“Verpflichtende Vatermonate”

Eine Idee, die auch hier kürzlich in einer Diskussion auftauchte, sind verpflichtende Vatermonate, also die Forderung, dass der Vater eines Kindes für eine bestimmte Zeit beruflich aussetzen und die Kinderbetreuung übernehmen soll.

Davon verspricht man sich aus feministischer Sicht ein Aufbrechen der Geschlechterrollen und einen Abbau der Nachteile von Frauen bei der Karriere, da dann beide Geschlechter Brüche in ihrer Biografie haben.

Aus maskulistischer Sicht könnte dafür sprechen, dass so eben die Geschlechterrollen aufgebrochen werden und das Väter sich auf diesen Zwang berufen können um so Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. Gleichzeitig würden Frauen im Falle einer Trennung eben auch gezwungen, ihrem Partner für eine gewisse Zeit das Kind zu überlassen, was sie sonst in diesem Umfang vielleicht nicht machen würden (bei klassischer Rollenverteilung).

Einwände dagegen lassen sich aber viele vorbringen:

  • Was geht es den Staat an, wie Leute ihre Arbeit aufteilen wollen? Nicht jeder möchte beruflich aussetzen, eine Verpflichtung, sein Leben in dieser Hinsicht zu gestalten, obwohl beide es anders wollen, wäre ein starker Eingriff.
  • Auch von den Gehaltsunterschieden können sich erhebliche Unterschiede ergeben, die gegen eine solche Vorgehensweise sprechen
  • Verpflichtende Monate können dazu führen, dass jemand auch abseits einer gemeinsamen Zahlung ein Kind betreuen muss, dass er nicht betreuen will oder kann
  • Wahlmöglichkeiten sind weniger eingreifend.
  • Es wäre dann eine weitere Hürde für eine Entscheidung für Kinder, wenn man Karriere machen will
  • Es gibt auch keine verpflichtenden Müttermonate, eine Frau kann theoretisch nach dem Mutterschutz wieder arbeiten und der Vater das Kind versorgen. Es müsste wenn überhaupt also für beide Geschlechter eingeführt werden
  • Bei Selbständigen ist eine Verpflichtung zum Vaterschaftsmonat kaum möglich, da es diesen schlicht ruinieren kann.
  • Geschlechterrollen aufzubrechen muss kein Wert sein, dem man sich als Bürger unterordnen muss.

Das wäre erst einmal das, was mir dazu gerade anfallen würde.

Wer Vorschläge hat, wie allgemein Rechte von Vätern gestärkt oder welche Änderungen bezüglich der Erziehung und Betreuung von Kindern sonst erfolgen sollten, der kann das natürlich auch gerne in den Kommentaren darlegen

163 Gedanken zu ““Verpflichtende Vatermonate”

  1. Verpflichtende Vätermonate führten nur dazu, dass noch weniger Männer überhaupt Väter werden wollen.

    Wenn man Männern die Freude an Kindern noch weiter vermiesen will – nur zu.

    Dann wird es noch weniger davon geben, so einfach ist das.

    Wer Kinder will, wer gerne Vater sein will, braucht keine staatliche Bevormundung, sondern nur das Recht, Vätermonate nehmen zu KÖNNEN.

    • „Wer Kinder will, wer gerne Vater sein will, braucht keine staatliche Bevormundung, sondern nur das Recht, Vätermonate nehmen zu KÖNNEN.“

      Zudem geht es darum die Gesetze und die
      gerichtliche Praxis so zu ändern, dass
      Frauen nicht ermuntert werden aus nichtigen
      Gründen den Vater von seinen Kindern zu
      Trennen.

    • Ab dem Moment der Empfängnis haben in Deutschland die männlichen Erzeuger sowieso schon vor allem Pflichten und nur wenige, dazu noch sehr fragile, Rechte.
      Bevor also über `verpflichtende Vätermonate`debattiert wird, muss umfassende Gleichberechtigung von Vätern und Müttern hergestellt werden. Daraus folgt logischerweise eine Entrechtung und Verpflichtung von Müttern. Dies wird am zeitgnössischen gesellschaftlichen Klima scheitern. Solange in den Debatten um die deutsche Reproduktionsrate Männer- und Väterrechte faktisch komplett ausgeblendet werden, wird sich an der derzeitigen Situation auch nichts ändern.

      • @ Radaffe

        *Dies wird am zeitgnössischen gesellschaftlichen Klima scheitern. Solange in den Debatten um die deutsche Reproduktionsrate Männer- und Väterrechte faktisch komplett ausgeblendet werden, wird sich an der derzeitigen Situation auch nichts ändern.*

        Zeitgenössisch – das ist das Stichwort.

        Die Reproduktionsrate der Ethnodeutschen führt zu demographischen Verschiebungen, die wiederum zu einem partiellen Bevölkerungsaustausch führen, der wiederum ZWANGSLÄUFIG (da Kultur und Genpool, aus dem heraus die Kultur erwächst, eben keine unabhängigen Größen sind) zu einem partiellen Kulturaustausch führt, der auch das kulturelle Klima ändert.

        Die derzeitige Situation ändert sich also, sie wird geändert von Kräften, die die Politik noch nicht einmal auf dem Radar hat in ihrem egalitaristischen Wolkenkuckucksheim.

        • @ AR

          Ja so ist der Lauf der Natur.

          Das Christentum hat hier in Deutschland eh fertig, es wurde es uns praktisch ja auch nur aufgezwungen.

          Treten wir Männer doch alle zum Islam über, aus freier Entscheidung.

          Da würden die Feministinnen schnell dumm aus der Wäsche guggen.

          Vor Allem würden wir uns ziemlich unangreifbar machen gegenüber den Gutmenschen.

          Alleine eine ernsthafte! Androhung würde bei einigen zumindest das Nachdenken fördern.

          Die Kunst des Krieges!!

          Wenn man einen Gegner nicht besiegen, kann muss man ihn umgehen.

          Und man sollte den Gegner nie unterbrechen wenn er einen Fehler macht.

        • ps:

          Und der Gegner macht im Moment einen haufen Fehler, den sie selbst in ihrer Verblendung noch nicht sehen, teilweise weil die Folgen auch erst in der Zukunft sichtbar werden.

          Lasst sie doch alle machen und die, die anders leben wolleen müssen sich gegenseitig helfen.

          Meiner Meinung nach sollten und können wir den Gegner, also die Feministinnen gar nicht aufhalten, wir sollten ihnen sogar noch helfen. Die die darauf reinfallen ist eh nicht zu helfen.

          Wenn man es genau betrachtet geht es genau den Weg den es auch gehen soll der zu seinem Untergang führt.

          Es gibt keinen anderen Weg, nur die völlige Verarmung und soziale Verwerfungen die die Feministinnen anrichten können sie stoppen.

          Ich bin für Frauenquote, lassen wir ruhig den Frauen den Vortritt umso schneller wird das hier alles abgewickelt.

          Der einzige Weg, die einzige Möglichkeit diesen Irrsinn abzuschaffen findet bereits statt.

          Ein bisschen mehr Optimismus Männer und mehr Gelassenheit.

          Be Water my Friend!

          Bruce Lee

  2. Alleine die Idee, der Staat habe Recht und Legitimation, in die höchst private Lebensplanung seiner Bürger einzugreifen, zeugt von einem zutiefst totalitären Ansatz.

    Mit dem Anspruch, radikale Eingriffe in die Freiheitssphäre seiner Bürger (bis hin zur Annihilierung ganzer Bevölkerungsgruppen) seien für das Erreichen eines utopistischen übergeordneten Ziels notwendig, legitim und auch im Sinne der (Mehrheits)bevölkerung, mordeten schon verschiedenste faschistische und kommunistische Regime munter drauf los.

    Unglaublich….

  3. Das „Aufbrechen der Geschlechterrollen“ muss bereits beim Zwang zur Vaterschaft ansetzen. Zwang zur Mutterschaft gibt es bekanntlich nicht (mehr). Warum dann also Zwang zur Vaterschaft? Zumal ‚Vaterschaft‘ nicht selten einfach nur materielle Zwangsvollstreckung bedeutet und der im feministischen Sprachgebrauch gemeinhin als ‚Erzeuger‘ untergeordnete Mensch zweiter Klasse gefälligst nach der mütterlichen Pfeife zu tanzen habe.
    Die Möglichkeit der juristischen Abtreibung (französisches Modell) stellt insofern Augenhöhe her, weil auf BEIDEN Seiten eine bewusste Entscheidung zur Elternschaft getroffen wird. Aktuell bleibt hierzulande Mann nur Zustimmung – egal wie die Entscheidung der Frau ausfällt.

    • @ReVolte

      * Warum dann also Zwang zur Vaterschaft? *

      Na, das ist einfach zu beantworten: die übliche sozialistische Antwort auf die Folgen der „Planwirtschaft“ > Verknappung > Zwang.

      Die femiistische Geschlechterzwangsbewirtschaftung führt zur Verknappung der Ressource Papa > Zwangsrekrutierung.

      Da Frauen als „herrschende“ Klasse vorgesehen sind, kann man die natürlich nicht zwingen.

      Noch nicht.

      • Die Frage trägt an dieser Stelle freilich rhetorischen Charakter. Manuela Schwesig als „Unterhändlerin“ in Sachen Frauen und Familie hat allerdings diese Frage auch gestellt bekommen. Aber vermutlich wird auch jene klassische, deutsche Familienpolitikerin sich nur dann für Männer/Väter zuständig fühlen, wenn es um pädophile Männer geht. Schaun mer mal.

      • „Na, das ist einfach zu beantworten“

        Da Frankreich inzwischen ohne diesen Zwang auskommt, und dabei im Hinblick auf die Geburtenzahlen recht gut fährt, müssen andere Gründe vorliegen. Ich würde diese Gründe definitiv nicht im Bereich rationaler Planung suchen.

        • @ ReVolte

          Die Frage ist nur, welche Familien in Frankreich die Kinder bekommen.

          Die „modernen“ oder die archaischeren mit „Migrationshintergrund“.

          Ist letzteres der Fall – wovon mich der Augenschein überzeugt (Vororte von Paris, lothringischer Städte, Straßburg), beschleunigt das nur den innerfranzösischen Bevölkerungsaustausch mit einhergehendem Kulturaustausch, der in den besagten Vorstädten schon sehr deutlich zu sehen ist.

        • @ ReVolte

          Und natürlich ist weder das eine noch das andere Verhalten Folge rationaler Planung.

          Auch „rationale Planung“ ist nicht rational.

          Unsere Vernunft dient, jenseits empirischer Wissenschaft – und selbst bei der muss man immer versuchen, „neben sich“ zu stehen, also selbstkritisch aufpassen – im Wesentlichen nur dazu, unser Wollen rational erscheinen zu lassen, also zu rationalisieren.

  4. In dem Moment wo man Eltern wird, steht man unter staatlicher Kuratel.
    Vätemonate (oder Müttermonate) sind der nächste Stein am deutschen Mausoleum. Kein Wunder, kaum ist man dem Elternhaus entronnen, soll man sich mit seinem Kind wieder unter staatliche Vormundschaft stellen.
    Scheissidee.

  5. Ich glaube verpflichtende Vätermonate sind gut.

    Schon 30% unserer Kinder sollen psychische Probleme haben, davon 10% Behandlungsbedürftig, 10% der Jungen sind auf Ritalin/Medikinet o.ä.

    Verpflichtende Vätermonate würden unsere Kinderzahl weiter reduzieren und so das Leid und die Fehlentwicklung bei unseren Kindern reduzieren und hätten evtl. den zusätzlichen Effekt den in seiner Art und Ausmaß offensichtlich schädlichen Einfluss von Frauen auf unsere Kinder zu reduzieren.

    • @ Borat

      Ja, so macht das Sinn.

      Verpflichtende Vätermonate = Sterbehilfe für eine moribunde Gesellschaft.

      Es ginge schneller – eine Art von Gnadenschuss, aber auch nur einer von vielen.

      Die Geschlechtersozialist.I.nnen haben da noch mehr Patronen im Trommelrevolver, die Frauenquote wird gerade geladen, Ehe/Kinder sind für Männer ohnehin nur noch eine Form von Russischem Roulette (mit geringeren Gewinnchancen, denn ein Revolver hat nur eine scharfe Patrone in 6 Kammern, aber fast jede 2. Ehe wird im akademisch-großstädtischem Milieu geschieden, meist initiiert von der Frau).

      Gute Reise kann man da nur wünschen, das ist eine suizidale Politik.

      Und immer wieder die Frage: Absicht oder Dummheit.

