Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 19. November 2013

Große Koalition: Frauenquote wohl zwischen SPD und CDU vereinbart

Aus den Koalitionsverhandlungen berichtet der Spiegel, dass man sich auf eine Frauenquote geeinigt habe:

Der Streit über das Thema währt schon Jahre, die letzte Koalition konnte sich lediglich auf eine zahnlose Regelung einigen – aber nun ist sie beschlossene Sache: Die gesetzliche Frauenquote in Aufsichtsräten kommt. Darauf haben sich Union und SPD in ihren Koalitionsverhandlungen verständigt. Nach dem Willen der Unterhändler in der Arbeitsgruppe Familie sollen in Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen, die ab dem Jahr 2016 neu besetzt werden, mindestens 30 Prozent Frauen vertreten sein. Außerdem müssen große Unternehmen ab 2015 eigene verbindliche Ziele für die Erhöhung des Frauenanteils in Aufsichtsrat, Vorstand und den obersten Management-Ebenen definieren und veröffentlichen.

Also mindestens 30 Prozent bis 2016 in Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen, immerhin also noch etwa 2 Jahre Zeit. Zudem Selbstverpflichtungen auch für andere Bereiche, welche Folgen diese haben sollen, wenn sie nicht eingehalten werden, bleibt unbekannt. Es scheint eher darum zu gehen, dass das Unternehmen mit der Selbstverpflichtung ein „Costly Signal“ setzt und droht als Unmodern zu gelten oder Frauen zu benachteiligen.

In dem gleichen Artikel heißt es zu den bisherigen Verhältnissen:

n den Führungspositionen der großen Unternehmen in Deutschland sind Frauen bislang eine Minderheit. Zwölf Jahre nach der Selbstverpflichtung der Wirtschaft, mehr Frauen in Aufsichtsräte und Vorstände zu berufen, lag ihr Anteil im September 2013 bei 11,7 Prozent.

In einem weiteren Artikel im Spiegel werden für die 30 Siptzenunternehmen folgende Zahlen genannt:

Insbesondere die stark beäugten Dax-Konzerne müssen sich mächtig ins Zeug legen, um die Vorgabe in so kurzer Zeit zu erfüllen. Bislang hat die Kapitalseite der 30 Spitzenunternehmen nur 45 Plätze in den Aufsichtsräten mit Frauen besetzt. Dafür sind 205 Plätze männlich besetzt.

Also wären dort 250 Ausichtsratplätze, davon wären 30% dann 75 Frauen, also 30 mehr. Also ca. eine Frau mehr pro Unternehmen.

Da das Thema ja schon häufiger hier war noch ein kurzer Überblick, zunächst über Artikel zu angeblichen Hindernissen von Frauen in Führungspositionen aufzusteigen:

Und zum Gender Pay Gap:

Und zur Frauenquote:

In dem Spiegelartikel klingt auch an, dass die Quote wohl nicht übererfüllt werden wird und man sie lange brauchen wird:

Die vermeintliche Erfolgsstory ist aber rasch zu Ende erzählt. Denn das eigentliche Ziel wird die Frauenquote in Aufsichtsräten nicht erreichen: nämlich die sogenannte gläserne Decke zu durchbrechen. Top-Frauen werden trotzdem selten die Vorstände, die Macherposten erreichen.

Ein kurzer Blick nach Norwegen reicht aus, um das zu belegen. Dort ist zwar schon seit rund fünf Jahren ein 40-Prozent-Anteil von Frauen in den Aufsichtsratsgremien vorgeschrieben – und wird sogar eingehalten – doch wird er keinesfalls entscheidend übertroffen. Die Unternehmen erfüllen ihre Pflicht, aber das war es dann auch.

In den Vorständen, den Machtzentralen der Unternehmen, tut sich fast gar nichts. Und wie schon in Norwegen, dürften auch in Deutschland „Goldene Röcke“ bald zum geflügelten Begriff werden. Damit sind Frauen gemeint, die diverse Aufsichtsratsposten innehaben, weil es ad hoc einfach nicht genügend Kräfte für die neuen Frauensitze gibt. Vielfalt sieht anders aus!

Es spricht aus meiner Sicht durchaus dafür, dass nicht genug qualifizierte Frauen vorhanden sind, wenn man sowohl nicht übererfüllt als auch „Goldröcke“ geschaffen werden. Man darf gespannt sein, was sich im Jahre 2016 in Deutschland tut.

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Responses

  1. *Nach dem Willen der Unterhändler in der Arbeitsgruppe Familie sollen in Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen,*

    Ja, die Vereinbarkeit von Familie & Karriere, wird ihnen präsentiert von der Arbeitsgruppe Familie und dem Familienministerium.

    Also bei mir kommt das schon ziemlich krank und pervers an, wenn eine „Arbeitsgruppe Familie“ und eine „Frauenministerin“ hier es ein paar wenigen Frauen ermöglicht sich ohne entsprechende Leistung (jaja, die ach so tolle Qualifikation unserer bestgebildetsten Frauengeneration aller Zeiten ist die Rechtfertigung für diesen Egoismus) auf sehr lukrative und dabei relativ bequeme prestigeträchtige Posten zu setzen.

    Nährt das nicht genau den Unmut in der Bevölkerung von wegen „Die da Oben, nehmen sich eh was sie wollen“, oder wird das vom propagandistisch inszenierten Operstatus der Frau (und vor allem der armen, geschundenen Frau in der „Familie“ die sie mit der „Karriere“ nicht vereinbaren kann) beim Normalbürger überkompensiert?

    Also ist es so dass das Familienministierum sich bei seinen Wählerinnen mit Geschenken an wenige reiche Frauen, mit Umverteilung von unten nach oben profilieren kann? Das Frauenwahlrecht war wohl ein Fehler.

    Lassen sich unsere obsoleten, an realen Marktanforderungen mit Bestnoten vorbei qualifizierten Frauen auf deren Frustration das alles Aufbaut damit blenden dass ja diese Aufsichtsratsfrauen dann einen positiven Effekt für alle Frauen bringen werden die sich ja ach so schwer mit der Vereinbarung von Kind & Karriere tun?

    Ernüchternd und Erschreckend.

    Ich glaube es wird Zeit sich von Deutschland ganz zu verabschieden, was sagt es über die Masse der Deutschen und vor allem der Frauen aus wenn so was möglich ist?

    *Zwölf Jahre nach der Selbstverpflichtung der Wirtschaft, mehr Frauen in Aufsichtsräte und Vorstände zu berufen, lag ihr Anteil im September 2013 bei 11,7 Prozent.*

    Schon diese 11.7 Prozent sind vermutlich eine Verzerrung der Zustände die sich einstellen würden ohne politisch ausgelöste Marktverzerrung, eine Verzerrung der Zustände die sich bei einer Effektivität eher nahe dem Optimum einstellen würden.

    Die Obsoleszenz der Wohlstandsfrau ist nun besiegelt, es wird Zeit sich von ihr nachhaltig zu trennen.

    • @ Borat

      *Nährt das nicht genau den Unmut in der Bevölkerung von wegen “Die da Oben, nehmen sich eh was sie wollen”, oder wird das vom propagandistisch inszenierten Operstatus der Frau (und vor allem der armen, geschundenen Frau in der “Familie” die sie mit der “Karriere” nicht vereinbaren kann) beim Normalbürger überkompensiert?*

      Der Opfastatus setzt sich durch: Frauen sind per definitionem unten.

      Das kennt man ja vom Sex (#Aufschrei)

      *Ich glaube es wird Zeit sich von Deutschland ganz zu verabschieden, was sagt es über die Masse der Deutschen und vor allem der Frauen aus wenn so was möglich ist?*

      Ist nicht nur ein Problem Deutschlands, sondern des ganzen Westens.

      Es reicht also nicht, einfach Deutschland zu verlassen.

      Man muss in ein Land gehen, das noch reich werden will.

      Würde ich machen, wäre ich jünger und ehrgeiziger, rate ich auch allen jungen Männern in meinem Umfeld: Gute Ausbildung in einem gesuchten Beruf, Englisch lernen und die Welt steht einem offen.

      Wer nicht auswandern will, tut gut daran, börsennotierte Unternehmen zu meiden und seine Energie in kleinere Unternehmen zu investieren oder, noch besser, sich selbstständig zu machen.

      Große Unternehmen werden in Zukunft immer behördenähnlicher, also frauenfördernder, mit dem Risiko, dass männliche Anstrengung in solchen Korporationen nicht mehr angemessen belohnt wird, sondern Quotensänftler.I.nnen zugute kommt, die ernten, was sie nicht gesät haben.

      *Die Obsoleszenz der Wohlstandsfrau ist nun besiegelt, es wird Zeit sich von ihr nachhaltig zu trennen.*

      Das denke ich auch. Es werden zwar in Zukunft auch immer mehr Quotensänftler.I.nnen die Gaschke machen, aber das ist ein langsamer Prozess, ein ermüdender Prozess wie alle Zermürbungsprozesse.

      Weshalb man auswandern sollte oder, wer hier bleibt, in kleinen Unternehmen arbeiten bzw. ein die Selbstständigkeit suchen.

      Wer sich auf Staatsverwaltung einlässt oder große Unternehmen, hat als Mann gute Aussichten, der Früchte seiner Anstrengungen frauenfördernd beraubt zu werden. Das ist schließlich Staatsprinzip, Prinzip des frauenfördernden feministisch-femizentrischen Sozialstaates, der Männer als Nutzvieh (ver-)braucht, in Ehe, Vaterschaft, Renten- und Gesundheitsversicherung – überall Transfer von der Männer- hin zur Frauenseite, ohne angemessene Gegenleistung weiblicherseits.

