Selbermach Samstag 113 (06.12.2014)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs oder auf den Blogs anderer?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

und natürlich: Was hattet ihr heute in euren Schuhen? (Froher Nikolaustag)

PS:

Irgendwas stimmt mit dem Feed nicht, ich habe keine Ahnung, woran es liegt, da man bei WordPress.com da nichts einstellen kann. Vielleicht hängt es irgendwie mit dem Theme zusammen? Für Hinweise bin ich dankbar

143 Gedanken zu “Selbermach Samstag 113 (06.12.2014)

  1. Jippiiieeeeeh, Selbermach-Samstag. Na, dann will ich böser „Hater“ mal wieder öffentlich meine „Frauenfeindlichkeit“ zelebrieren, solange es noch legal ist. (vgl. z.B. http://www.blu-news.org/2013/09/26/eu-will-feminismus-kritik-verbieten/)

    Alles fällt, wie üblich, unter „meiner Meinung nach“. Von den verlinkten Inhalten distanziere ich mich, empfehle sie aber als lesenswert weiter.

    Als Erstes ein Spitzentext von Hadmut Danisch:

    http://www.danisch.de/blog/2014/12/04/veranstaltungsbericht-was-tun-gegen-antifeminismus/

    „Die Leute sind dumm. Dumm bis zum Anschlag. Dumm, wie man dümmer eigentlich nicht sein kann, weil niemand so dumm sein kann wie der, der nichts einsehen will, so wie niemand so blind ist wie der, der nicht sehen will. Sie sind aber nicht nur dumm, sie sind auch noch stolz drauf und suhlen sich geradezu in Dummheit. Weil es funktioniert. Die Berliner Universitäten sind in einem Zustand angekommen, in dem man damit weiterkommt.

    Die Ursache dafür ist eindeutig die Soziologie. Die ist nicht nur unwissenschaftlich, die richtet die Leute geradezu auf Unwissenschaftlichkeit und intellektuelle Taubheit ab.“

    Der Text ist in Gänze lesenswert!

    Wo wir gerade bei moderner, renommierter Wissenschaft sind: Da bezeichnen die Femis den Hinrich Rosenbrock doch wirklich als „namhaften Geschlechterforscher“ (!):

    http://aflrmarburg.blogsport.de/2014/12/01/wer-auch-immer-der-taeter-ist/

    Ich weiß nicht, ob er seiner damaligen Partnerin wirklich Gewalt angetan hat oder nicht, keine Ahnung. Aber ein „namhafter Geschlechterforscher“ ist weder er selbst, noch der Wissenschaftszweig, in dem er seine akademische Heimat hat. Und in dem Punkt bin ich mir zu 100% sicher.

    Wenn die in dem Text erhobenen Anschludigungen bezüglich häuslicher Gewalt gegen ihn stimmen sollten, dann zeigt das, dass diese Welt wirklich wesentlich bunter und differenzierter ist, als manch einer oder eine glaubt. Unabhängig von diesem Mann und seinen angeblichen Gewalttaten bin ich mir nämlich in einem auch sicher: Es gibt männliche Feministen, die ihre Partnerinnen schlecht behandeln und schlagen. Es gibt Antifeministen und Maskulisten, die ihre Partnerin gut behandeln, nie schlagen und nie beleidigen. Manch einer hat sogar vor lauter Nettigkeit eine „Karriere“ als „Nice Guy“ in der „Friendszone“ hinter sich und ist dadurch zum „Maskutroll“ geworden.

    Hier stellt sich die Frage: Was ist einer Feministin eigentlich lieber? Ein sanfter, netter Antifeminist bzw. Maskulist, der sie gut behandelt und auf Händen trägt, oder ein brutaler Feminist? Das ist nur mal so eine Frage!

    Ich selbst habe jedenfalls die eine Freundin, die ich im Leben hatte, nie geschlagen, getreten oder beleidigt – und gelte hier im Internet zumindest bisher weitaus eher als „Frauenfeind“ als jemand wie Herr Rosenbrock. (Ich käme auch nie auf die Idee, einer zu sagen, sie solle Gewebe aus der „Schinken-“ in die „Nippelzone“ umverteilen, und schon gar nicht mit der Wortwahl, von der im Artikel die Rede ist.)

    Sollte Hinrich Rosenbrock seine Partnerin wirklich so behandelt haben, stellt sich die Frage danach, ob er ein Zyniker ist, der seine Thesen über z.B. uns „Maskutrolle“ nur aus purem beruflichen Opportunismus öffentlich vertritt.

    Interessant sind aus dem Text auch folgende Worte:

    „Der Widerspruch zwischen der forschenden Person Hinrich Rosenbrock, die öffentlich betont, dass er sich für feministische Ziele einsetzt und der privaten Person, die häusliche Gewalt ausübt, ist ein Skandal.“

    Ein Forscher setzt sich also für bestimmte politische Ziele ein. Ist nicht alleine DAS schon ein Skandal? Ich meine, zumindest wenn dadurch die Art der Forschung derart politisch ist, dass sie gar keine Forschung mehr darstellt?

    „Zusammen mit der betroffenen Frau* sprachen wir Organisationen und Veranstalter*innen von feministischen Zirkeln an, um sie davor zu warnen, dass der hofierte Forscher seine eigenen Forschungsziele im Privaten nicht nur nicht umsetzt, sondern dezidiert verletzt.“

    Aha. Man kann also Forschungsziele im Privaten umsetzen, nicht umsetzen oder sogar „dezidiert“ verletzen. Wusste ich gar nicht. Wie geht das überhaupt? Im Ernst: Wissen Leute, die sowas sagen, was Wissenschaft überhaupt ist?

    „Wir waren und sind noch immer der Meinung, dass es im Interesse der jeweiligen Organisationen und Institutionen ist zu erfahren, dass akademischer und politischer Anspruch und Wirklichkeit in diesem Fall geradezu schmerzhaft weit auseinandergehen.“

    Politischer Anspruch und Wirklichkeit können in der Tat weit auseinandergehen. Aber akademischer Anspruch und private Wirklichkeit? Wirklich?

    „Auch wurden wir von „Genoss*innen“ zurück gewiesen mit abwehrenden Fragen wie: Das sind aber schwere Anschuldigungen, kannst du das denn beweisen?“

    Hätten sich diese „Genoss*innen“ genauso verhalten, wenn die gleichen Vorwürfe gegen einen Antifeministen/Maskulisten erhoben worden wären? Oder gegen einen Durchschnittsmann?

    „Uns ist auch klar, dass sich gerade in diesem heiklen Fall schnell der Verdacht aufdrängt, dass es sich hierbei um eine Rufschädigung handelt, womöglich auch noch aus maskulinistischen Kreisen.“

    Aber natürlich!

    „Aber Betroffene von häuslicher Gewalt haben es verdient, dass ihnen zugehört wird.“

    Auch, wenn die Betroffenen Männer sind? Und wenn es „Maskutrolle“ sind?

    „Darum stellen wir uns hinter die betroffene Frau* und erklären uns uneingeschränkt solidarisch mit ihr!“

    Erinnert mich an Bundeskanzler a.D. Schröder nach dem 11.9.2001.

    Naja – möglicherweise bekommen wirklich geschlagene Frauen eher Schutz, wenn es nach z.B. Prof. Amendt geht, der Frauenhäuser anlehnt, Gewaltschutzhäuser für beide Geschlechter aber ausdrücklich befürwortet.

    Wer hier neu ist und noch nicht weiß, wer Hinrich Rosenbrock ist und wie sein bisheriges segensreiches Schaffen aussieht, hier ein paar Informationen:

    http://www.cuncti.net/streitbar/86-gegen-die-homophobie-von-ilse-lenz-und-hinrich-rosenbrock

    http://zummannseingeboren.wordpress.com/2012/01/21/ist-gerhard-amendt-homophob/

    http://www.forum-maennerrechte.de/index.php?id=10986

    http://cuncti.net/streitbar/233-die-allmacht-der-frauen

    http://genderama.blogspot.de/2012/07/prof-gunter-buchholz-betreibt-die.html

    http://man-tau.blogspot.de/2013/09/rechte-kerle-rosenbrock-gesterkamp.html

    http://de.wikimannia.org/Hinrich_Rosenbrock

    Und hier wird über den Fall diskutiert:

    http://www.forum-maennerrechte.de/index.php?id=13295

    Dieser weitere Artikel von Danisch dazu ist auch gut:

    http://www.danisch.de/blog/2014/12/05/schlammschlacht-unter-feministen-der-frauenschlager-der-grunen/#more-9578

    Eines lässt sich zu diesem Fall jedenfalls mit Sicherheit sagen:

    Entweder hat hier ein männlicher Feminist seiner Partnerin Gewalt angetan, oder eine eifrige Tätigkeit als Berufsfeminist hat ihn nicht vor einer diesbezüglichen Falschbezichtigung geschützt.

    Was gab es noch Interessantes die Woche? Das hier zum Beispiel:

    http://www.pelzblog.de/2014/12/checkpoint-bpp-die-montagsgespraeche-familie-oder-lieber-familienersatzstruktur-ein-abend-mit-birgit-kelle/

    Sehr lesenswert dazu auch die teils schrillen Reaktionen (man beachte die Kommentare) aus dem Regenbogen-Lager:

    http://www.queer.de/detail.php?article_id=22779

    Also diese Frau Kelle muss ja wirklich sooooooooo böse und soooooooo schröcklich sein, dass es mich bald wundert, dass ich es überlebt habe, zweimal einen Vortrag von ihr besucht zu haben. Es heißt oft sogar sinngemäß, sie sei mit dem Leibhaftigen UND mit Hitler verwandt…

    Warum auch immer – ich fand sie immer sehr nett und sehr gut informtiert und hab noch nichts Unseriöses von ihr gehört.

    Und hier noch was sehr Lesenswertes über häusliche Gewalt:

    http://genderama.blogspot.de/2014/12/gastbeitrag-wehre-dich-nie-wieder-sonst.html

    http://diepresse.com/home/bildung/erziehung/4613210/Gewalt_Ganze-Familie-anschauen

    Es gibt was neues von Josephine Witt:

    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_72026908/josephine-witt-femen-aktivistin-aus-koelner-dom-erhaelt-geldstrafe-.html

    Genau solche Leute schaffen es immer wieder, mich zum Lachen zu bringen:

    „In ihrer Nacktheit könne sie nichts Falsches erkennen, schließlich habe Michelangelo die Sixtinische Kapelle auch mit Nackten ausgemalt, sagte Witt.“

    Dann das:

    „Die „Brutalität“ der „Kirchenmenschen“ habe sie überrascht. Ein Gottesdienstbesucher hatte sie geohrfeigt.“

    Wieso überrascht sie das bei so einer Aktion? Es war zwar unangemessen, sie zu schlagen, aber war es wirklich verwunderlich, dass von den vielen Gottesdienstbesuchern einer austickt?

    Fräulein Witt studiert übrigens nicht mehr Philosophie, sondern Zahnmedizin. Frage ist: Welcher „Maskutroll“ traut sich dann in die Praxis?

    Das hier kommt auch gut:

    http://www.bild.de/news/inland/femen/prozess-gegen-nackt-protestlerin-josephine-witt-38810988.bild.html

    „Ein Messdiener wurde durch ihren Busen traumatisiert“: „Die nackte, schreiende Josephine soll auf die Kirchengemeinde traumatisierend gewirkt haben – vor allem auf jüngere Mitglieder. „Ein Messdiener hatte mehrere Wochen Angst zum Dienst zu kommen und wollte nur noch bei den Eltern schlafen“, erzählt Dompropst Norbert Feldhoff, der Hausherr im Kölner Dom.“

    Das hier ist wichtig:

    http://www.forum-maennerrechte.de/index.php?id=13302

    IGAF:

    http://www.antifeminismus.ch/aktuelles-1/

    Man-tau bzw. Schoppe:

    http://man-tau.blogspot.de/2014/12/wie-die-bz-einmal-die-mutterlobby.html

    Cuncti:

    http://cuncti.net/streitbar/843-das-marktkonforme-geschlecht

    http://cuncti.net/haltbar/842-buchvorstellung-verwundbar-sind-wir-und-ungestuem-erzaehlungen-aus-der-unsichtbaren-welt-der-maenner

    http://cuncti.net/streitbar/841-vereinbarkeit-von-beruf-und-familie-durch-frauenquote

    http://cuncti.net/haltbar/840-quoten-kunst-kanon

    http://cuncti.net/machbar/839-petition-zur-foerderung-von-jungen-das-potential-von-jungen-begreifen-2

    Femokratie-Blog:

    http://femokratie.com/statistische-zahlen-frauen-gefaengnisse/12-2014/

    Das Letzte (man beachte auch meinen Kommentar):

    http://www.pelzblog.de/2014/11/fetten-respekt-alda-mit-homoeopathie-gegen-ebola/

    …und der Surftipp des Tages:

    http://nicht-feminist.de/

    Sonst, DIE Informationsquelle zum täglichen Gebrauch, gerade auch für Journalisten, die noch richtig recherchieren, statt wie auf der Schule den Blödsinn von anderen abzuschreiben:

    http://genderama.blogspot.de (URL gut zum Weiterverbreiten in Kommentarspalten der Mainstreammedien geeignet, da Linklisten dort eher zensiert werden.)

    Da ist alles höchst relevant – deshalb verlinke ich die einzelnen Artikel nicht mehr extra, von Ausnahmefällen abgesehen.

    Auch sonst sag ich nur: Weiterverbreiten, wenn möglich auch „offline“ (z.B. Weitersagen, Flugblätter)

    http://frauengewalt.wordpress.com/ (Auch auf einer meiner beiden „supitollen“ Listen zu finden. Extra-Verlinkung als besondere Empfehlung! Da sind die Studien drin, die zeigen, dass es in Sachen häuslicher Gewalt eine Pattsituation zwischen den Geschlechtern gibt.)

    Liste des radikalfeministischen Hate Speech:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/02/22/selbermach-samstag-lxxiii/#comment-112353

    Normale „supitolle“ Liste:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/04/19/selbermach-samstag-lxxxi/#comment-118618

    http://femokratie.com/tatort-diese-vaeter-sind-zum-grauen/04-2014/comment-page-1/#comment-31698 (nicht meine Liste, aber nicht schlecht)

    Zu guter Letzt: Meine Reihe „Feministinnen mit Tierfilmszenen ärgern“ (Hintergrund: http://www.spiegel.de/spiegel/a-457053.html), heute: Mensch (Homo sapiens), Entwicklungsgeschichte

    Special Biolehrer & Didaktiker Teil XII:

    In einer Lehrveranstaltung war einer der Didaktik-Dozenten empört: Da habe doch ein alter Physiklehrer, der dem Ruhestand nahe ist, den Eltern gesagt, sie bräuchten bei einer Tochter nicht darauf zu achten, ob sie in Physik gut mitkommt und sollten da auch besser keinen Druck machen. Mädchen kämen mit Physik sowieso nicht klar, das hätte er in all den Jahren gesehen, es hätte bei ihnen keinen Zweck.