  6. Ich bin für verplichtende Vätermonate (kein Zwang sondern Nachdruck, z.B. dass diese Monate nicht an die Frau überschrieben werden können, oder nur per Antrag mit langer Begründung).
    1. Den Staat geht es etwas an: z.B. zahlt er die Sozialhilfe für die Frau, wenn sie nach langer Pause keinen Job mehr findet.
    2. Die Aussage, Männer nehmen nur 2 Pflichtmonate frei, ist meistens nicht richtig. Sehr häufig fordern Frauen die 12 Monate Elterngeld selbstverständlich ein. Eine klare Ansage, dass der Staat sich die Aufteilung anders vorgestellt hat, wäre hier wünschenswert.
    3. Wahlmöglichkeit heißt meistens, die Frau entscheidet (auf jeden Fall in meinem Umfeld)
    4. Wenn man Väter zu mehr Vätermonate und Mütter schneller wieder zum arbeiten drängt, werden Firmen das bald akzeptieren, und es wird für alle leichter nicht klassische Familienmodelle zu etablieren.

    • 1. Den Staat geht es überhaupt nichts an.
      Falls der Betreunde Elterntel nach langer Pause keinen Job mehr findet zahlt der Staat sowieso nur dann Sozialhilfe (heute ALGII) wenn die Familie bedürftig ist.
      2. Wie der Staat sich die Aufteilung wünscht ist komplett irrelevant. Jede Verteilung die das Gesetz zulässt ist rechtens wenn es dem Staat nicht gefällt kann er dem Parlament eine Gesetzesänderung vorlegen.
      3. Oder die Eltern entscheiden gemeinsam (mein Umfeld)
      4. Niemand hat das recht anderen Vorzuschreiben wie sie zu leben haben, Vollzeitarbeit ist nicht der heilige Gral und das alleinig seelige machende Lebensmodell.

      Es reicht vollkommen aus wenn Vätern und Müttern die freie gleichberechtigte Entscheidung ermöglicht wird. Zwang ist gerade wenn es um die Betreung eines Babys/Kleinkind geht kontraproduktiv.

      • Der Staat drängt einen doch zu vielen Dingen, nicht zu schnell zu fahren, keine Pistole mit in die Bank zu nehmen, erst in die Schule, dann zur Arbeit zu gehen, etc.
        Viele Dinge, zu denen dich vor 5000 Jahren der Hunger getrieben hätte, steuert nun der Staat.
        Die Gesellschaft und der Staat unterstützen das klassische Rollenmodel (z.B. Frau: ich Krieg doch keine Kinder, wenn ich sie nach 12 Monaten in die Kita abgeben). Das hat früher gut funktioniert, all Ehen meistens bis zum tot gehalten haben. Heute halten die Ehen nur wenige Jahre, wenn sie überhaupt geschlossen werden. Daraus ergeben sich bekannte Kosequenzen:
        – Väter verlieren den Kontakt zu den Kindern
        – Kinder wachsen ohne männliche Vorbilder auf
        – Mutter – Kind Kleinfamilien haben keinen Ernährer mehr
        – Der Vater wird zum Zahlesel
        – Familien leben von H4
        Ich würde es mehr als legitim finden, wenn der Staat da gegensteuert und den Vater mehr in die Erzieher- und die Mutter mehr in die Ernährerrolle bringt.

    • @ Pupsi

      *2. Die Aussage, Männer nehmen nur 2 Pflichtmonate frei, ist meistens nicht richtig. Sehr häufig fordern Frauen die 12 Monate Elterngeld selbstverständlich ein.*

      Warum nimmt man dann Frauen nicht das Recht, ihre Müttermonate auf Kosten der Vätermonate auszudehnen, indem man Männern das Recht gibt, Vätermonate zu nehmen?

      WENN SIE WOLLEN.

      *3. Wahlmöglichkeit heißt meistens, die Frau entscheidet (auf jeden Fall in meinem Umfeld)*

      Wenn Männer das mit sich machen lassen, dann wollen sie es so, dann ist es nicht die Aufgabe des Staates, Menschen vor sich selbst zu schützen.

      *4. Wenn man Väter zu mehr Vätermonate und Mütter schneller wieder zum arbeiten drängt, werden Firmen das bald akzeptieren, und es wird für alle leichter nicht klassische Familienmodelle zu etablieren*

      Der Staat hat also das Recht (oder gar die Pflicht?) seine Untertanen zu etwas zu drängen?

      Aha.

      Interessantes Staatsmodell.

  7. Ich oute mich mal, dass ich die Grundidee gar nicht mal so schlecht finde, auch für Männer.

    Eine Frau wird auch nach der Abtreibungsfrist bei 3 Monaten rechtlich dazu „verpflichtet“, hochschwanger und eingeschränkt zu sein, darf beispielsweise je nach Fachbereich nicht mehr im Krankenhaus arbeiten (was ihnen meist eher zugute kommt natürlich).
    Ein Kind sollte/muss nun mal von den eigenen Eltern betreut werden (KITA im ersten Halbjahr bzw eigentlich im ersten Jahr halte ich für fatal). Wo kommen wir hin, wenn immer jeweils beide Eltern sich weigern würden Elternzeit zu nehmen? Wenn die Mutter nicht aussetzen will, sind die Gegebenheiten so, dass sie eigentlich die Wahl nicht wirklich hat.
    Ein Vater muss ja auch für das Kind zahlen und Umgang pflegen, warum sollte man ihn also nicht auch zur Betreuung juristisch heranziehen?
    Auf dem Arbeitsmarkt würde es auch für junge Frauen mehr Gerechtigkeit schaffen.

    Wenn man es aber zu Ende denkt, schafft es mehr Ungerechtigkeiten und das gängige Modell ist praktikabler.
    Daher bin ich im Endeffekt schon dagegen.

        • @ ddbz

          Tstststs….der Staat ist die Mutter ….die Bürger sind die dependen,führungsbedürftigen Kinder.

          Familie ist die Giftküche all dessen, was die Schaffung des Neuen Menschen bedroht.

          Erst wenn mittels kompletter Vernichtung des genetisch definierten Familienverbandes eine Ausdörrung kindlicher Beziehungen erreicht worden ist, kann aus dem potentiell faschistisch querulantischen Menschenkind ein Neuer Mensch gemacht werden.

          Nur der beziehunggestörte Mensch hat ein tiefes „JA!!“ zur Führung.

          Das leider unvermeidliche kleine Nebenproblem der Abführung seines Hasspotentials lässt sich sicher lösen. ANTIFA statt HJ oder KOMSOMOL.

        • @ Ratloser

          *Erst wenn mittels kompletter Vernichtung des genetisch definierten Familienverbandes eine Ausdörrung kindlicher Beziehungen erreicht worden ist, kann aus dem potentiell faschistisch querulantischen Menschenkind ein Neuer Mensch gemacht werden.*

          Das ist wohl die illusionsgelenkte Absicht: Komplette Staatskontrolle = ideolgogische Kontrolle über die Sozialisation des Menschen führe zum „Neuen Menschen“, wenn man nur früh genug das Menschenkind unter ideologische Kontrolle = unter die Kontrolle feministsich-pädagogisch indoktrinierter Erzieher.I.nnen bringen kann.

          Bleibt nur das für überzeugte Sozialisten („Sozialisation ist ALLES!“) allerdings nicht existente Problem, dass der Mensch und sein Verhalten ganz wesentlich von seinen Genen geformt wird, etwas, das Sozialisation nicht ausradieren kann.

          Auch ein Grund, warum das Projekt „Neuer Mensch“ regelmäßig, REGELMÄSSIG im Desaster endet.

        • @ Ratloser

          *Gene sind rassistisch.*

          Nur der Umgang des Menschen mit ihren Wirkungsfolgen kann rassistisch sein.

          Gene sind nur „rassisch“, sorgen dafür, dass es Rassen (eigentlich Subspezies) gibt.

          Leider, leider sind Gene vorhanden und wirksam, sorgen für Unterschiede, UNVERMEIDLICH.

          Unterschiede, die nicht weggehen, auch wenn man den Kopf noch so entschlossen in den Sand steckt und die einen Kopf kürzer macht, die die „böse“ Wahrheit aussprechen: MENSCHEN SIND NICHT GLEICHARTIG, nicht als Individuen, nicht im Schnitt distinkter Gruppen.

        • @tom174

          „Streitfall ist sowas wie familie zerbricht…“

          Schon klar. Wenn meine „Partnerin“ dann bei diesen Steitfällen (ist eigentlich eine Ausweitung auf weitere Streitfälle gewünscht?) mir die Genderpolizei ins Haus holt, dann ist das natürlich sehr förderlich für den Familienfrieden.. 😦

          Was glaubst Du wie schnell ich eine solche Zwangs-„Beziehung“ beendete! Mir würde allein eine Drohung reichen!

        • @ roslin

          Doch, alle Menschen sind gleich!

          Wenn „man“ sie nur gleich“stellt“.

          Der biologistische aka rassistische aka rechte aka faschistische Rückgriff auf die Genetik aka Eugenik aka Holocaust dient alleine dem Versuch, mittels Gewalt und Manipulation erworbene Privilegien gegenüber der bunten Gesellschaft der Opfergruppen zu legitimieren.

          Wer Frieden wil,l muss die Gene überwinden.

          Wet den „Neuen Menschen“ will, muss den Menschen überwinden.

          Gott ist tot, der Ochse hält den Esel nicht auf und multiresistente Gonokokken sind eine begrüßenswerte Bereicherung unseres Immunsystems.

          Mensch Roslin, dass Sie noch frei rumlaufen…

  8. Ich hätte das gerne gemacht, wir konnten uns das aber nicht leisten. Haus war frisch gebaut, alles ersparte weg, und das elterngeld ist bei 1800 Euro gekappt. Dumm gelaufen 😦
    Ich bin gegen jegliche staatliche verordnung. Ich glaube auch nicht, dass das Geschlechterrollen, sondern Familienrollen aufbricht. Eine studienkollegin von mir (auch wirtschaftsing) hat auch keine Elternzeit genommen, sondern ihr mann. auch für sie wären das erhebliche finanzielle einbußen gewesen. Drum ist ihr mann daheimgeblieben. Das elterngeld ist ein angebot, keine pflicht, und so soll das auch sein. Wenn man was quotieren will, dann vielleicht sorgerecht-verteilungen.

    • „Wenn man was quotieren will, dann vielleicht sorgerecht-verteilungen.“
      Och, das wird sich über kurz oder lang eh so ergeben:
      je mehr Männer länger Elternzeit nehmen, je mehr Männer sich aktiv und nachweislich in die Erziehung einbringen oder gar „Hausmann“ werden, desto mehr wird sich die Quote der Männer erhöhen, die im Trennungs/Scheidungs/Streitfall alleiniges Sorge- bzw. Aufenthaltsbestimmungsrecht zugesprochen bekommen.
      Das ist eben die Kehrseite der Medallie, die vielen Frauen, die sich für die Aufbrechung der klassischen Rollen einsetzen, noch nicht bewußt zu sein scheint.

      • „über kurz oder lang“ ist ein sehr dehnbarer Zeitraum. Deine „je mehr/desto“ Annahme müsste ja in Anbetracht der Tatsache, dass sich Väter schon seit langer Zeit um ihre Kinder kümmern schon real nachweisbar sein. Ist es aber nicht.

    • „verpflichtende Elternschaft für erwachsene Menschen, die länger als 3 Jahre mit dem anderen Geschlecht sexuelle Beziehungen eingehen.“

      Ne ne, auf diese subtile Diskriminierung („mit dem _anderen_ Geschlecht“) fall ich nicht rein. Schließlich haben wir ja inzwischen die Homo-Ehe (oder? Bin da nicht so ganz auf dem laufenden).

      Mitgefangen, mitgehangen: Im Rahmen der Umgestaltung der Gesellschaft werdet ihr gesetzlich verpflichtet, nach drei Jahren mindestens zwei Kinder zu adoptieren ;-).

      • Als ob Heteros Konkurrenz wären. Große Firmen mögen uns jetzt schon lieber, weil bei uns das Risiko eines Ausfalles wegen Kinder weitaus geringer ist. Wir sind produktiver, gebildeter, wohlhabender. Zumindest solange wir kein HIV oder Analkrebs haben bzw. so weit gereift sind, Sex nicht mehr als Therapie für unsere verpfuschte Jugend zu nutzen.

    • @adrian

      *Ich bin ja für verpflichtende Elternschaft*

      Ich bin für die Uterusresektion bei weiblichen Kindern ab Geburt.

      Das löste alle drängenden Konflikte unserer Zeit: Kita Ausbau, Herdprämie, Vereinbarkeit von Kind & Karriere, Jungenbenachteiligung, Mädchendiskriminierung, Karriereloch nach Kinderbetreuung und die Brüste und der Bauch leiden nicht so bei der Schwangerschaft.

