Das neuste iPhone als Statussymbol gerade wegen des hohen Preises

Gerade ist das iPhone 6 herausgekommen, nun auch mit größeren Bildschirmgrößen und auch der Möglichkeit, ziemlich viel Speicher zu haben. Natürlich bricht wieder der zu erwartende Android vs. iPhone Krieg aus, insbesondere der Umstand, dass das iPhone 6 technisch keineswegs großartige Neuigkeiten bietet, die es bei Androidhandys schon länger gibt in Verbindung mit dem hohen Preis lädt zu Kritik ein, beispielsweise diese auf 9Gag:

iPhone als Statussymbol

iPhone als Statussymbol

In den Kommentaren wird darauf hingewiesen, dass man sein altes iPhone immer noch gut verkaufen könne und schon deswegen die Rechnung nicht stimmt, aber das ist eine andere Sache, um die es hier nicht gehen soll.

Aus meiner Sicht wird hier nämlich eine ganz andere Komponente übersehen, die Apple schon immer gut bedient hat: Sie sind ein Luxusartikel, eine Marke, die man gerade auch wegen der Marke kauft (was man dann aber natürlich über hohe Qualität, Bedienbarkeit, der Abstimmung der Software auf die Hardware etc rechtfertigen kann.

Insofern ist gerade auch der hohe Preis, der für die Marke gezahlt wird, ein Statussymbol, an das gegenwärtig auch die neueren und hochwertigen Androidhandys nicht herankommen, weil sie die passenden Luxusindikatoren weit weniger bedienen können. Dieser Faktor, dieses „ich kann es mir leisten, mir gleich das neuste Smartphone dieser hochwertigen Marke zu kaufen, als einer der ersten“ ist in den Preis als subjektives Element hereinzurechnen. Es transportiert einen gewissen Status, es kann einen in den Mittelpunkt stellen, weil alle wissen wollen, ob es nun so toll ist und was sich verändert hat. Man kann also kurz (und in den passenden Kreisen) Cool sein oder in technikverliebteren Kreisen seine Bezogenheit zum Gruppenthema zeigen. Der hohe Preis ist insofern nach dem Handicap-Prinzip wichtig für die Marke und das Erlebnis, etwas besonderes zu haben.

Interessanterweise kann man natürlich auch aus Apple-Hass Status aufbauen, etwa in der Art, dass man betont nicht so dumm zu sein, nur für die Marke zu zahlen. Allerdings ist das ein sehr logischer Ansatz, den unser Gehirn daher schwerfälliger aufnimmt als die Nachricht „der da hat ein teures Statusobjekt“.

 

 

78 Gedanken zu “Das neuste iPhone als Statussymbol gerade wegen des hohen Preises

  1. Ich bekenne mich als „Apple-Hasser“, eher Apple-Missachter, habe nicht mal ein Androidhandy, sondern nur ein einfaches Mobiltelefon, das außer Klingeln, SMS und Anrufe abwickeln nicht viel kann.

    Tippse hat ein iPhone älterer Bauart, ich habe keine verwendung für so ein Ding, erledige meine „Computergeschäfte lieber vom PC aus.

    Ich will mir die Zeit, in der ich nicht via PC am Netz hänge, so wenig wie möglich fremdbestimmen lassen durch das Hineinklingeln irgendwelcher Leute, will nicht ferngesteuert werden durch das Netz und seine Angebote, die den Menschen immer mehr Zeit absaugen, sie immer mehr hineinsaugen in VIRTUELLE Realitäten, ihren Gedankenfluss zerhacken, sie nicht mehr zu sich selbst kommen lassen.

    Leitsymptom ist hier die Twitteritis.

    FREIE Zeit ist heute der wahre Luxus, zeitweise für sich sein können, unerreichbar sein können, nicht kommerzialisierbar sein können, weder als Konsument noch als aktiver Produzent irgendeines materiellen Mehrwertes.

    Apple ist so gesehen in der Tat der Apfel des Luzifer, die Frucht der Versuchung, Flaggschiff des neuen, „nerdigen“ Konsumhedonimsus.

    Scheint mir im übrigen – Anekdotenempirie, gewiss – dass vor allem Frauen auf Apple abfahren (iPhone und Notebooks), bei Männern glaube ich eine größere Markenvielfalt zu beobachten.

    Apple scheint gerade für Frauen das Pendant zum Gucci-Täschchen zu sein.

    Tippse braucht ihr iPhone, um mit Vater, Mutter, Schwester, Sohn und dem ganzen großen Rest ihrer erfreuclich langlebigen Familie zu reden, zu reden, zu reden (auch 3 ihrer 4 Großeltern leben ja noch).

    Vielleicht managed sie auch ihre Liebhaberkontakte via iPhone.

    Sollte sie doch vielleicht einmal erwürgen.

