148 Gedanken zu “Sexuelle Belästigung: 10 Stunden durch New York

  1. In den USA entwickelt sich das jetzt zum Rassismus Thema, da nur Blacks mit Sprüchen gezeigt werden (von den meisten sind es Grüße).

    Fast nur Blacks im prekären Viertel in Manhattan.

    (Da wird generell viel öffentlich “angemacht”. Auch Männer werden bedrängt.)

    Außerdem 10 Min / 10 Stunden entspricht 1,66%. Eine sehr kleine Quote. Selbst dort.

    Hier zeigen die Feministinnen wieder wie man Gesellschaft framed. Und Shoshana hat ihre Texte gut gelernt.

    Und es ist ein zynischer Money Grab, ähnlich wie Sarkeesian oder auch der gesamte Feminismus als „Moralunternehmertum“ ( nettes Wort für verhetzenden Abziehnepp). Fast 30 Millionen zugriffe. Das ist eine Menge an Dollars.

    Von ramzpaul eine ironische Note dazu:

    The Vibrant and Enriching World of Street Harassment

  2. Stardusk hat aus meiner Sicht ein gutes Video dazu veröffentlicht :

    Witzig auch :

    Danger Theory:
    As a society becomes objectively and empirically more safe, women will feign or invent issues of alleged subjective danger and/or oppression of women so as to advance and entrench the cultural, social, and legal powers, goals, and agenda of organized gynocracy.

    Noch nie konnte man als Frau so gefahrenlos durch die Strassen kaufen und noch nie waren die Angstbilder extremer. Das passt schon alles lange nicht mehr zusammen.

  3. Sogar die „Bild“ hat das Video unkritisch beurteilt. Merkwürdig.
    Immer hin gibt sie an, daß das Video an mehreren Tagen gedreht wurde. Hier wurden offenbar die verwertbarsten Szenen zusammengeschnitten.

    Ob es In New York tatsächlich eine so häufige Belästigungsrate gibt, weiß ich nicht.
    Wer aber den Film „Supersize me“ kennt, in dem ein Journalist sich 4 Wochen lang nur von McDoof-Essen ernährt, weiß, daß fleißig dramatisiert und übertrieben wird. https://de.wikipedia.org/wiki/Super_Size_Me

    Der Protagonist wird beispielsweise einmal beim Kotzen nach Genuß eines Supermenüs gefilmt; und am Schluß sagt sein Arzt, er würde sterben, wenn er nicht aufhöre.
    Da es Superdicke Amis gibt, die den McFraß seit Jahrzehneten überleben, ist die Aussage natürlich unglaubwürdig.

    Deswegen würde ich fazitieren: Frauen werden sexuell belästigt, aber längst nicht so dramatisch wie im Film dargestellt.
    Die sexuelle Belästigung ist allerdings kein #aufschreiwürdiges Politikum, sondern eine Unangenehmheit des Lebens.

    Wie oft bin ICH schon belästigt worden? Sexuell natürlich nicht; aber wie oft ich in den Öffis oder am Bahnhof schon angepöbelt und sogar attackiert wurde, mag ich gar nicht zählen.

    Den Film würde ich daher in die Rubrik „selektive Realitätswahrnehmung“ einsortieren.

    Wie Birgit Kelle mal beschrieben hat: In ihrer Unizeit in Freiburg/Br. (1990er) war sie mal auf einem Frauenplenum. Dort wurde behauptet, auf dem Campus grassiere die sexuelle Belästigung, weswegen ein „Frauenschutzraum“ nötig sei, wo Kerle keinen Zutritt hätten.

    Sie war damals noch unpolitisch, fragte sich aber, ob diese Frauen vom Plenum tatsächlich auf dieselbe Uni gingen wie sie selbst, weil sie von der angeblichen Belästigung noch nie was mitgekriegt hatte. Und das nach drei Jahren.

    • … aber es waren überwiegend mittel- bis maximal Pigmentierte, die sich aufgefordert fühlten etwas zu sagen.

      @Axel, die CDU würde dieses Video auch zum Anlass nehmen sich eine „breite gesellschaftliche Debatte zum Thema Alltagssexismus zu wünschen“. So sind sie halt 😉

      • ät Alberto:

        Na ja, evolutionspsychologisch verständlich. Männer mit wenig Ressourcen sind im Sexkampf eben deutlich aggressiver.

        Andere Männer werden eher abgemurkst, und Frauen häufiger angegangen. Ist häufig ja auch erfolgreich: Die übelsten und dümmsten Kerle in meiner Schule hatten als erste Freundinnen.

        Das mit der CDU steht tatsächlich zu befürchten. Sind denn allerdings eher die Anbiederer, die „die Mitte nicht verlieren“ wollen.
        Was ich für Humbug halte. Zwar verschreckt man die Mitte, wenn man allzu gestrige Sprüche klopft („Frauen an den Herd“), aber mit Gesslerhut-Grußadressen an fanatische Spinner wie die Videofilmer wirkt man nicht sehr authentisch.

        Ich bin in der CDU. Zum Glück sind meine Mannen vor Ort wegen der großen dunkelroten Konkurrenz gezwungen, sich deutlich abzugrenzen. Hoffentlich kommt keiner auf die Idee, mit pseudolinken Ideen bei der SED zu wildern.

        Nachher muß ich noch zur AfD wechseln, grmpf.

