„Wir haben das bessere Männerbild, weil wir davon ausgehen, dass Männer sich beherrschen können“

Stephi schreibt bei Onyx:

Ich vermute eher, dass die Theorie, jeder Mann könnte ein Sexualverbrecher sein, eher von Antifeministen als von Feministinnen geschürrt werden, auch wenn sie das nicht beabsichtigen. Denn sie sind ebenfalls diejenigen, die Frauen eine MItschuld an sexuelle Übegriffe geben, wenn ihre Röcke (angeblich) zu kurz oder ihre Auschnitte (angeblich) zu tief sind. Warum? Tja, weil es wohl in der Natur des Mannes liegt, sich beim Anblick weiblicher Reize nicht beherrschen zu können.

 

Das ist ein Argument, welches ich aus dem Feminismus schon häufiger gehört habe:

Ihr sagt, dass Männer sich nicht beherrschen können und, wir sagen, dass sie das können, es also keine Vergewaltigungen etc geben muss. Also habt ihr ein schlechteres Bild von Männern

Es ist allerdings aus meiner Sicht ein reiner Strohmann.

Denn tatsächlich vertreten Männer/Männerrechtler/Pickupler oder wer auch immer gemeint ist gar nicht, dass Männer sich nicht beherrschen können. Im Gegenteil: Sie vertreten meist, dass die allermeisten Männer sich sehr gut beherrschen können und es auch machen. Denn die allermeisten Männer vergewaltigen und belästigen eben nicht. Gleichzeitig wird geglaubt, dass einige wenige Männer sich nicht beherrschen können oder beherrschen wollen und dabei dann bestimmte Reize durchaus ein gesteigertes Risiko begründen können.´Das ist ein himmelweiter Unterschied.

Schon der Begriff der Beherrschung ist eigentlich unangemessen, weil er eher das Bild des Niederkämpfen eines starken Reizes beeinhaltet. Und das ist eben gar nicht der Fall: Wir haben zwar vielleicht Lust auf Sex, wenn wir eine sehr hübsche Frau sehen, deswegen müssen die allermeisten Männer sie aber nicht sexuell belästigen oder einen Drang in diese Richtung niederkämpfen.

Man muss also durchaus kein negatives Männerbild haben, wenn man meint, dass einige wenige Männer auf bestimmte Reize reagieren. Es gibt eben böse, schlechte und kranke Leute auf dieser Welt.

Die dazu herrschenden Theorien im Feminismus sind allerdings wesentlich männerfeindlicher.

Sie reichen von der Rape Culture, in der eine Gesellschaft geschaffen wird, in der sexuelle Belästigung und Vergewaltigung stark erleichtert werden, und dies aus strukturellen Gründen, von denen nach dieser Theorie alle Männer profitieren bis zu Thesen, dass wenn 1 von 4 Frauen vergewaltigt wird, die Zahl der Vergewaltiger unter Männern auch sehr hoch sein muss. Oder eben in Theorien, dass eine Frau nie wissen kann, welcher der Männer nun gefährlich ist und sie deswegen allen gegenüber mißtrauisch sein muss.  Oder in Äußerungen wie der von Anna Wizorek: “ Für ganz viele Frauen ist es extrem schlimm einfach schon auf die Straße zu gehen.“ Oder eben auch Äußerungen von Dworkin wie „In der gesamten männlichen Kultur wird der Penis als Waffe gesehen, besonders als Schwert.“ (was eigentlich noch ein freundliches Zitat von ihr ist).

Wer seine Theorien darauf aufbaut, dass es gar keine Diskriminierung des Mannes geben kann, weil diese immer die Macht haben, der stellt sich auf eine wesentlich gefährlichere Ebene für Männer als derjenige, der davon ausgeht, dass es schlechte Leute geben kann.

Zumal ja auch der Feminismus nicht sagt: „Ihr könnt euch alle beherrschen, insofern haben wir gar kein Problem“. Sondern eher „ihr könntet euch alle beherrschen, leider seid ihr aber nicht bereit eure männlichen Privilegien abzugeben und euch von der hegemonialen Männlichkeit zu entfernen und das Patriarchat zu bekämpfen, so fördert ihr sexuelle Belästigung und Vergewaltigung und profitiert von ihr, weil ihr euch nicht gegen sie stellt. Erwachet und lasst ab von eurem bösen treiben! Folgt der guten Weiblichkeit und erkennt unsere Theorien an!“.

Was kein positives Männerbild ist.

 

 

139 Gedanken zu “„Wir haben das bessere Männerbild, weil wir davon ausgehen, dass Männer sich beherrschen können“

  1. Und ich hab das bessere Frauenbild weil ich davon ausgehe sie können nicht egoistisch, nicht narzisstisch, nicht neurotisch, nicht männerhassend und ein Gewinn und keine Belastung für eine Gesellschaft sowie Partnerschaft sein.

    • *lol*

      Und ich habe das bessere Frauenbild als Feministinnen es haben, weil ich _nicht_ glaube dass Frauen den ganzen lieben langen Tag triefend dummen Femtrash abseiern _müssten_.

    • Und ich habe das bessere Frauenbild, weil ich davon ausgehe, dass toxische Weiblichkeit von onyx über Schwarzer, Wizorek, Dworkin, Schewtschenko, Zschäpe bis Marie Le Pen ein streotyp-differenzfeministischer Mythos ist.

    • Und ich habe ein besseres Frauenbild, weil ich meine dass die meisten Frauen im Gegensatz zu den Hysterikerinnen über eine gesunde, reife und erwachsene Sexualität verfügen.

    • Und ich habe das beste Frauenbild von allen, weil ich davon ausgehe, dass Frauen sich beherrschen können.

      Wenn man sie nur richtig erzöge, würden Frauen aufhören, Kinder zu misshandeln oder gar Säuglinge/Kleinkinder zu töten.

      Babyweitwurf aus der Küche quer durchs Wohnzimmer über den Balkon im 14. Stock muss nicht sein!

      Frauen, richtig sozialisiert, können das Morden stoppen!

      • *Babyweitwurf aus der Küche quer durchs Wohnzimmer über den Balkon im 14. Stock muss nicht sein!*

        Betrachtet man mal die sozialen Brennp…äh..Verhältnisse in denen das vermehrt passiert, so ist das doch nichts anderes als der Kampf gegen Naziterror.

        Nazis Raus!

      • „Frauen, richtig sozialisiert, können das Morden stoppen!“

        Damit eine richtige Sozialisierung überhaupt
        gelingen kann, muss primär für eine artgerechte
        Haltung gesorgt werden.

  2. Sie versuchen, aus jeder Sache einen spin zu machen. Das Männerbild des Feminismus ist erkennbar finster: Männer sind nur dann gut, wenn sie tun, was Feministinnen sagen.

    Und was das Beherrschen angeht: Stephi schmeißt da jede Menge durcheinander. Niemand gibt den Frauen Mitschuld an einer Vergewaltigung. Für seine Handlungen ist jeder selber verantwortlich.

    Was allerdings wohl für Männer eher akzeptable Tatsache ist, ist der Sexualtrieb, den wir hinnehmen müssen und den wir nicht vollständig beherrschen. Daher akzeptieren wir auch, dass es Schlüsselreize gibt, die uns unwillkürlich faszinieren. Dennoch kann Mann seine Triebe kontrollieren und tut es ja meistens auch.

    Stephi wirft aber beides durcheinander: Einen Trieb haben und die Frage der Beherrschung.

    Es ist offenbar für Feministinnen ein großes Ärgernis, dass sie ein Triebleben hinnehmen müssen, dass sie nicht beherrschen bzw. „konstruieren“ können. Sie suchen nach der absoluten Machbarkeit.

    • Was bringt Feminist.I.nnen eigentlich auf einen Slutwalk?

      Unbeherrschter Trieb?
      Auf Männer projizierter weiblicher Trieb?
      Pure Dummheit?
      Unbeherrschter Exhibitionismus?
      Mangelnde Aufmerksamkeit?

      • @ Borat

        Frauen sind offenbar genetisch auf dieses
        Verhalten programmiert.
        Um zu erhalten was sie will, muss die
        Frau zeigen was sie hat.
        Die wenigsten Frauen sind sich bewusst
        was da gewisse tief unten liegende Fest-
        Verdrahtungen mit ihnen anstellen.

        http://www.anusha.com/why-nude.htm

        Why Do Women Feel the Irrepressible Urge to Pose Nude on the Internet?

        One thing which almost everybody has not been able to help but notice is that there are millions of photos of naked women and girls on the Internet, and thousands more are being posted every day.

        Of course, the photos are there because somebody wants to see them. However, that does not explain why there are so many. It is clear that the women and girls who pose for these photos are not unwilling subjects. They are there because they want to be.
        Why Do Women Do This?

        Financial considerations could not be a significant factor. It is obvious that most of these girls are not being paid. There is not enough money in the world to pay any significant amount to all of the women who pose for these pictures.

        So, why do they do it?

        My opinion is that genetics are the primary factor. Throughout the animal kingdom, the males are programmed to go out and seek the females. The females do not actively go out and seek sex. They merely make themselves available, perhaps by simply not running too fast when approached by a male.

        To get what they want, the females have to show what they’ve got. So, among humans, women feel a genetic need to strip naked, spread their legs and pose on the Internet.

        • Spricht für:

          – Unbeherrschter Trieb (da unbewusst)
          – Auf Männer projizierter weiblicher Trieb (wenn es schlecht ankommen könnte die befreite Frau steht dazu)

          Sehe ich auch so.

          Man hört „ertappte“ Frauen ja auch gerne sagen „Aber Männer wollen es doch so!“.

      • @ Borat

        Slutwalks sind auch Machtdemonstrationen, eine Art von Conspicuous Consumption: Festbankett vor den Augen der Hungernden, demonstrativ zur Schau gestellter Reichtum vor den Augen der Armen, öffentlicher Prunk und Protz.

        Dass das auf ästhetisch denkbar niedrigem Niveau stattfindet – mir als Liebhaber von Barock/Rokoko/Frühklassizismus blutet das Herz.

        Eine Burger-King-Orgie als öffentliches Festbankett, die auch noch kunstlos inszeniert – Louis Quatorze wendete sich mit Grausen.

        • @roslin

          Burger King ist ja noch ganz OK.

          Doch was bleibt den Slutwalkerinnen anderes als in sich rein zu fressen weil Männer die sie begehren gibt es nicht oder diese Männer wollen kaum so eine Frau?
          Außer als Prostituierte vielleicht, so lange sich deren mentale Probleme noch nicht körperlich manifestiert haben.

        • Slutwalks sind für mich Nichthungrigen auch eins: Falschbotschaften.

          Ich kann mich auch auf die Straße stellen, meinen Arm ausstrecken und „Heil Hitler“ brüllen und mit ein Plakat um den Bauch binden mit „Schluss mit der Braunpinselei“.

          Allerdings würde ich jeden verstehen, der das nicht verstünde. Oder mich für einen Idioten hielt.

          Grüßle, Radfahrer

        • @ Borat

          *Burger King ist ja noch ganz OK.

          Doch was bleibt den Slutwalkerinnen anderes als in sich rein zu fressen weil Männer die sie begehren gibt es nicht oder diese Männer wollen kaum so eine Frau?*

          Sind darum Slutwalks so gut besucht von den Blubberati?

          Werden die vielleicht sogar von Burger King gesponsored?

          Wie Kulturmarxisten von Kapitalisten, unter der Hand?

        • @ Radfahrer

          *Slutwalks sind für mich Nichthungrigen auch eins: Falschbotschaften.*

          Nicht unbedingt.

          Ein überzeugendes Statement gegen Walfang.

      • Nun fängt das ja schon bei den jüngeren an.
        Ok die sind zum Teil wenigsten noch
        Hate-fukable. Hand-Alternative-Threshold
        Exeeded, also besser als Rosie Palm.

        http://clashdaily.com/2014/06/quit-shaming-girls-teacher-orders-girl-stop-wearing-shorts-launches-viral-protest/

        https://shine.yahoo.com/parenting/lindsey-stocker-dress-code-shorts-beaconsfield-high-school-quebec-canada-153056456.html

        Femilogische Reaktion darauf:

        Remove all constraints on female sexuality
        while maximally restricting male sexuality.

        Wenn das nicht Zeichen einer Zivilisation
        die sich auf dem Niedergang befindet,
        weiss ich nichts mehr.

        • *Ok die sind zum Teil wenigsten noch
          Hate-fukable. Hand-Alternative-Threshold
          Exeeded, also besser als Rosie Palm.*

          Also ich habe in solchen Fällen Angst vor meinem „Hass“ nach der Ejakulation.

