Selbermach Samstag LXXXI

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade? Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs oder auf den Blogs anderer? Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

137 Gedanken zu “Selbermach Samstag LXXXI

  1. Jippiiiiieeeeh, Selbermach-Karsamstag. Hier ist sie nun: Meine supitolle Auflistung der hehren Kämpfer gegen die Zersetzung der westlichen Kultur durch die Femnazis und den femizentrisch-faschistischen Staatsapparat Version 2.0

    (Zur Begriffsklärung „supitolle Auflistung…“: http://robinsurbanlifestories.wordpress.com/2013/05/02/mehr-raum-fur-antifeministen-antifeministen-brauchen-unsere-hilfe/)

    Von allen Links distanziere ich mich, empfehle sie aber als lesenswert weiter. Was ich selbst dazu geschrieben habe, fällt alles unter „meiner Meinung nach“. Ich bin keineswegs immer derselben Meinung wie die hier verlinkten Autoren. Aber den Radikalfeminismus kann man nur partei- und lagerübergreifend besiegen. Diese Liste dient dazu, die Männerrechtlerszene bzw. die feminismuskritische Szene zu vergrößern, ihre Argumente zu verbreiten.

    Und dazu kann ich Sie nur auffordern: Verbreiten Sie diese Liste, solange es noch legal ist:

    http://www.blu-news.org/2013/09/26/eu-will-feminismus-kritik-verbieten/

    Denn es gibt, was viele gar nicht wissen, wirklich Feministinnen, die so radikal sind, dass sie die Meinungsfreiheit abschaffen wollen. Verlinken Sie sie überall, wo es geht und wo sowas nicht wegzensiert wird. Nach Möglichkeit auch in Kommentarspalten von Webseiten der Mainstreammedien. Oder per E-Mail an Freunde & Bekannte. Oder in Ihrem Blog, falls Sie einen haben. (Bitte beachten Sie: Für Repressalien, die Sie dann erleiden, wie z.B. Kratzspuren durch Feministinnen, kann leider keine Haftung übernommen werden!) Falls Ihnen nicht alle Links hiervon gefallen, verbreiten sie die Liste trotzdem weiter. Sie können sich ja auch einfach davon distanzieren, die Liste aber als lesens- und „verbreitenswert“ weiterempfehlen!

    Änderungswünsche berücksichtige ich gerne. Gegebenenfalls veröffentliche ich dann eine 2.1 oder auch 2.2-Version. Unabhängig davon erscheint in etwa einem Jahr dann die 3.0-Version. Vielleicht wieder auf Karsamstag. So habe ich kurz vor dem höchsten christlichen Fest des Jahres noch schnell eine gute Tat vollbracht…

    Schwergewichte:

    Arne Hoffmann:

    http://www.arnehoffmann.com/

    http://arnehoffmann.blogspot.de/

    http://genderama.blogspot.de/ (Top-Empfehlung; bestens geeignet zum täglichen Blick auf das geschlechterpolitische Geschehen)

    http://ef-magazin.de/autor/arne-hoffmann/

    http://de.wikimannia.org/images/Invisible_men_OO.pdf (siehe auch: http://de.wikimannia.org/Invisible_Men)

    Michail “Xenos” Savvakis:

    http://www.maskulist.de/

    Monika Ebeling:

    http://www.monika-ebeling.de/

    Blog alt: http://geschlechterdemokratie.wordpress.com/

    Blog neu: http://blog.monika-ebeling.de/ (Top-Empfehlung)

    http://maennernotruf.wordpress.com/

    Birgit Kelle:

    http://www.birgit-kelle.de/

    https://www.facebook.com/pages/Birgit-Kelle/344495115639303

    http://www.theeuropean.de/kolumnen/10373-volle-kelle (Top-Empfehlung)

    http://frau2000plus.net/

    http://www.atkearney361grad.de/kolumne/

    Lucas Schoppe:

    http://man-tau.blogspot.de/ (Top-Empfehlung; gut geeignet zur wöchentlichen oder täglichen Lektüre, auch zum Mitdiskutieren)

    Astrid von Friesen:

    http://www.astrid-von-friesen.de/

    Gerhard Amend:

    http://members.aon.at/namendtl/

    Walter Hollstein:

    http://www.walter-hollstein.ch/

    Eva Herman:

    http://www.eva-herman.de/

    Maskulistische bzw. feminismuskritische Vereine:

    http://agensev.de/ (Top-Empfehlung)

    http://manndat.de/ (Top-Empfehlung)

    http://www.forum-maennerrechte.de/ (Manndat-Forum)

    http://www.antifeminismus.ch/

    http://www.maenner.ch/

    http://www.freimann.at/

    P.S.: Warnhinweis an Unwissende: Das staatliche “Bundesforum Männer” ist de facto KEIN maskulistischer Verband, sondern eine “Alibi-Einrichtung” der Bundesregierung, um sagen zu können, was für Männer getan zu haben. Die Macher dieses Bundesforums machen meiner Meinung nach nur Männchen.

    Maskulistische/Feminismuskritische Parteien:

    http://www.maennerpartei.eu/

    http://www.subitas.ch/

    Evolutions- und Verhaltensbiologie, Evolutionspsychologie, oft mit Kritik am real existierenden Feminismus:

    https://allesevolution.wordpress.com/ (Top-Empfehlung; zur täglichen oder wöchentlichen Lektüre, zum Mitdiskutieren, und um auf dem Laufenden zu bleiben)

    Passend dazu: Einstellung einiger Feministinnen zur Tierwelt:
    http://www.spiegel.de/spiegel/a-457053.html

    Vom anderen Ufer:

    http://gaywest.wordpress.com/

    Themenbezogenes Lexikon:

    http://www.wikimannia.org/Hauptseite

    Wichtige Literatur zum Thema (Auswahl):

    http://genderama.blogspot.de/2011/05/sind-frauen-bessere-menschen-wieder.html

    http://genderama.blogspot.de/2014/02/not-am-mann-und-pladoyer-fur-eine-linke.html

    http://www.amazon.de/M%C3%A4nnerbeben-starke-Geschlecht-kehrt-zur%C3%BCck/dp/3939562033/ref=pd_sim_b_2/275-8761648-5194664?ie=UTF8&refRID=1YBQCZ8RC0A1GD9R2PDC

    http://www.amazon.de/Das-bevorzugte-Geschlecht-Martin-Creveld/dp/3932425529/ref%3Dsr_1_1?ie=UTF8&qid=1366364549&sr=8-1&keywords=das+bevorzugte+geschlecht

    http://de.scribd.com/doc/14114083/Vilar-Esther-Der-Dressierte-Mann-eBook-German-Deutsch

    Was ist gerade in der feminismuskritischen Szene los?

    http://patriarchat.wordpress.com/

    Weitere feminismuskritische Blogs/Websites:

    http://femokratie.com/

    http://sonsofperseus.blogspot.de/

    http://antifeminismus.blogspot.de/

    http://erzaehlmirnix.wordpress.com/

    http://www.nuklearsprengkopf.de/

    http://achdomina.wordpress.com/

    http://flussfaenger.wordpress.com/

    http://tom174.wordpress.com/

    http://wortschrank.wordpress.com/

    http://www.danisch.de/blog/

    http://cuncti.net/

    http://maninthmiddle.blogspot.de/

    http://geschlechterallerlei.wordpress.com/

    http://stadtfuchsensbau.wordpress.com/

    http://zulang.wordpress.com/

    http://frontberichterstatter.blogspot.de/

    http://maennergedanken.wordpress.com/

    http://genderpost.blogspot.de/

    http://zummannseingeboren.wordpress.com/

    http://jungsundmaedchen.wordpress.com/

    http://maskulinistblog.wordpress.com/

    http://maennerrechte.org/

    http://maennerstreik.wordpress.com/

    Väter, Scheidungs-, Sorge-, Umgangs-, Aufenthaltsbestimmungrecht, Unterhalt, Kuckuckskinder usw.:

    http://trennungsfaq.de/ (Top-Empfehlung!)

    http://www.vaeteraufbruch.de/

    http://kuckucksvater.wordpress.com/

    http://blauer-weihnachtsmann.de/

    http://www.gleichmass-ev.de/

    http://www.kuvin.de/

    http://www.vaterverbot.at/

    http://www.trennungsopfer.at

    http://www.vaeter-fuer-gerechtigkeit.de/

    http://www.väter-aktuell.de/

    http://www.igm.ch/aktuell/

    http://www.papa-help.ch/

    http://www.vatersein.de/

    http://www.mannschafft.ch/

    http://www.pappa.com/

    http://www.rutz-filz.ch/

    http://unpapa.de/

    http://trennungsvaeter.blog.de/

    http://www.papa-lauf.de/

    http://www.papa-ya.de/onlinemagazin/

    http://papatour.eu/de/

    http://www.isuv-online.de/

    http://www.dfuiz.net/

    Thema Falschbezichtigung bezüglich häuslicher/sexueller Gewalt:

    http://www.mann-als-opfer.com/

    http://www.schauhin.ch/

    http://www.maennerberatung.de/maennerhaus.htm

    http://frauengewalt.wordpress.com/ (Top-Empfehlung! Gut zum Weiterverbreiten geeignet!)

    http://taeterinnen.de/

    http://taeterarbeit.eu/

    Jungenkrise:

    http://majuze.de/

    http://webjungs.de/

    http://jungenpädagogik.de/

    http://www.bremer-jungenbuero.de/

    http://detlefnolde.wordpress.com/2009/03/04/jungenbenachteiligung/

    http://jungenarbeit.blogspot.de/

    http://jungenarbeit.info/

    http://www.kein-heisser-stuhl-in-hamburger-schulen.de/

    http://www.die-jungenkatastrophe.de/

    http://teachsam.de/pro/pro_sexgew/sexgew_jungen/pro_sexgew_jungen_0.htm

    http://www.ritalin-kritik.de/

    http://www.adhs-schweiz.ch/

    So sieht ein Worst case-Szenario bei Jungen aus:

    Sowas muss natürlich nicht durch Feminismus bedingt sein, Feminismus kann aber entscheidend zu solchen Katastrophen beitragen. Die Jungenkrise im Bildungssystem hat der Feminismus gewollt.

