Pickup-Konzepte im Schnelldurchgang

Heartiste hat einen Spickzettel für Pickup zusammengestellt, auf dem eine Menge erwähnt ist:

1. Konzepte

  • Agree & amplify

Auf eine Aussage, die etwas in Richtung Shittest geht, zustimmen und einen draufsetzen. ZB Sie: „Bin ich zu dick“ ER: „ich wollte ja nichts sagen, aber so langsam meine ich, dass sich Objekte um dich herum in eine Umlaufbahn eintreten“ oder  Sie: „Gibst du mir ein Getränk aus?“ Er:“Nur ein Getränk? ich dachte wir gehen Möbel kaufen?“ oder ähnliches

  • Disqualification, yours and hers

Disqualifikation bedeutet, dass man bei einem neuen Kontakt einmal deutlich macht, dass man nicht needy und zu sehr hinter ihr her ist und zum anderen deutlich macht, dass sie sich als etwas besonderes darstellen muss, wenn sie einen erobern will.

Eine Variante ist der Neg, also zB das Kompliment, dass eine kleine Bösartigkeit enthält oder anderes Verhalten, dass man normalerweise nicht bei einer Person zeigen würde, die man will. Es soll zum einen erreichen, dass sie sich entspannt, weil sie davon ausgeht, dass sie nicht wieder einen Verehrer abwehren muss und zum anderen auch bewirken, dass sie überlegt, warum man nicht einfach der Verehrer ist und sich insofern herausgefordert fühlt. Es kann insbesondere dazu führen, dass die klassischen Rollen vertauscht werden: Sie will einen verführen, ist also aktiver.

  • Social proof/preselection

Darstellen, dass andere einen als hochwertig akzeptieren/andere Frauen an einem interessiert sind. Da in sozialen Systemen die Entscheidungen anderer über eine Person ein wichtiges Signal ist, wird dies gerne unterbewußt verwertet

  • Push/pull

Push und Pull dient dazu, eine gewisse sexuelle Spannung zu erzeugen, indem man zwischen die Punkte, mit denen man Nähe signalisiert, sie also quasi zu sich heranzieht, auch immer mal wieder etwas macht, was eine gewisse Distanz signalisiert, sie also wieder wegstößt. Das kann darin bestehen, dass man sie beim Spazierengehen plötzlich leidenschaftlich heranzieht und  küsst und das dann mittendrin abbricht mit einem „So, dass reicht erstmal“. Oder indem man verschiedene Verhalten kombiniert, etwa eine Ausage wie „Du bist schon etwas anstrengend“ mit einem im Arm nehmen oder vergleichbares

Der Effekt ist, dass der Pull schlicht mehr bedeutet, wenn er ab und zu mit einem Push kombiniert wird und es die Sache spannender und einen selbst weniger berechenbar macht.

  • Hot/cold

Ein Konzept, dass besagt, dass eine gewisse Varianz im Verhalten eine tiefere Bindung erzeugt als immer das gleiche Verhalten. Zudem wird durch die Varianz auch eine stärkere gefühlsmäßige Reaktion erreicht. Es ist vergleichbar mit Push/Pull

  • Teasing

„Was sich neckt, dass liebt sich“ sagt man schon als deutsches Sprichwort. Spasshaft etwas frech zu sein, sie etwas herauszufordern, das alles hat einen sehr positiven Effekt. Es lockert die Stimmung auf und erzeugt eine sexuelle Spannung. 

  • Play practical jokes

Auch wieder ein Zeichen, dass man die Sache nicht zu ernst nimmt, also entspannt ist. Zudem kann es die Stimmung auflockern und einfach Spass machen.

  • Amused mastery

Es ist eine Art leicht einen hohen Status anzunehmen: Man steht über den Dingen, erkennt es, kann damit umgehen, sieht das ganze aber spielerisch: The presence of Amused Mastery puts you into a position of maturity while still remaining playfully approachable and forcing her to qualify to you by acknowledging your mastery of her (really all women by association). An attitude of Amused Mastery implies to a woman that by virtue of your maturity and/or authority you’ve “seen it all before”, you already know what women mean when they say or do what she is, and it’s amusing to you. You’ll play along, but only so far as to cleverly poke fun at her attempts to get you to qualify to her. It means you never take her seriously, like a bratty younger sister, but also with the presence of mind of a senior Alpha male who knows her game before she plays it.“

  • Sexual Intent

Deutlich zu machen, dass man sexuell interessiert ist und dazu steht, ohne dabei needy zu wirken: Der Unterschied ist  sexuelles Selbstbewußtsein, aus dem heraus einem Sex Spass macht und bei dem man gerne mit einer schönen Frau schläft in Abgrenzung zu dem Wunsch mit ihr oder irgendwie mit einer Frau zu schlafen, Hauptsache man hat Sex. Deutlich zu machen, dass man an Sex interessiert ist, sexuelle Spannung zu halten und sie nicht zu verstecken, verhindert auch, dass sie einen zu schnell in eine reine Freundeskategorie steckt. Es bringt sie auch dazu, ebenfalls über Sex nachzudenken.

