David zu „geschlechterneutraler Erziehung“ und dem biologischen Geschlechterunterschieden

Ein Kommentar von David sollte noch einmal etwas mehr Raum bekommen:

Ich mache mal den biologistischen Geschichtenerzähler für heute:

Gestern habe ich mich bei einer kleinen Feier mit 2 jungen Muttis unterhalten, beide Psychologinnen. Beide wurden von ihren Kindern erstaunt, wieviel Eigeninitiative und Mitwirkung sie an ihrer eigenen Entwicklung zeigen, wieviel Charakter, Temperament und “Persönlichkeit” die Kinder mitzubringen scheinen und wie unterschiedlich Geschwister selbst bei gleichem Erziehungsstil sein können.

Nicht nur stellen Mütter große Unterschiede zwischen Energielevel und Ängstlichkeit fest, sondern auch die sprachliche wie motorische Entwicklung zeigt bekanntlich eine große Varianz, bis hin zu den Präferenzen, die schon von frühester Kindheit an unterschiedlich sind.

Eine der beiden meinte, sie war “geschockt”, als ihr Sohn ausschließlich zu Jungsspielzeug griff, obwohl sie peinlich genau darauf geachtet habe, dass ihm Spielzeug nicht als etwas geschlechtstypisches begegnet. Wenn man ihm Puppen gebe, spiele er damit “Auto” mit gezielten Unfällen. Seit sie nebst einer Tochter einen nun 2-jährigen Sohn hat, ist sie vollkommen von ihren früheren gendertheoretischen Überzeugungen abgekommen (ich hatte sie glaube ich schon mal erwähnt). Diesen Sinneswandel erleben ja viele Mütter von Söhnen, die bekannteste ist wohl Susan Pinker.

Beide fanden es jeweils sehr entlastend, dass sich “das Gerede vom unbeschriebenen Blatt” als völliger Unsinn entpuppt, und somit auch nicht jedes Defizit oder jedes auffällige, untpyische Verhalten der Erziehung geschuldet ist. Kinder kommen – auch geschlechtsunabhängig – mit bisweilen weit unterschiedlichen Verhaltensdispositionen zur Welt. Es gibt wohl kaum eine Mutter, die etwas anderes sagen würde (man kann natürlich entgegen halten, dass Mütter wie Väter auch Persönlichkeit in ihren Kindern sehenwollen…nur stimmt diese längst nicht immer mit den eigenen Wünschen überein)

Dies ist selbstverständlich empirisch längst unstrittig nachgewiesen. Die Varianz der Verhaltensdispositionen ist ein Fakt, ist real.

Lassen wir ausgehend von der Tatsache, dass Kinder generell mit unterschiedlichen Dispositionen zur Welt kommen, mal alle “Klischees” beiseite. Blenden wir aus, dass Geschlechter (Gender) mit allen möglichen Erfahrungen und Vorstellungen verbunden sind, wie unterschiedlich und in Abgrenzung voneinander sie sich verhalten. Tun wir so, als wüssten wir davon nichts, als hätten wir von diesen “Stereotypen”, die das ordnendste Prinzip unserer sozialen Umwelt sind (weswegen es die erste und wichtigste Information ist, die wir intuitiv über einen Menschen in Erfahrung bringen wollen), noch nie gehört.

Dann muss man sagen, gibt unser Wissen über die grundlegende Biologie der Geschlechter es absolut her, dass die Varianz der der frühkindlichen Verhaltensdispositionen mit diesem zusammenhängt.
Wenn Kinder unterschiedlich sind, ist es mehr als nur naheliegend, dass ein Teil der Unterschiede damit zusammenhängt, dass noch nicht mal alle die gleichen 46 Chromosomen haben. Dass nur die beiden verschiedenen Gonosomen-Sets gegenseitig miteinander zur Reproduktion kompatibel sind, aber niemals (!) 2 gleiche Sets (22+XX /22 + XY) untereinander.

