Kritikfähigkeit im Feminismus

In der FAZ findet sich ein Artikel zu Alice Schwarzer und potentiellen Nachfolgerinnen, in dem der Autor auch auf die Kritikfähigkeit und die „Härte“ junger Feministinnen eingeht:

Während Alice Schwarzer also kämpft, irrlichtert – zumindest der öffentlich sichtbare – Feminismus der Nachgekommen zwischen Show und Befindlichkeit. (…)  Anprangern, das können diese Frauen gut; selbst aber halten sie wenig aus. Gerade die, die politisch mitmischen wollen, werden bei Kritik schnell larmoyant.

Yasmina Banaszczuk, Bloggerin und Feministin, stellt sich als toughe junge Frau dar: (…) Tough war Yasmina Banaszczuk auch als Erstunterzeichnerin eines offenen Briefs an den Bundespräsidenten. Darin warf sie ihm vor, die Wut der Frauen als überemotional zu deklassieren, weil er den Tugendfuror in der Sexismusdebatte kritisiert hatte.

Nun ist Yasmina Banaszczuk aus der SPD ausgetreten. Was war geschehen? Sigmar Gabriel war auf einer Podiumsdiskussion eine Freundin Banaszczuks hart angegangen, ein von ihr verfasstes wissenschaftliches Papier hatte in der Parteispitze nicht die erwartete Beachtung gefunden. Banaszczuk beschreibt es so: Seit anderthalb Jahren habe sie sich in der SPD für Partizipation engagiert, habe die Partei gelebt, nun sei sie ausgebrannt. Ausgebrannt nach anderthalb Jahren – das ist durchaus eine überemotionale Beschreibung. Für ihr Scheitern – denn nichts anderes ist ein Austritt – macht Yasmina Banaszczuk eine männerdominierte Politikwelt verantwortlich: „Ein „System von Parteivorsitzenden, die sich von jungen Frauen so bedroht fühlen, dass sie ihnen einfach pauschal unterstellen, dass sie keine Ahnung von politischen Prozessen haben“, schreibt sie.

In der Tat sind viele Feministinnen kaum in der Lage mit Kritik umzugehen, richten Filterbubbles ein, teilen eifrig gegen den weißen heterosexuellen Mann und seine „Male Tears“ aus, empfinden aber Kritik an ihren Positionen als nicht hinnehmbar und ziehen sich dann noch weiter zurück, schmollend, dass man ihnen überhaupt widerspricht und sich in der Filterbubble Bestätigung holend.

Schuld am Mißerfolg ist natürlich nur das Patriarchat, dass man selbst Ideen vertritt, die dort nicht vermittelt werden konnten und dass das in einer Demokratie ein normaler Vorgang ist, bei dem man um die Akzeptanz seiner Meinungen kämpfen muss, dass kommt vielen nicht in den Sinn.

Gut herausgearbeitet finde ich hier auch, dass sie einerseits kritisieren, dass man Frauen Überemotionalität vorwirft und dann selbst eine überemotionale Reaktion kommt. Schön zu beobachten ist das auch bei der Mädchenmannschaft, die überhaupt keine Kritik mehr in den Kommentaren zulässt.

Es hängt aus meiner Sicht auch mit IDPOL zusammen, das Diskutieren über eine Meinung beeinhaltet ja schon, dass man dem anderen eine gewisse Position zugesteht, was schon fast ein Infragestellen der feministischen Idee ist, denn über die Diskutiert man nicht, man erklärt sie und wer es dann nicht akzeptiert, der ist eben ein Sexist. Und schon den Erklärbären zu spielen ist insofern ein Gnade, eine Zumutung, dass man es überhaupt machen muss. Natürlich reagiert man gereizt, wenn einen dann Leute übergehen oder man tatsächlich politische Kompromisse eingehen muss.

58 Gedanken zu “Kritikfähigkeit im Feminismus

  1. Die ideologischen Positionen von Genderfeminist.I.nnen sind so weit entfernt von jeder Alltagsrealität, dass ihr Bewusstsein bis zum Zerreißen gespannt ist angesichts der kognitiven Dissonanzen, die sie aushalten müssen.

    Sie sind eigentlich nur im Goldfischglas ihrer Filterbubbles sicher, nur dort „stabil“, nur dort überlebensfähig.

    Außerhalb ihrer Goldfischgläser setzt die Schnappatmung ein, reicht eine kleine Frustration, um den Riss der Korsettschnüre, die dieses Bewusstsein zusammenbinden, zu verursachen.

    Man kann sie nur entmachten und wo das nicht gelingt, auf ihr Ausbrennen warten, denn Ausbrennen werden sie aufgrund ihrer fanatischen Realitätsverleugnung, ihrem unglücklichen Bewusstsein angesichts ihrer kräftigst verleugneten, aber unablegbar eignenden weiblichen Natur, die zu verdrängen ja anstrengt, derer sie sich schämen (sie wären so gerne wie die Männer, diese armen, aggressiven, vor allem auch gegen sich selbst wütenden Mädchen), die aber immer da ist, unabweisbar gegenwärtig und die Stricke ihres Sicherungskorsetts aufreibt, bis sie so fadenscheinig geworden sind, dass der geringste Stress den Riss verursacht.

