Selbermach Samstag 105 (11.10.2014)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade? Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs oder auf den Blogs anderer? Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

230 Gedanken zu “Selbermach Samstag 105 (11.10.2014)

  1. Jippiiieeeeeh, Selbermach-Samstag. Selbermachsamstag ist Vergeltungssamstag, Antifeminismus-Samstag, Maskulismus-Samstag, Nichtfeminismus-Samstag, Feminismuskritik-Samstag. Mal noch ist es ja legal, den Feminismus öffentlich zu kritisieren. (vgl. z.B. http://www.blu-news.org/2013/09/26/eu-will-feminismus-kritik-verbieten/)

    Das sollte man noch ausnutzen! Maskulismus – Fuck, Yeah!!!

    Alles fällt, wie üblich, unter „meiner Meinung nach“. Von den verlinkten Inhalten distanziere ich mich, empfehle sie aber als lesenswert weiter.

    Ich sag nur: Anne „rockt“ (HA HA HA HA HA):

    vgl. auch z.B. http://tom174.wordpress.com/2014/10/05/der-aufschreibuch-kommentar-krieg/ oder http://man-tau.blogspot.de/2014/10/amazongate-wie-anne-wizorek-einen.html oder http://www.pelzblog.de/2014/10/alltaeglichem_sexismus_begegnet/ oder http://www.forum-maennerrechte.de/index.php?id=13133

    Also SOWAS habe ich noch nie erlebt. Da ruft wirklich eine Buchautorin öffentlich dazu auf, positive Rezensionen über ihr Buch zu schreiben, dieselben als „hilfreich“ zu bewerten und die der bööözen „Maskus“ als „nicht hilfreich“ – und das dann auf Amazon. Aber Feministinnen schaffen es eben immer wieder, sich selbst um Längen zu übertreffen! (HA HA HA HA HA)

    Da stellt sich die Frage: Wie fertig muss diese Frau eigentlich sein? Und angesichts dessen, dass sie in ihrem Buch (vgl. http://books.google.de/books?id=D6eFAwAAQBAJ&printsec=frontcover&source=gbs_ge_summary_r&redir_esc=y#v=onepage&q&f=false) offenbar vorwiegend typische, etablierte Formen des Feminismus bzw. feministische „Argumente“ aus der Mottenkiste vertritt: Wie fertig muss der Feminismus eigentlich sein, der mit solchen Methoden Meinung macht bzw. dessen Führ_sprecher.I.nnen* (hihi) dazu aufrufen?

    Man könnte meinen: Wir gewinnen bald gegen die. Denn wenn ich mir so einen Twitter-Aufruf angucke, kann ich nur noch davon ausgehen, dass der Feminismus KOMPLETT AM ENDE ist.

    Das Dumme ist nur: Die Müllstrommedien unterstützen Anne W. und andere Femis weiter, während wir dann mit z.B. Breivik verglichen werden.

    Nicht zu vergessen: Diese Frau hat wirklich den Grimme-Preis verliehen bekommen. Das ist kein Witz – aber man(n) vergesse nie: Über den Feminismus gibt es keine Witze. Das stimmt alles!

    Wie es mit Anne weitergeht? Meine Prognose: Auftritte in Talkshows bei ihr wohlgesonnenen Moderatoren, weiterhin positive Berichterstattung in den lieben Mainstreammedien, dann kommt ein Knacken der Bestsellermarke und anschließend bekommt sie dann vom „Patriarchat“ das Bundesverdienstkreuz verliehen, für ihren hehren, unermüdlichen Einsatz gegen „Sexismus“ und die „rape culture“. Es geht also witzig weiter – sehr witzig.

    Wo wir gerade bei den Femis sind: Robin U-Bahn hetzt wieder einmal mit unredlichen Methoden gegen mich:

    http://tom174.wordpress.com/2014/10/05/der-aufschreibuch-kommentar-krieg/#comment-3165

    http://tom174.wordpress.com/2014/10/05/der-aufschreibuch-kommentar-krieg/#comment-3167

    http://tom174.wordpress.com/2014/10/05/der-aufschreibuch-kommentar-krieg/#comment-3170

    http://tom174.wordpress.com/2014/10/05/der-aufschreibuch-kommentar-krieg/#comment-3179

    http://tom174.wordpress.com/2014/10/05/der-aufschreibuch-kommentar-krieg/#comment-3182

    http://tom174.wordpress.com/2014/10/05/der-aufschreibuch-kommentar-krieg/#comment-3183

    http://tom174.wordpress.com/2014/10/05/der-aufschreibuch-kommentar-krieg/#comment-3185

    Eine „gemäßigte“ Feministin, die so rabiat reagiert und von ihrem Gegner offenbar absichtlich einen falschen Eindruck erweckt, in verleumderischer Art und Weise, auf so eine Feministin kann die feminismuskritische Szene pfeifen. Bei ihr ist stets damit zu rechnen, dass sie sich die Wahrheit so zurechtbiegt, wie sie es gerade gerne hätte.

    Hier

    http://tom174.wordpress.com/2014/10/05/der-aufschreibuch-kommentar-krieg/#comment-3140

    beleidigt sie die Männerrechtlerszene: „…zumal letzteres der Männerrechtsbewegung wesentlich mehr schadet. Damit kommt sie als genau der unseriöse, pubertäre und passiv-aggressive Sauhaufen rüber, der sie leider auch zu 90% ist.“

    Rrratsch, Fauch & Miiaauuuuuuh!!!

    Für alle, die hier neu sind und Robin noch nicht kennen: Das ist die Feministin, die Andersdenkende mit Goebbels vergleicht (vgl. http://www.pelzblog.de/2014/01/frage-an-meinen-sohn-transsexuelle-und-weibliche-superhelden/#comment-8106) oder gleich auf Twitter zum Sterben auffordert!

    Sie nimmt hier Anne Wizorek in Schutz.

    Wer nimmt Anne Wizorek noch in Schutz? Onyx. Hier:

    http://tom174.wordpress.com/2014/10/05/der-aufschreibuch-kommentar-krieg/#comment-3095

    http://tom174.wordpress.com/2014/10/05/der-aufschreibuch-kommentar-krieg/#comment-3099

    http://tom174.wordpress.com/2014/10/05/der-aufschreibuch-kommentar-krieg/#comment-3111

    http://tom174.wordpress.com/2014/10/05/der-aufschreibuch-kommentar-krieg/#comment-3110

    Und jetzt guck sie DAS mal einer an:

    Welcher Mann hält Anne noch die Stange? Ein Professor. Na welcher wohl?

    http://www.amazon.de/review/RQB5R9A34GDJP/ref=cm_cr_pr_perm?ie=UTF8&ASIN=B00K64PGLI

    Da ist WIRKLICH vom „Weltfrauentum“ die Rede. Also davon, Feminismuskritiker seien der Meinung, es gebe ein Weltfrauentum, so, wie Hitler der Meinung war, es hätte ein „Weltjudentum“ gegeben. Kaum zu glauben: Sowas unterstellt ein Universitätsprofessor (!) den Kritikern des Feminismus.

    Und Anne Wizorek? Sie tituliert die „sogenannten Maskulisten“ als „Mob“:

    http://detektor.fm/digital/anne-wizorek-hat-ein-buch-geschrieben/212725

    (die Audiodatei unten, ab der 30sten Sekunde)

    Und auf ihrer Webseite hat sie nochmal dazu aufgerufen, positive Rezensionen zu verfassen, diese als hlifreich zu werten, und die von den bööööözen “Maskus” als nicht hilfreich:

    http://www.annewizorek.de/

    “Maskulisten rufen aktuell dazu auf, mein Buch bei Amazon schlecht zu bewerten. Das natürlich auch ganz ohne das Buch überhaupt gelesen zu haben, aber eindeutig um Menschen, die es noch lesen möchten, einen falschen Eindruck zu vermitteln.

    Wenn ihr helfen möchtet und euch mein Buch gefällt: schreibt Amazon-Rezensionen, bewertet andere ernst gemeinte Rezensionen als hilfreich und die von Maskus als nicht hilfreich.

    Danke!”

    Was hab ich diesen Selbermach-Samstag noch auf Lager?

    Das hier:

    https://www.elitepartner.de/magazin/frauen-sind-bei-der-partnersuche-waehlerischer-als-maenner.html

    Anonsten das Übliche:

    Manndat:

    http://manndat.de/wp-content/uploads/2014/10/Pressemitteilung-MANNdat-Männerkongreß-Wien-2014.pdf

    Agens:

    http://agensev.de/content/zwei-veranstaltungen-gegen-fr%C3%BChsexualisierung

    http://agensev.de/content/m%C3%A4nnerlobby-vertritt-fraueninteressen

    Birgit Kelle:

    http://frau2000plus.net/was-ist-uns-familie-wert-vortrag-birgit-kelle-in-feldkirchvorarlberg/

    Nicht-Feminist:

    http://nicht-feminist.de/2014/10/sorgerecht-gutachten-sind-zu-hinterfragen/

    http://nicht-feminist.de/2014/10/fundstueck-zum-thema-maennergewalt-ii/#more-546885

    http://nicht-feminist.de/2014/10/buecher-reden-oder-werdet-aktiv/#more-543843

    http://nicht-feminist.de/2014/10/unkommentiert-fundstueck-zum-thema-maennergewalt/#more-535871

    …und der Surftipp des Tages:

    http://linker-maskulismus.blogspot.de/

    Sonst, DIE Informationsquelle zum täglichen Gebrauch, gerade auch für Journalisten, die noch richtig recherchieren, statt wie auf der Schule den Blödsinn von anderen abzuschreiben:

    http://genderama.blogspot.de (URL gut zum Weiterverbreiten in Kommentarspalten der Mainstreammedien geeignet, da Linklisten dort eher zensiert werden.)

    Da ist alles höchst relevant – deshalb verlinke ich die einzelnen Artikel nicht mehr extra, von Ausnahmefällen abgesehen.

    Auch sonst sag ich nur: Weiterverbreiten, wenn möglich auch „offline“ (z.B. Weitersagen, Flugblätter)

    http://frauengewalt.wordpress.com/ (Auch auf einer meiner beiden „supitollen“ Listen zu finden. Extra-Verlinkung als besondere Empfehlung! Da sind die Studien drin, die zeigen, dass es in Sachen häuslicher Gewalt eine Pattsituation zwischen den Geschlechtern gibt.)

    Liste des radikalfeministischen Hate Speech:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/02/22/selbermach-samstag-lxxiii/#comment-112353

    Normale „supitolle“ Liste:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/04/19/selbermach-samstag-lxxxi/#comment-118618

    http://femokratie.com/tatort-diese-vaeter-sind-zum-grauen/04-2014/comment-page-1/#comment-31698 (nicht meine Liste, aber nicht schlecht)

    Zu guter Letzt: Meine Reihe „Feministinnen mit Tierfilmszenen ärgern“ (Hintergrund: http://www.spiegel.de/spiegel/a-457053.html), heute: Knirpsmäuse

    Special Biolehrer & Didaktiker, Teil VI:

    Ich hatte also nun am Anfang des Semesters von einer Biologiedidaktikerin einen Aktenordner voll Literatur in die Hand gedrückt gekriegt, den ich mal eben schnell durcharbeiten und eine Tabelle mit den wichtigsten Ergebnissen davon zusammenstellen sollte. Wohlgemerkt: Ich hatte sie Monate vorher gefragt, was ich für diese Lehrveranstaltung lesen sollte, und sie empfahl mir erst ein bestimmtes Lehrbuch, schrieb mir später eine Mail, in der sie mir ein anderes Buch empfahl und offenbar von ihrer ersten Empfehlung gar nichts mehr wusste, und drückte mir dann zu Beginn der Lehrveranstaltung einen neuen Stapel Literatur in die Hand, und wusste offenbar nichts mehr von ihren bisherigen Empfehlungen. (vgl. vorletzten Selbermachsamstag) Gerade für eine Didaktikerin, die doch eigentlich als Profi für den Umgang mit Lernenden gilt, ist das eine starkes Stück.
    Es wäre aber für mich gar nicht so schlimm gewesen, hätte sie und der Prof. über ihr (auch ein Didaktiker) nicht noch einen weiteren, erheblichen Fehler gemacht. Folgendes muss ich zur Erklärung dazu sagen: Normalerweise ist ein Projektpraktikum eine geblockte, meist sechswöchige ganzstägige Lehrveranstaltung, in der sich der Student ausschließlich um diese Veranstaltung selbst kümmert, und allenfalls am Morgen bis 9.45h noch Vorlesungen hat – so jedenfalls war es damals im Diplomstudiengang Biologie an „meiner“ Uni üblich. Bei mir war – weil bei den Didaktikern die Lehrveranstaltungen und überhaupt die Arbeitsabläufe anders sind, was sogar verständlich ist in dem Fall – das Projektpraktikum nicht geblockt. Es sollte sich stattdessen über das ganze Semester ziehen. Im Prinzip ist das okay, wären die beiden nicht auf folgende Schnapsidee gekommen: Ich sollte in der zweiten Woche des Semesters am Umweltbildungsteil eines Moduls (Moduls, weil damals das Masterstudium Biologie gestartet wurde und Diplomstudenten teils auch Mastermodule besuchen konnten und teils mussten) teilnehmen, das vom Biologiedidaktischen Institut bestreut wurde. Ich musste dies, obwohl ich bereits einen anderen Auftrag hatte, nämlich innerhalb der ersten zwei Wochen des Semesters aus dem dicken Aktenordner voll Literatur eine Tabelle zu machen. Aus dem Aktenordner, den ich zu diesem Zeitpunkt schon lange hätte haben können. In der ersten Tagen kopierte ich die Literatur aus diesem Aktenordner, was ich, hätte besagte Didaktikerin ihn mir Monate früher ausgehändigt, schon längst hätte getan haben können. Ich hatte danach nur wenige Tage, bis der Teil eines Umweltbildungsmoduls startete, und war dann in diesem Modul praktisch ganztätig beschäftigt. Was ist so schlimm daran? Nun, normalerweise sollten gerade Didaktiker – so sollte man jedenfalls meinen – Lehrveranstaltungen so organisieren, dass sie reibungslos laufen. Gerade dann, wenn sich der Student schon Monate vorher nach der relevanten Literatur erkundigt. Was ist noch schlimm daran? Ganz einfach: Kein fachwissenschaftliches Institut käme jemals auf die Idee, den Teil einer anderen Lehrveranstaltung zum Teil eines Projektpraktikums zu machen. Projektpraktika dienen als Vorbereitung, als Generalprobe für die Diplomarbeit. Da geht es um Forschung, und nicht um das, was ich im Umweltbildungsteil des einen Moduls machen musste. Forschung? Ja, es ging zwar um Umweltbildungsforschung, aber nicht um das, was Gegenstand des Umweltbildungs-Teils des einen Moduls da war, das die aus meiner Sicht willkürlich und unpassend zum Teil des Projektpraktikums gemacht haben. Kurz gesagt: Ich geriet also vollkommen unverschuldet in Bedrängnis. Ich musste Vollgas geben, weil eine Dozentin ihre Dienstpflichten meiner Meinung nach schlampig erledigt hatte.
    Nebenbei bemerkt: Ich hatte die Semester-„Ferien“ vorher bis in die letzte Woche fast nur für die Uni gearbeitet. Ich musste halt viele Protokolle für die Veranstaltungen des Semesters vorher schreiben. Erholung hatte also kaum vorher. Trotzdem hätte es mir sehr geholfen, die Literatur Monate eher zur Verfügung gestellt zu kriegen. Privat lief es damals für mich auch ganz „ausgezeichnet“: In der letzten Woche der Semester-Ferien hatte ich ein Date mit einer Medizinstudentin. Sie hatte sich längere Zeit mir gegenüber so benommen, als hätte ich eine Riesenchance, bei ihr zu „landen“. Wir trafen uns jedenfalls vor Semesterbeginn zu einem romantischen Spaziergang im Sonnenuntergang und gingen dann im Restaurant in einer Burg, die teilweise eine Ruine war, essen. Eine Woche später, als ich Sonntag Abends mit dem Zug zum Studienort fuhr, lud sie mich per SMS auf einen Abendspaziergang ein, diesmal im Dunkeln. Ich dachte, dass es nun endlich „funken“ würde zwischen uns beiden, doch sie erzählte mir auf dem Rückweg in ihrem Auto ganz beiläufig – so, als hielte sie es selbst für eine Nebensache – dass sie schon seit Monaten einen Freund habe. Ich war also bei ihr in der „Friendszone“, und sie ließ sich von mir erobern. Die Nacht danach, als ich dann wieder zu Hause war, die wäre ich rein subjektiv fast gestorben.
    Aber wieder zurück zu den Didaktikern: Die brachten mich also ohne Not in eine Notsituation, weil sich die eine nicht an Vereinbarungen bezüglich der Literatur hielt und weil einer von beiden oder beide mich willkürlich noch in eine Lehrveranstaltung gesteckt haben, die eigentlich gar nicht Bestandteil eines Projektpraktikums sein sollte. Die Notsituation wurde nicht besser durch das, was ich mit dieser einen Medizinstudentin da erlebt hatte. Aber es kommt immer alles knüppeldicke. Und ich musste in dieser Lage nicht nur funktionieren, sondern Vollgas geben, weil sich eine Hochschuldozentin der Biologiedidaktik mir gegenüber nicht an Vereinbarungen hielt.
    Didaktiker sollte zwar im Umgang mit Lernenden besonders professionell sein, und sollten auch im Hinterkopf haben, dass die Zeit zwischen 20 und 30 bei einem jungen Menschen krisenanfällig ist, z.B. in Sachen Liebe, aber auch egal. Menschen sind ja nichts wert, man kann sie ruhig verheizen und verschleißen, und Studenten haben ja sowieso nichts zu tun und brauchen tritt in den Arsch.
    Die Tage später bekam ich diesen dann auch, leider nur verbal – bei einem echten Tritt hätte ich mit juristischer Vergeltung drohen und die Lage dadurch entspannen können – oder erstrecht anspannen. Jedenfalls war sie mit der Qualität meiner Arbeit nicht einverstanden. Ich rechtfertigte mich, nachdem sie mich anblaffte, mit einem entrüsteten „Also entschuldigen Sie mal…“ – ich wollte „nur“ sagen, dass ich nichts dafür konnte, weil sie mir die richtige Literatur viel zu später ausgehändigt hatte und weil dieser Umweltbildungskram in denselben Tagen von mir verlangt wurde, wegen dem ich zur eigentlichen Arbeit mit der Literatur kaum kam. Sie aber schnitt mir das Wort ab, sinngemäß mit den Worten „Nneinn! Sie äußern jetzt keine destruktive Kritik!“ Ab da hatte ich eigentlich schon die Schnauze voll, obwohl das Projektpraktikum erst gerade angefangen hatte. Bildung bedeutet meiner Erfahrung nach sehr oft, dass man wie Dreck behandelt wird, unverschuldet unter Druck gerät und ganz klein und rechtlos ist. Nur selten bedeutet Bildung, dass man in Frieden seinen Horizont erweitern darf. Am Ende der zweiten, auch wegen dem anderen Kram sehr arbeitsreichen Woche dann sprach ich den Prof., der sich sofort einsichtig zeigte, dass es zu viel gewesen ist, was sie sich da für die ersten zwei Wochen meines Projektpraktikums ausgedacht hatten. Ich bekam eine Verlängerung der Bearbeitungszeit eingeräumt und den entscheidenden Hinweis, dass ein Querlesen der Literatur reichen würde, damit die Tabelle gelänge, in der ich das zusammenfassen sollte. Querlesen? Tolle Methode. Sowas hat noch kein Fachwissenschaftler von mir verlangt. Die Tabelle gelang mir jedenfalls, sie gefiel beiden sehr, und wenig später, als ich wieder in meinem normalen Modus arbeitete und nicht unverschuldet unter Druck stand, kamen von der Dozentin Komplimente, wie sehr ich mich gesteigert (!) hätte, wie sehr ich mich in die Sache regelrecht reinknien würde usw. – genau die Qualität hätte sie von Anfang an haben können. An ihr ist das gescheitert, und an ihrem und vielleicht seinem Management. Und ich bin nie dazu gekommen, das klarzustellen – man duckt sich vor denen ja, weil man weiterleben will. Was sie mit mir gemacht hat, ist im Grunde so, als würde ein Beifahrer im Auto einem Mitten während der fahrt auf einer Landstraße bei Tempo 70 oder 80 plötzlich ins Lenkrad greifen, so dass man ins Schleudern gerät, und einem danach die Schuld geben, falls man die ganze Sache überlebt.
    Natürlich hätte ich die Säule Biologiedidaktik abbrechen und einen anderen Schwerpunkt stattdessen belegen können, dann aber hätte sich mein Studium deutlich verlängert und ich wäre vielleicht wieder schlecht behandelt worden. Und ich hatte ja bereits viele Didaktik-Scheine gemacht, was nicht umsonst sein sollte. Jedenfalls hatte ich in dieser schlimmen Woche nicht nur einiges zu tun, u.a. einen Powerpoint-Vortrag konzipieren und halten, der REIN GAR NICHTS mit dem Thema meines Projektpraktikums zu tun hatte, Protokolle über einige Sachen usw., Rumrennerei am Tag, an einem Tag sogar in eine Nachbarstadt, weil auch dort eine Veranstaltung besucht werden musste – nein, ich wurde auch mit noch etwas konfrontiert: nämlich damit, wie lächerlich Umweltbildung heutzutage ist und wie wenig sie mit Bildung und mit Umwelt zu tun hat.

