Selbermach Samstag LXXV

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade? Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs oder auf den Blogs anderer? Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

39 Gedanken zu “Selbermach Samstag LXXV

  1. Jippiiieeeeeh, Selbermach-Samstag. Na, dann wolln wa den Femis mal zu ihrem internationalen Mimimi-Tag einheizen. Solange man dafür noch nicht eingebuchtet wird. (vgl. z.B. http://www.blu-news.org/2013/09/26/eu-will-feminismus-kritik-verbieten/)

    Alles fällt, wie üblich, unter „meiner Meinung nach“. Von den verlinkten Inhalten distanziere ich mich, empfehle sie aber als lesenswert weiter.

    Manndat:

    http://manndat.de/geschlechterpolitik/die-champions-league-des-sexismus-das-finale.html

    http://manndat.de/feministische-mythen/neues-antimaennerlied-von-udo-juergens-wetten-dass.html

    Schoppe:

    http://man-tau.blogspot.de/2014/03/von-monstern-und-papageien-die-eu.html#more

    http://man-tau.blogspot.de/2014/03/mutterliche-vater-beschamte-jungen-und.html#more

    http://man-tau.blogspot.de/2014/03/die-piraten-entern-sich-selbst-und.html#more

    Arne:

    http://genderama.blogspot.de/2014/03/meine-ex-nagelt-mich-die-wand.html

    Klicke, um auf vZAE_11_14_P.pdf zuzugreifen

    http://genderama.blogspot.de/2014/03/suzanne-venker-mannliche-studenten-sind.html

    http://genderama.blogspot.de/2014/03/ist-es-anders-wenn-ein-mann-sexuell.html

    http://genderama.blogspot.de/2014/03/mona-lisa-zdf-ein-vater-kampft-um-sein.html

    http://genderama.blogspot.de/2014/03/sex-mobbing-uni-potsdam-professor-zeigt.html

    http://genderama.blogspot.de/2014/03/neuer-fall-ebeling-osnabrucker.html

    http://genderama.blogspot.de/2014/03/madchen-erfinden-sexuellen-ubergriff-im.html

    http://genderama.blogspot.de/2014/03/linke-verlassen-linkspartei-auch-wegen.html

    http://genderama.blogspot.de/2014/03/junge-erhalt-drei-tage-schulverbot-weil.html

    http://genderama.blogspot.de/2014/03/margaret-wente-ich-dachte-krieg-gegen.html

    http://genderama.blogspot.de/2014/03/studie-verpflichtende-festnahmen-bei.html

    http://genderama.blogspot.de/2014/03/professor-hollstein-der-zeitgenossische.html

    http://genderama.blogspot.de/2014/03/wissenschaft-das-kooperative-geschlecht.html

    http://genderama.blogspot.de/2014/03/ferrero-auch-neue-uberraschungseier.html

    http://genderama.blogspot.de/2014/03/cicero-weltfrauentag-ist-anklagetag.html

    http://genderama.blogspot.de/2014/03/mannerpartei-mahnt-zum-frauentag-100.html

    Generell sei ein täglicher Blick auf genderama.blogspot.de empfohlen – gerade auch Journalisten.

    Sonstiges:

    http://cuncti.net/haltbar/689-infopaket-zur-gleichstellungspolitik

    http://stadtfuchsensbau.wordpress.com/2014/02/20/beate-schucking/

    Ich sag nur: Weiterverbreiten!

    http://frauengewalt.wordpress.com/ (Ja, das ist auch eine „supitolle“ Liste. Nicht von mir, aber auch gut zum Weiterverbreiten geeignet und wird jetzt hier jedesmal verlinkt.)

