„Männer verachten verletzt nur Gefühle, Frauen verachten hat ernste Konsequenzen“

Tom174 erklärte bei Erzählmirnix noch einmal, warum der Feminismus davon ausgeht, dass Männer nicht diskriminiert werden können:

Im Emmaforum wurde mir das so erklärt:
“Isildur, Ihr ″zweierlei Maß″ ist NICHT zweierlei Maß.
Wenn Frauen Männer verachten, verletzt das ein Männergefühle. Wenn Männer Frauen verachten, endet das mit Vergewaltigung, Körperverletzung, Mord, Prostitution und globalem Patriarchat (um nur ein paar Dinge zu nennen).

Wenn Schwarze Weiße hassen, verletzt das ein paar weiße Gefühle (und komm mir jetzt nicht mit den Enteignungen weißer Farmer, die von vornherein nichts da zu suchen hatten). Wenn Weiße Schwarze verachten, saufen die Menschen auf Flüchtlingsbooten im Mittelmeer ab und halbe Kontinente können still und leise verhungern oder an AIDS verrecken (um nur ein paar Dinge zu nennen).

Wenn Arbeiter Bonzen verachten, verletzt das Bonzengefühle. Wenn Bonzen Arbeiter verachten, gibt’s Verhältnisse wie auf der Arabischen Halbinsel, Hetzer wie Sarrazin und Verzweiflungsselbstmorde wie in Frankreich oder Indien (um nur ein paar Dinge zu nennen).

Wenn Juden Nazis verachten, verletzt das ein paar Nazigefühle. Wenn Nazis Juden verachten… lassen wir das.

Um es klar auszudrücken: Frauen sind weltweit eine unterdrückte Klasse. Frauen können sich soviel über Männer lustigmachen, wie sie wollen. Die Unterdrückerklasse hat weder zu bestimmen, was die Unterdrückten zum Lachen bringt, noch haben Männer auch nur ein einziges Wort in Sachen Feminismus mitzureden. ”
(…)
“- Sexismus gegen Männer gibt’s nicht. Rassismus gegen Weiße gibt’s nicht. Antisemitismus gegen Nazis gibt’s nicht. Homophobie gegen Heteros gibt’s nicht. Disablismus gegen Gesunde gibt’s nicht. Klassismus gegen Reiche gibt’s nicht. Die Herrscherklasse kann man nicht diskriminieren.”

Klingt in der Grobeinteilung ja durchaus logisch. Allerdings hat Diskriminierung von Männern durchaus Auswirkungen: Wenn Männer zum Militärdienst eingezogen werden, dann sterben eben Männer, wenn sie gefährlichere Arbeiten machen, dann sterben mehr Männer, wenn Männer Unterhalt zahlen müssen, Zugewinn abgeben müssen, ihre Rentenanwartschaften aufgeben, dann erleiden sie echte finanzielle Nachteile. Es gibt kaum eine folgenlose Diskriminierung.

229 Gedanken zu “„Männer verachten verletzt nur Gefühle, Frauen verachten hat ernste Konsequenzen“

  1. Nur weil das eine verbreiteter ist als das andere, heißt das nicht, dass es etwas gar nicht gibt.
    Zum Beispiel gibt es viel häufiger häusliche Gewalt gegen Frauen, ausgeübt von Männern. Aber es gibt auch häusliche Gewalt von Frauen gegen deren Männer – nun wird letzteres aber noch viel stärker tabuisiert, da es „unmännlich“ ist…. ein Mann, der sich von seiner Frau schlagen lässt?

  2. Der Hass sitzt tiefer als ich dachte.

    Das Problem ist, dass man solchen Leuten haarklein und Schritt für Schritt erzählen könnte, warum so gut wie jeder Satz im Zitat oben falsch ist und sie trotzdem an ihrer Hassideologie festhielten.

    Bei manchen Leuten ist Hopfen und Malz verloren.

    • @ Neuer Peter

      Da es sich um ein sehr tief emotional verankertes Motiv handelt, ist jede Form einer „vernünftigen“ Ansprache, einer realitätsadäquaten Korrektur unmöglich.

      Entweder der emotionale Nexus löst sich auf oder es ändert sich nichts.Aufgrund der Selbstbestätigung, unter anderem in Form der bubble-Bildung, und aufgrund eines meist fehlenden Leidensdrucks ändert sich für die betroffenen Frauen meist auch wirklich nichts…die neurotische Weltsicht verhärtet und fixiert sich immer weiter.

      Im Falle der feministischen Neurose gibts immerhin mitunter Besserungen durch erlebte Schwangerschaften…sofern sie in eine funktionierende Partnerschaft integriert sind…was per se aufgrund der vorliegenden Persönlichkeitsstrukuren der Betroffenen eher unwahrscheinlich ist.

    • @Neuer Peter

      Es ist keine Eigenheit des Feminismus.

      Das interessanteste daran ist, inwieweit die Faktoren, die auch die Grundlage für Rassismus und jedweige Diskriminierung bilden, zum Selbstläufer werden und sich gar stabilisieren.

      Die Form und Gestalt, wie sich dieser prototypische Rassismus äußert, ist vollständig austauschbar.
      Es ist anscheinend etwas urmenschliches.
      Ebenso ist Rache ein so starkes Motiv, dass manche Psychologen sie sogar als eigenen Motivationsfaktor betrachten (siehe Steven Reiss, http://www.reissprofile.eu/lebensmotive).
      DIes führt mitunter soweit, dass sie Selbstzweck ist. Mit andern Worten, das Bedürfnis nach Rache ist eher da, als der Grund, die Ursache, sich zu rächen. Man lauert auf die Gelegenheit, zuerst zurückschlagen zu können.
      Auch geschichtlich schlägt sich dies anscheinend nieder.
      Also dass eine ganze Nation davon erfasst wird, sich ewig bedroht und zu kurz gekommen zu sehen und dann zum Rundumschlag auszuholen.

      Rassismus ist bäh, das lernt fasst jedes Kind.
      Beispiele, wohin das führen kann und geführt hat, hat die Geschichte zu genüge.

      Wie kann man trotzdem einer rassistischen Neigung fröhnen, ohne
      soziale Sanktionen fürchten zu müssen oder sogar auf Förderung hoffen?

      Am idealsten lässt sich Rassismus praktizieren, indem man ihn zu bekämpfen vorgibt. Dann fragt niemand mehr danach und man kann quasi machen was man will.
      Wie sonst sollte man es fertig bringen,
      unter dem Vorwandt, dass Kategorien, wie Rasse oder Geschlecht niemanden zum Nachteil gereicht sein sollten, eben Benachteiligung oder „korrigierende“ Maßnahmen einzuführen,
      die eben genau Rasse oder Geschlecht in den Vordergrund stellen.

      Ansonsten immer wieder gerne: „Wer Nazi ist, bestimme ich!“
      Dazu musst Du keinen Angriffskrieg führen oder befürworten.
      Keine Verfolgung und Ermordung Andersdenkender, Experimente und Menschenrechtsverletzungen an Sträflingen oder irgendwelcher Gruppen, es reicht irgendwas zu sagen, was der andern Seite nicht passt. Im Gegenteil: Man kann selbst die übelsten Vorschläge machen, sofern es eben „die Richtigen“, also eben die von einem selbst als „Nazis“ oder Unmenschen identifizierten trifft.

      Es gibt inzwischen eine ganze Kultur des Nazipopazi im Genderpopender. Dass eine Vielzahl tatsächlicher Nazis genau dasselbe im besten Glauben für das vermeintlich „Gute“ praktiziert haben, gerät dabei in den Hintergrund.
      Nur, denen kann man zumindest Zugute halten, dass sie die Dynamik der Massenmedien noch nicht kannten, keinen Zugang zu Internet und Internationaler Presse hatten, es schwieriger bis gefährlich war, andersdenkende zu hören.

      Ich denke es ist hilfreich, der Dynamik von Rassismus nachzugehen, und man gelangt zu der Funktionsweise von Feminismus. Zumindest eines Teils.
      Warum sieht ein Teil des feministischen Spektrums nur das Negative an sowohl der Kategorie Geschlecht, als am männlichen Geschlecht im Speziellen (Vergewaltiger, Gewalttäter, etc).
      Die einfachste Erklärung ist, dass sie als Mann höchstwahrscheinlich selbst Vergewaltiger oder Gewalttäter wären.

      Die Kontrollsucht und das Verlangen über andere zu bestimmen,
      sind gerade im Feminismus ziemlich ausgeprägt.
      Äußern, Denken und gar Fühlen soll im Idealfall dem weiblichen Primat (zum Schein) – aber eigentlich immer nur dem der spezifischen Feministin – unterliegen.
      Was sonst klingt beim „Aufschrei“ und jedem zweiten feministischen Blogpost durch?!
      Sicher nicht das spannende Verhältnis, freier, ihre Interessen vertretender und aushandelnder Individuen.

      Der Femi-nismus ist ein austauschbares Werkzeug.
      Wenn es stumpf geworden oder die Masche ausgelutscht sein wird, kommt etwas anderes.
      Menschen, denen es an individuellen Vorzügen mangelt werden immer eine Kategorie finden, die sie mit einigen andern oder der Hälfte der Weltbevölkerung teilen und sich damit aufzuwerten – bzw. andere abzuwerten versuchen. Nationalismus, kennt man schon. Rassismus, kennt man schon. Das funktioniert nicht so einfach, damit bei halbwegs intelligenten Menschen 1:1 noch was zu reissen. Stellt man gar den Anspruch sich von Zeit zu Zeit selbst zu verarschen, muss es schon bissel komplexer sein.
      Anti- Anti- Anti- Anti- irgendwas.

    • Geht sogar bischen weiter. In moderierten Räumen wirst du gar nicht erklaeren können, warum das falsch ist, weil so etwas dann schlicht nicht veröffentlicht wird. in dem Thread wurde so 1/3 meiner Kommentare veröffentlicht, ich habe dann aufgegeben. Jeder Betreiber kann natürlich selbst bestimmen, was er veröffentlicht und was nicht, aber von einem offenen Meinungsaustausch kann da keine Rede sein.
      Meine Frage an die Moderation
      „Hallo,
      mir ist absolut klar, dass niemand das Recht hat auf die Freischaltung seiner Beiträge zu bestehen, schliesslich haben sie hier das Hausrecht.
      Falls möglich wüsste ich jedoch schon gerne, warum mein letzter Beitrag in o.g. Thread nicht freigeschalten wurde. Die Frage, die sich mir stellt ist, welches sind die Grenzen der freien Meinungsäusserung hier im Forum? Ich bin sehr an einer Diskussion interessiert, wenn die Grenzen jedoch zu eng sind, dann ist das für mich nicht die richtige Plattform.
      Gruß,
      Isildur “
      Wurde beantwortet mit „Welche Beiträge meinst du?“ Meine Rückfrage, wo ich die finde ist seit 3 Wochen unbeantwortet.

      Naja.. Ist halt so eine Sache. Das Emma Forum ist offensichtlich nicht an einer Diskussion interessiert. Hier findet schlicht eine Bestätigung einer Ideologie statt, nicht mehr, nicht weniger. Bischen unfair finde ich schon, dass mein Eingangspost zugelassen wurde, eine Auseinandersetzung mit den Antwortposts dann aber nicht mehr. Ich kann nun lebhaft nachvollziehen, wie sich Sheldon in der einen Folge fühlen musste, als Amy ihn umerziehen wollte.

      • Völlig korrekt. Ich hatte mich auch als Kommentator in der Emma angemeldet. Von 6 Kommentaren hat es einer in die Freischaltung geschafft. Ich hatte zum Beispiel Zweifel an der Authentizität dieses Tanja-Rahm-Briefes geäußert, weil der ganze Text nicht die Perspektive einer Frau widerspiegelt, die diesen Job 3 Jahre lang gemacht hat, sondern die Sichtweise einer Feministin, die diesen Job niemals machen würde. Dort wird aber nichts veröffentlicht, was im Widerspruch zur eigenen Selbstgerechtigkeit steht. Ich habe der Emma-Redaktion geschrieben, dass sie keine Speerspitze des Feminismus sind, sondern einfach nur feige. Genauso gut hätte ein Jude einen Leserbrief an den Stürmer schicken können.

      • @tom174
        Ich will noch mal zu Deinem Stichwort „Emma-Forum“ nachhaken, weil ich ja nun inzwischen auch meine eigene Erfahrung gemacht habe. Und zwar konkret zu Deinem Satz: „Bischen unfair finde ich schon, dass mein Eingangspost zugelassen wurde, eine Auseinandersetzung mit den Antwortposts dann aber nicht mehr.“ Genau das habe ich auch festgestellt. Man lässt einen Kommentar zu, der zunächst einmal vordergründig nichts gegen den Feminismus an sich sagt, an dem eine echte Feministin aber natürlich immer etwas auszusetzen hat. Man lässt nun einige Frauen auf diesen Kommentar antworten, um dem Mann klar zu machen, was – nach feministischer Logik ‒ an seiner Sicht falsch ist. Jetzt schreibt der Mann einen Kommentar zurück, der aber freilich nicht mehr veröffentlicht wird. Das hat Methode. Denn das Bild, das nun entstehen soll, ist: Mann schreibt, Frau weist Mann zurecht, Mann schweigt betreten. Was für ein feiges, hinterhältiges Blatt, Kommentatoren so auflaufen zu lassen! Selbst der Kommentarbereich dient in perfider Weise der Emma-istischen Selbstinszenierung und Weltbildbestätigung. Zum Glück gibt es Foren wie dieses hier, wo man solche Sachen aufdecken kann, an dem sich aber leider wiederum keine Feministinnen beteiligen werden. Die schreiben lieber in Foren, wo sie wissen, dass sie dank moderatorischer Schützenhilfe keinen unmittelbaren Widerspruch zu befürchten haben. Echtes Heldentum eben!

