86 Gedanken zu “Wie gleichberechtigt sind wir in Beziehungen?

      • EZM hat natürlich recht, aber ich finde man geht hier unnötig hart mit der süßen und überaus talentiert wirkenden Fragenstellerin ins Gericht, nur weil sie in ihrem locker-leichten Beitrag für Gleichberechtigung die landläufige Alltagsdefinition (Gleichberechtigung? das was Feministinnen so fordern, also mehr gleich, weniger unterschiede wie früher sondern irgendwie modern und gleich halt, oder zumindest umgekehrt als wie früher, das geht auch) verwendet.
        Sie hat sich offenbar mit dem Thema noch eher wenig befasst, scheint aber ein gesundes Verhältnis zu ihrer Weiblichkeit zu haben und lässt sich auch nicht von der krampfigen Tante Schramm vor den Karren spannen im unteren Video.

        • *… aber ich finde man geht hier unnötig hart mit der süßen und überaus talentiert wirkenden Fragenstellerin ins Gericht …*

          Kommt mir vor als denkst du gerade mit dem Schwanz.

          Es ist eine Produktion von „einsplus“, der selbsternannten, jungen, frischen nicht-Rentner-ARD.

          Es ist Showgeschäft, die zu gourvernantenhafte Neofeministin Schramm hat einfach nicht genug Showblut für so was, ist nicht so Bildschirmtauglich, soll ja auch jemand schauen.

          Über die „Teilzeitgleichstellungsbeauftragte“ Eva Schulz weiss man natürlich nix, aber ich denke meine üblichen Vermutungen über Frauen in dem Alter die was mit „Medien und Menschen“ machen treffen.

          Dass so viele Männer mit dem Schwanz denken ist nicht gut, es bringt unsere bestgebildetste Frauengeneration aller Zeiten immer wieder von der Karriere ab, verzögert nur die totale Befreiung der Frauen und verlängert deren Siechtum.

        • „Kommt mir vor als denkst du gerade mit dem Schwanz.“

          Das würde die Grammatik erklären…

          Weil, Blondie ist ja, irgendwie, mehr hübsch als wie die andere, äh, doofe

          Ich hab Blondie nicht länger als 15 Sekunden ertragen können.

        • @Christian
          Könntest du bitte mal erklären, was du hier für eine Zensur-Policy betreibst? Ich stelle fest, dass du Red Pill anranzt, weil der das PU-Wort Chick verwendet, dann verschwindet ein absolut harmloser Kommentar Borats (einen ähnlichen wollte ich übrigens nachreichen), und wenn ich in einem meiner Kommentare die Formulierung benutze „Dein Horizont geht wohl nicht weit genug“, siehst du das als Anlass, darin herumzupfuschen und es so aussehen zu lassen, als könnte ich mich nicht beherrschen.

          Ist das deine neue Form von Höflichkeit?

          • @Stephan

            „Könntest du bitte mal erklären, was du hier für eine Zensur-Policy betreibst?“

            Kommentare auf die Einhaltung der bereits immer bestehenden Regeln der Höflichkeit und der Nichtfeindlichkeit hin zu überprüfen ist recht zeitaufwändig. Entwicklungen wie die bei 100%hetero führen dann aber dazu, dass ich das Gefühl habe, mir die Zeit nehmen zu müssen, was ich eigentlich schade finde

            „Ich stelle fest, dass du Red Pill anranzt, weil der das PU-Wort Chick verwendet“

            Ich habe ihn gebeten, weniger abfällig von Frauen zu sprechen, seine Wortwahl mag auf einem PU-Blog im Englischen angemessen sein, klingt aber ansonsten wenn er immer von Chicks spricht eher abfällig, was ja nun nicht erforderlich ist oder?

            „dann verschwindet ein absolut harmloser Kommentar Borats (einen ähnlichen wollte ich übrigens nachreichen)“

            Borat kann seine sexuellen Fantasien sicherlich auch an anderer Stelle ausleben, für genaue Schilderungen, welche Frauen nun was bei ihm dürfen liegen hier wohl neben dem Thema. Wenn da ein Defizit besteht, dann macht doch einfach einen eigenen Blog dafür auf.

            „und wenn ich in einem meiner Kommentare die Formulierung benutze “Dein Horizont geht wohl nicht weit genug”, siehst du das als Anlass, darin herumzupfuschen und es so aussehen zu lassen, als könnte ich mich nicht beherrschen“

            Konntest du dich anscheinend auch nicht, sonst hättest du dich daran erinnert, dass Kommentare höflich und nicht beleidigend sein sollen. Ich bitte das in Zukunft zu beachten

            „Ist das deine neue Form von Höflichkeit?“

            Es ist eine recht alte Form der Höflichkeit.
            Du wirkst aber aus meiner Sicht etwas verändert: So aggressiv.
            Ist alles okay?

        • Deine Zensur ist in den genannten Beispielen vollkommen willkürlich und unangemessen. Da kann kein Mensch mehr voraussehen, was du durchgehen lässt und was nicht. Soll jetzt sich jetzt jeder so lange brüten, bis er meint, sich so auszudrücken, wie du es auch tun würdest?

          Im übrigen gehört es zu einem angenehmen Diskussionsklima, dass auch du respektvoll mit deinen Kommentatoren umgehst. Du scheinst dagegen recht wenig Hemmungen zu haben, anderer Leute Texte zu entstellen. Mir ist es öfter passiert, dass ich Threads nicht mehr verstehe, weil du redigiert hast. Ich habe es aber immer so interpretiert, dass Leute über das übliche Maß an Polemik hinausgegangen sind und die Zensur notwendig war. Inzwischen habe ich da Zweifel.

          In meinem nächsten Kommentar werde ich die gleiche Formulierung verwenden, die du gerade bei mir beanstandet hast. Ich werde nicht trollen, sondern darauf achten, dass es inhaltlich angemessen ist. Wenn du das nochmal löscht, ist das mein letzter Kommentar auf deinem Blog.

          • @Stephan

            „Soll jetzt sich jetzt jeder so lange brüten, bis er meint, sich so auszudrücken, wie du es auch tun würdest?“

            Es reicht eigentlich, freundlich und höflich zu sein. Bei vielen Kommentatoren habe ich bisher kaum etwas editieren müssen.

            Insofern muss man nicht lange brüten.

            „Wenn du das nochmal löscht, ist das mein letzter Kommentar auf deinem Blog.“

            Ist das nicht etwas überdramatisch? Ist aber natürlich dein gutes Recht, wenn es dir nicht gefällt

        • @ Christian

          Nicht erpressen lassen.

          Ein maskulistisch orientierter Blog mit zu wenig Moderation, was manche Leute gerne als „Zensur“ verteufeln möchten, verwandelt sich leider unweigerlich in ein Feld für alle möglichen frauenfeindlichen und reaktionären Spinnereien – wie die Erfahrung zeigt.

          Wenn du das für deinen Blog nicht möchtest (ist natürlich deine Entscheidung) ist es m.E. sinnvoll diesen Aspekt im Hinterkopf zu behalten und auf das Geschwätz von „Zensur“, „Political Correctness“, blah, blah, blah nichts zu geben.

        • @christian, ich fände es dennoch besser Kommentare, die Deinen Regeln verletzen, nicht einfach zu löschen, sondern so wie Du es meistens machst, mit einem kurzen Kommentar versehen zu zensieren. Das ist transparenter und ehrlicher.

    • @ erzählmirnix

      Weil Gleichberechtigung Voraussetzung für eine möglichst optimale Anpassung an die je unterschiedlichen individuellen Bedürfnisse der Beteiligten ist.

      Denn nur Gleichberechtigte können gleichberechtigt ihr je passende Rollenverteilung aushandeln.