    Thema Beschneidung von Jungs:

    http://www.intaktiv-online.de/

    http://www.jewsagainstcircumcision.org/

    http://www.taz.de/Religioese-Riten-in-der-Praxis/!96617/

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.beschneidungen-kinderaerzte-stellen-sich-gegen-politiker.3275022a-e756-4ee2-81ff-6657830d894b.html

    http://www.heise.de/tp/artikel/37/37292/1.html

    http://www.beschneidung-von-jungen.de

    http://www.internet-law.de/2012/07/die-beschneidung-des-rechtsstaats.html

    http://hpd.de/node/13684

    http://www.uni-duesseldorf.de/home/universitaet/weiterfuehrend/pressebereich/pressemeldungen/news-detailansicht/article/genitalbeschneidung-bei-jungen.html?cHash=e4d1d8bbf57a9de2

    http://hpd.de/node/13709

    http://pro-kinderrechte.de/kampagne/

    http://www.pflegewiki.de/wiki/Zirkumzision

    Wehrpflicht/Wehrersatzdienstpflicht (auch wenn ausgesetzt):

    http://www.musterung.us/

    http://bastakampagne.blogspot.de/

    http://forum.meinungsschreiber.net/?page=Postings;id=18;thread=4552

    http://www.kampagne.de/

    http://zwanglos.wordpress.com/

    http://totalverweigerung.blogsport.de/

    Thema „Absolute Beginner“ (Menschen ohne Erfahrungen mit Liebe & Sexualität. Überwiegend Männer betroffen.):

    http://unerfahren.iphpbb3.com/forum/portal.php?nxu=50644648nx13465

    http://unerfahren.iphpbb3.com/forum/50644648nx13465/austausch-f3/eine-boese-frage-t2695.html

    http://www.single-generation.de/themen/thema_menschen_ohne_beziehungserfahrung.htm

    http://www.abtreff.de/

    http://www.carookee.de/forum/AB4

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/beziehungen-zuletzt-gekuesst-im-kindergarten-1410279.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/leben-ohne-sex-selbsthilfe-fuer-erwachsene-jungfrauen-a-571107.html

    http://absolutebeginnersbuch.wordpress.com/

    http://www.focus.de/gesundheit/news/partnersuche_aid_93036.html

    Thema „Pick Up“:

    http://wieduzumalphamannwirst.com/

    http://www.casanovacoaching.de/ (Maximilian Pütz)

    http://www.pickup-tipps.de/

    Thema Geschlecht und Arbeit:

    http://qualifikation-statt-quote.de/

    Männerfeindliche Werbung:

    Dokumentierter Männerhass bekannter FeministInnen:

    http://www.sexistinnen-pranger.de/

    Empfohlen sei in diesem Zusammenhang auch meine ebenfalls „supitolle“ Liste des radikalfeministischen Hate Speech:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/02/22/selbermach-samstag-lxxiii/#comment-112353

    Imformationen/Meinungen zur Gender-Ideologie und Gender Mainstreaming:

    http://www.gender-ideologie.de/

    https://sites.google.com/site/theproanti/

    Sonstige Interessante Links zum Thema:

    http://www.grosseltern-initiative.de/

    Weitere Videos:

    http://www.youtube.com/watch?v=3RaGfFpUnQA (besonders interessant ab 5.30. Die Femen-Aktivistin Zana Ramadani über Familienbild, Faschismus und Nationalsozialismus. Einfach geil!)

    Das Letzte:

    http://genderama.blogspot.de/2013/06/schweden-feministische-partei-will.html

    Anmerkung: Natürlich ist die Meldung kein Witz. Über den Feminismus und den ganzen Gender-Quak gibt es keine Witze. Das stimmt alles.

    Fürchte den Bock von vorn, das Pferd von hinten und das Weib von allen Seiten!!!

    • Sehr geehrte Leser,
      wenn Sie auf den verlinkten Artikel klicken, führt er Sie zu meinem Blog, und wenn Sie schon mal da sind, suchen Sie doch gleich nach meinen Beschneidungsartikeln. Der erste wird von Arne Hoffmann als ein „zentraler Text für einen linken Maskulismus“ verlinkt und bietet Ihnen leicht verständlich Hilfestellung bei kommenden Diskussionen zum Thema Beschneidungsdebatte. Sie werden sich vielleicht wundern, warum er es nicht auf Matzes supitolle Liste 2 geschafft hat, aber das ist eigentlich einfach erklärt: Der „lagerübergreifende Kampf“ schließt eben Feministinnen egal welcher Coleur kategorisch aus, außerdem interessiert ihn das Thema nicht so. Sie vielleicht aber schon.
      Mit freundlichen Grüßen
      Robin Urban

      • @Robin

        * Der “lagerübergreifende Kampf” schließt eben Feministinnen egal welcher Coleur kategorisch aus, *

        Matthias reagiert vermutlich etwas coleurisch auf Feministinnen aller Couleur. 🙂

      • @ Robin

        Ich hatte sogar überlegt, Deinen Artikel mit draufzutun, und hinterher nicht mehr dran gedacht.

        Unabhängig davon wundert es mich sehr, dass ausgerechnet Du Dir wünschst, dass dieser Artikel bei mir auf der Liste steht.

        Gehöre ich denn etwa nicht zu den bösen „Antifems“, die Du mal zum Sterben aufgefordert hast?

        Sorry, aber die Art und Weise, wie Du hier mit mir immer wieder umgegangen bist, macht eigentlich jegliche Zusammenarbeit unmöglich.

        Feministinnen schließe ich kathegorisch aus? Ich habe oben z.B. Astrid von Friesen mit verlinkt, die sich so weit ich weiß bis heute als „Feministin“ bezeichnet.

        Ich schließe Feministinnen nicht kathegorisch, sondern nur weitgehend aus, weil erfahrungsgemäß eine Zusammenarbeit mit ihnen nicht möglich ist.

        Mit Dir ist sie auch nicht möglich, das hast Du immer wieder bewiesen. Wer mich verfälscht wiedergibt, oft schlechtsmöglich interpretiert um Angriffsfläche zu haben oder Mitstreiter mit Goebbels vergleicht, ist eben nicht für eine Zusammenarbeit geeignet.

        Du wirst ja auch hier wieder unsachlich:

        Du unterstellst einem Mann, der mehrere Links zum Thema „Beschneidung von Jungen“ mit auf der Liste hat, dass ihn das Thema „Beschneidung“ nicht wirklich interessiert.

        Das ist – wie üblich bei Dir – abenteuerlich von der Logik und ziemlich unsachlich. Es ist Deine übliche, feindliche Haltung mir gegenüber. Du kannst doch überhaupt nicht wissen, ob mich das Thema „Beschneidung“ interessiert.

        Du würdest vermutlich auch keine Texte von mir weiterverbreiten, denen Du sachlich zustimmst. Also jetzt z.B. Texte, die mit dem Geschlechterthema nichts zu tun haben.

        Würde mich jedenfalls ziemlich wundern, wenn Du es tätest.

        Meine erste Version der Liste hast Du verlinkt, aber nur um darüber zu stänkern und weil Du abenteuerliche Weise glaubtest, mir damit schaden zu können.

        • „abendteuerlicherweise“

          Ein kluges, aber kostspieliges Tagesende?