    • waren es nicht auch die preisträgerinnen, die besonders stark (männlichen?) sexuellen übergriffigkeiten ausgesetzt waren? also die alltägliche erfahrung jeder frau teilen, dass cis-heterosexuelle männer frauen objektifizieren und meinen einen recht auf sex zu haben. @alexander, früher war alles besser für männer und frauen, denn darunter hätten die 4 jungen damen während unserer adoleszenz sicher nicht gelitten.

      das müssen die früchte der gleichstellungspolitik, die offensichtlich erfolgreich war, sein. aber ist das wirklich gewünscht? gleiche sexuelle übergriffigkeit für jede frau, ohne lookismen, ohne agesimen, ohne rassismus? bitte schön da habt ihr es. da ich gleichstellung für falsch erachte, mache ich persönlich nicht mit!

      mache ich mich künftig mit dieser einstellung strafbar, oder bewege ich mich bereits heute, außerhalb unseres grundgesetzes?

    • Feminismus hat eine sehr hohe Überlappung mit der narzisstischen Persönlichkeitsstörung.

      Eine NPS hat die Comorbidität Depression für die „feminist burnout“ eine Umschreibung ist.

      Feminismus ist eine populäres psychisches Leiden das erschreckend oft bei Frauen in verschiedenen Härtegraden anzutreffen ist.

      Ich bin mir sicher dass die Summe dieses Leidens über die Gesamtbevölkerung der Frauen gesehen rückwirkend betrachtet stark angestiegen ist und damit die Top-Narzisstinnen so viel Aufmerksamkeit bekamen.

  2. „In der Tat sind viele Feministinnen kaum in der Lage mit Kritik umzugehen“

    Dieses war ja auch sehr schön am Verhalten der früheren Kieler Oberbürgermeisterin GASCHKE zu besichtigen, die den Geruch von Testosteron nicht mehr ertragen konnte.

    Auch damals kamen einem ja schon die „male tears“ ob der Zerstörung einer so wertvollen Frau, der MANN die Mühen der Ebene allein aufgrund ihres FRAUSEINS nicht hätte antun dürfen.

    Auch Banasczuk schreibt, dass etwas IN IHR zerbrochen sei (wir weinen wieder male tears!):

    „Doch Sigmar schoss den Vogel auf der Stern Veranstaltung ab. Nachdem er mich letztes Jahr bei der Diskussion zum Mitgliederbegehren mit den Sätzen “diese Arschlöcher im Internet labern immer nur Scheiße und haben gar keine Ahnung!” begrüßte (ja, hi, freut mich auch Sigmar), hielt er sich dieses Jahr auch nicht zurück: diese Internetaktivist_innen wären ja alle Berliner Intellektuelle, die keine Ahnung von Lebensrealitäten und “richtigen” Wahlkreisen hätten, erklärte er Kathy, mir und nebenbei auch dem versammelten Publikum. Und da ist irgendwas in mir zerbrochen“

    • „Und da ist irgendwas in mir zerbrochen”

      ES ist das unendliche Kreisen um sich selber, das unersättliche Bedürfnis nach Anerkennung, nach Aufmerksamkeit für jede drittrangige Marginalie, auch das ständige Austeilen und Kritisieren ohne eigene Nehmerqualitäten.

      Die psychologische Nähe zur NPS ist überdeutlich.

    • Sehr schön auch folgender Abschnitt:

      „Dieses System von Parteivorsitzenden, die sich von jungen Frauen so bedroht fühlen, dass sie ihnen einfach pauschal unterstellen, dass sie keine Ahnung von politischen Prozessen im Allgemeinen hätten, weil sie die GroKo ablehnen, und von innerparteilichen Prozessen im Speziellen hätten, weil sie Vorwahlen für die Kanzlerkandidatur fordern. Glaubt mir, ich habe mehr Ahnung von innerparteilichen Prozessen, als mir lieb ist. Es reicht für zwei Leben. Ich hab die Schnauze voll, und ich kann nicht mehr.“

      Auch hier das Bedürfnis nach Grandiosität. Nicht sie als Person hatte möglicherweise keine Ahnung, sondern dieses wurde ihr unterstellt, weil Parteivorsitzende (=MÄNNER) sich von jungen Frauen grundsätzlich bedroht fühlen

      ERGO: Inkompetente machtgeile Männer verhindern begabte, integere Frauen

      FAZIT: EINE FEIER DER WEIBLICHEN SUPREMATIE

      • Mich erinnert dieses „junge Frauen“ doch sehr an die Kinder die sich im Supermarkt vor das Regal werfen und lautstark ihren Willen durchsetzen wollen.

