35 Gedanken zu “Femitheist und die Reduzierung der Männer auf 10%

  1. Lohnt es sich wirklich, das zu verbreiten? Dass es die kleine Randgruppe absolut fanatisch-irrer Extremfeministinnen gibt, ist ja nun bekannt, aber die sind ja nun auch innerhalb des Feminismus nicht gerade anerkannt. Nur man kennt doch die Methode: Egal, wie daneben es ist, was so eine sagt – wenn sie nur genug männlichen Gegenwind bekommt, findet sie plötzlich doch wieder Verteidiger, die teils gar nicht mehr wissen, worum es ging. So macht man dann aus einsamen Spinnerinnen Prominente. Wäre da Totschweigen nicht vielleicht doch das beste Mittel?

    • Lohnt es sich wirklich, das zu verbreiten?

      Unbedingt.

      Das ist nun auch nichts neues. Mary Daly, eine recht maßgebliche 2nd-Waverin, hat schon vor Ewigkeiten Gleiches gefordert.

      Wenn Feministinnen behaupten: „Feminism is about equality!!“, dann ist diese Allaussage eben durch so ein einziges Gegenbeispiel sehr gründlich widerlegt.

      Dann muss man eben anfangen, seinen Feminismus tatsächlich zu definieren und macht sich so angreifbar.

    • „Egal, wie daneben es ist, was so eine sagt – wenn sie nur genug männlichen Gegenwind bekommt, findet sie plötzlich doch wieder Verteidiger, die teils gar nicht mehr wissen, worum es ging.“

      Allein um diese Verteidiger vorzuführen, so diese denn auftreten, lohnt sich die Verbreitung eines solchen Unsinns. Wenn die Verteidiger solchen Dreck verteidigen zeigen sie doch ihr wahres Gesicht. 😦

    • @DMJ

      Totschweigen?

      Über 300.000 views, mehr als 15.000 follower.

      Und Genocid als Satire?

      Gruß von den Jesiden. Und das kümmert solipsistische Femofaschisten übrigens auch nicht.

      Glaubst du immer noch an den Weihnachtsmann?

  2. Von Satire habe ich nie gesprochen – um ehrlich zu sein, bin ich mit gutem Beispiel (nach meiner Theorie 😉 ) voran gegangen und habe das Video gar nicht gesehen. Die These selbst ist ja wie gesagt nicht neu und ich bezweifle stark, dass die Dame sie plausibler oder weniger daneben vorbringt, als ihre Vorgängerinnen.
    Aber gerade bei den vielen Views argwöhne ich, dürften verdammt viele dabei sein von Leuten, die ihr gerade nicht zustimmen, sondern sich darüber empören.

    Doch vermutlich habt ihr insofern recht, als das mein Einwand etwas spät kommt. Inzwischen HAT das Video einfach die Runde gemacht und ist im Gespräch, da ist das Kind in den Brunnen gefallen und die Chance, es einzudämmen vertan.

    • „Aber gerade bei den vielen Views argwöhne ich, dürften verdammt viele dabei sein von Leuten, die ihr gerade nicht zustimmen, sondern sich darüber empören.“

      Wenn es so ist, dann ist die Verbreitung doch eine gelungene Sache!!

      Warum willst Du den Hass auf Männer, noch lieber genommen Hass auf WHM, versteckt sehen? Im Gegenteil, sie sollen ihn fleißig herzeigen, den Hass! In Wort, Bild und Schrift!!

      Jedenfalls kann doch keine mehr behaupten es gebe keinen Männerhass und dessen Verbreitung sei gar verboten … also ich sehe (bisher) nur Vorteile. 🙂

      • Ich sah halt den strategischen Nutzen als eher gering an, weil eine schäumende Irre einfach nicht repräsentativ für eine Bewegung ist, die trotz aller Wirrungen doch noch ein ganzes Stück weiter an den Gestaden der Zurechnungsfähigkeit segelt, als sie.

        Aber unter dem Aspekt, Männerhass zu beweisen (dessen Existenz ja tatsächlich gern mal bestritten wird), hast du recht, dass man es als Beweisstück nicht vergessen dürfte.

