Selbermach Samstag LXXVII

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade? Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs oder auf den Blogs anderer? Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

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103 Gedanken zu “Selbermach Samstag LXXVII

  1. Jippiiieeeeeh, Selbermach-Samstag. Endlich kann man wieder „Maskuscheiße“ unters Volk bringen. Solange man dafür noch nicht eingebuchtet wird. (vgl. z.B. http://www.blu-news.org/2013/09/26/eu-will-feminismus-kritik-verbieten/)

    Alles fällt, wie üblich, unter „meiner Meinung nach“. Von den verlinkten Inhalten distanziere ich mich, empfehle sie aber als lesenswert weiter.

    Agens:

    http://agensev.de/agens-meint/pay-gap-es-sind-2/

    Birgit Kelle:

    http://www.bild.de/regional/duesseldorf/frauenrechte/bestseller-autorin-rechnet-mit-gutmensch-duden-ab-35142730.bild.html

    http://www.theeuropean.de/birgit-kelle/8250-sexualunterricht-dildos-leder-und-vaginalkugeln (Top-Leseempfehlung)

    Lucas Schoppe:

    http://man-tau.blogspot.de/2014/03/ein-mann-zieht-in-den-frieden.html#more

    Arne Hoffmann:

    http://genderama.blogspot.de/2014/03/genderama-ratgeberecke-was-man-bei.html

    http://genderama.blogspot.de/2014/03/faz-uber-hohere-gehalter-fur-frauen.html

    http://genderama.blogspot.de/2014/03/das-grauen-von-wien-unbekannter-ladt.html

    http://genderama.blogspot.de/2014/03/die-zeit-was-will-der-kerl.html

    http://genderama.blogspot.de/2014/03/brandanschlag-linker-gewalttater-auf.html

    http://genderama.blogspot.de/2014/03/ein-jahr-albtraum.html

    http://genderama.blogspot.de/2014/03/frauen-der-gewerkschaft-der-polizei.html

    http://genderama.blogspot.de/2014/03/manndat-kritik-aktueller-entwicklung.html (VAFK soll jetzt dem Bundesforum Männer angehören!)

    http://genderama.blogspot.de/2014/03/cicero-uber-die-gender-religion-jetzt.html

    http://genderama.blogspot.de/2014/03/cassie-jaye-dreht-eine-dokumentation.html

    http://genderama.blogspot.de/2014/03/moderatorin-wir-sollten-aufhoren-manner.html

    http://m.vice.com/de/read/femen-sprengen-die-islamwoche

    Generell sei ein täglicher Blick auf genderama.blogspot.de empfohlen – gerade auch Journalisten.

    Welche maskulistischen Vereine haben sich noch dem „Bundesforum Männer“ angeschlossen? Haben es welche? Sowas ist jedenfalls keine demokratische Kultur mehr, wenn politische Interessensvertretungen in vielen Hinsichten das Gegenteil von dem sind, was sie vorgeben zu sein, oder zumindest nur dazu dienen, dass Politiker „Seht her, wir haben was getan!“ sagen können.

    Das Letzte:

    http://www.t-online.de/regionales/id_68117176/plaedoyers-im-prozess-um-babytod-in-der-toilette-erwartet.html

    Ich sag nur: Weiterverbreiten!

    http://frauengewalt.wordpress.com/ (Auch auf einer meiner beiden „supitollen“ Listen zu finden. Extra-Verlinkung als besondere Empfehlung!)

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/02/22/selbermach-samstag-lxxiii/#comment-112353

    https://allesevolution.wordpress.com/2013/04/20/selbermach-samstag-xxix/#comment-72249

    Zu guter Letzt: Meine Reihe „Feministinnen mit Tierfilmszenen ärgern“ (Hintergrund: http://www.spiegel.de/spiegel/a-457053.html), heute: Rotfuchs (vuples vulpes), Hängen bei der Paarung (typisch für Hundeartige) zwecks besserer Monopolisierung des Weibchens durch das Männchen, Wildarten als Kulturfolger

    • Da Stephi jetzt auch schon drauf eingegangen ist, muss ich doch mal meinen Senf abgeben. Das stört mich nämlich schon seit Monaten:

      „Alles fällt, wie üblich, unter “meiner Meinung nach”“

      JA, WAS DENN SONST? Das ist ein pseudonymer Kommentar unter einem special interest Blog! Keiner kommt hier auf die Idee, dass du im Namen seiner kaiserlichen Majestät sprichst.

      • Entschuldige, ich nehme das wieder zurück. Ich hatte mir ja eigentlich vorgenommen, mich wieder etwas mehr zurückzuhalten. Die Nerven sind bei mir gerade etwas dünn.

        • „Entschuldige, ich nehme das wieder zurück.“

          Ja warum denn? Wo es Dich doch stört.

          Was ich aber wissen wollte, als Fragefetischist, ist eigentlich Deine Zurechtweiserei anderer ein Fetisch von Dir?

          Entschuldige, ich wollte eigentlich nicht fragen …

        • @ New Peter

          „Das stört mich nämlich schon seit Monaten:

          “Alles fällt, wie üblich, unter “meiner Meinung nach””

          Ich find es cool. Und im Zweifelfall schützt es mich vor juristischen Konfrontationen. Denn ein Recht auf freie Meinungsäußerung gibt es mal noch.

          „JA, WAS DENN SONST? Das ist ein pseudonymer Kommentar unter einem special interest Blog! Keiner kommt hier auf die Idee, dass du im Namen seiner kaiserlichen Majestät sprichst.“

          Pseudonym? Naja. Das ist schon mein echter Vorname. Aber gut. Jedenfalls spreche ich wenn, dann im Namen MEINER kaiserlichen Majestät…(HA HA HA HA HA)

          „Entschuldige, ich nehme das wieder zurück. Ich hatte mir ja eigentlich vorgenommen, mich wieder etwas mehr zurückzuhalten. Die Nerven sind bei mir gerade etwas dünn.“

          Hey, das ist nett. Obwohl: Rückmeldungen wie die oben sind schon okay und u.U. hilfreich. Doch Reaktionen, wie sie von den bösen Femis kommen…

  2. Jipiiiiie, wieder Selbermach-Samstag! Wieder ein neuer Tag, an dem Matthias wieder kräftig über den böööösen Feminismus ausscheißen kann! 😀

    *Und diese Äußerung fällt übrigens unter „Meiner Meinung nach“*

      • 1:0 für Stephi, wenn ich hier ein wenig vergleichende Literaturkritk üben darf.
        Ich fand ihren Kommentar immerhin sprachlich ganz witzig. Und andere auf die Schippe nehmen ist im Rahmen der künstlerischen Freiheit.

        • „Literaturkritik“ ist gut! Witzig fand ich es auch. Aber „ausscheißen“?

          Mann, was haben einige Frauen heute für eine Ausdrucksweise.

          Das hätte es früher alles nicht gegeben!!!

        • @Christian

          Mich nervt viel eher Matthias ständiges Gejubel jeden Samstag. Was ist das denn hier? Die Bundesliga?

          Und ja, mich nervt natürlich auch seine ständige Verteufelung des Feminismus, aber ich muss nicht ständig für Feministen eine Lanze brechen, was Leszek gut begründet hat.

        • @ Stephi

          Das sind ja mal wirklich unschlagbare Argumente, die Du hast. Gegen keines Deiner Argumente lässt sich was sagen, weil da keine Argumente sind*.

          Also ich finde dieses „Gejubel“ super! Mir würde Samstags was fehlen ohne diese Auflistung der Heldentaten des Feminismus. So hat jeder eben seinen Geschmack, so what?

          Warum soll ihm die Gegnerschaft zum Feminismus verboten werden? Du willst doch nicht Kritik, insbesondere auch nicht solche Kritik die Dir nicht gefällt, am Feminismus verboten sehen.

          * Deine Fäkalsprache, Dein Lächerlichmachen ohne Argument lässt mich stark vermuten, daß Du doch etwas Feministin bist.

        • @DDBZ

          Bitte? Wer hat hier was von einem Verbot gesagt? Zwischen „genervt sein“ und „verbieten wollen“ besteht ein Unterschied, dem jeden Menschen mit halbwegs ausgeprägter Intelligenz klar sein sollte.

          Aber dass du mich in die feministische Ecke stellst, indem du meine Äußerungen verdrehst und meinen Tonfall für unangemessen hälst, lässt stark vermuten, dass du ein Radikalmaskulist bist.

          Und ich mache Matthias nicht lächerlich, das tut er schon selber, und zwar Tag für Tag für Tag….

        • @ Stephi

          Das stimmt, von einem Verbot hast Du nix gesagt. Mein Fehler. Du magst einfach nicht hören was er sagt und das musste raus. Ich verstehe das ja.

          Du kannst ja meinen Matthias mache sich lächerlich, so jeden Tag. Das ist aber kein Argument.

          Ob ich Radikal und Maskulist bin, hat mit dieser Sache nix zu tun. Ist hier also egal.

          Wenn Du also keine Feministin bist, so magst Du den Feminismus immerhin und willst weniger Kritik am Feminismus hören. Und diesem Anliegen gibst Du mit eben mit Fäkalsprache Ausdruck.

          Ich halte Fäkalsprache nicht für unangemessen, immerhin erkennt man daran mit wem man es zu tun hat. Wenn der Kanalarbeiter Scheiße Scheiße nennt, hat das immerhin einen sachlichen Grund. Sonst scheint es mir häufig die Fachsprache auch von Feminist.I.nnen.

        • @DDBZ

          Ach, Matthias macht sich mit seinen „Jiiippiie, wieder Selbermach-Samstag“-Getue und seiner großkotzigen Kampfansage Woche für Woche nicht lächerlich? Bezeichnest du das als „erwachsen“?