        Bei solchen Beschreibungen jungen weiblichen Leids kommen mir auch „Male Tears“, ehrlich!

    • @ Step

      *“diese Arschlöcher im Internet labern immer nur Scheiße und haben gar keine Ahnung!”*

      Ach ja, der Sigmar.

      Manchmal hat er lichte Momente.

      *diese Internetaktivist_innen wären ja alle Berliner Intellektuelle, die keine Ahnung von Lebensrealitäten und “richtigen” Wahlkreisen hätten, erklärte er Kathy, mir und nebenbei auch dem versammelten Publikum. Und da ist irgendwas in mir zerbrochen”*

      Ja,wenn man sie denn Intellektuelle nennen mag, eher „Isch-habe.Foucault-gelesen-und-Soziopolito-studiert-Intellelle“.

  3. Es ist ja nun wohl so, dass man von einer absoluten, moralischen Position aus jede Kritik nur als unmoralisch empfinden kann, und dann reagiert man eben emotional und nicht rational.

    • Besonders witzig ist es dann natürlich, wenn man gleichzeitig einen radikalen moralischen Relativismus á la Foucualt vertritt. Aber der gilt dann natürlich nur für die anderen, die die eigene Position nicht teilen.

  4. Diese Feministinnen Schaden damit doch nur sich selbst und werden mit ihren ausgrenzenden Verhalten genau das Gegenteil von dem Erreichen was sie wollen.Man kann doch schon jetzt beobachten wie sich die Szene immer mehr radikalisiert und andere ausgrenzt. Die ersten verlassen das sinkende Schiff schon.
    Das ist Schade für Feministinnen, welche sich für wirkliche Geschlechtergerechtigkeit einsetzen. Allerdings sind diese in westlichen Regionen rar gesäht.
    Ich finde zB. Frau Seeliger sehr interessant. Auch wenn sie teilweise radikale Theorien hat, so grenzt sie Andere nicht sofort aus, ist kritikfähig und auch nicht komplett humorbefreit.

  5. „Zumindest Letzteres ist den Initiatorinnen von „Aufschrei“ gelungen; die gewaltige Resonanz auf ihren Twitter-Hashtag schien tatsächlich wie ein Frühlingserwachen des deutschen Feminismus, getragen von einem neuen Medium und neuen Gesichtern.“

    Ein einziger Blödsinn – der ganze FAZ-Artikel.

    • In der Folge heißt es:

      Die Positionierung der jungen Frauen aber blieb die alte: die Opferrolle.

      [..]
      Dabei gehören viele Aufschreierinnen(sic) jüngeren, feministischen Strömungen an, die einen weiter gefassten Feminismus wollen, der beispielsweise das binäre Denken in männlich/weiblich überwindet. Doch statt sich endgültig vom Schwarzweiß-Duktus einer Alice Schwarzer zu befreien, spielten ausgerechnet sie ihm in die Hände. Mehr noch, sie ließen sich vereinnahmen..

      So schlecht finde ich den Artikel gar nicht.

      • Auch dieser Artikel insinuiert, dass es eines Feminismus bedarf. Aber was bleibt denn von diesem, wenn der Opferstatus tatsächlich aufgegeben werden würde? Nichts.
        Überdies deutet die Autorin die „gewaltige Resonanz“ als „Frühlingserwachen des deutschen Feminismus“ und verkennt damit die massive Kritik an jenem Opferabo-Feminismus, welche im Zuge von ‚aufschrei‘ laut wurde. Mit anderen Worten: Kritik am Feminismus als Frühlingserwachen desselben zu deuten, ist zwar reichlich bizarr aber hinlänglich verbreitete Falschinformation.

        • „Gar nicht so schlecht“ heißt nicht: Gut.

          Aber was bleibt denn von diesem, wenn der Opferstatus tatsächlich aufgegeben werden würde? Nichts.

          Die Autorin arbeitet nmE heraus, dass es a) real existierend nichts anderes als Opferfeminismus gibt, und dass dies b) „Konservatismus mit feministischem Anstrich“ sei.

          Es kommt nicht nur der Schwarzer langsam aber sicher vollständig das Image abhanden „modern“ zu sein, die Autorin demontiert auch die „Modernität“ der Wizoreks et al. – Indem sie den gemeinsamen Dämon Mann als Sexmonster ins Spiel bringt.

          Das könnte natürlich elaborierter sein, aber immerhin. Ich kann mich nicht erinnern, dass ein Leitmedium zuvor „die jungen Feministinnen“ derart als letzlich genauso altbacken wie uns’Alice demontiert hätte.

          Überdies deutet die Autorin die “gewaltige Resonanz” als “Frühlingserwachen des deutschen Feminismus” und verkennt damit die massive Kritik an jenem Opferabo-Feminismus, welche im Zuge von ‘aufschrei’ laut wurde.