    Im ganzen Raum gab es eine große Einigkeit darüber, dass dieser alte Physiklehrer „vollkommen bekloppt“ oder einfach nur einer der „alten Schule“ ist. Gesagt habe ich damals nichts dazu. Es war in dem Moment auch nicht opportun, da ich mich schon vorher einige Male gemeldet hatte, mit vom Mainstream abweichenden Meinungen. (Einmal musste ich sogar extra klarstellen, gegen die Prügelstrafe zu sein! Nur, weil ich vorher den „Frontalunterricht“ in Schutz genommen habe.)

    Gerade im Nachhinein finde ich, dass diese Einigkeit nicht angemessen ist. Ich habe in meinem Studium Physik gehabt, im ersten und zweiten Semester. Betreut wurde das überwiegend von Männern. Eine Dozentin gab es, und zwei Diplomandinnen oder Doktorandinnen gab es unter den vielen männlichen Diplomanden und Doktoranden, die uns betreuten. Das waren die einzigen weiblichen Physiker, die da waren, die weitaus meisten waren Männer. Die weiblichen Physiker betreuten uns genauso gut wie die männlichen und sind in Physik sicherlich auch genauso gut. Aber sie waren nicht so zahlreich wie ihre männlichen Pendants. Und das hat Gründe. Zum Beispiel den, dass es naturgegebene Geschlechtsunterschiede gibt, und dass sich Männer und Frauen im Schnitt voneinander in ihrem Interesse an Physik und ihren diesbezüglichen Fähigkeiten unterscheiden. Der Punkt wurde in Didaktik natürlich nicht ausgesprochen. Alle waren sich einig darüber, dass der alte Physiklehrer einen „Vogel“ hatte.

    Doch hatte er das? Gerade Feministinnen werden ihm bestimmt „Frauenfeindlichkeit“ vorwerfen. Man muss sich fragen, warum! Denn dieser Mann hat jahrzehntelang beobachtet, dass es zumindest bei den meisten Mädchen keinen Zweck hat, sie mit Physik zu quälen. Folglich quält er sie nicht, zumindest in der Regel nicht, und rät Eltern dazu, ihre Tochter in dem Fach nicht unter Druck zu setzen. Man könnte unterstellen: Er ist damit gerade nicht frauenfeindlich, sondern frauenfreundlich. Er hat ja nicht den Physikunterricht für Mädchen abgeschafft, zumal er das eh nicht konnte, er hat nur die Eltern dazu aufgefordert, in diesem Fach zumindest die typische Tochter nicht unter Druck zu setzen.

    In einem Lehramtsseminar werden solche alte, erfahrene „Hasen“ unter den Lehrern als abschreckende Beispiele gehandelt. Ich finde: Solche Leute haben vielleicht einfach nur Recht.

    Ich finde überhaupt, dass Kinder und Jugendliche weitaus mehr gemäß ihrer Begabungen und Interessen gefördert werden sollten, und nicht mit Fächern gequält werden sollten, die nichts für sie sind. Es sollten dabei aus meiner Sicht nicht nur die individuellen Eigenschaften des Schülers/der Schülerin stärker mitberücksichtigt werden, sondern auch oft vorhandene geschlechtsspezifische Seiten. Ein Kind mit etwas quälen, wofür es nicht geschaffen ist, kann große Schäden in seiner Seele anrichten. Ich denke, die Masse der Mädchen will gar nicht an ihren Leistungen in Fächern wie Mathematik, Physik, Informatik und ferner auch Chemie gemessen werden. Wenn man das nämlich tut, ist das vorprogramiert, was wir bei beiden Geschlechtern in der Schule ohnehin zu oft haben: nämlich dass Kindern und Jugendlichen ihre Schwächen bescheinigt werden, ihre Defizite, und dass ihre eigentlichen Stärken nichts zählen und nicht gefördert werden.

    Wenn ein alter Lehrer das geschlechtsspezifisch mitberücksichtigt und sich dazu frank und frei äußert, dann hat er sich aus meiner Sicht einfach nur FÜR die betreffenden Mädchen eingesetzt. Er hat – und das ist bei Lehrern viel wert – nicht einfach primitiv sein Fach für total wichtig für alle erklärt, sondern zugegeben, dass dieses Fach nichts für jeden und jede ist. Eigentlich ist das nur vernünftig. Doch solche realistischen Standpunkte gibt es in einem didaktischen Institut nicht. Dort nimmt man meiner Erfahrung nach eher mal einen Begriff wie „Gender“ in den Mund oder verteilt Materialien für den Aufklärungsunterricht, in denen pauschal zu lesen ist, dass überall auf der Welt Frauen viel durch Männer sexuell ausgenutzt würden – und kein einziger beteiligter Student oder Dozent argumentiert dagegen, dass doch das weibliche Geschlecht im fast ganzen Tierreich sowie beim Menschen die große sexuelle Macht hat. Und das im Biologiestudium.

    Außerdem: Wozu brauchen wir eigentlich mehr Mathematikerinnen, Physikerinnen, Ingeneurinnen usw., als wir bereits haben? Ist unsere Geburtenrate denn immer noch nicht niedrig genug? Und ist unser Partnermarkt immer noch nicht kaputt genug? Haben wir immer noch zu viele stabile Familien? Ja sorry, aber es gibt da Zusammenhänge: Wenn die Masse der Frauen im Vergleich zur Masse der Männer zu gebildet ist, zu viel Geld verdient und zu viel Karriere macht, dann kommen viele Beziehungen und Ehen erst gar nicht zustande, und Kinder werden dann erst gar nicht geplant. Die Geburtenrate sinkt auch mit steigendem Akademikeranteil unter den Frauen, genauso wie durch diesen die Generationszeit steigt, das liegt in der Natur der Sache. Und wird die Masse der Frauen als z.B. Physikerin überhaupt glücklicher als als Hausfrau & Mutter? Bzw. überhaupt als berufstätige oder gar als Karrieristin glücklicher? Und darf man das alles überhaupt noch aussprechen?

    • „Aber ein “namhafter Geschlechterforscher” ist weder er selbst, noch der Wissenschaftszweig, in dem er seine akademische Heimat hat. Und in dem Punkt bin ich mir zu 100% sicher. “

      Bißchen holprig formuliert, denn natürlich kann ein Wissenschaftszweig kein Geschlechtsforscher sein. Aber dieser Wissenschaftszweig heißt Geschlechterforschung (deutsche Übersetzung von Gender Studies) und innerhalb dieser Disziplin kann man Rosenbrock mit Einschränkungen durchaus aus „namhaft“ bezeichnen, zumindest kennen wir ihn doch alle.

      „“Auch wurden wir von „Genoss*innen“ zurück gewiesen mit abwehrenden Fragen wie: Das sind aber schwere Anschuldigungen, kannst du das denn beweisen?”

      Hätten sich diese “Genoss*innen” genauso verhalten, wenn die gleichen Vorwürfe gegen einen Antifeministen/Maskulisten erhoben worden wären? Oder gegen einen Durchschnittsmann?“

      Zumindest kann man den Autorinnen dieses Textes die Doppelmoral in dieser Hinsicht nicht vorwerfen, im Ggs. zu den „Genoss*innen“.

      Mich würde ja mal interessieren, wie Rosenbrock selbst zur „Defma“ steht?

    • ät Matthias:

      „Haben wir immer noch zu viele stabile Familien?“

      Ja sicher! Dort werden Frauen versklavt!
      Das einzig wahre Leben für Frauen findet draußen in der kapitalistischen Wirtschaftswelt statt.
      Wenn eine Frau sich lieber um ihre Kinder kümmert, ist sie „patriarchalisch-heteronormativ indoktriniert“.

      Seltsam nur, daß die Genderfrauen selbst nur in typisch weiblichen Schutzräumen zu finden sind, wo es genug Freiräume für ihre Familien & Hobbis gibt: Uni (Blümchen-&Antiwissenschaften), sonstiger öffentlicher Dienst, ….

      Genderistas in der Wirtschaft? Fehlanzeige!

      Der alte Physiklehrer hat vielleicht etwas übertrieben, ist den Tatsachen aber näher als die empörten Studenten im Seminar.

      Die Statistik gibt ihm recht.

      Hab auch so ne Kollegin, die trotz Biostudium gern die veröffentlichte Meinung nachplappert. Aber selbst mit Vorliebe strickt und näht….
      Macht sogar einen VHS-Kurs Stricken&Häkeln. Männeranteil: 0%.

      Einige Bekannte von mir, Frauen, sind in den harten Wissenschaften tätig und machen sich da sogar richtig rund, mit freiwilliger Wochenendarbeit etc.
      Was fällt an den meisten von ihnen auf? Körperlich wie psychisch recht „männliche“ Eigenschaften: eher knabenhaft-sportliche Körper, Vorliebe für Motorradfahren, nie Schminke und stets praktische Kleidung, kein Freund….
      Hohes Hintergrund-Testosteron läßt sich vermuten. Man sieht: von wegen Erziehung. Ohne etwas Männlichkeit in Form von Steroiden wollen Frauen keine „klassisch männlichen“ Jobs.
      —————

      Zu unserer Lieblingsfemin Josephine Witt: Hehe, 1200€ Strafe. Hätte mehr sein können, aber heutzutage muß man schon froh sein, wenn die Justiz sich überhaupt dazu aufrafft, um Angriffe auf europäische Nazikultur/Weiße/Christen(Katholiken!!!)/Heteros/Nicht-Linke/Männer gesetzesgemäß zu ahnden. Wahrscheinlich war der Druck im Rheinland (noch) zu groß, die Sache politisch korrekt unter den Teppich zu kehren.
      Kompliziert wird es im Mordfall Tugce: Opfer Moslem, Täter Moslem.
      Gigantischer Medienhype. Da werden die Richtxs nicht um die Höchststrafe herumkommen. Und danach zurück nach Bosnien? Das dann wohl eher nicht.

      Wenn man Femi-Josi gugelt, stellt man fest, daß ihr Körperbau pikanterweise dem kapitalistischen-Model-Mager-Schönheitsideal entspricht: recht groß, schlank, unscheinbare Attribute.

      Ob da auch etwas Testo im Blut ist? Hihi, würde zumindest ihr martialisches Auftreten erklären….

      • @ Axel

        „Ja sicher! Dort werden Frauen versklavt!
        Das einzig wahre Leben für Frauen findet draußen in der kapitalistischen Wirtschaftswelt statt.
        Wenn eine Frau sich lieber um ihre Kinder kümmert, ist sie “patriarchalisch-heteronormativ indoktriniert”.“

        So isses.

        „Seltsam nur, daß die Genderfrauen selbst nur in typisch weiblichen Schutzräumen zu finden sind, wo es genug Freiräume für ihre Familien & Hobbis gibt: Uni (Blümchen-&Antiwissenschaften), sonstiger öffentlicher Dienst, ….

        Genderistas in der Wirtschaft? Fehlanzeige!“

        Ja, und in MINT-Fächern mit Ausnahme der Biologie/Biowissenschaften auch Fehlanzeige. Wobei: In den Biowissenschaften machen die auch eher keine Hochschulkarriere.

        „Der alte Physiklehrer hat vielleicht etwas übertrieben, ist den Tatsachen aber näher als die empörten Studenten im Seminar.“

        Ja, und wird von denen als ewiggestriger Hinterwäldler gehandelt – mindestest.

        „Die Statistik gibt ihm recht.“

        Das denke ich auch.

        „Hab auch so ne Kollegin, die trotz Biostudium gern die veröffentlichte Meinung nachplappert. Aber selbst mit Vorliebe strickt und näht….“

        Auf sowas in der Art bin ich auch schon mal bei frauen gestoßen.

        „Macht sogar einen VHS-Kurs Stricken&Häkeln. Männeranteil: 0%.“

        In irgendeinem Angler-Verein war die Männerquote 93%. Eine Politikerin sah Handlungsbedarf, um dort den Frauenanteil zu steigern.

        Womit haben wir eigentlich solche Politiker verdient?

        „Einige Bekannte von mir, Frauen, sind in den harten Wissenschaften tätig und machen sich da sogar richtig rund, mit freiwilliger Wochenendarbeit etc.
        Was fällt an den meisten von ihnen auf? Körperlich wie psychisch recht “männliche” Eigenschaften: eher knabenhaft-sportliche Körper, Vorliebe für Motorradfahren, nie Schminke und stets praktische Kleidung, kein Freund….
        Hohes Hintergrund-Testosteron läßt sich vermuten. Man sieht: von wegen Erziehung. Ohne etwas Männlichkeit in Form von Steroiden wollen Frauen keine “klassisch männlichen” Jobs.“

        Glaub ich. Hier sah ich neulich ein Bild von einer Mathematikerin, die sah ziemlich jungenhaft aus.

        —————

        „Zu unserer Lieblingsfemin Josephine Witt: Hehe, 1200€ Strafe. Hätte mehr sein können, aber heutzutage muß man schon froh sein, wenn die Justiz sich überhaupt dazu aufrafft, um Angriffe auf europäische Nazikultur/Weiße/Christen(Katholiken!!!)/Heteros/Nicht-Linke/Männer gesetzesgemäß zu ahnden.“

        Ich bin zwar normal nicht für harte Strafen, selbst in den Fall nicht. Aber wenn ich das mal mit mir selbst vergleiche:

        Ich hatte das schwere Delikt begangen, als Mann auf die Welt zu kommen. Ich wurde dafür zu 11 Monaten Zwangsdienst verurteilt.

        Die steigt nackt und mit „I am god“ beschmiert auf den Altar des Kölner Doms im weihnachtlichen Festgottesdienst, am 80sten Geburtstag von Kardinal Meisner. Sie wurde nun zu 1200€ verurteilt.

        Okay, sie ist nun vorbestraft (Glaub ich jedenfalls, kenne mich damit aber nicht aus.), was ich nicht bin, denn de jure ist es ja kein „Delikt“, als Mann auf die Welt zu kommen, und der Wehr- oder Wehrersatzdienst ist offiziell keine Strafe.

        Aber de facto wird der Mann fürs Mannsein genau damit viel härter bestraft als die für ihre Aktion.

        (Disclaymer: Damit will ich nicht sagen, dass sie jetzt zu einem Zwangsdienstjahr verurteilt werden sollte, um Gottes willen!)

        „Wahrscheinlich war der Druck im Rheinland (noch) zu groß, die Sache politisch korrekt unter den Teppich zu kehren.“

        Unter den teppich kehren kann man sowas nicht, klar.

        „Kompliziert wird es im Mordfall Tugce: Opfer Moslem, Täter Moslem.
        Gigantischer Medienhype. Da werden die Richtxs nicht um die Höchststrafe herumkommen. Und danach zurück nach Bosnien? Das dann wohl eher nicht.“

        Ich habe den Fall kaum verfolgt. Vieles kann man schon gar nicht mehr sehen.

        „Wenn man Femi-Josi gugelt, stellt man fest, daß ihr Körperbau pikanterweise dem kapitalistischen-Model-Mager-Schönheitsideal entspricht: recht groß, schlank, unscheinbare Attribute.“

        Femi-Josi? Sagt mir jetzt nichts…

        „Ob da auch etwas Testo im Blut ist? Hihi, würde zumindest ihr martialisches Auftreten erklären….“

        Das kann schon sein.

        • ät Matthias:

          Femi-Josi ist die Altar-Stripperin Josefine.