          Welche Argumente hast DU denn vorzubringen außer: „Du verwendest Fäkalsprache, also gehörst du mehr oder weniger zum Feminismus an, denn so reden Feministinnen nun mal.“?

          Und was heißt ihr, dass ich den Feminismus mag? Es gibt nun mal freundliche, gemäßigte Feministinnen, die ein gesundes Verhätnis zu Männer haben, und ich kann nicht nachvollziehen, warum sie mit Radikalfemis in einer Schublade gesteckt werden sollen. Das selbe gilt auch für Maskulisten…

        • @Stephi

          Dein Argument ist, daß Du das Gefühl hast Mattihas mache sich lächerlich. Das ist eben ein Gefühl. Da habe ich nix gegen, nur ist es eben kein Argument.

          Mein Gefühl sagt mir zB, daß Menschen die ein gesundes Verhältnis zu Männern haben, kaum Feminist.I.nnen sein können. Denn der Feminismus hat ja schon kein solches gutes Verhältnis.

          Ich habe einfach nur den Eindruck, daß Du dem Feminismus nahe stehst. Auch nur ein Gefühl, zugegeben, aber was ist an Gefühlen aus Deiner Sicht falsch?

          Wer sich mit Radikalfeminist.I.nnen in eine Schublade begibt, der ist eben in dieser Schublade. (Zur Erinnerung, mit den Radfems hast Du angefangen.)

        • @ Stephi

          „Mich nervt viel eher Matthias ständiges Gejubel jeden Samstag.“

          Ein Indiz dafür, dass Du eine Feministin bist.

          „Was ist das denn hier? Die Bundesliga?“

          Olé, olé olé o GRÖÖÖÖÖÖÖHHHHHHl, blablabla blaaaa, blaaaaa, olé…

          …zieht den Femis die Lilahose aus, die Lilahose aus, die Lilahose aus…

          Ja, das hier ist die Bundesliga der Geschlechterpolitik. Maskus contra Femis.

          Und es steht zur Zeit 5:0 für uns!!!

          Die Stimmung im Stadion ist ausgezeichnet. Besonders bei euch Femis.

          Noch nicht eine Torchance gehabt und kaum Ballkontakt.

          Und werdet trotzdem in den Medien als Fußballgötter gehandelt.

          „Und ja, mich nervt natürlich auch seine ständige Verteufelung des Feminismus, aber ich muss nicht ständig für Feministen eine Lanze brechen, was Leszek gut begründet hat.“

          Auch das ist ein Indiz dafür, dass Du eine Feministin bist. Zwei Indizien eigentlich: 1. Dich nervt meine Kritik am Feminismus und 2. Du empfindest diese Kritik als Verteufelung.

          Dabei gebe ich größtenteils nur andere Männerrechtler wieder.

          Dann müsstest Du Arne Hoffmann & Lucas Schoppe beispielsweise ja auch ganz doll schlimm finden.

          Außerdem argumentiere ich sachlich. Die blöden Sprüche und das Gebubel ist doch nur so eine Beigabe.

          „Jipppiiiiiiieeeeh, Selbermach-Samstag“ heißt so viel wie „Endlich darf man mal richtig öffentlich den Feminismus kritisieren, ohne dass das zensiert wird oder mal aus dem Forum rausfliegt.

          Wo kann man das schon?

          Dich nervt es, dass ich seit einiger Zeit immer wieder Samstags hier poste und den Feminismus kritisiere. Hier in diesem Blog, den die meisten Deutschen nicht mal kennen.

          Dich stört es aber offenbar nicht, dass Feministinnen seit 40 Jahren tagtäglich ihren „Selbermachsamstag“ in den Massenmedien haben, und das auf allen Kanälen und in jeder Zeitung. Und dabei Botschaften wie „Männer sind Schweine!“ oder „Väter sind Täter“ verbreiten.

          Auch das zeigt meines Erachtens, dass Du eine Feministin bist.

          Viele Feministinnen wollen das natürlich nicht zugeben, dass sie es sind, was von ihnen aber reine Taktik ist.

          Ein Tarnkappenbomber gibt gegenüber dem feindlichen Radar ja auch nicht zu, dass er ein Bomber oder überhaupt da ist.

        • @ Stephi

          Nachtrag: Und nicht zu vergessen: Nicht nur in den Medien, auch in der Politik und der Akademia haben die Femis seit Jahrzehnten ihren „Selbermachsamstag“ und trollen dort herum…

          …meiner Meinung nach jedenfalls!

        • @DDBZ

          Ich habe nicht das Gefühl, dass Matthias sich lächerlich macht, er macht sich tatsächlich lächerlich.

          *Hallo, ich bin der Matthias, ich hasse alle Feministinnen und halte sie für die Wurzel des Bösen. Und wenn ich sage, dass Stephi eine Feministin ist, dann ist sie eine Feministin, weil ich der Matthias bin und alles besser weiß, und ich sowieso alles rational betrachte und immer sachlich argumentiere, weil wir Feminismus-Gegner nun mal so sind, wir sind die Retter der Menschlichkeit. Aber das fällt natürlich nur unter der Kategorie „meiner Meinung nach“*

        • @ Stephi

          „Ich habe nicht das Gefühl, dass Matthias sich lächerlich macht, er macht sich tatsächlich lächerlich.“

          Mit welchem Messgerät kannst Du das zweifelsfrei objektiv feststellen? Satellitenaufnahmen? DNA-Analyse?

          „*Hallo, ich bin der Matthias, ich hasse alle Feministinnen und halte sie für die Wurzel des Bösen. Und wenn ich sage, dass Stephi eine Feministin ist, dann ist sie eine Feministin, weil ich der Matthias bin und alles besser weiß, und ich sowieso alles rational betrachte und immer sachlich argumentiere, weil wir Feminismus-Gegner nun mal so sind, wir sind die Retter der Menschlichkeit. Aber das fällt natürlich nur unter der Kategorie “meiner Meinung nach”*“

          HA HA HA HA HA – es fällt unter DIE Kategorie, nicht unter DER Kategorie. Diese Femis – nicht mal richtig deutsch können und trotzdem Klappe aufreißen. Sowas nennt man dann wohl auch „Möchtergern-Trollen“…

          Hallo, ich bin die Stephi, und finde, dass alle Maskus bitterböse Frauenfeinde sind. Ich finde, sie brauchen den Kopf gewaschen und müssen anschließend zur Sau gemacht werden. Und zensiert. Und dann weggesperrt. Und wenn ich das sage, dann hab ich Recht damit, denn ich bin eine Femi… äh Frau und meine Gefühle sind ein objektiver Gradmesser dafür….

        • @ Stephi

          „Es gibt nun mal freundliche, gemäßigte Feministinnen, die ein gesundes Verhätnis zu Männer haben, und ich kann nicht nachvollziehen, warum sie mit Radikalfemis in einer Schublade gesteckt werden sollen. “

          Gibt es die wirklich? Wenn ja, müssen sie unbedingt auf die rote Liste der vom Aussterben bedrohten Arten.

          Warum sie mit Radikalfeministinnen in eine Schublade gesteckt werden?

          Wieso sollte man „Wasser“ mit „nassem Wasser“ in eine Schublade stecken?!

        • @ DDBZ

          *Siehe oben. Hier kurz: Fäkalsprache, Verächtlichmachen ohne Argument, Kritik mit Gefühlen begründet auch ohne jegliches Argument.*

          Vorsicht.

          Vielleicht hat Stephi Recht.

          Und das feministische Lager ist mit dem femininen Lager viel identischer als wir uns wünschen können.

          Was ist, wenn all die enorm klugen männlichen Frauenfeinde der Vergangenheit Recht hatten?

          Die Phalanx ist erschreckend eindrucksvoll.

        • @ Roslin

          „Die Phalanx ist erschreckend eindrucksvoll.“

          Kommt aber argumentartiv auf Stöckelschohen daher, wenn nicht gar bar jedes Arguments.

          So als hätte Alexander bei Issos die Perser statt mit Waffen mit Bäh-Rufen angegriffen und seine Reiterei wäre auf Ochsen in die Schlacht gezogen. Die Frage wäre doch für die Histographen gewesen: Warum hat der gewonnen??

          Er hätte allerdings nicht gewonnen, es wäre nicht zum Kampf gekommen! Die Griechen und Makedonen hätten schon nicht mitgespielt.

          Warum kann sich der Feminismus heute erlauben, was er sich erlaubt? Warum machen heute soviele Menschen diesen Irrsinn mit, gehen hin und wählen diese Tröpf.I.nnen?

        • Matthias, mich nervt es auch. Bin ich jetzt auch Feminist? Das ist einfach infantil.

          „Ja, das hier ist die Bundesliga der Geschlechterpolitik. Maskus contra Femis.“

          Ist es eben nicht. Es ist doof gegen klug.

        • „Matthias, mich nervt es auch.“

          Umso besser – das soll es nämlich auch! Was dich nervt, trifft immer den Richtigen.

          So, wie Du diskutierst – das hat man neulich ja noch beim Wortschrank gesehen – könnte man Dich meiner Meinung nach auch als den „Mimimi-Gerhard“ bezeichnen.

          Doof gegen klug?

          Klug ist es jedenfalls, feminismuskritische Links und gelungene Texte zum Thema weiterzuverbreiten und ansonsten eine anständige Gesprächskultur an den Tag zu legen.

        • Matthias, „Klug ist es jedenfalls […] eine anständige Gesprächskultur an den Tag zu legen.

          Witzig. Fang doch einfach mal an. Keiner hindert Dich.

        • @ Gerhard

          „Witzig. Fang doch einfach mal an. Keiner hindert Dich.“

          Man sollte nicht durch ein Paar Sprüche & „Gejubel“ von jemandem blind dafür werden, dass er ansonsten stets sachlich argumentiert.