      Kinder machen nur Probleme, haben schlechte Qualität, unterdrücken unsere Frauen und sind vor allem zu teuer bei uns.

      So kann die Kinderproduktion aussschließlich da gemacht werden wo sie sich noch lohnt, von Frauen die keine andere wahl haben als sich von einem Mann und Kindern unterdrücken zu lassen.

      Auch könnten ein erheblicher Teil des Verwaltungsapparats und Einrichtungen für Bildung und Pädagogik eingespart werden.

      Wir Deutschen (und auch viele andere westlichen Menschen), die besten Menschen und vor allem Frauen der Welt, müssen nur akzeptieren dass wir einfach zu gut geworden sind für so ein schmutziges Geschäft wie Kinderproduktion wo sich doch nur jedes Geschlecht den schmutzigen kleinen Peter (oder die kleine Petra) gegenseitig zuschieben will.

      Nein, schluss damit!

      Wir mussten uns schon von so mancher Industrie die ins Ausland abwanderte verabschieden, das hat uns nicht geschdet, es ist nicht einsichtig warum wir aus Liebhaberei hier noch an der Kinderproduktion festhalten.

      Es macht uns doch auch keine Probleme das Smartphone oder das Flattv aus chinesischer Produktion billiger zu kaufen und Loewe pleite gehen zu lassen.

      Warum halten wir nur so an unseren überteuerten und schlechten Kindern die auch noch so viele psychische Probleme haben und Psychopharmaka verbrauchen die vom Geldwert so viele afrikanische Kinder vor dem Verhungern bewahren könnten fest?

      Das Problem ist die Wohlstandsfrau, sie ist körperlich noch nicht Angepasst an diese neuen Anforderungen der Wohlstandsgesellschaft weil sie noch einen Uterus hat der ein erhebliches Risiko trägt und offensichtlich erhebliche psychische Konsequenzen hat die Frauen davon abhalten sich ihren Teil des Himmels und die Männerdomänen in Führungspositionen und Zukunftstechnologien zu erobern.

      Ein weiterer Vorteil der Uterusresektion wäre für die Frau die Freiheit von Menstruationsproblemen, keine Nebenwirkungen der Verhütung mehr, Reduktion von Stimmungsschwankungen und damit die permanente, zuverlässigere Einsetzbarkeit auch beim steuern gefährlicher Maschinen und lenken von schweren Fahrzeugen.

        • @ muttersheera

          Die Umformung des inhärent aggressiven, diskriminierenden, rassistischen, soziopathischen weissen Manns in den Neuen Mann gelänge wesentlich einfacher, würde man die zwar kleinen, aber doch so teuflischen Gonaden der frisch geworfenen Knäblein durch eine transgendierte Hebamme zwischen zwei Backsteinen zermusen lassen.

          Dann hätte frau zwei Schmeißfliegen mit zwei Backsteinen geschlagen.

        • @ Ratloser

          Ja, ein solches Vorgehen würde auch zur Hodenresektion zwingen > weniger Testosteron > die Wallache wären fügsamer, lenkbarer, als Arbeitstiere für die herrschende Frauenklasse aber immer noch brauchbar, wenn auch erotisch uninteressant.

          Was aber viele wortführende Lesbostalinist.I.nnen auch nicht als Nachteil empfänden.

          Insofern: Sinnvolle Ergänzung der „humanisierenden“ = feminisierenden Politik.

        • @ roslin

          „only a man without eggs is a good man“

          Denn genaugenommen ist ja nicht der Schwanz die Wurzel des Vergewaltigungsdrangs der weissen Männer, sondern es sind die Eier.

          Vermutlich werden sich dann ausgewählte Zirkel verbliebener sexuell normativer Frauen klandestin nicht enteggerte Lustsklaven leisten, die ihnen nicht elektronisch vermittelte sexuelle Wonnen bereiten.

          Der Verstoß gegen den Egg-Bann wird mit dreimonatigem Pflichtpraktikum in der „Mädchenmannschaft“-Redaktion und dem Abzug von 20 Gleichstellungspunkten bestraft.

        • @ ddbz

          Mir scheint, die Skopzen waren misogyn, hätten sie doch ansonsten das maskuline Diabolisierungsprivileg nicht nur erkannt sondern auch benannt.

        • ergänzend:

          Das für eine Feminstin lebenslang kränkende Stigma eines nicht wegfabulisierbaren weiblichen äußeren Genitals möchte ich unbedingt erhalten wissen.

          Diesen bösen Scherz der Natur sollte man geniessen.

        • @ms

          Nein, das funktioniert nicht, weil dann die nicht vasektomierten Untermenschenmänner aus Schatten- und Parallelgesellschaften, fernen Ländern, Höhlen oder unter Steinen hervorgekrochen kommen könnten und die armen Frauen diesen Schutzlos ausgeliefert wären, von diesen terrorisiert würden und wieder die Karriere gefährdet wäre.

          Auch würden die nicht vasektomierten Männer dadurch eine immense und ungesunde Marktwertsteigerung erfahren und würden wie ein mit diamantbesetzten Goldketten behängter Hahn im Korb behandelt und zu viele unbekümmerte Frauen können ein Reproduktives Rezidiv erfahren.

        • @ Borat

          *Auch würden die nicht vasektomierten Männer dadurch eine immense und ungesunde Marktwertsteigerung erfahren und würden wie ein mit diamantbesetzten Goldketten behängter Hahn im Korb behandelt und zu viele unbekümmerte Frauen können ein Reproduktives Rezidiv erfahren.*

          Du meinst, selbst Mutter Sheera könnte gegen Mutter Natur und die Natur der Frau (die es ja – gender“wissenschaftliche“ Grundlagenkonfabulation hat’s gezeigt, Göttin sei Dank, gar nicht existiert – übrigens auch schön zu sehen beim Auftreten vieler Frauen hier im Strang, qed) nicht gewinnen?

          Ja aber, gibt es denn da gar keine Hoffnung?

          Stimme aus dem Off:

          „NEIN, die Dinosaurier sollten Euch eine Warnung sein!“

        • @roslin

          *Du meinst, selbst Mutter Sheera könnte gegen Mutter Natur und die Natur der Frau … nicht gewinnen?*

          Doch, Frauen gewinnen immer, die Natur wird es nur nicht verstehen wie auch Männer damit überfordert sind.

          Wissen wir doch schon lange: Hätten wir nicht diese Probleme mit der Natur, Evolution und vor allem Männern dann wäre die Welt schon schön, endlich gerettet und Schokolade würde Frauen nur noch glücklich aber nicht mehr dick machen.

        • @ Borat

          *Doch, Frauen gewinnen immer, die Natur wird es nur nicht verstehen wie auch Männer damit überfordert sind.*

          Am Ende ist eh alles für die Katz.

          Da fällt mir ein: Felide Weltverschwörung?

          Haben Katzen das Verhalten von Frauen via Toxoplasmoseinfektion ihrer „Wirtinnen“ in ihrem Sinne umgesteuert?

          Ich hab den Viechern ja nie getraut.

          Dagegen hilft nur eine Katzenquote.

          Erst 2 Kinder herausquetschen, dann wird staatlicherseits eine Katze bewilligt.

          So kriegen wir sie!

        • @roslin

          Nein, es scheint nur so als ob diese Parasiten mit Fell den Feminismus erfunden und die Frauen befreit haben um an mehr Wirtinnen zu kommen.

          Hinter allem steht Akif Pirinçci, ein Schriftsteller mit Migrationshintergrund und selbstausgwiesener Frauenunterdrücker und -hasser der seinen Landsleuten die totale Deutschwerdung, die Übernahme des neuen Landes erleichtern will.

          So erkannte er das Problem der besten Frauen der Welt die abschätzig auf ihn, seine Landsleute und fruchtbaren Familien herabblickten und ersann einen Racheplan:

          Das Kaztenbuch „Felidae“.

          Es ist eine Art Kriminalseifenopfer in der die klassischen, patriarchalen, männlichen Hauptrollen die Frauen noch zu überwinden suchten durch Katzen ausgetauscht waren.

          Eine geniale Idee und der Erfolg gab ihm recht.

          So wurde millionen von Frauen unbewusst die Suggestion vermittelt wie sie ihr Leiden unter dem schreckichen Patriarchat lindern können und gleichzeitig wurde ihnen eine Affinität zu Katzen vermittelt, ihre biologische Neigung sich etwas kleinem, niedlichen anzunehmen und es zu füttern wurde umgelenkt.

          Wozu die ganze Arbeit mit einem Menschenkind und vor allem dem patriarchalen Unterdrücker und Tyrann dem sich eine Frau mit Kindern kaum entziehen kann aussetzen wenn süße, kleine Kätzchen das gleiche, ja fast noch mehr wie so ein Menschenkind erreichen?

          *Erst 2 Kinder herausquetschen, dann wird staatlicherseits eine Katze bewilligt.

          So kriegen wir sie!*

          Wie gehen wir mit den Altlasten alleinhaltender Katzenmütter um? GIbt es bei Unfruchtbarkeit oder nachgewiesenen Bemühungen ab 40 eine Trostkatze?

      • Bin ich froh, dass die Kommentatoren höchstwahrscheinlich niemals eine Position innehaben, wo sie einen nennenswerten Einfluß ausüben können und dass dieser Blog hier ihr Ventil ist, wo sie dem Frust über ihre Machtlosigkeit freien Lauf lassen können.
        Ich frage mich auch wie die Interaktion mit anderen Menschen ist, so im echten Leben.

        Sind das wohl diese Menschen, bei denen nichtmal die Bäckereifachverkäuferin nach dem Befinden fragt, weil sie bei der Antwort einrechnen muß, sonst zu nix mehr zu kommen?
        Die alten verbitterten Onkel, die bei Familienfeiern diskret an einen eigenen Tisch in die Ecke gesetzt werden, gemeinsam mit der schwerhörigen Tante Gertrud (die kriegt ja nix mehr mit)?
        Diejenigen, denen die Arbeitskollegen in weiten Bögen ausweichen, weil sie keine Lust haben, sich die weitschweifigen Monologe über die Verkommenheit der modernen Welt im Allgemeinen und der modernen Frau im Besonderen anzuhören?
        Die, die zu gleichen Teilen gemieden und bemitleidet werden?
        Ich glaube ja.

        • @ Maren

          Ich finde die sog. moderne Welt auch ganz toll.

          Vor allem so die Zustände in Afrika. Ganz toll gell. Und in Syrien usw usf…schöne neue Welt.

          Du hasst die Afrikaner nicht weil sie Afrikaner sind, sondern weil sie arm sind stimmts?

        • @muttersheera, du scheinst dich offenbar an der ausführlichen darstellung und begründung des eigenen standpunkts zu stören. ist das alles was du zu entgegen hast? wäre dir ein „abstract“ lieber? erschöpfen sich deine gegenargumente in der kritik an der äußeren form?

          all das überrascht mich nicht, denn frauen scheint ja im allgemeinen die äußere erscheinung und form wichtiger zu sein, als der inhalt, aber das ist falsch, insbesondere im rahmen einer diskussion.

          sei versichert, dass ich deine aussage hinsichtlich des nenneswerten einflußes, als ansporn nehme ihn auszubauen, um etwas in meinem sinne zu bewegen. genauso wie du, allerdings mit inhaltlichen argumenten, im gegensatz zu dir.

        • „Guter Kommentar.“

          Komisch, mir erscheint der Kommentar von Maren eher unsachlich und gehässig. Aber sei’s drum.

          Hier ein interessanter Artikel zum Thema im Spiegel:

          http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/vereinbarkeit-von-beruf-und-familie-und-jetzt-die-vaeterquote-a-935016.html

          Interessant ist der Artikel insbesondere deshalb, weil hier die eigentliche Intention der Vätermonate ziemlich ungeniert zum Ausdruck gebracht wird – nix mit Förderung des Verhältnisses von Vätern zu ihren Kindern, sondern Erleichterung von Frauenkarrieren ist das Ziel. Aus dem Text:

          „Chancengleichheit kann also nicht nur durch eine Frauenquote hergestellt werden, sondern auch, indem die Väterzeit gefördert wird.“

          Erstaunlich diese Offenheit, bis jetzt ist da ja eher geheuchelt worden. Ob es Vätern wohl gefällt, wenn ihnen diese Vätermonate angetragen werden und sie wissen, dass dies nur geschieht, um Frauenkarrieren zu befördern ?

        • @ Leszek

          *Guter Kommentar.
          Du hast treffend auf den Punkt gebracht, was auch mir beim Lesen mancher Beiträge hier durch den Kopf geht.*

          Ich finde den Kommentar auch gut.

          Gewährt er doch Einblicke, wie in der Familie „Marenleinchen“ mit alten Onkeln und schwerhörigen Tanten umgegangen wird.