          „Ich bin zwar normal nicht für harte Strafen, selbst in den Fall nicht.“
          Also ich schon. Schade, daß der „Hexenhammer“ nicht mehr in Kraft ist. So eine zünftige Hexenverbrennung auf der Domplatte ist im kalten Winter eine schön warme Angelegenheit…….;-)

          „Damit will ich nicht sagen, dass sie jetzt zu einem Zwangsdienstjahr verurteilt werden sollte, um Gottes willen!“

          Dochdoch! Super Idee! Am besten beim Bund, Kampfeinheit. Mann, würde die das ankotzen! 🙂

          „11 Monaten Zwangsdienst verurteilt.“ 11? Ach ja, Zivildienst. Ätsch, hatte nur 10. Gebracht hatte es nix, weder dem Vaterland noch mir. Und mal richtig schießen durfte ich auch nicht.

          Was die Vorstrafe angeht, würde ich sagen, daß sie nun eine hat: http://de.wikipedia.org/wiki/Vorstrafe

          Das steht im Führungszeugnis, hehe. Macht sich ganz schlecht bei Bewerbungen im öffentlichen Dienst. Wobei so eine durch ihre „richtige“ Gesinnung wahrscheinlich schnell durchgewunken wird.

          Allerdings ist sie ja nun Zahmedizin-Studentöse. Schwerer Fehler! In den Medi-MINT-Fächern sind linksspinnerte Ansichten und Aktionen verrufen. Zahmedizin ist übrigens meist NC-bewehrt. Josi muß also ne Eins im Abi haben. Wie sie die wohl bekommen hat? Etwa durch einseitige Mädchenförderung in der Schule?

        • @ Axel

          „Femi-Josi ist die Altar-Stripperin Josefine.“

          Ach sooooooo…

          „“Ich bin zwar normal nicht für harte Strafen, selbst in den Fall nicht.”
          Also ich schon. Schade, daß der “Hexenhammer” nicht mehr in Kraft ist. So eine zünftige Hexenverbrennung auf der Domplatte ist im kalten Winter eine schön warme Angelegenheit…….;-)“

          Nee, sorry, aber da gehe ich nicht mal im Spaß mit.

          „“Damit will ich nicht sagen, dass sie jetzt zu einem Zwangsdienstjahr verurteilt werden sollte, um Gottes willen!”

          Dochdoch! Super Idee! Am besten beim Bund, Kampfeinheit. Mann, würde die das ankotzen! :-)“

          Klar würde die das ankotzen. Aber wenn nicht? Aber wenn zu sehr, kann sie dabei zerstört werden, und das darf „selbst“ bei ihr nicht sein. Vermutlich ist sie ohnehin auch so schon kaputt genug. Man sollte meinen, wer so eine Aktion wie auf dem Altar durchzieht, ist irgendwo kaputt.

          “11 Monaten Zwangsdienst verurteilt.” 11? Ach ja, Zivildienst. Ätsch, hatte nur 10. Gebracht hatte es nix, weder dem Vaterland noch mir.“

          Und es richtet im Einzelfall große Schäden an, auf gesundheitlicher Ebene.

          „Und mal richtig schießen durfte ich auch nicht.“

          Echt nicht? Und das beim Bund? Saftladen. Das wäre für mich das einzig Positive im oliv-grünen Verein.

          „Was die Vorstrafe angeht, würde ich sagen, daß sie nun eine hat: http://de.wikipedia.org/wiki/Vorstrafe

          Das steht im Führungszeugnis, hehe. Macht sich ganz schlecht bei Bewerbungen im öffentlichen Dienst. Wobei so eine durch ihre “richtige” Gesinnung wahrscheinlich schnell durchgewunken wird.“

          Das steht wohl eher nicht im Führungszeugnis:

          „Bestimmte Eintragungen im Bundeszentralregister sind von der Aufnahme in das Führungszeugnis ausgenommen, so zum Beispiel Jugendstrafen bis zu einer bestimmten Höhe, erstmalige Geldstrafen bis zu 90 Tagessätzen sowie erstmalige Verurteilungen von drogenabhängigen Straftätern unter gewissen Voraussetzungen.“

          Bei ihr waren es doch 60 Tagessätze, oder nicht? Und vermutlich eine erstmalige Geldstrafe.

          Und dürfte eh, wenn es doch eingetragen ist, schnell wieder getilgt werden.

          Und klar: Natürlich kann sie später in Femikreisen Karriere machen, wenn es diese Kreise dann noch geben sollte.

          Auf mich wirkt die Genderei eher nicht wie eine Zukunftsbranche. Das Volk wird gerade auf dem Gebiet wach und kapiert, was da überhaupt abgeht.

          „Allerdings ist sie ja nun Zahmedizin-Studentöse. Schwerer Fehler! In den Medi-MINT-Fächern sind linksspinnerte Ansichten und Aktionen verrufen.“

          Ja, aber trotzdem glaube ich, dass in solchen Fächern typische Studenten und Fachleute so unpolitisch sind, dass sie solche Leute in Ruhe lassen. Was ja auch vom Grundsatz her richtig ist.

          Und in dem Beruf spielt die Politik ja kaum eine Rolle. Sie muss nur fachlich gut sein.

          Wobei: Wenn sie das Studium schafft, kommen dann später auch Patienten? Sie kann natürlich eine Praxis speziell für Frauen/Lesben/Femis aufmachen. So, wie es spezielle Bestatterinnen & Friedhöfe für diese Personengruppe gibt.

          „Zahmedizin ist übrigens meist NC-bewehrt. Josi muß also ne Eins im Abi haben.“

          Ich meine es wäre auf Youtube oder sonst wo in den Kommentarspalten gewesen, wo einer mehrfach geschrieben hat, er wäre ihr Mitschüler gewesen, und sie hätte ganz viele Einsen gehabt.

          „Wie sie die wohl bekommen hat? Etwa durch einseitige Mädchenförderung in der Schule?“

          Kann sein. Kann aber auch sein, dass sie eben sehr intelligent und/oder fleißig ist, aber dennoch durchgeknallt. Solche Leute gibt es doch.

          Es gibt auch fragwürdige Formen von Bildung auf der Schule. Wenn in denen einer gut ist, muss er dafür noch lange nicht insgesamt vernünftig sein.

          Machen wir uns nichts vor: Dr. Joseph Goebbels war in Latein damals, als auf dem Gymnasium noch wirklich sehr hohe Ansprüche gestellt wurden, bestimmt um Längen besser in Latein als ein Lateinschüler unserer Generation. Oder einer von heute.

          Ja und? Intellektuell und menschlich ist ein noch so schlechter Lateinschüler von heute dem Goebbels trotzdem in der Regel weit überlegen. Er konnte ein damals noch hammerhartes Abitur haben, einen Uni-Abschluss, einen Dr.-Titel – und war trotz dieser Leistungen, die er ohne eine gewisse Intelligenz nicht hinbekommen hätte, vollkommen durchgeknallt, ideologisch, radikal und unmenschlich – in einem Maße, dagegen ist Fräulein „Witt“ höchstwahrscheinlich noch ein Waisenkind.

        • Mir schmeckt das Religiöse an der Geschichte nicht – das hat sowas von Blasphemieverurteilung.

          Andererseits: Ich hänge ja der örtlichen CSU-Frauengruppe auch nicht mein Gemächt öffentlich aus.

          Insofern beweist es nur: Das Gegenteil von Dummheit ist nicht notwendigerweise klug.

        • ät Matthias:

          „Nee, sorry, aber da gehe ich nicht mal im Spaß mit.“

          Wer sagt, daß das Spaß war? 😉
          Ein Kumpel meinte übrigens letztes Jahr, daß sie sich die Gotteshausstripperei in einer Moschee nicht getraut hätte. Weil es da möglicherweise tatsächlich zu einer physischen Bestrafung gekommen wäre…

          „Man sollte meinen, wer so eine Aktion wie auf dem Altar durchzieht, ist irgendwo kaputt.“
          – Glaube nicht. Die narzißtischen Krawallmacher sind zu einer ganzen Menge bereit.

          „“Und mal richtig schießen durfte ich auch nicht.”
          Echt nicht? Und das beim Bund? Saftladen. Das wäre für mich das einzig Positive im oliv-grünen Verein.“
          – Na ja, nur mal beim Schießtraining aufm Platz. Viel gelernt habe ich da nicht.

          Was die Vorstrafe angeht, hast Du wohl gründlicher gelesen als ich. Mann, was lerne ich hier alles, sogar über Justiz!

          „Auf mich wirkt die Genderei eher nicht wie eine Zukunftsbranche. Das Volk wird gerade auf dem Gebiet wach und kapiert, was da überhaupt abgeht.“

          – Befürchte, daß es trotzdem weiter geht mit Genderei und Politkorrektheit. Ist ja im Westen an Unis seit ’68 normal, daß Extremisten ihr Unwesen treiben. Ich sehe bislang keinen Grund, warum sich das ändern sollte.

          Was die „1“ von Strip-Josi angeht, kann man die eigentlich nicht ernst nehmen, weil sie aus Hamburg kommt. Ein Kumpel von da erzählte mir, daß in seiner Abiklasse 1/3 ne Eins hatte. Bei mir (Mainzer Gegend) nur drei Leute (von 80).
          Daß eine politisch Radikale, die sich bislang in der Philosophie ausruhte, plötzlich in einer harten Wissenschaft reüssiert, erscheint nicht wahrscheinlich. (Zahn-)Medizin ist kein Zuckerschlecken. Vielleicht hat das neue Studium ja den Effekt, daß sie keine Zeit mehr für Politstripperei hat.

          Daß sie mit einer Polit-Praxis (Lesben, Frauen) Erfolg hätte, dürfte schwierig werden. Aber lustig! Man stelle sich vor: „Dr. Witt, Zahnärztin. Alle Kassen. Nur lesbische Frauen und Intersexuelle.“ Hua!

          „Machen wir uns nichts vor: Dr. Joseph Goebbels war in Latein damals, als auf dem Gymnasium noch wirklich….“

          Göbbels hatte in der Diss nur „rite“, hehe. Man sieht, sehr helle sind die Fanatixer meist nicht. 😉

        • @ Axel

          „Wer sagt, daß das Spaß war? ;-)“

          Jajaja…

          „Ein Kumpel meinte übrigens letztes Jahr, daß sie sich die Gotteshausstripperei in einer Moschee nicht getraut hätte. Weil es da möglicherweise tatsächlich zu einer physischen Bestrafung gekommen wäre…“

          Schlimmer noch: sie wäre dort gelyncht worden, sie wäre im wörtlichen Sinne zu Brei geschlagen worden. Vermute ich jedenfalls.

          „“Man sollte meinen, wer so eine Aktion wie auf dem Altar durchzieht, ist irgendwo kaputt.”
          – Glaube nicht. Die narzißtischen Krawallmacher sind zu einer ganzen Menge bereit.“

          Keine Ahnung. Sie wird wohl eine Überzeugungstäterin sein. Wie kaputt das ist, weiß ich letztlich selbst nicht.

          Man sollte meinen, dass ein Mensch nicht grundlos sowas durchzieht. Da muss doch was gewesen sein, was sie dermaßen radikalisiert hat.

          „““Und mal richtig schießen durfte ich auch nicht.”
          Echt nicht? Und das beim Bund? Saftladen. Das wäre für mich das einzig Positive im oliv-grünen Verein.”
          – Na ja, nur mal beim Schießtraining aufm Platz. Viel gelernt habe ich da nicht.“

          Glaub ich, dass sie Wehrpflichtiger lieber bei schlechter Laune halten, sie scharf machen, anstatt auszubilden. Und es darf ja keinen Spaß machen. Ein Grund mehr, gegen diesen Sch*** zu sein.

          „Was die Vorstrafe angeht, hast Du wohl gründlicher gelesen als ich. Mann, was lerne ich hier alles, sogar über Justiz!“

          Ja gut, mir fiel halt diese Passage auf.

          „“Auf mich wirkt die Genderei eher nicht wie eine Zukunftsbranche. Das Volk wird gerade auf dem Gebiet wach und kapiert, was da überhaupt abgeht.”

          – Befürchte, daß es trotzdem weiter geht mit Genderei und Politkorrektheit. Ist ja im Westen an Unis seit ’68 normal, daß Extremisten ihr Unwesen treiben. Ich sehe bislang keinen Grund, warum sich das ändern sollte.“

          Naja, es gibt halt eine wachsende feminismuskritische Szene. Und auch immer mehr Kritik an der Genderei.

          „Was die “1” von Strip-Josi angeht, kann man die eigentlich nicht ernst nehmen, weil sie aus Hamburg kommt. Ein Kumpel von da erzählte mir, daß in seiner Abiklasse 1/3 ne Eins hatte. Bei mir (Mainzer Gegend) nur drei Leute (von 80).“

          Okay…

          „Daß eine politisch Radikale, die sich bislang in der Philosophie ausruhte, plötzlich in einer harten Wissenschaft reüssiert, erscheint nicht wahrscheinlich. (Zahn-)Medizin ist kein Zuckerschlecken. Vielleicht hat das neue Studium ja den Effekt, daß sie keine Zeit mehr für Politstripperei hat.“

          Dann kann sie immer noch normal Strippen gehen. Die dürfte gefragt sein dafür. Oder?

          „Daß sie mit einer Polit-Praxis (Lesben, Frauen) Erfolg hätte, dürfte schwierig werden. Aber lustig! Man stelle sich vor: “Dr. Witt, Zahnärztin. Alle Kassen. Nur lesbische Frauen und Intersexuelle.” Hua!“

          Lann Hornscheid lässt sich dann dort die „Dritten“ einschrauben…

          Bei Doktox Josephine Witt.

          „“Machen wir uns nichts vor: Dr. Joseph Goebbels war in Latein damals, als auf dem Gymnasium noch wirklich….”

          Göbbels hatte in der Diss nur “rite”, hehe. Man sieht, sehr helle sind die Fanatixer meist nicht. ;-)“

          Boah ey – so ein Versager…

  2. Ein Filmtip:

    Einer nach dem Anderen

    von Hans Petter Moland.

    Die Geschichte ist Kurz:

    Nils, ein in Norwegen eingebürgerter Schwede, fährt seinen Schneepflug durch die Norwegische Wintereinöde.
    Einsam, in grandioser Schneelandschaft, pflichtbewusst und zuverlässig hält er die Zivisation verbunden.
    Ein schweigsamer Mann der in seiner Arbeit aufgeht.
    Bis die Welt über ihm zusammen bricht.

    Sein Sohn wird irrtümlich von der örtlichern Drogenmafia umgebracht, die es als Überdosis erscheinen lässt.
    Seine Frau gibt ihm die Schuld (warum eigentlich) und verlässt ihn.
    Die Polizei zeigt keinerlei Interesse.

    Als er seinem Leben ein Ende setzen will, erfährt er zufällig den wahren Sachverhalt, und beginnt Rache zu Üben.
    “ Ein Vater muss doch seinen Sohn rächen!“

    Genau so gewissenhaft und pragmatisch, wie er seinen Schneepflug fährt, schlägt er eine tödliche Schneise in die Drogenszene,
    und löst damit einen Bandenkrieg aus.