          Weil ich dann verständlicherweise sehr schnell weg will und Frauen dass ja oft ..äh.. bedauern, dieses „fuck and run“, sind vor allem für die Betroffene die Parallelen zu einer Vergewaltigung hoch, zu hoch gelegentlich.

        • @ Borat

          „Weil ich dann verständlicherweise sehr schnell weg will und Frauen dass ja oft ..äh.. bedauern, dieses “fuck and run”, sind vor allem für die Betroffene die Parallelen zu einer Vergewaltigung hoch, zu hoch gelegentlich.“

          Schalten wir doch für einen kurzen
          Moment den Verstand ein. PIV Sex
          zwischen einem Mann und einer Frau
          die anatomisch normal Gebaut sind,
          ohne Anwendung von Gewalt,
          wo beide auch schon Erfahrung mit
          verschiedenen Partnern haben,
          ist ja biomechanisch gesehen ein
          ziemlich banaler Vorgang.
          Wäre dem nicht so, hätte unsere Art
          gar nicht überlebt.
          Welche Umstände oder welche bösartigen
          Kräfte haben den Frauen diese Macht
          gegeben, einen alltäglichen Vorgang
          im NACHHINEIN in die eine oder andere
          Form mit weitreichenden Konsequenzen
          zu framen?

      • Unbeherrschter Trieb?
        Auf Männer projizierter weiblicher Trieb?
        Pure Dummheit?
        Unbeherrschter Exhibitionismus?
        Mangelnde Aufmerksamkeit?

        Gute Fragen!

        Narzissmus? Ob Femen, Slutwalk oder Miley Cirus, nichts geht ohne demonstrative Zurschaustellung weiblicher Körpermerkmale.

        Männer objektivieren Frauen und reduzieren sie auf ihren Körper? Das tun die Weiber schon selbst. Keine Weiberdemo, ohne dass Mann durch weibliche Brüste und Hinterteile sexuell belässtigt wird.

      • LoMi ist da ein wenig blauäugig.

        Differenzierter betrachtet gibt es einige eher naive Leute, die Frauen grundsätzlich keine Mitschuld haben, die meisten Leute, die sich durchaus vorstellen, wie eine Frau dazu beiträgt, dass es dazu kommt und ein paar Holzköppe, die irgendeinen Schwachsinn der Art „Die wollen es doch nicht anders“ glauben.

        Aber sag’s nicht weiter, LoMi glaubt ans Gute im Menschen 😉

        • @ me

          Edith ist die begehrteste Frau des Forums. Aber Christian kann sie nicht herbeischaffen, obwohl so viele Männer nach ihr schreien.

          Wenn das kein Beweis für die Machtlosigkeit des Patriarchates ist.

        • Ich glaube Robin geht es hier darum den Mann auf das unkontrollierbare Risiko dass er vergewaltigt zu reduzieren, diverse Risiken die auch von Frauen auf Männer und vor allem Kinder ausgehen dagegen zu marginalisieren.

          Der Mann als Geschlecht hat laut feministischer Auffassung, wenn überhaupt, nur geringen positiven Nutzen welcher komplett vom Risiko dass ein Mann vergewaltigen könnte aufgewogen wird.

          Ich gebe zu bedenken dass es genauso vergleichbare Risiken die von Frauen ausgehen gibt, z.B. die Gefahr für Kinder/Babies von der Mutter misshandelt und getötet zu werden.

          Komplementär wäre dann anhand plakativer Fälle die Grundthese Frauen sind schlecht, das Risiko was von Ihnen ausgeht wiegt ihren Nutzen auf und sie sollten keine Kinder haben dürfen und wenn doch dann unter starker Überwachung und diversen Auflagen, quasi als Bittsteller und Sklave von Männern unterdrückt und damit daran gehindert solch schlimme Dinge zu tun.

  3. Was mich an dieser ganzen Diskussion stört, ist die Wertung, die damit verbunden ist.
    Warum ist es „schlecht“, wenn ein Mann seinem Naturell gemäß einen Reiz empfindet, wenn er eine leicht bekleidete Frau sieht?
    Genau das bezweckt doch ein hoher Rocksaum oder ein tiefer Ausschnitt.
    Wenn eine Frau das tatsächlich (auch unbewusst) nicht will, hat sie ja die Möglichkeit, sich durch verhüllende Kleidung, Bürstenhaarschnitt etc. möglichst hässlich zu machen.
    Es ist jedoch scheinheilig und unfair, diese aufreizende Wirkung nur den Männern anzulasten.

    • Das ist genau der Punkt, Breakpoint.

      Ich vermute, dass den Feministinnen die menschliche Triebnatur nicht passt. Das wäre ja das Eingeständnis, dass wir Dingen unterworfen sind, die wir nicht umkonstruieren können.

    • „Warum ist es “schlecht”, wenn ein Mann seinem Naturell gemäß einen Reiz empfindet, wenn er eine leicht bekleidete Frau sieht?“

      Möglicherweise, weil die Bekleidung sich primär gar nicht an Männer richtet, sondern höchstens an den einen Hengst, der gut genug für Faru wäre. Alles andere ist Ausschuss und hat gefälligst nicht zu reagieren.

      „Genau das bezweckt doch ein hoher Rocksaum oder ein tiefer Ausschnitt.“

      Wie kommst Du darauf? Ich vermute es ist eher intrasexuelle Konkurrenz.

        • Das ist Deine heterosexuell gefärbte Interpretation.
          Ich behaupte: Weibliche intrasexuelle Konkurrenz wird über Attraktivität für Frauen geführt. Männer sind dabei Nebenkriegsschauplätze.

          • Ich denke, dass das was du mit Attraktivität für Frauen meinst nichts anderes als Attraktivität für Männer modifiziert um die Sicht der Frauen ist. Hier spielen Statusobjekte als Zeichen der Bindung an einen statushohen Mann oder eigenen hohen Status und Zeichen für Gefährlichkeit als Konkurrenz z.B. über stärkere Beachtung von schlankheit eine Rolle und modifizieren die Bewertung. Die Attraktivität für Männer wäre dann aber auch nur indirekte Umstand in der Frage, sozusagen Mittel zum Zweck.

          • @adrian

            Roslin hat es schon etwas einfacher ausgedrückt.

            Zur Ergänzung: Bei der Bewertung des eigenen Geschlechts wirkt als Selektionsdruck hauptsächlich die intrasexuelle Konkurrenz, nicht wie bei dem anderen Geschlecht die intersexuelle Selektion.
            Demnach müßte in die Bewertung des eigenen Geschlechts einfließen
            – Wie gefährlich ist er als Konkurrent auf dem Partnermarkt? (was dann alle Attraktivitätsmerkmale des anderen geschlechts einfließen lässt, aber auch andere, die für Männer eine geringere Rolle spielen)
            – wie gefährlich ist er als Konkurrenz im sonstigen sozialen bereich und beim Kampf um Ressourcen (was Faktoren berücksichtigt wie: Welche Ressourcen hat sie zB anhand von Luxusobjekten, welche Männer (wobei da auch wieder attraktivität reinspielt) oder Frauen hat sie als Verbündete etc)

            Ich habe da auch mal einen Artikel zu geschrieben:
            #https://allesevolution.wordpress.com/2012/01/30/bewertung-von-schonheit-in-intrasexueller-konkurrenz/

        • @ Christian

          *Wobei die intrasexuelle Konkurrenz ja in dem Bereich über Attraktivität für Männer geführt wird.*

          Und genau das bringen Feminist.I.nnen (und auch viele nichtfeministische Frauen) fertig, abzustreiten: „Das tun wir doch für UNS, damit WIR UNS gutfühlen!“

          Kognitiver Narzissmus, der durch die Decke geht.

          Warum fühlen sie sich gut? Weil sie die Macht über den männlichen Blick erlangen können, den anziehen können – natürlich nur den der attraktiven Männer?

          Aber doch nie im Leben!

          Kosmetik, das konsequente Betonen sexueller Reizzonen des weibichen Körpers, die für Heteros besonders interessant sind – alles Zufall, geboren aus dem Wunsch der Frau, sich selbst zu gefallen, wem denn sonst.

          Es ist diese an Verblödung grenzende Selbstwahrnehmungs-/Selbstreflexionsunfähigkeit/-unwilligkeit, die den Feminismus so stark macht bei vielen Frauen („Ich bin klein, ich bin rein, bitte, liebe Göttin, lass mich Feminist.I.n sein!“).

          Intellektuell nicht satisfaktionsfähig ist diese obstinate Verleugnung des Offensichtlichen – verachtenswert.

          Allein das sollte klar machen, wohin Dialoge mit solchen Menschen führen.

          „Wenn Sie jemand ernsthaft beschuldigt, sie wollten die Kathedrale Notre-Dame rauben und es schafft, Sie mit dieser Anklage vor Gericht zu bringen – verteidigen Sie sich nicht, versuchen Sie es erst gar nicht, fliehen Sie, so lange sie noch können!“ (Voltaire).

        • @ Adrian

          *Du meinst, Frauen bewerten sich über ihre Attraktivität, weil das das ist, was sie attraktiv für Männer macht, während Männer sich über Wettbewerb und Status bewerten, weil das das ist, was sie für Frauen attraktiv macht?
          Das klingt einleuchtend. Warum bin ich darauf nicht gekommen?*

          Ja natürlich.

          Weiblicher Status hängt vor allem ab von physischer Schönheit/Jugndlichkeit.

          Männlicher Status sehr viel mehr von „Potenz“, nicht nur physischer, sondern auch symbolischer.

          Weiblicher Status wird wesentlich von Männern verliehen.

          Männlicher Status wesentlich von Frauen.

        • @ Alexander

          „Warum fühlen sie sich gut? Weil sie die Macht über den männlichen Blick erlangen können, den anziehen können – natürlich nur den der attraktiven Männer?

          Aber doch nie im Leben!“

          Auch Frauen die verglichen mit Männern
          beruflich etwas drauf haben, beziehen
          einen Grossteil ihres Selbstwertes
          daraus, wie Männer auf sie reagieren.
          Aus der inhärenten Unfähigkeit dies
          bewusst zu antizipieren ergeben sich
          viele Konflikte.

        • @ Red Pill

          *Aus der inhärenten Unfähigkeit dies
          bewusst zu antizipieren ergeben sich
          viele Konflikte.*

          Es gibt einige hochintelligente Frauen, denen das sehr bewusst ist, die damit ganz bewusst spielen können und wollen – kann sehr angenehm und/oder SEHR unangenehm für einen Mann sein.

          Tippse gehört zu ihnen, bei ihr ist es in der Regel angenehm, sehr sogar (ist aber auch Grund zur Sorge, Stichwort: ALTER, wie reagiere ich darauf, auf die unvermeidlichen Veränderungen, wie reagiert sie darauf, ihr Selbstbewusstsein – sie spielt ja gerne mit ihrer Attraktivität, sehr lustvoll, dabei immer mit einem triumphierend ironischen Blick über die Schulter zu mir hin nach dem Motto: „Siehst Du, alter Mann, ich kann’s noch!“ Küssen möchte ich sie dann. Und lachen, aber das kann ja leider nicht dauern, wird sich innerhalb der nächsten 10 Jahre ändern, macht mir Sorge).

          Diese Frauen, denen das bewusst ist, scheinen aber tatsächlich sehr, SEHR selten zu sein.

          Sind Frauen also noch dümmer, als ich vermute oder noch verlogener?

          Keine angenehme Frage, nur die irritierende WAHRnehmung, dass die Mehrheit der Frauen nicht in der Lage zu sein scheint, das Offensichtliche zu sehen.

          Oder zuzugeben.

      • @Adrian

        „primär gar nicht an Männer richtet, sondern höchstens an den einen“
        Es ist naiv und unrealistisch anzunehmen, dass sich die Reize nur auf die erwünschte Untermenge der Männer auswirken würde.

        Intrasexuelle Konkurrenz ist natürlich auch ein Punkt, aber – wie @Christian schon bemerkte – die Attraktivität für Männer steht dabei im Focus.

        „wird über Attraktivität für Frauen geführt“
        Das ist – mit Verlaub – Unsinn.
        Warum sollte eine heterosexuelle Frau attraktiv für andere Frauen sein wollen?
        Da geht es höchstens darum, den Neid ein wenig anzufachen.