      Ansonsten scheint sich ja nicht viel geändert zu haben hinsichtlich „gegenderter“ Rollenverteilung.

      Und das sogar im eher akademischen Milieu (sind ja relativ eloquent, die Befragten, überdurchschnittlich, die Rollenverteilung bei Verkäuferin/Handwerker, Facharbeiter/Halbtagsbürokraft etc. ist noch viel traditioneller).

      Muss Sookee noch ein bißchen Lügenpropaganda machen („Es ist trotzdem ein Fakt, dass Frauen 23 % weniger verdienen, bei gleicher Qualifikation!“ – sie hat halt Gender studiert, also feministische Volksaufklärung und -propaganda), dann wird’s doch noch.

      Oder auch nicht.

        • @ erzählmirnix

          Es wird wohl vorausgesetzt, dass die Aushandlung der Aufgabenteilung unter Gleichberechtigten zu GLEICHEN Aufgaben führen müsse, oder zur häufigeren Rollenumkehr („Die emannzipierte Frau sitzt oben!“), da ja die feministische Prämisse (Mann und Frau gleichartig/austauschbar, wenn gleichberechtigt und gleich sozialisiert in einer gleichen Gesellschaft der Gleichen) offenbar von feministischen Jouranlist.I.nnen – um solche scheint es sich ja zu handeln – nicht infrage gestellt wird.

          Weshalb man an der Aufgabenverteilung im Rahmen dieser Logik den Grad der Gleichberechtigung ablesen kann.

          Da die nicht gleich ist, sind wir also noch nicht gleichberechtigt – die ganze Brillanz und subtil-differenzierungsfähige Wucht feministischer Analüse kommt hier zum Tragen.

          Ein Holzhammer ist ein Federspiel dagegen.

          • Bedeutet das im Endeffekt, dass die klassischen Frauenarbeiten minderwertig sind und ich erst „gleich gut“ wie ein Mann bin, wenn ICH die Spinne rausbringe oder das Regal an die Wand schraube? Weil, wenn ich „nur“ koche oder „nur“ putze, dann bin ich nicht gleichberechtigt?
            Danke, Feminismus, für die unsubtile Abwertung.

            Ich sage das übrigens aus meiner privilegierten Position als Frau, die die Spinne rausbringt, ds Handwerkliche übernimmt und deren Mann ihr hinterhergezogen ist als sie beruflich 600km umziehen musste.^^

        • Aba die Struu-ktuuren, du, die struu-ktuuren!

          Das Wäsche in die Maschine stopfen schreibt Inferiorität in die Frauenkörper ein!!1!

          Ich verstehe nicht, wie die arme Julia das augehalten hat, sie musste sich das ganze Elend im Studio anschauen. (s.u.)

          Kein wunder, dass ihr ganz schecht gewoden ist!

        • @roslin

          Es geht vor allem um eines: Die Obsoleszenz der modernen „befreiten“ Frau und wie sie dass dem nicht ganz so obsoleten Mann vorwerfen und Leistungen von ihm erhalten kann.

          Es ist die Sinnsuche der obsoleten Wohlstandsfrau deren klassischer Aufgabenbereich wegbrach und nun aus Selbstschutz ihres deswegen herausgeforderten Egos als patriarchale, testosteronkraftmeiernde Unterdrückung abgewertet und stigmatisiert wird, also ob es nie etwas besseres als Karriere und Männer die den Müll runter tragen für Frauen gegeben hätte.

          Die Wohlstandsfrau ist so teuer für die Reproduktion und damit obsolet geworden wie eine Buchhaltungsabteilung mit mechanischen Rechenmaschinen.

          Alles was wir sehen, alles was für Frauen gemacht wird dient dies zu verschleiern, damit Wohlstandsfrauen nicht ganz so hart auf dem Boden ihrer realexistierenden Zukunft aufschlagen, teuer erkaufte Beruhigungsmittel als Sterbehilfe bekommen bevor das Licht aus geht.

        • Haltet mich für irre, aber ich halte es tatsächlich für die meisten Aufgaben irrelevant, was für ein Geschlechtsteil man hat.
          Viel relevanter ist da tatsächlich die Sozialisierung.
          Beispiel:
          Mann kommt aus einem Haushalt, wo es klare Männer- und Frauenaufgaben gab, weil Mama Hausfrau und Papa Ernährer.
          Beide waren der Meinung dass Hausarbeit unmännlich ist, also wurde der Junge nie in die Geheimnisse des Waschens, Putzens und Kochens eingeführt und ist, und das ist die Hauptsache, ebenfalls der Meinung, dass das Frauenkram ist.
          Das wird sich in der Aufgabenteilung in seiner Beziehung wiederspiegeln. (Lässt sich natürlich auch aufs andere Geschlecht übertragen)

          Nun kann man natürlich sagen, dass es sowohl die Präferenzen seiner Mutter als auch seiner Freundin wiederspiegelt, die ja diese Tätigkeiten ausführen. Man kann aber auch sagen, dass es scheiße anstrengend ist, mit seinem Partner immer wieder dieselben Diskussionen zu führen, also diese „Präferenzen“ eher davon geprägt werden, was denn nun tatsächlich ist.
          Trenn ich mich von meinem Partner, weils immer Diskussionen ums Staubsaugen gibt? Ist ja irgendwie blöd. Also mach ichs halt.

          Natürlich werden diese Menschen, die so krass in Männerarbeit/Frauenarbeit trennen, immer weniger (was nicht ungern als Verweiblichung/Vermännlichung des jeweiligen Geschlechts beklagt wird) aber ebenso gibt es noch die KollegInnen, die weit ausholen um zu erklären warum denn nu Vätermonate so unnatürlich seien, oder dass Frauen ja zu schwach seien um nen Wasserkasten zu schleppen.

          Von daher sind solche Fragen (und vor allem die daraus resultierenden Antworten und Einstellungen) ein ganz guter Indikator für die Gleichberechtigung.

          • „Trenn ich mich von meinem Partner, weils immer Diskussionen ums Staubsaugen gibt? Ist ja irgendwie blöd. Also mach ichs halt. “

            Ähm. Nein. Das hat für mich was mit Respekt und Wertschätzung zu tun. Wenn beide 8 Stunden pro Tag arbeiten und der Mann der Ansicht ist, alles rund um Haushalt sei „Frauensache“ und er legt die Füße hoch während sie putzt (ich bezweifle zwar, dass das in dieser extremen Ausprägung vorkommt, aber nehmen wirs mal an), dann ist das weder respektvoll noch wertschätzend und DAS ist für mich ein Grund die Beziehung zu beenden.
            Wenn man das Gefühl hat, vom Partner ausgenutzt zu werden und es nicht schafft, das entweder zu ändern oder sich zu trennen, dann kann man schlecht „Strukturen“ oder „die Gesellschaft“ oder „das Patriarchat“ verantwortlich machen.

          • @Maren

            „Viel relevanter ist da tatsächlich die Sozialisierung.“

            Bei der Frage, ob jemand im Haushalt mithilft würde ich da durchaus zustimmen. Wobei da natürlich häufig auch einiges an zusätzlichen Faktoren reinspielt. Etwa, dass sie die Kinderbetreuung übernimmt und dann eben auch eher die Arbeiten im Haushalt.

            Arbeitsteilung an sich zu verdammen und auf Gleichheit zu bestehen finde ich wenig sinnvoll. Eine gerechte Verteilung der Arbeit kann auch dann erfolgen, wenn bestimmte Arbeiten nur von einem der Partner, andere von dem anderen. Das kann dann eben Geschmackssache sein

            Ich persönlich möchte allerdings in der Lage sein, alle arbeiten auch selbst durchführen zu können, also waschen, kochen etc. Einfach weil das auch ein Teil Unabhängigkeit ist.

