Safespace, profeministische Männer und Transsexuelle

Bei den Feemgeeks wird das Prinzip von Schutzräumen für Frauen auch bezüglich eigentlich geläuterter profeministischer Männer noch einmal erläutert:

2. Lasst mich rein, ich bin doch ganz anders!

Sicher? Ich würde dir glauben, dass du es gerne wärst. Dass du es vielleicht auch probierst.

Dass du glaubst, dass du es bist, deutet eher daraufhin, dass du dir keine Gedanken über deine Position gemacht hast. Und in diesem Fall beginne hier. Dies ist natürlich nicht alles zum Thema, aber ein guter Einstieg mehr davon hier. Ok, die Sprechposition ist geklärt: dein Startsetting ist einfacher als das von anderen. Und jetzt? Fragst du dich jetzt, warum du trotzdem nicht rein kommst, obwohl du doch immerhin ein netter Typ sein möchtest?

Finde ich immer wieder schön: Du glaubst, dass du die Privilegien hinreichend hinterfragst? Dann kannst du sie nicht hinreichend hinterfragt haben. Als Mann hat man es eh immer einfacher, auch bereits in einem Raum voller feministischer Frauen und auch mit der Bereitschaft, dass man sich eifrig hinterfragt. Man startet einfach von einer einfacheren Position und diesen Vorsprung hält man.

Und dagegen kommen die Frauen nicht an:

Deshalb: Deine bloße Anwesenheit führt dazu, dass Menschen sich nicht mehr frei entfalten können und sich nicht trauen. Und das auch dann, wenn du dir deiner privilegierten Position bewusst bist und dies entsprechend einbeziehst.

Genug Frauen* wurde ihr halbes Leben erklärt, dass ihnen, geschlecht*sbedingt irgendwas fehlt, um technische und/ oder naturwissenschaftliche Dinge zu verstehen. Wundert es dich da noch, dass sich Wenige trauen, es überhaupt zu probieren? Und die, die sich davon nicht einschüchtern ließen, haben in den meisten Fällen mit Vorurteilen und Diskriminierung zu kämpfen (siehe die beschriebene Beobachtung oben). Wenigstens manchmal möchte mensch einfach nur das tun, wofür er_sie gekommen ist und sich nicht hauptsächlich mit gesellschaftlichen Missständen herumschlagen.

Hier sollten sich Frauen mal bewußt machen, wie rollenverstärkend ein solches Frauenbild ist: Frauen erstarren in Konkurrenz mit Männern, sie können sich  nicht durchsetzen, sie trauen sich nicht irgendwas zu probieren. Sie können ihr Geschlecht anscheinend nie ausblenden, sie kämpfen immer nur gegen gesellschaftliche Missstände.

Könnte nicht einfach mal irgend ein Talkshowgast das in einer Diskussion um die Frauenquote laut vorlesen und anwesende Feministinnen fragen, ob das auch in dem Bereich zutrifft?

Eigentlich muss ja die logische Folge dieser Denkweise sein, dass die gegenwärtigen Frauen schlicht nicht konkurrenzfähig sind: Sie erstarren bei jedem Mann, der in dem Bereich auftritt und trauen sich dann nichts mehr. Alles einfach, weil jeder Mann, sei er noch so feministisch, ein Mann ist und damit diese Bilder der Überlegenheit erzeugt.

Würde die gleichen Thesen sagen wir mal ein Harvard-Präsident in einer Rede sagen und damit schlechtere Leistungen begründen, er würde abgesägt werden.

Interessant fand ich noch einen der Kommentare dort:

Was mich in dieser Richtung aber eher beschaeftigt, ist, dass ich Frauen kenne, die dann ihren auserwaehlten Partner als total anders einstufen. Der zaehlt dann nicht zu den Gesellschaftskonformen Cis-Maennern dazu. Selbst wenn der objektive Eindruck diesen Mann betreffend fuer viele andere ein anderer ist. Ich habe es dann schon erleben muessen, dass damit Distanz geschaffen wird, falls andere Frauen das unterschiedlich sehen und doch wollen, dass niemand ausgegrenzt wird.

Auch klassisch: Das Outgrouping „Alle Männer sind Privilegiert und hindern Frauen bereits durch ihre Anwesenheit am entfalten“ bricht in sich zusammen, wenn man den Mann persönlich kennt. Dann ist er gar nicht so privilegiert, jedenfalls nicht für einen selbst.