          Die Medienresonanz war ja tatsächlich gewaltig. Was natürlich nicht erwähnt wird ist, dass dieser Rummel dann tendenziell zu Feminismuskritik gerann. So gesehen ist das, was sie schreibt ein Nachhall dieser Kritik: Sie bezeichnet die Aktivistinnen als „Aufschreierinnen“ und wirft ihnen obendrein einen fast grenzenlosen und beliebigen Opfernarzissmus vor.

          Die Autorin mag insinuieren, dass es einen tatsächlich neuen Feminismus geben müsse, aber zu diesem Zweck demontiert sie praktisch alles, was real an Feminismus gibt – als eine verbrämte Fortsetzung des Alten.

          Damit hängt sie die Latte für einen tatsächlich neuen Feminismus recht hoch. Es bleibt damit, wie du feststellst, letzlich: Nichts.

          Zu kritisieren an dem Artikel wäre, dass sie zu sehr auf die Person Alice Schwarzer und auf den Deutschen Feminismus abstellt. Wizorek & Co haben sich aber keineswegs an Schwarzer orientiert, sondern sich – ebenso wie uns’Alice schon damals – den US-Prüdofeminismus zum Vorbild genommen.

          Die Autorin hat nicht erkannt, dass das Problem ganz tief im globalen feministischen Fundament angelegt ist. Aber, wie gesagt, immerhin wird der Komplex mal angesprochen.

        • @nick

          „Doch statt sich endgültig vom Schwarzweiß-Duktus einer Alice Schwarzer zu befreien, spielten ausgerechnet sie ihm in die Hände.“

          Warum ‚ausgerechnet‘? Soll heißen, jene „Aufschreierinnen“ waren eigentlich auf dem richtigen Weg, haben sich jedoch nur vereinnahmen lassen?

          „Die Positionierung der jungen Frauen aber blieb die alte: die Opferrolle.“

          Als ob hier je ein anderes Szenario als das der Opferstilisierung vorgelegen hätte. Und solches ausgerechnet bei den Aufschreierinnen vorauszusetzen, ist ja nun wirklich zum schreien.

          Kritik und Verteidigung in einem. Ich bleibe dabei, kompletter Blödsinn. Feminismus kann man genauso wenig wie Faschismus modernisieren. Die Autorin versucht es dennoch.

        • @ Nick

          *Es kommt nicht nur der Schwarzer langsam aber sicher vollständig das Image abhanden “modern” zu sein, die Autorin demontiert auch die “Modernität” der Wizoreks et al. – Indem sie den gemeinsamen Dämon Mann als Sexmonster ins Spiel bringt.*

          Die Autorin ist ja selbst nicht modern.

          *… die einen weiter gefassten Feminismus wollen, der beispielsweise das binäre Denken in männlich/weiblich überwindet. *

          Das ist nicht modern, sondern einfach nur realitätsblind (gut, das, gerade das kann man heutzutage als Kennzeichen unserer „Moderne“ werten: MUSTER NICHT ERKENNEN!).

          Das „binäre Denken in männlich/weiblich“ zu überwinden ist ungefähr so sinnvoll wie der Versuch, die Schwerkraft zu ignorieren und dann zu glauben, das erlaube mir das Fliegen, wenn ich nur kräftig genug mit den Armen rudere.

          Die Binarität der Geschlechter ist real, Geschlechtsunterschiede existieren, Männer sind anders als Frauen, im Schnitt.

          Wer das ignoriert, ignoriert fundamentale, reale Gegebenheiten.

          Nur in Goldfischgläsern mit Schleierschwänzen gleicher Art kann man das ausblenden

          In einem solchen steckt wohl auch die Autorin.

        • Sehr schön gesagt @alexander:

          *Die Binarität der Geschlechter ist real, ..

          Nur in Goldfischgläsern mit Schleierschwänzen gleicher Art kann man das ausblenden*

          Die komplette uns umgebende Natur hat 2 Geschlechter. Nicht 3, 4, oder ein Kontinuum. Man sieht es Tag aus Tag ein, mehr oder weniger offensichtlich.

          Ich weiß, dass ich gerade die eingeschlechtlichen Schleimschwämme unterschlagen habe. Eine grobe Vereinfachung. Es wird sich mir nicht erschließen, wie man sich mit der „sozialen Konstruktion des Binären Geschlechts“ beschäftigen kann.

          Vor nicht allzu langer Zeit, wäre dies Grund für eine stationäre Einlieferung gewesen.

        • „Es wird sich mir nicht erschließen, wie man sich mit der “sozialen Konstruktion des Binären Geschlechts” beschäftigen kann.“

          Das ist schade, denn das ist durchaus ein spannendes Thema.

          „Vor nicht allzu langer Zeit, wäre dies Grund für eine stationäre Einlieferung gewesen.“

          Und das ist jetzt ein Argument für was?

        • @revolte:

          Warum ‘ausgerechnet’? Soll heißen, jene “Aufschreierinnen” waren eigentlich auf dem richtigen Weg, haben sich jedoch nur vereinnahmen lassen?