    • @DMJ

      Nein. Du hast nicht Satire ins Spiel gebracht.

      Aber so reagieren sie, wenn darauf hingwiesen.

      Ein Downplay wie überall. Diese Frauen tatsächlich rassistisch wie faschistisch inkliniert.

      Nur auf die weibliche Art. Verntwortungsabwehrende und extorsionszuträgliche Opfer- und Sündenbocksuggestionen, getrieben von der Gier nach Macht, Status und Money auf Kosten von den Dämonisierten.

      Auch immer gern mit eugenischen Phantasien.

      Eigentlich Teendamseling und Mobbing auf „Erwachsenen“niveau, dass im Kern dann natürlich totalitär ist und im Endstadium wohl progromhaft wird.

      Mit sich anbiedernden Männern als Handlangern. Oder auch solche, die gern die Augen davor verschließen und beim Nazi doch noch ein Gewissen ansprechen wollen.

      Ist schon mal schiefgegangen.

      Gleichey Bild beim Islam. Offentliche Köpfungen, Gräueltaten abscheulichster Art an den Jesiden, öffentliche Hinrichtungen der Hamaz … etc.

      Und das mit Anündigung. Nichts kann diese „Gerechten“ an ihrem Glauben an das Gute in den Fanatikern erschüttern. Ich glaube miitlerweile, dass es eigentlich Feigheit ist. Und das spüren sie, die Femimisten, die Islamisten etc.

      Aber was solls, die Mädels werden ja heute geradezu dazu erzogen. Auf allen Ebenen.

      • … Boko Haram wäre wohl in der Aufzählung auch noch erwähnenswert, das es hier mehrfach diskutiert wurde und die tatsächliche und eigentlich nicht zu glaubende, aber doch stattfindende Progrome deutlich macht.

        Sie stehen denen des 3. Reiches in nichts nach. Hätten die bessere Mittel würde das vielleicht noch übertroffen werden.

        Kann die Verleugnung fast verstehen. Tut halt weh in den menschlichen Spiegel zu schauen, nur um festzustellen, dass wir heutzutage ganz offensichtlich wieder von idelogischen Fanatikern, die das azs „höheren moraluschen Gründen“ tun, umgeben sind.

        Das Neue und verwirrende ist wohlt, dass das teilweise von Frauen getrieben wird, die mit mänmluchen Instinkten und Schwächen spielen. Siehe z.B. W. Farrell „Die Schwäche des Mannes ist seine Fassade der Stärke“ und zugehörige Pudel.

  3. Sie hat einen Vaterkomplex. Wurde als Lesbe vermutlich sexuell mißbraucht. Da kommt eins zum anderen. Kein Wunder, daß sie andere zum Lesbentum bekehren will.

    Als Kind wäre es ihr wohl besser ergangen, wenn der väterliche Anteil an ihren Eltern auf 10% reduziert worden wäre.

    Das drückt sie mit ihren wirren Gedanken aus.

    Aber es gibt ja immer noch genügend Leute, die glauben, solch absurde Gedankengebäude entstehen einfach so von allein und enthalten keinen tieferen Sinn und keine verborgene Tragik.

    Sämtliche feministischen Ideengebäude deuten auf eine traumatische Vaterbeziehung hin.

    • @Kirk

      Würd ich gern so glauben können, weil so einleuchtend.

      Wohl auch teilweise richtig. Aber es gibt eben auch andere Antriebe dazu.

      Wie z.B. die ganz einfach verzogenen priviligiette Göre, die imner ihren Willen bekommen hat. Meist über Manipulation und später absichtlich Falschsuggestionen und Projektionen, Implikationen, … erc.

      Es entwickelt sich so kein Empathievermögen. Auch die werden so manchesmal soziopathisch Gestörte. Meist in Richtung Solipsismus, Narzissmus. Und mit diabolisch intelligenten wie menschenverachtenden Spielarten wie Borderline etc.

      • … und noch ein Zusatz zur Traumatisierung.