    Hier treten zwei weitere Väter auf den Plan:
    Der Graf, der zwar ein gewissenlöser Drogendealer ist, aber doch in einem klassischen Sorgerechts und Unterhaltstreit
    mit der geschiedenen Kindsmutter steckt.
    Und Papa, dem Patriarchen eines serbischen Drogenclans, dessen jüngster Sohn Opfer der aufbrausenden Gewalt wird.

    Aus dem Gemenge von Stolz, Schmerz und Machtanspruch entwickelt sich ein Strudel der Gewalt, der in einem gigantischen Showdown auf dem Betriebshof endet.

    Der Film spielt auf dem Grat zwischen makaberem Aberwitz und tiefen Gefühlen, er ist ungeheuer Gewalttätig, eine plötzliche, alltägliche Brutalität die einen im Kinositz zusammenzucken lässt und ist auch wunderschön, mit grandiosen Bildern.
    Es ist ein reiner Männerfilm, Frauen haben nur wenig schmeichelhafte Nebenrollen.

    Was daran fasziniert, ist die Figur Nils, der mit der selben selbstvergessenen Bestimmtheit mit der er seiner Arbeit nachgeht, beschliesst, seinen Sohn zu rächen, ohne sich über weitere Konzequenzen Gedanken zu machen.
    An diesem Punkt verlässt er die Gemeinschaft, und geht seinen eigenen Weg.
    Nicht cool, wie ein Hollywood Held, sondern hilf- und arglos, aber unbeirrt in seinem Ziel, den eigentlich Schuldigen am Tod seines Sohnes zu finden.
    Als diese Aufgabe erledigt ist, sitzt er in der letzten Szene wieder in seinem Schneepflug, und geht seiner Arbeit nach.

    Packend, spannend und witzig, ein Film der noch eine Wile beschäftigt.

  3. Die Autorin des Buches „Men on Strike“ und Psychologin Dr. Helen Smith nimmt zu einem misandrischen Artikel von Terra Clarke Olsen Stellung, der einem den Atem verschlägt. Offene kindesmissbräuchliche Haltung einer Mutter, die eigentlich besser keine sein sollte.

    Es zeigt auch, wie rassistisch und sexistisch dehumansierend viele Frauen heutzutage denken. Auch gegenüber ihren eigenen Kindern.

    Tja, My-Body-My-Choice führt offenbar zu außergewöhnlicher menschlicher Hässlichkeit bei Frauen, die sich auch weiter auszubreiten scheint. U.a. auch per diskriminierender und unverdienter Quote. Interessant auch die Verbindung Terra Clarke Olsen’s Denkens mit Sarkeesian und Co.

    Wirklich „nette“ Gesellschaft. Erinnert immer stärker an etwas wie Ku-Klux-Klan etc.

    Und es passt auch zu z.B. Frauen wie Doris Liebscher, HU Berlin, Assistentin von der ideologischen Verfassungsrichterin Suanne Baer, die totalitäres rassistisches und sexistisches „feministisches Recht“ mit nur Frauen als erste Klasse Bürger einführen möchte.

    (Im Danisch Veranstaltungsbericht der Berliner Genderistas enthalten
    http://www.danisch.de/blog/2014/12/04/veranstaltungsbericht-was-tun-gegen-antifeminismus/)

    Tja, Frauen sind wirklich auf den Weg eine Welt mit mehr „Menschlichkeit“ zu basteln. Es ist bereits zu sehen wie sie aussieht. Ungebremster widerlichst verlogener weiblicher Narzissmus, der sich dann sogar per Gesetz an allem und jedem vergreift. Auch und offenbar gern an Kindern. Siehe Bildungspläne.

    Will My Geek Son Be a Sexist Jerk?
    by Helen Smith

    http://pjmedia.com/drhelen/2014/12/03/will-my-geek-son-be-a-sexist-jerk/?singlepage=true

    „No, probably not, but it is good to know that the author of this story (thanks, Terry), who is about to have a boy baby, has already shown herself to be a sexist jerk:

    As I’m writing this, I’m eight months pregnant with my first child—it’s a boy. Huzzah!

    Funnily enough, I was convinced I was having a girl, and was mentally preparing to raise the most kick-ass, geeky girl imaginable. Her room would be vintage sci-fi, fixed with all the geeky baby gear I could get my hands on…..

    A daughter would need to know how to protect herself from sexism and fight injustice. But a son does not require this protection, and his privilege allows him to ignore injustice—or think that he can ignore it. But sexism is still a threat to him, in that he could very well become a perpetrator of it.

    How, I’m wondering, can I protect him?“

    Und das Original

    „Son of a Geek

    In a world of gender-exclusive e-sports, sexist cosplay shaming, and #Gamergate, how can a nerdy mom protect her son from becoming a misogynistic a-hole?“

    http://www.seattleweekly.com/home/955523-129/will-my-geek-son-be-a

    • @petpanther
      Trotzdem ich weiß, dass eine tatsächliche Diskussion mit dir schwer möglich ist, inwieweit ist sie denn sexistisch?
      Sie äußert lediglich den Wunsch, dass ihr Sohn kein sexistisches Arschloch wird und nimmt sich selbst dafür in die Verantwortung.

      Ergo sind Jungs für sie eben nicht von Haus aus sexistische Arschlöcher. Sexistische Arschlöcher sind sexistische Arschlöcher. Und offenbar gibt es bei Gamern ziemlich viele davon (was ich bestätigen kann)

      • @Leinchen

        Eine sexistische Arschlöchin masst sich an mit ihrem Sexismus ihrem Sohn Gewalt anzutun. Und empfindet sich dabei als Engel.

        Wie menschlich widerwärtig ist das denn?

        Es ist erstaunlich und erschreckend, dass Frauen heutzutage nicht mehr wahrnehmen können wie menschlich hässlich sie da mittlerweile drauf sind.

        Sie haben sich verstiegen, so richtig historisch fett. Und das wird bleiben. Ein menschlicher Makel, der nicht mehr verschwinden wird.

        Das geht mehr als nach hinten los. Auch all die anderen fabrizierten „Sachen“ wie Rape Culture etc.

        • @Leinchen

          Narzisstisches Psychowichsen an Schutzbefohlenen ist Kindesmissbrauch.

          Es wird höchste Zeit diesen Kindes- und Menschenbesitztumsanspruch von Frauen und Mütter zu beenden.

          Dieser gesellschaftliche Missbrauch durch verlogenes Gewalt-gegen-Frauen Damseling auch. Es ist offenkundig auf Missbrauch anderer, Extorsion etc.ausgerichtet.

          Mit offensichtlichen Cons u. Scammerinnen zu diskutieren erübrigt sich eigentlich. Es ist mittlerweile deutlich sichtbar das betrogen wird. Seit Jahrzehnten.

      • „Sexistische Arschlöcher sind sexistische Arschlöcher. Und offenbar gibt es bei Gamern ziemlich viele davon (was ich bestätigen kann)“

        Wenn man so drauf ist, wie die Autorin des Artikels, ist es kein Wunder, überall „sexistische Arschlöcher“ zu sehen.

        Feministinnen regen sich auf, dass es ein E-Sports-Turnier gibt, bei dem nur männliche Spieler spielen dürfen. Tatsächlich ist das Turnier wie in (fast?) allen Sportarten nach Frauen und Männern getrennt. Es gibt ein Turnier für Männer und eines für Frauen.

        Die Turnierleitung gibt dem Protest der Feministinnen nach und veranstaltet statt einem Männer- und einem Frauenturnier ein Turnier für beide Geschlechter und eines nur für Frauen.

        Dass es Kommentare gab, dass sei Sexismus gegen Männer, ist für die Autorin dann ein Beweis dafür, dass die Kommentatoren sexistische Arschlöcher sind.

        Alles klar. *facepalm*

        „You would think that would have appeased me, but I couldn’t get past all the online commentary. I read too many remarks defending IeSF’s original rule and expressing anger over its amendment, which created two types of tournament: some open to all, some for women only. For example, one commenter on the Gamespot website accused the new rule of inflicting “absolutely disgusting sexism against men. It was fine before, men and women had their own little playground but now its some sort of PC abomination.”

        The commentary failed to recognize that women have been tormented and alienated for so long that many women would feel unwelcome and unsafe in coed tournaments.“

        • „Die Turnierleitung gibt dem Protest der Feministinnen nach und veranstaltet statt einem Männer- und einem Frauenturnier ein Turnier für beide Geschlechter und eines nur für Frauen.“

          Und die fühlen sich wahrscheinlich immer noch diskriminiert.

        • @petpanther
          *Eine sexistische Arschlöchin masst sich an mit ihrem Sexismus ihrem Sohn Gewalt anzutun.*

          Jetzt hör aber mal auf! Wo tut sie denn ihrem Sohn Gewalt an, wenn sie nicht will, dass er einer dieser dämlichen „Tits or get the fuck out“ Idioten wird, die in der Community rumschwirren?

          *Dass es Kommentare gab, dass sei Sexismus gegen Männer, ist für die Autorin dann ein Beweis dafür, dass die Kommentatoren sexistische Arschlöcher sind.*

          Also ist Der Kommentar übersieht… = Alles widerliche Sexisten ?
          Ich bitte dich!

        • Wo tut sie denn ihrem Sohn Gewalt an, wenn sie nicht will, dass er einer dieser dämlichen “Tits or get the fuck out” Idioten wird, die in der Community rumschwirren?

          Indem sie ohne Ansehen der Person (der Junge ist ja noch nichteinmal geboren) von einem inhärenten Potenzial dazu ausgeht. Welches einer besonderen erzieherischen „Behandlung“ bedarf. In irgendeiner Form muss der Wille des Jungen also gebrochen werden.

          Nach Katharina Rutschky zielt Schwarze Pädagogik auf die Installation eines gesellschaftlichen Über-Ichs im Kind, auf die Heranbildung einer grundsätzlichen Triebabwehr in der Psyche des Kindes, die Abhärtung für das spätere Leben und die Instrumentalisierung von Körperteilen und Sinnen zugunsten gesellschaftlich definierter Funktionen.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarze_P%C3%A4dagogik

          Sie degradiert ihr Kind zum bloßen Objekt.

        • So etwas ist nicht nur ein bisschen Missbrauch. Das ist harter Missbrauch an Schutzbefohlenen. Und damit auch eine Gewaltform, die existenzielle Folgen hat.

          Ein Form von Vergewaltigung eines Kindes.

        • Diese boshafte Gewalthaltung gegen Jungen findet sich auch in dem ABC Whiteribbon-Artikel von Elizabeth Jackson, den ich weiter unter im Zusammenhang mit den betrügerischen feministischen Whiteribbon Campaigns verlinkt habe.

        • @Jonas,

          eieiei, den kannte ich auch noch nicht. Es macht mir Mut, dass es anscheinend viele junge Männer gibt, die diese Dynamik durchschauen. Das mischt die Karten neu und vielleicht wird das Spiel irgendwann wieder fair.

        • „“Tits or get the fuck out” “
          Marenleinchen – DIESEN Spuch hast DU falsch verstanden, denn er beruht auf einem unter Hackern (nicht solchen l33ts631kern) üblichen stringenten unsexismus. Der geht wiie folgt: „Undsinteressiert Dein Geschlecht nicht – ist uns egal. Es gibt nur einen Grund wieeso Du uns damit auf den Geits gehst: DU willst nen Mädchen Bonus? Dann zeig Deine Titten. “
          Zivildeutsch: Wenn Du einen sexistischen Bonus willst, dann verhalte Dich auch sexistischerweise. Ansonsten gibts nix geschenkt.

          Was ist daran unlogisch und sexistisch? Etwa, dass man explizit etwas ausspricht, was sonst nur implizit meint?

      • @ marenleinchen

        *Trotzdem ich weiß, dass eine tatsächliche Diskussion mit dir schwer möglich ist, inwieweit ist sie denn sexistisch?
        Sie äußert lediglich den Wunsch, dass ihr Sohn kein sexistisches Arschloch wird und nimmt sich selbst dafür in die Verantwortung.*

        Wieso fürchtet sie nicht, dass eine Tochter ein sexistisches Arschloch werden könnte?

        • Weil nur Männer, wenn man sie nicht „richtig“ erzieht, durch eine unbeeinflußte Entwicklung zu sexistischen Arschlöchern werden. Es liegt Männer sozusagen in der Natur. Aber Feminismus ist nicht männerfeindlich.

        • @ Matze

          *Weil nur Männer, wenn man sie nicht “richtig” erzieht, durch eine unbeeinflußte Entwicklung zu sexistischen Arschlöchern werden. Es liegt Männer sozusagen in der Natur. Aber Feminismus ist nicht männerfeindlich.*

          Meinst Du, Marenleinchen erkennt jetzt ihre unausgesprochenen/uneingestandenen/“unbewussten“ Prämissen?

      • Ergo sind Jungs für sie eben nicht von Haus aus sexistische Arschlöcher. Sexistische Arschlöcher sind sexistische Arschlöcher.

        Meine Fresse, was für’n erbärmlich scheinheiliger „Anti-Essenzialismus“.

        Der Sohn steht bis zur „Erziehung“ zum Gegenteil unter dem Generalverdacht, ein potenzielles „sexistisches Arschloch“ zu sein. Das nennt man auch Schwarze Erziehung.

        Und Marenleinchen will auf unsere Kinder losgelassen werden dürfen.

        • Also ich würde nicht wollen oder mir wünschen, dass, wenn ich eine Tochter hätte, sie ein Frauentyp wie Gina Lisa würde.

          Deine Tochter hat aber ein Recht darauf so geliebt zu werden wie sie ist. Man kann sich seine Kinder nicht aussuchen, sie sind schon vor der Geburt eigene Menschen.

        • ja sicher.
          Allerdings, hast du schon mal was von der Anlage/Umwelt-Kontroverse gehört?

          Die meisten Eltern versuchen doch, Kindern irgendwelche Werte weiterzugeben und sie irgendwie zu erziehen. Und wahrscheinlich versuchen viele Eltern auch, eigene Ansichten und Wertmaßstäbe den Kindern zu vermitteln.

        • @Atacama

          Es stellt keinen Wert dar einem Kind druckvoll nahezulegen es sei schlecht.

          Das ist Missbrauch. Feministinnen machen ja auch sonst nichts anderes. Warum sollte das bei Kindern anders sein.

        • Allerdings, hast du schon mal was von der Anlage/Umwelt-Kontroverse gehört?

          Diesen Gegensatz gibt es gemäß .. etwas modernerer Biologie nicht. Weder kann man einen Phänotyp beliebig formen noch ist der Phänotyp genetisch determiniert.

          Die meisten Eltern versuchen doch, Kindern irgendwelche Werte weiterzugeben und sie irgendwie zu erziehen.

          ..und wenn sie dabei die Vorannahme eines „Bösen“ haben, dann agieren sie auf dem Niveau der katholischen Heimerziehung der 1950er:

          A daughter would need to know how to protect herself from sexism and fight injustice. But a son does not require this protection, and his privilege allows him to ignore injustice—or think that he can ignore it. But sexism is still a threat to him, in that he could very well become a perpetrator of it.

