Wenn damit gemeint ist, dass Frauen hierbei noch weitaus mehr nur die Wahl haben zwischen Kind und Karriere, nun ja, das stimmt.

      Das ist aber keine Benachteiligung durch den Staat bzw. die Uni, sondern halt durch die Natur. Und der steht eine Bevorzugung durch die Natur gegenüber, die damit in kausal Verbindung steht: nämlich die große sexuelle Macht des weiblichen Geschlechts.

      Ich sehe das nicht als Benachteiligung der Frau, schon gar nicht als systematische. Ich sehe die Art der Arbeitsverträge, die Bezahlung und Befristung eher als Riesensauerei gegen alle Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen an, also jetzt unabhängig vom Geschlecht.

      Die Unis werden aus meiner Sicht immer maroder. Aber Frauen werden dort nicht benachteiligt. Sie führen von Natur aus nur ein anderes Leben als Männer.

      Wenn es nach mir ginge, gäbe es weitaus mehr unbefristete Stellen für beide Geschlechter dort, auch mit Beamtenstatus auf Lebenszeit.

      Die Probleme mit der schlechten Vereinbarkeit von Kindern & Karriere würden sich dann aus meiner Sicht zumindest weitgehend geben.

      • ät Matthias: „Exzellenz braucht Existenz“

        Oh ja, da kann ich nur unterschreiben!

        Leider schlüsselt der Bericht nicht nach Wissenschaften auf.
        Meine Vermutung: Hauptsächlich harte Wissenschaften wie MINT sind von Kurzzeitverträgen betroffen. Hier gibt es nicht so viel politische Protegierung.

        Und natürlich die Fortpflanzungssache: Genderforschungsprogramme produzieren nur Papier und Akademiker, die zu nichts zu gebrauchen sind.
        Stattdessen mehr feste Stellen (auch) für Frauen in der Medizinforschung uä., das wäre doch mal was!

        • @ Axel

          „Leider schlüsselt der Bericht nicht nach Wissenschaften auf.
          Meine Vermutung: Hauptsächlich harte Wissenschaften wie MINT sind von Kurzzeitverträgen betroffen. Hier gibt es nicht so viel politische Protegierung.“

          Dazu würde ich zu gerne mal Zahlen sehen. Würde mich nicht wundern, wenn es stimmt.

          So eine Karriere wie die vom Heinz-Jürgen Voss, die ist in normaler Wissenschaft nicht möglich. Kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen. Oder nur in Extremfällen.

          Ich meine: Diplom, dann fachfremde Dissertation und keine Habilitation, und tritt trotzdem in ganz Deutschland an vielen Unis als Redner auf (meist vom weit linken Asta eingeladen bzw. Schwulen- und Lesbenreferat im Asta), schreibt Bücher, wird Prof. – wie soll sowas in den normalen Wissenschaften gehen?

          Dafür müsste man schon sowas wie die Kernspaltung entdecken. Oder – weil die schon entdeckt ist – einen Fusionsreaktor bauen. Als Doktorand. Oder was weiß ich was – jedenfalls was weltbewegendes. Einen großen Durchbruch.

          Wenn z.B. ein Mediziner, Biologe, Biochemiker, Chemiker usw. DEN Universalschlüssel fände, um die Krebskrankheit komplett abzuschalten (Ich glaube nicht, dass dafür jemals ein Universalschlüssel gefunden wird. Aber wenn…), der würde dann vielleicht wirklich so die Treppe hochfallen.

          Sowas geht aber nur dann, wenn er wirklich was derart Weltbewegendes herausfindet und/oder ein Genie ist. Wenn er einer ist, der damit in die Geschichtsbücher eingeht.

          Naja – und an solche Leute erinnert mich Herr Voss nicht gerade.

          Den Nobelpreis bekommt er allerdings vermutlich trotzdem noch. Er hat schließlich die bahnbrechende, historisch bedeutsame Entdeckung gemacht, dass die Annahme, es gebe nur zwei Geschlechter, ja gar nicht stimmt und eine Idee von den Nazis ist – welch ein Durchbruch.

          „Und natürlich die Fortpflanzungssache: Genderforschungsprogramme produzieren nur Papier und Akademiker, die zu nichts zu gebrauchen sind.
          Stattdessen mehr feste Stellen (auch) für Frauen in der Medizinforschung uä., das wäre doch mal was!“

          Genau. Der Wissenschaftsbetrieb wäre sicher auch für Frauen attraktiver, wenn er aufhören würde zu spinnen. Und wenn man die Ideologie vom schlanken Staat beseitigen würde, die dazu geführt hat, dass teils sogar Habilitierte als Ein-Euro-Jobber auf der Uni arbeiten. Ein Staat, der sich solche Verhältnisse leistet, der wird mit oder ohne Feminismus die Forschung mitsamt Forschern im Lande völlig verrotten lassen.

        • Nachtrag:

          „Wenn z.B. ein Mediziner, Biologe, Biochemiker, Chemiker usw. DEN Universalschlüssel fände, um die Krebskrankheit komplett abzuschalten (Ich glaube nicht, dass dafür jemals ein Universalschlüssel gefunden wird. Aber wenn…), der würde dann vielleicht wirklich so die Treppe hochfallen. “

          Haifische können kein Krebs kriegen, weil ihr Immunsystem offenbar über einen oder mehrere solcher Universalschlüssel verfügt. Näheres weiß ich dazu leider nicht.

          Ob da dran rumgeforscht wird, weiß ich auch nicht. Sowas aber wäre wirklich mal eine gute Idee.

          Wenn die ganze Kohle, die in Spinnereien innerhalb und außerhalb der Universitäten fließen, in sowas reingesteckt würden, wäre die Krebskrankheit vielleicht schon lange komplett heilbar.

          Und DAVON würden auch Frauen profitieren.

        • @ C

          Immer das Gleiche.

          Ich habe nicht behauptet, daß Haie was bekommen können oder nicht. Du hast aber Deine Behauptung mit einer Quelle untermauert, deren Zuverlässigkeit ich mit dem Männer Idioten Ding zeigen konnte.

          „Den Idiotentest nicht bestanden haben:“
          „Anja Garms, dieses Mal beim Tagesspiegel“

          http://sciencefiles.org/2014/12/12/idiotentest-fur-journalisten-fordert-die-ersten-opfer/

          Übrigens glaube ich, daß diese Zeitungen die Hitler Tagebücher nochmal abdrucken würden, wenn die rausfinden, daß der Hitler ein Mann war … 🙂

          • @ddbz

            „Ich habe nicht behauptet, daß Haie was bekommen können oder nicht. Du hast aber Deine Behauptung mit einer Quelle untermauert, deren Zuverlässigkeit ich mit dem Männer Idioten Ding zeigen konnte.“

            ddbz, es ist mir ehrlich gesagt vollkommen egal, ob du der Quelle glaubst, es ist eine von hunderten. Weil ein Meinungsartikel in einer Zeitung steht ist im übrigen auch nicht jeder andere Artikel aus diesem Medium mist. Das ist ein Gedanke, der dir anscheinend schwer zu vermitteln ist.

        • @ C

          Ich habe nicht gesagt, jeder Artikel sei damit Mist, nur sind damit Artikel solche Quellen rel. wertlos. Zumal es sich bei dem Idiotenartikel nicht um Meinungsartikel handelte, sondern um einen Bericht über eine angebliche wissenschaftliche Studie.

          Das alles scheint Dir nicht vermittelbar zu sein.

        • das stimmt wirklich. Deshalb wundert es mich, dass ihr vor den Nacktmullen auf Haie kommt bei dem Thema, die sind da deutlich bekannter.

          http://www.tagesspiegel.de/wissen/widerstandsfaehiges-tier-hyaluronsaeure-schuetzt-nacktmulle-vor-krebs/8378738.html

          Ratten und Mäuse bekommen oft Krebs und leben nur kurz, Nacktmulle können bis zu 30 Jahre alt werden, sehr ungewöhnlich für so kleine Säugetiere.
          Ausserdem sind sie sehr schmerzunempflindlich, angeblich stört es sie nicht mal, wenn sie Kontakt mit einer heissen Herdplatte haben.

          Ich finde die echt faszinierend. Säugetiere die aussehen wie Penisse mit Zähnen und wie Ameisen oder Bienen in Staaten leben, so ungewöhnlich wie das Schnabeltier.

        • @ C

          Deine Quelle hat behauptet, daß ALLE höheren Lebewesen Krebs bekommen, hat aber keine Untersuchungen über alle diese höheren Lebewesen? – Weil vergessen? Einfach vergessen, oder nicht gewusst?

          Geil! Tolle Logik! 🙂

          PS Wenn es so weitergeht, haben wir bald auch hunderte Quellen die wissenschaftlich von der Vorweihnachststudie über Idiotenmänner berichtet … Ich könnt mich beömmeln … :mrgreen:

        • @ Christian

          „@Matthias

          Haie können Krebs bekommen“

          Okay, dann können sie es. Ich hatte das nur mal am Fernsehen gehört und nicht gegengecheckt.“

          Jedenfalls kann man unabhängig davon die Kohle, die in die Genderei fließt, in z.B. die Krebsforschung stecken.

        • Betr. Super Quelle „Tagesspiegel“, dort unter „Wissen“ 🙂

          „Die poststrukturalistische Gendertheorie lenkte zu Beginn der neunziger Jahre das Augenmerk aber immer radikaler darauf, wie „Frauen“ und „Männer“ in performativen Akten erst kulturell hervorgebracht werden, vergleichbar einem Auto, das am Fließband zusammengesetzt wird. Von dieser Erkenntnis wurde nicht nur das soziale Geschlecht (gender), sondern sogar das biologische (sex) erfasst, das ebenfalls als kulturelles Konstrukt entlarvt wurde – schließlich realisiert sich auch der Körper erst im kulturellen Akt seiner Wahrnehmung.“

          Wenn’s da steht, wird’s wohl stimmen …

          Ach ja, Link: http://www.tagesspiegel.de/wissen/feminismus-und-gender-gender-loest-die-frau-auf-fuer-den-feminismus-ein-problem/8472496-2.html

        • ät Matthias, Evochris, atacama& ddbz:

          Haie bekommen gutartige Tumoren (wie alle vielzelligen Tiere), aber keine bösartigen (Krebs).
          http://de.wikipedia.org/wiki/Krebs_%28Medizin%29#Monoklonales_Modell_vs._Stammzellenmodell
          Krebs ist eine Fehlsteuerung embryonaler Gene bei Säugern. Die malignen Zellen verhalten sich dabei wie ein „Embryo“, der in die Gebärmutterschleimhaut wandert und sich dort mit Blut versorgt.

          Leukämien gibt es allerdings bei Nicht-Säugern, weil die nicht zu den malignen Tumoiren gehören.

          • @axel

            Das ist ein interessantes Modell, vielen Dank für den Link, scheint aber erst einmal auch nur eine Theorie zu sein. Habe gerade mal etwas rumgelesen, es scheint mir unklar zu sein, ob Haie Krebs bekommen können. Häufig wird es als Mythos angeführt, dass sie keinen Krebs bekommen, aber eindeutige Ergebnisse, dass sie Krebs bekommen, scheint es auch nicht zu geben.