    Lesen Sie nächsten Selbermachsamstag, wie erwachsene Leute, die an einer Hochschule studierten, u.a. Figuren der „Schlümpfe“ wie Ostereier suchen mussten, anderen skurrilen Aktivitäten nachgehen mussten, bei denen sich andere Leute nach uns umdrehten und uns wohl für verrückt hielten, und das Ganze dann „Umweltbildung“ sein sollte – und welchen dicken Hunde noch kamen.

    Hinweis noch: Die E-Mails mit den sich widersprechenden Literaturempfehlungen der Dozentin habe ich heute noch, mit Datum. Ich kann jederzeit beweisen, dass es sich so zugetragen hat.

    • Man muss ja immer ganz vorsichtig sein, wenn man jemanden nicht kennt. Aber irgendwie, je mehr ich mich auch mit ihrem Lebensweg beschäftige, komme ich zu dem Eindruck, dass anne wizorek eine ganz traurige Person ist, die selbst mit sich nicht im reinen ist und ständig auf der suche nach Anerkennung und Zuneigung ist. Die noch nicht wirklich ihren platz in dieser Welt gefunden hat, und im Moment in einem sehr unsicheren lebensphase ist. Anderere frauen in ihrem Alter können studienabschlüsse, berufstätigkeiten, intakte Familien und Kinder vorweisen. Was kann sie vorweisen mit fast mitte dreißig? Was macht das mit einem menschen?

      Sie haut auf den Putz, sie pöbelt, sie pflegt ein klares Feindbild, sie kann mit kritik offenbar nicht umgehen, versucht diese zu ignorieren und regt sich doch über sie auf. Sie wünscht sich als feministische intellektuelle anerkannt zu werden und legt dann doch ein Buch vor, dass nicht einen neuen beitrag liefert.
      Irgendwie habe ich das Gefühl das da eine ganz traurige Person ist, die versucht dies mit rabulistik und hass zu kompensieren…

      • @ Teardown

        In den letzten tagen bekommt man von ihr immer mehr den Eindruck. Vorher aber hatte ich eher die Eindruck, dass sie sehr erfolgreich ist. Beruflich selbstständig, Grimmepreis, Talkshow-Auftritte – klingt eher nach Erfolg.

        Ich weiß erst seit wenigen Tagen, dass sie ihr Studium abgebrochen hat. Vielleicht ist ihre Berufstätigkeit auch was Unsicheres. Aber keine Ahnung.

        „Einschießen“ will ich mich auf die jetzt auch nicht. Hinterher ist die noch wirklich schlecht dran.

        Aber sich wehren ist schon okay. Geht ja eher gegen den Feminismus bzw. dessen Auswüchse als gegen sie persönlich.

        32 dürfte sie jetzt sein. Heiraten und Kinder kriegen dürfte sie können als hochattraktive Frau. Die Möglichkeit müsste sie dazu haben.

        Ständig auf der Suche nach Anerkennung und Zuneigung? Keine Ahnung. Unsichere Lebensphase? Kann sein, hab ich die ganze Zeitgar nicht so empfunden. Sie wurde ja sogar ins Bundesministerium für alles außer Männer eingeladen. Ich glaube sogar, nachdem sie dem Bundespräsidenten für den Begriff „Tugendfuror“ aufs Dach gestiegen ist. In „Foror“ stecke ja „Furie“ drin.

        Der Staat scheint offenbar große Stücke auf sie zu halten.

        • @ DDBZ

          Okay, mir sagt man nicht umsonst nach, ich stünde auf jede. (HA HA HA HA HA)

          Natürlich ist unser Staat rottig. Nur: Ich hatte den Eindruck, sie hat Möglichkeiten bei diesem Staat.

        • ät Teardown, Matthias & DDBZ:

          Also, ich finde Anne total schnuckelig. Mit 32 so aussehen wie 25 – das ist doch was.
          Allerdings zeigt das, daß sie offenbar ein streßfreies und verwöhntes Leben hatte, wenn es spurlos an ihr vorübergezogen ist.

          Was ich nicht wußte, ist, daß sie ihr Studium abgebrochen und keinen Beruf hat? Interessanterweise gibt es ja keine Wiki-Seite über sie.
          Wenn sie in der Luft hängt, ist es nachvollziehbar, daß sie sich in ihren Verfolgungswahn immer weiter reinsteigert. Bringt ja auch das nötige Kleingeld.

          Matthias, wo haste denn die Infos her? Was mich interessieren würde, in welchem Kokon die gefangen ist. Altbauwohnung in angesagtem Berliner Kiez mit vielen Studenten (sexismusfrei 😉 ) ist ja bekannt. Aber eine Beziehung mit einer Person, die als cis-Mann gelesen werden kann, dürfte schwierig sein bei der Paranoia.

          Die Einschätzung, daß sie „dass anne wizorek eine ganz traurige Person ist, die selbst mit sich nicht im reinen ist und ständig auf der suche nach Anerkennung und Zuneigung ist. Die noch nicht wirklich ihren platz in dieser Welt gefunden hat, und im Moment in einem sehr unsicheren lebensphase ist“, halte ich mittlerweile auch für sehr wahrscheinlich.

        • @ Axel

          „Matthias, wo haste denn die Infos her? Was mich interessieren würde, in welchem Kokon die gefangen ist. Altbauwohnung in angesagtem Berliner Kiez mit vielen Studenten (sexismusfrei 😉 ) ist ja bekannt. Aber eine Beziehung mit einer Person, die als cis-Mann gelesen werden kann, dürfte schwierig sein bei der Paranoia.“

          Die Infos – nun, von Genderama, und teils auf vom Pelzblog, und auf einen Hinweis, den ich dort las, habe ich sie gegooglet.

          Aber ich weiß nicht viel über sie.

          Wenn sie auf Anerkennung aus ist, ist das meines Erachtens ein Indiz dafür, dass man sie im Elternhaus und/oder in unserem lovely Bildungssystem hat wie viele andere nach Anerkennung verdursten lassen. Ist so ne Methode von einigen, aus Kindern/Jugendlichen Leistung rauszuprügeln.

          Das Dumme nur: Die strampeln immer weiter im Leben, machen manchmal fragwürdige Dinge, aber ernten nie Anerkennung.

          Das gibt es jedenfalls so. Ob das so bei ihr war, weiß ich nicht.

        • ät Matthias:

          Hab gestern mal gegugelt und dieses Video von Anne W. gefunden:

          Dort sieht sie so gut aus wie gehabt, aber ihre dunkle Stimme und ihr ganzes Auftreten erscheint sehr arrogant. Also deutlich nicht mehr ganz so schnuckelig.

          Dort erzählt sie übrigens, daß sie Deutsch-Skandinavistik-Studium geschmissen hat, um ihre Jobs weitermachen zu können. Wirkte auf mich nicht wie eine unbedachte Entscheidung.
          Glaube nicht, daß sie so labil ist.

          A propos Skandinavistik: Für Genderologen offenbar eine häufige Studienentscheidung, weil im Norden schon lange durchgegendert wird: https://www.gender.hu-berlin.de/zentrum/personen/ma/1682130/cv
          „Gastprofes_sorin“, der ist gut…. 😉

          „Das Dumme nur: Die strampeln immer weiter im Leben, machen manchmal fragwürdige Dinge, aber ernten nie Anerkennung. “

          Na ja, keine richtige, persönliche. Aber die ideologische Bauchpinselung kann ein mächtiger Ersatz sein. Ein Psychiater hatte zB mal per Ferndiagnose festgestellt, daß Schaustars häufig Borderline haben und ihren Beruf wählten, um Anerkennung zu ernten. Ein normaler Mensch hätte auf den Rummel gar keinen Bock.

      • Für ihr Buch gibt es übrigens bei Amazon eine sehr gelungene und lesenswerte ironische Rezension – fünf Sterne – von Martha Dier:

        Nur wenigen ist es vergönnt, die jugendliche Naivität ihrer Teenagerjahre bis ins dritte Lebensjahrzehnt auszudehnen. Anne Wizorek ist dieses Kunststück gelungen, was sie mit diesem Buch eindrücklich unter Beweis stellt. Hier werden noch einmal all die gedanklich unausgereiften und auf dem reinen Gefühl beruhenden Vorwürfe an die Gesellschaft, die Männer und das Patriarchat aus tausendundeinem Tweet aufgewärmt und in eine jugendlich unbedarfte Sprache gegossen.
        Die Methode, die Wizorek dabei anwendet, ist die in den Genderwissenschaften bewährte “Selektion und Ausblendung”. Einerseits werden gewisse Aspekte in selektiver Weise zur Hand genommen, die die eigene Position unterstützen. Andererseits werden Fakten, die gegen die aufgestellten Thesen sprechen, ausgeblendet, statt die eigenen Aussagen an diesen messen zu lassen. Dasselbe gilt für Kritik aus fremder Feder, die als Hatemail gebrandmarkt wird, was wohl die zwangloseste Art darstellt, sich der eigenen Rechtfertigungspflicht zu entziehen.

        Die Perspektive ist die einer jungen Frau, die noch in jeder kleinen Geste und Aussage Unterdrückung zu erkennen beginnt und sich qua Geschlecht ungerecht behandelt fühlt. Reagiert wird hierauf altersgemäß mit einem Hashtag und einem #Aufschrei.
        Eine Kooperation mit Männern ist in dieser Gedankenwelt nur in Form von bedingungsloser Unterordnung unter den eigenen Willen möglich.
        Das Ergebnis ist ein Manifest des feministischen Lagerdenkens, mit dem Anne Wizorek endgültig ihr Gefühl der ständigen Empörung und Selbstgerechtigkeit zum Beruf gemacht hat.

        Fazit: Top-Kaufempfehlung für Studenten der Psychologie und der Sozialpsychologie, die sich für Mechanismen narzisstischer Persönlichkeitsentwicklungen und deren Ausbreitung und gegenseitige Selbstverstärkung durch digitale Gruppenprozesse interessieren.

        • Meine (negative) Kritik wird übrigens seit Tagen nicht veröffentlicht, obwohl sie im Vergleich zu dem, was da sonst so steht („Gendermüll“), noch harmlos ist.

          Bei Amazon würde ich eigentlich keine politische Korrektheit vermuten. Denen ist normalerweise ziemlich egal, was ihnen Geld bringt und was die Leute drüber denken.

          Habt Ihr Erfahrungen mit einer Rezension gemacht? Seid Ihr auch zensiert worden?

          Habe den Eindruck, daß die Zahl der negativen ggüber den positiven Bewertungen begrenzt werden soll, mit dem Ziel des Ausgleichs.
          Interessanterweise steht das Mittelwert-Barometer ja auch konstant auf 2,5 Sterne.

    • Hier noch einmal mein frauenfeindlicher und absolut sexistischer Kommentar:

      Es ist schade, dass Wizorek nicht den Weg einer Pornodarstellerin eingeschlagen hat. Mit letzterem würde sie nämlich eine weitaus produktivere und gesellschaftlich nützlichere Arbeit verrichten, als mit dem Schreiben feministischer Bücher.

      • @Adrian

        Aber das hat sie doch.

        Nur mit Wohlstandsporn. Eine vulgär feministische Nutte.

        Man schmückt sich den westlich dekadenten Seelenarsch mit ihrem Ausflüssen.

        Beständiges kulturelles pimpern.

      • @ Adrian

        Ja, oder Schauspielerin, Model, was auch immer. Sieht sie doch nach aus.

        Oder reich heiraten.

        Aber feministische Bücher schreiben und in diesen den alten feministischen Brei neu aufwärmen… – nö.

        • @ DDBZ

          „Was hast Du heute geraucht oder welche Pillen genascht. Da will ich aber keine von, scheinen nicht ganz ungefährlich “

          Nee, bin Nichtraucher, immer gewesen. Pillen? Auch keine. Ich nehm doch nichtdie Pille… (HA HA HA HA HA)

          Ich bin einfach nur ein Männchen. Und Männchen finden fast alle Weibchen toll.

          Weil die Verfügbarkeit von Weibchen der Faktor ist, der die Darwin-Fitness eines Männchens unter gängigen Fortpflanzungsbedingungen am meisten limitiert.

          Was Anne angeht: Ja, sie ist eine Feministin. Aber sie kann gucken wie ein Reh!!!

      • ät Adriax:

        Oh-Oh. Vorsicht, vorsicht. Ich hatte letzten Sonntag schon befürchtet, wegen meines Buffy-Links offizielle Post zu kriegen.
        Aus Papier. SEHR offizielle Post!

    • ät Matthiasx: Didaktik.

      Boa, das war wohl heute sogar Dein Rekord. Haste die ganze Woche dran geschrieben was? 😉

      Tja, gut, bestätigt das bisherige Bild. In der Didaktik-Bio sammeln sich inkompetente und stressige Typen. Mit Meisen.

      Schreib doch mal ein paar von den empfohlenen Büchern.

      Ich muß sagen, in der richtigen Biologie gab´s solche Probleme fast gar nicht.

      Wie bist Du eigentlich darauf gekommen, Didaktik zu belegen? Lehrer wäre um 2000 doch soweiso nicht mehr gegangen wg. Zweitfach und anderem Jurascheiß.
      Der härteste Biologe Deutschlands… 😉

      Zu der Medizinstudentin: Ja, was hast Du denn zu ihr gesagt, als sie von ihrem Macker erzählte? Wenn sie mit Dir romantische Spaziergänge machte, wollte sie doch offensichtlich wenigstens – sagen wir mal – körperliche Aufmerksamkeit. Du hast doch zugeschlagen, hoffe ich.

      Tja, die Mädels haben halt egoistische Strategien, wie Männer auch. Wenn man das weiß, kann man aber damit umgehen.

      Ich freu mich schon auf die Umweltbildung.

      Kann mir vorstellen, was da kommt. Lauter Glaubenssätze der Grünen und der Klimalobby – natürlich völlig unkritisch dargestellt.

      • @ Axel

        „ät Matthiasx: Didaktik.

        Boa, das war wohl heute sogar Dein Rekord. Haste die ganze Woche dran geschrieben was? ;-)“

        Nee, aber ein Paar Tage schon. Aber das musste mal sein.

        „Tja, gut, bestätigt das bisherige Bild. In der Didaktik-Bio sammeln sich inkompetente und stressige Typen. Mit Meisen.“

        Ja, wobei diese eine Frau auch gute Seiten hatte. Aber eines ist sicher: Didaktiker sind aus meiner Sicht keine Fachleute für den Umgang mit Lernenden, sie machen selbst zu große Fehler und sind zu ideologisch. Und inkompentente Leute mit Meisen sind auch dabei.

        „Schreib doch mal ein paar von den empfohlenen Büchern.“

        Da müsste ich erst wieder ausgraben, was vor Jahren war. Ich erinnere mich jetzt egrade nicht an die Titel. Und ich hatte auch nur ein Buch davon teilweise gelesen, und zwar für die Katze.

        „Ich muß sagen, in der richtigen Biologie gab´s solche Probleme fast gar nicht.“

        Bei mir auch nicht. Jedenfalls nicht solche Probleme, sondern fast immer viel kleinere.

        „Wie bist Du eigentlich darauf gekommen, Didaktik zu belegen? Lehrer wäre um 2000 doch soweiso nicht mehr gegangen wg. Zweitfach und anderem Jurascheiß.“

        Ich bin Einschreibejahrgang 2001. Lehrer ging und ich wollte mir die Möglichkeit offenhalten. Zweitfach? Ja, Chemie. Das Diplom in Bio wäre dann als Zwischenprüfung Chemie queranerkannt worden. In Chemie hätte ich also nicht mehr so viel machen müssen an Scheinen. Wohl aber dann Pädagogik, Soziologie, Psychologie, Politologie.

        Und Didaktik hatte ich im Diplomstudium Biologie deshalb, um sie, falls ich wirklich noch Lehrer hätte werden wollen, nicht nach dem Diplom hätte nachholen zu müssen. Die anderen beiden Schwerpunkte im Diplom waren Fachwissenschaftlich.

        „Der härteste Biologe Deutschlands… ;-)“

        HA HA HA – Du bist nicht der erste, der mir das attestiert! Aber letztlich bin ich ein ganz normaler Dipl.-Biol. Zwei fachwissenschaftliche Schwerpunkte und Didaktik als dritter Schwerpunkt. Und alle drei Schwerpunkte hatten das gleiche Gewicht.

        „Zu der Medizinstudentin: Ja, was hast Du denn zu ihr gesagt, als sie von ihrem Macker erzählte?“

        Weiß nicht mehr, war jedenfalls furchtbar.

        „Wenn sie mit Dir romantische Spaziergänge machte, wollte sie doch offensichtlich wenigstens – sagen wir mal – körperliche Aufmerksamkeit. Du hast doch zugeschlagen, hoffe ich.“

        Nee, ich habe mich nicht getraut, was zu machen. Wenn ich sie mir einfach geschnappt hätte, hätte das ja auch Folgen haben können.