Nun zeigen diese phänotypischen Ausprägungen recht starke dimorphe Unterschiede (von größtenteils sich nicht reproduzierenden Pathogenen mal abgesehen), von Geschlechtsorganen, über (Hormon-)Stoffwechsel, bis hin zur Neurophysiologie. Unser Wahrnehmungsapparat ist außerdem ganz offensichtlich sehr stark auf die Detektion dieser Dimorphismen optimiert, er kommt auf einen Präzisionsgrad von 99% in wenigen Millisekunden allein bei Betrachtung des wenig dimorphen Gesichts (!).

Anhand evolutionärer Betrachtungen (die ich jetzt mal nicht ausführe) ist es nun sehr leicht plausibel zu machen, dass unterschiedliche Selektionsdrücke hier eine dimorphe, teilweise auch nur quantitativ unterschiedliche Entwicklung bedingt haben und dass diese sich (so wie bei den meisten Tierarten) auch in unterschiedlichen Verhaltensdispositionen niederschlägt. Bei den meisten Säugetieren ist nicht nur das Fortpflanzungsverhalten betroffen, sondern es findet auch eine Rollensegregation statt, insbesondere auch bei den artverwandten Primaten.
Das Wissen über die Wirkung von Hormonen macht diese unterschiedlichen Verhaltensdispositionen ebenfalls mehr als wahrscheinlich.

Was erwarten wir nun ausgehend von diesem Wissen von unserer sozialen Realität, die wir bisher ausgeblendet haben?

Werfen wir mal einen Blick aus dem Fenster:
Oh Schreck, die Geschlechter verhalten sich tatsächlich sehr unterschiedlich. Wie der mikroskopische Blick auf die Chromosomen vermuten lässt, ist das Geschlecht die aussagekräftigste menschliche Variable zur Vorhersage von Verhalten. Alle Kulturen, selbst sehr isoliert voneinander entwickelte, gestalten diese weitläufig aus, mit großer Variablität aber auch überwältigenden Gemeinsamkeiten über Geschichte und Kultur hinweg.
Die Geschlechter verhalten sich so geschlossen unterschiedlich, dass laut Genderfeministinnen keines der XY-Individuen von einem spezifischen, recht variantenreichem Verhalten (sexistische Diskriminierung) betroffen sein kann. Dass gleichzeitig geschlossen alle XY-Individuen von einem spezifischen Verhalten (rape) profitieren.
Bücher, die diese vielfältigen Unterschiede behandeln, sind Bestseller.
Keine Feministin wird abstreiten, dass Geschlecht in der sozialen Realität eine wesentliche, wenn nicht DIE entscheidende Rolle spielt.

Ist diese Beobachtung konsistent mit unserer Hypothese? Ja, eindeutig.

Ist sie damit formal verifiziert? Nein.

Aber ist denn so verbohrt, überhaupt noch mehr als diese Empirie zu benötigen, um die These zu verwerfen, dass es diese Verhaltensdispositionen nicht gibt? Dass die Unterschiede alle kulturell _entstanden_ sind, noch bevor sie genetische Spuren hinterlassen haben könnten?

Einige Sozialkonstruktivisten sind es. Und komischerweise hören wir ihnen auch noch interessiert zu.

27 Gedanken zu “David zu „geschlechterneutraler Erziehung“ und dem biologischen Geschlechterunterschieden

  1. „Und komischerweise hören wir ihnen auch noch interessiert zu.“

    Der Umgang mit esoterischem Gedankengut kann unter aufklärerisch strategischen, therapeutischen oder individuell emotionalen Gesichtspunkten erfolgen.

    Das hängt immer von der Situation ab.

    Keinesfalls sollte man jedoch der Hoffnung erliegen, einen rationalen „Dialog“ über Glaubensdinge führen zu können.

    Glaube nährt sich aus tiefen emotionalen Bedürfnissen und ist deshalb gegenüber der Ratio immunisiert. Die Natur setzt Prioritäten, so ärgerlich oder unnachvollziehbar diese für uns auch erscheinen mögen.

    Wir können nur Wahrheiten akzeptieren, die für uns emotional „verdaubar“ sind.