        Noch schlimmer finde ich allerdings männliche Kommentatoren in der Emma, die sich diesem Feminismus in geradezu widerlicher Weise anbiedern. So schreibt zum Beispiel ein gewisser LinEma allen Ernstes, dass er mal „eine Freundin gefragt [hat], ob eine Vergewaltigung aus weiblicher Sicht wirklich so entsetzlich ist, wie immer dargestellt wird. Nachdem sie zwei Minuten nach Luft schnappt und mich verständnislos ansah, sagte sie mir: ‚Überlege dir mal, wie es für ich wäre, wenn ein schwuler Mann dir unsanft seinen Penis in den Arsch schibt, dort ejakuliert und sagt, dass du schön dazu hecheln und quicken sollst’. Da war es mir dann klar.“

        Was bezweckt dieser Typ mit solchen Posts? Will er sich als komplett hirnamputiert outen, indem er sich erst erklären lassen muss, warum eine Vergewaltigung ein Verbrechen ist? Oder will er sich bei den Feministinnen einschleimen nach dem Motto: Wir Männer sind sowas von dämlich, kommt und erklärt uns bitte die einfachsten Dinge? Heilige Einfalt …

        Oder ein Kommentator mit dem Pseudonym benutzERfrank schreibt: „Ein Grund, warum die Werbung mit nackter Haut besonders gut funktioniert, ist aber, dass das männliche Hirn beim Anblick eines schönen Körpers eben doch ein wenig steinzeitlich funktioniert. Muss man(n) leider so zugeben.“ Was für ein jämmerlicher Kniefall vor dem feministischen Männerbild! Wenn diese oberpeinliche Selbsteinschätzung auf ihn zutrifft, bitteschön. Mich (und andere Männer, die nicht mit dem Schwanz denken) soll er davon gefälligst ausnehmen.

        Ich habe mein Konto bei der Emma längst wieder gelöscht. Auch wenn, wie ich nach einem Zwischencheck festgestellt habe, ein zweiter Kommentar von mir die Erlaubnis zur Veröffentlichung bekommen hat: Meine Antwort auf den peinlichen Selbsteinschätzungskommentar von benutzERfrank – einem Geschlechtsgenossen, wohlgemerkt. Polemische Antworten auf larmoyante oder von Vorurteilen strotzende Frauenposts, die Unstimmigkeiten im feministischen Denksystem bloßlegen, haben dort weiterhin keine Chance.

        • Die Frage ob Vergewaltigung wirklich so schlimm ist, habe ich mir auch desöfteren gestellt. Da ich es persönlich nicht nachvollziehen kann, habe ich mir den Standpunkt zu eigen gemacht, die Panik der Frauen hiervor zu respektieren.

          Und ja: das männliche Gehirn funktioniert bei nackter Haut wie in der Steinzeit. Und ja, auch Du denkst mit dem Schwanz, vorausgesetzt, Du bist nicht asexuell.

        • @Adrian
          Ich habe Deinen Kommentar einige Male gelesen, in der Hoffnung, irgendwo die Ironie zwischen den Zeilen zu entdecken. Aber du scheinst das Ernst zu meinen, was Du da schreibst! Gerade frage ich, was Typen wie LinEma mit einem solchen Outing bezwecken, da kommt wenige Minuten später der nächste daher und ruft: „Schaut her, ich bin genauso dumm!“ Kannst Du Dir ernsthaft nicht vorstellen, wie es sein muss, körperliche Gewalt angetan und Dinge in Körperöffnungen gesteckt zu bekommen? Die Erniedrigung, den Schmerz, vor allem den seelischen? Musst Du die Panik der Frauen davor „respektieren“, weil Dir die Vorstellungskraft dafür fehlt? Wie abgrundtief jämmerlich ist das denn? Außerdem kannst Du natürlichen Geschlechtstrieb und „mit dem Schwanz DENKEN“ nicht auseinanderhalten. Deshalb deine Assoziation mit Asexualität. Du vereinst die Intelligenz von LinEma und benutzERfrank in einer Person. Na, herzlichen Glückwunsch!

  3. Habe diesen Thread bis zur Hälfte der zweiten Seite der Kommentare gelesen, danach wurde es unerträglich, fand den über dem von Dir zitierten Kommentar noch übler. Und da wundern die sich, dass Menschen dem Feminismus in Deutschland (zumindest dieser radikalen Form) eher ablehnend gegenüberstehen?

    • Das kranke und absurde an diesem Zitat ist ja die willkürliche Verknüpfung das Hasses durch Männer oder Frauen mit bestimmten angeblichen oder echten Ergebnissen.

      Wenn ich Frauen verachte, passiert erst mal gar nichts. Genauso wenn Frauen Männer verachten. Mancher Haß mündet eben in entsprechendes Handeln und in tatsächliches Opfersein, mancher nicht.

      Hier liegt die völlig willkürliche Verknüpfung.

      Oder anders ausgedrückt: Wenn Frauen Männer hassen, dann folgen Schläge, Ohrfeigen, Geschimpfe, Schlagen von Jungen, Quoten, Justizmißbrauch, Kinderentzug etc.

      Jedenfalls ist das ein schönes faschistoides Zitat. Als ob man den einen Haß einfach isolieren und freisprechen könnte. Und den anderen Haß, den von Männern, koppelt man mal eben mit allen möglichen Unbilden, die Frauen heimsuchen.

  4. Bevor ich da eine Logik entdecken kann, müsste mir vielleicht jemand erklären, wie Gruppen Gruppen verachten, beleidigen, hassen oder „deren“ Gefühle verletzen können? Ich hatte gedacht, dass so was nur Individuen können. Jedenfalls wüsste ich auch nicht, wie man z.B. eine Gruppenbeleidigung justiziabel machen könnte. Okay, per Volksverhetzung geht das schon ein wenig….

    • „mir vielleicht jemand erklären, wie Gruppen Gruppen verachten, beleidigen, hassen oder “deren” Gefühle verletzen können“

      Sieht nach klassischem Fall von „Identitätspolitik“ aus.
      Diese Bezeichung ist ziemlich unintuitiv. Besser paß der Begriff Schwarmverhalten, s. http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarmverhalten.

      D.h. die normalerweise vorhandene Individualität eines Menschen hinsichtlich seiner Umweltwahrnehmung und -Bewertung und seinen Reaktionen darauf, wenn man so will sein freier Wille. wird ersetzt durch die Wahrnehmungen und Reaktionen des Schwarms. Man kann es auch als extremen Gruppen- oder Konformitätsdruck bezeichnen.

      Im vorliegenden Fall bilden die Radikalfeministen (vor allem die weiblichen) einen Schwarm. Mental zählen sie aber alle Frauen zu ihrem Schwarm, das erklärt die seltsamen Aussagen am besten. Das Schwarmverhalten führt auch dazu, daß z.B. einer deutscher Radikalfeminist persönlich betroffen ist, wenn in Indien eine Frau vergewaltigt wurde und er dafür hier in d. Ausgleichsleistungen verlangt.
      (Im Maskulismus ist das teilweise leider ähnlich: In den USA herrschen bekanntlich ziemlich üble Verhältnisse für Männer, viele deutsche Männer fühlen sich dadurch auch bedroht, obwohl die Gefährdungen bei uns (noch) nicht bestehen.)

      Vom Rechtsempfinden her neigen die vom Schwarmverhalten Betroffenen zum Prinzip Blutrache bzw. Sippenhaft, s.
      http://maninthmiddle.blogspot.de/p/ethik.html#blutrache
      Wobei Schwarm = Sippe.

      Hier noch ein paar Links zu Definitionen:
      http://www.kulturglossar.de/html/i-begriffe.html#identitaetspolitik
      http://de.wikipedia.org/wiki/Identit%C3%A4t#Politische_und_soziologische_Identit.C3.A4tsbegriffe
      http://de.wikipedia.org/wiki/Gruppenzwang

      Oder mal googlen nach
      idpol site:allesevolution.wordpress.com
      (ca. 200 Treffer)

  5. Vielleicht gibt es doch ein weibliches Grundproblem:

    Die Unfähigkeit zwischenmenschliche Beziehungen reziprok zu leben bzw. Das auch tatsächlich zu empfinden. Das würde die offenkundige Neigung zu solch selbstgerechten „Interpretationen“ erklären. Es findet ja eigentlich in allen Bereichen statt.

    Mit der willkürlich selbstgefälligen Definition „Zweierlei Mass ist nicht zweierlei Mass“ und der Herbeileitung eines Unterdrückerszenarios lässt sich alles rechtfertigen – auch Menschenverachtung, die dann legitimiert erscheint. Solche Verantwortubgsverschiebenden (Anmassungs-) „Logiken“ verwenden u.a. Narzissten, Soziopathen, Borderliner, …

    Bei Lichte betrachtet sind Männer eigentlich die einzige Gruppe westlicher Gesellschaften, die Diskrmininierung erfährt. Im übrigen haben sie keine Verantwortung daran, das Frauen dasjenige Geschlecht ist, dass Kinder bekommt
    und versucht daraus alles für sich herzuleiten – offenkundig in völliger geradezu infantiler Beliebigkeit und mit Hinwegsetzung über jegliches Leben.

    Wirkt wie ein durch soziale Entgrenzung (Opfer- und Unterdrückernarrative) entarteter Trieb, der wohl im Bereich Brutpflege bzw -Schutz oder etwas in dieser Richtung angesiedelt war. So wäre zumindest der doch wohl offenbar eher pathologischer Charakter solcher „Sichtweisen“ erklärbar. Politisch ist es wohl die Hinterür zum Totalitarismus klassisch orwellscher Form.

      • Das krankhafte ist natürlich kein weibliches Grundproblem.

        Die diese Krankhaftigkeit bedingende Grundeigenschaft der risikoscheuen, verantwortungsaversen Opferhaltung jedoch ist eine universell zu beobachtende weibliche Neigung, die Basis der Psychopathologie Feminismus.

        Diese weiblichen Eigenschaften sind ja auch nicht per se „schlecht“, diese sind die Spezialisierung der Frau in der evoultionären Aufgabenteilung der Geschlechter, es wird dann schlecht wenn Frauen bessere Männer sein wollen.

  6. ich stelle mir immer noch die frage (achtung, es folgt werbung! wuhu! http://heroinefor1day.wordpress.com/2013/07/15/dont-come-near-me-i-am-only-human/), was passiert, wenn eine überzeugte feministin dieser couleur doch mal ein kind bekommt, da ein kleiner weißer junge heraus kommt, der vermutlich heterosexuell ist und dann weinend aus der schule kommt, weil er schlechtere noten bekam aufgrund der tatsache, dass er ein junge ist. wie reagiert so eine frau? sagt sie ihrem sohn einfach ‚tja, komm klar damit. du bist doch schon in der höchsten kategorie geboren, die es gibt! sei froh, dass du nich als mädchen geboren wurdest…als hör auf zu jammern!‘ ? oder findet sie das dann vielleicht doch unfair..weil..es hier nicht mehr um MENSCHEN geht, sondern nur noch um kategorien? abgesehen davon bin ich immer noch dafür diskriminierungs-quartett einzuführen..wenn das mit dem studium nix wird, weil ich ja als frau kaum ne chance habe (leider habe ich neben dieser einen riesenschwäche noch zu viele privilegien – daher studium..), gründe ich vielleicht eine spiele-firma dafür. das widerspricht sich jetzt, oder? ich bin ne arme sau ._.

    • Naja durch die Mutterschaft ist eine Frau einem ziemlich heftigem Hormoncocktail ausgesetzt, was auch die Radfem nicht kalt lässt (hoffe ich jedenfalls, bin unsicher, genug Wahnsinn blockiert vielleicht auch das).

      • „genug Wahnsinn blockiert vielleicht auch das“

        Es gibt einen gut dokumentierten Fall von solchem Wahnsinn:
        http://www.amazon.de/Hilfe-Mein-Sohn-Macker-Gesellschaft/dp/3596247489
        Die Mutter beschreibt dort als Arbeitsanleitung für Mitfeministen, wie sie ihren eigenen Sohn systematisch psychisch ruiniert hat, weil er eben irgendwann ein patriarchaler Macker werden wird. Die Rezensionen zu dem Buch sprechen Bände.
        Solche Art von Kindesmißhandlung dürfte aber eher im Prozent- oder Promillebereich liegen. Der Begriff Radfem ist außerdem dehnbar, ich denke, viele sind nur verbal radikal.

    • Wir kennen das doch, wenn Mädchen diskriminiert werden, muss der gesammte Staatsapparat aufgefahren werden, um dem abzuhelfen. Wenn Jungen diskirminiert werden, müssen diese ihre Einstellung dazu ändern.

      • was ist mit diesen leuten nich in ordnung? wie kann man solche sachen sagen? ich bin so froh, dass mein bruder ist wie er ist und wünsche mir für mich später nur söhne. einfach schon aus prinzip. ich denke ständig über diesen sozialisierungsmist nach, bei dem ich letztendlich immer wieder auf den gedankengang komme, dass man niemanden in seinem kern verändern kann. das endet entsprechend in psychischen problemen. also, genauso wie man einen jungen nicht weiblich erziehen kann auf dauer, weil er irgendwann daraus ausbrechen wird, wird es bei jedem anderen geschlecht und dem aufzwingen bestimmter verhaltensweisen etc. dazu kommen. keine meiner freundinnen, die im kleinkindalter röcke angezogen bekamen und das da schon doof fanden, finden es heute toll. ES FUNKTIONIERT NICHT. ehrlich, ich will solche menschen gar nicht kennen, die so schreckliche dinge über kleine jungs sagen. und sie vor allem nur als das sehen.
        wobei judith butler ja sagte, dass geschlecht (sex) nur eines von vielen willkürlichen merkmalen sei, so wie haarfarbe und nasengröße..(ich versteh all diese erklärungen eh nich mehr..was nun zählt und was nich, bzw. wann es zählt und wann nicht).diese kranken feministinnen sind echt menschenverachtend..würden männer eine eigene volksgruppe sein, würde ich diese frauen oder was sie auch sind wegen volksverhetzung anzeigen.

        • Richtig, hast Du nicht.
          Aber Tochter möcht ich auch nicht unbedingt sein von jemandem, der sich „aus Prinzip“ „nur Söhne“ gewünscht hätte…

        • Wobei… kommt drauf an wann Du Mutter wirst.
          Vielleicht kannst Du dann, unter Aufbietung einer gewissen Summe, bereits das Geschlecht Deines Kindes bestimmen (kann man in den USA glaub ich jetzt bereits).
          Ein Hoffnungsschimmer…

          • meine güte. als ob ich das wirklich ernst gemeint hätte. halleluja. kinder sind kinder. es ist nicht mal sicher, ob ich überhaupt welche bekommen kann, falls dich das glücklich macht.

        • Tja, so schnell kann es halt passieren etwas sexistisch-menschenverachtendes zu äußern.

          Ich kenn da eine Mutter von vier Kindern, aufgereiht sehen die aus wie die Orgelpfeifen (aktuell 7, 5, 3, 1). Nach der letzten Geburt jubilierte sie: endlich ein Sohn, endlich würde ihr Mann (und seine Familie) Ruhe geben…

          Bezweifel, dass es sowas realiter auch andersrum gibt.
          Feminismus zum Trotz.