        • ät Evochris:
          „Theorie“ wäre eigentlich zu tief gestapelt.
          Tatsächlich sind Tumoren bei Vielzellern weit verbreitet, wenn der Organismus lange genug lebt. Gibt sogar Bäume.

          Diese „normalen“ Tumoren streuen aber nicht und unvadieren auch nicht wüst in gesundes Gewebe.
          Das tun nur die malignen Krebszellen, weil sie ihr Embryo-Verhalten rekapitulieren.

          Interessanterweise sind in bösartigen Zellen auch meist aktive Stammzellgene zu beobachten, zB Oct4 (Yamanaka, Nobelpreis 2012). http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22286766

  2. „Wird folgendes Video einen neuen #Aufschrei™ auslösen?“

    Wer weiß. Frage ist, ob er damit nun Attraction aufgebaut hat, für Komfort gesorgt hat oder beides. Und ob er damit bewiesen hat, über „Game“ zu verfügen.

    Die Frau aufs Podest gestellt hat er damit jedenfalls nicht gerade. So gesehen dürfte er bei der Damenwelt aus Pick Up-Sicht ganz gut ankommen.

    Aber keine Ahnung.

  3. *Wendy McElroy vs. Jessica Valenti*

    auf dem Janus Forum der Brown University in Providence, Rhode Island

    „Wendy McElroy’s presentation at the Janus Forum at Brown University on 18 November 2014, on the subject of „rape culture“ and how universities should handle sexual assault on campus.“

    Das interessante ist, das ich zunächst ein Video gesehen habe, das auch Valenti’s Vortrag (nachdem McElroy gesprochen hatte) beinhaltete, inklusive der kurzen flüchtigen aber gefrierkalten (und deshalb sehenswerten, mein Bildschirm bildete fast Eiszapfen) ) Begrüssungsszene zwischen den beiden. Ich hätt’s mitschneiden sollen.

    Valenti sprach wie eine Demagogin, hasserfühlt, prahlerisch, und um Godwin zu bedienen, ja tatsächlich, auch so. Ohne tatsächliche Argumentation, nur dämonisierend und patronisierend, aber ohne Unschuldpose mit, sondern direkt. Das war deutlich zu bemerken.

    Eigentlich keine gute Publicity.

    Und so folgte dann auch auf McElroy’s Website:

    „On November 18, I debated gender feminist Jessica Valenti at Brown University on whether the rape culture existed and on how campus rape hearings should be conducted. Valenti had her speaking agent contact me and ask to not link to her presentation, which Brown had posted on YouTube. (It was subsequently made „private“ and inaccessible to anyone without a password.) I was then and am now under no obligation to respect her wishes because she and I have no agreement. But I will respect them out of common decency. „

    Das Video ist über ifeminist noch auf Youtube gepostet, aber nur für privaten Zugang.

    Ist es zu offen zu sehen, lieben sie es lieber im Verborgenen aus dem Hinterhalt. Am liebsten an höchste Institutionen angewanzt. Das alte verlogene Schema. Mit dem unschuldigen Unterstellungsdämonisieren aber ganz heftig und laut mobbend, von den Medien unterstützt.

    Wendy McElroy on „How Should Colleges Handle Sexual Assault?“

  4. Für die, die es noch nicht mitbekommen haben, die beiden Breitbart Artikel von Milo Yiannopoulos (hundertausendfach gelesen):

    http://www.breitbart.com/Breitbart-London/2014/12/04/The-Sexodus-Part-1-The-Men-Giving-Up-On-Women-And-Checking-Out-Of-Society

    http://www.breitbart.com/Breitbart-London/2014/12/09/The-Sexodus-Part-2-Dishonest-Feminist-Panics-Leave-Male-Sexuality-In-Crisis

    Mir sind die fast zu männerfeindlich. Und entsprechend ist z.B. auch Barbarossa’s Antwort in einem seiner letzten Videos dazu.

  5. Neues von Dr. Helen Smith, der forensischen Psychologin und Autorin von „Men on Strike“.

    „At Least Women Have Jobs

    Now that men have vanished from the workforce and are unemployed in droves, those that are left are now expected to play mentor and babysitter to women, according to a recent article in the Wall Street Journal. A reader kindly sent me this piece titled “Women at Work: A Guide for Men.” Just as you would expect, it’s a condescending piece about how dumb men are when it comes to understanding women at work: …“

    http://pjmedia.com/drhelen/2014/12/13/at-least-women-have-a-job/

  6. @ Adrian

    In Amerika geht es schon in die Richtung. Die Zahlen kannst du dir selber anschauen, die Finanzkriese hat in Amerika zu hunderttausenden männlichen Arbeitslosen geführt, die mittlerweile auch keinen Job mehr suchen. Das hatten wir in Europa zum Glück noch nicht so extrem.

    • Auch schön deutlich, bei wem die Masche wirklich wirkt: bei Männern! Wobei ich mir noch vorstellen kann, dass der junge Mann sich von ihm einen an die Backe labern ließ, weil er neugierig war, wie sehr er sich noch zum Affen macht.

        • @Adrian,

          im amerikanischen Sprachgebrauch hat „faggot“ schon lange nichts mehr mit „schwul“ zu tun.

          Louis C.K. bringt es auf den Punkt: „Stop being a faggot and suck that dick.“

          • Vielleicht auch quengelig, besserwisserisch, nervig, wenn man sich den Clip von Lousi CK anschaut.

            Urban dictionary sagt:
            „In these times not really used if somebody is really a homosexual mostly used instead of calling somebody stupid or a loser.
            Ralph: Chris hasn’t been answering his phone.
            John: Yeah, he is probably hanging out with those other kids thats why.
            Ralph: He is such a faggot.
            John: Yeah him and his faggot friends.“

            Für mich bleibt übrig: „Ich mag seinen Stil nicht“

          • @only_me

            Man würde aber einen Rocker, auch wenn einem sein Stil nicht gefällt, nicht als faggot bezeichnen. Und auch eine Frau nicht, deren Stil einen nicht gefällt. Es hat etwas mit „unmännlich“ und „weichei“ zu tun. Und die Herleitung und Geschichte des Wortes kommen eben auch aus einer Schwulenabwertung

          • Nein, es kommt aus einer Tuntenabwertung.
            Die Village-People würden nicht als faggot bezeichnet werden.

            Es gibt viele Schwule, die keine Tunten mögen. Sind die deswegen homophob?

          • Das ist jetzt der Punkt, an dem wir uns in Mutmaßungen ergehen können.

            Mein eigentlicher Punkt war aber ja, dass „faggot“ heute höchstens noch in Spurenelementen homophob ist.

            In etwa so, wie „Zigeunerschnitzel“ ausländerfeindlich ist.

        • Sehe ich auch so. Kritik an PU ist weitreichend, oftmals unverständlich, vielfach absurd. Die einzig interessante Frage ist doch: Funktioniert es? Die Antwort: ja, oft.

          Was Frauen an PU so schlimm finden, keine Ahnung.

          • @adrian

            „Was Frauen an PU so schlimm finden, keine Ahnung.“

            Es spricht denke ich verschiedene Abwehrmechanismen an:
            – es deutet verfälschungen des Partnerwerts an
            – es sieht regeln im Verhalten von Frauen, die ihre Einzigartigkeit einschränken
            – es gibt ihnen das Gefühl manipuliert zu werden
            – es macht gewisse Annahmen über weibliche Vorlieben und Punkte, die sie sexy finden, die mir der Selbstwahrnehmung häufig nicht kompatibel sind

            Haselnuss hatte auch schon mal was in die Richtung geschrieben:

            https://allesevolution.wordpress.com/2013/02/25/weibliche-grunduberzeugungen-zum-flirten/

            Ich denke vielmehr da werden vier weibliche Grundüberzeugungen berührt.

            1. Schönheit ist völlig subjektiv (liegt “im Auge des Betrachters”).

            2. Alle Frauen sind voneinander verschieden und einzigartig.

            3. Frauen sind nicht zu entschlüsseln; Mann kann Frauen nicht verstehen. Frauen sind ein Mysterium!

            4. Frauen haben durch Sex immer die Macht über heterosexuelle Männer.

            PU greift alle diese Wahrheiten an: Schönheit ist nicht komplett subjektiv (Bin ich vielleicht hässlich?), Frauen lassen sich typisieren und einordnen (Bin ich vielleicht nicht einzigartig?), Frauen sind berechenbar (Bin ich manipulierbar?) und die Macht durch Sex ist auf tönernen Füßen gebaut (Wenn Sex einfach zu bekommen ist, und Sex/Nichtsex mein Haupttrumpf ist, was habe ich dann noch?).

        • In diesem Video sieht es absolut nicht so aus, als würde da irgend etwas wirken 😉 Der Einzige, der ihm noch zuhört (wohl aus purer Höflichkeit und damit seine Bekannte nicht so alleine ist) ist der junge Mann.

          @Adrian:
          es kommt auf die Frau an. Ich finde es affig und peinlich.

          • @shark

            „In diesem Video sieht es absolut nicht so aus, als würde da irgend etwas wirken 😉 Der Einzige, der ihm noch zuhört (wohl aus purer Höflichkeit und damit seine Bekannte nicht so alleine ist) ist der junge Mann.“

            und deswegen kann es unter anderem Umständen, etwa wenn er keinen mit einer Kamera dabei hat und nicht die ganze Zeit etwas erklärt, nicht klappen?

            „es kommt auf die Frau an. Ich finde es affig und peinlich.“

            Da du auch schon mitgeteilt hast, dass ONS eh nicht dein Ding sind, wäre das für Mystery auch nur vorteilhaft. Es selektiert auf „Partygirl mit ausgeflippten partyleben“

        • Na klar. Jetzt ist die Kamera schuld, dass es nicht geklappt hat 😀 Nicht sein selbstverliebtes, langweiliges Geplapper (der Kerl labert ja wirklich wie ein Wasserfall und noch dazu solchen Müll! Tribe Leader! 😀 😀 ).
          Sicher wird es bei irgendwem irgendwann unter Umständen klappen (wobei ich glaube, dass dann eher die Tatsache schuld ist, dass der Knilch ja doch eine gewisse Berühmtheit hat, und dass er optisch sicher auch in das Beuteschema einiger Mädchen fällt und nicht sein hässlicher Kuhdeckel).

          Die „Partygirls mit ausgeflipptem Partyleben“ werden auch nicht auf einen (mittlerweile maueralten, oder nicht?) Kerl abfahren, der irgendwo in den 90igern stecken geblieben ist.

          • @shark

            „Na klar. Jetzt ist die Kamera schuld, dass es nicht geklappt hat 😀 Nicht sein selbstverliebtes, langweiliges Geplapper (der Kerl labert ja wirklich wie ein Wasserfall und noch dazu solchen Müll! Tribe Leader! 😀 😀 ).“

            Anführer sind nun einmal sexy. Das kann man nicht Mystery vorwerfen, da musst du dich an deine Geschlechtsgenossinen wenden.

