Positive Seiten des Männerbildes

Vielleicht ist es an der Zeit einmal positive Seiten des Männerbildes oder der Männerrolle zu sammeln, die man dem negativen Bild, das über den Feminismus von „toxischer“ oder negativer Männlichkeit gezeichnet wird, entgegen halten kann. Mir ist bewusst, dass das eine Ansammlung von verallgemeinernden Klischees wird, aber das ist die gegenteilige Liste ja auch. Der sollte man dann auch etwas entgegen halten.

  • Schützend: Viele Männer übernehmen gerne eine schützende Funktion für Frauen, Kinder, Freunde, Verwandte..
  • Versorgend: Auch in Hinblick auf Versorgung übernehmen viele Männer diese Funktion, sei es als Firmenchef oder als Vater oder Ehemann
  • Erfinderisch: die meisten Erfindungen werden nach wie vor von Männern gemacht
  • Leistungsbereit: Männer machen immer noch die meisten Überstunden etc
  • väterlich: vielleicht oben schon mit erschlagen, aber auch ein positiver Bezug
  • sachlich: In Abgrenzung zum emotionalen, wenn wir schon bei Klischees sind

Ihr könnt ja mal ergänzen, was euch so einfällt

91 Gedanken zu “Positive Seiten des Männerbildes

  1. Guter Start in das „Jahr des Mannes“.
    Hier meine zwei Cents:

    – selbstironisch
    – lösungsorientiert
    – effektiv
    – offen/direkt
    – rational

  2. Gutes Thema. Ich überlege schon länger daran herum etwas dazu zu machen. Dabei fände ich es interessant mal im eigenen Kreis herumzugucken und nicht nur prominiente Besipiele für die positiven Wirkungen von Männlichkeit zu finden ohne die wir ja nicht wären wo wir sind. Jeder kennt sicher eine ganze Menge Männer die auch im kleinen awesome sind.

    Ich finde das auch wichtig um etwas die Bitterkeit und das Fatalistische in der Männerechtsbewegung zu entschärfen oder dem etwas hinzuzufügen. Mir ist das alles im Moment zu pessimistisch und – sehr wichtig – das ist auch alles zu „unsexy“. 🙂

    @ReVolte: „Selbstironisch“ ist eh eine der wichtigsten Eigenschaften überhaupt. Findet man tatsächlich eher bei Männern. 🙂

  3. Die heutige technologische Zivilisation wurde
    zum überwiegenden Teil von intelligenten,
    kreativen, inventiven Männern geschaffen.
    Nicht vergessen dürfen wir die Männer die
    noch heute in den harten Dreckjobs ihre
    Gesundheit aufs Spiel setzen um eine
    funktionierende Infrastruktur am Leben
    zu erhalten.
    Nun was war bewusst oder unbewusst der
    Motivator diese Mühen auf sich zu nehmen,
    an die persönlichen Grenzen zu gehen?
    Nicht zuletzt die Chance auf Sex mit
    mehr und besseren Frauen.
    Ist halt wie schon ein paarmal beim
    Aufbau von Hochkulturen in die Hose
    gegangen.

  4. man kann die positiveren oder negativeren Bildern auch an Archetypen festmachen:

    Positiv: Der Vater, der gerechte Anführer, der Geliebte
    Negativ: Der feindliche Soldat, der Vergewaltiger, der Ausnutzer

    Positiv. Die sich kümmernde und liebende Mutter, die Geliebte,
    Negativ: Die vernachlässigende Geliebte/Mutter, die Ausbeuterin

  5. Wie üblich bin ich dagegen und ich versuche erst mal den Überblick zu behalten – denn der fehlt mir hier so ein bißchen.

    Ein Verständnis von Männlichkeit sollte sich nicht darauf beschränken, zu beschreiben, was Männer tun, denn das läuft meiner Ansicht nach darauf hinaus, daß beschrieben wird, wie Männer die Lücken, die Frauen lassen, indem sie Weiblichkeit als Lebensgestaltungsprinzip praktizieren, ausfüllen: Daß Männer, pflichtbewußte Lückenbüßer und ständig verfügbare (Selbst-) Optimierer sind und sich gerne als „last line of defense“ verstehen, ist bekannt, aber nicht deshalb auch schon männlich.

    In der Sexualität kennen wir das auch: Bei vielen Männer ist das Verständnis und die Heranbildung der eigenen Sexualität auf die optimale Befriedigung von Frauen beschränkt und mänliche Sexualitöt rankt sich oft herum um weibliches Genießen, so daß Männer einfach nur die Rolle des lebenden sextoys ausfüllen. (Daß es andere Männer gibt, denen die weibliche Lust scheissegal ist, wird hier nicht abgestritten – sag ich nur, damit Betroffenheitsfeministinnen nicht gleich loshecheln und diese wichtige Diskussion stören.) Daß Männer ein sexuelle Würde haben, ist weitgehend unbekannt.

    Aber das ist einfach nur eine Tatsache und schon nicht deshalb männlich. Von einem nicht nur durch den Slogan „männlich ist, was nicht-weiblich ist“ bestimmtes Verständnis von Männlichkeit wird daher nicht in jedem Sinne optimal sein. Es wird „Lücken“ geben, unangenehme Aufgaben, die eben kein Spielplatz von Männlichkeit oder Weiblichkeit sind, sondern einfach nur von allen Geschlechtern gleichermaßen besetzt, erledigt, abgearbeitet werden müssen.

    Die Folge ist, daß Männer, die ein positives Verständnis von Männlichkeit finden und praktizieren, Frauen, die den Luxus genießen, in ihrem Leben fast immer als Frau handeln zu können, aus ihrer Komfortzone vertreiben müssen – ob sie wollen, oder nicht:

    i) Frauen werden was gegen Männlichkeit haben, denn sie ist für sie unbequem,
    ii) Feministinnen werden was Männlichkeit haben, denn sie ist genauso ein Luxus im Raum der Handlungsmacht wie Weiblichkeit und daher für viele Bereiche der Gesellschaft nicht mehr effizient, optimal, günstig, verfügbar. Und das bedeutet, daß sie ganz generell „Raum einnimmt“. Mit der gewünschten und oft auch realisierten Unsichtbarkeit von Männern im öffentlichen Leben ist es dann vorbei.

    Im nächsten Kommentar werde ich einen möglichen Ansatz zur Bestimmung von Männlichkeit beschreiben – das wird auch nichts Vollständiges werden.

      • Ja, das ist genau das Mißverständnis, was ich in meinem Kommentar vorausgesehen habe:

        Es gibt bereits eine Männlichkeit, die Frauen nützt. Das ist das, was du im Kopf hast.

        Aber das sollte/muß nicht diejenige Männlichkeit sein, die Männer für sich bevorzugen.

        … ein Kommentar von dir, der die Diskussion vielleicht anheizen soll, aber höchstens dazu führen wird, daß die Biologisten mit ihrem dummen Parolen das Thema an sich reissen und die Chance auf eine wirkungsvolle, weil unideologische Diskussion kaputt machen.

        Setzen, Herr Moderator: 6.

        Ich warte daher mit meinem eigentlichen, zweiten Kommentar hier mal ab, ob jetziger Hinweis zur Selbstdisziplinierung reicht oder die üblichen Verdächtigen die Regie übernehmen. Falls ja, schreibe ich einen eigenen post.

        • @elmar

          „Es gibt bereits eine Männlichkeit, die Frauen nützt. Das ist das, was du im Kopf hast“

          Ah ja.
          Das leitest du aus welcher meiner Aussagen her?

          „aber höchstens dazu führen wird, daß die Biologisten mit ihrem dummen Parolen das Thema an sich reissen und die Chance auf eine wirkungsvolle, weil unideologische Diskussion kaputt machen.“

          Du merkst schon, dass du da reichlich unterstellst und eine bestimmte Meinung per se als ideologisch abkanzelst (wohl gemerkt: Nach dem dir bereits wiederholt dargelegt wurde, dass du sie nicht verstanden hast)?

          „ob jetziger Hinweis zur Selbstdisziplinierung reicht“

          Kannst du eigentlich nur auf diese arrogante Art?

          „Falls ja, schreibe ich einen eigenen post.“

          Wenn du in dem Ton weiterdiskutieren willst, dann wäre das wohl besser

    • @ Maze

      „Kann ein Kindskopf sein, wenn die Situation es erfordert. Einfach mal Scheiße bauen, ist dumm aber manchmal total lustig!“

      Nun Männer, die eben auch viele konstruktive
      Projekte erfolgreich durchgezogen haben, bekunden
      weniger Mühe, Scheisse die sie gebaut haben
      als solche zu erkennen und zu benennen und
      die Verantwortung zu übernehmen.

