„Männer, die Verlierer des Patriarchats“

In der Welt meint Rolf Bönt, dass die Männer die Verlierer des Patriarchats sind:

Der moderne Mensch hat sich erschöpfend mit der Lage der Frau befasst. Jetzt ist auch mal genug: Die ganze Aufmerksamkeit sollte dem Mann gelten. Er ist der Verlierer des Patriarchats.

Wenn es um Probleme mit der Gerechtigkeit unter den Geschlechtern geht, werden fast ausschließlich exotische Fälle aufbereitet. Man fordert Quoten im Dax-Vorstand oder nennt Hochschullehrer per Dekret Professorin. So geschehen letztes Jahr an der Uni Leipzig. Dass es dabei nicht um eine systematische Bekämpfung des Sexismus, der Benachteiligung qua Geschlecht geht, sondern um einen Verteilungskampf, liegt auf der Hand, denn niemand nennt den Hausmeister fortan Hausmeisterin oder den Wachmann Wachfrau. Sonst wäre vielleicht nicht so laut gelacht worden. Oder noch lauter. Und bei einer Quote für alle diese Berufe wäre es möglicherweise ganz still geworden, zumal unser Grundgesetz diese schützen könnte.

Da wird man natürlich bereits einwenden müssen, dass es kein Patriarchat gibt, sondern beide Geschlechter gemeinsam die derzeitige Gesellschaft gestaltet haben, wobei eben die Macht häufig in anderen Bereichen besteht.

Statt Antisexismus oder auch nur eine massstabsgetreue Debatte um ihn, erleben wir derzeit eine Rosinenpickerei im Gewande des Patriarchats, denn Quoten sind nicht liberal, sondern patriarchal. (…) Man kann sich auch, und das ist der Punkt, ereifern angesichts der simultanen und damit erhöhten Missachtung des tatsächlichen alltäglichen Sexismus, der uns alle angeht. Er hält Männer von ihren Familien ferner als Frauen von der Karriere. Er findet stärker als im Dekanat bei der Müllabfuhr statt, wo die Unberührbaren zu Tausenden arbeiten. Geschlecht immer nur dann aufzurufen, wenn es einer Vorteile bringt und es sonst zu negieren, ist nicht nur kindisch und verlogen.

Das ist in der Tat die gerne übersehene Seite: Beide Geschlechter haben Nachteile.

Es steht in der Tradition eines John Money und einer Alice Schwarzer, die mit dem Begriff des Gender eine rechte, so menschenfeindliche wie offenkundig unsinnige Theorie vom Geschlecht als rein sozialem Konstrukt erfanden, protegierten und in großen und kleinen Schritten asymmetrisch, nämlich stets männerfeindlich in die Tat umsetzten. Was die Gendertheorie mit dem Skalpell in der Hand zu leisten vermag, erfuhr Bruce Reimer, auf dessen furchtbaren Fall sich Alice Schwarzer in ihrem Buch „Der kleine Unterschied“ bezog, wo sie ihn grotesk falsch darstellte, vollkommen unnötigerweise übrigens. In der der heute erhältlichen Ausgabe des Buches hat man die Passage kommentarlos gestrichen. Augenfälligerweise findet man unter den Genderfans auch kaum Eltern, man ist meist kinderlos. Mit Kindern hat man auch erfahren, was Geschlecht bedeutet.

Was keineswegs heisst, dass man die sozial konstruierten Zuweisungen an Vater und Mutter, Frau und Mann nicht revolutionieren kann, soll oder muss. Ganz im Gegenteil! Der Vater gehört dann aber zwingend auch dazu, das ergibt sich nicht nur aus der Arithmetik von Tageslänge, Anzahl zu leistender Arbeitsstunden und glücklicher Kinderbetreuung, sondern auch aus der Einsicht, dass Gesundheit in der Familie entsteht. Vor allem, weil man den biologischen Vater überhaupt erst erfinden muss, denn unser Rechtssystem kennt ihn quasi nicht. Er ist eine zivilisatorische Idee, aber noch keine Errungenschaft, wie Millionen Männer und Kinder wissen und nicht zu sagen wagen. Kardinalfehler in der jahrzehntealten Debatte ist, die Frau als Boss denken zu können, den Mann aber nicht als Mutter. Dabei ist es der Vater, der fehlt.

Den biologischen Vater als Rechtssubjekt zu installieren war nicht zufällig eine der ersten Forderungen der Urfeministin Olympe de Gouges, die wegen ‚paranoia reformatoria‘ von den Jakobinern geköpft wurde.

Den biologischen Vater gibt es durchaus: Er kann durch Vaterschaftstest festgestellt werden. Versäumt er dafür die Fristen, dann verschwindet er aber: Warum eigentlich?

