Der Göttergatte und das Patriarchat

Wieder mal hat der Feminismus, hier in Gestalt des Fräulein Krawalls (eine Namensgebung, bei der sie anscheinend durchaus keine patriarchalen Strukturen oder verinnerlichten Sexismus sieht, sondern eher ein Spiel mit Klischees) mutig die Strukturen des Patriarchats aufgezeigt:

 

Wo das Patriarchat noch keinen einzigen Kratzer hat: im Forum von chefkoch.de. >>> /via

Welche schreckliche Frauenunterdrückung wird man dort wahrnehmen? Die Frau gefesselt an den Herd? Die Wahrheit ist schrecklicher:

Man findet dort Frauen, die ihren Mann als Göga, kurz für „Göttergatte“ bezeichnen. Und Männer, die diese Bezeichnung selbst für sich in Anspruch nehmen!!!1elf

Schrecklich, atmen wir lieber kurz durch.

Nie zeigt sich das Patriarchat ungebremster als bei dieser Verbindung von – Triggerwarnung  – „Gott“ und „Mann“ in einem Wort, also auch der Erhebung des Gatten zum Gott und damit der Unterordnung der Frau!

Es einfach umgangssprachlich als anderes Wort für Ehemann zu sehen wird dem nicht gerecht.

Es gar einfach als etwas übertriebene Koseform abzutun heißt das Leid unsichtbar machen.

Was aber macht nun der Göttergatte schreckliches:

  • Er hat heimlich die Bratensosse angedickt. Es wurde aber die Packung mit Bratensoße entdeckt. Wie soll man ihn zur Rede stellen?
  • Ein Göga isst keine Gürkchen, sondern verschmäht sie. Es wird nach Abhilfe gesucht
  • Ein Göga soll davon überzeugt werden, mehr Gemüse zu essen.
  • Er mag kein Fleisch mit Nudeln als Beilage, deswegen wird es ihm als Auflauf untergejubelt
  • Er hilft beim Haushalt, macht aber die Gardinen falsch ab, weswegen man sich über ihn lustig macht
  • Er hat eine Mutter, die man mit einem besonderen Gericht beeindrucken will

Also haben wir

  • einen kochenden Mann,
  • einen Mann, der im Haushalt hilft und
  • eine Mutter, die anscheinend beeindruckt werden will.

Klarere Nachweise für ein Patriarchat hat man lange nicht gesehen. Gestützt wird das noch dadurch, dass jemand bestimmte Essenskombinationen nicht mag.

Es wundert dann nicht, dass da auch noch ein „Deutschland-Auflauf“ der wie Bild 2 zeigt recht eindeutig ein „WM-Gericht“ war, als Anzeichen für Nationalismus gedeutet wird.

Hier noch ein paar Stimmen

 

Frauen, die kochen etc übernehmen und sich dazu – in wohl auch einer spassig-ironischen Verwendung des Begriffs „Göttergatten“ – darüber austauschen, sind anscheinend ein Skandal.

Man muss als Feministin wohl mit sehr fest verschlossenen Augen durch die Gegend gehen.

Das Patriarchat ist auch die Hausfrau. Selbst wenn sie sich über ihren Mann lustig macht

111 Gedanken zu “Der Göttergatte und das Patriarchat

  1. Was für ein absoluter Schwachsinn.
    Da regen sich Frauen über andere Frauen auf, die ihren Mann als Göttergatten bezeichnen.
    Man mag mich ja kleinlich nennen, aber ist das nicht schon eine Form der Unterdrückung ?!
    Eben jene Missetat, die Feministinnen und Emanzen gerne den Männern ankreiden ?

    Aber zum Thema:
    Was tut der Mann ? Er wird als Göttergatte bezeichnet. Oh ja. Schlimm. Wenn Männer ihre Frauen als „ihre bessere Hälfte“ bezeichnen, erwarte ich demnächst einen Sturm der Entrüstung … bei anderen Männern.
    Und er kocht. Hilft im Haushalt. Oh nein. Die letzte Bastion der Frau…. einfach infiltriert.
    Aber Moment: Emanzen und Co. empfinden doch bei „klassischer Rollenverteilung“ schon Brechreiz. Worüber regen die sich jetzt genau auf ? Genau. Weil sie es können.

    Ich kann für mich nur sagen: Sollte ein Mann so für mich kochen, dann würde es bestimmt göttlich in der Küche oder am Esstisch.

    • An „bessere Hälfte“ habe ich auch gedacht. Aber genau das ist ja auch ein Symptom des Weltjudentums Patriarchats: Wohlwollender Sexismus und Affirmierung traditioneller Rollenstereotype. Auch dieser Begriff macht Frauen zu Opfern.

      An dieser Stelle weise ich noch einmal auf die tiefenpsychologische Dimension von Ideologien hin: Die ganzen Komplexe der Demütigung und Fremdbestimmung aus der Kindheit verschwinden ja nicht, wenn sie weiter unbewußt bleiben. Sie drücken sich immer wieder über verschlungene Wege mit deutlichster Klarheit aus. Das ist ein Grund, warum wir das Momentum der Unterdrückung im Feminismus immer wieder vorfinden, egal in welchen absurden Konstruktionen.

      Kurzum: Die Deutung der Welt ist bereits unbewußt vorgegeben. Deshalb ist es letztlich egal, wie die Welt aussieht oder was andere Menschen denken. Auch in einem weiblichen Paradies mit 100% Frauenquote und nur 10% männlicher Bevölkerung würden uns Feministinnen mitteilen, daß das Patriarchat das drängendste Problem der Menschheit ist. 🙂

      Also, liebe Feministinnen, behandelt einfach euren Vaterkomplex. Da könnt ihr all eure Gefühle der Unterdrückung und Demütigung hin tun. Da sind sie richtig. Das kleine Kind hatte keine andere Wahl, als seinen Vater als Göttervater zu betrachten, egal was dieser tut – egal wie ignorant, grausam oder egozentrisch er ist.

      Als Erwachsene könnt ihr aus dieser kindlichen Haltung herauskommen. Dann ist auch ziemlich bald Schluß mit der Inszenierung namens Feminismus. 🙂

    • „Man mag mich ja kleinlich nennen, aber ist das nicht schon eine Form der Unterdrückung ?!
      Eben jene Missetat, die Feministinnen und Emanzen gerne den Männern ankreiden ?“

      Ich würd sagen, andersrum wird ein Schuh draus:
      Wenn die Sprachpolizei bereits auf dem Level Gedankenverbrechen jagt, ist das anzeichen eines sehr weitreichenden Totalitarismus.

      In unserem Land werden an den Universitäten Leitfäden für Neusprech entwickelt (Leitfaden für gendergerechte Sprache, Humbug-Universität), ganze Gesetzeswerke in Neusprech übertragen, und neue Gesetze nur nach überprüfung auf Neusprech-Konformität erlassen. Behörden sind angehalten, ihre sämtlichen behördlichen Dokumente Neusprech-konform zu halten und gegebenenfalls zu überüprüfen.

      Das ist die gegenwärtige Sprachpolitische Situation.
      Noch gibt es keine ernsthaften Sanktionen gegen Gedankenverbrechen der normalen Bevölkerung. Planungen dazu gibt es aber, siehe den berüchtigten Ansatz des „Toleranzgesetzes“, von dem man allerdings schon eine Weile nichts mehr gehört hat.

      Bei der Namensgebung folgt auch dieses Papier dem Neusprech-postulat der paradoxen Bezeichnung:
      Bei Orwell ist das „Wahrheitsministerium“ für die verbreitung von Lügen zuständig, und dieses Gesetz zur dämonisierung anderer Meinungen nennt sich „Toleranzgesetz“.

      • Die Klassische Literatur wird mit dem Anliegen bedrängt, ihre Werke in Neusprech zu übertragen, bzw. Neuübersetzungen bereit zu stellen. Mit besonderem Augenmerk auf der Kinderliteratur.

        Es gibt die Bibel in Neusprech, und bekannte Volks-und Kirchenlieder werden angepasst, die Gesangsbücher in den neueren Auflagen immer weiter mit immer mehr entsprechenden Änderungen versehen, die alten ausgaben aus dem Verkehr gezogen – besonders schnell und gründlich überall dort, wo öffentliche Institutionen zugrifff haben, und besonders besonders, wo man Einfluss auf Kinder und Jugend nimmt, in Kindergarten und Schule.

        Ich wünschte, ich könnte das alles mit gewissem Augenzwinkern mit einem Ironie-Tag versehen.
        Kann ich aber nicht.
        😦

  2. Was vom Feminismus übrig blieb: Dass Menschen im Zusammenleben Kompromisse eingehen müssen, ist die pure Unterdrückung.
    Eine Frau ist nur dann frei, wenn sie in ihrem ganzen Leben nicht ein einziges Mal auf jemand anderen Rücksicht nehmen muss oder gar ihre Lebensumstände ändern muss, um für die Macken eines anderen Platz zu schaffen.

    Da scheint mir weniger Feminismus zu sprechen als die Prinzessinnen-Generation der Millenials.

    Es ist des Feminismus‘ Problem, dass sein Nachwuchs nur aus dieser Generation kommen kann. Da er gut geholfen hat, diese Generation zu formen, hält sich mein Mitleid in Grenzen.

  3. Weiber tratschen nun mal gern. In den Zeiten des Feminismus tun sie so, als hätte ihr Getratsche über den Nachbarn im virtuellen Raum politische Relevanz. Lasst sie tratschen. Solange sie tratschen stellen sie nichts Dümmeres an.

    • @ Peter

      *Weiber tratschen nun mal gern. In den Zeiten des Feminismus tun sie so, als hätte ihr Getratsche über den Nachbarn im virtuellen Raum politische Relevanz. Lasst sie tratschen. Solange sie tratschen stellen sie nichts Dümmeres an.*

      Es sind nicht einfach Weiber, die da tratschen, sondern Feminist.I.nnen.

      Und ja, das hat politische Folgen (Twitter-Twatten-Mobs).

      S. auch mein Beitrag unten hinsichtlich der Position von Frollein Krawall.

      Das verändert das gesellschaftliche Klima, das Klima zwischen den Geschlechtern.

      Das vergiftet wird von einer Hassideologie, die von toxischen Ideolog.I.nnen ausgebracht wird.

      Der Boden, auf dem etwas wachsen soll(te), wird versalzen.

      Da grünt nichts mehr.

      Verslzen vom Kindergarten an.

      Bald vom Krippenalter an, denn auch in der Krippe wird die geschulte = feministisch indoktrinierte Pädagog.I.n das Regiment führen.

      D.h. z.B., noch mehr Marenleinchen schon für kleinste Buben.

      Und Mädchen.

    • Vergiss nicht, so haben alle Bewegungen angefangen. Als ich im Sandkasten meine Burg gebaut habe wusste ich auch schon, dass ich später dem Patriarchat ein Schloss bauen würde ;).

      Anscheinend sind positive Aussagen über Männer bereits genug um das Fass zum überlaufen zu bringen. Sie befinden sich in einem emotionalen Zustand bei dem positive Aussagen über Männer Terroranschlägen auf die eigene Ideologie darstellen. Die einzigen zugelassenen Kommunikationsformen sind also Komplimente für Frauen und Beleidigungen für Männer und das ist weder eine Überspitzung noch Ironie.

      Mit solchen Leuten darf und sollte man keinen Diskurs führen.

  4. „Man findet dort Frauen, die ihren Mann als Göga, kurz für “Göttergatte” bezeichnen. Und Männer, die diese Bezeichnung selbst für sich in Anspruch nehmen!!!1elf“

    Das ist eindeutig Ketzerei. Ein positive Darstellung von Männern im Internet… mir wird schlecht. Die Frauen müssen unbedingt ganz schnell von ihrer heteronormativen Indoktrination befreit werden und die Männer muss dringend klar gemacht werden, dass sie Schuld haben am Leid aller Frauen die bisher gelebt haben und noch leben werden und das sie im Grunde genommen keine ganzen Menschen sind und von daher auch zu keinen menschlichen Entscheidungen fähig sind.