          • *Arbeitsteilung an sich zu verdammen und auf Gleichheit zu bestehen finde ich wenig sinnvoll.*

            Das mag richtig sein. Arbeitsteilung aber mehr oder weniger streng an der Geschlechtertrennung festzumachen, ist allerdings in Zeiten, wo sich der Lebensweg von Männern und Frauen im Prinzip wenig unterscheidet, mehr als überdenkenswert.

        • @Erzaehlmirnix
          „aber es wurde doch gar nicht wirklich nach Gleichberechtigung gefragt sondern nur nach Aufgabenteilung. Oder liege ich da falsch?“

          Nein. Deshalb habe ich es auch nicht geschafft, mir dieses kreischende Elend bis zum Ende anzuschauen.

          Wenn jemand nicht mal merkt, dass Gleichberechtigung und die Verteilung von Aufgaben zwei paar Schuhe sind, wie soll ich da noch einen brauchbaren Gedanken erwarten? Wenn es schon bei so grundlegenden Dingen hapert?

          Wir haben zu viele Leute in den Medien, die gar nicht mehr wissen, welche Bedeutung die Begriffe haben, die sie verwenden. Wir verblöden hier kollektiv.

        • @Alexander

          „Es wird wohl vorausgesetzt, dass die Aushandlung der Aufgabenteilung unter Gleichberechtigten zu GLEICHEN Aufgaben führen müsse …“

          Ne. Ich glaub, das wird noch nicht mal vorausgesetzt. Ich glaube, du unterstellst hier zu viel Intellekt. Ich denke eher, dass die zu doof sind, um zu merken, dass sie die Fragen vermengen.

          Die Frage nach „wer macht was“, die kennt sie, die ist ihr schon mehrfach begnet – identifizierbares, sozial anerkanntes Objekt. Und die Frage nach der Gleichberechtigung hat sie auch schon diverse Male gehört und ihre Umgebung nickte immer verständnisvoll dabei – also akzeptabel.
          Verstanden haben sie und das Redaktionsteam beide Fragen nicht, hatten halt nie Zeit, darüber nachzudenken. Also können sie auch nicht merken, dass es nicht passt.

          Ich glaube also, es liegt ein Fall von Blödheit vor, und nicht von „Es wird wohl vorausgesetzt …“

        • @marenleinchen, bei deiner argumentation ignorierst du völlig die möglichkeit, das es doch eine natürliche, biologische oder evolutionär bedingte disposition geben könnte, die beispielsweise frauen besser befähigt für babys zu sorgen und männern es leichter fällt eine satelliten zu bauen. mir erscheint dies derart offensichtlich, dass ich mich wundere, warum du dies verneinst.

          in 10.000 oder 100.000 jahren mag es ja anders sein, aber wir leben jetzt. sei versichert, dass wenn ich beispielsweise einer brillianten mathematikerin begenne, mir höchstens ein erstauntes „ich bin überrascht“ rausrutscht und das thema frau dann erledigt ist. wenn ich aber das interview einer braunschweiger gender-informatik professorin lese, die sich mit frauendiskriminierenden algorithmen befasst, weiß ich, dass sie keinen algorithmus kennen kann. das sie ihre ansichten, ausgestattet mit professuraler autorität, an arme studenten und studentinnen weitergibt erzürnt mich. die armen studenten und studentinnen.

        • An Maren angelehnt (wiewohl ausschließlich persönliche Schilderung, gegen Ende gar leicht schwülstig)…

          ein Grund, weshalb das zwischen meinem Liebsten und mir so prima funktioniert, sehe ich tatsächlich darin, dass seine Ma (Vollzeitmutti von drei Kindern, allerdings der Typ, der sich morgens zuallererst schminkte & frisierte und den gesamten Papierkram für den Unternehmer-Vater gemacht hat, damit möglicherweise insgesamt krass unterfordert war, weil immerhin studiert, im Gegensatz zu ihm) starb als er gerad 16 war.

          So traurig das natürlich auch ist, unterm Strich hat das nicht bloß zu sehr großer Selbstständigkeit bei ihm geführt, sondern auch zu wirklich tief-empfundener Anerkennung ihrer Leistung.

          Fragt man ihn nach seinen Vorbildern, nennt er seine Mutter und deren Vater (insbesondere, weil der so viel und regelmäßig mit ihm und seinen Geschwistern in den Wald ging). Sein eigener Vater hingegen war quasi immer arbeitsbedingt abwesend (selbst Weihnachten etc.). So einer wollte er nie werden. Ist er auch nicht.

          Und das passt an sich hervorragend zu meinereiner, stolze Tochter eines Allroundbegabten Handwerker(&Künstler)Vaters, die ne mittelschwere Krise gekriegt hat und sich fürchterlich nutzlos fühlte, als sie bei der Beseitigung der Brandschäden und dem letzten Umzug nicht wirklich mitarbeiten konnte, weil sie ein Neugeborenes mit sich rumtrug.

          Pi mal Daumen aber können und machen wir beide dasselbe. Größte Unterschiede sind vielleicht: er hat mehr Kraft und Ausgeglichenheit, ich mehr Kreativität und Temperament.

        • @erzaehlmirnix

          Wie schön dass es gegen die Ausbeutung unserer besten Frauen der Welt immer mehr staatliche Maßnahmen gibt, Quote, etc. und bald das Entgeltgleichheitsgesetz.

          Mir schleicht sich allerdings der Verdacht auf dass vor allem die, welche die Ausbeutung der armen Frau und deren Bekämpfung an die Wand malen die eigentlichen Ausbeuter sind, nur ein bisschen cleverer.

        • @ marenleinchen

          Das Entscheidende bei der Verteilung von Sorge-/Hausarbeit und Erwerbsarbeit ist doch nicht, was als Frauen-, was als Männerarbeit gilt, sondern wer mehr verdient.

          Und da das in der Regel der Mann ist (und Frauen, instinktiv disponiert, nach wie vor eher nach oben, Männer eher nach unten heiraten), ist allein dadurch vorentschieden, wer mehr Erwerbsarbeit, wer mehr Hausarbeit macht, erst recht wenn Kinder kommen.

          Dass sich das so schnell nicht ändern wird, zeigen schon die Studienpräferenzen der Geschlechter.

          Mit Gender/Kulturwissenschaften/Germanistik etc. bekommt man in der Regel nur einen Job beim Staat oder in den unteren Etagen der Unternehmen.

          Staatsjobs werden dank der größer werdenden Finanznot des Staates (mehr Alte, mehr auf Stütze Lebende, mehr AE-Muddis, mehr dysfunktionale Alleinverzogene etc. > weniger Nettobeitragszahler, mehr Nettoempfänger) tendenziell eher seltener und/oder schlechter bezahlt.

          Die Zeiten, da Parteien großzügig Klientelarbeitsplätze verteilen konnten, auf denen u.a. Versorgungsempfänger.I.nnen nicht nur mit Gehalt, sondern auch mit der Illusion einer von Männern unabhängig produktiv Beschäftigten versorgt wurden, sind vorbei.