Die Frau als Boss zu denken ist da vielleicht in der Tat einfacher: Sie ist es in vielen Bereichen ja auch durchaus: Sie ist die erste Autoritätsperson  der meisten, sie hat nicht selten in der Beziehung die Hosen an, sie wird auch ansonsten nicht selten aufs Podest gestellt. Der Mann kann auch als Vater gedacht werden, solange er ansonsten in der Rolle bleibt, der Alphamann mit Herz bleibt, er darf eben aus dieser Rolle heraus nicht seine Männlichkeit verlieren und den Status seines Jobs, weil er damit an Attraktivität verliert. Was eine Übertragung schwieriger macht. Das gleiche Problem haben allerdings auch Frauen als Boss: Sie können hier das weibliche, weiche Verlieren, was ihnen auch in den Augen vieler Männer einen besonderen Charme bringt.

Der Fehler dieses Denkens liegt darin, dass diese Stärke nichts als das ist, was die Feministinnen immer gesagt haben: Bluff. Das starke Geschlecht sind Männer vielleicht, wenn man das Schloss Bellevue, die Gehaltsliste des FC Bayern zum Massstab macht. Freiheit, wie sie Simone de Beauvoir vermutete, gab es dort allerdings nie, man frage einmal Christian Wulff. Zudem befinden sich in diesen Positionen sowieso die wenigsten Männer, während die meisten einen Overall tragen. Sie sitzen, mit einem Wort von Warren Farrell, im gläsernen Keller, während im Gesundheitswesen das Geld vor allem für Frauen ausgegeben wird. Die resultierenden Daten sprechen eine sehr klare Sprache, wie uns die Stiftung Männergesundheit mitteilt. Männer sind die Verlierer des Patriarchats, denn sie besetzen die oberen und die unteren sozialen Ränge, die ungemütlichen. Sie sind die chronisch Kranken, die Drogenkonsumenten und Selbstmörder, die Unfall- und Gewaltopfer. Wenn jeder einzelne daran selbst schuld ist, dann ist bitte jede einzelne Frau an ihrer Unfreiheit auch selbst schuld, denn die einen Probleme sozialisieren und die anderen individualisieren, das kann nur ein per definition asymetrisches Rechtssystem wie das Patriarchat.

Der Mythos des starken Mannes, der häufig nur an der Spitze besteht und wie Wulf zeigt auch nicht dort unbedingt.

29 Gedanken zu “„Männer, die Verlierer des Patriarchats“

  1. Bönt macht es deutlich, und an diesem Punkt bin ich mittlerweile auch, die zeit für einen Wandel ist reif. Ich glaube nicht, dass die Debatten lange noch so einseitig verlaufen werden, immer mehr Menschen werden sich ihrer kognitiven Dissonanzen zwischen Realität und Feministischen narrativ deutlich. Auch wird did Gesellschaft weiter weiblich werden, aber eben nicht wie erhofft besser.
    Und genau hier gilt es anzusetzen, nicht so sehr sich am feminismus abarbeiten und ihm Aufmerksamkeit schenken, denn er wird zunehmend abgedrehter. Warum die filterblase von den radfems korrigieren? Sis leisten hervorragende Arbeit zu ihrer selbstdisqualifikation, in einer seiner letzten Kolumnen hat jan fleischhauer das auch richtig erkannt.
    Es gilt jetzt einzutreten und ein alternatives Angebot zu entwickeln. Für Verbesserungen der Lebenslagen von Männern einzutreten und ihnen bewusst zu machen, dass sie ihre Wünsche und Forderungen artikulieren dürfen. Ein positives Verständnis von Männern, ein ignorieren und oder humoristischer Umgang mit radfems und ein eintreten für Männerrechte dürfen die beste Mischung sein. Den Rest besorgen die radfems selber.

    Nach den letzten Wochen mit shirtgate, gamergate, frauenquote und ampelfrauen kann ich feminismus einfach nicht mehr ernst nehmen. Diese Ehre lasse ich ihm nicht mehr zu teil kommen.

    • Achja und blancgate ganz vergessen. Im ZOn forum schrieb einer, feminismus ist ein riesiger shittest. Interessante Sichtweise. Als solchen werde ich ihn zukünftig und seine vertreterinnen behandeln…

    • „Bönt macht es deutlich, und an diesem Punkt bin ich mittlerweile auch, die zeit für einen Wandel ist reif.“

      Ja, der derzeitige Feminismus hat sich erledigt. Es wird noch eine Weile dauern, aber der Wandel ist unverkennbar. Die Mechanismen der westlichen Gesellschaft funktionieren auch weiterhin.

      • Das macht an sich wenig aus, solange die Anspruchshaltung von Frauen sich nicht stark von denen von Feministinnen unterscheidet. Dann ist es quasi egal, ob der Feminismus fällt, denn dann bleiben die rechtlichen Verhältnisse unangetastet und die der Rest läuft genau gleich weiter wie vorher. Das ist meiner Einschätzung nach auch genau das, was passieren wird.