        „Tja, die Mädels haben halt egoistische Strategien, wie Männer auch. Wenn man das weiß, kann man aber damit umgehen.“

        Ja, aber kein Mensch warnt einen davor und klärt einen auf, wie das läuft.

        „Ich freu mich schon auf die Umweltbildung.“

        Zurecht – da kommen noch einige dicke Hunde.

        „Kann mir vorstellen, was da kommt. Lauter Glaubenssätze der Grünen und der Klimalobby – natürlich völlig unkritisch dargestellt.“

        Noch nicht mal, sondern viel dümmeres. Ums fachliche ging es da noch nicht mal. Es ging jedenfalls nicht um die Frage, wie man Menschen ökologische Zusammenhänge erklärt.

        • ät Matthias:

          Hier ist noch ein Link wie oben: https://www.youtube.com/watch?v=B3c4UMnX7ig

          Bißchen dröge, weil sie aufgeregt ist und nicht präsentieren kann; aber grundsätzlich unsicher wirkt sie nicht.

          Mit den Büchern meinte ich die widersprüchliche Liste der Professorin aus den Emails. Würde mich interessieren, was sie da geschrieben hat.

          „Wohl aber dann Pädagogik, Soziologie, Psychologie, Politologie „, als Leher? Wie greulich! Mit den ganzen Gendermarxisten zusammenhocken und sich den Müll anhören.

          „Nee, ich habe mich nicht getraut, was zu machen. “
          Na ja, abknutschen gilt ja selbst heute nicht als Sexverbrechen – noch nicht. Vielleicht wird Anne W ja mal Bundesrichterin 🙂
          .
          Außerdem denke ich, daß die übergroße Mehrheit sich auf ihre Erfahrungen und Triebe verläßt und den Gendertussis nicht folgt.

          In der Bahn hab ich mal zwei Mädels belauscht, von denen eine erzählte, ein Freund von ihr sei ein Schürzenjäger und schlafe „jede Woche mit ner anderen Frau“. Hatte sie ganz ohne Groll erzählt. War ja nicht ihr Problem.

    • für alle zum Schmunzeln:

      schöne Links von Anne W. auf Twitter , Rubrik „furchtbar&grauenvoll“:

      https://twitter.com/hashtag/suchdenwassersportbezug?src=hash
      („da hinten ist doch ein Boot, was wollt ihr denn?“)

      http://marriedwithchildren.wikia.com/wiki/NO_MA%27AM

      Nach Machtergr…äh Regierungsübernahme wird das alles verboten werden…..

      • @ Axel

        Das kann man wohl sagen. Wo alle einer Meinung sind, da stimmt zumindest was nicht.

        Was mit Anne W. los ist, weiß ich nicht. Schlechte Erfahrungen mit Männern gehabt?

        Oder eine durch unser Bildungssystem und/oder ihr Elternhaus geschädigte Seele?

        Wie auch immer – auf den Rest gehe ich erst morgen ein. Ich muss jetzt Fußball gucken…

        • ät Matthias:

          Doch nicht etwa Herrenfußball?
          Du weißt, daß das ein männlich-dominantes Penetrationsritual ist? Pfui. 😉

          Ich tippe 2:1 für uns.

        • @ Axel

          „Doch nicht etwa Herrenfußball?
          Du weißt, daß das ein männlich-dominantes Penetrationsritual ist? Pfui. ;-)“

          HA HA HA HA HA

          „Ich tippe 2:1 für uns.“

          Tja, leider nix geworden. Aber den Polen gönne ich ihre Freude.

          „wir müssen was Geheimnisvolles hinter den Kulissen besprechen. Würdest Du mir bitte eine Mail auf die Recycling-Adresse leichnamchen@web.de schicken? Danke!“

          Klar, kein Problem, mach ich gleich. Dann stimmt wenigestens das, was Anatol Stefanowitsch mal gesagt hat: Nämlich dass sich diese peinlichen Maskutrolle auf peinlichen Maskublogs zusammenrotten.

          Auf die anderen Postings antworte ich noch, vielleicht aber erst am Abend.

        • @ Axel

          Die war von mir. Eindeutig. Wenn Du noch Zweifel hast, Evochris fragen. Ich erlaube ihm hiermit, meine E-Mailadresse an Dich per E-Mail weiterzugeben.

          Aber gut, dass Du nachfragst. In der Tat können Femis/Gendersens einem da Fallen stellen.

    • aus dem Elitepartner-Link:

      Frauen legen Wert auf Status

      Frauen ist der Status des potenziellen Partners wichtig: Für 54 Prozent der Frauen würde kein Partner in Frage kommen, der arbeitslos ist. Männer sehen das weniger eng: Nur jeden fünften Mann würde es stören, wenn die zukünftige Partnerin keine Arbeit hat. Auch der Job und das Einkommen spielen bei Frauen immer noch eine große Rolle: 44 Prozent der Frauen, aber nur 19 Prozent der Männer würden sich gegen jemanden entscheiden, der beruflich wenig erfolgreich ist. Frauen wollen außerdem gerne einen Partner, der mehr Geld als sie selber nach Hause bringt: 30 Prozent der Frauen würden keine Beziehung mit einem Mann eingehen, der weniger verdient als sie selber.

      [..]

      „Frauen sind in den letzten Jahrzehnten bei der Partnerwahl zunehmend wählerischer geworden. Vor allem das soziale Prestige des Partners, wie beruflicher Erfolg, Status, Bildung und finanzielle Unabhängigkeit, ist ihnen wichtig“, konstatiert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner. „Die gewachsenen Ansprüche hängen viel mit der gesteigerten Stellung der Frau in der Gesellschaft und ihrem dadurch gestärkten Selbstbild zusammen. Die zunehmenden Anforderungen machen die Partnerwahl für beide Geschlechter leider nicht einfacher: Es entsteht eine quantitative Schräglage. Während die Frauen auf der einen Seite wählerischer werden, gibt es auf der anderen Seite nicht mehr Männer, die diesen Ansprüchen entsprechen. Hinzu kommt, dass die Männer ihrerseits meist nur Frauen wählen, deren Aussehen ihnen gefällt. Dadurch wird die Partnerwahl-Schnittmenge noch einmal geschmälert.“

      Oh es wird eng auf dem Partnermarkt. Die Mädchen hängen die Jungen in der nicht auch an die Bedürfnisse der Jungen angepassten Schule immer weiter ab und daran wird sich in nächster Zeit auch nix ändern, da die Politik hier ja keinen Handlungsbedarf sieht solange es den Mädchen immer besser geht. Später studieren dann immer mehr Frauen, verdienen dann auch entsprechend besser als der Schnitt der weniger qualifizierten Männer, wollen aber weiterhin einen Mann der mehr Geld verdient als sie selbst. Tja, da gibt es dann halt nicht mehr so viele und diese müssen sich die Frauen auch noch angeln wenn sie noch jung und knackig sind.

      Würde das Interesse an Mädchen auch schon bei sehr jungen Jungen bestehen, könnte man diese mit dieser trockenen Statisik vielleicht dazu motivieren bessere Leistungen in der Schule zu erbringen. ^^

      Damit würde dann aber auch gleichzeitig wieder das Patriarchat gefördert, da dann Männer wieder mehr verdienen als Frauen usw. usf. Und das ist ja schlecht, weil… ^^

      Deutet ja alles darauf hin, dass die Geburtenrate weiter sinken wird.

      • @ Matze

        Genauso ist es. Wir steuern auf einen demographischen Abgrund zu.

        Und daran ist nicht nur, aber in entscheidendem Ausmaß der Feminismus bzw. seine typischen Formen, seine Auswüchse schuld.

        Die zu vielen Abtreibungen gehen auch aufs Konto des Feminismus. Und die „Frauen ins Studium und in den Beruf“-Propaganda.

        Das wird noch richtig teuer für uns alle. Schlimm ist auch: Wer selbst nicht auf die Welt gekommen ist, pflanzt sich auch nicht mehr fort.

        Und was sagte Alice S. noch 2006: Man müsse doch heutzuatge „dem Führer kein Kind mehr schenken“…

        ….schlimmer geht es nicht mehr.

        Es wäre schon viel damit getan, dass Abtreibungsrecht ETWAS restriktiver zu handhaben und/oder Frauen, die Familie und Kinder wollen, besser zu unterstützen. (siehe typische Argumentation von Birgit Kelle)

        • „Es wäre schon viel damit getan, dass Abtreibungsrecht ETWAS restriktiver zu handhaben und/oder Frauen, die Familie und Kinder wollen, besser zu unterstützen.“

          Yeah, lass uns Frauen unterstützen. Das wäre doch mal ein völlig neues Konzept…

        • @ Adrian

          Frauen unterstützen? Gern. Dann so, dass das Zusatndekommen von Familien wahrscheinlicher wird und Trennungen unwahrscheinlicher.

          @ DDBZ

          In Deutschland aber wird es wegen dem Geburtenrückgang trotzdem massive Probleme geben.

        • @ Matthias

          „In Deutschland aber wird es wegen dem Geburtenrückgang trotzdem massive Probleme geben.“

          Erstmal heißt es „wegen des Geburtenrückgang“ und dann musst Du mir mal erklären wie Du die Probleme der ganzen Erde durch die Überbevölkerung lösen willst, indem Du hier und andernorts die Geburtenrate erhöhst?

          Zumal sich die Menschen wohl schlecht zum Kindermachen zwingen lassen werden und auch andere Lösungen bisher kläglich scheiterten.

          Weiter halte ich den an die Wand gemalten Teufel, der massiven Probleme für ein Märchen, mit dem man kleine Kinder erschrecken kann und offensichtlich auch grosse Biologen, mehr nicht.

          Für die Probleme gibt es sicher auch andere Lösungen, zB Zuwanderung oder vernünftiger Einsatz der vorhandenen Arbeitskraft. Ein Land, daß sich soviele Gendersens, Gleichsteller, einen teilweise sehr aufgeblähte öffentlichen Dienst samt Zerwaltung usw leisten kann, hat doch eh zuviel ungenutzte Arbeitskraft.

        • ät Matthias und ddbz:

          Warum jetzt unnötige Konflikte zwischen Verbündeten? Die Blog-Genderologen freuen sich.

          Zur Sache:
          „Für die Probleme gibt es sicher auch andere Lösungen, zB Zuwanderung oder vernünftiger Einsatz der vorhandenen Arbeitskraft. Ein Land, daß sich soviele Gendersens, Gleichsteller, einen teilweise sehr aufgeblähte öffentlichen Dienst samt Zerwaltung usw leisten kann, hat doch eh zuviel ungenutzte Arbeitskraft.“

          Dein Wort in Gottes Ohr. Das Problem ist die Politik, zumindest die bisherige.
          Die Einwanderung nützlicher Arbeitskräfte wird leider bislang eher behindert; dafür lassen die Politkorrigierten jede Menge Kostenfaktoren und zukünftige Terroristen rein. Etwa 90% der Flüchtlinge in D sind junge alleinreisende Männer ohne nennenswerte Ausbildung.

          Wenn sich das drehen würde, so in Richtung kanadisches Modell, hättest Du recht.

          Wir sind bislang einfach zu reich. Die Schmarotzer und Versager in der Elite fallen noch nicht spürbar auf. Erst wenn es mal knapper wird, wird der Druck größer, etwas zu ändern.

          Was mit den ganzen Genderologen-Soziologen-Grünjournalistenhorden werden soll, weiß ich nicht. In die freie Wirtschaft integrierbar sind die nicht.

        • „Warum jetzt unnötige Konflikte zwischen Verbündeten? Die Blog-Genderologen freuen sich.“

          Dann wären sie aber dumm, denn mit geschärftem Argumentenschwert lässt sich besser streiten … sag ich mal so.

          Ausserdem scheinen mir diese Kinderherbeiwünscher eh schon von dem ewigen Politikergefasel hinters Licht geführt.

          Glaubt doch nicht alles was Euch unter die Jacke gesteckt wird und noch werden soll …

        • ät Adrian:

          Selbst abgelehnte Bewerber werden nicht abgeschoben, wegen der unschönen Bilder.
          Dann ist da natürlich noch das Problem der hier geborenen jungen Moslemmänner. Raus geht nicht, arbeiten auch nicht.

        • @ Axel

          „Die Blog-Genderologen freuen sich.“

          Das ist mir wurst, völlig egal. Ich freue mich, wenn Gendersens sich freuen, denn sollte ich mich nicht freuen, freuen die sich ja trotzdem. Wenn nicht sogar noch mehr! 🙂

          Nur lasse ich mich durch einen Gruppendruck der Maskus oder Verbündeter auch nicht von meiner Meinungsäusserung abhalten. Wir sind hier doch nicht bei den Femis – hier herrscht ECHTE Diversität – nicht Einheitsmeinungsgelaber …

        • ät ddbz:

          Ich bin ja auch kein Masku und verlinke hier böse Sauereien.
          Mir ging´s eher um das: <>

          Mit so was würde ich eher Marenleinchen foppen.

        • ät ddbz.

          Ach so.

          Hier Dein Satz, gegendert und ableisiert:

          „Gen_derxs haben/nichthaben/riechen/schmecken ex viel schlechter, mit xs Sternchenfuchtelei, dx Unterstrichxs, Qeer/LSBTI-Strichen, -in und -aus und sonstix Un_sinn.“

  2. Macht mit bei der Aktion „GiveBoysADay“. Wir suchen Blogger die bei einer Blogparade zu diesem Thema mitmachen. Wer wäre da dabei?

    Bzw. es wäre toll wenn ihr in euren sozialen Netzwerken mit dem Hashtag #GiveBoysADay die Gründe posten würdet, warum nicht nur ein „Weltmädchentag“ (der ist heute) / #DayoftheGirl sondern auch ein #DayoftheBoy ein Gebot der Stunde ist.
    Hier die Aktion in Deutsch: http://maennerpartei.wordpress.com/2014/10/10/weltjungentag-wer-mochte-unseren-kleinen-knirpsen-helfen
    Und hier in (holbrigen) Englisch: http://maennerpartei.wordpress.com/2014/10/11/dayoftheboys-would-you-help-to-bring-equality-also-to-our-sons (vielleicht kann jemand helfen das besser in Englisch zu formulieren?)

    • As a quick and dirty shot:

      „#Dayoftheboys! Would you help bring equality also to our sons?

      What is it about?

      Together with some independent non-partisan people who are engaged in supporting ALL of our children, we are planning with the „Day of the boy“ a campaign especially for boys. Not because our boys are somehow better, but because they deserve something better than the permanent shaming of their gender. This is in particular very important for the peronality forming within searching for their own identity.

      Boys are not little future rapists nor are they belonging to a patriarchy defending greedy and power-hungry species, whose members are already position themselves as toddlers for the oppression of women. They are children like any other children and deserve that every gender is treated with respect and dignity. And because there is already a ”Day of the girl” (October 11th), it is only fair that boys should have also a dedicated day to them.

      How to participate?

      * By posting, twittering, blogging and following the and posting under the hashtag #GiveBoysADay reasons why a „Day of the boy“ is an absolute necessity.
      * We have opened a in our forum an area for joint efforts and work on the „Day of the boy“ project. Those who would like to participate have two avenues open to them:
      1. You can enroll in our mailing list: and select your area of interest „Day of the boy“
      OR
      2. Comment down below in the comments section. You should provide your email address also used for registering and logging into the forum with an arbitrarily chosen user name. The first commentary will not be released immediately. You can enter anything you would like to (see the sample commentary, all in between the tags [PRIVAT] and [/PRIVAT] will not be published).

      With this procedure we will be able to activate the new user (male, female, or other 🙂 ) for the forum area and for acceptance as a member of the project team.“

      Hope it helps 🙂

      • Two quick corrections:

        not „peronality forming within searching“ but „personality forming within their search“

        not „a dedicated day to them.“ but „a day dedicated to them“

        Vielleicht gibt’s ja noch weitere Verbesserungsvorschläge.

      • Great Thanx. Native (or nearly to this) speaker? Would you join? And it helps if you tweet or post with the hashtag #GiveBoysADay today and tomorrow to generate awareness. Next target is in a month.

      • Hab den letzten zusätzlichen Absatz etwas berichtigt. Hoffentlich richtig von mir verstanden und in eurem Sinne.

        Aber noch zwei Flüchtigkeitsfehlerchen entdeckt

        unter A) following the -> nur following (the ist zuviel)
        unter B) opened a -> hier kein a (a ist zuviel)

        Dann

        Those who would like to participate should do this steps: -> Those who would like to participate should follow these steps:

        Und zum neuen Absatz

        „All of us together could and should provide for our kids equally, especially also for our male kids. We can establish that boys are not forgotten in this world. Any time we speak of the pain of female children the media mention it specifically as „Girls“, any time specifically male children are in trouble they are labelling it as „Kids“, „Child“ or „Children“.
        Worldwide, women and girls are not anymore invisible as has been assumed, but the poverty and the misery of the boys and men are disappearing more and more.
        For this main reason we should honor male children the same way we honor girls, namely with a special recollection day.
        On this day all the special treatment based on random born sex should be thing of the past. But till then, we can care for the long overdue balance between the sexes.

        Please join us. And be an active part of it. Don’t only rightfully complain about it, be active with us. We have to fight for the well being of our sons. And kids are kids. Gender should not be a category for different rights of children, they all have the same human rights. We can only change the world if we make an active step. Let us go!

        Would you? All of our kids need our help! Give also boys a day!“

        Nochmal abchecken. Und vielleicht Verbesserungsvorschläge von weiteren hier.

  3. Was Journalisten so recherchieren und „denken“. Was für eine Quacksalberzunft das geworden ist. Scharlatanerie vom Feinsten.

    Oder dich absichtliches Abkochen. Letzteres lässt die Präzision des Danebeliegens vermuten, da der Artikel doch relativ viel aufgreift und vo daher eine gewisse Insiderkenntnis vorhanden sein muß.

    Auch gerade auf Generama, der Weserkurier

    http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Der-Hass-Reflex-_arid,963680.html

    • Mich würde mal Interessieren, was für „Journalisten“ eine konstruktive Kritik ist? Muss die beinhalten das Feminismus voll toll ist und alles besser wird, so z.B. an den amerikanisch Unis?

  4. Geschichten, die das Leben schreibt

    oder

    Der nächste Sweet-Beta-Boy auf der Abschussliste

    Aus dem Forum „urbia – we are family“, der Beitrag einer Pauerwumme:

    *Guten Abend zusammen!
    Mein Anliegen ist wahrscheinlich etwas ungewöhnlich. Ich weiß, es gibt viele Frauen, die unter dominanten, gewalttätigen Partnern leiden und sollte froh sein, so ein liebes Exemplar zu haben, aber er macht mich einfach wahnsinnig!
    Mein Freund ist ein totales Weichei! Ich liebe ihn sehr und eigentlich ist auch alles total toll, wir sind seit 5 Jahren zusammen und glücklich, mein Sohn (7Jahre) nennt ihn Papa und kommt auch super mit ihm klar. Also eigentlich alles toll, aber eins nervt mich extrem: wenn man ihn mal härter anfasst, heult er sofort rum. Muss dazu sagen, dass er auch sehr schnell blaue Flecken bekommt (hat irgendeine Blut-Erkrankung), aber er sagte, dass die nicht weh tun. Ich schlage ihn ja nicht oder so, nicht dass das falsch verstanden wird, aber wenn mir Streit haben, packe ich ihn schon mal am Arm und halte ihn fest (er will immer gehen, wenn es Stress gibt). Ich bin sehr impulsiv und wenn wir Streit haben, fliegt auch schon mal was rum. Letztens hab ich vor Wut einen Schuh nach ihm geworfen, da hat er ohne Witz geweint! Ist das normal??