    PS:

    Ein Grund für die Möglichkeit der Realitätsausblendung gerade bei Genderistinnen liegt sicherlich darin, dass diese der Begegnung mit der Realität eigener Kinder nicht ausgesetzt sind.

    • @ ratloser

      *dass diese der Begegnung mit der Realität eigener Kinder nicht ausgesetzt sind.*

      Das ist die Selbstheilungskraft der Natur, die hier wirkt.

      Oder:

      „Der Mensch denkt – Gott lenkt.“

      Im Grunde genommen ist immer alles nur eine Frage der Zeit.

  2. „Die Geschlechter verhalten sich so geschlossen unterschiedlich, dass laut Genderfeministinnen keines der XY-Individuen von einem spezifischen, recht variantenreichem Verhalten (sexistische Diskriminierung) betroffen sein kann. Dass gleichzeitig geschlossen alle XY-Individuen von einem spezifischen Verhalten (rape) profitieren.“

    Wie bitte? Verstehe ich das richtig: Alle Frauen „profitieren“ von Vergewaltigungen?

  3. „Eine der beiden meinte, sie war “geschockt”, als ihr Sohn ausschließlich zu Jungsspielzeug griff, obwohl sie peinlich genau darauf geachtet habe, dass ihm Spielzeug nicht als etwas geschlechtstypisches begegnet. Wenn man ihm Puppen gebe, spiele er damit “Auto” mit gezielten Unfällen.“

    Zeigt mir eigentlich zwei Sachen:

    1. Zeigt was für Schwachsinn den Leuten
    in diesen Studiengängen vorgesetzt
    wird.

    2. Die intellektuelle Unfähigkeit von
    Studenten in diesen Fächern das was
    ihnen vorgesetzt wird kritisch zu
    hinterfragen.

    • @ red pill

      „Wenn man ihm Puppen gebe, spiele er damit “Auto” mit gezielten Unfällen.”

      Es zeigt auch die unerwarteten sozialen Folgewirkungen eines Dressurversuchs wider die Natur! 😉

      Puppen meucheln ist immer noch besser als sich selber meucheln ala Reimer.

    • Ja. Und von Studenten wird ja heute bald nur noch verlangt, viel auf einmal zu lernen und es schnell wiederzugeben. Bulimie-lernen halt. Hinterfragen ist verpönt. Wäre ja ein Machtverlust für die Dozenten, wenn ihre Studenten sie hinterfragen würden. Denen würde ja dann nicht mehr alles nachgeplappert.

      Das ist zumindest in einigen Fächern ein Problem. Leider könnte auch die Psychologie dazugehören.

      • „Hinterfragen ist verpönt. “

        Glaubt denn jemand, daß ein Student den wohl bald verpflichtent eingeführten Genderschein bekommt wenn er die dort gebotenen „Inhalte“ hinterfragt?

        Ich denke es wird bald so sein, daß eine Gendermeldestelle eingerichtet wir, wo auch das sonstige (auch private) Verhalten von Studenten gemeldet werden kann. Bei nicht gendergerechten Taten und Meinungen wird dann der Genderschein verweigert und Aus ist’s mit dem Abschluss in Elektrotechnik …

      • @ borat

        Ja, so könnte frau es auch sehen…ich dagegen aber halte das Puppen Überfahren in genanntem Zusammenhang für einen Ausdruck gesunder seelischer Widerstandsfähigkeit.

    • Zeigt mir eigentlich zwei Sachen:

      1. Zeigt was für Schwachsinn den Leuten
      in diesen Studiengängen vorgesetzt
      wird.

      2. Die intellektuelle Unfähigkeit von
      Studenten in diesen Fächern das was
      ihnen vorgesetzt wird kritisch zu
      hinterfragen.

      Dieser Bullshit sagt viel mehr einiges über dich selbst aus, aber ich halte mich mal mit meinen Schlussfolgerungen vornehm zurück.