            „Sicher wird es bei irgendwem irgendwann unter Umständen klappen (wobei ich glaube, dass dann eher die Tatsache schuld ist, dass der Knilch ja doch eine gewisse Berühmtheit hat, und dass er optisch sicher auch in das Beuteschema einiger Mädchen fällt und nicht sein hässlicher Kuhdeckel).“

            Extremes Peacocking ist nicht mein Ding. Insofern kann ich wenig dazu sagen. Allerdings kann man das durchaus beobachten, in genug Diskos. Es ist ja nicht so, dass Pickup die ersten sind, die das entdeckt haben.

            „Die “Partygirls mit ausgeflipptem Partyleben” werden auch nicht auf einen (mittlerweile maueralten, oder nicht?) Kerl abfahren, der irgendwo in den 90igern stecken geblieben ist.“

            Inszwischen ist Mystery vergeben mit Kind. Gothic dürfte aber in der Hinsicht recht tolerant sein.

        • @christian

          „Anführer sind nun einmal sexy. Das kann man nicht Mystery vorwerfen, da musst du dich an deine Geschlechtsgenossinen wenden.“

          Es macht einen aber nicht zum Anführer, darüber zu reden, dass man es sei.

          @Adrian

          „“Was Frauen an PU so schlimm finden, keine Ahnung.”“
          Weil kein Mensch gerne manipuliert wird und weil kaum ein Mensch gerne als technisches Projekt betrachtet werden will, dem man irgendwas vorspielt.

          Die meisten Chefärzte fänden es auch nicht toll, wenn sie bei ihrer Freundin ein Ratgeber Buch „Was muss ich tun, um mir einen reichen Mann zu angeln“ fänden bzw. das Vertrauen würde vermutlich gewaltig leiden.
          Es ist eben nicht „echt“.

          • @atacama

            „Es macht einen aber nicht zum Anführer, darüber zu reden, dass man es sei.“

            wenn es sich aus dem Kontext ergibt, ist es natürlich besser, keine Frage

            „Die meisten Chefärzte fänden es auch nicht toll, wenn sie bei ihrer Freundin ein Ratgeber Buch “Was muss ich tun, um mir einen reichen Mann zu angeln” fänden bzw. das Vertrauen würde vermutlich gewaltig leiden. Es ist eben nicht “echt”.“

            wäre ja interessant, was da drin steht als Analogie zu Pickup. Bei „mache Sport und ernähre dich bewußt, damit du gut aussiehst“ und „mache ihm das Ansprechen leicht“ wären die meisten wohl bereit zuzugestehen, dass es klappt und auch nicht per se schlimm ist. Auch nicht bei „entwickele dich zu einer Frau, die ein Mann mit Auswahl lieben kann“.
            Bei Punkten wie zB „baue sein Selbstbewußtsein auf, indem du ihn bewunderst, bis er deine Bewunderung als Bestätigung braucht“ und „entziehe und gebe ihm deine (auch sexuelle) Gunst, je nachdem wie er sich verhält“ würden sie vielleicht wieder anders denken. Und natürlich würde sich dann auch die Frage stellen, ob sie ihn wirklich für einen Held hält oder es nur des Geldes wegen macht und ebenso bezüglich des Begehrens.

        • Wenn man es kritisiert, kommt immer das Argument, dass es doch nur darum geht, sich selbst etwas besser zu pflegen usw. Liest man sich die Tipps mal zur Gänze durch, bekommt man einen gänzlich anderen Eindruck.
          Wenn Pick Up Persönlichkeitsentwicklung wäre, dann würde es Persönlichkeitsentwicklung heißen.

          Ich habe mal eine Zusammenfassung gelesen über so ein Millionärsbuch, darin stand, neben Tipps für Kleidung und Styling, den Mann durch sexuelle Avancen um den Finger zu wickeln und ihn aus einer bestehenden Ehe rauszueisen. Und wenn das nicht funktioniert, ein Kind von ihm bekommen, damit man von den Alimenten gut leben kann und/oder den Mann doch dazu kriegen kann, die bestehende Beziehung zu verlassen. Und dass man Beweise sammeln sollen für mögliche illegale Geschäfte, Schwarzgeldzahlungen, damit man im Fall der Fälle ihn um Geld erpressen kann.

          • @atacama

            „Wenn man es kritisiert, kommt immer das Argument, dass es doch nur darum geht, sich selbst etwas besser zu pflegen usw. Liest man sich die Tipps mal zur Gänze durch, bekommt man einen gänzlich anderen Eindruck.“

            Es gibt verschiedene Schulen, auch im Pickup. Von „Inner Game ist alles, dann hat man automatisch Game“ bis zu sehr techniklastigen Game, dass sehr stark betont, wie man mit bestimmten Techniken erfolg hat und eher davon ausgeht, dass mit dem Erfolg auch das „inner Game“ kommt. und natürlich alle Formen dazwischen.

            „Wenn Pick Up Persönlichkeitsentwicklung wäre, dann würde es Persönlichkeitsentwicklung heißen.“

            Es geht natürlich nicht nur um Persönlichkeitsentwicklung. Aber auch, in einigen Schulen mehr, in anderen weniger

            Pickup gibt es sowohl in „wie ich möglichst viele Frauen ins bett bekomme“ als auch in „wie ich jemand werde, mit dem Frauen schlafen wollen“. Und ebenso in „Sex und dann die nächste“ als auch in „verbessere dich, finde eine Frau, mit der du was dauerhaftes willst, das Clubleben ist nichts auf dauer“.
            In den meisten Fällen ist Pickup nicht festgelegt auf Sex oder Beziehung. Eher ist es amoralisch und nicht wertend. Es stellt Mittel für welchen Zweck auch immer zur Verfügung.
            Eine Kampfsportanalogie finde ich da nicht verkehrt: Man kann es lernen, um sich wehren zu können oder um andere Leute fertig zu machen.

        • „Eine Kampfsportanalogie finde ich da nicht verkehrt: Man kann es lernen, um sich wehren zu können oder um andere Leute fertig zu machen.“

          Deshalb mag ich es nicht.
          Ich habe nichts gegen Kampfsport, aber nur innerhalb eines Rings.

        • „wäre ja interessant, was da drin steht als Analogie zu Pickup“

          Ich hab mal – vor mehr als einem Jahrzehnt – dieses Buch in die Hand gedrückt bekommen:

          http://www.amazon.de/%C3%A4ndere-meinen-einfach-umkrempeln-merkt/dp/3893735399

          Da gehts zwar nicht ums Aufreißen, aber so weit weg war die Kernbotschaft m.E.n. nicht von dem, was PU lehrt (nämlich: ändere Dein Verhalten, dann wird weil muss man Dir anders als zuvor begegnen).

          P.S. Mystery wirkt da aber wirklich nicht wie jemand, ders drauf haben könnte. Es gibt nunmal bloße Theoretiker…

        • @Christian:
          Du meinst tatsächlich, dass ein Kerl, der das einfach so behauptet, attraktiv ist? Sei mir nicht böse … Erzählen kann ich es auch. Keine Ahnung, ob Frauen alle auf Anführer abfahren, nur weil soundso viele Prozent der Menschen in einer gewissen Umgebung von Dschingis Khan abstammen. Ist ja auch egal.
          Dein Mystery strahlt jedenfalls keine Autorität aus. Er klingt wie ein 14-jähriger Poser.
          Auch beim Anführer-Sein verhält es sich wie bei so vielen Sachen: Show, don’t tell.

          • @shark

            „Du meinst tatsächlich, dass ein Kerl, der das einfach so behauptet, attraktiv ist?“

            Nein, natürlich nicht. Es sei denn sonstige Faktoren führen dazu, dass man ihn so bewertet. Sprechen sonstige faktoren wie Körpersprache dagegen, dann hat es eher eine gegenteilige Wirkung.

            „Keine Ahnung, ob Frauen alle auf Anführer abfahren, nur weil soundso viele Prozent der Menschen in einer gewissen Umgebung von Dschingis Khan abstammen. Ist ja auch egal.“

            Das ist ja auch nicht das einzige Argument dafür. Diese Frauen hatten recht überwiegend wohl keine Wahl, er hat es eher aufgrund „intrasexueller Konkurrenz“ geschafft

            „Dein Mystery strahlt jedenfalls keine Autorität aus. Er klingt wie ein 14-jähriger Poser.“

            Selbst wenn das so wäre kann alles was er schreibt großartig sein. Fußballtrainer müssen auch keine perfekten Stürmer sein.
            Eine Bewertung anhand eines Videozusammenschnitts seiner Feinde ist allerdings ohnehin nicht gerade der objektivste Ansatz für eine Bewertung oder?

        • Tut mir leid, ich kann diese Videos nicht angucken. Mich macht dieser dümmliche Blick irgendwie aggressiv. Und ich vermute, den „Tribe Leader“ 😀 werde ich in ihm sowieso nicht erkennen. Und vermutlich auch sonst niemand über 14.

          Nein, wie ein Gruftie sieht er nicht aus. Er sieht aus wie ein Möchtegern, der sich die Nägel schwarz anstreicht.

          • @shark

            „Nein, wie ein Gruftie sieht er nicht aus. Er sieht aus wie ein Möchtegern, der sich die Nägel schwarz anstreicht.“

            Solange es Gothfrauen reicht hätte er ja sein Ziel erreicht. Auf perfekte Gruppenzugehörigkeit kommt es nicht an.

        • In den Kritiken für Pick Up Bücher für Frauen wird übrigens oft das gleiche kritisiert. Manipulation, Psychotricksereien, fehlende Autenzität usw.
          Ist also kein weibliches Phänomen, dass viele potentielle „Opfer“ das nicht so gut finden.

        • @christian
          Das macht es ja so lächerlich. Du riechst 5 km gegen den Wind dass es eine aufgepfropfte Strategie ist, kein Ausdruck (s)einer abenteuerlustigen Persönlichkeit. Für Mystery ist sein Hut, Eyeliner und sein Nagellack, was für andere Leute Jeans und Tshirt ist.

          • @marenleinchen

            Du hast aber schon verstanden, wie Peacocking funktioniert? Wenn er es trägt, wie andere Leute Jeans und T-Shirt, dann wäre das genau der gewünschte Effekt. Und bei ihm passt es eben sowohl zu seiner „Persona“ als Bühnenmagier als auch zu den Frauen, auf die er aus ist.

        • @christian
          Nein, er sieht ja halt immer gleich aus, was sich durch seine diversen Auftritte in den Medien bestätigen lässt.
          Peacocking soll doch überraschen und aufmerksam machen.
          Dadurch dass es immer haargenau dasselbe Outfit ist fällt das weg.
          Es macht da auch keinen Unterschied ob man immer dasselbe öde Hemd trägt weil man sich nix anderes traut oder immer denselben Fellhut.
          Der Überraschungseffekt hat sich da vor 5 Jahren schon abgenutzt.