          • würde ich es tatsächlich so gemeint haben, würde ich mich keinen deut besser verhalten als die menschen, die ich kritisiere. aber danke, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast was für eine schlechte person ich bin! ich passe aktuell auf ein kleines 2 1/2 monate altes baby auf. es ist ein mädchen. und weißt du, was? es ist mir total egal. es wäre mir genauso egal, wenn es ein junge wäre oder irgendetwas anderes. für mich ist es ein mensch.
            und btw: ich kenne ne menge männer, die sich ne tochter wünschen. ich bin auch ein papa-kind. aber es ist kaum zu glauben, dass ich meine mama dennoch genauso liebe wie meinen vater. obwohl sie doch ne frau ist. und mein vater liebt meinen bruder auch tatsächlich genauso sehr wie meine schwester und mich. es ist ungeheuerlich. es muss sich hierbei um einen absoluten einzelfall handeln.

        • „es ist ein mädchen. und weißt du, was? es ist mir total egal.“

          es ist ja auch nicht deins, ne 😉

          Ne, also, um in Richtung Versöhnungskurs einzubiegen:
          worunter würdest Du Deine nicht ernstgemeinte Aussage eigentlich labeln, als Expertin in Sachen Sprache?

          • stimmt. wenn es meins wäre, würde ich ihm selbstverständlich klar machen, wie scheiße es ist, und dass es selbst schuld ist als mädchen auf die welt gekommen ist. wo ich doch nen jungen wollte. das ist der einzig logische gedankengang. vielleicht werd ich es auch einfach verkaufen.
            und so leid es mir tut, ich bin keine expertin in sachen sprache. und ich weiß auch nich, in welche richtung man aussagen labelt. muss ich da jetzt ne kategorie aufmachen?

        • Dann habe ich mich wohl geirrt und Du studierst nicht Sprache, sondern irgendsoeinen Medienfirlefanz oder sowas.

          „und ich weiß auch nich, in welche richtung man aussagen labelt.“

          Ich weiß ja auch nicht, worunter ich das hätte fassen sollen (Satire wohl eher nicht), anstatt es Ernst/Dich beim Wort zu nehmen.

          Ich weiß allerdings sehr wohl, wie häufig Mädchen global noch immer unerwünscht sind.

          Und der Blogeigner scheut keine Mühe, um uns die „rationalen Gründe“ für diese Bevorzugung näherzubringen (auch wenn er dazu schrieb, dass diese Praxis a.s.S. „nicht richtig“ ist): https://allesevolution.wordpress.com/2013/05/15/selektive-abtreibung-nach-geschlecht/

          Schon mal gehört, dass Jungen irgendwo/irgendwann massenhaft abgetrieben wurden, bloß weil sie Jungen sind?
          Nein?
          Ich auch nicht.

          Das würde ich dann einen signifikanten Unterschied nennen, der einen durchaus betroffen machen könnte. So als Mensch.

          • ich bin einfach wahnsinnig froh, dass du so selbstgerecht bist. und schön, wie du hier menschen ‚diskriminierst‘, die medienfirlefanz studieren 😉 ich hoffe, du bist was besseres geworden in deinem leben. und ich studiere übrigens leider auch keinen medienfirlefanz.

          • …vielleicht beruhigt es dich ja, dass wenigstens in der hähnchenmast die jungs am häufigsten getötet werden. abgesehen davon weiß ich auch nich, was für ein label DU mir hier aufdrücken willst.

          • @muttersheera

            „Und der Blogeigner scheut keine Mühe, um uns die “rationalen Gründe” für diese Bevorzugung näherzubringen (auch wenn er dazu schrieb, dass diese Praxis a.s.S. “nicht richtig” ist):“

            Gründe für etwas schließen nicht aus, dass es schlecht ist. Und die Gründe aufzuzählen bedeutet auch keine Billigung.

            Es kann sogar dabei helfen, dass man diese Zustände, die die leute dazu veranlassen, selektiv nach Geschlecht abzutreiben, ändert: Beispielsweise indem man das Mitgiftsystem ändert etc

        • @muttersheera

          „Bezweifel, dass es sowas realiter auch andersrum gibt.
          Feminismus zum Trotz.“

          Warst du nicht diejenige, der es vor nicht langer Zeit geradezu peinlich war „zuzugeben“, dass ihr zweites Kind ein Junge ist und die erklärte, dazu lieber gar nichts mitteilen zu wollen ?

        • @HF1D

          „Tja, so schnell kann es halt passieren etwas sexistisch-menschenverachtendes zu äußern.“

          Das Äußern einer Präferenz ist kein SExismus, sondern eben nur das Äußern einer Präferenz, nicht mehr und nicht weniger.

          Das Diskreditieren dieser Äußerung durch den mittlerweile ubiquitär gebrauchten Sexismusvorwurf ist eben der Versuch, durch Gesinnungsdruck die gedankliche Freiheit des Gegenübers einzuschränken,ihn moralisch abzudrängen („Wie kannst du nur so etwas sagen), um so die immer deutlicher hervortretende autoritär-feministische Herrschaftsform in Deutschland zu etablieren

        • @ heroine

          „vielleicht beruhigt es dich ja, dass wenigstens in der hähnchenmast die jungs am häufigsten getötet werden. abgesehen davon weiß ich auch nich, was für ein label DU mir hier aufdrücken willst.“

          Bis zu diesem Kommentar eigentlich nur: unreflektiert.

          Nach diesem Kommentar aber fiele mir doch eher – temporär zumindest – irgendein Wort mit vier Buchstaben ein, welches mit „d“ beginnt.

          @ Christian

          „Beispielsweise indem man das Mitgiftsystem ändert etc“

          Das „etc“ wäre von gesteigertem Interesse.

          @ Kareem

          „Warst du nicht diejenige, der es vor nicht langer Zeit geradezu peinlich war “zuzugeben”, dass ihr zweites Kind ein Junge ist und die erklärte, dazu lieber gar nichts mitteilen zu wollen ?“

          Geschickt, wirklich.

          Also gut, ich lüfte das Geheimnis.

          Mein Liebster wurde mehr als einmal lustig von der Seite angeknufft, ob er wohl „nur Mädchen könne“ – und ich kann berichten, dass Wildfremde in Anbetracht eines komplett in rosa gehüllten Babys meinten mich fragen zu müssen:
          „Ist es diesmal wenigstens ein Junge?“

          (Deutschland, 2011)

          Vom Temperament her könnte sie das übrigens wirklich sein (heult nie, traut sich Alles, haut viel, usw.).
          Häufigst genutzter Spitzname: Engelchen Bengelchen

          • ich danke für diese ehrlichen worte und denke mir meinen teil. und frage mich mal wieder aus welchem gehässigen grund du überhaupt meinem blog folgst. solange du selbst nicht reflektieren musst, ist deine welt offenbar in ordnung – ich bleibe bei selbstgerecht. damit ist mein beitragsmarathon hier auch beendet. fühl dich frei dich von meinem blog zu trennen.

          • @heroinefor1day

            Mach’s wie ich, nimm Marenl und mamasheeba einfach nicht ernst.

            Mit einer Einschränkung: Als Anschauungsobjekte zum gestrigen Thema „Indirekte Aggression unter Frauen“ sind die beiden einsame Spitze.
            Man redet als Forscher ja eigentlich nicht über seine Laborratten, aber das sind super Demo-Exemplare.

            Dieses herrlich pissige „wenn du nichtmal Sozialisation richtig definieren kannst“, dieses schön arrogante „Nach diesem Kommentar … irgendein Wort mit vier Buchstaben ein, welches mit “d” beginnt“

            Ist doch schön, wenn man so viel Anschauungsmaterial frei Haus geliefert bekommt ;-).

        • Muttersheera:

          „Schon mal gehört, dass Jungen irgendwo/irgendwann massenhaft abgetrieben wurden, bloß weil sie Jungen sind?
          Nein?“

          Jungen seltener. Aber Männer werden massenhaft abgetrieben, wenn mal wieder irgendwo ein Krieg ausbricht. Bloß, weil sie Männer sind.

          Ich bin im Übrigen ein Befürworter des Rechts einer jeden Frau, bis zu einem gewissen, nicht näher zu definierenden Zeitpunkt abzutreiben. Du nicht?

          „Und der Blogeigner scheut keine Mühe, um uns die “rationalen Gründe” für diese Bevorzugung näherzubringen (auch wenn er dazu schrieb, dass diese Praxis a.s.S. “nicht richtig” ist): “

          Ich weiß ja, dass es in gewissen Kreisen sehr en vogue ist, die empirische und die normative Ebene durcheinander zu schmeissen und dass deswegen jegliche Erklärung eines Phänomens gern mit einer Bejahung des Phänomens gleichgesetzt wird, vorausgesetzt natürlich, diese Erklärung kommt vom erklärten Feind.

          Das sehen aber nicht alle so. Einigen reicht es nicht, nur richtig zu fühlen. Einige wollen die Welt um sie herum verstehen, so wie sie tatsächlich ist.

          Ist schwer, ich weiss.

        • So werden auch hier Frauen mit anderer Meinung von Feministinnen persönlich angegriffen.

          Obwohl es doch eigentlich um die wohl ernstgemeinten Zitate von Feministinnen über auch deren eigene Söhne ging.

          Wiedermal haben die Femis vom eigentlichen Thema der Dis ablenken können.

          Gerade von Mutter den Vorwurf der „Menschenverachtung“ zu hören ist immer wieder erstaunlich.

        • „aber danke?“

          Falls das mir galt: Ich finde in der Tat, dass du dich bestmöglich geschlagen hast.
          Kudos.
          Ich schneid üblicherweise schlechter ab, also hast du – zumindest meinen – Respekt.

          • sag das nicht zu laut. ‚feind*in‘ hört mit. und ja, das danke galt dir. menschen wie ich, die menschen versuchen als menschen zu sehen (und sich auch noch aktiv für menschen(!)rechte einsetzen) und nicht auf stereotypsierte opfer- und tätergruppen aufgrund welcher kategorie auch immer sie dazu gemacht werden, zu reduzieren, sind offenbar noch schlimmer als maskulisten und sonstwelche feindbilder zusammen. tut mir auch echt leid, dass mir auch männer am herzen liegen, wenn es sich ergibt. ich hörte auch, dass es sogar feministinnen gibt, die sich hin und wieder für solche formen der diskriminierung erweichen können. aber ich werde mich weiterhin für menschen einsetzen. ob inter-,trans-,hetero-,homo-, und sonstwie sexuell. und was für milliarden diskriminierungskategorien es noch so gibt. und egal, ob diese menschen männer als den teufel sehen – sogar diesen armen frauen würde ich helfen, wenn sie in not wären. (den nächsten shitstorm hierzu werde ich tatsächlich konsequent ignorieren.) und hier noch ein beispiel von der achtung vor einem menschen – weil erkannt wurde, dass wir alle einfach nur menschen sind (und übrigens alle unseren ursprung in afrika haben) – tüdelü.
            http://www.freigeist-weimar.de/beitragsanzeige/warum-knabenbeschneidung-gerade-feministinnen-etwas-angeht/

        • @ yacv

          Habs mir echt angetan, das Video.

          Nur zu dem Punkt mit China hab ich mal kurz gesucht, und siehe da: was sie erzählt ist offenbar totaler Bullshit.

          „Ein Gericht in China hat entschieden, dass eine Tochter ihre 77-jährige Mutter alle zwei Monate mindestens einmal besuchen muss. Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua gestern.
          Außerdem sei die Tochter verpflichtet, die alte Dame finanziell zu unterstützen.

          Am Montag war eine Neufassung des Gesetzes zur „Wahrung der Rechte und Interessen älterer Menschen“ in Kraft getreten. Darin ist eine Besuchspflicht enthalten. In dem Fall vor einem Bezirksgericht in der Jiangsu-Provinz hatte den Angaben zufolge eine Mutter ihre Tochter Anfang des Jahres verklagt, die sich nach Streitigkeiten geweigert hatte, weiter für ihre Mutter zu sorgen.“

          http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/panorama/Gerichtsurteil-in-China-Tochter-muss-Mutter-alle-60-Tage-besuchen;art2821,4845356

          Gut, das neue Gesetz wurde erst nach der Aufzeichnung des Videos verabschiedet, aber dass dann gleich als Erstes eine Tochter verklagt wurde, WEITER für ihre Mutter sorgen zu müssen, sollte sie eigentlich dazu verleiten, zurückzurudern. Oder wenigstens mal Belege für ihre Position rauszusuchen.
          Hat sie aber bestimmt nicht nötig, bei so vielen Fans, die ihrem Schwachsinn lauschen.

        • P.S.

          „Hast du eine bessere?“

          Nein, leider nicht. Ich wünschte, ich könnte den ganzen Frauenhass irgendwie erklären. Kann ich aber nicht.
          Ich muss bloß zur Kenntnis nehmen, dass er existiert.
          Schon sehr sehr lange.

        • Gut, das neue Gesetz wurde erst nach der Aufzeichnung des Videos verabschiedet,

          !

          aber dass dann gleich als Erstes eine Tochter verklagt wurde

          Söhne werden schon seit Jahren verklagt, das ist also keine neue Nachricht. Trifft eh nur einen Mann, ist also nicht so wichtig. „Unter den Tausend Toten waren auch eine Frau und zwei Kinder.“ ist doch die Einstellung unserer Medien.

          Wie kommst du also auf „gleich als Erstes“?

          , WEITER für ihre Mutter sorgen zu müssen

          Tochter versorgt Mutter freiwillig bis zu einem Streit und glaubt dann, nicht mehr verpflichtet zu sein.

          Und daraus konstruierst du „Bullshit“?

          Ich sehe in der Einführung des Gesetzes eher die Bestätigung, dass die chinesische Gesetzgebung in ihrer Analyse der Gründe des Frauenmangels zu genau dem gleichen Schluss gekommen ist wie GirlWritesWhat.

          Falls die Geburtenrate in den nächsten Jahren einen höheren Mädchenanteil aufzeigt, kann man das geradezu als Beweis ansehen.

        • Als erstes nach der Änderung, die – wie ich es las – seit Neuestem eben nicht mehr nur die finanzielle Unterstützung, sonder außerdem auch noch eine Besuchspflicht umfasst.
          Für Söhne und Töchter.