  • Kino/Physical escalation (ABE: Always Be Escalating)

Das Überspringen der Grenze von einer Unterhaltung zu einer Berührung ist wichtig, wenn die Sache sexuell werden soll. Solange man sie nicht berühren kann, ist man in einer Freundessituation. Das bedeutet natürlich nicht, dass man ihr gleich zu Beginn an den Busen grabscht, sondern, dass man sie vielleicht beiläufig wie zur Unterstreichung von etwas gesagten am Arm berührt und schaut wie sie reagiert und dann entsprechend weiter eskaliert. Wer sich nie traut körperlich zu werden wird nur erheblich langsamer vorankommen und braucht eine aktive Frau.

  • State control (composure)

State control is a concept that PUAs practice in first becoming consciously aware of their own logical and emotional state when going out or attempting to seduce. It also refers to controlling the state in others. This is particularly important in a loud dance club venue, where emotional stimulation is strong.

There is a concept in the seduction community that describes women as beings that are drawn from energy in the environment. On the other hand, men are drawn towards the direction and strength within himself. To this extent, most women in loud night clubs have a heightened groupthink mentality and are focused on the lights, music, sounds, smells, and the whereabouts of her girlfriends. State control deals with this reality by understanding how emotions affect behaviors in both men and women.

Also das Konzept, Herr der Lage zu sein und sich seine eigenen Gefühle und ihrer Gründe und Auswirkungen bewusst zu sein und sich auch bewußt zu machen, wie sich die Gefühle andere in konkreten Situationen auswirken und wie man dies für sich nutzt.

  • Storytelling

Die Fähigkeit eine Geschichte erzählen zu können. Es umfasst auch, dass man sich seine eigenen guten Geschichten bewußt macht, erkennt, wie man sie zu seinem Vorteil nutzt und welche Auswirkungen sie haben bzw wie man sie für den Erfolg nutzt. Die Geschichte, wie man immer erfolglos bei Frauen ist und deswegen aufpasst, dass man nicht wieder an eine Ausbeuterin gerät stellt einen auch gut erzählt in kein gutes Licht, ebenso wie die Geschichte, dass man in einem Restaurant mal bei einem Sandwich auf eine Schabe gebissen hat und es erst sehr spät bemerkte. Eine Geschichte, wie man seine kleine Schwester unterstützt und beschützt hat kann hingegen „Willing to emote“ und „protector of loved ones“ darstellen, ebenso wie andere Geschichten, in denen man zB als Anführer darsteht oder in denen hübsche Frauen auftauchen. (ich finde es immer wieder erstaunlich, was Männer teilweise für Geschichten erzählen, die zwar lustig sind, sie aber eindeutíg in ein schlechtes Licht stellen)

  • Future pacing (sarcastic or sincere)

Das Entwerfen einer gewissen Zukunft, beispielsweise indem man ein zukünftiges Date so schildert, dass sie es tatsächlich gern erleben möchte oder in einer Beziehung indem man sie aktiv in die Zukunft einbindet und eine Vision davon entwirft, die sie erleben möchte und die ihr deutlich macht, wie ein Leben mit ihm aussehen kann und auch, was sie verpasst. Es bewirkt insofern eine gewisse Investition, etwas, was sie haben möchte und aufgeben müsste.

  • Assume the sale

Selbstbewußtsein ist sexy. Wenn man selbst davon ausgeht, dass es klappt, dann lässt sie sich evtl. davon anstecken. Zudem verschenkt man weniger Gelegenheiten, wenn man auf diese Weise vorgeht.

  • Plausibly inadvertent self-promotion

Die Kunst sich selbst darzustellen, ohne zu protzerisch zu wirken. Etwa indem man es passend in eine Geschichte einbaut ohne das es dort zu sehr als Grund erscheint, aus dem heraus man es erzählt.

  • Listening

Ihr das Gefühl geben, dass man ihr zuhört und sie sich einem öffnen kann.

  • Calculated vulnerability (faux beta game)

Der Alphamann, dessen Seele man als eine der wenigen Frauen gesehen hat, weil man eine besondere Verbindung zu ihm hat oder der in bestimmten Momenten eine gewisse Verletzlichkeit aus gutem Grund hat, weil ihm bestimmte Sachen sehr viel bedeuten, spricht Frauen an, weil es sowohl eine Langzeit- als auch eine Kurzzeitstrategie bedient

  • Be chased, don’t chase

Wer gejagt wird, überlegt sich, ob er gefangen werden will. Wer jagt, überlegt sich, wie er den anderen fängt. Damit hat etwas, was man jagt, automatisch einen hohen Wert, sonst würde man es ja nicht jagen: Mitunter bewirkt nicht der Wunsch das Verhalten, sondern das Verhalten den Wunsch, wir rationalisieren unser Verhalten also im Nachhinein. Wenn also die Rollenumkehr gelingt, hat man es sich wesentlich einfacher gemacht. Ermöglicht wird das beispielsweise durch Techniken wie Push/Pull oder Hot/Cold oder Disqualification. Hier fragt sie sich entweder, warum man sie nicht will und bemüht sich besser zu sein, also dem anderen zu gefallen, und sei es auch einfach nur, weil einem unterbewußt die Ablehnung nicht gefällt.

  • Descriptive, emotive language

Ein Anwerfen der Spiegelneuronen: Eine Frau durch bestimmte Gefühle zu jagen, indem man passende gefühlsbetonte Lagen beschreibt, bewirkt, dass sie sich wesentlich mehr in die Lage hineinversetzt und sie als anregender empfindet. Natürlich müssen es die passenden Gefühle und nicht etwa Ekel etc sein.