          • @maren

            „Nein, er sieht ja halt immer gleich aus, was sich durch seine diversen Auftritte in den Medien bestätigen lässt.“

            Klar, Markenaufbau ist auch dabei

            „Peacocking soll doch überraschen und aufmerksam machen.“

            Der Pfau trägt ja auch immer den gleichen Schwanz 😉
            Nein, es muss nicht überraschen. Es reicht, wenn es ungewöhnlich ist.

            „Dadurch dass es immer haargenau dasselbe Outfit ist fällt das weg.“

            Er dürfte immer noch auffallen. Wenn ihn eine erkennt, dann muss es das auch nicht schlechter machen. Er kann dann auf „Fame Game“ umschalten

            „Es macht da auch keinen Unterschied ob man immer dasselbe öde Hemd trägt weil man sich nix anderes traut oder immer denselben Fellhut.“

            Doch, es ist ein ziemlicher Unterschied. Weil man mit dem Fellhut eben auffällt.

            „Der Überraschungseffekt hat sich da vor 5 Jahren schon abgenutzt.“

            Der ist auch nicht wichtig. Aufmerksamkeit ist viel entscheidender.

            vgl. zB hier:

            http://www.the-alpha-lounge.com/peacocking.html

            The theory behind peaocking is that the more attention one can draw to them self, the easier it will be to grab the attention of women and ultimately attract and seduce them. It is also said that the act of wearing such outrageous accessories and pieces creates the perception of confidence and comfort with ones self image. Someone who is not afraid to stand out in the crowd and be different is someone that most women will find attractive..

            Peacocking taken to these extremes is not for everyone. A lot of people find it to be a cheesy and corny way to attract the attention of women, but no one can dispute its effectiveness as the results speak for themselves. I am not one to engage in this type of peacocking, but there are definitely some lessons to be learned here. I prefer to use a scaled down version of peacocking, wearing clothes and jewelry that are interesting and eye catching, but are not too out of the norm. Wearing bracelets, chains, dog tags, interesting patterns, unique colors, and hats are a great way to stand out while not looking ridiculous. Many PUA’s refer to these kinds of items as conversational pieces. I have personally experienced this where girls would actually open me with questions or comments about what I was wearing. When you actually have women coming to you instead of you going to them it makes pickup a hell of a lot easier. Peacocking is something that should be individualized and limited to things you feel comfortable wearing. How are you going to handle talking to women when you feel like an idiot wearing something that makes you uncomfortable? Whether you decide to wear outrageous clothes and accessories or try the more scaled down version, you will definitely see an improvement in your ability to attract and pickup women.

        • @christian
          *Der Pfau trägt ja auch immer den gleichen Schwanz ;-)*

          Auch wenn hier sicherlich einige Kommentatoren widersprechen würden, so ist es doch so, dass weibliche Menschen mehr Gehirnkapazität haben als weibliche Pfauen.

          *Nein, es muss nicht überraschen. Es reicht, wenn es ungewöhnlich ist.*

          Und das ist es eben nicht. Für ihn wäre es überraschender wenn er mal was anderes trüge. Er ist ein bisschen wie der Nerdjunge in der 8. Klasse, der immer dasselbe Tshirt trägt weil ihm irgendwann mal wer gesagt hat, dass es ihm steht.

          *Doch, es ist ein ziemlicher Unterschied. Weil man mit dem Fellhut eben auffällt. *

          Das ist ein weiterer Punkt: Nicht jede Aufmerksamkeit ist gute Aufmerksamkeit.
          In dem Fall ist es so, dass er objektiv nicht nur relativ lächerlich
          aussieht, man erkennt auch ziemlich stark, dass er es Mitte der 2000er „entwickelt“ hat und seitdem nicht verändert.
          Dieses Gedöns mit Eyeliner und Silberschmuck und Fellhut ist so Criss-Angel-2005-auf-MTV.
          Einfach nicht mehr zeitgemäß, ähnlich wie Larry Laffer.

          *It is also said that the act of wearing such outrageous accessories and pieces creates the perception of confidence and comfort with ones self image. Someone who is not afraid to stand out in the crowd and be different is someone that most women will find attractive.. *

          Weißt du was Frauen wirklich sexy finden? Ich geb dir nen Tip: Spargeltarzane mit Fellhut spielen da eher eine untergeordnete Rolle. Es wäre sicherlich effektiver ab und an ins Fitti zu gehen und körperbetonte Kleidung zu tragen, die einem wirklich steht.
          Aber das ist vielleicht zu profan…

          • @maren

            „Auch wenn hier sicherlich einige Kommentatoren widersprechen würden, so ist es doch so, dass weibliche Menschen mehr Gehirnkapazität haben als weibliche Pfauen.“

            Was hat Gehirnkapazität damit zu tun? Ein geiler Arsch ist auch nicht sehr abwechselungsreich und spricht Frauen an, ebenso wie ein schöner Busen Frauen.
            Das ist eben das Problem mit abgespeicherten Attraktivitätsmerkmalen, sie sind dem bewußten Denken nicht zugänglich.

            „Und das ist es eben nicht. Für ihn wäre es überraschender wenn er mal was anderes trüge.“

            ungewöhnlich ist ungleich überraschend. Sagte ich gerade und du bringst schon wieder überraschend.

            „Er ist ein bisschen wie der Nerdjunge in der 8. Klasse, der immer dasselbe Tshirt trägt weil ihm irgendwann mal wer gesagt hat, dass es ihm steht.“

            Extrem peacocking ist nicht etwas für jeden. Und es ist eher das Gegenteil davon: Er trägt ihn, weil er auffällt, es ein Markenzeichen ist und es auch einen Wiedererkennungswert gibt. Als bewußtes Stilmittel. Und in Kenntnis dessen, dass es ungewöhnlich ist und leute es für etwas verrückt halten.

            „Das ist ein weiterer Punkt: Nicht jede Aufmerksamkeit ist gute Aufmerksamkeit.
            In dem Fall ist es so, dass er objektiv nicht nur relativ lächerlich“

            Das hast du richtig erkannt. Darauf baut Costly Signalling ja auf. Man muss den lächerlichen Teil davon aushalten können. Dann zeigt es Stärke. Und es zielt auf bestimmte Frauen ab, die Mystery mag: Gothik und Partygirls, die ebenfalls auffallen wollen

            https://slm-assets0.secondlife.com/assets/888340/lightbox/9e74ce5c35a535aa34ffdb71c2e62c68.jpg?1277164567


            Weibliches Peacocking gibt es eben auch. Deswegen verstehen es viele Frauen aus dem Bereich auch.

            „aussieht, man erkennt auch ziemlich stark, dass er es Mitte der 2000er “entwickelt” hat und seitdem nicht verändert.
            Dieses Gedöns mit Eyeliner und Silberschmuck und Fellhut ist so Criss-Angel-2005-auf-MTV.
            Einfach nicht mehr zeitgemäß, ähnlich wie Larry Laffer.“

            natürlich ist es inzwischen auch eine Marke.

            *It is also said that the act of wearing such outrageous accessories and pieces creates the perception of confidence and comfort with ones self image. Someone who is not afraid to stand out in the crowd and be different is someone that most women will find attractive.. *

            „Weißt du was Frauen wirklich sexy finden? Ich geb dir nen Tip: Spargeltarzane mit Fellhut spielen da eher eine untergeordnete Rolle. Es wäre sicherlich effektiver ab und an ins Fitti zu gehen und körperbetonte Kleidung zu tragen, die einem wirklich steht“

            Lustig. Da bringst du ja recht simple Reize. Siehe oben.
            Ja, es ist richtig: Er setzt auf bestimmte Frauen. Er sagt ja auch nicht, dass jeder einen Fellhut aufsetzen soll und man so Frauen bekommt. Sondern, dass das eben sein Ding ist. Er wählt aus, welche Frauen er mit diesem Style anspricht. Er will insofern gar nicht jede Frau ansprechen.

        • @christian
          *Das ist eben das Problem mit abgespeicherten Attraktivitätsmerkmalen, sie sind dem bewußten Denken nicht zugänglich. *

          Ein Fellhut ist kein Attraktivitätsmerkmal.
          Er soll (deiner Aussage nach) erst einmal die Situation herstellen, in der man attraction erzeugen will.

          *Extrem peacocking ist nicht etwas für jeden. Und es ist eher das Gegenteil davon: Er trägt ihn, weil er auffällt, es ein Markenzeichen ist und es auch einen Wiedererkennungswert gibt. Als bewußtes Stilmittel. Und in Kenntnis dessen, dass es ungewöhnlich ist und leute es für etwas verrückt halten.*

          Beim ersten Mal, ja.
          Danach denken sich die Leute lediglich „Ach Gottchen, er schon wieder. Hat der nix anderes anzuziehn?“
          Ich will damit sagen: Es ist ein billiges Gimmick, dessen Effektivität nicht verallgemeinerbar ist.

          *Das hast du richtig erkannt. Darauf baut Costly Signalling ja auf. Man muss den lächerlichen Teil davon aushalten können. Dann zeigt es Stärke. *

          Soso. Meiner Meinung nach ist das einzige, was so ein dämlicher Hut effektiv für dich tun kann, Aufmerksamkeit zu erregen, herauszustehen. Die Leute könnten dich für interessant halten, weil du nicht aussiehst wie alle anderen.
          Was ist denn daran costly?

          *Und es zielt auf bestimmte Frauen ab, die Mystery mag: Gothik und Partygirls, die ebenfalls auffallen wollen*

          Was du übersiehst: Die Mädels sehen in den Klamotten gut aus.
          Mystery nicht.

          *natürlich ist es inzwischen auch eine Marke.*

          Was für den Feld-Wald-und-Wiesen Typen in der Dorfdisse eher uninteressant ist. Es sei denn er will es professionell machen.

          *Lustig. Da bringst du ja recht simple Reize. Siehe oben.*

          Natürlich wollen Frauen Sex mit attraktiven Männern haben. Aber Fellhüte sind nunmal nicht attraktiv.

          *Ja, es ist richtig: Er setzt auf bestimmte Frauen. Er sagt ja auch nicht, dass jeder einen Fellhut aufsetzen soll und man so Frauen bekommt. Sondern, dass das eben sein Ding ist. Er wählt aus, welche Frauen er mit diesem Style anspricht. Er will insofern gar nicht jede Frau ansprechen.*

          Du hast weiter oben einen Text zitiert:

          It is also said that the act of wearing such outrageous accessories and pieces creates the perception of confidence and comfort with ones self image. Someone who is not afraid to stand out in the crowd and be different is someone that most women will find attractive..

          Ich sage, das stimmt nicht. Witzigerweise du jetzt auch.

          • @maren

            „Ein Fellhut ist kein Attraktivitätsmerkmal.
            Er soll (deiner Aussage nach) erst einmal die Situation herstellen, in der man attraction erzeugen will.“

            Aber er erfüllt die Anforderungen eines solchen. Und das kann eben auch mit recht simplen Mitteln möglich sein und ebenso das logische Denken umgehen.