          Das erklärt natürlich einiges.

          Wenn auch nicht, inwieweit die Sozialkompetenz von Individuen genetisch, inwieweit sie vom „Familienklima“ beeinflusst ist und vice versa.

          Es findet sich ja oft, was sich sucht.

        • @ Kareem

          *Erstaunlich diese Offenheit, bis jetzt ist da ja eher geheuchelt worden. Ob es Vätern wohl gefällt, wenn ihnen diese Vätermonate angetragen werden und sie wissen, dass dies nur geschieht, um Frauenkarrieren zu befördern ?*

          Das, denke auch ich, ist die Hauptabsicht. Nicht, um Kindern oder gar Männern etwas Gutes zu tun.

          Wird nur dazu führen, dass die Zahl der Männer, die sich der Vaterschaft verweigern, auf Kinder zugunsten von Karriere/beruflicher Selbstverwirklichung/Statuserwerb zwecks Ficken ohne Kinder bzw. die ganz aussteigen (MGTOW) noch weiter wachsen wird.

          Denn diese planwirtschaftliche Zwangsmaßnahme erhöht die Kosten von „Kindererwerb“ für Männer weiter, soll die Kosten für Frauen weiter erniedrigen, durch Verschiebung auf die Männerseite.

          Der Preis ist für viele Männer aber eh schon zu hoch > noch mehr werden auf Kinder verzichten > noch weniger Kinder.

          „Wenn man schon in der Grube sitzt“, scheint das Motto zu lauten, „dann noch eifriger graben.“

          Nach unten.

          Dekadenz.

  9. Warum soll das zwnagsweise aufbrechen von Geschlechterrollen richtig oder gut sein?
    Und woher glauben die Mensche die diesen rollenänderungszwang propagieren das recht zu haben ihre Experimente/selbstverwirklichungs Trip auf dem Rücken von Babys/Kleinkindern austragen zu dürfen?

    Es ist wichtig und richtig das Eltern die freie entscheidung treffen können wie sie ihre Familie/Elternschaft organisieren.
    Jede art von staatlichem Zwang in diesem Bereich verstößt gegen das
    GG (Art.1, 2, 3, 6 und12)

    • „Jede art von staatlichem Zwang in diesem Bereich verstößt gegen das GG (Art.1, 2, 3, 6 und12)“

      So? Vor was soll uns denn das schwammig formulierte, und demnach absolut nutzlose GG schützen? Zu begründen, warum das Aufbrechen von Geschlechterrollen im Gegenteil eine Pflicht im Sinne des GG ist, sollte kein Problem darstellen.

      • @ Adrina

        Meines Erachtens ist das GG sowieso für den Po. Es verbietet ja auch Angriffskriege haha ;). Das war der zweite schwere Sündenfall.

        Seitdem man erlaubt hat nur Männer zur Wehrpflicht zu ziehen, auch wenn es Zivi gab, hat man einen Präzendenzfall erschaffen der in Zukunft so ziemlich alles möglich macht.

        Das war der Erste.

        Wir brauchen eine Verfassung die das Wort auch verdient.

        Dann würden so Leute wie Baer da sitzen wo sie sitzen sollten, entweder auf der Straße oder im Bau

    • „Jede art von staatlichem Zwang in diesem Bereich verstößt gegen das
      GG (Art.1, 2, 3, 6 und12)“

      Nicht wirklich.
      Mit der Gummiformulierung „(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“ ließe sich nahezu jede entsprechende Maßnahme rechtfertigen.

    • @St. Elmo
      *Und woher glauben die Mensche die diesen rollenänderungszwang propagieren das recht zu haben ihre Experimente/selbstverwirklichungs Trip auf dem Rücken von Babys/Kleinkindern austragen zu dürfen?*

      Du meinst also, dass Kinder grundlegende Schäden davontragen, wenn der Vater sich zeitweilig um die Aufzucht des Kindes kümmert?
      Interessant.

      • Es geht im Kern darum, dass Väter dazu verpflichtet werden sollen, auszusetzen, um ihre Kinder zu erziehen. Ich seh den Untergang des Abendlandes nicht. Und auch nicht den Schaden, den angeblich die Kinder davon tragen.

        • die feststellung, dass eine maßnahme nicht zum „untergang des abendlandes“ führt, ist eine absolute mindestanforderung und kein überzeugendes argument für eine gesetzliche maßnahme, oder siehst du das anders @muttersheera. insbesondere wegen der bedeutung der kindeserziehung in den ersten, sagen wir 6 monaten, angesichts der tatsache das sich die kindererziehung über mehr als ein jahrzehnt erstreckt.

        • “ Und auch nicht den Schaden, den angeblich die Kinder davon tragen“

          Den Schaden hast du.

          Leute die andere Leute zu irgendwas zwingen sollte man gleich…

          aus der Gesellschaft entfernen. Egal wie.

          Die Übriggebliebenen werden dann das Paradies auf Erden schaffen wenn so Leute wie du auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet sind.

          Durch solche Menschen wie du sind Unrechtsregime erst möglich.

          Da braucht man auch gar nicht gross rumzuforschen wieso und weshalb.

          Ich hoffe das DU niemals an eine Stelle kommst in der du Menschen beinflussen kannst.

          Man schaue sich Feministinnen und ihr Vorgehen und ihre Denkweise an und überträgt das 1:1 auf Kommunimus, Faschismus ect.

          Das gilt natürlich für euch in der westlichen Welt.

  10. „Es gibt auch keine verpflichtenden Müttermonate, eine Frau kann theoretisch nach dem Mutterschutz wieder arbeiten und der Vater das Kind versorgen.“

    Richtig. Letztlich würde ich also auch bevorzugen, würde der Mutterschutz (die Müttermonate) grundsätzlich auf – sagen wir mal – Minimum 6 Monate ausgedehnt (und die der Väter daran entsprechend angelehnt – alles bezahlt, natürlich, und zwar am Liebsten eher Einkommensunabhängig). Soweit ich mich erinnere, ist das (ohne den Klammerinhalt) Stand der Dinge in Großbritannien, wo Mütter auch erst gegen Ablauf der Frist bei ihrem Arbeitgeber zu melden haben, wie lange sie weiter aussetzen wollen. Nicht wie bei uns, wo bereits die Schwangere entsprechend zu entscheiden hat, und mit dem Effekt, dass die Frauen früher wieder auf ihren Arbeitsplatz zurückkehren als bei uns.

    „Bei Selbständigen ist eine Verpflichtung zum Vaterschaftsmonat kaum möglich, da es diesen schlicht ruinieren kann.“

    Ein Gesetz müsste so formuliert sein, dass es Ausnahmen ermöglicht oder lediglich für (natürlich auch befristet) Angestellte gelten würde. Insbesondere da ich den Beginn der Familienauszeit bereits pränatal bevorzugen würde, sähe ich das größere Problem darin, wie in Fällen unklarer Vaterschaft (also mehrere putativ-Väter) vorgegangen werden würde. Keinesfalls möchte ich durch die Hintertür einen obligatorischen Vaterschaftstest einführen helfen (vorangig im Hinblick auf Zeugungsunfähige Männer, die in meinen Augen dennoch die legitimen Väter sein können, mit entsprechenden Rechten).

    • @ muttersheera

      „Nicht wie bei uns, wo bereits die Schwangere entsprechend zu entscheiden hat, und mit dem Effekt, dass die Frauen früher wieder auf ihren Arbeitsplatz zurückkehren als bei uns.“

      Das ist sachlich falsch….auch bei uns kann jede Mutter kurz vor Toresschluß entscheiden, ob sie verlängern will. Jahr für Jahr für Jahr….

      Für jeden Arbeitgeber eine tolle Sache.

      PS: der Unwillen zur Elternschaft liegt nicht an sozialen oder ökonomischen Rahmenbedingungen begründet. Es handelt sich um ein Mentalitätsproblem. Um ein gesellschaftliches signum malum ominis.

      • „auch bei uns kann jede Mutter kurz vor Toresschluß entscheiden, ob sie verlängern will.“

        Hier vermischt sich Mutterschutz inkl. Muttergeld (insofern die Frau berufstätig war natürlich nur) mit Elternzeit und Elterngeld (nur dies kann verlängert werden, das aber auch nicht beliebig).

        (Ich bin ja grundsätzlich für System-Vereinfachungen und aus vielen Gründen für die Einführung eines BGEs, deshalb lass ich die derzeitig kompliziert und m.E.n. tendenziell asozial-gelöste Frage der Finanzierung einer Familiengründungs-Auszeit lieber außen vor).

        Ich wollte bei aller Ungenauigkeit und – ja – auch Unausgegorenheit meinerseits bloß darauf hinweisen, dass eine Verlängerung des Mutterschutzes (das EP wünscht eine Ausweitung von 14 auf 20 Wochen) nicht zwangsläufig auch bedeuten müsse, dass die Frauen tatsächlich länger zu Hause blieben, und dass ich grundsätzlich erstmal nichts dagegen hätte (sondern im Gegenteil), würde dieses Recht auf Väter ausgedehnt.

        Wer dann wie lange und unter welchen Bedingungen den immernoch-Säugling bis zur Kita-Reife (die ich persönlich auch frühestens bei einem Jahr ansetzen würde, unsere Kleine ist jetzt zweieinhalb, wir sind in der Eingewöhnung und das finde ich wirklich optimal gerad) betreut, wäre dann die nächste Baustelle.

    • also bei mehrerer Möglichen Vätern haben meiner meinung nach die Männer das recht zu erfahren wer von ihnen der leibliche Vater ist,

      Wenn dieser kein interesse am Kind hat kann ja der „zeugungsunfähige legitime Vaterkandidat“ das Kind annehmen/adoptieren.

        • Der Vater hat genauso ein Recht wie das Kind.

          @ St Elmo

          Schon recht so, wir sollten uns nicht kleiner machen als wir sind.

          Mehr stolz ihr Männer 😉

    • @ muttersheera

      Warum denn dann nicht den verpflichtenden Mütterschutz abschaffen?

      Und die individuelle Frau entscheiden lassen, wieviel Schutz sie braucht.

      Oder bestehen Frauen darauf, dass sie verpflichtend geschützt werden müssen?

      Dann sollen sie natürlich ihren Schutz behalten, WENN SIE DAS WOLLEN.

      Aber daraus bitte nicht das Recht ableiten, andere (Männer) zu ihrem „Glück“ zwingen zu dürfen, weil man es SELBST FÜR SICH so will.

      • @ roslin

        Den Menschen in seinen Entscheidungen sich selbst überlassen?

        Das führt zu nichts.

        Man muss den Menschen von seinem Menschsein befreien. Nur so wird er Mensch.

        • @ Ratloser

          *Den Menschen in seinen Entscheidungen sich selbst überlassen?

          Das führt zu nichts.*

          Führt auch dazu, dass die am grünen Tisch so überzeugenden planwirtschaftlichen Konzepte in der Realität so monumental versagen, auch REGELMÄSSIG.

          Weshalb es Vorraussetzung einer jeden geplant gerechten Gesellschaft ist, den Menschen zur Gleichheit zu befreien, indem man ihn von seiner Freiheit befreit.

          Sonst wird das nie nichts mit der Gleichheit.

          Und die ist ja vor allem anderen wichtig, die Gleichheit.

          Meinen die, die sich unwert fühlen, die neiden, die leiden an sich selbst, die wenig selbstbewusst sind, die mit unglücklichem Bewusstsein, die erst ein wenig Ruhe finden, wenn sie alle anderen, GLEICHSTELLEND, mit ihrem Unglücklichsein infiziert haben.

          Daher der missionarische Eifer der „Misfits“.

        • @ roslin

          „Meinen die, die sich unwert fühlen, die neiden, die leiden an sich selbst, die wenig selbstbewusst sind, die mit unglücklichem Bewusstsein, die erst ein wenig Ruhe finden, wenn sie alle anderen, GLEICHSTELLEND, mit ihrem Unglücklichsein infiziert haben.

          Daher der missionarische Eifer der “Misfits”.“

          Daher die ewige Attraktion der links egalitären Ideologie…sie bedient das Niedrigste und zugleich Konstanteste im Menschen.

        • @ Ratloser

          *Daher die ewige Attraktion der links egalitären Ideologie…sie bedient das Niedrigste und zugleich Konstanteste im Menschen.*

          Ich bin zwar kein Linker (mehr), halte aber Linke trotzdem für NOTwendig.

          Ich bin der Ansicht, dass linke, ausgleichende Vorstellungen/Konzepte nötig sind, um den Egoismus der Starken, Selbstbewussten zu konterkarieren, der sich auch nicht selbst einzuschränken vermag, sondern diese Gegenkraft braucht, um nicht in’s Kraut zu schießen und seinerseits eine Gesellschaft monokulturell zu überwuchern.