        • @ Adrian

          Sicher und Männer werden da mitmachen, schon weil das für viele anscheinend die einzige Art und Weise ist, sich als Mann der Intrasexuellen Konkurrenz zu stellen; indem man sich selber als verwertbar deklariert. Das Extrembeispiel ist dafür natürlich das Selbstverständnis der SPD : „Wer die menschliche Gesellschaft will muss die männliche überwinden…“

          Solange solche Sachen als normal gelten, werden Heteromänner da immer mitmachen. Von daher wird sich gar nichts ändern; aber das ist schon unser Problem, da hast du Recht.

    • Korrekt, der ewige Fokus darauf, was Feministinnen gerade machen ist komplett sinnbefreit. Die Idee, man müsse nur oft genug einen Dialog starten oder anbieten um Fortschritte zu erzielen hat etwas sehr naives, ist aber vor allem im „linken“ Maskulismus tief verankert. Wenn man nur lange genug redet, dann lösen sich die Problem schon irgendwann selber.

      Was jetzt bleibt ist Eintreten für Männer, ganz egal was Feministinnen dazu zu sagen haben. Gleichzeitig muss man sich immer bewusst bleiben, dass man keine politischen Mehrheiten für sich gewinnen kann; dies ist im schlimmsten Fall vielleicht grundsätzlich unmöglich oder sehr schwer in einer demokratischen Gesellschaft. Was bleibt sind individuelle, persönliche Apelle an Männer um sie vor den Fehlern zu bewahren, die andere gemacht haben. Man sollte ihnen im Schnitt entschieden davon abraten, jemals zu heiraten, man muss ihnen die Rollenbilder des verwertbaren Arbeitstiers erklären, ihnen dabei helfen, sich selber Schwächen einzugestehen und im Notfall einen Arzt aufzusuchen und so weiter. Das alles kann momentan nur auf persönlicher Ebene funktionieren.

  2. Da wird man natürlich bereits einwenden müssen, dass es kein Patriarchat gibt, sondern beide Geschlechter gemeinsam die derzeitige Gesellschaft gestaltet haben, wobei eben die Macht häufig in anderen Bereichen besteht.

    Ein Patriarchat im klassischen Sinne existiert für mich bis 1919, wobei ich den Begriff und dessen Mißbrauch natürlich ablehne. Aber bis zu diesem Punkt gab es sehr festgestanzte Geschlechterbilder ,und sämtliche politische und ökonomische Macht ging von Männern aus, was nicht weiter schlimm wäre, wenn Frauen zumindest theoretisch die Chance darauf gehabt hätten. Aber es gab eben kein Frauenwahlrecht.

    Umgekehrt war es praktisch unmöglich für einen Mann, in weibliche Hoheitsbereiche einzudringen wie Kindererziehung oder typische Frauenberufe.

    Ralf Bönt benutzt den Patriarchatsbegriff hier aber meines Erachtens eher ironisch, zumindest nicht völlig ernst. Er scheint eher den allgemeinen Diskurs aufzunehmen bzw. den feministischen.

    Symbolisch existiert für mich das sogenannte Patriarchat bis 1919, obwohl es auch zuvor schon Emanzipation von Männern und Frauen gab. Patriarchat sollte man nicht als Herrschaft aller Männer über alle Frauen verstehen, sondern als Geschlechtertraditionalismus und als Männerpolitik, -ökonomie. Dann wäre der Begriff einigermaßen deskriptiv.

    Wenn man sich dieses Bild mal anguckt, kann man schon ganz schön den Kopf schütteln, was Feministinnen heute als Patriarchat bezeichnen.

    Außerdem haben sie einfach nicht gecheckt, daß seit der Moderne die Freiheit der Geschlechter existiert – nicht deren Gleichheit. Sie checken es einfach nicht.

    Noch viel erschreckender ist, daß offenbar keine Feministin und Gender-Tante auf die Idee kommt, daß die jahrtausendealte Männerpolitik und -ökonomie nicht vom Himmel gefallen ist, sondern ganz offenbar ein Ergebnis der natürlichen männlich-weiblichen Präferenzen.

    Sie checken es einfach nicht, daß man zu Recht den Traditionalismus kritisieren kann, daraus aber nicht folgt, daß jetzt alles anders wird. Daß das jahrtausendealte Geschlechterarrangement nur auf biologischen Präferenzen basieren kann, ist offensichtlich. Die Gender Studies würden aber ihre Selbstauflösung einleiten, wenn deren geistige Koryphäen zu diesem einfachen Schluß fähig wären.

  3. Im Kampf gegen das allgegenwärtige Patriarchat hat der feministische Pyrrhus de la Mancha mit Hollaback und Shirtgate die nächsten Windmühlen erschlagen.