    @rotesuende
    „Wenn Männer ihre Frauen als „ihre bessere Hälfte“ bezeichnen, erwarte ich demnächst einen Sturm der Entrüstung“

    – Ja, das wäre mal was.

    @only_me
    „Da scheint mir weniger Feminismus zu sprechen als die Prinzessinnen-Generation der Millenials.“

    – Da ist was dran. Auch das „mein GöGa mag kein Gemüse, wie kann ich ihn dazu bringen das zu essen, was ich für ihn vorsehe.“ Ist wohl nicht die Entscheidung des Mannes, was er mag und was nicht. Wie war das mit dem Kontrollbedürfnis von Frauen?

  5. Also wenn man sich näher mit der namensgebenden Oper beschäftigt, so stellt man fest, dass der Göttergatte keine besonders angenehme Zeichnung ist. Laut kurzplot wohl ein Ehemann, der sich dm machteinfluss seiner Frau entzieht und dann durch ihre List wieder in den sicheren Hafen der ehe einläuft…

    Ich erkenne hier zumindestens kein patriarchales mem….aber es ist ja häufig so, dass Feministinnen erst schießen und dann nachdenken. Siehe den wm auflauf….

  6. Den einen Tweet finde ich schön:

    „Frau* ist ja in einer Beziehung! Da muss Frau* kompromissbereit sein! Und anpassungswillig!“

    Natürlich muss Frau das! Eine Beziehung besteht nun mal aus Kompromissen und Anpassungen. Das ist das normalste und logischste von der Welt. Wie soll eine Beziehung sonst funktionieren?

      • @ Adrian

        Do-ut-des funktioniert mit Feminist.I.nnen nicht.

        Weil sie ja „Unterdrückte“ sind, müssen sie nichts geben, sind immer schon in Vorleistung.

        Der Mann zahlt nur zurück, was er eh schon seit je schuldet als Sündenbock der Weltgeschichte, insbesondere der WHM.

        Ohne dass dadruch seit Schuldkonto je ausgeglichener würde.

        Wie gesagt: Do ut des funktioniert mit Feminist.I.nnen nicht, bei denen jeder Mann mit drölfzig Millionen Jahren Patriarchat im Debet steht.

        Auch wenn die Halbbildungstusse („ISCH HABE FOUCAULT UND DERRIDADDYDADA GELESEN!“) erst 25 Jahre alt ist und außer Privilegierung nichts kennt.

    • In einer Beziehungskonstellation, in der eindeutig der Mann an allen Problemen und Belastungen schuld ist, zu verlangen, dass die Frau sich dem anpasst, zementiert doch nur die hegemoniale patriarchalische Machtstruktur zu ihrer eigenen Unterdrückung.

  7. Jaja, Patriarchat ist:

    – Wenn Frauen für ihre Männer kochen
    – Wenn Männer für ihre Frauen kochen
    – Wenn Frauen mit Zutaten im Essen bescheißen
    – Wenn Männer mit Zutaten im Essen bescheißen
    – Wenn Männer kein Gemüse mögen
    – Außer man serviert das Gemüse als Deutschlandfahne
    – Wenn Frauen flache Witze machen („Gulpopo“)
    – Wenn sich Frauen zur „rassigen Zigenerin“ ernennen. (Man vergesse hier nicht: sich selbst zum genderqueeren Walfisch zu ernennen ist voll in Ordnung)
    – Wenn Frauen tatsächliche Begabungen haben (und diese Nutzen, um unanständige Torten zu machen)
    – Wenn Bratäpfel schrumpeln und man Vanillesoße drüber gibt
    – Wenn Männer nicht alles wissen
    – Wenn Frauen andere Frauen zu beeindrucken glauben müssen.

    Wir fassen mal den Teil, den die Männer zur Unterdrückung der Frau leisten, zusammen:
    – vor 12 Jahren gab es zwei (2), vor 11 Jahren einen weiteren Mann irgendwo auf diesem Planeten, die Gemüse nicht so gerne essen.
    – Zudem gibt es immer noch Menschen, die ihre Gardinen aufhängen wie Duschvorhänge, auch wenn das echt out ist.

    Dann fassen wir mal den Teil zusammen, was Frauen derweil machen:

    – Sie geben ihren Männern sarkastische Kosenamen und haben nichtmal den Respekt, diese auszuschreiben.
    – Sie machen ihren Männern Vorschriften über Zutaten, wenn die Männer kochen
    – Sie verstehen es nicht, wenn ihr Mann keine sauren Gürkchen mag
    – Sie respektieren auch nicht, wenn der Mann kein Gemüse mag (auch dann nicht, wenn sie offenbar keine Ahnung haben, wie man es schmackhaft zubereitet)
    – Sie haben seltsame Erwartungshaltungen an andere Frauen

    Und das beste: Das sind cherrypicking-Punkte, von einer Feministin ausgewählt.

  8. Abgesehen davon, dass das wieder völlig albern ist:
    Ist das ein weiteres Bausteinchen, wo sich Feministisches Gedankengut nicht nur von jeglichem gesunden Menschenverstand verabschiedet (das kennen wir ja), sondern sich explizit gegen die Lebenswirklichkeit, Lebensbedürfnisse und Lebensentwürfe von Frauen stellt.

    Menschen, die in Beziehungen leben, geben sich gerne Kosenamen, und sind dabei überraschend wenig erfinderisch. Schatz , liebster und liebste führen die Hitlisten an, Göga, Mäuschen, Schnucki werden nicht all zu weit hinten liegen.
    Was für eine totalitäre Sprachherrschaft maßen sich diese Leute an, das in solcher Weise kritisieren zu wollen?

    Bei Binnen-I, trennstrichen, *, -x, etc, bis in alle amtlichen Texte hinein, mögen normale Leute verständnslos mit den Schultern zucken.

    Die Reglementierung ihrer Alltagssprache will sich aber niemand gefallen lassen, auch nicht die Frauen, die es hier angeblich zu befreien gibt.

      • Andere Menschen kommen bei denen nur noch als Bedürfnisbefriediger und Schuldträger vor.

        Eine Art Sadomasochismus mit den Zwangsmasochisten auf der Befriedigungs- und (Erb)Schuldseite.

        Das ist die neue Vorstellung von „Beziehung“ der modernen befreiten Milleniumprinzesschen.

        Ach ja. Alles wobei man Leistung zeigen und tatsächlich eigens Beitragen muß und nicht per Geschlecht bevorzugt wird ist Unterdrückung. Chefposten per Quote sowieso. Alles andere wäre ungerecht und nicht „Equality“.

        Die Toxic Maleness steht dem im Weg und muß ausgerottet werden.

        Narzisstisch despotistisch-rassistsches Bequemlichkeits- und Gruppendenken erklimmt ungeahnte und vorher nicht gekannte Höhen.

        Eine wirklich respektable „beziehungsbefreite“ Generation junger Frauen wächst dort heran, mit dem Lebensziel einer gouvernantenhaften SJW Lebensstils des nötigenden Troll- und Mobbingtums, der sie dann parasitär ernährt.

        • Ich reagiere meistens eher alarmiert, wenn ich auf solche Häufungen von Attributen stoße.
          Meistens stimmt da was nicht.

          Meistens steckt dahinter einfach nur eine kindlich aufmüpfige Trotzhaltung, die irgend einen subjektiv empfundenen Misstand künstlich aufpustet,um ihm mehr Bedeutung zu geben.

          Die benutzen Attribute sind dann in der regel maßlose Überzeichnungen.

          Ich komme aber leider selber nicht mehr drum rum, festzustellen, dass es sich hier genau so verhält, und diese Attribute absolut zutreffend sind.

        • @maddes8cht

          Es ist auch ein Ringen um die Beschreibung dessen was da vor sich geht.

          Ich habe den Eindruck da wächst eine weibliche Generation von Despotistinnen heran, gestützt von sich andienenden männlichen Despoten. Das dreht über gruppenbildende Ideologie.

          Welche Gesellschaft ergibt sich daraus?

          Und Genderismus ist dient dabei als totalitäres Herrschaftsinstrument, dass alles und jedem in beliebiger Auslegung vorgeschaltet werden kann. Auch allen Gesetzen.

          Gegenwärtig schon soweit, dass alle Institutionen damit durchzogen sind und es zum kulturellen Leitmotiv erklärt wurde.

          Top-Down. Von UN über EU zu den Nationalstaaten.

          Ohne je irgendwo eine demokratische Legitimation erhalten zu haben.

  9. Ca. 7 Netz-Feministinnen kritisieren etwas und damit ist für die „Gegenseite“ klar, dass diese Kritik auf gar keinen Fall zutrifft bzw. zutreffen darf.

    Als ich den Post von Anna-Mareike Krause gelesen habe, dachte ich ebenfalls: Ach du großer Gott! Patriarchat hin oder her, aber in den zitierten Chefkoch-Foren kommen Männer (!) ziemlich schlecht weg. Das hat scheinbar noch keiner gesehen, weil sich lieber alle an den 7 Feministinnen abarbeiten.

    Männer werden wie kleine Kinder behandelt. Ihnen wird unterstellt, sie wüssten nicht, wie sie sich richtig (= nach weiblichen Maßstäben) ernähren sollen. Die Frau macht ihnen Pausenbrot und entscheidet darüber, was gegessen wird und was nicht. Dem Mann muss (wie einem kleinen Kind) von der Frau beigebracht werden, dass er doch bitte seine Gürkchen essen soll. (Sonst bekommt er womöglich noch eine „Männer-Erkältung“, über die die Mädels sich dann bei GoFeminin lustig machen können.) Männer habe nicht mal Ahnung von Gardinen (hihi). Denn das können Frauen eh viel besser – „lass das lieber mal die Mama machen“. Mama ist schließlich der Chef zuhause (hihi). Wenn der Mann seinen Teil zur Hausarbeit beiträgt, wird das beschrieben, als ob das zweijährige Kind endlich alleine auf die Toilette gehen könnte. („Hast du fein gemacht, du kleiner Racker!“) Ich habe keine Ahnung, was daran so besonders sein soll, wenn ein erwachsener Mensch den Staubsauger benutzt.

    Natürlich ist es okay, sich als Frau Gedanken darüber zu machen, was man kochen könnte und wie man eine abwechslungsreiche Ernährung sicherstellen kann. (Als Hausfrau hat man dazu genügend Zeit, denke ich.) Seinen GöGa dann aber im Rahmen dieses Prozesses wie ein kleines Kind zu behandeln, finde ich sehr überheblich. Anzudeuten, dass Männer eh keine Ahnung von diesen Dingen hätten, ist noch das Tüpfelchen auf dem i. Umgekehrt würde ich nicht so behandelt werden wollen.

    Aber okay, regen wir uns lieber darüber aus, dass eine Frau mal wieder das Wort „Patriarchat“ in den Mund genommen hat 🙂

    (Noch eine Beobachtung am Rande: Der Vorgang, der in den zitierten Chefkoch-Foren abläuft, ist Betaisierung in ihrer Reinform. Am Mann wird subtil rumgenörgelt (iss mehr Gemüse) und er wird nur dann belohnt, wenn er genau das macht, was die Frau will (Hausarbeit). Wollt ihr das? Es gibt eine Grenze zwischen dem Mann was Gutes tun und ihn bemuttern. „Spaßig-ironisch“ klingt für mich anders.)

    • @Aurelie

      Dann wird uns, den Männern, in diesem nötigenden herablassenden und bevormundenden (Mobbing) „Bemuttern“ Zusammenhang noch vorgeworfen wir würden uns gern bemuttern lassen.

      Kommt mir eine Frau heute so bekommt sie sofort Gegenwind. Chance auf irgendeine Form von Beziehung für immer vorbei.

      Jeder Mann, auch jeder junge Mann, sollte das heute zum Lackmus Test machen. Kommt sie auf diese Tour, sofort Distanz. Am besten hunderte von Kilometern.