          Die Beweispflicht dafür, dass Töchter von den Pflichten de jure bisher ausgenommen gewesen wären, läge m.E.n. nun bei Dir.
          Nacht.

        • @ muttersheera

          *Gut, das neue Gesetz wurde erst nach der Aufzeichnung des Videos verabschiedet, aber dass dann gleich als Erstes eine Tochter verklagt wurde, WEITER für ihre Mutter sorgen zu müssen, sollte sie eigentlich dazu verleiten, zurückzurudern. *

          Wie schnell Du doch mit Deinen Urteilen bist, jedenfalls wenn sie sich gegen den ideologischen Feind richten.

          Es könnte ja sein (ich habe mich mit dem Fall und dem Video noch nicht beschäftigt, spekuliere also nur), dass das Gesetz eine Pflicht festschreibt, die von der Tradition nicht eingefordert wurde und die darum im Lande der 1-Kind-Familien, in dem viele nur Töchter haben, nun gesetzlich eingefordert werden muss, um überhaupt eine Versorgung der Alten zu gewährleisten.

          Es könnte ja sein, dass die Lage vor der Gesetzgebung genau so war, bestimmt von den Traditionen dieser alten Kultur, wie GirlWritesWhat es schildert – nur Söhnen war die Pflicht auferlegt, die Eltern zu versorgen/zu besuchen.

          Es könnte auch gut sein, dass selbst nach der Gesetzgebung die Traditionen sich als stärker erweisen als die neue Rechtslage, schließlich ist die Abtreibung von Mädchen staatlicherseits seit Jahrzehnten verboten, ohne dass es an der traurigen Lage viel geändert hätte.

        • @ yacv

          Ah, Du hattest schon geantwortet.

          Ich weiß nicht, ob Söhne schon seit Jahen verklagt wurden, vermute eher, dass man die gesetztlich gar nicht erst verpflichten musste, weil sie die Tradition, in der Jungen (und Mädchen) aufgezogen wurden, eh dazu verpflichtete, etwas zu tun, was also kein Gesetz von ihnen verlangen musste.

          Im Gegensatz zu Mädchen/Frauen.

          Der soziale Druck, die Tradition zu befolgen, das Gesicht zu wahren, genügte wohl > kein gesetzlicher Regelungsbedarf.

          Der trat wohl erst jetzt ein, weil auch viele Bauernfamilien als einziges Kind ein Mädchen haben, das diesem Druck der Tradition nicht ausgesetzt ist und sich daher leichter lossagen kann, wenn es mit den Eltern zerstritten ist.

          Darum wohl kein Zufall, dass der erste Beklagte eine Frau ist.

        • „Schon mal gehört, dass Jungen irgendwo/irgendwann massenhaft abgetrieben wurden, bloß weil sie Jungen sind?
          Nein?Ich auch nicht.“
          Das kann auch schwerlich der Fall sein, weil die modernen relativ ungefährlichen Abtreibungen die „massenhafte“Abteibung erst ermöglichten – das Risiko war für die Frauen meist zu hoch.
          Aber die Säuglinge traf es dennoch.

          Außerdem werden tendenziell etwas mehr weibliche Kinder als männliche geboren und die Sterblichkeit männlicher Kinder in den ersten drei Jahren lag und liegt deutlich über der weiblicher Kinder.

          Die These einer durchgängigen Tötung weiblicher Säuglinge
          von Geschlechts wegen ist nicht zu halten: siehe z.B.
          https://www.phf.uni-rostock.de/tthist/kloke/iekloke.pdf
          Es ist eine Frage der Lebensverhältnisse gewesen. wenn durch den patrifokalen Erbgang der Hof in Gefahr war, wurden eben auch mal die männlichen Säuglinge vernachlässigt und dem Serben überlassen und dies auch in gewisser Weise massenhaft.

          Und da in vorindustriellen Zeiten das Leben derart unterschiedlich war von dem, was man sich heute vorstellt, ist es schwerlich möglich aus heutiger Sicht ein Urteil zu fällen.

          Lass es mich so ausdrücken: Wie soll das Kind überleben, wenn die Eltern sterben? Also lässt man eher ein Kind sterben.

          Das mag uns heute unvorstellbar sein – so war es aber. Dabei wurden die Kinder meistens nicht umgebracht, sondern starben durch Vernachlässigung.

          Zum Glück haben die Errungenschaften solcher Frauen wie Semmelweiss, Watt, Faraday, Diesel etc. die wirtschaftlichen Umstände so geändert, dass die puren Überlebenszwänge aus dem Leben in Deutschland praktisch verschwunden sind.
          Dank dieser kann man sich solchen Dingen wie Feminismus und Genderstudien widmen.

        • @ Alexander

          „Es könnte ja sein, dass die Lage vor der Gesetzgebung genau so war, bestimmt von den Traditionen dieser alten Kultur, wie GirlWritesWhat es schildert – nur Söhnen war die Pflicht auferlegt, die Eltern zu versorgen/zu besuchen.“

          Du hieltest es also für möglich, dass China die singuläre (?) Ausnahme ist, wo Care-Arbeit für die Alten traditionell mal nicht von den Frauen verrichtet wurde und wird?

          Dat is ja ma’n Ding!

          „Es könnte auch gut sein, dass selbst nach der Gesetzgebung die Traditionen sich als stärker erweisen als die neue Rechtslage, schließlich ist die Abtreibung von Mädchen staatlicherseits seit Jahrzehnten verboten, ohne dass es an der traurigen Lage viel geändert hätte.“

          Soweit ich weiß sind Ultraschalluntersuchungen zur Geschlechtsbestimmung an sich verboten, Abtreibungen hingegen werden auch zwangsweise durchgeführt.

          Hatte ich hierauf schon mal verwiesen?
          http://www.zeit.de/2012/12/Indien-China-Geschlechtermord/komplettansicht

          Daraus nur folgendes Zitat, als kleiner Appetizer sozusagen:

          „Demografieforscher Christopher Guilmoto spricht von einer alarmierenden Maskulinisierung der Welt.“

          „Wie schnell Du doch mit Deinen Urteilen bist, jedenfalls wenn sie sich gegen den ideologischen Feind richten.“

          Ich stelle nüchtern fest, dass es als Frau keinen einfacheren Weg gibt, sich den Zuspruch von Männern zu sichern als sich Anti-Feministisch zu äußern. Dann – und nur dann – darf frau sich auch als unansehnlich, uninformiert und diskursunfähig präsentieren. Kein Wunder, dass diese Masche nach wie vor so beliebt ist.

        • @ muttersheera

          *Du hieltest es also für möglich, dass China die singuläre (?) Ausnahme ist, wo Care-Arbeit für die Alten traditionell mal nicht von den Frauen verrichtet wurde und wird?*

          Nein, das meine ich nicht.

          Aber in früheren Zeiten, in denen es in chinesischen Bauernfamilien viele Kinder gáb, darunter auch immer mehrere Söhne mit Schwiegertöchtern, die die Alten versorgen konnten, war das kein Problem.

          Heute, mit nur einem Kind, bleibt der Sohn öfter bei seinen alten Eltern, denn er übernimmt ja den Hof, traditionellerweise, MUSS also auf dem Land bleiben, findet dann aber oft genug keine Ehefrau, MUSS dann also auch seine Eltern versorgen (und den Hof), weil sonst niemand da ist.

          Hat die Familie als einziges Kind eine Tochter, ist die häufiger bereit, das Dorf zu verlassen, da durch Tradition weniger gebunden an den Hof. Sie hätte den ja früher eh verlassen als in eine andere Familie Einheiratende.

          So denke ich mir das, ohne konkretes Wissen, ob das hier zutrifft.

          *Soweit ich weiß sind Ultraschalluntersuchungen zur Geschlechtsbestimmung an sich verboten, Abtreibungen hingegen werden auch zwangsweise durchgeführt.*

          Ja, um die von der Partei verordnete Ein-Kind-Politik durchzusetzen, aber nicht um speziell Mädchen abzutreiben.

          Das passiert unter der Hand, weil die Eltern Ärzte bestechen, um doch geschlechtsselektiv abtreiben zu können.

          Stört Dich das?

          Ist doch auch nur eine soziale Indikation, die von den dortigen kulturellen Traditionen erzwungen wird.

          Und Abtreibung ist doch auch nur die Entfernung eines Zellklumpens, oder spielt es plötzlich eine Rolle, dass der „Zellklumpen“ doch eigentlich ein Mädchen ist?

          *Demografieforscher Christopher Guilmoto spricht von einer alarmierenden Maskulinisierung der Welt.”*

          Das wird besonders lustig für unsere feminisierten westlichen Gesellschaften, die sich behaupten werden müssen gegen eine alarmierend maskulinisierte Welt, in der viele hungrige junge Männer um ihre Lebenschancen KÄMPFEN werden. (Stichwort: Völkerwanderung, weil sie bei sich zu Hause wenig Chancen haben werden, inclusive Bürgerkriege in unseren diversifizierten Multikultistaaten mit ihren Parallelgesellschaften und ihren zerfaserten Loyalitäten).

          Fang schon mal an, Deine Töchter vorzubereiten, damit die ihre Enkelinnen trainieren können, denn spätestens die werden kämpfen müssen.

          Männer wie ich werden’s ja für euch, den neuen Adel, nicht tun.

        • @ Alexander

          „Fang schon mal an, Deine Töchter vorzubereiten, damit die ihre Enkelinnen trainieren können, denn spätestens die werden kämpfen müssen.“

          Wieso sollen die kämpfen? Die werden es
          so machen, wie es die Frauen schon seit
          Jahrtausenden gemacht haben.
          Sie werden einfach dem lokalen Sieger
          die Beine öffnen. Diejenigen die noch
          im Bereich seiner Fuckability-Toleranz
          liegen, wird er ja am Leben lassen.
          Sollen wir uns deshalb
          moralisch entrüsten oder gar Hass
          entwickeln, nein sie verhalten sich
          ja bloss nach ihrem Darwinschen
          Drehbuch.

        • À propos Mädchen/Töchter

          Ich mag Mädchen, wäre sicher eher ein Töchter- als ein Söhne-Vater geworden.

          Ist die nicht zum Küssen (Mlle Huquier, 1747, die Tochter des bekannten französischen Kupferstechers Gabriel Huquier)?

          So was treibt man nicht ab.

          So was gehört sich selbst (und Gott), auch bereits im Bauch seiner Mutter.

          So was ist nie nur ein Zellklumpen.

          Gemalt (in Pastell) wurde das wohl sehr geliebte Mädchen, so zärtlich herausgeputzt, wie sie ist – da haben sich die Mama und wohl auch sie selbst sehr viel Mühe gegeben – von Jean-Baptiste Perronneau, dem großen Konkurrenten des Herren, dessen Selbstporträt ich mir als Avatar angeeignet habe: Maurice Quentin de La Tour, der Maler des Hochadels, des Versailler Hofes, der Bourbonen.

          Perronneaus Kundschaft dagegen eine Stufe darunter: reiche Bürgerliche, erfolgreiche Künstler/Intellektuelle wie eben Huquier oder der Architekt Chevotet, Bankiers, Kaufleute, Juristen, Wissenschaftler, Notare).

          Mit dem Selbstproträt, das meinen Avatar darstellt, hat Quentin de La Tour seinen jüngeren Konkurrenten Perronneau böse gedemütigt. Er hatte bei ihm ein Porträt von sich bestellt, ohne ihm zu sagen, dass er gleichzeitg ein Selbstporträt von sich anfertigte, in gleicher Pose, im selben Format. Beim nächsten Salon zeigten beide Maler wie üblich ihre neuen Arbeiten. Die Porträts hingen nebeneinander und Quentin de La Tour stach Perroneau, für den das nur ein ganz normaler Auftrag gewesen war, aus. Allerdings war Quentin de La Tour wirklich der bessere Maler, aber doch auch nicht so viel besser, wie die beiden Bilder es glauben machten im direkten Vergleich. Quentin de La Tour hatte sich eben besonders viel Mühe gegeben.

          Konkurrenz und Dominanz, Statuskämpfe, auch in der Kunst.

        • @ Red Pill

          *Wieso sollen die kämpfen?*

          Sarkasmus ist Dir ein Begriff?

          Muttersheera als gute Feminist.I.n glaubt an die Erziehbarkeit des Menschen, an die Wunder der Inkulturation.

          Ich ja weniger.

          Bin ja keine Feminist.I.n.

          Eben drum.

    • @heroinefor1day

      Hier ist auch noch ein Bericht:
      http://www.gemischtwahnlaedchen.de/blog/2013/10/30/mehr-mut-zum-ich-wie-wird-mein-junge-ein-guter-mann/

      was hilft es, wenn wir den Mädchen Stärke vermitteln, wenn wir nicht gleichzeitig auch den Jungs beibringen, wie man mit Mädchen und Frauen umgeht? Was nutzt es uns, wenn unsere jungen Frauen irgendwann alle verstanden haben, dass unsere Gesellschaft sie systematisch unterdrückt (ja, immer noch. Punkt.), wenn die jungen Männer da draußen blind gegenüber ihren geschlechtsgegebenen Privilegien sind und folglich erst mühsam und oft mit mäßigem Erfolg von einer empathischeren Denkweise überzeugt werden müssen?

      Halt. Stopp. Nee. Ich hatte hier schon einen ellenlangen, sehr rationalen Text darüber geschrieben, wie ich das hier handhabe, wie ich mir das vorstelle, was ich damit bezwecke. Aber wisst ihr was? “Quatschpatsch!”, wie Bastian sagen würde. Ich schreibe lieber über die Situationen, in denen ich so unsagbar stolz auf meinen Sohn bin, weil er trotz aller Macken und Motzereien, die das Dreibisvieralter so mit sich bringt, einige Dinge einfach schon sowas von richtig macht

      Es folgt eine Auflistung von Sachen, bei denen er sich „weiblich“ verhält

      Aber: Diese Ansätze, die da vorhanden sind, die gilt es zu bewahren. Die Bereitschaft, ohne Hinterfragen Dinge zu tun, die als traditionell weiblich – und ja, damit auch minderwertig – betrachtet werden. Der Griff zu dem Ding, das einem am besten gefällt, unbelastet von irgendwelchen Geschlechtsassoziationen. Die Empathie, sich um andere zu kümmern, die sich gerade selber nicht kümmern können.

      Denn wenn er sich diese Haltungen bewahren kann, dann wird er später auch ein guter Unterstützer für starke Mädchen. Und für schwache. Weil er den Menschen sieht.