      • machs, @axel, du identifizierst doch nicht mit alternativlosigkeit. bei merkels aussage zur quote stellt es mir die nackenhaare auf, und dir geht es kaum anders.

        wusstes du das merkel als fdj mitglied sekräterin für politische agitation war und in moskau studierte? üblicherweise ein privilleg der gleichgeschalteten.

        ich sag jetzt nicht mehr, denn ich muss auch mit meinem vater leben, der den selben fehler macht, @axel 😉

        • ät Alberto:
          Na ja, Merkel kann man ihre Jugendsünden verzeihen.
          Was hätten wir gemacht, wenn wir von Kindesbeinen an indoktriniert würden? Man muß ja erst mal ein Aha-Erlebnis haben.

          Was sie heute sagt, kaufe ich ihr inhaltlich nicht unbedingt ab. Als Kanzler ist sie gewissen Zwängen ausgesetzt, denen ich mich als Chef wahrscheinlich zähneknirschend auch beugen müßte.
          Kann nur hoffen, daß Dr. Merkel es schafft, die wahre CDU-Gendertussi, Panzeruschi, kaltzustellen, bevor sie abtritt.

        • ich wäre nicht sekräter für politaggitation und propaganda geworden, @axel. das ist sicher. ich nehme an, dass das auch fast alle ddr bürger für sich in anspruch nehmen würden, aber halt nicht unsere kanzlerin.

          es zeichnet einen chef eben aus wie er mit zwängen umgeht. deswegen ist er ja chef, genau das ist sein job. vergleich das mal mit schröders umgang mit zwängen als er seine agenda 2010 umgesetzt hat.

          deine hoffnung hinsichtlich uvdl sind wohl eher wunschdenken, @axel. wobei ich keinen zweifel habe, dass sie sich „hinter sie stellt“, sobald sie sie als gefahr oder belastung ihrer eigenen position empfindet 😉

        • ät Alberto:

          Ja, ich hoffe auch, daß Dr. Merkel Uschi bald mal ihr „uneingeschränktes Vertrauen“ ausspricht.

          Dann kann es nicht mehr lange dauern mit ihrer Kaltstellung, hehe…

          Was die SED-Sekretöse angeht, tja, ich denke, wir dürfen da nicht so optimistisch sein bzgl unserer eigenen möglichen Untaten. Wir sind Herdentiere, das ist ein Fakt.

          Wenn Du kein Korrektiv hast, was machst Du dann? Angies Vater war als der „rote Kasner“ bekannt. Kennt man von der heutigen EKD ja auch (siehe Genderzentrum Hannover).

          Schröder zB, so sehr man ihn für sein hartes Durchgreifen loben muß, war in seiner Jugend bei den Jusos auch ein ziemlicher Spinner.

  4. Ein interessantes Gedankenexperiment besteht darin, mal alle schmutzigen Gedanken und Kontexte, im Speziellen Hautfarbe, Geschlecht, Kriminalität, Sexualität und soziale Norm, böse, schwanzgesteuerte Männer und arme schützenswere Frauen auszublenden.

    Man stelle sich die Szenen mal als unschuldigen Zeichentrickfilm für Kinder vor, in dem kleine menschliche, geschlechtslose Strichmännchen sich gegenseitig im Vorbeilaufen folgende Dinge sagen:

    „Hallo“
    „Einen schönen Abend“
    „Hi du wünderschönes Wesen“
    „Wie geht’s dir heute?“
    „[du bist] Schön!“
    „Guten morgen, Gott segne dich, hab einen schönen Tag“
    „Wow“
    „Verdammt, du siehst toll aus“
    „Geht’s dir gut?“
    „Magst du mir mir reden? oder bin ich zu hässlich? Können wir keine Freunde sein? Sprichst du nicht mit mir? Würdest du, wenn ich dir meine Telefonnummer gebe?“
    „Was machst du so?“
    „hab einen tollen Abend“

    Mad world, oder? Wie wohl Außerirrdische das Video interpretieren würden?

    • Klar ist alles stark kontextabhängig. Wenn sie in dem Video mit einem breiten Grinsen herumlaufen würde und jedem ein Zwinkern zuwerfen würde, der ihr ein WOW zuwirft, dann könnte man auch mit der Botschaft „kleine Nettigkeiten verbessern die Welt, Seid freundlich zueinander“ abschließen.

      • Definitiv.

        Da sie zumindest zum Zeitpunkt der Sprüche sehr abweisend schaut, muss man einigen der Männer schon fehlende Empathie und Aufdringlichkeit vorwerfen.

        Aber ernsthaft die Botschaft verbreiten zu wollen, dass dies erstens dramatisch und zweitens normaler Alltag für eine halbwegs attraktive Frau sei, ist an Perfidie kaum zu überbieten.

        • Ich finde auch die Inszenierung und die Auswahl der Schauspielerin interessant

          Sie soll die alltägliche Belästigung von Frauen darstellen, man nimmt aber keine typische Frau, sondern eine mit „Bust: 34DD“ http://shoshanabroberts.wix.com/shoshanabroberts#!biography/c13dn
          Dann steckt man sie in etwas, was man als „Normale Kleidung“ bezeichnen kann, eine Jeans und ein Top ohne Ausschnitt. Was aber gleichzeitig bei einer Frau mit 34DD auch gut zur Geltung bringt, dass sie enorme Brüste hat. Man zeigt sie nur von vorne, was in Verbindung mit dem schwarzen Top ihre Brüste optisch nicht auffällig sein lässt, was aber von der Seite her so aussieht:
          http://magazine.foxnews.com/sites/magazine.foxnews.com/files/styles/700_image/public/RT_2005_0.jpg?itok=22WE53yA

          Nein, das berechtigt nicht zu Belästigungen. Aber es erregt eben deutlich mehr Aufmerksamkeit

          (das meint ja wohl auch der, der ihr hinterherruft, dass er gerade 1000 Dollar gesehen hat, er meint wohl, dass sie eine Brustvergrößerung hatte)

        • Ok, das finde ich aber noch ein legitimes Mittel. Sagt ja keiner, dass sie eine durchschnittliche Frau hätten nehmen müssen. Dass eine Frau das nur wegen etwas größerer Brüste erfahren muss, kann ja dennoch aussagekräftig sein.