    Mein Sohn hat letztens mit ihm aus Spaß gerauft und ihm aus Versehen mit dem Knie gegen den Oberschenkel gestoßen, da hat er auch sofort das Spiel unterbrochen. Mein Sohn meinte dann auch „Papa, stell dich nicht so an!“ Aber so ist mein Freund, immer direkt aua-aua-aua…Durch die vielen blauen Flecken machen seine Freunde schon Witze von wegen „Wirst du von deiner Frau verkloppt?“, ich find das gar nicht witzig, so entstehen ruckzuck Gerüchte! Und dieses Rumgejammer, nur wenn ich ihn am Arm packe, das macht mich aggressiv!!!
    Versteht mich nicht falsch, ich liebe ihn, aber manchmal wünsche ich mir einfach einen „richtigen“ Mann, nicht so ein Weichei. Kann man da irgendwas machen? Gespräche, Coaching, Paar-Therapie? Irgendwelche Ideen? Ich will ihn nicht verlieren, er ist super lieb, aber ich halt das nicht mehr lange aus.

    Vielen Dank für Tipps!*

    Noch einige weitere Einlassungen der Pauer (@ grrr) aus der sich daraufhin entspannenden Diskussion (ich fürchte, viele Frauen, die grrr in’s Gewissen reden, würden selbst aggressiv, hätten sie zuhause ein Weichei hocken,denn solche Männer sind für Frauen in der Regel nur im femistischen Theorieseminar attraktiv, man möchte, MÖCHTE sie so gerne lieben und begehren, doch ach, es stellt sich am Ende verflixterweise doch nur Verachtung ein):

    *Entschuldigung, aber ich bin halt ein emotionaler und leidenschaftlicher Mensch, auch beim Streiten! Wie gesagt schlage ich ihn ja nicht regelmäßig zusammen! Ich halte ihn fest, wenn ich sauer bin, und schüttel ihn am Arm, aber er ist doch kein Kleinkind, da ist das doch nicht schlimm. Er ist ein erwachsener Mann und mir körperlich total überlegen, aber klar, dass das jetzt so gedreht wird, ist ja in den Medien dauerpräsent. Wenn der Frau mal die Hand ausrutscht wird direkt ein Fass aufgemacht, aber zig Typen lassen ihre Frau „schusselig die Treppe runterfallen“ und da wird dann weggeguckt. Sorry, aber das regt mich auf, darum ging es jetzt gar nicht und wenn mein Freund so unter mir leiden würde, könnte er sich ja trennen!*

    [Interessanterweise genießen viele Typen, die ihre Frauen schusselig die Treppe runterfallen lassen, mehr Liebe und Begehren von Seiten ihrer Frauen als die Sweet-Beta-Boys. Weshalb viele Frauen immer wieder zu genau diesen Typen zurückkehren. Oder jene Frau, die von ihrem Footballprofilover im Fahrstuhl vor laufender Kamera niedergeschlagen und bewusstlos aus dem Fahrstuhl geschleift wurde – hat sie ihn verlassen? Nicht doch, sie hat ihn NACH DEM VORFALL GEHEIRATET. Er ist halt kein Sweet-Beta-Boy, den frau insgeheim verachtet, sondern ein dominanter Mann, der’s nur leider manchmal a bisserl übertreibt – aber das kann frau verzeihen, Hauptsache, seine Virilität lässt die Gina tingeln, tingeling – ding-dong]

    *Wieso bin ich böse???
    Und er ist nicht sensibel, er ist…ne Mimi. Ich sag das nicht gerne, ich liebe ihn ja, aber wenn wir Streit haben ist er immer so „weich“, dadurch werd ich ja noch mehr wütend! Und wenn er dann mit einem „ja, schatzi, du hast ja recht“ wegschlurfen will, da könnt ich ausrasten! Das ist so unmännlich!*

    *Ich wollte Tipps…ich wollte wissen, wie ich ihn dazu bringen kann, „härter“ zu sein, halt nicht so ein Weichei. Weil mich das abtörnt. Ich will einen richtigen Mann. So insgesamt, auf allen anderen Ebenen ist alles toll, nur was sein Schmerzempfinden, rumgeheule, aua-aua betrifft bin ich total genervt. Dafür wollte ich eine Lösung.*

    [Na, hau ihm halt noch eine rein, Mädchen, hast ihn doch lieb!

    Der kann das ab. Rettet vielleicht nicht unbedingt die Beziehung, macht aber einen guten Ally aus ihm. Für die nächste.

    Go, GRRRL!

    *ichglaubeichtaugenichtrechtalspaartherapeutmirfehltdaseinfühlungsvermögen*]

    *Ich bin keine Schlägerin!!!!
    Er hat eine Blutkrankheit und bekommt deswegen sofort blaue flecken. Er sagte mir selbst, dass es ihm nicht weh tut, wenn er sie bekommt und hat auch oft welche, wo er nicht weiß, woher sie sind. Die blauen Flecken haben also nicht alle mit mir zu tun, weil ich so furchtbar böse bin. Aber ihr wollt mich ja alle falsch verstehen, hab ich das Gefühl.*

    http://www.urbia.de/archiv/forum/th-4317155/freund-ist-so-ein-weichei-macht-mich-wahnsinnig.html?page=4

    Zurück zu Ray Rice, unserem Elevator Guy, entschieden kein Sweet-Beta-Boy:

    Der Beginn einer glücklichen Ehe?

    (Männer müssen ja gar nicht aggressiv sein, um Akzeptanz zu finden! Versichert uns Emma Watson. Und vögelt derweil einen Rugby-Spieler)

    Die Hochzeit nach dem Austausch der Zärtlichkeiten im Fahrstuhl:

    Glücklich sieht sie aus, am Ziel ihrer Träume.

    Quelle:

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2749430/Happily-Disgraced-NFL-star-Ray-Rice-wife-Janay-pictured-wedding-day-just-24-hours-indicted-striking-bride-unconscious.html

    • *Entschuldigung, aber ich bin halt ein emotionaler und leidenschaftlicher Mensch, auch beim Streiten! Wie gesagt schlage ich sie ja nicht regelmäßig zusammen! Ich halte sie fest, wenn ich sauer bin, und schüttel sie am Arm, aber sier ist doch kein Kleinkind, da ist das doch nicht schlimm. Sie ist ein erwachsene Frau…

      Postet das mal in einem Frauenforum…

    • Soviel Eigenblindheit ist wirklich schmerzhaft… und kein Einzelfall.

      Ich meine, wenn sie jetzt NUR rücksichtslos, grob und anspruchsvoll wäre, wäre das eine Sache, aber dass sie sich dann noch zu empören wagt, als gewalttätige Frau gerate man ja so schnell ins Gerede, während Männer mit Gewalt gegen die Partnerin durchkommen… das ist nicht mehr bloßer Egoismus, dass ist im pathologischen Bereich.
      Habe einen Ähnlichen Fall auch mal beobachten können – eine flammende Kämpferin für die Frauenrechte, die es als Gewalt gegen sich sah, wenn ihr Freund sie durch nachlässige Haushaltsführung (oder ähnliche Kapitalverbrechen) soweit brachte, dass sie wütend genug wurde, ihn physisch zu attackieren.

      Genau DARUM regt mich die einseitige Berichterstattung und Kampagnenführung in der Sache so auf. Es wird einfach ein einziger Mythos geschaffen, wie Gewalt auszusehen hat. Und wessen Fall nicht darunter passt, erkennt es dann irgendwann nicht mehr – egal, ob er nun Täter oder Opfer ist.

  5. Der weibliche Orgasmus ist konterrevolutionär!

    Glaubt ihr nicht?

    Doch, doch, doch, doch.

    Die Wissenschaft hat’s festgestellt.

    (*Wahrscheinlich sind geborene Trockenpflaumen darum auch die Avant-Garde der feministischen Revolution*)

    Er, also die Orgasmus, stellt sich besonders früh und häufig ein beim Geschlechtsverkehr mit … Allies?

    Effeminierten Männern (Sweet-Soft-Beta-Boys)?

    Nicht ganz.

    I’m shocked. Shocked. Shocked once again and very disappointed.

    *We found that women reported more frequent and earlier-timed orgasms when mated to masculine and dominant men—those with high scores on a principal component characterized by high objectively-measured facial masculinity, observer-rated facial masculinity, partner-rated masculinity, and partner-rated dominance.

    Women reported more frequent orgasm during or after male ejaculation when mated to attractive men—those with high scores on a principal component characterized by high observer-rated and self-rated attractiveness. Putative measures of men’s genetic quality did not predict their mates‘ orgasms from self-masturbation or from non-coital partnered sexual behavior. Overall, these results appear to support a role for female orgasm in sire choice.*

    http://www.ehbonline.org/article/S1090-5138(11)00025-0/abstract

    Mit anderen Worten:

    Der weibliche Orgasmus scheint die Fortpflanzung besonders männlicher Männer (in Aussehen und Verhalten) zu begünstigen.

    Der weibliche Orgasmus sabotiert Genderequality!

    Der weibliche Orgasmus ist politisch nicht korrekt!!

    Er ist zutiefst antiegalitaristisch und damit als reaktionär entlarvt!!!

    ER IST KONTERREVOLUTIONÄR.

    Selbst Feminist.I.nnen, wie so oft („Der Mensch denkt, Gott lenkt!“), stellen sich in den Dienst der Ungleichheit.

    http://genderama.blogspot.de/2014/10/in-kalifornien-gilt-stiller-sex-jetzt.html

    Nur wer einer Frau brüllende Orgasmen zu entlocken vermag, wird in Zukunft nicht riskieren, als Vergewaltiger weggesperrt zu werden!

    Na, wer wird das wohl sein?

    Männer, die sich einen Scheiß um feministisches Geschwätz kümmern, dominante, männliche Männer.

    Und die Soft-Sweet-Beta-Boys wandern in den Knast.

    Ein Grund zum Feiern, ein neuer feministischer Triumph!

    http://biodork.files.wordpress.com/2011/05/friedman.png?w=450&h=361

  6. Jetzt wird’s ein wenig delikat, ähem … IN EIGENER SACHE!

    Achtung, Romantiker.I.nnen, aufgepasst!

    Also, Weiber, herhören (ja, ihr seid gemeint, ihr, die ihr hier heimlich mitlest! Kenn euch Schwestern doch!)

    John Nash, der Architekt des Buckingham Palastes in London und zahlreicher anderer Regency-Bauten, entwarf dieses Cottage in der Art des Hameau der Marie Antoinette, reetgedeckt, also eine cottage ornée (Scheinbauernhaus, innen luxuriös, außen eigentlich auch, obwohl es theatralisch bescheiden-ländlich wirken soll):

    In einem der Salons ist eine Bildtapete der Firma Dufour erhalten (sehr selten, hier Uferszenen vom Bosporus bei Istanbul, 1. Viertel 19. Jhdt.).

    Dort könnte man dann ein Mädchen wie dieses standesgemäß verna …, äh, ver ver ver verköstigen.

    Sanft dominieren und seinem Harem inkorporieren.

    Falls mann einen hat.

    Und das mit seinem christlichen Gewissen vereinbaren kann.

    Aber wer so ein Cottage hat, braucht nicht auch noch ein Gewissen.

    Oder doch?

    Ich jedenfalls erböte mich, meine Unschuld bzw. das, was Tippse von der noch übrig ließ, an eine Dame zu verlieren, die mir so ein Häuschen finanzierte.

    Als emanzipierter Mann.

    (Hört mich denn endlich mal eine?! Oder liest hier nur das Prekariat? Dann bin ich auf dem falschen Dampfer. Tippse müsste natürlich mit, als Großsiegelbewahrerin meiner Unschuld)

    Das Cottage steht jedenfalls in Irland, in Kilcommon nahe des Städtchens Cahir, gebaut 1810, zu einer Zeit. als die ganze Insel noch fester Bestandteil des Britischen Empire war.

    Ein paar Jahrzehnte nach Fertigstellung des Cottage sind ca. 1 Mio. Iren verhungert, eigentlich nur 12 % der irischen Bevölkerung, d.h. immerhin 88 % überlebten!

    Trotzdem, die romantische Stimmung war hin.

      • @ Adrian

        *Boah, was für ein Kitsch.*

        Mir Dir rede ich kein Wort mehr, kein Wort rede ich mehr mit Dir!

        Nicht ein einziges!

        Verzickte Schwuchtel!

        Eifersüchtig, nur weil ich mal eine hübsche Blonde im Schottenrock poste.

        Ich glaub’s nicht!

        • @ Adrian

          *Na, so hübsch ist sie auch nicht…*

          Natürlich ist sie hübsch!

          Diese stolze Haltung, das Haar, der Rock und erst das Pferd!

          Aber was rede ich mit einem Verächter weiblicher Schönheit überhaupt noch.

          Nur der Vollständigkeit halber (und letzter Wink mit dem Zaunpfahl Richtung Interessentinnen!):

          Nash hatte auch andere Villen im Programm, wie die Cronkhill Villa („italienische“ Villa) z.B.

          Übrigens meine Lieblingsvilla von Nash.

          Weil: Der runde Turm wäre ideal für meine Zwecke, ein Haus im Haus.Unten könnte ich mir ein rundes offizielles Schlafzimmer vorstellen, im Geschoss darüber eine runde Bibliothek (Bibliotheken sollten idealerweise rund oder oktogonal sein und im Halbgeschoss unter’m Dach könnte ganz unauffällig Tippse Quartier beziehen.

          Das Mädchen braucht ja nicht viel Platz.

          Die Ehefrau bekäme den rechteckigen Turm hinten links.

          So dass ich sie so selten wie möglich sehen müsste

          Den könnte sie dann auch nach ihrem Gusto ganz à part für sich einrichten.

          Würde ihr da nicht dreinreden wollen.

          Bekäme das Ding eh kaum zu Gesicht.

          Jedenfalls nicht von innen.

          Das dazwischen liegende Haus wäre neutrale Zone.
          Oder Cordon sanitaire.

          Vom Turm aus sähe man rechtzeitig das Vorrücken des Ehefeindes in’s neutrale Gelände und könnte sich vorsehen, also etwa die Tore verrammeln, die Flucht ergreifen oder Tippse rechtzeitig unter’s Dach scheuchen.

          So dass ein harmonisches Eheleben baulicherseits gewährleistet wäre.

        • @ Roslin
          Ich dachte, Du wolltest nicht mehr mit mir reden 😉

          Kitsch und bombastische Gebäude, deren überladenes Äußeres und Inneres den Mangel an Struktur und Tiefe zu verschleiern suchen, sind eine Sache.

          Ich bevorzuge als Rückzugsort für meine homophilen Eskapaden klare Linien und einfache Strukturen, Offenheit und Bescheidenheit.

          Wie etwa das Farnsworth House von Mies van der Rohe, einem Meisterwerk der Moderne:

          Auch schön, das Johnson House von Philip Johnson:

          Ideal wäre natürlich, in derlei Gebäuden direkt am Meer zu wohnen, mit dem Meer auf der einen, und einem großen Park auf der anderen Seite.

        • @Adrian
          Bei solchen Häusern fällt mir immer nur der Satz mit den Steinen und Glas ein.
          Wobei ich mich frage wie wenig/viel man bei so etwas heizen muss… Naja egal.

          @Alexander
          Ach nun komm aber, ein Bild einer vorsinnflutlichen Fototapete posten (auch wenn das handwerklich eine tolle Sache zu sein scheint) und einer Dame die im Herrensattel sitzt. Dann auch noch das geheuchelte ‚Fachwerk‘ ich bin fast entsetzt das dir solcherlei Fälschung zusagt *G*
          Wobei ich ja sagen muss das mir die Formen eher zusagen als die von Adrian präsentierten.

        • @ Adrian

          Du weißt, dass diese Häuser reine Schaustücke sind, nie bewohnt wurden, nicht mal von ihren Auftraggebern?

          Sie geben sich funktional, sind es aber nicht > Kitsch³, eine Funktionalität vorspiegelnd, die sie nie hatten.

          In einer solchen Glasbox zu wohnen, umgeben von Wald (der dann da steht, still, drohend, schweigend), setzt Urängste frei, bedient elementare Bedürfnisse nach Schutz und Geborgenheit nicht.

          Nur der Exhibitionist mag davon träumen, so zu leben, tut’s dann aber doch nicht, wenn es zum Schwur kommt (Philip Johnson übrigens war schwul, mag gerade als Schwuler davon geträumt haben, out of the closet zu kommen, lebte aber ebenfalls nie in seinem Glashaus. Und dann hatte er auch noch Sympathien für’s III. Reich – Albert Speer lässt grüssen, aber seine Sympathien gingen über’s Ästhetische hinaus).

          Sie sind allesamt Kinder des Barcelona-Pavillons von Mies van der Rohe, der Ausstellungspavillon der Weimarer Republik auf der Weltausstellung 1929 in Barcelona, mit der die Republik ihre Modernität demonstrieren wollte. Der ist wirklich überragend schön, in seiner Material- und Formgerechtigkeit ein Tempelbau der Warenkultur.

          http://de.wikipedia.org/wiki/Barcelona-Pavillon

          Weil von Anfang an als Schaustück und nicht als Lebensraum gedacht, kein Kitsch, sondern Schauobjekt, das demonstrierte, was die deutsche Bau-und Möbelindustrie zu leisten vermochte, das eine kühle brillante technizistische Modernität demonstrieren wollte, die dann die Blitzkriegerfolge der deutschen Panzerdivisionen auf eine neue, schreckliche Stufe hoben.

          Ich mag ihn sehr (er wurde vor ein paar Jahren hervorragend rekonstruiert, nachdem er als ephemer gedachter Ausstellungspavillon nach dem Ende der Veranstaltung abgebrochen worden war).

          Der Barcelona-Pavillon ist reine Kunst und darum wahrhaft schön, „ehrlich“.

          Wie ja das Bauhausdesign, das sich so volkstümlich gibt, zu extremen Luxusmöbeln führte, unerschwinglich für den „gemeinen“ Mann (schau nach, was ein „Barcelona-Sessel“ kostet, ein „echter“, nicht das billige Imitat).