Einen weiteren Kommentar fand ich ebenfalls interessant:

huhu! Ich habe gerade direkt nach deinem Post einen Artikel auf Sex Geek gelesen, der u.A. eine für mich gut nachvollziehbare Kritik am Konzept eines safe spaces enthält:http://sexgeek.wordpress.com/2013/09/20/if-trans-women-arent-welcome-neither-am-i/

Im Wesentlichen: nicht die Anwesenheit von cis-Männern an sich ist doch das Problem, sondern wenn diese wirklich die Diskussionen an sich reißen usw. – wenn sie also falsches *Verhalten* zeigen. Natürlich sind cis-Männer sozialisationsbedingt more likely, sowas zu tun. Aber warum legt man nicht lieber Verhaltensregeln fest, anstatt Geschlechtergrenzen

Eigentlich ja eine vernünftige Idee: Man schließt Männer oder Frauen aus, die „mansplaining“ verwenden oder sonst zu dominant auftreten und hat gleich eine Geschlechtergrenze mehr durchbrochen. Allerdings eben nicht so gut für den Feindbildaufbau.

Auch interessant die Passage über Transsexuelle: Da bekommt der Genderfeminismus ein Problem, denn er muss abwägen zwischen „Alle Männer sind per se privilegiert, dagegen können sie nichts machen, es ist Erziehung und das Vorhandensein von Männern schränkt Frauen bereits ein“ und dem durch den Intersektionalismus geforderten Umstand, dass Transsexuelle nicht ausgegrenzt werden dürfen, sondern als solche zu akzeptieren sind. Da in dieser Betrachtung Transsexualität nichts biologisches sein kann, sondern nur etwas soziales wäre es eigentlich interessant, wie sie das dann näher begründen, denn die müssten ja auch im Grundsatz „male Privilege“ erfahren haben oder eine entsprechende Sozialisierung durchlaufen haben.

Die Unterschiede zwischen Transsexuell und profeministischen Mann wären dann letztendlich nur, dass die Transsexuellen radikaler in ihrer Abkehr von der sozialen Rolle wären und über ihre Transsexualität quasi ein „costly Signal“ in diese Richtung setzen würden.

43 Gedanken zu “Safespace, profeministische Männer und Transsexuelle

  1. Wer dort rein will, wo Feminist.I.nnen die Mehrheit haben, hat es nicht besser verdient.

    Wo die die Mehrheit haben, will ich nicht rein. Da will ich nur raus.

    Männer, lasst sie doch Himmels willen allein. Lasst sie in Ruhe. Sie werden sich ihre eigene Hölle schaffen. Zieht Euch zurück, wo sie auftauchen.

    Dann, nur dann können sie unwiderleglich beweisen, was sie können.

    Schaffen sie etwas Positives – was mich wirklich, außerordenlich überraschte, werden sie endlich, ENDLICH empauert sein, weil sie – wohl zu ihrer eigenen Überraschung – etwas Nennenswertes zustande brachten.

    Vielleicht zivilisiert das die Barbar.I.nnen.

    Fallen sie auf den Hintern und es ist auch nur einziger Mann in Rufweite, wird der schuld sein.

    Fallen sie auf den Hintern und es ist kein Mann in Rufweite, tut es nur ihnen weh, ihnen allein.
    Auch das ist dann hochverdient und gerecht.

    Erlangen sie in einer Gesellschaft die Mehrheit, in einer ganzen weiten Zivilisation gar – dann gilt haargenau dasselbe.

    L-A-S-S-T S-I-E A-L-L-E-I-N!

    Sie wollen keine Männer auf ihrer Party.

    Das sollte mann respektieren.

    Allerdings sollte auch kein Mann gezwungen werden, auch nur einen Cent für diese Party zahlen zu müssen.

    Es soll und muss ganz allein ihre Verantstaltung sein, GANZ ALLEIN die ihre.

    • „Deine bloße Anwesenheit führt dazu, dass Menschen sich nicht mehr frei entfalten können und sich nicht trauen.“

      Mann kann sich inzwischen nur noch in den kanadischen Wäldern frei entfalten – für kurze Zeit, denn es dauert nicht lang bis eine Frau davon Wind bekommt, gegen die Tür trommelt und Einlass in „Männerbastion“ fordert, um sich darin zu „entfalten“.

  2. „Auch klassisch: Das Outgrouping “Alle Männer sind Privilegiert und hindern Frauen bereits durch ihre Anwesenheit am entfalten” bricht in sich zusammen, wenn man den Mann persönlich kennt. Dann ist er gar nicht so privilegiert, jedenfalls nicht für einen selbst.“

    Yup. Deswegen ist ja auch der Online-Diskurs zu dem Thema so vergiftet. Weil man den/die andere so viel weniger als Person wahrnimmt als in einem persönlichen Gespräch. In einem persönlichen Gespräch kann auch die Sache mit der Definitionsmacht auch mal Sinn machen: subjektiv und individuell, aber eben nicht *objektiv* und absolut. Aber meine Logik ist ja auch männlich 😉

  3. @ Christian

    *Auch klassisch: Das Outgrouping “Alle Männer sind Privilegiert und hindern Frauen bereits durch ihre Anwesenheit am entfalten” bricht in sich zusammen, wenn man den Mann persönlich kennt. Dann ist er gar nicht so privilegiert, jedenfalls nicht für einen selbst.*

    Stimmt ja auch.