            „Beim ersten Mal, ja.
            Danach denken sich die Leute lediglich “Ach Gottchen, er schon wieder. Hat der nix anderes anzuziehn?”
            Ich will damit sagen: Es ist ein billiges Gimmick, dessen Effektivität nicht verallgemeinerbar ist.“

            Wenn es deine einzige Sorge ist, dass er nicht genug Outfits hat, dann kann ich dich bruhigen




            http://www.curtisbrown.co.uk/file.ashx?image=7315&height=204&width=204

            Und deine Ausführungen lassen ebenso die Theorie hinter Peacocking relativ unberührt. Wie auch im „MeinFeminismus“ betrachtest du eben nur den Einzelfall, nicht die Theorie.

            „Soso. Meiner Meinung nach ist das einzige, was so ein dämlicher Hut effektiv für dich tun kann, Aufmerksamkeit zu erregen, herauszustehen.“

            das ist auch der gewollte Effekt. Der andere Effekt kommt allerdings hinzu. machen Frauen ja nicht anders. Mit gewagter Kleidung signalisieren auch viele Frauen „ich kann es mir leisten, weil ich gut aussehe“. und viele weniger gutaussehende Frauen vergessen diesen Teil.

            „Die Leute könnten dich für interessant halten, weil du nicht aussiehst wie alle anderen.
            Was ist denn daran costly?“

            Man sieht bewußt etwas an, was an die Grenzen geht. Und zeigt durch sein verhalten, dass man davon ausgeht, dass die Leute es bei einem akzeptieren. Wenn die Leute es dann akzeptieren, dann weisen sie ihm unterbewußt Status zu.

            „Was du übersiehst: Die Mädels sehen in den Klamotten gut aus.
            Mystery nicht.“

            Das ist ja Geschmackssache. Und auch ein Frau-Mann-Unterschied. Es ist auch bei den Mädchen nicht der Hut, der sie gut aussehen läßt. Dieser sendet andere Signale.

            „Was für den Feld-Wald-und-Wiesen Typen in der Dorfdisse eher uninteressant ist. Es sei denn er will es professionell machen.“

            Extrem Peacocking ist auch nichts für den Anfänger. Es ist etwas für fortgeschrittene und natürlich auch für den passenden Ort. Es ist eben „rockstargame“. Man muss die Rolle dann auch spielen können.

            „Natürlich wollen Frauen Sex mit attraktiven Männern haben. Aber Fellhüte sind nunmal nicht attraktiv.“

            das war auch nicht das argument. Hier ging es darum, dass bestimmte Signale unterbewußt verarbeitet werden und sehr simpel sein können. Das ist bei Statussignalen eben nicht anders.

            „It is also said that the act of wearing such outrageous accessories and pieces creates the perception of confidence and comfort with ones self image. Someone who is not afraid to stand out in the crowd and be different is someone that most women will find attractive..“

            „Ich sage, das stimmt nicht. Witzigerweise du jetzt auch. “

            Der Grundsatz ist richtig. Aber natürlich macht es Mystery in einer sehr extremen Form. Einige werden ihn dann natürlich für einen clown oder Spinner halten. Gerade auf den ersten Blick. Wie überall im Pickup muss man auf seine Zielgruppe kalibrieren.

        • Für einen Homosexuellen vielleicht nicht, aber für einen Hetero sind Brüste doch sehr attraktiv, will ich meinen. Ich finde Brüste übrigens auch ästhetisch. Dafür sind wir konditioniert. Für Fellhüte jedoch eher weniger. Wenn schon, dann sicher nicht für schwarze 😉

          • @shark

            „Dafür sind wir konditioniert. Für Fellhüte jedoch eher weniger.“

            Ich behaupte auch nicht, dass wir auf Fellhüte konditioniert sind. Aber wir könnten auf Regeln wie „trägt besonderes und kommt damit durch“ oder „ist von Wertungen von Menschen unabhängig“ als klassische Statusregeln „konditioniert“ sein.
            und darunter können dann auch Fellhüte fallen

        • Will ich wissen, was für Kommentare ich für mein diesjährig-liebstes Kalte-Tage-Accessoire erhielte?:

          (der Wolf)

          Meine gesamte Familie lacht sich scheckig wenn sie mich mit dem Ding sieht, but I simply love it!

        • „Das macht es ja so lächerlich. Du riechst 5 km gegen den Wind dass es eine aufgepfropfte Strategie ist, kein Ausdruck (s)einer abenteuerlustigen Persönlichkeit. Für Mystery ist sein Hut, Eyeliner und sein Nagellack, was für andere Leute Jeans und Tshirt ist.“
          Wenn es authentisch und gekonnt ist, würdes DU es gar nicht registrieren…

  7. @Adrian

    „Und lachen zuviel.“

    Es gibt eine Sache, und da muss ich es zugeben, die ich wirklich bei den meisten Frauen kaum ausstehen kann, ja ab und an sogar hasse. Vlt. fällt mir nach längerem Nachdenken noch die ein oder andere Sache ein, jedoch kann ich dieses Gelache, vor allem bei >tatsächlich< unwitzigen Dingen, überhaupt nicht ausstehen. Wenn ich z.B. nach den "geliketen" Bildern gehe, die meine weiblichen Facebook-Freunde mögen und mit hundert aufeinanderfolgenden HA's kommentieren, dann kommt mir meistens das Mittagessen von gestern hoch.

    Oder eben neulich beim Kleider einkaufen. Mädchen A versucht eine Bluse anzuziehen, versucht durch einen Ärmel den Kopf durchzustecken, Mädchen B lacht. Mädchen B lacht weitere 2 Minuten. Mädchen B bekommt ihr Leben nicht mehr in den Griff, so sehr lacht sie.

    Wird wohl auch ein Grund sein, wieso es kaum bis gar keine wirklich lustigen weiblichen Comedians gibt.

    • Frauen lachen oft und viel und das bei nichtigen Anlässen. Aber warum sollten sie auch nicht, immerhin werden sie unterdrückt und ihr Leben im Patriarchat ist eine einzige Pein…

        • Tatsächlich ein interessantes Thema.

          Und was sagt die Forschung?

          „Kinder lachen 400-mal am Tag. Erwachsene nur 15-mal. In den fünfziger Jahren lachten die Leute insgesamt noch täglich 18 Minuten lang. Heute sechs. […] Provine hat Menschen und ihr Lachen in der Öffentlichkeit studiert und festgestellt, dass es in 80 Prozent der Lachfälle nicht einmal Witze oder anderes »geistiges Kitzeln« (wie Charles Darwin es nannte) gab. Denn Lachen ist Sprache. Darum lachten die von Provine beobachteten Sprecher anderthalb Mal so viel wie ihre Zuhörer. Und in Gesellschaft wurde 30-mal so oft gelacht wie allein. Mit dieser Sprache lassen sich Hierarchien klären – Frauen lachten viel mehr als Männer, Untergebene viel öfter als Chefs. Die Gesellschaft scheint aus Lachbeziehungen konstruiert zu sein. Darum steckt Lachen ja auch an. Viel zitiertes Beispiel in der Literatur der Lachforscher: die sogenannte Lachepidemie in Tansania von 1962. An mehreren Schulen hatten damals insgesamt 1000 Mädchen und Frauen über Wochen nicht mehr aufhören können zu lachen. Die betroffenen Schulen mussten vorübergehend geschlossen werden. […] Je härter das Leben, desto unbändiger das Lachen. Man denke an das Lachen unterdrückter Bauern im Mittelalter; an das Lachen von Afrikanern in tiefer Armut.“

          http://www.zeit.de/2011/17/Lachforschung/komplettansicht

          Also hatte Adrian vermutlich Recht 😉

        • Ja, Lachanfälle bzgl. male tears sind geradezu (stereo)typisch dämlich. Zumal die Damen wiederum beim weinen von vornherein unschlagbar sind.

        • Es geht wohl eher um affektiertes Lachen, wie Adrian es von deutschen Frauen kennt.
          Das Lachen, das hier grade durch das Zimmer schallte, als die eine Kollegin einer anderen davon erzählte, am Wochenende Tante geworden zu sein und das wohl Empathie in ihrem 2-minütigen Smalltalk („Babys sind halt schon süß“) emulieren sollte, hat mit der Natürlichkeit und Unwillkürlichkeit der tansanianischen Lachepidemie wohl wenig gemein.

        • Die Natürlichkeit einer Lachepidemie, die auch mit krampfartigen Weinen und Schreien einherging und ausgelöst wurde durch eine Art Massenhysterie. Ja, sehr natürlich.

        • Ist ja schön, dass du den (wenig ergiebigen) Wiki-Artikel dazu nachgeschlagen hast, da war ich nicht zu gekommen.
          Es ging einfach um natürliches, unwillkürliches Lachen im Gegensatz zu affektiertem oder krampfig-gekünsteltem Lachen. Vielleicht wären spanische oder indonesische Frauen naheliegendere Beispiele gewesen, die mir so in den Sinn kämen.
          Ich bin sicher, du konntest sehr wohl gut erahnen, worauf ich hinauswollte.

        • Man braucht wahrlich kein Wikipedia, um bereits aus Mutter Sheeras kurzem Zitat extrahieren zu können, dass diese Epidemie in Tansania nicht viel mit normalen, gesunden Lachen zu tun hatte. Da selbst als Fachmann nicht stutzig zu werden und mal zwei Sekunden zu googlen…

          „Ich bin sicher, du konntest sehr wohl gut erahnen, worauf ich hinauswollte.“

          Sicher: Frauen, zumindest deutsche, sind halt scheiße, vor allem, wenn sie so bösartige Sachen machen wie „Empathie emulieren“ und dabei auch noch laut sind. So schrecklich!

        • dass diese Epidemie in Tansania nicht viel mit normalen, gesunden Lachen zu tun hatte.

          Ich denke schon, dass es sehr viel damit zu tun hatte. Lachen ist keine Krankheit, aber ansteckend (auch wenn man das in unseren Breitengraden seltener beobachtet).
          Die Datengrundlage der wenigen westlichen, meist pathologisierenden Deutungen („Massenhysterie“) wie zum Beispiel dieser Linguistik-Doktorandin ist sehr dünn, seriöse Forschung dazu gibt es halt nicht.
          Auf jeden Fall interessantes Ereignis, was auch immer da genau passiert ist. Gegenpole zum gekünstelten Smalltalk-Lachen, das einen bei uns oft umgibt, gibt es genug.

          Sicher: Frauen, zumindest deutsche, sind halt scheiße, vor allem, wenn sie so bösartige Sachen machen wie “Empathie emulieren” und dabei auch noch laut sind. So schrecklich!

          „Bösartig“ ist das falsche Wort, aber es wirkt halt oftmals falsch und vor allem unattraktiv.

        • Ich weiß, wie es gemeint ist und mich stört das auch manchmal.
          Leider habe ich nicht den Eindruck, dass das auf ein bestimmtes Alter reduziert ist.

        • „Ich denke schon, dass es sehr viel damit zu tun hatte.“

          Weiß der Typ, der ursprünglich nicht mal den Wikipedia-Artikel dazu geschafft hat, natürlich am Besten.