      Dieses Prinzip wird nun allmählich auf die Privatwirtschaft ausgedehnt, zuerst auf die Großunternehmen, die am sichtbarsten und damit am angreifbarsten sind durch die staatlich-mediale Propagandamaschine der feministisch-femizentrischen Gleichstellungspolitik.

      Die ja immer nur zugunsten von Frauen funktioniert und Sinn macht.

      Wo als Gleichstellung angedroht wird, kann man Männern nur raten: Zieht euch aus den Bereichen zurück, euch wird Gleichstellung nicht nützen, ihr werdet sie nur bezahlen.

      • *Man muss in ein Land gehen, das noch reich werden will.*

        Wobei ich noch nicht so genau weiss wie ich Japan hier einordnen soll. Ein sehr reiches Land, ähnliche Wohlstandsprobleme wie wir, doch scheinbar mit einer wesenlich rigideren Kultur, tendenziell sehr nationalistisch und rassistisch, oft noch sehr sexistisch (also gut angepasst an die Natur, denn die Geschlechter unterscheiden sich nun mal) und einen „Feminismus“ nach unserem Muster gibt es dort nicht.

        Ich kenne 2 Japanerinnen die sich Mann&Kind&Familie wohl eher als Hausfrau wünschen aber auch „Kind & Karriere“ nicht vereinbaren können und sich international „anbieten“.

        Das gleiche Problem, als Wohlstandsfrau: sind sie zu teuer für den Job den sie gerne machen würden, für den Job den sie in Jahrtausenden der „Unterdrückung“ gemacht haben, doch es scheint das Maß an Arroganz, Elitarismus, Verblendung und Feminismus ein geringeres obwohl der Leidensdruck ein höherer zu sein scheint.

        Die Japanerin scheint ihre unbefriedigende Situation nüchterner zu sehen und wie in meinen erlebten Beispielen sich einen Vorteil zu den besten, westlichsten Frauen der Welt durch ihre noch natürlichere, überlegene Weiblichkeit zu erhoffen.

        Ich frage mich wo die Frustration und der Druck dort hingeht, bildet die rigidere Gesellschaftsordnung Gegendruck so dass kein Feminismus wie bei uns gebraucht wird?

        Interessant zu Beobachten, doch wohl nur in Ausnahmefällen interessant.

      • @roslin

        „Ist nicht nur ein Problem Deutschlands, sondern des ganzen Westens.“

        Diese trifft bestimmt zu, wobei die einzelnen Länder doch starke Unterschiede aufweisen.

        Hierbei ist v.a. auch zu beachten, wie ausgeprägt „feministische“ Deutungsmuster die jeweiligen Alltagsrealitäten erreicht und auch verändert haben.

        Hierbei sind die die romanischen Länder durch den Feminismus weniger verändert worden als gerade Deutschland, Österreich, Niederlande und UK.

        M.E. ist Deutschland jedoch das „feministischste „ Land, im feministischen „Alltagsbewusstsein „ am fortgeschrittendsten.

        Es wäre interessant, genau hierüber eine vertiefte/vertiefende Diskussion zu führen.

        Diese müsste natürlich aufzeigen, anhand welche Kriterien so ein Vergleich erfolgen könnte, auch, welches empirische Material zur Verfügung steht

        • @ step II

          Der Irrsinn ist in den skandinavischen Ländern am weitesten fortgeschrittem. Norwegen hat ja Erfahrungen mit Frauenquoten seit längerer Zeit.

        • @Ratloser

          „Norwegen hat ja Erfahrungen mit Frauenquoten seit längerer Zeit“

          Wobei man da ja auch zu unterschiedlichen Ergebnissen zu kommen scheint. Hat da jemand neueres?

        • @ratloser

          Die skandinavischen Länder gelten ja immer als besonders feministisch.

          Die Frage ist, anhand welcher Kriterien dieses beurteilt wird.

          Betrachtet man das Ausmaß der Männerentwertung (auch als einen wichtigen ideologischen Baustein),ist diese in Skandinavien geringer. Ist aber nur ein subjektiver Eindruck. Dieses ist natürlich auch nicht so einfach zu beurteilen ,weil das Erfassen der Alltagsrealität schon sprachbedingt Probleme bereitet.

          Betrachtet man die Geburtenrate , ist diese in Skandinavien höher . Kann man als Kriterium natürlich problematisieren.

        • @ christian

          Die Aufsichtsrats-/Vorstandsposten werden von einer kleinen Clique gut vernetzter Frauen unter sich verteilt (u.a. wegen fehlendem Interesse der großen Mehrzahl der Frauen); die geschlechtstypischen Unterschiede in der Berufswahl sind nirgendwo höher als in den skandinavischen Ländern. Auch im sozialistisch-egalitären Norden bleibt der Mensch ein mensch…ungeachtet jeder Dressur von außen und innen.

        • zur Ergänzung:

          Die Gleichstellung gebiert natürlich praktischerweise gleich die nächste „Benachteiligung“:

          http://sciencecareers.sciencemag.org/career_magazine/previous_issues/articles/2013_09_25/caredit.a1300208

  2. Auffällig finde ich, dass sogar auf den Internet-Seiten der Befürwortzeitungen die kritischen bzw. ablehnenden Leserkommentare ganz überwiegen:
    Am auffälligsten hier:
    http://www.zeit.de/karriere/beruf/2013-11/kommentar-frauenquote-wirtschaft
    Wobei Frau Groll auch am vehementesten und emotionalsten für die Quote streitet (als Pro-Quote-Frau muss sie das wohl auch: http://www.pro-quote.de/ )
    Ich frage mich: Warum findet die Kritik so wenig Widerhall außerhalb des Internets? Ist das die allgemeine politische Lethargie und liegt es daran, dass die Leute immer noch nicht unmittelbar persönlich betroffen sind. M.a.W.: Muss ich als Mann erst persönlich und unmittelbar benachteiligt werden, um mich zu wehren? Dann ist natürlich die Frauenquote bei Aufsichtsräten nicht relevant, weil sie nur etwa 70 Frauen betrifft.

    • Das die Haltung in so gut wie allen Leserkommentaren von SPON, Welt, Zeit, TAZ, FAZ, Tagesschau ablehnend sind, liegt an den Masku-Netzwerken. Dort wurde sich organisiert um dann auf allen größeren Nachrichtenseiten ein ablehnendes Bild der Bevölkerung zu generieren. Dies entspricht aber nicht der tatsächlichen Einstellung der Deutschen zu der Quote.

      In Wirklichkeit sehen es auch Männer positiv wenn in gut bezahlten Positionen, welche sie zwar wahrscheinlich niemals einnehmen werden, 30% der Plätze quasi gesetzlich ihnen niemals zugänglich sind, egal wie sehr sie sich auch anstrengen. Dadurch stehen sie nämlich beruflich erstmal nur noch mit den Männer in Konkurrenz. Erst wenn überall die Quoten durchgesetzt sind, müssen Männer wieder befürchten das Frauen ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen.

      Darum regen sich die Männers auch so auf, weil sie Angst haben das später einmal ihre Arbeitsplätze gefährdet sind und nicht weil die Quote Männer de facto von bestimmten Positionen ausschließen und damit es für sie nicht mehr möglich ist ihren Fähigkeiten entsprechend das zu erreichen was sie wollen und können. Das hat rein gar nix mit ein Ungerechtigkeitsempfinden zu tun. Dieses wäre ja sowieso irrelevant, da Frauen in der Vergangenheit schon immer von Männer unterdrückt wurden und nun die Frauen deswegen zu bevorzugen sind, damit die Frauen und Männer welche heute so gut wie alle tot sind, sich besser bzw. schlecht fühlen.

  3. Genau das habe ich erwartet. Es wird die Frauenquote geben, den Doppelpass und die Homoehe, und die SPD wird das als großen Sieg feiern.

    Dass ein gerechteres Steuersystem mit der CDU nicht zu machen ist und man sich damit abfinden muss, hat Gabriel ja scon im Vorfeld erklärt.

    Das macht deutlich, wo hier die Prioritäten liegen. Die Interessen der Mehrheit der arbeitenden Menschen in Deutschland werden von der SPD jedenfalls nicht verteten.

    • Lustig ja auch die Quasi-Einladung, die Aufsichtsräte vor 2016 aufzulösen und neu zu wählen – damit man bis 2021 von dieser Quote verschont bleibt.

      Unsere Spezialdemokraten haben mal wieder das Kapital voll im Griff 😀

      Der Preis für dieses Surrogat dürfte recht hoch sein, immerhin ist eine überwiegende Mehrhheit gegen die Quote.

      Diesen Preis wird wohl der Feminismus in der Währung Glaubwürdigkeit bezahlen, die Masche stinkt langsam gewaltig.

      • Ich sehe hier auch einen tiefen Graben zwischen der Führung der SPD (im wesentlichen alles Leute aus der Regierung Schröder) und ihren Wählern. Denen dürfte in ihrer Mehrheit die Frauenquote und die Homoehe ziemlich egal sein, während ein gerechteres Steuersystem, soziale Sicherheit, bessere Schulen usw. für sie wichtig sind. Das könnte irgendwann eine böses Erwachen geben.

        Bei einer Lehrerpartei wie den Grünen ist das wesentlich unproblematischer.

        • @el mocho

          „Ich sehe hier auch einen tiefen Graben zwischen der Führung der SPD (im wesentlichen alles Leute aus der Regierung Schröder) und ihren Wählern. “

          Das wäre eben die Frage – wenn Frauen das als Sieg der „Gruppe Frau“ sehen und damit als Sieg für sich, dann würde man dennoch wähler gewinnen

          https://allesevolution.wordpress.com/2013/11/06/warum-mogen-frauen-frauen-lieber-als-manner-manner/

          Women are nearly five times more likely to show an automatic preference for their own gender than men are to show such favoritism for their own gender

        • Das wäre eben die Frage – wenn Frauen das als Sieg der “Gruppe Frau” sehen und damit als Sieg für sich, dann würde man dennoch wähler gewinnen

          Das hat man sich so gedacht, dass man so weibliche Wähler gewinnen kann. Das ist aber nicht so recht aufgegangen, Frauen haben eher die Merkeline gewählt.