          Jeder kann sich ja selbst nen Eindruck davon machen, wie provokant die Frau gekleidet ist.

          Aber andererseits ist es wahrscheinlich schon ungewöhnlich, wenn eine attraktive Frau mit hautenger schwarzer Kleidung durch Harlem läuft, also nicht ganz so alltäglich und daher Aufmerksamkeit erregend.

          Hm, schwierig. Obwohl mich die Kampagne sehr ärgert, tu ich mir auch schwer ihr jegliche Aussagekraft abzusprechen.

        • Ach, die hat Doppel-D? In Deutschland also E oder F, recht selten.
          Stimmt, sieht man passenderweise von vorne in dem schwarzen Top gar nicht.

          Was mir noch auffällt: Sie hat einen niedrigen Taillen-Hüft-Index. Auf dem Bildschirm gemessen zwischen 0,77 und 0,78.
          0,7 ist zwar Optimum, aber ihr Wert ist auch schon deutlich überdurchschnittlich.

          Da sie zudem zwar kein Model ist, aber doch recht hübsch, würde ich vermuten, daß sie alles andere als durchschnittlich ist.

        • @Axel oder Buchstabe, je nachdem:

          Ist dir das nicht selbst ein bisschen peinlich, zwanghaft jeden meiner Kommentare downzuvoten?
          Und denkst du das tangiert mich oder hält mich gar vom Posten ab?
          😀

        • „Dann steckt man sie in etwas, was man als “Normale Kleidung” bezeichnen kann, eine Jeans und ein Top ohne Ausschnitt. Was aber gleichzeitig bei einer Frau mit 34DD auch gut zur Geltung bringt, dass sie enorme Brüste hat.“

          In welcher Bekleidung fielen die denn nicht auf?

        • an Muttisheera:

          Na ja, komm, das geht aber schon. Sie hat ein enges, taillertes Oberteil an.
          Wenn sie was Weite trüge, würden ihre Brüste deutlich weniger hervortreten.

  5. Ich geb ja zu, auf mich wirkt das Video auch ein bisschen. So zusammengeschnitten denkt man sich schon mal: lasst die arme Frau doch einfach mal in Ruhe die Straße langlaufen, ihr Idioten (denke ich auch bei jedem Promi, bei denen ist es noch sehr viel krasser. Außerdem hab ich in armen Ländern schon wesentlich heftigere Erfahrungen gemacht, so als exotischer Blondschopf)

    Aber ganz klar, eine Gesellschaft in der solch ein Video hochkontrovers ist und 30 Millionen mal binnen Tagen angeschaut wird, muss einen radikalen Frame haben.

    Feminismus.

    • Selbst nach eigeer Auskunft umfasst ihr Lauf durch NY 10 Stunden. Mühsam zusammengeklaubt aus 10 stunden Video haben sie diese nicht mal 2 Minuten, mit 108 „belästigungen“.
      Das ist eine ca. alle 5 Minuten.

      In 5 Minuten läuft sie an mindestens 100 Leuten vorbei.

      In 5 Minuten laufe ich in Karlsruhe innenstadt auch von einer Straßenbahnhaltestelle bis zur übernächsten.
      Subjektiv interessiert sich dabei niemand für mich.
      Werd ich angesprochen?

      Nun: Gelegentlich ja, Da gibts irgendwo einen Stau, Leute stehn ungeschickt im Weg, gehen kurz aus dem Weg. Und dabei sagt man auch was. Hi, hallo, n’tag, ‚Tschuldigung.
      Das was sie als einigermaßen attraktive Frau dan hört, sind jedenfalls mehr Komplimente als ich sie dann bekomme.
      Ich versuche trotzdem, immer freundlich zu sein.

      Ich soll schockiert sein, wenn sie im mittel alle 5 Minuten eine zwischenmenschliche Interaktion „erleiden“ muss?

      Ich komm auch nicht durch die Stadt, ohne mal irgendwie angesprochen zu werden.
      Mindestens irgend einen Prospekt bekomme ich irgendwann aufgedrängt.
      Auch sowas vergleichbares sehen wir in dem Video, und läuft offenbar alles unter „Belästigung“ (Der Typ mit dem „I saw 1000 Dollar“ scheint doch irgendwas anzubieten)

  6. interessant auch die am besten bewerteten Kommentare unter dem Video:

    Die ersten drei Top-Level-Kommentare

    Diana McFarlandvor 1 Stunde (bearbeitet)

    How is this harassment when its their first time ? i understand the people who were asking multiple times, but the guys who just said 1 sentence and it was „have a good day“ how is that harassment?

    god i hate this whole feminism crap. id rather be around guys than around women because they’re logical and i know from the get go what they want from me. with women its just a bunch of conniving crap and backstabbing and seeing who can destroy who’s life. have fun with your fake oppression missy. when you and the other feminist succeed and all the men retreat somewhere to another country, i’ll be over there with them. and we’ll be laughing at how this stupid movement singlehandedly destroyed the united states.

    und

    Helena Haapamäkivor 1 Stunde

    Oh my word, what a rude woman! I feel bad for people who have actually been sexually harassed/assaulted, since silly feminists crying rape over things like this take away the seriousness of it. Before too long noone is going to take any reports seriously.

    und

    

    I think the bottom line is the wording of the video classing hello as harrasment. Obviously there’s other ways that we need to do things instead of verbal and just smile at eachother in the street. If the girl isn’t looking at you then they don’t want to smile and so you don’t smile at them.