          In allen Interaktionen zwischen uns beiden in letzter Zeit wurdest Du zuerst unsachlich, das ist hier gut dokumentiert.

          Du reagiertest auf eine Meinungsäußerung vor mir sinngemäß mit „Fast hätte ich male tears dafür gesagt“.

          Und dann kamen so Sachen, wo Du wieder dein Mimimi-Video verlinkt hast. Du hast eben eine ziemlich herablassende Art an dir und bist intolerant gegenüber Andersdenkenden innerhalb der maskulistischen Szene.

          Neulich noch das Gerede von den „untervögelten Trollen“ beim Wortschrank.

          „Männerrechtler“, die andere Männerrechtler als „untervögelte Trolle“ bezeichnen oder sich selbst sinngemäß als klug und andere als dumm einstufen, kann die Männerrechtlerszene nicht gebrauchen.

          Ich weiß, klingt hart, aber Du hast neulich angefangen mit Forderungen nach der Ausgrenzung Andersdenkender.

          Ich verlinke hier jedenfalls weiterhin, was ich finde, und fordere zur Weiterverbreitung auf.

          Eine andere Möglichkeit gibt es zur Zeit nicht, die feminismuskritische/maskulistische Szene größer zu machen bzw. entsprechendes Gedankengut zu verbreiten.

          Wer sich dadurch dann genervt fühlt, den soll es auch nerven!

          @ DDBZ

          Danke für die Schützenhilfe!

        • @Matthias

          Wo habe ich denn behauptet, dass ich alle Maskulisten für Frauenfeinde halte? Ich begegne im Netz hier und da Maskulisten, die ich sogar recht sympathisch finde und dessen Standpunkte ich teile. Aber was tut man nicht alles, um eine unangenehme Person in die Femi-Schublade zu stecken, und wenn man diverse Äußerungen verdrehen muss…

          @Gerhard

          Bevor der mal eine gepflegte Umgangsform an den Tag legt, ist die Hölle zugefroren. Zweimal.

        • @ DDBZ

          *Warum kann sich der Feminismus heute erlauben, was er sich erlaubt? Warum machen heute soviele Menschen diesen Irrsinn mit, gehen hin und wählen diese Tröpf.I.nnen?*

          An der Kraft ihrer Argumente kann es nicht liegen.

          An ihrem Kampfgeist auch nicht. (Wieviele Kämpfer.I.nnen starben für den Feminismus den Märtyrertod?)

          Warum also dieser Erfolg?

          Nun, weil diese Ideologie wie maßgeschneidert den männlichen und weiblichen Instinkten angepasst ist, sie darum hocheffektiv für ihre Zwecke ausbeuten kann.

          Und weil der Feminismus Rückendeckung hat.

          Er wird gefördert, propagiert, implementiert.

          Weil er sehr mächtigen Interessierten dient. Offenbar.

        • Ich finde (wie ddbz) auch, dass Fäkalsprache und Lächerlichmachen ohne Argumente starke Indizien dafür sind, dass man mit einer Feministin konfrontiert ist. Oder einem Idioten, aber da gibt es enorme Überschneidungen.

        • Und da das ad hominem gegen Matthias war: Ad Hominems sind schlicht keine Argumente, sondern kommen nur von Idioten, die keine Argumente haben. Matthias will die (garstigen) Verfehlungen des Feminismus aufzeigen. Das halte ich für ein unterstützenswertes Ziel, auch wenn unendliche Linklisten nicht unbedingt das sind, was ich mit dazu vorstellen würde; aber es ist besser, als wenn niemand gar nichts macht.

        • @ Stephi

          „Wo habe ich denn behauptet, dass ich alle Maskulisten für Frauenfeinde halte?“

          Wo habe ich behauptet, dass ich alle (Alle!) Feministinnen hasse und den Feminismus für die Wurzel des Bösen halte?

          Typische Formen des feminismus sind aus meiner Sicht nicht die Wurzel des Bösen, sondern nur ein Teil von diesem.

          Ja sorry, aber eine bösartige Ideologie ist das schon.

          Ich soll ALLE Feministinnen hassen? Selbst kritische? Gemäßigte?

          „Ich begegne im Netz hier und da Maskulisten, die ich sogar recht sympathisch finde und dessen Standpunkte ich teile. Aber was tut man nicht alles, um eine unangenehme Person in die Femi-Schublade zu stecken, und wenn man diverse Äußerungen verdrehen muss…“

          Äußerungen verdrehe ich eben nicht.

          „@Gerhard

          Bevor der mal eine gepflegte Umgangsform an den Tag legt, ist die Hölle zugefroren. Zweimal.“

          Dasselbe könnte ich über euch beide sagen.

        • @ jck 5000

          Danke für die Schützenhilfe!

          Die langen Linklisten haben zwar vielleicht den Nachteil, dass der noch uninformierte Leser kaum weiß, wo er da anfangen soll.

          Aber der Vorteil ist: Es hat im Prinzip die ganze Männerrechtlerszene auf einmal, bzw. einen hinreichend großen Teil von ihr. Er kommt relativ schnell ins Thema rein. Auch, wenn er nur manches davon liest.

          Und kann durch eine Weiterverbreitung andere Männer in Maskulisten verwandeln.

          Diese Listen sollen regelrecht „virulent“ bzw. „infektiös“ wirken – im konstruktiven Sinne. Und zwar so hochinfektiös, dass kein „cordon sanitaire“ der Welt dafür mehr ein Hinderniss ist!

          Man stelle sich nur einmal vor, diese Liste würde solange Reih um gehen, bis jeder Deutsche sie hätte!

          Den Feminismus wären wir dann zumindest in seiner typischen Form los!

        • Matthias, „In allen Interaktionen zwischen uns beiden in letzter Zeit wurdest Du zuerst unsachlich, das ist hier gut dokumentiert.“

          Na, bettelst Du um noch ein Mimimi-Video?

          Laß doch einfach mal die Diskussionsbeiträge weg auf die man nur unsachlich reagieren kann. Feministinnen mit Tierszenen ärgern?

          Oder anders, versuch Deine Beiträge mal so zu formulieren, daß Deine (hypothetische) Mutter/Nachbarin/KFZ-Schlosser, die der Sache indifferent gegenüberstehen den Eindruck bekommen, daß Du was zu sagen hättest. Du mußt hier nicht rumtröten, wir sind beim Geschlechterthema alle so ziemlich derselben Meinung. Missionierst Du auch im Kölner Dom?

          Stephi Feminismus unterstellen? Einen größeren Bärendienst kannst Du Deiner/meiner Bewegung nicht erweisen.

        • @Matthias:

          „Den Feminismus wären wir dann zumindest in seiner typischen Form los!“

          Das wäre wünschenswert, ist aber illusorisch – siehe mein obiges (untiges?) Zitat aus dem Flugblatt der Weißen Rose („ungeistig“); die Flugblätter haben die Engländer nachgedruckt und mit dem Flugzeug abgeworfen und der Krieg ging trotzdem weiter. Und mit dem Feminismus… 51% der (potentiellen) Wähler sind Frauen. Scheiß Mehrheiten.

          Aber: Ist besser als nichtstun; und die wenigsten Frauen sind doof (oder Feministen).

        • @ gerhard

          „Na, bettelst Du um noch ein Mimimi-Video?“

          Dumme Frage. Kann mir doch egal sein, wie Du Dich hier mit solchen videos diskreditierst.

          „Laß doch einfach mal die Diskussionsbeiträge weg auf die man nur unsachlich reagieren kann. Feministinnen mit Tierszenen ärgern?“

          Letzteres ist witzig und ein Vorwand, um den einen Spiegelartikel immer wieder zu verlinken. Der hat es inhaltlich in sich. Was da drin steht, z.B. über Dissens oder über die Zensurversuche der Hrischbrunft, wissen die meisten Menschen in Deutschland noch gar nicht.

          Die Beschäftigung mit der Tierwelt passt als Vergleich thematisch gut in diesen Blog, auch wenn nicht jeder Videobeitrag lehrreich ist.

          Man muss es natürlich nicht mögen.

          „Oder anders, versuch Deine Beiträge mal so zu formulieren, daß Deine (hypothetische) Mutter/Nachbarin/KFZ-Schlosser, die der Sache indifferent gegenüberstehen den Eindruck bekommen, daß Du was zu sagen hättest.“

          Ich komme offline mit solchen Leuten sehr gut klar bei dem Thema. Dass ich dabei anders auftrete als hier ist doch klar! Hallo!

          „Du mußt hier nicht rumtröten, wir sind beim Geschlechterthema alle so ziemlich derselben Meinung.“

          Den Eindruck habe ich nicht, mit Dir einer Meinung zu sein. Rumtröten? Jeder hat seinen eigenen Stil.

          „Missionierst Du auch im Kölner Dom?“

          Nö, die katholische Kirche ist bereits groß genug.

          „Stephi Feminismus unterstellen? Einen größeren Bärendienst kannst Du Deiner/meiner Bewegung nicht erweisen.“

          Glaub ich nicht. Sie zeigt hier zu oft für Feministinnen typische Verhaltensweisen/Argumentationsweisen.

          Zensur, Repressalien, an personam-Argumentation usw.

        • @Gerhard:

          Matthias hat nun wirklich keine „Schützenhilfe“ nötig, und da das so wirken mag: Ich kritisiere eigentlich nur Bullshit. Daher:

          „Na, bettelst Du um noch ein Mimimi-Video?“

          Es ist eine idiotische Unsitte, aussagenfreien Bullshit zu verlinken. Das ist Kindergarten. Das ist Mädchenmannschaft. Das ist Feminismus. Und es ist Schopenhauers Kunstgriff 21, aber _kein_ Teil einer sinnvollen Diskussion.