          Für die „barmherzigen Schwestern“ war der anvertraute „Bastard“ inhärent besonders anfällig für „Sünde“ und für die Feministin ist das männliche Kind besonders anfällig dafür, „perpetrator“ zu werden. Dieses Kind(!) bedarf keines Schutzes(!) und es muss ihm nicht vermittelt werden, dass es für seine eigenen Angelegenheiten steht.

          Ramsey wholeheartedly believes that education is the key to combating “things that undermined my values as a parent.” Ramsey’s approach seems to have worked; his son is now 21 and, I have to say, a rad individual who is a caring soul and ally to women in the community.

          Entscheidend ist nicht das Wohl des Kindes, sondern die Funktion die es zu erfüllen hat. So, wie beim Heimzögling das Heranziehen zum Nicht-Sünder im Vordergrund steht. Das nennt man auch eine Degradierung zum bloßen Objekt, in Verbindung mit einer Anschuldigung ohne Ansehen der Person.

          Und wahrscheinlich versuchen viele Eltern auch, eigene Ansichten und Wertmaßstäbe den Kindern zu vermitteln.

          Man kann seinen Kindern nur was anbieten. Was sie meistens auch gerne annehmen, sofern man sie mit Respekt behandelt.

          Oder man bricht sie halt.

        • naja, keine Ahnung, will ich mich jetzt nicht reinlesen, aber ich würde auch nicht wollen, dass mein Sohn ein Sexist wird.
          Das bedeutet für mich nicht, ihn für böse zu halten oder davon auszugehen, dass es auf jeden Fall so kommt.
          Genauso wenig wie die Tochter ihm Gina Lisa Beispiel.

          Ich würde auch nicht wollen, dass mein Kind die Schule abbricht und Straßenmusiker wird, ich würde es natürlich akzeptieren, aber es würde mir schwerfallen und ich würde versuchen, vorher es in eine meiner Meinung nach stabilere Richtung zu leiten.

        • @Atacama

          „“Es stellt keinen Wert dar einem Kind druckvoll nahezulegen es sei schlecht.”

          wer tut das denn?“

          Was soll dieser Cleverle Scheiß?

          Wir sprechen gerade direkt drüber wer das tut. Und das ist dir auch bewusst.

        • naja, keine Ahnung, will ich mich jetzt nicht reinlesen,

          Marenleinchen offenbar ebensowenig. Aber trotzdem ist alles unheimlich dufte, weil doch immer alles dufte ist was aus der Sarkeesian-Ecke kommt. Die in den USA vorherrschende schwarze Pädagogik kann es doch nur bei den Konservativen geben..

          aber ich würde auch nicht wollen, dass mein Sohn ein Sexist wird.

          Ein „Alley of Women“ – jemand, der Frauen anders behandelt nur weil sie Frauen sind – ist wohl kein Sexist?

          Nur wenn du deine Kinder mit Respekt entgegenbringst, werden sie auch Respekt für Menschen unabhängig vom Geschlecht entwickeln können. Anders geht es nicht.

        • ich würde versuchen, vorher es in eine meiner Meinung nach stabilere Richtung zu leiten.

          Das wird wohl nur gelingen, wenn du zulässt dass dein Kind ein stabiles/gesundes Selbstvertrauen entwickelt. Gut, mit Erziehung als „key to combating “things that undermined my values as a parent.“ kannst du dein Kind natürlich auf eine militärische Laufbahn vorbereiten. Wenn du „Glück“ hast.

        • „Sarkeesian“

          Kenne ich nicht. Wie gesagt, ich kenne mich mit Feminismus nicht aus.

          „Ein “Alley of Women” – jemand, der Frauen anders behandelt nur weil sie Frauen sind – ist wohl kein Sexist?“

          Kommt drauf an. Wenn er Frauen sehr stark bevorzugt, nicht im sexuellen Sinn, sondern generell, während er Männer vernachlässigt, weil sie Männer sind, dann ja.

          „Nur wenn du deine Kinder mit Respekt entgegenbringst, werden sie auch Respekt für Menschen unabhängig vom Geschlecht entwickeln können. Anders geht es nicht.“

          Danke für die Belehrung.

        • Danke für die Belehrung.

          Ja, was weiß denn ich was für Trivaria man dir erst erklären muss. Du willst den Text nicht lesen, verteidigst ihn aber dennoch.

          Seine Kinder mit Respekt behandeln heißt für meine Begriffe nicht, sie ohne Ansehen der Person in erster Linie als potenzielles Mitglied eines Täterkollektives zu betrachten.

        • @nick

          „Ja, was weiß denn ich was für Trivaria man dir erst erklären muss. Du willst den Text nicht lesen, verteidigst ihn aber dennoch.“

          Ich habe keinen Text verteidigt.

          „Seine Kinder mit Respekt behandeln heißt für meine Begriffe nicht, sie ohne Ansehen der Person in erster Linie als potenzielles Mitglied eines Täterkollektives zu betrachten.“

          Ich denke, ich habe dir genug Beispiele genannt um deutlich zu machen wie ich es sehe.

        • Wenn er Frauen sehr stark bevorzugt, nicht im sexuellen Sinn, sondern generell, während er Männer vernachlässigt, weil sie Männer sind, dann ja.

          Ein „Ally of Women“ muss wohl ganz klar unausweichlich Männer und Frauen ohne Ansehen der Person fein säuberlich in ein feministisches Schema einsortieren.

        • Ich denke, ich habe dir genug Beispiele genannt um deutlich zu machen wie ich es sehe.

          Ich habe dir auch nicht unterstellt, dass du das anders siehst. Mich wundert nur, dass du die Kritik an dem Text nicht nachvollziehen kannst. Aber gut, wenn du dich gar nicht erst damit beschäftigen willst..

        • „I would empower her to stand up for her rights and fight the impending battles that come (…).” So bereitet sich Frau Olsen gedanklich auf die Erziehung ihres Kindes vor, als sie noch sicher ist, dass sie ein Mädchen bekommen wird. Das könnte sie sich bis dahin ganz equivalent auch für einen Jungen überlegen. Dann aber endet der Satz so: „the impending battles that come with being a woman.”

          Alle Unterstützung, alle Förderung ist bezogen auf den Gedanken, dass das Kind eine TOCHTER ist, die in einer männerbeherrschten Welt aufwachsen und dafür gestärkt werden muss – es geht gar nicht darum, ganz allgemein ein KIND zu stärken und vorzubereiten auf das, was ihm im Leben begegnen wird.

          Deshalb lässt es sich eben auch NICHT auf einen Jungen übertragen. Den möchte sie zwar auch vor Sexismus schützen – aber in dem Sinne, dass er kein TÄTER („perpetrator“) wird. Es geht damit eigentlich um den Schutz anderer – den Schutz von Mädchen und Frauen – vor ihm als um seinen eigenen Schutz.

          „how can a nerdy mom protect her son from becoming a misogynistic a-hole?” Der Kleine ist noch nicht einmal geboren, aber es geht schon darum, dass er mit einige Wahrscheinlichkeit ein Arschloch werden wird, wenn er daran nicht gehindert wird (der begriff “schützen/protect” verschleiert hier nur, worum es geht). Es ist ganz interessant, sich das einmal andersherum vorzustellen.

          Was wäre denn wohl, wenn ein Mann darünber schreiben würde, dass er Vater wird – dass er überzeugt war, einen Sohn zu bekommen, den er stärken und in seinen Rechten bestätigen und auf die Kämpfe des Lebens vorbereiten wollte – und der dann erfährt, dass das Kind ein Mädchen ist.

          Und der dann nur noch überlegt: „Wie kann ich verhindern, dass sie ein Feminazi-A…loch wird?“

          Kein vernünftiger Mensch käme auf die Idee zu bezweifeln, dass das sexistisch und ungeheuer kinderfeindlich wäre. Niemand würde unschuldig fragen, was denn daran bitteschön sexistisch sei. Kein halbwegs vernunftfähiger Mann würde mit Unschuldsmine sagen: Warum regt ihr euch so darüber auf — ich würde doch zum Beispiel auch nicht wollen, dass mein Sohn ein Typ wie Atze Schröder wird? Oder unschuldig fragen: Wieso – würdet Ihr etwa wollen, dass Eure Tochter eines dieser sexistischen A..löcher wird?

          Die Geschichte von Olsen und ihrem Kind ist ein gutes Beispiel gleich für zwei sehr beunruhigende Sachverhalte. Einerseits dafür, wie feministische Klischees schädigendes und missbrauchendes Verhalten gegenüber Kindern legitimieren und salonfähig machen. Anderserseits dafür, wie selbstverständlich das (offenbar) von vielen so auch akzeptiert und als völlig unproblematisch angesehen wird.

        • Und der dann nur noch überlegt: „Wie kann ich verhindern, dass sie ein Feminazi-A…loch wird?“

          ..und sich dann in seinem Umfeld umhört, wie andere dies so verhindern. Und als positives Beispiel jemand erwähnt, der sich darüber auslässt dass „Erziehung der Schüssel zur Bekämpfung der Insubordination und Unterminierung meiner Werten als Vater“ sei; Dass es bei ihm Null Toleranz für feministische Kulturprodukte gegeben habe. Dessen Tochter habe sich doch zu einer unheimlich duften, liebevollen und fürsorglichen sexy Frau entwickelt, die Männer unterstütze und sich feministischen Tendenzen entschieden entgegenstelle..

          Einerseits dafür, wie feministische Klischees schädigendes und missbrauchendes Verhalten gegenüber Kindern legitimieren und salonfähig machen.

          Das sind wohl die direkten Folgen der u.A. von Friedman geschürten Moralpanik, in Verbindung mit einem offenbar US-typischen utopischen Impetus zur äußerst rigiden und martialischen „Ausrottung“ (to eradicate) jeglicher „Kriminaltät“. Wobei „Sexismus“ eben den „Boden“ für die „Pandemie“ an Vergewaltungen bereite. Als eine Reporterin ihr Bedauern darüber zum Ausdruck brachte, dass nun das hoffnungvolle Leben der Jugendlichen ruiniert sei (was in keinster Weise eine Rechtfertigung der Tat ist), brach eine Welle feministischer Empörung los: Es _darf_ nicht auch nur die geringste Empathie mit Straftätern geben. Studenten von Havard hatten nicht die geringste Hemmung zu hoffen, dass die Jungs im Knast vergewaltigt würden. Der „sozialschädliche Feind“ wird systematisch dehumanisiert, jedwede Empathie wird selbst als sozialschädlich geframt. Das ist lupenreine Kriegspropaganda.

          In den 1950ern war männliche Homosexualität das „auszurottende“ Übel, die Mechanismen waren exakt die gleichen.

          Feminismus ist das Scharnier zur Etablierung der „New Punitivity“ auch in „progressiven“ US-Kreisen. Feminismus hat sehr viel damit zu tun, dass die USA per Kapita mehr Menschen einsperrt als seinerzeit in der UdSSR unter Breschnjew. Feminismus unterminiert sehr erfolgreich Menschrechtsbestrebungen in der US-Gesellschaft, indem er die entsprechenden politischen Potenziale sehr effektiv von innen heraus untergräbt.

          Dass sich dann die Erziehung insbesondere von Jungen daran orientiert ist fast unvermeidbar.. Diese Erziehung erinnert für mein Empfinden sehr stark an die soldatische Erziehung: Im Vordergrund steht das bloße Objekt in seiner gesellschaftlichen Funktion zur „Bekämpfung des Sexismus“, einen Zweck um ihrer selbst Willen gibt es für männliche Kinder offenbar nicht. Mit rigider Härte muss das männliche Kind gebrochen werden. Es ist für sich kein Mensch, es muss erst zum Menschen zurechtgebogen werden, indem ihm mit unnachgiebiger Härte die inhärenten schädlichen Neigungen gründlichst ausgetrieben werden.

          Anderserseits dafür, wie selbstverständlich das (offenbar) von vielen so auch akzeptiert und als völlig unproblematisch angesehen wird.

          Die instrumentalisierende Erziehung von Männlichkeit hat eben eine lange Tradition und Feminismus versteht es, diese antihumanistische Tradition a) als „progressiv“ und b) als „in anbetracht großer Gefahr“ zwingend erscheinen zu lassen. Das sind Mechanismen zur systematischen Unterminierung von Empathie für männliche Kinder.

        • @Nick

          Gut erfasst und dargestellt!

          Ja, so in etwa das steht dahinter.

          Erschreckend. Aber es ist wohl wieder einmal soweit, dass sich Totaliäres bahnbricht. Das sind typische Anzeichen.

          Und es ist leider auch keine Einbildung.

        • … bringt mich auch auf einen weiteren Gedanken.

          Nämlich ansetztend an das „Soldatische“, groteskerweise genau die instrumentalisierendewue dehumanisierende Erziehung zu männlicher Disponibilität.

          Am femimismus wird es dann deutlich. HeforShe.

          Es sind die Frauen selbst, die letztendlich gar auch ihr fabuliertes Patriarchat darstellen und antreiben.

          Letztlich ist alles im Feminismus eine Projektion der Frauen mit ihren eigenen menschlichen Missratenheiten.

        • @ Schoppe

          *Kein vernünftiger Mensch käme auf die Idee zu bezweifeln, dass das sexistisch und ungeheuer kinderfeindlich wäre. Niemand würde unschuldig fragen, was denn daran bitteschön sexistisch sei. Kein halbwegs vernunftfähiger Mann würde mit Unschuldsmine sagen: Warum regt ihr euch so darüber auf — ich würde doch zum Beispiel auch nicht wollen, dass mein Sohn ein Typ wie Atze Schröder wird? Oder unschuldig fragen: Wieso – würdet Ihr etwa wollen, dass Eure Tochter eines dieser sexistischen A..löcher wird?

          Die Geschichte von Olsen und ihrem Kind ist ein gutes Beispiel gleich für zwei sehr beunruhigende Sachverhalte. Einerseits dafür, wie feministische Klischees schädigendes und missbrauchendes Verhalten gegenüber Kindern legitimieren und salonfähig machen. Anderserseits dafür, wie selbstverständlich das (offenbar) von vielen so auch akzeptiert und als völlig unproblematisch angesehen wird.*

          Und wie beruhigend, dass Frauen, denen man das haarklein erklären muss, damit sie den bösen Sexismus dieser Haltung auch nur erkennen (einsehen wohl kaum), Lehererinnen werden/werden können, um dann – in diesem Sinne – Jungen zu „behandeln“, das stimmt mich außerordentlich zuversichtlich.

          Dagegen hilft nur, die Eltern zu „sensibilisieren“, dass sie ihre Söhne beschützen vor einer misandrischen Pädagogik und deren toxischen Auswirkungen, Lehrer.I.nnen auf die Finger schauen und, wenn nötig, heftig auf’s Dach steigen.

          Dass das zu eigenen Missbräuchen einlädt, ist mir wohl bewusst, aber anders geht es in diesem Zeitgeistklima und dem Zustand der Pädagogik nicht.

        • @ petpanther

          *Letztlich ist alles im Feminismus eine Projektion der Frauen mit ihren eigenen menschlichen Missratenheiten.*

          Nicht DER Frauen, sondern der missratendsten Frauen, der „männlichsten“ Frauen, zu wenig Frau* und zu viel Mann*, um damit als (biologische) Frau glücklich zu sein.

          Sie projizieren ihren Hass und ihre Unzufriedenheit mit sich selbst auf die Gesellschaft und DIE Männer.