      • @petpanther

        Absolut richtig. Wer seine Verantwortung sich selbst gegenüber abgibt und sich derart emotional abhängig von einer Frau macht, braucht sich nicht wundern, dass er wie ein Kleinkind behandelt wird. Das Gute ist ja, dass man vor dem Scheidungsgericht wieder als Erwachsener behandelt wird.

        Klar die Illusion von Partnerschaft, Ehe und Liebe als emotionale Abhängigkeit wird einem gesellschaftlich eingetrichtert, aber das Schöne ist ja man durch Enttäuschungen und Leid am besten lernt.

        Danach heißt es nur noch Loslassen und das Leben genießen.

        • „Das Gute ist ja, dass man vor dem Scheidungsgericht wieder als Erwachsener behandelt wird.“

          Ist das Gut?

          Vor dem Scheidungsgericht erfahren wir in Minuten einen Paradigmenwechsel.
          „MUTTI“ mutiert in wenigen Minuten zur hilflosen Göre, die vom erwachsenen, verantwortungsbewussten Mann ernährt(!) werden muss.
          Wenn er Pech hat, ein Leben lang.

    • @Aurelie
      Christians Artikel endet mit dem Satz:

      „Das Patriarchat ist auch die Hausfrau. Selbst wenn sie sich über ihren Mann lustig macht“

      Dass die Benutzung des Wortes Göga in dem besagten Chefkoch-Forum ironisierend bis Sarkastisch geschieht ist durchaus allgemein aufgefallen. (Außer den betrachteten Netz -FeministInnen).

      Die in dem Forum durchklingende Herablassung gegen die eigenen Männer wäre noch mal ein eigenes Thema.
      Auffalend ist jedenfalls die von diesen ca 7 Netzfeministinnen aufgebrachte Empörung darüber, einem Mann gegenüber überhaupt eine positiv besetzte (Kose-) Bezeichnung zu wählen – selbst wenn sie solchermaßen ironisierend ist.

      • @maddes8cht,

        Die in dem Forum durchklingende Herablassung gegen die eigenen Männer wäre noch mal ein eigenes Thema.

        Für mich war die Herablassung das erste, das mir beim Lesen des Textes einfiel und es leuchtet mir nicht ein, warum das bisher so wenigen (vor allem hier) auffiel.

        Die Bezeichnung „GöGa“ finde ich persönlich ebenfalls extrem dämlich. Für mich ist das nicht positiv besetzt, sondern bekommt – vor allem im Umfeld von den Chefkoch-Foren – einen Beigeschmack, der genau das ausdrückt, was ich an der ganzen Sache kritisiere. Ich muss mir aber auch das Lachen verkneifen, wenn meine Freundinnen nur von ihrem „Schatzi“ reden anstatt den Partner beim Namen zu nennen. Aber über das Thema Kosenamen könnte man wahrscheinlich ewig streiten …

        • „Für mich war die Herablassung das erste, das mir beim Lesen des Textes einfiel und es leuchtet mir nicht ein, warum das bisher so wenigen (vor allem hier) auffiel.“

          Ging mir im Grund ähnlich.
          Aber dann hat Christians Artikel eben so viele andere Aspekte vornedran geschoben. Thema hier waren damit eben die Reaktionen der NetzFems, nicht die Chefkoch-Hausfrauen.

          Find ich insofern prima, dass Du diesen Spin hier anbringst, denn der ist ein sehr berechtigtes Nebenthema.

          Allerdings durchaus beidseitig:
          Kosenamen haben neben dem „liebevollen“ ja sehr oft diesen „herablassenden“ Beigeschmack, sobald sie außerhalb der Beziehung (mit)benutzt werden.

          Ich bin mir grad nicht sicher, obwohl ich so die Tendenz dazu habe: Sind da Frauen gegenüber ihren Partnern mehr „herablassend“ als andersrum?
          Gespräche unter Freundinnen über ihre Göttergatten: Der Eindruck ist schon, dass dabei viel „gelästert“ wird und viel Herablassung produziert wird.

          Auch wenn ich das von Männern durchaus kenne, ist mein Eindruck, dass sehr viele Männer sich gegen einen solchen Sprachgebrauch gegenüber ihrer Partnerin verweigern. Ich für mein Teil tue es jedenfalls.

          Hab ich damit recht?

          Selbst Elmar redet von seiner eigenen Partnerin niemals herablassend. Und das will eigentlich was heißen.

          • @maddes8cht,

            Thema hier waren damit eben die Reaktionen der NetzFems, nicht die Chefkoch-Hausfrauen.

            Ja, das weiß ich. Wir können uns natürlich an den 7 Frauen abarbeiten, die sich entsprechend über den Text ausgelassen haben. Wir können uns aber auch dem meines Erachtens größeren Problem dieser subtilen und scheinbar bei vielen (Haus-)Frauen verinnerlichten Männer-Herablassung widmen. Ich weiß jedoch nicht, was den Kommentatoren hier lieber ist.

            Kosenamen haben neben dem “liebevollen” ja sehr oft diesen “herablassenden” Beigeschmack, sobald sie außerhalb der Beziehung (mit)benutzt werden.

            Sehe ich genauso. Ich benutze auch Kosenamen, aber nur, wenn ich alleine mit meinem Partner bin. In der Öffentlichkeit würde ich nie von meinem Schatzi/Hasen/Bärchen/GöGa reden.

            Sind da Frauen gegenüber ihren Partnern mehr “herablassend” als andersrum?

            Mit generalisierenden Aussagen tue ich mich da schwer. Allerdings gibt es schon die Tendenz, dass Frauen nichts dagegen haben, viele Dinge für ihren Partner zu entscheiden bzw. davon ausgehen, dass ihnen gewisse Entscheidungen (hier: Ernährung) besser liegen. Das ist an sich ja nichts Schlechtes. Wenn es jedoch in Bevormundung endet, finde ich es problematisch.

            Der Eindruck ist schon, dass dabei viel “gelästert” wird und viel Herablassung produziert wird.

            Bei einem bestimmten Typ Frau trifft das durchaus zu.

            Auch wenn ich das von Männern durchaus kenne, ist mein Eindruck, dass sehr viele Männer sich gegen einen solchen Sprachgebrauch gegenüber ihrer Partnerin verweigern. Ich für mein Teil tue es jedenfalls.

            Vielleicht zerlegen Männer ihre Beziehungen nicht in alle Einzelteile und analysieren diese bis ins letzte Detail. Ich kann mir aber schon vorstellen, dass Männer sich auch manchmal ihren Teil denken – zumindest im Stillen. So lange das nicht zur inneren Haltung wird, ist das ja okay.

        • Ähnliches dachte ich auch – ich habe wohl die Zeiten nicht bewusst miterlebt, wann es anders war, aber „Göttergatte“ kenne ich auch nur als ironischen Begriff. Wie ja ebenfalls niemand Ärzte lobt, indem er sie „Halbgötter in weiß“ nennt.

          Habe den Artikel nicht gelesen, war nie auf dieser Chefkoch-Seite, aber die Beispiele zeichnen für mich auch eher das medienbekannte Bild von Männern als dummer großer Kinder. Sich mit anderen Frauen darüber auszutauschen, wie man die umhegt, weil die selbst ja nichts können, sehe ich auch nicht gerade als Unterordnung.

          Ist wohl einfach wieder die Überpolitisierung, bei der die Zusammenhänge missachtet werden: Eine Karrierefrau, die ihren Job aufgibt, weil sie einen Hilfsarbeiter heiratet und nun seinen Haushalt führen muss. Eine Hausfrau, die ihren Tag komplett danach ausrichtet, dass ihr berufstätiger Mann sich um nichts kümmern muss. Eine Frau, die ihren kompletten Selbstwert daraus schöpft, dass ihr Mann mit ihrer Kochkunst zufrieden ist… DAS sind die Fälle, welche das klassische Aufgabenmodell zurecht in Verruf gebracht haben. Aber von denen sehe ich zumindest in den Auszügen und der Fallsammlung keine Spur.
          Nun könnte man darauf hinweisen, dass es vielleicht „schlimmere“ Fälle gab, die Christian nicht zitiert hat, aber selbst dann bleibt der Punkt, wieso dann diese, aus feministischer Sicht harmlosen Dinge genannt wurden.

          Da scheint mir einfach der Reflex das Denken übernommen zu haben: Weil es Designähnlichkeiten mit einem sexistischen Modell hat, wird auch gleich geschlossen, das besagter Sexismus dabei sei.

        • „Ich bin mir grad nicht sicher, obwohl ich so die Tendenz dazu habe: Sind da Frauen gegenüber ihren Partnern mehr “herablassend” als andersrum?“

          Natürlich. Das ist einer der ersten Dinge, die einem bei der Beobachtung heterosexueller Beziehungen auffallen. Männer lieben Frauen mehr als umgekehrt.

        • @Adrian

          Manche haben Probleme das zu erkennen. Fast amusant.

          Es kratzt an ihrem Männlichkeitsbild von sich selbst. Zu dem Chivalry zentral mit gehört. Es gibt ihnen ein Gefühl der erhabenen Überlegenheit und sichert eine imaginierte Kontrolle der Situation und über sich selbst.

          The One Good Man. Ursprung des Pudeltums.

          Frauen benutzen das sehr erfolgreich.

        • @Adrian:

          Weiß nicht, so generalisiert würde ich das nicht sagen.

          Die Tendenz ist mir auch aufgefallen, aber das „meine Alte“-Gegenstück ist auch nicht gerade selten. Ich hörte mal, dass gerade Männer in Machtposition ihren Untergebenen gegenüber oft ihre Frau als Monster zeichnen, um ihnen so Solidarität zu symbolisieren.

          Der Unterschied ist wohl – wie so oft – die gesellschaftliche Anerkennung der Herablassung: Ein Mann ist halt ein Chauvi, eine Frau hingegen emanzipiert und selbstbewusst.

        • Ich habe den Artikel gelesen, der Stein des Anstoßes war und kann vollkommen verstehen, weshalb man sich da an den Kopf fasst.

          Natürlich ist „GöGa“ ironisierend – aber in dieser Ironie schwingt eine Spießigkeit mit, bei der es mir kalt den Rücken runterläuft. Lustigerweise wäre ein „Göttergatte“ OHNE Abkürzung längst nicht so schlimm. Allein, dass dieser „Kosename“ offensichtlich im Chefkochforum allgemein verstanden wird…
          Jap, das ist alles schrecklich bieder und spießig und einfach grauenhaft. Für mich persönlich ein absoluter Alptraum, der geradezu nach einem Hashtag GöGa schreit.

          • @robin

            „ich habe den Artikel gelesen, der Stein des Anstoßes war und kann vollkommen verstehen, weshalb man sich da an den Kopf fasst.“

            warum denn?

            „Lustigerweise wäre ein “Göttergatte” OHNE Abkürzung längst nicht so schlimm. Allein, dass dieser “Kosename” offensichtlich im Chefkochforum allgemein verstanden wird…“

            Sagt deiner Meinung nach was aus?

            „Jap, das ist alles schrecklich bieder und spießig und einfach grauenhaft. Für mich persönlich ein absoluter Alptraum, der geradezu nach einem Hashtag GöGa schreit.“

            Findest du die Kritik da nicht etwas übertrieben? So mit Patriarchat und so? Hausfrauen an sich sind also per se 60er? Und „Anpassung in der Beziehung“ (eigentlich eher eine Selbstverständlichkeit für beide aus meiner Sicht) ist bei dir auch gleich „eine Gesellschaft die Anpassung (ja wohl an das Patriarchat) der Frau als Norm voraussetzt“?

          • Ne Antwort voller Strohmänner und mit Fragen, die ich bereits in dem kurzen Kommentar beantworte.

            Spar es dir heute, Christian. Such dir einen anderen zum Spielen.

          • „Ne Antwort voller Strohmänner und mit Fragen, die ich bereits in dem kurzen Kommentar beantworte.“

            Da aber reichlich unvollständig.

