6 Gedanken zu “Warren Farrell – Warum Liebe so ein Durcheinander ist

  1. Da ist viel richtig dran. Nur das mit der Liebe ist irreführend und gefährlich, denn als Kollektiv wie auch häufig individuell haben sich Frauen eher als clever verantwortungsvermeidend, benutzend und eigensüchtig herausgestellt.

    Sie sind auch nicht weiter und es hilft sicher nichts an ihren guten Willen zu appellieren, denn solange sozial kein Zwang besteht für doppelmoralisches bzw. doppelbindendes Verhalten zu übernehmen, d.h. männliche Disponibilität klammheimlich hinzunehmem tun Männer gut daran nicht mehr auf diesen Leim zu gehen.

    Vertrauen ist nicht mehr angezeigt.

  2. *Women get better at love as they get older.*

    Aber es finden sich immer weniger Männer die das würdigen.
    Eine himmelschreiende Ungerechtigkeit!

    *Thats why men don’t ask for directions*

    Wer neue Welten und Naturgesetze entdeckt fragt halt nicht so oft und gerne nach der Richtung. Zwei Seiten der gleichen Münze.
    Der, von dem man mehr Eigenständigkeit verlangt will es halt auch selbst lernen statt es sich immer zeigen oder machen zu lassen.
    No Pain no Gain.

    Und dann polemisiert das Geschlecht darüber dem ziemlich krasse Infantilität durchgeht, von dem Unselbstständigkeit fast schon erwartet wird.

    Gut, andererseits muss ja auch jemand den Markt der sinnsuchenden, alternden Wohlstandsfrauen deren Köper mit der Reproduktion abeschlossen hat, die gerade das 2. mal Geschieden „wurden“ und ihrer in Co-Morbidität verbundenen Männer bedienen.

    Wollen ja nicht alle zu Hanna Rosin gehen, sind doch gute Frauen, wohl die besten Frauend er Welt, sogar mit Kindern.

    *Woman in stage 3 of their spiritual journey*

    Esoterik zieht auch gut.

    Ich glaube seine Entfeminisierung hat noch einen sehr weiten Weg vor sich.

    • *Women get better at love as they get older.*

      Dabei ist es doch so, dass wir Männer tief
      unten wissen, es gibt keine Frau ob jung
      oder alt, die fähig wäre uns so zu lieben
      wie wir das eigentlich möchten.

      „Und dann polemisiert das Geschlecht darüber dem ziemlich krasse Infantilität durchgeht, von dem Unselbstständigkeit fast schon
      erwartet wird.“

      No one wants to argue with a retarded kid,
      especially one with a vagina.

      • *Dabei ist es doch so, dass wir Männer tief
        unten wissen, es gibt keine Frau ob jung
        oder alt, die fähig wäre uns so zu lieben
        wie wir das eigentlich möchten.*

        So wie Mutti es getan hat?

        Ich glaube unsere Vaterschwäche oder wie man die Frauendominanz im Zeitgeist, der Pädagogik und Prägung unserer Gesellschaft nennen könnte ist der Schlüssel.

        Wir sind alle mehr oder weniger Muttersöhnchen, haben uns nicht gelöst, hängen einem unrealistischen von Mutti installierten Frauenbild von Wohlstand und Bequemlichkeit gestützt nach.

        Aber es gibt ganz erhebliche Preis/Leistungs Unterschiede was die Illusion dieser „Liebe“ angeht.

        Man kann Liebe nicht kaufen, aber Mann muss sie teuer bezahlen.

  3. Bisweilen ganz amüsant.

    Und seine zum Schluß geäußerten Annahmen, es bräuchte hormonelle Verhütung für Männer sowie ausgedehnte Vätermonate, kann ich natürlich mitgehen. Die beiden anderen Punkte hab ich leider nicht ganz verstanden.
    Kann mir jemensch helfen?

  4. Pingback: Maskulismus, Männerrechte und Familienrecht | Alles Evolution

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