        Schon mal überlegt wer denn eigentlich die meist Kontrolle vom Baby- und Kleunkindalter bis hin zum jugendlichen Alter die meiste Kontrolle ausübt. Das sind meist Mütter.

        Auch hier ist ein gehöriges Maß an mißbräuchlichem Verhalten vorhanden. Heutzutage teilweise ungebremst und ungeahndet. Insbesondere bei Alleinerziehenden.

        Stefan Molyneux hat in seinem Vortrag auf der Männerrechtskinferenz in Detroit, Juni 2014 , dazu gesprochen. Gibt ein Youtube Video dazu, dass ich hier auch schon mal gepostet hatte.

        Oder auch http:// http://www.narzissmus.org. Eine Website über Töchter narzisstisch mißbräuchlicher Mütter.

        • … da wird auch viel durch solche Mütter auf den Vater, der ja meist schon weggebissen und unterstellend wegzerstört wurde, projeziert. PAS etc. .

          Das Ganze dann in einer gynozentrischen Gesellschaft mit mittlerweile recht ausgeprägten offenen wie verdeckten misandrischen Zügen eingebettet.

  4. Moin!

    Was schließt Ihr aus der Formulierung in der youtube-Info-Box?

    Sicherheitshalber kopiere ich sie Euch noch mal hier her, da steht doch tatsächlich:

    „I am not a Feminist. We are not Feminists.“

    Ist das echt niemandem aufgefallen?

    Dann seid ihr wirklich allesamt riesengroße Deppen!

    (Na, wieviele Daumen runter gibts dafür wohl? Toppen wir die 10?)

    • “I am not a Feminist. We are not Feminists.”

      Und wieviele Nazis behaupten, keine Nazis zu sein?

      Sie steht unzweifelhaft in einer feministischen Denktradition, also ist sie eine Feministin.

      Dann seid ihr wirklich allesamt riesengroße Deppen!

      Unsee Dworkin-Fankurve weiß mal wieder Bescheid 😀

      (Na, wieviele Daumen runter gibts dafür wohl? Toppen wir die 10?)

      Die meisten Daumen-Runter gibt es immer für niederträchtige Beleidigungen.

      Das hier war aber eher ein dummer Beleidigungsversuch. Fast niedlich dumm.

      • Das ist ja wohl eindeutig eine Anti-Feministin, die ohne Augenzwinkern wiedergibt, wie sie den Mary-Daly-Feminismus verstanden hat. Das muss auch nicht die einzig-mögliche Interpretation sein, ich hab ja eingestandermaßen mich mit dem Blödsinn quasi gar nicht beschäftigt. Wozu? Krimis les ich ja auch nicht und „Alltagswirksamkeit“ lässt sich dem wohl kaum zuschreiben.

        „Die meisten Daumen-Runter gibt es immer für niederträchtige Beleidigungen.“

        Ey, komm: ich hab 8 Daumen-runter bekommen für mein Kompliment an Aurelie! Soll ich wohl draus schließen, dass ich sowas bitte unterlasse in Zukunft…

        • Das ist ja wohl eindeutig eine Anti-Feministin, die ohne Augenzwinkern wiedergibt, wie sie den Mary-Daly-Feminismus verstanden hat.

          Ich fürchte, die Madame hat ziemlich einen an der Waffel – c’est tout. Aber das Mindset ist feminstisch.

          Ey, komm: ich hab 8 Daumen-runter bekommen für mein Kompliment an Aurelie!

          Nein, weil du doch so ein Lämmchen bist und wir fiese Kerle hier dir einfach passive Aggressivität unterstellen..

        • Das ist eine lupenreine Feministin. Vom radikalsten femofaschistischen Zuschnitt. Ist ja ne clevere Masche dann zu sagen sie sei keine. Sorgt wider für Verwirrung und Sheeras, die dann daraufhin so’n Dampf abgeben. Sowas ist damit ja beabsichtigt.

          Das mit den Sprachverdrehungen, Leugnungen und absichtlichen Falschdarstellungen ist ja auch gerade ein Markenzeichen von Feministinnen.