            „Spar es dir heute, Christian. Such dir einen anderen zum Spielen.“

            Wenn du keine Antworten willst, dann kommentiere eben nicht. Wenn, dann wirst du wohl mit antworten rechnen müssen

        • „Spießigkeit“ ist ja nun ein vollkommen anderer Vorwurf.
          Das kann man so oder anders sehen, ich bin auch kein Fan von dererlei Begriffen, aber das ist dann halt albern, nicht verwerflich.

          Hätte die Autorin sich einfach über eine langweilige Spießerszene amüsiert, wäre es ja vermutlich niemanden (zumindest hier) aufgestoßen, aber es gleich als Anzeichen patriarchalischer Weltverschwörung (und ihrer Internalisierung) zu sehen, ist eben ein Stein, an dem ein Blog wie dieser mit Recht Anstoß nehmen kann.

        • „aber es gleich als Anzeichen patriarchalischer Weltverschwörung (und ihrer Internalisierung) zu sehen, ist eben ein Stein, an dem ein Blog wie dieser mit Recht Anstoß nehmen kann.“

          Ja – wenn man sonst keine Probleme hat.

          @Christian: (editiert: Bitte höflich bleiben)

    • So sehe ich das auch. Ich habe den Begriff „Göttergatte“ noch nie positiv gebraucht gesehen. Es ist eigentlich immer eine Art satirische Übertreibung, die eigentlich das genaue Gegenteil von „gottgleich“ beschreiben soll.

      Macht Mann was falsch, ist ungeschickt, weiß nicht wie etwas geht, usw., dann kommt ein lauter Seufzer und eine Beschwerde über den „Göttergatten“. Mit Patriarchat hat das mal überhaupt nichts zu tun. Aber gut, dass uns die Feministinnen bei der Neuinterpretation von Begriffen helfen können.

      Gott (ergatte) bewahre uns.

    • Das wirkt sicher einseitig, da nicht im gleichen Forum zu lesen ist, wie sich Göga über z.B die Autofahrkünste oder Schuhkaufgewohnheiten von Behä auslässt.
      MaW: bei den meisten Paaren dürfte es da ein Gleichgewicht geben. Dass dieses Gleichgewicht in den Medien längst verloren gegangen ist, wird langfristig vermutlich auch aufs Private Auswirkungen haben, aber in meiner Verwandtschaft ist diese „Respektlosigkeit“ noch weitestgehend beidseitig.

    • @Aurelie:

      Ca. 7 Netz-Feministinnen kritisieren etwas und damit ist für die „Gegenseite“ klar, dass diese Kritik auf gar keinen Fall zutrifft bzw. zutreffen darf.

      Als ich den Post von Anna-Mareike Krause gelesen habe, dachte ich ebenfalls: Ach du großer Gott! Patriarchat hin oder her, aber in den zitierten Chefkoch-Foren kommen Männer (!) ziemlich schlecht weg. Das hat scheinbar noch keiner gesehen, weil sich lieber alle an den 7 Feministinnen abarbeiten.

      Es hat halt – zumindest für mich – keinerlei Relevanz, dass im Chefkoch-Forum vor Jahren dumme Frauen eine bemutternde Haltung gegenüber Männern einnehmen. Es hat aber durchaus Relevanz, wenn auch nur _eine_ dumme Feministin daraus in einem vielgelesenen Online-Medium Platz dafür bekommt, das für ihre abstruse Ideologie zu vergewaltigen.

      Von dieser Ideologie, Frauenunterdrückung durch alle Männer und das Patriarchat, bin ich betroffen, wenn das Anklang findet und als wahr, realistisch oder sonstwie stimmig wahrgenommen wird.
      Bei irgendwelchen Frauen, die wollen, dass ihre Männer mehr Gemüse essen, habe ich zwar ggf. Mitleid mit den Männern, ich weiß aber nicht, ob die so Weicheier sind, wie sie dargestellt werden, oder ob die Frauen da nicht rumfantasieren – soll im Internet ja ab und zu vorkommen.

      Wenn also 15 cherry-picked Zitate von Frauen dazu benutzt werden, das als Beleg für eine abstruse Unterdrückungstheorie zu sehen, tippe ich hier gerne ab, warum ich das für völligen Blödsinn halte und die Aussagen eigentlich nur zeigen, dass die Frauen keineswegs unterdrückt werden, sondern vielmehr, wie Du expliziter als ich oben, schreibst, ihre Männer bemuttern (oder halt als ungezogene Kinder sehen).

      Wenn irgendwo eine Frau schreibt, ihr Mann ist zu wenig Gemüse, und sie will ihn dazu bringen, mehr Gemüse zu essen, indem sie es ihm heimlich in Aufläufe mischt, dann denke ich zwar wie bei der Quatsch interpretierenden Feministin, dass die Frau nicht ganz richtig im Kopf ist, aber es ist mir egal. Das betrifft mich nicht. Das betrifft den Mann, der die Gürkchen mitbekommt. Und die Frau, die die Gürkchen zurückbekommt. Mirwegen schieben die beiden sich danach die Gürkchen in den Po, mit püriertem Steinpilz-Sahne-Filet-Auflauf als Gleitmittel. Ist nicht mein Problem, nicht meine Sache und interessiert mich genau Null.

      Ich hielte es zudem für sehr lächerlich, mich einer Männergruppe anzuschließen, deren Daseinszweck darin besteht, sich darüber aufzuregen, was irgendwer vor 10 Jahren in einem Kochforum geschrieben hat, daraus abstruse Theorien zu entwickeln und deswegen staatliche Eingriffe zu fordern.

      Ich bin aber sehr gerne dabei, wenn es darum geht, staatliche Eingriffe in zwischenmenschliche Angelegenheiten zu verhindern, vor allem, wenn die einzigen, die das fordern, ganz offensichtlich keine Gründe dafür haben. Ich kritisiere ebenso gerne selbsternannte Journalisten, wenn diese Lügen verbreiten.

      • @jck5000,

        Es hat aber durchaus Relevanz, wenn …

        Relevanz = 32 Retweets und knapp 3.000 Follower?
        Zum Vergleich: Es gibt 41.535 Treffer, wenn man bei Chefkoch nach „GöGa“ sucht. Der (scheinbar) neuste Eintrag ist vom 1.9.2014 mit dem schönen Titel „Was soll ich heute zu Abend essen? Meine Frau ist weg und keiner kocht!“

        Ich bin aber sehr gerne dabei, wenn es darum geht, staatliche Eingriffe in zwischenmenschliche Angelegenheiten zu verhindern, vor allem, wenn die einzigen, die das fordern, ganz offensichtlich keine Gründe dafür haben.

        Wie greift Anna-Mareike Krause denn durch ihre 100-Zeichen-Bemerkung in deine persönlichen Angelegenheiten ein? Wo fordert sie staatliche Eingriffe in zwischenmenschliche Angelegenheiten und welche konkreten Eingriffe wären das?

        • Es mag eventuell falsch sein, Nina Scholz und Anna-Mareike Krause in einen Topf zu werfen, aber das mache ich schlicht. Mir fällt halt kein Gegenargument ein – die eine schreibt einen Artikel darüber, dass bei Chefkoch Männer positiv gesehen werden (was offenbar Nachrichtenwert hat), und die andere interpretiert das so, wie es (wohl) gemeint war – als Kritik am Patriarchat. Sonst würde sie ja widersprechen?!

          Aber gut, selbst wenn Nina Scholz ideologiefrei geschrieben hätte, macht Anna-Mareike Krause daraus ein „Patriarchats-Bashing“, und das ohne jeden Grund. Die Dame wird von Zwangsgebühren bezahlt, die unter anderem ich zahle. Dass das im Gegensatz zum Fußball vielleicht einen Millionstel Cent meiner Gebühren ausmacht, ist dabei nicht relevant – es betrifft mich. Es ist auch mein Geld, das der Frau ihren Lebensunterhalt finanziert. Es ist mein Geld, das eine Medienmaschinerie finanziert, die wiederum Anna-Mareike dafür bezahlt, solche Meinungen zu verbreiten. In Bayern wurde gerade ein Richter dafür entlassen, dass er vor x Jahren in einer rechten Band gesungen hat. Wieso arbeitet die Dame trotz ihrer offenbar ebenso menschenverachtenden Einstellung noch für eine quasi-staatliche Institution? Wieso regt sich darüber niemand auf?

          Vielleicht, weil die eine menschenverachtende Ideologie gerade die „gute“ menschenverachtende Ideologie ist und die andere die „böse“, weswegen man den Richter sofort entlassen hat, ohne auch nur zu prüfen, ob er seine Einstellung vielleicht geändert hat (soll vorkommen), aber die nette Anne-Mareike weiter machen darf, obwohl sie die Einstellung offensichtlich aktuell hat?

          Natürlich kann man die Anne als eine einzelne Spinnerin abtun, aber weil sie ja offensichtlich eine Spinnerin ist, sollte man das nicht machen, da das sonst alle anderen Spinnerinnen auch als Argument sehen. Zudem ist sie keine einzelne Spinnerin, es gibt da eine ganze Menge, und es gibt nicht nur Spinnerinnen, sondern auch Spinner. Sonst gäbe es keine Diskussionen im Bundestag über Frauenquoten, man würde die Idee schlicht als dumm verwerfen.

          Und nur, falls mir das jemand vorwerfen möchte: Ich habe auch keine Lösung, die langfristig funktioniert und alle glücklich machen würde. Ich habe aber ein Problem mit Leuten, die denken, sie hätten eine, die alle glücklich macht – wenn ich nicht zu „alle“ gehöre. Mein Haufen Scheiße muss nicht nach Veilchen riechen, um jemandem zu sagen, dass es seiner auch nicht tut.

          Ich hab aber ganz ehrlich den Eindruck, dass das nichts zum Thema beiträgt.

          • @jck5000,

            Die Dame wird von Zwangsgebühren bezahlt, die unter anderem ich zahle.

            Jede Journalistin – selbst wenn sie bei den ÖR arbeitet – hat das Recht auf eine private, eigene Meinung. Das steht sogar in ihrer Twitter-Bio. Ihre private Meinung und die Zeit, die sie zum Twittern aufwendet, werden weder von dir noch von irgendjemand anderem „bezahlt“. Falls sie während ihrer offiziellen Arbeitszeit einen Beitrag über Chefkoch und das Patriarchat produziert, darfst du dich gerne echauffieren. Momentan läuft deine Kritik diesbezüglich ins Leere.

            In Bayern wurde gerade ein Richter dafür entlassen, dass er vor x Jahren in einer rechten Band gesungen hat.

            Den Fall und die genauen Umstände kenne ich nicht. Wir sollten bei dem Text bleiben, der uns beiden vorliegt.

            Da wir das mit den Zwangsgebühren geklärt haben, nochmal meine beiden ursprünglichen Fragen, die du mit deinem Kommentar aufgeworfen hast:

            Wie greift Anna-Mareike Krause denn durch ihre 100-Zeichen-Bemerkung in deine persönlichen Angelegenheiten ein? Wo fordert sie staatliche Eingriffe in zwischenmenschliche Angelegenheiten und welche konkreten Eingriffe wären das?

        • @Aurelie:

          Hmmm… wir haben das nicht geklärt, aber ich fasse das kurz: Ich finde es seltsam, in einem Staat zu leben, in dem ein Richter, der vor 10 Jahren in seiner Freizeit in einer „Neonazi-Band“ gesungen hat, entlassen wird, während ich gleichzeitig die menschenfeindliche Freizeitbeschäftigung aktueller ÖR-TV-Angestellter ignorieren solle. Also: eine Patrairchats-Feministin darf beim ÖR-TV arbeiten, aber ein Neonazi-Richter nicht?

          Um das zur Sicherheit zu konkretisieren: Ich will nicht, dass ein menschenfeindlicher Neonazi über mich oder meine Mitmenschen urteilt – und ich ihn dafür auch noch bezahle. Ich will aber auch nicht, dass eine menschenfeindliche Patriarchats-Feministin für mich und meine Mitmenschen staatlich verordnete Nachrichten macht – und ich ihn dafür auch noch bezahle. Es gibt durchaus Berufe, wo das „private politisch ist“. Die beiden gehören dazu. Weil sie vom Staat finanziert werden – ob über Steuern oder Zwangsabgaben.