          Unser Wort „Abenteuer“ im Sinne von „prickelndes Erlebnis“, „gewagtes Unternehmen“ wurde Ende des 12. Jahrhunderts (mittelhochdeutsch „abentiure“, „aventiure“ = „Begebenheit“, „Erlebnis“, „Wagnis“ usw.) aus dem gleichbedeutenden altfranzösischen „aventure“ entlehnt. Dies geht auf ein vulgärlateinisches „*adventura“ = „Ereignis“, „Geschehnis“ (eigentlich: „das, was sich ereignen wird“) zurück, das zu lateinisch „ad-venire“ = „he­rankommen“, „sich ereignen“ (vgl. „Advent“) gehört. Das Wort hatte eine reiche Bedeutungsentfaltung und wurde früher auch im Sinne von „Geschick“, „Zufall“, „Risiko“, „Kunde“, „Bericht von einem außerordentlichen Ereignis“, „Betrug“, „Gaunerei“, „Trick“, „[falscher] Edelstein“, „Preis“, „Trophäe“, „Wettschießen“ verwendet.

  2. Ich habe hier gerade was Längeres eingefügt und abgeschickt. Ist es angekommen?

    Ich frag deshalb, weil hier bei mir noch nicht mal sowas erscheint wie „Dein Kommentar muss erst noch freigegeben werden“.

    Ist die Kommentarlänge begrenzt? Wenn ja, muss ich meine supitolle Liste 2.0 splitten. Komm ich wenn, dann erst heute abend zu.

  3. Ein Thema aus der Politik: Putins ideologie, der sich mehr und mehr als traditioneller russischer Nationalist präsentiert, als Sammler der russischen Erde, als Verteidiger konservativer Werte, ganz wie das Zartum nach Napoleon: Russland gegen den dekadenten, gottlos gewordenen Westen.einer säkularen Aufklärung.

    So dämmert allmählich ein neuer kalter Krieg herauf zwischen Russland und den westlichen Eliten herauf, westliche Eliten, die mir ähnlich gut verankert scheinen in der Realität und in ihren Völkern wie der Adel des Ancien Régime vor 1789.

    Ich fürchte, sie werden ähnlich unsanft geweckt werden aus ihren Träumen.

    http://20committee.com/2014/04/07/putinism-and-the-anti-weird-coalition/

    Die nationalrussische Karte, die Putin hier zu spielen gedenkt („Verteidiger“ der Gläubigen, Russland als 3. Rom) ist ja gar nicht so verschieden von dem großrussischen Nationalismus der Sowjetunion, nur dass sich deren „Antidekadenzlertum“ links-sozialistisch drapierte,: der erste sozialistische Staat der Erde gegen den dekandent-korrupten, kaptialistischen Westen, der nun über den „linken“ Flügel stürmt, während Russland nach rechts geschwenkt ist.

    Eigentlich alles beim Alten, nur die Lackierung hat wieder mal gewechselt.

    „Es muss sich etwas ändern, damit alles beim Alten bleibt!“

    Russland also nun rechts-konservativ, der Westen links-fortschrittlich, eine Renversement des Alliances, der Oberflächenrhetorik.

  4. Es scheint ja fast eine Naturkonstante: von Frauen „eroberte“ = dominierte Bereiche verlieren an Ansehen und Bedeutung. Das fürchten nun auch US-Universitäten.

    Fast 2/3 der US-Studentenschaft ist mittlerweile weiblich, Tendenz: rasch steigend, doch was wird prognostiziert?

    *As Harvard professor Clayton Christensen has warned, as many as half of the more than 4,000 universities and colleges in the U.S. may fail in the next 15 years, and is „not sure a lot of these institutions have the cushion to experiment with how to stay afloat.“*

    Warum?

    *Soaring student debt, competition from online programs and poor job prospects for graduates are shrinking the applicant pools for many universities …*

    Quelle:

    http://www.zerohedge.com/news/2014-04-14/death-spiral-harvard-professor-predicts-half-us-universirites-may-fail-15-years

    40 000 oder 100 000 Dollar verbraten, um einen Gender-Study-Abschluss an einer Artsy-Fartsy-Fakultät zu bauen, der dann direkt in die Arbeitslosigkeit führt, das können sich immer mehr Familien nicht mehr leisten.

    Zudem leben viele US-Universitäten von den Spenden erfolgreicher, reich gewordener ehemaliger Studenten, natürlich meist Männer.

    Wenn es immer weniger von denen gibt an den Hochschulen, sackt der finanzielle Support in den Keller, denn mit feministischer Kulturanthropologie ist kein Kakteentopf zu gewinnen, nicht mal mit Empauerungsikebana im Nebenfach.

    Dann schon eher tantrisches Fliegen.

    Bliebe natürlich noch die Belle-Knox-Lösung. Aber auf Edelnutte muss man auch nicht unbedingt studieren. Da kann man sich die Gebühren ohnehin gleich sparen.

    • Das hab ich mich schon immer gefragt: Wo arbeiten die Gender-Studies-Studenten später? Als Gender-Studies-Professor, Gleichstellungbeauftragte oder was?

      • Noch eine „Stellenbeschreibung“ für Genderausgebildete:

        „Gender Studies

        Ein spezialisierter Zweig innerhalb der Soziologie, die so genannten Gender Studies, beschäftigt sich mit geschlechtsspezifischen Themen. Absolventinnen und Absolventen der Gender Studies finden ihr Tätigkeitsfeld hauptsächlich an Stellen der öffentlichen Hand oder von gemeinnützigen Organisationen, die sich im Rahmen der Gleichstellung der Geschlechter engagieren. Die Stellen sind allerdings eher dünn gesät. Arbeitsmöglichkeiten finden sich zum Beispiel als Gleichstellungsbeauftragte, in der Frauenförderung, im Personalwesen, in der geschlechterspezifischen Sozialarbeit oder in der Erwachsenen- und Lehrer/innen-Bildung.“

        http://www.berufsberatung.ch/dyn/6010.aspx?id_branch=289

        Also Bereiche wo die kaum jemand vermisste, es nur auffallen würde wenn die Personalkosten plötzlich sinken würden. Man beachte auch, daß dieser Studiengang offensichtlich NICHT für Männerförderung geeignet ist!

      • @Matze „als … Gleichstellungbeauftragte oder was“

        Als akkreditierte Entgeltungleichheitsfahnderin. Das dürfte ja der eigentliche Sinn des von der SPD geplanten Entgeltgleichheitsgesetzes, s. z.B. http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/097/1709781.pdf, sein, das schafft Arbeitsplätze für Abertausende Experten in Feminismus. Die Grünen sind natürlich auch dafür.

        Betroffen sind alle Betriebe mit mehr als 15 Angestellten, also 100.000e. Jeder Betrieb muß Prüfungsverfahren auf Entgeltgleichheit anwenden, die „frei von Diskriminierung sind“ und sicherstellen, daß „Frauen und Männer bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit dem Grunde und der Höhe nach jeweils gleich bezahlt werden“. Allerdings ist, wie man weiß, gleichwertige Arbeit bzw. gleichwertige Qualifikation ein Gummibegriff. Deswegen dürfen laut „§5 Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ nur von dieser Antidiskriminierungsstelle akkreditierte Personen – deren Mindestqualifikation ein Abschluß in Gender studies sein dürfte – diesen Gummibegriff interpretieren.

        Mehr Geld für Frauen kommt dabei nicht heraus, denn es gibt praktisch keine Gehaltsdifferenzen bei der Bezahlung gleichwertiger Arbeit, das weiß vermutlich auch die SPD. Oder eventuell doch nicht, lassen wir es offen. Das Gesetz startet zumindest in Abschnitt „A. Problem“ mit der guten alten 23 Prozent-Lüge: „Amtliche Statistiken weisen für Deutschland eine beträchtliche Entgeltlücke beim Durchschnittsverdienst zwischen Männern und Frauen in Höhe von 23 Prozent aus.“ Realitätsverlust im fortgeschrittenen Stadium.

        So oder so würden die administrativen Kosten in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen. Wenn wir von ca. 10.000 Entgeltgleichheits-Fahnderinnen ausgeen, die pro Jahr dank akademischem Abschluß grob geschätzt 65000 Euro Gehalt (inkl. Arbeitgeberanteile) kosten, wären das ca. 0.6 Mrd. Euro p.a., die natürlich die Betriebe zu zahlen haben.

        Die neue Mammutbehörde, die Antidiskriminierungsstelle, würde den Staatshaushalt belasten, es sei denn, man verlagert die Kosten über Akkreditierungsgebühren wieder auf die Unternehmen. Interessanterweise soll die Antidiskriminierungsstelle offenbar selber unternehmerisch tätig werden. Nach „§6 Betriebliche Prüfung der Entgeltgleichheit“ kann nämlich auch die Antidiskriminierungsstelle des Bundes mit der Prüfung beauftragt werden. Steuerfahndung die zweite.

        • @ mitm

          Einer der wichtigsten Beiträge seit langem hier. Verdient sehr viel mehr Aufmerksamkeit.

          Ich bin ein Freund von Erklärungsansätzen, die politische und gesellschaftliche Phänomene mit systemimmanenten Pfadabhängigkeiten zu erklären versuchen und ohne die Annahme sinistrer Kräfte und finsterer Verschwörungen auskommen.