        • „Du weißt, dass diese Häuser reine Schaustücke sind, nie bewohnt wurden, nicht mal von ihren Auftraggebern?“

          Ich würde darin wohnen, nicht dauerhaft, aber als Wochenendbleibe, als Ausgleich für mein Penthouse in Vancouver und meiner Dachgeschosswohnung am Hackeschen Markt in Berlin 🙂

          „In einer solchen Glasbox zu wohnen, umgeben von Wald (der dann da steht, still, drohend, schweigend), setzt Urängste frei, bedient elementare Bedürfnisse nach Schutz und Geborgenheit nicht.“

          Das mag bei Dir so sein, mein Hasenfuesschen 😉

        • @ Neutron

          *Ach nun komm aber, ein Bild einer vorsinnflutlichen Fototapete posten (auch wenn das handwerklich eine tolle Sache zu sein scheint) und einer Dame die im Herrensattel sitzt. *

          Das „Fachwerk“ des Swiss Cottage (so heißt es tatsächlich, ein „Schweizer Chalet“ auf der Grünen Insel – so, wie man sich ein Schweizer Chalet, wo die reinen alpenländischen Naturburschen hausen, erträumte in britischen Adelskreisen) ist dermaßen verschnörkelt, dass es jedem klar ist,dass dies nichts trägt, reines Ornament ist, kein Balken, der irgendeinem Kraftvektor folgte oder viel zu dünn, um auch nur illusionistisch tragende Funktion vorzugaukeln.

          Es zeigt also ehrlich an, dass es nur Oberflächenbelebung ist, „nur“ Ornament, damit viel weniger Kitsch als die Glasboxen moderner Architekten, bei denen der ganze Bau „nur“ Ornament ist.

          Dabei noch vorgebend, man verzichte ganz auf’s Ornament.

          Und einen Raum mit einer Dufour-Tapete muss man erleben. Man befindet sich in einem Innenraum und blickt ringsum in eine exotische Landschaft, oft akzentuiert durch aufwendige Bauten. Dabei sorgen die kräftigen Farben für einen Illusionismus, der klar macht, dass eben alles nur Illusion ist > eine Ausgesetztheit in Freiheit, die nicht unbehaglich stimmt wie die Glasbox, in der man tatsächlich ausgesetzt ist, bei Nacht, bei Licht, wie bei Tageslicht.

          http://de.wikipedia.org/wiki/Dufour_et_Cie

          Sie leisteten eine echte Popularisierung, wenn auch nur für’s wohlhabende Bürgertum,wohlhabend zwar,aber dann doch nicht wohlhabend genug, sich gute Freskenmaler leisten zu können.

          Und ich bleibe dabei: Das Mädchen ist sehr, sehr schön, sie hat – was vielen Sluts heute fehlt, wonach sie nicht mal mehr streben,von dem sie wahrscheinlich nicht mal wissen, was es ist, anmutige Würde. Eine sehr weibliche Würde. Ohne Pauer und gerade darum sehr mächtig. Allein der Kontrast zwischen dem engen, strengen, fast militärisch strengen Oberteil, in dem ihr graziler Oberkörper steckt und dem frei flutenden gebauschten Rock aus leichtem Stoff ist von hohem Reiz, der Reiz des Kontrastes zwischen „Korsett“ und Freiheit.

          Und der Inhalt passt zur Fassung (schlanker – die Haltung verrät es – in Form gehaltener = sportlich trainierter Mädchenkörper, sie hängt nicht wie ein nasser Sack auf dem Gaul, ihre Erscheinung hat Klasse).

          Die nicht oder vielmehr ist eine Klasse für sich:

          http://biodork.files.wordpress.com/2011/05/friedman.png?w=450&h=361

          @ Adrian

          PS:

          Natürlich rede ich noch mit Dir. Bin ja auch nur eine Hetenzicke als relativ weiblicher Mann.

        • „Das Mädchen ist sehr, sehr schön, sie hat – was vielen Sluts heute fehlt, wonach sie nicht mal mehr streben,von dem sie wahrscheinlich nicht mal wissen, was es ist, anmutige Würde.“

          Es ist ne Frau auf einem Pferd, mit einem Gesichtsausdruck der männliche Versklavung verheißt.

  7. In dem Zusammenhang:

    Viele Iren wurde in die Sklaverei in die Südstaaten verkauft – tatsächlich.
    Bevorzug Jungen und Männer. Ebenso Schotten.

    Wer Robert Louis Stevensons „Kidnapped“ aufmerksam liest, wird dies mitbekommen.

    • @ Dummerjan

      *In dem Zusammenhang:*

      In dem Zusammenhang auch interessant, wie Irland unter die Räuber fiel.

      Im frühen Mittelalter, als irland noch den Iren gehörte, dachten die in ständige Kleinkriege (Clangesellschaft! – Hajnallinie) untereinander verstrickten Häuptlinge = Klein“könige“, es sei eine brillante Idee, ein paar Normannen, diese legendären Krieger, als Gastarbeiter = Söldner anzuheuern.

      Gesagt – getan.

      Die Normannen kamen, sahen sich die Lage ca. 200 Jahre lang an, vermehrten sich prächtig, holten Verwandtschaft nach und – siehe da – bald war Irland nicht mehr irisch, sondern normannisch und nicht lange danach auch britisch.

      Und die Ethnoiren waren Leibeigene im ehedem eigenen Land.

      Sehr lehrreich, in dem Zusammenhang.

      • Es hat schon seinen Grund warum Machiavelli so sehr über die Söldnerarmeen Italiens gemeckert hat und sich für eine Wehrpflicht bzw. Bürgerarmee aussprach. Es bleibt abzuwarten, auch wenn ich das wahrscheinlich nicht mehr erlebe, wie sich derlei mit unseren heutigen Söldner’armeen‘ entwickelt.

      • @ Dummerjan

        *Ebenso Schotten.*

        Darauf wollte ich auch noch kurz eingehen, dann doch vergessen.

        Das traf nicht einfach Schotten, sondern Highland-Schotten, die Verwandten der Iren, wie diese jenseits der Hajnallinie lebend in Clangesellschaften mit entsprechenden „inzüchtigen“ Vermehrungsmustern und deren biologisch-kulturellen Folgen.

        Lowland-Schotten sind ja nach Schottland zugewanderte Angelsachsen, die sich oft erbitterte kriegerische Auseinandersetzungen mit den Highlandern lieferten.

        Darauf wollte ich übrigens anspielen mit dem Posting der Schönen im Schottenrock. Der im späten 18. Jhdt. so verhasst war in England als Symbol der wilden, primitiven Highland-Schotten, im Gefolge der Schlacht von Culloden – Schotten und Iren waren die „Indianer“ Europas – dass man sein Tragen zeitweise verbot.

        Schottische Highland-Clans sind tatsächlich durchaus vergleichbar mit Indianerstämmen, auch in ihrem kriegerischen Ehrenkodex, der bei Angelsachsen nur als „Räubehre“ ankam, Konflikte, tatsächlich wie in Nordamerika zwischen Bauern/Städtern und „Wilden“, deren Männer „Ehrenpunkte“ sammeln, indem sie z.B. das Vieh der Zivilisierteren stehlen, gleichzeitig so ihren eigenen Lebensraum und ihre eigene Lebensweise gegen das Vordringen der avancierteren Zivilisation schützend.

        Hier wie dort mit der Niederlage der „Wilden“ endend.

        Hier wie dort mit dem Umschlag des kulturellen Klimas NACH der Niederlage hin zu Romantisierung/Glorifizierung („edler“ Wilder, nicht nur als Indianer, sondern dann in viktorianischer Zeit auch der Highlander, die Zeit, als der Schottenrock zum positiv besetzten Symbol des urwüchsigen Schottentums wurde.

        Die berühmte schottische Aufklärung, die so wichtig war für die britische Wissenschafts-/Industriegeschichte ist übrigens fast ausschließlich und bezeichnenderweise das Produkt der Lowland-Schotten.

        • Und Stephensons Roman ist auch bereits ein Produkt dieser HIghlander-Romantisierung, die ja kräftig einsetzt mit Sir Walter Scott im 1.Drittel des 19. Jhdts.

        • Ich frage mich ja immer noch welchen Punkt du eigentlich mit deinen Normannen bei den Iren machen möchtest, wo England selbst von denen erobert wurde.
          Oder wieso du nicht auch noch die ‚Eroberung‘ Schottlands durch Wikinger/Norweger anführst, was sozusagen ebenso mit England geschah.
          Sollten wir nicht einfach festhalten das die Verschmelzung der Eroberer in England recht gut funktionierte, während es in Schottland wie Irland nicht so vollkommen funktionierte? Wobei wir dann vielleicht erwähnen sollten das Schotten nicht die Ureinwohner Schottlands sind… aber das wär ja an sich eine ganz andere Geschichte.

        • @ Neutron

          *Ich frage mich ja immer noch welchen Punkt du eigentlich mit deinen Normannen bei den Iren machen möchtest, wo England selbst von denen erobert wurde.*

          Ich wollte darauf hinweisen, dass man sein Land nicht nur verspielen kann durch ungebetene Invasion (Tür eintreten – Normannen in England), sondern auch durch Türe-Öffnen für eine erwünschte „Invasion“, die man selbst gewünscht hat, weil man glaubte, die Invasoren kontrollieren und funktionalisieren zu können. „Einwanderer“, die sich aber nicht assimilierten, die Parallelgesellschaften bildeten, die im Gegenteil die Gesellschaft assimilierten, in die sie eingeladen worden waren.

          Weil diese sich als die weniger widerstandsfähige, als die schwächere erwies, die weniger kämpferische..

          Das könnte uns passieren mit unseren moslemischen Einwanderern.

          Konsumhedonisten ohne Rückgrat, deren herausragender Lebennssinn in einem angenehmen, opferarmen Leben beseht gegen religiös Überzeugte, die „wissen“: „Gott mit UNS!“

          Und die sich, um das zu dokumentieren, schon mal selbst in die Luft sprengen.

          Das ist ein machtvolles Zeichen.

          Ein ebenso machtvolles Zeichen ist es, dass wir in Afghanistan nicht gewinnen können, auch im Irak nicht, TROTZ drückender Überlegenheit an Zahl, Material und Technik.

          Im Wesentlichen, weil wir uns selbst einen Arm auf den Rücken binden.

          Nur sollte man so nicht Krieg führen, wenn man nicht bereit ist, ihn mit dem erbarmungslosen Willen zu führen, ihn auch zu gewinnen.

          Sonst wird daraus die endlose, ziellose, ergebnislose Schlächterie, die wir erleben.

          Dass wir nicht bereit und willens sind, mit aller Konsequenz Krieg zu führen, ist ja selbst auch ein Symptom.

          So hält der fanatische Widerstandswille, die schier grenzenlose Opferbereitschaft der Paschtunenkrieger die Balance, ohne schwere Waffen, ohne Satellitenaufklärung und Luftwaffe, ohne Panzer und Artillerie.

          Die einzige Lenkwaffe, über die sie verfügen, sind ihre Selbstmordattentäter.

          Das reicht, um einen Sieg der gewaltigen Militärmaschinerie des Westens zu verhindern, die nicht willens ist, ihre tatsächliche Macht mit aller Konsequenz einzusetzen.

          Schon der Vietnamkrieg war ein Krieg, der mehr in den USA selbst als in Vietnam verloren wurde.

          Ich glaube, 3000 Milliarden Dollar haben die Kriege im Nahen und Mittleren Osten die USA bisher gekostet, keiner davon ist beendet, keiner davon gewonnen, aber die USA bluten finanziell allmählich aus.

          Von den Tausenden toter Soldaten und Zehntausenden Verstümmelten nicht zu reden.

          Und die Zahl der Toten auf der Gegenseite dürfte in die Hunderttausende gehen.

          Und es geht weiter und weiter und weiter.

          Diese Art Kämpfer haben wir bald im eigenen Land, in wachsender Zahl (DEMOGRAPHIE!).

      • http://www.globalresearch.ca/the-irish-slave-trade-the-forgotten-white-slaves/31076

        African slaves were very expensive during the late 1600s (50 Sterling). Irish slaves came cheap (no more than 5 Sterling). If a planter whipped or branded or beat an Irish slave to death, it was never a crime. A death was a monetary setback, but far cheaper than killing a more expensive African. The English masters quickly began breeding the Irish women for both their own personal pleasure and for greater profit. Children of slaves were themselves slaves, which increased the size of the master’s free workforce.

        • @3ich
          Naja, aber das war definitiv nicht die Zeit der Kartoffelhungersnot. Das war was anderes.

          Es gab die indentured servantry, eine quasi-Leibeigenschaft, wo die Betroffenen für idR 7 Jahre ihre Freiheit an einen master verkauft haben um z.B. die Überfahrt zu bezahlen.
          Der Unterschied zu „normalen“ Sklaven war, dass sie nach 7 Jahren frei waren, ihrer Wege zu gehen.

          Und das ist wieder was anderes als die Verschickung und Ausbeutung von Strafgefangenen in die Kolonien.

        • Maren

          „Naja, aber das war definitiv nicht die Zeit der Kartoffelhungersnot. Das war was anderes.“

          Das habe ich auch nicht behauptet, ich habe nur den Artikel verlinkt.

          „Und das ist wieder was anderes als die Verschickung und Ausbeutung von Strafgefangenen in die Kolonien.“

          Ich weiß nicht, ob Straf(!)gefangene die korrekte Übersetzung für „prisoners“ hier ist, aber wenn die als Privateigentum verkauft werden können und von ihren Eigentümern straflos getötet, ist das jedenfalls etwas anderes als bloße Zwangsarbeit, sondern mit Sklaverei treffend bezeichnet.
          Eine Legitimation für Sklaverei gab es ja auch in der Antike, wo ebenfalls idR „prisoners“ (Kriegsgefangene) versklavt wurden.

          Im übrigen erfahre ich hiervon tatsächlich zum ersten Mal.

          Im übrigen finde ich die ganze „Critical whiteness“ zudem schlecht von den US auf Europa übertragbar, da es in D keine schwarzen Sklaven gab, dafür aber eine Mehrheit der Bevölkerung in Leibeigenschaft war. In RUS war zudem Leibeigenschaft kaum von echter Sklaverei zu unterscheiden.

          Dennoch wird von den critical-whiteness-Leuten kein Unterschied gemacht zwischen Adligen und Nachfahren von Leibeigenen (im Sinne von „check your privilege), im Gegenteil ist ein Adelsprädikat oder -titel immer noch ausschließlich positiv besetzt.

        • Dennoch wird von den critical-whiteness-Leuten kein Unterschied gemacht zwischen Adligen und Nachfahren von Leibeigenen (im Sinne von “check your privilege), im Gegenteil ist ein Adelsprädikat oder -titel immer noch ausschließlich positiv besetzt.

          So wie es zu absurden Schlussfolgerungen führt, wenn Mann und Frau pauschal als soziale Klassen behauptet werden. Da gilt dann der männliche Obdachlose als Teil der privilegierten Klasse „Mann“.

          Als Feminist sollte man;

          – ignorant
          – strunzdumm oder
          – Opportunist sein

          … oder eine Kombination von all dem. Oder Stefanowitsch heissen.

        • „Stefanowitsch “
          Wer so heißt ist automatisch eine indianische, schwarze, behinderte lesbische, Polyhetero Transfrau mit sächsischem Akzent, mit sozialer Herkunft aus einer in der vierten Generation von Sozialhilfe lebenden Vertriebenenfamilie ungarisch-tatarischer Herkunft.

        • Es herrscht ja gerade in F*istinnenkreise bezügich der historischen wirtschaftliche Umstände im Alltag. Da hilft dieses weiter:

          http://www.amazon.de/Geschichte-Alltags-deutschen-Volkes-B%C3%A4nde/dp/B006W2ND4K/ref=sr_1_6?s=books&ie=UTF8&qid=1413208343&sr=1-6&keywords=geschichte+des+alltags+des+deutschen+volkes

          Die marxistischen Kommentare sind angesichts der Materialfülle eher negligibel.
          Leider gibt es kein vergleichbares Material aus liberaler Sicht – ok, nehmen wir mal Engel‘ „Lage der Arbeiter in England“ aus.

    • Das Phänomen der irischen Einwanderer in den USA hat zur Entstehung von „Critical Whiteness“ entscheidend beigetragen. In den 80er Jahren fragten sich linke, amerikanische Historiker, wieso die Arbeiter in den USA Reagan gewählt hatten, und überhaupt warum es in den USA keine Arbeiterbewegung europäischen Typs gegeben hat.

      Antwort: White Privilege, auch das weiße Proletariat genoss mit der Hautfarbe verbundene Privilegien. Da passten die Iren natürlich nicht ins scdhema, denn die waren Weiß und standen trotzdem nicht besser da, als die Schwarzen.

      David Roediger und Noel Ignatieff fanden die Lösung: Die Iren wurden nicht als Weiße angesehen:

      Ein Kritiker hat darauf hingewiesen, dass die Einwanderer einen Pass bekamen, in dem ihre Rasse eingetragen wurde; bei den Iren stand: White, aber von sowas lassen sich diese Leute natürlich nicht beeindrucken.

      Der schwarze Politologe Adolph Reed weist auf ein Denkmal in New Orleans hin, auf dem tausender irischer Arbeiter gedacht wird, die beim Bau eines Kanals ums Leben kamen. Solche Arbeiten wurden nicht von Sklaven ausgeführt; man verheizte sein Eigentum nicht.

      Soviel zum White Privilege.

    • Ich wollte mal darauf hinweisen, dass die Idee des WHM als einer Kaste „per se“ herrschender Wesen aus historischer Sicht völlig absurd ist. Es ist historischer Schwachsinn und überhaupt nicht belegbar. Insofern ist es auch unvorstellbar, dass ein irischer Mann einer weißen Sklavenhalterfrau auch nur nahe kam, geschweige denn diese unterdrück hat.

  8. @ David

    Falls du gerade mitliest:

    Ich bin – abseits von Unsachlichkeiten, wie sie hier z.T. wieder zu lesen sind – an sachlichen Kritiken an Anne Wizoreks Buch interessiert.

    Bezüglich folgendem Zitat hätte ich eine Frage an dich als klinischen Psychologen:

    „Bei Vergewaltiger_innen sind zu über 90% keine psycho-pathologischen Auffälligkeiten zu finden.“

    Ich gehe mal mit hoher Wahrscheinlichkeit davon aus, dass das falsch ist, oder?
    Ich vermute bei Vergewaltigern einen deutlich erhöhten Anteil von Persönlichkeitsstrukturen mit geringer emotionaler Empathie, halte es daher für wahrscheinlich, dass z.B. Personen mit narzisstischen oder psychopathischen Persönlichkeitsszügen hier stark überrepräsentiert sind.

    In einem Lehrbuch zur Klinischen Psychologie, das ich besitze (Davison & Neale – Klinische Psychologie) wird allerdings nur sehr kurz auf Täterpersönlichkeiten eingegangen, ein anderes Buch zur Kriminologie der Gewalt, dass ich besitze (Hans Joachim Schneider – Kriminologie der Gewalt) enthält zwar eine kriminologisch fundierte Tätertypologie, die aber nicht unmittelbar auf diagnostische Kriterien und Kategorien zurückgreift.
    Aus beiden Büchern geht deutlich hervor, dass die Autoren nicht mit der Behauptung übereinstimmen, bei Vergewaltigern gäbe es keine psycho-pathologischen Auffälligkeiten, aber sie gehen leider zu wenig explizit auf entsprechende diagnostische Kategorien oder Kriterien ein.