          Zu Deinen konkreten Fragen:

          Wie greift Anna-Mareike Krause denn durch ihre 100-Zeichen-Bemerkung in deine persönlichen Angelegenheiten ein?

          Sie behauptet, es gäbe ein „Patriarchat“. Die Patriarchatstheorien postulieren sämtlich, dass Männer als Gesamtheit die Gesellschaft kontrollieren würden. Ich bin ein Mann. Ich kontrolliere einen feuchten Kehricht – außer meinem Leben und kontinuierlichen Bemühungen, das mit dem Leben meiner Frau in Einklang zu bringen. Die Behauptung stimmt nicht. Wäre meine Frau strunzdämlich, könnte sie das glauben. Glücklicherweise ist sie sehr intelligent, aber jeder, der irgendeinen opportunen Bullshit behauptet, macht mir jeden nutzlosen Streit schwerer.

          Wo fordert sie staatliche Eingriffe in zwischenmenschliche Angelegenheiten und welche konkreten Eingriffe wären das?

          Anne-Mareike Krause schreibt Artikel wie diesen:

          http://www.tagesschau.de/inland/gewaltgegenfrauen102.html

          oder diesen:

          http://www.tagesschaua.de/inland/istanbul-konvention-101.html

          Da fordert sie nicht explizit etwas, aber die Artikel sind sehr einseitig konzipiert – die Gegenseite bekommt keinen Platz, und alleine das ist kein Journalismus, sondern Propaganda.

          Konkrete Forderungen formuliert sie dabei, zugegeben sehr geschickt, nicht. Aber ich sehe sie trotzdem, zB im ersten Artikel das Postulat „Gewalt ist männlich“ und im zweiten die Forderung, vergewaltigte Frauen vor Gericht nicht als Zeugen befragen zu dürfen. Ich verbitte mir jetzt übrigens die Behauptung, sie würde das „ja nur berichten“, und „nicht werten“ – einseitige Berichterstattung ist viel, viel besser als wertlose – ich zitiere mal – aus dem Kopf – den fiktiven Hitler aus Timur Vermes Buch zu Göbbels: „Wenn man hinschreiben muss, dass die Gruppe scheiße ist, dann glaubt das niemand. Mann muss es so darstellen, dass es die Leute selbst merken“.

      • Nachtrag:

        Jede Journalistin – selbst wenn sie bei den ÖR arbeitet – hat das Recht auf eine private, eigene Meinung.

        Lt. aktuellem Grundgesetz hat jeder ein Recht auf seine eigene Meinung, wenn sie nicht gegen das aktuelle Grundgesetz verstößt. Abgesehen davon, dass ich das eine krass beliebige Verletzung der menschenrechtlich garantierten Meinungsfreiheit ansehe, finde ich, dass Frau Krause mit ihren menschenverachtenden (ja, Männer sind auch Menschen) gegen das Grundgesetz verstößt.

        Mit was? Naja, typisch feministisch: Abschaffung der Unschuldsvermutung (Link oben 2), Diskriminierung aufgrund des Geschlechts (Link oben 1) – und das wohlgemerkt basierend auf Lügen („ist der Täter in 98,1 Prozent der Fälle ein Mann“).

        • „Mit was? Naja, typisch feministisch: Abschaffung der Unschuldsvermutung (Link oben 2), Diskriminierung aufgrund des Geschlechts (Link oben 1) – und das wohlgemerkt basierend auf Lügen (“ist der Täter in 98,1 Prozent der Fälle ein Mann”).“

          Damit lässt sich alles aushebeln. Gesetze, Grundgesetze, …

          Auch das ist Gendern.

          Und im Ergebnis:

          „Genderismus ist ein totalitäres Herrschaftsinstrument, dass alles und jedem in beliebiger Auslegung vorgeschaltet werden kann.“

          Insbesondere auch im ÖR. Und es wird höchste Zeit, dass das ein Ende findet. Auch dann, wenn die Betrügerinnen noch so kleine süße Journalistinnen sind.

          Sie schaden allen erheblich. Nicht nur auch noch auf unsere Kosten. Denn das ist nicht nur in hohem Maße unethisch, sondern es ist Verrat am Bürger und seinem gegebenen Vertrauen. Dies müsste entsprechende Ächtung erfahren und eigentlich auch strafbewehrt werden.

          Aber von dem sind wir ja meilenweit entfernt. Statdessen Korruption durch alle Institutionen hindurch. So schlimm, dass man nicht einmal mehr auf die ministerialen Seiten schauen kann ohne das einem schlecht wird.

        • @Christian

          So sollte es sein.

          Aber mit dem Gendern schützt es den Bürger nicht mehr. Im Gegenteil. Es wird dazu verwendet zu diskriminieren. Bürger gegen Bürger. Und wer den Staat per Gender im Hintergrund hat gewinnt. Egal welche Fakten vorliegen.

          Beispiel Genderauslegung des GG hin zur erzwungenen Gleichschaltung per Auswahl nach Gruppenmerkmalen.

          Es gilt nur noch im Sinne für die willkürlichen „gendergerechten“ Gruppen und wird gegen andere verwendet. Mit zwei m.E. ideologisch korrupten Verfassungsrichtern („feministisches Recht“ – nach eigenen Worten – auf GG Ebene).

          Das ist kein verlässliches GG mehr.

        • … und dazu ergänzend.

          @Christian

          Dein Kommentar hat mich gerade darauf aufmerksam gemacht, dass ein Aktivum wie etwa der besagte Artikel, dass der Staat für Gleichberechtigung (den genauen Wortlaut hab ich gerad nicht zur Hand) zu sorgen hat, genau das durchbricht, nämlich dass das Grundgesetz hauptsächlich den Bürger vor dem Staat schützten soll.

          Das ist, wenn ich das so anschaue, nicht innerhalb der von dir m.E. korrekterweise angeführten Logik. Im Gegenteil!

        • @Christian:

          Ich möchte kurz darauf hinweisen, dass das Grundgesetz hauptsächlich den Bürger vor dem Staat schützt, nicht den Bürger vor den Bürger.

          Und damit möchtest Du was sagen? Dass Journalisten im Staatsfernsehen (also dem Fernsehen, bei dem der Staat in Form ausrangierter Politiker als Rundfunkrat das Programm bestimmt, dessen Finanzierung vom Staat sanktioniert und unterstützt von den Bürgern erzwungen wird) _nicht_ Teil des Staates sind?

        • @Christian II:

          Ich möchte zudem gerne wissen, wozu ich den Staat brauche, wenn er nur dazu Gesetze macht, mich vor ihm zu schützen. Eigentlich sollte es doch vielmehr so sein, dass ich den Staat haben will, weil er mir bestimmte Rechte, die ich gerne haben will, garantiert, weswegen ich auch gerne meine Steuern zahle – oder nicht?

  10. Man sollte wissen, dass diese verbohrte Ideologin Anna Mareike Krause Journalistin ist, Redakteurin bei ARD Aktuell/Tagesschau, im Zentrum der Staatspropaganda.

    Das hat Folgen:

    http://www.tagesschau.de/inland/gewaltgegenfrauen102.html

    http://www.tagesschau.de/suche2.html?query=Anna-Mareike+Krause

    Nichts dagegen.

    Wenn es einen ähnlich ausgesprochenen Maskulisten dort in ähnlicher Position gäbe.

    Wg. der ach so wichtigen Diversität und weil ich ja auch Gebühren für das gute Leben von Frollein Krawall zahlen MUSS.

    Dann wüsste ich halt auch gerne, dass ich mit meinem Geld Menschen unterstützen (muss), die mir ideologisch näher stehen.

    So wisset denn, ihr Kleingläubigen, welche Ideolog.I.nnen in den Strukturen des Staatsapparates mit Euren Zwangsabgaben gefördert werden.

    Und welche nicht.

    • „Hinzu kommt: Nur durchschnittlich 12,7 Prozent der ermittelten Täter werden nach einer Anzeige auch verurteilt. Viele Opfer schrecken deshalb davor zurück, ihre Geschichte in einem Verfahren wieder und wieder erzählen zu müssen, wenn die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass der Täter am Ende verurteilt wird.“

      Mir wird mal wieder schlecht.
      Ein Angezeigter ist noch kein „ermittelter Täter“. Völlig undenkbar mal wieder, hier eine überhöhte Anzahl von Falschbeschuldigungen zu sehen. Abgesehen davon, dass in anderen Deliktgruppen ebenfalls eine hohe lücke zwischen Anzeigen und Verurteilungen liegt. Weil einfach schon mal viele Anzeigen garnicht zur verhandlung zugelassen werden.

      „Wenn das Opfer aussagebereit ist, gibt es zwar eine realistische Chance, den Täter zu überführen“, sagt die Saarbrücker Staatsanwältin Sabine Kräuter-Stockton. „Aber das Problem liegt bei der deutschen Rechtslage.“

      Nein, das Problem liegt an der Beweisbarkeit. Und wenn man das als „Problem der Rechtslage“ interpretiert, dann hat man ein Problem mit der Rechtsstaatlichkeit.
      Angesichts einer Rechtslage, die ohnehin jeder Denunziation Tür und Tor öffnet, muss die Beweisbarkeit einer behaupteten Handlung unbedingt sehr hoch bewertet werden.
      Aber daran arbeiten wir ja schon, dieses „Problem“ zu beheben, gell.

      • @ maddes

        Was erwartest Du denn von einer Ideolog.I.n?

        Handwerklich sauberen Journalismus?

        UMFASSENDE Berichterstattung sine ira et studio, wenigstens das Bemühen darum, auch wenn das für jeden nur ein unerreichbares Ideal sein kann?

        • @Roslin

          Bei denen ist es ja genau umgekehrt. Die leben ja davon. Von Unterstellung und Lüge.

          Wie der ganze Feminismus.

          Das ist so bei Aktivistinnen, Journalistinnen, Richterinnen, Politikerinnen, Moderatorinnen, … usw usf.

        • @ddbz,jck

          Jugendarbeitslosigkeit ist jetzt ein regionales Problem in Europa in Staaten mit überreglementierter Wirtschaft.

          Nicht bei uns.

          Aber auch dort wird die auf dem Kopf stehende Alterspyramide bald (in wenigen Jahrzehnten) dafür sorgen, dass produktive Arbeitskräfte fehlen, die die wachsende Zahl alter und damit auch kranker Menschen mit ihrer produktiven, wertschöpfenden Arbeit unterhalten.

          Im Schnitt der letzten hundert Jahre erreichten wir Produktivitätsgewinne von einem Prozent/Jahr.

          Wenn bald die arbeitsfähige Bevölkerung um mehr als 1 % /Jahr fällt, nimmt die Produktivität ab und das bei mehr Alten, bei mehr Kranken, bei mehr Sozialhilfeempfängern (u.a. durch mehr bildungsunfähige/-unwillige Zuwanderer).

          Das explosive Bevölkerungswachstum, das die Welt näher an den Ruin rückt, findet nicht bei uns, in den entwickelten Staaten statt, sondern vor allem in den nächsten 50 – 100 Jahren im Afrika südlich der Sahara (von 1 Mrd. Menschen hoch auf 4 Milliarden).

          Eine Entwicklung, auf die wir kaum Einfluss haben.

          Schon gar nicht hilft es, wenn wir aus 600 Mio. Europäern 400 machen.

          Die 200 Mio. weniger bei uns gleichen die 3 Mrd. mehr in Afrika nicht nur nicht aus, sondern schwächen unsere Möglichkeiten, überhaupt Hilfe zu leisten.

          Denn Überalterung der Bevölkerung hier mindert die auch die Kreativität, die Innovationsfähigkeit hoch entwickelter Gesellschaften.

          30-jährige (vor allem Männer) erfinden sehr viel mehr als 60-jährige (Männer).

          Junge Menschen, die sich erst noch ein Leben aufbauen wollen, gründen auch mehr Unternehmen, wagen mehr, schaffen mehr Arbeitsplätze (auch hier wieder Männer jeweils deutlich mehr als Frauen).