    • Mit einem Master in Gender studies ist man zugegebenerweise Teil des Problems und nicht Teil der Lösung. Volkswirtschaftlich gesehen dürften die Investitionen in diese Diplome Totalverluste mit fortlaufenden Folgekosten sein.

      Übrigens ist auch England durch die massive Erhöhung der Studiengebühren betroffen, s. http://www.theguardian.com/education/2014/apr/10/university-students-loans-fees-graduate-debt und http://www.telegraph.co.uk/education/educationnews/10717405/Fresh-warning-over-student-loan-repayment-time-bomb.html

      Allerdings sind die paar Gender Studies-Absolventen aufs ganze gesehen vermutlich irrelevant. Die Studentenkredite bzw. deren möglicher Ausfall wurden schon in der Immobilienkreditkrise immer wieder als weiteres Damoklesschwert genannt, betrifft vor allem die Banken und Rückversicherer. Wenn ein paar von den US-Colleges, an denen intelligent Design unterrichtet wird, zumacht, dann wäre das übrigens eher positiv.

      Das Thema hängt trotzdem mit dem Feminismus zusammen: Stichwort Überakademinisierung. Historisch korreliert der Aufstieg des Feminismus zur Staatsreligion mit dem Anstieg der Akademikerquote. Insb. der besonders starke Anstieg der Akademikerquote bei den Frauen hat dazu beigetragen. Ein hoher Anteil der Absolventen in den brotlosen Fächern arbeitet hinterher nicht oder fachfremd, das Studium war also volkswirtschaftlich gesehen ein Totalverlust. Diese Verluste sind bei uns nicht sichtbar, weil die Kosten des Studiums von den Ländern getragen werden. Die Länder sind aber auch am Limit, und Unis sind teuer. Wenn man die Hälfte der Studiengänge in den Geistes- und Sozialwissenschaften zumachen würde, wäre das für alle Beteiligten besser.

      • @man.in.the.middle

        * Die Länder sind aber auch am Limit, und Unis sind teuer. Wenn man die Hälfte der Studiengänge in den Geistes- und Sozialwissenschaften zumachen würde, wäre das für alle Beteiligten besser. *

        Kreditfinanzierte, kostendeckende Studiengebühren, wie oben angesprochen, würden hinreichend für eine Bereinigung sorgen.

        Selbst Bildungs – Vouchers hätten vermutlich schon einen beachtlichen Lenkungseffekt diesbezüglich.

        • @ Petpanther

          *Ergänzung: Erhebliche Reibungsverluste durch Sabotage und institutionalisierte Korruption.*

          Mit jeder Genderstudierten entsteht eine Missionarin dieser Ideologie, die weiß, dass sie von ihrer Expertise nur leben kann, wenn ihre Ideologie staatsgefördert und gesellschaftsbestimmend bleibt.

          Denn freiwillig bezahlt kaum jemand für diesen realitätsfernen Unsinn.

          Die Absolvent.I.nnen sind also notwendigerweise darauf angewiesen, dass die Staatsmacht den Steueruntertanen zwingt, sie zu alimentieren.

          So schafft sich diese Ideologie, steuerfinanziert, ihre eigenen Propagandakompanien, die wiederum nur dann Aussicht auf ein materielles Auskommen haben – da sie nichts Sinnvolles/Nützliches produzieren/leisten – wenn ihr toxischer „Glaube“ weiter verbreitet wird.

          Ein Schneeballsystem: Förderfrauen, die in der Frauenförderung arbeiten, um noch mehr Frauenförderfrauen, staatsgefördert, zu fördern, die dann weiter Frauenförderfrauen fördern usw.

          Bis Flasche leer und Männer Nase voll.

    • Voll geil! Von vorne bis hinten! Besonders an der Stelle, wo sie mit ihren „bescheidenen Fragen“ ankommt.

      Sie kann sich ja mal überlegen, wie es wäre, ein männlicher absoluter Beginner zu sein.

      Viele schöne Frauen werden es schaffen, sich einen reichen Mann zu angeln, auch wenn es ein schlechtes Geschäft für diesen ist.

      In seriell-polygynen Paarungssystemen schaffen es schöne Frauen eher, in den Dunstkreis eines reichen Mannes einzudringen, und auch, bei ihm im Bett zu landen.

      Aber eine Familie mit ihm zu gründen, das schaffen sie eher in monogamen Paarungssystemen. Dann ist zwar die Chance, ihn überhaupt erst kennen zu lernen geringer, aber wenn eine schöne Frau ihn dann hat, hat sie ihn auch. Aber unter den Bedingungen westlicher Singlegesellschaften mit entfesselten Partnermärkten werden sehr reiche Männer sich eher ihr serielles Harem bauen.

      Tendenz steigend.

      Verwelkte Frauen fliegen dann und werden durch frische, junge, knackige ersetzt.

      Und viele normalsterbliche Männer haben dann gar keine Frau mehr.

  5. Norwegen reguliert Vorhautbeschneidung

    „Anlass für den norwegischen Gesetzentwurf war unter anderem eine Forderung des Krankenschwesternverbandes: Dessen Vorsitzende Astrid Grydeland Ersvik wollte medizinisch nicht notwendige Vorhautbeschneidungen vor dem 15. oder 16. Lebensjahr ganz abschaffen, um die körperliche und seelische Unversehrtheit von Zustimmungsunfähigen zu schützen. Außerdem sieht sie Knaben diskriminiert, wenn die Vorhautbeschneidung erlaubt, aber die Schamlippen- und Klitorisbeschneidung verboten ist.“

    http://www.heise.de/tp/artikel/41/41537/1.html

    Damit könnte ich leben, aber wird natürlich nix weil in manchen Religionen Männer nur Männer werden können, wenn sie sich was abschneiden.

    Und hier noch was zur Prostitutionsdebatte …

    „Nach Ansicht des Europaparlaments war diese generelle Legalisierung der Prostitution in Deutschland ein Desaster. Und eine differenzierte Annäherung an Prostitution geht demnach davon aus, dass Freier den Körper von Huren als Ware behandeln.

    Dies ist eine Sichtweise von Prostitution, die unterstellt, dass Prostitution frauenfeindlich sei (in diesem Artikel geht es um Prostitution durch Frauen), und dass dabei Männer aktiv Macht zum Nachteil von Frauen ausüben.“

    „Es wird vor allem moralisch argumentiert. Außen vor gelassen wird dabei zweierlei: erstens die zugegebenermaßen seltenere Form der Prostitution, dass eine Frau einen männlichen Prostituierten engagiert. Würde ihr vorgeworfen, seinen Körper als Ware zu behandeln? Zweitens – und darum soll es hier gehen – wird außen vor gelassen, was manche Prostituierte sagen: Dass sie ihren Körper eben nicht als Ware behandeln lassen, sondern dass ihre Arbeit ihre Entscheidung und frei von Männerherrschaft ist.“

    http://www.heise.de/tp/artikel/41/41373/1.html

  6. Juwelenräuber nimmt seinen Sohn mit zu einem Raubzug, weil an dem Tag Besuchstag war (Scheidungsvater). Die Räuber flüchten und landen in einem Hexen-Dorf voller ausbeuterischer, Männer essender („Finger im Schlafrock“) Radikal-Emanzen-Karikaturen.
    Der Sohn der Oberhexe wird angekettet in einem Kellerverliess unter den Toiletten gehalten, während die Tochter schalten und walten kann wie sie will, solange sie sich nicht emotional an einen Mann bindet (Liebesgeschichte sehr unglaubwürdig, aber da der ganze Film Trash ist, macht das nicht viel aus).
    Sie wollen eine weibliche Urgöttin beschwören, die den bisherigen männlichen monotheistischen Gott ablösen soll. Der Film war so durchgeknallt, so genau bin ich nicht mitgekommen.
    Aber ich interpretiere ihn als Horror-Komödie mit Feminismus-Satire.

  7. Das kenn ich auch noch aus der Schule:

    Ist fast wie in den USA. Wenn ein Verbrechen stattgefunden hat. wird erstmal der nächste Schwarze verhaftet 😉

    Fand das bei dem von Matthias verlinkten Video von der 3sat Kulturzeit auch bemerkenswert wie den Jungen in der Schule schon voll bewußt ist, dass sie schlechter behandelt werden, weil sie Jungen sind. Ich denke mit solchen Video erreicht man mehr als wenn da ältere Männer sprechen. Auch wenn sie Recht haben, ist es bei deren Anblick ja anscheinend schwer das Hilfsbedürfnis der Menschen zu erwecken.

    Was auch bemerkenswert war, ist die Unfähigkeit der mainzer Schüler Sätze zu formulieren. Junge du!