    • „FREIE Zeit ist heute der wahre Luxus, zeitweise für sich sein können, unerreichbar sein können, nicht kommerzialisierbar sein können, weder als Konsument noch als aktiver Produzent irgendeines materiellen Mehrwertes.“

      Ich glaube nicht, das Du das für andere zu entscheiden hast.

    • Ich hab Apple schon, aber nur zum Musikhören für unterwegs und das Modell ist auch schon älter.
      Da es allerdings in einer Schutzhülle ist, sieht sowieso niemand, wie alt oder neu das ist.

      Appleprodukte sehen halt vom Stil her ziemlich nett aus, finde ich.

      Damals als noch fast niemand Apple hatte, hatte ich einen Ipod, damals hatten die noch ein Rädchen zum Scrollen einen blau leuchtenden Bildschirm.
      Da kamen auch alle und wollten das sehen, weil es etwas seltenes und neues war. Aber jetzt wo jeder zweite was von Apple hat, kann ich mir nicht vorstellen, dass man damit noch irgendwelches gesteigertes Interesse hervorrufen kann.

      Außerdem steigern solche Sachen lediglich das Risiko, dass man abgezogen wird.

  2. Na ja, nicht alle Leute sind so dumm und denken:

    “der da hat ein teures Statusobjekt”.

    Apple ist wohl der neue Mercedesstern.

    In der Hinsicht ist Christians Biologie-Gelaber wirklich nervig. Immer dieses Eididei, der hat Status. Status oder besser Wertschätzung und Achtung sind eben sehr individuelle und subjektive Angelegenheiten. Diese Schmalspurkausalitäten, die Christian hier immer wieder aufmacht, sind sehr naiv, aber wohl seinem Evolutionsfetisch geschuldet.

    Wie gesagt, Menschen sind intelligent und keine Epiphänomene vermeintlicher evolutionsbiologischer Wertsysteme. Die Leute, die anderen aufgrund von Apple-Produkten Status attestieren, sind wohl ziemlich arme Würstchen.

    • @ Kirk

      *Status oder besser Wertschätzung und Achtung sind eben sehr individuelle und subjektive Angelegenheiten. *

      Es gibt aber Häufungen, es gibt die Regel und die Ausnahmen. Auch viele Ausnahmen setzen die Regel nicht außer Kraft.

      Und in der Regel wirkt das Statussignal „Apple“ oder „Gucchi-Täschchen“ oder „Mercedes-Stern“ (vielleicht nicht mehr an einem Allerweltsmercedes).

      Dafür spricht nicht zuletzt der Erfolg der (Luxus-)Marken.

      Der lässt sich funktional-rational nicht erklären.

      Warum sind Menschen bereit, für Statussignale (demonstrativen Konsum) so irrational viel Geld auszugeben?

      Weil es wirkt, weil der Porschefahrer TATSÄCHLICH im Schnitt mehr Aufmerksamkeit von hübscheren Frauen erfährt als der Fahrer eines rostigen japanischen Kleinwagens.

      Der Grund liegt wohl in den evolutionär möblierten Kellergewölben unserer Psyche, dort, wo unsere Instinkte hausen, die nicht jeder gleichermaßen gut und willentlich-bewusst überspielen kann und WILL.

      • Ich glaube, manche Leute setzen viel zu sehr auf das Pferd „Status“. Elliot Rodgers war ein Typ mit teurem Auto UND teuren Klamotten UND teurem Handy.

        „Dafür spricht nicht zuletzt der Erfolg der (Luxus-)Marken.

        Der lässt sich funktional-rational nicht erklären“

        Sie gelten ja auch als qualitativ hochwertig (was bei Apple mMn gar nicht so sehr der Fall ist, aber die Aufmachung ist halt hübsch).
        Vielleicht ist es auch das Streben nach Gruppenzugehörigkeit, ansonsten lässt sich das Vorhandensein und Abklingen von Modetrends nicht erklären.
        Übrigens ist es doch merkwürdig, dass auch Frauen solche Sachen tragen wollen (Louis Vuitton Tasche z.B), wenn es nur darum geht, Status aufzubauen, was ja angeblich nur für Männer wichtig ist.

        „Weil es wirkt, weil der Porschefahrer TATSÄCHLICH im Schnitt mehr Aufmerksamkeit von hübscheren Frauen erfährt als der Fahrer eines rostigen japanischen Kleinwagens.“

        Sicher, dass er es ist der mehr Aufmerksamkeit bekommt und nicht der Wagen?

        • „was ja angeblich nur für Männer wichtig ist.“

          Frauen bauen Status unter sich auf, nicht im Hinblick auf ihren Erfolg bei Männern. Einem Mann ist es völlig egal, ob Frau eine Louis-Vuitton-Tasche oder ein Chanel-Kleid trägt, weil er beim Sex die Tasche nicht gebrachen kann und das Kleid sowieso ausgezogen wird.