          Durch die Bildungsmisere und das ideologische Klima werden darüberhinaus gerade ausgerechnet auch noch Jungen sehr viel mehr geschwächt als Mädchen (die werden ja empauert, nur ist davon in Erfindungen/Arbeitsplätzen gemessen, nicht viel zu spüren – im Gegenteil: Wir produzieren immer mehr empauerte Anspruchsdenkerinnen, die nur im Staatsdienst und auf Steuerzahlers Kosten zu beschäftigen sind mit ihren Ich-habe-Foucault-gelesen-Studiengängen).

          Es nützt also überhaupt nichts, uns „Westler“ zu schwächen, um das Überbevölkerungsproblem der restlichen Welt lösen zu helfen.

          Dazu sind wir bereits jetzt viel zu schwach.

          Das fällt nur deshalb nicht so auf, weil die Medien es nicht eilig haben, uns darüber zu informieren und wir immer noch sehr reich sind.

          Der Reichtum wird bald schwinden (s. Auseinanderlaufen von unterstützungsbedürftiger zu produktiv arbeitender Bevölkerung).

          Um 1900 waren 25 % der Weltbevölkerung Weiße, die Scöpfer und Träger der produktivsten, wohlhabendsten, lebenswertesten Kultur der Menschheitsgeschichte.

          Heute sind wir vielleicht noch 8 % der Menschheit, Anteil rasch sinkend.

          Mit uns wird unsere Kultur an Bedeutung verlieren/verschwinden.

          Ob China adäquaten Ersatz zu liefern vermag, der ähnlliche Lebensqualität mit Freiheit verbindet, bleibt abzuwarten.

          Es sieht – zumindest, was Freiheit und Individualismus anlangt – nicht danach aus.

      • Nein, ich „erwarte“ das leider nicht mehr.

        Aber ich fordere es ein.
        Dass das (berühmete öff-rechtliche qualitäts-)Fernsehen sich nicht all zu unverblümt als die reine Propaganda-Maschine des Staatsfeminismus präsentiert.

        Klar, kann ich lange fordern.

        • Aber darüber reden, aufklären, …
          fordern.

          So hat im übrigen auch der feminismus in der 2. Welle angefangen, als er noch eine gewisse Berechtigung hatte.

          Reden, öffentlich machen, bis einem der Mund fuselig wird – aber jedenfalls nicht die Klappe halten.
          Solange das geht.

          Wenn man darauf verzichtet, verzichtet man auf die Möglichkeit, gesellschaftlichen Druck aufzubauen.

        • @maddes8acht

          Aufklären?

          Du glaubst tatsächlich noch daran, dass die Leut so wie du ganz richtigerweise einiges einschätzt aufgeklärt werden wollen?

          Eher kommt da der Weihnachtsmann.

          Beispiel die Koss’sche 1-in-5 Rape Statistik. Danach müsstest du, wenn du in einem Stsftviertel wohnst und aus der Tür gehst überall Schreie hören. Offiziell wird damit hantiert.

          Es wird bewusst gelogen. Und der Rest glaubt es gern.

          Da braucht es dann aber eine gute Aufklärungsstrategie. Worte und Argumente werden weggeleugnet.

        • Ja, natürlich glaube ich das.

          Wenn heute in unserer „freien“ Presse wieder mal ein Männerverachtender Artikel steht und zufälligerweise nicht schon vorab die Kommentarfunktion gesperrt wurde, dann bekommt dieser Artikel richtig mächtig gegenwind.
          Fundiert, sachlich, argumentativ.
          Während die agitatoreInnenseite vor polemik nur so trieft.
          Klar, auch bei den MRA gibts polemiker.
          Aber wer isch nur ein bisschen tiefer mit den argumentationsmustern befasst, erkennt einfach sehr schnel,wer da polemisiert und wer sachargumente hat.
          Es ist einfach zu oft zu überdeutlich.

          Wo waren diese ganzen Leute vor 5 Jahren?
          Vor 10 Jahren ? Als Arne Hoffmann mit Genderama angefangen hat?

          Wer von den Leuten hier hat vor 5 oder 10 Jahren noch selbst der feministischen Propaganda geglaubt?
          Das werdene inige gewesen sein. Mich eingeschlossen.

          Und selbst wenn mir vor 5 Jahren schon bewusst war, dass gleichberechtigung doch im Grund längst erreicht und immer neue, immer weiterreichende feministische Forderungen überflüssig bis überzogen sind, hätte ich niemals geglaubt, mit welcher Dreistigkeit , Einseitigkeit und Parteilicheit da auf allen ebenen unseres Staatswesens da gelogen wird, dass sich die Balken biegen.

          Dabei genügt ein Wochenende an Recherche in öffentlich zugänglichen Statistiken im Internet, um das zu erkennen.
          Wenn einmal der Zweifel da ist und man die eigentlich erst mal völlig unglaubwürdigen Darstellungen von MRAs liest, und sich dann mal dran macht, selbstkritisch und unvoreingenommen nachzuforschen, dann fällt doch ein Kartenhaus nach dem andern zusammen.
          Der ganze feministische plunder ist doch dermaßen an den Haaren herbeigezogen.

          Und reif für diese Erkenntnis sind leute immer dann, wenn sie durch ein persönliches Ereignis (braucht kein eigenes Erleben zu sein – reicht auch, wenn es einen nahen Menschen betrifft) mit dieser realität konfrontiert werden, und dann nachprüfen, was dahinter steckt.

          Und dann muss diese „Aufklärung“ zur verfügung stehen.

          Wie Arne so schön sagt:
          Auf die Fragen der Geschlechterdebatte haben sich hier in der Blogosphäre inzwischen viele Männerrechtliche Antworten und Gedanken gebildet. Die Argumente stehen bereit, und keine feministische Lüge kommt mehr unvorbereitet.

          Glaubst du nicht, dass es durchaus an den besseren Argumenten liegt, dass es gegenwärtig immer mehr werden?
          Auch wenn es immer noch definitiv zu wenige sind?

          Fallen so Sachen wie „Women against Feminism“ einfach so vom Himmel? Einfach weil da grad Frühling war?

          Wir bilden hier doch eine Öffentlichkeit, die Argumente verbreitet.
          Und ohne diese Öffentlichkeit gäbe es bereits viele, die sich hier mittlerweile rumtummeln, in der Form nicht als offene Kritiker des Feminismus.

          Will ernsthaft jemand was anderes behaupten?

          Klar ist das zäh.

        • @maddes8cht

          Möchte dir da jetzt gar nicht widersprechen. Dein Optimismus ist fast ansteckend.

          Ich war allerdings nie feministisch orientiert. Allerdings vor 5 bis 10 Jahren gab es nur vereinzelt Seiten mit Männerthemen.

          Auffällig ist auch, dass männerrechtliche Seiten meist zuverlässig sind was Informationen und seriöse Studien anbelangt.

          „Glaubst du nicht, dass es durchaus an den besseren Argumenten liegt, dass es gegenwärtig immer mehr werden?“

          Das ist eben die Krux. Ich meine es nicht so, dass nicht gut argumentiert werden sollte bzw. muss. Und es wird auch mehr. Und zwar westlich weltweit. So auch mein Eindruck.

          Nur haben wir es hier mit „etwas“ zu tun, das sich tatsächlich der öffentlich tolerierten Lüge bedient und dann eine „Dieb, der haltet den Dieb schreit“ Strategie verfolgt. Medial und auch institutionell.

          Und sie greifen bewusst und absichtlich zu unlauteren subversiven Unterdrückungsmethoden. Christian hat heute zum Beispiel gepostet, dass irgend jemand seine Artikel mit donotlink verknüpft.

          Das hängt am Durchbrechen des Opfer-Sündenbock Schemas, dass hier an gynozentrischen Instinkten ansetzt. Alle anderen, auch die Massenmordenden hatten nicht so einen starken Ansatzpunkt.

        • @ pantherchen
          Du bist zu pessimistisch. Dass der Genderfeminismus am Ende ist, dafür gibt es eine ganze Reihe von Anzeichen. Ich datiere den Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat, auf die #Aufschrei-Kampagne. Die Verve, mit der feministischen Standpunken, auch in den Kommentarspalten der MSM, widersprochen wird, wäre noch vor zwei Jahren undenkbar gewesen.

        • @Adrian

          Komme mir gerade vor wie ein gecoachter Boxer in der Ecke dem mit einem nassen Handtuch zugefächelt wird … aber danke … denke da ist was dran 🙂

        • @Adrian
          danke fürdie Rückendeckung.

          Allerdings teile ich den Optimismus, dass der genderfeminismus am Ende sei, dann doch nicht.

          Das ganze Ding ist brandgefährlich, die ideologie hat ein wirklich gefährliches potential, die radikalisierung der Gedanken, die dämonisierung von Männern nimmt ganz erschreckend zu, die rechtlichen Einschränkungen sind bereits erschreckend.

          Aber, um es mal sehr dramatisch (trommelwirbel) zu formulieren:
          Wir stehen möglicherweise an einem Scheideweg.

          Entweder wir schaffen es jetzt, das schlimmste abzuwenden – oder wir steuern tatsächlich in ein regelrecht faschistisches Regime, das die ganze westliche Welt erfasst zu haben scheint.

        • @ maddes8cht
          „Entweder wir schaffen es jetzt, das schlimmste abzuwenden – oder wir steuern tatsächlich in ein regelrecht faschistisches Regime, das die ganze westliche Welt erfasst zu haben scheint.“

          Das sehe ich nicht so. Die Weichen auf das Gleis zurück zur Vernunft sind bereits gestellt. Du solltest eines nicht vergessen: Mann und Frau stehen dann ja doch irgendwie aufeinander. Und: Ohne Hahn gibt es auf dem Hühnerhof Chaos. Das wird auch die radikalste Feministin irgendwann erkennen. Gut Lesben vielleicht nicht, aber auf die müsst ihr genau so wenig hören, wie auf Schwule.

        • @Adrian
          Das problem ist nicht, dass der weit überwiegende Anteil der Frauen auch in Zukunft bereit wäre, einigermaßen Partnerschaftlich auf Augenhöhe mit Männern zusammen zu leben. Der Feminismus hat seine ideologie auch bisher ohne eine Mehrheit unter den Frauen so weit gebracht.

          Das Problem ist, wie weitreichend die Ideologie sich in Politik und Recht eingefressen hat, sowohl auf nationaler wie auch auf europäischer Ebene, oder allgemein der gesamten westlichen Welt.

          Und dass es eben mitlerweile wirklich immer mehr Gesetze und Gesetzesvorhaben gibt, die sämtlichen demokratischen Grundwerte aushebeln, und sämtliche rechtsstaatliche Prinizpien ignorieren, wenn es um dieses Thema geht.

          Wie sehr sich da bereits die Publizierte von der realen öffentlichen Meinung abgenabelt hat sieht man ja alltäglich in den Kommentarspalten.

          Der nächste logische Schritt ist da tatsächlich, derartiges stärker zu reglementieren – zu zensieren – und dann zu verbieten – zu sanktionieren.

          Es ist genau diese Grenze, die nicht überschritten werden darf. Denn dann haben wir wirklich eine Meinungsdiktatur, gegen die dannfür lange Zeit nichts ankommen wird.

          Und da sind wir bereits beunruhigend dicht dran.
          Es sieht schon ein bisschen wie ein Machtkampf um diesen Punkt aus.

          Dann gibts auch diese Blogs hier nicht mehr, um sich darüber auszutauschen.

          Solche Vorschläge wie da Toleranzgesetz tauchen noch wie vorsichtige Testballons auf, verschwinden im Moment wieder für eine Weile in der Versenkung, und es wird anderes vorne dran gestellt. Noch ein bisschen mehr Neusprech-Politik zum Beispiel, Druck und Dämonisierung in den Unis, Werbekampagnen – äh, Propaganda-Kampagnen gegen „Häusliche Gewalt gegen Frauen von pösen Männern“.
          Und dann versucht man das wieder mal.