          Man weiß es nicht, die Autorin lässt völlig im Dunkeln wie ein „nicht-Schwarzer“-Feminismus aussehen könnte.

          Sie nimmt eine beobachtende Perspektive ein, und die Beobachtungen real existierender Feministinnen halte ich – wie gesagt – für nicht verkehrt/nicht so schlecht. Auch wenn die Ursachenanalyse „Alice Schwarzer hats im Griff“ natürlich hahnebüchen ist.

          Als ob hier je ein anderes Szenario als das der Opferstilisierung vorgelegen hätte.

          Je nachdem, wie man „jemals“ definiert. Geht man von dem aus, was sich in den letzen 30-40 Jahren nicht nur in D, sondern in allen protestantisch geprägten westlichen Nationen als Feminismus festbetoniert hat, dann ist das sicher zutreffend.

          Das ist eben das Problem mit der Ursachenanalyse der Autorin: Sie blickt nicht über die Person Schwarzer hinaus, kann Schwarzer nicht in einen Kontext zum Gesamtphänomen Feminismus stellen.

          @Roslin:
          In einem solchen steckt wohl auch die Autorin.

          Du scheinst mir in die selbe Falle zu tappen wie Albert. Die Autorin hat sich gar nicht dazu positioniert. Sie konstatiert vielmehr einen krassen logischen Widerspruch zwischen „binäres Denken überwinden“ und „Männer als Tätergeschlecht“. (->“Dabei gehören..“)

          Dieses Paradoxon ist wohl in maskulistischen Kreisen eine Binsenweisheit.

          Dass sie die „Kritik“ an „das binäre Denken in männlich/weiblich“ nicht ernst nehmen kann wird auch an dem (Absatz „Während Alice Schwarzer also kämpft, irrlichtert – zumindest der öffentlich sichtbare – Feminismus der Nachgekommen zwischen Show und Befindlichkeit.“ deutlich.

        • @Adrian, die Argumente habe ich Eingangs dargelegt. Das war eine Feststellung. Du hast ja gänzlich auf Argumente verzichtet, oder hältst Du „spannende Thema“ für ein Argument?

        • @ albert
          Was für Argumente? Dass es in der Natur zwei Geschlechter gibt? Nun ja, offenbar sind sich da Menschen zumindest nicht so sicher, sonst müssten sie ja nicht wieder und wieder Verhaltensregeln udn Normen aufstellen, was sich für ein Geschlecht ziemt und was nicht.

        • @ Nick

          *Du scheinst mir in die selbe Falle zu tappen wie Albert. Die Autorin hat sich gar nicht dazu positioniert. Sie konstatiert vielmehr einen krassen logischen Widerspruch zwischen “binäres Denken überwinden” und “Männer als Tätergeschlecht”. (->”Dabei gehören..”)*

          Ja, ich bin in die „Falle“ getappt, zu unterstellen, dass eine „moderne“ Pro-Quoten-Journalistin wie Dagmar Rosenfeld

          http://www.rp-online.de/politik/deutschland/kolumnen/frauensache/frauenquote-eisbrecher-fuer-verkrustete-strukturen-aid-1.3727057

          die „moderne“ Auflösung geschlechterbinären Denkens affirmiert und gerade das am „Aufschrei“-Mädchen-Feminismus kritisiert als „unmodern“.

        • Falsch gelandet (mal wieder), noch mal:

          Womit wir übrigens auch wieder bei Kohärenz und Konsistenz im Feminismus wären. Oder ist es das weibliche Denken, das schlicht dem Prinzip folgt: “Was mir nützt, ist gut, wahr und richtig!”

          Wie kann man binäres Geschlechterdenken kritisieren und für die Frauenquote sein?

        • @Adrian, das sind Argumente, allerdings sehr schwache, denn Du gibst ja zu, dass alle höheren Lebewesen, inklusive unserer nächsten Verwandten, seit mittlerweile rund 800 Millionen Jahren, zwei Geschlechter haben. Ich sehe nicht wirklich warum wir, der Mensch, in dieser Hinsicht anders sein soll, insbesondere auch weil, bei Menschen der Fortpflanzungsmechanismus und die Sexualorgane identisch sind.

        • @ albert
          Wir Menschen sind in dieser Hinsicht anders, weil wir die einzige Spezies sind, die Geschlechter sozial konstriert. Es reicht der Spezies Mensch eben nicht aus, dass es ein Geschlecht mit Penis und eines mit Vagina gibt, sondern sie konstruiert aus diesem Umstand Rollenerwartungen, Normen und Sitten.

        • @Adrian, hast Du irgendein Argument dafür, dass wir hinsichtlich des Geschlechts derart anders sind? Ist es Dein Wunsch? Bitte bedenke, dass der Mensch Teil der Evolution ist, unser Bauplan, die DNA, zu mindestens 95% mit unseren nächsten Verwandten übereinstimmt, wir um die Mechanismen, sprich graduelle Änderungen recht gut Bescheid wissen, wir sogar eine Hierarchie wie „alte Teile des Gehirns“ wissen und ausgerechnet dieser einer der älteste Teile des Bauplans, Geschlecht und Fortpflanzung, soll nun völlig verschieden sein.