    Bist du zufällig mit dem aktuellen Forschungsstand diesbezüglich in der Klinischen Psychologie vertraut und kannst etwas Genaueres dazu sagen und eventuell eine Literaturqelle zum Thema nennen?

  9. Wie hier ja schon manche anmerkten und kommentierten läuft ja gerade der ‚Kulturkampf‘ etwas offener im Gebiet der Videospiele.
    Mein Lieblingsstück der letzten beiden Wochen, war dann als Intel, nach einigen Beschwerdebriefen, eine Werbekampagne bei der Website Gamasutra einstellte. Und die kritisierten Journalisten dann auf Twitter zur Gegenreaktion aufriefen, was schlussendlich dazu führte das Intel wie die ganze Beschwerdebewegung Mal wieder als frauenfeindlich bezeichnet wurden.
    Weiteres Highlight dieser Woche war dann ein Dell Software Direktor, welcher die Bewegung mit Isis verglich (lustigerweise nicht das erste Mal das dieser Vergleich kam). Merkt also auf, der Trend geht weg vom Nazi-Vergleich hin zum Isis-Vergleich.

    Lustig ist die mentale Akrobatik welche manche an den Tag legen, wenn man dann liest das man sich nicht um die Beschwerden der Bewegung kümmern könnte, solange ein kleiner Teil der Bewegung Menschen bedroht und frauenfeindlich ist.
    Die gleiche Logik mit welcher man im Grunde jede Bewegung (eben auch den Feminismus) vollkommen ignorieren könnte…

    Wirklich dumme Geschichte alles in allem.

  10. heute bei Genderama:

    http://genderama.blogspot.de/2014/10/mochten-sie-ein-mannlicher-feminist.html

    „I have a handful of straight male friends I consider to be feminists. They know when to speak up on behalf of a female friend or colleague, and they know when to sit down, shut up, and listen. They’re working through their issues about women without foisting them upon the women in their lives. They gently explain feminism to other men in the woman-bashing conversations that happen behind even the most progressive closed doors. And they would all sooner die than call themselves feminists. “

    Ja, ja, braves Hündchen… aber das hier ist auch gut:

    „Even if Clymer and Schwyzer somehow published and promoted nothing but Sensitive, Correct, Good Takes (a feat that would be almost magical for anyone working on a contemporary online-publishing schedule), they’d still be taking up space that a woman might have otherwise occupied.“

    „…they’d still be taking up space that a woman might have otherwise occupied.“

    Man stelle sich vor Leute mit so einer Einstellung würden in die Politik gehen, z.B. zu den Grünen, und es dann schaffen diese Einstellung in der Parteipolitik unterzubringen, z.B. in Form eines Frauenstatuts. ^^

    Auch solche Feministinnen wissen wahrscheinlich das Rassismus falsch ist, versagen aber dabei den Sexismus zu erkennen wenn es um Männer geht.

    HeForShe… try again.

    • „Forget feminism, be a gender egalitarian. It’s not only women who suffer from sexism. Try being conscripted in war, forced out of your family at the whim of a vicious ex-wife while still having to foot all the bills, being the gender who receives about half the government funding for health research as the other gender (while paying ~75% of the taxes no less), or being genitally mutilated at birth, while no one tries to stop it nor cares after the fact. Compare this to feminist issues: catcalls, women not being as interested in the STEM field (but pretending they’re being driven out by evil male oppressors), Harry Potter being male and not female, and it really puts things in perspective. It’s HUMAN rights, not WOMEN’s rights.“

      Jupp, ich glaube solange Harry Potter männlich ist, werde ich auch Feminist. ^^

  11. Ein Video von Laurie A. Couture, einer Familienberaterin und echte Expertin bezüglich häuslicher Gewalt.

    Sie hat dem Mut den feministischen Mißbrauch und das absichtliche Blockieren und die durchdringende Zensur durch den Feminismus anzusprechen.

    Weiterverbreitenswert.

    Feminist Media Censorship Puts Public Safety at Risk

    • Insbesondere ab 25:45

      “I am presenting this Information to the public in hopes that there will be increased pubic scrutinising of feminist media resources, human Service fields and Feminist ideology in general. We need a very serious critic because the shaming of boys and men has reached a level that is toxic and it shloud not be tolerated anymore. The public health and safety is at risk. Boys are at risk.

      As a mental health counselor I am seeing more and more boys that just hate themselves and they are shamed about their sexuality, they are shamed about their male body, they are shamed about being boys, they are shamed about any sort of maleness,…”

      Und auch das darauf folgende.

  12. Klein und Diefenbach’s Blog „Kritische Wissenschaft – critical science“
    hat einen bemerkenswerten Artikel gepostet.

    http://sciencefiles.org/2014/10/11/freiheitsverlierer/

    „Eine These, vorgebracht auf dem Soziologentag, der so gänzlich ohne jeden Widerhall in den Medien geblieben ist, hat uns über die letzten Tage immer einmal wieder beschäftigt. Anti-Genderismus, so lautet die These, sei im Kern der idealisierte Wunsch nach der Bundesrepublik der 1980er Jahre.

    … Was also, ist so schlimm an den 1980er Jahren? …

    Und trotz all dieser Veränderungen zum Positiven, trotz der Tatsache, dass Ostdeutsche mit den Füßen in die Freiheit gewandert sind, in die Freiheit spanischer Strände, die Freiheit tropischer Früchte, westlicher Konsumwaren und richtiger Autos, haben Genderisten ein Problem mit den 1980er Jahren – oder gerade deswegen?

    Genau. Sie haben keine Probleme trotz des Freiheitsschubes in den 1980er Jahren, sondern gerade wegen des Freiheitsschubs, denn sie sind Freiheitsverlierer.

    Genderismus ist, wie Dr. habil. Heike Diefenbach gezeigt hat, ohne Sozialismus nicht zu denken. Sozialismus ist der Feind aller Freiheit. An die Stelle individueller Verantwortung und Möglichkeiten setzt der Sozialismus die Kontrolle von Individuen und die Planung dessen, was dann als Möglichkeiten für Individuen vorhanden ist, vom sozialistischen Planer genehmigt wird oder von den in sozialistischen Staaten endemischen Knappheiten erlaubt wird. Als Nutzen dafür, dass Bürger im Sozialismus ihre persönliche Freiheit aufgeben, versprechen sozialistische Planer die Sicherheit des individuellen Lebens.
    …“

  13. Ein neues Video von Russell Lindquist über die Ideologie, die auch in der Harvard Business School von Feministinnen (wahrscheinlich Quotenprofessorinnen) gepredigt wird. Großer und übler Unsinn.

    Ending Gender Discrimination Requires More than a Training Program“ –Francesca Gino, she-professor at Harvard Business School
    http://blogs.hbr.org/2014/10/ending-gender-discrimination-requires-more-than-a-training-program/

    http://www.SFTU.info 657. Encouraging women’s success & suicide with Harvard’s she-professor Francesca Gino

  14. Auch diese Video von Russell ist sehenswert.

    U.a. auch in Bezug auf den kürzlichen Themenpost von Christian „Mann/Frau: So ein Typ Zwei Lehrerinnen haben einen Dreier mit einem Schüler“

    (Graphic Passages! Tut weh. Aber kein Trash.)

    Er erwähnt u.a. auch die Research Gruppe Suzanne Steinmetz, Murray Strauss und Richard Gelles, die dieses Thema näher (feminismusfrei) untersucht haben.

    http://www.SFTU.info 653. Violent women, left unpunished, teach kids that violence goes unpunished

    • „Graphic Passages! Tut weh.“

      Absolut.

      Ich erinnere mich an zwei Situationen, wo ein Kind in meiner Gegenwart geschlagen wurde. Im ersten Fall war ich 13 oder 14, er war mein erster Nachhilfeschüler und es gab – warum auch immer, hab ich nicht verstehen können, aber auch nicht nachgefragt – vier, fünf wütende Popoklatscher von der Mutter, meiner Arbeitgeberin, die ich eigentlich bewunderte. Konnte ich nur zur Kenntnis nehmen, damals.

      Der zweite Fall war heftiger. Bei meinem damaligen Freund war die ältere Schwester mit Mann und Sohn (ca. 4) zu Besuch. Wir unterhielten uns, der Junge kam nicht zu Wort – da spuckte er ihr plötzlich ins Gesicht. Leicht lächelnd erhob sie sich, verließ wortlos den Raum und kam mit einem Gürtel zurück um ihn damit zu schlagen. Damals allerdings habe ich spontan irgendeine sprachliche Formel gefunden (müsst ich nachdenken), die ich in äußerlich ruhigem Tonfall vorbringen konnte und die sie glücklicherweise sofort einhalten ließ. Daraufhin fragte sie mich lediglich: „Wollen wir nach drüben gehen und reden?“ und das taten wir dann auch.

      War ein gutes Gespräch. Und den Kleinen hab ich auch noch geschmust danach. Das hat zwar bestimmt nicht alles wieder in Ordnung gebracht – da gabs wirklich einen Haufen Probleme – aber für diesen Moment und wenn ich daran zurückdenke hab ich, weiß ich, das Richtige getan.

      Hilflos bin ich noch, wenn ich es nur in den Augen lesen kann, dass eine Person gerade vor kurzem Gewalt erfahren hat, ganz besonders, wenn es WildFremde sind. Nach so einer – seltenen – Begegnung denke ich manchmal Stundenlang: Du hättest irgendwas sagen sollen!

      • @muttersheera

        Ja.

        Und diese „Dinge“ (häusliche Gewalt etc.) passieren geschlechtsunabhängig, quer und senkrecht durch Öffentliches und Privates. Meist intergenerationell übertragen, da die die Gewalt erfahren, sie häufig auch wieder weitergeben.

        Das Ganze darf nicht mehr feministisch ideologisch benutzt werden (das ist ja auch das Anliegen von Erin Pizzey).

        Hier verbirgt sich ein ganz großes Thema, das viel von der Gewalt, die wir gesellschaftlich sehen, antreibt. Insbesondere auch, die die kleine Jungen erfahren, da sie meist wegen Tabuisierungen entfremdet und so nicht zugänglich zu einer heilenden Verarbeitung wird.

        Auch unser perplexer meist ausweichend persönlicher Umgang damit, wenn tatsächlich damit konkret und spontan konfrontiert trägt dazu bei. Offenbar eine Überforderung. Meist im näheren Beziehungsumfeld. Insbesondere bei Jungen aber auch im entfernteren (Schule, etc.).

        Wie du es auch beschreibst. „Man hätte etwas sagen sollen“.

        Da ist zu viel politischer Missbrauch oder ideologische Ausrichtung durch eingerichtete Stellen bzw. gar staatliche Institutionen und zu wenig echtes auf der erwähnten Ebene professionelles Hilfsangebot. Aber auch zu wenig Allgemeinbildung drüber. Und falls dort etwas gemacht wird geschieht es meist wieder ideologisch.

        Der Stellenwert wird unterschätzt.

        • Du hast schon eine Ahnung in welche Richtung ungefähr die Aussagen besagter Schwester gingen, oder?

          Natürlich war sie selbst als Kind geschlagen worden, natürlich war sie völlig überfordert und wurde mit der Kindererziehung bestenfalls alleingelassen, schlimmstenfalls rücklings attackiert (ich erinnere die erwähnte Geschichte mit einem Taschenmesser, das der Kurze haben wollte, das sie ihm vernünftigerweise in Anbetracht des Alters und der Umstände aber versagte. Der Vater hatte dann natürlich nix Besseres zu tun als es ihm doch gleich zu kaufen, in vollem Wissen und Bewusstsein – den Ärger damit hatte wieder vorallem sie…). Die beiden haben wahrscheinlich niemals als Paar funktioniert, und der Kleine musste das dann mitansehen.

          Wie es weitergegangen ist wüsst ich irgendwo schon gern.
          Er jedenfalls ist aktuell ein sehr schmucker Teenager, laut Facebook-Profilbild.

        • „Meist intergenerationell übertragen, da die die Gewalt erfahren, sie häufig auch wieder weitergeben.“

          Letzten Sommer hatten wir ein Grillfest mit der Familie mütterlicherseits. Da hab ich erst erfahren, dass die ältesten beiden Schwestern meiner Mutter als Kinder von meiner heißgeliebten Oma geschlagen wurden.

          „Bereits“ dem dritten Kind (ein Sohn) gegenüber hat das dann aber aufgehört. Und meine Ma, das Nesthäkchen, war ebenso überrascht wie ich von den Erinnerungen, die da ans Licht kamen. So weit weg war das von ihrer erlebten Kindheit.

          Ich kannte Omas eigenes, hartes Aufwachsen aus ihren Schilderungen, ich könnte auch ne Menge anderer, soziologischer Fakten benennen, die dazu beigetragen haben dürften, dass… wichtig für mich ist vorallem:
          sie _hat_ den Kreislauf durchbrochen!
          Und ihre eigenen beiden ältesten Töchter ebenso!

          Väterlicherseits hab ich keine Ahnung, ab wann/wo erzieherische Gewalt „ausgesetzt“ wurde. Meinem Vater dichte ich an, dass er nicht geschlagen wurde. Er war eh der kleine, schwache, Legende sind die Geschichten, wie sich seine ältere Schwester für ihn geprügelt hat, weil ihre von der Mutter vorgegebene Aufgabe lautete:

          „Ihm darf Nichts passieren“

          Und die hat sie immer sehr Ernst genommen.

          (Ich hoffe, mir kommt jetzt niemand mit dem passenden Dorie-Zitat an…)

        • @muttersheera

          „… sie_hat_den Kreislauf durchbrochen…“

          So was ist wichtig und gut. Für eine Familie, die sich ja bindungsmäßig über die Kinder immer fortsetzt.

          Übtigens eine einfältige Schnappsidee der Moderne man könne sich bei vorhandenen Kindern trennen. Selbst im Fall des Versterbens ist der Elternteil noch emotional wirksam anwesend.

          Zu (verdeckten) Gewaltformen innerhalb des Familienstrangs lassen sich ggf. mit Aufstellungen Anhaltspunkte finden.

        • „Übtigens eine einfältige Schnappsidee der Moderne man könne sich bei vorhandenen Kindern trennen.“

          In Anbetracht der Tatsache, dass Primatenweibchen i.d.R. allein-sorgen sowie da jede bekannte, humanoide Gesellschaftsform auch alleinstehende Mütter etc. umfasst, ist eher die gegenteilige Ansicht sowas wie eine „Schnappsidee“ der „Moderne“.

          Alles immer eine Frage des Blickwinkels, hab ich gelernt.

          „Selbst im Fall des Versterbens ist der Elternteil noch emotional wirksam anwesend.“

          Oder Großeltern, oder andere Bezugspersonen und Vorbilder…

          Lesenswert in dem Zusammenhang vielleicht:
          http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2014-10/grosseltern-enkel-scheidung-trennung/komplettansicht

          Und hinter der nächsten Ecke wartet bereits der nächste Haufen neumodischster Verwandtschaftsbeziehungen:
          http://www.zeit.de/2014/40/kuenstliche-befruchtung-embryo-spende/komplettansicht

          Ich wiederhole: Nichts ist einfach.

          Was meinst Du eigentlich mit verdeckten Gewaltformen?
          Ist mir alles zu schwammig, bisher…

        • Geschwister hab ich in der Aufzählung vergessen.
          Las mal irgendwo, das sei in den meisten Fällen die dauerhafteste, i.d.R. freundschaftliche Beziehung, die mensch so im Leben hätte. Und trotzdem interessiere sich die Forschung praktisch gar nicht dafür.

          Warum auch immer.

        • @ mutter

          „In Anbetracht der Tatsache, dass Primatenweibchen i.d.R. allein-sorgen sowie da jede bekannte, humanoide Gesellschaftsform auch alleinstehende Mütter etc. umfasst, ist eher die gegenteilige Ansicht sowas wie eine “Schnappsidee” der “Moderne”.

          Alles immer eine Frage des Blickwinkels, hab ich gelernt.“

          Primaten haben aber eine klare Trennung der Stellung der Geschlechter in der Gruppe. Weibchen machen dies, Männches das.

          Die freie Rollenwahl ist also auch eine Schnappsidee der Moderne? Gehört das Kimd und alle Aufgaben die damit in Zusammenhang stehen also doch zur Frau?

          Alles auch nur eine Frage des Blickwinkels und die, die die Frau wieder an den Herd haben wollen liegen doch nicht so falsch?

          Meinst Du das in etwa so?

          Auch Nacht …

    • @ petpanther

      Danke Dir für die Verlinkung dieses Artikels über Dworkin mit Erwähnung ihres ersten Buches Wman Hating, das ich überhaupt nicht kannte.

      In dessen Licht macht der ganze Irrsinn perversen Sinn: Zerstörung der Heterosexualität (für Sozialkonstruktivisten denkbar, dass das real unmöglich ist, haben sie ja nicht auf der Rechnung), Zerstörung der Geschlechterrollen, Zerstörung der Familie, Zerstörung des Inzesttabus zur Befreiung des Menschen zu seiner „natürlichen“ pansexuellen Androgynität.

      All das letzten Endes zur Zerstörung der Fundamente der abgrundtief gehassten westlichen Zivilisation der Pale, Stale Males, zur Förderung der (feministischen) Revolution.

    • http://nicht-feminist.de/2014/09/kate-millett-zerstoerung-der-westlichen-gesellschaft/#comments

      @Roslin

      Yup.

      Genauso sind die anderen Radfem-Grandinnen unterwegs.

      Weiteres Beispiel Kate Millet. Kürzlich gut zusammengefasst vom Nichtfemimisten (Link oben).

      Die alte gouvernantische Mistress Garde a la Germaine Greer ist in der nationalen und supranationalen Hochpolitik, Akademia, Medien und NGO Eliten fest installiert und nimmt Einfluss auf die Gesetzgebung wie Auslegung.

      Vom weißem Haus, über NY, Reichstag und Brüssel bis Downing Street.

      Das ist dann wieder zu schön um sich ins ideologische Endgame zu begeben. Es sei denn man wird beim Manipulieren und Steuerhinterziehen erwischt.

      Die meisten Feministinnen sind eigentümlich radikal wie man auf Twitter oder tumblr besichtigen kann. Etwa so wie es auch die meisten gemeinen Nazianhänger und Mitläufer waren. Man wundert sich über das Einigende in diesem Punkt unter ihnen.
      Das ist eige

  15. Mir ist häufiger aufgefallen, dass westliche Medien Gang Rape Horrormeldungen aus Indien inszenieren.

    „Western media degrades people of India for just a few incidents of rape

    Recently, India’s Finance Minister spoke about the loss of a couple billion dollars in tourist revenue due to the relentless propaganda in the media about rapes in India. The media certainly played an anarchic role here, forgetting that millions of poor people in India rely on the tourist industry to survive.

    Before I go into the details of incidents of rape in India, here are few facts I would like to highlight:

    •According to the Central Bureau of Investigation (CBI), the teenaged girls found hanging in the tree were never raped. (CBI is India’s equivalent to the US’s FBI.)

    •The number of incidents of rape in the whole of India is about 34,000 in a year for a country of 1.25 billion people, which means that India has one of the lowest rates of rape in the world.