          Aber sie sind „manns“ genug, um die Wortführer.I.nnen der Bewegung abzugeben (aggressiv, kompetetiv, in die Öffentlichkeit strebend – all das, was bei feminineren Frauen unterdurchschnittlich stark ausgeprägt ist).

          Und die Missratendsten der Männer verbünden sich mit ihnen (entweder schwache, eher „weibliche“ Männer, der typische Pudelally oder berechnende Alphamänner, zynische Machiavellisten, die an ihren realen und virtuellen Harems bauen und ihre „Haremsdamen“ versorgen wollen auf Kosten der niedrigrangigeren Männer – verantwortungslose Egomanen und Konsumhedonisten).

          Die normale Frau ist nicht korrupter als der normale Mann, sie läuft halt mit, wehrt sich nicht gegen die unverdienten Vorteile, die ihre „kämpferischen“ Schwestern als Frauenlobby erstreiten.

          Wie die Masse der Männer es auch täte, wäre eine männerlastige, frauenfeindliche Ideologie am Ruder.

        • @atacama
          Kinder sind von Anfang an eigene Persönlichkeiten – Du kannst sie Dir nicht aussuchen. Du kannst ihnen allenfalls beibringen wie sie mit ihrer Persönlichkeit sozial kompatibel umgehen.

          Anders ausgedrückt. Kinder sind keine carte blanche. Wer Kidner hat, merkt das ziemlich früh.

      • Hier ein schöner Kommentar zu einen ähnlichen Artikel einer feministischen Mutter, die meint Jungen brauchen eine besondere Verhaltenserziehung:

        „As a mother raising boys I have to say that I disagree with you on some points, well mainly on how you say them. First of all you are saying that you are going to teach boys how they should treat girls, implying that boys need to be taught how to treat girls yet girls just know how to treat boys. There is no mother out there with a daughter who would state that they would teach their daughters how to treat boys, no they would say that they would teach their girls how to be powerful, girl power.

        Basically what I want to say is that we have it all backwords, we state things like this as if boys are inherently evil and want to oppress us women, yet girls are inherently nice and know how to take care of boys. NO!! This kind of thinking is wrong and sexist towards boys.

        I am a feminists and I believe in equality between everyone, but ever since I had a son I started to realize that we aren’t fighting for everyone’s rights, we are teaching girls to be powerful and boys to treat women right, instead of teaching ALL our kids to treat everyone equally. You don’t need to teach boys how to treat women, you need to teach boys and girls how to treat everyone equally. If we don’t then our boys will grow up taking care of women and helping them out, and our girls will grow up doing whatever they want and at the same time treat men bad because they were never taught how to treat men, they were just taught how men should treat them. You understand what I’m trying to say? I want my boy to grow up the same way girls are, equality.“

        http://www.mommyish.com/2012/09/18/raise-a-feminist-son-264/

    • Der Dr. Helen Smith Artikel wird dabei ziemlich gespämt.

      Wahrscheinlich der üblichen Lügnerinnen und Verhetzerinnen Mob mit seiner verlogenen (gibt’s hier eigentlich eine Steigerung) Unschuldmiene und der Dieb, der haltet den Dieb schreit Strategie.

    • So verallgemeinern oder mit starken Begriffen umschreiben, wie petpanther würde ich es nicht, aber ein gewisses Unwohlsein verursachen mir die Ausführungen dieser Mutter schon.

      In ihren Vorstellungen über ihre Tochter ist sie löblich, denn ihr primäres Ziel wäre, diese zu stärken – wie es die Pflicht von Eltern ist.
      Als sie jedoch erfährt, dass es ein Sohn werden wird, scheint das Grund für einen sofortigen absoluten Kurswechsel zu sein. Nun gilt es nicht mehr, das Gute im Kind zu hegen, sondern das Böse in ihm zu zügeln. Nicht mehr darum, das Kind, für dass sie die nächsten Jahre eine übermächtige Stellung haben wird zu einem starken und ausgeglichenen Menschen zu machen, sondern nur aufzupassen, dass es nicht dem Sexismus verfällt. Stärkung ist nicht mehr nötig, da „die Männer“ davon ja genug haben. Sie scheint das eigene kommende Kind weniger als Kind, sondern bereits als Teil des Systems zu sehen. Der einzige Schutz, den sie glaubt, ein Junge brauche, sei der vor sich selbst.

      Und das ist einfach erschreckend. Sie geht vorbelastet und misstrauisch vor und sieht im eigenen Kind erstmal etwas Gefährliches. Das klingt mir nach keiner guten Grundlage für ein liebendes Verhältnis.

      Insbesondere deshalb tragisch, weil sie mit so ziemlich dem gleichen Kurs viel besseres erreichen könnte: Wenn sie ihren Sohn von Anfang an für gleichberechtigtes Nerdzeug interessieren würde, würde er wie selbstverständlich damit aufwachsen und würde es als schöne Kindheitserinnerungen, als coole Fantasiewelten und nicht wie die Pflicht einer Erbschuld mit sich nehmen. Positive Stimulanz statt Schwarzer Pädagogik.

      (Ich weiß, vieles von dem, was ich hier ausgeführt habe, haben schon andere Kommentatoren gesagt, aber ich habe angefangen zu schreiben, ehe ich alle weiteren Kommentare gelesen habe und jetzt ist es mir zu schade, es zu löschen. 😉 )

      • @DMJ

        Nein. Nicht löschen. So wurde es ja noch nicht gesagt.

        Teile z.B. deine Betrachtung.

        (Vielleicht nicht die über mich 🙂 ).

        Wie aber bringt man es gesellschaftluch an, dass dies nicht nur nicht ok, sondern eine Form von Mißbrauch ist? Wie schützt man Jungen vor solchen Müttern?

        • Das ist die große Frage…

          Ganz lösen wird man das Problem natürlich nicht können, da es (ganz unabhängig von der dahinter stehenden Ideologie) immer schlechte Eltern geben wird. Der eine meint, seine Tochter müsse vor allem gehorchen lernen, die andere, ihr Sohn müsse die weibliche Perspektive besser kennen, als seine. Das ist leider das Leben.

          Ich hoffe eben nur, dass man durch allgemeine Entspannungspolitik solche Fälle soweit wie möglich reduzieren kann. Die verbissensten Geschlechterkämpfer wird man nicht bekehren können, aber wenn man eben einen nicht aggressiven Diskurs mehr in den Mittelpunkt bekommt, so dass mehr Leute sehen, dass es ein breiteres Spektrum gibt, als nur die Extreme, würden sich auch weniger in diese flüchten. – Und entsprechend würden auch weniger ihre Kinder damit belasten.

        • Kommt drauf an, wie die Programmierung funktioniert hat: Vielleicht wird er dankbar sein, dass seine Mutter ihn davor bewahrt hat, zum Monster zu werden sondern seine Erbschuld demütig anzunehmen, oder er wird zornige Artikel über seine Kindheit schreiben, die auf Blogs wie diesem verlinkt werden. 😉

          Oder er wird sich schlicht gar nicht dafür interessieren und seine Mutter halt eh nur an Wochenendbesuchen sehen, bei denen er nicht hinhört, was sie von ihrem Kampf erzählt, da er geistig schon wieder bei seiner normalen eigenen Familie ist. 😉

  4. Zur Rosenbrock-Geschichte:

    „Zusammen mit der betroffenen Frau* sprachen wir Organisationen und Veranstalter*innen von feministischen Zirkeln an, um sie davor zu warnen, dass der hofierte Forscher seine eigenen Forschungsziele im Privaten nicht nur nicht umsetzt, sondern dezidiert verletzt. Wir waren und sind noch immer der Meinung, dass es im Interesse der jeweiligen Organisationen und Institutionen ist zu erfahren, dass akademischer und politischer Anspruch und Wirklichkeit in diesem Fall geradezu schmerzhaft weit auseinandergehen.“

    http://aflrmarburg.blogsport.de/2014/12/01/wer-auch-immer-der-taeter-ist/

    Forschungsziele können im Privaten nicht umgesetzt werden. Das Ziel von Forschung kann immer nur der Erkenntnisgewinn sein. Die Umgestaltung von gesellschaftlichen Verhältnissen hingegen ist ein politisches Ziel.

    Diese Formulierung wirft doch ein merkwürdiges Licht auf das Wissenschaftsverständnis der Geschlechter“forscher“.

    Wenn sich wissenschaftliche Ziele dort den politischen unterzuordnen haben, dann kann ich die in diesem Bereich produzierten Schriften nun viel besser einordnen.

  5. Neues von der entlarvten professionellen Falschbeschuldigerin und Männerverhetzerin Sabrina Rubin Erdley.

    Der Rolling Stone entschuldigt sich.

    (Mehr dazu: “A Rape on Campus” fällt auseinander https://achdomina.wordpress.com/2014/12/05/a-rape-on-campus-fallt-auseinander/?

    oder auch auf den Danisch Seiten

    http://www.danisch.de/blog/2014/12/06/schon-wieder-eine-vergewaltigung-als-erfunden-aufgeflogen/

    Nicht „rape culture“ sondern „false accusation culture“ wie Aranxo dort meint.)

    Rolling Stone apologizes for ‚discrepancies‘ in UVA rape story
    ‚We have come to the conclusion that our trust in [the victim] was misplaced‘

    http://news.yahoo.com/rolling-stone-uva-rape-story-retraction-180722194.html

    Und ein Kommentar von ramzpaul:

    UVA Rape Story shatters

    • Dazu aktuell bei Danisch

      “Lasst uns Unschuldige beschuldigen!”

      Jetzt drehen sie durch.

      Ein Leser wies mich gerade auf diesen Artikel in der Washington Post hin. Darin plädiert eine Feministin dafür, die Unschuldsvermutung und die Beweispflicht abzuschaffen, stets der Anschuldigerin zu glauben und den Beschuldigten ungeprüft als Vergewaltiger hinzustellen.


      This is what we mean in America when we say someone is “innocent until proven guilty.” […]

      In important ways, this is wrong. We should always believe, as a matter of default, what an accuser says. Ultimately, the costs of wrongly disbelieving a survivor far outweigh the costs of calling someone a rapist. Even if Jackie fabricated her account, UVA should have taken her word for it during the period while they endeavored to prove or disprove the accusation. This is not a legal argument about what standards we should use in the courts; it’s a moral one, about what happens outside the legal system.
      …“

      http://www.danisch.de/blog/2014/12/06/lasst-uns-unschuldige-beschuldigen/#more-9589

  6. Andre Kramer braucht mit seinem Artikel „Frauenqoute: Das Obwohl-Universum“ in der HuffPo Kommentar-Unterstützung (die feministsich sexistische HuffPo erlaubt offenbar nur Facebook Accounts -> Klarnamen).

    Dort kam eine gewisse Judith Lawrenz aus dem chauvinistisch misandrischen Pro-Quote HuffPo Lager sofort mit

    „Schon wieder ein Mann, der Angst hat seinen Heldenstatus zu verlieren“

    Beschämungshetze hervorgekrochen. Sie brüstet sich damit ein „Kämpferin“ dafür zu sein. Offenbar ein sexistische Kämpferin für weitere unverdiente Privilegierung von Frauen und Diskrminierung von Männern mit dehumanisierend arroganter Grundeinstellung gegenüber Männern.

    http://www.huffingtonpost.de/andre-kramer/das-obwohluniversum-frauenqoute-_b_6268048.html?utm_hp_ref=germany

  7. Danisch berichtete über die Veranstaltung „Was tun gegen den Antifeminismus“.

    http://www.danisch.de/blog/2014/12/04/veranstaltungsbericht-was-tun-gegen-antifeminismus/

    Dabei stellt er fest:
    „Irgendwann kam ich dann dran. Und habe ganz lieb und brav die „Verständnisfrage” gestellt, dass sie bisher Antifeminismus nur in Kategorien von Hass und Polemik beschrieben, und ob es nur solchen gäbe, oder ob es auch andere Gegenpositionen, etwa sachliche, oder gar berechtige Einwände gäbe, und sie die nur nicht erwähnten. Schnippisch-spitze Frage von einer Fetten aus dem Publikum „Welche denn?”. Na, sage ich, das wolle ich ja vom Podium wissen, ob es solche gäbe.

    Man erklärte vom Podium kategorisch, sachliche Feminismuskritik gäbe es gar nicht. Gejohle, Beifall aus dem Publikum.

    Die glauben wirklich und allen Ernstes, Feminismus sei unkritisierbar, es gäbe keine berechtigte Kritik daran. Die sagen das nicht nur zum Spaß, die glauben das wirklich. Kritik an Feminismus ist nicht möglich. Ein völlig totalitäres Weltbild.“

    Zu der Veranstaltung gibt esauf der Facebookseite der Mädchenmannschaft einen Eintrag.
    Der ist sehr viel kürzer als Danischs ausführlicher Bericht.

    Inhaltlich steht dort (neben reinen Veranstaltungshinweisen, Ort, Personen etc.) nur das:

    „Die Teilnehmerinnen berichteten über Antifeminismus in ihrem jeweiligen Kontext und welche Strategien möglicherweise hilfreich sein könnten. Magda befand: Es gibt keinen „sachlichen Antifeminismus“, also ist es auch legitim, sich gar nicht erst mit Maskus und Trollen auseinanderzusetzen, sondern die Energie in emanzipatorische Projekte zu stecken.“

    Für die Mädchenmannschaft war dieses Selbstbekenntnis zur vollständigen Kritikunfähigkeit also offenbar die wichtigste Quintssenz des ganzen Abends.

  8. Ich bin auf der Suche nach der Studie, die AS in ihrem Streitgespräch mit Esther Vilar anführte, als Esther darauf hinwies dass die Lebenserwartung von Männern viel niedriger sei: AS zitierte eine Studie die nachweisen sollte, dass die Lebenserwartung von Frauen die Vollzeit arbeiten sich der der Männer angleiche.

    Das wäre ja ein weiterer Beweis, dass die Lebenserwartung nicht biologisch bestimmt ist, sondern durch die Lebensumstände / gesellschaftlich vorbestimmte Rolle.

    Danke für einen Hinweis!

  9. Whiteribbon Campaign Betrug.

    AVFM sichert sich WhiteRibbon.org. Whiteribbon Australien
    empört sich und es kommt dabei ihr betrügerisches Wirken heraus.

    Diese verlogen missbräuchlichen Whiteribbon DV Kampagnen sind in erster Linie zur Selbstversorgung fetter feministsich suprematistischer Verhetzungskatzen da. Gehalt, Reisen, Fundraisung, Dämonisierung
    von Männern und vor allem auch Jungen, Fälschung und Spinning von Statistiken, Psychoaufwiegeln von echten und falschen weiblichen DV Opfern, …, etc.

    Aber kein echtes Engagement im DV Bereich für Opfer. Schon gar nicht für Männer. Eine reine Indoktrinations-, Dämoniserungs-, und Fundingextraktionsplattform feminitischem Zuschnitts.
    Scientology-artig kultbetrieben.

    AVFM hat sich die Domain WhiteRibbon.org gesichert und eine eigene Seite mit Datenbank aufgebaut. Die Seite gehört Erin Pizzey und ist nicht mit irgendeiner anderen Whiteribbon-Organisation verbunden (http://whiteribbon.org/).

