4 Gedanken zu “Helena Cronin: „Feminismus ist für Gleichheit, nicht Fairness“

  1. Wird Egalitaristen in ihrem Wahn der Gleichartigkeit aller Menschen (alle Unterschiede soziokulturell erzeugt aus böser Absicht, um die „Mächtigen“ zu privilegieren und die „Ausgebeuteten“ unten zu halten und besser/leichter ausbeuten zu können) nicht im Mindesten beeindrucken.

    Erkennten sie fundamentale inhärente Unterschiede zwischen Menschengruppen an (im Schnitt), die Sinnstiftung ihres Lebens zerfiele zu Staub, wird nicht passieren.

    Denn die wildesten Gleichsteller fühlen sich minderwertig, brauchen Schuldige für dieses Gefühl, die sie – außerhalb ihrer selbst – verantwortlich machen und bekämpfen können.

    Entfiele dieses Feindbild, sie wären auf sich selbst und ihre Armseligkeit zurückgeworfen.

    Unerträglich.

    Es muss also Schuldige geben.

    Im Zweifel die WHMs.

    • Feminismus ist für Gleichheit, nicht Fairness … ein Blödsinn, der auch nicht nach der tausendsten Wiederholung nicht wahr wird. Feministen sind genau so lange für Gleichheit, wie daraus Vorteile abgeleitet werden können. Diese simple Einsicht dürfte mittlerweile jedem klar sein, der Propaganda und Realität zu unterscheiden weiss.
      Die konservative Persönlichkeitsstruktur, – die unbelehrbar, trotz überwältigender Faktenlage – stur an ihren tradierten Feindbildern hängt, steht der erwähnten Einsicht offensichtlich im Weg. Hoffnungslos.

      • @Peter

        So ist das ja mit der „Gleichheit“ nicht zu verstehen.

        Sie benutzen das ja überall dort wo sie etwas Erstrebenwertes für sich sehen und eine Ungleichheit in Richtung Frauen herrscht.

        Dann führen sie das ins Feld um sich zu privilegieren.

        Cronin stellt das ja auch heraus.

        Und in diesem Sinne hast du auch recht, denn wie du richtig sagst

        „Feministen sind genau so lange für Gleichheit, wie daraus Vorteile abgeleitet werden können.“

        Ganz genau.

  2. Sie beschreibt eine Realität. Und ihre Beschreibung ist wohl leider zutreffend.

    Auf der Grundlage kann nur Totalitarismus gedeihen.

    Toxisch eigennütziger narzisstischer Opfer-Sündenbock Extremismus wie ihn sonst nur bösartige kindliche Charaktere zeigen, der da hervorbricht und wohl auch schon immer da war.

    Offenbar tatsächlich zur Natur des Weibes gehörend. Diese dunkle Seite davon wird nun deutlicher sichtbar.

    Es ist dieser „Beitrag“, den Frauen heutzutage gesellschaftlich „leisten“. Chauvinistisch, prahlersich, höhnisch und verachtend.

    Es führt nicht in eine bessere Welt.

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