  7. Hier ist ein Kommentar von luimarco. Ein frankokanadischer Promi Red Pill Konvertit aus der Body Builder Szene mit seinem gleichnamigen Kanal mit derzeit 98.529.045 Aufrufen. Das ist richtig Reichweite! Sein mgtow Kanal heißt askluimarco.

    10 Hours Of Walking In NYC As A Woman

    • Er meint, dass das Ding von einer Agenda gepusht wird. Na, ja Hollerback etc. Aber 30 Millionen (als er das Video machte waren es 18 Mill.) Viewer kommen aus einem neuen Kanal auch dann nicht aus dem Stand. Auch nicht bei dem Thema.

    • Nette subtile aber wohl richtig vermutete Anspielung, Christian.

      Wir verstehe es ja allmählich alle.

      In diesem Fall:

      Aber bei WHMs darf man das dann schon. Auch dann, wenn nur WHMs gezeigt werden. Und dann ist es kein Rassismus. Nein, dann nicht.

      Es muss schön sein, in einer scheinheiligen Zeit zu leben in der Rassistin zu sein profitabel ist, hofiert wird und dabei noch mit geschützten Opferstatus garantiert.

        • Ach ja, richtig, erstaunlich, daß die Nicht–Europiden Belästiger nicht rausgeschnitten wurden bzw. daß das Video mit den ganzen bösen nichtWHM überhaupt veröffentlicht wurde.

          Erinnert an die Schelte von Dieter Nuhr hierzulande.

          Sieht so aus, als wenn sich die Politische Korrigiertheit in den USA allmählich von Rasse nach Geschlecht verschiebt.

        • ät Axel

          Na. Gerade die letzten Vorfälle in Fergusson etc. zeigen, dass der Rassismus in den USA lebt. Schwarze sind aber auch nicht gerad zimperlich was das anbetrifft.

          Dies Video hier ist deutlich gegen Blacks. Und die regen sich auch gerad ziemlich drüber auf. Das schlägt ganz schon Wellen. Zurecht, finde ich.

          Feminismus war schon immer in eigenartig eigentümlicher Weise in dieser Nähe (nicht nur Rassismus auch Eugenik etc., siehe z.B. Arne’s Genderama Post „Neuer Trend: Immer mehr Studenten befürworten Abtreibung auch nach der Geburt“).

        • Nee, Du hast mich mißverstanden/ habe mich undeutlich ausgedrückt.
          Die Politkorrekten sind nicht mehr so scharf bei Rassismus, sondern mehr bei Geschlecht; so daß sie selbst mittlerweile kritisch bei Negern/Latinos sind.

        • Dir Politkorrekten sind die heutigen Rassisten. Nach Hautfarbe und Geschlecht. Beides.

          Wie oben ramzpaul es ausgedückt hat:

          Dies weißen Frauen wollen einen weißen (Femi)Staat ohne Weiße drin. Und auch ohne Blacks, Latinos, Asiaten, … etc. Die nur im Zoo als Bewunderungspublikum von ihnen selbst. Aber Diversity! Und ohne Catcalling!

        • Deivörßiti ohne Deivörßiti, genau.

          Wer bleibt eigentlich übrig?

          Weiße Frauen? Aber nur die Genderologinnen, weil die normalen sind ja genauso rechts wie die WHM!

          Ein seeehr kleiner Staat.

    • @David

      Danke für den Link.

      Rosin wirkt wie ein rassistischer Agitator. Aber das ist bei ihr und ihrer recht offenen Misandrie ja immer der Fall.

      Interessant sind die Kommentare. Die sind nicht mehr so ganz damit einverstanden.

  8. Ich dachte beim Sehen nur, dass es so gar nicht mit meiner Lebensrealität übereinstimmt. Ich werde nie angesprochen wenn ich durch die Straßen gehe. Keine Ahnung, vielleicht bin ich zu unattraktiv… die Befragung meiner Freundinnen ergab allerdings ein ähnliches Bild.
    Fazit: Meine 10 Stunden wären wohl nicht der youtube Knaller geworden^^

    • Du läufst auch nicht in mild aufreizender Weise als weißes gutaussehendes Girl durch ein soziales Problemviertel mit vielen Streetblacks.

      Könnte auch Berlin Marzahn sein. Wäre vielleicht dann ähnlich (um die rassistisch anmutende Spitze zu nehmen).

      • In Marzahn wird nicht viel passieren, schätze ich. Will man Ergebnisse, kommt man um bestimmte Stadtgebiete nicht herum. Für solche Art Feldstudien empfehle ich den südlichen Teil der U8 Nach 20 Uhr. Mit einer Blondine.
        Diese Einschätzung beruht auf einer persönlichen, selbstverständlich nicht maßgeblichen, Empirie. 🙂

        • Lustig in dem Zusammenhang ist ja, dass vor einigen Stunden noch ein Artikel über eine Studie zur Sicherheit in öffis unter dem Artikel verlinkt wurde. Ergebnis: trommelwirbel, Achtung: New York City hat diesen Vergleich gewonnen, im Test war kein öpnv sicherer, für Männer, aber vor allem für frauen.

          Ich such das mal kurz raus. Ich weiss nicht ob mir diese verlinkung einfach nicht mehr angezeigt wird, oder aber ein spiegel prakti hat sie rausgenommen, weil er gemerkt hat, dass irgendwie beide Meldungen nicht so ganz zueinanderpassen.