          Ich denke eher, dass eben drittklassige Damen auf ihren Quotenpöstchen festkleben und nun die Frauenpolitik der SPD unhinterfragbar in der Hand haben.

        • „Das wäre eben die Frage – wenn Frauen das als Sieg der “Gruppe Frau” sehen und damit als Sieg für sich, dann würde man dennoch wähler gewinnen“

          Ich denke, dass die wenigsten Frauen etwas gegen diese Regelung einzuwenden haben.
          Viele kleine Mädchen wollen Prinzessinnen sein. Mütter und Väter ermuntern sie dazu, und auch erwachsene Frauen werden von ihren Liebhabern wie Königinnen behandelt. Frauen sind es gewohnt, dass man ihnen den Stuhl zurechtrückt, die Tür aufhält, oder Mäntel über Pfützen legt, damit sie trockenen Fußes hinübergelangen.

        • Es sind zumindest nur 28% der Frauen für eine solche Regelung.

          http://www.presseportal.de/pm/13399/2453788/n24-emnid-umfrage-zur-frauenquote-mehrheit-der-deutschen-gegen-gesetzliche-frauenquote-auch-frauen

        • @ Nick

          *Ich denke eher, dass eben drittklassige Damen auf ihren Quotenpöstchen festkleben und nun die Frauenpolitik der SPD unhinterfragbar in der Hand haben.*

          Genau das wird geschehen, genau das wird der feministisch-femizentrische Propagandaapparat der Müllstrommedien als „Unterdrückungsfolge“, als männliche Sabotage der eigentlich hoch befähigten Frauen etc. verkaufen können für noch etwa 15 – 20 Jahre, bis auch dem letzten Deppen die Entschuldigungsphrasen aus dem Halse hängen.

          In der Zwischenzeit werden etliche dieser Damen die Gaschke machen und die Testosteronmachos für ihr Versagen schuldig sprechen, auch das wird noch einige Zeit tragen, weil es ja keine kritische Öffentlichkeit gibt, die das infrage stellen darf, so, wie unsere Redaktonen gestrickt werden, die vor politisch korrekter Gutmenschlichkeit nur so triefen.

          Die Wut der Männer wird derweil im Stillen wachsen – aussprechen darf sie sich ja nicht, sonst wird man als Frauenfeind kaltgestellt oder vom Netzwerk der feministischen Politruks = Gleichstellungsbeauftragte an den Pranger gestellt – tut sich kein Mann an, statt dessen wird den Damen passiv-aggressiver Widerstand entgegenschlagen, sie werden allmählich zermürbt und ausbrennen, leider auch die, die es ohne Quote geschafft hätten. Bei denen käme es zu echter Verschwendung von Talent.

          Aber mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen – so ist die Logik der Kriegführung und Feminist.I.nnen führen einen Geschlechterkrieg. Immer mehr Männer kapieren das und gehen ebenfalls allmählich, wenn auch noch verdeckt, auf den Kriegspfad.

          Feminismus ist u.a. das größte Förderprogramm für Frauenfeindlichkeit, das sich denken lässt.

          Er beseitigt alle traditionellen, positiven Vorurteile über Frauen, die, noch im Umlauf, als Feminismus aufstieg bzw. nach oben gehievt wurde, seinem Aufstieg halfen, kein Polster mehr stellen werden, wenn er stürzt. Sie werden den Aufprall nicht abpolstern können, denn sie werden kaum noch existent sein.

          Die „widerlichsten, dümmsten, ungebildetsten Frauen (Doris Lessing)“ führen das große Wort, stehen in wenigen Jahrzehnten, wenn noch einige andere Furunkel zur Reife gekommen sind und platzen, für DIE FRAUEN, werden das Bild, das Männer/Öffentlichkeit sich von DEN FRAUEN machen, prägen.

          Auch das wird nicht schön.

        • @ Alexander

          „Gleichstellungsbeauftragte an den Pranger gestellt – tut sich kein Mann an, statt dessen wird den Damen passiv-aggressiver Widerstand entgegenschlagen, sie werden allmählich zermürbt und ausbrennen, leider auch die, die es ohne Quote geschafft hätten. Bei denen käme es zu echter Verschwendung von Talent.“

          Gerade in technologisch orientierten Unternehmen
          ist es kein Problem für die Leute die die
          eigentlichen Träger des Know hows sind, die
          weiblichen Warmluftgebläse unbewusst oder
          bewusst zu sabotieren. Das wird mit Sicherheit
          passieren.

        • @Meister Roslin
          “ … statt dessen wird den Damen passiv-aggressiver Widerstand entgegenschlagen, sie werden allmählich zermürbt und ausbrennen, leider auch die, die es ohne Quote geschafft hätten.“

          Ja, das wird passieren. Es passiert teilweise jetzt schon.
          Für die Quoten-Damen wird das psychosozial nicht einfach. Und diejenigen Frauen in höheren Positionen in großen Unternehmen, die dort auch ohne Quote sind, werden es mit auszubaden haben.

          Es wird aber noch etwas anderes passieren: Es wird die große Stunde der „Consultants“ schlagen. Für die tun sich neue Tätigkeitsfelder auf.
          Überall da, wo aufgrund gesetztlichem Zwang eine Frau sitzt, die ihre Funktion fachlich und von der Persönlichkeit her nicht wirklich ausfüllen kann, wird man Berater einstellen, welche die unerledigten Aufgaben und das stemmen unternehmenskritischer Projekte übernehmen.

          Das werden goldene Zeiten für die Zunft der Unternehmensberatungen – und generell für qualifizierte Freelancer.
          Die Dinge, die für einen Unternehmen unabweislich sind, werden getan werden. Die Elefantenfriedhöfe und Frühstücksdirektoren-Bezirke in den Großunternehmen werden etwas wachsen. Und: weiblicher werden. Das wird die unmittelbarste Folge sein.
          Diejenigen Unternehmen, die wirtschaftlich stabil sind und mit einer guten Marktverankerung versehen sind, werden das abfedern können.

          Structure follows function – das bisschen weiblich-egomaner Streichelzoo wird man finanziell verkraften können, es bewegt sich kostenmäßig im Zehntel-Promille-Bereich des Gesamtetats.

          So weit zumindest kurzfristig. Mittel- bis langfristig wird jedoch die systematische Demotivierung, das unterdrückt Grummeln der männlichen Leistungsträger im Mittelbau das Hauptproblem werden. DAS wird Unternehmen noch in arge Schwierigkeiten bringen. Das wird man aber erst mit einem time lag von 5-10 Jahren merken.

          Fixes, that backfire. Business as usual.

        • @roslin

          *…statt dessen wird den Damen passiv-aggressiver Widerstand entgegenschlagen …

          Feminismus ist u.a. das größte Förderprogramm für Frauenfeindlichkeit, das sich denken lässt.*

          Das erhöht den Druck auf die eher wenigen Frauen die sich noch klassisch mit Männern einlassen wollen, diese Frauen müssen sich in allerhand mehr oder weniger verschleierter Abgrenzung und Dementierung üben.
          Die schreckliche Mehrfachbelastung der Frau.

        • @ Virtual-CD

          *Structure follows function – das bisschen weiblich-egomaner Streichelzoo wird man finanziell verkraften können, es bewegt sich kostenmäßig im Zehntel-Promille-Bereich des Gesamtetats.*

          Ich glaube, da bist sogar Du noch zu optimistisch. Die Aufsichtsratquote ist ja erst der Anfang, das Trojanische Pferd, das durchs Festungstor gerollt werden konnte.

          Da ja Frauen Frauen und Männer Männer bleiben, wird sich an den Ungleichverteilungen nicht viel ändern, also – Gleichstellung sei’s Panier – wird nachgedoppelt, noch mehr vom Falschen, noch mehr Quoten, auch für andere Streichelzoogruppen, die’s allein nicht schaffen („Koalition der Minderheiten“ – nicht vergessen, das neue revolutionäre Subjekt unserer nicht existenten Kulturmarxisten, die doch so effektiv Politik machen im Zusammenspiel mit Finanz-und Konsum-/Handelskapitalisten, die ich unterscheide von den Produktions-/Industriekapitalisten).

          Es wird immer mehr vom Falschen geben, nun da der Gaul in die Stadt gerollt wurde, immer mehr Quotensozialismus, immer mehr Planwirtschaft, immer mehr Gleichumverteilung, die natürlich – wunderbarerweise – die wirklich Reichen, die wirklich Mächtigen, die Puppenspieler, aussparen wird.

          Bis das System an seinen unauflösbaren Widersprüchen, an seinen Lebenslügen, verreckt.

          Ich glaube nicht, dass es da ein Entrinnen gibt.

          Der Mensch müsste denn vernünftig sein.

          Das ist er aber nicht, sondern geil, gefräßig und (denk-)faul.

          In der Regel.

        • @roslin

          *wird nachgedoppelt, noch mehr vom Falschen, noch mehr Quoten, auch für andere Streichelzoogruppen,*

          Du meinst als nächstes bekommen wir eine Quote für Vorstände mit (türkischem) Migrationshintergrund?

          Eigentlich schon überfällig, da 33% unserer fruchtbaren Frauen Migrationshintergrund haben oder Migranten sind, wohl 40-50% der paar Kinder die wir noch haben von diesen Eltern kommen.

          Eine starke Unterrepräsentanz in der Führungebene, also sind die Geführten genauso schlecht vertreten wie die ganzen Frauen die Kind & Karriere nicht vereinbaren können.