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/02/26/macht-der-backlash-feministische-aktionen-zu-pyrrhussiegen/

    Nun also ein Artikel in der Welt. Auf Genderama liest man mittlerweile jeden Tag von einem anti-feministischen Artikel in einer großen englischen Publikation. Mittlerweile üben sich auch immer mehr linke und liberale in offenem Widerstand. Der Protest der Harvard-Professoren gegen die wahnsinnigen sexual harassment policies an US-Universitäten und der Zusammenbruch Matt Taylors vor laufender Kamera waren da wichtige Katalysatoren.

    Enorm viele Menschen, gerade auch innerhalb der Linken, haben genug von radikalfeministischer Gängelei. Das bricht sich nun immer stärker Bahn.

    Es ist eine merkwürdige Situation: Auf der Ebene der Gesetze und Verordnungen erringen Feministen einen Sieg nach dem anderen. Gleichzeitig ist aber seit einiger Zeit klar, dass der moderne Feminismus den Kampf um die Meinungshoheit längst verloren hat. In Deutschland zeichnet sich das seit dem #aufschrei ab, in Amerika war es das #gamergate. Gleichzeitig besetzen Feministen nach wie vor Schlüsselpositionen in Mainstreammedien und auf Verwaltungsebene. Das sorgt dafür, dass feministische Vorhaben nur noch top-down durchgedrückt werden können, während die Kräfte, die eigentlich für breite Unterstützung sorgen sollten – linke Mainstreammedien nämlich – vor dem Widerstand ihrer Leser kapitulieren und entweder beginnen, sich komplett abzuschotten oder vorsichtig dissidente Stimmen zuzulassen.

    Nach den PR-Maßnahmen von Emma Watson und Beyonce wäre der Wind fast wieder umgeschlagen. Das wurde durch Shirtgate und Hollaback nun nachhaltig zunichte gemacht. Auf Radikalfeministen ist Verlass.

    • „Auf Radikalfeministen ist Verlass.“

      Radikalfeministen sind halt zu dumm, um zu kapieren, dass die natürlichen Verbündeten der Frau heterosexuelle Männer sind. Deshalb sind immer mehr Frauen vom Feminismus ja auch so angepisst. Da haben sie solange die Kunst der Männerdressur zum eigenen Vorteil perfektioniert, sie durch Dekolletés gelockt und durch Sexentzug diszipliniert, und dann kommen Radikalfeminsten und framen das Lockmittel der Frau als sexistisch.

      • Locken ist dabei allerdings nur die eine Seite der Medaille. Beifangmanagement ist die andere.

        Die Lockmittel selbst sind der derzeitig populären Lesart nach eben nicht sexistisch. Sexistisch ist es nur, wenn die Flunder den Köder schluckt, der eigentlich für den Hecht gedacht war.

        ress.com/2014/10/05/feministische-forderungen-als-manipulationsversuche-des-sexualmarktes/

        Hier durch Seximusvorwürfe und Creepshaming eine ordentliche Drohkulisse aufbauen zu können, hilft bei der Auswahl ungemein. Dann beißen tendenziell eben nur noch äußerst selbstbewusste (=attraktivere) Männer an. Die Idealsituation ist dann gegeben, wenn unattraktivere Männer zwar vom Köder beeindruckt sind, und dann durch Zuwendungen auf sich aufmerksam machen wollen, sich aber letztlich nie dazu durchringen, auch tatsächlich zuzubeißen, während die geschickte Anglerin einen Hecht nach dem anderen aus dem Teich zieht.

        Das Problem? Der Hechtbestand ist nicht groß genug, um alle Angler zu versorgen. Und wenn man es mit den Abschreckungsmaßnahmen zu sehr übertreibt, bleiben irgendwann auch die Flundern weg.

        Im Übrigen: ich beschreibe hier archetypische Situationen. Ich gehe keineswegs davon aus, dass das hier beschriebene sich bewusst vollzieht. Auch glaube ich nicht, dass alle Frauen dieses Denkmuster aufweisen.

        • „Hier durch Seximusvorwürfe und Creepshaming eine ordentliche Drohkulisse aufbauen zu können, hilft bei der Auswahl ungemein. Dann beißen tendenziell eben nur noch äußerst selbstbewusste (=attraktivere) Männer an.“ Auch das geht m.E. nach hinten los, und nicht nur deswegen, weil zu wenige Männer übrig bleiben.