          In Anlehnung an Klassiker des Marketings also eine Art Sekt oder selters bzw. Butter und Margarine Journalismus. Hat die fischbach ja auch drauf in ihrer „wissenschaftlichen“ profession…..

        • „Kann schon sein. U-Bahn ist nachts manchmal problematisches Terrain.“
          Naja, das Transportmittel und die Uhrzeit sind eher die Variablen in diesem „Studiendesign“ – ich nehme an, wie Du weißt.

        • Petpanther: „Du läufst auch nicht in mild aufreizender Weise als weißes gutaussehendes Girl durch ein soziales Problemviertel mit vielen Streetblacks.“

          und

          Radaffe: „Will man Ergebnisse, kommt man um bestimmte Stadtgebiete nicht herum.“

          Was denn für „ergebnisse“?
          Ihr tut ja grade so, als sei die Frau belästigt worden.

          Ich finde genau zwei Begegnungen in dem Video, die man so bezeichnen könnte: Der Typ, der 5 min neben ihr schweigend herläuft, und der andere, der sie zuquatscht und fragt, ob sie nicht mit ihmredet, ob er „too ugly for you“ sei, ob er ihre telnr haben kann etc.

          Alles andere ?
          Im Grunde nette Leute, die hallo sagen. während sie wie ein Stoffel an allen vorbei läuft.

          „Today I wanted to spread the message about this evil, terrible, atrocious new trend i just heared about. It’s called ‚greeting people‘.“

        • @maddes8cht

          „Ihr tut ja grade so, als sei die Frau belästigt worden.“

          Na. Sogar die Streetblacks waren relativ höflich. Da hast du schon recht.

          Aber so nachts im Bahnhofsviertel oder auf einem Großstadtbahnhof gibt’s schon eine Menge „Asseln“. Menschen, die nichts anderes zu tun haben Leute zu bedrängen. Allerdings Männer wie Frauen.

          Dazu auch eine Frau, die das auch ganz entspannt sieht und es auch in Beziehung zum, wie sie es ausdrückt, kürzlich anziehenden verhetzenden Scaremongering durch Feministinnen und feminitische Organisationen setzt.

    • Hatte Christian dir nicht einen Patriarchat-Sonder-Mitgliedsausweis gegeben? Den muss du natürlich zu Hause lassen, sonst wird das nix mit der sexuellen Belästigung ^^

    • „Ich werde nie angesprochen wenn ich durch die Straßen gehe. Keine Ahnung, vielleicht bin ich zu unattraktiv… die Befragung meiner Freundinnen ergab allerdings ein ähnliches Bild.“

      Du kennst wirklich keine Frau, die mehr als einmal auf der Straße angemacht wurde?

      DAS kann ich kaum glauben.

      Sind die denn Alle solche Kuchen-Fans wie Du?^^
      (bin bloß auf der Suche nach einer Erklärung)

      • Ich denke jeder Mensch wurde schonmal auf der Straße angesprochen. Wenns hoch kommt passiert mir das 3-4 Mal im Jahr und bei meinen Freundinnen ist es laut deren Aussage ähnlich. Aber diese Häufigkeit ist weder Belästigend noch etwas, das es sich lohnen würde auf Video festzuhalten. Woran es liegt, dass ich und mein Umfeld offenbar weiträumig von Belästigern gemieden werden, weiß ich nicht.

        • Eine Kollegin erzählte mir mal, daß sie im Minirock von Bauarbeitern angepfiffen wurde, und sie hat es als Kompliment gesehen.
          Erlebst Du eine Anmache nicht vielleicht auch teils in der Art?

          • Ich weiß nicht, womöglich „übersehe“ ich auch Anmachen, wenn sie denn da sind. Ich mache oft Smalltalk mit Fremden, wenns sich ergibt. Aber das passiert mit Frauen und Männern jeden Alters und ich sehe ein freundliches Gesprächsangebot halt normalerweise nicht als Interessensbekundung^^

        • Hey: meine 10 Stunden hätten auch anders ausgesehen.

          Ich Doofchen hätt nämlich generell viel freundlicher dreingeschaut als die Frau im Video und i.d.R. kurz geantwortet, mich sogar vereinzelt auf Gespräche eingelassen, so bin ich halt.

          Ist mir klar, dass ich damit für den „neutralen Beobachter“ dann auch als diejenige dastünde, die das Ansprechen provoziert und gewollt hätte und kein Recht gehabt hätte, sich irgendwie zu beschweren. Was ich ja auch so gut wie nie tue.

          Bin halt gut erzogen^^

        • Kann aber schon nachempfinden, dass auch das nervig sein kann. Kommt wohl auf den Tag an und wie es passiert.

          Beschwingt, gut gelaunt, und dann ein etwas aufdringliches aber nettes die Spitze nehmendes Nachpfeifen kann auch erfreulich und selbstwertaufbauend sein. Kann ich mir jedenfalls vorstellen. Dann an anderen Tagen vielleicht nur nervig. Oder wenn’s eben zu blöd und aufdringlich ist, und dann noch zu häufig passiert.

          Aber auch in meiner Wahrnehmung ist es so, dass das hierzulande und auch in den USA in den normalen Vierteln eher selten ist.

        • Aber: ich finde es schön, dass bei Dir aus dem „nie“ ein „mehrmals im Jahr“ geworden ist.

          Klingt schon viel glaubhafter.