          „Laß doch einfach mal die Diskussionsbeiträge weg auf die man nur unsachlich reagieren kann. Feministinnen mit Tierszenen ärgern?“

          Ich find das lustig (das Konzept). Und wenn es Feministinnen tatsächlich ärgert, zeigt das die Infantilität der Bewegung.

          „Oder anders, versuch Deine Beiträge mal so zu formulieren, daß Deine (hypothetische) Mutter/Nachbarin/KFZ-Schlosser, die der Sache indifferent gegenüberstehen den Eindruck bekommen, daß Du was zu sagen hättest.“

          Mit denen funktioniert das so: „Feministen reden nur Blödsinn.“ – „Ach kommt, sowas kannst du nicht sagen“ – „Echt? Was sagen die denn sinnvolles?“ – „XYZ“ – „Gegenargument aus verlinktem Artikel“. Oder aus gesundem Menschenverstand. Die einzige Feminismusdebatte mit meiner Mutter war über Brüderle. Das ging etwa so: „wenn eine Frau nach Mitternacht an einer Bar einen Mann anspricht und der ihr ein Kompliment macht, ist das kein Grund zur Aufregung“ – „aber wenn eine Frau vergewaltigt wird…“ – „Hier wurde niemand vergewaltigt. Ein Mann hat einer Frau gesagt, dass sie ein Dirndl gut ausfüllen könnte, was übrigens offensichtlich nicht der Fall ist, sondern nur ein nettes Kompliment war“ – „Aber dich würde das doch auch stören, wenn Dir jemand sagt, dass du richtig dicke was in der Hose hast“. Eine weitere Unterhaltung fand nicht statt; wir mussten alle zu sehr lachen. Die Nachbartische (war innem Lokal) auch, sobald das wiederholt wurde. Also – zumindest die Männer.

          „Du mußt hier nicht rumtröten, wir sind beim Geschlechterthema alle so ziemlich derselben Meinung.“

          Sind wir nicht alle der Meinung, dass Geschlecht kein Thema sein sollte, in das sich der Staat einmischt?

          „Missionierst Du auch im Kölner Dom?“

          Ich vergleiche den Feminismus auch gerne mit Religionen; das ist aber insofern problematisch, als dass die meisten Religionen an ein höheres Sein glauben (Gott / das Patriarchat), aber das höhere Sein normalerweise positiv ist. Nichtmal Satanisten haben etwas gegen das von ihnen geglaubte höhere Sein. Die Parallele ist natürlich, dass du Feministen genauso wenig erzählen kannst, dass das Patriarchat nicht existiert, wie du Gläubigen nicht erzählen kannst, dass Gott nicht existiert. Aber vor dem Hintergrund ist es eine enorm dumme Religion, die nur auf einem ex-ante bestehenden Heilsversprechen besteht, für das man nichts tun muss. Das ist attraktiv, aber alle normalen Religionen haben irgendwie das Ziel, das menschliche Sein zu verbessern. Der Feminismus hat das nicht; für Männer sicher nicht und was er Frauen hilft, weiß ich auch nicht. Außer natürlich für Frauenbeauftragte und Quotenfrauen.

          „Stephi Feminismus unterstellen? Einen größeren Bärendienst kannst Du Deiner/meiner Bewegung nicht erweisen.“

          Echt? „Ein erstaunlich gehaltloser Kommentar“ wäre sicher auch eine adäquate Reaktion auf Stephis gehaltlosen Quatsch gewesen, sicher, aber was sollte das? War es nicht gehaltlos? Wollte sie ironisch sein? Will sie sagen, dass der Feminismus nicht „bööööse“ ist? Dann möge sie ein Argument bringen (dafür, was das aktuelle Feminismus positives will – und komm mir niemand mit Afghanistan; wir sind nicht in Afghanistan). Ansonsten war das völlig nutzlos und ein reines ad hominem. Welcher Bewegung auch immer man angehört, solange diese Bewegung auf ehrlichen, begründeten Interessen beruht, ist es immer eine gute Idee, Bullshit Bullshit zu nennen. Wie das geschieht, ist egal – es sei denn, die Bewegung basiert auf irgendwelchen unbegründbaren pseudoreligiösen Moralstandards. Das ist dann aber sicher nicht meine Bewegung.

        • @Gerhard

          Mir kann es ja egal sein, aber was fällt Dir eigentlich ein anderen ihre Art des Kommentierens vorzuschreiben? Wenn es um Beleidigungen oder Lügen gehen würde könnte ich Dich verstehen, die mag ich tatsächlich auch nicht.

          Du kannst doch nicht anderen einen schlechten Stil vorhalten und Du selbst schreibst Deine Beiträge nicht in geschlechtergerechter Sprache? Also so geht es nun wirklich nicht! Deine Beiträge würden an einigen Unis in Deutschland nichtmal zu Beurteilung angenommen!

          Ich bin mir auch sicher, daß sich Feminist.I.nnen ernsthaft über die Tierfilme ärgern. Die nehmen es doch glatt als Beleg für ihre Denke, daß das grösste Tier der Welt eine Walkuh ist. Weil die grösser ist als ihre männlichen Kollegen ist das Beweis für, ja was eigentlich? Egal, hauptsache die ist grösser und es beweist was! 🙂

          @ Matthias

          Das ist jeweils keine Schützenhilfe, das hast Du nicht nötig. Ich mag es nur nicht wenn hier versucht wird zukünftige Meiningsäusserungen von Dir zu verhindern. Die Kritik an Deinem Stil ist mir zu offenkundig vorgeschoben, hier geht es darum Deine Meinungsäusserung überhaupt zu verhindern. Lass Dich nicht ärgern von diesen Leuten.

        • @ Gerhard

          Das noch.

          „Stephi Feminismus unterstellen? Einen größeren Bärendienst kannst Du Deiner/meiner Bewegung nicht erweisen.“

          Das habe ich auch gemacht und sogar begründet. Worauf steht denn Deine Kritik daran? Hoffentlich nicht nur auf der Aussage von Stephi, sie sei keine Feministin.

          Was ist Dein Argument für den größten Bärendienst, den er geleistet haben soll? (Größter Bärendienst Aller Zeiten, genannt Gröbaz :mrgreen: )

          Darum geht es mir eigentlich jetzt nicht. Es geht darum welche Bewegung meinst Du und wer bestimmt was und wie gesagt werden darf? An wen muss Matthias sich wenden wenn er seine Beiträge zugelassen bekommen will? Wo findet er und wo finde ich den Leitfaden und die Richtlinien der Bewegung? Wo kann man der Bewegung beitreten?

          @Neuer Peter

          (Neuer Peter, waren das jetzt genug Fragen für meinen Fetisch? Was meinst Du?)

      • @ Christian

        „Du kannst natürlich gerne eine aehnliche Serie mit feministischen Artikeln starten, die ein positiveres Bild des Feminismus zeichnen.“

        Dass von denen das keine einzige macht, zeigt doch, dass das feministische Lager keine Argumente hat.

        Jedenfalls keine, die dann hier nicht genüsslich zerlegt würden.

        • „dass das feministische Lager keine Argumente hat“

          Man kann sich mit dem Feminismus geistig nicht auseinandersetzen, weil er ungeistig ist. Es ist falsch, wenn man von einer feministischen Weltanschauung spricht, denn wenn es diese gäbe, müsste man versuchen, sie mit geistigen Mitteln zu beweisen oder zu bekämpfen – die Wirklichkeit aber bietet uns ein völlig anderes Bild: schon in ihrem ersten Keim war diese Bewegung auf den Betrug des Mitmenschen angewiesen, schon damals war sie im Innersten verfault und konnte sich nur durch die stete Lüge retten.

          (nur leicht modifiziert. Original hier: http://www.bpb.de/themen/DTJ9Q1,0,0,Flugblatt_II.html)

        • @Matthias

          Bevor du meinst, du könntest irgendwelche von meinen Argumenten zerlegen *hust*, dann argumentiere DU doch mal stichhaltig, warum ich zum feministischen Lager gehöre und woran du das festmachst.

          Viel Spaß…

        • „warum ich zum feministischen Lager gehöre und woran du das festmachst.“

          Siehe oben. Hier kurz: Fäkalsprache, Verächtlichmachen ohne Argument, Kritik mit Gefühlen begründet auch ohne jegliches Argument.

        • @ Stephilein

          „Bevor du meinst, du könntest irgendwelche von meinen Argumenten zerlegen *hust*, dann argumentiere DU doch mal stichhaltig, warum ich zum feministischen Lager gehöre und woran du das festmachst.

          Viel Spaß…“

          Erstens siehe oben.

          Zweitens hast Du mal von unserem Gastgeber hier Zensur gefordert. Zensur & Repressalien.

          Hier:

          https://allesevolution.wordpress.com/2013/03/03/kibbuz-und-gender/

          Da wolltest Du, dass Feminismuskritiker den Kopf gewaschen kriegen. Ich selbst sollte auch eine Haarwäsche bekommen.

          Erinnert an diese aktuelle Meldung:

          http://genderama.blogspot.de/2014/03/neues-gesetz-in-belgien-sexistische.html

          Oder an das geplante Verbot von der EU, den Feminismus öffentlich zu kritisieren.

          Reg Dich doch darüber erstmal auf!

        • Nachtrag: Ja richtig, die Fäkalsprache.

          Femis bezeichnen feminismuskritische Argumente häufiger als „sexistische Kackscheiße“.

          Und Du sprichst im Zusammenhang von meiner Kritik mit „ausscheißen“.

          Nicht ladylike. Femilike!