  • Reframing

Ein Frame ist der Rahmen und die Sichweise auf das, was stattfindet. Ein Frame kann beispielsweise sein, dass sie etwas von einem will „HB: So what are you doing this weekend? PUA: Huh. Why, do you want to do something? HB: No! I was just asking everyone around the table. PUA: That’s cool. Let me know if you do. Don’t be shy.“ Es kann insofern auch als Technik verwendet werden, die sie zur Jägerin macht. Der Frame ist die Sichtweise auf die Dinge, vieles kann sich dadurch verändern, dass man eine solche vorgibt. Beispielsweise kann man relativ frühen Sex als kleines Abenteuer und eine offene Bejahung der eigenen Sexualität in Abgrenzung zur Spießigkeit framen etc. Wessen Sichtweise sich durchsetzt, der kann maßgeblich bestimmen, wie Vorgänge gesehen werden.

  • Backhanded compliments (negs)

Hier hatte ich schon einmal Mystery zitiert:  „A neg is a qualifier. The girl is failing to meet your high expectations. It’s not an insult, just a judgment call on your part. You’re not even trying to make her feel bad. (so it seems) Its the same as if you pulled out a tissue and blew your nose. There is nothing insulting about blowing your nose. You haven’t rejected her. But at the same time, she will sincerely believe that you aren’t trying to impress her. This creates curiosity and makes you a challenge.

The better looking the girl, the more aggressive you must be with using negs. A 10 can three negs up front, while an 8 gets only one or two over a longer time. You can go overboard if she thinks you are better than her (which happens more often than you think) You can drop the self esteem right from under, just like most 10s do to guys, and this isn’t good. You have to get as close to the breaking point as you can without crossing the line. Once you have gotten right there, you can start appreciating things about her (not her looks.) There is mutual respect now-something most guys never get from the girl.

This is how you remove a girl from her protection shield. Three negs ought to do it within two of three minutes of neautral chat. Once it is removed, you can, from a place of mutual respect, seduce her.“

  • Don’t seek approval

Wer die Anerkennung des anderen sucht weist diesem automatisch einen höheren Status zu. Wer hingegen unabhängig von der Bewertung des anderen ist, der weist sich selbst einen hohen Status zu. Er wirkt dann eben nicht needy, sondern authentisch.

  • Three second rule

Die drei Sekunden Regel besagt, dass zuviel Planung und nachdenken nur dazu führt, dass man unsicher wird und sich nicht traut. Statt dessen bei jeder Gelegenheit, bei der man drüber nachdenkt, etwas zu machen, einfach innerhalb von drei Sekunden handeln. Zur Not einfach bis drei zählen und loslegen. Es ist besser etwas ungeplant in eine Situation hineinzugehen als zu zögernd zu erscheinen.

  • Master the art of curious absences

Neugier wecken und nicht zu verfügbar sein kann einen interessant machen

  • Never apologize to yourself or anyone for your desires as a man

Du willst Sex? Du magst Brüste und Ärsche oder ansonsten schöne Frauen nach deinem Geschmack? Steh einfach dazu! Die Reaktion ist weitaus positiver als man denkt, wenn man einfach sagt, dass man natürlich schöne Frauen und Sex interessant findet, weil man eine Mann ist. Den meisten Frauen leuchtet das unmittelbar ein. Es darf halt nur nicht needy sein.

  • Own your bone

Keine Ahnung, was damit gemeint ist? Penis?

  • Be critical

Etwas hinzunehmen ist eben Beta. Berechtigte Kritik auch zu äußern stellt zum einen Selbstvertrauen dar, zum anderen kann es auch eine Aufforderung sein, dass sie sich einem gegenüber qualifiziert.

  • Flip the script

Eine Rollenumkehr vornehmen: 

Role reversal is a great technique in prizing and reframing a situation. Basically, any witty line from Will & Grace or Sex and the City can work. It is anything a woman would typically say to qualify or shit test the PUA, which he can flip through a role reversal. The point of this technique is to add versatility to the social value of a man or woman. Ever seen a girl who acts bi or lesbian but is not? Much like an enemy who disguises as the other side, role reversal is used by both genders, usually as a way to get one-up on the other sex. Recognizing role reversal in women is essential to understanding the social dynamics of their game. Men generally do not have the social dexterity of women, and this technique or reversing sex roles is option less used by men to their advantage.

Es kann insbesondere lustig und effektiv sein, die Gründe vorzubringen, die Frauen sonst vorbringen, um ein Eskalieren abzubremsen, also etwa die auf der oben verlinkten Seite angeführten:

PUA: “Let’s slow this down. I need more comfort and trust before escalating further with you.”
PUA: “I don’t usually do this, but since you are so charming…”
PUA: “I don’t have sex on the first date, just so you know. I am only promising good conversation tonight.”
PUA: “All right, fine. You can sleep over. But don’t get any ideas about easy sex. I am so not in that head space right now.

Das hat gleichzeitig den Vorteil, dass man die Rollen umkehrt und sie zum Jäger macht und ihr zudem die Sprüche wegnimmt. Wenn man gerade selbst gesagt hat, dass sie sich keine Hoffnung auf Sex machen kann, dann kann sie den gleichen Spruch schlichtweg nicht auch bringen. Es verwirrt Frauen

  • Better an asshole than a beta

Weil frech und fordernd sein einen oft weiter bringt und von den Frauen besser angenommen wird als zu zurückhaltend und rücksichtsvoll.