        • @ albert
          Ich glaube, wir reden aneinander vorbei. Du warst der Meinung, sich mit der sozialen Konstruktion von Geschlecht zu beschäftigen, sei Blödsinn. Ich dagegen behaupte, die soziale Konstruktion des Geschlechts ist allegegenwärtig.
          Soziale Konstruktion von Geschlecht bedeutet aber nicht, dass es keine oder mehr als zwei Geschlechter gibt.

        • @Roslin:
          die “moderne” Auflösung geschlechterbinären Denkens affirmiert

          Wir redeten von dem vorliegendem Artikel. Wenn du andere Texte meinst, dann solltest du das auch benennen.

          Ich sehe auch nicht, dass Frau Rosenfeld in deinem nun eingebrachten Text den Geschlechterdimorphismus im Frage stellt, im Gegenteil.

          Sie stellt vielmehr auf eine vermeintliche Veränderung der Arbeitskultur durch weibliche Führungskräfte ab.

          Was natürlich auch Unfug ist, aber aus ganz anderen Gründen als den von dir Benannten. Darüber hinaus ist eine Frauenquote ohne „Männerverdrängung“ ganz klar nicht zu haben.

        • @adrian, in meinem ersten kommentar in diesem thread schrieb ich

          *Es wird sich mir nicht erschließen, wie man sich mit der “sozialen Konstruktion des Binären Geschlechts” beschäftigen kann.*

          ich bin mir nicht ganz sicher, aber sagst du nun, dass es tatsächlich genau zwei biologisch geschlechter gibt und diese NICHT sozial konstruiert sind? dann ist alles gut. das ist die basis. darauf aufbauend können wir uns über den einfluß der gesellschaft auf diese zwei geschlechter unterhalten.

        • @adrian, lass uns doch einen klaren standpunkt finden. alle höheren lebewesen haben genau zwei biologische geschlechter. das gilt auch für den menschen. daran wird nichts sozial konstruiert. im rahmen dieses biologischen prozesses kommt es zu fehlern, so dass geschlechtliche misch- und extremformen entstehen.

          der mensch hebt sich vom tier durch seinen verstand ab. sein handeln ist (hoffentlich) nicht allein vom instinkt getrieben.

          die aussage, dass die gesellschaft einfluss und druck auf das verhalten jedes mitglieds ausübt und dadurch dessen verhalten verändert ist klar. in diesem sinn konstruiert gesellschaft verhaltensweisen. die gesellschaft konstruiert aber kein geschlecht. ist das so ok, @adrian?

      • Das Die der Artikel gefällt war zu erwarten, @nick.

        Wenn ich etwas in der Art:
        *… das binäre Denken in männlich/weiblich überwindet.*
        lese, weiß ich das es sich um intelektuell verbrämten Schwachsinn handelt. Wie siehst Du das, @nick?

        • Es scheint deinem Freund/Feind-Detektor bzw. Tugendfuror recht schwer zu fallen, die Positionen der einzelnen Beteiligten zu erfassen und auseinanderzuhalten.

        • *Es scheint deinem Freund/Feind-Detektor bzw. Tugendfuror recht schwer zu fallen, …*

          Ersteres lasse ich mir gefallen – bitte entschuldige mein Versehen, aber letzteres wird meinem Anspruch nicht gerecht, @Nick.

      • Womit wir übrigens auch wieder bei Kohärenz und Konsistenz im Feminismus wären. Oder ist es das weibliche Denken, das schlicht dem Prinzip folgt: „Was mir nützt, ist gut, wahr und richtig!“

        Wie kann man binäres Geschlechterdenken kritisieren und für die Frauenquote sein?

  6. Treffender Beitrag! Zensur und Weinerlichkeit sind integraler Bestandteil des Feminismus, genau wie beschrieben. Man stelle in einschlägigen Kommentarspalten der Mainstreammedien zum Beispiel nur einmal die Frage, warum der Zustand der NRW-Bildung fortgesetzt so schlecht sei, obwohl diese inzwischen fast komplett in weiblicher Hand und damit vom besseren Teil der Menschen beherrscht ist. (die Ministerpräsidentin, die Kultusministerin, 97% Kitanerinnen und 97% Grundschulbeschulerinnen!). Das Ergebnis, diese Frage wird nicht veröffentlicht, gelöscht, entspricht nicht der Nettikette, etc .etc. Also schlichtweg Zensur und Diskussionsverweigerung. Ich schlage vor für dieses Phänomen künftig den Begriff „Gaschkesyndrom“ zu verwenden.

    • @baumbaron
      „Ich schlage vor für dieses Phänomen künftig den Begriff “Gaschkesyndrom” zu verwenden.“

      Aus welchen Symptomen genau bestünde dann das sprachlich noch durchzusetzende „Gaschkesyndrom“ ??