        • „Frauen bauen Status unter sich auf, nicht im Hinblick auf ihren Erfolg bei Männern.“

          Wozu?

          @ddbz

          „Wenn sich zwei Männer auf einer Party treffen, die den gleichen Anzug anhaben stören die sich nicht darum, sofern ihnen das überhaupt auffällt, während zwei Frauen mit dem gleichen Kleid … :-)“

          Dann passiert….gar nichts. Außer vielleicht in irgendwelchen Hollywood-Komödien.

        • Als Hetero-Mann würde ich mich vor Frauen mit teuren Status-Symbolen eh hüten, denn es ist klar, dass die Frau diese nicht selbst bezahlt hat. Sie würde einem Mann demnach sehr teuer kommen.
          Andererseits kann es ja auch ein männliches Statussymbol sein, sehr viel Geld für sein Betthäschen auszugeben. Das lockt nämlich wieder andere Frauen an.

        • “Frauen bauen Status unter sich auf, nicht im Hinblick auf ihren Erfolg bei Männern.”

          Wozu?“

          Keine Ahnung. Es ist aber relativ offensichtlich, dass das ganze nur sekundär auf Männer zielt, denn Männer könnte man viel einfacher für sich einnehmen, als über Mode und Kosmetik und Handtaschen.

        • @Adrian

          Das finde ich aber interessant, bisher galt doch auf diesem Blog „Costly Signals“ und materieller Status bloß für Männer.
          Warum hat das offenbar auch für viele Frauen eine große Relevanz?

          „Als Hetero-Mann würde ich mich vor Frauen mit teuren Status-Symbolen eh hüten, denn es ist klar, dass die Frau diese nicht selbst bezahlt hat. “

          Davon kannst du in der heutigen Zeit nicht mehr ausgehen.

        • „bisher galt doch auf diesem Blog “Costly Signals” und materieller Status bloß für Männer.“

          Nicht nach meiner Hypothese.

          „Davon kannst du in der heutigen Zeit nicht mehr ausgehen.“

          Die Wahrscheinlcihekit ist immer noch recht hoch. Je teurer die Frau ausstaffiert ist, umso weniger hat sie es selbst bezahlt. Und selbst wenn sie gut verdient, wird der Mann an ihrer Seite immer noch mehr als genug ausgeben müssen, um sie zu halten.

        • @ Atacama

          *Das finde ich aber interessant, bisher galt doch auf diesem Blog “Costly Signals” und materieller Status bloß für Männer.
          Warum hat das offenbar auch für viele Frauen eine große Relevanz?*

          Da hast Du nicht richtig hingelesen. Materieller Status ist für Männer als sexuelles Signal Richtung Frauen wichtiger als umgekehrt (da ist es sogar fast völlig unwichtig).

          Das heißt aber nicht, dass Statusanzeige für Frauen untereinander unwichtig wäre.

          Innerhalb der „Frauenherde“ (Horde ist für Männer reserviert) ist materieller Status untereinander – Frauen bauen ja eigene Hierarchien auf, die neben denen der Männer bestehen, in ihrer eigenen Frauenwelt, zwar flacher, aber immerhin, zwar nicht ganz so heftig ausgekämpft und auch mit anderen Mitteln ausgekämpft, aber immerhin – ist „Sich-etwas-leisten-können“ schon ein wichtiges Signal an die anderen Frauen („Ich habe es geschafft, ich bin eine starke unabhängige Pauerwumme, ich bin eine attraktive Frau, ich habe mir einen Mann gesichert der mir das finanziert, dem ich so viel wert bin etc., also komm mir bloß nicht in die Quere, Du wirst verlieren!“).

        • „Aus meiner Sicht eine durchaus stimmige Theorie. Sie zeigt mal wieder die Bedeutung von Costly Signals, die dann kulturell ausgestaltet werden. Was heute die Pradatasche oder das Luxuskleid sind mag früher ein besonderes Fellkleidungsstück oder eine besonders seltene aber schön geformte Muschel als Schmuckstück gewesen sein.“

          Das würde nur gelten, wenn er die Dinge selber gemacht hat.

          Ein Mann der viel verdient und mir eine Pradatasche schenkt, dann ist das so wie ein Mann der nicht viel verdient und mir ein Kik-T-Shirt schenkt, nichts besonderes.

          @Roislin

          Wenn das so einfach funktionieren würde, gäbe es z.b. diese Seite nicht.

          http://www.1001geschichte.de/

        • @ Atacama

          *Sie gelten ja auch als qualitativ hochwertig (was bei Apple mMn gar nicht so sehr der Fall ist, aber die Aufmachung ist halt hübsch).*

          Ich glaube, gerade bei Apple und der starken Identifikation der Marke mit ihrem Gründer Steve Jobs, dürfte frauenseitig die Attraktivität von Jobs (ein Super-Alpha) für viele Käuferinnen eine Rolle gespielt haben. Und immer noch spielen, wenn auch langsam auslaufend, nun da er tot ist.