        • @Sheera: darfst jetzt auch was für deine Glaubhaftigkeit tun:
          zu wie viel Prozent hängt denn bei dir so die Einstufung der Anmache zwischen „Belästigung“ und „unerwartetes Kompliment“ von der Attraktivität des Anmachers ab? (also mal bevor du in eine Interaktion einsteigst)

        • „zu wie viel Prozent hängt denn bei dir so die Einstufung der Anmache zwischen “Belästigung” und “unerwartetes Kompliment” von der Attraktivität des Anmachers ab? (also mal bevor du in eine Interaktion einsteigst)“

          Den Terminus Belästigung hab ich persönlich für handfeste Übergriffe reserviert. Oder höchstens noch für Typen, die durch die Blume Abweisungen nicht verstehen, weil die mich dazu nötigen unfreundlich zu werden (ja, klingt unglaublich, ich weiß, aber IRL bin ich ein eher netter Mensch, der Fremden ungern was an den Kopf schmeisst. Das Internet bringt zweifellos meine Hyde-Seite zum Vorschein – macht mir aber Spaß 😀 ).

          Antwort auf Deine Frage wäre demnach vielleicht: kaum.
          Wenn der Typ charmant ist, darf er mir auch mit 200 kg Lebendgewicht ein Kompliment machen.

          Ohne Frage freu ich mich bei jemandem, der in mein Beuteschema passt, aber deutlich mehr darüber.

        • Mist, den Test haste bestanden. 😉

          Dazu passt ja auch, dass du von dem Video relativ unbeeindruckt scheinst (etwas negatives dazu zu sagen wäre wahrscheinlich zu viel erwartet, aber immerhin)

      • Sind die denn Alle solche Kuchen-Fans wie Du?^^

        Wow.

        Mensch Sheera, es geht darum dass dieses Video bzw. ständiges angemacht-werden auf offener Straße nicht die Lebensrealität von (egal wie) hübschen Frauen der westlichen Welt trifft (außer die von Feministinnen, angeblich)

        Meine Befragung und Beobachtung ergibt das gleiche Bild.

        • Nicht der voluminöse Arsch, sondern ein ebensolches Bäuchlein macht den Unterschied, wie Du wissen dürftest.

          Deine „Belästigungsfreiheit“ führe ich vielmehr auf selektive Wahrnehmung zurück (die ich wie bekannt ist in dem Fall auch teile).

          Um uns mal zum Kollektiv zusammenzufassen:
          Wir glauben einfach nicht, dass uns zugewandte Männer prinzipiell damit sexuelles Interesse zum Ausdruck bringen wollten, es sei denn, es ist ob der Eindeutigkeit wirklich nicht mehr zu leugnen (Beispiel: Typ, der mir aufm Zebrastreifen entgegenkommt und mir ad hoc ein Instant-Date versucht abzuverlangen, oder doch wenigstens meine Nummer. Der kriegt dann auf jeden eine falsche…).

    • Ich schrieb bereits oben:
      Wenn ich ehrlich drüber nachdenke, werde selbst ich als mann beim durchlaufen durch eine harmlose Stadt wie Karlsruhe in irgend eine Form von verbaler Interaktionen „gezwungen“. Das ließe sich aus dem Blickwinkel dieses Videos alles als „Belästigung“ deuten. Wenn man unbedingt danach sucht und es unbedingt so sehen will.

      Vielleicht wäre es Zeit, ein response-Video zu drehen. Darüber, wie man als Mann in Deutschland alltäglich in der Öffentlichkeit “belästigt” wird.

    • Deutsche Männer machen das auch nicht/kaum, zumindest die die über Pubertätsalter raus sind und/oder keine „Assis“ sind oder in Partylaune.
      Schwarze und Schwarzköpfe machen das eher.

  9. Drei Regel die jeder Mann beachten muss um sexuelle Belästigung zu vermeiden:

    Be Handsome..

    Be Attractive..

    and Don’t Be Unattractive.

    ^^

    Wenn das stimmt was Pütz sagt, warum weint die Frau nach dem Video abends, wenn das doch der schreckliche Alltag ist? Naja, war noch nie in NY.

  10. Erinnert mich irgendwie an die Zeilen dieses Pariser vocal deep house Song – cooler zapp mit schönen Gitarren Riffs. Wohl schon radiobekannt.

    The shallower it grows
    The shallower it grows
    The fainter we go
    Into the fade out line
    The shallower it grows
    The shallower it grows
    The fainter we go
    Into the fade out line

    We are all plunging straight towards our own decline
    Without noticing
    We slide
    Down
    Deeper down
    The shadow grows without ever slowing down
    We are heading straight
    Into the fade out line
    Deeper down
    ….

    The Avener – Fade Out Lines

  11. Die Dame wurde während 10 Stunden durch eines der schlechtesten Viertel von NYC laufend 108-mal angesprochen.

    Nach Rücksprache mit meiner Frau und dem von toxicvanguard oben verlinkten Video, aus dem hervorgeht, dass man damit echt Geld verdienen kann:

    Meine Frau meint, wenn sie sich mit einem Dirndl einfach nur rauchend ans Platz in München stellt, dauert das zur Wies’n-Zeit keine Stunde bis zu Ansprache Nr. 108, sonst vielleicht 90 Minuten. So angezogen wie die Frau vielleicht eine Stunde länger, und im Winter wird’s unfair, da sie da friert, wenn sie keinen Mantel trägt, und dann sieht man die Brüste nicht mehr so. Könnte also eine weitere Stunde mehr sein. Vielleicht sogar anderthalb.

    Sollte sich also jemand mit Interesse an Geld, einer Videokamera, Videoschnitt-Skills und einem Youtube-Partnervertrag hier mitlesen, würde sie das gerne für nur 50% der Einnahmen reproduzieren.