      • @ Step

        Gaschkesyndrom: Sich selbst überschätzendes Bessermenschinnensyndrom („An meinem weiblichen Wesen wird die Welt genesen!“) gekoppelt mit schlichter Frustationsverarbeitung („DIE MÄNNER SIND SCHULD!“), wenn das Weltverbessern in den Schlüpfer geht.

  7. Nur mal so aus Interesse, welche Regierung oder Ideologie ist denn kritikfähig?

    Ich mein, wenn mangelnde Kritikfähigkeit symptomatisch für den feminismus ist, müsste es bei allen oder den meisten anderen Ideologien ja anders sein. Ist das so?
    Ist z.B Putin kritikfähig und legt Wert darauf, dass auch unliebsame Meinungen geäußert werden dürfen? Ist die katholische Kirche kritikfähig? Der Islam? Gebt doch mal Beispiele für kritikfähige Ideologien wenn die Unfähigkeit dazu eine hervorstechende Besonderheit des Feminismus ist.

    • Selbst wenn das so wäre, was davon macht den Feminismus besser? Nix!

      Du gibst damit zu, daß der Feminismus eben schlecht ist, ja schlecht sein muss! Er, der Feminismus kann ja nicht anders als schlecht sein. So habe ich das jetzt verstanden…

    • Warum sollte die Katholische Kirche kritikfähig sein?

      Sie ist eine Glaubensgemeinschaft, die eine offenbarte Wahrheit verkündet.

      Daran kann man glauben oder auch nicht.

      Nur ist man dann, wenn man nicht glaubt, auch nicht katholisch.

      Ist Feminismus eine Glaubensgemeinschaft?

      Danke für die Information.

  8. @atacama

    „Gebt doch mal Beispiele für kritikfähige Ideologien wenn die Unfähigkeit dazu eine hervorstechende Besonderheit des Feminismus ist.“

    Einer Ideologie liegt ja dem Wortsinn nach eine IDEE zugrunde, ein IDEENSYSTEM zugrunde, welches sich (tendentiell ) absolut setzt.
    Dieses ist im Kommunismus so, im Faschismus so, auch im Islamismus so.

    Hiervon zu unterscheiden sind natürlich die Macht(-erhaltungs) techniken/Herrschaftsmittel im Rahmen der Politik, die nicht unbedingt „weltanschaulich“, sprich:ideologisch begründet sein müssen, sondern auch rein pragmatisch funktionieren können.

    Da Kritik (gr.krinein = unterscheiden) Herrschaft immer in Frage stellt, wird sie selten gerne gesehen, in Demokratien durch multiple nicht endende Diskurse eher nivelliert

    Der Feminismus ist bestimmt beides. Einmal ein ideologisches (partiell inkohärentes) System, andererseits mittlerweile auch ein (institutionell verankertes) Machtsystem, das mit zunehmender Infragestellung außerhalb der Medien reaktiv autoritärer agieren muß (zur Herrschaftsstabilisierung)

    Machtverschleiernd ist der Feminismus insofern, als das er sich als kritische die Herrschaft (sprich: das imaginierte Patriarchat) Instanz weiterhin zu inzenieren versucht, als Instanz, die im Namen der Gerechtigkeit noch viele Türen einrennen muss (wofür noch viele weitere vom Staat zu bezahlende Stellen geschaffen werden müssen)

    Es war auch schon die Frage der 68ger auf ihrem Marsch durch die Institutionen:
    WIE KOMME ICH EINFACH (=OHNE GROSSEN AUFWAND) AN DIE STAATSKNETE RAN ?

    Über die Priesterherrschaft der Intellektuellen hat der konservative Soziologe HELMUT SCHELSKY in der Post-68ger Zeit hervorragende Analysen getätigt, insbesondere in seinem etwas in Vergessenheit geratenen Werk : UND DIE ARBEIT TUN DIE ANDEREN

  9. Korr.:
    Machtverschleiernd ist der Feminismus insofern, als das er sich als kritische die Herrschaft (sprich: das imaginierte Patriarchat) infragestellende Instanz weiterhin zu inzenieren versucht,

  10. Ihr gebt diesen Spinnerinnen zu viel der Ehre, indem Ihr Euch an ihnen abarbeitet.
    Die junge Dame disqualfiziert sich selbst, dabei braucht sie keine Hilfe.

    Das beste wäre peinlich betretenes Fremdschämen und vor Allem Nichtbetrachtung.

    Mann muss sich überlegen über wen mann sich aufregt.

    • @overthehills

      Wenn man den intellektuellen Gehalt hernimmt, hast Du sicher Recht. Aber das gilt ja weit über den Feminismus der #Aufschreierinnen hinaus, gilt z.B. auch für Alice Schwarzer.

      Wir kommen aber nicht an der Tatsache vorbei, dass man damit medial-politisch viel Aufmerksamkeit erregen und Unterstützung generieren kann.