          Dazu kommt noch, dass die weibliche Work-Life-Bilanz-Sehnsucht mehr Freizeit, weniger Erwerbsarbeit vorsieht (ja, auch kinderloser Frauen arbeiten im Schnitt weniger im Erwerb als kinderlose Männer, häufiger Teilzeit, ganz ohne Kinderpflichten usw., Single-Frauen weniger als Singlemänner – natürlich nur, weil Männer geldgeile Säcke sind, die sich Frauen kaufen und Frauen sozial empathische Kontemplative, die dem Leben der Göttin bei Betrachtung ihrer Kakteenbank oder ihrer Katze nachspüren, zur Not tut’s auch die Nachmittagstalkshow oder, für Intellektuelle, Sex and the City), was wiederum dazu führt, dass in der Regel eine weniger verdienende Frau auf einen höher verdienenden Mann trifft, überzufällig häufig, weil u.a. die Geschlechter ja auch in der Regel genau danach ihre Partner SUCHEN (Frau sucht Mann, der ihr Kind-/Familienarbeit finanziert, kann er’s nicht, kommt er als Partner in der Regel gar nicht in die engere Wahl, Männer suchen Frauen, die feminine Qualitäten zeigen, also lieb, nett, freundlich-fürsorglich sind, weniger durchsetzungsstarke Managertypen, ein Charakterprofil, das im Konkurrenzkampf Vorteile bringt, Frauen aber, weil eher „männlich“ testosteronhaltig eher unattraktiv macht für viele Männer und Männer, WEIL eher männlich-testosteronhaltig, attraktiv für viele Frauen.

          Folge: ES ÄNDERT SICH NICHT VIEL.

          So ist die Sozialisation nur Widerspiegelung unserer vorrangigen Instinktdispositionen.

          Warum es so steht, wie es steht, hat also sehr wohl sehr viel mit biologisch-instinktiver Disposition zu tun: Statusstreben/Konkurrenzdenken der Männer – Auswahl des Siegers und Attraktiv-Finden des Siegers durch die Frau > Mann ist in der Regel älter, statushöher und besserverdienend als die Frau.

          Damit ist klar, wer die Hauptlast des Erwerbs stemmt, wer die Hauptlast der Familien-/Sorgearbeit.

        • jetzt weiß ich warum du, @muttersheera, aktuell meine liebste feministin bist. du hast die füße auf dem boden und nur dein kopf ist hoch im himmel, so dass sich meines erachtens ab und an symptome der höhenkrankheit einstellen 😉

          bitte fasse meine bestimmte und ruppige art, als gelebte gleichberechtigung auf, ohne jedweden titten- und opferbonus.

        • @Mutter Sheera,

          „Pi mal Daumen aber können und machen wir beide dasselbe.“

          Ich kann mir gut vorstellen – und das meine ich, sicherheitshalber gesagt, in keiner Form abwertend – dass diese Art von Beziehungsgestaltung für dich die einzig wahre ist.

          Wenn jemand sowohl allround begabt ist als auch Wert darauf legt, das alles auszuleben, dann braucht er oder sie einen Partner, der damit einverstanden ist, dass beide alles machen.

          Good for you und schön, dass es klappt.

          Nur, was soll das Normative, dass vermutlich in dem Film oben unreflektiert der Ausgangspunkt ist?
          Wo kommt der Gedanke her, dass eine Beziehung nur dann fair ist, wenn beide alles zu gleichen Teilen machen?
          (Dabei weiß ich nicht mal, ob du wirklich so fühlst.)

          Ich steh da eher auf Seite von ezmn: Es ist nicht unfair, wenn jeder das macht, was er am besten kann, solange beide achten, was der andere macht.
          Ich glaube, meine Liebste kann mit der Bohrmaschine umgehen. Sicher bin ich mir nicht, weil sie Wert darauf legt, dass ich das mach. Und mir ist das recht. Dafür macht sie anderes. Das muss nicht mal aufgerechnet werden; das passt scho.

        • @albert
          *bei deiner argumentation ignorierst du völlig die möglichkeit, das es doch eine natürliche, biologische oder evolutionär bedingte disposition geben könnte, die beispielsweise frauen besser befähigt für babys zu sorgen und männern es leichter fällt eine satelliten zu bauen.*

          „Schatz, saugst du mal eben Staub?“ „Neien! Du weisst doch dass ich Samstags immer an meinem Satelliten bastel, verdammich!“

          @emn
          Das mag für dich so stimmen (für mich auch), aber für andere nicht. Nun stell dir mal ein eher konservatives Umfeld vor, und sag dann dass du Schluß gemacht hast, weil er seinen Teil der Hausarbeit nicht gemacht hat. ^^ Is nich so einfach.

        • … gut @marenleinchen, dann lass ihn eben 12 stunden steine klopfen, möbel schleppen, oder was auch immer körperliche kraft erfordert.

          die neigung der männer zu MINT-berufen besprechen wir dann bei der nächsten gelegenheit.

        • Nachtrag: jetzt hatte ich gar nichts über meine Mutter geschrieben. So kann ich das aber nicht lassen. Am Interessantesten vielleicht: sie hat wieder angefangen – stundenweise – außerhäusig zu arbeiten als ich ein halbes Jahr alt war. Und seitdem nie wieder pausiert. Laut Rentenbescheid muss sie noch 9 weitere Jahre, obwohl sie vor nunmehr 43 Jahren mit ihrer Ausbildung begonnen hat (mein Vater ist berufsunfähig, offiziell schwerbehindert und kämpft um seine Frührente, obwohl auch er ganze 47 Jahre – in seinem Fall durchgängig Vollzeit – berufstätig war). Find ich eine zum Himmel stinkende Ungerechtigkeit, das. Aber sie lächelt das einfach weg. Manchmal gäbe sie gern nurmehr die strickende & backende Oma, aber eigentlich liebt sie ihren Job und das Zusammensein mit den viel-viel-jüngeren KollegInnen.

          Wenn es überhaupt ein Lied gibt, das in der Lage ist, einen Teil ihrer Großartigkeit einzufangen, dann am ehesten wohl das hier:

          http://www.myvideo.de/watch/6811311/Pur_Song_Sie_sieht_die_Sonne

        • @albert
          Steine kloppen bringt nur so wenig im täglichen Leben. Und ich kann ihn in doch auch nicht ständig die Möbel umstellen lassen, was denken denn dann die Nachbarn.
          Zudem, du hast es glaub ich nicht verstanden, das ist kein Kind oder Klient im betreuten Wohnen, dem ich eine Beschäftigung anbieten muss. Oder ein Höhlenmensch.

          „Grunz?“ „Ja Gronk, das ist ein Staubsauger“ „Grunz!“ Nein Gronk, den würdest du nur kaputtmachen mit deinen Kräften“ „Gruuuuunz :(„

        • @marenleinchen, warst du es, die sich gerade über @alexanders

          *wirres Zeug. Bla bla.* mokierte? nun zu deiner ursprünglichen aussage

          *ich halte es tatsächlich für die meisten Aufgaben irrelevant, was für ein Geschlechtsteil man hat.*

          auf die ich eingegangen bin und als gegenbeispiel, dass du bisher gefließentlich ignoriert hast, die versorgung eines babys durch eine frau erwähnt habe, und nach deinem einwand, das möbel schleppen durch einen mann. diese beispiele widerlegen deine behauptung.

          was wolltest du mir nun mit

          *das ist kein Kind oder Klient im betreuten Wohnen, dem ich eine Beschäftigung anbieten muss. Oder ein Höhlenmensch.*

          sagen? hast du den kommentaren aus versehen im falsch thread gepostet oder das thema gewechselt?

        • @ marenleinchen

          *Dummes, polemisches, frauenverachtendes, wirres Zeug. Bla bla. Wie üblich.*

          Ich liebe Deine Beiträge.

          Sie sind so klug, sachlich und klar.

          Auf den Punkt lassen sie erkennen, wes Geistes Kind Feminist.I.nnen sind.

          Was man argumentativ von ihnen erwarten kann.

          Was nicht.