          Rechte sind ja nicht die besseren Menschen, sind auch im Kern nur Egoisten.

          So, wie umgekehrt auch rechte Vorstellungen notwendig sind, um den Egoismus der „Schwachen“ einzuschränken, die sich ihrerseits als „Gutmenschen“ als die besseren Menschen missverstehen, ihren Versorgt-Werden-Wollen-Egoismus als Altruismus tarnend.

          BEIDE Flügel des politischen Spektrums sind NOTwendig, die Dosis macht jeweils das Gift bzw. das Heilmittel.

          Außerdem werden sowohl Linke wie auch Rechte bis zum Ende aller Tage miteinander leben müssen – es wird keinen Endsieg geben, denn auch links und rechts sind mit einer starken genetischen Komponente versehen.

          Linke wie Rechte sind zu einem Gutteil so geboren, nicht einfach nur so gemacht/so sozialisiert.

          Weshalb auch der Linke/Rechte ein natürliches Recht hat, links bzw. rechts zu sein.

          Solange er den jeweiligen Gegenpart gelten lässt.

          Denn sonst muss gekämpft werden, verursacht nur unnötige Kosten und führt nie zu einem Endsieg.

        • @ roslin

          Den Antagonismus rechts/links erkenne ich seit vielen Jahren nicht mehr….

          Ich erkenne wohl aber einen Antagonismus zwischen einer rational humanistischen und einer links ideologischen Grundierung.

          Alles, was „links“ ist (manichäisches Weltbild, Gesinnungsethik, Leistungsfeindlichkeit, Neid, Sehnen nach Egalitarismus, Denken in utopistischen Perspektiven, doppelte Buchführungen, Realitätsverleugnung, reduktionistische Denkmodelle) ist tief in unserem menschlichen Gehirn als Grundmuster verankert….es wird noch sehr lange dableiben und die Tendenz haben, gegenüber dem rational-humanitären die Oberhand zu behalten.

          Es sind nicht zwei Flügel…zwei ausbalancierende Gewichte…es sind qualitativ unterschiedliche Bedingtheiten menschlicher Einstellungen und daraus resultierender gesellschaftlicher Zustände.

          Wer als Gegensatz zur linken Ideologie die rücksichtslose Macht des Stärkeren sieht, ist der linken Ideologie schon auf den Leim gegangen….

        • Wichtig ist Grenzen der Bevormundung zu erkennen. Damit haben Linke wie Rechte, Gutmenschtum … und offenbar auch die Mehrheit der Frauen ein Problem.

          Meist sind es eigenützige Motive und kein Altruismus, Ausgrenzungen und Hinwegsetzungen Menschen inklusive, immer über eine herausgegriffene Positivfigur plausibilisiert. Extrem gilt dies offenkundig für den Feminismus und Genderismus der mit „Gleichheit“ offen Privilegien für Frauen und Diskriminierung für Männer in seiner Totalität selbstgerecht und eigennützig anmasst. Immer aus einer vermeintlichen Ungerechtigkeit heraus – soziopathischer Narzissmus und letztlich bösartige Infantilität bzw. selbstgefällige Ignoranz auch auf der kollektiven Ebene.

          Roslin hat häufig in vielen Punkten recht.

        • @ ratloser

          *Den Antagonismus rechts/links erkenne ich seit vielen Jahren nicht mehr….*

          Ich auch nicht. Wenn ich von „Linke“ rede, die NOTwendig sei, meine ich nicht die moderne, modische, hippe Linke, die kulturmarxistisch-feministisch ihr Heil in der Zerstörung der Grundlagen der Kultur sucht, die sie so abgrundtief hast und für hauptverantwortlich hält für alles Beklagenswerte auf Gottes weitem Erdboden.

          Mit den ökonomischen Machtverhältnissen hat sich diese Verrottungslinke ja weitgehend abgefunden.

          Weshalb man sie bezahlen und fördern kann, wenn man Geld hat und nützliche Idiioten und Huren sucht.

        • @ muttersheera

          *Also firmiert Mutterschutz für Dich nicht unter Recht, Privileg o.ä., sondern Du siehst das tatsächlich als üblen Zwang, von dem Du Frauen lieber befreien würdest? In der Hoffnung, dass…?*

          Es gibt Frauen, die das als Zwang ansehen, es gibt Frauen, die es brauchen und daher als RECHT gerne in Anspruch nehmen.

          Es ist an den Frauen, den Müttern, das zu entscheiden.

          Ich will sie nicht bevormunden.

          Sind ja schließlich erwachsene, mündige Menschen.

          Wenn also eine Frau die Möglichkeit hat, 3 Tage nach der Geburt wieder zu arbeiten, von mir aus das Kind auf den Rücken geschnallt oder auf dem Wickeltisch neben dem Schreibtisch oder dem Vater auf den Rücken geschnallt, der’s zum Stillen im Büro vorbeibringt – mir alles Recht.

          Solange kein Zwang ausgeübt wird.

          Der Mensch ist frei, hat auch das Recht, Gott abzusagen und zur Hölle zu fahren.

          Gott respektiert das, also muss ich dann ja wohl auch.

          Nur verlange ich den gleichen Respekt vor meinen Entscheidungen, möchte nicht bevormundet werden, schon gar nicht von intellektuell untermotorisierten Feminist.I.nnen.

        • *…schon gar nicht von intellektuell untermotorisierten Feminist.I.nnen.*

          Das Beschreibt die realexistierende Feministin nicht gut.

          Diese sind meist ausreichend motorisiert, sie können halt mit dem Motor/Fahrzeug nicht umgehen und es macht vor allem Lärm, aber fährt nicht schnell.

          Diesen Lärm projizieren sie auf Männer.

        • @ Blacky

          Ich würde wiederum behaupten, dass es sowohl im Interesse der Mutter wie auch des Kindes ist, wenn prä- sowie postnatal jemand (am Besten eben der Vater) rund um die Uhr für sie da wäre. Aktuell gilt lediglich das hier http://dejure.org/gesetze/BGB/616.html – und ich möchte mal wetten, dass es immernoch so ein paar Väter gibt, die sich sogar den Sonderurlaub für den Tag der Geburt selbst gegenüber ihrem Arbeitgeber erkämpfen müssen.

        • @muttersheera

          *… im Interesse der Mutter wie auch des Kindes ist, wenn prä- sowie postnatal jemand (am Besten eben der Vater) rund um die Uhr für sie da wäre.*

          zuerst die mutter, dann das kind, verdienen pro- und postnatale rund um die uhr pämperung, zusätzlich zur medizinischen rumdum versorgung, denn diese einzigartige unübertreffliche heroische leistung der geburt, kann niemals ausreichend gewürdig werden, selbst wenn es die natürlichstes und selbstverständlichste sache der welt ist.

          es ist die natürliche bestimmung der frau so zu empfinden, aber in einem intellektuellen diskurs wäre eine etwas sachlichere, distanzierte und realistischere sicht angebracht, wenn man ernst ernst genommen werden will.

      • @ Alexander

        „Aber daraus bitte nicht das Recht ableiten, andere (Männer) zu ihrem “Glück” zwingen zu dürfen“

        Sach: hier wiederum bist Du strikt gegen Gleichberechtigung?
        Konkret deshalb, weil…?

        • @100% hetero, bitte beruhigt dich. @muttersheera meint, dass @alexander sich durch die aussage, dass niemand zu seinem recht gezwungen werden sollte, er sich strikt gegen gleichberichtung ausspricht. sie zeigt damit lediglich, dass sie die bedeutung des wortes gleich-be-recht-igung, also gleiches RECHT für alle menschen, nicht versteht oder verleugnet.

          über die motivation kann ich lediglich spekulieren. was meint ihr?

        • @ muttersheera

          Ich bin nicht gegen GleichBERECHTIGUNG.

          Sondern gegen GleichSTELLUNG.

          Die in der Tat nur mittels Zwang funktioniert.

          Ist das so schwer zu verstehen?

        • @ Alexander

          Also firmiert Mutterschutz für Dich nicht unter Recht, Privileg o.ä., sondern Du siehst das tatsächlich als üblen Zwang, von dem Du Frauen lieber befreien würdest? In der Hoffnung, dass…?

        • @alexander fragt, ob

          *Ich bin nicht gegen GleichBERECHTIGUNG.
          Sondern gegen GleichSTELLUNG.
          Die in der Tat nur mittels Zwang funktioniert.
          Ist das so schwer zu verstehen?

          Offensichtlich ist das schwer zu verstehen 😉

    • „.. Stand der Dinge in Großbritannien, wo Mütter auch erst gegen Ablauf der Frist bei ihrem Arbeitgeber zu melden haben, wie lange sie weiter aussetzen wollen.“
      Einfache Konsequenz für mich als klein-/mittelständiger Arbeitgeber:
      noch weniger Frauen für wichtige Positionen einstellen, da noch weniger Planungssicherheit gegeben wäre als ohnehin schon.

      • „Einfache Konsequenz für mich als klein-/mittelständiger Arbeitgeber:
        noch weniger Frauen für wichtige Positionen einstellen, da noch weniger Planungssicherheit gegeben wäre als ohnehin schon.“

        Ja glaubst Du denn es würde bei der DAX Frauenquote bleiben? Oder bei dem Mutterschutz, usw?

        Nein, es wird soweit kommen, daß Männer als Kleinunternehmer und später überhaupt alle Unternehmer unter Generalverdacht gestellt werden. Dann hat der Dachdecker oder Maurermeister nachzuweisen warum er keine Frau eingestellt hat. Ansonsten drohen Strafsteuern oder Ähnliches. Auch Euch Schlauberger werden die Gendersens schon noch an den Hammelbeinen packen!

      • @ Blacky

        „Einfache Konsequenz für mich als klein-/mittelständiger Arbeitgeber:
        noch weniger Frauen für wichtige Positionen einstellen“

        Auch ein nicht unwesentlicher Grund, weshalb da was verpflichtend für beide Geschlechter erreicht werden müsste.

        • @mutter

          Du hast es wohl nicht verstanden? Du sagtest die Mutter könne in GB ihre Mutterzeiten kurzfristig, freiwillig verlängern. DAS wäre für Blacky ein Grund Frauen eben nicht einzustellen. Das hat dann aber mit Pflichten der Männer zu Vätermonaten nix zu tun.

          Ich würde allein wegen den AGG schon keine Frauen einstellen. Das hält einem schonmal einen Haufen Ärger vom Hals.

        • @ Albert

          Ist es bei euch auch so das die Azubinen von Monat zu Monat nen fetteren Arsch bekommen?

          Mir ist das neulich mal aufgefallen weil wir überall dieselben Bürostühle haben.

          Muss wohl an der Pille liegen,

        • Also ich hab nix gegen fette Frauenärsche, ganz im Gegenteil, das ist eine nüchterne Feststellung.

          Die meisten Azubinen sind so zwischen 15-19 und wir haben einen Haufen davon im Büro.

        • @100% hetero, ich bewege mich in einer reinen männer-domäne. frauen werden defakto bei bewerbungen bevorzugt. wir leiden sehr unter dem frauenmangel. die besten erfahrungen haben wir mit nicht so schönen frauen gemacht, obwohl wir auch nichts gegen – wegen mir auch fette – frauenpos haben.

          ich sag jetzt lieber nichts mehr, sonst rede ich mich noch in rage und unsere feministisch inspierten weiblichen gesprächspartner, deren mut ich schätze, für immer zurück ziehen.

        • @christian, du hast mir wegen „abwertender worte“ die gelbe karte gezeigt, obwohl ich versuche dies zu vermeiden. waren es die femast***en oder der „fe**e frauenpo“? ich will mich bessern, @christian 😉

  11. Dem Staat (wer ist das überhaupt) geht gar nichts an was ich mache.

    Ich will Rauchen dürfen, auch Cannabis, will in der Öffentlichkeit Bier trinken.

    Ich will eine dicke Ami Karre fahren mit 5 Liter Hubraum, ich will Fleisch essen und Cola trinken, ich will meine ScheXXe mit 50 Litern Wasser runterspülen und 2 am 20 min. Tag heiss duschen wenn ich es mir leisten kann.

    Ich will zu Nutten gehen dürfen wann immer ich will und ich will mich auch selbst verkaufen dürfen.

    Egal ob Kleriker, Sozialisten, Kommunisten Faschisten, Feministinnen, Maskulisten, sie sind doch im Kern alle gleich und haben von der Freiheit des Menschen keine Ahnung.

    Besonders schlimm werden die Zustände wenn jemand meint andere „befreien“ zu müssen.

    Scheiss auf den Staat. Männer, wie sind der Staat, Machen wir unser Ding und Scheissen auf die Konverntionen.