      • Ich mag das „(ja, immer noch. Punkt.)“…

        Das hat so was von einer Beschwörungsformel. Wenn man nur richtig „Wingardium Leviosa“ sagt, dann fliegt das Ding schon.

        Oder auch:
        „Just the place for a Snark!“ the Bellman cried,
        As he landed his crew with care;
        Supporting each man on the top of the tide
        By a finger entwined in his hair.

        „Just the place for a Snark! I have said it twice:
        That alone should encourage the crew.
        Just the place for a Snark! I have said it thrice:
        What I tell you three times is true.“

        What I tell you three times is true.

        Man muss es nur oft genug sagen, dann ist es wahr.

      • Mit dreibisvier mag das noch lustig sein, ich würde gern mal wissen wie die Frau Mutter regariert, wenn er das mit dreizehn bis vierzehn noch so macht.

    • *sagt sie ihrem sohn einfach ‘tja, komm klar damit. du bist doch schon in der höchsten kategorie geboren, die es gibt! sei froh, dass du nich als mädchen geboren wurdest…als hör auf zu jammern!’ ?*

      Die Psychopathologie Feminismus führt eher zu einer Art gespaltenem Verhalten wie wir es von Münchhausen Stellvertreter-Syndrom Frauen kennen.

    • Was eine feministische Mutter mit einem weißen privilegierten Sohn macht?

      Gottseidank in den meisten Fällen nicht viel. Die typische Radfem beginnt gerade ihr Studium und aus dieser privilegierten Lage heraus hat sie Zeit genug um sich alle möglichen Ungerechtigkeiten zu überlegen. Als Mutter ist sie gereifter und hat wie ein Vater nicht mehr soviel Zeit für diese Art von Luxusproblemen. Nebenbei verändern Kinder ihre Eltern.

      Aber ich hatte da irgendwann mal einen Kommentar gelesen wie eine Mutter ihrem kleinen Sohn (ca 2-4) dieses fiese männliche Dominanzgehabe wegtrainieren wollte. Sich ganz laut unterhalten oder so vor einem rumlaufen daß Mutter gestört wird. Also das ganz normale Verhalten, daß zB auch ganz normale Töchter zeigen. Ich finde die Textstelle nicht mehr, tut mir leid. Mir wurde leider schlagartig übel.

      Letztens hier irgendwo verlinkt wie eine englischsprachige (ex-?) Feministin mit ihrer Sisterhood abgerechnet hatte, weil diese ihre Abweichung von der orthodoxen Lehre mit Harassment beantwortet hatten. Was das auf diesem Blog? Sie schloß ihre Abrechnung mit dem Feminismus, daß sie weiterhin ihre Tochter unterstützen wolle eine starke Person zu werden und ihren Sohn dazu erziehen wolle, Frauen zu respektieren. Ich finde den Text nicht, daher aus dem Kopf.

      Problematischer finde ich, daß die ersten 10 Jahre Kindergarten und Grundschule von einem bestimmten Typ Frau dominiert werden. Grob gesagt eher weiche Frauen, die ansonsten wahrscheinlich gerne Tierpflegerin geworden wären. Eltern wissen was ich meine. Die haben dann oft ein massives Problem mit einer Horde wilder, grober Jungs.

      • @ Gerhard

        *Was eine feministische Mutter mit einem weißen privilegierten Sohn macht?

        Gottseidank in den meisten Fällen nicht viel. *

        Wäre schön, wenn Du Recht hättest.

        Aber wer weiß schon, wie oft das passiert, Zitat aus einer Besprechung des Buches „Hilfe, mein Sohn wird ein Macker“, in dem eine Feministin (Katja Leyrer) beschreibt, in welche „Gewissenskonflikte“ sie ihr Sohn stürzt, Zitat einer Rezension von „druckkasten“:

        *Frau Leyrer, eine freiberuflich tätige Journalistin und alleinerziehende Mutter von drei Kindern, beschreibt mit Stolz, wie es ihr gelungen ist, ihren – zum Zeitpunkt der Veröffentlichung 10 Jahre alten – Sohn zu einem „verunsicherten“, stotternden, bettnässenden Kind zu machen, das zu Hause im Schatten seiner selbstbewussteren Schwestern steht, in der Schule und im Hort von Gleichaltrigen gemobbt wird und von ihr, der Mutter, keinerlei Solidarität und liebevolle Unterstützung erfährt. Diese Art der „Kindererziehung“ betrachtet Frau Leyrer als Beitrag zur Abschaffung des Patriarchats. Sie lässt ferner andere Mütter von Söhnen zu Worte kommen und analyisiert deren Lebensweise und Erziehungsvorstellungen von einem radikal-feministischen Standpunkt aus.

        Aus der Besprechung von jensb1984:

        *Dieses Buch zeigt nämlich Glasklar, dass der Feminismus – hinter der Fassade von Gleichberechtigung und Gleichstellung – eine männerabwertende, -feindliche und totalitäre Bewegung ist, die sich zum Ziel gesetzt hat, dem männlichen Geschlecht zu schaden.

        Erschreckend ist nicht zuletzt, dass das Buch bis heute bei Feministinnen überwiegend Zuspruch inne hat, was bedeutet, dass Frau Leyrer keineswegs ein Einzellfall sein dürfte, sondern pars pro toto für die ganze Ideologie Namens Feminismus steht!

        Zum Schluss noch einige Beispiele aus dem Buch:

        „Sie [die kleinen Jungen] müssen zurückstecken lernen, verunsichert werden, sich in sich selbst und ihrer bisherigen männlichen Rolle in Frage stellen lassen. […]
        Den kleinen Buben soll der kalte Wind um die Ohren blasen, sie haben den kleinen Mädchen Platz zu machen. […]

        Dennoch geht es ihm [dem Sohn] schlechter als seinen Schwestern, und das muss auch so sein […]

        Weil ich eben bei fast keiner Sache, die den Sohn stark macht, Solidarität zeigen kann und/oder fühle. Überspitzt gesagt: Die Entwicklung der Töchter zur Frau schafft mir gelegentlich Konkurrenz- und Neidgefühle. Die Entwicklung des Sohnes zum Mann bedroht mich existentiell. Da möchte ich, ehrlich gesagt, nicht Kind sein. […]

        Und trotzdem: Wir müssen den Söhnen die Privilegien nehmen! Wir können nicht Männermacht bekämpfen und die Augen vor den eigenen Söhnen verschließen. Wir haben keine neutralen Wesen an unseren alternativen Busen genährt, sondern die Patriarchen von morgen, wenn wir ihnen diese Sicherheit nicht rauben – ganz persönlich. Wir müssen unseren männlichen Kindern etwas wegnehmen, sie unterdrücken. […] Praktisch heißt das zum Beispiel, solange es also die Mutter entsetzt ablehnt, ihrem Sohn die Nachthemden der älteren Schwester anzuziehen, obwohl sie ja noch so schön sind, wird sich bei den Männern nichts ändern. […]
        Ich vermute, dass ich – Feministin hin oder her – dennoch nicht in der Lage wäre, die Entwicklung meines Sohnes zu einem Versager in der Männerwelt tagtäglich zu beobachten – wenn ich nicht zwei Töchter hätte. Das macht es leichter.“*

        Zitat des Rezensenten Klaus Hegewald („Bücherwurm“):

        *Die hier empfohlene Jungenerziehung stellt geradezu eine Umkehrung der Jungenerziehung zwischen 1933 bis 1945 dar. Sollten die Buben damals flink wie Windhunde und hart wie Kruppstahl werden, so empfielt die Autorin, ihnen Mädchenkleider anzuziehen. In beiden Fällen geht es nicht im das spätere Glück des Kindes, sondern um die Verwirklichung allgemeiner politisch-gesellschaftlicher Zielvorstellungen. Ihren Sohn beschreibt die Autorin als „verunsichertes Kind“ mit allen Symptomen verunsicherter Kinder wie Bettnässen, Stottern usw. Sie sagt offen, daß sie keinerlei Solidarität mit ihrem Jungen emfinden könne, wenn dieser einmal Stärke und Durchsetzungsvermögen an den Tag legt. Die Entwicklung des Sohnes zum Mann bedrohe sie „existenziell“. Sie selbst sagt, sie wolle nicht an der Stelle ihres eigenen Sohnes sein. Sie spricht darüber, wie ihr Sohn von anderen verlacht wird aufgrund seiner Mädchenhaftigkeit. „Und trotzdem: Wir müssen den Söhnen die Privilegien nehmen! Wir können nicht Männermacht bekämpfen und die Augen vor den eigenen Söhnen verschließen. Wir haben keine neutrale Wesen an unseren eigenen Busen genährt, sondern die Patriarchen von morgen, wenn wir ihnen diese Sicherheit nicht rauben. Wir müssen unseren männlichen Kindern etwas wegnehmen, sie unterdrücken. Das tut weh.“

        Ist das wirklich ein Einzelfall? Und ist so etwas nicht ein Fall für das Jugendamt?

        Blind für die Bedürfnisse von individuellen Menschenkindern stülpt sie ihre Ideologie über Männer und Frauen, Jungen und Mädchen – und leistet damit den berechtigten Anliegen der Frauenbewegung einen Bärendienst.*

        Wer weiß, ob das ein Einzelfall ist.

        Gibt es dazu Untersuchungen?

        Wären solche Untersuchungen überhaupt denkbar im PC-Klima der BRD/des Westens?

        Wer würde es wagen, als Soziologe, Sozialpsychologe, Familienpsychologe eine solche Untersuchung anzuregen/durchzuführen?

        Er würde doch gesteinigt von seinen „gutgesinnten“ Kolleg.I.nnen.

        Es ist nicht opportun, die „falschen“ Fragen zu stellen.

        So sieht Wissenschaftsfreiheit heute aus.

        Im Zeitalter des links-grün-femiistischen McCarthyismus.

        • @Alexander

          Aus dem Buch selbst, zitiert nach dem Mädchenblog:

          http://maedchenblog.blogsport.de/2012/12/12/80er-feminismus-wird-mein-junge-ein-macker/

          Theoretisch ist der notwendige „Abstieg“ der kleinen Jungen in die Gefilde der weiblichen Rollen sonnenklar. Aber es geht verdammt nahe, wenn es das eigene Kind ist, das auf die wirklichen und sogenannten Privilegien der Männerwelt verzichten soll.
          Auch wenn er – dies gehört zu den spannenden und angsterregenden Erfahrungen, einen Sohn zu haben – mir mit zunehmendem Alter fremder und distanzierter erscheint und letztendlich in dieser Welt immer noch mehr Chancen hat als die feministischen Supertöchter.
          Ich finde es schwer, viel schwerer, Feministin und Mutter eines Sohnes zu sein als Feministin und Mutter einer Tochter.
          Weil ich eben bei fast keiner Sache, die den Sohn stark macht, Solidarität zeigen kann und/oder fühle. Überspitzt gesagt: Die Entwicklung der Töchter zur Frau schafft mir gelegentlich Konkurrenz- und Neidgefühle. Die Entwicklung des Sohnes zum MANN bedroht mich existentiell.
          Da möchte ich, ehrlich gesagt, nicht Kind sein.
          Mutter auch nicht unbedingt, aber das ist wenigstens auch spannend.
          Es fällt mir leider keine Friede-Freude-Eierkuchen-Lösung ein in dieser Situation. Selbstverständlich ist mein Sohn ein wunderbarer Junge. Er ist ein vielen Verhaltensweisen eben genau so, wie ich es mir wünsche: Schön ist er, verträumt, phantasievoll, vorsichtig, zärtlich, unsicher. Er stellt vieles in Frage, ist klug, erfindet Traumwelten und Fragestellungen, die mich manchmal umhauen.
          Nur: Kaum eine seiner wunderbaren Eigenschaften wird toleriert oder gar honoriert von der Umwelt, die er wichtig findet, nämlich den Männern! Er wird (auch von Vätern, Freunden und den erwachsenen Freunden, diesen netten, dem Feminismus doch so zugetanen Männern!) schlicht und einfach nicht ernst genommen, gehänselt, gerügt, verlacht. Tausend Mal hat er zu hören gekriegt: „Du spinnst. Du träumst zu viel! Wehr dich! Wenn du’n anständiger Kerl sein willst, dann schaff es allein! Sei doch nicht so mädchenhaft!“
          Da stehst du machtlos da.
          Ich kenne noch einen Jungen, der ähnlich aufgewachsen ist wie mein Sohn. Der auch mit Puppen spielte, sanft ist, nicht gern rauft, sich angenehm und zärtlich mit kleineren Kindern beschäftigen kann. Auch dieser Junge hatte ähnliche „Macken“ wie mein Sohn: Er war Bettnässer und neigte zum Stottern.
          Ich bin der festen Überzeugung, daß dieses Leid – ich denke, daß es eine schmerzhafte Erfahrung ist, weder von Frauen noch von Männern richtig akzeptiert zu werden – für Söhne wie den meinen leichter zu ertragen wäre, hätten sie mehr Verständnis und Solidarität ihrer Väter und Geschlechtsgenossen. Wirkliche Solidarität, die diesen Widerspruch versteht und anerkennt, nicht Männerkumpanei und das Nichtannehmen dieser Söhne, die ihnen (den Erwachsenen) wahrscheinlich allzu deutlich machen, um was es geht, wenn sie angeblich dafür sind, daß Frauen die gleichen Rechte haben wie Männer.

          • Das irritierende ist ja, dass diese Gestalten es dann noch nicht mal verstehen, wenn die Männer gehen. Nicht verstehen, dass ihre Söhne gehen und den Kontakt abbrechen. Weil die irgendwann kapieren, dass sie nur außerhalb solcher Irsinnswelten ein eigenes Verhältnis zu ihrem Männsein finden können. (Kenne mehrere solcher Fälle.)

            Aber bei den betreffenden Frauen sieht man dann nur große Kulleraugen, und dann kommt das übliche intelligenzfreie „aber ich hab’s doch nur gut gemeint“.

        • @ Christian

          Das ist für mich zunächst, bis zum Beweis des Gegenteiles, nur die klassische Verantwortungsverschiebung („Die Männer sind schuld!“) einer feministischen Alleinerziehenden.

    • @heroinefor1day
      was passiert, wenn eine überzeugte feministin dieser couleur doch mal ein kind bekommt, da ein kleiner weißer junge heraus kommt, der vermutlich heterosexuell ist und dann weinend aus der schule kommt, weil er schlechtere noten bekam aufgrund der tatsache, dass er ein junge ist.