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/02/22/selbermach-samstag-lxxiii/#comment-112353

    https://allesevolution.wordpress.com/2013/04/20/selbermach-samstag-xxix/#comment-72249

    Zu guter Letzt: Meine Reihe „Feministinnen mit Tierfilmszenen ärgern“ (Hintergrund: http://www.spiegel.de/spiegel/a-457053.html), heute: zur Feier des internationalen Mimimi-Tages der Frau nochmal Rothirsch, Brunftschrei, Paarung

  2. Dieser beschissene, Oberlehrer- und gönnerhafte Ton. Klischeefeministisch bis zum letzten. Man kann Karneval hassen oder lieben, aber ein Fitzelchen Respekt sollte bei den HasserInnen doch noch möglich sein. Dangerbananas ist direkt in meine Top 10 der feministischen Hassblogs gestiegen.

    http://www.dangerbananas.de/2014/02/kleiner-leitfaden-fur.html?m=1

    Empfehlenswert wenn man zu gute Laune hat auch der Eintrag über „Amy&Pink“ von Anfang Januar.

    • Ich hatte das so verstanden (copy-paste aus geschlechterallerlei):

      [Danger Bananas] finden grundsätzlich alles (Triggerwarnung) rassistisch, vor allem an Fasching, weil sie keinen Sinn für Humor haben. Nachdem sie auch keine Männer mögen, sollten diese sich zu Fasching als Schweine verkleiden. “Oder versuchen Sie es als Banane, dem wahrscheinlich einzigen Kostüm, bei dem Sie sich gelb anmalen dürfen.” – es sei denn natürlich, Sie gehen als Asiate, aber das dürfen Sie nicht, Sie Rassist. Oder als Sonne, Sie widerlicher Heliozentriker.

    • Oder hiermit?

      Nur: Ist das überhaupt maskulistisch? Naja, immerhin eine Antwort auf die Dämonisierung der männlichen Sexualität.

    • Auf jeden gehört in die Playlist auch der Stromae rein:

      Naja, und wenn „ihr“ Euch wirklich international, kritisch & politisch positionieren wollt(et), solltet ihr auch mal einen Nachfolger hierfür:

      ausfindig machen.

      Best regards

        • Sehr gut! Das

          oder

          auch???

          Oder kommen die Femis dann etwa mit ihrem Mimimi, wir würden Frauen nur als Objekte sehen? (HA HA HA HA HA)

          Frage an die Damen hier:

          Darf man solche Musikvideos sehen, ohne dass ihr einen als „Frauenfeind“ einstuft? Oder als Chauvinisten? Wie wirkt sowas auf Frauen?

          Ich finde, beides ist gut als Soundtrack für euren Frauenkampftag geeignet!!!!

          Und: In diesen Videos kommen auch Attraktivitätsmerkmale und die Mamsel in Distress-Geschichte dran – lehrreich, oder? Hoher Bildungsgehalt (HA HA HA HA HA)…

  3. Säureattacken: Weibliche Opfer – Männliche Täter!

    Immer?

    Warum hört man davon

    *Muhammad Farooq refused to marry the woman his family had chosen for him. His punishment was having corrosive acid thrown in his face.

    “It felt like water, but I was wrong. The acid burned my face and body, my skin sounded like dried leaves cracking,” said Farooq.

    Forty percent of the acid attack victims in Pakistan are men or boys.*

    in unserer „Qualitätspresse“ nichts?

    http://www.voanews.com/content/practice-of-punishing-with-acid-attacks-persists-in-pakistan/1855836.html

    Warum kann man 40 % der Opfer von Säureattacken (Männer) hinter 60 % der Opfer (Frauen) so komplett verschwinden lassen, dass 60 % der Opfer 99 % der Berichterstattung, des Mitleides, der Hilfe abbekommen?

    Weil männliche Opfer nicht in’s feministische Narrativ passen, das den Müllstrom, die Politik und die NGO’s beherrscht, das den Staatsfeminismus unterfüttert.

    • @ Roslin

      Danke für den Hinweis. Selbst ich dachte bis gestern, dass fast alle oder zumindest die weitaus meisten Opfer von Säureattentaten in der Welt Frauen seien.