    Zur Illustration was diese indokrinierenden Whiteribbon Cons so treiben ein kürzlicher Artikel von ABC’s Elizabeth Jackson. Es wurde versucht ihn zu unterdrücken. Auch Whiteribbon.org bezügliche Youtube Videos wurden auf Veranlassung von Whiteribbon Australia unterdückt.

    „We mustn’t make boys feel bad about being male

    Do we really want little boys left feeling bad about being male? Photo: Do we really want little boys left feeling bad about being male? (Elizabeth Jackson)

    Our public schools should not portray domestic violence as a battleground of boys versus girls. We must ensure we don’t send children the wrong message, writes Elizabeth Jackson.“

    http://www.abc.net.au/news/2014-12-03/jackson-we-mustnt-make-boys-feel-bad-about-being-male/5933934

    Dazu auch ein Interview von Paul ELam mit Robert O’Hara:

    AVFM Special Program: A Message to White Ribbon Campaigns

    • Da hättest du mal weiter zitieren sollen:

      „How was White Ribbon Day, boys?“ I asked as they ambled towards me, basketballs bouncing, white T-shirts smudged to a grey brown.

      „It was really anti-boy,“ came the unexpected response.

      [..]

      But this was not the message on White Ribbon Day, according to one of my boys: „Men are just people who drink too much and discriminate women.“ (sic)

      I asked about the poetry. Girls said things like, „Stop hurting us.“ One teacher said, „Girls are just as good as boys, if not better.“

      Das wachsen Mädchen heran, die sich schon jetzt selbst in der Opfer-der-Männer-Rolle sehen und Anfang den Jungen (allen) Vorwürfe zu machen für das Verhalten anderer Männer/Jungen. Und das Beschämen wohl auch genießen, wie es scheint.

      Mancher Lehrer macht mich auch fassungslos.

  10. Diese Woche erschien in der Schweiz in der Gratiszeitung „20 Minuten“ ein Artikel, dass Mädchen wieder vermehrt klassische Frauenberufe wählen.
    http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Maedchen-fallen-beruflich-in-die-1960er-Jahre-zurueck-16499041
    Bezeichnend der Titel. Es heisst „Mädchen fallen beruflich in die 60er Jahre zurück“ und nicht „Wirklich empazipierte junge Frauen überwinden menschenfeindlichen Feminismus“. Interessant auch die Kommentare, die zum überwältigenen Teil absolut kein Problem damit haben.

    • Theoretisch wäre dies mittelfristig ein schwerwiegender Standortnachteil für die Schweiz. Praktisch können die Eidgenossen das locker durch Zuwanderung ausgleichen. Blieben höchstens die Ausbildungskosten, auf denen die Gesellschaft sitzenbleibt, da es keine adäquate Rückzahlung via Steuern gibt.

      Aber nicht mal das fällt ins Gewicht, solange die Hypergamie dafür sorgt, dass die Männer hier ein Mehr an Leistung drauflegen müssen (und in der Summe auch können).

      Interessant ist ja folgende Analyse aus dem Artikel:

      „Die Populärkultur liefere viel zu einseitige und meist unbrauchbare Vorbilder für junge Frauen, sagt Studienleiterin Schmid: «Schön sein, eine gute Freundin sein, verfügbar sein» Deshalb bräuchten Mädchen, die keinen «typischen» Frauenberuf wählten, oft sehr viel Mut: «Es wird als ‹komisch› angesehen, wenn ein Mädchen Mathe gernhat oder Mechanikerin werden will.»“

      Wenn mit „verfügbar sein“ die sexuelle Verfügbarkeit gemeint ist, dann sollte da besser „verfügbar wirken“ stehen, sonst entsteht ein falscher Eindruck. Und im letzten Satz fehlt ein “ Es wird – von anderen Frauen – als komisch angesehen.“

      Dann stimmt es.

      Dieser Aspekt scheint mir eh bei der Beschäftigung mit dem Gegacker aufgescheuchter Netz-Feministas ein bisschen unterzugehen: Frauen leben in einem Frauenuniversum (Esther Vilar, 1971).

      Alle in der Populärkultur und im Alltag dargestellten weiblichen Rollenmodelle müssen von einer hinreichenden Anzahl Frauen positiv aufgenommen werden, damit sie von diesen massenhaft aktiv reproduziert werden. Frauen sozialisieren und disziplinieren sich untereinander. Männer sind da Zaungäste.

      Damit wird nahezu alles, was an „feministischer Gesellschaftskritik“ ins Netz geblasen wird, bei näherer Betrachtung zur Kritik von manchen Frauen an vielen anderen Frauen.

      Selbst „Rape-Culture“-Diskussionen offenbaren sich als intraweibliche Streitereien darüber, wie leicht sich eine Frau dem Heterosex hingeben soll, sobald der übergestülpte Konsens „Mann als gemeinsames Feindbild“ zerbrochen ist.

  11. Gerade auf Genderama.

    http://genderama.blogspot.de/2014/12/wie-geht-der-feminismus-mit-menschen.html

    „#AlteSäcke und Löschungen im Netz: Wie geht der (radikale) Feminismus mit Menschen und Meinungen um?

    Diskurs gehört zu einer Demokratie, solange die Beteiligten nicht zu Gewalt oder Rassismus aufrufen bzw. die FDGO in Frage stellen. Chris Good hat all dies nicht getan. Er hat einfach nur in der britischen Ausgabe der Huffington Post kritische Fragen an den Feminismus gestellt. Das reichte aus, um ihn mundtot zu machen. Welche Vorstellungen von einem demokratischen Diskurs hat der (radikale) Feminismus verinnerlicht?
    …“

    http://globaler-wandel.blogspot.de/2014/12/altesacke-und-loschungen-im-netz-wie.html

    Und zu Chris Good.

    „Why Feminism Needs To End: It’s Time To Work Towards Equality – by Chris Good“

    http://allforequality.blogspot.co.uk/2014/12/why-feminism-needs-to-end-its-time-to.html

    Feminism has the power to silence opposition in the media – Chris Good

  12. http://www.breitbart.com/Breitbart-London/2014/12/04/The-Sexodus-Part-1-The-Men-Giving-Up-On-Women-And-Checking-Out-Of-Society

    MGToW scheint in Amerika langsam aber in den Mainstream zu dringen – zwar sehr, sehr langsam aber stetig. Es scheinen immer mehr Männer unabhängig und irgendwo zwischen Rapeculture und Youtubevideos zum selben Schluss zu kommen – nämlich, dass Beziehungen zu Frauen im jetzigen Klima sehr gefährlich sein können und das Kinder und Familie maximal optional sind und die Risiken meistens nicht wert sind.

    In meinen Augen eine gute Entwicklung. Man kann die Leute nicht ewig damit vertrösten, dass sich die Gesetze irgendwann vielleicht doch ändern werden, würde man doch noch weiterhin eine ganze Generation um ihr Glück betrügen.

    • Women today are schooled in victimhood, taught to be aggressively vulnerable and convinced that the slightest of perceived infractions, approaches or clumsy misunderstandings represents „assault,“ „abuse“ or „harassment.“ That may work in the safe confines of campus, where men can have their academic careers destroyed on the mere say-so of a female student.

      Wie bei White Ribbon Day oben: Den Mädchen/Frauen wird die Opferrolle beigebracht.

    • „Because men instinctively want to protect women and play the hero, if a man writes even a tentative criticism of women or feminism, he’s denounced by men and women alike as some kind of extremist scoundrel. The majority of „men’s studies“ and „men’s rights“ books and blogs that aren’t explicitly pro-feminist are littered with apologies to women.

      „Books like The Myth of Male Power and sites like A Voice for Men are favourite boogeymen of feminists, but only because they call out feminists‘ one-sided hypocrisy when it comes to pursing ‚equality.'“

      Unlike modern feminists, who are driving a wedge between the sexes, Men’s Rights Activists „actually seem to want sexual equality,“ he says. But men’s studies authors and male academics are constantly tip-toeing around and making sure they don’t appear too radical. Their feminine counterparts have no such forbearance, of course, with what he calls „hipster feminists,“ such as the Guardian’s Jessica Valenti parading around in t-shirts that read: „I BATHE IN MALE TEARS.“

      „I’m a critic of feminism,“ says Donovan. „But I would never walk around wearing a shirt that says, „I MAKE WOMEN CRY.“ I’d just look like a jerk and a bully.“

      starker Text!

    • @ teardown

      *In meinen Augen eine gute Entwicklung. Man kann die Leute nicht ewig damit vertrösten, dass sich die Gesetze irgendwann vielleicht doch ändern werden, würde man doch noch weiterhin eine ganze Generation um ihr Glück betrügen.*

      In meinen Augen ebenfalls begrüßenswert, wenn auch andererseits zerstörerisch.

      Aber dafür sollen jene die Verantwortung übernehmen, die die Gesellschaft feministisch-femizentrisch umbauen und dabei vergessen, dass Männer legitime Interessen haben, die von denen der Frauen verschieden sind.

      Je mehr Männer aus dieser ihnen mehr und mehr offen feindselig gegenübertretenden Gesellschaft/Kultur „auschecken“, die gleichzeitig darauf angewiesen ist, dass sie an ihren traditionellen Rollen als Schützer (Militär, Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste etc. – mehrheitlich männlich) und Versorger (fast 3/4 der Steuereinnahmen von Männern erwirtschaftet/aufgebracht, das nur als Anhalt) festhalten, damit diese Gesellschaft funkktionieren und überleben kann, sie dafür aber nicht nur nicht mehr adäquat entlohnt, sondern nicht einmal mehr respektiert, desto mehr werden Frauen unter Druck gesetzt, die Rollen der sich verabschiedenden Männer zu übernehmen, wenn der Laden nicht zusammenbrechen soll, desto mehr wird ein Nachdenkprozess in Gang kommen, was Männer/Männlichkeit in dieser Gesellschaft und für diese Gesellschaft überhaupt noch wert sind, desto eher endet die Kuschelemanzipation („Den Frauen alle Rechte und kaum Pflichten, den Männern alle Pflichten und kaum Rechte!“), die für Frauen so attraktiv ist, weil Männer gezwungen werden, die Hauptlast der Kosten zu tragen, zwangsläufig.

      Und bevor diese nicht endet, bevor es Frauen nicht weh zu tun beginnt, wird kein Nachdenken über den generellen Kurs stattfinden.

      Warum auch?

      Es läuft doch primstens für die Mehrheit der Wähler.I.nnen und Konsument.I.nnen.

      Solange Männer kaum noch belohnt, sondern vor allem hart bestraft und kujoniert/verächtlich gemacht werden, ist Selbstschutz und MGTOW angesagt.

      Das hier

      hat jeder selbst in der Hand.

      Ohne Schmerz ist der Mensch leider nicht zu Verhaltensänderungen zu bewegen.

      Auch Frauen nicht.

      Da kann mann noch so lange predigen.

  13. 15 signs chivalry is dead

    von einer Feministin, die Equality will, aber auch das Männer Frauen unaugefordert ihr Plätz in der Bahn anbieten, die Rechnung bei Date bezahlen, den Stuhl vom Tisch wegziehen, etc.

    http://metro.co.uk/2014/10/28/15-signs-chivalry-is-dead-4925317/

    (Erste Antwort: „it was killed by feminism“ ^^ )

    und hier erklärt sie dann noch warum Männer das Essen bezahlen sollen:

    „Paying for a women on a date has nothing to do with feminism.

    To me, it’s a way for a man to show, very clearly, that he likes you. Enough to try to impress you. Enough to make some effort.

    On a bigger scale, it’s a way for a man to prove he will be a good boyfriend – thoughtful, kind, generous and supportive.“

    http://metro.co.uk/2014/11/27/why-women-should-never-go-halves-on-a-date-4964827/

    Und womit muss die Frau unter Beweis stellen, dass sie den Mann mag?

    Aber ja, ich weiß, die Autorin ist keine richtige Feministin…

  14. Hat die Schwarzer Alice vor nicht allzu langer Zeit getrötet, sie spende eine Million für irgendwas wie „Frauen in Not“, als sie wegen ihrer Steuerhinterziehung immer mehr unter Druck geriet? Hat sie nun gespendet oder war das eine ihrer unzähligen Lügen? Hab nie mehr was davon gehört.

  15. „Irgendwas stimmt mit dem Feed nicht, ich habe keine Ahnung, woran es liegt, da man bei WordPress.com da nichts einstellen kann. Vielleicht hängt es irgendwie mit dem Theme zusammen? Für Hinweise bin ich dankbar“

    ich habe diesen Blog über einen Feedreader auf meinem Smartphone abonniert. Am 19. November wurde der letzte Artikel eingespeist. Seitdem steht da eine Meldung „unable to reach host“

  16. Aus einer anderen Diskussion heraus kam mir folgende Frage:

    Die Bundesregierung hat ja beschlossen, eine Frauenquote für (manche) Aufsichtsräte einzuführen. Die Definition Frau hierbei ist der amtlich eingetragene Personenstand einer Person. Nun gibt es gesetzliche Verfahren, damit eine Person den Personenstand wechseln kann. Sogar ohne operativen Eingriff in den Körper. Die Jungs dürfen also ihre Testikel behalten.

    Jetzt die Frage an die Männer ( i.S.d.G) hier: Wie hoch müsste die jährliche Aufwandsentschädigung für das Aufsichtsratsmandat sein, damit ihr bereit wärt, Euch vor dem Gesetz dafür „zur Frau zu machen“?

      • Die meisten „goodies“ bekommen wohl junge, sexuell attraktiv wirkende Frauen. Wenn Du als „umoperierter Mann“ diese Rolle draussen überzeugend darstellen kannst, bekommst Du sie auch. 😉

    • Es ist keine Frauenquote, sondern eine Geschlechterquote, sie soll (bisher) auch andersrum gelten, nämlich wenn der Männeranteil unter 30% ist. Mann braucht also keine Geschlechtsumwandlung, mann muß nur einen Aufsichtsrat mit fast nur Frauen finden.

      • Das ist es, was so manche Feministin auf die Palme bringt, und auch eine Reihe von „Gleichstellungs“beauftragtinnen, war beides auf Genderama.

        In dem Zusammenhang fragte ich mich, ob es eine Grundlage für eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Unterzeichnerinnen des Briefs dieser Gleichstellungsbeauftragten gibt, im Sinne von Einmischung in das Gesetzgebungsverfahren in ihrer Rolle als öffentliche Angestellte, und Handeln im Widerspruch zum GG.

        • Es gibt nicht wenige öffentliche Unternehmen udn Einrichtungen mit einem hohen Führungsanteil: Kindergärten, Grundschulen auch viele kulturelle Einrichtungen, wie VHS haben eine fast durchgängig weibliche FÜhrung. Gleiches gilt für viele öffentliche Stiftungen.

          Wie so oft beruht die Begründng der Quote auf einer verzerrten Wahrnehmung. DIe Notwendigkeit jedoch, dies in gesetzliche Form zu gießen – und zwar weitgehend unverzerrt – führt dan nicht selten zu völlig unerwünschten Ergebnissen.