          Eben der ganze faschismo ideologische genderassistische Krampf und die zugehörige Conartistry. Um Leute zu bescheissen und zu verreissen etc. … zum eigenen Profit und Nutzen.

        • @ muttersheera

          Mary Daly ist eindeutig eine Feminist.I.n. Es ist sicher kein Zufall,dass die junge Dame eins zu eins ihr Denken widerspiegelt.

          *She [Daly] argued against sexual equality in Gyn/Ecology (1978),[26] [Dalys Hauptwerk, das auch die Brücke Umweltbewegung-Radikalfeminismus schlägt, möchte nicht wissen, wieviele rotgrüne Feminist.I.nnen Dalyjünger.I.nnen sind] believing that women ought to govern men;[27] Daly advocated a reversal of sociopolitical power between the sexes.[28]

          In an interview with What Is Enlightenment? magazine, Daly said, „I don’t think about men. I really don’t care about them. I’m concerned with women’s capacities, which have been infinitely diminished under patriarchy. Not that they’ve disappeared, but they’ve been made subliminal. I’m concerned with women enlarging our capacities, actualizing them. So that takes all my energy.“[29]

          Later in the interview, she said, „If life is to survive on this planet, there must be a decontamination of the Earth. I think this will be accompanied by an evolutionary process that will result in a drastic reduction of the population of males.“[29]*

          Die „Befreiung“ der Welt von Männern als Dekontanmination = Schmutzbeseitigung, Entgiftung.

          Diese Aussage erfolgt unter ausdrücklicher Bezugnahme zu Sally Miller-Gearhart (feministische Politaktiivistin und Schriftstellerin), die eine Reduzierung der männlichen Weltbevölkerung auf 10 % forderte.

          Hier das Interview (lesenswert!) in deutscher Übersetzung:

          http://www.marydaly.de/Seiten/Daly%20Interview.html

          Zitat:

          *WHAT IS ENLIGHTENMENT: Das bringt uns zu einer weiteren Frage, die ich Ihnen stellen möchte.
          Sally Miller Gearhart schreibt in ihrem Artikel »Die Zukunft – wenn es Eine gibt – ist weiblich«: »Mindestens drei weiterführende Voraussetzungen ergänzen die Strategien der Umweltschützerinnen, wenn wir uns anschicken, eine weniger gewalttätige Welt zu schaffen und zu erhalten. Erstens, jede Kultur muss die weibliche Zukunft sicherstellen. Zweitens, die Verantwortung für die Gattung muss in jeder Kultur wieder in weibliche Hände gelegt werden. Drittens, die Anzahl von Männern muss auf etwa zehn Prozent der Bevölkerung gebracht und auf diesem Stand gehalten werden.«
          Was denken Sie über diese Beschreibung?

          Which brings us to another question I wanted to ask you. Sally Miller Gearhart, in her article »The Future – If There Is One – Is Female« writes: »At least three further requirements supplement the strategies of environmentalists if we were to create and preserve a less violent world. 1) Every culture must begin to affirm the female future. 2) Species responsibility must be returned to women in every culture. 3) The proportion of men must be reduced to and maintained at approximately ten percent of the human race.«
          What do youthink about this statement?

          MARY DALY: Ich denke, das ist gar keine schlechte Idee. Wenn Leben auf dieser Planetin überleben soll, muss es eine Sanierung/Entgiftung geben. Ich denke, das wird von einem entwicklungsmäßigen Prozess begleitet werden, der eine drastische Reduzierung der Männer-Menge zur Folge haben wird. Die Leute fürchten sich, solche Sachen zu sagen.*

          In der deutschsprachigen Wikipedia wird diese „Banalität“ mit keinem Wort erwähnt. Man vergleiche die beiden Artikel, kein Verweis auf dieses Interview, das ja nicht ganz unwichtig ist zur Beurteilung der Denkerin und ihres Denkens.

          http://de.wikipedia.org/wiki/Mary_Daly

          Was anzeigt, dass die deutschsprachige weitaus umfassender feministisch versifft ist als die englischsprachige.