    Der Mann, der mit einer Feminist.I.n zusammen ist, ist nicht privilegiert.

    Sondern eine ganz arme Sau.

  4. Wenn ich von solchen Gedankengängen lese, frage ich mich als sehr linksorientierter Mensch, wie überhaupt noch Menschen aus dem linken Spektrum allen ernstes behaupten können, sie seien links wenn sie einem solchen Feminismus anhängen.

    Es war jetzt nur ein Gedankengang laut gedacht. 😉

    Schlimm finde ich, dass solche Gedankenäußerungen in mir einen Sexismus heraufbeschwören, den ich eigentlich dachte, schon lange losgeworden zu sein. Ich muss immer aufpassen, dass ich solche Dinge nicht auf das gesamte Geschlecht „Frau“ projiziere.

    Tragisch ist, dass sowas mittlerweile an vielen Stellen schon lange Einzug gehalten hat. Frauen bekommen an jeder Stelle ihre „Freiräume“ eingerichtet. Dass die meisten Frauen das gar nicht wollen, interessiert die kleine Elite nicht. Dass diese Freiräume und die damit verbundenen Ausgrenzungen von Männern übelster Sexismus ist, stört diese Elite eben so wenig.

    Solche Gedankengänge sind eine Gefahr für jede Demokratie. Warum darf man sowas eigentlich nicht als das bezeichnen, was es ist? Es ist doch faschistisch. Wie nennt man es noch, wenn man einen Menschen allein aufgrund seiner Geburtsvoraussetzungen ausschließt, keine akzeptable Meinung zugesteht, soziales Verhalten abspricht etc.?

    Die einzige Hoffnung, die ich momentan habe, dass die innere Zerrissenheit im Feminismus uns – dem Mann – ein wenig Zeit beschert, gegen solche Gedankengänge etwas zu tun.

    • @ wollepelz

      *Wie nennt man es noch, wenn man einen Menschen allein aufgrund seiner Geburtsvoraussetzungen ausschließt, keine akzeptable Meinung zugesteht, soziales Verhalten abspricht etc.?*

      Klassenbewusstsein?

    • „Schlimm finde ich, dass solche Gedankenäußerungen in mir einen Sexismus heraufbeschwören, den ich eigentlich dachte, schon lange losgeworden zu sein.“

      Aber eigentlich hast du doch nichts gegen Geschlechter, sondern gegen eine feministische Ideologie, oder? Mit Sexismus hat das dann nichts zu tun.

      • Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass ich tatsächlich manchmal in mir Gedankengänge entdecke, die man als sexistisch bezeichnen kann.

        Ich meinte Sexismus. Ich habe aber das Bewusstsein einen solchen zu erkennen.

  5. tja, leider ist das so. sobald kerl in der nähe ist werde ich ein kleines, unsicheres mäschen, das sich nicht traut, was zu sagen.das liegt allein an seiner männlichen präsenz. er mag zwar so tun als sei er nett, in wirklichkeit will er mich aber nur unterdrücken 😦

  6. Auch wenn wieder viele – wovon auch immer Betroffenen – aufschreien werden, weil sie ungern differenzieren und lieber in ihren Illusionen verharren:

    Transsexualität ist ein i.d.R. gesamtkörperlicher Rekonstruktionsprozess der primären und sekundären körperlichen Geschlechtsmerkmale – soweit medizinisch heute eben möglich.

    Das hat primär erst einmal gar nichts mit der sozialen Rolle und dem Personensstand zu tun.

    Was aus Transsexualität aber gemacht wurde ist ein soziales Geschlechtsrollenproblem, das Betroffene haben (würden).

    Offenbar haben aber die wenigsten dieser – wovon auch immer – Betroffenen eine gesamtkörperliche Diskrepanz, sondern ein soziales Geschlechtsrollenproblem und hierfür können die Ursachen sehr verschieden sein und dann kann man hier höchstens von Transgenderismus oder Intergenderismus sprechen und nach wie vor empfinde ich es als ein Unding, dass Transgenderismus, der definitiv eine separate Variante darstellt als Oberbegriff hergenommen wird für alle, die irgendwann einmal „auch“ die soziale Geschlechtsrolle wechseln.

    Ja, natürlich… – auch Transgender – als separate Variante gesehen – rekonstruieren mal mehr oder weniger ihre körperlichen Geschlechtsmerkmale. Aber hierbei handelt es sich um eine Angleichung des Körpers an die soziale Geschlechtsrolle, in der diese Betroffenen LEBEN wollen… – eine Frau hat ja nun einmal Brüste, eine Frau hat ja nun mal keinen Penis usw.

    Transsexuelle Menschen (im ursprünglich gedachten Sinne) spüren ein eindeutiges, oft quälendes Verlangen nach ihrem eindeutig weiblichen oder männlichen Körper (in Summe ihrer primären und sekundären Geschlechtsmerkmale), der leider NICHT seit ihrer Geburt so wie sie ihn BRAUCHEN vorhanden ist.
    Es geht hier nicht um Schönheitsideale, sondern um eindeutig weiblich oder eindeutig männliche Ausprägungen sämtlicher primärer und sekundärer Geschlechtsmerkmale.