          Wer ein Apple-Notebook erwarb, erwarb sozusagen ein Stück Steve Jobs, vielleicht ist Apple daher bei Frauen populärer als bei Männern (wenn es denn so ist).

          Jobs hat ja auch von Anfang an vor allem auf Design gesetzt, also seine Produkte schon ganz bewusst gerade auf weibliche Käufer, die die „Dekorateure“ sind (mehr als die Konstrukteure, die meisten Frauen die „Architektur“ studieren, studieren Innenarchtiektur, also Wohnungen dekorieren, was sie auch ohne Studium machn = „Höhle“/“Nest“ polstern, um darin zu brüten) und daher auf Design noch mehr achten als Männer (im Schnitt, bin da eher weiblich, aber trotzdem nicht für Apple zu gewinnen).

        • @Roislin

          „Wir küssten uns im Wald und da wurde er ziemlich fordernd und wollte mehr. Aber so sicher nicht! Ich schob ihn von mir und sagte: Das will ich nicht. ….Am nächsten Tag ging ich zu ihm, weil es mir auch Leid tat und erklärte, dass ich mich nicht in einem Wald „überfallen“ lasse…..aber am nächsten wurde die Sehnsucht nach ihm so stark, ….. Wir gingen in sein (sehr bescheidenes) Zimmer ohne Wasseranschluss. Aber das war mir egal, wir liebten uns und er war ein zärtlicher, geschickter Liebhaber. Ich war happy! Vier Nächte verbrachten wir so miteinander bis es Abschiednehmen hieß. Er fragte wann ich wiederkomme, ich sagte wann soll ich, er meinte: egal, wann ich will.
          Gut, zu Hause angekommen habe ich für Mitte Juni wieder gebucht, diesmal Side/Kumköy und 14 Tage statt wie zuvor 10. Ich wollte ihn ja besser kennenlernen!“

          😀 😀

          Für reines sexuelles Begehren von Frauen sind andere Sachen wichtiger als Statussymbole mMn.

        • @Roislin

          „Ich glaube, gerade bei Apple und der starken Identifikation der Marke mit ihrem Gründer Steve Jobs, dürfte frauenseitig die Attraktivität von Jobs (ein Super-Alpha)“

          Nur wenn man Alpha so definiert, dass man beruflicher Chef von irgendwas ist.
          Im Pick Up Jargon oder im Gayporn-Fetish-Jargon oder im Frauenroman-Jargon wäre er ganz sicher kein Alpha.
          Guck dir den Typen doch mal an. Bill Gates ist auch kein „Alpha“ in diesem Sinne. Dazu sind die viel zu „nerdig“, rollkragenpulloverig und „unkörperlich“ und viel zu sehr im Hintergrund agierend.

        • „Jedenfalls habe ich da einen Animateur kennengelernt. es war nicht so, dass er mich “ausgewählt“ hat, eher so, dass ich ihn wollte…es sollte nur eine einmalige sache werden….irgendwann haben wir uns dann auch geküsst und nach der disco sind wir noch zusammen weg…an einem abend haben wir nach den 3 flaschen wodka noch ein Hotelzimmer in nem runtergekommenen hotel gebucht um da weiter zu chillen. alles haben die bezahlt. …aber dass er lieber soetwas haben möchte wie seine eltern und wie meine eltern. eine glückliche ehe und jemanden haben den er lieben kann und der ihn versteht…..ja auf jedenfall habe ich mich schon in den verknallt. und das war überhaupt nicht geplant….“

          „Bevor ich anfange meine Geschichte zu erzählen, werde ich mich vorstellen. Ich bin Saskia, 17 Jahre alt und habe einen 19-jährigen Freund in Alanya.“

          „ich habe meinen Schatz im Januar 2011 im Internet kennen gelernt, bei einem Radio in dem ich als Moderatorin tätig bin….Vor kurzem kam dann seine Heiratsantrag, den ich auch angenommen haben. Seit diesem Monat nun macht er für das nötige Visum die A1 Schulung. Und er möchte,dass ich für einige Tage nach Marokko zu ihm und seiner Familie komme, was, so sagt er, auch von der Botschaft gut geheißen wird damit man auch sieht das wir fest zusammen sind.