          Zum Glück hilft noch die Bildungsferne und das schwache Selbstbewusstsein dieser deutschen Parallelgesellschaft, die sind noch mit NSU-Naziterror zu blenden und abzuspeisen.

        • @Meister Roslin
          „Ich glaube, da bist sogar Du noch zu optimistisch. Die Aufsichtsratquote ist ja erst der Anfang, das Trojanische Pferd, das durchs Festungstor gerollt werden konnte.“

          Klar – ich habe mich erst einmal nur auf die Aufsichtsräte(*) bezogen. Und da ist der *direkte* Effekt eher klein.
          Der indirekte Effekt, das Signal das es an leistungsorientierte und leistungsfähige Männer sendet („Ihr werdet hier nicht mehr gebraucht und auch nicht respektiert, weil ihr das Falsche zwischen den Beinen habt“), DAS halte ich für viel Fataler.
          Das wird sich erst zeitverzögert zeigen. In unserem kulturellen Klima der Einschüchterung und der Sprechverbote sagt ja keiner mehr offen etwas. Aber es wird in Richtung „innere Emigration“ und „Dienst nach Vorschrift“ bei Männern gehen – und DAS wird dann richtig bedrohlich und geht an die Unternehmenssubstanz.
          Aber sehen wird man das erst in 5-10 Jahren ….

          Wie auch immer: Bergab geht es leichter … oder so.

          (*) Nur so nebenbei bemerkt:
          Es ist schon bezeichnend, dass die Frauen in die Aufsichtsräte sollen. Nicht aber in die Vorstände. Need I say more?

        • @vcd

          *Der indirekte Effekt, das Signal das es an leistungsorientierte und leistungsfähige Männer sendet*

          Gewollt ist ja der indirekte Effekt, die Nahrung die an den Narzissmus der obsoleten Wohlstandsfrauen gesendet wird.

          Sie werden sich einen Moment etwas besser fühlen.
          Wird ihnen ihre unbefriedigende, bedrückende Situation und ihr chronisch kranker Selbstwert wieder bewusst dann können sie sich daran erinnern und verkünden es in solchen Situation natürlich auch gerne laut und plump.

          Der Aufprall an der Wand wird nur noch etwas härter werden, ein schönes Hochgefühl vor dem Aufschlag auf dem Boden und das Licht ist aus.

        • @ Borat

          *Du meinst als nächstes bekommen wir eine Quote für Vorstände mit (türkischem) Migrationshintergrund?*

          Ja, selbstverständlich.

          Erst hat natürlich noch die Pussyquote auch im Vorstand Vorrang. Ist die durch, geht’s weiter, vielleicht auch parallel, mit Migrant.I.nnenquote, Farbigenquote, Behindertenquote, Grenzdebilenquote – was immer Du willst.

          Kein Ende an notwendiger Gleichverteilung, es gilt das Leistungsprinzip zu zerstören, die Leistungsgerechtigkeit muss durch umfassende („weibliche“) Verteilungsgerechtigkeit ersetzt werden.

          Weshalb Matriarchate auch den zivilisatorischen Hintern nicht über Donnerbalkenniveau hochbekommen, wir hocken demzufolge in unserem „Matriarchat“ ohne Mütter – davon haben sich die besten Frauen der Welt auch befreien lassen – auch bald wieder auf einem solchen.

          Hauptsache runter mit der Effizienz und rauf mit der allgemeinen Unzufriedenheit > REVOLUTION.

          An deren Ende natürlich nicht der Sozialismus stehen wird.

          Von Niebelheim nach Rödelheim – bergab immer, bergauf nimmer.

          Man kann eigentlich nur noch mit Zynismus bestehen.

      • @ roslin

        Das ist ja das Diabolische an der gutmenschlichen Realitätsverweigerung: man produziert zwangsläufig das, was man durch leugnende Propaganda eigentlich vermeiden will.

        Der Feminismus produziert Misogynie, der multikulturelle Antirassismus inklusive der angegliederten Migrationsindustrie produziert undifferenzierte Ressentiments gegenüber Einwanderern, der Wohlfahrtsstaat produziert Armut und soziale Unruhen, die Leugnung biologischer IQ-Determinierung führt zur dauerhaften Frustration der Überforderten und zur dauerhaften Frustration der Zwangsnivellierten…and so on…and so on…and so on…

        Die linken Phantasmorgien produzieren nur Müll…und zwar von Anfang an…aber die (destruktiven) menschlichen Instinkte, an die die verschiedenen Facetten der linken Ideologie appellieren, sind zu stark, als dass eine rationale Konsequenz aus diesen Erfahrungen gezogen werden könnte.

        • @ ratloser

          „der multikulturelle Antirassismus inklusive der angegliederten Migrationsindustrie produziert undifferenzierte Ressentiments gegenüber Einwanderern“

          Hätte sich dieser Staatsanwalt vor 2 Jahren
          gewagt so deutliche Worte auszusprechen?

          http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-34723/berliner-oberstaatsanwalt-ueber-seine-erfahrungen-junge-arabischstaemmige-gewalttaeter-verachten-unser-land_aid_1161858.html

        • @ Ratloser

          *man produziert zwangsläufig das, was man durch leugnende Propaganda eigentlich vermeiden will.*

          „Eigentlich vermeiden wollte“.

          Das ist die Frage.

          Sicher gilt das für das dumme Fußvolk, die wahrhaft Gläubigen.

          Aber darunter, vermute ich mal, verbergen sich auch diabolisch Kluge, die eine Strategie der Spannung verfolgen, die genau das wollen, was sie nicht zu wollen propagieren, die genau wissen, wo sie ansetzen müssen, um den Bau der westlichen Zivilisation, den sie so abgrundtief hassen, zum Einsturz zu bringen.

          Was ihnen sicher auch gelingen wird.

          Das Abreißen, das „Dekonstruieren“, es ist ja immer so viel einfacher, mit so viel mehr Fun, Fun, Fun verbunden als das Konstruieren, das Aufbauen, das DAUERHAFTE Bauen gar.

        • @ Red Pill

          *“der multikulturelle Antirassismus inklusive der angegliederten Migrationsindustrie produziert undifferenzierte Ressentiments gegenüber Einwanderern”*

          Man kann auch nicht übersehen, dass dieser propagierte „Antirssismus“ oft nichts anderes ist als die unredliche Tarnung für antiweißen Rassismus.

          Der „weiße, heterosexuelle Mann“ ist das Hauptangriffsziel, weil er DER Träger der hegemonialen westlichen Zivilisation ist, die gestürzt werden soll, die – durch was auch immer, linke Spinner denken wohl, durch eine Art von Sozialismus, ich denke, es wird eher eine Art von Theokratie sein mit christlichen und islamischen Kantonen – ersetzt werden soll.

          „Antirassismus“ ist in diesem Zusammenhang eine Funktion des Kampfes gegen den weißen heterosexuellen Mann.

    • @ el mocho

      Die SPD lebt schon lange nur noch vom Versprechen der Umverteilung. Die Agitation, alles wäre so ungerecht, geht gesellschaftspolitisch natürlich früher oder später nach hinten los, aber selbst wenn die Parteifunktionäre in der Lage wären, dies zu erkennen (was sie meiner Erfahrung nach intellektuell in der Regel nicht sind), würden sie diese Erkenntnis dem Opportunitätsprinzip opfern.

      • Umverteilung wäre höchst angebracht aus meiner Sicht, auch aus rein ökonomischen Gründen. Allerdings bietet man stattdessen die angeführten Mätzchen, das ist für mich das Problem.

  4. Noch was, liebe Frauen und Feminstinnen.

    Fallt nicht darauf rein, rechnet nicht damit den Sechser mit Zusatzzahl im Quotenlotto zu ziehen und einen schillernden Vorstandsposten zu ergattern nur weil ihr so toll Qualifiziert seid.

    Die wenisten haben so einen Job, ein paar Hundert vielleicht.

    Die meisten müssen ganz gewöhnlich in einem Job Geld verdienen und da zahlt es sich nicht aus einen Bildungslottoschein mit Schönschrift ausgefüllt zu haben, sondern etwas zu Studieren was ein hohes Produkt aus Bezahlung und Anzahl der Jobs hat.

  5. Die Schwarzerschnauze macht eine Umfrage:

    http://umfrage.tagesschau.de/umfrage/poll_dbdata.php?oid=frauenquote254

    • http://www.tagesschau.de/inland/koalition-frauenquote106.html

    • Schon geschlossen 😦

      • Aus dem hinweis in eigener sache:
        „In eigener Sache

        Liebe User,

        wir freuen uns über Ihre rege Beteiligung an unseren Umfragen!

        Weniger erfreut nehmen wir zur Kenntnis, dass viele unserer Umfragen von Interessengruppen zum Anlass genommen wurden und werden, ihre jeweiligen Mitglieder zur massenhaften Teilnahme aufzurufen.

        Wenn Ihnen derlei bekannt wird, schicken Sie uns doch einfach eine E-Mail an redaktion@tagesschau.de. Das hilft uns dabei, unsere Umfrageergebnisse besser einzuordnen.

        Herzlichst
        tagesschau.de“
        ….

        • An Schmierigkeit kaum zu überbieten: Das Ergebnis passt nicht, da wird eben die ganze Umfrage komplett entfernt. Als ob es sie nie gegeben hätte.

          Ich habe das Ergebnis seit heute früh verfolgt, da waren es noch ca. 3000 Stimmen. Nun sind es 9000.

          Das Ergebnis war durchgängig fast konstant bei ca. 20% Quotenbefürworter. Das entspricht auch in etwa dem Ergebnis anderer Umfragen.

          „Interessengruppen“: Christiane Meier ist Unterzeichnerin bei „Pro Quote“

          Schwarzerschnauze.