    •Indian government officials, police, judges, and even feminists in women’s commissions openly speak about the large number of false rape cases registered in India to settle political scores or by gangs of criminals employing women to file false rape cases.

    According to the Delhi Commission for Women, 53% of rape cases filed between April and July 2013 were false. The men accused of rape are thrown in prison as soon as the case is filed. They spend almost a year in prison before getting bail.

    The truth about the case of the gang rape and hanging of two teenaged girls in India

    Examining the clothes of the girls, anyone could have speculated that they were never subjected to gang rape. They were most probably killed due to a family feud or honor killing, and sexual assault never happened. India’s CBI conducted several polygraph tests on the accused and also the parents of the girls as part of the investigation. The accused were found to be innocent and it was established that the parents had framed them.

    …“

    http://www.avoiceformen.com/feminism/western-media-degrades-people-of-india-for-just-a-few-incidents-of-rape/

  16. Wie sind sie doch verkommen, verlogen, verheuchelt, weite Teile der akademischen Linken, der Post-68’er-Linken, nach ihrem erfogreichen Marsch durch die Institutionen – Jim Goad ist wütend:

    *What a despicable group of tyrants the freewheeling leftists of the early 1960s have become. Those who rose up against the “machine” back then are still working from the old operator’s manual. Miraculously, they still manage to convince themselves that they have not become the machine against which they once railed.

    If any of the ideological descendants of the original Free Speech Movement gave a fig about free speech, they’d stop the ritual silencing, shaming, and expulsion of anyone who doesn’t kowtow to predatory egalitarianism and incessantly ludicrous leftist pieties.

    The repression is hardly confined to campuses, although that’s where it originated and remains most intense. It is also rampant in the media, in the workplace, and online. Things are so repressed that the vast majority of online commenters who don’t toe the dominant ideological line are wary of using their real names for fear of the consequences. This is a climate that is anything but free. It is high time to throw our bodies full-force on this new, smiley-faced machine that seeks to crush us.*

    http://takimag.com/article/how_the_free_speech_movement_stopped_moving_jim_goad/print#ixzz3G3PMTVQc

    Kommt ja mehr und mehr auch zu uns, ist schon längst da.

    Anne Wizorek z.B.

    Feuert die nächsten Salven ab, um stärkere Moderation voranzubringen zugunsten des linksfeministische Korrumpierungsprojektes.

  17. http://www.tagesschau.de/wirtschaft/frauenquote-103.html

    Union will Frauenquote nur, wenn …
    Stand: 14.10.2014 14:11 Uhr
    Die Union bringt eine neue Bedingung für die Einführung einer Frauenquote für Unternehmen ins Gespräch. „Wir fänden es gut, wenn das verbunden ist mit einem wirtschaftspolitischen Entlastungsprogramm“, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der Union, Michael Grosse-Brömer. ….

    Mit Empörung reagierte Frauenministerin Manuela Schwesig (SPD) auf die Vorschläge. „Es ist eine Unverschämtheit, wenn Frauen in Führungspositionen als Belastung für die Wirtschaft dargestellt werden“, sagte sie.

    Schwesig wird nie verstehen, daß Frauen nicht per se schädlich sind, sondern Quoten, die flächendeckend zu suboptimalen Entscheidungen führen.

    Heiko Maas: „Von mehr Frauen in Führungspositionen wird am Ende auch die Wirtschaft profitieren“…
    Wieder mal die Standardlüge. Wissenschaft spielt nur dann eine Rolle, wenn sie das richtige herausfindet.

  18. Die rund 200 Filmemacherinnen der Gruppe „Pro Quote Regie“ fordern, die gerechte Beteiligung von Frauen im Filmgeschäft gesetzlich zu verankern.

    http://www.focus.de/kultur/kino_tv/film-quote-fuer-regisseurinnen-gefragt-ist-die-politik_id_4201682.html

    Ich fordere eine Männerquote unter den Top-Models mit >1Mio Jahreseinkommen!!
    Vor allem nachdem Andrej Pejic, einer der wenigen Hoffnungsträger, zur anderen Seite übergelaufen ist:
    http://edition.cnn.com/2014/07/25/showbiz/celebrity-news-gossip/andrej-pejic-model-sex-change/

    • Ist so typisch: Anstatt es selber zu machen, wollen sie durch Gesetze daran beteiligt werden oder zumindestens haufenweise Steuerfördergelder bekommen um dann alles „ganz alleine“ zu schaffen.

      Wenn Filme von Frauen nicht so erfolgreich sind, liegt das natürlich nicht daran das sie nicht den Geschmack des Publikums treffen, sondern dran, dass das Publikum den falschen Geschmack hat. Heteronormitative Matrix und so. Total bescheuert. Frau hat eine Idee, keiner findet die gut, Diskriminerung!!!!111elf

      So funktioniert das nicht…

  19. RELATIONSHIPS

    RELATIONSHIP MATHEMATICS
    Smart man + smart woman = romance
    Smart man + dumb woman = affair
    Dumb man + smart woman = marriage
    Dumb man + dumb woman = pregnancy

    OFFICE ARITHMETIC
    Smart boss + smart employee = profit
    Smart boss + dumb employee = production
    Dumb boss + smart employee = promotion
    Dumb boss + dumb employee = overtime

    SHOPPING MATH
    A man will pay $2 for a $1 item he needs
    A woman will pay $1 for a $2 item that she doesn’t need.

    GENERAL EQUATIONS & STATISTICS
    A woman worries about the future until she gets a husband.
    A man never worries about the future until he gets a wife.
    A successful man is one who makes more money than his wife can spend.
    A successful woman is one who can find such a man.
    HAPPINESS
    To be happy with a man, you must understand him a lot and love him a little.
    To be happy with a woman, you must love her a lot and not try to understand her at all.

    LONGEVITY
    Married men live longer than single men, but married men are a lot more willing to die.

    MEMORY
    Any married man should forget his mistakes, there’s no use in two people remembering the same thing.

    APPEARANCE
    Men wake up as good-looking (or ugly) as they went to bed.
    Women somehow deteriorate during the night.

    PROPENSITY TO CHANGE
    A woman marries a man expecting he will change, but he doesn’t.
    A man marries a woman expecting that she won’t change, and she does

    DISCUSSION TECHNIQUE
    A woman has the last word in any argument.
    Anything a man says after that is the beginning of a new argument.

    COMPREHENSION
    There are two times when a man doesn’t understand a woman :
    before marriage and after marriage.

    HOW TO STOP PEOPLE FROM BUGGING YOU ABOUT GETTING MARRIED
    Old aunts used to come up to me at weddings, cackling and poking me in the ribs, telling me, „You’re next.“
    They stopped after I started doing the same thing to them at funerals.

    MARRIAGE, BEFORE AND AFTER
    Before marriage, man yearns for the woman of his dreams.
    After marriage, the „y“ is silent

    http://www.tallrite.com/LightRelief/relationships.htm

  20. Twitter-Account von Judgybitch wurde (mal wieder) gesperrt:

    http://judgybitch.com/2014/10/09/twitter-user-borderlinefemme-claims-credit-for-two-months-of-reporting-me-as-abusive-facts-are-abuse-in-feminist-world/

    Das werden die Feministinnen wohl nie verstehen:

    Eine andere Meinung oder Fakten sind nicht automatisch Hate-Speech!

    • Tja, männerrechtliche Feminismus Heretikerin, Janet Bloomfield aka JudgyBitch auf Twitter in Verbannung. Immerhin noch kein Scheiterhaufen.

      Thunderf00t hat’s ja auch erwischt. Wurde von der Sarkeesian’schen Borg-Gemeinde gesquascht.

      Überhaupt scheint das mit jedem irgendwo signifikanten Feminismus Kritiker und Kritikerin zu passieren.

      „Starke Moderation“ wie sie die Wizorek’s dieser Welt haben möchten. Am besten als Anti-Diskriminierung ins Grundgesetz geschrieben. Ideologische „Richter“ und Europäische Denunziationsebenen reichen da noch nicht.

      Die SJWs und Vulgärfeministinnen wollen nur unser Bestes und müssen deshalb völlig unbehelligt ihr Dämonisierungs- und Nötigungsdiktat für die weibliche Opferkaste anbringen können.

      Es fehlt eigentlich noch ein GG-gesichertes Entgeldentsendegesetz zu den Predigerinnen. Eine Art neuer feministischer Reichshauptschluß.

      Aber die katholische Kirche wird ja auch gerad Queer und cooptet. Die evangelische ist ja schon gegendert. Vielleicht geht’s dann auch so.

  21. Ich hatte das Youtube Video von Laurie A. Couture oben gepostet.

    Sie erwähnt darin Zensur.

    Hier die vollständige unzensierte Version ihrer Kritik.

    „Another story the Good Men Project didn’t want you to see.
    (Good Men Project = (equivalent) Bundesforum Männer)

    Editor’s note: Here is yet another article the Good Men Project did not want you to read. For the back story on how Laurie’s words were censored, and how other mainstream publications have refused to allow her even a mild criticism of ideological feminism as it works in the halls of power, and in what the mainstream media will allow you to even be made aware of, please see Feminist media censorship puts public safety at risk by Laurie A. Couture.

    Below is the complete and unexpurgated version of the original as Laurie intended it to be published. —DE

    *An Autistic Critique of Feminism: A Humanitarian on the Autism Spectrum Refuses to be Silenced about the Overlooked Side of Social Justice*“

    http://www.avoiceformen.com/feminism/another-story-the-good-men-project-didnt-want-you-to-see/

    • Tja, der Feminimus muss sich nicht nur gefallen lassen, das heutzutage ALLE, wirklich alle Männerhasserin sich Feministinnen nennen, sondern auch das auch viel Feministinnen ziemlich unaufgeschlossen gegenüber neuen Fakten und Meinungen sind, welche sie zudem mit schon faschistoiden Methoden auch bereit sind zu unterdrücken.

    • * Sarkeesian beschuldigt Gamers.

      * AVFM stellt $3.000 Belohnung für Hinweise aus.

      A Voice For Men is offering a reward for the capture of Anita Sarkeesian’s USU threat maker

      • Nochmal Sarkeesian.

        Neben der derzeitig inszenierten Anschlagsbedrohung projeziert auf MRAs und der von ihr nachweislich selbst inszenierten Email Bedrohung (ebenfalls projeziert auf MRAs) gab es auch auf Twitter Harassments ihr gegenüber.

        Die scheinen nun aufgedeckt.

        http://imgur.com/hHW79Wx

        Ein Game Journalist aus Brasilien.

    • @petpanther
      Natürlich muss die Drohung ein Fake sein, weil ja nie ein (konservativer) „MRA“ jemals purple-prosey collapse porn geschrieben hat, und weil ja „MRAs“ niemals nicht zu Überdramatisierungen neigen. /ironyoff

      • @Leinchen

        Sie ist ein Fake. Ist so deutlich transparent.

        Und es zeigt so wunderbar ihre Methodik.

        MRAs überdramatisieren idR nicht.

        Und das ist auch mehr als nur Überdramatisierung. Das ist nämlich kriminell.

        Geister die der Feminismus rief und ruft. Und es kommt immer mehr in den Fokus. Letzte Entwicklung dazu

        Boston Globe

        „Rethink Harvard’s sexual harassment policy“

        http://www.bostonglobe.com/opinion/2014/10/14/rethink-harvard-sexual-harassment-policy/HFDDiZN7nU2UwuUuWMnqbM/story.html

          • @petpanther

            “Die Drohung entspricht exakt dem dämonisierten und fabrizierten Bild, dass Feministen über Männerrechtler verbreiten.”

            Das sagt nur leider gar nichts aus. Denn es gibt ja auch einige Männerrechtler, die dem entsprechen.
            Es ist eben nur eine Minderheit

            Hier gab es ja auch schon Morddrohungen gegen alles und jeden, mich eingeschlossen (ich meine von einem „Bastian“? genauer Nick fällt mir gerade nicht ein)

            Mir wurde von feministischer Seite auch schon geraten doch „bitte mit einem Rasenmäher zu masturbieren“. Die Frage ist, ob man es so aufblasen und ernst nehmen muss.

        • @Christian

          In diesem Fall denke ich schon.

          Sarkeesian hat schon JudgyBitch und Thunderf00t auf Twitter ausgeschaltet. Die Gamercommunity wehrt sich, lässt sich nicht betrügerisch abziehen und täuschen. Also muss jetzt die harte Nummer her.

          Das sieht für mich so aus, dass hier tatsächlich eine Aktion mit ziemlich hoher krimineller Energie systematisch läuft. Sarkeesian selbst halte ich für eine typische Snake Oil Predigerin mit ebenfalls hoher krimineller Energie wie auch all die anderen feministischen SJWs.

          Wir haben ja auch deutsche Erscheinungsformen davon. Auch und z.B. Wizorek zeigt Züge dieses Vorgehens. Ebenfalls mit betrügerisch gekünstelter Opferpose und selbstinstingierten Aufrufen (siehe #amazongate). Ein ähnliches Bild auch hier.

          Mob-artig.

          Aber das ist ja auch schon im Feminismus selbst enthalten. Diese absichtlichen Big Lies etc. All das ist Tradition. Mich erinnert das immer an den Mindset der RAF etc. nur mit anderen Mitteln und in hohe politische Sphären hinein.

        • “MRAs überdramatisieren idR nicht.”

          Insbesondere Petpanther überdramatisiert in der Regel nicht.
          Er bleibt immer nüchtern, sachlich, differenziert und um Objektivität bemüht, kann stets seine Aussagen belegen, hat eine unglaubliche Fähigkeit zur Selbstkorrektur, wenn ihm mal ein Fehler nachgewiesen wird und Propagandalügen sind ihm völlig fremd. 🙂

        • @ Leszek

          „..Propagandalügen sind ihm völlig fremd.“

          Könntest glatt Du gemeint sein.

          In dem vorliegendem Fall denke ich, man wird vielleicht sehen ob da was dran ist. Könnte sein, könnte aber auch nicht.

          Bis dahin kann man nix als Tatsache ansehen …

        • @Christian

          „Das ist eine klassische “qui bono” Argumentation oder? …

          … Als Argument sehr schwach.“

          Wenn man absichtlich und methodisch mit bösartigen Unterstellungsbehauptungen attackiert wird, die nicht bewiesen werden oder beweisbar sind und versucht darauf argumentativ rational zu reagieren entsteht diese Situation automatisch.

          Sie prägt die gesamte Diskussion mit den Feministinnen. Das schält sich immer mehr heraus. Sehr deutlich.

          Und ist man an einen Punkt angelangt, wo es bewiesen ist (z.B. Gender Pay Gap) nutzt es auch nichts. Die Leute, die es schüren wissen meist auch sehr genau, dass sie propagandistisch unterwegs sind und betrügen.

          Das ist doch auf detaillierterer kleiner Ebene wie auch im großen Bild langsam mehr als transparent.

        • @Nick

          Man kann das nur tatsächlich feststellen, wenn man die Mail zurückverfolgt.

          Bezweifel hier echtes Interesse und unterstelle ggf. auch institutionelle Korruption.

          Zumal Sarkeesian bereits schon einmal eine Bedrohung selbst inszeniert hat. Hier hat man das getan, d.h. die Mail zurückverfolgt. Und heraus kam, dass es von einem der von ihr genutzten Server kam. Ein offener Betrug. Ohne Folgen.

          Dann ihre ganzen Inhalte. Auch hier teilweise sogar offener Betrug, unterstellt man Absicht. Und Letzteres ist evident.

          Wieviel braucht es da eigentlich noch?

        • *Zumal Sarkeesian bereits schon einmal eine Bedrohung selbst inszeniert hat. Hier hat man das getan, d.h. die Mail zurückverfolgt. Und heraus kam, dass es von einem der von ihr genutzten Server kam. Ein offener Betrug. Ohne Folgen.*

          Wer ist denn „man“?

      • … oder z.B. das

        „Woman with up to 40 aliases posed as teen sex trafficking victim in Ireland before police arrested her in Calgary“

        http://news.nationalpost.com/2014/10/06/woman-with-up-to-40-aliases-posed-as-teen-sex-trafficking-victim-in-ireland-before-police-arrested-her-in-calgary/

        Es wächst eine Form von hypoagenter weiblicher Denunziationskriminalität heran. Auch erst möglich geworden durch den weiblichen Betrug mit Hysteria- und Unterstellungsmongering und daraufhin institutionaliserte Kangaroo Verordnungen und Gesetze.

        Im Endstadium ihrer „Emanzipation“. Ein trauriges Bild, was die gouvernanntenhaften Quotildas da abgeben. Insbesondere im Hinblick auf ihre Motive.

        Die Welt wird nicht mehr nur aus ihren Manginaschergen bestehen. Richte dich drauf ein, das Frauen zunehmend unter diesem Aspekt gesehen werden. Nachhaltig und weltweit.

      • und weil ja “MRAs” niemals nicht zu Überdramatisierungen neigen. /ironyoff

        Maren, du hast schlicht und ergreifend gar keine Ahnung what MRA is about!!1!

        (For the record: The definition of Mens Rights Activism is..)

    • Ich bin gerade am Überlegen.

      Man könnte meinen PC-Spiele sind eine Art letzte Zufluchtsstätte vieler Jungs und Männer vor der Realität draußen. So zumindest macht es den Anschein, vor allem wenn man sich die Zahlen zwischen den Geschlechtern ansieht, die sich mit Computerspielen beschäftigen. Die letzten Jahre über kam ja langsam dieser Trend auf, wohingehend die Gaming-Branche kräftig durch SJWler infiltriert wurde.

      Die Vorstellung was passieren wird, wenn hier aufgrund ebendiesen Leuten nun weitere Maßnahmen von Publishern, Entwicklern und den Gamingjournalisten folgen….

      Die letzte Bastion mancher Männer, zumindest im virtuellen Leben, wo man sich von der Realität einfach mal abkapseln kann. Weg von jeglichen Feminismen oder Leuten, die einem sagen, man sei kein echter Mann, weil [insert reason here]. Wenn das nun auch durch die Hand der SJWs überschattet wird und ideologischer Einheitsmüll zugunsten von künstlerischer Freiheit entschieden wird, ja dann sehe ich schwarz. Einerseits für die Entwickler, ebenso wie für den durchschnittlichen Gamer, der zu knapp 80% ein Mann ist und auf den die meisten Games als Zielgruppe ausgerichtet sind.

      Dass dieser Protest rund um Gamergate so große Wellen schlägt wundert mich demnach nicht. Jeder Außenstehende, inklusive mir, bevor ich mich darüber infomiert hatte, würde sich fragen was daran jetzt so schlimm sein soll. Es sind immerhin „Games“. Nichts mehr.
      Jetzt langsam ergibt für mich vieles Sinn. Ich kann die Wut nachvollziehen. Die perfiden, uneinsichtigen Mittel, mit denen an der Front gekämpft wird, angefangen von Sarkessian über Zoe Quinn, ebenso.

  22. Weiß nicht, ob das schon bekannt ist, aber z.B. für die, die sich u.a.
    für Evoluionsbiologie oder Sozialwissenschaften interessieren.

    Es gibt eine neue universelle Verteilung für stark korrellierte Systeme:

    Die Tracy-Widom Verteilung.