    • Ich darf dazu erwähnen, dass meine Frau 10 Jahre älter, 10 Kilo schwerer und 10 cm kleiner ist als die Frau auf dem Video. Dafür sind ihre Brüste echt. Was also will die Shohanna uns eigentlich sagen? Dass es sich lohnt, sich die Brüste überproportional aufblasen zu lassen und dann enge Kleidung anzuziehen, wenn man auf der Straße von Männern angesprochen werden will? Ah, Moment, nein, das ist ja „Victim Blaming“. Idioten. Aber das Angebot steht.

    • Ich tippe mal, was meine Frau mit diktiert (fuck, ich werde ein beta-loser):

      ist ein Marstallzelt? Und wenn ich durch Zelte laufe, sind doch alle viel zu besoffen, um auf irgendwas zu achten, die konzentrieren sich auf ihren Tisch. Da muss man sich schon dazusetzen. Durch die Biergärten hingegen, oder einfach nur so über die Wies’n, das wär’s. Da wirst du _nur_ angesprochen. Aber irgendwann will man dann doch ein Bier, und es wäre ja schon irgendwie unhöflich, da nach dem ersten Schluck des für einen bezahlten Biers wieder zu gehen, nur wegen irgendeinem Rekord.

      • Auf jeden Fall rekordverdächtig. Und die Mädels brezeln sich deswegen ja auch mit Dirndl auf.

        Biergärten wären natürlich etwas ruhiger.

        (Das Marstall ersetzt jetzt das Hippodrom. Wiesnwirt Sepp Krötz hat die Lizenz verloren Steuer plus Frauengeschichte)

        • ^^.

          Meine Frau ist einer der Gründe, warum ich die Aufschrei-Auslöserin Himmelreich nie verstanden habe – wie kann man denn mit deren Brüsten „Sie würden auch ein Dirndl gut ausfüllen“ _nicht_ als (verlogenes) Kompliment sehen? Hallo?

        • So’n Dirndl schaut schon verdammt sexy aus. Mit der richtigen Frau drin und Holz vor der Hüttn.

          Himmelreichs Skandälchen lächerlich. Die war noch nie auf der Wiesn. Der Rest der Republik ja auch nicht. Dafür aber umso mehr Amis. Alle in voller Gerade-gekauft-Tracht inkl. Frauen im Dirndl.

  12. Da läuft eine Latina in figurbetonter Kleidung 10 Stunden alleine durch Manhattan und es passiert nichts weiter als ein paar Sprüche von der Seite? New York ist echt langweilig geworden 😉

    Wer sowas als „sexual harassment“ verkaufen will, hält auch einen abgebrochenen Fingernagel für einen medizinischen Notfall…

    Um den Maßstab mal wieder etwas geradezurücken:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/sexueller-missbrauch-ann-coffey-legt-bericht-ueber-manchester-vor-a-1000467.html

    Mal sehen, was in England die nächsten Jahre so abgehen wird…

    • Das Video hat den falschen Titel. Es sollte heißen „was Frauen in Aussagen von Männern reininterpretieren“. Wenn Männer sagen „geiler Arsch“ meinen sie damit in der Regel „geiler Arsch“ und nicht „ich mache mich gerne zum Affen“. Wenn sie das meinen würden, würden sie sagen „ich mache mich gerne zum Affen“. Ist aber für Frauen wohl sehr schwer verständlich.

      • @ David

        Ist sicher die praktische Übung der 3 einzigen Männer* in der Gender-Study-Klasse und fiel zur vollsten Zufriedenheit der wahrscheinlich lesbischen Professorin aus.

        Feministische Männerkunde vom Feinsten.

    • von vorn bis hinten falsch. alles. gut es mag marginalisierte minderheiten, wie schwarze, kriminellen, pubertierende schwachsinnige geben die so denken. vorläufig gehe ich mal davon aus, dass die filmemacher idioten sind.

    • @Maren: Natürlich: Alle Arschlöcher sind Loser und alle Loser sind Arschlöcher! Ganz klarer Fall!

      Kannst keine Frauen ins Bett kriegen? Das kann natürlich nur daran liegen das du einen beschissen Charakter hast und ein Widerling bist.

      Du hast grade Freundin Nr. 25 mit einem Arschtritt aus deinem Leben befördert? Du musst ein guter Kerl sein (the one good man), da du sonst ja keinen solchen Erfolg bei Frauen hättest.

      http://matingselfishness.wordpress.com/2013/06/08/amanda-marcotte-all-single-men-are-worse-than-hitler/

      „She’s said that to me: “if you can’t get dates, you MUST suck as a human, no ifs ands or buts about it. No other alternative is possible“ “

      Und: „A male volunteer that runs charities to feed children, but doesn’t ask women out will have less dates than a serial killer who hits on new women daily and asks them out.“

      Siehe auch:

      http://matingselfishness.wordpress.com/2014/04/24/marcotte-farts-at-boys-who-ask-girls-out/

      (Zur Klarstellung: ich denke nicht, dass man ein Arschloch sein muss, um bei Frauen Erfolg zu haben und das Arschlöcher zwangsläufig erfolgreich bei Frauen sind, aber Marens inverse Logik teile ich nicht!)

      • @ Reflextive Man

        *ich denke nicht, dass man ein Arschloch sein muss, um bei Frauen Erfolg zu haben und das Arschlöcher zwangsläufig erfolgreich bei Frauen sind*

        Man muss vielleicht kein Arschloch sein, aber es hilft leider Gottes enorm.