        • „Wenn Ihnen derlei bekannt wird, schicken Sie uns doch einfach eine E-Mail an redaktion@tagesschau.de. Das hilft uns dabei, unsere Umfrageergebnisse besser einzuordnen“

          Quod erat demonstrandum

          Der ÖRR wird zunehmend feministischer, totalitärer.
          Zeigte sich im Sommer ja auch schon an der Kampagne „Wer braucht Feminismus“ des NDR.

          Bekommt jährlich 8 Milliarden Euro GEZ-Gebühren, die mißbraucht werden.

          Es ist damit die entscheidene AgitProp Institution in Deutschland, die der Demokratie durch „Gehirnwäsche“ entgegenwirkt

          In Anlehnung an den römischen Staatmann Cato (dem Älteren), der in der Zeit des dritten Punischen Kriegs vor jeder Senatsitzung die Zerstörung Karthargos mit den legendären Worten forderte: „Ceterum censeo Carthaginem esse delendam“ müsste man fordern

          CETERUM CENSEO ÖRR ESSE DELENDAM

        • Ist vielleicht etwas zugespitzt formuliert.

          M.E. ist es jedoch ein „demokratietechnisches“ Problem, das ein hochalimentierte Institution unter dem Label der „Aufklärung“ auch der „demokratischen Kontrolle“ gezielte DEsinformation und Propaganda betreiben kann.

          Problem ist hierbei auch, dass viele Bürger/Wähler/Fernsehzuschauer sich berieseln lassen, insofern das Ausmaß der Indoktrination kaum durchschauen /zu durchschauen vermögen

      • http://www.tagesschau.de/frauenquote254.html:

        Umfrage zur Frauenquote

        Geht es nach CDU und SPD, müssen in Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen ab dem Jahr 2016 mindestens 30 Prozent Frauen vertreten sein. Finden Sie eine solche Frauenquote richtig?

        Hinweis:
        Die Umfrage ist geschlossen, ein weiteres Abstimmen ist nicht mehr möglich.

        Ja. 1.920 21,3%

        Nein. 6.674 73,9%

        Dazu habe ich eine andere Meinung. 437 4,8%

        Stimmen gesamt 9.031

        Hinweise:
        Das Ergebnis dieser Umfrage ist nicht repräsentativ.
        Rundungsbedingt kann es zu Abweichungen kommen.

        • Umfragen im Internet decken nur einen kleinen Teil der Bürger ab, unsere Ü50er, die die Mehrheit stellen, haben es nicht so „mit diesem Internett und dem Komputer“, ihr Komputer ist noch eher der ÖR, ihre Zeit eilt ihnen schon weit voraus.

      • Wie schon oben geschrieben ist die ablehnende Haltung der Kommentatoren gegenüber der Quote im Großteil des #Neulands nur durch das abgesprochene Agieren von rechten Antifeministen zu erklären. Nichwahr?

        Ich bin gerade am überlelgen ob eine Email an die Redaktion nicht angebracht wäre. Mir ist nämlich aufgefallen das bestimmte Interessengruppen, wie TAZ, die Zeit, die Welt, SPON uund andere, wiederholt eine einseitige Sicht der Dinge in den Geschlechterdebatten aufzeigen, welche i.d.R. pro-feministisch ist.

  6. Dass der ganze egalitäre Sozialirrsinn unter einer großen Koalition kommen wird, war doch absehbar.

    Wer schon mal persönlich mit frauenbewegten Berufspolitikerinnen (egal welcher parteipolitischer Ausrichtung) zu tun hatte, weiss um deren missionarische Einfalt. Diese Einfalt korrespondiert mit der gutmenschlichen Einfalt des durchschnittlichen Wählers, von daher besteht kein Grund zum Hadern.

    Mittlerweile möchte ich nur noch, dass das alles vorbei geht. Und das wird es in nicht allzu ferner Zukunft.

    Eine mich immerhin mild belustigende Begleiterscheinung des Blödsinns sind die regelmäßigen hysteriformen Inszenierungen, die gegeben werden, wenn sich mal wieder ein angeblich so sozial kompetente Frau aus einer politischen oder wirtschaftlichen Führungsposition rausagiert hat.

    • „Wer schon mal persönlich mit frauenbewegten Berufspolitikerinnen (egal welcher parteipolitischer Ausrichtung) zu tun hatte, weiss um deren missionarische Einfalt“

      Dieses war ja besonders schön zu besichtigen an der Verhandlunskommission für Frauen und Familie, die sich nur aus Frauen zusammensetzte (und unter Leitung unserer SPD-Nachwuchshoffnung M-a-n-u-e-l-a-die Quote aushandelte )

  7. Das ganze Ding ist Hypoagency in Reinstkultur. Es geht tatsächlich darum den Mann zu kontrollieren, zu bevormunden und sich dienstbar zu machen ohne selbst tätig zu eerden oder Verantwortung zu übernehmen.

    …. im (Hyper-viktorianischen Stil … bei gleichzeitiger völliger Freiheit von allem … (prinzesschen) Herrschen mit so manchem geköpften.
    Opferstatus ist das Machtinstrument.

    Solange Männer diese „Unfassbarkeit“ der anscheinend grundliegenden Natur des Weiblichen, da doch so anti-sozial bzw. -zvilisatorisch, nicht begriffen hat, seine darin enthsltene Disponibilität, wird er nur (Erfüllungsgehilfen-) Trottel sein.

    Wie im Laufgitter (z.B. Fussball, Aufsichtsrat, …).

  8. 30 Plätze reichen doch auchaus schließlich wollen nicht alle „Spitzen“politkerinnen in den nächsten 3 Jahren von der Politik in die Wirtschaft wechseln.

  9. Mein Respekt vor Frauen wird ob dieser Entscheidung jedenfalls ins Unermessliche steigen 🙂

    • @ Adrian

      Das will ich hoffen. Zu befürchten bleibt, dass die positive Diskriminierung von Frauen die gleichen Resultate zeitigen wird, wie die positive Diskriminierung anderer etablierter Opfergruppen.

    • @adrian

      Tu hier nicht so ironisch. Wart nur ab, es wird sich noch eine Frau finden die diesen Respekt auch bei dir vollstreckt.

  10. *Schwesig verkündete zwar am Morgen per Twitter frohgemut, nun sei „Schluss mit der Männerquote von 90%“*.

    Diese Bemerkung von Manuela Schwesig zeigt die ganze intellektuelle Unredlichkeit der Diskussion.

    Ihr liegt die Unterstellung zugrunde, dass Männer ihre Position nicht aufgrund von Leistung, sondern aufgrund von Bevorzugung bekommen hätten.

    Insgesamt erscheint mir der Aufschrei gegen die Quote trotz überwiegender Ablehnung bis jetzt noch sehr verhalten zu sein .

    Zusammenfassung Presseschau (AUSWAHL DLF)

    BÖRSEN-ZEITUNG

    „Es gibt viele gute Gründe, gegen eine starre Frauenquote zu sein. Doch die Wirtschaft jammert zu Unrecht. Sie ruft nach Selbstregulierung und liefert nicht. Die Corporate-Governance-Kommission hat nur einen weichen Sammelbegriff namens ‚Diversity‘ zustande gebracht, wonach eine ‚angemessene Beteiligung‘ besonders von Frauen vorgesehen sein soll. Eine gesetzliche Quote wird Katalysator sein, schon bei der Nachwuchskräfteplanung in den Unternehmen das ach so schwache Geschlecht zu fördern und die Belange berufstätiger Mütter stärker ins Visier zu nehmen. Dann wird die gesetzliche Quote bald schon Schnee von gestern sein.“

    HANDELSBLATT

    „Erwartungsgemäß schreien die Wirtschaftsverbände Zeter und Mordio, beklagen empört die Gängelung der unternehmerischen Freiheit. Betriebswirtschaftlich ist das nachvollziehbar und logisch. Alles, was die Freiheit eines Unternehmers einengt, muss dieser schon aus Selbstschutz ablehnen. Volkswirtschaftlich sieht es anders aus. Die Experten – auch die der Verbände – sind sich einig: Wenn wir den wegen Kinderarmut drohenden Fachkräftemangel dämpfen wollen, geht das nur, wenn die im internationalen Vergleich niedrige Erwerbsquote der Frauen steigt. Qualifikation und Bereitschaft sind vorhanden.“

    FRANKFURTER RUNDSCHAU

    „Das immer wieder gern vorgetragene Argument, es stünden in vielen Unternehmen gar nicht genug qualifizierte Frauen zur Verfügung, ist zumindest mit Blick auf die Aufsichtsräte nicht triftig. Man kann vom Kerngeschäft eines Unternehmens keine Ahnung haben und trotzdem im Aufsichtsrat sitzen. Das beweisen viele tausend männlicher Gremienmitglieder seit Jahren.“

    FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

    „Der gesetzliche Mindestlohn ist schon Konsens, ebenso eine von den Unternehmen gewährte zehntägige Pflegezeit der Mitarbeiter. Größeres Einvernehmen zeichnet sich in den Papieren der Koalitionsarbeitsgruppen auch darüber ab, Zeitarbeit und Werkverträge zu bremsen. Da wirkt es nur noch wie Hohn, wenn CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe forsch versichert, die Union

    DIE WELT:

    „Die Verhandlungsführer schert es nicht, dass die weibliche Bevölkerung mehrheitlich gegen die Quote ist. Die meisten Menschen finden zwar durchaus, dass der Anteil weiblicher Führungskräfte in den Betrieben größer sein sollte. Aber eine Maßnahme, die potenzielle Anwärter auf ihr Geschlecht reduziert, ist ihnen denn doch zu offensichtlich unfair. Mit ihrem Quotendiktat treten die künftigen Großkoalitionäre den in der Verfassung verankerten Schutz des Eigentums mit Füßen. Vor allem aber bringen die Politiker erfolgreiche Alphafrauen um den Stolz, es nur kraft eigener Leistung an die Spitze geschafft zu haben“,