        • Vermutlich könnte die Männerrechtsszene oder Pick Up-Szene schwule Männer auch dadurch eher mit ins Boot holen, wenn sie zumindest rudimentär auf deren Belange eingehen würden.
          Hier werden ja manchmal Links gepostet und ein paar sehe ich mir an. Da gibt es manchmal Angebote von irgendwelchen Mannwerdungs-Kursen, die in der Regel auch den Teil mit der Sexualität abdecken, so Frauen verführen, Beziehungen gestalten, ggf welche Verhaltensweisen ein „No Go“ sind, „Was Frauen wollen“, Frauen, Frauen, Frauen.
          Ist doch klar, dass man sich da dann nicht so repräsentiert fühlt. Die sollten vielleicht auch mal einen Kurs machen, wie man Männer up pickt und welche Eigenschaften Männer an Männern schätzen und wie man die erreichen kann.
          Von Themen in Bzeug auf die politische Situation mal abgesehen.
          Dadurch würde man sicher ein gewisses Interesse erzeugen.

          Die Videos sind teilweise echt lustig. Ich finde es gut, dass viele Männer auch bei Ablehnung fair reagiert haben. Nur der afrikanische Opa war krass.
          Der ältere Herr mit seiner Frau war cool und der Fette auf dem Elektrorolli, auch wenn er beleidigend war. Wie er da weggebrummt ist zu geil XD
          Und der Schwarze mit den grünen Polohemd.

    • Missbrauch mit Einverständnis… wenn beide besoffen sind, hat der Mann immer Schuld.

      Eine Kommentatorin:

      Wie sollte man einen Menschen, der etwas tut, seinen Willen zu diesem Tun bekundet, schützen? Hier endet die Selbstbestimmung, wenn wir vermuten, dass Frauen Schutz vor ihrem eigenen Wollen, Willensbekundungen und Handeln benötigen.

      Wenn es soweit kommt, dass meine Willensäußerungen infrage gestellt werden, weil es sein könnte, dass ich nicht meine, was ich tue und sage, bin ich kein vollwertiges Mitglied dieser Gesellschaft und nicht mehr ernst zu nehmen.

      Von da ist es nicht weit zum „Schutz“ von Frauen gegen ihren geäußerten Willen, denn scheinbar wollen sie nicht, was sie zu Wollen bekunden.

      • „Missbrauch mit Einverständnis… wenn beide besoffen sind, hat der Mann immer Schuld.“

        Und beide besoffen sind, dann gilt der Mann trotzdem als Held und die Frau als Schlampe.

        • Macht ihn aber auch nicht zum Vergewaltiger.

          Manchmal krieg ich den Eindruck als ob diese Diskussion nur zwischen zwei Extremen geführt wird, die aneinander vorbeischreien.

          Entweder ist der Kerl ein Held und das Mädel ne Schlampe (wobei in meinem männlichen Bekanntenkreis sowas in der Form noch nie gehört habe. Eher würden beide als Helden gefeiert werden. Aber ich kann nur für mein Umfeld sprechen) oder sie ist ein unmündiges Opfer und er ein vergewaltigendes Ungeheuer.

          Die Meinung das beide besoffen und dumm gewesen sein könnten hört man nur selten.

        • Man muss nur besoffen rumvögeln um als Held/Schlampe zu gelten? Dachte das hängt der Häufigkeit und Anzahl verschiedener Sexualpartner ab?

    • @david

      Könntest Du ausführen, was daran Dir verlogen erschiene?
      Mit einem Minimum an Einfühlungsvermögen müsste es Dir doch an sich möglich sein, Dir vorzustellen, wie alles-in-allem Scheiße diese Irin behandelt wurde und wie missbraucht sie sich jetzt tatsächlich fühlen müsste.

        • Also, ich hätte das erste Video fast nicht mehr ertragen ab dem Moment, wo der Amazing Atheist anfing rumzuschreien. Habs dann aber doch im Hintergrund noch weiter laufen gelassen, und würd sagen: über die 50 Minuten verteilt hat er 1-2 Argumente gebracht, der Rest war überflüssigste hate-speech.
          (Und den zweiten Link klick ich nur, wenn mir garantiert wird, dass die Ausbeute deutlich besser sein könnte!)

          Das Ergebnis des Vergleichs mit dem von mir verlinkten Video lautet:

          Laci Green liefert content, der für gerade Jugendliche tatsächlich wichtig ist.

          Der Hater nicht.

        • Laci Green verhetzt. Und benutzt sogar aich Titten heftig und kräftig. Objektifizierung und benutzen männlicher Sexualität.

          Und sie macht Kohle damit.

          Das noch als Vorbild hinzustellen ist ziemlich krass. Diese Amazing Atheist Episode darin ist nur kurz. Die Argumente darauf zu suggeriern ist irgendwie von Motiv her erhellend. Der Typ hat so einen Stil. Mal mehr ansehen. Ist gar nicht so doof.

          Finde die VoicetoText Argumente von Razorblade ziemlich überzeugend und zutreffend.

        • Das noch als Hater hinzustellen wirklich krass. Auch Green für Jugendliche als Vorbold zu empfehlen. Jemand der Geschlechtsrassismus das Wort spricht und für Hreablassende Haltung gegenüber Männern und vir allem Junfen steht und damit durch dir Lande zieht und Kohle macht. Wirklich oberkrass.

          Bist du genauso drauf?

          Hör dir mal die Honeybadgers an.

        • „Laci Green verhetzt.“

          Wann und wo?

          „Und benutzt sogar aich Titten heftig und kräftig.“

          Err, es ist zunächst mal einfach so: sie HAT ordentlich Holz vor der Hütte. Mit einem solchen Vorbau dürfte es sehr schwierig sein, Klamotten anzuziehen, die einen nicht so aussehen lassen wie entweder einen äußerst unförmigen Kartoffelsack, oder als wolle frau dem Gegenüber den Blick auf den Busen aufdrängen. Grundsätzlich ist dieser Vorwurf also ähnlich affig wie das Rumgenöle im Video, sie würde sich gelegentlich ans Sternum packen während des Redens.
          Läuft beides allgemein schlicht unter menschlich/weiblich.

          Allerdings hat der Hater sehr wohl auch in meinen Augen die eine oder andere fragwürdige Einstellung ausgegraben, allen voran diejenige, die auf den black-screen-Notruf folgte, das war ein bißchen Geschmacklos. Ändert nichts daran, dass ich den Inhalt wie Aufmachung ihrer Kurzvideos, soweit ich sie bisher sah, überwiegend gut sowie Zielgruppengerecht finde.

          Und, mal ehrlich: wäre sie flachbrüstig, würde man ihr Neid unterstellen sobald sie über das Frauenbild der Werbung etc. spricht, wäre sie ungeschminkt und/oder sonst irgendwie erkennbar weit ab von „normschön“ dito. Aber, ich gebe zu: dann würde sich mann wohl kaum die Zeit nehmen, alle ihre Videos zu studieren und zu einem Schulstundenlangen Clip zusammenzuschneiden, und auch die verbale Beschimpfungsorgie hätte womöglich etwas an Blumigkeit eingebüßt.

          „Objektifizierung und benutzen männlicher Sexualität.

          Und sie macht Kohle damit.“

          Der Selbst-Objektifizierung sind annähernd alle Frauen sowie ein wachsender Anteil der Männer zumindest der sogenannten westlichen Welt anheimgefallen. Ich glaub auch kaum, dass wir das bis auf Weiteres loswerden können.

          Benutzen männlicher Sexualität + Kohle… mmh.
          Wieviel denn, hast Du ne Vorstellung?

          Und die allgemeine Position wäre dann, dass das irgendwie nicht legitim sei, weil… sie es nur bei einer Andeutung belässt? Es eigentlich an sich kritisiert und vermeiden wollen würde?

          „Das noch als Vorbild hinzustellen ist ziemlich krass.“

          Ehrlich: das obige Video IST gut (mit einer winzig-kleinen Schwäche, aber eben unterm Strich geurteilt). Was würdest Du Jugendlichen denn Anderes raten in Bezug auf „Consent“ innerhalb von 6 Minuten?

          „Der Typ hat so einen Stil. Mal mehr ansehen. Ist gar nicht so doof.“

          Sorry, aber ICH lass mich nicht nahezu ununterbrochen anbrüllen und beschimpfen, nicht freiwillig und über längere Zeit jedenfalls. Mensch muss seinen Punkt auch anders rüberkriegen. Danke.

          Und btw: kriegen der Hater und der Marktschreier nicht auch Kohle fürs haten und rumkrakeelen?

          Sollte das dann D.M.n. wieder irgendwie besser sein?

          „Hör dir mal die Honeybadgers an.“

          Hab ich also tatsächlich nochmal so viel Zeit investiert wie für den ersten Kasper. Besser, obwohl langweiliger und völlig konfus.

          This says it all, I guess.

      • @Sheera

        du redest ziemlich em Unsinn. Denkst und schaust aus deinet ideolohiekrücke herablassend auf andere? Ist es das warum du das nicht checkst. Green ist als con bekannt. Ein tittenluder.

