15 Gedanken zu “„Was bei Women Studies verkehrt läuft“ Prof. Janice Fiamengo

  1. die feministischen aktivistinnen haben mich an @robin urbans lerzten auftritt hier erinnert: laut, unsachlich, emotional, keifend und vulgär. und es ist ihnen nicht einmal peinlich. es gehört anscheinend zum guten ton.

    wirklich peinlich ist aber die tatsache, dass die gesellschaft, die männer all dies zugelassen haben.

    • @albert

      Das ach so profitable solipsistische Shamingsternchen wie es uns auch muttersheera, anwendend auf die seriöse Wissenschaftlerin, hier wieder demonstriert ist am verglühen.

      Das Video spricht für sich. Und die Leut‘ fangen auch an sich das näher anzuschauen. Nicht nur das Video.

      „wirklich peinlich ist aber die tatsache, dass die gesellschaft, die männer all dies zugelassen haben.“

      Yup.

    • schau ‚mer mal wie es weiter geht, @petpanther. mama merkel hat sich ja hinsichtlich der quote festgelegt. ich bin wirklich gespannt, ob sie damit durchkommt. was meinst du? wird sie vom verfassungsgericht oder den wählern angestraft?

      • @albert

        Die Quote wird wohl durchgesetzt. Hoffnung dabei ist, dass es einen Dammbruch geben wird und überall dort wo es begehrlich ist Quoten eingeführt werden.

        Das GG ist schon gekippt mit einer bewusst ambivalenten Formulierung. Bei Klage stehen mit Maidowski und Baer bereits zwei dubios eingesvhleuste ideologische „Verfassungsrichter“ die nach eigenen Aussagen sog. Femikistisches Recht sprechen.

        Rechts- ubd Verfassungsbeugung vollumfänglich in allen Institutionen und Ebenen. Von den Supranationalen bis herunter ins lokale.

        Männer aber auch ggf. Frauen sind sozusagen vogelfrei, wenn der Genderaspekt gezückt wird. Und der kann wie wir wissen auf alles angewandt werden.

        Das ist Gendermainstreaming als Herrschaftsinstrument. Demokratie wsr bereits gestern.

        Nächster Schritt ist wie in den USA bereits begonnen die Umkehrung der Unschuldsvermutung für Mänber und Jungen.

        Der angestrebte feministische Denunziationsstaat nach dem Muster wie es im „Familienrecht“ bereits praktiziert wird ( Duluth etc.).

        Ob das so in dieser Schärfe dann kommt wäre von den Wählern abhängig. SPD und Grüne sind deutlich Genderparteien. Linke auch. CDU nicht ganz aber auch gefärbt. Wirtschaft checkt langsam was ihnen die koruppten Grokos a ka Leszek’schen Reizwort umbaumeln.

        etc.

        Tja.

      • wahrscheinlich hast du recht, aber ich kann es mir noch nicht vorstellen, @petpanther.

        bisher hat die wirtschaft den feminismus unterstützt, da es mehr arbeitskräfte gibt und damit die lohnkosten sinken. jetzt müssten sie eine kröte schlucken. darauf sind sie nicht erpicht.

        auch sind es erst 2 feministische verfassungsrichter. das ist noch keine mehrheit.

        dann gibt es auch noch wahlen und die AfD 😀 😀 das ist sprengstoff für die union.

        • @albert

          Yup.

          Noch ist nicht aller Tage Abend. Allerdings sind die zwei Ideologen auf Posten im 1.und zweiten Senat, die das Arbeitsrecht betreffen. Sieht also ganz nach Strategie aus. Wie die genauen Abstimmungsmodalitäten sind entzieht sich noch meiner Kenntnis.

          Wünschte die AfD wäre Sprengstoff für die SPD. Denn diese Partei fängt an, neben den Grünen, totalitäre Züge zu zeigen. Nicht zuletzt auch wegen FES.