          Mein Schatz A. hat auch niemals nach Geld gefragt oder mich sonst in irgendeinerweise unter Druck gesetzt. Er ist sehr Liebevoll, zurückhaltend,schüchtern und meiner Meinung nach auch sehr ehrlich. Ich kann ihn zu jeder Tages und Nachtzeit in Marokko erreichen. Weiß über jeden seiner Schritte bescheid. Mit welchen Freunden er wann und wo abhängt. Ich liebe ihn wirklich sehr, was auch er immer wieder beteuert.“ (und die kennen sich bisher nur übers Chatten)

          Ahaha die Seite ist ja die reinste Goldader 😀

        • @ Atacama

          *Weil es da meistens um Männer geht, die so einen Status nicht haben.*

          Ja, bei Frauen, die in der Not Fliegen fressen. Besser irgendein Mann als gar keiner, sprich: meist postmenopauslale Landwale, die von Walfängern harpuniert werden.

          Was soll das widerlegen?

          Das ist das Wahlverhalten der Verzweifelten, die nicht wählen, sondern nehmen, was sie kriegen können.

          Dass ein Verhungernder einen Kanten schimmliges Brot mit Genuss verspeist, beweist auch nicht, dass der ihm besser schmeckt als ein gefülltes Spanferkel.

          Wenn er doch kein Spanferkel hat.

        • @ Atacama

          *Für reines sexuelles Begehren von Frauen sind andere Sachen wichtiger als Statussymbole mMn.*

          Das ist der Unterschied zwischen Kurzzeit- und Langzeitstrategie, auch hier schon oft genug besprochen, der Unterschied zwischen One-Night-Stand und Heiratsmaterial.

        • @ Atacama

          *Im Pick Up Jargon oder im Gayporn-Fetish-Jargon oder im Frauenroman-Jargon wäre er ganz sicher kein Alpha.*

          Im realen Leben ganz sicher doch. Zu einer Zeit, als er noch nicht einmal der ganz große Steve Jobs war.

          http://nypost.com/2013/10/15/steve-jobs-ex-reveals-their-explosive-relationship/

          Klassisches Alpha-Verhalten, wie aus dem Pick-Up-Lehrbuch, offensichtlich erfolgreich bei ihr, sie fühlte sich gedemütigt, aber ach, die heißen Liebesnächte.

          Von denen der Sweet-Beta-Boy in der Regel nur träumen kann.

        • @Roislin

          „Ja, bei Frauen, die in der Not Fliegen fressen. Besser irgendein Mann als gar keiner, sprich: meist postmenopauslale Landwale, die von Walfängern harpuniert werden.“

          Tja, ich sehe das anders. Und eigentlich müsste ich es ja verstehen, da ich ja von haus aus auf sowas ansprechen müsste.
          Aber ich weiß ja mittlerweile, wie inflationär der Begriff verwendet wird, von daher ist schon ok.

          „Ja, bei Frauen, die in der Not Fliegen fressen. Besser irgendein Mann als gar keiner, sprich: meist postmenopauslale Landwale, die von Walfängern harpuniert werden.“

          Das ist ein Irrglaube.
          Ausserdem muss man dazu nicht in den Urlaub fahren, denn „Omega Männer“ die „nehmen was sie kriegen“, als welche du sie wahrscheinlich siehst, gibt es auch hier zur Genüge.

          Ausserdem ist es noch interessant, warum Frauen sich z.B kaum Thailändern, Indern oder Vietnamesen verfallen, dort wird auch viel Urlaub gemacht und dort leben auch viele Menschen die aus Westlern gerne Vorteile ziehen.

      • @ Roslin

        Dummes Evolutionsgewäsch. Immer der gleiche Müll.

        Es gibt mehr als genug Leute, die auf Mercedes und andere Statussymbole scheißen. Damit ist widerlegt, daß hier ein evolutionsbiologischer Zusammenhang besteht.

        Des Rätsels Lösung lautet vielmehr, daß die Menschen immer klüger und emotional intelligenter werden und daher immer weniger auf solchen Konsum-Bullshit hereinfallen.

        Du leidest wohl wie Christian unter Statistizismus = Ausblenden der Wahrheit über statistische Häufigkeiten, die blödestmöglich verabsolutiert und substantialisiert werden, ohne Berücksichtigung sozialer und kultureller, vor allem tiefenpsychologischer Kontexte.

        Bullshit.

        Krieg ist eine „anthropoligische Konstante“. Es wird immer Krieg geben auf dieser Welt! Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!

        Muß also irgendwie evolutionsbiologische bedingt sein. Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!

  3. Das I-Phone. nebst vielen anderen elektronischen Geräten, ist ein Spielzeug für Erwachsene. Der Kaufentscheid ist daher in der Regel nicht rational, sondern gleicht eher dem Wunsch des Kindes nach dem Spielzeug. Man kann es überall hin mitnehmen und damit rumspielen. Seh ich jeden Tag. Die Leute spielen mit ihren Handys rum und vertreiben sich damit die Zeit, im Zug oder Bus.

    • So ungefähr sieht mein Handy auch aus, naja etwas handlicher^^

      Ich brauch das auch nur zum Telefonieren und SMSen. Diese ganzen Apps und Funktionen bei Smartphones nerven und gruseln mich.