        • „Es ist naiv und unrealistisch anzunehmen, dass sich die Reize nur auf die erwünschte Untermenge der Männer auswirken würde.“

          Nun, das ist aber die Welt in der das propagiert wird #aufschrei, #yesallwomen etc.

          „Warum sollte eine heterosexuelle Frau attraktiv für andere Frauen sein wollen?“

          Ich habe keine Ahnung. Es ist allerdings auffallend, dass Frauen stark auf weibliche Attraktivität reagieren, dass sie sich gegenseitig sehr oft begutachten, einschätzen, kommentieren. Eine Frau würde eher sagen, dass eine andere Frau attraktiv ist, als dass sie das über einen Mann sagt. Das ist mir schon öfter aufgefallen.

          • @Adrian

            „Nun, das ist aber die Welt in der das propagiert wird “
            Genau. Was nicht gerade für diese Welt spricht.

            „Es ist allerdings auffallend, dass Frauen stark auf weibliche Attraktivität reagieren, dass sie sich gegenseitig sehr oft begutachten, einschätzen, kommentieren.“
            Das ist lediglich vergleichend, keinesfalls bewundernd.

            „Eine Frau würde eher sagen, dass eine andere Frau attraktiv ist,“
            Was aber nicht unbedingt als Kompliment gemeint ist.

            „als dass sie das über einen Mann sagt. Das ist mir schon öfter aufgefallen.“
            Ich bezweifle mal, dass deine diesbezüglichen Erfahrungen da repräsentativ sind.

          • @ breakpoint
            „Ich bezweifle mal, dass deine diesbezüglichen Erfahrungen da repräsentativ sind.“

            Vergleicht man schwule und heteroweibliche Sexualität, erscheint letztere jedenfalls deutlich widersprüchlicher.

          • Jetzt ging mir diese Äußerung über die Widersprüchlichkeit während meiner Mittagspause nicht aus dem Kopf, und ich habe etwas nachgegrübelt, was denn der evolutorische Sinn davon sein könnte.

            Also erlaube ich mir jetzt OT die folgende Hypothese aufzustellen:
            Ausgehend von der Prämisse, dass Männer sich mit möglichst vielen verschieden Frauen paaren wollen, hat eine Frau einen Vorteil, die sich widersprüchlich verhält.
            Dadurch, dass sie sich unvorhersehbar, unberechenbar und widersprüchlich verhält, simuliert sie gegenüber ihrem Gefährten eine andere, eine neue, eine unterschiedliche Frau.
            So kann sie ihn durch ihr aufregendes und überraschendes Verhalten besser binden, als ihre Geschlechtsgenossen, die gegenüber ihrem Partner immer das gleiche, langweilige und vorhersehbare Verhalten an den Tag legt, und dabei immer „die Alte“ bleibt.

            q.e.d.

            (Ich selbst praktiziere diese Strategie bewusst schon seit längerem. Jetzt habe ich wenigstens eine rational nachvollziehbare Begründung, warum.)

        • @ Adrian

          * habe keine Ahnung. Es ist allerdings auffallend, dass Frauen stark auf weibliche Attraktivität reagieren, dass sie sich gegenseitig sehr oft begutachten, einschätzen, kommentieren. Eine Frau würde eher sagen, dass eine andere Frau attraktiv ist, als dass sie das über einen Mann sagt. Das ist mir schon öfter aufgefallen.*

          Das ist nichts anderes als der „Schwanzvergleich“ unter Heteromännern (unter Schwulen nicht auch?).

          „Mein Haus, meine Yacht, mein Haus!“

          Tun Heten auch, damit sie sich gut fühlen.

          Weil Status/Macht = „Potenz“ sie „schön“ macht für Frauen.

          In der Regel.

          Übrigens auch für feministische Heten.

          Man sehe sich nur an, mit welcher Art Mann feministische Frauen zusammen sind (z.B. Sahra Wagenknecht, erst Investmentbanker, jetzt Oskar Le Grand, natürlich nur, weil er so schön ist, so jung, so muskulös, so schlank und groß gewachsen – dass er schön ist für sie, das stimmt sogar, Status/Macht macht Männer „schön“, wirklich schön in weiblichen Augen).

        • @ Roslin
          Du meinst, Frauen bewerten sich über ihre Attraktivität, weil das das ist, was sie attraktiv für Männer macht, während Männer sich über Wettbewerb und Status bewerten, weil das das ist, was sie für Frauen attraktiv macht?
          Das klingt einleuchtend. Warum bin ich darauf nicht gekommen?

        • @ Adrian

          *Vergleicht man schwule und heteroweibliche Sexualität, erscheint letztere jedenfalls deutlich widersprüchlicher.*

          Ist nicht verwunderlich. Ihr müsst die Kosten für Schwangerschaft/Stillen nicht tragen. So, wie Frauen.

          Hier haben eben 2 Wesen mit männlich-triebhafter sexueller Instinktdisposition miteinander Sex, Eure Stärke (an Sex zu kommen ist kein Problem) – Eure Schwäche (Krankheitsrisiko, wenig dauerhaft stabile Partnerschaften).

        • „Ihr müsst die Kosten für Schwangerschaft/Stillen nicht tragen.“

          Yeah. Awesome!

          „Eure Schwäche (Krankheitsrisiko, wenig dauerhaft stabile Partnerschaften).“

          Höheres Krankheitsrisiko, bitte. Und unsere Partnerschaften sind ebenso stabil. Du setzt gerade Promiskuität mit schwachen Partnerschaften gleich.

        • @ Adrian

          *Höheres Krankheitsrisiko, bitte. Und unsere Partnerschaften sind ebenso stabil. Du setzt gerade Promiskuität mit schwachen Partnerschaften gleich.*

          Und das zu Recht.

          Eifersucht spielt auch bei Schwulen eine Rolle und stabile Partnerschaften sind unter Schwulen sehr viel seltener als unter Heten (von Lesben ganz zu schweigen).

          Du kennst doch den Witz:

          Womit fährt eine Lesbe zum 2. Date?

          Mit dem Möbelwagen.

          Womit fährt ein Schwuler zum 2. Date?

          Was für ein zweites Date?!

        • @ Adrian

          Auch der Partnermarkt folgt Marktgesetzen, also „Biete/Suche“. Je größer die Attraktivität einer Frau, desto größer der Pool, aus dem sie sich potentielle Partner heraussuchen kann. Ihr Angebot ist ihr Aussehen – und nur ihr Aussehen. Daher macht es für Frauen auch keinen Sinn, viel Zeit und Energie in eine Karriere mit Statusgewinn zu investieren. Körperliche Attribute, Kosmetik und und unterstützende Kleidung reichen für dieses Ziel allein völlig aus.
          Nervig ist nur ,dass zwischen den angesprochenen potentiellen Partnern auch so viele Nerds mit schwimmen, die von den präsentierten Reizen genauso angezogen werden.

          Eine andere attraktive – vielleicht sogar attraktivere – Frau fischt ihr die begehrtesten Männer weg, also beobachtet sie ihre Geschlechtsgenossinnen mit Argwohn und taxiert ihren relativen Wert.

          Bei Männern ist körperliche Attraktivität zweitrangig. Ein dickes Portemonnaie ist die beste Antifaltencreme (siehe das Model Anna Nicole Smith, das den 89-jährigen Milliardär, dem damals schon der Tod aus allen Knopflöchern leuchtete, so sexy fand, dass es ihn umgehend heiratete).
          Attaktivitätssteigernd wirkt auch Status, also der Rang im Rudel. Es macht also für Männer wenig Sinn, viel In Kosmetik zu investieren, um den eigenen Partnerpool zu erweitern. Knüppeln im Job, Karriere und Durchsetzungsvermögen bringen weit mehr.

          Eigentlich ist das Schema noch dasselbe, wie damals am Lagerfeuer bei Uropa und Uroma.

        • „und stabile Partnerschaften sind unter Schwulen sehr viel seltener als unter Heten (von Lesben ganz zu schweigen).“

          Das höre ich immer wieder, aber gibt es dafür Belege?
          Was definiert überhaupt eine stabile Partnerschaft?

        • @breakpoint

          Das kann aber auch mal ins Auge gehen.

          Aber dann ist er sowieso durch. Nehme ich an.

          Bei spielt Loyalität im Sinn von nicht hintertreiben schon eine große Rolle, wenn ich einer Frau das Vertrauen schenke und mit ihr eine Bindung eingehe.

          Da möchte ich dann eigentlich auch kein sozialarhletisches Shittesting.

          Die sind dann für die Tür. Da kann sie noch so gut sussehen oder sexy sein.

          • @petpanther

            Damit hast du sicher zu einem großen Teil recht.
            Es kommt natürlich immer auf die Dosis an.
            Übertrieben und ausgeartet in Shittests ist solch ein „zickiges“ Benehmen freilich nur noch nervig.

            Aber wenn ich gelegentlich etwas Unerwartetes mache, amüsiert das meinen Mann.
            (Das wird nur immer schwieriger, weil mein Mann mich inzwischen so gut kennt, dass er mich häufig durchschaut.
            Ich bleibe aber trotzdem dran, damit sich keine Langeweile einschleicht. 😉 )

  4. Pfftt, Feminist.I.nnen. Erst die Rape Culture behaupten, dann aber den anderen die Schuld dafür in die Schuhe schieben.

    Merken die langsam selber wie dümmlich diese Erfindung ist?

    Hallo, ihr Femis. An der Rape Cultur sind nicht die Antifeministen schuld! Ohne Euch Femis gäbe es diesen Quatschgedanken nicht, sucht also den Fehler nicht bei anderen!!

    Nur weil dieser Unsinn an den Unis gelehrt wird, Soziologie-Gender, wird er nicht wahrer.

    • Schönes Zitat von Mike Adams heute:
      „Mike Adams thinks most feminists who use the term “misogynistic” don’t know what it actually means. That’s because women who use the term usually learned it in a women’s studies class. He thinks that anyone who pays good money to take a women’s studies class suffers from either moderate or severe intellectual hernia.“

  5. „Ich hab vorhin eine Tasche im Weltladen gesehen, sehr hübsch, fairer Handel und ökologisch erzeugt und authentisch südamerikanisch, authentisch ist ja so wichtig aus irgendeinem Grund, besser als diese Massenware aus Südostasien, die dann auch noch von Kindern hergestellt wird; wenn die ihre Leute besser bezahlen würden, bräuchten die Kinder nicht zu arbeiten; wir waren ja in Phuket letztes Jahr, da haben wir kein Kind arbeiten sehen, das geht also auch anders; kann Mode nicht in Europa produzieren werden? es ist ja sowieso eine Schande, wie die Umwelt durch den Gütertransport belastet wird, wusstest du, dass es mehr Benzin braucht, um eine Kiwi nach Deutschland zu transportieren als diese wiegt? Schlimm, nicht? Ich frag mich, warum sie nicht gleich mehrere transportieren, das muss doch günstiger sein, wenn man gleich einen ganzen Container voll nimmt. Und überhaupt, all die Laster. Die Strassen sind ja ständig verstopft und die Umwelt macht das auch kaputt … Was zu trinken? Ein Glas Milch wär fein, ich trink ja am liebsten Alpenmilch. Wir fahren immer nach Tirol zum Skifahren – früher waren die Kasseler Berge ja schlimm im Winter, aber das haben sie gut ausgebaut jetzt – und da ist so’n Bauer, der hat immer frische Milch, da muss ich dann immer dran denken. Aber schlimm, wie die Alpen sich verändert haben, viel zu viel Tourismus, und wenn man im Sommer mal sieht, was der Wintersport in den Bergen anrichtet… Da sind kaum noch Tiere. Die tun mir immer so leid. Die jagen da zum Beispiel Murmeltiere, voll brutal. Wieso ist das bloß so, dass Menschen Tiere nicht in Ruhe las … IIIH eine Spinne! Mach sie tot! Mach sie tot!… Oh Mann, ich hasse Spinnen, ist sie weg? Aber diese Tasche, echt schick. Obwohl, eigentlich viel zu teuer. Bei H&M hab ich eine ähnliche gesehen, die kostet nur die Hälfte. Ich glaub, ich kauf mir die.“

    Christian hat in meinen Augen etwas ungemein Wackeres, wenn er immer wieder versucht, dem größten Gebrabbel mit Theorie und Logik einen Sinn abzuringen.

  6. „Klu-Klux-Klanisten sind nicht rassistisch, denn sie glauben dass dem Schwarzen die Neigung abgewöhnt werden könne, weiße Frauen zu vergewaltigen“..

    Das ist so selten dämlich, dass es fast schon weh tut, arme Frauen geistig so leiden zu sehen.