      Das würde niemals passieren. Söhne von überzeugten Feministinnen sind nämlich charakterstark, reif und erwachsen, und das bereits im zarten Alter. Wenn du’s nicht glaubst, schau hier:
      http://mama-arbeitet.de/standpunkt/jonas-im-kleid-in-schule

  7. Es wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass Gruppe A (die Männer, die Weißen, die Kapitalisten usw.) die Macht haben und die anderen, die ihre Opfer sind, nicht. Dass ist in vielen Fällen sicher richtig, aber es erklärt nichts. Warum ist es denn so? Warum haben die weißen Europäer die Welt kolonialisiert und nicht die Inkas oder die Schwarzen Afrikaner? Das interessiert keine Feminsitn, keinen Islamisten oder Postcolonial-Theoretiker. Es reicht diesen Leuten völlig aus, einen Schuldigen zu finden, den man anklagen kann, an den man Forderungen stellen kann. Dann ist man zufrieden und braucht nicht mehr zu diskutieren, lehnt sogar jede Diskussion empört ab.

    Dabei ist man doch erst zur wirklich interessanten Frage gelangt: Warum hat sich eine bestimmte Kultur von Europa aus weltweit durchgesetzt? Sogar die Islamisten nutzen das von Weißen Männern erfundene Internet, um letzetre zu bekämpfen (von der Waffentechnik ganz zu schweigen. Die Waffentechnik ist der einzige Teil der westlichen Kultur, der sie interessiert).
    Portugal z.B. hatte Anang des 16. Jahrhunderts, als der Kolonialismus begann, grade mal eine Million Einwohner, und trotzdem hat dieses Land Brasilien, halb Afrika und große Teile Asiens kolinialisiert. Gehören die Portugiesen einer Rasse von Übermenschen an?

    Eben nicht, es gibt ganz rationale, wissenschaftliche Erklärungen für die Geschichte. Es ist ja hier auch schon über die geographischen und biologischen Determinanten der Kulturentwicklung gesprochen worden.

    Aber das Interessiert im Emma-Forum natürlich niemand.

    • „Eben nicht, es gibt ganz rationale, wissenschaftliche Erklärungen für die Geschichte. Es ist ja hier auch schon über die geographischen und biologischen Determinanten der Kulturentwicklung gesprochen worden.“
      Man gewinnt tatsächlich den Eindruck, dass das Irrationale Programm wird.
      Nicht etwa, dass es das nicht schon immer gegeben hätte, aber mit Beginn der Aufklärung ist das Streben nach rationaler Erklärung der Welt durch Wissenschaft (im weitesten Sinne) eigentlich das inhärente gesellschaftliche Programm geworden, und je erfolgreicher sich dies zeigte um so breiter wurde es akzeptiert.

      Inzwischen wird dieses Programm der Rationalität zunehmend ersetzt durch ein programm der irrationalität, hinter dem das bestreben steht, eine Begründung für eigene Machtansprüche zu definieren ohne sich mit einer rationalen, drch die Wirklichkeit begründeten Argumenten abgeben zu müssen.

      Am deutlichsten zeigt sich dies im radikalen Islamismus, der von der „Theorie“ bis zur Praxis völlig irrational ist, sondern auf reine Begründung von Macht und Unterdrückung hinausläuft. Es baut aber sin Haus auf den Grundfesten einer weithin akzeptierten irrationalität – der theistischen Religion – auf.

      Aber auch der Feminismus zeigt sich so, und auch diesem ist es durch die Quotendiskussion gelungen Rationalität durch irrationalität zu ersetzen und als Machtinstrument zu etablieren. Der Begründngszusammenhang zwischen Geschlecht oder noch weniger Gender und dem zu erwartenden Ergebnis ist nicht nachgewiesen, auch das Repräsentanzargument zerfällt bei genauerem Nachfragen.
      Es bleibt: Eine reine Machtbegründung.

      „Pro Quote “ demonstriert dies par excellence.
      Die dort verwendeten Tortengrafiken habe ihren inhaltlichen Kern – ein Wiinkel repräsentiert einen Anteil an einer Grundgesamtheit – völlig verloren, weil diese Art der Darstellung dortselbst, das Erkennen eines Winkels nicht unverzerrt erlaubt.Das war offensichtlich noch nicht al den Grafikern bewusst. So hat Iirrationalität und Ignoranz dort das Kommando übernommen und DESWEGEN sollen die Vertreterinnen von Pro Quote in die Redaktionsleitungen. Nicht WEIL sie Rational sondern weil sie IRRATIONAL argumentieren.

      • Der „Rotz der Aufklärung“ (N. Lantzsch), dem wir die gesamte moderne Zivilisation einschl. rechtlicher Gleichstellung von Minderheiten, Demokratie, Sozialsystem und allgemeiner Schulpflicht verdanken, scheint in der Tat der Hauptfeind zu sein.

        Mit Volldampf zurück ins Mittellalter.

  8. Jenseits der inhaltlichen Aspekte, mit denen man den anfangs zitierte Kommentar kritisieren könnte: Derartige Kommentare machen mir als absolut friedlichem Menschen Angst! Der Hass, diese Männerverachtung, diese Aggressivität, dieser undifferenzierte Absolutismus. Ich bin Frauen, die sich so äußern (und verhalten?), in meinem Leben bisher zum Glück nicht persönlich begegnet. Vielleicht gibt es hier Menschen (Männer), die mir plausibel machen können, was in einem derartigen Menschen vorgeht bzw. vorgegangen ist. Ich fände es auch spannend, wenn mal jemand aus eigener Erfahrung berichten würde, wie sich derartige Extremfeministinnen im Alltag gegenüber Männern verhalten.
    Wenn ich vermute, dass derart formulierende und auftretende Frauen ein persönliches Problem haben, ist das eine unzulässige Unterstellung?

    • Genderismus und Feminismus haben sich offenkundig als menschenverachtende Ideologien herausgestellt, die über ihren sektenartigen Positiv-Narrativ „Gleichberechtigung“ bzw. jetzt „Gleichstellung“ eigentlich immer (sog. „Positive“) Diskriminierung von Jungen und Männern und Priviligierung von Mädchen und Frauen meint. Dies findet im akademischen Umfeld bereits über Gesinnungsbeauftragte statt und implementiert sich über Genderprofessorenstellen – eine Art Rassenlehre. Genderismus masst sich an weltweit das größte „Umerziehungsprogramm“ der menschlichen Geschichte zu vollziehen, in dem er den Menschen vorgibt, dass Geschlecht frei wählbei sei bzw. nicht existiert, aber gleichermassen ausschliesslich Frauen zu bevorzugen und Männer zu diskriminieren sucht. Ganz im Sinne des obig formulierten.

      Sie sitzen mittlerweile in Gremien in der UN und der EU bzw. EC – beides Organisationen bekannt für die Lobbyistische Umgebung. Auch unsere Verfassung ist nicht mehr sicher, z.B. in der Form einer recht radikalfeministisch orientierten Susanne Baer als Verfassungsrichterin. Derzeitig bekommen wir es über die sog. eigentlich verfassungrechtlich zweifelhafte Frauenquote mit, in der ebenfalls eine offenkundige radikalfeministin (Buch mit Alice Schwarzer) in einem öffentlichen Ministeramt federführend ist. Alles „Dinge“ die über die erwähnten Institutionen auch bereits vorbereitet wurden.

      Es findet mittlerweile in den USA eine regelrechte Hetzjagd auf Männer und vor allem auch jungen Männern in den Universtäten statt – sog. „Rape-Culture“, d.h. jeder ist zunächst schuldig und falschbeschuldigte junge Männer kommen ohne Rechtschutz femenartig auf die Sex-Offender Liste, was bereits zu mehreren Selbstmorden geführt hat. Vielleicht haben die „Breiviks“ dieser Welt doch etwas mehr mit diesem „Klima“ zu tun.

      Es wird auch im Internet manipuliert. Wikipedia, Google, … Bei Google hat es kürzlich einen Vorfall gegeben bei dem vorgegeben wurde es würden Männer weltweit ständig nach etwas wie „Women should not have rights“ etc. suchen würden, sogar mit Männer verunglimpfenden Kampagnen. Die Einträge stammen aus einer massiven offenbar automatisierten Eingabe von März, April dieses Jahres -a lso deutliche Manipulation.

      Die ganze mediale Männerdarstellung, eine mittlerweile selbstverständliche Misdandrie und Erwartung von männlicher Verfügbarkeit bzw. Wegwerfbarkeit … das alles dann gepaart mit infantiler inszenierter Empörung etc.

      Vaterlosigkeit durch verlogene un eigentliche kriminelle Aggressorgesetze bzw. „Verträge“ im Ehe und Scheidungsbereich gegen Väter, die weiter zunehmend und offenbar noch stärker missbraucht werden, d.h. auch eine völlige Misachtung des Lebens von Vater-Kind und damit auch das des Kindes etc. …, Benachteiligung von Jungen in der Schulle, „Ritalinfütterung“ etc.

      Beliebiges Spinning von Statistiken (siehe Genderpay Gap), ohne zu hinterfragen und vielleicht auch einmal anzuschauen, dass Männer tatsächlich etwas leisten, dass auch wettbewerbsentsprechend entlohnt wird. Leugnung das Aggression von Frauen ist mindestens 50% der Gewalt zwischen Männern und Frauen darstellt … und vieles mehr.

      … weitere … und mittlerweile lange Liste …

      All dies lässt sich durch eine grundliegende und durchgehende Haltung wie die obige eigentlich gut erklären. Es ist mittlerweile wohl auch nicht nur das Geschlechterverhältnis was dadurch nachhaltig gestört ist. Das fängt in der Tat an beängstigend zu werden. Vor allem aber auch deshalb, das da offenbar etwas auf einer ganz grundliegenden mitmenschlichen Ebene von der weiblichen Seite her menschlich nicht verlässlich zu sein scheint. Viele Männer fangen an das anzuschauen – weltweit. Nur sind auch viele Männer Kollaborateure (White Nighting, Lila Pudel) – ironischerweise aus genau den Gründen aus denen frau gern die Männlichkeit abschaffen möchte.

      • … und mit dem sich auf EC-Ebene in der Mache befindliche sog. „Anti-Diskriminierungsetz“ – ganz im Stile der „Positivum“-Newspeak – wird Kritik am Feminismus verboten werden können. Silencing, nicht Diskussion. Die Meinungsfreiheit wäre mit diesem Ermächtigungssetz de Facto abgeschafft und Blogs wie dieser könnten geschlossen werden – sie würden dann als Frauendiskriminierend betrachtet werden.

      • „Die Einträge stammen aus einer massiven offenbar automatisierten Eingabe von März, April dieses Jahres -a lso deutliche Manipulation.“

        Das muss keine Manipulation sein. Es ist auch möglich, dass gerade zu dieser Zeit für die Kampagne recherchiert wurde, und deshalb ein Team von UN-Hiwis vermehrt diese Sätze gegoogelt hat. In jedem Fall führt die Kampagne dazu, dass die inkriminierten Sätze weiter die Google Rangliste anführen, denn nun werden sie erst recht gesucht, aus Neugier oder als Faktencheck. Unabhängig davon: die meisten Seiten die Google findet argumentieren GEGEN die frauenfeindlichen Aussagen.

        • @Cyrano

          Versteh schon wie Du es meinst. Aber auch das ist doch dann auch wieder eine Form von Manipulation, die sich dann in das was Du beschreibst verselbständigt.

          Auf jeden Fall ist da künstlich herumhantiert worden und es hat zu etwas geführt, was vorher so nicht da war und in diesem Sinne künstlich geschaffen wurde.

          Motiv ist in jedem Fall die Konstruktion dessen was nicht da ist aber sein soll, z.B. um zu belegen, dass Misandrie doch legitim sei, weil die bösen Männer … etc.

          Das ist ein Muster der (Daten) Fabrikation und Unterstellung, dass sich immer und immer wieder, und wieder zeigt.

        • Vielleicht.

          Die Vorgänge z.B. die Vorgänge mit Wikipedia … das extrem militante, arrogante und verleugnende Auftreten … korrupte Postenverteilung in Akademia … bewusstes Data-Spinning … die Häufigkeit solcher „Dummheiten“ … deutet eher mittlerweile etwas anderes an.

          Weiß nicht.

    • „Ich fände es auch spannend, wenn mal jemand aus eigener Erfahrung berichten würde, wie sich derartige Extremfeministinnen im Alltag gegenüber Männern verhalten.
      Wenn ich vermute, dass derart formulierende und auftretende Frauen ein persönliches Problem haben, ist das eine unzulässige Unterstellung?“

      Ich finde es immer recht schwierig, aufgrund persönlicher Erfahrungen auf das Verhalten einer Menschengruppe zu schließen. Solche Berichte müssen von daher immer als Anekdoten ohne echte Aussagekraft über die Beschaffenheit der ganzen Gruppe genommen werden.

      Soviel vorweg.

      Nun habe ich bereits mit einigen Radfems das Bett geteilt. Es handelte sich dabei rundweg um liebe Frauen, aber sie alle hatten ein Problem gemeinsam: Es war ihnen unerträglich, die Verantwortung für die eigenen Unzulänglichkeiten und die negativen Konsequenzen ihrer Handlungen zu übernehmen. Jeglicher Fehltritt, jeder Rückschlag wurde sofort den obskuren, sinistren Kräften des Patriarchats angelastet. Durch die Diplomprüfung gerasselt? Patriarchat. Keinen Job gefunden? Patriarchat. Keinen Mann gefunden, der eine langfristige Beziehung eingehen möchte? Patriarchat.

      Der radikale Feminismus hat bei diesen Frauen im Grunde eine Art Blitzableiterfunktion übernommen, der das empfindliche Ego schützte. Vielleicht ist es an dieser Stelle auch noch interessant zu erwähnen, dass alle diese Frauen (N=4) wegen der ein oder anderen (kleineren) Sache in psychischer Behandlung waren.

      Diese Frauen sind aber nicht das Problem. Das Problem sind die (meist männlichen) Überzeugungstäter an den Schalthebeln der Macht.

      • „Jeglicher Fehltritt, jeder Rückschlag wurde sofort den obskuren, sinistren Kräften des Patriarchats angelastet.“

        ich kann mir das auch nur als psychologische Entlastungsstrategie erklären.
        Indem man sich mit der moralischen Verurteilung begnügt, ohne weiter zu fragen, hat man einen sicheren Platz in der Welt gefunden; man steht auf der Seite der Guten, man kann Ansprüche stellen und seine Stimme laut erheben.