          „“Bösartig” ist das falsche Wort, aber es wirkt halt oftmals falsch und vor allem unattraktiv.“

          Vielleicht ist deiner Kollegin und vielen anderen Frauen ja scheißegal, ob du sie attraktiv findest.

        • „Vielleicht ist deiner Kollegin und vielen anderen Frauen ja scheißegal, ob du sie attraktiv findest.“

          Darum ziehen die sich ja auch sexy an und malen sich ihren Lachmund schön rot.

          Ausserdem wird hier schon lange nicht mehr gelacht … 😦


        • Weiß der Typ, der ursprünglich nicht mal den Wikipedia-Artikel dazu geschafft hat, natürlich am Besten.

          Eine „Massenhysterie“, die diese Linguistik-Doktorandin als Ursache für die Lachepidemie ausgemacht haben will, halte ich dennoch für eine psychologisch wenig fundierte Begründung.
          Aber das ist wie gesagt auch nicht der Punkt, da kannst du auch noch 3 mal versuchen, mich mit deinem frisch ergoogelten Halbwissen zu beeindrucken.


          Vielleicht ist deiner Kollegin und vielen anderen Frauen ja scheißegal, ob du sie attraktiv findest.

          Vielleicht. Ich glaube jedoch eher nicht.
          So wenig, wie es dir egal ist, ob man dich für intelligent oder attraktiv hält.

        • Hab ich was verpasst?^^

          Ne, wir haben da gerad ne kleine Meinungsverschiedenheit und ich war kurz selbst etwas angepisst, nachdem ich ihren letzten Tweet gelesen hatte.

          (den geschriebenen Rest, der sich _garantiert_ nicht auf sie sondern auf Dich bezog, hab ich jetzt wieder gelöscht. Ich Feigling…)

        • Hab’s gefunden.
          Und bin ehrlich gesagt recht klar auf ihrer Seite, ist auch alles vernünftig begründet. Darf ich da aber nicht schreiben, da auch schon Persona non grata^^
          Von dir bin ich immerhin dahingehend positiv überrascht, dass du beim Thema „Pille danach“ zur Abwechslung mal nicht den erwartbaren Radfem-Standpunkt einnimmst. (wobei ich das thema eher egal finde und inzwischen auch für eine Freigabe bin)


          (den geschriebenen Rest, der sich _garantiert_ nicht auf sie sondern auf Dich bezog, hab ich jetzt wieder gelöscht. Ich Feigling…)

          Ach, komm..hab ich je gebissen? 😉

        • Hab Dir gerad ne Mail geschrieben.
          Und die Antwort ist für mich deutlich wichtiger als es das Thema Pille danach oder Beratungszwang je sein könnte.

        • Um mal Charles Dickens zu zitieren („A Christmas Carol“):
          Zum Ausgleich für all die ansteckenden Krankheiten ist das Hilmittel gegen all diese Leiden, das Lachen, am Ansteckendsten von allen.

          (sinngemäß übersetzt).

  8. Der US Vizepresident Joe Biden wurde von Vital Voices, einer Women’s Rights Charity, bei ihrem Event Männer zu feiern, die gegen Violence against Women kämpfen, geehrt. Biden sprach darüber sich für Frauen einzusetzen, im persönlichen wie beruflichen Bereich. Dabei erzählte er eine persönliche ziemlich befremdliche und jungenfeindliche Anekdote aus seiner Jugend.



    Der offenbar männerhassende (?, zumindest der Story nach moralisch ziemlich scheinheilige Mensch) und Feminist Biden hatte auch eine Reihe neuer Verbrechen in den Bereich der Bundesbehörden definiert wie z.B. bestimmte Immigrationsverbrechen, Hate Crimes oder Sexualverbrechen.

    Biden war es, der in diesem Zusammenhang auch den totalitären Violence Against Women Act (VAWA) erlies. Auch ist er offenbar einer der maßgeblichen Enabler der Rape Culture Kanagroo Courts auf den Campuses, und der feministischen Elite.

    So war es auch (mit dem Feministen Obama), der die Koss’sche Bogus- und Hetzstatistik 1-in-5 öffentlich bei einer präsidialen Bekanntgebung unterstützt.

    Ich unterstelle ihm Handeln wider besseren Wissens. Ein Art korrupter „Nazi mit Demokraten Tarnung“. Ich mutmaße, dass es wohl noch mehr Dreck in dem er seine Finger auch noch drin hat, gibt wie z.B. NSA Skandal, die erkennbar nicht ehrliche externe Machtpolitik der USA etc. Das Gespann Obama-Biden erscheint mir wie die klassische korrupte-schwache Führungsfigur mit dem Machiavelli Hintermann.

    Kann mich ja auch irren. Es riecht aber doch schon sehr danach. Und eben auch nicht nur im Hinblick auf geschlechtspolitische Themen.

    Und es sind ja auch noch andere im radikalfeministisch korrupten Geflecht wie (von denen weiß ich’s) Janet Napolitano, Hillary Clinton (persönlich für das nichtreagieren und unterdrücken der bereits monatelang anhaltenden Massakrierungen von Jungen durch Boko Haram verantwortlich), Dianne Feinstein, Kirsten Gillibrand, etc.

    „Joe Biden: ‘I’ll Kill Your Son’

    In a speech Wednesday, the vice president recalled a moment from childhood when he ‘smashed [the] head’ of local bully—and then threatened to kill him.“

    http://www.thedailybeast.com/articles/2014/12/11/joe-biden-i-ll-kill-your-son.html

    Dazu kommentiert johntheother:

    Joe Biden will kill your son

    Not all women are like that? Okay,I get it, just most of them.

    “the vice president delighted the audience with a personal anecdote “ (about violently assaulting a boy, based only on a girl’s word)
    that’s what delighted them

    its not about the boy, or little Joey Biden, or about his sister, the dailybeast article is unintentionally about the women in that audience.

    • @pepanther:

      Zu Biden fällt mir auch nicht viel ein: Ein Enabler durch und durch.

      ZU JtO muss ich sagen, dass er zwar ziehmlich realtalk redet, ich ihn aber gefressen habe, seitdem er gefordert hat, der Hamas eine Atombombe zur Verfügung zu stellen, damit ein Kräftegelichgewicht zwischen Israelis und Palestinensern hergestellt wird und so endlich Frieden einkehrt. 0_o

      (Er ist der festen Überzeugung, dass die Palis sonst in wenigen Jahrzehnten ausgerotten sein werden. Soweit ich weiß, wächst kein Volk so rasant wie das Palestinensische, (zumindets der moslemische Anteil desselben.)

      Was für ein durchgeknalltes Stück Scheiße, dieser JtO!

      Leider sind viele aus der MGTOW-Bewegung so drauf: anti-westlich und gegen den Tradionalism (letzteres kann ich durchaus nachvollziehen und finde es durchaus begrüßensswert), aber nicht wenn dieser aus muslimischer Richtung kommt. Heuchler!

      Scheiß auf diese Knallköpfe!

      Auch wenn ich denke, dass es wünschenswert wäre, wenn wir Männer dem Würgegriff des Gynozentrismus entkämen, so liefern die MGTOWs (bis jetzt zumindest) keine zukunftsfähigen Antworten auf dieses Problem.

      Zudem negieren sie munter Unterschiede zwischen den verschieden
      Rassen* und halten gar eine umfassende Solidarität aller Männer über sämtliche Rassen und Religionen hinweg zumindest für grundsätzlich möglich.

      Scheiß Traumtänzer!

      Trotz allem sei aber gesagt, dass viele Elemente der Bewegung und viele ihrer Analysen wichtig bzw. zutreffend sind.

      Ich stehe der Bewegung also durchaus auch positiv gegenüber, denke aber dass die Kernthesen bis ca. Ende 2012 von Stardusk und Bar Bar formuiert und ausgearbeitet worden sind.

      Alles darüberhinaus ist entweder alter Wein in neuen Schläuchen oder Comicbook-Geek-Pseudo-Sci-Fy-Hirngewichse sowie trivilalster Scheiß, der mit viel Tamtam besonders klug daher kommen soll, genau dies aber nicht tut.

      So, dass musste mal gesagt werden 😀

      Seid mir nicht bös liebe MGTOWs ** 🙂

      *Der liebe Nick darf mich jetzt als Pferdezüchter sowie Hammerträger, für den die Welt nur aus Nägeln besteht, beschimpfen 😉

      Du darfst auch gerne zum gefühlten 100000-sten mal von der viktorianischen Bürgerdame aus dem Jahr 188x schwadronieren, der Anti-Saloon-Bewegung sowie der Tatsache, dass die Amis alle „kaputt“ sind. Gähn!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      ** Hier mal ein Bar Bar Video aus der Hochzeit der Bewegung, wie ich finde:

      • @Refelctive Man

        Zu JtO. Der ist zusammen mit Diana Davidson (Freundin ?) bei AVFM rausgeflogen. Die beiden sind recht anarchistisch orientiert. Ich find bzw. fand ihn schon immer etwas seltsam.

        Die beiden orientieren sich in Richtung mgtow, wobei das bei ihr wohl komisch ist.

        Bei mgtow bin ich auch nur Zaungast. Allerdings gibs da auch eine Erkenntnisse die ich für ganz richtig halte, eben Barbarossa und Stardusk. Insbesondere die Rückbesinnung auf uns selbst ohne an der Gyno-Nadel zu hängen und der unverstellte Blick auf Frauen. Oder auch ihr Sicht auf Tradcons.

        Das Anti-westliche kann ich nicht so feststellen. Und die Geschichte mit der Offenheit gegenüber der muslimischen Welt stützt sich auf ihre Sichtweise, dass der Islam gyozentrischer Extremismus sei, also auf die Muslime die sich dagegen stellen (Das mit jto kommt aber wohl aus der typisch linken Haltung), als Verbündete sozusagen. Wobei ich diese Sichtweise des Islam sehr einleuchtend finde.

        Die Träumerei mit der Verbrüderung … na ja.

      • Aber jto erzählt hier ja über Biden. Und was der sich leistet ist erschreckend.

        Da ist ein seltsam totalitäres Machtgebilde inberhalb der Democrats entstanden, dass irgendwie auch über den Feminismus dreht sich darauf aber nicht beschränkt. Und Typen wie Biden beherbergt. Aber auch Senatorinnen wie wie Napolitano sind nicht zu unterschätzen. Die zumindest halte ich für sehr gefährlich.

  9. Hinrich Rosenbrock scheint sich gegen den Vorwurf, dass er sexuelle Gewalt ausgeübt hat, gewehrt zu haben. Der diesbezügliche Text ist jedenfalls offline genommen worden.