    Denn die Annahme, dass sexuelle Gewalt ein systematisch ausgeübter Terror AllerMänner zur Inferiorisierung AllerFrauen ist („a conscious process of intimidation by which all men keep all women in a state of fear.“ – Susan Brownmiller) ist nicht nur _sehr_ Zentral für den feministischen Diskurs um sexuelle Gewalt, sondern eben gerade sehr essenzialistisch-entmenschlichend. Demgegenüber wäre es fast schon human zu behaupten, dass Männer sich beim Anblick von weiblichen Reizen nicht beherrschen könnten.

    Es wird dabei nämlich davon ausgegangen, dass Männer fast ausschließlich davon angetrieben seien, Macht gegenüber Frauen aufzubauen und aufrecht zu erhalten. Um jeden Preis, denn männliche Empathie muss in diesem Weltbild denklogisch ausgeschlossen sein. Dem Sohn ist demzufolge systemimmanent dem Vergewaltiger seiner Mutter näher als sie selbst.

    NAFALT hilft nicht weiter, denn es wird hier eine Generalaussage zu Feminismus gemacht: „Ich vermute eher, dass die Theorie, jeder Mann könnte ein Sexualverbrecher sein, eher von Antifeministen als von Feministinnen geschürrt werden.“ Da muss sich Feminismus wohl ausnahmweise daran messen lassen, welche Ansichten vorherrschend sind, und nicht am „Mein Meinfeminismus“

    Gemäß dem Brownmillerschem Bild von sexueller Gewalt, welches wohl ganz klar im Feminismus hegemonial wurde, ist gerade jedem Mann ausnahmslos zu mißtrauen, da so ein entsprechendes Machtstreben als inhärent-männlich konstruiert wird. Dem männlichen Erzieher wohnt demzufolge, bis zum Tag des Jüngsten Gerichtes bis zur gesellschaftlichen Überwindung des Patriarchates, die Wesenhaftigkeit inne sexuelle Gewalt befördern und auszuüben zu wollen. Er habe ein unabwendbar inhärentes Interesse daran.

    Im Gegensatz dazu erlaubt die „Theorie“ der schwer beherrschbaren Reaktion auf sexuelle Reize ja noch ganz erheblich mehr Spielräume, was die Betrachtung von Individuen anbelangt. Insbesondere unterstellt diese „Theorie“ auch nicht, dass es einen ganz normalen männlichen Drang zum sexuellen Mißbrauch von Mädchen gäbe. Ganz im Gegensatz zu radikalfeministischen Essenzialisierungen von Männlichkeit, denen zufolge ausnahmslos jeder Mann unabwendbar „Aktien“ am sexuellen Mißbrauch von Mädchen habe.

    Meine Güte, wie man sich biegt und windet, um sich nicht vom Radikalfeminismus distanzieren zu müssen. Kindergarten.

    • Ich sage ja, es geht hier um einen spin.

      Mir fällt immer mehr ins Auge, dass es im Feminismus eine hohe Neigung zu spin etwa via Twitterkampagnen und Memes gibt. Da werden sehr gerne rein rhetorische Schablonen massenhaft eingesetzt. „Male Tears“ und solche Dinge. Das ist eine interessante Neigung zu eher rein strategischem „Diskussions“-Verhalten.

    • Wenn es nur selten dämlich wäre – leider ist es all zu oft dämlich.

      Hanna Rosin schreibt nur deshalb vom „Ende der Männer“ weil ein postuliertes Ende der schwarzen Männer auch dem letzten Schwachkopf das ganze Ausmaß femifaschistischer Dämlichkeit vor Augen und mediale Lautsprecher dementsprechend in Erklärungsnot brächte. Wobei ich mir vor dem Hintergrund jener aktuellen Dämlichkeiten einer Ministerin vdLeyen selbst da nicht mehr sicher bin. Bundeswehr als „attraktiver Arbeitgeber“ mit Teilzeit, Kita und Flachbildschirm… Da kommen freilich die Frauen sofort. Zumal der blonde Zopf im Einsatz die gewünschte Aufmerksamkeit sichert.
      Fehlt eigentlich nur noch, die Leistungsanforderungen für Frauen ähnlich wie bei den Marins runter zu fahren. Mit den Klötzern am Bein ist das Ende der Männer im Einsatz quasi vorprogrammiert.

      Oh so horny.

      • @ ReVolte

        *Leistungsanforderungen für Frauen ähnlich wie bei den Marins runter zu fahren. Mit den Klötzern am Bein ist das Ende der Männer im Einsatz quasi vorprogrammiert.*

        Natürlich werden Männer den Preis für diese Frauenförderung zahlen, die einfachen Männer, die sich nicht dagegen wehren können, nicht die (Polit-)Generäle/Politiker, die das durchsetzen, um „gute“ Männer zu sein.

        Schütze Arsch wird ein höheres Risiko laufen, wird für die Frau in seiner Einheit vermehrt in die Bresche springen, wird häufiger verwundet, häufiger getötet.

        Deshalb gilt auch hier, gerade hier: MÄNNER, ZIEHT EUCH AUS DEN BEREICHEN ZURÜCK; DIE VON FRAUENFÖRDERFRAUEN FRAUENGEFÖRDERT „EROBERT“ WERDEN.

        Überlasst sie den Frauen, ganz und gar, holt nicht für sie die Kastanien aus dem Feuer, denn darauf läuft es notwendigerweise hinaus.

  7. Mekr Ihr eigentlich, dass Ihr diese Witzfiguren mit ihren feministisch-pathologischen Wahnvorstellungen bauchpinselt, wenn ihr deren verblödetes Geschwätz ernsthaft zu analysieren versucht? Wer von „rape culture“ labert, sollte einen Blick in die Kriminalstatistik werfen und das Thema ist gegessen.

    Feminismus ist IMHO eine unter männerhassenden Lesben und linksextremen Bekifften verbreitete Geisteskrankheit, die man seit Gender Studies sogar noch studieren kann.

    • @männerstreik

      Nein, merke ich nicht. Ich finde es eher günstig für die klassischen Argumente aus dem Feminismus die Gegenargumente zu liefen. Man sieht ja an stephi, wie sich solche Argumente fortpflanzen, es sind immer die gleichen und man muss deutlich machen, dass sie sehr schwach sind.

      Vielleicht erreicht man andere Leute eher mit einem simplen „die sind böse, nicht mit ihnen spielen“. Das kannst du ja dann übernehmen.

      • Immer die gleichen „Argumente“?

        Hier mal ein ganz ’neuer‘ Coup.

        „Feige Männerrechtler brauchen Ihr Geld, damit sie von Damen nicht zusammengeschlagen werden“

        Mann kann – so bereit dazu – den lieben langen Tag mit Dämlichkeiten verbraten – sollte jedoch berücksichtigen, dass Feministen auf der rationalen Ebene zum übergroßen Teil nicht erreichbar sind.

        http://wonkette.com/550672/grifty-wussy-mens-rights-activists-dudes-need-your-money-to-stop-ladies-from-beating-them-up

        • Das ist doch auch eine sehr alte argumentationstruktur. Ich wurde sie „Männlichkeit ist schlecht, aber wer durch unsere Theorien als mann Nachteile hat, der soll sich gefälligst nicht so anstellen, sondern es nehmen wie ein Mann!“

          Man beachte auch die Anzahl der Kommentare darunter, die mutmassen, dass MRAs einen kleinen Schwanz haben. Geht in die gleiche richtung

        • „.. kleinen Schwanz haben. Geht in die gleiche richtung“

          Das erleben wir auch hier. Gestern hat Stephi dem Matthias unterstellt keine Freunde zu haben. Ist ja auch so ähnlich dämlich.

          Machen manche mit Femis allerdings auch, indem sie unterstellen, daß die Femis mal richtig durchgef**** werden müssten.

          Es stimmt schon, mit Argumenten ist Femis nicht zu helfen, vielleicht bringts aber den Zuschauern was. Denn es muss den Femis große Angst machen, die Sache mit den Argumenten. Denn warum versuchen die Femis sogar mit Gewalt Argumente zu unterdrücken.

          Ich glaube hier ist die Schwachstelle des Feminismus gefunden und das wissen Femis und Gendersens. 🙂

        • @ christian

          Kleiner Schwanz… da ‚lol’en wir doch nur amüsiert.
          Stadtfuchs hat – wie du weißt – heute weit trolligeres zu berichten. Feminismus erschöpft sich schon lange nicht mehr in Dämlichkeiten, sondern greift bereits geraume Zeit zu totalitären Mitteln wie Demagogie und Redeverbot.

        • @ DDBZ

          „Das erleben wir auch hier. Gestern hat Stephi dem Matthias unterstellt keine Freunde zu haben. Ist ja auch so ähnlich dämlich.“

          Ah, sieh an, sieh an. Dann hat das also da gestanden.

          Vorher will die eigentlich wissen, ob ich Freunde habe?

          Jedenfalls ist das in der Tat sowas wie „kleiner Schwanz“. Denn es ist ja ein Attraktivitätsmerkmal, ob man Freunde hat und damit „von der Gruppe für gut befunden“ ist.

          Wer keine Freunde hat, hat ja normalerweise weniger Status als einer mit Freunden.

          Das ist Stephis Strategie: Sie will den Gegner madig machen. Motto: Hört nicht auf ihn. Er hat keine Freunde, keinen Status und einen viiieeeel zu kleinen Schwanz… (HA HA HA HA HA)

        • @maennerstreik

          Auf deinem Blog schreibst du:

          http://maennerstreik.wordpress.com/faq/

          Ganz einfach: es gibt nicht nur jede Menge Männer, sondern auch viele Frauen, denen der heutige Feminismus in seiner radikalen und männerverachtenden Art mit seiner oft geheuchelten Empörung, die eh nur (mediale) Aufmerksamkeit erzeugen soll, auf die Nerven und viel zu weit geht. Frauen, die für Gleichberechtigung einstehen und an einem von Feministinnen immer wieder angestachelten Krieg der Geschlechter absolut kein Interesse haben. Nicht zuletzt schließen wir niemanden aus. Er oder Sie muss nicht einmal unsere Meinungen teilen. Es reicht, wenn eine vernünftige, sachliche und konstruktive Diskussion möglich is

          Was genau findest du nun daran schlimm, wenn man eine weibliche Perspektive genauso wie die männliche verstehen will und den Leuten bei der von dir gewünschten Einsicht helfen will?
          Müßte nach diesem Text doch eigentlich durchaus deine Zustimmung finden.

          • Weiblich ist nicht gleich feministisch, da unterscheide ich schon Anliegen von Frauen halte ich genauso für legitim wie die Anliegen der Männer. Aber bei Feministinnen ist es in den meisten Fällen bereits so, dass sie von falschen Grundannahmen (Patriarchat, gläserne Decken, rape culture etc.) ausgehen und sich somit die Diskussion erübrigt bzw. man erst einmal ihnen gegenüber diese falschen Grundannahmen falsifizieren muss. Das ist auf Dauer mühselig und bindet sinnlos Zeit und Kraft, daher bevorzuge ich nichtfeministische Frauen als Gesprächs- und Diskussionspartner 😉

          • @maennerstreik

            „Weiblich ist nicht gleich feministisch, da unterscheide ich schon Anliegen von Frauen halte ich genauso für legitim wie die Anliegen der Männer“

            Warum verwendest du dann Frauenversteher als Schimpfwort? Das klingt eher danach als würdest du Anliegen von Frauen nicht für legitim halten.
            Wie meinst du denn wie Frauen solche Äußerungen von dir wahrnehmen? Würden die dann vermuten, dass du Anliegen von Frauen für genauso legitim hältst?

            „Aber bei Feministinnen ist es in den meisten Fällen bereits so, dass sie von falschen Grundannahmen (Patriarchat, gläserne Decken, rape culture etc.) ausgehen und sich somit die Diskussion erübrigt bzw. man erst einmal ihnen gegenüber diese falschen Grundannahmen falsifizieren muss. Das ist auf Dauer mühselig und bindet sinnlos Zeit und Kraft, daher bevorzuge ich nichtfeministische Frauen als Gesprächs- und Diskussionspartner ;)“

            Und warum greifst du es dann an, wenn andere sich diese Mühe machen, ja auch in Hinblick darauf, dass dadurch vielleicht nichtfeministische Frauen „entstehen“, weil diesen die passenden Argumente geliefert werden?