        • @marenleinchen

          *Haltet mich für irre, aber ich halte es tatsächlich für die meisten Aufgaben irrelevant, was für ein Geschlechtsteil man hat.*

          Ist das eine Erklärung der Führungsschwäche unserer Frauen, also dass sie weniger in Führungspositionen und Selbstständigkeit vertreten sind?

          Da geht es nämlich nicht nur um die Erfüllung von Aufgaben, sondern auch um die Findung und Verteilung von Aufgaben.

          Ach schon gut, eben fällts mir wieder ein, es sind die strukturelle Unterdrückung und die Nachwehen des Patriarchats die unsere Frauen von der Findung neuer Aufaben abhalten.

        • @roslin
          „Sie sind so klug, sachlich und klar.
          Auf den Punkt lassen sie erkennen, wes Geistes Kind Feminist.I.nnen sind.“

          Ich habe neulich versucht, das NIWO ihrer Beiträge näher zu beschreiben, was mir jedoch eine Löschung mit dem Eintrag „bitte höflich bleiben“ eintrug.

          Deshalb versuche ich es mal zu umschreiben. Ich finde , ihr Nickname sollte AMENTIA sein. Ist doch höflich formuliert,oder ?

      • Hört hört, es ist ein Fakt das Frauen 23% weniger verdienen bei gleicher Qualifikation! Der Voodoo scheint zu funktionieren, so langsam glaub ich das nämlich auch.

        Zu dem anderen Video:
        Es ist also GleichBERECHTIGUNG wenn der Mann ein Rock trägt (die gibt es ja zu Hauf in den Männerröckenfachgeschäften) und die Frauen Hosen an haben (ja außergewöhnlich). Watt hat denn Arbeitsteilung mit Rechten zu tun?

        • @ Valentina

          *Borat du bist geil*

          Na, Gott sei Dank sagt’s mal eine. So bin ich als eher weiblicher Mann endlich nicht mehr allein.

          Ich hatte ja immer gehofft, das auch Adrian mal aus der Deckung kommt, aber vergeblich.

          Diese wilde, barbarische Kraft, dieser urwüchsige Charme kasachischer Steppenvölker, völlig unangekränkelt durch zivilisatorische Blässe.

          Das rockt.

          Da weiß man noch, wie Frauenraub geht, zerrt das Weibchen auf den Gaul und bindet sie am Sattel fest.

          Von wegen „in der Küche festbinden“.

          Das ist ja schon Fortschritt.

          Die „eigenartige“ Faszination der dunklen Seite der Macht – sie wirkt ja immer noch auf viele, sehr viele Frauen, nicht nur in ihren Überwältigungsfantasien.

          http://heartiste.files.wordpress.com/2013/11/20131119-manson-x600-1384973007.jpg?w=500&h=344

          Ja, das ist Charles Manson, DER Charles Manson, mit seiner Geliebten. Sie will ihn heiraten, er sie nicht so sehr.

          Er kann sich das leisten, hat Status, hat Auswahl.

          Er ist 79, sie 25.

          Er ist, wie man sieht, eine Schönheit, sie … auch.

          Dank an Heartiste, der meine einseitige Bildung mal wieder auf eine breitere Grundlage stellte:

          http://heartiste.wordpress.com/2013/11/21/chicks-dig-psychotic-killers/

          PS:

          Womit ich nicht sagen will, dass Borat ein psychotischer Killer ist, nein, das nicht.

        • @roslin

          *Womit ich nicht sagen will, dass Borat ein psychotischer Killer ist, nein, das nicht.*

          Ja, nicht mal Amokläufer darf ich sein, sonst werde ich gelöscht.
          Dabei wollte ich marenleinchen letzt doch nur Aufheitern, sie machte so einen verbitterten Eindruck.

          @valentina

          Wenn ich meine Phrase „östrogenaufgeladene Obsoleszenz“ im ÖR höre dann fühl ich mich auch so geil.

        • „Diese wilde, barbarische Kraft, dieser urwüchsige Charme kasachischer Steppenvölker, völlig unangekränkelt durch zivilisatorische Blässe.“

          Eben. Außerdem bringt er mich zum Lachen.

          „Dabei wollte ich marenleinchen letzt doch nur Aufheitern, sie machte so einen verbitterten Eindruck.“

          Kein Problem. Du kannst andere Frauen aufheitern. 😉

      • @maren:
        Dein Geschwätz ist polemisch.
        Irgendwann müssen Du und Deinesgleichen mal die unangenehmen Fakten zur Kenntnis nehmen, dass beim Arbeitszeitbudget zwischen Frauen und Männern in einer Beziehung gleiche zeiten herrschen,w enn Erwerbs-. und Hausarbeit zusammengezählt werden.
        Der größte Unterschied ist, dass Männer sich in Ihrer Freizeit häufiger ehrenamtlicher engagieren als Frauen.

        Die amtlichen Statistiker hierzu:
        https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/EinkommenKonsumLebensbedingungen/EinkommenKonsumLebensbedingungen.html;jsessionid=0CC8866148A5DAB81FAF956F91FDBC80.cae1

    • @ Stephan

      Wer ist Julia Schramm?

      Warum sollte die triggern?

      PS:

      Ah, die Julia Schramm, eine der Lots.I.nnen auf dem Piratengeisterschiff, eine Klabauterfrau.

      • Oh Gott, Julia Schramm – links, marxistisch, feministisch.

        Und dann auch noch Frau, pardon, Pauerwumme.

        Also mehrfachbehindert, kein Wunder, dass sie Quote braucht.

        • Was habe ich von Julia Schramm gelernt?

          Männer haben Peniskompetenz (glaube auch, Papa Freud ist da doch auf etwas gestoßen) und alte, weiße heterosexuelle Männer sind unser Problem.

          Gott sei Dank werden wir in Zukunft ganz viele junge kräftige moslemische Männer hierzulande haben.

          Ich freu‘ mich drauf.

    • Du lieber Himmel. Meine arme Tischkante hat wieder ein paar Bissstellen mehr. Da palavern drei Mädels vom Typ „grundsätzlich auf jede Party eingeladen werden“ über die böse Männerwelt und erfüllen dabei alle Klischees vom jungen f*baren Bl*dchen, die man sich vorstellen kann. Vom kurzen Rock über die langen Haare und die Schminke, über die verunsicherte Körperhaltung bis zum grenzenlos dummen Geschwätz ohne Tiefgang.

      Und schaffens damit ins Fernsehen. Als „ähm“ende Moderatorin, als Pirateusenexfrontfrau. Und fühlen sich toll und empauert und auf der Karriereleiter. Und falls sie nicht doch eines besseren besinnen und demnächst von irgendwelchen Unternehmensberatern weggeheiratet werden und sich statt über Frauenfragen über die Farbe des neuen Tretford-Teppichs und darüber Gedanken machen, ob man wegen der Kinder nicht doch besser in ein Viertel mit weniger Ausländeranteil umziehen sollte, sind sie mit 40 immer noch beim irgendwas-mit-Medien-machen. Nur nicht mehr jung und knackig und ansehnlich. Und wundern sich, dass die Karriere auf einmal zu Ende ist.

      Weil sie die ganze Zeit nicht verstanden haben, dass es keine gläserne Decke gibt, an der frau anstößt. Sondern einen Fahrstuhl für junge hübsche Frauen, mit denen sie auch bar jeder Qualifikation die ersten Stufen der Karriereleiter sehr schnell nehmen können. Jene Stufen, für die Männer (und nicht so hübsche junge Frauen) Kompetenz brauchen. Heutzutage müssen sich diese Frauen noch nichtmal mehr diese Stufen hochschlafen: Wenn man als Verantwortlicher schon gezwungen ist, per offizieller oder informeller Quote Frauen als irgendwie produktiv darzustellen, dann wenigstens hübsche.