        • … das die feministisch-chauvinistische Schiene fährt. Auch die entwickeln sich weiter. Clever Sex zu vermarkten nd sich hinzustellen man würde objektifiziert. Hetze bringt dann weitere Kohle.

          So gehts, so benutzt man heutzutage Männer und sorgt für Selbstbewusstsein bei Frauen dies nötig haben. Clever. Die bösen Männer, die …

          Sieht man nur ohne ideologisch-chauvinistische Selbstwertkrücke

  8. Ich will hier mal auf meinen Artikel zu Akif Pirincci aufmerksam machen. Arne Hoffmann hat auf seinem Blog eine Rezension zu Pirinccis Buch empfohlen, die dermaßen schwachsinnig und tendenziös ist, daß ich mich dazu mal äußern wollte.

    Hoffmann ist offenbar immer noch auf dem Islam-Trip und greift nach jedem Strohhalm, der sein linkskonfessionelles Weltbild zu bestätigen scheint.

    In meinem Blogpost zeige ich, wie Arne Hoffmann nichts gegen die Diffamierungsstrategien von Kemper und Rosenbrock hat, wenn sie sich gegen Islamkritiker richten. Es beweist einmal mehr Arne Hoffmanns selektives Weltbild in Sachen Islam. Ich finde das schon recht obskur.

    Akif Pirincci – Ich distanziere mich!

    • Also, ich fand den auf Genderama verlinkten Artikel auch etwas kritikwürdig, allerdings aus gegenteiligen Gründen, weil er die dümmliche Schrift von Akif Pirincci m.E. tendenziell zu sehr verharmlost.

      Gegen Islam-Kritik aus aufklärerisch-menschenrechtlicher Perspektive habe ich nichts einzuwenden, fundierte Religionskritik aus aufgeklärt-menschenrechtlicher Perspektive findet meist meine Zustimmung, egal um welche Religion es geht.
      Für die Hetzer von PI habe ich allerdings nichts übrig.

      Die Islamkritik des liberalen Islamkritikers Ibn Warraq oder des neo-marxistischen Islam-Kritikers Hartmut Krauss ist sicherlich in Bezug auf den orthodoxen Islam und den Islamismus in vielen Aspekten zutreffend.

      Ich stimme allerdings nicht damit überein, wenn z.B. auch Ibn Warrq nicht ausreichend zwischen Islam und Islamismus differenziert oder wenn Hartmut Krauss meint, einen liberalen Islam könne es nicht geben.
      Da gibt es m.E. auch bei ansonsten seriösen Islam-Kritikern manchmal gewisse Rest-Essentialismen, die ich ablehne.

      Ich halte den Islam einfach für eine Religion im vor-aufklärerischen, mythologischen Stadium und ich teile die Auffassung des französischen Soziologen und Demographen Emmanuel Todd, dass sich die islamische Welt im Zuge zunehmender Alphabetisierung und Bildung modernisieren wird:

      http://www.amazon.de/Die-unaufhaltsame-Revolution-islamische-ver%C3%A4ndern/dp/3492051316/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1398001361&sr=1-2&keywords=emmanuel+todd

      Emmanuel Todd:

      „Die islamistischen Zuckungen sind klassische Begleitelemente der Desorientierung, die jeden Umbruch kennzeichnet. Aber nach dem historischen Gesetz, nach dem Bildungsfortschritt und Geburtenrückgang eine zunehmende Rationalisierung und Säkularisierung anzeigen, ist der Islamismus eine zeitweilige Abwehrreaktion auf den Schock der Modernisierung und keineswegs der Fluchtpunkt der Geschichte. Die verläuft für die muslimische Welt weitaus universeller, als man wahrhaben will. Der unveränderliche Islam, das muslimische Wesen sind rein gedankliche Konstrukte des Westens.“

      http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-78522341.html

      Von solchen Kritikpunkten abgesehen ist die liberale Islam-Kritik von Ibn Warraq und die linke Islam-Kritik von Hartmut Krauss in Bezug auf den orthodoxen Islam und den Islamismus im Sinne aufklärerisch-menschenrechtlicher Religionskritik sicherlich in vielen Aspekten zutreffend.

      Eine ausgewogene kritische Rezension eines Buches von Hartmut Krauss zum Thema findet sich beim Humanistischen Pressedienst:

      http://hpd.de/node/16072

      • „Ich halte den Islam einfach für eine Religion im vor-aufklärerischen, mythologischen Stadium“

        Wenn ich so sehe was Du schreibst, ist jedesmal eine „linke Kritik“ an xxx, hier zB dem Islam eine gute Kritik und alle Argumente auf PI Hetze oder das Buch von Akif Pirincci einfach nur ein dümmliches Buch. Langweilig und vorhersehbar, deine Lobhudelei der linken Kritik.

        Die Linken mit ihrem Feminismusglauben sind die nicht vor-aufklärerisch und in einem mythologischem Stadium?

        Wo ist denn die Linke mit ihrem Nachgelaufe hinter dem Feminismus aufgeklärt? Solche Aufklärung kann mir gestohlen bleiben.

        Ich dachte, als ich neulich Deine Erklärungen gelesen habe warum die Linken dem Feminismus folgen; Haben die kein Gehirn, können die nicht selber denken? Sehen die denn nicht, daß Feminismus in die Ungerechtigkeit führt?

    • Gute Antwort, Buchstabenzähler,

      bei Leszek hat man immer mehr das Gefühl, daß er Mitglied einer linken Sekte ist. Immer das gleiche tendenziöse Geschwurbel.

      Ich finde Pirincci beispielsweise auch kritikwürdig hinsichtlich seiner Öko-Kritik. Sicherlich muß die Energiewende besser laufen. Trotzdem ist Windenergie etwas Sinnvolles und kein Hirngespinst, wie es Pirincci darstellt. Ich teile auch nicht seine z.T. übertriebenen konservativen Positionen.

      Ich kann aber das Positive an dem Buch sehen und muß nicht ständig in ein linksparanoides Ghetto flüchten wie Leszek. Das ist ja mittlerweile hochpeinlich bei ihm. Er kapiert es einfach nicht. 🙂

    • Um ehrlich zu sein finde ich dieses Video ärgerlich.

      Ich bin absolut dafür, die Leistung von Müttern und die viele Arbeit, die die Kinderaufzucht vor allem in den ersten Monaten verursacht (und nur darauf beziehen sich große Teile des Videos) mehr als bisher zu honorieren. Der Mainstream-Feminismus hat diese Leistungen ja leider systematisch diskreditiert.

      Allerdings ist es inzwischen weitgehend selbstverständlich, daß sich Väter nicht weniger engagieren, ebenfalls nachts aufstehen, wenn das Kind plärrt und gewickelt werden muß und man sich die Arbeit teilt. Kann natürlich an meinem Umfeld liegen, aber ich habe seit gefühlten 10 Jahren keinen Vater mehr erlebt, der sich nicht auch voll in diese Arbeit hereinhängt.

      Ich hätte also gerne eine Vätervariante des Videos.

      Besonders ärgerlich in dem Video ist die Behauptung, als Mutter bekäme man keinen Cent bezahlt. Absurder geht es kaum. Wenn der Mann Hauptverdiener ist, bekommt sie die Hälfte von seinem Gehalt oder sogar mehr, weil sie mehr Bedarf hat, sowie diverse Sozialtransferleistungen. Das Kind wird fürs Wachsen übrigens auch nicht in bar bezahlt, um eine ähnlich absurde These danebenzustellen.

      Gesamteindruck: nicht ganz auf der Höhe der Zeit.

  9. Saudi Britannia

    Sargon of Akkad kommentiert die agitierenden, stigmatisierenden und realitätsverzerreden
    Berichte der UN durch feministisch-ideologische UN-„Beobachterinnen“. Eigentlich unfassbar aber leider tatsächlich Realität.

    „Britain has a “boys‘ club sexist culture,” according to a damning investigation by a UN human rights expert, that is more pervasive“ and ”in your face“ than anything she has seen before“

    Dazu ein erster Kommentar:

    „The UN used to be a fairly serious organisation. And then they started creating ‚jobs for the girls“

  10. Jezebel hatte eine Studie verlinkt, Auszug:

    „Objectification, sexual harassment, and abuse appear to be part of the fabric of young women’s lives (Orenstein 1994). They had few available safe spaces; girls were harassed and assaulted at parties, in school, on the playground, on buses, and in cars. Young women overwhelmingly depicted boys and men as natural sexual aggressors, pointing to one of the main tenets of compulsory heterosexuality. Incorporating male sexual drive discourse (Phillips 2000), they described men as unable to control their sexual desires. Male power and privilege and female acquiescence were reified in descriptions of “routine” and “normal” sexualized interactions (Fineran and Bennett 1999; French 2003). Assaultive behaviors were often justified, especially when characterized as indiscriminate. For example, Patricia (age 13, white) told the interviewer: “They grab you, touch your butt and try to, like, touch you in the front, and run away, but it’s okay, I mean . . . I never think it’s a big thing because they do it to everyone.” Referring to boys at school, Patricia described unwelcome touching and grabbing as normal, commonplace behaviors. […]

    Girls in this study said they did not want to make a “big deal” out of their experiences and rarely reported these incidents to persons in authority. Most questioned whether anyone would care about the behavior; if it was not “rape” it was not serious enough to warrant others’ involvement. “Real” assault was narrowly defined and contingent on various conditions that were rarely met (Phillips 2000; Stanko 1985).