      Wie gehirngewaschen sind dann erstmal normale Mitbürger.I.nnen, die nicht regelmäßig „Maskuscheiße“ lesen?!

  4. Eine Erinnerung an Fakten im Angesicht der Krim-Krise von Ed West, eine Erinnerung daran, dass die EU nicht kämpfen kann und wird, selbst wenn sie denn wollte, Zitat:

    *It can’t [fight], and the reason is this – there isn’t one man on earth who would be prepared to lay down his life for the European Union. Not one. It’s a nation for people who don’t like nations. In contrast I bet a lot of Russians would die for Russia; despite the oppression they invariably suffer at the hands of every one of their rulers, they love their country.

    The EU is a post-national, universalist dream based on an idea of indiscriminate altruism [die übliche Fehlannahme fast aller Sozialisten, ihre Fehleinschätzung der menschlichen Natur]. A great idea, so long as everyone else on earth practises it, but unfortunately in the real world no one else does. Not Russia, not China, not the states of the Middle East [und nicht mal die der EU]. And soft power only works so long as it is backed up by an army and an economy to fund it [sollten sich Feminist.I.nnen, die so gerne Pazifist.I.nnen sind, hinter die Ohren schreiben], something that the Europeans, cosseted for two generations by American military protection, have forgotten [nicht alle, nur die geschwätzführenden Spinner].

    The irony is that lots of people love Europe, but it is a Europe that the Commission finds repulsive; the real Europe, that of Greece, Rome and, most of all, Christendom, not a post-national world without borders but one that has always identified itself by its separation from the lands of Islam and to a lesser extent the Asiatic empire of Moscow.*

    Das Moskauer Imperium ist weniger asiatisch als „byzantinisch“ und obwohl überzeugter Westeuropäer im Sinne von Ed West („Griechenland, Rom, Christentum“) mir doch nicht so zuwider wie unser „moderner, progressiver, kritischer“ Saustall, regiert von Eliten, die die Nationen abschaffen wollen, u.a. durch Massenemigration.

    Wer die Nationen/Staatsvölker/Natinalstaaten abschaffen will, will damit de facto die Demokratie abschaffen, denn der Nationalstaat ist die einzige real wirksame demokratisch kontrollierte Entität, die nicht existieren kann ohne ein Staatsvolk, das sie konstituiert, in der REGEL jedenfalls nicht (die Schweiz ist die große Ausnahme, wie lange die USA noch eine demokratisch geeinte Nation bleiben, nachdem die sie tragenden WASPs in die Minderheit geraten sein werden, bleibt abzuwarten – ich erwarte ihren Zerfall).

    But that would sound too much like exclusive patriotism, the very thing that the European project was supposed to replace, and by doing so ending war on the continent. Brussels, as the saying goes, you had one job.

    http://blogs.spectator.co.uk/edwest/2014/03/how-many-people-would-lay-down-their-lives-for-the-european-union/

    Nicht nur das Europa der Vaterländer (das De Gaulles und Adenauers) hat, nach dem Schock des 2. Weltkrieges, den Frieden gesichert, sondern auch der Nationalismus – Zerfall der Imperien in immer kleinere Entitäten, die immer deutlicher von einer Ethnie dominiert werden > Abbau von Multikulti und damit Abbau von Binnenspannungen, Spannungen zwischen Ethnien innerhalb eines Staatsgebildes, ein blutiger Prozess, der oft mit ethnischen Säuberungen einherging und -geht (Afrika!, Naher Osten – Syrien, Irak, Libanon, mittlerer Osten: Afghanistan, Pakistan usw.).

    Spannungen,Vertreibungen, Völkermorde sind ein Kennzeichen von Multikulti – bis zum heutigen Tag, u.a. in der Ukraine/auf der Krim.

    Multikulturalismus/Diversität + räumliche Nähe = Krieg/Bürgerkrieg

    Das ist die historische Regel.