          Und selbst die ist schon zeitgeistkonform feministisch verpeilt genug.

          Wenn die Videobloggerin eine nur oberflächliche Vertrautheit mit Dalys Denken vorgibt, dann wohl deshalb, weil die Narzisstin origineller/klüger erscheinen will als sie ist (ja, Mary Daly war klug, klug, aber böse) nicht als eine dastehen will, die nachplappert, was andere vorgesagt haben.

          Ich glaube ihr nicht angesichts so viel demonstrierter Eitelkeit – sie geriert sich ja als Kultbegründerin, quasi eine Prophetessa der Göttin.

        • @ Roslin

          Kannst Du Dich erinnern wie abseitige Kommentare aus den Tiefen des Netzes (natürlich meist dann sogar OHNE Beleg) für den Beweis der Schlechtigkeit von Maskulisten benutzt wurde? Diese Methoden sogar Eingang in sog. Studien der Böll und Ebert Steurgeldstiftungen gefunden haben.

          Bei den lieben Femis gelte andere Regel! Aus der Diskusion der von Dir verlinkten Wikiseite. (Das von Dir genannte stand dort mal, wurde aber umgehend entfernt!!)

          „Achgottchen! Eine radikale Feministin sagt radikale Sachen, wie unerhört! Hör auf zu heulen, kauf das hier erwähnte Buch[1], und wenn’s tatsächlich drinsteht, setz es mit Beleg wieder rein. Die Website selbst dürfte als Beleg nicht brauchbar sein. “

          So macht man das! 🙂

          Und jetzt kommt Mutter hier und bringt eine Verbindung mit Feminismus ins Spiel, bestreitet diese Verbindung sofort und beschimpft uns hier als Deppen.

        • sie argumentieren halt auf intellektuell dürftigem niveau, @red pill und haben noch nicht einmal die menschliche größe sich für ihre ungerechtfertigten beleidungen zu entschuldigen. das würde ja selbstreflektion und einsicht voraussetzen.

        • „Nein, weil du doch so ein Lämmchen bist und wir fiese Kerle hier dir einfach passive Aggressivität unterstellen.“

          Dachte ich mir schon.
          Tja, mit seinem Image muss man schon auch leben können.
          Und ich würd mir ja glatt den Spruch „designed to be a pain in the ass“ auf die clutch schreiben, so ich eine solche besäße.

          „Hier das Interview (lesenswert!) in deutscher Übersetzung:

          http://www.marydaly.de/Seiten/Daly%20Interview.html

          Hammer!
          Und noch höherer Bullshit-Faktor als bei Elmar seinem Blog ;).

          Bei mehr Zeit schlüge ich folgendes Spiel vor:
          nachzählen, wieviele ihrer Sätze wir selbst (in anderem Kontext) auch hätten äußern können. Es würde mich überraschen, wenn wir da im Ergebnis nicht ähnlich abschnitten.

          Zuerst wollte ich Dich übrigens nochmals höflichst um Dein liebstes Bibel-Zitat bitten. Aber ich fürchte, den Gefallen wirst Du mir auch dieses Mal nicht tun 😦

        • @MS
          Doch, das Mary-Daly-Interview ist ein unterhaltsamer Text.
          Wenigstens sagt sie manches ganz offen:

          “ Ich spreche von einer wirklich frauen-zentrierten Gesellschaft, an die wir keine direkte/ununterbrochene Erinnerung haben. Aber, wie Monique Wittig sagt: »Wenn du dich nicht erinnern kannst, erfinde.«

          Yep. Klasse ist auch das hier:
          „Und dann werden Frauen dafür beschuldigt, dass sie dauernd shoppen gehen, aber was sollen sie denn sonst tun mit ihrer kaputt geschlagenen schöpferischen Begabung?
          Diese Schreibe ist sehr frauen-hassend.“

          Wie war das noch mal mit der female hypoagency?

          Ihr Nachruf hätte den Titel haben sollen
          Beyond of mind and thinking

        • Tja, mit seinem Image muss man schon auch leben können.