    Young women constructed classic boundaries between “real rapes” and everyday violence or “little rapes.” Terri (age 11, black) was interviewed at the CAC because she told a friend she was forced to perform oral sex on a 17-year-old neighbor boy: “He forced me, he, uh, he grabbed me tighter, and he said if I didn’t do it he was gonna rape me.” For Terri, rape was only intercourse, as she candidly explained: “They always say they gonna rape you, if you don’t do what they want, they say they’ll rape you.” Terri’s mother also cautioned her about male sexual drives, warning her to expect aggression and to protect herself. Sitting in her apartment stairwell alone that day, Terri assumed responsibility for her own assault. Terri’s experience demonstrates that if girls do not acquiesce to the pressure to have sex, they risk being raped. She did not tell her mother, because “I shouldn’t have been there, my mom said I should’ve been home anyway, but I didn’t want to get raped so I had to.”“

    http://gas.sagepub.com/content/early/2014/02/28/0891243214526468.full?keytype=ref&siteid=spgas&ijkey=1zjS.dsfVDs32

    • Komische „Studie“

      Normalizing Sexual Violence

      Wie jetzt, seit wann ist es in unserer rape culture unnormal, dass Jungs den Mädchen auf den Po klatschen und wegrennen?
      Nur in einem Paralleluniversum ohne rape culture würde man doch wegen sowas gleich zu den Authorities rennen und die 6-jährigen als sex offenders suspendieren.

      • Du hast keine Kinder, oder?
        Entnommen hatte ich das übrigens der Seite http://www.reasonsmysoniscrying.com/

        Besonders interessant an dem Video find ich z. B. die Worte des Vaters, der ihn ja sogar noch subtil in seiner Ablehnung puscht und bestätigt. Es wirkt auf mich so, als würde der Junge zumindest teilweise die Gefühle des Vaters stellvertretend ausagieren, und ich kam natürlich auch nicht umhin mich zu fragen, ob das mit umgekehrten Rollen ebenso gelaufen wäre. And I doubt it.

  11. Über den Streit um das Erbe eines sterilen, untoten Marxismus und seinem geisterhaften Nachleben in Kulturmarxismus und Feminismus fast vergessen, das Ostern ist:

    Rachmaninows Großes Abend- und Morgenlob, Musik aus lebendigem Geist, komponiert 1915, in wahrhaft dunkler Zeit und sie sollte noch viel dunkler werden unter dem Signum von Marx, Engels, Lenin und Stalin.

    Und Hitler.

    http://en.wikipedia.org/wiki/All-Night_Vigil_(Rachmaninoff)

    Rachmaninow starb 1943 im US-amerikanischen Exil, in dem er nie wirklich heimisch wurde, in einer Zeit als sein geliebtes Russland um’s Überleben kämpfen musste, gegen den Angriff eines mörderischen Diktators, unter einem mörderischen Diktator.

    Die Synagogen-/Kirchen-/Glaubenszerstörer sind verweht, die einen wie die anderen – Flugsand aus der Wüste

    Russland hat überlebt.

    Slawa, Rossija!

  12. Paul Elam Interviews JudgyBitch

    Ban Bossy and other feminist fails

    —-

    Zum Thema Misandrie der Jungs ausgesetzt sind. Eines der sicherlich größten „Leistungen“ von Feministen – Geschlechtsrassismus auch und gerade gegenüber kleinen Jungs.

    Im zweiten Video diskutieren der Psychologe Tom Golden und Warren Farell genau darüber. Sehr sehenswert.

    „The Mask You Live In“ – PARODY

    MANstream Media: Failure to Launch

  13. australisches Fernsehen: paternity fraud: 1.5 – 0.6% aller Geburten in den US und AUS… lief am sonntag…
    http://www.sbs.com.au/ondemand/video/218605123530/Tales-Of-The-Unexpected-Ep3-Whos-Your-Daddy

    30% ..Blutgruppen studien 70er GB,
    17% DNS teststudien unter Schwänen (lebenlange pärrchen)
    28%-30% der Frauen haben mehr als einen Partner pro Zyklus
    12%-17% der geburten in langzeitbezeihungen/ehe: mutter unsicher über die Vaterschaft
    17% der himba kinder sind nicht von Ehemann, habe aber bessere 5 jahres prognose
    20-25% von gemachter Vaterschafttest: vaterschaft ist nicht wie erwartet
    .5-3%-abweichend Verwandschaftsverhältniss in DNStests zu anderen zwecken (Organtransplantion,ID-Bestimmung etc)

  14. http://frankfurter-erklaerung.de weist auf den folgenden (Leit!!-) Artikel im Handelsblatt hin:
    http://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/leitartikel-mehr-mut-meine-herren/9776886.html
    Mehr Mut, meine Herren!
    von Sven Prange

    Darin findet sich u.a. die Behauptung:
    „Gemischte Teams – Sie, meine Herren, mögen die Statistik noch so gut kennen und noch so eloquent ignorieren – sind einfach besser. Das ist erforscht.“

    Beweis: keiner. Quellenangabe: Fehlanzeige.
    Nun ist das Handelsblatt nicht die Emma, daher könnte ja doch was dran sein. Frage an die Runde: hat denn schon mal irgendwer halbwegs seriöse Studien zu dieser immer wiedergefundenen Behauptung gefunden? ich lasse mich ja gerne eines besseren belehren.

    Alle Quellen, die ich bisher gefunden habe, insb. auch einschlägige Literaturübersichten und Metastudien, stellen diese Behauptung als nicht bewiesen dar.

        • Ich kann mich an nichts erinnern, außer dass es eine gewisse Korrelation gibt zwischen „Viele Frauen im Vorstand“ und „Gut gehende Firma“.
          Die Kausalkette ist bestimmt die gleiche wie in „Viele Reiche fahren Mercedes. Also musst du dir einen Mercedes kaufen, um reich zu werden.“

      • Warum geben Zeitungen eigentlich niemals Quellen an?

        Zum Beispiel diese

        Zitat:
        „We acknowledge that these findings, though consistent, aren’t proof of a direct relationship between diversity and financial success. At high-performing companies, the board or CEO may simply have greater latitude to pursue diversity initiatives, and other management innovations may contribute more directly to superior results.“

      • @sheera Wie unten schon erwähnt erfüllen die Catalyst- bzw. Mckinsey-Studien noch nicht mal elementare wissenschaftliche Standards, s. u.a.
        hier

        Ich hatte ganz bewußt nach „halbwegs seriösen Studien“ gefragt.

        Ich kann Dir übrigens auch diverse seriöse Studien zeigen, die für die untersuchte Branche oder Region eine negative Korrelation von Frauen im Vorstand und Unternehmenserfolg zeigen. Es wäre auch hier unseriös, dies als Beweis dafür anzusehen, daß Frauen die Ursache für den statistisch geringere Unternehmenserfolg sind.

    • Das ist der klassische Fehler Korrelation als Kausalität auszulegen. Bei Feuer sind häufig viele Feuerwehrfrauen, ergo wo die sind steigt das Risiko für Feuer.

      Es kann sein und ist eher wahrscheinlich, dass es such genau die erfolgreicheren Unternehmen leisten können sich mit gendern zu befassen und sich mit geschäftsfremden Motiven zu defokussieren. Legitimation kann dann wiederum nur ein ökonomischer Grund sein. Der muß her. Daher die Kausalphantasie und wahrscheinlich Lüge.

      Auch Kearney ist nur eine nicgt unabhängig e Auftragshure. Wer hat den erteilt?

      Studien werden heutzutage oft mit politischen Motiven in Auftrag gegeben. Empirie lässt sich durch geschickt unseriös gewählte oder unterdrückte Randbedingungen manipulieren. In fast beliebig alles.

      • „… klassische Fehler Korrelation als Kausalität auszulegen“

        Wenn mal eine positive Korrelation da wäre. Die hier herausgepickten Catalyst- bzw. Mckinsey-Studien erfüllen noch nicht mal elementare wissenschaftliche Standards, s. u.a. hier.
        Die Metastudien, die aus dem universitären Umfeld kommen und die hunderte Zitate haben, zitieren nach meiner Erinnerung (muß ich noch mal prüfen) die Catalyst-Studien nicht, aus guten Grund.

        „genau die erfolgreicheren Unternehmen leisten können sich mit gendern zu befassen“

        das ist einer von drei öfter genannten Gründen, warum eine umgekehrte Kausalität vorliegen kann.