      Ausserdem wird mir das nie jemand klauen, da man eher einem Hehler Geld bezahlen müsste, damit er es einem abnimmt als andersherum.

        • nein, mein Gefühl sagt mir, dass sowas total verblödet und unselbstständig macht. Das Gerät übernimmt immer mehr das Denken und Informieren.
          davon abgesehen finde ich es gruselig, wieviel so ein Gerät über einen weiß und die Lebens- oder Alltagsplanung übernimmt.
          z.b wenn man ein Flugticket online bucht, dann wecken einen manche Smartphones automatisch, weil es „weiß“, dass man das Ticket gebucht hat und man zu einer bestimmten Uhrzeit aufstehen muss, um den Flieger zu kriegen usw.
          Man muss nicht mal mehr intelligent genug sein, einen Wecker zu stellen.

          Der Mensch rationalisiert sich immer weiter selber weg. Und ist immer leichter durchleuchtbar.

          Zuviel davon soll für das Gehirn ganz schlecht sein, sagt Dr. Manfred Spitzer.

          @jck5000

          Na das steht doch im link. die erklärt auf „Was ist Was?“-Niveau mit vielen bunten Bildern, wie sich der Körper verändert, wie das Baby wächst, und hat Tips gegen Übelkeit und erinnert einen an den anstehenden Frauenarzt-Termin.

          Damit man nicht mehr selber ein Buch in die Hand oder mehr als nötig verbal mit einem Arzt, Hebamme oder – Gott bewahre – anderen Frauen kommunizieren muss oder sich selbst an einen Termin erinnern oder sich daran erinnern muss, im Terminkalender nachzusehen. Das könnte das Gehirn ja überanstrengen, am Ende würden sich womöglich noch ein paar zusätzliche Neuronen bilden. Und das kann ja keiner wollen.

        • @ atacama

          „Damit man nicht mehr selber ein Buch in die Hand oder mehr als nötig verbal mit einem Arzt, Hebamme oder – Gott bewahre – anderen Frauen kommunizieren muss oder sich selbst an einen Termin erinnern oder sich daran erinnern muss, im Terminkalender nachzusehen. Das könnte das Gehirn ja überanstrengen, am Ende würden sich womöglich noch ein paar zusätzliche Neuronen bilden. Und das kann ja keiner wollen.“

          Man kann die eingesparte Zeit nutzen, um andere Bücher zu lesen oder Dinge zu tun, bei denen sich zusätzliche Neuronne bilden. Ist doch eigentlich ein Fortschritt, oder?

        • @Atacama: Genau das hatte ich gemeint. Auszug aus den Kundenbewertungen:

          – Klasse App … Was fehlt ist eine gleichwertige App nach der Schwangerschaft.
          – Mir fehlt die genaue Anzeige (Woche +Tag) oder wie viele Tage es noch sind
          – es wird das Alter des Ungeborenen angezeigt und nicht die Schwangerschaftswoche. Schade. Man will doch die SSW wissen.

          Auch sehr nett:
          – auch für werdende Väter super geeignet.denn auch sie oder gerade sie sind sehr unsicher.

          Zeigt ja wundervoll, von was für begeisterten, fürsorglichen Männern sich die Userinnen da haben anbumsen lassen… aber naja, wenigstens

          – Man fühlt sich mit dieser App nicht alleine!

        • @ Denton

          *Man kann die eingesparte Zeit nutzen, um andere Bücher zu lesen oder Dinge zu tun, bei denen sich zusätzliche Neuronne bilden. Ist doch eigentlich ein Fortschritt, oder?*

          Ist graue Theorie.

          Real wird „eingesparte“ Zeit genutzt, um Arbeit zu verdichten.

          Beispiel E-Mail: Es geht sehr viel schneller, eine E-Mail zu schreiben und zu versenden als einen klassischen (Geschäfts-)Brief.

          Zeitersparnis?

          Keine.

          Die Zahl der verschickten und zu bearbeitenden E-Mails beträgt das Vielfache der einst verschickten Gescäftsbriefe, eben weil es so schnell geht und einfach ist > real MEHR statt weniger Arbeit, plus Hineinverlagerung der Arbeit in Zeiten außerhalb der Bürostunden.

          Scließlich ist man auch zu Haus nicht vor E-Mails sicher, wenn man online ist.

        • @ Roslin

          Höhere Effizienz führt zu Mehrarbeit/-verbrauch, dieses Phänomen ist in einem anderen Zusammenhang als Jevons-Paradoxon oder Rebound-Effekt bekannt. Ändert aber nichts an meinem Argument: Wer Buch A nicht lesen muss, kann stattdessen Buch B lesen.