  3. Vergewaltigungskultur – das „Patriarchat“, in dem wir leben

    Belegt wird ihre Existenz von feministischer „Wissenschaft“ = fabrizierten, zusammenmanipulierten Statistiken, wieder und wieder als Propagndamachwerke, als „politische Zahlenwerke“ bloßgestellt, und doch:

    *Quite often, statistics and facts accompany the theory – with feminists and activists quoting numbers that are, on the face of it, pretty terrifying. While there doesn’t seem to be a consensus as to exactly how many women are being raped or sexually assaulted (advocates of the theory never include data on male victims,) what is clear is that the numbers are absolutely huge. Indeed, they’re so big that they’re simply not credible. Many noted academics, critics, and commentators such as Christina Hoff Sommers have repeatedly argued this point but to little avail. While critics of feminism have been effective in ripping the theory to shreds, gender feminists plow on regardless – safe in the knowledge that neither politicians nor the mainstream media have any interest in confronting their claims.*

    Feminists plow on regardless – safe in the knowledge that neither politicians nor the mainstream media have any interest in confronting their claims!

    Das erklärt die penetrante Schamlosigkeit dieser Aktivist.I.nnen. Man hält in ihre Lügen nicht vor. Denn irgendjemand profitiert davon.

    Nichts Neues übrigens, schon Frau Schwarzer wurde einfach durchgewinkt, wieder und wieder und wieder – seit Jahrzehnten.

    * Feminists routinely buttress their theories with statistics that are not congruent with reality; they use definitions and methodologies that result in a hopelessly skewed picture. No reasonable person — even for a moment — would believe the “statistic” that one-in-four women are raped on university campuses, yet that is the conclusion that Mary P. Koss came to in her now infamous (and repeatedly debunked) research.

    Amazingly, 73% of the women that Koss characterized as rape victims, did not share that view — they did not think that they were victims of rape. 43% of these supposed rape victims went on to date their “rapists.”

    Clearly Koss’ definition of rape is just plain wrong and an honest scholar would address that. Koss chose not to address the problem, however, and so have the countless feminist academics who’ve since mimicked her methodology. *

    Allerdings glaubt der Autor, das Ende der Verlogenheit sei gekommen, immer mehr Menschen wehrten sich gegen die von Feminist.I.nnen fabrizierte „Realität“, sogar in einigen (konservativen) Mainstreammedien sei das mittlerweile der Fall, exemplifiziert an Artikeln von Barbara Kay in der kanadischen National Post (konservativ), Zitat:

    *[T]hat is the point of it (rape culture) – to sow terror of men in order to convince authorities that women continue to need support, that the rape-crisis industry is not only necessary but in need of expansion, and therefore even more funding in this area is called for. The real beneficiaries are stakeholders in jobs created by the moral panic.*

    Aktivist.I.nnen = die Funktionär.I.nnen der Bewegung schaffen sich so ihre Arbeitsplätze und lassen sie vor allem von männlichen Steuerzahlern finanzieren.

    Ein gutes Geschäft.

    Solange Männer Steuern erwirtschaften und so welche zahlen.

    Quelle:

    http://www.avoiceformen.com/mens-rights/false-rape-culture/the-end-of-rape-culture/

    • Alleine der Begriff „Vergewaltigungskultur“. Ich hoffe, dass eine größere Mehrheit in Deutschland endlich mal erfährt, dass es Feministinnen gibt, die so einen Blödsinn verzapfen.

      Wir leben doch nicht in einer Vergewaltigungskultur!

      Sondern eher in einer, in der Männer, die auch nur unter dem Verdacht stehen, sich sexuell an einer Frau vergriffen zu haben, voreilig an der nächsten Straßenlaterne aufgeknüpft werden.

    • Letzte Sendung war „Sexual Assault in the Military“. Diskussion über Auswirkungen des Feminismus im amerikanischen Militär.

      • @ pet-panther

        Die Anfachung der Rape Hysteria im Militär dient der politisch gewünschten Gleichstellung von Frauen im Militär (also nicht unter den Toten und Frontschweinen, in den Särgen können Männer gerne weiter unter sich bleiben), sondern auf den Kommandohöhen: „Frauen stellen 50 % der Bevölkerung, also müssen sie auch 50 % der Generalität stellen!“, das ist die „Logik“.

        Dort müssen Plätze frei geräumt werden.

        http://genderama.blogspot.de/2014/03/erster-vergewaltigungsprozess-gegen-us.html

        Dass Frauen auch nur einen winzigen Bruchteil unter den Toten und Verwundeten stellen – Schawamm drüber.

        Wie politisch gewollt das ist, zeigt obiger Schauprozess.

        Für Männer heißt das: Raus aus dem Militär! Überlasst es den Frauen, dieses sie privilegierende System mit der Waffe in der Hand zu verteidigen.

        Männer haben nicht nur nicht die Rückendeckung der Elite, für die sie die Katanien aus dem Feuer holen sollen.

        Im Gegenteil.

        Diese Elite schießt ihnen auch noch in den Rücken.

        Es ist Adelsprivileg und -pflicht: mit der Waffe in der Hand die Ordnung zu verteidigen, die einen für diesen Waffendienst mit Privilegien belohnt.

        Frauen sind der neue , privilegierte Geburtsadel.

        Das ist politisch gewollt, elitengewollt.

        Der Adel soll seine Pflicht tun.

    • Ist das der mit Karen Straughan a.k.a. girlwriteswhat?

      Ich bin sehr angetan von dieser Frau. Ab und an verrennt sie sich, aber meistens gibt sie männerrechtlichen Anliegen eine klare, sachliche und engagierte Stimme. Auch ist sie wohl gerade dabei, sich zur Galionsfigur der amerikanischen Männerrechtsbewegung zu entwickeln.

      Ohnehin scheinen wohl nur Frauen mit derart feminismuskritischen Beiträgen Gehör zu finden. Christina Hoff Sommers, Monika Ebeling, Birgit Kelle, Karen Straughan…

      Dem liberalen Maskulismus in Deutschland feht derzeit eine solche Stimme. Ebeling interessiert sich nicht für das Big Picture und Kelle kommt eher aus der konservativen Ecke. Auch gefallen mir persönlich ihre Beiträge zu schwulenrechtlichen Anliegen nicht, aber das führt jetzt wieder etwas vom Thema weg.

      • Ja. Mit Karen Straughan aka Girl Writes What, Allison Thieman u.a. Karen ist außergewöhnlich artikuliert, sachlich und hat sehr viel Wissen. Sie ist im Umfeld von Mens Rights Edmonton glaub ich.

        Sehr sehenswert auch eine kürzliche Podiumsdiskussion mit ihr und Naomi Wolff, einer der sehr bekannten amerikanischen Feministinnen. Wolff war ganz schön gestresst, obwohl Karen nicht viel gesagt hat. Moderation unterirdisch und parteiisch wie hier auch oft bei diesen Themen.

        • Sie sprach auch kürzlich bei einem von CAFE organisierten Event auf dem Ryerson University Campus. Insofern erwähnenswert, das es einer der ersten Speaker Events von Männerrechtlern in Nordamerika (hier Kanada) war.

        • Oh Mann, bei der Wolf hat man den Eindruck, dass die auf der „Alles was gesagt wird, ist wichtig“-Schiene fährt, also redet, redet und redet sie um zu reden. Dann stimmt sie zu das Gewalt gegen Männer und Jungen auch ganze schlimm ist, weil sie selbst sonst in der Runde aus der Reihe tanzen würde und weist danach auf die tolle „Man up Campaign“ hin, die auf ihre Issues-Seite „Violence against women and girls is one of the most widespread violations of human rights.“ stehen hat und nur die Genitalverstümmelung von Mädchen anprangert. Ganz klar auf männliche Opfer ausgerichtet. Feminismus ist gut für Männer.

          Die Wolf scheint eine von denen zu sein, die sich alles selbst zusammen reimen und intuitiv die Wahrheit erraten. Sie wirft Straughan vor, dass sie in einer anderen falschen Realität lebt.
          Und man darf der Wolf nix unterstellen, das mag die gar nicht. Kommt mir bekannt vor… ^^

          Die Moderatorin ist… ähm… Mist. Wenn Straughan anfängt unangenehm zu werden, redet sie dazwischen.

          Hab ich alles irgendwie schon mal gehört oder gesehen.

  4. Die von einem der führenden intellektuellen Köpfe der Piratenpartei, Prof. Dr. Anatol Stefanowitsch – enorm kritisch, emorm progressiv, enorm modern, dieser Mann, ein echter Intellektueller halt – sehr geschätzte sprachwissenschaftliche Kollegin Luise Pusch in einem Kommentar:

    http://www.fembio.org/biographie.php/frau/comments/jeder-dritte-ein-frauenquaeler-oder-die-europaschaender/

    Lesen und genießen!

    Und daran denken, wie feministische „Studien“ fabriziert werden (an Mary Koss sei hier noch einmal erinnert).

    • „Besser noch wäre es, sich gleich mit Frauen zusammenzutun“

      Die ganze Welt soll lesbisch werden.

      Es ist so durchschaubar.

      Ist auf wirklich jede Feministin Sailer’s Law of Female Journalism (in leicht abgewandelter Form) anwendbar?
      „Scheiß drauf, was für die Allgemeinheit besser wäre, die Welt soll für mich besser werden.“

      Dass der Hamster dann Möglichkeiten findet, wie der Egoismus als Altruismus einzurahmen ist, steht auf dem nächsten Blatt und bleibt durchschaubar.

    • OMG!

      “ Jeder dritte Europäer ein Frauenquäler. Wenn Männer jetzt „Milchmädchenrechnung“ schreien und darauf hinweisen, dass ja ein Täter durchaus zehn Frauen gequält haben könnte und so die Anzahl der Täter drastisch zusammenschrumpfe, entgegnen wir: “Aber die Dunkelziffer, meine Herren!” “

      Aber die Dunkelziffer, meine Herren!!!!1111elf – Wir müssen das nicht beweisen, wir wissen das es das gibt! Basta!

