Guten Rutsch…

Ich wünsche allseits einen guten Rutsch in das Jahr 2014 und schon einmal ein frohes neues Jahr!

Ich bedanke mich auch für viele schöne Kommentare und Diskussionen und freue mich, dass dieses Jahr viele neue Blogs dazugekommen sind und gemeinsame Blogaktionen und Blogstöckchen.

Ich würde mich freuen, wenn das 2014 so weiter geht und wir neue Blogs, neue Aktionen und eine wachsende Szene gemeinsam erleben!

21 Gedanken zu “Guten Rutsch…

  1. Gut, mache ich mal den Anfang.

    Ein frohes, gesegnetes usw. neues jahr 2014, selbst an die Femis und sogar an den Adrian!!!

    Das hier ist was für heute Abend, so um vielleicht 23.00h:

      • Wünsche Allen ein gutes 2014.
        Und natürlich nicht zuletzt
        viel Suckcess. 🙂

        Es gibt aber schon Sachen die Mann möglichst
        diskret mit einer Hand ausführen sollte.
        Die andere Hand braucht Mann um durch
        ablenkende Kino von der eigentlichen
        „bösen“ Handlung abzulenken.
        Eine schon bei Primaten übliche Technik
        ist ja das Werkstück mit der einen Hand
        festzuhalten (am Weglaufen zu hindern)
        und es mit oder ohne Werkzeug zu
        bearbeiten.
        Glaube mich auch an eine Szene in
        einem Bond Film zu erinnern, wo er
        dem Girl den BH aufschneidet, aber
        nicht mit einer Schere.

  2. Auch von mir die besten Glückwünsche für 2014! Mach unbedingt weiter so – Deine Strahlkraft spricht für Dich. Bescheidener Wunsch am Rande: etwas weniger ’nerdy speak‘ lässt den Blog und damit das Thema auch für Menschen ‚da draußen‘ verständlicher werden.

  3. Ein glückliches, gesegnetes Jahr 2014 euch allen!

    Und dass Gottes starke Hand Meister Peter bekehren möge.

    Dass es nur so kracht und scheppert!

  4. Ach ja, fast vergessen: Allies wünsche ich ein erfolgreiches Consciousness Raising und Feminist Awareness Training!

    Reflektiert also fein brav eure männlichen Privilegien!

    • Im Zuge eines allgemeinen Consciousness Raising
      für die Bedürfnisse unserer Frauen, natürlich
      besonders der besten Frauen dieser dieser Welt,
      gibt es viele weiter Bereiche wo wir Männer
      noch viele Hausaufgaben zu erledigen haben.

      Nur ein Beispiel: Clitoris-awareness

      http://www.askmen.com/dating/love_tip/international-clitoris-awareness-week.html

      Wenn ich mir aber vorstelle, dass der Borat
      in diesem Moment im Körper einer jungen,
      eng gebauten Thai wütet und das ohne
      wahnsinnig aufwändiges Vorspiel, weil
      sie schon Dank seinem Charakt€r feucht
      wurde, bin ich auch wieder stark
      motiviert mein männliches Privileg
      auszuleben.

  5. Abteilung „Lebenshilfe“, bedient von Alexander Roslin, der, noch ganz unter dem Eindruck seiner guten Vorsätze, die ernste Absicht in sich verspürt, ein noch mitfühlenderer Christenmensch zu werden als er es ohnehin schon ist, wohl wissend, dass angesichts der vielen, VIELEN menschlichen Enttäuschungen, die ihm seine lästigen Miterdenbewohner (diese Kreaturen Menschen zu nennen, verbietet der gute Geschmack) im Laufe der nächsten 48 h bereiten werden (vorneweg eine gewisse Mme. Tippse) davon nicht mehr viel übrig lassen werden.

    Wohlan denn, nutzen wir die frühe Stunde:

    Passend zu Anlass und Tageszeit: ein Katerfrühstück (Weißbrot, Muscheln, Granatapfel – ist eine volljährige Landpomeranze zur Hand, tut’s die auch – Zitrone, Rotwein), gemalt ca. 1645 von Wilhelm Kalf.

    Herrliches Geschirr, ergo:

    für die Leser mit Standesdünkel, die wissen, warum Granatäpfel Granatäpfel heißen, obwohl sie nur selten explodieren – Grande Bourgeoisie.

    Für die mit Klassenbewusstsein, die wissen, wie man eine Bombe in Granatapfelform bastelt, die man den Reichen auf den Frühstückstisch legen kann, ohne Misstrauen zu erwecken – wahrscheinlich irgendein schweinereicher Amsterdamer Pfeffersack, der enteignet gehört und auf die Niederländischen Antillen verbannt (falls er den Bombenanschlag unglückseligerweise überlebt oder es gar den Bombenbastler schon beim Basteln zerrupft hat), wo er unter Aufsicht seiner ehemaligen Sklaven, die dort den Sozialismus aufbauen, Zuckerrohr schneiden lernt!

    Na, das wird ein Spaß.

  6. Aus gegebenem Anlass.

    Die Götterdämmerung, das, was laut feministischer Vorankündigung seit rund 40 Jahren auf dem Spielplan steht, das was sie zur Aufführung bringen wollen.

    Und das, was Feminist.I.nnen regelmäßig tatsächlich aufführen, bestenfalls: Damenwahl

    Übrigens, für einen Anatol gibt’s in fast jeder mittelprächtigen k.u.k Operette auch noch eine (Neben-)Rolle.

    Bestimmt.

    Zur Abrundung: Die Neujahrsansprache unserer Frau Bundeskanzlerin:

    Das ist nicht mal Operette, sondern Platitüdenpolka pur.

    Wer jetzt noch Optimist ist, dem kann ich auch nicht mehr helfen.

    Guten Rutsch durch’s neue Jahr!

    Die Schleimspur ist gelegt.

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