      Nur endet dieser Quicklift halt noch immer nicht direkt in der Chefetage. Dahin muss man mühsam und ausdauernd Treppensteigen, und wenn man das nie üben musste…

  1. Ich hatte gerade eine Vision.

    Glaubt man manch politisch unkorrekten Propheten so soll die Frau der Zukunft ja kleiner, dümmer und fruchtbarer sein.

    Vielleicht ist sie auch stumm oder zumindest sprachloser?

    Ich glaube speed hating ist auch schon wieder überholt, der nächste Trend wird mute dating.

    Man schweigt sich so lange an bis endlich was passiert, wer was sagt muss gehen.

    • @ Borat

      „Ich hatte gerade eine Vision.

      Glaubt man manch politisch unkorrekten Propheten so soll die Frau der Zukunft ja kleiner, dümmer und fruchtbarer sein.

      Vielleicht ist sie auch stumm oder zumindest sprachloser?“

      Das deckt sich doch mit:

      Bleib jung
      Bleib schlank
      Immer Sex wenn er will
      Halt die Klappe

    • @ Borat

      *Glaubt man manch politisch unkorrekten Propheten so soll die Frau der Zukunft ja kleiner, dümmer und fruchtbarer sein.*

      Mal den Teufel nicht an die Wand.

      Zitat:

      *Social scientists at the universities of Aberdeen, Bristol, Edinburgh and Glasgow in Britain tested the IQs of 900 boys and girls at the age of 11 and then checked on their rates of marriage 40 years later. They found that higher IQ increases the chances a man will marry but high IQ causes an even greater decrease in the chances that a woman will marry. (same article here)

      “The finding that IQ in early life appears to be associated with the likelihood to marry is important because factors in childhood may determine a person’s marital status in adulthood, which may in turn influence future health and mortality,” says the study, to appear in the Journal of Personality and Individual Differences.

      For boys, there is a 35% increase in the likelihood of marriage for each 16-point rise in IQ. For girls, there is a 40% drop for each 16-point increase.

      One possible cause of this result is that many smarter women find it beneath them to be wives. Or perhaps they are too choosy in wanting higher status men whereas the men are not as choosy about status of females and hence can find a suitable mate from a much larger pool of women. Men are more driven to seek physical beauty and youth as a result of selective pressures to seek fertile mates. Whereas natural selection favored a female preference for higher status men as better providers.

      For the lower status and less intelligent women the smart successful men (and smart men are more successful on average) look like great catches that allow the women to move up in status and in creature comforts. They might also see smarter men as likely to treat them more thoughtfully (at least on average – though there are smart and callous men of course).

      Another possible cause in the reduction in marriage rates for higher IQ women is that they spend more time in school than lower IQ women and therefore delay marriage past the point of their maximum attractiveness and maximum fertility. This is certainly consistent with a study on the Australian Twins Registry found that higher education reduces reproductive fitness of women. It would be interesting to look at the women in the most recent study to see if higher IQ still lowered marriage rates once educational attainment was adjusted for.

      Go back and read the comments of my previous post Men Prefer Subordinate Women For Long Term Relationships. Note that some people really took issue when I advanced the argument that smarter women are at a disadvantage in finding a mate. Here is social science data that really proves the common intuition. Anyone still want to dispute this argument?

      Here is what I want to know: Are genes for higher IQ being selected against? If smarter men are marrying more are they having more kids to compensate for the fact that smarter women are having fewer kids? My guess is that there is a net dysgenic effect. However, in America there is one higher IQ group that has a higher fertility rate: Higher income Republicans have more children than lower income Republicans and various groups of Democrats. So the selective pressures on genes for IQ are hard to tease out. We need cheap DNA sequencing which will probably come along in 5 to 10 years and settle this question.*

      http://www.futurepundit.com/archives/002560.html

      Wenn sich unsere Vermehrungsmuster so fortsetzen, kann diese Vorhersage sehr wohl zutreffen, denn – ob’s nun gefällt oder nicht – der IQ ist in hohem Maße erblich und misst eine Größe mit sehr, SEHR realen Auswirkungen im wirklichen Leben.

      • Und du meinst, ein Mann vererbt seine Intelligenz nicht auch an die Tochter weiter, oder wie darf ich das jetzt verstehen? Wenn, dann werden in deinem Horrorszenario die Männer dümmer, da die Intelligenz nicht durch das Y-Chromosom, sondern zu einem großen Teil durch das X-Chromosom (der letzte Link ist besonders interessant, vor allem auch die Aussage über Ärzte und Psychologen :twisted:) weitergegeben wird. Gesetzt den Fall, dass intelligente Frauen zum Kinder-Kriegen heiraten müssen (was glücklicherweise nicht der Fall ist).

        • @rexi

          *Fokus: Intelligenz ist Frauensache*

          Warum sieht man davon aber nicht so viel außer Vorwürfen an böse Männer, Abwertungen von Männern, Behauptungen und Ansprüchen an denen Frauen dann oft Scheitern?

          *Weltwoche: …Y-Chromosom Symptom einer «Krankheit» namens Männlichkeit.*

          Ja, das rosa Rauschen im Blätterwald.

          Ohne da ins Detail zu gehen ist eins Offensichtlich: Nur der Mann hat die komplette Erbinformation für den Mensch und sein Y unterscheidet sich Prozentual viel mehr von unseren nächsten Verwandten (Affen) als das X, auf dem Y scheint die menschliche Entwicklung konzentriert.

          Ich stelle mir das ungefähr so vor dass das X der Wortschatz ist und das Y dann eine Geschichte die mit diesem Wortschatz erzählt wird.

          Das ist natürlich stark überspitzt und vereinfacht, doch lässt es die Vermutung zu dass die spezifisch männliche Intelligenz eine Art „Eigenleben“ führt.

          • @borat

            „Ohne da ins Detail zu gehen ist eins Offensichtlich: Nur der Mann hat die komplette Erbinformation für den Mensch“

            Die Mitochondriale DNA wird meines Wissens nach allerdings nur von der Mutter an die Nachkommen weitergegeben. Außerdem hat man ohne Y-Chromoson natürlich auch alle Bauteile für einen menschen, dann eben einen weiblichen.

            „und sein Y unterscheidet sich Prozentual viel mehr von unseren nächsten Verwandten (Affen) als das X, auf dem Y scheint die menschliche Entwicklung konzentriert.“

            Und das soll genau was besagen? Die Menschwerdung über das Y-Chromosom? Frauen sind keine Menschen?

            „Das ist natürlich stark überspitzt und vereinfacht“

            Es ist schlicht falsch

        • @ Rexi

          Nein, das meine ich gerade nicht.

          Darum „Mal den Teufel nicht an die Wand!“

          Dysgenische Verpaarungs-/Vermehrungsmuster betreffen natürlich beide Geschlechter, die gesamte Gesellschaft.

          Wenn nur Frauen dümmer würden – mich als Macho würde das doch nicht stören, wie Du, gerade Du, Rexi, Dir doch denken kannst.

          Wenn sie nur hübsch und knackig bleiben.

          Aber sie sollen ja auch kleiner und dicker werden.

          Das jedenfalls ergibt sich aus Langzeitbeobachtungen, die vermehrungserfolgreiche Frauen in der westlichen Gesellschaft vermessen.

          Kann natürlich damit zusammenhängen, dass die weniger Klugen auch weniger auf ihr Gewicht achten und so einen Nebeneffekt darstellen, dass der Sozialstaat die Vermehrung der Dümmeren eher prämiert, die der Klügeren (höhere Opportunitätskosten) eher behindert.

          Gut, micht betrifft das alles nicht mehr.

          Aber man denkt doch auch männersolidarisch an die kommenden Generationen.