  2. Na ja, in aller Bescheidenheit: Neben den Parteien gibt es auch noch die Katholische Kirche.

    Die macht weiter, im Kern unbeeindruckt von Gender-Geschwätz, Sozialismen, Faschismen, Kapitalismen etc.

    Wer Großmächtiges/Großmäuliges wollte sie nicht schon alles beerdigen in den letzten 2000 Jahren.

    Wohin sind sie verschwunden, die Großsprecher („WIEVIELE DIVISIONEN HAT DER PAPST?“ Josef Stalin auf dem Höhepunkt seiner Macht – Flugsand).

      • @ petpanther, ddbz

        Dass die Kirche an ihren Rändern, besonders unter den akademisch gebildeten Laien der westlichen Welt, immer auch affiziert wird von Zeitgeistdominanten, ist nicht zu vermeiden und nichts Neues, sogar sinnvoll, verhindert das doch, dass sich die Kirche in eine ganz abgehobene Filterblase einschließt.

        Als der Nationalismus stark war, gab es so starke nationalistische Bataillone in der Kirche, als der Faschismus stark war, starke faschistische, als der Kommunismus/Marxismus-Leninismus stark war, starke sozialistische, heute also Kulturmarxisten und Genderisten.

        Solange die Brückenmannschaft und der Kapitän den Riesentanker auf Kurs halten, im Großen und Ganzen, sehe ich darin kein Problem.

        Zumal der eigentliche, der verborgene, der innere Kapitän dieses Tankers Gott selbst ist, der Herr der Kirche.

        Und der ist kein Genderist.

        Sonst sähe seine Schöpfung/Offenbarung anders aus.

      • @ DDBZ

        Bei allem Respekt: Wer ist Dr. Irme Stetter-Karp?

        Außerdem gibt es noch jede Menge US-amerikanischer Nonnen, die noch weitaus radikaler tönen, Mary Daly war viel zu lange Professorin an einem Jesuitenkolleg usw.

        Die Mühlen der Kirche mahlen langsam, dafür umso gründlicher.

        Gefahr erkannt-Gefahr gebannt, das geht halt nicht so schnell bei den alten, kühlen Herren.

        Die lassen sich Zeit. Von der haben sie ja jede Menge. Bis zum Jüngsten Gericht.

        • @ Roslin

          Das ist Frau kath. Doppelname:

          „Zur neuen Leiterin der Hauptabteilung Caritas im Bischöflichen Ordinariat hat Bischof Gebhard Fürst die derzeitige Caritasdirektorin Dr. Irme Stetter-Karp ernannt.“

          Mir ist es wurst, aber zu behaupten die kath. Kirche würde dem Gendervirus so tapfer widerstehen, halte ich eben für etwas gewagt. 😦

        • @ DDBZ

          Ja, weil Du von der Katholischen Kirche und ihrem Innenleben nur erfährst, was die Massenmedien verbreiten.

          Und die sind eifrigst dabei, zu propagieren, was sie gerne hören wollen.

          Zwar verachtet der durchschnittlich halbgebildete, weil „aufgeklärte“ bundesdeutsche Journalist die Katholische Kirche gründlich, aber dann ist er doch immer eifrig bemüht, jeden Furz, der von dort her in seine präferierte Richtung weht, in seine Segel zul lenken, um den Anschein zu erwecken, der genderistische Seelenverkäufer fahre nun auch mit katholischem Rückenwind.

          Analoges passiert, wenn man glaubt (wie bei den jüngsten Äußerungen des Papstes geschehen, die nur halb zitiert wurden, nämlich die Hälfte, die unserer linken Medienkamarilla in den Kram passte, also seine Kapitalismuskritik), die Katholische Kirche für den Sozialismus rekrutieren zu können.

          Da wanzen sich die „Aufgeklärten“ heran und lieben plötzlich Fotos mit sich und dem Papst (nein, ich meine ausdrücklich nicht Habermas!).

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