45 Gedanken zu “Pickup-Konzepte im Schnelldurchgang

  1. „Natürlich müssen es die passenden Gefühle und nicht etwa Eckel etc sein.“

    Ekel. Es heisst Ekel. So wie eine Sache einen Haken und keinen Hacken hat… 😉

    Bitte korrigieren.

  2. @Christian

    Es ist mir völlig unbegreiflich, wieso Du Dich wiederholt auf jemanden beziehst, der so offensichtlich die unverständlichsten Feindbilder pflegt.

    Wie zum Beispiel in http://heartiste.wordpress.com/2014/03/20/its-time-to-start-calling-out-women-who-are-losers/

    „Who are loser women?

    Single moms (excluding widows): LOSERS.
    Fatties: LOSERS.
    Spinsters: LOSERS.
    Cougars: LOSERS.
    Childless careerists: LOSERS.
    Social media attention whores: LOSERS.
    Feminists: LOSERS.
    Sluts: LOSERS.
    Divorcees (with exceptions): LOSERS.
    Mudsharks (with exceptions): LOSERS. (Proof.)
    Porn whores who want the world to know what they do for a living and don’t think it will affect their prospects of marrying a high value man: LOSERS.
    Women who take selfies of their asses while their infant daughters watch: LOSERS“

    Kein LOSER ist in CHs Augen demnach (außer Witwen, lol) eine Frau, die…?

    • „Es ist mir völlig unbegreiflich, wieso Du Dich wiederholt auf jemanden beziehst, der so offensichtlich die unverständlichsten Feindbilder pflegt.“

      Ist das was er hier schreibt denn falsch? Ist das eine Kritik an der Aussage oder an der Person? Wäre es ein Unterschied, wenn eine andere Person genau das selbe gesagt hätte.


    • Kein LOSER ist in CHs Augen demnach (außer Witwen, lol) eine Frau, die…?

      Ohne dass ich frauenverachtenden Dreck wie heartiste verteidigen will: ist es wirklich so schwer, in keine der obigen Kategorien zu fallen?
      Also ich kenne etliche.
      Bei welcher würdest du dich denn einsortieren?

  3. Hab mir mal ein paar Punkte durchgelesen, schon sehr simpel gestrickt.
    Der Grundfehler der Pickup-Lehre: einfach von der dekriptiven Ebene auf die präskriptive zu springen.

    Das liest sich, als hätte einer alle James Bond und James Dean (fielen mir jetzt als erstes ein) Filme studiert, um daraus zu schließen, was einen erfolgreichen Casanova ausmacht. Daraus wird dann ein universelles Kochrezept mit Gießkannenprinzip erstellt.

    Das die eigentlich wichtigste Variable im Flirtmodell, die Frau, eine nahezu unmodellierte Naturkonstante (na gut, es gibt ja HB-Abstufungen, die manchmal eine Rolle spielen) ist, geschenkt.

    Die meisten dieser Dinge generieren nicht „Attraction“, sie sind eher Indikatoren oder meinetwegen noch bestenfalls „Amplifier“ von „Attraction“. Henne und Ei.

    Wie soll der Durchschnittstyp nun plötzlich „Amused Mastery“ simulieren, wenn er keine Mastery hat. Der Wahrnehmungsapparat der Frau, ihre Selektionsmechanismen sind exakt daraufhin geschärft, Amused Mastery als Fake Mastery zu erkennen.
    Erhabenheit muss, um attraktiv zu wirken, feinabgestimmt auf Partnerwert von Mann und Frau sowie deren Verhältnis zueinander sein.
    Jede kleine Fehldosierung hat da fatale Folgen, gerade bei westlichen Frauen.
    Gibt ja den einen oder anderen Kandidaten hier, dessen Schreibstil man als „amused mastery“ kategorisieren könnte, die damit bei den meisten Frauen in meinem Alter gnadenlos abschiffen würden.

    • „Jede kleine Fehldosierung hat da fatale Folgen, gerade bei westlichen Frauen.“

      Wer mit dieser inneren Haltung in eine
      Interaktion mit Frauen geht lebt ja
      in der ständigen Angst etwas falsch
      zu machen. Er hat auch die Tendenz
      viel zu lange zu analysieren bevor
      er aktiv wird.
      Kann ich mir nur damit erklären,
      dass die jahrelange feministische
      Gehirnwäsche ziemliche Wirkung
      hatte.
      He who hesitates, masturbates.

      • Genau dies ist das zweite grundsätzliche Problem von PU. Interaktionen analytisch anzugehen, also metakognitive Gerüste im cognitive load mitlaufen zu lassen, ist grundsätzlich schon auf niedrigem Niveau eine Gratwanderung, verschlechtert schnell die Performance mehr, als es sie verbessert.
        Ich weiß wovon ich rede, ich arbeite mit hochfunktionalen Autisten (Aspergern), PU erinnert teilweise sehr an die bei uns verwendeten Manuale.

        PU ist halt Coaching bzw noch nicht mal das, eher Ratgeberliteratur von Laien geschrieben.

        Was nicht heißt, dass es nicht manchen helfen kann, davon bin ich vollkommen überzeugt. Auch ich hab mir manches schon sehr interessiert durchgelesen und habe Erkenntnisse daraus gezogen.

        Aber diese blinde Vergötterung von Leuten die glauben auf Seiten solider empirischer Erkenntnis zu stehen, ist schon sehr erstaunlich.