      • @ David

        Es muss ja nicht die Psychologie betreffen. Aber solche Fachrichtungen gibt es, in denen Studenten Schwachsinn serviert wird, und die meisten von denen diesen Schwachsinn auch nicht hinterfragen können/wollen.

  4. Ein wirklich guter Beitrag von David.

    „2 jungen Muttis unterhalten, beide Psychologinnen. Beide wurden von ihren Kindern erstaunt…“

    Wieso erstaunt sowas eigentlich ausgerechnet Psychologinnen? Ist die Psychologie etwa nicht biologisch genug? Den Eindruck bekommt man hier leicht.

    „Eine der beiden meinte, sie war “geschockt”, als ihr Sohn ausschließlich zu Jungsspielzeug griff, obwohl sie peinlich genau darauf geachtet habe, dass ihm Spielzeug nicht als etwas geschlechtstypisches begegnet.“

    Frauen von heute sind schon komisch. Sie achten erst PEINLICH GENAU darauf, dass das Kind Spielzeug ja nicht als was geschlechtsspezifisches erlebt. Dann sind sie GESCHOCKT, wenn sich zeit, dass das Geschlecht offenbar doch etwas genetisch bedingtes ist.

    • @ Matthias

      Früher schockierte backfischduftende Jungstudentinnen ein blank gezogenes Männerglied, heute schockiert sie ein natürliches Verhalten ihrer Sprösslinge…man könnte meinen, – immer entsprechend der Erkenntnis „Berufswahl ist Symptomwahl“ – es läge ein prinzipielles Problem mit der Realitätsadaptation vor….ich jedenfalls habe Vertreterinnen dieser Fachgruppe gegenüber ein gewisses vorbeugendes Aversionsverhalten entwickelt…das schont meine Nerven und schützt vor unnötig langweiligen sexuellen Erlebnissen…janeeisklar…Ausnahmen bestätigen die Regel…

    • Pychologie besteht aus mehreren offiziellen und inoffiziellen Modellen und mehreren Erklärungsansätzen für menschliches Verhalten, die parallel nebeneinander existieren und einen unterschiedlich hohen „Rang“ haben.

  5. *Dann sind sie GESCHOCKT, wenn sich zeit, dass das Geschlecht offenbar doch etwas genetisch bedingtes ist.*

    Schließlich glauben unsere besten Frauen der Welt ja auch dass sie ein besserer Mann wären wenn sie nicht durch einen Uterus behindert wären und sich nicht mit dem Kind so ehrenvoll für das Patriarchat aufgeopfert hätten.

  6. Oh, der Kommentar scheint mir rückblickend ein wenig unausgegoren für einen Artikel, aber gut…

    Mir ging es vor allem darum, dass wir unterschiedliche Verhaltensdispositionen von Kindern akzeptieren, aber diese bitte bloß nichts mit dem Geschlecht zu tun haben dürfen. Dabei sind Geschlechtsunterschiede nicht nur von einer biologischen Perspektive aus hoch plausibel und erwartbar, das Geschlecht zeigt sich auch empirisch und in unserer sozialen Warhnehmung als mit die wirkmächtigste Variable. So sehr, dass selbst Genderfeministinnen die Bedeutung des Geschlechts selektiv vollkommen überhöhen und zu Essentialismus neigen. Um dann aber mit einer kulturalistischen Erklärung um die Ecke zu kommen und gleichzeitig den blank slate ausrufen.
    Das ist in höchstem Maße schizophren und biologievergessen.

    Eure Vorbehalte gegen die akademische Psychologie kann ich nicht so ganz teilen bzw. bestätigen.
    Die Psychologie ist als sehr empirisch orientierte Grenzdisziplin zwischen Natur- und Sozialwissenschaften (wobei sie wohl inzwischen eher Naturwissenschaft ist) meinem Eindruck nach recht resistent gegen ideologische Vereinnahmung, diese hält sich in verhältnismäßig engen Grenzen angesichts des Forschungsgegenstandes. Oft nimmt die Psychologie eine vermittelnde Position ein zwischen Feldern wie der Pädagogik und auf der anderen Seite zum Beispiel der Medizin mit ihrem reduktionistischen Krankheitsverständnis (siehe Siegeszug des biopsychoszialen Modells)
    Auch wenn die Psychologie vor allem auf Studentenseite zunehmend weiblich dominiert ist, ist mir wenig bis kaum Feminismus und Genderschmonz untergekommen während meines Studiums.