        • @JC Denton

          „Man kann die eingesparte Zeit nutzen, um andere Bücher zu lesen oder Dinge zu tun, bei denen sich zusätzliche Neuronne bilden. Ist doch eigentlich ein Fortschritt, oder?“

          Wenn du meinst. Stand jetzt werden wir immer blöder, trotz all dieser neuen Möglichkeiten.
          Vergleiche Abitur aus den 1950ern, 1980ern und heute.
          Oder auch die Fähigkeiten von Grundschülern.

          Informationen aus dem Internet filtern und suchen, bleibt übrigens nicht so gut hängen wie aus Büchern recherchiert und Abgetipptes ist schlechter als Handgeschriebenes.

          Das hat was damit zu tun, wie Informationen im Gehirn abgespeichert werden. Das ist nicht immer gleich.

      • @ Atacama

        „Stand jetzt werden wir immer blöder, trotz all dieser neuen Möglichkeiten.“

        Wenn du meinst.

        „Vergleiche Abitur aus den 1950ern, 1980ern und heute.“

        Klar, es gibt ja heute auch viel mehr Abiturienten als früher. Das geht nicht ohne Niveausenkung.

        „Oder auch die Fähigkeiten von Grundschülern.“

        Im Vergleich zu welchem Jahr?

        „Informationen aus dem Internet filtern und suchen, bleibt übrigens nicht so gut hängen wie aus Büchern recherchiert und Abgetipptes ist schlechter als Handgeschriebenes.“

        Mag sein. Trotzdem verschafft das Internet den Leuten mehr Möglichkeiten, sich schnell zu informieren. Nicht jeder eine Uni-Bibliothek in der Nachbarschaft. Und das sagen ich als Fan von Büchern in Papierform.

        • „Klar, es gibt ja heute auch viel mehr Abiturienten als früher. Das geht nicht ohne Niveausenkung.“

          Wieso muss man da das Niveau senken? Dann schaffen die die zu schlecht sind das Abitur eben nicht.
          Es gibt doch keine Pflicht, dass besonders viele das Abitur machen. Früher war das eben etwas besonderes, das sich nur wenige erarbeiten konnten, weil eben nicht jeder die Fähigkeiten dazu hatte.
          Für Unis gilt übrigens das Gleiche.

          Das wäre so, als würde ich behaupten, die Anforderungen für die Ausbildung und Prüfung zum Fluglotsen müssten gesenkt werden, weil es so viele Leute gibt die den Job machen wollen.

          „Mag sein. Trotzdem verschafft das Internet den Leuten mehr Möglichkeiten, sich schnell zu informieren. Nicht jeder eine Uni-Bibliothek in der Nachbarschaft. Und das sagen ich als Fan von Büchern in Papierform.“

          Klar, mache ich ja auch.
          Aber alle oder sehr viele Lebensbereiche von einem Telefon steuern lassen, halte ich für schlecht.

          Wenn du mal auf dich selbst schaust, wirst du feststellen, dass du dir auch viel weniger merkst, weil du alles sofort googeln kannst.
          Die Gedächtnisleistung sinkt.

          Ähnlich wie die Fähigkeit, überhaupt selbstständig mit auftauchenden Problemen umzugehen.

          „Im Vergleich zu welchem Jahr?“

          zu den 80ern z.B haben die Rechtschreibfähigkeiten, Mathefähigkeiten und Lesekompetenz deutlich nachgelssen.

        • @ Atacama

          „Wieso muss man da das Niveau senken? Dann schaffen die die zu schlecht sind das Abitur eben nicht.
          Es gibt doch keine Pflicht, dass besonders viele das Abitur machen. Früher war das eben etwas besonderes, das sich nur wenige erarbeiten konnten, weil eben nicht jeder die Fähigkeiten dazu hatte.“

          Es war (und ist) eben politisch erwünscht, die Abiturientenquote zu erhöhen, und das geht in dem bisherigen Ausmaß nur mit Niveausenkung. Ich würde es auch besser finden, wenn maximal 10-20% eines Jahrgangs Abitur machen.

          „Aber alle oder sehr viele Lebensbereiche von einem Telefon steuern lassen, halte ich für schlecht.“

          Ich ebenfalls. Erst recht nicht, wenn das Telefon mit einer Cloud o. ä. verbunden ist.

          „zu den 80ern z.B haben die Rechtschreibfähigkeiten, Mathefähigkeiten und Lesekompetenz deutlich nachgelssen.“

          Das internet als Massenphänomen gibt es aber erst seit ca. 2000.

  4. „Apple ist wohl der neue Mercedesstern.“

    Guter Vergleich eigentlich.

    Mercedes hat seinen Ruf schließlich auch daher, die besten Autos gebaut zu haben. Ich habe sowohl ein iPhone als auch ein Google Nexus. Das iPhone ist dasjenige, das einfach funktioniert, ohne dass ich irgendwelchen Hickhack damit habe.