          Denn diejenigen, die sich durch Creepshaming, Sexismusvorwürfe, Belästigungsunterstellungen etc. beeindrucken und abschrecken lassen, sind vermutlich gar nicht mal die statusniedrigeren Männer, die damit den statushöheren die Bühne überlassen. Abgeschreckt werden tendenziell wohl eher sensiblere Männer, die ein Interesse daran haben, Frauen nicht zu nahe zu treten, nicht zu belästigen, nicht creepy zu sein. Diejenigen, die übrig bleiben, sind dann die, denen es ziemlich egal ist, was die Frau über sie denkt – oder die überhaupt nicht recht mitbekommen, was so über Männer geredet wird.

          Das mögen manche Frauen auch anziehend finden, aber es ist vermutlich nicht das, was eine Mehrheit von ihnen im Sinn hatte.

        • „Abgeschreckt werden tendenziell wohl eher sensiblere Männer, die ein Interesse daran haben, Frauen nicht zu nahe zu treten, nicht zu belästigen, nicht creepy zu sein. Diejenigen, die übrig bleiben, sind dann die, denen es ziemlich egal ist, was die Frau über sie denkt – oder die überhaupt nicht recht mitbekommen, was so über Männer geredet wird.“

          Ein guter Einwand.

          „Das mögen manche Frauen auch anziehend finden, aber es ist vermutlich nicht das, was eine Mehrheit von ihnen im Sinn hatte.“

          Meinst du denn aber, dass diese Verknüpfung von besonders vielen Frauen gemacht wird?

          Ich kenne einige, die mit Lust an der Dämonisierung männlicher Sexualität mitwirken, sich dann aber im gleichen Atemzug darüber beschweren, dass sie nie von diesen schüchternen, süßen Typen angemacht wird.

        • „Ich kenne einige, die mit Lust an der Dämonisierung männlicher Sexualität mitwirken, sich dann aber im gleichen Atemzug darüber beschweren, dass sie nie von diesen schüchternen, süßen Typen angemacht wird.“

          Kennst du die persönlich? Dann würde mich mal interessieren wie das vonstatten geht, also das Dämonisieren, nicht das Beschweren. Oder meinst du Internet-Feministinnen, die ja auch Oben-Ohne-Schlagzeugspieler als sexistisch sehen.

        • „Kennst du die persönlich? Dann würde mich mal interessieren wie das vonstatten geht, also das Dämonisieren, nicht das Beschweren.“

          Ach, da wird halt einfach nachgeplappert, was man so auf HuffPost oder Jezebel zu lesen bekommt. Männer sind alles Vergewaltiger in spe, creepy, notgeil, Belästiger etc. etc. Natürlich immer nur diejenigen, die gerade nicht anwesend sind. „So habe ich das gar nicht gemeint! Du bist ja ein guter!“

          Muss man nicht besonders viel drauf geben. Das ist die weibliche Version des locker room talk. Oft ist es auch einfach verschleierte Angeberei. „Ich bin so begehrenswert, ich werde STÄÄÄÄÄÄÄÄNDIG von Typen angeschaut und angegraben.“ Merkwürdigerweise nur, wenn sonst gerade niemand dabei ist.

          Je länger sich das hochschaukelt, desto eher fühlen sich auch andere Frauen genötigt, bei der Farce mitzumachen. „Jaja, ich kann auch keine drei Schritte gehen, ohne über einen Verehrer zu stolpern! Schlimm sowas.“ Wer das Spiel nicht durchschaut, kann sich dann schon mal etwas merkwürdig fühlen…

          http://whoneedsfeminism.tumblr.com/image/38976695108

      • Ich denke auch das die Frauen mitkriegen wie sauer einige Männer mittlerweile werden. Als ich den Artikel über die Anhebung des Pensionsalters für Frauen in der Schweiz auf das gleiche Alter wie für Männer gelesen habe, hatte der Artikel bereits 2613 Kommentare (!!!). So weit ich die gelesen haben, zum größten Teil von Männer und eingentlich alle eindeutig.

        Naja und dann wird in Norwegen jetzt die Wehrpflicht für Frauen eingeführt – das ist wohl auch etwas was vielen Frauen nicht passt. So hat Frau sich das dann vielleicht doch nicht vorgestellt.

        Zudem ist vieles was Feministinnen so alles fordern wenn der Tag lang ist für jemand der mit beiden Beinen auf dem Boden steht einfach nur peinlich und sorgt wahrscheinlich auch wiederholt dafür das sich Frauen fremdschämen für das selbsternannte Sprachrohr für alle Frauen.

        • „Ich denke auch das die Frauen mitkriegen wie sauer einige Männer mittlerweile werden.“

          Ein interessanter Gedanke. Da könnte etwas dran sein.

          Beim feministischen Ehrenrettungsversuch des HeforShe wurde der Anspruch, Männer sollten sich stets und auch unter Zurückstellung der eigenen Wünsche und Interessen um das Wohlbefinden von Frauen kümmern, seit langer Zeit einmal wieder als Bitte und nicht als hysterische Forderung formuliert.