  8. Den Mann als Sexmonster darzustellen und gleichzeitig einzuräumen dass er ja unter Umständen und mit viel Beherrschung es gerade noch so verhindern kann über jede Frau herzufallen ist nichts anderes als die Phantasierung sexueller Macht über Männer, fast schon ein Wunschtraum.

    Diese sexuelle Macht über Männer ist sowieso in Summe aufgrund des Durchschnittsalters deutscher Frauen von 47 Jahren zwangsweise stark gefallen.

    Zudem häufen sich gerade bei Feminist.I.nnen Frauen die vor allem aus mentalen Gründen (die sich meist körperlich gut manifestieren) einen sexuell abstoßenden Effekt auf die meisten Männer haben.

    Wer so stark leidet der flüchtet in die Phantasie, Myten und maßlose Übertreibung.

    • @ Borat

      *Den Mann als Sexmonster darzustellen und gleichzeitig einzuräumen dass er ja unter Umständen und mit viel Beherrschung es gerade noch so verhindern kann über jede Frau herzufallen ist nichts anderes als die Phantasierung sexueller Macht über Männer, fast schon ein Wunschtraum.*

      Ja, eine politisierte Vergewaltigungsphantasie.

  9. Das Problem ist das Frau tatsächlich nicht wissen kann ob ein einzelner Mann zu den 3% (or whatever) gehört welche Probleme haben und zu Straftätern werden. Daher ist es tatsächlich rational ohne weitere Informationen auch diese Gefahr bei Begegnungen mit allen Männern abzuschätzen.
    Genau das gleiche trifft dann aber wiederrum zu, wenn man als Mensch Hinweise darauf findet das eine bestimmte Gruppe für einen bestimmten Job weniger geschaffen zu sein scheinen. Wenn sich jemand bewirbt wird das erste Urteil, rational vollkommen verständlich, aufgrund der allgemein vorhandenen Informationslage gefällt werden.

    Das Problem beginnt erst dort, wo man nicht mehr bereit ist spezifischere Informationen anzunehmen und aufgrundlage sehr allgemeiner Daten meint Handlungsanweisungen verfassen zu müssen. Es läuft aber auch hier natürlich auf eine Kosten/Nutzen Abwägung in gewisserweise hinaus.
    Wieviel bringt es mir spezifischere Informationen zu besorgen und wieviel Kosten mich diese Informationen?

    • „Das Problem ist das Frau tatsächlich nicht wissen kann ob ein einzelner Mann zu den 3% (or whatever) gehört welche Probleme haben und zu Straftätern werden.“

      Blödsinn! Dann dürften Feminist.I.nnen nicht aus dem Haus gehen, nicht Autofahren und so „gefährliche“ Sachen machen!

      Das sind entweder zu Walfischen aufgeblasen Problemchen mit durchsichtiger Absicht, oder diese Frauen haben wirklich Probleme. Allerdings Probleme in ihrem Kopf, die durch Femis noch absichtsvoll verstärkt werden!

      Nicht die Männer sind schuld an dieser Hysterie.

      • @DDBZ
        Du solltest vielleicht nochmal lesen was ich geschrieben habe. Ich schließe an keiner Stelle aus das es nicht auch übersteigerte Wahrnehmungen und Hysterien gibt.

        Nur haben die für mich wenig mit dem Feminismus zu tun, da brauch ich nur einen Blick in Richtung Prepper werfen um zu sehen das wir Menschen gerne Mal etwas hysterischer sind. Übrigens sehe ich auch die mediale Ausschlachtung der Gefahr für Frauen als reine mediale Geldmache und nicht als großartige feministische Verschwörung.
        Denn Gefahren das morgen schon die ziviliserte Welt untergeht bringen N-TV und Phoenix im Grunde rund um die Uhr. Da braucht es für die nichtmals mehr besondere Krankheiten oder unerklärliches Natursterben – wir haben ja glücklicherweise immer Vulkane und Meteroiten.

        Letztendlich ist alles immer eine Frage des gesunden Verhältnisses. Es ist mitunter gesund für eine Frau mehr Misstrauen einem fremden Mann gegenüber zu hegen, denn gegenüber einer fremden Frau.
        Wer vor Angst mit dem Kopf unter der Bettdecke bleibt, der wird nicht viel „Spaß“ im Leben haben. Wer alle Gefahren ignoriert und meint beim Gewitter planschen zu müssen aber möglicherweise auch nicht.
        Und genau hier versagt dann auch wieder dein Gedanke das niemand mehr Gefahren eingehen dürfte, wenn es richtig wäre Gefahren mitunter zu minimieren.

  10. Kenn von euch jemand Studien, die belegen, dass es eine positive Korrelation gibt zwischen aufreizende Kleidung tragen und Vergewaltigungsopfer werden?

    Ich kann mir persönlich nicht vorstellen, dass sexuelle Anziehung eine wesentliche Triebfeder für eine Vergewaltigung ist, kenne aber keine wissenschaftliche Untersuchung dazu.

    Bei mir (und ich unterstelle: bei den allermeisten Männern) löst eine gutaussehende Frau in körperbetonendem Outfit alles Mögliche aus, aber nicht im Entferntesten den Impuls zu einer Gewalttat. Es gibt schlicht nichts, was ich beherrschen können müsste. Schlimmstenfalls bekomme ich eine Latte, und es ist peinlich (in meinem Alter ist man eher froh, dass der Körper noch so gut funktioniert).

    Nicht umsonst müssen die Feministen den Begriff „sexueller Übergriff“ so inflationieren, dass auch ein unerwünschtes Kompliment schon fast so etwas wie eine Vergewaltigung ist.

    Aber wie gesagt, ein fundiertes Wissen dazu fehlt mir.

    Grüßle, Radfahrer

    • @derradfahrer

      „Bei mir (und ich unterstelle: bei den allermeisten Männern) löst eine gutaussehende Frau in körperbetonendem Outfit alles Mögliche aus, aber nicht im Entferntesten den Impuls zu einer Gewalttat“

      Das ist denke ich auch die sehr übliche Reaktion. Die allerwenigsten Männer vergewaltigen eben.
      Ich könnte mir vorstellen, dass es „vergewaltigigertypen“ gibt, die auf Reize reagieren, diese als Aufforderung sehen, sie anzusprechen, und dann auf eine Abweisung hin entsprechend reagieren und hier eine gewisse „Entitlement“-Vorstellung haben.
      Andere werden vielleicht eher von der grauen, unschuldig wirkenden Maus mit hochgeschlossenen Kragen angezogen, da diese zu quälen aus ihrer Sicht besondere Macht verleiht oder sie weniger Widerstand erwarten.

      ich hatte hier mal einen Auflistung von „Vergewaltigertypen“

      Derjenige Typ, der vielleicht eher áuf entsprechende Reize reagiert, ist vielleicht dieser:

      The Power Reassurance or Opportunity Rapist (30%)

      This is one who takes advantage of an opportunity to commit a rape. This is done in conjunction with another crime such as burglary, robbery or kidnapping. Precipitating factor is loneliness and lack of self-esteem on 7-15 day cycle; neighborhood nonviolent attacks; keeps souvenirs, thinks victim liked it

      Der quälende ist dann vielleicht eher der Sadist:

      Anger Excitement Rapist, Sadistic. (16%)

      This perpetrator wants his victim to be hurt. Often victims are killed. Almost all murder/rapes take place at the hands of these criminals. Precipitating factor is need to express fantasy; compulsive in personal appearance; carries rape kit; learns better ways to stalk, and will eventually kill. These predators crawl the internet as well, looking for victims.

    • Eine positive Korrelation zwischen aufreizender Kleidung und Vergewaltigungsrisiko gibt es meines Wissens nicht.

      Aber die Masse der weiblichen Vergewaltigungsopfer ist im sexuell attraktiven Alter.

      Wenn es bei Vergewaltigung nicht ganz wesentlich um die Befriedigung von Lust ginge, sondern nur um Macht, wäre es ja viel sinnvoller, vor allem ältere Frauen zu vergewaltigen. Das genießbare Machtgefühl wäre auch da und die ältere Frau sogar noch wesentlich leichter zu vergewaltigen als die jüngere, die in der Regel fitter/stäkrer ist.

  11. Inzwischen sind wir ja so weit, dass wir zu praktisch jedem Thema einen Erzählmirnix-Comic herauskramen können. Heute: Selbst schuld.

    Es gibt einen Unterschied zwischen Schuld und Verantwortung. Wenn ich mit einem Bündel 100-Euro-Scheine wedelnd durch eine dunkle Gasse laufe und ausgeraubt werde, wird man mich schon fragen, warum ich das gemacht habe oder ob das denn notwendig gewesen wäre. Das lindert aber nicht das Ausmaß des Verbrechens oder nimmt die Schuld vom Täter. Dennoch war es nicht besonders verantwortungsbewusst, was ich getan habe.

    Umgekehrt werde ich selbst mit dem verantwortungsbewusstestem Verhalten nicht verhindern können, dass mich irgendwann irgendjemand ausraubt. Ich kann die Wahrscheinlichkeit beeinflussen, indem ich möglichen Tätern keine gute Gelegenheit gebe oder die Umstände so gut wie möglich für mich ausrichte. Zu vermuten, dass Polizei, Justiz oder Gesellschaft auf der Seite der Täter sind, wenn Empfehlungen geben, wie man die Wahrscheinlichkeit verringert, Opfer eines Verbrechens zu werden, ist jedoch sehr abwegig.

  12. Zur Frage, welche Bewegung das bessere Männerbild hat:
    – Wo können Männer sich einbringen und werden als gleichwertig akzeptiert?
    – Wo können Männer ihre Sichtweise äußern?
    – Wo gibt es Raum für erfüllbare, mit den Wünschen von Männern vereinbare Rollen?
    Es ist letztens Endes egal, wie sich die Bewegung nennt, die das macht, oder ob es nur eine oder mehrere davon gibt.

  13. Der Begriff der „Beherrschung“ kommt nicht von mir, sondern von diversen Antifeministen, die Männer gerne als sexuell unbeherrscht darstellen, was auch ein Teil einer größeren Strategie ist.

    Ich jedoch bin davon überzeugt, dass meisten Männer auch ohne große Überwindung davon lassen können, eine Frau sexuell zu belästigen oder gar zu vergewaltigen.

    • @stephi

      „Der Begriff der “Beherrschung” kommt nicht von mir, sondern von diversen Antifeministen, die Männer gerne als sexuell unbeherrscht darstellen, was auch ein Teil einer größeren Strategie ist.“

      Hast du da mal ein Beispiel?

      „Der Begriff der “Beherrschung” kommt nicht von mir, sondern von diversen Antifeministen, die Männer gerne als sexuell unbeherrscht darstellen, was auch ein Teil einer größeren Strategie ist.“

      Da haben wir dann ja schon mal eine gemeinsame Meinung 🙂
      Wie würdest du denn den Meinungsstand in der feministischen Theorie dazu einschätzen?

    • Was ist denn die größere Strategie? Der einzelne Punkt „Männer sind sexuell unbeherrscht“ ist ja für sich ziemlich schlecht, denn damit haben all die Leute recht, die Männer als gefährlich und potentielle Täter darstellen. Kannst Du mir eine Quelle für diese Art von Antifeministen nennen? Ich lerne ja immer noch dazu.

      • @Graublau

        Eine diverse Quelle brauch ich dir da wirklich nicht zu nennen, da diese Strategie ist unter den Antifeministen doch recht gut verbreitet ist. Den Männern wird nicht nur deswegen eine sexuelle Unbeherrschtheit zugeschoben, um im Fall von sexuellen Übergriffen den Frauen eine Mitschuld zu geben, sondern auch, um Männer generell als Opfer weiblicher Manipulation und Ausbeutung inszenieren zu können.

        Die Männer, so ihr Standpunkt, sind den Frauein eigentlich in allen Bereichen überlegen. Eigentlich, wäre da bloß nicht diese eine, für Frauen sehr günstige und sehr wirksame Schwachstelle des Mannes – sein schwer zu kontrollierender Sexualtrieb. Diese lächerliche Theorie der Antifeministen dient dazu, zu erläutern, wieso es für das „schwache“ Geschlecht überhaupt möglich ist, das „starke“ Geschlecht zu unterdrücken und übers Tisch zu ziehen.

        Und das ist, wie ich schon sagte, die Strategie vieler Antifeministen und Radikalmaskulisten.

        @Christian

        Da gibt es verschiedene Meinungen, welche davon sollte ich bitteschön einschätzen?