        Und auch wenn man nichts wirkliches zur Veränderung der Verhältnisse beiträgt, so identifiziert man doch wenigstens die Verantwortlichen und klagt sie an.

      • @Neuer Peter

        „aber sie alle hatten ein Problem gemeinsam: Es war ihnen unerträglich, die Verantwortung für die eigenen Unzulänglichkeiten und die negativen Konsequenzen ihrer Handlungen zu übernehmen. Jeglicher Fehltritt, jeder Rückschlag wurde sofort den obskuren, sinistren Kräften des Patriarchats angelastet. Durch die Diplomprüfung gerasselt? Patriarchat. Keinen Job gefunden? Patriarchat. Keinen Mann gefunden, der eine langfristige Beziehung eingehen möchte? Patriarchat. … (N=4) “

        Kann deine Beobachtungen im Wesentlichen mit N=3 bestätigen. Auch, wenn ich nicht weiß, ob ich alle als Radfems bezeichnen würde.
        Aber da ist eine gemeinsame Struktur hinter „Job nicht gekriegt / Stress im Studium gehabt / die bösen Männer“ – aber das alles hat alles niiie und nix mit ihnen zu tun, alles das böse Patriarchat.

        Ich sehe da ebenfalls eine entsprechende Persönlichkeitsstruktur im Hintergrund.

        „Es handelte sich dabei rundweg um liebe Frauen“
        Ja ja. Bei mir vielleicht nicht „rundweg“, aber ich ahne schon, was du meinst. Das ist ja oft das irritierende.

        Da deine Äußerungen ja oben als einsame Anekdote bezeichnet wurde: Jetzt sind schon mal zwei Anekdoten.

  9. „Klingt in der Grobeinteilung ja durchaus logisch.“

    Tut es das? Es ist doch eher die Scheinlogik der Unterstellung und bloßen Behauptung. Um nicht zu sagen die des Wahns.

    So wie in
    „Wenn Männer Frauen verachten, endet das mit Vergewaltigung, Körperverletzung, Mord, Prostitution und globalem Patriarchat (um nur ein paar Dinge zu nennen).“

    Man behauptet halt einfach mal, ein Fall könne/müsse als Ausdruck des allgemeinen Verhältnisses betrachtet werden.

    Und im Gegenzug behauptet man mal, dem widersprechende andere Fälle seien irgendwie nicht real:
    „Sexismus gegen Männer gibt’s nicht. Rassismus gegen Weiße gibt’s nicht.“

    Komisch. Ich habe schon weiße, schwarze und gelbe Rassisten kennengelernt. Ebenso wie ich ich weiße, schwarze und gelbe Menschen kennengelernt habe, die ihre Gegenüber als Individuen behandelt haben. Und ich habe weibliche und männliche Sexisten kennengelernt.
    Aber ich habe ja auch nur einige Jahre mit Menschen von vielen Kontinenten zusammengelebt.

    So ein Realitätscheck ist natürlich nicht erwünscht, wenn man sich erst mal in einem selbstimmunisierten Opfer-Weltbild häuslich eingerichtet hat:
    „Um es klar auszudrücken: Frauen sind weltweit eine unterdrückte Klasse.“

    Genau. Friede Springer ist natural born opfer.

    @Klaus T
    „Vielleicht gibt es hier Menschen (Männer), die mir plausibel machen können, was in einem derartigen Menschen vorgeht bzw. vorgegangen ist.“

    Es springt ja ein Profit dabei raus, wenn man sich so stilisiert.
    Man gehört qua Geschlecht zu den Guten, kann nicht mehr kritisch hinterfragt werden.
    Das ist ja enorm praktisch. Die unübersichtliche Welt, wo alles so ambivalent ist, wo Menschen Stärken und Schwächen haben, mal gut und mal egoistisch sind, wird plötzlich wieder übersichtlich.
    Hier wir, die Guten und Unterdrückten, da die bösen Nur-Unterdrücker.
    So eine Reduktion ist eine enorme Versuchung für Menschen, die Probleme haben, Ambivalenzen auszuhalten.

      • Äh – ja. So was sollte man sich in der Tat vorher sehr gut überlegen.

        Steckt da ein Bezug zu meinem Kommentar drin? Dann ist er mir nicht ganz deutlich geworden …

      • @red pill

        „Im heutigen Scheidungsrecht muss der Mann immer zahlen, wenn die Frau kein ausreichendes Einkommen hat. In Wirklichkeit ist das Schuldprinzip also nicht abgeschafft, sondern der Mann ist per Gesetz immer der Schuldige = der Zahlende. („Männer sind Schweine“). Dieses Pokerspiel ist nicht zu gewinnen, denn alle Gegenspieler, ausser Sie selber natürlich, haben gezinkte Karten und der Spielverlauf steht von vornherein fest. Die Ehe, ursprünglich als Versorgungsinstitution gedacht, ist heute zu einer die gesamte Sozialgesellschaft ausbeutenden Versorgungsinstitution auf Lebenszeit für Frauen geworden.“

        Wie sollte sich denn aus deiner Sicht ein junger Mann verhalten, der sich noch Kinder wünscht ? (soll es ja geben!)

        Der Hinweis auf den Untergang der Kultur ist ja „individualpsychologisch“ bestimmt nicht ausreichend, geschweige denn befriedigend.

        • @ Step

          *Wie sollte sich denn aus deiner Sicht ein junger Mann verhalten, der sich noch Kinder wünscht ? (soll es ja geben!)*

          Sich der Risiken bewusst sein und DANN entscheiden, ob sein Kinderwunsch so stark ist, dass er bereit ist, die Risiken einzugehen.

          Die meisten jungen Männer sind sich der Risiken ja überhaupt nicht bewusst, weil das Rosa Rauschen in unseren Müllstrommedien sie, wohl ganz bewusst, nicht aufklärt.

          Ehen scheitern in der öffentlichen Berichterstattung/Popkultur (Soapoperas, Fernsehspiele etc.), weil MÄNNER daran schuld sind (untreu, lieblos, egoistisch etc.).

          Der junge Mann denkt sich: „Ich bin aber ein Guter, werde alles richtig machen! Mir kann das nicht passieren. Die sind doch selber schuld.“

          Die vielen Männer, die alles richtig gemacht haben und trotzdem (oder vielleicht auch gerade deshalb – der harmlose, langweilige Betaversorger) geschieden wurden, die lernt er via Müllstrom nicht kennen.

        • @roslin

          *Sich der Risiken bewusst sein und DANN entscheiden, ob sein Kinderwunsch so stark ist, dass er bereit ist, die Risiken einzugehen.*

          Nein, er sollte einfach nicht darüber nachdenken, sich den besten Frauen der Welt anvertrauen, die machen das schon.

          Mit etwas Glück ist es dann in ein paar Jahren schon gelaufen.

        • @ Step II

          „Wie sollte sich denn aus deiner Sicht ein junger Mann verhalten, der sich noch Kinder wünscht ? (soll es ja geben!)“

          Er muss auf jeden Fall in verschiedene
          Richtungen aufrüsten.
          Grob kann man zwei Hauptbereiche
          unterscheiden.

          Persönliche physische und psychische
          Verfassung. Game vor allem in Hinsicht
          LTR studieren. Sich von all dem
          toxischen Scheiss der jungen Männern
          ins Hirn gedrückt wurde, deprogrammieren.
          Gewappnet sein in Bezug auf die
          Abwehr von Beschämungen.
          Vieles kann Mann auch mit Frauen
          die nicht als Kandidatin in Frage
          kommen im Alltag üben, austesten.

          Materielle Ressourcen, Charakt€r.
          Als normaler Lohnempfänger ist Mann
          gegenüber Behörden ziemlich transparent.
          Also vor der Ehe gewisse Ressourcen
          an einem sicheren Ort bunkern.
          Mit einem eigenen Business auch
          wenn es nur so nebenbei läuft
          hat Mann mehr Möglichkeiten.
          Eine „Kriegskasse“ ist für den
          Notfall nicht falsch.

          In love and war everything is fair!

  10. Feminismus wollte vorgeblich einst auch Männer aus ihren Rollenzwängen befreien. Das ist offenbar längst vom Tisch.
    Männer sind nurmehr durch die Bank Nazis, Rassisten, Bonzen und dementsprechend zu hassen. Die Fronten sind schon länger auf diese hirnlos-demagogische Art abgesteckt, denn nur ein dämonisierter Mann kann weiterhin für Frau in Dienst gestellt werden.

    „…noch haben Männer auch nur ein einziges Wort in Sachen Feminismus mitzureden.“

    Das hat nach aller Erfahrung ohnehin nicht den geringsten Sinn. Von feministischer Seite sind emotionale Substrukturen in Einheit mit komplett irrationaler Anspruchshaltung auf allen Ebenen und nicht etwa Logik bestimmend. Die Herausforderung für den Mann besteht heute darin, sich diesem gegen ihn gerichteten, totalitären Furor nachhaltig zu entziehen und so ein selbstbestimmtes, dem eigenen Wohlbefinden und Gesundheit zuträgliches Leben zu führen.

  11. @ Revolte

    * Die Herausforderung für den Mann besteht heute darin, sich diesem gegen ihn gerichteten, totalitären Furor nachhaltig zu entziehen und so ein selbstbestimmtes, dem eigenen Wohlbefinden und Gesundheit zuträgliches Leben zu führen.*

    Richtig.

    Da Politiker gezwungen sind, die (weibliche) Mehrheit des Elektorates bei Laune zu halten und mit Goodies zu versorgen, die nach Lage der Dinge im Wesentlichen nur von Männern produziert werden, ist die Hoffnung, innerhalb dieses Systems zu einer Emanzipation der Männer zu gelangen, die der Frauen, die ja nichts anderes darstellte als eine weitgehende Entpflichtung des weiblichen Teiles der Gesellschaft, völlig illusorisch.

    Denn dieses System kann nur funktionieren, solange und insoweit sich Männer nicht entpflichten.

    Täten Männer das, emanzipierten sich also selbst, bräche es zusammen.

    Deshalb wird die männliche Emanzipation immer auf systemimmanenten Widerstand stoßen.

    Was Männer aber nicht daran hindern sollte, zu tun, was möglich und nötig ist:

    Tun sie das in genügend großer Zahl, bricht das System früher zusammen.

    Spielen sie noch eine Weile mit, dann entsprechend später.

    Zusammenbrechen wird es ohnehin.

    Je später, desto schlimmer, desto größer der Schuttberg, der abgetragen werden muss, bevor ein Neuanfang möglich wird.

    • @ Roslin

      „Tun sie das in genügend großer Zahl, bricht das System früher zusammen.“

      Die Zahl der nicht reproduktionswilligen Männer ist angeblich schon höher, als die nicht reproduktionswilliger Frauen…c´est la vie.

      • @ ratloser

        *Die Zahl der nicht reproduktionswilligen Männer ist angeblich schon höher, als die nicht reproduktionswilliger Frauen…c´est la vie.*

        Ja, laut Umfragen ist das längst der Fall, hat nur keine Auswirkungen, denn das Phänomen der Nicht-Reproduktion dieser Gesellschaft wird zum einen verdeckt durch die überproportional hohe Reproduktionsquote in unseren Parallelgesellschaften (schleichender Bevölkerungsaustausch, dem unweigerlich ein Kulturaustausch folgen wird), zum anderen im Rahmen des üblichen feministischen Narrativs gedeutet und „behandelt“: Frauen müssen gefördert werden, damit sie Kind und Karriere besser vereinbaren können > noch mehr vor allem von Männern zu erschuftende Goodies für Frauen, noch mehr offiziell durchgesetzte Benachteiligungen für Männer.

        It goes on and on, bis eben Gleichstellung erreicht ist.

        Dass die nie zu erreichen ist, weil Menschen nicht gleich sind, nicht als Individuen, nicht als Gruppen im Schnitt, wird man erst bemerken, wenn die Maschine dank Überlastung den Geist aufgibt, der Motor verreckt.

        Da wir es hier mit schleichenden Prozessen zu tun haben, werden gravierende Folgen für die Privilegierten = die eher Versorgten = eher die Frauen erst spürbar, wenn der Schaden schon irreparabel geworden ist.

        Deshalb wäre der Streik einer ansehnlichen Zahl von Männern auch ein heilsamer Akt, nicht nur für diese als Individuen, sondern auch für die Gesellschaft: der ohnehin eintretende Zusammenbruch würde vorgezogen, es blieben mehr gesunde, wiederverwendbare Teile der Gesellschaft intakt, die Zerstörung wäre nicht so umfassend, wie sie bei länger andauerndem Niedergang und Zerfall zu befürchten ist.

        • @roslin

          „Deshalb wäre der Streik einer ansehnlichen Zahl von Männern auch ein heilsamer Akt, nicht nur für diese als Individuen, sondern auch für die Gesellschaft“

          M.E. bedürfte es dazu eines veränderten Bewußtseins der Männer, das sich auch aufgrund der medialen Gehirnwäsche nicht abzeichnet.

          Außerdem nützt der Streik des Einzelnen natürlich wenig. Es müßte ja schon eine nicht unbeträchtliche Anzahl an „Streikenden “ vorhanden sein.

          Würde Tippse den unseren Streik unterstützen ? Oder ist sie noch von ihrem „Raststätten-Aufenthalt“ benommen ?

        • @ Step

          *Außerdem nützt der Streik des Einzelnen natürlich wenig. Es müßte ja schon eine nicht unbeträchtliche Anzahl an “Streikenden ” vorhanden sein.*

          Es muss ja nicht eine Männermehrheit streiken. Die Lage dieser Zivilisation ist so prekär, dass es nur einer Minderheit bedarf, um das System, das sich ja bereits seit Jahrzehnten nur noch durch Verschuldung über die Runden schleppt (finanziell, demographisch, ökologisch) über den Rand zu kippen.

          *Würde Tippse den unseren Streik unterstützen ? Oder ist sie noch von ihrem “Raststätten-Aufenthalt” benommen ?*

          Meinen Streik unterstützt sie, indem sie sich mit dem Lebensstandard zufrieden gibt, den ich erwirtschafte und damit einverstanden ist, keine (weiteren) Kinder in die Welt zu setzen (sie hat ja bereits einen erwachsenen Sohn – nicht von mir) sowie nicht auf Heirat besteht.

          Benommen könnte sie höchsten sein von ihrem Aufenthalt in Bourglinster, wenn sie mehr getrunken hätte als sie hat.