          Ach, Image – Frauen nach ihrem Image zu bewerten war doch gestern. Funzt leider nich mehr so dolle (sofern das überhaupt jemals gefunzt hat)

          Die Fragilität der Patriarchalen Dividende sorgt dafür, dass Mann zuallermindest ein Hühnerauge auf den Beziehungsverlauf und -Status des Weibesvolkes untereinander wirft..

      • Sie weißt jedenfalls alle Verbindungen zum feminismus von sich:

        http://www.femitheist.net/p/comments-policy-faq.html

        Q: “Have you ever read the “SCUM Manifesto” by Valerie Solanas? // Do you admire her?”
        A: No. I have never read it beyond the first paragraph and some quick-skimming to the final paragraph. I had actually never even heard of the “SCUM Manifesto” prior to some MRAs stating that I must be an admirer of Valerie Solanas’ work, which led me to doing a Google search of her name, which led me to finding her manifesto. Despite some claims, I do not admire Valerie Solanas, Andrea Dworkin (another person that I’ve read very few of the writings of), or many (or any, really) other “Radical Feminist” authors. Solanas, in particular, because from what I’ve gleaned, her manifesto would be of no value to me (I do not admire abject failures). I wish to create far more thorough, neutral and intellectual works, not verbose and fragmented diatribes. And, on a final note, I prefer not to read writings by people on similar perspectives to my own, in order to avoid tainting my own conceptualizations; I like to conceive my own thoughts and perceptions of things (ideological constructs), which is also part of the reason that I avoid reading conventional philosophy (even though I have before).

        Q: “Are you a ‘Feminist’?”
        A: No. I am not a “Radical Feminist,” or even a “Feminist” of any kind, despite what many „MRAs“ claim. Femitheism is unique to my followers and I, and I do not associate it with Feminism because the desired outcomes are drastically and absolutely different in almost every way. And, although I do believe in some obviously tangible “Patriarchal Constructs,” I do not support or even care much about “Patriarchy Theory,” and I do not care much about defending concepts like “Rape Culture,” and so forth. I have my own phrases and concepts. I do argue on behalf of those Feminist concepts sometimes, but mostly out of boredom; I have no desire to prove their legitimacy beyond that. And, just for future reference, anyone who claims that I am a Feminist, or that my writings are Feminist-related, or that my group is a Feminist group, or that my followers are Feminists, is wrong. I am not a Feminist, and neither are they. We are Fethez who follow Femitheism. We, and our ideological set, are entirely dissociated from Feminism/Feminists. This fact has been made clear across all of my platforms for nearly two years now, and most of the MRAs still haven’t quite figured it out yet (once again, likely due to shortcomings in reading comprehension). If anyone claims or states that I am a Feminist, or that we are Feminists/Feminism-related, they are either disingenuous, or simply a liar. Period.

        Der gleichen denktradition entstammt sie dennoch

        • And, on a final note, I prefer not to read writings by people on similar perspectives to my own, in order to avoid tainting my own conceptualizations; I like to conceive my own thoughts and perceptions of things (ideological constructs), which is also part of the reason that I avoid reading conventional philosophy (even though I have before).

          Mein Meinfeminismus 😀

          If you don’t read writings by people on similar perspectives to your own, you don’t realize how tainted your conceptualizations are.

    • @ Mutter

      Du bist ja gaaaanz schlau!? 🙂 — Nur, wer hat hier behauptet sie sein Feministin? Sie ist Männerhasserin, ob mit Augenzwinkern oder nicht, das ist was sie ist.

      Was also willst Du von uns riesegrossen Deppen?
      Hast Du vielleicht unsere Beiträge garnicht gelesen?

  5. Sowas kann ich nicht mehr ernst nehmen, also hat das auch kein Potential mich irgendwie zu erregen.
    Trotzdem würde ich die Frau in dem Video gern mal zu einem Kaffee einladen, auch wenn Sie mich wahrscheinlich für ein Nichts hält.
    Warum auch nicht. 😉

  6. Pingback: Übersicht: Kritik am Feminismus | Alles Evolution

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