    Der soziale Geschlechtsrollenwechsel wird hier i.d.R. als willkommene Dreingabe AUCH durchlaufen, es erfolgt hierdurch aber keine Linderung des Leidensdrucks aus der gesamtkörperlichen Diskrepanz.

    Auch eine Person, die in einem eindeutig männlichen Körper geboren wurde, eine gesamtkörperliche Diskrepanz verspürt, den gesamtkörperlichen Rekonstruktionsvorgang durchläuft, muss von ihrer Ausstrahlung, Mimik, Gestik, ja von der gesamten Haptik her nicht zwangsläufig dem angestrebten körpergeschlechtlichen Endergebnis entsprechen. Diese Personen haben dann ein neues Problem am Hals. Während es aber Mannsweiber mehr oder weniger geben darf, ist die Existenz von Weibsmännern offenbar verpönt.

    Wenn sich immer mehr Menschen durch die sozialen Rollenkonstrukte eingeengt fühlen und in mehr oder weniger extremen Varianten daraus ausbrechen – u. a. auch, weil sie sich davon versprechen Traumen und Probleme aus ihrer Vergangenheit zu lösen, handelt es sich um Transgenderismus oder Intergenderismus und nicht zwangsläufig um Transsexualität.

    Heute ist es so: wer es tut (also mehr oder weniger primäre und oder sekundäre Geschlechtsmerkmale des Körpers rekonstruieren oder angleichen lässt), der IST ES (transsexuell), selbst DANN, wenn diese Person KEINE Rekonstruktions- oder auch Angleichungsmaßnahmen der Geschlechtsmerkmale durchführen lässt, sondern nur den Vornamen und Personenstand ändert.

    Hinzu kommt: man kann kein VORGANG sein und Transsexualität ist ein Vorgang.

    Ich will nicht ausgrenzen. Auch Trans-/Intergender brauchen Hilfe – bis hin zu körperlichen Angleichungsmaßnahmen. Aber i.d.R. brauchen sie andere Hilfe als Menschen mit einer gesamtkörperlichen Diskrepanz.

    Und von welchen „transsexuellen“ Menschen reden wir hier jetzt im Zusammenhang mit Feminismus?

    Von den Betroffenen, die glauben sie wären „Frau“, die den transsexuellen Vorgang z. B. aus einer hypersexuellen Motivation durchlaufen, weil sie aufgrund ihrer überbordenden Libido sonst keine klaren Gedanken mehr fassen können und den Penis loszuwerden ihnen als die einzige Möglichkeit der Befreiung davon vorkommt?
    „Frauen sind ja auch nie geil, haben nie eine Erektion…“

    Oder sind es jene Betroffenen, die sich dem Erwartungsdruck in der männlichen soizalen Geschlechtsrolle nicht gewachsen sehen – warum auch immer – und dann lieber „Frau“ werden, weil sie denken, dass an Frauen keine Rollenerwartungen gestellt werden oder die einfach gar nicht so schlimm sind?
    Männer in ihrer Außenansicht auf die Frauen denken ja ohnehin oft, dass Frauen alles besser hätten als Männer. Warum dann nicht „Frau“ werden?
    Meist stolpern diese Männer dann über ihre Klischeesoße über Frauen und daran, dass ein Mann zwar irgendwie eine Frau geben kann, es aber dennoch immer an etwas fehlen wird.
    Gescheitert am Mann sein, gescheitert am Frau sein, dann wird man eben „trans“ (Plan B).

    Und das wären erst einmal nur 2 von über 70 gefundenen Motivationen, warum ein Mann eine Frau werden will oder umgekehrt.

    Oder reden wir im Zusammenhang mit dem Feminismus über jene Menschen mit eindeutiger Körperdiskrepanz, die auch von ihrer gesamten Mimik, Gestik, Feinmotorik, ihren Denkstrukturen, ihrer Haptik weiblich sind – alles das, was über Sozialisation hinaus geht (was viele Männer von der Außenansicht auf die Frauen eben nicht erkennen können – Männer und Frauen sind in ihrer Geschlechtlichkeit nämlich mehr als nur ihre Erziehung und Sozialisation – siehe auch auf Youtube, Vera F. Birkenbihl).

    Vielleicht reden wir auch von allen aufgeführten Motivationsvarianten plus derjenigen gefundenen, die ich hier nicht aufführte?

    Warum wird bei der hohen Anzahl der unterschiedlichsten Motivationen, die auch in Kombination bei einer Person vorkommen können, immer nur pauschalisiert, als ob wir es immer nur mit dem gleichen Typus Mensch zu tun haben – nämlich mit Menschen, die Geschlechtergrenzen sprengen (wollen)?