    Die Seitenbetreiber schreiben:
    http://aflrmarburg.blogsport.de/2014/12/01/wer-auch-immer-der-taeter-ist/

    Auf Grund der Androhung von rechtstaatlichen Sanktionen ist der Text vorerst hier nicht mehr online. Wir sehen in dieser Androhung ein Instrument, feministische Arbeit zu diskreditieren und gesellschaftliche Herrschaftsstrukturen unsichtbar zu machen. Sich in einem links-feministischen Kontext an einem solchen Punkt auf einen Rechtsstaat zu berufen, hat unserer Meinung nach wenig mit einer politischen Auseinandersetzung zu tun. Darüberhinaus besteht eine Auseinandersetzung mit ausgeübter Gewalt gegenüber Frauen* nicht darin, diese zu negieren, sondern vielmehr geht es darum eine kritische Selbstreflexion anzustrengen.
    Wenn von antifeministischer Seite aus sich solidarisiert wird im Sinne von der „Feind meiner Feinde ist mein Freund“, zeigt es nochmal deutlicher, wie in diesem Fall die „Männersolidarität“ über allem zu stehen scheint – und die Gewissheit, dass das was Frauen* über Männergewalt sagen, nie so richtig geglaubt wird. Der Täter wird zum Opfer.
    Diese Reaktionen sind Teil des Problems.

    Die Mädchenmannschaft schreibt:
    http://maedchenmannschaft.net/dicke-baeuche-weisse-profilierungen-gegen-perspektiven-auf-flucht-migration-die-blogschau/

    Das autonome FrauenLesbenReferat Marburg hat die Identität eines gewalttätigen Typen, der in der Wissenschaft und darüber hinaus Anerkennung genießt, auf Wunsch der Betroffenen veröffentlicht.

    • Im besten Falle geht der Schnucki Rosenbrock als Maskulist aus der ganzen Geschichte hervor. Im schlimmsten ist er schuldig. Im allerschlimmsten wird er noch feministischer.

      • @adrian

        „Im besten Falle geht der Schnucki Rosenbrock als Maskulist aus der ganzen Geschichte hervor“

        Das hätte was.

        „Im schlimmsten ist er schuldig“

        Hätte ja auch was interessantes von der weiteren Entwicklung. Würde man dort seine Studie noch zitieren oder würde er plötzlich zu den paria gehören, die man nicht mehr erwähnen darf?

        „Im allerschlimmsten wird er noch feministischer.“

        Unwahrscheinlich, denn um noch feministischer zu werden muss er ja gestehen. Das hat aflrmarburg ja schon deutlich gemacht. Die Definitionsmacht liegt beim Opfer, er darf also allenfalls kritisch Selbstreflexion betreiben. Macht er das, dass ist er verbrannt, weil er es 1. nicht hinreichend gemacht hat (kann er gar nicht) und 2. weil er ja ein sexueller Belästiger ist und ihm verzeihen bedeuten würde, dass man die Tat verharmlost. Macht er es nicht, ist er erst recht verbrannt.
        Ist er bereits juristisch dagegen vorgegangen, dann ist ihm der Weg zurück eigentlich schon versperrt.

        • „“Im besten Falle geht der Schnucki Rosenbrock als Maskulist aus der ganzen Geschichte hervor”

          Das hätte was.“

          Quod licet iovi non licet bovi.

          Bis jetzt scheint es doch ganz gut zu funktionieren, dass er von seinen Netzwerken geschützt wird. Böll- und Ebert-Stiftung haben sich jedenfalls noch nicht von ihm distanziert. Stattdessen wird Druck auf die kleinen Marburger Feministinnen gemacht, die im Vergleich zu ihm Vitamin-B-Mangel haben. Und auch die Maskus sehen ihn als (potenzielles) Opfer und sind tendenziell eher solidarisch mit ihm. Das haben die Marburgerinnen ja richtig bemerkt.

        • @ 3i

          „Und auch die Maskus sehen ihn als (potenzielles) Opfer und sind tendenziell eher solidarisch mit ihm. Das haben die Marburgerinnen ja richtig bemerkt.“

          Ja, sehen die Maskus das so? Habe ich überhaupt nicht mitbekommen.

          Ich bin zwar kein Masku, sehe ihn aber tatsächlich als Opfer. Als Opfer seiner eigenen Dummheit allerdings. Sonst sehe ich ihn als Täter. Als Brunnenvergifter, Lügner und sich wissenschaftlich gebender Hochstabler. Ob er ein Gewaltmensch ist, kann ich bisher nicht wissen und auch für den Hinrich sollte die Unschuldsvermutung gelten, finde ich.

          So oder so ähnlich habe ich die bisherigen Maskueinlassungen zu diesem Fall auch verstanden. Wer also sieht ihn tatsächlich als Opfer?

        • Solidarität?

          Dafür reicht schon die Unschuldsvermutung für Männer, zumindest bei Feministinnen.

          Rosenbrock muss nach feministischen Muster sofort schuldig sein, sobald eine Frau sagt, er hätte ihr etwas angetan. Alles andere ist Victim Blaming/Patriarchat etc.

        • Ob an den Vorwürfen was dran ist, können wir nicht wissen, ebensowenig wie diejenigen, die sich hinter ihn stellen oder die ihn angreifen.

          Mich würde es halt interessieren, wie er und seine Supporter aus der Szene des institutionalisierten Feminismus (Gender Studies, HBS und FES…) zu Unschuldsvermutung und Definitionsmacht stehen. (Daher quod licet Iovi…)

          Wenn sie gegen Unschuldsvermutung und pro Defma sind, ist sein Verhalten und das seiner Unterstützer*innen jedenfalls scheinheilig.

          Es ist ja auch auffällig, das versucht wird, das Ganze eher unauffällig unter den Teppich zu kehren, als offen zu thematisieren.

          Wenn Rosenbrock irgendwann verstoßen wird und keine Vorträge für HBS und FES mehr halten darf, lass ich mich gerne eines Besseren belehren. Aber bis jetzt sieht es eher so aus, als ob über die Affäre der Deckel gehalten wird. Also kein Grund für Rosenbrock, Maskulist zu werden.

          • @ichichich

            „Wenn Rosenbrock irgendwann verstoßen wird und keine Vorträge für HBS und FES mehr halten darf, lass ich mich gerne eines Besseren belehren. Aber bis jetzt sieht es eher so aus, als ob über die Affäre der Deckel gehalten wird. Also kein Grund für Rosenbrock, Maskulist zu werden.“

            Es wird interessant. Ich rechne mit Protesten, wenn er es darf. Für den Defma-Feminismus ist es ja schlicht nicht hinzunehmen.
            Ich sehe deutliche Parallelen zu Hugo Schwyzer. Der hatte immerhin die Rolle des geläuterten, aber als es dann noch mal hoch kam, hat man ihn abgesägt.
            Ich glaube auch, dass nichts unerträglicher für die klassische Defma-Feministin wäre als ihn weitere Vorträge halten zu lassen. Jeder, der ihn einlädt, muss sich darauf abstellen, dass es nicht mehr um das eigentliche Thema geht, sondern um interne Feminismuskritik.

            Ich bin gespannt, wie es sich entwickelt.

        • Christian

          „Ich bin gespannt, wie es sich entwickelt.“

          Ja, das bin ich auch. 🙂

          Vielleicht gibt es ja Proteste während der nächsten Veranstaltung, die er hält. Mal schauen.

          • @ichichich

            Das Statement bei der Mädchenmannschaft ist ja beispielsweise recht deutlich. Dort wird kein Zweifel erlaubt.
            Wenn die Mädchenmannschaft wiederum über eine entsprechende Veranstaltung von ihm berichten würde, dann wäre auch damit zu rechnen, dass sie einen „shitstorm“ lostreten könnten.

            und der von ihm zu haltende Vortrag spricht ja nun genau Leute in dieser extremen Ideologie an.

            Wer geht sonst da hin?
            Jeder Zuschauer, der ihm unkritisch zuhört, wird ja zudem selbst zum Täter, weil er durch das Raum geben verharmlost.

        • Und auch die Maskus sehen ihn als (potenzielles) Opfer und sind tendenziell eher solidarisch mit ihm. Das haben die Marburgerinnen ja richtig bemerkt.

          Solidarisch mit Rosenbrock? Was mich anbelangt – nicht wirklich. Aber auch für den Hetzer Rosenrock gilt die Unschuldsvermutung bis zum Beweis des Gegenteils. Im Gegensatz zu ihm will ich politische Gegner nicht zerstören. Ich will bloss ihren Einfluss eindämmen. Aber etwas Spott und Schadenfreude darf in diesem Fall schon sein.

          • @peter

            „Solidarisch mit Rosenbrock? Was mich anbelangt – nicht wirklich. Aber auch für den Hetzer Rosenrock gilt die Unschuldsvermutung bis zum Beweis des Gegenteils. Im Gegensatz zu ihm will ich politische Gegner nicht zerstören. Ich will bloss ihren Einfluss eindämmen. Aber etwas Spott und Schadenfreude darf in diesem Fall schon sein.“

            Ja, so würde ich es auch sehen.

        • So oder so ähnlich habe ich die bisherigen Maskueinlassungen zu diesem Fall auch verstanden. Wer also sieht ihn tatsächlich als Opfer?

          Keine Ahnung, was an der Geschichte dran ist. Ich halte alles für möglich.
          Fast könnte er mir ein wenig leid tun. Sitzt da in einem kleinen Boot auf einem Meer von Scheisse und hat kein Paddel! 😦

        • „Solidarisch mit Rosenbrock? Was mich anbelangt – nicht wirklich. Aber auch für den Hetzer Rosenrock gilt die Unschuldsvermutung bis zum Beweis des Gegenteils. Im Gegensatz zu ihm will ich politische Gegner nicht zerstören.“

          100% Zustimmung zu diesem Teil. Das sind Pfeiler des Rechtes und Zivilgesellschaft.

        • Ich finde, die Marburger Bestände haben sich damit endgültig disqualifiziert: Entweder er hat das gemacht, dann gehört Rosenbrock vor Gericht, oder er hat das nicht gemacht, dann soll man die Klappe halten.

          Die dritte Variante: Das Opfer will diese Dinge aus Selbstschutz nicht ausgebreitet sehn, bleibt ja angesichts des Vorgehens unbeachtlich.

          Aber so: Das ist Denunziantentum, Kleinbürgerfaschismus in Reinkultur – einfach nur ekelerregend. Haben die Leute dort gar keine innere Reinlichkeit?

        • Ehrlich, die beteiligten Personen in diesem Spektakel sind alle auf der menschlichen Seite so faulig, dass es einfach nur stinkt.
          Das ist die Sorte beflissener Kleinbürger, die ihre Nachbarn verraten würden um Aktivist der sozialistischen Arbeit zu werden oer um die Vasen ihrer jüdischen Nachbarn abgreifen zu können.

    • Das wird ja immer besser! Ja, Radikale haben die Angewohnheit, sich irgendwann gegen Ihresgleichen zu wenden.

      „Sich in einem links-feministischen Kontext an einem solchen Punkt auf einen Rechtsstaat zu berufen, hat unserer Meinung nach wenig mit einer politischen Auseinandersetzung zu tun.“

      Jaja, immer dieser böse Rechtsstaat! Es ist aber auch eine Unverschämtheit, dass auch andere Leute Texte aus dem Netz verschwinden lassen können.