          Einschönes Beispiel hierfür sind die Unisex-Tarife der privaten Krankenversicherung, bei denen nicht etwa der Tarif durch Unisex für Frauen billiger wurde, sondern für Männer UND Frauen teurer – weil die gesünderen Personen schnellstens in ganz andere Tarife wechselten, bei denen eine „implizite“ Entmischung folgte. Im Ergebnis hat man Unisextarife, bei denen in den einen fast nur Männer (bei hohen Selbstbehalten) und fast nur Frauen (mit niedrigen Selbstbehalten) versichert sind.

          Es wäre zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre.

  17. ** „When Did You Wake Up?“ **

    Erin Pizzey hat in ihrem Programm „When Did You Wake Up?“ James Huff zu Gast. Moderator ist Dean Esmay.

    James Huff ist auch AVfM Radio Director. Aber er hat eine Militärvergangenheit und berichtet aus den Bedingungen heutzutage nach dem Einfall der Feministinnen dort.

    Was er im Gespräch mit Erin berichtet über die Zustände berichtet ist deckt sich mit dem was wir hier auch öffentlich erleben. Nur dort ist es noch verstärkt. Es ist wirklich erschreckend.

    Man sollte sich das einmal anhören und sich ein Bild machen.

    (ab 10:00)

    James begann Feminismus weiter zu untersuchen und zu hinterfragen. Gegen Ende des Gesprächs berichtet er wie er sich auf der australischen Website und Forum

    radfemspeak.net

    registriert hat und dort zu einem von der Öffentlichkeit geschützen Raum Zutritt bekam. Was er dort sah und erlebte ist schier unglaublich aber leider wahr.

    Viele politisch einflussreiche Personen der Öffentlichkeit aus Politik und auch öffentlichen Ämtern und Universitäten betätigten sich dort im Austausch mit echtem Männerhass. Aber nicht mehr der harmlosen Art, sondern auch mit Handlungsstrategien.

    Auf AVFM sind die Aufzeichnung unter Agent Orange Files bekannt (The Underbelly of a Hate Movement).

    Es lohnt sich, sich das einmal tatsächlich anzuhören. Dann hat man ein Bild wer auch hier in Deutschland in den Ministerien, Organisationen, Medien und den Universitäten unterwegs ist.

    (ab 45:00)

    Danielle Pynnonen (screen name “Allecto”), a child care worker whose employer is unknown;

    Mary Syrett (screen name “Mary Sunshine”), a writer and member of the City of Kingston Arts Council in Ontario, Canada;

    Pam O’Shaughnesey (screen name changed from “Vliet Tipree” to “karma”), an established writer, publisher and lawyer. In this post, the complete depravity of O’Shaughnessy’s ideology shines though with a clear willingness for mass murder as a “last resort.”

    When Did You Wake Up? w Erin Pizzey. Guest: James Huff, AVfM Radio Director

  18. Wer es noch gelesen hat.

    Bei Arne

    Vergewaltigung: Falschbeschuldigung des Rolling Stone führt zu hitziger Debatte

    http://genderama.blogspot.de/2014/12/vergewaltigung-falschbeschuldigung-des.html

    Dazu auch eine Erinnerung, dass auch bei uns die Organisation Terre des femmes auf eine Aushebelung der Unschuldsvermutung für Männer hinwirkt.

    Treibende Kraft ist eine Oberstaatsanwältin aus Saarbrücken, Sabine Kräuter-Stockton.

    Hier gibt es offenbar auch Verbindungen zum derzeitigen SPD Justizminister Heiko Maas, der ebenfalls aus diesen juristischen Saarländischen die ein illegitimes „feministisches Recht“ vertreten, zu kommen scheint. Nicht zu erwähnen brauche ich wohl, den ideologischen Hintergrund den die SPD über die FES mittlerweile vertritt.

    Hier entsteht auch der Eindruck der Nominierung von Maas im Zusammenhang mit der Quote.

    Desweiteren sei auch noch einmal der Danisch Veranstaltungsbericht

    „Veranstaltungsbericht: Was tun gegen Antifeminismus?“

    und dem dortigen Auftriit von Doris Liebscher, Juristin und Genderistin an der HU Berlin und Mitarbeiterin der ideologischen und dubios ins Amt gehievten Verfassungsrichterin Susanne Baer in Erinnerung gerufen.

    http://www.danisch.de/blog/2014/12/04/veranstaltungsbericht-was-tun-gegen-antifeminismus/

    • Arne erwähnt auch Julia Horowitz, leitende Redakteurin der Studentenzeitung an der University of Virginia, die auch nach dem Rolling-Stone-Debakel die These der Rape Culture verteidigt.

      Und er stellt den entscheidenden Satz heraus, der hier auch noch einmal erwähnt sein sollte:

      „To let fact checking define the narrative would be a huge mistake.“

      Er macht klar, wie offenbar auch hierzulande gedacht wird.

  19. Bill Cosby und Radikalfeministin Gloria Allred

    Jetzt ist klar, dass Radikalfeministen hinter dem Cosby Fall stecken.

    Allred verdient ihr Geld mit Falschbeschuldigungen dieser Art und posiert als Civil Rights Anwältin.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Gloria_Allred

    Heute in der Bild:

    „Playboy“-Chef Hugh HefnerCosby-Vorwürfe sind „wirklich traurig“
    Seit Freitag ermittelt die Polizei von Los Angeles gegen Bill Cosby (77). Die heute 55-jährige Judy Huth wirft dem Entertainer vor, sie in Hugh Hefners „Playboy“-Villa 1974 sexuell genötigt zu haben.

    http://www.bild.de/unterhaltung/leute/hugh-hefner/cosby-vorwuerfe-sind-wirklich-traurig-38885308.bild.html

    Da ist mir Allred aufgefallen.

    http://www.bild.de/unterhaltung/leute/hugh-hefner/cosby-vorwuerfe-sind-wirklich-traurig-38885308.bild.html

    Um sich ein Bild davon zu machen, wer Gloria Allred ist:

    Original (Wer es aushält)

    Gloria Allred: If You’re Not a Feminist, Then You’re a Bigot

    Und ein von SkepTorr kommentiertes:

    Shit Lordette

    • Cosby hat Gegenklage auf versuchte Erpressung erhoben.

      lt. Bild:

      „Huth habe Ende November 100 000 Dollar (etwa 81 000 Euro) für einen Verzicht auf eine Klage gefordert. Einen Tag später habe ihr Anwalt die Forderung auf 250 000 Dollar erhöht. Seine Drohung: Andernfalls werden die Medien eingeschaltet. Zudem soll sie bereits vor zehn Jahren versucht haben, ihre Geschichte an verschiedene Boulevardzeitungen zu verkaufen – erfolglos. Das widerspreche den Angabe der Frau, erst vor kurzem erkannt zu haben, dass die Traumatisierung mit Cosby in Verbindung steht.“

      Allred fordert 100 Mio. Dollar.

      Kennen wir dies Erpressungs- und Beutelschneidereischema nicht auch von den Sarkeesians und SJWs? Rape Culture? … etc.
      Es wird ja sogar versucht es zu gesetzlich zu untermauern. Sogar ohne Unschuldsvermutung.

  20. Marshall Rottman nimmt sich die beiden feministischen Organisationen

    stopstreetharassment.org

    ihollaback.org

    vor und analysiert anhand des Made Man Artikels “How to Compliment Women Without Being a Skeeze or a Catcaller” mit einem Vergleich zu den Statements der beiden oben genannten Sites. Er zeigt auf, dass dann alle Kommunikation von Männern in Richtung Frauen illegal wird.

    Orwell’s nightmare: Intensified
    by Marshall Rottman

    „These two feminist organizations are quite literally, in their definitions and in what they seek to enact, creating a world in which men may not look at or speak to women in a public place. They are to look away and say nothing unless directly addressed by a woman.

    I said it previously, and I will say it again: They are literally attempting to create a society that ventures beyond Orwell’s nightmare. This extends past the literary fascism of Nineteen Eighty-Four. This extends past the allegory of Animal Farm.“

    http://www.avoiceformen.com/gynocentrism/orwells-nightmare-intensified/

  21. 5 Examples Of Feminist Censorship That Will Make You Rethink Online Bullying

    By Janet Bloomfield

    „On December 1, in Elonis v. U.S., the Supreme Court considered arguments that threats issued over social media platforms are a form of speech protected under the First Amendment. Anthony Elonis sent graphically violent messages to his ex-wife, which he claims are no different than Eminem singing about killing his ex-wife. The court has not returned with a decision yet, but I mention the case because it is clear that social media platforms are being used to harass and frighten some people. The media will often frame these issues as men harassing women when, in fact, men are harassed more often than women online.“

    http://thoughtcatalog.com/janet-bloomfield/2014/12/5-examples-of-feminist-censorship-that-will-make-you-rethink-online-bullying/

  22. Hier teilt der Autor Männer nach bestimmten Typen ein:

    Single, Mann, dreißig – Typologie einer Spezies

    Sie sind Frauenhasser, Prachtkerle, aggressive Online-Dater – oder wollen einfach keine Frau. Single-Männer um die dreißig haben viel erlebt – das hat sie geprägt. Eine kritische Betrachtung.

    http://www.welt.de/icon/article135058484/Single-Mann-dreissig-Typologie-einer-Spezies.html

    Kommt es nur mir so vor als ob keines der gezeichneten Bilder wirklich positiv ist und dass das wahre Glück nur in der Ehe zu finden ist und der der es noch nicht hat, sich einfach noch keine Mühe gab?

    • Besser das Original lesen:

      http://waitbutwhy.com/2013/10/10-types-of-30-year-old-single-guys.html

      Der Welt-Artikel ist nur eine mittelprächtige Übersetzung. Die Charakterisierungen sind natürlich ironisiert, aber nicht abwertend beschrieben.

      Ein Detail ist mir aufgefallen: Bei der Übersetzung (durch eine Pia Frey) wurde gerade bei Familienvätern eine subtile Verhöhnung eingebaut:

      Aus dem simplen, praktischen „guy who just dropped his two kids off at school“ im Original wurden die

      „Familienväter, die jeden Morgen ihre Kinder vor der Schule absetzen und an Samstagen zum Bio-Bauern ihres Vertrauens fahren, um Eier von glücklichen Hühnern und selbst geerntete Äpfel zu kaufen.“

      Was wohl die Übersetzerin dazu getrieben hat?

  23. Ich hab noch nie im Leben einen Menschen gesehen, der so ausführlich, so präzise und so prägnant einen bestimmten Sachverhalt erklären kann wie Steven Pinker. Schaue jetzt seit knapp 5 Stunden ausschließlich seine Videos. U.a. auch dieses hier:

    Apropos: „Das unbeschriebene Blatt“ ist bei mir eingetroffen. Bin jetzt bei Seite 300 und muss echt sagen, auch wenn ich noch nicht damit fertig bin, dass das einer der wenigen Bücher ist, die mich bislang wirklich vom Hocker hauen. Extrem faktenreich und interdisziplinär gehalten, argumentativ äußerst ausgeklügelt formuliert. Man sieht wirklich, dass sich Pinker wirklich auskennt. Ein sehr intelligenter Mensch.

    Bei den Videos, u.a. einer Diskussionrunde, fällt auch auf wie er es schafft, von einer auf der anderen Sekunde extrem gute inhaltliche Antworten zu liefern und die nebenbei noch rhetorisch so aufzupeppen, dass man sich schon fragt, ob er gewisse Redewendungen und Metaphern nicht schon vorher eingeübt hat oder sie wirklich so leicht wie Butter über seine Zunge rollen.

    • Edit:

      Bezüglich dem Video. Bei ca. 12:20 spricht Pinker von der Sapir-Whorf-Hypothese. Eine Hypothese, nach der die Sprache die Wirklichkeit schafft – unser Denken beeinflusst und die Welt begrifflich konzipieren lässt.

      Wenn ich mich nun nicht irre, ist das doch genau die These von der ja Genderisten ausgehen wenn sie behaupten, dass Gendern, das „Binnen-I“, würde dazu beitragen tatsächliche Gleichberechtigung zu erreichen, indem Frauen „sichtbar gemacht werden würden“.

      Pinker behauptet zwar, dass niemand, auch Leute, die diese Hypothese vertreten, tatsächlich davon ausgehen, dass Sprache dasselbe wie Denken sei und diese Hypothese ziemlich umstritten ist, jedoch geht er nicht näher darauf ein.

      Was denkt ihr? Kann und wenn ja, inwiefern kann Sprache unser Denken beeinflussen?

      • Ich pflege dann immer die Gegenfrage zu stellen: Wenn Sprache die Wirklichkeit schafft, woher kommt dann die Sprache? Existierte sie schon vor der Erschaffung der Welt (=Gott)?

        Ist nicht die biologisch Hypothese, nach der es eine objektiv existierende Welt gibt, innerhalb derer Menschen und Sprache durch Evolution ensttehen, wesentlich plausibler?

    • Vielleicht war das auch dabei.

      „Steven talks to us about psychology and human nature.

      1. Does the theory of evolution apply to behavior?
      2. How did people explain behavior before the theory of evolution?
      3. What helped us move into different theories of human nature?
      4. Are our policies affected by theories of human nature?
      5. How to think about individual responsibility in a world where psychology has biological origins?
      6. So social responsibility is built into our biology?!
      7. What’s your opinion on the social brain hypothesis?“

      Steven Pinker — On psychology and human nature.

  24. http://www.danisch.de/blog/2014/12/06/lasst-uns-unschuldige-beschuldigen/#comment-60526

    „Eine Studentin hatte ihren Studienkollegen angemacht, aber als ihre Mutter später ihr geheimes Tagebuch fand, hat sie es dann als Vergewaltigung hingestellt.“

    „The College Rape Overcorrection

    Sexual assault on campus is a serious problem. But efforts to protect women from a putative epidemic of violence have led to misguided policies that infringe on the civil rights of men.

    By Emily Yoffe!“

    http://www.slate.com/articles/double_x/doublex/2014/12/college_rape_campus_sexual_assault_is_a_serious_problem_but_the_efforts.html

  25. Kommt’s mir nur so vor oder sind Artikel mit biologischen Themen hier in letzter Zeit weniger vertreten und an Stelle von feminismus/genderkritischen gewichen? Nicht, dass ich damit ein Problem hätte, reinschauen und mir alles durchlesen tue ich immer, nur fällt’s schon etwas auf. Das Publikum scheint weitaus mehr Gefallen an Artikeln zweiterer Art zu finden, als welche im (evolutions-)biologischen/-psychologischen Kontext, was sich vor allem in der Zahl der Kommentare zu äußern scheint.

    Die Ressonanz solcher Artikel ist anscheinend auch nicht mehr dieselbe wie früher. Wenn ich mir Beiträge aus 2011/12 so durchlese dann hatten die zumindest viel mehr Kommentare mit durchaus diverseren Meinungen, die nicht so homogen wie jetzt sind.

    Man müsste die Filterbubble hier etwas durchlöchern. Damit will ich keine Schuldzuweisungen tätigen, nur glaube ich profitieren alle davon, wenn es hier etwas bunter bezüglich den Meinungen zugehen würde. Abgesehen von der üblichen Diskussion über den Kulturmarxismus.

  26. Pingback: Der Schläger Rosenbrock? | emannzer

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