14 Gedanken zu “Die Evolution des menschlichen Paarungsverhaltens (David Puts)

    • Ganz überspitzt gesagt : Beim Menschen ist es ein natürlicher Part der weiblichen Strategie, einen nicht so dominanten Versorger anzulocken während man die Kinder wenn möglich von einem dominanten Mann stammen sollten, der aber keine Ressourcen bereitstellen wird. Zusätzlich ist der Orgasmus bei der Frau anscheinend ein weiterer Selektionsmechanismus um zu verhindern, dass sie von ihrem Versorger geschwängert wird und stattdessen eine höhere Chance beim maskulineren Alphamännchen hat.

      Also spätestens da würde ich mir ganz schön verarscht vorkommen. Und ganz langsam aber sicher fange ich an zu verstehen warum es historisch gesehen so viele Beschränkungen bei der weiblichen Sexualität gab. Interessantes Video…

      • @ toxic vanguard

        *Ganz überspitzt gesagt : Beim Menschen ist es ein natürlicher Part der weiblichen Strategie, einen nicht so dominanten Versorger anzulocken während man die Kinder wenn möglich von einem dominanten Mann stammen sollten, der aber keine Ressourcen bereitstellen wird. Zusätzlich ist der Orgasmus bei der Frau anscheinend ein weiterer Selektionsmechanismus um zu verhindern, dass sie von ihrem Versorger geschwängert wird und stattdessen eine höhere Chance beim maskulineren Alphamännchen hat.*

        Pick-Up-Weisheit: Alpha fucks, Beta bucks (zahlt).

      • @ toxic vanguard

        „Und ganz langsam aber sicher fange ich an zu verstehen warum es historisch gesehen so viele Beschränkungen bei der weiblichen Sexualität gab. Interessantes Video…“

        Gewisse Regulierungen und Restriktionen
        der weiblichen und damit auch der
        männlichen Sexualität, sind unabdingbar
        für den Aufbau und die Stabilität von
        fortgeschrittenen Zivilisationen.
        Wir erleben gerade was passiert wenn
        man diese Regeln pervertiert.
        Nichts neues, ist in ähnlicher Form
        schon in historischen Zeiten beim
        Niedergang von Zivilisationen passiert.
        Wenn wir uns also auf historische
        Zeiten beziehen, wo andere Regeln
        galten, macht das nur Sinn in Bezug
        auf bestimmte Phasen in der Entwicklung
        der Entsprechenden Zivilisation.
        Schön beschrieben im Werk:

        The Fate of Empires
        by Sir John Glubb

    • @ Stuergel

      *Wie war das? Männer essen den Frauen das Fleisch weg?*

      Ja, natürich, begann vor ca. 2,5 x 10^6 Jahren.

      Deshalb ist das Gehirn der Männer ja auch (korrigiert nach Körpermasse) ca. 10 % größer als das von Frauen, im Schnitt.

      Was es natülich wiederum erleichtert, dem Weibchen die Wurst vom Brot zu ziehen.

      Ohne dass das Weibchen das merkt.

      Sollte es das trotzdem bemerken (gibt ja auch blöde Männer), dann kommt zum Tragen, dass der durchschnittliche Mann stärker ist als 99,9 % der Frauen > no chance.

      „Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei!“ – das gilt nicht für Frauen.

      Für sie hat die Wurst nur ein Ende und das hält ein dominanter Mann in der Hand.

      Geschlechterverhältnisse sind gar nicht so kompliziert, wenn man sie mit einem 10 % schwereren Gehirn durchdenkt.

      Trotzdem hat es die Frau irgendwie fertig gebracht, wenigstens gelegentlich an die Wurst zu kommen.

      Und da beginnt es kompliziert zu werden.

      • Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, welcher Teil deines Beitrages ernst gemeint ist und welcher nicht 😉

        Ich wollte auf 7:45 im Video hinweisen.

      • @ Sturergel

        Den Verlauf dieses Diagramms kann man
        praktisch auf die Verhältnisse in
        Bezug auf Produktivität Inventivität
        der Männer im Vergleich zu den Frauen
        in der heutigen Zeit umsetzen.
        Um so lächerlicher erscheinen die
        Diskussionen zu Gender Pay Gap.

        • Nicht lächerlich, sondern ein guter Indikator dafür, wann eine Arbeitsteilung als „gerecht“ und „ausgeglichen“ gilt ;). Diese Statistik aus der Biologie passt wunderbar zum Quotenfeminismus.

        • @ Red Pill

          Ja, die Stabilität der Verhältnisse ist frappant.

          DIE Frauen sind ein Subventionsbetrieb, mann muss sie sich leisten können.

          Sie kosten mehr als sie einbringen, nicht nur Kalorien.

          Jedenfalls dann, wenn sie ihr Kerngeschäft (Kinderproduktion) vernachlässigen – DIE Gegenleistung für ihre gewohnte Stellung als versorgtes, umsorgtes, geschütztes, geschontes Geschlecht.

          Sie müssen kämpfen lernen, jagen lernen.

          Je schneller desto besser.

        • @Alexander:
          *… DIE Gegenleistung für ihre gewohnte Stellung …*
          ABWECHSLUNG ist das Geheimnis. Probier doch mal eine andere, ausgefallen, extravagante Stellung der Frau aus, mein Gutster. Als Katholik liebst Du die Gewohnheit, aber lass Dir gesagt sein, dass in der Abwechslung die Würze liegt 😉

  1. Jeder weiß doch, wie es mit Frauen läuft. Fair geht es eben nur auf dem Straßenstrich zu. Deswegen wollen Frauen den auch immer mies machen.

  2. Pingback: Übersicht: Evolution, Evolutionäre Psychologie und Partnerwahl | Alles Evolution

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