          Ich nehme an, dass die nächste Welle des Feminismus wohl wieder nach dem altbekannten Muster ablaufen wird: Oberflächlich erinnert man sich dann für einen Moment mal wieder liberaler und egalitärer Werte, distanziert sich vorsichtig von den radikaleren Elementen der vorherigen Welle und hält den Allies ein paar Zuckerbrote hin. Bevor man sich dann wieder radikalisiert.

          Ich denke nur, dass es dieses Mal nicht mehr so einfach sein wird.

    • @ NP

      * Das sorgt dafür, dass feministische Vorhaben nur noch top-down durchgedrückt werden können, während die Kräfte, die eigentlich für breite Unterstützung sorgen sollten – linke Mainstreammedien nämlich – vor dem Widerstand ihrer Leser kapitulieren und entweder beginnen, sich komplett abzuschotten oder vorsichtig dissidente Stimmen zuzulassen.*

      Das genügt. Top-Down genügt völlig. Immer mehr wird top-down durchgedrückt. Von der Bankenrettung über die Euroeinführung/-rettung bis hin zur Einwanderungspolitik.

      Die für mich das offensichtlichste Beispiel für die Missachtung des Mehrheitswillens der Staatsbürger ist.

      Seit Jahrzehnten klare, eindeutige Mehrheiten gegen eine Masseneinwanderung, seit Jahrzehnten läuft genau die, mit immer sichtbareren Folgen, einem lokal bereits vollzogenen massiven Bevölkerungs-/Kulturaustausch, für mich am Auffälligsten beobachtbar in den Pariser „Vorstädten“. Als ich die zum ersten Mal bereiste auf Fotosafari waren das Hochburgen des französischen Proletariates, der Kommunistischen Partei Frankreichs. Heute ist das nicht mehr Klein – Algier, sondern Groß-Algier und eine Hochburg des Islam mit nordafrikanischen Populationen, die dort ihre eigene, traditionelle Lebensweise/Kultur/Religion dominant gemacht haben und die wachsen, die sich ausbreiten.

      In den alten kommunistisch beherrschten Vorstädten fühlte ich mich fast noch heimisch – obwohl die KPF stramm moskautreu war (Georges Marchais, falls der Name noch jemandem etwas sagt), die heutigen sind mir fremd und werden mir mit jedem Jahr fremder.

      Ich bedauere die Franzosen, denen diese Vorstädte einmal Heimat waren.

      Ich habe dort nie gelebt, habe mein Heimeligkeitsgefühl also auch nicht verlieren können.

      Die Franzosen, denen die mal Heimat waren, die zogen zum großen Teil weg.

      Ich weiß nicht wohin.

      Wohin sie parteipolitisch wanderten, das weiß ich: zur Front national, der Erbin der KPF.

      Sicher wanderten sie nicht ab in die schicken Villenvororte, in denen jene parteiübergreifende Multikulti-Elite haust, die ihnen dieses Schicksal bereitet hat, top-down, die mit Eifer an der Auflösung/Diversifizierung/Verdünnung der Staatsvölker und damit der Nationalstaaten arbeitet, der einzigen halbwegs handlungsfähigen demokratisch kontrollierten MÄCHTIGEN Entitäten.

      Die zunehmend, top-down, ausgehebelt werden von supranationalen Entitäten, die, je höher oben, desto weniger demokratisch kontrolliert und verantwortlich sind.

      Wenn die Volksmeinung bei einem so fnndamentalen, die Zukunft eines Landes bis in den Alltag hinein, bis in die Schulen/Wohnquartiere hinein bestimmenden Thema wie Immigration/demographischer Entwicklung/Steuerung der Kulturentwicklung durch Steuerung der Population missachtet werden kann – und das seit Jahrzehnten! – warum sollten sich Feminist.I.nnen gruseln, wenn sie die öffentliche Meinung nicht mehr auf ihrer Seite haben?

      Die veröffentlichte bleibt ihnen ja.

      Und die Unterstützung der Eliten ist ihnen auch nach wie vor sicher:

      So die des wissenschaftlichen Establishments, Beispiel Shirtgate:

      *Amerikanische Astronomische Gesellschaft entschuldigt sich ausdrücklich für Matt Taylors T-Shirt.

      Eine ähnliche Erklärung liegt auch von der britischen Royal Astronomical Society vor.*

      Näheres nachzulesen auf Arnes Genderama:

      http://genderama.blogspot.de/2014/11/amerikanische-astronomische.html

      Ein voller Erfolg des feministischen Twittermobs, eine eindrucksvolle Bestätigung seiner Macht.

      Mob-Rule und Elite-Rule Seit an Seit.

      Verbündet gegen die Mitte der Gesellschaft.

      Top-down genügt.