    VOLKSSTIMME

    „Eine moderate Quote, wie sie den Unterhändlern von SPD und CDU vorschwebt, wird dabei helfen, die Frau in einer Spitzenposition zu einem vertrauteren Rollenmodell zu machen, dem Frauen zustreben und Männer nicht fremdelnd gegenüberstehen. Die großen börsennotierten Unternehmen stehen für hunderttausende Aktionäre und Arbeitnehmer. Es ist richtig, sie in die Pflicht zu nehmen, wenn es um die Förderung von Zielen geht, die die Gesellschaft weiterbringen“,

    STUTTGARTER ZEITUNG

    „Die Quote für weibliche Aufsichtsräte in großen börsennotierten Unternehmen wird kommen. 30 Prozent von 2016 an – das ist keine Revolution, sondern eine moderate Vereinbarung. Aber es ist ein demonstrativer Schritt, den die Politik nun geht, weil sie den uneingelösten Versprechen der Unternehmen nicht mehr glaubt. Es ist ein Schritt, der die Wirtschaft nicht überfordert, aber sie zwingt, sich anzustrengen und mit dem Thema endlich Ernst zu machen. Und es ist ein Schritt, der die Arbeitswelt insgesamt modernisiert, weil er den Frauen hilft, die gläsernen Decken zu durchbrechen.“

    BERLINER ZEITUNG:

    „Das immer wieder gern vorgetragene Argument, es stünden in vielen Unternehmen gar nicht genug qualifizierte Frauen zur Verfügung, ist zumindest mit Blick auf die Aufsichtsräte nicht triftig. Man kann vom Kerngeschäft eines Unternehmens keine Ahnung haben und trotzdem im Aufsichtsrat sitzen. Das beweisen viele Tausend männlicher Gremienmitglieder seit Jahren. Es stimmt daher schon: Die Quote ist ein Armutszeugnis. Fragt sich nur, für wen.“

    LEIPZIGER VOLKSZEITUNG

    „Nach der völlig verwässerten Kompromissformel der schwarz-gelben Vorgängerregierung und der hilflosen Flexi-Quoten-Beschwörung von Ex-Familienministerin Kristina Schröder sind die 30 Prozent wenigstens eine Hausnummer“

    LÜBECKER NACHRICHTEN

    „Wichtiger als das Austarieren der Chefposten nach Geschlechtern ist für die meisten Frauen und zunehmend auch für Männer die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die flexible Elterngeldregelung, die die schwarz-roten Unterhändler auch auf den Weg brachten, ist da zumindest eine zusätzliche Option.“

    „Die Frauenquote für Aufsichtsräte börsennotierter Unternehmen ist wieder so ein Bröckchen, das als großer Kuchen verkauft wird“,

    • *Ihr liegt die Unterstellung zugrunde, dass Männer ihre Position nicht aufgrund von Leistung, sondern aufgrund von Bevorzugung bekommen hätten.*

      Die Projektion dessen was die Quotenfrau im Schilde führt, gestützt vom Frust und Neid unserer obsoleten Wohlstandsfrauen die Kind & Karriere nicht vereinbaren können.

      Das ist unsere Frauen und „Familien-“ Politk. Wahnsinn.

  11. Eine Quote darf nur Frauen nutzen

    Schweden will Minderheitenförderung an Unis wieder abschaffen
    Nach Protesten gegen eine Quotenregelung für Frauen an schwedischen Universitäten will die Regierung in Stockholm die Initiative wieder aussetzen – weil sie Studentinnen benachteiligt. Die Vorschriften, wonach es an schwedischen Universitäten möglichst die gleiche Anzahl von Männern und Frauen geben soll, habe in Wahrheit zu einer Diskriminierung von Studentinnen geführt, schrieb der schwedische Hochschulminister Tobias Krantz am Dienstag in einem Beitrag für die Zeitung “Dagens Nyheter”. Gerade für bei Frauen beliebten Studiengängen wie Psychologie und Veterinärmedizin seien jüngst wegen der Quotenregelung bevorzugt Männer genommen worden, obwohl es mehr qualifizierte Frauen als Männer für die Studienplätze gegeben habe.
    “Das Bildungssystem sollte Türen öffnen und sie nicht motivierten jungen Frauen vor der Nase zuschlagen”, schrieb Krantz. Ein schwedisches Gericht hatte vor kurzem zudem zugunsten von 44 jungen Frauen entschieden, die gegen die Ablehnung des Studienplatzes aufgrund ihres Geschlechts geklagt hatten. Die Regierung hatte den Universitäten im Jahr 2003 erlaubt, die Regelungen zur Minderheitenförderung anzuwenden

  12. Stimme eines Top-Shots.

    Von Pierer wettert gegen Quote
    Ex-Siemens-Chef: „Die Frauenquote bringt Unruhe, vielleicht sogar Feindseligkeit“

    Der ehemalige Chef und Ober-Kontrolleur des Technologie-Riesen Siemens, Heinrich v. Pierer, hält die Frauenquote für Unsinn: Die Regelung demotiviere Frauen, setze Männer zurück und könnte sogar Feindseligkeiten schüren, poltert von Pierer.

  13. OT, passt aber gleichwohl irgendwie zum
    Thema.

    http://heartiste.wordpress.com/2013/11/19/the-modern-corporate-harem/

    • 2 Idioten, gleicher Gedanke – passt in der Tat wie Arsch auf Eimer.

  14. Es passt gerade so schön

    Heartiste, der grässlich unkorrekte, gallige Unsympath, bringt das, was sich im Westen abspielt – sichtbar auch an der neuesten Quotenregelung – auf den Punkt:

    *What the corporate West is becoming is a soft concubinage of a few alpha males and many attractive female HR drones whose job it is to protect the privilege of the transnational globalists by acting as a gatekeeper against infiltration by wrong-thinking elements and potentially powerful competitors. That’s the real story behind the graphic above: the total disenfranchisement of the West’s beta males. If the poor bastards can’t be disappeared the old-fashioned way, drive them out with “anti-discrimination” sophistry.*

    http://heartiste.wordpress.com/2013/11/19/the-modern-corporate-harem/

    Die Alpha-Männer in Politik und Wirtschaft formieren ihre virtuellen und realen Harems. Die Kostenträger sind die braven Betamänner.

    Hoffentlich merken die noch lange nicht, was läuft.

    Denn sie sind das Rückgrat einer funktionierenden Gesellschaft/technischen Zivilisation. Sie halten im Wesentlichen die Dinge am Laufen, lassen die Steuern fließen, die, wiederum im Wesentlichen, sie erarbeiten.

    Sie vor allem sind es, die von den Eliten und den Elitenfeminist.I.nnen betrogen werden.
    Abgesehen von den vor allem männlichen Bewohnern des Kellergeschosses der Gesellschaftspyramide, nach denen aber eh kaum ein Hahn oder Huhn kräht bzw. gackert.

    Die sind in der Regel zu dumm, um irgendeine Rolle zu spielen im großen Spiel um Sex, Macht, Geld und Gier, den wahren Triebkräften hinter all den schönen, auch gutmenschlichen, Phrasen, um in rigendeiner Weise verwertbar zu sein.

    Bis zu dem Tag, an dem sie, wieder einmal, entdeckt werden von einem Politkondottiere als Fußvolk und Kanonenfutter seiner „gerechten“ Sache, sei diese nun „links“, wie bei den Jakobinern oder Lenin/Mao oder „rechts“ wie bei Napoleon oder Mussolini/Hitler (Stalin habe ich hier „vergessen“, denn er ist kein „Eroberer“, weniger Kondottiere als Erbe, er musste nur in Lenins/Trotzkis abgelegte Stiefel steigen und die Sohlen mit noch bösartigeren Nägeln beschlagen.

    Um noch besser treten und zerstampfen zu können.

    • *Heartiste, der grässlich unkorrekte, gallige Unsympath,*

      Klingt wie Vorbild und Ansport für mich.

      Jetzt mal ganz blöd gefragt.

      Sind die 4 Haremskönige in dem konkreten Fall nicht eher so was wie die Aufseher des Hühnerhaufens einer „gehobenen“ Telefondrückerkolonne?

      Ich kann da vor allem in unserer Politik wenig Haremschefmäßiges entdecken, eher extrem verschärften Narzissmus der Rückgrat- und Gewissensbefreit alles schluckt und tut um seine Beachtung und Macht zu steigern, die Obsoleszenz, den Frust, die Ängste, die Probleme der besten Frauen der Welt dabei instrumentalisiert, gestützt von Haremseunuchentum in den Rängen darunter.

      • Sind die 4 Haremskönige in dem konkreten Fall nicht eher so was wie die Aufseher des Hühnerhaufens einer “gehobenen” Telefondrückerkolonne?

        Übrigens findet man diese Bilder auf der
        Page von Cellular Solutions nicht mehr.
        Dazu eine ziemlich lahme Erklärung.
        Muss zugeben, das initiale Casting war
        zumindest nicht komplett schlecht,
        wenn man sieht wie viele Fatties heute
        in den Firmen hocken, die den Korpsgeist
        verschlechtern.

      • @ Borat

        Sind die 4 Haremskönige in dem konkreten Fall nicht eher so was wie die Aufseher des Hühnerhaufens einer “gehobenen” Telefondrückerkolonne?

        Ja sicher.

        Aber gerade in den weniger geglätteten, eher „unteren“ Bereichen der kulturell führenden Schichten wird der Kern der Veranstaltung, der in höheren Bereichen verhüllter, geglätteter, eleganter, „verlogener“ daher kommt, besonders deutlich sichtbar.

        Da sind die Symptome einfacher zu lesen.

        Sehr sehenswert. Bis zum Schluss.