      “ Und nun Europa, der frauenquälende Kontinent! Habe ich irgendwo was von Scham und Schande gelesen? Von Sühne und Wiedergutmachung und großen Anstrengungen für eine Besserung? Von großzügiger finanzieller Unterstützung der Frauennotrufe? Einführung einer Männersteuer zur Reparatur der schlimmsten Schäden, nach dem Verursacherprinzip? Nein, nur Erschütterung. Ziemlich billig, aber wir kennen das. Der Elefant im Raum, der männliche Täter, bleibt ausgespart und unbehelligt. “

      Jo, die Männersteuer, die brauchen wir unbedingt! Reparationszahlung für 3000 Jahre Unterdrückung. Männer sollten am Besten T-Shirts tragen müssen mit Bildern von verprügelten Frauen darauf, ähnlich wie die abschreckenden Bilder auf Zigarettenschachteln, damit Frauen es auch bestimmt dreimal überlegen sich mit einem Frauenquäler oder Möglichmacher einzulassen. Oder eben alle lesbisch werden.

      • Aber Vorsicht werter Herr; mit dem Begriff Reparationszahlungen sind wir doch schon längstens im intersektionellen Minenfeld angelangt und bis zum Godwin ist es auch nur noch eine Penislänge.

        In skandinavischen Ländern wird ja schon lange über eine Männersteuer nachgedacht (Ausgesprochen heikel, denn davon würden ja nicht nur WHMs betroffen sein, sondern auch die guten, anderen Männer).

        Das mit den T-Shirts finde ich übrigens auch keine gute Idee, denn die kann man ja auch wieder ausziehen und damit Leute triggern.

      • Ich wette, daß die Männer sich eine solche Männersteuer gefallen lassen, die sogar irgendwie als gerecht empfinden werden. Die Gerichte werden die ganz gerissen als vereinbar mit dem GG beurteilen, haben ja bisher auch jede Frauenbevorzugung zugelassen.

        Männer sind, so scheint es, die dümmsten Menschen. Männer leisten keinen Widerstand, wählen ihre Verarscher immer wieder neu in die Parlamente und klatschen zu all dem auch noch Beifall. Das dollste ist, daß die Männer diesen Unsinn auch noch bezahlen und obendrein um öffentlich um Entschuldigung bitten wenn mal eine der Feministinnen schmollt. :mrgreen:

        • Da sitzt doch mit Susanne Baer bereits eine Radikalfeministin als Verfassungsrichterin. GG gibt es für Männer nicht mehr.

        • fembio = Frauen-Biographieforschung – Weiß nicht wie poltisch die sind. Der Artikel ist wohl eher nur eine Spinnerei von irgendwelchen Feministinnen. Eigentlich nicht der Rede wert, aber der Text ist wirklich sehr bescheuert und ein gutes Beispiel.

          Aber das mit der Männersteuer wurde schon mal ins Licht gerückt:

          http://www.spiegel.de/politik/deutschland/reform-vorstoss-frauen-fordern-steuersenkung-fuer-frauen-a-487687.html

          http://genderama.blogspot.de/2007/05/zeit-bewirbt-die-mnnersteuer.html

          Wenn das kommen sollte, werden wahrscheinlich viele Männer zu Grasfressern, wie in Japan. Machen nur noch das Nötigste. Dann muss jmd. anderes die Steuern und Krankenkassenbeiträge generieren.

        • @ pp

          Dazu bedarf es keiner Susane Baer.

          Nach dem Leipziger Bundesverwaltungsgericht dürfen nur Frauen lange Haare unterm Bundeswehrhelm haben.

          Nach Urteil eines Gerichts in Arnsberg kann eine Kommunale Gleichstellungsbeauftragte in Nordrhein-Westfalen nur eine Frau sein.

          Solche Beispiele sind doch Hinweis genug wo die Reise hingeht. Besonders zu beachten ist, daß es offensichtlich in Zeiten von Gender kein Problem darstellt für Bio-Frauen besondere Rechte zu schaffen. Da gibt es keinen #aufschrei aus den Gender-Studies, die Wissenschaft die nicht bereit ist ihre Grundlagen offenzulegen.

          Die Männer machen bei diesem Spiel freudig mit, halten sich wahrscheinlich für besonders modern. Deswegen, warum keine Männersteuer. Was spricht dagegen? Gleichberechtigung wird ja wohl als Argument dagegen nicht anerkannt.

        • @ddbz
          Du kannst keinen männlichen Gleichstellungsbeauftragten durchdrücken wenn im zugehörigen Gesetzt klar steht, dass für die Wahl nur Frauen aufgestellt werden können.

          Was soll das Gericht den anderes Urteilen?

          Unter der Annahme, dass Frauen benachteiligt werden wirst du das Gesetzt nicht kippen können weil GG Art. 3 Satz 2 ausdrücklich vorschreibt, dass der Staat Maßnahmen ergreifen muss.

          Du kannst gegen den Blödsinn nur dann etwas unternehmen wenn die Medien und damit die Öffentlichkeit nicht ständig den gleichen Mist behauptet.

        • @HansG

          Im GG Art3 steht doch etwas von verbotener Diskriminierung wegen dem Geschlecht? Der Rest ist in dem Artikel ist Quatsch. Denn es müsste festgestellt werden welches Ziel denn GENAU erreicht werden soll. Das ist ja eben der Trick der Gendersens. Sie behaupten im GG stünde etwas von Gleichstellung-tut es aber nicht.

          Ich habe auch nicht gesagt, daß ich das ändern will. Ich habe beschrieben was aus meiner Sicht ist.

          Da die Männer sich das gefallen lassen und dies sogar in großen Teilen begrüßen, soll es eben so sein. Deshalb denke ich eben, daß viele Männer dumm sind. Wer sich seinen eigenen Ausbeuter und Entrechter selber immer wieder in die Parlament wählt, dem ist einfach nicht zu helfen.

          Darum würde mich eine Männersteuer auch nicht überraschen. Ich freue mich im Gegenteil schon auf die dummen Männergesichter … 🙂

        • @ddbz
          Natürlich steht da nichts von Gleichstellung. Das ändert aber nichts daran, dass insbesondere der Zusatz von 1994 so gelesen wird.

          Die Argumentation ist einfach. Bei angenommener Gleichberechtigung müssen auch vergleichbare Ergebnisse raus kommen. Vermutlich ist das sogar der Fall wenn man die Ergebnisse aus allen Lebenslagen gewichtet und als Ganzes vergleicht. Durch die massive Diskriminierung von Männern gehe ich sogar davon aus, dass Frauen nach so einer Rechnung klar privilegiert sind.

        • @ddbz

          “ aus den Gender-Studies, die Wissenschaft die nicht bereit ist ihre Grundlagen offenzulegen.“

          Würdest Du bitte Gender-Studies nicht als Wissenschaft bezeichnen? Man könnte dich sonst für einen Idioten halten.

        • @ jck5000

          „Würdest Du bitte Gender-Studies nicht als Wissenschaft bezeichnen? Man könnte dich sonst für einen Idioten halten.“

          🙂 Doch, doch. Gender-Studies gelten in diesem Blog tatsächlich einigen als Wissenschaft. Deren Gefühle wollte ich nicht triggern … :mrgreen:

  5. hier ein amüsanter beitrag zum thema gender-deutsch der humbold uni berlin http://feministisch-sprachhandeln.org besonders erwähnenswert finde ich das glossar. hier ein paar kostproben:
    *HeteraGenderung ist die HeteraGendernorm(alis)ierung und damit eine Realisierung von Sexismus bzw. Genderismus. Durch weiße ableisierte queere Politiken wird Heteronormativität häufig absolut gesetzt und auf diese Weise Rassismus und auch Ableismus – als wichtiger Bestandteil einer Vorstellung von Heteronormativität – entnannt.*
    oder auch
    *Der Begriff ‚Geschlecht’ wird als weiße ableisierte Vorstellung verhandelt, durch die Personen biologisierend als ‚meiblich‘ und ‚wännlich‘ differenziert und dadurch sozial positioniert werden. Mit ‚Gender’ wird die Konstruktion von Geschlecht als Analysekategorie fokussiert und dadurch auch de_konstruierbar gemacht. Genderung ist der Prozess der Vergeschlechtlichung, d.h. durch Genderung werden Personen über Geschlecht wahrgenommen, definiert und zugerichtet.*

  6. @Albert

    Kling fast so als ob der Text von einem Postmodernism Generator erstellt wurde. Sie auch :

    http://www.elsewhere.org/pomo/

    Dort findet man unter dem ersten Text folgende Anmerkung :

    The essay you have just seen is completely meaningless and was randomly generated by the Postmodernism Generator. To generate another essay, follow this link. If you liked this particular essay and would like to return to it, follow this link for a bookmarkable page.

    The Postmodernism Generator was written by Andrew C. Bulhak using the Dada Engine, a system for generating random text from recursive grammars, and modified very slightly by Josh Larios (this version, anyway. There are others out there).

    This installation of the Generator has delivered 10101320 essays since 25/Feb/2000 18:43:09 PST, when it became operational.

    More detailed technical information may be found in Monash University Department of Computer Science Technical Report 96/264: “On the Simulation of Postmodernism and Mental Debility Using Recursive Transition Networks”. An on-line copy is available from Monash University.

    More generated texts are linked to from the sidebar to the right.

    If you enjoy this, you might also enjoy reading about the Social Text Affair, where NYU Physics Professor Alan Sokal’s brilliant(ly meaningless) hoax article was accepted by a cultural criticism publication.