    Die solide wissenschaftstheoretische und forschungsmethodische Ausbildung, die viele verschiedene Ansätze streifen oder vertiefen lässt, garantiert, dass biologische Faktoren grundsätzlich nicht ausgeblendet werden, sondern Teil vieler Theorien sind.
    Ich habe beispielsweise Diplomprüfungen in vergleichender Verhaltensforschung, biologischer Psychologie und Neuropsychologie abgelegt, aber mir ist nie ein Seminar begegnet, wo es explizit um Gender ging. Ein entwicklungspsychologisches zur Herausbildung der Geschlechtsidentität zwar, welches ich aber als recht ausgewogen in Erinnerung habe.
    Meiner Erfahrung nach liefert das Studium optimale Voraussetzungen, ein sehr eigenständiges Denken zu entwickeln. Klar, es gibt viele Mädels, die es seit Schulzeiten gewohnt sind, Bücher und Skripte zu fressen und sie möglichst detailgetreu wiederzugeben.
    Ich kenne persönlich aber nur eine einzige Kollegin, die wirklich ein Genderbrett vor dem Kopf hat.

    Die in meinem Kommentar erwähnten Damen haben zwar an anderen Unis studiert, aber schienen mir jetzt auch nicht dogmatisch falsche Vorstellungen zu vertreten. Zumal sie ihre ja überkommen haben. Unter den Kommentatoren auf Evochris‘ Blog findet man Leute mit wesentlich einseitigerem und festgefahrenerem (biologistischem) Weltbild, die dazu gar nicht erst in der Lage wären.
    Dass man von den eigenen Kindern überrascht wird, dürfte beinahe jedem so gehen.

    Wenn man die Kommentare hier liest scheinen einige davon auszugehen, dass Jungs von Natur aus nur mit Autos spielen und Mädchen mit Puppen. Das ist nicht minder verbohrt, als von einer rein sozialen Prägung auszugehen. Ich würde mal behaupten, dass bei einigen hier doch deutliche Defizite und Unterschätzung sozialer Faktoren der Entwicklungspsychologie vorherrschen.

    Es ist z.B,. keineswegs ein typisches oder „natürliches“ Verhalten, dass ein Junge eine Puppe zum Auto umfunktioniert.
    Im Gegenteil, ich halte das für eine absolut vorbildliche Erziehung, den Kindern Spielzeug nicht als geschlechtstypisch zu präsentieren und sich ein Gespür und Offenheit für deren ureigene Präferenzen zu bewahren.

    • @ David

      „Dass man von den eigenen Kindern überrascht wird, dürfte beinahe jedem so gehen.“

      Es war aber nicht vom überrascht sein, sonderm vom GESCHOCKT sein die Rede.

      Und davon, dass PEINLICHST GENAU drauf geachtet wurde, das Spielzeug nichts geschlechtsspezifisches ist.

      Klingt schon wesentlich ideologischer als das, was Du dazu schreibst.

      Ob die Psychologie zu unbiologisch ist? Okay, die Art dieser Psychologinnen kann auch andere Gründe haben. Feministisch angehaucht werden Frauen auch woanders.

      „Unter den Kommentatoren auf Evochris’ Blog findet man Leute mit wesentlich einseitigerem und festgefahrenerem (biologistischem) Weltbild, die dazu gar nicht erst in der Lage wären.“

      und

      „Wenn man die Kommentare hier liest scheinen einige davon auszugehen, dass Jungs von Natur aus nur mit Autos spielen und Mädchen mit Puppen.“

      Wer denn?

  7. Pingback: “Free to be” Jungs und Mädchen 40 Jahre nach der gescheiterten Gender-Revolution | Alles Evolution

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