  6. Es wird mir zu häufig übersehen, dass Männer mindestens 75 % des Wohlstandes erwirtschaften, den dieser Sozialstaat umverteilt.

    Frauen sind nach wie vor, im Schnitt, wie von altersher das beschützte und versorgte Geschlecht, das von Männern beschützte und versorgte, nur wird das heute über den „Alphamann“ Sozialstaat organisiert, der vor allem Männer dazu in die Pflicht nimmt.

    Er füllt heute die Rolle aus, die früher der Ehemann einer Frau übernahm.

    Der Sozialstaat aber lebt wie gesagt vor allem von Männern, die bereit sind, die primäre materielle Wertschöpfung zu leisten, die das KÖNNEN (Stichwort: Bildungsmisere der Jungen in einem feministisch-femizentrischen Bildungssystem, Stichwort Qualität der Schüler, besonders der von AE-Müttern produzierten) und die das WOLLEN (Stichwort Motivation der Männer, warum strengen sich Männer an, mehr zu produzieren als sie selbst für sich allein brauchen).

    Frauen hatten das Vorrecht, das beschützte und versorgte Geschlecht zu sein, weil sie in unsicheren Zeiten, in denen es nur wenige Arbeitsplätze der materiellen Wertschöpfung gab, auf denen Frauen sinnvoller einzusetzen waren denn als Mütter und Kinderversorger (Stichwort Muskelökonomie, kein Sozialstaat, Altersversorgung über Kinder, kein gut ausgebautes staatliches Gewaltmonopol) „bezahlt“ eben mit Kinderproduktion und -versorgung.

    Diese Gegenleistung erfolgt nicht mehr adäquat, trotzdem beanspruchen und erwarten Frauen (im Schnitt) nach wie vor, das von Männern beschützte und versorgte Geschlecht zu sein, fühlen sich diskriminiert, wenn Männer sie tatsächlich so behandeln (würden), wie Männer Männer behandeln. („Respekt muss mann sich verdienen/erkämpfen, den genießt mann nicht einfach!“).

    Diese Imbalance (Frauen fordern und erhalten Leistungen vor allem von Männern/dem Sozialstaat ohne adäquate Gegenleistung, im Schnitt, ist auf Dauer nicht durchhaltbar.

    Die Motivation der Männer bricht weg, ihre Investitions-/Leistungsbereitschaft lässt nach.

    Wäre zu verkraften, wenn Frauen in die Bresche, die sich auftut, sprängen.

    Davon ist jedoch nichts zu sehen.

    Außer Geschwätz tut sich da nicht viel (Stichwort 5 % Erfinderinnen).

    Entweder können Frauen nicht oder sie wollen nicht oder beides (im Schnitt, im Schnitt, im Schnitt).

    So gestaltet sich Gleichstellung nach dem Muster, dass Männer de facto auf ihren Pflichten hocken bleiben, aber ihre alten Privilegien, mit denen sie „bezahlt“ wurden, verlieren, Frauen de facto auf ihren alten Privilegien sitzen bleiben, aber von jeder Pflicht zur Gegenleistung entbunden werden (Stichwort: „WIR LASSEN UNS DOCH NICHT VON DEN ANSPRÜCHEN DER PATRIARSCHEN IN UNSERER SELBSTVERWIRKLICHUNG EINSCHRÄNKEN!!!“).

    Die Frau, die nach wie vor vom Mann erwartet, dass er die Restaurantrechnung zahlt, ist nur auf Puppenstubenniveau die modellhafte Verkörperung dessen, was sich im Großen und Ganzen analog abspielt > ist nicht auf Dauer durchhaltbar.

  7. Mir ist nicht so ganz klar, wer dieses Männerbild haben soll, wem es was bringt und woraus es besteht.

    1. Wer:

    Die Männer von sich selber? (Selbstbewußtsein? Leitbild?)

    Die Frauen (bzw. die ganze Gesellschaft) von den Männern? Kommt da mehr bei heraus als die üblichen Stereotype? Ich bin gerade dabei, mich von „den Frauen“ dahingehend zu emanzipieren, daß es mir wurscht ist, welches Bild „die Frauen“ von „den Männern“ haben. Vielleicht hat das oben ReVolte mit AUTARK gemeint.

    2. Was:

    Sind das nur die Unterschiede zu „den Frauen“ oder auch die wichtigen Gemeinsamkeiten?

    Geht es um der Unterschied zwischen dem gewünschten Bild und dem tatsächlich vorhandenen, s. z.B. http://www.bib-demografie.de/DE/Forschung/1_FB1/fs1_1/Projekte/1_fam_leitbilder_node.html

    • Das Folgende hab ich in den Kommentaren von einem anderen Blog gelesen und ist mir hierzu wieder eingefallen, 1zu1 kopiert:

      „Mann, männlich, Männlichkeit…was denkst du wenn du diese Worte hörst?
      In unserer heutigen Gesellschaft wird das nur noch mit negativen Dingen in Verbindung gebracht.
      Mit Gewalt, Primitivität, Unterdrückung, Unfähigkeit, Dummheit…..

      Dem Mann wird gerne die Rolle des zurückgebliebenen Steinzeithölenmenschen zugesprochen der sich an seinem haarigen Arsch kratzt, seinen primitiven Instinkten wie Jagen, sich kloppen und vögeln völlig ausgeliefert ist.
      Nur sollte man dabei nicht vergessen, das er seinen Beitrag dazu geleistet hat, das wir heute da stehen wo wir stehen und zwar die meiste Zeit mit dem Ruder in der eigenen Hand unsere Gesellschaft über jahrhunderte hinweg von Männern geprägt wurde in Zeiten in denen Frauen nicht viel zu melden hatten.

      Wenn jetzt eine mit dem Kriegsargument kommt…. das Männer durch ihre agressive Art eher dazu neigen… was man leicht behaupten kann, weil man keine Referenz hat die das Gegenteil belegen würde, diejenige mache ich nur zu gern darauf aufmerksam, dass Männer in Gruppen besser zurecht kommen als Frauen es tun. Eine höhere Aufgabe wird in einer Gruppe Männer über die persönlichen Differenzen gestellt, zu jeder Zeit. Frauen, diese sozialen und einfühlsamen Wesen kommen untereinander ab einer Gruppengröße von ❤ schon nicht miteinander klar. Das ist einfach so…biologischsoziologischevolutionär bedingt. Mein Rat – akzeptiert es einfach, damit kommt ihr um einiges besser klar.

      Was mir heute wirklich Sorge bereitet(weil ich für Gleichberechtiung bin) und ich immer wieder bei jüngeren Generationen Frauen beobachten kann, ist dieses sich aus der Verantwortung stehlen.

      Meine Mutter lehrte mich einst das Kochen, Waschen, Bügeln und Putzen. Aber ich kann auch Reifenwechseln, Löcher Bohren und nen Abfluss reparieren.
      Was können Frauen in meinem Alter? Rein garnichts von all dem. Kinder kriegen? Nein zur welt bringen, denn die Erziehung fällt ja auch schon in unsern Aufgabenbereich.

      Sie finden sich weder in der Küche zurecht (na gut sie wissen wo der Ofen ist und wie man da den Biofisch rein stellen muss damit er einigermaßen gar wieder rauskommt), noch können sie ein Regal an die Wand schrauben oder einen Reifen wechseln. Sie haben im Zuge der Überemanzipation sämtliche klassischen Aufgaben dem Mann übertragen, indem sie sich gegen diese Rollenvertreilung gewehrt haben. Aber im Gegenzug haben sie keine neuen Verantwortungsbereiche eingenommen. Sie haben lediglich für das Recht dazu gekämpft, aber nehmen es nicht wahr. Stattdessen findet man sie irgendwo untentschlossen in der Mitte zwischen Kinderkriegen und Karriere.
      Der Vorstandsjob den man durch die Quote erhalten hat will man ja nicht gefährden. Die Gehaltsverhandlungen sollen ihr dann wenn möglich auch noch abgenommen werden und der Lohnunterschied für den Männer etwas getan haben – nämlich sich eingesetzt und gekämpft- soll automatisch angeglichen werden. Weil Lohnverhandlungen mit dem Vorgesetzten etwas unangenehmes sind.