        • Ach ja, à propos kleiner werden: Körpergröße korreliert bei beiden Geschlechtern positiv mit dem IQ, insofern könnte eine bessere Vermehrung kleinerer Frauen auch ein Nebeneffekt, ein Symptom für die bessere Vermehrung Dümmerer sein, genau wie die der im Schnitt eher Dickeren auch.

        • @christian

          *Und das soll genau was besagen? Die Menschwerdung über das Y-Chromosom? Frauen sind keine Menschen?*

          Wie gesagt:

          Frauen sind nicht das komplette menschliche Erbgut und die menschliche Entwicklung scheint Y-Lastig oder davon mehr getrieben.

          Feminist.I.nnen bestätigen wenn sie das als Angriff aufnehmen und die Aussage „Frauen sind keine Menschen“ daraus ableiten dass sie den Mann insgeheim als Maßstab, als überlegen sehen und ihnen das Probleme macht.

          Natürlich ist Hunangenetik praktisch höllisch kompliziert, vieles relativiert sich wohl dabei, doch sage ich es gerne weil es die Y-Affen-Untermensch-Zeitgeist-Fraktion so aufregt.

          *Es ist schlicht falsch*

          Gegen die gängige „Y-Krüppel“-Aussage die jedes Mädchen kennt ist es Goldrichtig.

        • Ach ja, à propos kleiner werden: Körpergröße korreliert bei beiden Geschlechtern positiv mit dem IQ, insofern könnte eine bessere Vermehrung kleinerer Frauen auch ein Nebeneffekt, ein Symptom für die bessere Vermehrung Dümmerer sein, genau wie die der im Schnitt eher Dickeren auch.

          Roslin, in solchen Dingen bist du aber auch oft etwas unsauber. Die Korrelation ist derart minimal, dass sie vernachlässigbar ist und für solche Prognosen völlig untauglich. Der Zusammenhang wird von so vielen Dingen überlagert und ist höchstwahrscheinlich nicht mal kausal, sondern über die Drittvariable Ernährung erklärbar.

        • @Borat: lieber mal durchatmen und die Emotionen und Befindlichkeiten beim Lesen raushalten. Hättest du das getan, statt dich auf deine roten Tücher zu konzentrieren, hättest du gesehen, dass dieser Genetiker Frauen auch nicht besser wegkommen lässt. Im Gegensatz zu dir ist er eben nicht nur auf einer Seite politisch unkorrekt. Ich bekomme auch keine Sinneskrise, wenn ich lese, dass die Männer die Höchstbegabten sind.
          Ich vermute, deine Weisheiten über das Y-Chromosom kommen von WikiMANNias Streitkräften, die offenbar auch sehr selektiv lesen (sie verlinken auf einen FAZ-Artikel mit dem „Mann auf Überholspur“ – hätten sie nicht nur die Dinge gelesen, die ihnen in den Kram passen, hätten sie sicher bemerkt, dass die raschen Veränderungen beim Y-Chromosom auch negative Seiten haben – jeder Mann gibt Fehler auf seinem Chromosom an die Nachkommen weiter). Davon abgesehen haben die ~78 Gene auf dem Y Chromosom, die für dieses typisch sind (sprich, nichts mit anderen Chromosomen gemein haben) alle mit Fortpflanzung und Wachstum zu tun, nichts mit Intelligenz.
          Sowohl extrem hohe Intelligenz, als auch Debilität sind Anomalien, die bei Frauen vielleicht eher vom zweiten X-Chromosom ausgeglichen werden. Vielleicht ist auch das Testosteron für eine höhere Intelligenz verantwortlich (so gesehen liegt es dann in der Tat auch am Y-Chromosom, allerdings indirekt) – wobei die Tatsache, dass Männer mit einem höheren Testosteronspiegel (oder Trisomie XYY) dümmer sind, als welche mit niedrigerem, dagegen spricht – aber die durchschnittlichen 3-5 IQ-Punkte, die Männer mehr haben, könnte das Testosteron evetuell erklären (nur nicht die Ausreißer) – keine Ahnung, ob Frauen mit Krankheiten wie z.B. PCOS intelligenter sind, als Frauen mit normalen Testo-Werten. Vielleicht haben auch Männer einfach eine größere Chance, auf ein „hoch intelligentes X-Chromosom (das übrigens unisex ist, nicht „weiblich“)“ zu treffen, als Frauen, bei denen das in der Hinsicht „bessere“ X-Chromosom immer noch das inaktive sein kann. Vielleicht liegt die größere Diversität in Sachen Intelligenz bei Männern auch nur an der Sozialisation (-> sowohl blöde, als auch hochintelligente Jungen werden eher als solche erkannt). So genau kann das offenbar wohl noch niemand sagen. Selbst Leute, die neutral an die Sache herangehen (sprich, weder feministisch, noch maskulistisch verseucht sind).

          @Roslin: „Mal den Teufel nicht an die Wand“ bedeutet „Beschwöre das Böse nicht herauf“. Klingt für mich, als würdest du Borats düstere Zukunftsvision von der einseitigen Verdummung der Frauen in Betracht ziehen. Aber vielleicht habe ich dich missverstanden.

        • @rexi

          *Hättest du das getan, statt dich auf deine roten Tücher zu konzentrieren, hättest du gesehen, dass dieser Genetiker Frauen auch nicht besser wegkommen lässt.*

          Ertappt.
          Warum fühlst du dich so angegriffen?
          Ich habe in erster Linie etwas dargestellt, vor allem im Bezug zu unserem allgemein akzeptierten Krüppel-Y, das ja oft genug anschwingt oder zitiert wird.

          *Ich vermute, deine Weisheiten über das Y-Chromosom kommen von WikiMANNias Streitkräften, *

          Und ganz falsch sind sie ja auch. Intelligenz ist nunmal Frauensache, kann man überall nachlesen, nur nicht bei den Maskulimimiministen.

          * hätten sie nicht nur die Dinge gelesen, die ihnen in den Kram passen, hätten sie sicher bemerkt, dass die raschen Veränderungen beim Y-Chromosom auch negative Seiten haben*

          Interessant dass du Undiffernziertheit unterstellst, ist das deine Projektion? Vielleicht war man ja um differenziertheit bemüht? Ne, das kann nur Dummheit gewesen sein.

          Geh mir weg mit deinen ganzen Unterstellungen und Projektionen, was ist dein Problem?

        • @Rexi: angenehm unideologischer Beitrag und interessante Links, vor allem das Jones-Interview.
          Eine so offene Thematisierung der Varianzunterschiede und ihrer Ursachen habe ich in einem Massenmedium wie dem Focus auch selten gelesen.

          Das Frauen einen geringeren Durchschnitts-IQ haben glaube ich übrigens nicht, die Studie(n) die das gezeigt haben will ist ein seltsamer Ausreißer.
          Eher sehe ich (ohne das bisher konkret durchdacht zu haben) die Möglichkeit, dass sich durch die gängige Konstellation in unserer Kultur Intelligenter Ehemann & weniger Intelligente Ehefrau (jedenfalls intepretiere ich Roslins ebenfalls hochinteressanten Artikel so, spannend wäre die durchschnittliche IQ-Diskrepant bei Verheirateten) im bürgerlichen Milieu intelligentere Mädchen kumulieren.
          Denn bürgerliche Söhne, die im Vergleich zu Töchtern den IQ stärker mütterlicherseits beziehen, bekommen hier schlechtere Gene ab.
          Ist eine arg roslin’sche Betrachtungsweise, aber könnte einen Teil des männlichen Bildungsrückstands erklären. (vielleicht hab ich aber grade auch was übersehen, hab meine Gedanken mal recht ungefiltert hier reingeblasen)

        • @david

          *Das Frauen einen geringeren Durchschnitts-IQ haben glaube ich übrigens nicht, die Studie(n) die das gezeigt haben will ist ein seltsamer Ausreißer.*

          Darüber zu Reden ist ziemlich Sinnfrei, weil die Art des Tests bestimmt wie Frauen zu Männern abschneiden.
          Man kann wohl einen Test mit konstruiertem Ergebnis was die Geschlechterrelation angeht herstellen.