        Soll niemand sagen, er habe es nicht wissen können:

    • „Stalin habe ich hier “vergessen”, denn er ist kein “Eroberer”,“

      Und um nochmal Salz in die Wunden gewisser
      Leute zu streuen, Hitler hat den Krieg
      verloren.

  15. Ich habe ja immer schon gesagt, ich freue mich auf die Quote.

    Eine Aufsichtsratquote richtet vergleichsweise wenig Schaden für Männer an, aber vergleichsweise große für den Rückhalt und die Legitimation des Feminismus in der Gesellschaft.
    Selbst die die jetzt noch bei einer weiteren rechtlichen Benachteiligung des Mannes mitgehen, werden irgendwann genug haben und beginnen, sich Fragen zu stellen.
    Rechtliche Diskriminierung war die Triebfeder des Feminismus, sie wird auch die größte Triebfeder seines Untergangs sein.
    Das was ohnehin stattfindet, nämlich Frauenprivilegierung, braucht es erstmal schwarz auf weiß. Nichts anderes geschieht hier.

  16. Wenn man also hier bleiben will,
    Tut mann gut daran, eien Beruf zu lernen, der gebraucht wird, und den das Matriarchat nicht ausüben will.
    In einem reinen Männerumfeld arbeitet es sich auch angenehmer.
    Und für Jungs ist eine Lehre in einem Männerberuf, mit Männerregeln ausserordentlich heilsam.
    Facharbeiter und Handwerker werden händeringend gesucht, und mittlerweile auch deutlich besser bezahlt.
    Wenn die Abgabenquote weiter steigt, kann man in die Schattenwirtschaft ausweichen, oder auf Gegenseitigkeit arbeiten.
    Und wenn es zum großen Zusammenbruch kommt, werden Handwerker und Facharbeiter immer noch gebraucht und gesucht werden, im Gegensatz zu dem was von einem überbordenden öffentlichenn Dienst noch über bleiben wird.

    • „Wenn die Abgabenquote weiter steigt, kann man in die Schattenwirtschaft ausweichen, oder auf Gegenseitigkeit
      arbeiten.“

      Das wird mehr und mehr kommen, halt nicht
      nur im Bekanntenkreis sonder sicher auch
      über Portale. Die geschiedene Frau die
      mit Kind im Einfamilienhaus lebt aber
      ziemlich klamm ist, was kann sie dem
      Handwerker als Gegenleistung anbieten?
      Ich koche dir ein schönes Essen und
      anschliessend gehen wir zusammen in
      die Pfanne. Schlimm!!!
      Alice greifen sie ein. 🙂

      Material und Werkzeuge und auch Teile
      des Materials kommen aus dem offiziellen
      Bereich und vermindern dort die
      Abgaben, also eine winn, winn Situation.

      • „Ich koche dir ein schönes Essen und
        anschliessend gehen wir zusammen in
        die Pfanne. Schlimm!!!“

        Es ist im weiteren Sinne ja wieder Versorgung gegen Sex.

        Ich habe neulich versucht,in einem SPON-Kommentar zur Prostitution (Buchvorstellung Schwarzer in der Urana) auf diesen evolutionsbiologischen Zusammenhang hinzuweisen- moderat geschrieben.

        Ergebnis: wurde nicht veröffentlicht

        Selbst sowas relativ Naheliegendes wurde vermutlich schon als zu kritisch empfunden (und als frauenfeindlich ? gewertet.

        Hat wahrscheinlich wieder so eine (autonome) Gendertante gelöscht.

    • @

      *Und wenn es zum großen Zusammenbruch kommt, werden Handwerker und Facharbeiter immer noch gebraucht und gesucht werden, im Gegensatz zu dem was von einem überbordenden öffentlichenn Dienst noch über bleiben wird.*

      Empfehle ich auch immer wieder: Vor dem Studium zügig einen praktischen Beruf erlernen. Gerade für junge Männer heilsam, deren Selbstbewusstsein von einer femistisch-femizentrischen Schule und dazu passenden Lehrer.I.nnen ruiniert wurde.

      Sie sind jetzt bereits älter, reifer, lernen, dass sie doch etwas können, können Selbstbewusstsein tanken für ein eventuelles Studium.

      Dann haben sie bereits etwas in der Hand, auf das sie in jedem Falle zurückgreifen können.

      In der Tat: ein guter Handwerker wird immer gebraucht, eine Kultur-und Kommunikationswissenschaftler.I.n nur unter Umständen, die Geschwätzführungen erlauben können, denn das ist Luxus, also verzichtbar, wenn’s hart auf hart kommt.

      • Bezieht sich auf @ overthehills

      • Sie sind jetzt bereits älter, reifer, lernen, dass sie doch etwas können, können Selbstbewusstsein tanken für ein eventuelles Studium.

        Das malt leider (?) ein inakkurates Bild der Millenial Jugend. Die Jungs heute sind nicht unterdrückte Beuteltiere, die gerne etwas leisten würden und nur nicht dürfen.
        Auch männliche Millenials sind als kleine Prinzchen aufgewachsen, für die Work-Life-Balance und die Frage „Was hab ich (kurzfristig) davon?“ ganz weit vorn stehen.
        Feminismus ist nur ein Aspekt einer korkigen Gesellschaftsentwicklung.

        • @ Yacv

          Wahrscheinlich kulturell/milieubedingt different. Die Jungs, die ich erlebe (Bekannte/Verwandte – ja, unsere Familie ist recht fruchtbar, bin die große Ausnahme, habe viele Cousins/Cousinen mit 2-3 Kindern, alle noch ziemlich katholisch, bisher nur einer geschieden, ebenfalls kinderlos übrigens, offenbar noch ein schwarzes Schaf in der katholischen Herde) sind keine Prinzen, alle ziemlich geerdet.

          Allerdings alle auch metropolenfern aufgewachsen, selbst mein Münchner Lieblingskusinchen (lebt mit ihrem Mann und 3 Kindern nahe München) hat sehr geerdete Kinder aufgezogen, nicht affiziert durch das nahe Bussi-Bussi-München (das mir so auf die Nerven geht – mag Wien sehr viel lieber, das schwärzer, „depressiver“ ist, mehr Würde hat, die alte Kaiserstadt).

          Kann natürlich auch der genetische Einfluss sein, der sich hier durchsetzt.

        • Sicherlich milieubedingt.

          Ich wiederum höre es von allen möglichen Ecken und Enden; z.B. O-Ton Schwager (Elektriker): „Bei dem, was wir an Lehrlingen und Nachwuchs haben? Ich muss mir bis zur Rente absolut keine Sorgen um meinen Job machen. Alle keine Ahnung, und keine Lust zu Arbeiten.“
          Eine Freundin im Krankenhaus berichtet das Gleiche, dort von (meist weiblichen) Ärzten und Psychologen: Kein Teamdenken, aller Fokus auf das eigene Lebensarrangement.

          Millenials leiden zu großem Teil an dieser Denkschwäche… Die Eiscreme entsteht einfach so, es spielt keine Rolle, wer die herstellt.
          Es geht nur darum, wie man mit geringem Aufwand genug abkriegt.

  17. Sie kann mir machen, was ich nicht gerne tue, Bad putzen,
    Wäsche waschen etc.
    Ich bin kein Freund von Prostitution.
    Sex kann man haben, wenn man Lust hat, nicht als Bezahlung.

    Außerdem hätte meine Madame vermutlich was dagegen.

    Wenn Du die 35 mal überschritten hast kehrt sich was Sex angeht, das Geschlechterverhältnis um. Ich habe ein Jahr getrennt gelebt, Sex zu bekommen ist kein Problem. Die Welt ist voller netter Mädels Ende 30 oder Anfang 40, die nach der Trennung auf dem Boden der Tatsachen gelandet sind.

    Bei Gegenleistung dachte ich eher an Brennholz gegen Reparatur, Bad gefliest gegen Carport oder in der Art.
    Was wollen Frauen denn eintauschen?

    Socken stricken? Das konnte meine Oma, aber nicht die Mädels von heute.

    • „Wenn Du die 35 mal überschritten hast kehrt sich was Sex angeht, das Geschlechterverhältnis um.“

      Mit 35 läuft ein Mann im optimalen Drehzahlbereich,
      die meisten Frauen sind schon im Steiabfall der
      Attraktivitätskurve.

      http://stagetwo.wordpress.com/2010/04/04/sexual-attractiveness-as-a-function-of-age/

      • Nicht nur wegen der physischen Attraktivität.
        Es gibt schon noch leckere Mädels, auch inn meinem Alter.

        Das Machtverhältnis kehrt sich um.
        Die meisten Männer haben einen gewissen Stand erreicht, nicht unbedingt finanziell, aber was den Selbstwert angeht, Annerkennung im Umfeld und im Beruf.
        Und die Konkurenz lässt nach, viele Männer wollen keine Frauen mehr, der Aufwand ist Ihnen zu hoch.

        Die Hälfte der Mädels, die weder Familie noch Partnerschaft hatte, wird langsam panisch.
        Die getrennten haben gelernt, wie hart das Leben ohne Mann sein kann.

        Wenn die Jungs wüssten, wie entspannt das Leben als Mann in dieser Hinsicht mal werden wird.

        • Schreibfehler:
          der Inn liegt in Österreich, richtig: in

    • @overthehillsandfaraway

      *Die Welt ist voller netter Mädels Ende 30 oder Anfang 40, die nach der Trennung auf dem Boden der Tatsachen gelandet sind.*

      Für mich haben gerade diese Frauen (hauptsächlich aber nur aus der Gruppe unserer besten Frauen der westlichen Welt) meist etwas unglaublich abturnendes, die müssten mich gut bezahlen.

      Da hab ich bisher nur eine erlebt wo das nicht so war, das lag aber vor allem daran dass sie von der Figur verdammt gut aussah (sportlich war), nicht diesen typischen, verbrauchten PW-Blues ausstrahlte und nicht wie die typischen sportlichen Mannweiber wirkte.