    Weshalb mir das Feiern von Multikulti so laffenhaft-dumm erscheint.

    Es ist ein Spiel mit Dynamit.

    Auch ein europäischer Einheitsstaat – über ein Europa der Vaterländer hinaus, wie er intendiert wird von unseren Eliten – falls seine Errichtung denn überhaupt erzwungen werden kann, hätte nicht lange Bestand, zerfiele aufgrund unüberbrückbarer Spannungen/Widersprüche wieder in seine Einzelteile, aufgeladen mit neuer/alter Feindseligkeit.

    • Multikulti a la USA funktioniert doch?! Multikulti funktioniert nur nicht, wenn die verschiedenen Kulturen nichts verbindet („U-S-A!!!“). In England übrigens auch. Nur „erzwungenes“ Multikulti funktioniert nicht, siehe speziell Frankreich – man muss schon irgendeinen gemeinsamen Nenner mit den Einheimischen haben, wenn man wo einwandern will. Neben einem Minimum an Sprache, btw.

      Dass für Europa niemand kämpfen wird, glaube ich sofort; ich hab mal irgendeinen Beitrag gelesen, dessen Autor meinte, er würde auch für Deutschland nicht kämpfen, mit der Begründung „was soll denn da kommen? Noch mehr können sie mir jedenfalls nicht wegnehmen“. Kann ich irgendwie nachvollziehen.

      Was die EUdSSR macht kommentiere ich mit diesem Wort wohl zu genüge. Sich gegen die Russen aufzuspielen ist schlicht idiotisch; wenn wir denen auch nur ein Handelsembargo für Wattestäbchen raufhängen, würde ich an Putins Stelle mal meine Gaspreise verdoppeln oder die Lieferungen einstellen.

      Ich bin bei der Gelegenheit ein großer Befürworter der Sezession. Aber wenn die Krimleute das dürfen, will ich das für Bayern auch. Ich fürchte aber, zunächst wird die Politkommission (äh, die EU-Kommission) ihren Elitensozialismus zunehmend repressiver durchzudrücken versuchen. Und jeden Tag überlege ich mir mehr, ob ich nicht sicherhaltshalber auswandere oder doch weiter warte, bis Paris brennt (ja, ich weiß, Paris brennt schon oft genug, aber es stürmt noch keiner den Elysee-Palast).

        • Mehr Platz, der ein Auseinanderücken der verschiedenen Rassen und Ethnien/Kulturen erlaubt.

          Und trotzdem: Es funktioniert immer schlechter.

          Das Auftreten der intransigenten, wenig kompromissbereiten Tea Party ist ein Wetterleuchten.

          Die Spannungen zwischen denen, die subventionieren sollen und müssen (im Wesentlichen weiße, heterosexuelle Männer), die beschimpft werden (white guilt, white privilege etc.) und denen, die subventioniert werden wollen (die Koalition der Minderheiten, im Wesentlichen Frauen und NonAsianMinorities) und die beschimpfen, wachsen.

          Sie werden weiter wachsen, weil die Zahl der zu Subventionierenden durch den Zustrom von Niedrig-IQ-Einwanderern, vor allem aus Mittel-und Südamerika, weiter steigt.

          Da der IQ zu einem erheblichen Teil erblich ist und Erfolg in einer modernen Dienstleistungsgesellschaft wesentlich vom IQ abhängt, ist absehbar, dass die Zahl der zu Subventionierenden in Zukunft wächst.

          Die einen werden sich dauerhaft diskriminiert fühlen, da sie ihren Misserfolg auf den bösen Rassismus der Weißen zurückführen (oder den Sexismus der Männer oder oder), die anderen haben zunehmend die Schnauze voll, weil sie zahlen, zahlen, zahlen und dafür doch nur beschimpft und diffamiert werden.

          Kein gutes Klima.