      „Wenn von antifeministischer Seite aus sich solidarisiert wird im Sinne von der „Feind meiner Feinde ist mein Freund“, zeigt es nochmal deutlicher, wie in diesem Fall die „Männersolidarität“ über allem zu stehen scheint – und die Gewissheit, dass das was Frauen* über Männergewalt sagen, nie so richtig geglaubt wird. Der Täter wird zum Opfer.
      Diese Reaktionen sind Teil des Problems.“

      An welcher Stelle hat Rosenbrock denn von Antifeministen Solidarität bekommen? Was ich hier in der Blogblase gelesen habe, war: „Sieh mal an, jetzt trifft es ihn selbst.“ Evtl. ergänzt durch „Er hat an uns kein gutes Haar gelassen, aber auch für ihn gilt die Unschuldsvermutung“. Letzteres ist eine souveräne Reaktion, die ich auch in jedem anderen Kontext begrüßen würde.

      Ansonsten wäre das ein Rezept, um die schlimmsten Schreihälse loszuwerden: Wenn sie irgendeines Vergehens beschuldigt werden, erklären sich einfach einige Antifeministen mit ihnen solidarisch und sie werden aus Gründen der „sozialen Hygiene“ von ihren eigenen bisherigen Netzwerken kaltgestellt.

  10. Ein beispiel wie verblendet Feminismus macht und wie antisemitisch und schwulenfeindlich er implizit ist:
    http://maedchenmannschaft.net/programmier-lern-euphorie-wie-hoch-ist-eigentlich-ihr-emanzipatorisches-potenzial/#comment-735120

    Mit den weißen Männer meint sie unter anderem:
    Alan Turing – schwul und Opfer der Antischwulengesetzgebung in Großbritannien
    Adolf Lindenbaum – Jude, im KZ umgekommen
    Noam Chomsky – Jude

    nur um ein paar Beispiele für weiße Männer zu nennen, die die Frauen in der Informatik so sehr beschnitten haben.

    Dafür ist natürlich Grace Hopper – weiß, angelsächsisch protestantisch und in der US-Navy der Prototyp der emanzipatorischen und unterdrückten Frau.

    Wie irre muß man sein?

  11. „Männer zwischen 20 und 30 sind alle Monster“
    „Ach, Bärte! Ganz Brooklyn ist voll davon, ich kann sie nicht mehr sehen! Vor allem Schnurrbärte finde ich schlimm, damit sieht man aus wie ein Mörder.“

    „Ich frage mich noch häufiger als zuvor, wie beschränkt Männer eigentlich sind. Plötzlich werden mir Türen aufgehalten und Komplimente auf der Straße gemacht.“

    http://www.welt.de/icon/article135354080/Maenner-zwischen-20-und-30-sind-alle-Monster.html

    Alles klar, Herr Kommissar? Wundert sich einer das Dunham zu einer Ikone für Feministinnen wurde?

  12. Gerade beim stumblen gefunden:

    How to Kick a Guy in the Balls: An Illustrated Guide

    http://jezebel.com/how-to-kick-a-guy-in-the-balls-an-illustrated-guide-1657810297

    Ich habe nur nach Sachen zu dem Begriff Humor gesucht…

    Naja, Jezebel haut wohl öfter mal sowas raus:

    Have You Ever Beat Up A Boyfriend? Cause, Uh, We Have

    http://jezebel.com/294383/have-you-ever-beat-up-a-boyfriend-cause-uh-we-have

    Warum finden so viele Leute Feminismus scheiße? Was würde Jezebel über einen Artikel sagen, in dem ein Mann ohne schlechtes Gewissen darüber berichtet seine Freundin geschlagen zu haben oder einen Aritkel darüber wie man Frauen möglichst viel Schmerzen zufügen kann?

  13. Immer weniger Männer verdienen Geld mit Arbeit.
    Weil Sie sich um Ihre Familien kümmern?
    Eher nicht: Sie sind häufiger arbeitslos und behindert als noch vor 10 Jahren.
    (Schöne grafische Aufbereitung)

  14. Sieh an, sieh an….

    Das diestandard-Forum hat offensichtlich ihren forenfreien Dienstag eingestellt. Üblicherweise war jeden Dienstag das Forum gesperrt. Als Grund wurde hier die Awareness genannt, die man dadurch frauenspezifischen Problemen widmen wollte um jedwede frauen-/ schwulen-/ transfeindliche Tendenz im Keim zu ersticken.

    Nun ist man anscheinend zu folgendem übergegangen. Hier eine kleine Auflistung von dem, was absofort zensiert wird.

    „Artikel als Unsinn abtun

    Postings, die dem Inhalt des Artikels widersprechen, sind selbstverständlich willkommen und auch im Sinne einer lebhaften Diskussion. Im Vordergrund steht aber stets die sachliche Auseinandersetzung; Postings, in denen Inhalte lediglich als Unsinn abgetan werden – ohne dies argumentativ zu untermauern -, werden nicht veröffentlicht.

    „Nein danke, ich brauch den Unsinn nicht.“
    „GÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄHHHHHHHHHHHHH NNNNNNNNNNNNN“

    Themenbezug

    Wenn Frauen im Mittelpunkt der Berichterstattung stehen, werden Postings, die nach der Benachteiligung der Männer fragen, nicht veröffentlicht, da in den allermeisten Fällen der Themenbezug fehlt. Beispielsweise hat in einem Artikel über die Genitalverstümmelung von Mädchen in Kenia das Posting „Wann wird der Staat Österreich seine Eltern vor der Genitalverstümmelung ihrer Söhne warnen?“ nichts verloren.

    Klischees, Pauschalisierungen & Aussehen

    Alle Postings, die Frauen per se als zu dumm, zu hässlich, zu zickig, zu anmaßend, zu emotional, zu irrational, zu alt, zu vermännlicht darstellen, also kurz gesagt pauschal diffamieren, werden – welch eine Überraschung – nicht geduldet. Falls jemand noch Beispiele braucht, haben wir aus unserem reichhaltigen Fundus einige ausgewählt:

    „Nicht vergessen einzuzeichnen: Wo gibt es extragroße Parkplätze“
    „Sind da dann alle guten Schuhgeschäfte eingezeichnet?“
    „Wer zwingt Frauen weniger zu arbeiten oder schlecht bezahlte Berufe anzunehmen? Niemand. Selber schuld. Ich arbeite gerne viel und verdiene auch gerne viel. Da hilft mir mein Penis nicht, sondern meine Arbeitseinstellung und Leistung (+Qualifikation, Erfahrung usw).“
    „Es wird echt Zeit für fesche Politikerinnen…“
    „Ich finde sie sieht Heiß aus.“
    „Süße Maus, die Kleine… ;)“
    „warum wird ein mann der noch dazu sabine heißt frauenchefin und nicht frauenchef?“

    Lügen & Propaganda

    Wenn Studienergebnisse und Statistiken als Lüge, Propaganda oder Blödsinn bezeichnet werden und diese Einschätzung mit keinem einzigen Argument untermauert wird, trägt das in keinster Weise zu einer sinnvollen Diskussion bei und wird gelöscht.

    „Ich mag märchen“
    „Der gender gap day, wie er veranschaulicht ist, ist wohl die größte lüge der feministischen geschichte“
    „hat derdiedasstandard solche hetzartikel wirklich nötig ?“

    Thema Feminismus, Gender, Gleichberechtigung

    Diese Themen werden in vielen Postings pauschal verunglimpft und als Gewalt gegen Männer interpretiert. Wer sich auf diese Themen und unsere Berichterstattung darüber einlässt, wird schnell erkennen, dass wir Frauen nicht als „bessere Menschen“ etablieren wollen, sondern es um das Öffentlichmachen von frauenpolitischen Strömungen, Anliegen, Lebenserfahrungen, Problemen und Hoffnungen geht. Es ist klar, dass wir Verunglimpfungen und Verhetzung dazu nicht veröffentlichen.

    „Wenn du nicht spurst, mein lieber Mann, erzähl ich, Du hättest mich vergewaltigt!“
    “ (…) Solange Feminismus für Rosienenpickerei, First-World-Problems, Männerhass und -benachteiligung steht, brauchen wir ihn wirklich nicht mehr.“

    Opferrolle

    Frauen, die sich für Gleichberechtigung einsetzen, wird immer wieder unterstellt, sich gerne in der bequemen Opferrolle zu sehen.

    „Diese männerbashende Opferabo-Modereligion dieser Trudl ist doch zum Krenreiben. Seid’s mir net bös.“

    Gewalt an Frauen

    Systematische Täter-Opfer-Umkehr und das Lächerlichmachen von Gewalt widersprechen fundamental unseren Forenregeln. Beiträge mit dem Inhalt, dass Frauen aufgrund ihres Aussehens, ihres Auftretens oder ihrer Kleidung selbst schuld an einer Vergewaltigung seien, haben auf unseren Seiten nichts verloren.

    „Alte Regel: Sagt eine Frau „nein“, meint sie vielleicht, sagt sie „vielleicht“, meint sie ja.“
    „Ich bin kriminell! Ich hatte mal eine Freundin, die hat immer „Nein, nein, nein!“ während des Orgasmus gestöhnt, habe ich mich damit strafbar gemacht?“

    Abtreibung

    Der Abbruch einer Schwangerschaft innerhalb der Frist stellt in Österreich keinen Gesetzesbruch dar, dieser ist straffrei und daher veröffentlichen wir „Abtreibung ist Mord“-Postings nicht. Ebenso unzulässig sind Vergleiche mit dem Nationalsozialismus.
    Homosexualität, Transsexualität

    Vergleiche und Nähe zur Pädophilie werden nicht toleriert.
    Respektvoller Umgang

    Die Begriffe „Genderwahn“ und „Kampfemanzen“ haben in einem sachlichen Diskurs nichts verloren. Ein Mindestmaß an Respekt ist für die Qualität der Diskussion als auch für unsere Arbeit als Community-ManagerInnen zielführender. Versprochen! (ugc, derStandard.at, 15.12.2014)

  15. @Christian

    „Klar wird sie entlohnt: Du blendest hier die (ebenso kostenlosen) Geldtransferleistungen der Männer aus. Wenn die Frau nichts dafür bekommt, dass sie die Kinder betreut, dann bekommt der Mann so gesehen nichts dafür, dass er das Haus, die Lebensmittel, den sonstigen Unterhalt für seine Frau finanziert.“

    (Ich will da euren Dialog nicht stören und nicht aus Versehen die Männerrechtlerhorde auf den Blog hetzen, deshalb kommentiere ich mal hier.)

    Das finde ich auch immer wieder erstaunlich das dieser Punkt, das die Frau von der Arbeit des Mannes lebt, einfach nicht gesehen wird. Wie du da schon richtig angedeutet hast, wovon leben die Frauen dann, während sie die Kinder betreuen?

    • Noch eine Bemerkung dazu: Manchmal weiß man nicht wer schlimmer ist, die islamischen Terrorgruppen oder die Staaten gegen die diese kämpfen. Und: Die Überzeugung, dass die Gegner von Idioten automatisch die „Guten“ sind. Dabei sind diese meist auch nicht besser.

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