      Doch ein No-Go blieb: Akademikerin, wenn auch erstaunlicherweise im technischen Bereich.

      • Mein Ausschlusskriterium waren Frauen über 40 ohne Kinder.
        Die werden wirklich verbissen und merkwürdig.
        (Männer übrigends auch)
        Den Rest Merkst Du gleich an Ihrer Ausstrahlung, positiv oder verbittert.

        Über die körperlicher Attraktivität lässt sich streiten, aber Mann sollte an sein gegenüber keine höheren Anforderungen stellen, als er selbst erfüllen kann.
        Das Ganze führt aber vom eigentlichen Debattenthema weg und ist auch nicht so wichtig.

        • *Die werden wirklich verbissen und merkwürdig.
          (Männer übrigends auch)
          Den Rest Merkst Du gleich an Ihrer Ausstrahlung, positiv oder verbittert.*

          Die Tendenz stimmt wohl, paradoxerweise war die beschriebene Ingenieurin kinderlos und eine gerade 30 gewordene, frisch geschiedene Mutti liess mich mal rückwärts gehen bei Annäherung.

        • „Über die körperlicher Attraktivität lässt sich streiten, aber Mann sollte an sein gegenüber keine höheren Anforderungen stellen, als er selbst erfüllen kann.“

          Nur gibt es beim Mann Eigenschaften die
          zu seiner Attraktivität beitragen, die
          nicht direkt körperlich bedingt sind,
          was bei der Frau weniger der Fall ist.

        • @ Red Pill

          *Nur gibt es beim Mann Eigenschaften die
          zu seiner Attraktivität beitragen, die
          nicht direkt körperlich bedingt sind,
          was bei der Frau weniger der Fall ist.*

          Nur scheinen Frauen das oft nicht zu verstehen/für sozial konstruiert zu halten.

          Weil bei ihnen männliche Klugheit/Charme/Status/“Potenz“ die Gina tingeln lässt, auch wenn der Mann schon älter/fetter ist (innerhalb gewisser Grenzen), denken sie, einem Mann müsse er auch stehen, wenn er einer klugen/charmanten/statushohen Frau begegnet.

          Das ist aber nicht gleichermaßen der Fall.

          Eine Frau kann so klug/charmant/statushoch sein, wie sie will, wenn sie gewisse körperliche Mindesstandards nicht erfüllt, steht da nichts.

          Und die sind sehr viel anspruchsvoller als die Schwellenwerte, die Frauen bei Männern setzen.

          Frauen denken hier viel zu oft, Männer begehrten so wie sie, erwarten, attraktiver zu werden, wenn sie „Foucault gelesen“ haben.

          Glauben, dafür einen Preis verlangen zu können, kapieren nicht, dass Männer dafür nicht viel Kredit geben, wohingegen sie doch sehr viel dafür zu „zahlen“ bereit sind.

          Vielleicht auch eine der Triebfedern für Quotenforderungen, diese Illusion der Frau, sie würde durch Status für Männer so attraktiv wie Männer für sie.

          Wenn der Landwal nur erst im Aufsichtsrat sitzt, wird sich schon ein attraktiver Tümmler in ihn verlieben.

          Denkt der Landwal.

          Und wird enttäuscht > KATZENFUTTER.

        • trotz deiner vielen treffenden und pointierten analysen, kann ich dir diesmal nicht folgen, @alexander.

          die unmittelbaren profiteure sind berufsfemastasen, die männer nicht mögen. sie wollen einem mann nicht gefallen, sie wollen ihn dominieren. deshalb streben sie hohe positionen an. ihrem wunsch als körperlich attraktiv befunden zu werden, versuchen sie mit ideologie „jede frau ist schön“ und einer art gehirnwäsche umzusetzen.

          die breite masse der frau überschätzt die bedeutung der körperlichen schönheit und jugend für die attraktivität sogar. es erstaunt mich wie wichtig die körperliche attraktivität für das selbstwertgefühl der frau ist. sie unterstützen die femastasen, weil es frauen sind und gleichberechtigung eine gute sache ist, geben sich aber keinen illusionen hinsichtlich der bedeutung des statuses für die attraktivität hin.

        • @roslin

          *Denkt der Landwal.

          Und wird enttäuscht > KATZENFUTTER.*

          Bewusstes Kalkül ist es wohl kaum, garantiert nicht bei den „Opfern“ der Illusion.
          Der Mensch ist kein bewusstes Verstandeswesen, vor allem nicht die Frau der oft ihre eigene sexuelle Erregung nicht bewusst wird.

          Ich vermute das ist auf tieferer Ebene angelegt, darauf dass der Mensch und die Frau im besonderen Bestätigung, Aufmerksamkeit sucht und braucht.
          Kinder geben der Mutter Aufmerksamkeit, Familie, sogar der böse Patriarch tut es so wie er die Frau tyrannisiert, doch davon haben sich unsere Frauen befreit.
          Nicht mal bei Vorstands- und überhaupt bei höheren Führungspositionen bekommen Frauen genug Aufmerksamkeit.

          Von Männern nur noch schlechte #Aufmerksamkeit!

          Viele Frauen beschweren sich über Männer die ihnen zu passiv, zu wenig aktiv sind, ergo auch an Aufmerksamkeit für die Frau missen lassen.

          Und so hat sie zu oft nicht mal ausreichende Aufmerksamkeit um vor der Menopause Kind & Karriere noch zu vereinbaren.

          Wieso sollte die Frau auch nicht mal ihr Glück „erzwingen“? Schließlich sagen prominente Frauenvorbilder ja schon lange dass Männer manchmal zu ihrem Glück gezwungen werden müssen und Frauen die Pille einfach mal weglassen sollen.

          So ist es nur Konsequent dem Glück der Männer auch mit Frauenquoten auf die Sprünge zu helfen und sich zumindest etwas von der bitter benötigten Aufmerksamkeit nicht nur auf Facebook zu holen.

          Fühlt sich für die alternde, obsolete Wohlstandsfrau die von der Top-Männerwelt sträflich vernachlässigt wird jedenfalls richtig und gut an.
          Politik wird mit Gefühlen gemacht, mit plausibel rationalisierten und euphemisierten Gefühlen.

          Wenn die Frau zu wenig Aufmerksamkeit in ihrem Leben hat dann kann sie diese nicht nur erzwingen oder 20 Katzen halten sondern natürlich auch Phantasieren.

          Klar, der Mann weiss ja nicht wie gut es für ihn wird wenn die Frau endlich sein Chef wird, er weiss ja nicht mal wie sehr er die reife, verschärft narzisstische Frau mit grenzwertiger Persönlichkeit liebt.

          Es gibt wohl eine ganze Bücherei mit Esoterikliteratur die genau das macht: Den Frauen versteckt und sublim, an allzu offensichtlicher Plumpheit vorbei geschrieben und deswegen auf sehr viele Worte ausgebreitet zu suggerieren sie wären begehrt.

          Phantastisches Begehren.

        • @ Borat

          „Bewusstes Kalkül ist es wohl kaum, garantiert nicht bei den “Opfern” der Illusion.
          Der Mensch ist kein bewusstes Verstandeswesen, vor allem nicht die Frau der oft ihre eigene sexuelle Erregung nicht bewusst wird.“

          Ein Link zu einen Interview das Camille Paglia
          einem Kanadischen Magazin gegeben hat.
          Unter anderem thematisiert sie auch die
          Tatsache, dass Frauen nicht wissen was
          sie wollen.

          http://www.the-spearhead.com/2013/11/19/camille-paglia-feminism-dead-rape-culture-ridiculous/

  18. Hier in der Diskussion wird immer noch Vorstand und Aufsichtsrat verwechselt. Der Vorstand führt das Unternehmen operativ. Der ist quotenfrei.
    Der Aufsichtsrat wird von den Aktionären gewählt udn beruft den Vorstand, ist selbst nur ein Aufsichtsgremium.
    EIn Schelm, wer Arges dabei denkt, dass im Vorstand nicht quotiert wird.

    • @ Dummerjan

      *EIn Schelm, wer Arges dabei denkt, dass im Vorstand nicht quotiert wird.*

      Das kommt aber noch, der Aufsichtsrat ist erst der Einstieg, übrigens auch bereits eine weitere Enteignung: Die Eigentümer dürfen nicht mehr darüber bestimmen, wer im Aufsichtsrat sitzen soll.

      Das übernimmt für sie der Gleichstellungsstaat – Sozialismus in kaum verhüllter Form, diesmal hinter der Maske der „Geschlechtergerechtigkeit“, getrieben vom immer gleichen egalitaristischen Furor der „Misfits“.

  19. Bonzentum und Vorteilsnahme in Form von viktorianischem Souffragtenfeminismus, verkauft als Segensbringer einer Heilsversprechung und Antidiskriminierung. Årgerlich.

    Das wird immer schlimmer.

  20. In den Kommunalverwaltung Baden-Württembergs betrug der Anteil der weiblichen Beschäftigten schon im Jahr 2000 über 60 %. Trotzdem wird das Gleichstellungsgesetz weiter zum Nachteil von Männern aufrecht erhalten. Demnach müssen Frauenförderpläne und Frauenvertretungen sogar in völlig frauendominierten Berufen erstellt werden, so z. B. im Erziehungswesen. Eine absurde Idee, die niemandem nützt – außer denjenigen, die auf diese Weise vom Staat einen unkündbaren Arbeitsplatz erhalten, um diese Pläne umzusetzen.

  21. […] war, deren Einführung jetzt im schwarz-roten Koalitionsvertrag beschlossen wurde (ebenfalls bei Alles Evolution  diskutiert, während „achdomina“ auf den naheliegenden, aber leider oft […]


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