          Man wird also wieder einen außenpolitischen Dämon brauchen, um nach innen Vereinheitlichung zu erreichen (Russland, China bieten sich an).

          Das wird aber auch teuer > Rüstungsausgaben hochfahren.

          Wird also das Problem nicht lösen.

          Desalb erwarte ich Sezessionsbemühungen von vornehmlich weißen Staaten der USA in vielleicht 50 – 100 Jahren, wenn die demographischen Veränderungen weit genug gediehen sind und die zu erwartenden Subventionsimbalancen unerträglich geworden sein werden („Wir zahlen nicht mehr für euch! Macht doch euren Dreck alleene! Wenn ihr von uns unterdrückt werdet und nur das der Grund für euren Misserfolg ist, dann macht euren eigenen Staat auf, OHNE UNS. Dann können wir euch nicht mehr unterdrücken und müssen nicht mehr für euch zahlen > Win-Win!“).

    • A propos Krim: Hier erweist sich der „Spiegelfechter“ mal wieder als interessante Ergänzung zur überraschend (?) einseitigen Berichterstattung von SPON, Bild, ARD, ZDF etc.

      http://www.spiegelfechter.com/wordpress/128995/weh-dem-der-luegt

      http://www.spiegelfechter.com/wordpress/128979/ukraine-das-system-frisst-sich-durch

      Auch wenn es Roslins Bild von der „sozialistischen“ „EUdSSR“ nicht ganz entspricht:

      „Eigentlich ist es längst klar: Das westliche Kapital frisst sich durch die Ukraine. Es ist hungrig, weil das in seiner Natur liegt. Es will Expansion und Ausbeutung, es ist gierig nach mehr, riecht einen neuen Markt, der ausgeweidet werden muss, bis die Innereien leblos verstreut herumliegen. Daran ist nichts Schönes, nichts Edles, und mit herzensguter Demokratie und wahrer Menschenliebe hat das auch nichts zu tun.“

      Auch lustig: Abby Martin, die sich als RT-Moderatorin live gegen die russische Militärintervention auf Russia Today äußerte und in den westlichen Medien dafür gefeiert wurde, wird auf CNN interviewt. Das Interview läuft nicht ganz so, wie sich der CNN-Moderator es vorgestellt hatte 😉

      • @ ich³

        Ich werde ja nicht müde, darauf hinzuweisen, wie gut „moderne“ Sozialisten (Kulturmarxisten) und „moderne“ Kapitalisten miteinander harmonieren, sich gegenseitig die Bälle zuspielend in dieser Phase der Entwicklung, auch wenn sie sich gegenseitig nur als nützliche Idioten der je eigenen Agnda betrachten.

        Noch schreitet man Seit an Seit.

        Im Falle der Ukraine wollen wir die östlichen Kapitalisten auch nicht vergessen, die das Land von Russland aus durchdringen.

        Die Oligarchen der Ukraine können sehr gut mit Putins Oligarchen und die Herren der Schwerindustrie und der Kohlebergwerke (Ostukraine, Charkow, Donjetskbecken) hätten sicher nichts dagegen, diese Rayons ebenfalls an Russland anzuschließen.

        Die Ukraine ist ja multikulti, d.h. auf Zerfall programmiert, ohne eigentliches, tragendes Staatsvolk.

        Erst wird Russland die Krim verdauen und dann sehen, welche russischen Minderheiten, die lokal, besonders in der Ostukraine, Mehrheiten sind, noch befreit werden wollen, in dem sie heimgeholt werden zu Mütterchen Russland.

        Das längst wieder mit dem „Sammeln der russischen Erde“ begonnen hat.

        • @ Roslin

          „Ich werde ja nicht müde, darauf hinzuweisen, wie gut “moderne” Sozialisten (Kulturmarxisten) und “moderne” Kapitalisten miteinander harmonieren, sich gegenseitig die Bälle zuspielend in dieser Phase der Entwicklung, auch wenn sie sich gegenseitig nur als nützliche Idioten der je eigenen Agnda betrachten.“

          Es gibt sicher in der Linken genug nützliche Idioten, die sich vor allem gegen Russland einspannen lassen, wenn du das meinst.