    Lernen wir was von den Schwulen.

  12. Ich hatte grad keine Zeit, die Kommentare zu lesen, sorry – also nur zum Artikel:

    „verpflichtende Vatermonate, also die Forderung, dass der Vater eines Kindes für eine bestimmte Zeit beruflich aussetzen und die Kinderbetreuung übernehmen soll.“

    interessantes Mem, das vielleicht etlichen „Männerrechtlern“ den bleibenden Unterschied zwischen den Geschlechgtern vor Augen führt – und zwar in einer Art, die ihnen ihre Privilegiertheit gegenüber dem „Mensch Frau“ unabweisbar deutlich macht. Damit Männer in eine vergleichbare Lage kommen, muss offenbar der Gesetzgeber einschreiten… ob das passieren soll oder nicht ins Thema der demokratischen Willensbildung.

    Alle Argumente, die Gehalts- und Karriere-Chancen, Recht auf Finanzierung der Ausfallzeiten und ähnliches als mittlerweile vergleichbar ansehen, mögen auf dieser verwaltungstechnischen Ebene Recht haben – aber sie treffen die ral existierende Lebenswirklichkeit von Frauen, die Kinder bekommen, NICHT.

    Sie sind für das Kind unmittelbar zuständig, auch nachdem des aus der Scheide geboren wurde!

    Sicher, sie könnte es an einer Babyklappe abgeben oder zur Adoption frei geben – aber dann wäre SIE die asolziale Rabenmutter. Nicht der Vater, für den sich das Problem SO niemals stellt.

    • „das vielleicht etlichen “Männerrechtlern” den bleibenden Unterschied zwischen den Geschlechgtern vor Augen führt – und zwar in einer Art, die ihnen ihre Privilegiertheit gegenüber dem “Mensch Frau” unabweisbar deutlich macht.“

      Ich glaube, den Unterschied zwischen Männern und Frauen sehen viele Männerrechtlern sehr deutlich und betonen ihn sogar, soweit Konsens.

      Diametral entgegengesetzt die Bewertung: Mann ist deswegen nicht prinzipiell privilegiert, das gilt allenfalls in bestimmten sozialen Klassen und vielen Annahmen und hängt vom Gesamtpaket der „Beziehungsdeals“ eines Paars ab.

      Auch die Schlußfolgerungen sind nach meinem Eindruck von einer grundsätzlich negativen Haltung dominert: Jeden Karriereschaden, den die Frau hat, muß der Mann auch haben, zwangsweise, auch wenn das Paar einen anderen Deal machen könnte. Zuende gedacht könnte man den Männern auch noch 1* im Monat Blut abzapfen, weil die Frauen ja auch eine Menstruation haben, und pro Kind mit 14 Wochen Hausarrest bestrafen, weil die Frauen auch gehandicapt sind.

      Statt das Beste draus zu machen dominiert das Streben, daß es allen gleich schlecht geht.

      Männer SIND anders als Frauen (statistisch), man wird sie nie gleich machen können. Selbst wenn man sie bei einzelnen Aspekten (wie Elternmonate) zum gleichen Verhalten zwingt, fühlen sie sich nicht unbedingt gleich wohl dabei, weder im Einzelfall noch statistisch.
      Die einzelnen Aspekte, wo man Gleichheit erzwingt, sind außerdem nur ein Bruchteil der gesamten sozialen Interaktion, in der vieles miteinander zusammenhängt. Da wird an einer Stelle mit der Brechstange herumoperiert (Männer müssen an den Herd), zugleich müßte aber der kompletten weiblichen Bevölkerung eine Gehrinwäsche verpaßt werden, Männer am Herd nicht zu verachten, um ein ganz simples Beispiel zu nennen.

      • „Jeden Karriereschaden, den die Frau hat, muß der Mann auch haben, zwangsweise, auch wenn das Paar einen anderen Deal machen könnte.“

        Exakt! Geteiltes Leid, ist halbes Leid! Das Männer aus ihrem Körper kein neues Leben gebären können, welches dann zu erwachsenen Menschen heranwächst, ist ein Privileg. Und da sich das gerade nicht ändern läßt, muss man die Männer eben zu Vätermonaten zwingen, damit sich für diese kein Karrierevorteil ergibt, der ja immer und ausschließlich den Frauen schadet. Oder ist das einfach nur Lady Missgunst die da spricht?

    • Gut, @claudia, Frau muss auch mal positiv denken, es ist doch schon so viel besser geworden.

      Früher war es unvorstellbar schlimm. 6-8Kinder, Arbeits- und Bildungsverbot für Frauen, vom Haustyrann gefesselt an Kind und Herd musste die Frau im Karriereverbot ein Leben in Dunkelheit, Verzweiflung und Verachtung führen.

      Da haben wir doch schon einen riesigen Fortschritt gemacht und wie wir sehen setzt sich der positive Trend fort.

      Da ist es das falsche Signal Männern hier nur Vorwurfe zu machen, wo auch sie doch schon so viel für die Befreiung der Frau getan haben.
      Etwas mehr Dankbarkeit, bitte!

      Was mich etwas irritiert ist dass unsere Frauen, die besten der Welt, ihre Privilegierung zu Frauen aus unserer Parallelgesellschft mit Migrationshintergrund und vor allem zu immer noch schwer unterdrückten Frauen aus fernen Ländern so unbekümmert hinnehmen, vor dem Leid dieser Frauen ihre Augen verschließen und nicht Helfen in dem sie ein Stück ihrer Privilegien abgeben.

      Das könnte z.B. so passieren dass unsere Frauen zu einer Bäuerin nach Indien fliegen und dieser ein Jahr ihre 4 Kinder komplett betreuen, ihre Haus&Feldarbeit machen damit diese dort vom Patriarchat unterdrückte Frau endlich ihr Abitur nacholen kann.

      • @ Borat

        „Da ist es das falsche Signal Männern hier nur Vorwurfe zu machen, wo auch sie doch schon so viel für die Befreiung der Frau getan haben.
        Etwas mehr Dankbarkeit, bitte!“

        Keine wie auch immer ausgestaltete Förderung, Bevorzugung
        der Frauen wird zu Zufriedenheit oder gar Dankbarkeit führen.
        Durch die zunehmende „Befreiung“ von den ursprünglichen
        Aufgaben, wird den Frauen ihre biologische Andersartigkeit
        um so bewusster.
        Man spricht auch von einem Paradox:

        http://www.the-spearhead.com/2011/12/12/decoding-the-female-happiness-paradox/

        • *Keine wie auch immer ausgestaltete Förderung, Bevorzugung
          der Frauen wird zu Zufriedenheit oder gar Dankbarkeit führen.*

          Du meinst die gazen Danksagungen, Lobpreisungen und Huldigungen die ich unseren Frauen ich schon gebracht habe waren für die Katz?

        • @ Borat

          „Du meinst die gazen Danksagungen, Lobpreisungen und Huldigungen die ich unseren Frauen ich schon gebracht habe waren für die Katz?“

          Wenn wir schon bei Katzen sind. Wer von euch
          Jungs hat den Magen einem Karriere-Chick
          Katzenfutter auf Weihnachten zu schenken?

        • @rp

          *Wer von euch
          Jungs hat den Magen einem Karriere-Chick
          Katzenfutter auf Weihnachten zu schenken?*

          Da gehe ich einen Schritt weiter und verschenke Strampler, vor allem Ü40.

    • „und zwar in einer Art, die ihnen ihre Privilegiertheit gegenüber dem “Mensch Frau” unabweisbar deutlich macht“
      Noh besser: Es macht auch die Situation des Mannes in dieser Situation unabweisbar deutlich.
      Dann sind es eben die Frauen, die trotz durchwachter Nächte pünktlich in X zur Präsentation sitzen müssen bla bla bla.
      Ich stelle mir die Aldi-Kassiererinnen beim ABpumpen vor, weil die Brüste weh tun. Oder die Müllfahrerinnen auf Tour.

      Alles cool!

    • „interessantes Mem, das vielleicht etlichen “Männerrechtlern” den bleibenden Unterschied zwischen den Geschlechgtern vor Augen führt – und zwar in einer Art, die ihnen ihre Privilegiertheit gegenüber dem “Mensch Frau” unabweisbar deutlich macht“

      Diese Argumentation zeigt m.E., das du all das, was mit (biologischer) Weiblichkeit zusammenhängt, ablehnst, deshalb auch das Weibliche ablehnst, die Biologie der Weiblichkeit als diskriminiert, als „minderwertig“ erlebst.
      Eigentlich möchtest du ein Mann sein, idealisierst „unbewußt“ das Männliche, verdammst das Weibliche (im biologischen Sinne).

      Gleichheit als Ideal ist eben erst dann gegeben, wenn 50% der Kinder von Männern durch extrauterine Schwangerschaft ausgetragen werden.
      Es lebe der HERMAPHRODITISMUS

      • @ Step II

        „Diese Argumentation zeigt m.E., das du all das, was mit (biologischer) Weiblichkeit zusammenhängt, ablehnst, deshalb auch das Weibliche ablehnst, die Biologie der Weiblichkeit als diskriminiert, als “minderwertig” erlebst.
        Eigentlich möchtest du ein Mann sein, idealisierst “unbewußt” das Männliche, verdammst das Weibliche (im biologischen Sinne).“

        Bravo! Hab das gerade ausgedruckt und an meine
        Pinnwand geheftet. Damit erschliessen sich uns
        die waren Gründen für die Unzufriedenheit der
        Frauen trotz laufender Verbesserung der objektiven
        Lebensbedingungen.

        Wieso sollen wir Männer uns mit Frauen herum ärgern
        die ihre biologische Weiblichkeit ablehnen, als
        ungerecht empfinden und zudem uns Männer dafür
        beschuldigen. Es macht auch keinen Sinn Zeit und
        Ressourcen für solche Frauen zu verschwenden.

        • @rp
          „Damit erschliessen sich uns die waren Gründen für die Unzufriedenheit der Frauen trotz laufender Verbesserung“

          Psychopathologisch auch sehr schön an der Zunnahme der Eßstörungen zu sehen (Anorexie, Bulimie tec.),
          Hier wird ja alles Weibliche „weggehungert“, bis der Körper die Form eines Jünglings annimmt

        • @ Red Pill

          *Wieso sollen wir Männer uns mit Frauen herum ärgern
          die ihre biologische Weiblichkeit ablehnen, als
          ungerecht empfinden und zudem uns Männer dafür
          beschuldigen. Es macht auch keinen Sinn Zeit und
          Ressourcen für solche Frauen zu verschwenden.*

          Richtig.

          Was verdorren will, soll man verdorren lassen.

          Hilft der Vergrünung auf.

        • @ Step II

          „Psychopathologisch auch sehr schön an der Zunnahme der Eßstörungen zu sehen (Anorexie, Bulimie tec.),
          Hier wird ja alles Weibliche “weggehungert”, bis der Körper die Form eines Jünglings annimmt.“
          Nun es geht auch in die andere Richtung: Fettepidemie,
          auch bei uns auf dem Vormarsch.

          Ein Artikel über Gründe ein Girl mit Essstörung
          zu Daten hat gerade einen Shitstorm ausgelöst.

          http://www.returnofkings.com/21637/publisher-response-to-the-eating-disorders-article

      • @ Step II

        *Diese Argumentation zeigt m.E., das du all das, was mit (biologischer) Weiblichkeit zusammenhängt, ablehnst, deshalb auch das Weibliche ablehnst, die Biologie der Weiblichkeit als diskriminiert, als “minderwertig” erlebst.*

        Ist allerdings verständlich, hat doch die sinkende Kindersterblichkeit das „Kernsgeschäft“ der Frau entwertet, sie in ihrem Kernarbeitsbereich, auf den hin sie evolutionär optimiert wurde, aus dem sie Selbstbewusstsein generierte, „arbeitslos“ gemacht.

        Darum ist ihr mangelndes Selbstwertgefühl, generiert aus EIGENEM, weiblichen Recht, so unheilbar schwach.

        Wie das zu therapieren ist?

        Ich weiß es nicht.

        Zumal, s. Red Pill unten, ich auch nicht sehe, warum sich Männer mit solchen Frauen, die misandrisch sind, WEIL sie sich selbst verachten, abgeben sollten.

        Es ist anstrengend, bleibt unbelohnt und Alternativen gibt es ja.

        Links liegen lassen und weiter geht’s.

        Notfalls mit einem anderen Volk mit anderer Kultur/Religion.