  7. man.in.the.middle, Deinen Blogeintrag ( http://maninthmiddle.blogspot.de/2014/03/wann-ist-equal-pay-day.html) kann man gar nicht kommentieren. Die oben schon herumgereichte Pusch bestätigt Deine Rechnung und widerspricht damit Deiner Folgerung.

    http://www.fembio.org/biographie.php/frau/comments/22-oder-28-prozent-unterschied-der-richtige-equal-pay-day-ist-der-15.-april/

    Spannend dabei ist natürlich, daß sie das gar nicht mathematisch begründet, sondern frauenzentriert. Und daher wird sie auch nie verstehen, warum ihr Ergebnis dann doch falsch ist. So ein halbes Prozent großzügig gerundet ist bei 365 Tagen halt doch etwas zu großzügig. Egal, Exaktheit ist wahrscheinlich auch fies-männlich.

    • Danke für den Hinweis, den Post von Pusch kannte ich nicht. Der Post ist wirklich unfreiwillige Komik.

      Ich habe auf meinem Blogpost einen Nachtrag ergänzt, in dem noch diverse weitere Links ergänzt sind.

      “ So ein halbes Prozent großzügig gerundet ist bei 365 Tagen halt doch etwas zu großzügig.“

      Wo genau der Rechenfehler passiert, kann man nicht nachvollziehen, dazu ist die Darstellung zu sprunghaft. Es ist aber nicht alleine ein Rundungsfehler.
      Die mysteriöse Bemerkung „15. April (falls der 21. März richtig errechnet wurde“ deutet an, daß sie das richtige Datum als Korrektur zum 21.03. berechnen wollte. Damit scheint sie ihre mathematischen Kompentenzen komplett überfordert zu haben (der ganze Rechenansatz ist auch verfehlt, weil unnötig kompliziert). Wie sie auf das falsche Ergebnis 15.04. kommt, bleibt schleierhaft.

      „Pusch bestätigt Deine Rechnung und widerspricht damit Deiner Folgerung.“

      Welche Folgerung? Ich habe nur spekuliert, und meine Spekulation der EPD sei „unbeabsichtigt eine publikumswirksame Demonstration geschlechts- und/oder ideologiebedingter mathematischer Inkompetenz“ wird eher unterfüttert.

    • … es war femizentriert, nicht sprunghaft, @mntm 😉 man sah, dass frau pusch mit dem dreisatz vertraut ist.

      jedenfalls kann man diese frage klären. ein mann verdient in der zeit t, t * ml euros, wobei ml der männliche stundenlohn ist, eine frau verdient in der zeit a*t, a*t*fl euros, wobei fl, der weibliche stundenlohn ist. setzt man beides gleich, erhält man für a = ml/fl, also, 1,22 und da 0,22*365=80,3, also nicht ganz 3 monate ist, oder ganz genau 31+28+21=80, ergibt sich, dass die durchschnittsfrau bis zum 21. märz arbeiten muss, um das gleiche zu verdienen, wie der durchschnittsmann in einem jahr.

      uebrigens glaube ich, dass der unterschied noch viel krasser ist, denn die statistik, die ich kenne arbeitet mit medianen und nicht mit mittelwerten. da ich glaube, dass die männlich lohnverteilung einen deutlich höheren anteil an sehr grossen einkommen hat, als die weibliche, erhöht sich der mittelwert des männlichen lohns. aber eine aussage wie „frauen verdienen bei gleicher arbeit 50% weniger als männer“ glaubt ja kein mensch.

    • … wo ist die edit funktion. also ml/fl, sind nicht 1,22, sondern besagte 1,28 und dann wird es wohl der april sein – hoffe ich.

  8. http://www.spiegel.de/politik/ausland/krim-krise-von-der-leyen-fordert-mehr-praesenz-der-nato-a-960187.html

    Die Von der Leyen hat also jetzt die Chance eine komplette Panzerdivision aus Frauen zu kreieren und in die Ukraine zu schicken ;). „Das könnten Frauen ja genauso gut wie Männer“. Also: Los Mädels!

    Ich denke aber nicht dass dann da viel gekämpft werden wird: Die Mädels werden dann einfach und kommen schwanger nach Hause. Nach feministische Lesart wäre das sogar schlimmer als der Tod.

    • Zu der Truppe müssten sich die Femen eigentlich freiwillig melden.

      Die haben doch neulich selbst noch Sprüche wie

      „Putin, verpiss Dich! Pussy Riot an die Macht!“

      rumgemimimiaut.

      Die müssten doch die richtige Einstellung für den Einsatz haben.

      • Das habe ich auch während der gesamten Krimoperation gedacht; das kann doch nicht sein, dass Femen den lieben Alphapatriarchen einfach so seine Sache durchziehen lässt.

        War ihnen dann wohl doch eine Nummer zu heiss, lieber protestieren sie vor westlichen Kameras mit Polizeischutz oder malen sich leicht gewaltverahrmlosende Sprüche auf ihren Körper und treten dann in Talkshows und im Internet auf.

        Und wenn es doch noch zur Eskalation kommen sollte und Männer im Kreuzfeuer einer neuen Expansionspolitik wieder sterben müssen, wird Femen doch mehr Platz in den westlichen Medien zugestanden werden als allen möglichen männlichen Opfern eines solchen Konfliktes.

        • Riotten-Pussies könnten ja Truppenbetreuung machen. Oder Femenaktivist.I.nnen.

          Ein flotter Song motiviert die Truppe:

          Nun brausen nach Osten die Heere
          Ins russische Land hinein.
          Kamerad.I.nnen, an die Gewehre!
          Der Sieg wird unser sein!

          Von Finnland bis zum Schwarzen Meer:
          Vorwärts, vorwärts!
          Vorwärts nach Osten, du stürmend‘ Heer!
          Freiheit das Ziel, Sieg das Panier!
          Uschi, befiehl! Wir folgen dir!

        • @Roslin

          >>Nun brausen nach Osten die Heere
          Ins russische Land hinein.>>

          Alexander, deine alten Landser – Hefte werden wohl langsam an Sammlerwert gewinnen, nachdem der Bauer – Verlag die Serie im Herbst letzten Jahres eingestellt hat.

          Selbst wenn der Verlag doch noch eine erneute Serie auf dem Markt bringen sollte, wäre diese wohl dann in Gendergerechter Sprache verfasst – für unsere taffen Mädels.

          Also pflege die alten Hefte nur gut.

          Im übrigen ist Vorsicht geboten :

          öffentliche Diskussion von Zielrichtung und Aufmarschplänen des UNTERNEHMEN BARBARELLA stehen unter dem Verdacht des Hochverrates !

    • Mein Vorschlag: Vor den Nato Kampfeinsätzen erschiessen wir die Leute gleich daheim und lassen das Militär auch zu Hause – das lehrt Afganistan. Der Effekt ist derselbe. TOte Soldaten und sonst nix geändert – aber die Staatskasse wird geschont. Man kann dann sogar die Todeslisten gendern…

  9. @S

    >>Ich denke aber nicht dass dann da viel gekämpft werden wird: Die Mädels werden dann einfach und kommen schwanger nach Hause. Nach feministische Lesart wäre das sogar schlimmer als der Tod.>>

    Na ja, eine Schwangerschaft kann man ( Frau ), wenn man ( Frau ) dann zu Hause ist, ja wieder “ abbrechen „. Also “ schlimmer als der Tod “ muss es ja nicht werden.

  10. @ Christian

    Solltest du vielleicht Lust haben bei Antje Schrupp darüber zu informieren, dass die Evolutionäre Psychologie in Bezug auf Geschlechter anti-essentialistisch ist und dass – bei Vorhandensein eines an Freiheit orientierten Wertesystems – aus ihren Befunden nur der Schluss gezogen werden kann, jeden Menschen als Individuum zu betrachten und zu behandeln und die Gesellschaft so weit wie möglich so einzurichten, dass dies möglich ist, dann wäre anlässlich ihres aktuellen Artikels

    http://antjeschrupp.com/2014/03/22/uber-die-geschlechterdifferenz-sprechen-ist-nicht-sexismus/

    und der darunter geführten Diskussion jetzt vermutlich eine gute Gelegenheit.

    Du könntest eventuell auch auf aussagekräftige Artikel von dir zum Thema verweisen, z.B. diese beiden hier:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/02/10/geschlechterrollen-haufungen-wird-es-immer-geben-dies-darf-aber-keinen-konformitatszwang-erzeugen/

    https://allesevolution.wordpress.com/2013/07/05/grit-vandermassen-und-die-unstimmigkeiten-feministischer-theorie-im-gegensatz-zu-evolutionarer-psychologie/

    Ich glaube, von Griet Vandermassens „Darwinian/Evolutionary Feminism“ hat Antje Schrupp noch nichts gehört. Wäre doch sehr interessant, wie sie diesen wohl beurteilt.

  11. @ Leszek

    Was ist eigentlich aus Griet van der Massen geworden?

    Weißt Du etwas Näheres?

    Ihr letzter Vortrag ist 4 Jahre her, seitdem nichts mehr. Sie scheint aus der Öffentlichkeit völlig verschwunden – spricht nicht gerade für ein großes Echo auf ihre Arbeit, die sie offenbar auch noch aufgegeben zu haben scheint.

    Feministischer Darwinismus – eine Totgeburt?

    Ihre Seite bei academia.edu, Zitat:

    *Research Interests: none [!]

    About:

    I am a philosopher interested in the tense relationship between feminism and evolutionary psychology/feminist and evolutionary accounts of gender difference. I explored this topic in my book ‚Who’s Afraid of Charles Darwin? Debating Feminism and Evolutionary Theory‘ (Lanham: Rowman & Littlefield, 2005). My current research focus is on feminist and evolutionary accounts of sexual violence.

    Philosophin ist sie auch noch, keine aus den „Lebenswissenschaften“ (Ärztin, Biologin, Psychologin, Biochemikerin etc.).