    • Uns wurde eine Kiste voller Werkzeug zur Verfügung gestellt. Manche Werkzeuge, wie zum Beispiel Hammer, sind sehr einfach. Man kann sie fast immer gebrauchen. Andere Werkzeuge braucht man fast nie.

      “Die meisten dieser Dinge generieren nicht “Attraction”, sie sind eher Indikatoren oder meinetwegen noch bestenfalls “Amplifier” von “Attraction”. Henne und Ei.”
      Jedes Werkzeug hat seinen eigenen Zweck. Nur weil man mit einer Schaufel schlecht Schrauben drehen kann, heißt das nicht, dass Schaufeln Nutzlos sind.
      “Wie soll der Durchschnittstyp nun plötzlich “Amused Mastery” simulieren, wenn er keine Mastery hat.”
      In der Kiste sind auch Werkzeuge, die vom Benutzer einiges an Erfahrung abverlangen. Bei unsachgemäßer Anwendung kann das Bauprojekt zerstört werden oder es kann sogar zu Verletzungen kommen. Das ist die Schuld des Benutzers und nicht die des Werkzeugs und auch nicht die Schuld von dem, der das Werkzeug bereitgestellt hat.
      “Das die eigentlich wichtigste Variable im Flirtmodell, die Frau, eine nahezu unmodellierte Naturkonstante (na gut, es gibt ja HB-Abstufungen, die manchmal eine Rolle spielen) ist, geschenkt.”
      Kein Modell Spiegelt eins zu eins die Realität wider. Aber einige Modelle sind ziemlich nützlich. Modelle werden bei zu vielen Variablen oft weniger nützlich. Falls du nützlichere Flirtmodelle kennst, bin ich sehr interessiert.

      • Manche Werkzeuge, wie zum Beispiel Hammer, sind sehr einfach. Man kann sie fast immer gebrauchen.

        Ein Hammer, kann man immer gebrauchen. Oh, wie wundervoll vielsagend diese Analogie 🙂
        Mich überfordert gerade die unendliche Auswahl an Antwortmöglichkeiten auf diese Steilvorlage.

        Deine Argumente bleiben so wie Pickup auf der Ebene von Tools, Fertigkeiten, bestenfalls Fähigkeiten.
        Entscheidend für den Flirterfolg ist (neben Intuition) aber die Kompetenz. Diese kann PU nur sehr bedingt fördern.


        Kein Modell Spiegelt eins zu eins die Realität wider. Aber einige Modelle sind ziemlich nützlich.

        Ja, so nützlich wie Homöopathie halt („also bei mir hat’s geholfen!!“). Ein Modell ist Schrott, wenn es keine gescheiten Parameter für die wichtigsten zu modellierenden Faktoren liefert (Mann und Frau).

        Falls du nützlichere Flirtmodelle kennst, bin ich sehr interessiert.

        Individualisiertes Coaching.

        • „Ja, so nützlich wie Homöopathie halt (“also bei mir hat’s geholfen!!”). Ein Modell ist Schrott, wenn es keine gescheiten Parameter für die wichtigsten zu modellierenden Faktoren liefert (Mann und Frau).“

          Wie kannst Du etwas, was als derb und unsensibel
          diffamiert wird, als homöopathisch bezeichnen?
          Zu durchschnittlichen Verhaltensdispositionen
          in Bezug auf Sexualität bei Mann und Frau
          liefert PU zum Teil recht vergröberte aber
          brauchbare Modelle.

          Was die universitäre Psychologie dazu liefert
          ist für den normalen Mann wertlos oder noch
          schlimmer völlig kontraproduktiv.

      • „Falls du nützlichere Flirtmodelle kennst, bin ich sehr interessiert.“
        Irgendworin wirklich gut werden. Sei´s Fitness, ein Hobby oder beruflich. Leidenschaft und selbstbewusstsein, die (fast) automatisch dadurch kommen, wirken sehr anziehend auf Frauen/Menschen allgemein.

        • „ein Hobby oder beruflich. Leidenschaft und Selbstbewusstsein, die (fast) automatisch dadurch kommen, wirken sehr anziehend auf Frauen/Menschen allgemein.“

          Es gibt fast keine spannenden Tätigkeiten,
          Projekte von Männern, wo sich keine
          Groupies einfinden. 🙂

          • Na ja, mit „gut in etwas werden“ ist natürlich schon eine Fähigkeit gemeint und kein Interesse. Ist ja schön wenn jemand sich super mit Modelleisenbahnen auskennt oder Startrek 5 Mal gesehen hat, aber ich würde es nicht grade als „Fähigkeit“ bezeichnen.
            Gut in etwas sein im Bezug auf Erfolg bei Frauen ist dann natürlich etwas, das man(n) nach aussen darstellen kann. Grundsätzlich wäre vermutlich Sport am geeignetsten, da es auch zu einem attraktiven Körper führt, aber wer das nicht mag kann vermutlich genausogut mit Musik gut ankommen. Oder halt beruflich erfolgreich sein. Dabei geht´s in erster Linie nicht ums Geld sondern darum, dass Männer die erfolgreich sind eine interessantere Ausstrahlung haben.

          • @ezm

            Sport ist auf alle Fälle gut, keine Frage. Verbessert den Körper und stärkt das Selbstvertrauen.

            Beruflicher Erfolg ist auch gut, baut Status auf, man wirkt meist selbstbewußter, gerade wenn sie sieht, dass andere einen als Experten schätzen.