    Als man noch Autos mit einer Kurbel anwerfen und alle 50km Zündkerzen und Öl kontrollieren musste, gab es nur wenige Frauen, die sich fürs Autofahren interessierten. Seit man sich in Autos nur noch reinsetzt und sie funktionieren einfach und zuverlässig, nehmen auch weibliche Autofahrer zu.

    Mit Handies ist es halt ähnlich.

  5. Dann müssten ja Apple Produkte als Statusprodukte stärker von Männern, die ja stärker auf Statuszeigen angewiesen sind, verkauft werden. Ist das empirisch belegt?

    • „Dann müssten ja Apple Produkte als Statusprodukte stärker von Männern, die ja stärker auf Statuszeigen angewiesen sind, verkauft werden. “

      Das wäre ausschließlich dann der Fall, wenn der Statusgewinn das einzige Argument für ein iPhone wäre.
      Was nicht der Fall ist.

      • Ja. Aber nur der Statusnutzen unterscheidet sich. Die anderen Eigenschaften dürften sich ja nicht so stark zwischen den Geschlechtern unterscheiden. Gut vielleicht gibt es bei Männern einen stärkeren Techniknutzen.

        • „Aber nur der Statusnutzen unterscheidet sich“

          Nope, wie oben gesagt: Ein iPhone funktioniert einfach. Ein Android braucht jemanden, der Lust hat, sich mit der Technik auseinanderzusetzen.

          Apple und PC das Gleiche. Ein Hipster Mädel hat kein Problem damit, einen Mac zu benutzen. Die Dinger schaltest du an, Internet Connection sind zwei Mausklicks, die auch Barbie hinkriegt und dann läuft das.

          Um ein WLAN unter Windows zu installieren, muss Barbie erst das Handbuch lesen, ein wenig weinen und dann Ken anrufen.

          -> Apple ist einfach genug für technisch desinteressierte Frauen. Android und Windows nicht.

        • > Um ein WLAN unter Windows zu installieren, muss Barbie erst das Handbuch lesen, ein wenig weinen und dann Ken anrufen.

          Du hast lang kein Windows mehr benutzt, richtig?

          Ich geb Dir ja grundsätzlich recht, dass das iPhone „stabiler“ läuft als Android, insofern ist es sicher eine gute Wahl, wenn man nichts damit machen will außer Facebook, Twitter und Musik hören. Wobei man das mit jedem beliebigen Android 4 – Phone auch super und stabil kann – mittlerweile. Aber auch da hättest Du vor 3, 4 Jahren total Recht gehabt…

          Sich allerdings heute das aktuelle iPhone zu kaufen ist – außerhalb der Unterschicht – nicht zwingend ein Statussymbol (ein deutliches Zeichen für „zu viel Geld“), sondern mitunter eines für „zu wenig Hirn“. Ich kenne Leute, wo’s die Firma bezahlt, aber da nehmen gute 80% lieber das HTC (o.ä.).

        • „Du hast lang kein Windows mehr benutzt, richtig?“

          Doch, regelmäßig, bringt der Job mit sich. In 50% der Fälle ist das Netzwerkeinrichten inzwischen recht einfach. In den anderen muss man in die Systemsteuerung, deren Interface allein ein Diplom braucht.
          Nichtsdestotrotz muss ich für Windows 10 Mal so oft Google anwerfen.

          Mit den Windows-Rechnern von Freund(inn)en habe ich schon viele schöne :-p Stunden verbracht, weil z.B das Update von OpenOffice die Registry fast hoffnungslos zerschossen hat. Das passiert auf dem Mac so gut wie nie.

    • An sich müssten Frauen u Männer aus unterschiedlichen Grünen Gegenstände konsumieren. Männer vor allem aus Status und Frauen Gegenstände die ihre Attraktivität unterstreichen.

  6. Ich denke, wir sind beim Thema iPhone in vielen Milleus schon über die Bonus-Ebene „Statussymbol“ hinaus und inzwischen auf der Malus-Ebene angekommen.

    Also nicht der Besitz des neuesten iPhones ist etwas besonderes, was Statuspunkte bringt; Sondern es nicht zu haben ist ein Makel der in Kombination mit anderen Makeln bis zur Stigmatisierung und Ausgrenzung führen kann.

  7. Mit so einem tollem IPhone, demonstrativ vor dem Mund gehalten um zu „telefonieren“*, kann Frau auch auf der Qasr al-Nilbrücke in Cairo eine ziemlich große Welle machen. Gerade nach einem Fußballspiel, denn dann sind auch die ärmeren Schichten in der Innenstadt:

    * die dummen Arabs wissen natürlich überhaupt nicht, dass das IPhone-Headset eigentlich so etwas hitechmässiges wie ein in der Strippe eingebautes Mikrofon hat

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