      Was ist nur mit den Frauen passiert? Und vor allem was passiert mit euch wenn die letzen Kampfemanzen nicht mehr sind?!
      Dann müssen wir Männer uns mit einem Haufen unfähiger Frauen rumschlagen, die nichts selbst können, weil sie es gewohnt sind, das irgend jemand das schon für sie regeln wird….
      Nicht einmal mehr ihren "klassischen Aufgabenbereich" den wir Männer schon lägst übernommen haben können diese dann noch einnehmen. Ist sowas unabhängig?

      Mit so einer soll ich mich dann zusammen tun? Was für nen Anreitz hätte ich da wohl als gleichberechtigt denkender Mann? Sorry ich brauch jemanden mit dem ich im Team zusammenarbeiten (ne Familie gründen) kann und kein Kind um das ich mich zusätzlich kümmern muss."

      Ich kann das so nicht ganz mit meinen Erfahrung bestätigen, sehe es aber bei meinem Freundeskreis: Die Männer helfen im Haushalt, kümmern sich um die Kinder und machen den Großteil aller "Heimwerker"-Arbeiten. Die Männer machen heute eben auch die "frauen-typsichen" Sachen, was natürlich gut ist. Aber in Beziehungen übernehmen die Frauen auch weiterhin ausschließlich die Frauenarbeiten. Gibt natürlich Ausnahmen.

    • @Roslin:

      Fragte Maureen Dowd, feministische Kolumnistin der New York Times.

      http://www.munkdebates.com/debates/the-end-of-men

      Fred Reed antwortet und liefert damit gleichzeitig eine Liste positiver Männerklischees, die wie alle WAHREN Klischees einen wahren Kern haben.

      http://takimag.com/article/is_maureen_dowd_obsolete_fred_reed/print#axzz2ogTD6S2e

      Den unteren Artikel finde ich jetzt nicht so gelungen, aber die beiden Beiträge von Camille Paglia zu der Diskussion sind umso interessanter.

      (besonders ab 3:30 stecken viele bedenkenswerte Statements drin)

      zur Vollständigkeit der zweite Ausschnitt aus ihrer Rede:

      • Was findest Du denn an Fred Reeds Artikel nicht gelungen?

        Er listet Fakten auf, die (aus Höflichkeit?) nicht erwähnt werden, damit Frauen sich nicht schlecht fühlen vielleicht.

        Es ist aber wichtig die Realität zu kennen.

        Was Reed beschreibt, ist real.

        Ich kann nicht mit dem feministischen Vorschlaghammer beginnen, die Wände eines Hauses einzureißen und dabei nicht einmal wissen, ob es sich um tragende Wände handelt.

        Tue ich das im Vollgefühl meiner empauerten Ahnungslosigkeit und Unbedarftheit, könnte es nämlich passieren, dass mir das Dach auf den Kopf fällt.

        Viele Frauen im Westen (s. Hanna Rosin, s. Maureen Dowd) sind mächtig unbedarft und mächtig empauert.

        Sie beherrschen nicht einmal das kleine Einmaleins.

        Und TROTZDEM hören ihnen viele zu, gerade auch unter Frauen, lassen sich von ihnen empauern.

        Dazu liefert Reed die deutliche, leicht verständliche Gegenrede, so, wie man mit verwöhnten Kindern reden muss.

      • @Roslin: natürlich nennt er viele Fakten.
        Die Schmähungen sind aber er mäßig gelungen und ich finde es eher amüsant, wie er seinen verletzten Stolz über männliche Erfindungen kompensieren muss.
        Es ist sowieso seltsam, überhaupt erst für den Nutzen von Männern argumentieren zu müssen. Allein die sexistische Fragestellung ist doch eine Beleidigung für einen gesunden Verstand.
        Gibt bessere Polemiken, ist aber nur meine Meinung.

        @Red Pill:

        Und plötzlich werden bei Dir aus maskulistischer Pornographie
        viele bedenkenswerte Statements?

        Ich meinte das letztens nicht abwertend. Ich denke selbst, sie hat mit dem meisten absolut Recht. Aber dass sie einem als lesbische Feministin so sehr nach dem Mund redet, muss einem doch irgendwie verdächtig vorkommen, meinst du nicht?

        • Aber dass sie einem als lesbische Feministin so sehr nach dem Mund redet, muss einem doch irgendwie verdächtig vorkommen, meinst du nicht?

          Warum?

          Ich erlaube mir daran zu erinnern, dass z.B. das erste Opfer des in Kanada zu Gesetzen geronnenen Hirnkotes der MacKinnons ein lesbisches Magazin war.

          Es gibt eben sone und solche Lesben. Feministische Kampflesben fallen vor allem dadurch auf, dass sie sich exzessiv an allen nur denkbaren Phallussymbolen abarbeiten.

          Ich neige fast zu der Auffassung, dass sie eigentlich gar keine sind.

        • @ David

          Zunächst einmal fällt mir auf, welcher verletzte Stolz hinter der feministischen Médisance steht, die unablässig als Müllstrom über diese Gesellschaft ausgegossen wird.

          Wie armselig muss das Selbstbewusstsein dieser sich ständig selbst Lobenden sein, die seit Jahrzehnten vom Aufstieg der Frau faseln und dabei scheinbar ohne Förderkrücken, Quotensänften etc. keinen Fuß vor den anderen setzen können.

          Sie gründen keine Strukturen/Organisationen, nein, sie lassen sich in funktionierende hineindiskriminieren und beklagen sich dann, dass dort so ein „männliches“ Klima herrscht.

          Was Wunder, wurden die meisten Strukturen doch von Männern aufgebaut, nach ihren Vorstellungen aufgebaut und zum Laufen/Funktionieren gebracht.

          Wo sind die weiblichen Strukturen/Unternehmen/Koporationen, die von Frauen aufgebaut und zum Funktionieren gebracht wurden.

          Viel ist davon nicht zu sehen.

          Dabei hätten sie doch die Möglichkeit, den Männern zu zeigen, wo der Hammer hängt.

          Aber es zeigt sich nicht viel.

          Diese Dikrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit wird mit immer hysterischerer Misandrie bewältigt.

          Seit Jahrzehnten wird der Menschheit im Allgemeinen, der westlichen Mannheit im besonderen, der Anbeginn eines weiblichen Zeitalters versprochen, seit Jahrzehnten steht die Götterdämmerung von Richard Wagner auf dem feministischen Spielplan, aber die Truppe schafft nur „Die lustige Witwe“.

          Reed hat ja immerhin auf etwas zu verweisen, etwas Reales, Erfahrbares, worauf Männer stolz sein können.

          Worauf können Maureen Dowd oder Hanna Rosin verweisen?

          Auf eine von Frauen dominierte Staatsbürokratie, einen von Frauen dominierten Staatssektor, der vor allem vom männlichen Steuerzahler lebt?

          Auf eine weiblich dominierte Bildungslandschaft und Journaille?

          Wir werden sehen, wohin uns eine weiblich dominierte Medizin führt.

          Ich habe da gewisse Vorahnungen, wenn ich mir die nach unten weisende Leistungskurve in allen Bereichen ansehe, die von Frauen dominiert werden.

          Dort wird’s gemütlich, kuschelig, transusig, Kompetition wird abgebaut („Schwanzvergleiche – pah, HABEN WIR DOCH NICHT NÖTIG!“), die Institutionen sind eher darum besorgt, denen an Bord ein angenehmes Leben zu garantieren und darunter wieder ganz, GANZ BESONDERS den Frauen an Bord, die bevorzugt behütet, beschützt, umsorgt, gefördert werden müssen als sich anzustrengen, um die Aufgaben zu erfüllen, um derentwillen sie einmal gegründet worden waren.

          Es ist ja fast eine anthropologische Konstante, dass von Frauen eroberte Professionen rapide an Ansehen und Ertragskraft verlieren, kein Zufall, will mir scheinen und auch nicht Ausdruck eines feministsch unterstellten, bösen Willens der Männer, sondern Ausdruck einer realistischen Einschätzung der Veränderungen, die „frauengerechte“ Leistungsnormen und Arbeitsumwelten zur Folge haben, nämlich NIEDERGANG.

          Natürlich kann man fragen, was einem Mann das Recht gibt, auf all die vielen genialen Erfinder, Philosophen, Architekten, Künstler, Dichter, Komponisten, Wissenschaftler etc.stolz zu sein, mit denen der Durchschnittsmann – also fast alle – nicht viel mehr gemein hat als eben das Geschlecht.