          „Im Falle der Ukraine wollen wir die östlichen Kapitalisten auch nicht vergessen, die das Land von Russland aus durchdringen.“

          Sicher verfolgt Russland eigene Interessen, allerdings kommuniziert es das eigentlich auch recht freimütig, während EU und USA natürlich alles nur für Demokratie und Menschenrechte machen. 🙂

  5. Mein Ratschlag zum Weltfrauentag

    Wer sich’s als Mann antun will, der soll heiraten und Kinder zeugen:

    „Männer müssen weiterhin auf die Knie!“

    Die „moderne“ Frau und ihre Vorstellung von „gleichberechtigter“ Partnerschaft.

    Ich werde das Gefühl nicht los, dass viele Frauen nicht begreifen, dass Gleichberechtigung auch Gleichverpflichtung zwingend bedingt.

    Wir sind beim „Stern“ zu Gast, deshalb darf gleich zu Anfang die Propagandlüge von der ungleichen Bezahlung für gleiche Arbeit nicht fehlen.
    Los geht’s:

    http://www.stern.de/familie/leben/internationaler-frauentag-maenner-muessen-weiterhin-auf-die-knie-2095060.html

    • „Über 8000 Frauen wurden gefragt, was sie von Männern und Beziehungen erwarten…“

      Naja, war ja Weltfrauentag. Was Männer im Schnitt von Frauen erwarten, werden wir wohl nie erfahren. Immer wieder: Was Frauen wollen, was Männer wollen sollen. Erwartungen an Frauen… denk nicht mal dran.

      • @ Matze

        Erwartungen an Frauen?

        DU RICHTEST ERWARTUNGEN AN FRAUEN?

        DU WILLST GEGENLEISTUNGEN?!

        Bist Du wahnsinnig?

        Hast wohl die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt in Deiner Neanderthalerhöhle.

        Ein Patriarsch und Frauenunterdrücker bist Du.

        Frauen haben sich von allen Erwartungen befreit, modern, progressiv und kritisch wie sie halt so sind.

        Ab in die Umerziehung mit Dir, Büßerhemd anlegen, vorher das Bügeln nicht vergessen.

        Grundkurs: „Feministische Minne“ oder „Wie werde ich ein Ally“

        Eigentlich reichte der Kindergartenkurs „Wie werde ich zum Deppen“, aber für den bräuchte es keine Akademiker.I.nnen.

        Aufbaukurs: „Mach mir den Connell mit Hammer und Sichel“

        Dort finden studierte Lesbostalinist.I.nnen einen ihren Qualifikationen gemäßen Arbeitsplatz, steuerfinanziert, in Teilzeit, in unkündbarer Lebenstellung.

        Abschlussarbeit zu dem Thema „Feminism is the radical notion that men are draft animals“

        Dann meldest Du Dich freiwillig zum Kampf für Frauenrechte unter Panzeruschis Führung in Afrika oder auf der Krim. Dort kannst Du Riottenpussies befreien.

        Solltest Du das wider Erwarten überleben, darfst Du eine AE-Muddi mit 4 Kindern von 7 Vätern heiraten und versorgen als Malocher bei der Müllabfuhr, denn woanders bistDu nur aufstiegsorientierten Frauen im Weg.

        Na, wie klingt das?

        Verlockend, stimmt’s?

  6. So, jetzt geh‘ ich beten. Zur Vergebung meiner Sünden.

    Ist ja schließlich Sonntag.

    Eigentlich wär‘ ich da ja schnell fertig.

    Wenn ich nicht auch gleich für Tippse mitbeten müsste, das sündige Weib, der Frosch in meiner Krötenburg, der mit dem schönen Mund.

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