            Eine “ eine interessantere Ausstrahlung “ haben ist eine nette Umschreibung.

          • Na ja, man könnte jetzt natürlich einzeln runterbrechen was die interessantere Austrahlung ausmacht in Körperhaltung, Mimik, Art zu sprechen, etc, aber ich denke, die meisten werden sich in etwa vorstellen können was gemeint ist mit der Ausstrahlung einer selbstsicheren Person. Wenn derjenige dann noch gut aussieht schadet das natürlich nicht, ist aber auch nicht unbedingt das wichtigste. Ich kenne viele Frauen, die sich in Männer verliebt haben, die optisch nicht „ihr Typ“ waren und mir ist das auch schon passiert – einfach weil die Männer eine tolle Ausstrahlung hatten.

          • @ezm

            „Na ja, man könnte jetzt natürlich einzeln runterbrechen was die interessantere Austrahlung ausmacht in Körperhaltung, Mimik, Art zu sprechen, etc, aber ich denke, die meisten werden sich in etwa vorstellen können was gemeint ist mit der Ausstrahlung einer selbstsicheren Person.“

            genau das ist ja ein wesentliches Element von Pickup. Ein nicht geringer Teil der obigen Techniken zielen genau darauf an. Als Technik dargelegt klingt es insofern unattraktiv. Aber das ist ja bei deinem Tipp nicht anders: „Leg dir etwas zu, was du magst und in dem du gut bist, damit du selbstbewußtsein entwickelst und dann bei Frauen besser ankommst“ wäre der direkter auf Pickup bezogene Tipp, bei dem es dann natürlich heißen würde, dass er zu frauenbezogen ist.

            „Ich kenne viele Frauen, die sich in Männer verliebt haben, die optisch nicht “ihr Typ” waren und mir ist das auch schon passiert – einfach weil die Männer eine tolle Ausstrahlung hatten.“

            Da würde ich vollkommen zustimmen

          • Zu Frauenbezogen sich etas zuzulegen, in dem man gut ist und das an mit Leidenschaft macht? Grade das Gegenteil würde ich sagen.
            Ich halte es für Unsinn zu lernen, wie man Frauen vortäuscht ein toller Typ zu sein, wenn man statt dessen die Zeit darin investieren kann, dieser tolle Typ zu werden. Pickup ist doch so gesehen vollkommen Frauenzentriert, weil es nur darum geht seine ganze Art darauf auszurichten möglichst bei Frauen gut anzukommen. Hingegen Dinge zu finden, die man liebt, an denen man Freude hat und einen mit Leidenschaft erfüllen ist etwas, das man für sich selbst tut, mit dem Nebeneffekt, dass es einen für Frauen sexy macht. Win-win.

          • @erzählmirnix

            „Ich halte es für Unsinn zu lernen, wie man Frauen vortäuscht ein toller Typ zu sein, wenn man statt dessen die Zeit darin investieren kann, dieser tolle Typ zu werden.“

            Auf dem Papier klingt es gut. Es ist eben nur ein unpraktischer Tipp für den Bereich. ich kenne einige Leute, die verdammt gut in ihrem Beruf sind, aber bei Frauen gar nicht ankommen.
            Ich würde zustimmen, dass viele selbstbewußte Männer, die auch deswegen gut in ihrem Job sind, sehr gut bei Frauen ankommen, aber das bedeutet eben nicht, dass man automatisch bei Frauen gut ankommt, wenn man gut in seinem job ist. Das eine bedingt nur sehr eingeschränkt das andere, es müssen weitere Faktoren dazu kommen.

            Viele Männer haben aus meiner sicht genau das Problem, dass sie nicht verstehen, wie man bestimmte Erfolge in sozialen Status umwandelt. Ihnen fehlt dann in diesem Bereich der passende Status. Da helfen ihnen dann aus meiner Sicht Pickup-Tipps mehr.
            Weil sie direkt die Probleme ansprechen und Maßnahmen darauf ausrichten, diese Probleme zu lösen und einem das Schema bewußt zu machen, statt nur Wege zu zeigen, die üblicherweise und zu einem gewissen Grad damit korrelieren, dass Frauen einen interessant finden.

        • Die Kommentare machen mehr Spaß als der Artikel.

          „Irgendworin wirklich gut werden. Sei´s Fitness, ein Hobby oder beruflich. Leidenschaft und selbstbewusstsein, die (fast) automatisch dadurch kommen, wirken sehr anziehend auf Frauen/Menschen allgemein.“

          Mal wieder ja und nein. Ein „technischer“ Beruf (viele Pickup-Anwender scheinen da zu arbeiten) verhindert, dass man auf der Arbeit viele Frauen trifft (verschlechterte Ausgangsbedingungen) und auch als Gesprächsthema eignet sich der Beruf nicht besonders, weil es zu speziell ist, als dass die anderen es verstehen können.

          Andererseits kommt es stark darauf an, wie man den Job präsentiert. Das ist aus meiner Sicht die Stellschraube, an der man drehen sollte.

          Hobbys können einen sehr wie einen Freak aussehen lassen, wenn es „die falschen“ sind. Schade, aber wahr: Man muss seine Freizeitaktivitäten darauf überprüfen, ob sie sozial geeignet sind.