      Bis eine Mehrheit von Staatsbürgern auf die Straße geht und vehement verlangt: „Wir wollen unser Land zurück!“

      Von Eliten, die schon lange nicht mehr die Interessen der Mehrheit ihrer Staatsbürger vertreten.

      • Ich lasse mich hier mal nicht auf eine Einwanderungsdebatte ein, da dürften wir SEHR unterschiedliche Ansichten haben.

        „warum sollten sich Feminist.I.nnen gruseln, wenn sie die öffentliche Meinung nicht mehr auf ihrer Seite haben?

        Die veröffentlichte bleibt ihnen ja.“

        Das ist ja mein Punkt: Die veröffentlichte entgleitet ihnen gerade. Langsam, aber sicher.

    • @Neuer Peter:
      Stimmt, ich habe auch zur Zeit gerade mal wieder den vagen Hoffnungsschimmer, dass sich die Lage langsam bessern könnte. Bisher ist es ja einfach noch eine „hübsche Mode“, FeministInn zu sein. Man bezieht sich einfach auf die „Sind für Gleichstellung“-Definition, ignoriert, dass es andere gibt und bekennt sich besten Gewissens dazu. Aber #shirtgate könnte tatsächlich ein Wendepunkt werden.
      Da war das „Verbrechen“ einfach zu gering, der Verursacher ansonsten zu positiv, seine Verfolgung zu grausam und sein Leid einfach zu sichtbar, als dass es sich gut hinnehmen ließe. Ob es länger vorhält oder Leute auf der Grundlage weiterdenken, steht natürlich in den Sternen, aber ich habe das Gefühl, da ist vielen Leuten, die eigentlich nicht über das Thema nachdenken aufgefallen, dass es offenbar feministische Kräfte gibt, die nicht so sind, wie sie es sich einfach angenommen haben.
      Auch Feministinnen – der „guten Sorte“ – haben sich ja teils öffentlich dagegen gewandt, was hier passiert ist. Mit etwas (also viel) Glück könnte sich daraus tatsächlich ein Zulauf für den Equalismus ergeben. Dann hätten sich die fanatischen FeministInnen (also die „böse Sorte“) gewissermaßen selbst zu weit aus dem Fenster gelehnt, weil sie es nicht mehr gewohnt waren, nicht mit allem durchzukommen.

      • Tja, wie ausgeklügelt die feministische Nebelmaschine doch ist, zeigst du allerdings unfreiwillig auch mit deinem Beitrag. 😉

        Gleichstellung bezieht sich auf die Herstellung von Ergebnisgleichheit, unter Missachtung und Aushebelung der Chancengleichheit.

        Dass es Feministen gelungen ist, beide Begriffe synonym zu setzen ist eine wirklich beeindruckende propagandistische Leistung.

  4. 1. Durften denn vor 1919 alle Männer wählen?
    2. War das Wahlrecht denn nicht an bestimmte Pflichten geknüpft?
    3. Und was wurde denn gewählt?
    Fragen über Fragen …

  5. Auf OPFAmonopol und TÄTApropaganda einfachhin verzichten können nicht nur Feminist.I.nnennicht (die schon gar nicht), sondern auch die „modernen“ Frauen können das nicht so ohne weiteres.

    Das Opfermonopol der Frau ist die Grundlage der Stellung der Frauen als versorgtes/geschütztes Geschlecht in der HEUTIGEN Zeit, woraufhin Frauen mehrheitlich instinktiv disponiert sind.

    „In der heutigen Zeit“ deshalb, weil sich früher diese Stellung der Frau rechtfertigte durch ihre Kinderproduktion.

    Wenn man 4, 5, 6 und mehr Kinder gebären/großziehen musste, konnte man nicht viel mehr daneben hauptberuflich machen.

    Das rechtfertigte (und erzeugte die Disposition dazu) die Stellung der Frauen als geschütztes/versorgtes Geschlecht, das subventioniert wird von männlicher, wertschöpfender Arbeit und dafür bezahlt mit Kinderproduktion.

    Nun werden aber dank massiv gesenkter Kindersterblichkeit nicht mehr so viele Kinder gebraucht.

    Trotzdem verbrauchen Frauen sehr viel mehr als sie erwirtschaften (zumal viele Frauenarbeit nicht eigentlich wertschöpfend ist, sondern – dank Aufblähung von Bürokratien – bezahlte Beschäftigungstherapie, im Grunde überflüssig – was spätestens dann offenbar wird, wenn Finanzknappheit dazu zwingt, auf alles Verzichtbare zu verzichten).

    Mehr Kinder können (werden nicht gebraucht) und wollen sie (und die Männer) aber auch nicht produzieren.