    • Da werden Sie wohl massive Probleme mit dem von Edith Schwab geführten Alleinverziehenden-Verband bekommen, Claudia.
      O-Ton Schwab:

      „Ja, stellen Sie sich vor, das ist doch völlig grässlich. Sie haben zufällig als Frau mal Kontakt mit einem Mann und werden schwanger, haben den nie mehr gesehen und auf einmal hat der das Sorgerecht, steht vor der Tür und sagt: „Jetzt will ich aber hier Rechte ausüben“

      Er will nicht nur, er muss jetzt. Wat nu? Und der Anteil alleinverziehender Mütter steigt stetig, denn all die grässlichen Kerle sind ja bekanntlich zu nix zu gebrauchen. Dabei will frau doch nichts weiter als einen Fels in der Brandung mit Herz und Gefühl. Ist denn das zu viel verlangt?

      Sarkasmus beiseite, a hilft nur die Möglichkeit der juristischen Abtreibung nach französischen Vorbild.

    • ..und zwar in einer Art, die ihnen ihre Privilegiertheit gegenüber dem “Mensch Frau” unabweisbar deutlich macht. …

      Bei Müttern nennt man das: Mutterschutz.

      (Argumente mit „unabweisbar“ sind meistens unabwendbar schlecht)

    • Es ist erstaunlich, wie @ClaudiaBerlin aus jedem Unterschied ein Privileg konstruiert:

      *die ihnen ihre Privilegiertheit gegenüber dem “Mensch Frau” unabweisbar deutlich macht.*

      In der Natur hat sich nachweislich die geschlechtliche Vermehrung gegenüber der ungeschlechtlichen durchgesetzt. Es bietet erhebliche evolutionären Vorteile. Bei der geschlechtlichen Vermehrung gibt es 2 Partner. Per Definition gebiert das Weibchen und das Männchen befruchtet (Säugetiere, Reptilien, etc.). Das ist Natur und hat mit Privilegien aber auch gar nichts zu tun.

      Jetzt noch zu fordern, dass sich der Staat in höchst private Bereiche einmischt, um „Bewusstsein“ zu schaffen, widerspricht meines Erachtens den Prinzipien einer freiheitlichen Grundordnung und kenne ich so nur von totalitären Regimen.

      Deine Behauptung, @ClaudiaBerlin, dass dies

      *Thema der demokratischen Willensbildung.“

      ist so nicht ganz richtig, denn wir haben ja auch eine Verfassung, die beispielsweise unveräußerliche Menschenrechte garantiert. Man kann nicht alles herbei wählen.

      Man kann erkennen, dass es Dein Ziel ist die Versorgerrolle des Mannes durch den Staat zu ersetzen. Wäre es nicht verlockend, wenn Frau für Schwangerschaften bezahlt werden würde, anschließend die Möglichkeit hätte das Kind in staatliche Obhut zu geben, um ungestört die Karriere zu verfolgen oder ebenfalls vom Staat bezahlt Ihr Muttersein auslebt?

      • @albert
        „Sie sind für das Kind unmittelbar zuständig, auch nachdem des aus der Scheide geboren wurde! „(C.Berlin)

        Deutlicher als dieser Satz kann m.E. die Ablehnung des Weiblichen nicht formuliert werden.

        Das Gebähren ist nur eine Last, das Versorgen des Kindes ist nur eine Last, die insgesamt als Diskriminierung zu verstehen sind.

        So plastisch-deutlich wird es selten formuliert wie in dem obigen Satz

        „In der Natur hat sich nachweislich die geschlechtliche Vermehrung gegenüber der ungeschlechtlichen durchgesetzt“

        Genau dieses wird eigentlich in dem Text abgelehnt. Es lebe der Zwitter.

        • @ Step II

          *Genau dieses wird eigentlich in dem Text abgelehnt. Es lebe der Zwitter.*

          Ja, wir haben es mit Frauen zu tun, die an ihrer Weiblichkeit leiden.

          Und darum auch den Männern ihre Männlichkeit nehmen wollen.

          Kranke Seelen, kranke Gesellschaft.

          Ich fürchte, zum Untergang bestimmt.

          Da grünt nichts mehr.

      • @step II Die ganze Haltung ist sehr ambivalent. Einerseits wird darauf gepocht, dass jede Frau tun und lassen kann was Sie will. Gewaltfreie Kommunikation verbietet ja alle Wertungen und Urteile. Andererseits werden alle Unterschiede zwischen Mann und Frau wegdiskutiert oder geleugnet. Es werden gar staatliche Programme aufgelegt, um die Menschen umzuerziehen. Hier soll nun auf einmal alles gleich sein.

        Wahrscheinlich hatte Freud mit seinem Penisneid recht, lediglich die Bezeichnung ist nicht ganz treffend. Es handelt sich wohl eher um einen Erfolgs- oder Intelligenzneid. Da sich diesbezüglich einfach keine Erfolgsgleichheit einstellen will, wird gejammert und man weitere Förderung wegen angeblicher Benachteiligung gefordert. Neid ist ja bekanntlich eine Todsünde. Die verheerenden Effekte auf Frauen und Männer lassen sich wohl nicht mehr leugnen.

        Letztlich müssen Männer und Frauen lernen ihre Unterschiedlichkeit zu akzeptieren und zu respektieren. Hiermit haben vor allem Frauen ein Problem und deshalb muss man Goethe zitierend hinzufügen „Und bist Du nicht willig, so brauch ich Gewalt“. Den gesellschaftlichen Zusammenbruch würde ich gerne vermeiden.

        • „Wahrscheinlich hatte Freud mit seinem Penisneid recht, lediglich die Bezeichnung ist nicht ganz treffend. Es handelt sich wohl eher um einen Erfolgs- oder Intelligenzneid. Da sich diesbezüglich einfach keine Erfolgsgleichheit einstellen will, wird gejammert und man weitere Förderung wegen angeblicher Benachteiligung gefordert.“

          Hier zeigen sich weitere wichtige Unterschiede
          in Bezug auf Motivation und die Art Ereignisse,
          Erlebnisse zu verarbeiten und in die persönliche
          Lebensgeschichte einzubauen.
          Um zu einem Erfolg zu kommen, braucht es Anstrengung,
          Pein, Enttäuschungen etc. die man überwinden muss.
          Beim Mann bleiben diese negativen Erlebnisse nachdem
          der Erfolg eingetreten, Mann das Abenteuer überstanden
          hat, eher als vergangene Episode über die Mann
          lachen kann gespeichert.
          Ich habe die Erfahrung gemacht, dass bei Frauen
          die Negativen Erlebnisse anders verarbeitet und
          gespeichert werden, meist gekoppelt mit jemand
          der für die Unbill aus Sicht der Frau verantwortlich
          war.

        • Ich teile Deine Einschätzung, dass Frauen und Männer unterschiedliche Verhaltensmuster entwickelt haben, @red pill,

          Der Cocktail aus weiblichen Verhaltensmustern, feministischer Ideologie, gepaart mit Wohlstand und unterstützt von gleichheitsbewegten „pinken Puddeln“ ist gesellschaftlich tödlich. In so weit Teile ich auch @alexanders Optimismus, dass PWs und Femastasen durch Kinderarmut ausgedünnt werden nicht, denn die Anlagen sind jederzeit da und es genügen Umweltfaktoren, die diese explosive Gemisch zur Zündung bringen.

          Innerlich wehre ich mich dagegen, dass die einzige Lösung für dieses Problem die Beseitigung unseres Wohlstands sein soll. Funktionieren würde es allerdings sicher.

          Nimmt man die Mammuts als Beispiel für eine Spezie, die sich nicht schnell genug an sich ändernde Umweltbedingungen anpassen konnte, so war ich mir sicher, dass die Menschheit mit ihren technologischen Möglichkeiten und ihrem Erfindungsreichtum so ein Schicksal erspart bleibt. Aber wir ändern unsere Umwelt selbst so schnell, dass wir mit der Anpassung nicht hinterherkommen. Gut, etwas präziser, die Bedingungen für Frauen ändern sich so schnell, dass sie sich nicht schnell genug anpassen können. Meine Lösung ist demnach: Back to the roots!

        • @ albert

          *In so weit Teile ich auch @alexanders Optimismus, dass PWs und Femastasen durch Kinderarmut ausgedünnt werden nicht, denn die Anlagen sind jederzeit da und es genügen Umweltfaktoren, die diese explosive Gemisch zur Zündung bringen.*

          Das ist kein Ausdruck von Optimismus, sondern nur meine Prognose, die nicht mit Optimismus verbunden ist.

          Denn dieses Ausdünnen, das ich erwarte, wird nicht ausreichen, um diese Gesellschaft/Zivilisation zu retten. Es wird nur für eine geringere Zahl von Typvertretern im zukünftigen Genpool sorgen, nicht aber wesentlich dazu beitragen, unsere Probleme zu lösen, denn dysgenische Effekte unserer Vermehrungsmuster bleiben, ebenso wie geringe Kinderzahl, dadurch bedingter Einwanderungsdruck mit zunehmender ethnokultureller Diversifizierung > mangelnde Kohäsion der Gesellschaft > bei mangelnder Ressourcenerzeugung (u.a. durch immer weniger produktive Mitglieder innerhalb dieser Gesellschaft) entstehen daraus Bürgerkriegsszenarien (ethnokulturell kohärente Binnengruppen kämpfen um Macht/Einfluss, sprich Ressourcen und Selbstbehauptung innerhalb einer diversifizierten Multikultigesellschaft – ein „Großlibanon“ vom Feinsten wird Europa in 50 – 100 Jahren sein mit christlich dominierten und moslemisch dominierten Regionen, die sich feindselig in bewaffentem Misstrauen gegenüberstehen werden. Dazwischen jede Menge Flugsand, unsere Konumistenhedonisten werden wohl in den christlichen Kantonen Unterschlupf suchen.

          Um nicht an der Laterne oder kopflos zu enden.

        • @alexander, ich habe versucht zu argumentieren, dass es eben zu keiner Ausdünnung im Genpool kommt, denn das von uns beklagte Problem wird nicht durch besondere genetische Faktoren der PWs und Femastasen verursacht, sondern durch den beschriebenen Cocktail. In so weit halte ich Deinen Optimismus hinsichtlich der Ausdünnung für unbegründet.

          Auch die importierten Frauen werden spätestens in der 2. Generationen genau dieselben destruktiven Verhaltensmuster an den Tag legen. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass es lediglich 5 Jahre dauert bis die eingewanderten Frauen durch unsere Kultur verdorben sind. Wobei ich persönlich optimistischer bin. Insbesondere wenn die Frauen religiösen und familiären Halt haben.

          Es fällt mir schwer mir in Deutschland bürgerkriegsähnliche Zustände vorzustellen, aber zu einer Verarmung wird es wohl kommen. Die Muslime sind ein schwer zu kalkulierendes Risiko. Ich hoffe nicht, dass wir beide mal im Schützengraben die Fahne hochhalten müssen, @alexander. Für so einen Sch**ß sind wir doch schon zu alt, oder?

        • @ Albert

          Ich kann nicht erkennen, dass Frauen IN MASSE verderbt sind, sie sind eigentlich im Schnitt ziemlich funktional-lebenstüchtig, nicht egoistischer als Männer auch (im Schnitt).

          Das Problem sind nicht DIE FRAUEN, sondern DIE FEMINISTINNEN, die behaupten, für DIE FRAUEN zu sprechen, die lautstark-aggressiv eine Lobbyarbeit machen (und auf dazu passende Männer treffen, z.T. schwache, sich selbst verachtende Männer = ALLIES, z.T. zynische, kalkulierende Männer, die den Feminismus ermöglichen, um davon sexuell und/oder finaziell-politisch zu profitieren), von der vor allem sie, also eher männlich disponierte Frauen, profitieren.

          Daneben fallen noch ein paar Brosamen ab für DIE FRAUEN, die immerhin dafür sorgen, dass DIE FRAUEN, also die Masse der Frauen, zum Mitläufertum verführt werden, ohne ideologisch-feministisch oder männlich disponiert zu sein.

          Natürlich verdirbt man leicht in einer Kultur, die den eigenen Egoismus als Altruismus verkauft oder als stark und emanzipiert heilig spricht und nur den antagonistischen, den der Männer, als übel und bekämpfenswert darstellt und entsprechend negativ sanktioniert.

          DER MENSCH ist leicht korrumpierbar. Wir haben eine zunehmend dysfunktionale Kultur geschaffen, in der Frauen leichter korrumpiert und gründlicher korrumpiert werden als Männer, weil diese feministisch-femizentrische Gesellschaft auf ihren Egoismus hin ausgerichtet ist und es nicht einmal mehr wagt (FRAUENFEINDLICH!), sie zur Ordnung zu rufen.

          So verwandeln sich Frauen in verwöhnte Kinder, boshafte, verwöhnte Kinder, die sich in der Kassenzone plärrend auf den Boden werfen, wenn sie nicht bekommen, was sie wollen.