    Ich hatte niemals vor die Geschlechtergrenzen zu sprengen, ich hatte nur das quälende Verlangen nach meinem eindeutig weiblichen Körper. Ich sozialisierte nicht männlich, nahm aber über die vielen Jahre dennoch genug weibliche Stereotype auf, sozialisierte aber auch nicht eindeutig weiblich – und trotzdem erscheine ich den Menschen eindeutig weiblich.

    Mir wurde nie eingebleut, dass ich als Junge, der ich für alle anderen ja damals von außen war, niemals weinen dürfte, meine Gefühl kontrollieren müsste und was weiß ich nicht alles für bescheuerte Glaubenssätze, die den armen Kindern von Erwachsenen eingetrichtert werden.

    Hinzu kam noch, dass mein Körper bei genauerer Betrachtung nicht eindeutig vermännlicht war und auch die männliche Pubertät an meinem Gehirn vorbei gegangen ist – die spätere weibliche mir dagegen erhebliche Entwicklungsschübe bescherte.
    Vermutlich habe ich eine der über 4000 DSD-Varianten (Disorders of Sexual Developement – s. auch engl. Wikipedia).
    Aber wer gibt schon das viele Geld aus die alle durchzuchecken? Wieviele sind noch gar nicht entdeckt?

    Privat kann ich mir das nicht leisten.

    Ich selbst habe privat schon fast 30.000 € in meinen Körper investiert, nur, damit ich mich endlich fühlen kann (es geht um eindeutige Weiblichkeit des Körpers, altersgemäße weibliche Natürlichkeit meines Körpers, nicht um Schönheitsideale) und damit ich nicht jede Minute durch die Körperdiskrepanz gequält werde, die nämlich von Tag zu Tag schlimmer wird, wenn man nichts dagegen unternimmt.

    Ich hatte Glück mir das leisten zu können – andere kaufen sich dafür ein tolles Auto, nehmen es für eine Eigentumswohnung, fahren in Urlaub oder so.

    Jene mit Körperdiskrepanz, die niemals die Chance auf ihren eigenen Körper haben werden, weil sie privat das Geld nicht aufbringen können (die Bürger dieser Gesellschaft sind ja häufig der Meinung, dass „wenn der Penis endlich weg ist und dafür da unten ein zweites Loch da ist, dann ist Mann ja eine Frau… – was will die Person denn noch alles???“ – welch Hohn…) gehen unter der Körperdiskrepanz immer mehr kaputt und nicht selten steht am Ende der Suizid.
    Na ja – für die Gesellschaft ist das Problem dann ja gelöst – eine Perverse weniger.

    Frauen – zumindest jene, die tiefer sehen können – erkennen sich i.d.R. untereinander – nicht nur an Äußerlichkeiten. Und genauso erkennen sie einen Mann im „Frauenpelz“.

    Tut mir leid, wenn ich teilweise offtopic wurde, aber das sind oft Dinge, um die sich diese Gesellschaft keinen Kopf macht, aber über Menschen mit dem Schiksal wie meines wird trotzdem gerne diskutiert – ÜBER mich/uns – nicht MIT mir/uns.

    Keydie

    • Ich finde es relativ schade, wenn persönliche Erfahrungen mit dem Thema in einem Kommentar untergehen.

      Ich selbst habe nichts gegen Transsexuelle, muss aber gestehen, dass mir das Thema eher fremd ist. Was mir nur auffällt, ist halt das, was auch Deine letzter Satz ausdrückt:

      Transsexuelle werden – gerade auch durch Feministinnen – instrumentalisiert. Ich hoffe, wir können uns bald einen Humanismus leisten, der uns solche Themen gleichberechtigt neben anderen Themen behandeln lässt.

      Leider bemerke ich momentan einen immer kälteren Wind gegenüber solchen „Randerscheinungen“ der Gesellschaft. Selbst Schwulen bläst anscheinend ein immer eisigerer Wind entgegen. (Gerade auch international.)

      Aber gerade auch alleinerziehende Väter haben mit vielen Dingen zu kämpfen. (Da komme ich dann ins Spiel. 😉

      Aaaaaaber natürlich…. habe ich wieder das ärmste Wesen der Welt vergessen… Wie konnte ich nur! Die Frau!

      Wo war ich? Ach ja… Wie brauchen mehr Gleichstellung für die Frau! 😛

      Sorry, wenn ich am Ende so zynisch geworden bin.

      • Ich denke, es ist relativ egal zu welcher Randgruppe man gehört.

        Sobald man aus einer gesellschaftlich konstruierten Norm herausfällt, hat man schlechte Karten in dieser Gesellschaft.

        Menschen sind immer noch viel zu unflexibel in ihrem Denken und Fühlen und ich dachte ja, dass die Mehrheit der Menschen sich emotional-intellektuell endlich mal dem Mittelalter nähert – denn weiter sind sie allem Anschein noch nicht.