        • „Eine diverse Quelle brauch ich dir da wirklich nicht zu nennen, da diese Strategie ist unter den Antifeministen doch recht gut verbreitet ist.“

          Selten so ein dummes Gerede gehört. Ich bin Antifeminist und habe von sowas noch niemals ernsthaft und als Strategie gehört.

          Übrigens bin ich der Meinung, daß die meisten Frauen ohne besondere Erziehung dazu zu bringen sind ihre Pfoten von Männern zu lassen. Ohne sexistische Belästigungen und Falschunterstellungen.

          Glaub mir, sowas können wahrscheinlich die meisten Frauen. Ob Du als Feministin dabei bist weiß ich nicht recht. 😦

          Auch wenn Femis meinen Frauen seien die überlegeneren Menschen, wie sie ja nicht müde werden zu betonen, wird Deine Verleumdungsstrategie nicht verfangen. Du hast nämlich KEINE Belege für eine solche Strategie vieler Antifeministen. Du kannst hier nur frei erfinden, behaupten und wie ich meine dreist lügen, mehr nicht! 🙂

        • Das verstehe ich nicht. Wenn der Standpunkt recht verbreitet ist, muss es doch ein Leichtes sein, eine gute Quelle zu nennen.

          Ich bin deswegen irritiert, weil ich zuletzt die Videos von Karen Straughan gesehen habe. Sie bezeichnet sich ja selbst als Anti-Feministin. Allerdings habe ich von ihr eben nicht das gehört, was Du gesagt hast. Habe ich also nur ein schlechtes Beispiel erwischt?

        • „Diese lächerliche Theorie der Antifeministen dient dazu, zu erläutern, wieso es für das “schwache” Geschlecht überhaupt möglich ist, das “starke” Geschlecht zu unterdrücken und übers Tisch zu ziehen.“

          So eine generelle Theorie auf
          Interaktion DER Männer mit DEN
          Frauen ist natürlich Blödsinn.
          Schaut man sich aber gewisse
          Gruppen wie die der Scheidungs-
          Väter an, kommen solche
          Mechanismen klar zum Vorschein.

        • Wahlweise ist Vergewaltigung Ausdruck ursprünglichster Männlichkeit (Biologie), oder Herrschaftsinstrument der Männer über die Frauen (Kultur). Je nach dem wie es Frau passt um Männer abzuwerten….

        • „Auch wenn Femis meinen Frauen seien die überlegeneren Menschen, wie sie ja nicht müde werden zu betonen, wird Deine Verleumdungsstrategie nicht verfangen.“

          Eigentlich tragisch, gerade intelligentere
          Frauen wissen doch zumindest halb bewusst,
          dass das Leben für sie harte nur schwer
          veränderbare Realitäten bereit hat.
          Dagegen protestieren sie dann halt z.T.
          heftig.

          “By 40 you will be invisible to men” and “You’ll be over 40 for more than half your life” and “At 55 the only things that will bring you joy are your children and grandchildren; not your career, not your travels, nor your accomplishments.”

          Nicht dass ihr denkt ich würde auch
          noch zum Frauenversteher mutieren.

        • @ Stephilein

          „Der Begriff der “Beherrschung” kommt nicht von mir, sondern von diversen Antifeministen, die Männer gerne als sexuell unbeherrscht darstellen, was auch ein Teil einer größeren Strategie ist.“

          Jetzt soll es auch noch eine größere Strategie sein…

          „Ich jedoch bin davon überzeugt, dass meisten Männer auch ohne große Überwindung davon lassen können, eine Frau sexuell zu belästigen oder gar zu vergewaltigen.“

          Natürlich können sie das ohne größere Überwindung. Wer behauptet denn das Gegenteil?

          „Eine diverse Quelle brauch ich dir da wirklich nicht zu nennen,“

          Ihr Femis nennt häufiger keine Quellen für eure Behauptungen!

          „da diese Strategie ist unter den Antifeministen doch recht gut verbreitet ist. Den Männern wird nicht nur deswegen eine sexuelle Unbeherrschtheit zugeschoben, um im Fall von sexuellen Übergriffen den Frauen eine Mitschuld zu geben, sondern auch, um Männer generell als Opfer weiblicher Manipulation und Ausbeutung inszenieren zu können.“

          Nein. Auch sexuell sehr beherrschte Männer können Opfer weiblicher Manipulation werden. Das hat dann allerdings überhaupt nichts damit zu tun, wie sie auf optische Stimuli von Frauen reagieren und ob sie solche Stimuli überhaupt präsentiert kriegen.

          „Die Männer, so ihr Standpunkt, sind den Frauein eigentlich in allen Bereichen überlegen.“

          Wer erzählt denn sowas? Frauen können im Schnitt mehr UV-Licht ab als Männer, sofern es derselbe Hauttyp ist. Männer vertragen im Schnitt mehr Gifte. Frauen haben ein stärkeres Immunsystem, weil bei ihnen die Testosteron-„Bremse“ geringer ausfällt. Frauen kriegen mit viel geringerer Wahrscheinlichkeit einen Leistenbruch – gilt auch für Säuglinge, die mit einem auf die Welt kommen oder nicht, ob man körperlich arbeitet oder nicht erklärt den Unterschied nicht alleine. Männer können besser körperlich arbeiten, außer Tätigkeiten, bei denen Feinmotorik gefragt ist…

          …alles im Schnitt. In der einen Hinsicht sind Männer stärker, in der anderen Frauen.

          Du hängst „uns“ hier nur an, wir hätten so ein primitives Weltbild der Marke „Männer sind überlegen…“

          Dabei haben umgekehrt typische Feministinnen so ein Weltbild.

          „Eigentlich, wäre da bloß nicht diese eine, für Frauen sehr günstige und sehr wirksame Schwachstelle des Mannes – sein schwer zu kontrollierender Sexualtrieb. Diese lächerliche Theorie der Antifeministen dient dazu, zu erläutern, wieso es für das “schwache” Geschlecht überhaupt möglich ist, das “starke” Geschlecht zu unterdrücken und übers Tisch zu ziehen.“

          Auch die Männer mit der stärksten Selbstbeherrschung wollen irgendwann mal in den Genuss von Liebe und Sex kommen.

          Und Frauen haben genau das gegen Männer in der Hand. Das hängt aber beileibe nicht nur mit dem stärkeren und schlechter kontrollierbaren Sexualtrieb des Mannes zusammen, und mit der Beherrschung, sondern mit allen möglichen Faktoren rund um die natürlichen Geschlechterrollen. Dass er meist den ersten Schritt und die Folgeschritte machen muss, dass sie wählerisch ist und umworben werden will usw..

          „Und das ist, wie ich schon sagte, die Strategie vieler Antifeministen und Radikalmaskulisten.“

          Es ist nicht eine Strategie, sondern es ist – sofern man es richtig darstellt und nicht wie Du auf die Frage der „Beherrschbarkeit“ reduziert – ein Aussprechen einer sehr entscheidenden Wahrheit.

        • @stephi

          „Eine diverse Quelle brauch ich dir da wirklich nicht zu nennen, da diese Strategie ist unter den Antifeministen doch recht gut verbreitet ist“

          Dann ist es ja, wie Graublau anmerkt, um so einfacher, Quellen zu benennen.

          „Da gibt es verschiedene Meinungen, welche davon sollte ich bitteschön einschätzen?“

          Nimm ruhig den vorherrschenden Genderfeminimus mit den Ausprägungen Rape Culture etc

        • Sorry Graublau, ich würde gerne intensiver auf das Thema eingehen, aber ich habe jetzt keine Lust mehr, in einem Blog zu diskutieren, wo ich jederzeit von Leuten wie Matthias und DDBZ blöd angemacht werden.

          Aber hier trotzdem eine kleine antifeministische Lektüre der IGAF:

          http://www.antifeminism-worldwide.org/?p=426

          Auch hier wird die These, dass Männer ihrem Sexualtrieb völlig ausgeliefert sind, vertreten, und im Antifeminismus trifft das häufig auf große Zustimmung. Ach, und natürlich darf die „Männer können alles besser“-Bemerkung nicht fehlen…

          Und Christian: Du kennst meine Meinung zum Thema Rape-Culture. Ich stimme zwar einigen Punkten zu, die darin kritisiert werden, zum Beispiel wenn dem Opfer eine Mitschuld gegeben wird, ich halte aber den Begriff „Rape Culture“ für überzogen und irreführend.

          • @stephi

            Ich zitiere mal nochmal dich:

            Der Begriff der “Beherrschung” kommt nicht von mir, sondern von diversen Antifeministen, die Männer gerne als sexuell unbeherrscht darstellen, was auch ein Teil einer größeren Strategie ist.

            Und den verlinkten Text:

            Ob es zum Sexualakt kommt oder nicht, hängt ausschließlich vom Wohlwollen der Frau ab. So kann sie Männer sexuell dressieren (Esther Vilar) und nach ihrem Wunschbild formen. Wer als Mann nicht tut, was die Frau will, wird mit Sexentzug bestraft. Da die meisten Männer unbedingt Sex wollen, spielen sie jede Rolle, die von der Frau gewünscht wird.
            Die alte Waffe der Frau, der Sexentzug, wurde noch dadurch gesteigert, dass Sex als Vergewaltigung der Frau kriminalisiert wurde. Feministen beschreiben Sex als etwas, was „Männer Frauen antun“. Sex kann mit Knast bestraft werden, auch wenn die Frau Lebensgefährtin oder Ehefrau des Mannes ist. „Vergewaltigung in der Ehe“ und Falschbeschuldigungen setzen der Kriminalisierung des Mannes noch das Sahnehäubchen auf.

            Das scheint ja eher in die Richtung zu gehen, dass der Mann sich durchaus beherrschen kann, eben weil er ja vom Wohlwollen der Frau abhängig ist und nur dann Sex will, wenn sie es will.
            (ungeachtet dessen, dass der Text aus meiner Sicht fürchterlich und falsch ist, aber das ist klar)

            „Und Christian: Du kennst meine Meinung zum Thema Rape-Culture. Ich stimme zwar einigen Punkten zu, die darin kritisiert werden, zum Beispiel wenn dem Opfer eine Mitschuld gegeben wird, ich halte aber den Begriff “Rape Culture” für überzogen und irreführend.“

            Ja, deine Meinung dazu kenne ich. Mich hätte allerdings interessiert, wie du die im Artikel angesprochene Problematik im Feminismus wiederfindest

        • @ Stephi

          Wenn ich als Mann und Antifeminist von Dir blöde angemacht werde, wie meinst Du sollte ich reagieren? Mir bei Dir einen braunen Ring um die Nase zulegen?

          Die von Dir angegebene Quelle gibt keine Belege für Deine obigen Behauptungen her.

          Zumal die IGAF nicht die Antifeministen sind auch wenn Rosenbrock und Böllerstiftung das behaupten.

        • Auch hier wird die These, dass Männer ihrem Sexualtrieb völlig ausgeliefert sind, vertreten, und im Antifeminismus trifft das häufig auf große Zustimmung

          @ Stephi

          Deshalb halte ich die IGAF auch für einen Haufen Spinner, genau so wie die Pick-up-Szene. Immer auf die Frauen fokussiert. Was denkt sie, wie kommt das bei ihr an, was muss ich tun, um sie zu beeindrucken,was denkt sie von mir …

          Manche glauben tatsächlich, Pick-up hätte irgendwas mit Männerrechten und einer Emanzipation (total verbrauchtes Wort) des Mannes zu tun. Christian ist auch so einer. Denkt über nichts anderes als Frauen nach. Und glaubt, er sei so etwas wie ein emanzipierter (wieder dieses Wort, das ursprünglich eine positive Bedeutung hatte) Mann. Aaaaarghhh …

          • @peter

            „Deshalb halte ich die IGAF auch für einen Haufen Spinner, genau so wie die Pick-up-Szene.“

            Das sind aber große Unterschiede. Die wären ja sozusagen „Blue Pill“, also genau das Gegenteil der Pickup-Szene. Solche Meinungen wären eher bei PUAHate zu finden.

            „Manche glauben tatsächlich, Pick-up hätte irgendwas mit Männerrechten und einer Emanzipation (total verbrauchtes Wort) des Mannes zu tun“

            Nur insofern als es vieles über Mann und Frau erklärt. Was aus meiner Sicht eine Voraussetzung ist, um auch bestimmte sonstige Unterschiede zwischen den Geschlechtern zu erklären

            „Christian ist auch so einer. Denkt über nichts anderes als Frauen nach Und glaubt, er sei so etwas wie ein emanzipierter (wieder dieses Wort, das ursprünglich eine positive Bedeutung hatte) Mann. Aaaaarghhh …“

            Interessant 🙂
            Wo findest du mich denn unemanzipiert?