          Aber in einer Zivilisation, die Männern beibringt, sich zu schämen und schuldig zu fühlen für Verbrechen, die sie nicht begangen haben, sich zu schämen und schuldig zu fühlen für Verbrecher, mit denen der Durchschnittsmann auch nicht mehr gemein hat als eben das Geschlecht, für die er aber Reparationen zahlen soll an die holde Weiblichkeit, in einer solchen Zivilisation kann ich auch stolz sein auf die Tatsache, dass 90 % von dem, was Hochkultur an Offensichtlichem ausmacht, Männer verantwortlich zeichnen, nach der gleichen Logik.

        • Korrektur

          …, dass für 90 % von dem, was Hochkultur an Offensichtlichem ausmacht, Männer verantwortlich zeichnen, nach der gleichen Logik.

          Langer Rede, kurzer Sinn, David: Angesichts der unablässigen Selbstbeweihreicherung feministischer Frauen, kombiniert mit der ständigen Abwertung männlicher Leistungen vor dem Hintergrund der TATSÄCHLICH erbrachten Leistungen ( ich rede nicht von den großartigen Ankündigungen, an Geschwätz herrscht feministischerseits ja wahrlich kein Mangel, seit Jahrzehnten nicht), scheint mir Reeds Kompensationsbedarf im Vergleich zu dem auf der Gegenseite vernachlässigbar klein.

        • @ Nick

          *Ich neige fast zu der Auffassung, dass sie eigentlich gar keine sind.*

          Ich neige eher zu der Auffassung, dass sie „Männinnen“ sind, die gerne einen hätten und darunter leiden, dass sie über einen Strap-On nicht hinauskommen.

          Weshalb sie den echten Schwanz abschneiden müssen, entwerten, neutralisieren, um mit ihren Neid- und Impotenzgefühlen – die ja berechtigt sind, angesichts der real erbrachten Leistungen – fertig zu werden.

          NEID ist eine der wichtigsten Triebkräfte der feministischen Weltdeutung, die Bewältigung des aus der eigenen, erfahrenen Impotenz und Unfähigkeit resultierenden Minderwertigkeitsgefühles.

    • @ Alexander

      „Viele Frauen im Westen (s. Hanna Rosin, s. Maureen Dowd)
      sind mächtig unbedarft und mächtig empauert.“

      Wenn Mann die ganze Entwicklung über die
      letzten 50 Jahre verfolgt hat, muss eigentlich
      zur Überzeugung kommen, dass es nur zu fundamentalen
      Änderungen kommen kann, wenn Frauen dieses Kalibers
      persönlich im Dreck kriechen. Es genügt nicht, wenn
      Frauen im Mittelstand und am unteren Ende der
      Nahrungskette zunehmend auch Nachteile erfahren.

  8. Männer sind:

    emotional
    beziehungsfähig
    bewahrend
    subjektiv
    psychisch
    sensibel
    intuitiv
    unbewußt

    Frauen sind:

    rational
    abgrenzungsfähig
    schöpferisch
    objektiv
    physisch
    robust
    analytisch
    bewußt

    Gott sei Dank sind wir alle auch das jeweilige Gegenteil. Denn wir vereinen alle menschlichen Gegensatzpaare in uns. Nur ist eine Seite jeweils bei einem Geschlecht essentiell ausgeprägter, was ein Elmar Diederichs aufgrund seiner ideologischen Indoktrinierung wohl schwer akzeptieren wird.

    Maskulismus kann auf Genderei verzichten. 🙂

    • das mache ich nicht und du, als kommandierender offizier eines raumschiffs der sternenflotte, das sich in unbekanntes gebiet wagt, auch nicht, @captian. wir sind nicht hysterisch, gefuehlsdusselig, irrational, etc.

      das gilt nicht fuer alle maennlichen wesen, was man in diesem blog leicht sehen kann – namen nenne ich keine – aber maenner wollen sich so nicht benehmen. es ist ihnen zuwider.

      • nein, @marenleinchen, maennern ist es zuwider hysterisch und irrational zu sein. mit einer ausnahme, auf die du anzuspielen scheinst. diese genugtuung, sei dir als 7-8, die nicht immer an sex denkt und allen anderen frauen, die sich redlich bemuehen den mann um seinen verstand zu bringen gegoennt und wird von den maennern sehr geschaetzt. weiter so, @maren 😉

        • http://www.dailykos.com/story/2013/02/13/1186853/-Gays-destroy-Olympic-wrestling-set-sights-on-rest-of-planet

          Gay rights activists with a vendetta against masculinity are behind plans to cut wrestling from the Olympic program, the coach of a London 2012 gold medal-winner told R-Sport on Tuesday. If they expel wrestling now, that means that gays will soon run the whole world,” coach Vladimir Uruimagov said, calling the decision “a blow to masculine origins.” He added: “It turns out this committee is headed by representative of these minorities,“ clarifying that he meant sexual minorities. Uruimagov called on wrestling fans to petition the IOC to reinstate wrestling, suggesting that the future of humanity was at stake. “It is necessary for millions around the world who understand that this is a man’s sport and who understand the need to continue the human race to go out and explain their position to the Olympic Committee,” he said. “We should prove and explain that in any other case there is no future.”

        • gut gekontert, @atacama. dem moechte ich entgegenhalten, dass

          1. meine aussage ja nur im mittel gilt und deshalb durch einzelne gegenbeispiele nicht entwertet wird.
          2. heterosexuelle maenner dem schwulsein oft mit tiefem unverstaendnis begegnen und dadurch leider oft zu irrationalen handlungen neigen

        • „1. meine aussage ja nur im mittel gilt und deshalb durch einzelne gegenbeispiele nicht entwertet wird.“

          Na da gibt es aber Beispiele wie Sand am Meer, wenn du ehrlich bist wahrscheinlich auch mal aus deinem Bekanntenkreis.

          Ic will da jetzt garkeine Diskussion lostreten, wer „mehr“ irrational ist, oder das Männer aber auhc….aber ich denke einfach, dass die meisten Menschen zu derartigem Verhalten neigen. Ist auch schon untersucht worden und kann man halt am Verhalten/Denken von Menschen sehen.

          „2. heterosexuelle maenner dem schwulsein oft mit tiefem unverstaendnis begegnen und dadurch leider oft zu irrationalen handlungen neigen“

          Das habe ich jetzt nur genommen, weil ich diese Logik und diese Gedankengänge schon fast liebenswert dämlich und unterhaltsam fand.
          „Wenn Ringen aus der Olympiade rausgenommen wird, bedeutet dass das Schwule die Welt übernommen haben. Wenn Ringen ausgeschlossen wird, ist der Untergang der Menschheit besiegelt“.
          Komm schon 😀

          Auch in Bezug auf Nicht-Schwule Themen kann man es nachverfolgen.

          Und die Frage ist auch, wenn Männer – im Mittel – besonders rational und nicht-emotionsgeleitet sind, wieso schaffen sie es – im Mittel – ausgerechnet bei dem Thema nicht, ihre natürlichen Anlagen beizubehalten? Es macht doch grade Rationalität aus, dass man bei „kontroversen“ Themen einen kühlen Kopf bewahrt und eben rational agiert und sich nicht oder möglichst wenig von persönlichen Befindlichkeiten beeinflussen lässt. Sachlich eben.

        • If they expel wrestling now, that means that gays will soon run the whole world,” coach Vladimir Uruimagov said, calling the decision “a blow to masculine origins.” He added: “It turns out this committee is headed by representative of these minorities,” clarifying that he meant sexual minorities.

          Ähm watt? Wie geil ist diese Verschwörungstheorie denn…

          Ringen ist ja wohl der schwulste Sport überhaupt 🙂 🙂

          Ist aber inzwischen ja wieder vom Tisch, wäre ja auch etwas seltsam wenn man ausgerechnet eine antike Sportart entsorgt.
          Wobei, mir hätte es nicht gefehlt.

        • das video ist eigentlich für albert, aber auch für alle anderen sehr informativ.
          Vieles was dort dargelegt wurde, wusste zumindest ich noch nicht.

      • du kennst ja websites, @red pill =:-o da ist von sex nach 16 jahren ehe die rede, klingonen, spankings und hair-pulling, captian und first officer, … bitte mach weiter so, mein gutster 😉

        ich gebe dir recht, aber mit einer deutschen parterin ist das kaum zu machen, denn wegen der jahrzehntelangen indoktrination meint sie als engelsgleiches, empathisches wesen moralisch weit ueber dem animalischen mann zu stehen. oder siehst du es anders, @red pill?