        Aber wie es zzt. aussieht, entwickeln die Menschen sich dann emotional-intellektuell doch lieber wieder zurück und das Mittelalter rückt wieder in die Ferne.

        Keydie

      • @keydie, das ist voelliger quatsch. die gesellschaft und die menschen sind sehr tolerant. es war nie besser und ja es koennte noch besser sein, aber eine „zurueckentwicklung“ zu konstatieren ist quatsch.

        • Ja, teilweise vielleicht schon – aber in gewissen Dingen sehe ich durchaus Rückschritte – insbesondere auch im Ausland.

          Türkei: Pille „heilt“ Homosexualität in 8 Monaten
          http://www.queer.de/detail.php?article_id=20727

          Wenn die Leute mal nachdenken würden, gäbe es für solchen Schwachsinn gar keinen Boden. Aber die Leute rennen lieber Kirchen, Religionen oder anderen Vorbetern hinterher als mal selbst zu überlegen.

        • du hast ja so recht, @keydie. die katholisch kirche unter papst franzikus scheint sich doch in eine gute richtung zu bewegen. ganz schlimm sind halt immer noch die gender-feminist.I.nnen. da wird alles immer noch schlimmer und sie gewinnen auch zunehmend mehr einfluss. man mag es nicht glauben.

      • „Selbst Schwulen bläst anscheinend ein immer eisigerer Wind entgegen. (Gerade auch international.)“

        Wie denn auch nicht, wenn alles nur sozial konstruiert ist und alle Diskurse nur dazu dienen, irgendeine Macht gegen andere Mächte durchzusetzen?

        Dann sagen eben Russen, Kroaten und Inder: „Homosexualität wiederspricht unserer Kultur, wir lehnen sie ab und wollen keine Homosexuellen unter uns haben. Und da soll bloß niemand kommen und etwas anderes von uns verlangen; der will dann nur seine Macht gegen unsere durchsetzen.“

    • @Keydie: Danke für deine ausführliche Schilderung, sehr interessant.

      Wie stehst du denn zum Genderfeminismus? Fühlst du dich von diesem denn etwa angemessen vertreten, oder nicht eher instrumentalisiert?
      Viele Formen der Transgeschlechtlichkeit (oder was ist der Oberbegriff) werden von Genderfeministinnen ja abgelehnt, soweit ich weiß ist auch Transphobie dort verbreitet.

      Sowas dürftest du beispielsweise im Safer Space nicht schreiben:
      jene Menschen mit eindeutiger Körperdiskrepanz, die auch von ihrer gesamten Mimik, Gestik, Feinmotorik, ihren Denkstrukturen, ihrer Haptik weiblich sind – alles das, was über Sozialisation hinaus geht

      Und ich muss sagen, dass ich mich hinsichtlich der vielfältigen Formen nicht gut auskenne. Aber was du hier schreibst, weckt bei mir ehrlich gesagt den Verdacht einer Dysmorphophobie:

      Ich selbst habe privat schon fast 30.000 € in meinen Körper investiert, nur, damit ich mich endlich fühlen kann (es geht um eindeutige Weiblichkeit des Körpers, altersgemäße weibliche Natürlichkeit meines Körpers, nicht um Schönheitsideale) und damit ich nicht jede Minute durch die Körperdiskrepanz gequält werde, die nämlich von Tag zu Tag schlimmer wird, wenn man nichts dagegen unternimmt.

      • @david
        Die Gewissheit eine Frau zu sein ist tief in mir verankert und ich komme mit einem Körper mit männlichen primären und sekundären Geschlechtsmerkmalen nicht klar, heißt, das Verlangen nach einem eindeutig weiblichen Körper ist bei mir stark ausgeprägt.

        Eine Linderung des daraus entstehenden Leidensdrucks erfolgte bisher durch jeden Feminisierungsschritt meines Körpers.

        Wir nehmen an, dass im Gehirn eines jeden Menschen eine Art Bodymap seines eigenen Körpers existiert. Was, wenn diese Bodymap nicht mit der des Körpers der Person übereinstimmt?

        Das Gehirn erwartet also etwas Anderes als das, was ständig vom Körper zurückgemeldet wird. Dadurch entsteht dann das Diskrepanzgefühl.

        Viele Betroffene FÜHLEN sich ja ALS Frau oder WIE eine Frau, haben dabei aber weder einen weiblichen Hormoncocktail im Blut, noch einen weiblichen Körper – auch nicht ansatzweise.
        Wie DAS unter diesen Bedingungen funktioniert weiß ich nicht, ich kann meinen Körper erst nach den letzten Maßnahmen wirklich fühlen und damit auch meine Weiblichkeit – unabhängig von meiner Gewissheit, dass ich weiblich BIN. Bei der letzten Maßnahme ging es jedoch nicht um mein Genital – diese Maßnahme ist schon Jahre her.