    Und seit 4 Jahren völlige Funkstille.

    Der letzte Vortrag, den sie hielt, ist von 2009..

    Kenne ich eigentlich nur von Frauen, die Mütter werden und sich mit ihren Kindern selbst verwirklichen.

    Wäre ja auch ein sinnvoller darwinistischer „kommentar“ zu Genderdifferenzen.

    Wenn auch kein feministischer.

    • @ Roslin

      „Was ist eigentlich aus Griet van der Massen geworden?
      Weißt Du etwas Näheres?“

      Nein, ich weiß es leider auch nicht.

      „Feministischer Darwinismus – eine Totgeburt?“

      Es gibt im englischsprachigen Raum durchaus einige Seiten zum „Darwinian/Evolutionary Feminism“ im Netz.
      Dass sich diese relativ neue (soziologische UND biologische Aspekte berücksichtigende) feministische Strömung gegenüber dem (vulgär)-poststrukturalistischen Gender-Feminismus stärker durchsetzt, dürfte jedoch etwas Zeit in Anspruch nehmen.

      Auf jeden Fall ist es positiv zu beurteilen, denke ich, dass mit Griet Vandermassens Buch „Who’s Afraid of Charles Darwin? Debating Feminism and Evolutionary Theory“ ein interessantes und insgesamt lesenswertes Grundlagenwerk zum Thema vorliegt, das übrigens auch von David Buss gelobt wurde.
      (Völlig frei von vulgär-feministischen Tendenzen ist das Buch zwar nicht, aber insgesamt überwiegt das Positive das Kritikwürdige m.E. doch deutlich.)

      „Philosophin ist sie auch noch, keine aus den “Lebenswissenschaften” (Ärztin, Biologin, Psychologin, Biochemikerin etc.).“

      Sie hat durchaus fundierte Kenntnisse über Forschungsergebnisse und Theorien der Evolutionären Psychologie und auch über die theoretischen Grundlagen der verschiedenen feministischen Stömungen. Gerade weil sie hinsichtlich beider Aspekte ziemlich gut Bescheid weiß, kommt sie zu vielen interessanten Analysen und Argumentationen.
      Das Buch ist auch für politisch links positionierte Leser m.E. gut geeignet, da sie tatsächlich eine linke Feministin ist, ihre Feminismus-Variante also vor dem Hintergrund eines für Linke nachvollziehbaren Wertesystems konzipiert und so verdeutlichen kann, dass eine Anerkennung des biologischen Forschungsstandes zu Geschlechtsunterschieden und ein an Gerechtigkeit und Freiheit orientiertes Wertesystem nicht im Widerspruch zueinander stehen sowie dass aus den Forschungsbefunden der Evolutionären Psychologie keinesfalls eine Anerkennung starrer traditioneller Geschlechterrollen als Leitbild folgen muss.

    • Ich habe mal ein bißchen herumgeklickt und nach Literatur gesucht.
      Dissertation 2007: http://www.literarystudies.ugent.be/user/294

      Danach noch ein Projekt: http://www.johanbraeckman.be/documents/projecten/griet_vandermassen.pdf

      Promotion also im fortgeschrittenen Alter von ca. 37 (Geb. 1970). Im heutigen akademischen Betrieb ist man damit zu alt für eine Karriere, d.h. vermutlich hat sie danach die aktive Forschung eingestellt. Nur noch sehr wenige Artikel 2010-2012, eher keine Forschung, nicht auf Englisch.

      http://www.econ.kuleuven.be/heben/collaborations.html#gv

      http://leden.skepp.be/en/auteurs/griet-vandermassen

      Hier sogar mit Bild:
      http://skepp.be/nl/wie-wie-bios

  12. Ich hab’s geahnt: Wohlwollende Sexisten sind glücklicher, Männer wie Frauen.

    Tippse blüht auch immer auf, wenn ich sie wohlwollend sexistisch diskriminiere.

    Abstract:

    *Research indicates that the endorsement of sexist ideology is linked to higher subjective wellbeing for both men and women. We examine gender differences in the rationalisations which drive this effect in an egalitarian nation (New Zealand). Results from a nationally representative sample (N = 6,100) indicated that the endorsement of Benevolent Sexism (BS) predicted life satisfaction through different mechanisms for men and women. For men, BS was directly associated with life satisfaction. For women, the palliative effect of BS was indirect and occurred because BS-ideology positioning women as deserving of men’s adoration and protection was linked to general perceptions of gender relations as fair and equitable, which in turn predicted greater levels of life satisfaction.*

    http://rd.springer.com/article/10.1007/s11199-011-0017-2

    Liegt wahrscheinlich daran, dass wohlwollende Sexisten die schlichte Wahrheit anerkennen, dass Männer keine Frauen sind und Frauen keine Männer sind.

    Eine Wahrheit, die bei vielen Akademiker.I.nnen und Intellellen dem politisch korrekten Krieg gegen WAHRnehmung zum Opfer gefallen ist, der Ungleichartigkeit WAHRzunehmen verhindern möchte, auf dass GLEICHHEIT herrsche – Egalitaristenirrsinn.

    Gott sei Dank macht es feministisch-gleichstellende Gouvernanz Männern immer schwerer, wohlwollend sexistisch zu sein.

    Und das

    http://law.bepress.com/cgi/viewcontent.cgi?article=2444&context=alea&sei-redir=1

    wird wachsen.

    Ja, liebe Feminist.I.nnen, ihr habt das Prokrustesbett gebaut, in dem wir gleichgestellt werden.

    Es wird eine unruhige, lange Nacht.

    So wird der übelwollende Sexismus gleichgestellt und irgendwann vorherrschen.

  13. Die ägyptische Militärdiktatur entpuppt sich mehr und mehr als Terrorregime:

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article126130355/Die-aegyptische-Rachejustiz-ist-eine-Farce.html

    Darf ich raten?

    Unter den Angeklagten ist keine einzige Frau.

    Aber sicher werden wir bald darüber informiert werden, dass Frauen die Hauptopfer der ägyptischen Militärdiktatur sind, weil sie so wildentschlossen für die Freiheit kämpften, dass gar keine andere Wahl blieb, als diesem unbändigen Freiheitsdrang mit Todesurteilen zu begegnen.

    Die Zahl der gegen das Patriarchat kämpfenden Frauen, die von dessen Terrorjustiz in den Tod geschickt wurden, ist bekanntlich ebenfalls Legion, blutiges Zeugnis vom Ausmaß der Unterdrückung, der Frauen Jahrmillionen unterworfen waren.

    Bis die Frauenbewegung kam und gegen unglaublich bösartige Gegner unglaublich tapfer und aufoferungsvoll kämpfte für die Freiheit der Versklavten.

    Will mal sehen, ob zum Tode verurteilte Moslembrüder im Westen so viel Mitleid generieren wie Riottenpussies, die in’s Arbeitslager kamen.

    • @ Roslin

      „Will mal sehen, ob zum Tode verurteilte Moslembrüder im Westen so viel Mitleid generieren wie Riottenpussies, die in’s Arbeitslager kamen.“

      Das sagst Du was! Ich krieg immer mehr den Eindruck: Ob Männer in den Krieg geschickt werden, ins Arbeitslager kommen oder zum Tode verurteilt werden, unbewusst steckt bei den Entscheidungsträgern dahinter: Je mehr andere Männchen Du tötest, desto mehr und bessere Weibchen kannst Du haben. Frauen würden sie nicht so leicht töten, jedenfalls nicht in den Mengen.

      Immerhin hat die Menschheit Jahrzehntausende in ihrer evolutiven Vergangenheit, die davon geprägt waren, dass eine Männchengruppe die andere abmurkst, um ihnen die Weibchen wegnehmen zu können.

    • „Will mal sehen, ob zum Tode verurteilte Moslembrüder im Westen so viel Mitleid generieren wie Riottenpussies, die in’s Arbeitslager kamen.“

      Soll das witzig sein? Frauenleiden sind doch viel schlimmer als wenn Männer getötet werden. So ein Maskutrampel!!

      Übrigens sind solche Sprüche auch ein Grund warum wir noch viel mehr Feminismus brauchen. Hallo, wir leben im 21. Jahrhundert, dem der Frau! Jawohl!

      Hoffentlich wird sowas bald mal verboten, wir sollten uns ein Beispiel an Belgien nehmen! Das können wir doch sicher besser, diesen Sexismus endlich zu verbieten!!

  14. Was zum Lachen für zwischendurch:

    http://genderama.blogspot.ru/2014/03/tv-kritik-maybrit-illner-nett-sein-zu.html

    „“Ich bin in zwei Punkten seit Jahren kristallklar“, positionierte sich Hoffmann. „Erstens: Eine sachorientierte freundschaftliche Zusammenarbeit auch mit Feministinnen kann der Männerbewegung nur dienlich sein. Zweitens: Sie sollten unbedingt mein geschlechterpolitisches Blog Genderdrama lesen, in dem ich täglich anhand neuer Beispiele erkläre, inwiefern das komplett vernagelte feministische Dummvolk nicht mehr alle Latten am Zaun hat.““

    🙂

  15. Für den nächsten Italienurlaub: die Villa Della Porta Bozzolo in Casalzuigno bei Varese, frühes 18. Jhdt., eigentlich gar nichts Besonderes und doch, und doch.

    Die Eingangsseite:

    Der Hof hinter dem Eingangstor:

    Die Gartenseite:

    Die Achse hügelan, parallel zur Gartenseite, mit Terrassen:

    Die Achse vertikal zur Gartenfassade:

    Die Galerie im Inneren der kleinen Villa:

    So ließ es sich leben!

    Auch für relativ kleines Geld.

    Muss ja gar nicht Versailles sein.

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