        • @David:
          Danke. Ich fand das Interview auch ziemlich erheiternd und interessant. Auch wenn ich hoffe, dass ich meinen Optimismus durch mein Studium nicht verliere 😉

        • @ Rexi

          Von welchem Jones-Interview im Fokus ist denn hier die Rede?

          Habe ich etwas überlesen oder einen Link übersehen?

          Handelt es sich um Steve Jones?

          Dann gibt es dazu nicht viel zu sagen, außer, dass er sich geirrt hat und ein wenig voreilig war. Er hätte warten sollen mit seinen Prognosen hinsichtlich des baldigen Verschwindens des Y-Chromosoms bis zur vollständigen Sequenzierung des Y-Chromosoms unserer äffischen Verwandtschaft. Die liegt nun vor:

          http://www.faz.net/aktuell/wissen/mensch-gene/y-chromosom-mann-auf-der-ueberholspur-1911281.html

        • @Roslin:
          Er hat in dem Interview, das ich verlinkt habe, auch nicht behauptet, das Y-Chromosom würde verschwinden. Ich wusste nicht, dass er diese These vertritt. Das ist natürlich so nicht richtig. Trotzdem finde ich den Rest, den er sagt, ziemlich vernünftig.

        • @ Rexi

          *Er hat in dem Interview, das ich verlinkt habe, auch nicht behauptet, das Y-Chromosom würde verschwinden. *

          Wo hast Du das denn verlinkt?

          Ich habe den Strang 2 x durchsucht und nichts gefunden.

          Vielleicht wird mir das nicht angezeigt?

          Oder Tippse ist gar nicht so klug wiie ich immer denke.

          Sondern ich bin viel blöder als gedacht.

      • @ David

        *Der Zusammenhang wird von so vielen Dingen überlagert und ist höchstwahrscheinlich nicht mal kausal, sondern über die Drittvariable Ernährung erklärbar.*

        Was bestimmt denn die Ernährungsgewohnheiten in Sozialstaaten?

        Ist ein Doppel-Whopper billiger als ein Apfel, Fertignahrung billiger als Selber-Kochen mit Obst und Gemüse?

        Es ändert sich ja nichts an meiner Aussage, dass wir es hier MÖGLICHERWEISE mit einem Symptom für intellektuelle Dysgenie zu tun haben, egal ob die Körpergröße nun durch die Ernährungsgewohnheiteiten beeinflusst wird oder duch einen genetischen Zusammenhang, der Körpergröße mit dem Bau intellektuell leistungsfähigerer Gehirne zusammenschaltet.

        Die Korrelation ist gering, aber vorhanden und statistisch signifikant.

        Wenn klügere Menschen sich aufgrund besserer Informationsaufnahme/-verabeitung/-lernfähigkeit sich bessser ernähren als dümmere Menschen, ändert sich an meiner Folgerung ja nichts, gleichgültig ob nun Gene direkt für den Zusammenhang verantwotlich sind oder der Effekt ernährungsbedingt ist.

        Bzw. besser ernährt werden von ihren dann auch meist klügeren Eltern in der Kindheit.

        Was im Schnitt der Fall ist.

        http://www.cbsnews.com/news/low-intelligence-causes-obesity-what-research-shows/

        Da ist also nichts unsauber.

      • @ Rexi

        *@Roslin: “Mal den Teufel nicht an die Wand” bedeutet “Beschwöre das Böse nicht herauf”. Klingt für mich, als würdest du Borats düstere Zukunftsvision von der einseitigen Verdummung der Frauen in Betracht ziehen. Aber vielleicht habe ich dich missverstanden.*

        Das versuchte ich doch auszuführen:

        Für einen Frauenfeind wie mich wäre doch eine einseitige Verdummung der Frauen keine düstere Zukunftsvision.

        Ich hätte also schreiben müssen: „Borat, mach mir nicht den Mund wässrig!“

        Um wieviel einfacher wäre es, wenn kluge Männer es nur noch mit dummen, aber hübschen Frauen zu tun hätten.

        Du ahnst ja gar nicht, wie schwer es ist, sich gegen Tippse zu behaupten.

        Mein Leben könnte um so vieles leichter sein, wenn sie blöd wäre.

      • @roslin

        *Mein Leben könnte um so vieles leichter sein, wenn sie blöd wäre.*

        „Glücksforscher“ sagen ja Glück ist wenn man beschäftigt ist und ohne Herausforderungen ist das Leben langweilig, deswegen ist eine blöde Frau nur in der Phantasie gut.

        Leichter ja, aber auch langweilig.

        Dann gibt es auch noch blöde Frauen (Männer natürlich auch) die behaupten sie seien intelligent, das scheinen mir oft Feministinnen zu sein, da braucht es mitunter schon etwas Zeit und Verstand herauszufinden wie blöd/intelligent die nun wirklich sind, eine komplizierte, versteckte, eine gelehrte Blödheit, eine idiotische Intelligenz.

        • @ Borat

          *Leichter ja, aber auch langweilig.*

          Deshalb bin ich ja auch immer wieder neu verliebt in Tippse, schlafe nicht nur gerne mit ihr, sondern rede gerne mit ihr, spaziere gerne mit ihr, höre ihr gerne zu, trinke gerne mit ihr Tee, knabbere Kekse mit ihr (selbst gebacken – backe auch gerne mit ihr – Weihnachtsbäckerei hat begonnen – heute standen Zimtwaffeln, die harten, dünnen, auf dem Programm).

          Nein, Tippse ist nicht langweilig.

        • @ Borat

          Tippse zeigt auch kosmetische Intelligenz. Sie kann sich stundenlang beschäftigen mit Enthaaren, Cremen, Grundieren, Pudern, Lackieren, ich weiß nicht was – und hat dabei ein unfangreiches, auch theoretisches Wissen (über die diversen Ingredienzien von Kosmetika inklusive deren Geschichte) angehäuft.

          Sie ist und bleibt eben doch auch ein Weib.

          Aber ich liebe das.

  2. Auffällig finde ich vor allem, dass der weibliche Part auf die Frage nach der Gleichberechtigung der deutlich aktivere als der männliche ist, welcher auf die zwangsläufig folgenden Vorwürfe oft nur gentleman-like vor sich hinlächeln kann. Das war für mich hier der einzig ernstzunehmende Indikator für die Gleichberechtigung in der Beziehung.
    Ansonsten zeigen uns die Wirtschaftswissenschaften immer wieder auf, dass Familien Einkommensmaximierer sind. Das ist natürlich ein Faktor durch den Unterschiede in der individuelle Lebensplanung als Folge asymmetrischer Partnerwahl und einem von asymmetrischer Partnerwahl beeinflussten kulturellen Erbe verstärkt werden können.
    Die Asymmetrien der Partnerwahl hat Alexander Roslin ja beschrieben und sie werden von Verhaltensuntersuchungen bei Partnerbörsen bestätigt. Und wenn man das anders sieht sollte man jedenfalls nicht auf so einem Kindergartenniveau antworten (‚Dummes, polemisches, frauenverachtendes, wirres Zeug. Bla bla. Wie üblich‘) sondern ein paar Fakten in die Diskussion schmeißen. Dann wären hier auch sicherlich weniger Leute so genervt von dir marenleinchen!

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