        • @ maddes8cht
          „Der Feminismus hat seine ideologie auch bisher ohne eine Mehrheit unter den Frauen so weit gebracht.“

          Nun, das würde ich bestreiten. Der Feminismus hat m. E. den meisten Frauen ziemlich gut gepasst, er hat ihnen den Bauch gepinselt. Einige merken jetzt allerdings, dass sie sich damit so manchen Mann vergraulen.

        • @ Adrian

          *Gut Lesben vielleicht nicht, aber auf die müsst ihr genau so wenig hören, wie auf Schwule.*

          Stimmt. Ihr seid mengenmäßig viel zu unwichtig.

          Genau wie Kinder.

          Die werden dank unserer Geburtenrate auch immer unwichtiger.

          UND DAS wird uns das Genick brechen.

          Kinder gibt es nur bei einem gewissen Grundvertrauen zwischen den Geschlechtern.

          Das jedoch ist bereits jetzt, nach 40 Jahren Hass und Hetze, schwer beschädigt, vielleicht irreparabel.

          Und wenn sich nicht bald substantiell etwas ändert, werden Männer mehr und mehr diesen Weg beschreiten:

          Weil anders zu handeln, mit hohen Strafen und geringen Belohnungen verbunden ist.

          Dank feministisch-femizentrischer Gouvernanz.

          Folge: noch weniger Kinder.

          Und wenn der Männertraum endlich wahr werden sollte (einfach anwendbare orale Unterbrechung seiner Zeugungsfähigkeit)

          http://www.prweb.com/releases/2014/04/prweb11729223.htm

          geht die Kinderzahl erst recht Richtung Südpol.

          Das kann nur ausgeglichen werden durch Einwanderung – die richtige wohlgemerkt („Qualitätseinwanderer“, die vorraussehbar mehr erwirtschaften als sie kosten werden).

          Sonst verschwinden wir noch schneller im Orkus.

          Selbst wenn wir die bekämen (wir bekommen das Gegenteil > Orkus ahoi), brächte das massive Probleme mit sich.

          Denn die Einwanderung kann, nach Lage der Dinge (Jugendüberschuss in regionaler Nähe zu Europa), nur aus der islamischen Welt kommen.

          Die bringen ihre Kultur mit.

          Mit vollem Recht übrigens.

        • @matthes8: Ich sehe das sehr ähnlich wie Du 6:16.

          Ich bin gerne hier. Ich mag mein Leben. Ich finde das Konzept „Deutschland“ gar nicht schlecht. Ich finde es aber vor allem besser als die meisten anderen Länder.

          Aber wenn’s hier wirklich schlimm wird, bin ich weg. Ich bin ein Mann der Feder, nicht des Schwertes, und ich bin gleichzeitig keiner von den (m.E.) Idioten, die denken, die Feder sei mächtiger als das Schwert. Ich will zumindest nicht hier sein, wenn die Leute mit den Schwertern den Leuten mit den Federn ihre Meinung aufzwingen.

          Deswegen fühle ich mich ja auch gerade unwohl – weil Leute mit Pistolen das Geschreibsel von irgendwelchen Feministinnen ernst nehmen. Nun bin ich nicht qualifiziert, da aktiven Widerstand zu leisten, aber passiven Widerstand kann ich leisten, wenn’s mir zu dumm wird: Ich kann gehen und aufhören, sie dafür auch noch zu bezahlen. Ich bezweifle, dass die Feministinnen das hinbekommen.

          Sah man neulich ganz unironisch in Hongkong, wo die anti-Regierungs-Gesetze-mißachtenden-Demonstranten tatsächlich von der Regierung verlangten, sie vor den Gegendemonstranten zu schützen. Ich sehe da keine Logik dahinter… gegen die Regierung sein, aber Forderungen an die Regierung stellen? Das ist ja fast wie bei den Feministen… Ich kann jeder ehrlichen Frauenbewegung, die offen gegen Männer ist, von denselben Männern etwas verlangt und absolut nichts als Gegenangebot bietet auf Augenhöhe begegnen und ihnen ehrlich sagen „ihr könnt mich mal“.

          Und solange ich das kann, bleibe ich hier. Wenn ich das nicht mehr kann, gehe ich. Sollen die sich doch in ihrem eigenen Dreck suhlen, ich muss da nicht mitmachen.

        • @Roslin:

          Findest Du das nicht völligen Quatsch, also, die Kinderargumentation? Wir haben in so ziemlich jedem westlichen Land eine enorm hohe Jugend- und allgemeine Arbeitslosigkeit. Dazu noch „islamische“ Einwanderer dazuzunehmen hilft bei dem Problem genau was? Das Rentenproblem zu lösen? Pyramidenspiele sind, wie Lotterien, aus guten Grund verboten – für Privatleute, nicht für den Staat. Weil sie mittelfristig zusammenbrechen. Bei Privatleuten – und dem Staat. Jede überhebliche und exzessive Hochkultur hat sich selbst vernichtet.

        • @ Roslin

          Kannst Du mir mal erklären wie bei der Überbevölkerung der Erde eine höhere Geburtenrate die Lösung sein soll? Es gibt schon jetzt offensichtlich zuviel Menschen. Die Folgerung daraus soll es sein noch mehr Menschen haben zu wollen?

          Verstehe ich nicht …

        • @Adrian
          „gepasst“ haben mag es ihnen schon.
          „Gepasst“ hat es ach sehr sehr sehr vielen Männern, sich dem anzuschließen, weil man sich ja als frauenbeschützer aufspielen kann, und das macht ja eigentlich jeder hetero-Mann gerne.

          Aber aktiv betrieben haben es diese Frauen nicht.
          Aktiv waren dann schin wieder eher die weißen Ritter.
          In Politik und Gesetzgebung.
          Die ganzen Regelungen sind ja alle schon auf den Weg gebracht worden, als v.a. Männer das Bild bestimmt haben.

        • @JCK
          ah so, „weggehen“ willst du dann?
          Wohin denn, auf den Mond?

          Es gibt unterschiedlich heftige Ausprägungen in den Details in den westlichen Ländern, aber es spielt sich überall im Wesentlichen das selbe ab.

          Hm – vielleicht nach Norwegen. Vielleicht haben die das schon am weitesten durch.

          Aber ich würd mich nicht drauf verlassen, dass da wirklich schon Ende mit dem Theater ist, nur weil da die Gender-studies etwas diskreditiert sind.

          Ansonsten bleibt dir noch die arabische Welt.
          Will ich aber ehrlich gesagt auch nicht…

        • Es ist eine hahnebüchene Überlegung zu denken, wenn es Jugendarbeitslosigkeit gibt, dann gäbe es offenbar zu viele Jugendliche.

          Eine Wirtschaft lüft und funktioniert, dann gibt es drin auch Arbeit, dann gibt es darin Geld, das ausgegeben werdenkann, und Geld, das wieder verdient werden kann. es ist eine Frage der verteilungen, der Politik, etc.

          Genauso die Behauptung, Roslin habe von „höhere“ geburtenrate gesprochen.
          Höher als jetzt muss sie schon sein.
          Es mag möglicherweise reichen, eine geburtenrate zu haben, die knapp unterhalb eines bevölkerungswachstums liegt.
          Aber eine zu geringe Bevölkerungsrate ist für die demoskopie einfach eine Katastrophe. Weil die Alten irgendwann ja nicht mehr von den Jungen versorgt werden können.

        • zu früh aus dem Flugzeug gesprungen, noch mal

          @ddbz,jck

          Jugendarbeitslosigkeit ist jetzt ein regionales Problem in Europa in Staaten mit überreglementierter Wirtschaft.

          Nicht bei uns.

          Aber auch dort wird die auf dem Kopf stehende Alterspyramide bald (in wenigen Jahrzehnten) dafür sorgen, dass produktive Arbeitskräfte fehlen, die die wachsende Zahl alter und damit auch kranker Menschen mit ihrer produktiven, wertschöpfenden Arbeit unterhalten.

          Im Schnitt der letzten hundert Jahre erreichten wir Produktivitätsgewinne von einem Prozent/Jahr.

          Wenn bald die arbeitsfähige Bevölkerung um mehr als 1 % /Jahr fällt, nimmt die Produktivität ab und das bei mehr Alten, bei mehr Kranken, bei mehr Sozialhilfeempfängern (u.a. durch mehr bildungsunfähige/-unwillige Zuwanderer).

          Das explosive Bevölkerungswachstum, das die Welt näher an den Ruin rückt, findet nicht bei uns, in den entwickelten Staaten statt, sondern vor allem in den nächsten 50 – 100 Jahren im Afrika südlich der Sahara (von 1 Mrd. Menschen hoch auf 4 Milliarden).

          Eine Entwicklung, auf die wir kaum Einfluss haben.

          Schon gar nicht hilft es, wenn wir aus 600 Mio. Europäern 400 machen.

          Die 200 Mio. weniger bei uns gleichen die 3 Mrd. mehr in Afrika nicht nur nicht aus, sondern schwächen unsere Möglichkeiten, überhaupt Hilfe zu leisten.

          Denn Überalterung der Bevölkerung hier mindert die auch die Kreativität, die Innovationsfähigkeit hoch entwickelter Gesellschaften.

          30-jährige (vor allem Männer) erfinden sehr viel mehr als 60-jährige (Männer).

          Junge Menschen, die sich erst noch ein Leben aufbauen wollen, gründen auch mehr Unternehmen, wagen mehr, schaffen mehr Arbeitsplätze (auch hier wieder Männer jeweils deutlich mehr als Frauen).

          Durch die Bildungsmisere und das ideologische Klima werden darüberhinaus gerade ausgerechnet auch noch Jungen sehr viel mehr geschwächt als Mädchen (die werden ja empauert, nur ist davon in Erfindungen/Arbeitsplätzen gemessen, nicht viel zu spüren – im Gegenteil: Wir produzieren immer mehr empauerte Anspruchsdenkerinnen, die nur im Staatsdienst und auf Steuerzahlers Kosten zu beschäftigen sind mit ihren Ich-habe-Foucault-gelesen-Studiengängen).

          Es nützt also überhaupt nichts, uns “Westler” zu schwächen, um das Überbevölkerungsproblem der restlichen Welt lösen zu helfen.

          Dazu sind wir bereits jetzt viel zu schwach.

          Das fällt nur deshalb nicht so auf, weil die Medien es nicht eilig haben, uns darüber zu informieren und wir immer noch sehr reich sind.

          Der Reichtum wird bald schwinden (s. Auseinanderlaufen von unterstützungsbedürftiger zu produktiv arbeitender Bevölkerung).

          Um 1900 waren 25 % der Weltbevölkerung Weiße, die Scöpfer und Träger der produktivsten, wohlhabendsten, lebenswertesten Kultur der Menschheitsgeschichte.

          Heute sind wir vielleicht noch 8 % der Menschheit, Anteil rasch sinkend.

          Mit uns wird unsere Kultur an Bedeutung verlieren/verschwinden.

          Ob China adäquaten Ersatz zu liefern vermag, der ähnlliche Lebensqualität mit Freiheit verbindet, bleibt abzuwarten.

          Es sieht – zumindest, was Freiheit und Individualismus anlangt – nicht danach aus.

        • @Roslin, son ungern ich das schreibe: Ich halte das für rassistischen Quark.

          Ich versuche das mal zu begründen, das wird aber lang:

          > Jugendarbeitslosigkeit ist jetzt ein regionales Problem in Europa in Staaten mit überreglementierter Wirtschaft. Nicht bei uns.

          Doch. Nur weil wir mit offiziell 7,6% unten auf der Skala sind, sind das immer noch 7,6% zuviel.

          > Aber auch dort wird die auf dem Kopf stehende Alterspyramide bald (in wenigen Jahrzehnten) dafür sorgen, dass produktive Arbeitskräfte fehlen, die die wachsende Zahl alter und damit auch kranker Menschen mit ihrer produktiven, wertschöpfenden Arbeit unterhalten.