        „Sowas dürftest du beispielsweise im Safer Space nicht schreiben:
        jene Menschen mit eindeutiger Körperdiskrepanz, die auch von ihrer gesamten Mimik, Gestik, Feinmotorik, ihren Denkstrukturen, ihrer Haptik weiblich sind – alles das, was über Sozialisation hinaus geht“

        Ja, kann schon sein – aber warum nicht?

        Diese Gendergleichmacherei nervt mich einfach total ab. Diese eingefahrenen Genderkonstrukte bringen schon genug Leid über die Menschen und dann sollen Männer und Frauen auch noch gleich sein (ich meine hier nicht gleichwertig und oder gleichberechtigt – das sollte schon gegeben sein).

        Wenn man sich mal intensiver damit beschäftigt, dann merkt man, dass Männer und Frauen nicht gleich sind, wohl aber, dass es zu Überschneidungen oder meinetwegen auch Vermischungen kommen kann und sowas wie 100% Frau oder 100% Mann gibt es wohl eher nicht.

        Was will denn der Genderfeminismus überhaupt?

        Dieser ganze Gendermist interessiert mich nicht. Tätigkeiten haben kein Geschlecht und wenn Männer gerne im Blümchenkleid oder im rosa Minirock herumlaufen wollen – was ja nicht einmal jede Frau tun würde – dann von mir aus.
        Kleidung hat kein Geschlecht und auch nicht jeder Frau steht alles, was die Mode so für Frauen zu bieten hat und es gibt auch Frauen, die hinsichtlich ihres Stylings voll daneben greifen.

        Von mir aus können Männer auch gerne die Tussi in sich herauslassen – oder die Zicke oder was auch immer. Das wird nicht weniger seltsam wirken, als wenn eine Frau auf Volltussi macht und ggf. auch genauso nerven.

        Na ja – und dann hat Kleidung für Frauen nun einmal oft einen anderen Schnitt, weil weibliche Körper in ihrer Grundform anders sind – siehe Schaubild

        auf
        http://www.sexarchive.info/ATLAS_DE/html/die_sekundaeren_geschlechtsmer.html

        Wenn dann eine Person mit männlichem Körperbau – gerade, wenn dieser noch sehr eindeutig männlich ist – daher kommt und Kleidung trägt, die auf Frauenkörper zugeschnitten ist, sieht das nicht immer wirklich vorteilhaft aus.
        Aber wer will schon über Geschmäcker streiten? Ich muss dann ja nicht hinsehen.

        Wenn man(n) dann noch glaubt, fehlende Weiblichkeit – ob nun hinsichtlich Körper oder auch was die Ausstrahlung/Haptik anbelangt – durch möglichst feminine Kleidung und eiteidei ausgleichen zu müssen (am besten noch in rosa), kann das dann schon ganz schnell schräg wirken und aussehen. Aber manche brauchen das ja auch, dann bekommen sie auch die Beachtung und Aufmerksamkeit nach der sie sich sehnen. Ob die dann immer positiv ausfällt, scheint so mancher/manchem derart Betroffenen ja egal oder die Wahrnehmung ist gestört.

        Man darf jedoch nicht vergessen: es gibt Menschen ohne eindeutige Geschlechtsidentität, es gibt Menschen, die empfinden sich als Mann UND Frau, es gibt Menschen, die empfinden sich als WEDER Mann NOCH Frau – erst einmal unabhängig von der Körperlichkeit.
        Das kann angeboren sein aber auch über z. B. Traumatisierungen in der Kindheit/Jugend erworben worden sein.

        Und dann gibt es ja noch die ganzen Queer-Leute.

        Mir ist Gender letztlich egal – jede/r soll doch machen was ihn, sie, es glücklich macht.

        Je besser ich MICH selbst fühlen kann, weil ich meinen Körper besser fühlen kann, umso freier fühle ich mich, umso selbstbewusster wurde ich und auch umso glücklicher.
        Ja – und umso egaler sind mir auch irgendwelche Erwartungen, die an mich gestellt werden, nur weil ich eine Frau bin. Ich sehe mich nicht gezwungen Klischees, die sich vermeintlich aus irgendwelchen Rollenkonstrukten ergeben – zu weil andere dieser Meinung sind, zu erfüllen.

        Es kann aber sein, DASS ich sie erfülle – einfach, weil ich bin wie ich bin und obwohl ich keine eindeutige weibliche Sozialisation hatte, ich keine rosa Phase hatte (rosa und pink auch nur dezent in meiner Kleidung auftauchen – wenn überhaupt), ist mein Gehirn vorgeburtlich offenbar weiblich ausgeprägt (dafür sorgt ja das Zusammenspiel der Hormone) und Menschen bemerken trotz einiger sichtbarer DHT**-Schäden an meinem Körper nichts von meiner Vergangenheit (vielleicht bis auf einige, die einen speziellen Blick dafür entwickelt haben) weil sonst offenbar alles an mir soweit stimmig weiblich genug ist – ohne, dass ich mich anstrengen muss oder schauspielern muss.
        Und auf eiteidei mache ich bestimmt nicht, das geht grad mal gar nicht…

        Es gibt Frauen, die mit Penis geboren wurden und es gibt Männer, die mit Vulva geboren wurden. Das Geschlecht ist im Gehirn verortet, vorgeburtlich ausgeprägt und wird NICHT durch das Genital bestimmt.
        Leider kann sich der Körper geschlechtlich in genau die entgegengesetzte Richtung entwickeln wie das Gehirn. Und Zwischenstufen sind ebenfalls möglich – sowohl beim Körper als auch beim Gehirn.