    Zusätzlich zum Nichtgebrauchtwerden setzt diese Gesellschaft auch noch falsche Anreize, denen die Menschen „vernünftig“ = systemlogisch = in Wahrheit unvernünftig folgen: Wer Kinder produziert, halst sich enorme Opportunitätskosten auf, so dass Kinderproduktion nur noch für die Unterschicht und die Oberschicht interessant ist – die einen haben keine Opportunitätskosten, weil kaum Opportunitäten und die anderen sind so reich, dass Opportunitätskosten nicht in’s Gewicht fallen.

    Folge: Wir produzieren insgesamt zu wenige Kinder (unter Ersatz, weit darunter) und auch noch eher die „Falschen“ (eher die Unbegabteren/Dümmeren haben überdurchschnittlich viele Kinder > Dysgenie des Genpooles).

    Während das Rückgrat der Gesellschaft, der Wirtschaft, der Demokratie, der Bürgergesellschaft = die breite Mittelschicht, die Reproduktion weitgehend eingestellt hat (sie hat Opportunitäten, also erhebliche Opportunitätskosten, ist aber nicht reich genug, die einfach wie die Oberschicht wegstecken/ignorieren zu können).

    Bleibt daneben also das Problem der durch Kinderproduktion nicht gerechtfertigten Überkonsumption der Frauen (im Schnitt).

    Da sie durch Anhebung der Kinderproduktion nicht gerechtfertigt werden kann, bliebe nur mehr Wertschöpfung durch Frauen.

    Also mehr wertschöpfende Arbeit für sie, das hieße mehr Stress, mehr Konkurrenzkampf, raus aus den Kuscheljobs, rein in den Wettbewerb, in die Ingenieurwissenschaften, in die Überstunden etc. – können Frauen vermutlich nicht in ausreichendem Maße – wenn ich recht weiß, leisten Frauen in Industriegesellschaften etwa den gleichen Beitrag zur Wertschöpfung wie Jäger-/Sammlerfrauen in den dortigen Gesellschaften an Kalorien erwirtschaften – könnte also eine schwer steigerbare anthropologische Konstante sein, diese Überkonsumption der Frauen.

    Auf die sie aber auch nicht einfach verzichten können (KONSUMKAPITALISMUS braucht Konsum) und auch nicht WOLLEN (Shoppen ist angenehm, das gute Leben mit relativ wenig Stress/Arbeit ist angenehem).

    Bleibt also als Rechtfertigungsstrategie nur das OPFAMONOPOL: „Weil wir drölfzig Millionen Jahre unter euch Scheißkerlen gelitten haben, müsst ihr uns nun aushalten, ohne adäquate Gegenleistungen zu erwarten!“

    Das heißt: Die Erwartung des toxicvanguard wird wohl in Erfüllung gehen – auch wenn der Feminismus noch weiter diskreditiert wird als er es bereits ist (jede Umfrage zeigt, wie unpopulär Feminimus ist bzw. Feminist.I.nnen sind) dürfte sich wenig ändern.

    Der alte Inhalt bekommt ein neues schickeres Etikett, neue Feminist.I.nnen werden wir auch bekommen, die sich nur nicht mehr so nennen werden.

    Frauen ZWINGEN, mehr zu schleppen, kann mann nur, indem mann sich zurücklehnt und die Freistellung selbst in die Hand nimmt: Füße hochlegen, Dienst nach Vorschrift, die Mädels an die Front!

    Oder Rückabwicklung des feministischen Gesellschaftsumbaues und Männer für Mehrleistung adäquat mit Mehr belohnen.

    So dass Frauen wieder tun können, was sie ohnehin tun wollen: nach oben heiraten und sich via Ehe versorgen lassen.

    Wobei Männer es dann immerhin in der Hand haben, diesen Ehehandel NICHT abzuschließen, wenn die Konditionen nicht stimmen.

  6. Auch wenn man vom klassischen Patriarchat, beispielsweise Deutschland im Mittelalter, ausgeht, haben Frauen und Männer genau wie heute Vor- und Nachteile.
    Die politische Führung war zwar fest in Männerhand, aber mußten die Männer Kriegs- oder harten Fondienst leisten.
    Daher waren zB im Mittelalter soizialrevolutionäre Bewegungen nicht an Geschlechtern orientiert, sondern an Klassen/Ständen.

    Erst als durch moderne Technik wesentlich mehr Frauen durch Wegfall körperlicher Anstrengung am modernen Berufsleben teilnehmen konnten, bildete sich die symbolische Gruppe „(Oberschicht-!!)Frau“ heraus.

    Vorher hätten Frauen natürlich nicht gefordert, am Erwerbsleben teilzuhaben.Wären ja schön blöd gewesen! 😉

    Fazit: Die Herrschaft des Alten Vaters („Patriarchat“) hat es zwar gegeben, hat den Frauen aber nicht wirklich geschadet.
    ,
    Daß heute noch ein Alter Vater auf jeder Ebene den Chef markiert, ist mir neu. „Mutti“ Merkel….

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