          Männern erginge es nicht anders, wäre unsere Gesellschaft/Kultur eine maskulistisch-maskuzentrische.

          Was Du also als Verderbtheit siehst, ist weniger eine genetisch-spezifische der Frauen, sondern eine allgemein menschliche Verderbtheit, der Hang des Menschen zum Egoismus (der andererseits aber auch wieder nötig ist – die Dosis macht das Gift, weshalb Antidots so wichtig sind).

          Genetisch herausragend als Extremfälle am Rande der Normalverteilung sind hier nur die Wortführer.I.nnen, jene besonders maskulinen Frauen, die eigentlich viel lieber Männer wären, die kein Selbstbewusstsein aus ihrem Frausein generieren können, die in einem unglücklichen, hasserfüllten, neidzerfressenen Bewusstsein leben.

          Die werden mangels Fortpflanzung ausgedünnt in besonderem Maße.

          Die weiblicheren Frauen weniger.

          Nicht dass die gegen Verführung und Korruption geschützt wären.

          Aber das sind durchschnittliche Männer ja auch nicht.

        • @roslin

          *ch kann nicht erkennen, dass Frauen IN MASSE verderbt sind, sie sind eigentlich im Schnitt ziemlich funktional-lebenstüchtig, nicht egoistischer als Männer auch (im Schnitt).*

          Aber ein bisschen ..äh.. massiger als nötig sind sie schon (im Schnitt), oder?

        • @alexander, ich will frauen nicht sls verdorben bezeichnen und hoffe es auch nicht getan zu haben. ich habe lediglich behauptet, dass bestimmte weibliche verhaltensmuster, die früher durchaus nützlich waren, heute zusammen mit der falschen ideologie, wohlstand und allies, eine zersetzende kraft entfallten. die verhaltensmuster ansich sind nicht schlecht, lediglich in der kombination und in der folge der dosis, führen sie zu unheil.

          dein bild von den ungezogenen kindern find ich sehr treffend. das der mensch leicht zu korumpieren ist, trifft wohl zu, ob allerdings männer dies im selben maß ausleben würden wage ich zu bezweifeln.

          da diese extremen formen des feminimus sich lediglich in gesellschaften mit einem sehr hohen wohlstand auftreten, zeigt, dass eine rein biologisch erklärung nicht ausreicht. selbst weibliche frauen mit vielen kinder können, nachdem sie „ihre“ kinder haben männer verachten, das patriarchat anprangern und „positive diskrimminierung“ befürworten. ich bleibe bei meinem cocktail, @alexander.

        • @albert

          Ich denke schon dass die neue Ära mit unserem technischen/wissenschaftlichen Fortschritt welche unsere Umweltbedingungen erheblich geändert hat, vor allem die klassische Frauenrolle (wie brauchen einfach nicht mehr dauerhaft 6-8 Kinder pro Frau bei 50% Frauen, nirgend wo mehr auf der Welt) ein Stück obsolet gemacht hat, genetisch tiefe Spuren hinterlassen wird.

          Ich bezweifle jedoch stark dass es die Frau die „Kind und Karriere“ vereinbart sein wird, macht diese doch die Arbeitsteilung der Geschlechter ineffizienter und damit die Geschlechter obsolet.

        • @borat, es wird sich entwickeln, aber es braucht viel zeit. da es die extreme, wie beispielsweise die mutter von 8 kindern und der mann, der 12 stunden im steinbruch steine klopft, weniger werden, werden die geschlechtlichen dispositionen wohl ähnlicher. zur zeit passt halt wunsch und wirklich nicht zusammen.

        • @albert

          Ich denke die evolutionäre Entwicklung zeigt exponentiellen Charakter.

          „Ähnlichere Geschlechter“ sind doch die scheiternde Antwort auf unseren Wohlstand, die ähnlicheren Geschlechter führen zu einer Erosion/Verlagerung des Wohlstands, Kinder sind zu teuer, Frau kann Kind & Karriere nicht vereinbaren, muss auch arbeiten (eher wie Männer und nicht klassisch wie Frauen zuarbeiten) und erst richtig Karriere machen.

          All das könnte man vielleicht in eine höllisch komplizierte Differntialgleichung packen um dann eine mögliche Lösung zu finden. Und dann hat man ein kleines Detail übersehen und es trifft so gut wie Weltuntergangsklimaprognosen.

          Ich bin mir ziemlich sicher dass die Lösung eher in einer Rückkehr zum Patriarchat aber vor allem in etwas ganz anderem als in „ähnlicheren Geschlechtern“ die am Ende gleichbedeutend mit Geschlechtslosigkeit sind liegt.

          Die „ähnlicheren Geschlechter“ sind der Wunschtraum des obsoleteren Geschlechts und Gutmenschen die das Paradies verkünden, die Befreiung des obsoleten Geschlechts von dem weniger Obsoleten.

        • OT

          @ Borat

          „es trifft so gut wie Weltuntergangsklimaprognosen“

          Erinnerte mich an diese Rede des ehemaligen Political advisor der „eisernen Lady“:

          Lieblingsstelle aus der Erinnerung zitiert (ist echt laaaange her, das ich das gesehen habe):
          „global warming can actually mean cooler“

          Kam mir die letzten Winter immer wieder in den Sinn 😀

        • ja, heute wäre es wohl am besten die uhr etwas zurückzudrehen und wieder patriarchalischere strukturen einzuführen, nach dem motto „und bist du nicht willig, so brauch ich gewalt“. man könnte uns keinen bösen willen unterstellen, denn wir haben es ja versucht.

          zwar glaube ich an arbeitsteilung und symmetriebrechung als erfolgsrezepte und sehe deshalb keinen großen sinn in gleichmacherei, andererseits bin ich der überzeugung, dass es uns schlichtweg an phantasie mangelt, um beurteilen zu können, was für die menschheit in 10.000 jahren am besten ist. darüber muss ich mir aber auch nicht den kopf zerbrechen.

          du hast recht, dass das gebetsmühlenartige wiederholen der behauptungen kinder seien zu teuer und seien nicht mit der karriere zu vereinbaren, ob unseres wohlstandes und der allgegenwärtigen staatlichen förderung, diese aussagen als propaganda und billige ausreden entlarvt. das ist unsinn. es war nie leichter als jetzt und hier.

          obsolet finde ich kein geschecht und du doch auch nicht, @borat. auf verbissene, männerverachtende feministinnen kann ich gut verzichten und meide sie, aber da gibt es noch so viel mehr – in deutschland leider zusehends weniger.

        • @ Alexamder

          „dadurch bedingter Einwanderungsdruck mit zunehmender ethnokultureller Diversifizierung > mangelnde Kohäsion der Gesellschaft > bei mangelnder Ressourcenerzeugung (u.a. durch immer weniger produktive Mitglieder innerhalb dieser Gesellschaft) entstehen daraus Bürgerkriegsszenarien“

          Der Heartiste bringt es wieder mal auf
          den Punkt:
          Study: Diversity + Proximity = War

          http://heartiste.wordpress.com/2013/11/21/study-diversity-proximity-war/

          http://msutoday.msu.edu/news/2013/study-asks-is-a-better-world-possible/

    • @ Claudia

      *und zwar in einer Art, die ihnen ihre Privilegiertheit gegenüber dem “Mensch Frau” unabweisbar deutlich macht. *

      Schwanger-Sein-/Kinder-Bekommen-/-Säugen-Können ist also keine Begabung, sondern eine Behinderung, für die Frauen von Männern kompensiert zu werden wünschen?

      Warum sollten sie das tun, die Männer, sind sie doch nicht schuld an der Uterus-/Brustvergabe an die Frauschaft?

      Was leisten denn Frauen für Männer, wenn sie es trotzdem tun?

      Worin besteht Eure (der Frauen) Gegenleistung?

      *Alle Argumente, die Gehalts- und Karriere-Chancen, Recht auf Finanzierung der Ausfallzeiten und ähnliches als mittlerweile vergleichbar ansehen, mögen auf dieser verwaltungstechnischen Ebene Recht haben – aber sie treffen die ral existierende Lebenswirklichkeit von Frauen, die Kinder bekommen, NICHT.*

      In der realen Lebenswirklichkeit sind Mütter Kinderbesitzerinnen, die bestimmen können, welchen Vater sie sich dazu laden, welchen sie aus dem Leben ihrer Kinder kicken.

      Werden Frauen also im Gegenzug auf den Alleinbesitz der Kinder verzichten und den leiblichen Vätern 50 % Kinderbesitz zugestehen?

      Oder sollen Männer sich gefälligst mehr anstrengen, ohne eine Gegenleistung von Frauen zu erwarten, weil Frauen damit rechnen können, dass der feministisch-femizentrische Staat Männer schon dazu zwingen wird, die Funktionsdrohnen der weiblichen Selbstverwirklichung zu spielen?

      Sollte das die Rechnung sein – sie wird nicht aufgehen, sondern nur dazu führen, dass noch mehr Männer das da machen:

      Bis diese feministisch-femizentrische Gesellschaft Geschichte ist, mangels Kindern, mangels Masse.

      Wir sind davon übrigens nicht mehr weit entfernt, denn ganze Generationen sind bereits „ausgedünnt“.

      Nicht Geborene können bereits nicht mehr Eltern werden – der Basiseffekt ist schon unumkehrbar groß.

      Und wird von Jahr zu Jahr zu Jahr größer bei 1,3 – 1, 4 Kindern pro Frau (bei ethnodeutschen Frauen, also den „modernsten“ und besten der Welt, wohl eher 1,0 Kinder pro Frau – weit, weit unter Selbsterhalt).

      Das nur am Rande.

      Der Fall erledigt sich ja von selbst mit der Zeit.

      • „und zwar in einer Art, die ihnen ihre Privilegiertheit gegenüber dem “Mensch Frau” unabweisbar deutlich macht. …
        aber sie treffen die ral existierende Lebenswirklichkeit von Frauen, die Kinder bekommen, NICHT.“

        Ich versteh überhaupt nicht, wovon die da redet.
        Gebären ist doch nichts, was automatisch ohne eigenes Zutun passiert. Dann soll sie es halt bleiben lassen mit den Kindern.
        Dann hat sie auch das angebliche Privileg der Männer. Ist doch machbar! Und ist vermutlich für alle Beteiligten das Beste.

        Und wenn sie oder eine andere Frau dann unbedingt Kinder als Selbstverwirklichungstripp haben will – ok, aber warum soll das jemand anders bezahlen?

        • @ Seitenblick

          *Und wenn sie oder eine andere Frau dann unbedingt Kinder als Selbstverwirklichungstripp haben will – ok, aber warum soll das jemand anders bezahlen?*

          Das ist des femistischen Pudels Kern.

          Zur weiblichen Selbstverwirklichung gehört ein Kind mehr als zu der des Mannes, der breiter aufgestellt ist, weniger auf Kinderaufzucht spezialisiert, darum auch historisch im Schnitt häufiger kinderlos blieb – alles hat seinen Preis.

          Powergörl möchte also schon gerne Kinder, aber den Preis dafür, den bitte will Pauergörl den Männern aufbrummen oder DER GESELLSCHAFT, sprich Kollektiveinrichtungen, für die wiederum vor allem Männer zahlen müssen.

          So kann Pauergörl Kinder haben, ohne von EINEM Mann – dem Vater nämlich -abhängig zu sein.

          Pauergörl kann alles haben, ohne eine Gegenleistung für einen Mann erbringen zu müssen – Selbstverwirklichung ohne Rücksicht auf Verluste, auf Kosten DER Männer, als Altruismus und Gerechtigkeit getarnt.

          Darum muss Kinderkriegen in JEDEM FALLE als Opfergang dargestellt werden, den Frau gehen muss.

          Auch im Zeitalter von Pille/Abtreibung/Babyklappe will frau darauf nicht verzichten.

          Sie reist auf dem Opferticket.

          Feminismus ist nichts weiter als die Transzendierung eines ganz ordinären weiblichen Egoismus in’s „Philosophische“, Männer sollen zu Drohnen der allein weiblichen Selbstverwirklichung herabgewürdigt werden, ohne eigene Ansprüche auf Gegenleistung von seiten der Frau, ohne Anspruch auf selbstdefinierte männliche Selbstverwirklichung.

          DER MANN HAT DER FRAU ZU DIENEN UND DARIN SEINE SELBSTVERWIRKLICHUNG ZU FINDEN.

  13. Was ich cool fände wenn manals Vater das Recht hätte, wenigstens alle X Jahre (X<=3) Y Monate bezahlt zu Hause bleiben zu können. Da lernt man seine Familie mal wieder kennen.

  14. Pingback: Maskulismus, Männerrechte und Familienrecht | Alles Evolution

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