    • Ist das Realsatire? Wo ist die versteckte Kamera?
      Die Dame wünscht sich, daß „… Toleranz zu euren(!!!) obersten Werten zählen“ soll, und will den anderen vorschreiben, doch bitte auch vegan zu leben und „die Wohnung (temporär) zu verlassen“, wenn ihr danach ist. OMG!

    • „wenn tierische Produkte in meiner Wohnung kein „zu Hause“ finden“

      „Ihre“ Wohnung ist dann wohl die, für die die Mitbewohnerin die Miete alleine zahlt, denn mit Geld, dem Hebel des Stärkeren, kann sie sich ja leider nicht identifizieren.
      Und auch jene Wohnung, die die Mietezahlerin hin und wieder frag- und klaglos verlassen muss, wenn das „ehrliche Zusammenleben“ es erfordert.

      Das Gute ist: Wer die reinlässt hat alles verdient, was dann kommt.

    • Daran kann man sehen wie neurotisch und ver-rückt das mittlerweile ist.

      Diese ganze Feminismusbereich ist ein Magnet für soetwas.

      Und das ganze institutionalisiert. Inklusive Mißbrauch an Kindern, der nicht mehr als solches vor lauter neurotischer Selbstgerechtigkeit wahrgenommen wird (z.B. Jungen als Mädchen erziehen, Beliebigkeit von „Eltern“ … etc.).

      Wieso geht eine ganze Gesellschaft diesen „Weg“?

      Alles im Namen und für die Frau. Total mondsüchtig.

      • Wieso geht eine ganze Gesellschaft diesen “Weg”?

        Weil „FrauenUndKinderschutz“ immer eine hervorragende Legitimation für schwer anderweitig begründbare staatliche Machtansprüche vielfältigster Couleur ist.

        Die Radfems sind auf vielfältige Art nutzbare Idiotinnen.

  15. Auch Frauen lassen sich gern mal von Lobbys bezahlen. Und auch solche weichen Themen wie Umwelt sind sicher lukrativ, wenn man als umweltpolitische Sprecherin von Vattenfall Mining bezahlt wird und das im Land der Braunkohle:
    „und Martina Gregor-Ness, SPD-Vize-Chefin und umweltpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion in Brandenburg, u.a. im Aufsichtsrat von Vattenfall Europe Mining.“

    Glückwunsch – so werden Frauen in Aufsichtsräten wirklich wichtige und richtige Entscheidungen treffen.

  16. Ich fürchte, ich muss meine Meinung zu Frau Schwesig revidieren. Ich hielt sie bisher ja für ein naives Dummchen, das sich das Etikett Feminismus nur seines schönen Klanges wegen anheftete.

    Nun bin ich über dieses Interview gestolpert:

    http://www.zeit.de/2014/16/manuela-schwesig-frauenquote-familienpolitik

    „Schwesig: Wenn ich auf Lohndifferenzen zwischen Männern und Frauen schaue, wenn ich sehe, welche Probleme Frauen haben, in Führungspositionen zu kommen oder welcher Gewalt sie ausgesetzt sind, dann sehe ich noch andere wichtige Themen für die Frauenpolitik.“

    Sehr erheiternd fand ich dann allerdings diese Antwort:

    „ZEIT: Aber verdanken nicht gerade Sie Ihren Aufstieg auch der Tatsache, dass Sie eine junge, noch dazu nicht gerade hässliche Frau sind?

    Schwesig: Nein, es wäre naiv, zu glauben, dass es möglich ist, in der Politik durch Alter und Aussehen zu bestehen. Würden Sie Ihre Frage auch einem Mann stellen? Männer können jeden Tag im gleichen grauen Anzug mit einer bekleckerten Krawatte herumlaufen, ohne dass sich jemand aufregt. Bei den Frauen wird diskutiert, was hat sie da wieder an, wie sitzen ihre Haare? “

    Eine hübsche junge Frau aus einer Frauenquotenpartei wird nach einer Blitzkarriere, die keinem Mann je beschieden wäre, vom politischen Niemand erst zur Landessozial – und dann zur Bundesfrauenministerin. Und sie echauffiert sich über die Frage, ob diese Karriere mit ihrem Geschlecht zusammenhängen könnte.

    „Würden sie die Frage nach dem Alibi auch jemandem stellen, der kein Messer in der Hand hat und ein blutbeflecktes Hemd trägt? Da sehen sie mal, wie schwer ich es habe!!!!“

    Damit wir uns richtig verstehen: ich halte Schwesig immer noch für nicht besonders helle. Die plappert halt nach, was ihr ihre Parteifreunde und Mitarbeiter tagein tagaus erzählen. Aber sie ist dann doch mit sehr viel mehr Verve dabei als ich dachte.

    • „Damit wir uns richtig verstehen: ich halte Schwesig immer noch für nicht besonders helle. Die plappert halt nach, was ihr ihre Parteifreunde und Mitarbeiter tagein tagaus erzählen.“

      Sie hat immerhin die Zeichen der Zeit richtig erkannt und nutzt diese eiskalt aus.

      Ich halte Schwesig für eine Lügnerin, die genau weiß was sie macht. Ich nehme diesen Leuten hier keine Naivität ab.

      Übrigens, der Aussenminister der Österreicher ist auch ein ganz Junger…

    • Das ist eine lupenreine radikale Ideologin, die einen auf Naivchen macht und denkt Frauen müssten sich nichts erarbeiten. Und tatsächlicher Wettbewerb ist für sie Gewalt. Es geht um unverdiente Privilegien, die zu legitimieren sind – um Diskriminierung von Männern und Jungen, um deren Benutzung zugunsten von selbstbequemen Frauen, die sich vor dem Wettbewerb drücken möchten.

      CEO im Safe Space werden mit eingebautem Anspruch ohne tatsächlich es Risiko und wirkliche Leistung. Alles andere wäre Frauenunterdrückung und Gewalt.

      Die ist im Verbund mit VdL, Süßmuth und einigen anderen. Eine Verfassungsrichterin ist ebenfalls schon im Bereich Arbeitsrecht installiert.

      Gesetze werden umgangen.

      Das wird bisher sehr stark unterschätzt. Das männliche Umfeld ist ljnkisch bis Gockelhaft anbiedernd dumm, aber weis dennoch das sie letztendlich kushen müssen und tut es auch. Peinlich eigentlich.

  17. Pingback: Matthias’ Woche – Links der KW 27 | NICHT-Feminist

  18. Pingback: Matthias’ Woche – Links der KW 28 | NICHT-Feminist

  19. Pingback: Matthias’ Woche – Links zur KW 29 | NICHT-Feminist

  20. Pingback: Matthias’ Woche – Links von KW 32 | NICHT-Feminist

  21. Pingback: Matthias’ Woche – Links der KW 31 | NICHT-Feminist

  22. Pingback: Matthias’ Woche – Links der KW 33 | NICHT-Feminist

  23. Pingback: Matthias’ Woche – Links der KW 34 | NICHT-Feminist

  24. Pingback: Matthias’ Woche – Links der KW 35 | NICHT-Feminist

  25. Pingback: Matthias’ Woche – Links der KW 37 | NICHT-Feminist

  26. Pingback: Matthias’ Woche – Links der KW 40 | NICHT-Feminist

  27. Pingback: Matthias’ Woche – Links der KW 41 | NICHT-Feminist

  28. Pingback: Matthias’ Woche – Links der KW 42 | NICHT-Feminist

  29. Pingback: Matthias’ Woche – Links der KW 43 | NICHT-Feminist

  30. Pingback: Matthias' Woche: Links der KW 51 - NICHT-Feminist

  31. Pingback: Matthias Woche – Links der KW 49 - NICHT-Feminist

  32. Pingback: Matthias' Woche - Links der KW 52 - NICHT-Feminist

  33. Pingback: Matthias' Woche - Links der KW 03 - NICHT-Feminist

  34. Pingback: Matthias' Woche - Links der KW 05 - NICHT-Feminist

  35. Pingback: Matthias' Woche - Links der KW 47 - NICHT-Feminist

  36. Pingback: Matthias Woche - Links der KW 48 - NICHT-Feminist

  37. Pingback: Matthias' Woche - Links der KW 46 - NICHT-Feminist

  38. Pingback: Matthias' Woche - nicht-feministische Links der KW 01/15 - NICHT-Feminist

  39. Pingback: Matthias' Woche - nicht-feministische Links der KW 36/14 - NICHT-Feminist

  40. Pingback: Matthias' Woche - nicht-feministische Links der KW 31/15 - NICHT-Feminist

  41. Pingback: Matthias' Woche - nicht-feministische Links der KW 32/15 - NICHT-Feminist

  42. Pingback: Matthias' Woche - Links der KW 50 - NICHT-Feminist

  43. Pingback: Matthias' Woche - Links der KW 44/14 - NICHT-Feminist

Schreibe eine Antwort zu Atacama Antwort abbrechen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.