          • @peter

            „Deshalb halte ich die IGAF auch für einen Haufen Spinner, genau so wie die Pick-up-Szene.“

            Das sind aber große Unterschiede. Die wären ja sozusagen „Blue Pill“, also genau das Gegenteil der Pickup-Szene. Solche Meinungen wären eher bei PUAHate zu finden.

            „Manche glauben tatsächlich, Pick-up hätte irgendwas mit Männerrechten und einer Emanzipation (total verbrauchtes Wort) des Mannes zu tun“

            Nur insofern als es vieles über Mann und Frau erklärt. Was aus meiner Sicht eine Voraussetzung ist, um auch bestimmte sonstige Unterschiede zwischen den Geschlechtern zu erklären

            „Christian ist auch so einer. Denkt über nichts anderes als Frauen nach Und glaubt, er sei so etwas wie ein emanzipierter (wieder dieses Wort, das ursprünglich eine positive Bedeutung hatte) Mann. Aaaaarghhh …“

            Interessant 🙂
            Wo findest du mich denn unemanzipiert?

        • @Matthias

          „Auch die Männer mit der stärksten Selbstbeherrschung wollen irgendwann mal in den Genuss von Liebe und Sex kommen. Und Frauen haben genau das gegen Männer in der Hand.“

          Ach so, weil Frauen kein Sex und keine Liebe wollen, oder was? Hälst du das Bedürfnis nach Sexualität, Zärtlichkeit und Intimität wirklich für so einseitig? Der Sextrieb mag vielleicht bei Frauen etwas geringer sein, aber sie wollen genauso viel Liebe haben wie Männer auch. Wir sind keine libidogestörten Wesen, auch wenn dir das vielleicht entgangen ist.

          Eigentlich wollte ich darüber nicht mehr diskutieren, aber das musste mal raus…

          @Peter

          „Was denkt sie, wie kommt das bei ihr an, was muss ich tun, um sie zu beeindrucken,was denkt sie von mir …“

          Nunja, viele dieser antifeministisch IGAF-Spinner wissen, wie sie bei Frauen ankommen, nämlich sehr schlecht. Deswegen sind viele von ihnen ja auch so geworden, wie sie sind.

          „Manche glauben tatsächlich, Pick-up hätte irgendwas mit Männerrechten und einer Emanzipation (total verbrauchtes Wort) des Mannes zu tun.“

          Ich ziehe es deswegen vor, Männerechte/Maskulismus, Antifeminismus und Pick-Up voneinander zu trennen, auch wenn es natürlich Überschneidungen gibt.

        • @Stephi

          Nein. Die These wird dort nicht vertreten.

          Es wird vielmehr darauf hingwiesen, dass Frauen gern männliche Sexualität und den Sexualtrieb des Mannes mißbrauchen (Machtmittel von Frauen etc.).

          Die Rape Culture ist ein Mißbrauch von tatsächlich begangenen Taten. Auch ihrer Opfer und in ähnlicher Weise. Dieser führt nun mittlerweile direkt in den Geschlechtsrassismus. Gegen Männer und Jungen.

          Solche Seiten existieren mittlerweile genau deshalb.

          Du scheinst eine typische Mitläuferin zu sein, die vom hier zugrundeliegenden Opfer-Sündenbock Narrativ profitiert. Lasse mich aber gern eines Besseren belehren.

        • @ Stephilein

          „Sorry Graublau, ich würde gerne intensiver auf das Thema eingehen, aber ich habe jetzt keine Lust mehr, in einem Blog zu diskutieren, wo ich jederzeit von Leuten wie Matthias und DDBZ blöd angemacht werden.“

          Muss ja echt schlimm sein, auf einem Blog mitzudiskutieren, auf denen es Andersdenkende mit stichhaltigen Argumenten gibt.

          „Aber hier trotzdem eine kleine antifeministische Lektüre der IGAF:

          http://www.antifeminism-worldwide.org/?p=426

          Danke für den Link – wenn mich nicht alles täuscht, fehlt der noch auf meiner supitollen Liste. Den muss ich vergessen haben.

          „“Auch die Männer mit der stärksten Selbstbeherrschung wollen irgendwann mal in den Genuss von Liebe und Sex kommen. Und Frauen haben genau das gegen Männer in der Hand.”

          Ach so, weil Frauen kein Sex und keine Liebe wollen, oder was?“

          Eine hochgradig dumme Art der Schlussfolgerung!

          NATÜRLICH wollen Frauen Liebe & Sex. Sie sind aber wählerischer. Sie lassen die Männer den ersten Schritt machen und sich erobern, also auch die Folgeschritte. Und haben dann ENtscheidungsmacht über die Wer-mit-wem-Fragem, mehr Entscheidungsmacht als die Männer. (Ausgenommen: hochattraktive, vorselektierte Männer)

          Deshalb kommen mehr Männer als Frauen nicht zum Zuge. Deshalb ist es für die meisten Männer schwerer, an eine Frau zu kommen, als für die umgekehrt an einen Mann.

          „Hälst du das Bedürfnis nach Sexualität, Zärtlichkeit und Intimität wirklich für so einseitig?“

          Wie ich schon sagte: Eine hochgradig dumme Art der Schlussfolgerung. Oder absichtliche Unterstellung, ich selbst würde auf dem Niveau denken, ich selbst sei dermaßen dumm.

          Wer macht hier eigentlich wen blöd an?!

          „Der Sextrieb mag vielleicht bei Frauen etwas geringer sein, aber sie wollen genauso viel Liebe haben wie Männer auch.“

          Selbst wenn der Sextrieb gleich wäre, aber die natürlichen Geschlechterrollen ansonsten so wären, wie jetzt – es wäre nicht so viel anders, höchstens eine Entschärfung der Situation. Deutlich wählerisch wären Frauen dann immer noch, und Männer müssten den ersten Schritt machen und sie umwerben.

          „Wir sind keine libidogestörten Wesen, auch wenn dir das vielleicht entgangen ist.“

          Das ist mir nicht entgangen. Ich bin wie gesagt nicht blöd. Gerade wenn es um Liebensbeziehungen geht, spielt der Sexualtrieb nicht so sehr die große Rolle. Trotzdem muss auch dann der Mann den ersten Schritt machen und die frau umwerben und erobern.

          „Eigentlich wollte ich darüber nicht mehr diskutieren, aber das musste mal raus…“

          Und was hast Du jetzt damit gewonnen? Du hast nur mal wieder gezeigt, dass Du die einfachsten Dinge bei diesem Thema nicht verstehst.

          Du willst sie auch gar nicht verstehen.

          „@Peter

          “Was denkt sie, wie kommt das bei ihr an, was muss ich tun, um sie zu beeindrucken,was denkt sie von mir …”

          Nunja, viele dieser antifeministisch IGAF-Spinner wissen, wie sie bei Frauen ankommen, nämlich sehr schlecht. Deswegen sind viele von ihnen ja auch so geworden, wie sie sind.“

          Daraus kann man ihnen keinen Vorwurf machen. Es erklärt einem ja auch keiner, wie es geht. Und als Frau braucht man fast gar nichts zu können dafür, um an einen Mann zu kommen.

          Umworben werden ist deutlich einfacher als umwerben.

        • „ich würde gerne intensiver auf das Thema eingehen, aber ich habe jetzt keine Lust mehr, in einem Blog zu diskutieren, wo ich jederzeit von Leuten wie Matthias und DDBZ blöd angemacht werden.“

          Es ist immer eine Gratwanderung, wo man sich auf eine Diskussion einläßt oder nicht. Bei Christian begibt man sich – je nachdem, was das Thema ist und was man selbst dazu meint – auf rauhes Gelände. Ich bin allerdings auch heilfroh, nicht entscheiden zu müssen, wie stark und ab wann ich ein so stark frequentiertes Blog moderiere. Ich habe mir angewöhnt, manche Sache einfach zu ignorieren, und bin damit deutlich glücklicher geworden.

          Ich habe auch noch keine Diskussion / Plattform / Ecke des Internets gefunden, bei der es um ein weltanschauliches Thema ging und die Wogen nicht hochschlugen. Scheint in der Natur der Sache zu liegen.

          „Auch hier wird die These, dass Männer ihrem Sexualtrieb völlig ausgeliefert sind, vertreten, und im Antifeminismus trifft das häufig auf große Zustimmung.“

          Der Text der Quelle ist abscheulich. Allerdings nicht der Beleg, nachdem ich gefragt hatte. Denn hier ist die Rede von dressierten Männern, was ja das Gegenteil eines Mannes mit unbeherrschbarem Sexualtriebs ist. Sexentzug könnte bei einem 100% triebgesteuerten Mann nicht funktionieren, sondern müsste zu Übegriffen führen.

          Die Männer in dem Text scheinen eher ihre Lust auf Sex unter keinen Umständen hintenanstellen zu wollen. Naja, wenn man’s so nötig hat, ist man natürlich auch leicht berechenbar.

    • Ich jedoch bin davon überzeugt, dass meisten Männer auch ohne große Überwindung davon lassen können, eine Frau sexuell zu belästigen oder gar zu vergewaltigen.

      Die Kunst der Beherrschung liegt vielmehr darin, der Tussi schonend und gentlemanlike klazumachen, dass iher Fettgewbee hinten und vorne ausser einem kurzfristigen Reiz nichts bewirkt.

  14. @ Stephilein

    „Ich vermute eher, dass die Theorie, jeder Mann könnte ein Sexualverbrecher sein, eher von Antifeministen als von Feministinnen geschürrt werden, auch wenn sie das nicht beabsichtigen.“

    Eine ziemlich groteske Vermutung, wenn man bedenkt, was Feministinnen nicht alles für Lügen und falsche Zahlen verbreitet haben, um der Öffentlichkeit einzuimpfen, „der Mann“ sei ein Vergewaltiger, und sei es ein potentieller.

    Näheres dazu ist z.B. in Arne Hoffmanns „Sind Frauen bessere Menschen?“ zu lesen.

    „Denn sie sind ebenfalls diejenigen, die Frauen eine MItschuld an sexuelle Übegriffe geben, wenn ihre Röcke (angeblich) zu kurz oder ihre Auschnitte (angeblich) zu tief sind. Warum? Tja, weil es wohl in der Natur des Mannes liegt, sich beim Anblick weiblicher Reize nicht beherrschen zu können.“

    Wer sowas behauptet, sollte eine Quellenangabe machen.

    Dass sich alle Männer nichtbeherrschen können, dürfte keiner/kaum einer gesagt haben.

    Eine Mitschuld wegen z.B. eines Minirocks? Weiß nicht, ob aufreizende Kleidung Vergewaltigungen wahrscheinlicher macht.

    Wenn aber einer diese Vermutung äußert, dann hat er noch lange nicht in einem vergleichbaren Ausmaß Männer zu potentiellen Vergewaltigern gestempelt wie es der Feminismus seit Jahren versucht, mit Lügen, mit Kampagnen und mit Parolen wie z.B. „Väter sind Täter.“

  15. “ … jeder Mann könnte ein Sexualverbrecher sein…“

    Genauso gut kann man das umformulieren, da heutzutage jeder Mann an eine narzisstische Beziehungsparasitin geraten kann, die sein Leben ruiniert – kurzfristig mit einem erfundenen Vergewaltigungsvorwurf oder langfristig mit physischer und struktureller Beziehungsgewalt (frei nach djadmoros).

    Aber wenn Frau Angst hat, muss die Gesellschaft die Welt ändern, um Frau zu schützen.

    Oder hat Frau denn kein Recht auf angstfreies Leben? Wie kann so ein Schutz von der Gesellschaft implementiert werden? Wie kann die Gesellschaft überwachen? Totalitär? Und gilt dieser Schutz nur für diese eine Angst? Oder soll die Gesellschaft sie vor jeder Angst schützen? Oder kann auch eine fürsorgliche Gesellschaft verlangen, dass der Einzelne in gewissem Maße Situationen aus dem Weg geht, die ihm Angst machen?

    Es ist doch ein stetiges Fordern eines privaten Rechts, eines Privilegs, das nur ihr nutzt und nicht allen.

    Das ist gesellschaftsfähig geworden.

    Daraus wurde eine ständige Schuld der anderen. Eine verstetigte Entledigung eigener Verantwortung bei gleichzeitigem Einfordern von Ansprüchen ohne eigene Leistung – in der Projektion als Opfer gegenüber dem Sündenbock Mann. Rechts- und persönlichkeitsverletzend bis hin zum faschistischen Regime.