        • ch gebe dir recht, aber mit einer deutschen parterin ist das kaum zu machen, denn wegen der jahrzehntelangen indoktrination meint sie als engelsgleiches, empathisches wesen moralisch weit ueber dem animalischen mann zu stehen. oder siehst du es anders, @red pill?

          Das ist zugegeben ein Problem, das nur mit sehr anstrengender Erziehungsarbeit zu leisten ist.

          Die wieder ein gesundes männliches Selbstverständnis vorraussetzt, das heutzutage schwer zu erlangen ist.

          Daher begrüße ich es sehr, das Christian dieses Thema aufgegriffen hat, es kommt viel zu kurz.

        • @ overthehillsandfaraway

          „Das ist zugegeben ein Problem, das nur mit sehr anstrengender Erziehungsarbeit zu leisten ist.“

          Braucht Härte und Kompromisslosigkeit
          nicht zuletzt gegen uns selber!

          Ein etwas langer Text, deckt aber nach
          meinem Dafürhalten das Wesentlichste
          was ein Mann für den erträglichen
          Umgang mit den Weibchen unserer
          Spezies machen muss ab.

          Punishment and Reward In Seduction

          Whether during the initial pickup or in a relationship of any kind with
          a chick, rewarding and punishing is crucial. A lot of guys will make the
          mistake of trying to alleviate bad behavior by kissing up to a girl,
          trying to distract her, or going overboard and getting angry or
          reactive. None of these are the correct solution for maintaining both
          your value and your attainability in the interaction or relationship.

          Most guys in the pickup community who are successful at picking up girls
          recognize the importance of rewarding and punishing during the pickup:
          if you don’t punish bad behavior, she will think you are a pushover,
          lose interest, and blow you out. If you reward good behavior, she will
          try harder to make you happy and hopefully the night will end with a
          romp in the sack. Where a lot of guys drop the ball later on is in the
          relationship stage.

          The fact is, most of the guys you will talk to simply don’t think of
          their relationships in terms of mapping a girl to behave the way they
          want. But it can be done, and it’s not terribly difficult – and it will
          make your relationships that much more enjoyable, supportive, and strong.

          So here’s a challenge: begin looking at your relationships in these
          terms. Everything your girl does can be interpreted as either good
          behavior or bad behavior. If you like what she is doing, you MUST reward
          her, or else she will likely stop doing it, forget about it, or just
          think you don’t care. If on the other hand you DON’T like what she is
          doing, you must punish her, or she will keep doing it and lose respect
          for you all the way.

          Rewarding is easy. Reward girls with the three A’s – affection,
          attention, and appreciation. With but a few exceptions, every girl wants
          to be loved and held and cherished. If you thank her, touch her, kiss
          her, or fuck the daylights out of her for doing something good for you –
          do you think she will want to do it again? You bet. In terms of the
          actual pickup, kinoing on the highpoints, qualifying her when she
          says/does something that impresses you, and giving her an SOI are all
          rewards. Together, they reinforce the behavior that they are being used
          to reward.

          Punishing is a bit tougher. When a lot of guys say „punish“, what they
          mean is „take“. You should never „take“ anything. This is key:

          REWARD, in the context of relationships, means to choose to give.
          PUNISH, in this context, means to choose NOT to give. A high value guy
          has no need or desire to ever take from anyone – only low value guys try
          to take from others, because they are trying to make up for what they lack.

          Punishing is done with freeze outs, zoning out, becoming distant,
          withdrawing kino. Things of that nature. You aren’t insulting her or
          getting mad at her or telling her to get lost, you are just not giving
          of yourself to her.

          If you get angry and react emotionally to anything a girl does, that is
          not punishment. It is actually, in a twisted way, a kind of reward – you
          are giving her validation by showing to her that she has emotionally
          affected you.

          The exception to this is if a girl reacts emotionally to you first.
          Typically this will happen if your attainability is too low – she is
          feeling like she can’t have you (during the pickup) or might lose you
          (during a relationship). In certain situations, if she is angry or upset
          at you, getting angry or upset at her is okay and sometimes even
          preferred. In this scenario, the fact that you are reacting emotionally
          to her actually shows that you care. Typically you should only get
          emotional if she is 1) emotional and 2) afraid that you don’t care about
          her. Otherwise, stay away from any emotional reactions like hemorrhagic
          fever. Nonchalance is the word du jour, tout les jour.

          The interesting thing about rewarding and punishing is that it is so
          subtle. Unless you are blatantly obvious about it (which you really
          shouldn’t be), girls will likely never realize what you are doing… it
          simply builds unconscious connections in their brains. They learn pretty
          quickly, „Okay, don’t give this guy shit, I don’t get good feelings when
          I do it with him like I do with other guys who kiss up to me when I give
          them shit.“ Especially in relationships, the effects build up over time.
          As you reward and punish, reward and punish, you can get a girl’s
          behavior to the point where she is pretty much always happy and positive
          and supportive around you, which is what you want. Unless she’s a fucked
          up psycho girl, in which case hopefully you realized that before you got
          involved with her and you know what you are doing. But I guess hey,
          psycho girls need love too.

          Anyway, a big key to all this is to make sure that you reward the right
          things. If you reward bad behavior (even inadvertently), you are
          reinforcing that behavior and you will see it more and more. So if a
          girl is doing something you don’t like, punish it using the two I’s –
          ignorance and indifference. Ignore her a bit, be indifferent. It will
          show her that behaving badly around you gets her nothing – and if you
          usually provide affection and good feelings to her, she will want to get
          back to that.

          Rewarding and punishing is vitally important from the moment you meet a
          chick all through pickup, seduction, and into the relationship. So long
          as you remember to reward good behavior and punish bad behavior, your
          life will be so much easier. Try it. You’ll like it.

          Reward good behavior intermittently, punish bad behavior promptly.

        • If you get angry and react emotionally to anything a girl does, that is
          not punishment.

          Ich denke, selbst in der Kindererziehung wird das den wenigsten gelingen, noch weniger in der Partnerschaft.
          Ich war schon froh, nicht mehr verletzt und wütend auf Übergriffe zu reagieren, sondern nur Zornig.
          Zorn ist für mich, im Gegensatz zur Wut, ein Gefühl das Entschlossenheit und den Sinn für Ungerechtigkeit vereint, und es mir (40 Jahre politisch korrekt indoktriniert) erlaubt eine reflektierte Gegenposition ein zunehmen und auch zu behaupten.

          In der Partnerschaftt ist es wie in der Kindererziehung, je später man anfängt, desto schwerer wird es.

          Zumal die Prinzessinnen meiner Generation 40 Jahre lang eingebläut bekommen haben, das Alles was sie machen richtig ist, und sie sich Alles erlauben können.

          Aber es ist nicht unmöglich, und ganz langsam gibt es Besserung.

        • „In der Partnerschaft ist es wie in der Kindererziehung, je später man anfängt, desto schwerer wird es.“

          Würde das sogar noch in einem weiteren
          Zusammenhang sehen. Vom ersten Moment
          einer Begegnung mit einer Frau anwenden
          auch wenn sie mich eigentlich gar nicht
          als Frau interessiert.
          Selbst wenn mich ein PW Fatty an der
          Kasse eines Shops respektlos behandelt,
          weil ich die Ware nach ihrer Meinung
          nicht ganz „korrekt“ au das Band
          gelegt habe, kommt je nach Situation
          eine humorvolle oder halt ätzende
          Bemerkung. Cool bleiben und wenn
          nötig nachlegen. Diese Nadelstiche
          gehen tief, gerade weil Frauen im
          Allgemeinen nicht sehr selbst
          referenziert sind und steter Tropfen
          höhlt den Stein.
          Noch vor zehn Jahren hätte ich mir
          nicht Vorstellen können so etwas
          überhaupt zu wagen.

        • *In der Partnerschaft ist es wie in der Kindererziehung, je später man anfängt, desto schwerer wird es.*

          einem alten hund bringt man keine kundtstuecke mehr bei 😉

        • „Noch vor zehn Jahren hätte ich mir
          nicht Vorstellen können so etwas
          überhaupt zu wagen.“

          Das kenne ich, und ich gebe Dir recht, das Sich-Wehren ist im Alltag genau so wichtig, wie in der Partnerschaft.

          Je mehr Männer sich dagegen stemmen, um so leichter wird es für den Rest.
          Da tragen wir Verantwortung für unsere Kinder und Enkel, sie brauchen positive Rollenbilder.