        Beispiel, jetzt mal jenseits des ganz normalen Serienkillers mit weiblichem Fanclub, also wirklich seriös: Benito Mussolini

        *For two decades he went on a sexual rampage, sleeping with hundreds, if not thousands, of women and treating them and his long-suffering wife Rachele and the ever-loyal Claretta, disgracefully throughout.*

        http://www.dailymail.co.uk/news/article-1230106/The-fascist-Casanova-New-diaries-lay-bare-Mussolinis-insatiable-appetite-women.html

        Der folgende Abschnitt ist natürlich wieder mal pures journalistisches Frauengold:

        *It’s hard to see how such an appalling, sexist, racist, bigot could have driven so many women into such a frenzy for so many years, but Benito Mussolini clearly had some kind of animal magnetism that drove women wild.*

        Für Frauen scheint das in der Tat schwer verständlich. Sie verstehen entweder sich selbst nicht oder verstehen es, mit unglaublicher Beharrlichkeit, zu verleugnen, was offen zu Tage liegt (ja, der Artikelautor ist natürlich eine Autorin, muss man nach der Passage eigentlich nicht mehr betonen).

        Ein bißchen Einlesen in Evolutionspsychologie oder wenigstens Pick-Up könnte da aufklären.

        Wenn Aufklärung denn überhaupt möglich wäre.

        Seine bedeutsamste und interessanteste Geliebte ist in dem Artikel nicht mal erwähnt, Margherita Sarfatti, geborene Grassini, aufgewachsen in einem Palazzo am Canale Grande, eine hochintelligente, gebildete junge Frau aus reicher jüdischer Familie (ihr Vater, Anwalt, war ein enger persönlicher Freund von Kardinal Sarto, dem späteren Papst Pius X.), die ihm Schliff und Umgangsformen verpasste, ihm, dem proletarischen (damals noch) Sozialisten und Journalisten.

        Ohne dieses sehr intime Training hätte er sich schwerlich so selbstsicher in jenen Kreisen bewegen können, deren Unterstützung der frühere Chefredakteur der sozialistischen Parteizeitung Avanti später als Faschist zu gewinnen hoffte, gewinnen MUSSTE, um zu reüssieren.

        1925 verfasste Sarfatti eine Biographie des mittlerweile wohletablierten Diktators Italiens, die auch in Italien selbst unter dem Titel „Dux“ veröffentlicht wurde, also Mussolinis Gefallen fand.

        Das Buch erlebte etliche Neuauflagen, war dank der Prominenz seiner Hauptperson ein internationalerErfolg (Übersetzungen u.a. in’s Japanische und Türkische – Atatürk sah in Mussolini ein politisches Vorbild, wird heute gerne vergessen).

        Erst 1938 verließ Margherita Sarfatti Italien, als der italienische Faschismus unter dem Einfluss des allmählich übermächtig werdenden deutschen Verbündeten antijüdische Rassengesetze erließ.

        Etliche Damen der Münchner High-Society spielten bei Hitler übrigens eine ähnliche Rolle wie Scarfatti im Leben Mussolinis.

        Zumindest,was das Verpassen des gesellschaftlichen Schliffs angeht.

    • Wenn Männer ebenso belästigt werden dann ist das doch nur ein Grund mehr für eine Remoralisierung der Straße!

      Wir brauchen unabwendbar ein neues Sittendezernat!

      (Marenleinchen kriegt dann einen Job als Resittifizierungspädagogin)

      • Sie kommen in freundlicher Mission, uns alle zu befreien.

        Sie kommen, um uns zu erwecken, auf dass wir vom Pfad der Sünde abkehren und die Herrlichkeit des Weges des Herrn Jesus Christi (und der heiligen Jungfrau) lobpreisen!

        Das sind keine Kulturmarxisten, das sind Kulturevangelikale.

        Ganz in der Tradition der W.T, Steads, Josephine Butlers und Catherine Booths

        Dieser höchstgradig moralingeladene Sozialreformismus ist älter als Kaiser Willhem.

      • Hast Du Dir eigentlich das Album des „trashigen Hipsters“, dessen Konterfei ich vorübergehend als Avatar erwählt habe, zugelegt?

        Um nochmal Werbung zu machen:

        Gebts zu: der IST großartig!

  13. Das Video beweist genau eine einzige Sache und führt die ganze Aktion inklusive Spendenaufruf ad absurdum.

    Wenn man annimmt, dass die Intention hinter dem Video es war Männer, oder zumindest so viele Männer, dass man von einer „Plage“ sprechen kann, in ein zwielichtiges Licht zu rücken (um dadurch Spendengelder zu generieren), dann kommt man zum folgenden Schluss:

    Die allermeisten Männer verhalten sich anhand des Videos „normal“. Sie zeigen Gleichgültigkeit, stehen ihrem Alltag gegenüber und tun niemanden sexuell belästigen. Die einzelnen Fälle im Video, die tatsächliche Belästigung zeigen, kann man auf genau 2 reduzieren.

    Eine Marktnische in der Empörungsindustrie wurde erfolgreich gefüllt!

  14. Offensichtlich wurde dasselbe Experiment noch einmal in Auckland, Neuseeland wiederholt.

    Fazit: Genau eine Anmache.

    Um genau zu sein die eines Italieners, der sie fragte, ob sie Italienerin sei und sie mit einem „Du bist schön!“ komplimentierte, sich dann aber für die Unannehmlichkeiten entschuldigte.

  15. Pingback: Warum ich Hollaback bedenklich finde | Geschlechterallerlei

  16. Pingback: Angemessenheit von Empörung |

  17. Pingback: „10 Stunden durch New York, aber dieses Mal antwortet sie“ | Alles Evolution

  18. Pingback: Sex und Sexismus (Monatsrückblick Oktober 2014) – man tau

  19. Pingback: Warum ich Hollaback bedenklich finde – Geschlechterallerlei

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