    Sozial entgrenzte und auf Männer projezierte weibliche Phobien und Narzissmen gepaart mit der gesellschaftlich tief sitzenden männlichen Disponibilität, die über gegenüber Männern und vor allem auch Jungen erzeugte Schuldgefühle etabliert ist und weiterhin auch wird.

    Und Feminismus hat das sogar in die Erbsünde des Männlichen verklärt! Aus einer weiblich misandrischen Emotion heraus kommend. Vermutlich vor allem aus tiefsitzenden und heftigen narzisstischem Neid. Alles wird verdreht und umgekehrt, projeziert, externalisiert.

    „The only thing that a man must do to be guilty of this is to be male; ergo, by existing, he is guilty. All feminist male-blaming creativity is a variation on this bio-essentialist theme, and all of it serves to legitimize Collective Guilt and Collective Punishment.“

    Un da sind wir wieder (einmal).

    Biologischer Essenzialismus. Kollektive Schuld. Kollektive Bestrafung.

    Mit anderen Worten, echter Rassismus, der auf Gender angewandt etwas verniedlichend Sexismus heisst.

    Adam Kostakis hat diese dafür typischen und für Unbedarfte sehr heftig-aggressiven Projektion mit seinen
    Kafka-Trap Beispielen deutlich gemacht: (weitere Links zu seinen Abhandlungen unten)

    Model A Kafka-Trap

    Your refusal to acknowledge that you are guilty of sexism confirms that you are guilty of sexism.

    Model C Kafka-Trap

    Even if you do not feel yourself to be guilty of sexism, you are guilty because you have benefited from the sexist behavior of others in the system.

    Model P Kafka-Trap

    Even if you do not feel yourself to be guilty of sexism, you are guilty because you have a privileged position in the sexist system.

    Model S Kafka-Trap

    Skepticism about any particular anecdotal account of sexism, or any attempt to deny that the particular anecdote implies a systemic problem in which you are one of the guilty parties, is itself sufficient to establish your guilt.

    Model L Kafka-Trap

    Your insistence on applying rational skepticism in evaluating assertions of pervasive sexism itself demonstrates that you are sexist.

    Model D Kafka-Trap

    The act of demanding a definition of sexism that can be consequentially checked and falsified proves you are sexist.

    http://www.avoiceformen.com/gynocentrism/the-eventual-outcome-of-feminism-part-i-2/
    http://www.avoiceformen.com/gynocentrism/the-eventual-outcome-of-feminism-part-ii-2/

    http://gynocentrism.com/2014/05/25/gynocentrism-theory-2/

    „…
    No matter how far down the rabbit hole she has gone, the feminist is cognizant, at some level, of the fact that a person must have actually committed a crime in order to be guilty of it. Initially, this fact appears before her, phantomlike, as an inconvenient truth, a sticking point, an irritant – like a lump in the throat, or a speck in the eye, that simply will not go away. This irritating truth is a logical interceptor, a pile of debris left on the tracks. She wonders: must I stop and turn around? Can my feminism, this wonderful vehicle for my catharsis, be reconciled with my assumptions of human individuality and legal impartiality? Of course it cannot, and if she remains a feminist, she abandons the latter. Treating individuals as individuals destroys any legitimate appeal to Collective Guilt and Collective Punishment, and vice versa: subscribing to notions of Collective Guilt and Collective Punishment negates the possibility of treating individuals as individuals. Having made her choice, she ignores this truth, that individuals must individually commit acts to be held individually accountable for them. It becomes irrelevant; revenge is higher on her list of priorities. Individual responsibility has ceased to matter for her, and it must cease to matter for others also. Those who remind her of it are attacked (cue the shaming tactics), and eventually, the fact itself is attacked. Individual responsibility is the product of false consciousness; all men carry guilt. Biological essentialism, once the stock in trade of the fascist far right, is resurrected as justifier of the authoritarian New Left.

    Feminists are uninterested by truth. They do not formulate their principles based upon analysis of collected truths. The starting point for all feminism is misandric emotion, and subsequent principles are formulated upon this. Truth is largely incidental. It is greatly appreciated when it appears to coincide with feminist arguments, and outright attacked when it does not; otherwise, it is irrelevant. Facts are a tool of the patriarchy; feminism aims to elevate subjective passions and wills to the lofty quarters previously reserved for what can be objectively verified.

    • Zu den Kafka-Traps fallen mir (und bestimmt nicht nur mir) die spätmittelalterlichen Hexenprozesse ein, die der Feminismus offensichtlich 1:1 übernommen hat.
      Allein das Bestreiten, eine Hexe zu sein, war Grund zu der Annahme, es doch mit einer zu tun zu haben.
      Fehlt eigentlich nur noch die Wasserprobe für besonders hartnäckige Vergewaltigungsleugner.

      • So ähnlich geht’s mir auch dabei.

        Und es ist wahrscheinlich auch nicht weit weg davon.

        Inquisatorisch.

        Nimmt man noch Genderismus dazu, haben wir die sexuelle eugenisch-feuchte Version von Rassismus.

        Folgt man Kostakis mag man sich einmal ausmalen was das im Infernal eines weiblich sozio-sexuell entarteten und sexuell feudalistisch getriebenen Holocaust gegenüber dem männlichen Geschlecht bedeuten würde.

        • @ petpanther

          „Folgt man Kostakis mag man sich einmal ausmalen was das im Infernal eines weiblich sozio-sexuell entarteten und sexuell feudalistisch getriebenen Holocaust gegenüber dem männlichen Geschlecht bedeuten würde.“

          Das ist aber nur die eine Seite der Medaille. Ohne die Masse der Männer, die aus ideologischer Verblödung, Angst vor Mamma oder purem Opportunismus den Feministinnen die Platte heizen, wären solche Freaks wie dieser nichts anderes als FREAKS:

        • Vermutlich haben die in der Bundesdruckerei irgendeinen Fehler gemacht. Falsche Ausweiskiste vorm Druck geöffnet. Kommt vor. Sich dann aber so neurotisch aufzublasen und das kleinkindisch bei Facebook zu posten, junge junge. Und für dieses Professionalitätsniveau gibt es für 18.000 Euro….

          Ich wurde von meiner Versicherung mal als „Sehr geehrte Frau“ angeschrieben. Habe aufgrund dieses Vorfalls sofort gekünfigt und bei Twitter gepostet….

  16. Es können sich nicht alle Männer beherrschen.

    Wenn sich allerdings die richtigen Männer nicht beherrschen können, macht das solange nichts, wie ihre Opfer nicht ausschließlich Mädchen sind und der richtigen Religion angehören.

    Verfolgte Christen gibts nämlich per definitionem genauso wenig, wie rassistisch motivierte Straftaten gegen Juden durch Muslime, ethnisch motivierte Gewalt gegen autochthone Deutsche oder Benachteiligungen von Männern.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article128776870/Boko-Haram-richten-bei-Massaker-500-Menschen-hin.html

    Dass es mit der Propaganda der Massenmedien noch schlimmer werden kann, als es jetzt schon ist, machte mir heute mittag ein Blick auf die BBC-HP klar, auf der man es schaffte, eine ganze Seite über Boko Haram zu berichten, ohne auch nur einmal das pöse „I“-Wort in Tinte bringen zu müssen….selbst spon klärt uns da über den ideologischen Hintergrund des Boko Haram Terrorismus auf.

    Wo sind eigentlich die twitter-Meldungen unseres „Weltführers“ B. O. zum Thema?

      • @ petpanther

        *Die BBC ist heutzutage ein feministischer und kulturmarxistischer Propagandasender.

        Selektiv”journalismus”.*

        Damit sehr nahe bei unseren eigenen zwangsfinanzierten Propagandamedien, eher noch schlimmer und tiefer nach links verrutscht als das, was hier zu ertragen ist.

        Weltführer B.O. hatte ja mal eine Außenministerin, wohl bald Präsidentin der USA, Hillary Clinton, die VERHINDERTE, dass Boko Haram als Terrororgaisation gelistet wurde.

        http://www.dailymail.co.uk/news/article-2628549/Benghazi-II-Hillary-Clintons-State-Department-ignored-Boko-Haram-terror-groups-2012-threat-murder-U-S-ambassador-Nigeria.html

        Für unsere Meinungsführer und Meinungsmacher, die Schüler und Jünger.I.nnen der radikalen Studenten von 68 ff., die seit Jahrzehnen das Establishment der Geistes“wissenschaften“ stellen, ist Kampf gegen das Christentum noch immer eine formidable, mit Vorrang zu betreibende Sache, ist es doch integraler Bestandteil der bei Kulturmarxisten à la Marcuse zutiefst verhassten westlich-kapitalistisch-patriarchalen Kultur, die es zu überwinden gilt, u.a. durch jene Koalition der MInderheiten, zu der nun mal auch der Islam gehört – er ist ja nun nicht durch und durch westlich verderbt, das kann ihm ja nun niemand ernstlich vorwerfen – und demzufolge ein wenig „geschützt“ vor kulturmarxistischer, progressiver Kritik, sehr viel mehr als das Christentum, das sich allzu leicht identifizieren lässt mit den WHM’s, dem Weltfeind Nr. 1.

        Daher die „eigenartige“ Milde der ätzend kritischen Kritiker.I.nnen („progressiv, kritisch, modern“), wenn es um den Islam geht.

        Gott, wie ich sie verachte, diese wehleidige, selbstmitleidige Truppe, die alles in Grund und Boden kritisiert, was diesen Saftladen hier überhaupt noch einigermaßen funktiosntüchtig hält und selbst keinen Anflug von SELBSTkritik erkennen lässt, statt dessen triefend vor Selbstgerechtigkeit und gutmenschlichem moralischen Hoch- und Hohltönertum sich gegen Kritik an ihrem segensreichen Wirken verwahrt.

        Rehpinscher, die nicht mal Ehre eintragen, wenn man sie am Hosenbein hängen hat, in das sie sich verbissen haben.

        Gott möge mir verzeihen.

        Wenn Stalinisten in der Tat PItbulls waren, so sind die Alt-68’er-Linken bissig gewordene Schoßhündchen auf Speed, Luxusgeschöpfe einer durch und durch dekadent gewordenen westlichen Moderne, ranzig verfettet und asthmatisch keuchend, so kämpfen sie gegen „Rechts“.

        Erbärmlich.

        • @ Roslin

          Gibt´s Belege für deine Aussagen?
          Ach, ich vergaß, Konservative müssen ja nichts belegen und haben trotzdem immer Recht.

          „und selbst keinen Anflug von SELBSTkritik erkennen lässt, statt dessen triefend vor Selbstgerechtigkeit und gutmenschlichem moralischen Hoch- und Hohltönertum sich gegen Kritik an ihrem segensreichen Wirken verwahrt.“

          Da hast du dich selbst gut beschrieben.
          Dich selbst und die anderen geistigen Brandstifter, die selbst dann noch lügen, hetzen und dämonisieren, wenn ihre Hetze, Lüge und Dämonisierung bereits Morde ausgelöst hat.

          Erbärmlich.

        • „…die anderen geistigen Brandstifter, die selbst dann noch lügen, hetzen und dämonisieren, wenn ihre Hetze, Lüge und Dämonisierung bereits Morde ausgelöst hat.“

          Ja so sind die linken Anarcho-Hetzer! Erst zufrieden wenn ihre Lügen und Hetze selbst Morde ausgelöst hat. Gerne ein paar mehr als sie ihrem Feindbild andichten meinen zu können.

          Erbärmlich und durchschaubar.

      • @ petpanther

        „Die BBC ist heutzutage ein kulturmarxistischer Propagandasender.“

        Das wäre schön. Ich stimme den „Kulturmarxisten“ meistens zu, wenn damit „Neo-Marxisten/Freudo-Marxisten“ gemeint sein sollen, die es aber heutzutage eher selten gibt und die schon gar keine größeren Medien betreiben.

        Wie wäre es aber mal mit kritischer Selbstreflektion über die von dir selbst betriebene bösartige Lügenpropaganda?

  17. @ratloser

    Natürlich.

    Es sind ja gerade die sich andienenden männlichen Feministen, die heutzutage vornehmlich in den sog. Eliten und als tretende Mitläufer zu finden sind, die hier die Ausführenden sind.

    Ihr Poltern in Kommentaren bei gynozentrischen Presseartikeln hat manchmal geradezu freislerischen Charakter. Genauso aber die älteren Feministinnen. Chauvinistisch, paternalistisch und prahlerisch überheblich.

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