          Auch hier stellt sich die Frage, ob man überhaupt durch das Hobby mit Frauen zusammenkommt. Zuviel Verstiegenheit und Stolz beim Reden darüber wirken außerdem wie Fanatismus und „nicht ganz in dieser Welt sein“.

          Andererseits kann es sein, dass ein Hobby, das jahrelang verpönt war, plötzlich beliebt wird. Dann ist derjenige, der das schon immer gemacht hat, authentisch und hat einen Wissens- und Erfahrungsvorsprung. Gerade das läßt sich wunderbar gegenüber Frauen nutzen.

          Und es ist auch sehr wichtig, dass man sich nicht auf das beschränkt, was man „schon immer“ gemacht hat. Von vielen Dingen weiß man doch gar nicht, ob sie einem nicht Spaß machen könnten. Wenn man sich über die Welt ärgert, die gegenüber einem so viele Vorurteile hat, ist das ein wunderbarer Anlass, die eigenen Annahmen kritisch zu überprüfen. Offen gegenüber Neuem sein ist jedenfalls keine schlechte Einstellung. Ich würde sogar sagen, dass ein Mann eine gewisse Experimentierphase braucht, um zu wissen, was er will.

          Es ist nach meiner Erfahrung auch ein Bonus, wenn man Beruf und (nicht-soziale) Hobbys etwas zurückhaltender in ein Gespräch einbaut, also durchaus selbstbewusst, aber nicht aktiv. Damit zeigt man, dass man liebt was man tut, aber man hält sich auch nicht für die wichtigste Person der Welt und man hat auch noch Platz für andere Dinge (und Menschen…). Man klammert sich nicht daran, dass man auf der Arbeit / beim spleenigen Hobby der große Zampano ist, und kann das im Gegenteil sogar beiseite stellen, wenn man sich ganz auf den Augenblick konzentriert. Außerdem hat man offensichtlich Gesprächsthemen genug.

  4. Wieso hört sich eigentlich ein Alpha-Mann wie Heartiste, der ja voll das aufregende Leben führen müsste, in vielen seiner ellenlangen, vor Frauenhass und Rassismus nur so triefenden Artikeln wie ein frustrierter Loser an, der ‚keine abbekommt‘?

    • Die meisten der Typen sind bei genauerem Hinsehen komplexbehaftete, frauenhassende Loser.
      Klingt jetzt billig, ist aber tatsächlich so.

      Roosh z.B., hat ein unglaubliches Schreibtalent (wenn auch einen sehr grotesken Stil), ist wahnsinnig intelligent, hat keinerlei Angst Frauen anzusprechen und macht in seinem Leben praktisch nichts anderes. Macht sich unheimlich viele, teils sehr kluge Gedanken über Frauen und Flirten. Sieht dazu noch m.E. ziemlich interessant und männlich aus, zieht als geheimnissvoller Fremder durch Osteuropa, wo die Frauen nun wirklich größtenteils nur darauf warten, Westler abzugreifen.

      Und dennoch kommt er, wie er selbst sagt, im Schnitt nur ca. 2 mal pro Monat zum Schuss. Krauser oder Heartiste oder wie der heißt, hat mal was von 2% Erfolgsrate geschrieben.

      Man darf nicht unterschätzen, welch feines Gespür Frauen für emotionale Probleme haben, die scheinen mir da meist das KO-Kriterium zu sein.

        • 2%? Wärs da nicht klüger die Zeit in Abeit zu investieren und wirklich wohlhabend zu werden?^^

          Und anschliessend ab und an mieten
          oder Leasen wenn denn der Drang
          nach Abwechslung und jünger besteht.
          Richtig wohlhabend werden ja die
          wenigsten vor 40.

      • Würde wohl sogar eher ihren durchaus vorhandenen Fähigkeiten entsprechen.
        Eine gute Psychoanalyse, die das Mutter-Thema aufarbeitet, würde noch dazu ihren Erfolg bei Frauen sehr viel nachhaltiger verbessern.

        Das mit der investierten Zeit könnte man aber über unsere Internet-Prokrastination auch sagen, oder? 😉

        Uuuuh, da fällt mir ein, dass ich ja noch eine Mail an dich in den Entwürfen abgelegt habe…

        • @ David

          Das Aufkommen von Pick-Up als Selbsthilfemethode ist ein Symptom dafür, dass die offizielle Universitätspsychologie junge Männer nicht erreicht.

          In meinen Augen kein Wunder.

          Auch die Psychologie ist ein weithin effeminiertes „linkes“ Fach geworden. Die öffentlich auftretenden Psychologen/Beziehungsratgeber machen den Eindruck von „Klemmschwestern“, die sich für ihre Männlichkeit entschuldigen und vor allem Frauen Ratschläge geben, wie sie „toxische“ Männlichkeit ihren Interessen unterwerfen können, wie sie Männer zu frauendienlichen Servilen umerziehen können.

          Unattraktiv für junge Männer, die nicht nur Psychologie kaum noch studieren, sondern bei diesen akademischen Ratgebern nicht mal mehr hinhören.

          Folge: Selbsthilfe blüht.

          Und die Männer, die überhaupt noch Psychologie studieren, haben oft ein entsprechendes „Minderheitenprofil“ – eher weiblich disponiert, den „regelhaften“, eher „männlichen“ jungen Mann verfehlend.

          Die Misere der effeminierten Pädagogik scheint sich in der Psychologie zu wiederholen: das Personal, auch das männliche, verweiblicht, die Inhalte auch.