    „At the Far Ends of a New Universal Law

    A potent theory has emerged explaining a mysterious statistical law that arises throughout physics and mathematics.

    Imagine an archipelago where each island hosts a single tortoise species and all the islands are connected — say by rafts of flotsam. As the tortoises interact by dipping into one another’s food supplies, their populations fluctuate.

    In 1972, the biologist Robert May devised a simple mathematical model that worked much like the archipelago. He wanted to figure out whether a complex ecosystem can ever be stable or whether interactions between species inevitably lead some to wipe out others. By indexing chance interactions between species as random numbers in a matrix, he calculated the critical “interaction strength” — a measure of the number of flotsam rafts, for example — needed to destabilize the ecosystem. Below this critical point, all species maintained steady populations. Above it, the populations shot toward zero or infinity.

    Little did May know, the tipping point he discovered was one of the first glimpses of a curiously pervasive statistical law.

    http://www.simonsfoundation.org/quanta/20141015-at-the-far-ends-of-a-new-universal-law/

    http://en.wikipedia.org/wiki/Tracy%E2%80%93Widom_distribution

  23. http://forum.1001geschichte.de/viewtopic.php?f=25&t=9168&p=291410&hilit=gambia#p291410

    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Mann-hatte-16-Frauen-gleichzeitig-FOTO/161292016

    “ Der 28 Jahre alte Gambier soll mit zumindest 13 in Österreich lebenden Frauen eine Beziehung eingegangen sein, drei Frauen heiratete er. Aus den Scheinbeziehungen gingen vier Kinder hervor, zwei Frauen sind schwanger. Er lockte ihnen Geld und Wertgegenstände unter dem Vorwand heraus, Geld für seine Familie in Gambia zu benötigen.

    Die Schadenssumme beläuft sich auf mindestens 38.000 Euro.“

    • Er lockte ihnen Geld und Wertgegenstände unter dem Vorwand heraus, Geld für seine Familie in Gambia zu benötigen.

      Wenn eine Thai sowas macht, nennt man das Sextourismus und DerMann ist der Poese.

      Der Mann, der bei den Opfern unter den Namen „SONKO Tijan“, alias „BOJANG Tijan“, alias „CRANG Junior“ auftrat, ist in seinem Heimatland mit einer gambischen Staatsbürgerin verheiratet. Er wurde am Flughafen Schwechat am 2. Oktober gefasst und befindet sich jetzt in Untersuchungshaft.

      Die Wiener Polizei sucht nun weitere mögliche Opfer. HInweise (auch vertraulich) werden an das Kriminalreferat Fünfhaus unter der Telefonnummer: 01/ 31310 DW 47228 erbeten.

      Kann ich auch die Wiener Gendarmen bemuehen, wenn meine Freundin mich betruegt?

      1001geschichte.de

      Dieses lustige Sextourismusforum ist mir schon mal aufgefallen.

  24. Dann gibt es da auch noch die Seite, dass Feminismus Parental Alienation und Identitätshintertreibung (nicht nur per Genderismus) puscht.

    Was Frauen heutzutage für ihre Selbstverwirklichung und „Befreiung“ so gern haben, neben Frühfremdbetreuung und social Freezing. Und freilaufender medial unterstützter Dämonisierung von Männern und Jungen.

    Ein Video, dass verteilt werden soll.

    „This is about my (half) brother Dakota, and how his Mom Ashley wont let me in his life.

    I love you and miss you. I wish your mom would let us know each other.

    I love making videos with my friend, I thought making one about my brother, one day he will see it, and see that I always think about him. 😦 I made it this way with the cards, because I would have cried talking and no one would understand me.

    Please feel free to share, like and comment“

    • Was ist das denn bitte Widerliches??
      Du kannst mir nicht erzählen. dass eine 9jährige alleine den Begriff sibling alienation kennt, oder alleine in der Lage ist einen kohärenten chronologischen Ablauf über mehrere Jahre zu erstellen wie er da zu sehen ist.
      Eines der Elternteile benutzt also mEn bewusst die Emotionen dieses Kindes, um Stimmung zu machen. Ich seh geradezu die Eltern daneben sitzen: „Smile, you have to smile now honey! Now look really sad. Now cry.“

      • @Leinchen

        Was nicht sein kann darf auch nicht. Auch die Tränen sind wohl nicht echt.

        Das ist für eine echte gegen Empathie gepanzerte Feministin erstmal widerlich. Berührung mit menschlichem Empfinden.

        Ganz besonders wenn frau so in den feministischen Spiegel schaut.

        Tja.

        Und was denkst du z.B. über social Freezing? Macht dann ja auch nichts mit den daraus entstehenden Retortenkindern. Etwaige Äusserungen sind dann auch alle gefaked. Ganz sicher.

      • Was ist das denn bitte Widerliches??

        Wenn du in der Hinsicht auch nur einen Hauch von moralischer Glaubwürdigkeit erwerben willst, dann positioniere dich doch erstmal zur Historie der „Aufdeckungsarbeit“ deiner politischen Identitätsgenossinnen.

        • Da ich persönlich nichts damit zu tun habe muss ich mich auch nicht positionieren

          Nein, du hättest nicht nochmal extra demonstrieren müssen dass es dir überhaupt nicht darum geht, dass „bewusst die Emotionen dieses Kindes [benutzt werden], um Stimmung zu machen.“

        • @nick
          Wenn ich ein aktuelles Beispiel sehe muss ich nicht zwanghaft zu allem Stellung nehmen, was Leute die eventuell mal zu unterschiedlichen Bereichen ähnliche Gedanken gehabt haben wie ich, getan haben.
          Wenn ich Gemüse mag muss ich mich auch nicht vom Holocaust distanzieren weil Hitler Vegetarier war.
          (War das eigentlich schon ein Godwin?)

        • (War das eigentlich schon ein Godwin?)

          Ja, das war ein lupenreiner Godwin. Weil es kein besonders gelungenes Totschlagargument war.

          Wenn ich ein aktuelles Beispiel sehe muss ich nicht zwanghaft zu allem Stellung nehmen,

          Du „musst“ natürlich nicht, es fällt nur auf dass du dich höchst selektiv empörst. Du vertauscht hier die „müssens“: Es muss dir erstmal niemand deine Empörung abkaufen.

          Es gibt kein Recht auf Glaubwürdigkeit, man muss sie sich verdienen.

        • Das Video ist ja kommentiert.

          Das Ganze hat mit Feminismus offenbar erstmal nichts zu tun.

          Ob hier Erwachsene einem Kind helfen, sich mittels eines Videos auszudrücken oder ob gegen die böse Mutter des Halbbruders gehetzt wird (oder beides) wissen wir nicht.

          Natürlich ist das ganze leicht fragwürdig, da es einfach nicht die Sprache einer Neunjährigen ist und der „moderierende“ Erwachsene sicher nicht unbeteiligt. Aber mit Sicherheit ist das kein Vergleich zu den jahrzehntelangen politischen Instrumentalisierungen von feministischer Seite, die bis zur beharrlichen und systematischen Einsuggerierung von schmutzigsten sexuellen Fantasien reichen.

          Da finde ich es absolut lächerlich, sich über solche privaten Fehden aufzuregen und ansonsten pfeifend in die Luft zu gucken, als hätte man überhaupt nichts damit zu tun wenn man sich als Feministin identifiziert.

        • @nick
          Ist das nicht schön, dass ich mal so überhaupt nicht auf deine Zustimmung angewiesen bin? Dass es mir völlig egal sein kann was du persönlich von mir hältst? Dass ich dir daher auch ma so gar nix beweisen muss? Und umgekehrt?

          @petpanther
          Du meinst den selben Freund, der die kleine Spargeline nen Monat vorher beim Trampolinspringen im Garten gefilmt hat?
          Na komm….

        • @Leinchen

          Das wird sicherlich aus ihrer Umgebung sein.

          Muß ja nicht unbedingt ihr Freund sein.Ist eher ein Zeichen für die Authentizität.

          Sieh mal. Nicht alle denken und handeln so hinterhältig wie Feministinnen, die dann offenkundig auch dann auch immer von sich auf andere schluessen. Viele ihrer bösen Unterstellungen entstehen so wohl auch.

          Nich wahr.

          Tja, manchmal gibt’s vielleicht auch mal ehrliche Menschen mit ehrlichen Emotionen. Und ihre Kommentare wirken auch nicht gefaked. Auch nicht die Kommumikation mit den Kommentierenden. Übrigens einige Frauen drunter.

        • sind halt männer, @maren-doppelt-niedlich. ihnen fehlt jedes mitgefühl für Dein verletztes feinfühliges feministisches herz. können sich überhaupt nicht in Dich hineinversetzten. emotion ist für die ein fremwort. komm lass stecken. die kapieren es nie.

          die partei, die partei, die hat immer recht …

        • @petpanther
          Ich habe keinen Zweifel daran dass das Video echt ist.
          Ich bezweifel nur, dass das alles auf ihrem Mist gewachsen ist, weil die Kurze 9 ist.

          @albert
          Soll ich dir nen Kamillentee machen oder gehts auch so wieder?

        • Ist das nicht schön, dass ich mal so überhaupt nicht auf deine Zustimmung angewiesen bin?

          Na, Marenleinchen, heute bist du aber mal so richtig empauert 😀

          Dass ich dir daher auch ma so gar nix beweisen muss?

          Wenn du nix beweisen musst, warum beweist du dann das Gegenteil?

        • @Leinchen

          Wir alle wissen, dass du das unterstellen möchtest.

          Und woher kommtbdie Behauptung 9? Sie könnte auch älter sein.

          Aber mit deiner Rumpopelei kannst du ja nicht aufhören, weil PA gibt’s ja nach feministischer Lesart auch nicht. Und wenn dann sind alle glücklich damit.

          Nich wahr, Leinchen. Jede Grausamkeit wird so wieder feministisch auf wundersame Weise gut. Hauptsache frau fühlt sich wohl 🙂

        • den kamilentee trink mal besser selber, @marenleinchen, ich bin gerade beim weißwein 🙂 es ist wohl dem kindchenschema geschuldet, das meinen beschützerinstinkt auslöst und emotionen weckt. es wäre schön, wenn es alles frei erfunden wäre, nur glauben kann ich es leider nicht. was glaubst denn du @matenleinchen?

        • @petpanther
          *Und woher kommtbdie Behauptung 9? Sie könnte auch älter sein*

          Ähm, gesehen hast du das Video aber schon oder? Sie sagt es selbst. D.h. als der ganze Schmu anfing (lt. Aussage 2008) war sie etwa 3 und ich bezweifele sehr stark, dass sie da so präzise Erinnerung hat.

          *Aber mit deiner Rumpopelei kannst du ja nicht aufhören, weil PA gibt’s ja nach feministischer Lesart auch nicht. Und wenn dann sind alle glücklich damit.*

          Natürlich gibt es PA. Aber die Instrumentalisierung von Kindern für politische Zwecke ist einfach scheiße.

        • @Leinchen

          Es ist der Feminismus, der solche Themen sektiererisch instrumentalisiert hat. Und es weiterhin ausgiebigst tut. Mit langsam sehr deutlich werdenden Motiven.

          Für das Aufkommen des grausamen PA Phänomen zeichnet er sich maßgeblich mitverantwortlich.

          Hier kannst du ein Resultat besichtigen. Und es wird auch weiterhin zunehmend benannt werden. Weltweit, wie eben hier auch. Von Betroffenen.

          IdR kommt dann immer zur Verteidigung die Dieb, der haltet den schreit Nummer. Wie du sie auch versuchst.

          Viele Menschen fangen an das zu sehen. Egal wie er versucht zu knebeln, knechten, zu verdrehen und mundtot zu machen.

  25. Wer war denn hier schon im neuen Kino-Hit „Männerhort“ ?
    (Regie: Franziska Meyer Price, Mit: Detlev Buck, Elyas M’Barek, Christoph Maria Herbst, Cosma Shiva Hagen.)

    In der Süddeutschen steht eine ziemlich giftige Kritik:
    http://www.sueddeutsche.de/kultur/maennerhort-im-kino-angriff-aufs-sitzfleisch-1.2161139 : „peinliche Umkehr konservativer Geschlechterrollen“. Da ist jemand not amused. Der Film zeigt offenbar das real existierende Matriarchat, unter Einsatz des künsterlischen Stilmittels der Pointierung, und wieder mal entspricht der Geschmack des Massenpublikums nicht den offiziellen feministischen Vorgaben, wie schon bei Fack ju Göhte. So geht das nicht weiter. Deswegen brauchen wir dringender denn je http://www.proquote-regie.de/

    Trailer zu „Männerhort“

    • Boah mitm, ganz ehrlich: Wenn du einen Artikel über Geschlechterrollen schreiben willst, schön. Aber der Aufhänger ist ja wohl mehr als konstruiert. Ein wunderbares Beispiel für monokausalen Antifeminismus. Könnte die Ablehnung von „Fack ju Göhte“ der über 45jährigen VIELLEICHT an den ganzen vielen Schimpfwörtern liegen? Und Brüche in den Geschlechterstereotypen, beispielsweise die kleine Assitiussi, die sich plötzlich als Mathegenie entpuppt, oder den heulenden Zeki unterschlägst du komplett.
      Dafür nicht ein Wort über die viel augenfälligere Botschaft, nämlich die Notwendigkeit männlicher Lehrer, die man dem Film viel eher unterstellen könnte.

      • Ich fand Fack ju Göthe ganz unterhaltsam.
        Es waren ja nicht nur Brüche in den Geschlechterstereotypen, die Asiblagen wurden ja durchweg eigentlich sehr liebevoll gezeichnet. Ich fand sie zumindest echt knuffig.
        Es wurde sich über keinen Protagonisten lustig gemacht, es gab keine reinen Witzfiguren auf die herabgesehen wurde.
        Das fand ich sehr angenehm.

        Besonders willkommen war natürlich der Fanservice von Elyas M´Barek, der auffällig viel ohne Tshirt rumlief.
        Fand ich nett wie da mal an das weibliche und schwule Publikum gedacht wurde 🙂

        Und als antifeministischen Film hätte ich ihn jetzt echt nicht beurteilt…

        • „Und als antifeministischen Film hätte ich ihn jetzt echt nicht beurteilt…“

          Es ist ja auch völlig abwegig, das an den angeblich so konservativen Geschlechterrollen der beiden Hauptpersonen festzumachen und davon dann auch noch den großen Erfolg an den Kinokassen abzuleiten. Als würden nicht in ungefähr 90% aller Hollywoodfilme klassische Geschlechterrollen reproduziert, und das meist noch wesentlich eindeutiger als hier.

  26. Na, was wird wohl mit dem Test passieren?

    Hat jemand eine Idee?

    http://genderama.blogspot.de/2014/10/aufnahmetest-fur-feuerwehr-alle-frauen.html

    Wie sieht wohl die „geschlechtergerechte“ Lösung aus?

    Ich sehe da nur eine, die man auf vielen verschlungenen Wegen ansteuern kann, damit’s nicht gleich jedem Deppen in’s Auge springt: PRIVILEGIERUNG

    Um der Gleichheit willen!

    Also der Gleichstellung.

    Des Ungleichen.

    Die Medizinertests haben einen gangbaren Weg gewiesen:

    http://genderama.blogspot.de/2014/10/der-lange-kampf-eines-studenten-gegen.html

    • Die Schweden haben damit neulich Erfahrungen machen können.

      Die haben eine gegenderte Feuerwehr mit pro-forma Einstellungstests für Frauen. Natürlich an deren physisch gerinfere Leistungsfähigkeit angepasst undcals „equal“ konnotiert.

      Frauen besetzen dann azch die hohen Führungspöstchen im Office. Auch vorwiegend leistingslos und oer Quote. Im Grunde bemäntelte Frauenversorgung mit geringem Nutzen. Typische aufgeblähte Gendersubventionswirtschaft und Korruption.

      Dann gab“s dieses Jahr einen heftigen Waldbrand.

      Nun neben den erhöhten Kosten, die andere mit tragen müssen, ist Wald abgebrannt. Inklusive ein paar Dörfchen.

      Der Maschinenoark war größtenteils nicht einsatzfähig (landesweit) und die stark verringerte Anzahl von Mänbern musste dann auch noch die Arbeit der „equal“ Feuerwehrfrauen mitmachen.

      War dann nicht mehr zi bewältigen.

      • „Nun neben den erhöhten Kosten, die andere mit tragen müssen, ist Wald abgebrannt. Inklusive“

        Dazu hätte ich gerne mal eine glaubwwürdige Quelle.
        Mit Google finde ich nichts.

      • Das Schlimme ist, mit welcher Selbstverständlichkeit dieses offensichtlich ungerechte, offensichtlich Dysfunktionalität fördernde Verfahren der geschlechtergerechten Gleichstellung unter dem Label „GERECHTIGKEIT“ verkauft werden kann.

        Natürlich nur, wenn es eine Gerechtigkeit FÜR FRAUEN ist.

        Als hätten sich Eliten und ihre massenmedialen Maulhuren verschworen, diese Gesellschaft durch Verbreitung von Ineffizienz und Demotivation (der Männer) zu sabotieren.

        Das, was geschieht, ist so offensichtlich „nicht hilfreich“, dass sich niemand mit „Hab mich halt geirrt!“ herausreden kann.

        Wohin wird das noch führen.

        Wie weit wird das noch getrieben?

        Bis alles zusammenbricht?

        Es ist so offensichtlich absurd und sinnwidrig.

        Oder ist gerade das der Sinn?

        „Wen die Götter vernichten wollen, dem rauben sie zuerst den Verstand.“

  27. Der Lebemann und Großverleger James Gordon Bennett Jr. (ja, Erbe von Beruf war der New Yorker auch, der meist in Frankreich lebte) an Bord seiner Yacht Namouna, ein Gemälde von Julius LeBlanc Stewart (1890).

    Der Mann im weißen Anzug ist Gordon Bennett (1841-1918).

    http://en.wikipedia.org/wiki/James_Gordon_Bennett,_Jr.

    Bei Frauen sehr, SEHR beliebt.

    Die Dame in der gestreiften Bluse re. ist die berühmt-berüchtigte Lillie Langtry (sollte jedem Fan des Wilden Westens ein Begriff sein!):

    http://en.wikipedia.org/wiki/Lillie_Langtry

    James Gordon Bennett Jr. war berüchtigt für Auftritte, die manche „erratisch“ nannten.

    So endete 1877 seine langjährige Beziehung zu einer Dame der „besten“ Gesellschaft, als er, schwer betrunken, imSalon des Landhauses ihrer Eltern in den Kamin pinkelte (die Berichte sind hier etwas unscharf, andere behaupten, es sei der Steinway gewesen).

    Jedenfalls tat er das vor den Augen aller Gäste, einschließlich der Eltern seiner „Verlobten“.

    Was die Beziehung beendete.

    Heute hätte man die Affäre als Kunstaktion abfeiern können, die soziale Normen dekonstruieren hülfe.

    Die Namouna (1882 in Newburgh, New York, gebaut), 1900 von Gordon Bennett gegen eine größere Yacht ausgetauscht, sie endete als „General Pinzon“ bei der kolumbianischen Marine.

    Hier dargestellt im Hafen von Neapel, vielleicht 1883.

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