          @ Albert

          Auch ein alter Hund lernt, es ist nur eine Motivationsfrage

        • „Je mehr Männer sich dagegen stemmen,
          um so leichter wird es für den Rest.“

          Hier kann noch viel in Richtung
          männlicher Solidarität getan werden.
          Gefordert sind hier vor allem Männer
          die von ihrem Status her einigermassen
          unabhängig sind.
          Sich dagegen stemmen heisst nicht,
          sich in eine Diskussion einzulassen,
          die höchstens dazu führt, dass die
          Frau in Frage stellt, ob ich als
          Mann überhaupt das Recht hätte
          ihr Verhalten zu beurteilen.
          Also beobachten, analysieren,
          Statement abgeben. Vermeiden, dass
          Mann plötzlich selber über das was
          Mann gesagt hat „erschreckt“,
          unsicher wird und zurückrudert.
          Gute Beispiele die diese Prinzipien
          beschreiben findet Mann im PU
          unter: Agree and Amplify

        • @ Red Pill

          Vielen Dank für den Text „Punishment and Reward In Seduction“. Hast du eine Quelle dazu?

          Noch ein inhaltliches Problömchen: was mir in dem Zusammenhang – sowohl konzeptionell als auch in der Umsetzung – nicht klar ist, ist die Frage, worin nun eigentlich der Unterschied zwischen weiblichem „bad behavior“ und „shit test“ liegt. Das ist für mich keine triviale Frage, weil dieser Unterschied auch unterschiedliche Reaktionen erfordert und ich oft den Eindruck habe, dass mein „agree & amplify“ (humorvolle Reaktion auf shit-tests) beim Gegenüber oft nicht so gut ankommt, weil die Betreffende mich dann entweder für zu nachgiebig oder desinteressiert hält. Verwechsle ich shit test und bad behavior?

      • @ albert

        „ich gebe dir recht, aber mit einer deutschen parterin ist das kaum zu machen, denn wegen der jahrzehntelangen indoktrination meint sie als engelsgleiches, empathisches wesen moralisch weit ueber dem animalischen mann zu stehen.“

        Da gebe ich Dir recht. Für einen heutigen 30 jährigen
        der bis ins Studium in einem femiverseuchten Klima
        gelebt hat kaum zu stemmen. Selbst wenn er PU/Game
        lernt. Auch mit einer Importbraut muss er verdammt
        viel Gas geben, wenn er mit ihr in EU leben will.
        Auf gewissen Gebieten lernen Frauen verdammt schnell.

    • „ein gutes, positives Bild“

      Finde ich nicht. Der Text liefert bestenfalls gar kein Bild, weil zu den meisten positiven Eigenschaften auch die entsprechende negative Eigenschaft proklamiert wird. Vorteil: jeder kann sich herauspicken, was ihm gerade paßt. Nachteil, wenn man den Text ganz hört: es ergibt sich ein Eindruck von Orientierungslosigkeit und innerer Zerrissenheit und nicht zu sagen Unvernunft, der noch durch direkte Attributierungen wie „sind etwas sonderbar“, „müssen durch jede Wand“ oder den generellen stark ironischen Ton verstärkt wird.

      Dieser Eindruck ist als Stimmungsbild gar nicht mal so falsch und, wenn man die Widersprüche in einer Person vereinigt annimmt, in der Summe nicht positiv, bestenfalls neutral, wenn man es als Flexibilität deutet.

      Grönemeyer selber (laut http://www.letzte-version.de/songbuch/4630-bochum/maenner/) in 2008 zum Text: „Es war mehr der Versuch ein neues Männerbild zu beschreiben, welches in den 80er Jahren etwas ökoartig entstand. Was aber meiner Meinung nach, zu großen Missverständnisseen geführt hat. … Ich meine, wir haben für vieles Verständnis aber verstehen vieles auch nicht. Und das muss man faktisch festhalten. Es gibt Dinge die können Männer nicht verstehen. Genauso wie Frauen bei Männern gewissen Dinge nicht verstehen können. Das ist so. Da gibt es nichts zu knabbern und zu deuten, das ist einfach so. Damals habe ich gedacht, das Lied geht so. Frauen würden immer männlicher und Männer immer verweichlichter oder weiblicher. Das war damals ein fürchterliches gematschte und durcheinander und hat uns in die Einöde geführt. Und heute singe ich es mehr als Realsatire.“

      • „Der Text liefert bestenfalls gar kein Bild, weil zu den meisten positiven Eigenschaften auch die entsprechende negative Eigenschaft proklamiert wird“

        Aber die die du als negativ deutest werden trotzdem „positiv“, also nicht böswillig sondern mit einem Augenzwinkern dargestellt. Zumindest kommt es bei mir so an.

        Und wieso soll „müssen durch jede Wand“ negativ sein? Ich dachte, Durchsetzungsstärke und Explorationstrieb und „Nihct aufgeben“ seien männliche tugenden?

        • „Aber die die du als negativ deutest werden trotzdem “positiv”, also nicht böswillig sondern mit einem Augenzwinkern dargestellt.“

          Schon richtig, aber das gilt auch umgekehrt für die formal positiven Eigenschaften. Der ganze Liedtext ist stark ironisch (um nicht zu sagen sarkastisch), da kann man nicht die eine Hälfte ernst nehmen und die andere unernst.

          „Zumindest kommt es bei mir so an.“
          super! das verrät ja ein sehr positives Bild von Männern 😉 Womöglich besser, als es die Männer selber von sich haben.

          Bei mir kommt der Text so an, daß die vielen Aussagen über „die Männer“ nicht einzeln wörtlich zu nehmen sind, sondern in ihrer Gesamtheit ein Stimmungsbild abgeben sollen, das ich mit Orientierungslosigkeit überschreiben würde.

          „wieso soll “müssen durch jede Wand” negativ sein?“
          Mit dem Kopf durch die Wand gehen ist ein klar negativ besetztes literarisches Bild von Dummheit und Sturköpfigkeit.

          „Ich dachte, Durchsetzungsstärke und Explorationstrieb und “Nihct aufgeben” seien männliche tugenden?“
          Durchaus. Aber man sollte seinen Schädel zum Denken und nicht zum Wändeaufmeißeln brauchen.

    • transportiert der Männer-song ein positives Männerbild?

      Das habe ich nie so empfunden, im Gegenteil.

      Männer Songtext
      Männer Video:
      männer nehmen in den arm
      männer geben geborgenheit
      männer weinen heimlich
      männer brauchen viel zärtlichkeit

      männer sind so verletzlich
      männer sind auf dieser welt einfach unersätzlich

      männer kaufen frauen
      männer stehn ständig unter strom
      männer baggern wie blöde
      männer lügen am telefon

      männer sind allzeit bereit
      männer bestechen durch ihr geld und ihre lässigkeit

      männer haben’s schwer, nehmen’s leicht
      außen hart und innen ganz weich
      werden als kind schon auf mann geeicht
      wann ist ein mann ein mann

      männer haben muskeln
      männer sind furchtbar stark
      männer können alles
      männer kriegen ’n herzinfarkt

      männer sind einsame streiter
      müssen durch jede wand, müssen immer weiter

      männer …

      männer führen kriege
      männer sind schon als baby blau
      männer rauchen pfeife
      männer sind furchtbar schlau
      männer bauen raketen
      männer machen alles ganz genau
      männer kriegen keine kinder
      männer kriegen dünnes haar
      männer sind auch menschen
      männer sind etwas sonderbar

      männer sind so verletzlich
      männer sind auf dieser welt einfach unersetzlich.

      Ein Männerbild, das nur durch die politisch korrekte Frauenbrille blickt,
      Alle Männlichen Leistungen herunter zieht, und unsere Bedürfnisse lächerlich macht.
      Was soll daran positiv sein?

      • „Ein Männerbild, das nur durch die politisch korrekte Frauenbrille blickt,
        Alle Männlichen Leistungen herunter zieht, und unsere Bedürfnisse lächerlich macht.
        Was soll daran positiv sein?“

        Zitier doch bitte die Zeilen die du als „lächerlich machen“ erachtest, dann kann man da mehr zu sagen.