          Ich beobachte, dass eine wachsende Zahl von jungen Männern sich schlicht ausklinkt aus dieser offiziellen, akademischen, effeminierten Kultur, sich nicht mehr an ihr beteiligt, sich nichts mehr von ihr sagen lässt, nicht mehr an ihr teilnimmt, nicht nur am Bildungssystem im Allgemeinen, sondern auch am Psycho-Betrieb im Besonderen.

      • @ David

        „Und dennoch kommt er, wie er selbst sagt, im Schnitt nur ca. 2 mal pro Monat zum Schuss. Krauser oder Heartiste oder wie der heißt, hat mal was von 2% Erfolgsrate geschrieben.“

        Scheint verglichen mit der Häufigkeit
        die man mit einer festen Freundin in
        der Honeymoon-Phase haben kann recht
        wenig. In Anbetracht dessen, dass es
        sich jedes mal um ein neues Girl handelt
        gleichwohl recht beachtlich.
        Den nötigen Aufwand können sich ja die
        Wenigsten schon rein Zeitlich gar nicht
        leisten.

      • @david

        „Krauser oder Heartiste oder wie der heißt, hat mal was von 2% Erfolgsrate geschrieben. Man darf nicht unterschätzen, welch feines Gespür Frauen für emotionale Probleme haben, die scheinen mir da meist das KO-Kriterium zu sein.“

        Der Satz mit dem feinen Gespür setzt eine höhere Erfolgsquote bei anderen Männern ohne diese Probleme voraus. Für mich spricht es eher dafür, dass Frauen ein wesentlich geringeres Interesse an Sex einfach so haben. Die interessantere Frage ist insofern aus meiner Sicht: Mit wem haben sie diese Art von Sex, eher mit Roosh und Krauser oder eher mit Männern mit weniger emotionalen Problemen?

    • @löwenzahn

      *Wieso hört sich … wie ein frustrierter Loser an, der ‘keine abbekommt’?*

      Weil das seine wesentliche Zielgruppe ist, hier verkauft er seine Therapie an die die sie von der offiziellen Psychologie / vom Therapiebusiness nicht bekommen.

      Das was er sagt ist ja verboten böse und unterdrückt. Es hat in unserer ach so glorreichen, weiblichen Zeit keinen Platz.
      Man schaue nur wie es manche Frauen hier aufregt.

      Die „Therapie“ der komplementären weiblichen Probleme dagegen gibts von der Politik: „Vereinbarkeit Kind und Karriere“, Entgeltgleichheitsgesetz, Quote.

  5. Hierüber musste ich zugegeben sehr lachen:

    Women are confused on how to get the man they desire, but I will now solve that problem for them. Before you, a woman, undertake any behavior, ask yourself the following: will what I’m about to do increase a man’s boner or decrease it? If the answer is “decrease,” you must immediately halt the behavior and do something else. Let’s go over a few examples.

    1. “By eating this cupcake, even though I’m already 20 pounds overweight, will I increase a man’s boner or decrease it?” DECREASE. Put the cupcake down.

    2. “If I grow my hair out longer, will I increase a man’s boner or decrease it?” INCREASE. Grow it out.

    3. “If I put on these pair of flip flops before hitting the bar, will I increase a man’s boner or decrease it?” DECREASE. Put on high heels.

    4. “If I’m on a first date with a man I like and he makes a statement which suggests he’s against gay marriage, will going nuclear on him increase his boner or decrease it?” DECREASE. Let it go and remain silent.

    5. “We’re about to have sex but I’m feeling insecure that he thinks I’m a slut. Will saying ‘I don’t usually do this’ increase a man’s boner or decrease it?” DECREASE. Shut up and enjoy the moment.

    6. “My house is a pig sty but there’s a chance I may come home with a cool guy later. Will cleaning my sty increase his boner or decrease it? INCREASE. Clean your house immediately.

    7. “I read an article about sexism in the IT industry. Will posting this article on my Facebook increase a man’s boner or decrease it?” DECREASE. Do not post it.

    If a woman wants a man, she must cease and desist boner killing behaviors and start performing boner enhancing behaviors. Many women of the world understand this piece of advice and do it subconsciously since their culture has not yet brainwashed them to act like men with tiny penises, but unfortunately in America, the same women who are not serving men’s boners still wonder why they are so unhappy.

    http://www.rooshv.com/its-the-boner-stupid

    Der Typ ist zwar tragisch, aber schon auch cool.

  6. „Deine Argumente bleiben so wie Pickup auf der Ebene von Tools, Fertigkeiten, bestenfalls Fähigkeiten.
    Entscheidend für den Flirterfolg ist (neben Intuition) aber die Kompetenz. Diese kann PU nur sehr bedingt fördern.“

    Doch, durch Übung. Man wendet den ganzen Kram an, bis man die Kompetenz erworben hat. Gilt für herkömmliche Werkzeuge sowie für PU-Techniken.

    „Ein Modell ist Schrott, wenn es keine gescheiten Parameter für die wichtigsten zu modellierenden Faktoren liefert (Mann und Frau).“

    Richtig.

    „Individualisiertes Coaching“

    Das ist eine Lehrmethode, die häufig im PU eingesetzt wird. Aber kein „Flirtmodell“.

  7. Pingback: Anerkennung, Bestätigung und Zuneigung von Frauen als männliches Ziel | Alles Evolution

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