      Die Geschlechterpolitik wird von diesen Leuten langsam, langsam zum Schaden der gesamten Gesellschaft im Allgemeinen, der Jungen/Männer im Besonderen, in eine Richtung umgesteuert, den sie vorgeben.

      Es ist eines der Wunder der Moderne, dass man mit so wenig intellektueller Pauer, mit so wenig empirischer Evidenz, so viel Einfluss erlangen kann, Grimme-Preise und Bundesverdienstkreuze inklusive.

      Das kann nur Frauen gelingen, die Männer entlang ihrer Instinktdispositionen bespielen und dort packen sowie Kräften, die sehr einflussreiche Interessen im Rücken haben, für die sie sich als nützlich erweisen – das Zusammenspiel von Interessenvertretern des modernen Kapitalismus und postmodernen Linken, zu denen Feminist.I.nnen gehören.

    • @overthehill hat an sich recht. für mich war es wie der erste kontakt mit außerirdischen: neugier, interesse und dann entsetzen. das ist übertrieben, ich habe etwas gelernt. viele gespräche mit männlichen teilnehmern waren sehr interessant und bereichernd. @christian lösch das nicht! aber eine unterhaltung mit feminist.I.nnen kann man nur mit dem unterhaltungswert von rtlI vergleichen. die haben aber studiert!

      man muss etwas dagegen tun. hier wird zuviel gelabbert. erste schritte habe ich die wege geleitet.

  11. Jeder halbwegs normale Mensch, egal ob Männlein oder Weiblein der so einen Artikel liest, stellt sich von Alleine die Frage nach dem geistigen Zustand des/der Verfasser/in.

    Das mediale Echo, das solcher Schwachfug hervorruft, ist zwar ärgerlich, erzeugt aber nur eine unterschwellige Gegenbewegung.

    Zuviel Aufmerksamkeit steigert nur das Interesse daran. Und Aufmerksamkeit ist es was solche durchgeknallten Persönlichkeiten suchen. Die Bestätigung, dass frau toll, besonders und wichtig ist.

    Interessiert keinen Menschen, weshalb es auch nur in den öffentlich rechtlichen so aufgebauscht wird, denen es egal ist was die Leute wollen.

    Wir müssen das mediale Gegenstück zu einenm mitleidigen Kopfschütteln erschaffen.

    Mehr ist es nicht wert.

    • „Interessiert keinen Menschen, weshalb es auch nur in den öffentlich rechtlichen so aufgebauscht wird, denen es egal ist was die Leute wollen.“

      Womit wir wieder bei einem der Hauptprobleme unseres Landes sind, dem mit 8 Milliarden Euro GEZ -Gebühren gepamperten ÖRR , der hauptursächlich für die Propaganda (bzw. weltanschauliche Indoktrination) verantwortlich ist.

      Dieser Sachverhalt wird m.E. auch im hiesigen Blog viel zu wenig gesehen, diskutiert, zumal der ÖRR die Instanz ist, durch welche sich die Mehrheit der Bürger informieren lassen, „politisch“ gebildet werden.

      Auch zeigt die Kapitalkraft von 8 000 000 000 die politische Wirkmächtigkeit/Schlagkraft dieses „Staatssenders“ an

      Es gibt keinen Fernsehsender w-e-l-t-w-e-i-t , der eine ähnlich gut gefüllte „Portokasse“ für AgitProp zur verfügung hat.

      Wäre mal ein Tagesthema wert !!

    • leider ist es viel schlimmer. dieser mist wird an deutschen unis gelehrt. das ist der theoretische unterbau des gender mainstreaming, ein politisches programm, dass die machtübernahme der feministinnen herbeiführen soll. sie haben bereits viel erreicht: spd, grüne und den örr haben sie fest in der hand. es ist nahezu unmöglich dies im rahmen einer breiten öffentlichkeit als unfug zu bezeichnen. gelänge es, wäre deine karriere ruiniert. gesetzliche maßnahmen die es verbieten sich über den feminimus lustig zu machen sind im rahmen von eu-gesetzen vorbereitet. informier dich. es ist grausig.

      deswegen finde ich es toll, dass man sich hier informieren kann und offen diskutieren kann.

      • Ja es ist grausig,
        nur darüber aufregen hilft nicht.

        Der Feministisch korrekte Multikulti-Gutmenschen-Umverteilungsstaat erinnert an den real existierenden Sozialismus und wird untergehen wie dieser. Durch den Unmut der Betroffenen.
        Und dadurch das er wirtschaftlich untragbar ist.
        Der Untergang des intellektuellen Gutmenschenstaats wird schneller gehen, als der des Arbeiter und Bauernstaates, weil er zu gar nichts nütze ist.

        Las die Zeiten ein wenig schlechter werden, dann ist der Genderismus als Luxusproblem Geschichte.

  12. Pingback: Übersicht: Kritik am Feminismus | Alles Evolution

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