          Ja. Aber das ist das Problem derer, die an das Renten-Pyramidenspiel geglaubt haben und ihre eigene Schuld.

          > Wenn bald die arbeitsfähige Bevölkerung um mehr als 1 % /Jahr fällt, nimmt die Produktivität ab

          Nein; Produktivität hat nichts mit Anzahl der Menschen, die produktiv sind, zu tun.

          > und das bei mehr Alten, bei mehr Kranken, bei mehr Sozialhilfeempfängern (u.a. durch mehr bildungsunfähige/-unwillige Zuwanderer

          … ist ein Problem geringer Fortpflanzungsquoten. Intelligente Menschen machen bei Pyramidenspielen nicht mit.

          > Das explosive Bevölkerungswachstum, das die Welt näher an den Ruin rückt, findet nicht bei uns, in den entwickelten Staaten statt, sondern vor allem in den nächsten 50 – 100 Jahren im Afrika südlich der Sahara (von 1 Mrd. Menschen hoch auf 4 Milliarden).

          Da ich Dir nicht vorwerfen will, dass das schlicht Nazi sei: Wen interessiert das?

          > Eine Entwicklung, auf die wir kaum Einfluss haben.

          Ah. Nicht uns.

          > Schon gar nicht hilft es, wenn wir aus 600 Mio. Europäern 400 machen.

          Und wen interssiert das – also, außer den Pyramidenspielern? Nazis? Lebensraum in Afrika? Was willst Du sagen?

          > Die 200 Mio. weniger bei uns gleichen die 3 Mrd. mehr in Afrika nicht nur nicht aus, sondern schwächen unsere Möglichkeiten, überhaupt Hilfe zu leisten.

          Hilfe für wen? Warum? Damit sich sich fortpflanzende, früh sterbende Afrikaner schneller und exzessiver fortpflanzen können?

          > Denn Überalterung der Bevölkerung hier mindert die auch die Kreativität, die Innovationsfähigkeit hoch entwickelter Gesellschaften.

          Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Statistisch ist eher das Gegenteil der Fall: Erst seit etwas mehr als 200 Jahren leben Menschen durchschnittlich länger, und da hatten wir echt enorme Fortschritte.

          > 30-jährige (vor allem Männer) erfinden sehr viel mehr als 60-jährige (Männer). Junge Menschen, die sich erst noch ein Leben aufbauen wollen, gründen auch mehr Unternehmen, wagen mehr, schaffen mehr Arbeitsplätze (auch hier wieder Männer jeweils deutlich mehr als Frauen).

          Ja. Rentenproblem. Pyramidenspiel. Hatten wir schon. Was ist Dein Vorschlag? Euthanasie mit 65? 70? 75?

          > Durch die Bildungsmisere und das ideologische Klima werden darüberhinaus gerade ausgerechnet auch noch Jungen sehr viel mehr geschwächt als Mädchen (die werden ja empauert, nur ist davon in Erfindungen/Arbeitsplätzen gemessen, nicht viel zu spüren – im Gegenteil: Wir produzieren immer mehr empauerte Anspruchsdenkerinnen, die nur im Staatsdienst und auf Steuerzahlers Kosten zu beschäftigen sind mit ihren Ich-habe-Foucault-gelesen-Studiengängen).

          D’accord

          > Es nützt also überhaupt nichts, uns “Westler” zu schwächen, um das Überbevölkerungsproblem der restlichen Welt lösen zu helfen.

          Öh… was? Zusammenhang?

          > Dazu sind wir bereits jetzt viel zu schwach.

          Bullshit. Wir können uns und den restlichen Planeten konvntionell zehnmal in Grund und Boden bomben, und nuklear öfters.

          > Das fällt nur deshalb nicht so auf, weil die Medien es nicht eilig haben, uns darüber zu informieren und wir immer noch sehr reich sind.

          D’accord – außer dem „das“, natürlich.

          > Der Reichtum wird bald schwinden (s. Auseinanderlaufen von unterstützungsbedürftiger zu produktiv arbeitender Bevölkerung).

          Jupp.

          > Um 1900 waren 25 % der Weltbevölkerung Weiße, die Scöpfer und Träger der produktivsten, wohlhabendsten, lebenswertesten Kultur der Menschheitsgeschichte.

          Mag sein.

          > Heute sind wir vielleicht noch 8 % der Menschheit, Anteil rasch sinkend. Mit uns wird unsere Kultur an Bedeutung verlieren/verschwinden.

          Mag auch sein. Und?

          > Ob China adäquaten Ersatz zu liefern vermag, der ähnlliche Lebensqualität mit Freiheit verbindet, bleibt abzuwarten.

          Naja, die „Weißen“ haben auch eher für sich den Wohlstand erarbeitet. Ich trau das den Chinesen schon zu, für sich Wohlstand zu erarbeiten.

          > Es sieht – zumindest, was Freiheit und Individualismus anlangt – nicht danach aus.

          Du warst nie in China und kennst keine Chinesen, oder?
          Was früher Amerika war, das Land, von dem man vom Tellerwäscher zum Millionär werden konnte, ist heute China. Das geht hier nicht mehr, und in Amerika auch nicht mehr. Das ist der Preis, den die Tellerwäscher zu bezahlen haben, wenn die Millionäre mehr Geld haben und die Politiker „legal“ bestechen können, statt, wie üblich, dass das alle illegal machen müssen. Wenn das bei allen illegal ist, ist es viel besser, die Millionäre auffliegen zu lassen als die Tellerwäscher. Sonst – umgekehrt.

        • @jck5000
          “ … so ungern ich das schreibe: Ich halte das für rassistischen Quark.“

          Geht mir genauso. Wir hatten das schon unlängst mit der überlegenen Intelligenz der weißen und asiatischen Rasse, bezogen auf die Schwarzafrikaner.

          Wir leben zur Zeit in einer der friedlichsten und reichsten Industrienationen der Welt, das stimmt. Aber daraus kulturelle Überlegenheit abzuleiten, ist abenteuerlich.
          Gerade mal vor 70 Jahren herrschte auf diesem deutschen Boden die niedrigste „Survival of the fittest“-Mentalität.

          Manchmal schreibt Roslin brillant, manchmal ist das der letzte Bruch. Schon gar nicht stimmt die Vorstellung einer linearen Weiterentwicklung von Kultur zu immer höheren Werten (siehe 3. Reich). Der im Moment so verteufelte Islam hatte Kultur und Wissenschaft der griechischen Antike lückenlos übernommen und fortgeführt, im Gegensatz zum (katholischen) Christentum, das zur selben Zeit in Dogmen erstarrte, Hexen verbrannte und hoffte, Krankheiten durch Geisterbeschwörung auszutreiben.
          Freidenker und ernsthafte europäische Ärzte gingen nach Timbuktu, Bagdad, oder Samarkand, um dort die Naturwissenschaften und Medizin zu studieren.
          Heute haben wir bezeichnenderweise genau die Umkehrung der benannten mittelalterlichen Verhältnisse. Der Islam erstarrt in den Dogmen der Glaubenswächter und entwickelt sich kaum weiter, während der freigeistige Occident einen wissenschaftlichen Höhenflug nach dem anderen erlebt.
          Wie brüchig das kulturelle Eis aber ist, hat das 3. Reich gezeigt. Deutschland brauchte nicht einmal ein Jahrzehnt, um von der führenden kulturellen Nation Europas in die Steinzeit geschleudert zu werden.

          Daher bereiten mir solche Thesen, à la „wir sind die genetisch besser Ausgestatteten“ immer große Zahnschmerzen.

      • @ Teardown

        Ich nehme an, dass alle Stellenbesetzungen in Staats-/staatsabhängigen Agenturen Beute der Parteien sind, also dem Parteienproporz unterliegen.

        Das gilt wohl nicht nur für Verfassungsrichter/Rundfunkintendanten/-räte,sondern reicht wohl herunter bis z.B. in die Redaktionen.

        Es würde mich also nicht wundern, wenn eine radikale Feminist.I.n wie Krause ihren Posten bei der tagesschau grünem bzw. rot-rot-grünem Einfluss verdankte.

        Da alle im Bundestag vertretenen Parteien feministisch bzw. femizentrisch-femiistisch sind, fehlt die maskulistische Perspektive komplett.

        Wer das ändern will, muss u.a.durch seine Stimmabgabe bei Wahlen dafür sorgen, dass auch antifeministische Positionen proporzmäßig berücksichtigt werden müssen.

        Das änderte zwar nicht das prinzipiell korrupte System (sehr schwer, das ohne Systembruch zu erreichen), machte die Korruption aber wenigstens „gerechter“.

        Gegenwärtig (Achtung ich³: WAHLWERBUNG!) fällt mir da nur die AfD als geringstes unter den geringeren Übeln, die überhaupt noch wählbar sind mit Aussicht auf Erfolg (> 5 %) ein.

        • genau, die ALTERNATIVE für deutschland ist aktuell die einzige alternative zum links-feminisierten einheitsbrei oder eben kulturmarxismus.

          das schweigen der cdu zum baden-württembergischen und niedersächsischen bildungsplan ist unheinlich und genügt als beleg, dass auch die cdu ursupiert wurde. tut mir leid @axel.

        • Roslin

          „Gegenwärtig (Achtung ich³: WAHLWERBUNG!) fällt mir da nur die AfD als geringstes unter den geringeren Übeln, die überhaupt noch wählbar sind mit Aussicht auf Erfolg (> 5 %) ein.“

          Da wil ich mal eine Ausnahme machen und einen kleinen Service-Hinweis für die potentiellen AfD-Wähler anbringen:

          Nach dem, was auf zielgruppenorientierten Blogs wie „Politically Incorrect“ in den Kommentarpalten zu lesen ist, gibt es eine große Unzufriedenheit unter den Leuten die bei den letzten Wahlen AfD gewählt haben.

          Ihnen scheint, die AfD setze nach der Wahl oftmals das Gegenteil von dem um, auf was sie Hoffnung gemacht hatte.

          Es gibt eine große Unzufriedenheit unter der Wählerschaft und die AfD_Wahlwerber werden dort zunehmend angegriffen und ausgelacht.

          Vielleicht versuchen sie es deshalb jetzt hier.

          Ich kann schon verstehen, wenn Sie mir als Linkem keinen Glauben schenken, aber das brauchen Sie auch nicht, liebe potentielle AfD-Wähler:
          Schauen Sie einfach selbst in die Kommentarspalten zu AfD-bezogenen Themen bei PI NEws.

          Ich will ja nicht, dass AfD-Wähler nachher enttäuscht sind. 🙂

        • „3*ich, so ein quatsch. die afd war zwar sehr erfolgreich, ist aber nirgends an der macht. sie kann nichts umsetzen. das nennt man opposition.“

          Also was möchtest du sagen: Liebe potentielle AfD-Wähler, schaut bitte nicht in den Kommentarspalten von PI News nach, da gibt es überhaupt keine Unzufriedenheit mit der AfD? 😀

          Die Piraten waren auch noch nicht an der Macht und haben viele ihrer Wähler trotzdem bereits enttäuscht.

        • nein, @3*ich, jeder darf die pi news lesen, ich habe lediglich deine behauptung/begündung

          *Ihnen scheint, die AfD setze nach der Wahl oftmals das Gegenteil von dem um, auf was sie Hoffnung gemacht hatte.*

          kritisiert.

          das sie in ihrer funktion als parlamentarier abgestimmt haben, ist korrekt. was genau stört dich daran, @3*ich.

          @ddbz, du klingst so verbittert, schade.

        • @ albert

          Nicht verbittert! Realistisch! Ich würde mich wundern, wenn die AfD sich diesem Zeitgeistunsinn widersetzen könnte und auf wirklicher Gleichberechtigung bestehen würde. Ich bin mir nur sehr sicher mich auch hier nicht wundern zu müssen. 😦

  11. „das sie in ihrer funktion als parlamentarier abgestimmt haben, ist korrekt. was genau stört dich daran, @3*ich.“

    Mich stört daran nichts und verwundert nichts. Aber einige frustrierte AfD-Wähler scheint da was zu stören. 😀

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