        • männer sind so verletzlich
          Reduktion auf kleine Jungen

          männer sind auf dieser welt einfach unersetzlich.
          Ist zwar wahr, aber im Lied nicht so gemeint

          männer sind etwas sonderbar
          Warum?

          männer führen kriege
          Böse, böse Männer, Frauen waren immer dagegen

          männer sind schon als baby blau
          Drogenprobleme haben sie auch noch

          männer rauchen pfeife
          männer sind furchtbar schlau
          männer bauen raketen
          männer machen alles ganz genau

          männer kaufen frauen
          Gegen deren Willen natürlich

          männer stehn ständig unter strom
          männer baggern wie blöde
          Ja wofür eigentlich, bzw für wen?

          männer lügen am telefon
          böse, böse Männer machen Frauen auch nie.

          männer weinen heimlich
          männer brauchen viel zärtlichkeit
          Gefühle haben doch nur Frauen

          Das fiel mir auf die schnelle dazu ein.

        • Nagut, dass ist dann halt deine Interpretation.
          Ich sehe an dem Lied nichts von den dingen die du ansprichst, du WILLST diese Dinge sehen.

          „Reduktion auf kleine Jungen“

          Beleg ausser deiner subjektiven interpretation?

          „Ist zwar wahr, aber im Lied nicht so gemeint“

          aha

          „Warum?“

          Keine Ahnung

          „männer führen kriege
          Böse, böse Männer, Frauen waren immer dagegen“

          Naja du hast offenbar grade das Finebild im Kopf von Frauen die sagen, dass alles negative von Männern ausgeht.
          Aber wieso gehst du davon aus, dass Grönemeyer (nonverbal) diesen Bezug herstellt?
          Historisch betrachtet waren hauptsächlich Männer an Kriegen beteiligt, das ist doch erstmal ein neutraler Fakt.

          „männer kaufen frauen
          Gegen deren Willen natürlich“

          Auch etwas was Grönemeyer nicht gesagt hat, ich finde es merkwürdig, Menschen für dinge zu kritisieren, die sie nur deiner Meinung nach „gedacht“ haben.

          „männer rauchen pfeife“

          Pfeife ist auch eher ein Männerutensil.

          Während Zigarettenspitz weiblich ist.

          „männer sind furchtbar schlau
          männer bauen raketen
          männer machen alles ganz genau“

          wie beileidigend.

          Naja ich verstehe die Kritik wie gesagt nicht und bie mir kam das Lied nicht negativ an, sondern positiv und humorvoll. Du interpretierst nur alles mögliche Negative rein.
          Offenbar sind manche mittlerweile so sensibilisiert für alle möglichen angeblichen unterschwelligen Messages, dass sie alles zupflücken müssen.

        • Vielleicht gefällt dir
          Walk Like A Man von Grand Funk Railroad besser.
          Oder das hier

          Aber beim ersten wird dir der Mann wahrscheinlich als zu seicht und verantwortungslos dargestellt und bei Lied zwei will die Frauenwelt Männer wieder in die Pflicht zur Aufopferung und Pflichterfüllung zwingen oder so *Augenroll*

  9. Aber zum eigentlichen Thema:

    Mann sein macht für mich aus:
    -neugierig und wissbegierig zu sein
    -Aufgaben und Verantwortung mit Entschlossenheit und Disziplin anzugehen
    -Kreativ zu sein, nicht mit Dekoration, sondern aus den vorhandenen Möglichkeiten Neue Lösungen und Wege zu finden
    -Freiheit, verantwortung und das akzieptieren der daraus resultierenden Konsequenzen

    Das letztere ist das Schwerste

  10. Ein Grossteil der für unsere Zivilisation
    relevanten Innovationen sind in den letzten
    ca. 400 Jahren gemacht worden.

    Davon war der Anteil der durch Männer der
    weissen Etnie geleistet wurde mindesten 85%.

    Aktuell werden aber gerade die Männer dieser
    Etnie auf das äusserste diffamiert und von
    Anhängern extremer Ideologien für alle
    Probleme dieser Welt verantwortlich
    gemacht.

    Sollen wir uns das weiterhin widerspruchslos
    gefallen lassen? NEIN!!!!

    Holen wir uns unseren berechtigten Stolz
    wieder zurück.

    • @ Red Pill

      *Aktuell werden aber gerade die Männer dieser
      Etnie auf das äusserste diffamiert und von
      Anhängern extremer Ideologien für alle
      Probleme dieser Welt verantwortlich
      gemacht.*

      Der Erfolg der einen bedingt häufig den Neid und das Minderwertigkeitsgefühl der anderen.

      Neid und Minderwertigkeitsgefühl motivieren dann die Entwicklung von Ideologien, die den Neid erträglicher machen und sein Ausleben als Streben nach „Gerechtigkeit“ darzustellen erlauben: „Die sind nur so gut, weil sie so skrupellos und moralisch verkommen sind, so privilegiert. WIR DAGEGEN hätten genau dasselbe leisten können, wenn diese Unholde uns nicht so unterdrückt und ausgebeutet hätten, wenn WIR nicht so edel, hilfreich und gut wären“.

      Moralische Überlegenheit als Trostpreis, genau wie die „multiplen Intelligenzen“ in Wahrheit Trostpreisintelligenzen sind für die intellektuell Herausgeforderten.

      Mit solchen Ideologien wird dann praktischerweise gleichzeitg das Minderwertigkeitsgefühl „kuriert“.

      Natürlich nicht wirklich.

      Weshalb ständiges Empauerment und unablässige Médisance unverzichtbar bleiben. Zur Selbsterhöhung gehört die Diffamierung.

      Sie sind überlebensnotwendig für die Anhänger empiriefreier Ideologien, die Aussagen über die Welt machen, die sich prüfen und – Pech für sie – widerlegen lassen.

      Sollten Metaphysik treiben, reduzierte wenigstens die kognitiven Dissonanzen.

      • @ Alexander

        „Mit solchen Ideologien wird dann praktischerweise gleichzeitg das Minderwertigkeitsgefühl “kuriert”.

        Natürlich nicht wirklich.

        Weshalb ständiges Empauerment und unablässige Médisance unverzichtbar bleiben. Zur Selbsterhöhung gehört die Diffamierung.“

        Es gibt keine wirkliche Lösung für dieses Problem.
        Bei La griffe du Lion wird das schön hergeleitet
        am Amerikanischen Arbeitsmarkt.
        Kein wie auch immer ausgestalteter Mechanismus
        des Ausgleichs zwischen Gruppen die sich bezüglich
        ihrer Leistungsmerkmale stark unterscheiden kann
        die Animosität vermindern. Die Summe der
        Unzufriedenheit und des Gefühls der Ungerechtigkeit
        bleibt in der Summe konstant.
        Klar als jemand der von der Thermodynamik kommt
        (Entropie), würde ich eher sagen: Die Scheisse
        bleibt gleich oder sie nimmt zu.

        Interessant wäre auch eine Betrachtung,
        bei welchem Zustand der beiderseitigen
        Unzufriedenheit die Wahrscheinlichkeit
        einer Explosion am grössten ist.

        http://www.lagriffedulion.f2s.com/2048.htm

    • @ Red Pill

      *Holen wir uns unseren berechtigten Stolz
      wieder zurück.*

      Da allerdings wäre ich ein wenig vorsichtig.

      Berechtigter Stolz führt sehr schnell zu Hybris und Missachtung der Erfolgloseren, hat auch immer wieder dazu geführt.

      Zurückweisung der sinnlos – „sinnvollen“ (s.o.) Abwertung ja, aber:

      „Bedenke, dass Du sterblich bist.“

      Und eines Tages Rechenschaft ablegen musst vor jemandem, der noch sehr viel klüger und erfolgreicher ist als Du es je sein kannst, der alle seine Geschöpfe gleichermaßen liebt (oder hasst, wie man’s nimmt).

      „Wem viel gegeben wurde, von dem wird viel verlangt werden!“

      Wer kann da bestehen.

      Keine Grundlage für „berechtigten Stolz“.

      Im letzten versagen wir alle, leben von der Barmherzigkeit Gottes.

      • @ Alexander

        „Da allerdings wäre ich ein wenig vorsichtig.

        Berechtigter Stolz führt sehr schnell zu Hybris und Missachtung der Erfolgloseren, hat auch immer wieder dazu geführt.“

        Stolz schmeckt ja schon in die Richtung
        von Arroganz, Überheblichkeit.
        Hochmut kommt vor dem Fall.
        Selbstvertrauen wäre da eher angebracht.

        Nun im Umgang mit Frauen kann Mann
        ja eigentlich nie genug Selbstvertrauen
        haben.

    • @Red Pill

      „Davon war der Anteil der durch Männer der
      weissen Etnie geleistet wurde mindesten 85%.