        Manche wollen davon aber gar nichts wissen, denn das passt nicht in ihre selbst konstruierte Schönscheinwelt und wenn dann noch eine Religion oder Kirche ihren Senf dazu abgibt… – au weia…

        Leider gibt es auch viele Menschen, die sich da in etwas verrennen, weil unsere Gesellschaft so engstirnig ist und Menschen nicht sein lässt wie sie sind.

        Keydie

        *** DHT = Dihydrotestosteron = das eigentlich virilisierende Hormon

        • „Manche wollen davon aber gar nichts wissen, denn das passt nicht in ihre selbst konstruierte Schönscheinwelt“ oder können sich aufgrund fehlender eigener Erfahrung mit der Thematik und einem geringem geistigen Horizont einfach keine Vorstellung machen. Wenn ich wegen Transsexualität angepöbelt wurde, waren das zumeist Menschen, denen man schon ansehen konnte das ihr geistiger Horizont nicht zu einem anregendem Gespräch ausreicht, außer man könnte über Fußball oder DSDS reden. Kurz: Dummköpfe. Keine Konservativen, sondern einfach nur Idioten. Konservtive sind ja eher ältere Leute und ältere Leute haben mich nie angepöbelt, sondern waren stets freundlich (Naja, manchmal hat Einer probiert mich mit weiblichen Stereotypen zu einem erwünschten Verhalten zu ermutigen xD Alsob ich so schlicht wäre :D), egal was sie über diese Thematik denken.

          Zum Glück gehen diese plumpen Anfeindungen nur so lange wie die Transsexualität ersichtlich ist, ich persönlich hatte 3 Jahre lang Angststörungen und Depressionen wegen solchen Pennern weil ich halt sensibel auf Ablehnung und Anfeindungen reagiere

  7. Darf man die geschilderten Gedankenwelten hier eigentlich „faschistoid“ nennen? 🙂

    Komm, Christian, reiß da zamm.

    Als unübertroffener Tiefenpsychologe der Männerbewegung darf ich hiermit mitteilen, daß die geschilderten subjektiven Empfindungen der Frauen indirekte Wiedergaben von traumatischen und gewalttätigen Kindheitssituationen sind. Als kleine Mädchen waren solche Feministinnen offenbar einem (verbal) gewalttätigen Vater ausgeliefert.

    Auch wenn hier immer wieder große Angst davor herrscht, den einfachen Sinn hinter solch krudem Gedankengut zu verstehen, so schreibe ich es dennoch einfach mal hin.

    Der eine oder andere möchte vielleicht wirklich verstehen, wie solch ein Haß und solche Ängste in einem Menschen entstehen.

    In einer Therapie könnte solch eine Frau diese traumatischen Erfahrungen wieder ins Bewußtsein holen und würde schlagartig einen freundlicheren, weniger paranoiden Blick auf die Männerwelt haben.

    • Du magst psychologisch mit Deinen Ausführungen ja recht haben. Das ist dann allerdings auf Vernunft begründet. Dieser Weg wurde doch schon lange verlassen. 😉

      Fakt ist, dass sich solche Sichtweisen durch nahezu alle Parteien und Institutionen ziehen.

        • Ich schrieb ja auch extra „du magst psychologisch…“

          Psychologischen Äußerungen stehe ich sowieso skeptisch gegenüber.

          Seine Äußerungen HIER kann ich aber durchaus nachvollziehen.

      • Adrian lügt. Er kommt mit anderen Meinungen nicht klar und unterstellt deshalb alle möglichen Absonderlichkeiten. Adrian ist einer der am schlichtesten gestrickten Kommentatoren hier.

        Almost without exception, the gay men I know (and that’s too many to count) have a story of some kind of sexual trauma or abuse in their childhood – molestation by a parent or an authority figure, or seduction as an adolescent at the hands of an adult. The gay community must face the truth and see the sexual molestation of an adolescent for the abuse it is, instead of the “coming-of-age” experience many regard it as being. Until then, the Gay Elite will continue to promote a culture of alcohol and drug abuse, sexual promiscuity, and suicide by AIDS.

  8. Profeminist ist so ziemlich der dümmste Männertypus den es gibt. Anbiederung in Reinkultur.
    Nö, da bleibe ich lieber jemand, der sich für Männerrechte einsetzt und lasse mich da auch gerne von ignoranten FeministInnen als „Masku“ etc. beschimpfen.

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