      Aktuell werden aber gerade die Männer dieser
      Etnie auf das äusserste diffamiert und von
      Anhängern extremer Ideologien für alle
      Probleme dieser Welt verantwortlich
      gemacht.

      Sollen wir uns das weiterhin widerspruchslos
      gefallen lassen? NEIN!!!!

      Holen wir uns unseren berechtigten Stolz
      wieder zurück.“

      Die „weisse Etnie“, was soll das sein? Haarsträubend! Weißt Du überhaupt, was eine Ethnie ist?

      Ihr lest zu viele amerikanische Webseiten. Und identifiziert Euch dann mit den weißen Amerikanern. Und die waren schon immer groß im Klagen über vermeintliches Unrecht, das ihnen angetan wird, während sie gleichzeitig kräftigst gegen andere austeilen.

      • „Ihr lest zu viele amerikanische Webseiten.“

        Weil dort gewisse Entwicklungen und
        politische sowie soziologische
        Experimente konsequenter über längere
        Zeit am laufen sind und die Folgen
        davon deshalb krasser zu tage treten.
        Dass die Amis teils die Tendenz zum
        Übertreiben haben, geschenkt.

        • Ok, aber wir sind keine Amerikaner und haben keinen Grund, deren Rassenkonflikte auszutragen. Hier in Deutschland werden Weiße als „Weiße“ weder abgewertet noch diskriminiert. Und in Deutschland gab es immer ein starkes Bewußtsein von den „Errungenschaften der abendländischen Zivilisation“ und deshalb sehe ich keinen Grund, warum deren Anhänger sich in ihrem Stolz verletzt fühlen sollten. Und es ist grotesk, daß sie sich dann noch ausgerechnet mit den USA identifizieren, die am meisten die Zerstörung und Zersetzung dieser Zivilisation betrieben hat.

        • @ Genito

          „Ok, aber wir sind keine Amerikaner und haben keinen Grund, deren Rassenkonflikte auszutragen.“

          Zum Glück haben wir in Europa ausser in
          gewissen Biotopen noch nicht erleben
          müssen dass sich gewisse
          Inkompatibilitäten einfach nicht aus
          der Welt schaffen lassen.
          In den USA haben die Leute ja schon
          über Jahrzehnte die Erfahrung mit
          gescheiterten Experimenten zur
          Lösung eines wahrscheinlich kaum
          lösbaren Problems.
          Man wird sehen wie sich das weiter
          entwickelt, als etwas Älterer kann
          ich ja zynisch sagen: Ihr werdet
          es ja dann sehen.

        • @ Genito

          *Und in Deutschland gab es immer ein starkes Bewußtsein von den “Errungenschaften der abendländischen Zivilisation”*

          Einerseits ist es ja noch nicht sehr
          lange her, dass diese zivilisatorischen
          Prinzipien massiv über Bord geworfen
          wurden und andererseits führt eine
          Haltung die unsere Fähigkeiten zur
          Verteidigung unserer eigenen
          Interessen schwächt, früher
          oder später zur Selbstzertörung.

        • @Gnito: gut beobachtet. Das unreflektierte Adaptieren amerikanischer Diskurse ist analog zum Feminismus zu beobachten, insbesondere auch beim Thema PU.

        • @Red Pill:

          Warum nennst Du mich „Genito“, obwohl ich Dich schon mal darauf hingewiesen hatte, daß da kein „e“ in meinem Namen ist?

          Du redest wirr durcheinander, muß ich leider so sagen. Dürfte leider sinnlos sein, das klären zu wollen. Dann entrüste Dich halt weiter, daß man deinen Stolz als „Mann der weissen Etnie“ verletzt hat, weil irgendwelche amerikanischen Webseiten Dir das so eingegeben haben.

        • Du wirst niemanden überzeugen, der glaubt, die „rote Pille“ schon geschluckt zu haben. Sein Weltbild passt bequem in das wissenschaftsferne PU-Blog, von dem er sie erstanden hat. Geschrieben von einem frauenhassenden, beziehungsunfähigen Ami, der halb so alt ist wie er.

        • @ Gnito

          „Warum nennst Du mich “Genito”, obwohl ich Dich schon mal darauf hingewiesen hatte, daß da kein “e” in meinem Namen ist?“

          Nochmals sorry für den Lapsus. Kommt
          wahrscheinlich wegen den vielen E`s
          die wir überall haben, E-Bocks
          E-Bikes E-Autos E-learning etc. 😉

      • @ gEnito

        Die Amis…die Amis haben´s faustdick hinter den Ohren…das sage ich Dir…gebe es die Amis nicht, wäre alles besser…kein Hunger…keine Genozide….kein Schnellfraß…Israel gebe es wahrscheinlich auch nicht mehr (die haben´s auch FAUSTdick hinter den Ohren! echt jetzt mal!)…und die schlappen 15 – 30 Punkte IQ-Unterschied zwischen weißen Männern und nicht weißen Männern gebe es vermutlich auch nicht…dafür gebe es noch viel mehr Büffel und die Indianer würden sich noch Hunde vor die Schlitten spannen, weil sie keine Pferde hätten…hach…scheiß Amis, echt…

  11. „Dass die Amis teils die Tendenz zum
    Übertreiben haben, geschenkt.“

    Im Gegenzug haben wir dann:
    http://de.wikipedia.org/wiki/German_Angst

    Prominentes Beispiel: le waldsterben

    Is ja auch echt nicht einfach, die Fakten klar zu kriegen:

    „Geht das Waldsterben weiter, wie es jetzt wieder heißt? Oder wächst so viel Holz heran wie nie zuvor, was kürzlich die Bundeswaldinventur ergab? […] Bund und Länder haben von 1982 bis 1998 für die Waldschadensforschung 367 Millionen Mark ausgegeben. Hinzu kommen die Waldökosystemforschung mit weiteren 180 Millionen Mark und die seit 1984 bis heute von den Ländern durchgeführte und finanzierte Waldzustandserhebung. Dass die Medien so lange einseitig berichtet haben, ist ebenfalls ein tristes Kapitel.

    Auch die Wissenschaft hat Blessuren davongetragen. Leider sind einzelne Wissenschaftler der Versuchung erlegen, sich medienwirksam mit dramatisch negativen Aussagen nach vorn zu spielen. Sie wurden mit größter öffentlicher Aufmerksamkeit belohnt, und einige von ihnen übernahmen bald eine Rolle als ständig wachsame Sofortkritiker anders denkender Kollegen. Der Schaden für die Wissenschaft ist erheblich. Denn wer als Bürger die insbesondere von Wissenschaftlern angefachte und jahrelang geschürte Panik erlebt hat und den allmählichen Zusammenbruch der Potemkinschen Kulissen verfolgt, der glaubt Forschern nichts mehr.“

    http://www.zeit.de/2004/51/N-Waldsterben/komplettansicht

    • Guter Beitrag sheera, zum Glück waren die
      meisten dieser Amok laufenden
      „Wissenschaftler“ und Journis Männer.
      🙂

      Weiter oben zitierte ich:
      Reward good behavior intermittently.
      🙂

  12. Männer schaffen es mehr als 3 mal, kurz ihr eigenes Körpergewicht hochzuziehen!

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/us-marines-setzen-klimmzugtests-fuer-soldatinnen-aus-a-941632.html

    Auch beim Fitnesstest in der US-Marineinfanterie sollte Gleichberechtigung herrschen: Soldaten und Soldatinnen hätten ab 1. Januar die gleiche Zahl an Klimmzügen schaffen müssen. Die Regel wurde nun ausgesetzt – mehr als die Hälfte der Frauen schaffte keine drei Wiederholungen.

    LoL!

  13. Hab mir jetzt nicht alles durchgelesen, weiß also nicht ob es schon gesagt wurde finde es aber wichtig.

    der Mann als Vater

    Wenn ich in meinem Bekanntenkreis Väter und Mütter vergleiche, oder auch auf mich selbst achte.
    Die Väter sind eher die die mit den Kindern wirklich spielen und toben
    und sie nicht nur dabei beaufsichtigen.

    Es sind überwiegend die Männer die z.B. die Kinder in die Luft werfen und auffangen, mit ihnen toben, springen, rennen, Sandburgen bauen, auf allen Vieren mit dem Kind als „Reiter“ auf dem Rücken durch die Wohnung laufen.

  14. Pingback: Maskulismus, Männerrechte und Familienrecht | Alles Evolution

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