          Denn natürlich habe ich sie nicht aus dem Wagen gekickt (es hat geregnet, es war kühl, sie hätte einen Mantel tragen müssen, das hätte die Kundenakquise erschwert – ach, und überhaupt).

          • „Denn natürlich habe ich sie nicht aus dem Wagen gekickt (es hat geregnet, es war kühl, sie hätte einen Mantel tragen müssen, das hätte die Kundenakquise erschwert – ach, und überhaupt).“

            Lass die erbärmlichen Ausreden, du warst mal wieder zu feige!
            So wird das nix mit dem erträumten Männerstreik ;-).

        • @ Alexander

          „Meinen Streik unterstützt sie, indem sie sich mit dem Lebensstandard zufrieden gibt, den ich erwirtschafte“

          Du finanzierst also eine Hausfrau, und die Bezeichnung Tippse soll diesen Umstand bloß verschleiern?

          „und damit einverstanden ist, keine (weiteren) Kinder in die Welt zu setzen (sie hat ja bereits einen erwachsenen Sohn – nicht von mir) sowie nicht auf Heirat besteht.“

          Heißt das nicht: Du misstraust ihr höchstpersönlich?

          Du weißt ja, dass ich genau Nichts von der Ehe halte (wobei ich – es geht ja aufs Jahresende zu – merke, wie ich erneut beginne zu Schwanken. Fürchterlich! Das geht immer früher los… Sah mich vor kurzem allerdings auch mal wieder einer Belehrung, extended version, ausgesetzt), aber Du, als gläubiger Katholik, riskierst Dein Seelenheil UND verzichtest auf die Weitergabe Deiner Gene aus Angst vor … ja, vor was eigentlich? Aus Angst vor einer a.D.S. fehlerhaften Ideologie, auf die Deine Geliebte selbst nichtmal anspricht?

        • @ muttersheera

          *Du finanzierst also eine Hausfrau, und die Bezeichnung Tippse soll diesen Umstand bloß verschleiern?*

          Ich habe sie als Tippse kennen und lieben gelernt.

          *Heißt das nicht: Du misstraust ihr höchstpersönlich?*

          Nein, ihr misstraue ich nicht. Aber wenn sie noch ein Kind wollte, stürzte sie mich in einen Gewissenskonflikt, denn ich bin PRINZIPIELL dagegen, dass Männer sich unter diesen Bedingungen zu Vätern herabwürdigen lassen.

          Dass sie es nicht tut, weil sie nach eigener Aussage selbst keine Kinder mehr will, ist ein weiterer Grund, dem Schicksal, das mich über sie stolpern ließ (na gut, sie hat mir auch ein Bein gestellt), dankbar zu sein.

          Stürzte sie mich in diesen Gewissenskonflikt – ich wüßte nicht, wie ich mich entschiede.

          *aber Du, als gläubiger Katholik, riskierst Dein Seelenheil UND verzichtest auf die Weitergabe Deiner Gene aus Angst vor … ja, vor was eigentlich? Aus Angst vor einer a.D.S. fehlerhaften Ideologie, auf die Deine Geliebte selbst nichtmal anspricht?*

          Ich glaube nicht, dass ich mein Seelenheil riskiere, wenn ich den Anreizen folge, die eine krankhaft fehlgesteuernde Politik/Gesellschaft setzt.

          Auf die Weitergabe meiner Gene verzichte ich wohl, aber das ist für jemanden, der überzeugt davon ist, dass wir eine unsterbliche Seele in uns tragen und ohnehin hier nur im Exil sind, auch kein Drama.

          Schließlich wäre ich fast Mönch (Benediktiner) geworden, hätte dann auch auf die Weitergabe meiner Gene verzichten müssen.

          Schuld lade ich sicher auf mich, indem ich aus Bequemlichkeit und Feigheit dieses zutiefst verlogene System nicht mit der Energie und Entschlossenheit bekämpfe, aktiv bekämpfe, wie es das verdiente.

          Etwa durch entsprechendes Engagement in Parteien (was ich aber andererseits auch für sinnlos halte, da die Versorgten nun mal die Mehrheit haben und den Teufel tun werden, gegen ihre Interessen zu stimmen).

          So wird die Anzahl der Nettoeinzahler allmählich kleinder, die der Nettobezieher von Leistungen immer größer > Systemzusammenbruch unausweichlich.

          Na, so sage ich mir dann, kann ich gleich die Beine hochlegen, feige und bequem sein und dem Zerfall zusehen.

    • „Die Zahl der nicht reproduktionswilligen Männer ist angeblich schon höher, als die nicht reproduktionswilliger Frauen…c´est la vie“

      Der limitierende Faktor ist jedoch die Anzahl der reproduktionswilligen Frauen. Historisch war die Zahl der Männer, die Kinder bekamen ,schon immer begrenzt

      Hierzu Berhard Lassahn (Die Blase wird platzen):

      Wenn wir einen weiten Blick wagen und im großen Maßstab zurückblicken, dann stoßen wir bei sehr frühen menschlichen Gesellschaften auf einen erstaunlichen Befund:

      80% der Frauen haben Kinder, aber nur 40% der Männer.

      So erstaunlich ist es andererseits auch nicht, in der Tierwelt ist es genauso. Die Männchen unterliegen einer Auslese, nur die Alpha-Tiere pflanzen sich fort.

      Ein Alpha-Mann ist – wie ein Alpha-Tier – von Natur aus polygam, er versucht sein Genmaterial, das sich in der Auslese bewährt hat, möglichst effektiv weiterzugeben;

      Frauen wiederum sind von Natur aus hypergam, das heißt, sie orientieren sich ausschließlich an Alpha-Männern, die ihnen Schutz und einen optimalen Nachwuchs verheißen, auch wenn sie die begehrten Erzeuger teilen müssen.

      Die übliche Sichtweise, die nur von Polygamie und Monogamie ausgeht, erweist sich somit als nicht ausreichend, wir müssen zusätzlich noch die Hypergamie berücksichtigen.

      • @step II

        „Wenn wir einen weiten Blick wagen und im großen Maßstab zurückblicken, dann stoßen wir bei sehr frühen menschlichen Gesellschaften auf einen erstaunlichen Befund: 80% der Frauen haben Kinder, aber nur 40% der Männer.“

        Hat er da eine Literaturstelle zu? dazu wollte ich auch schon mal länger was schreiben und da wäre ein Ausgangstext gut

        • Ausgangstext ist „the misandry bubble“, den Lassahn ins Deutsche übersetzt hat (auf Cuncti unter „die Blase wird platzen“ veröffentlicht)

        • @ Christian

          Die Originalveröffentlichung, anlässlich derer irgendjemand (Es könnte Roy F. Baumeister gewesen sei. Der hat das jedenfalls vor ein Paar Jahren in der „Psychologie heute“ gesagt – ob er es nur weitergesagt hat, oder es von ihm ist, weiß ich nicht…) diese Prozentzahlen von wegen 40% aller Männer und 80% aller Frauen in die Welt gesetzt hat, ist diese hier:

          http://mbe.oxfordjournals.org/content/21/11/2047.full.pdf

          Aus ihr geht nur hervor, dass von der Größenordnung her sich doppelt so viele Frauen wie Männer überhaupt fortgepflanzt haben.

          Die 40% und 80% sind eine Schätzung, bei der das Mortalitätsrisiko junger Menschen in der Natur (Säbelzahntiger, Krankheit ohne medizinische Versorgung, Nahrungsmangel usw.) mitberücksichtigt wurde.

          Ob jetzt wirklich doppelt so viele Frauen wie Männer sich fortgepflanzt haben, oder ob es etwas anders war, kann ich nicht sagen. Im Detail kann man an dieser Studie alles Mögliche kritisieren (Stichprobe? Rechenfehler? usw.).

          Sie passt aber – wie Du weißt, Feministinnen aber anzweifeln würden – mit dem zusammen, was man bei Männern und Frauen auf den ersten Blick sehen kann. Nämlich dass Männer größer und stärker sind als Frauen. Das wäre weitaus geringer ausgeprägt, wenn Männer seit Jahrtausenden nur einer genauso schwachen sexuellen Selektion unterliegen würden wie Frauen. Denn körperliche Größe und Stärke kostet Energie und damit ein erheblich größeres Risiko, in der Natur zu verhungern. Zum Verhalten beider Geschlechter passt die Studie auch.

          Sekundäre Literatur dazu gibt es jede Menge, da steht dann aber im typischen Internetartikel oder auch in Büchern immer oder fast immer dasselbe zu drin. Nämlich das, was auch damals in der Psychologie heute oder in dem „Die Blase wird platzen“-Artikel drinsteht. Immer das mit den 40% und den 80%.

          Roslin meinte mal, er hätte was von einer Studie gehört, es hätten sich „nur“ eineinhalb mal so viele Frauen wie Männer fortgepflanzt, und er habe den Link nicht wiedergefunden…

          Ich denke, im Großen und Ganzen stimmt es: Es haben sich erheblich mehr Frauen als Männer fortgepflanzt, vielleicht wirklich doppelt so viele.

          Ist ja das, was wir auch bei der typischen Tierart so haben. Für Rothirsche beispielweise hat man auch herausgefunden, dass sich Weibchen doppelt so oft überhaupt fortpflanzen wie Männchen. Kein Wunder, dass de Femis die Brunft von denen aus der Nationalparkbroschüre zensieren wollen…

          …hinterher denkt noch jemand selbstständig darüber nach, ob und wie solche Befunde zu der Pauschal-These passen, das weibliche Geschlecht sei insgesamt im Nachteil!

      • und weiter heißt es:

        Die „Hypergamie“ spielt bezeichnenderweise in der hiesigen Diskussion über das Verhalten von Frauen keine Rolle, obwohl es ein Schlüsselbegriff ist, mit dem sich vieles verstehen lässt:

        Frauen orientieren sich „nach oben“;

        die Frauenpolitik befasst sich ausschließlich mit „Spitzenjobs“;

        bei Partnerbörsen wählen Frauen als erstes die Gehaltsklasse der Männer, die ihnen vorgeschlagen werden sollen.

      • @ Step

        Unter natürlichen Bedingungen ist die Fruchtbarkeit der Frau der limitierende Faktor. Nur ist unsere „Natur“ Kultur, eine Kultur, die Männern die Reproduktion unterdessen so sehr verleidet hat, dass sie für viele Männer zu „teuer“ geworden ist (mangelnde Sicherheit beim Return of Investment, sie können ihrer Kinder jederzeit via Zuruf der Frau enteignet werden, Werbungskosten zu hoch, Investitionskosten zu hoch), Folge: mittlerweile ist die Reproduktionsunwilligkeit der Männer der limitierende Faktor unserer Fruchtbarkeit geworden.

        Zeigt an, welche Giftigkeit die Misandrie dieser Kultur erreicht hat, zeigt den Toxizitätsgrad an.

        Und der ist verheerend, gerade auch weil das Gift so schleichend wirkt.

      • @s2

        *Der limitierende Faktor ist jedoch die Anzahl der reproduktionswilligen Frauen.*

        Nach allem was wir so von Frauen über Frauen gesagt bekommen und wie sich das mit der Realität (ihren Taten) deckt sollte man sehr zurückhaltend sein wenn Frauen behaupten sie seien „reproduktionsunwillig“, denn das ist meist eine Schutzbehauptung, die frauentypische Projektion eines unerfüllten Wunschs.

        Wie gesagt, tippe in Google „vereinbarkeit“ ein und du bekommst „vereinbarkeit von familie und beruf“ vervollständigt.

        Da würde ich nicht von einer „Willigkeit“, sondern von einem starken Bedürfnis sprechen dass die Frauen in unserer Zeit nur noch schwer befriedigen können weshalb sich die Politik und die Medien dem schon so deutlich mit solch schönen Euphemismen angenommen haben.

        Die angeblich wachsende Unzufriedenheit, das im Vergleich zu Männern wachsende „Unglück“, die „Mehrfachbelastung“ sind alles nur Indizien dass Frauen nicht mehr so leben können wie es ihren biologischen Anlagen entspricht.

        Wäre ja auch ein genetisches Wunder wenn Frauen über Nacht die besseren Männer geworden wären und die ganze „Unterdrückung“ in Haus, am Herd und im Garten und das ganze Kinder-heiteitei abgelegt hätten.

        Gut, wie gesagt sind Frauen scheinbar gut darin Männern alles mögliche glauben zu machen nur um von diesen alimentiert zu werden und Männer sind geneigt es zu glauben, mit dem Schwanz zu denken.

    • Korrektur:

      … ist die Hoffnung, innerhalb dieses Systems zu einer Emanzipation der Männer zu gelangen, die der der Frauen, die ja nichts anderes darstellte als eine weitgehende Entpflichtung des weiblichen Teiles der Gesellschaft, entspräche, völlig illusorisch.

  12. Ich glaube, dass meistens damit gemeint ist, dass die Diskriminierung der „Nicht-Herrscherklasse“ weniger gravierende Auswirkungen hat, als die Diskriminierung der „Herrscherklasse“, weil die „Nicht-Herrscherklasse“ weniger Macht hat und z.B. weniger wahrscheinlich einen Gesetzt verändert könnte o.ä. Konsequenzen haben aber beides alle mal.

    „Allerdings hat Diskriminierung von Männern durchaus Auswirkungen: Wenn Männer zum Militärdienst eingezogen werden, dann sterben eben Männer, wenn sie gefährlichere Arbeiten machen, dann sterben mehr Männer“ – dies hat seinen Ursprung nicht in der Männerdiskriminierung von Frauen, sondern umgekehrt, daher haben auch Frauen dafür gekämpft, Soldaten werden zu dürfen – die Gesetze, die das bestimmen, wurden ja auch nicht von männerdiskriminierenden Frauen geschrieben…

    Wenn das Frauenbild sich ändert, um Gleichberechtigung zu schaffen, soll auch das Männertbild sich ändern dürfen und eigentlich ist Gleichberechtigung erst dann erreicht, wenn diese Bilder keine Rolle mehr spielen, da alle gleichberechtigt sind.

    • dies hat seinen Ursprung nicht in der Männerdiskriminierung von Frauen,

      Wären dir diese Beispiele lieber?
      Wenn Frauen Männer verachten, dann dürfen Männer ihre eigenen Kinder nicht mehr sehen.
      Wenn Frauen Männer verachten, dann werden Kinder ohne Vater aufwachsen und seelische Schäden davontragen.
      Wenn Frauen Männer verachten, dann müssen Männer schuftend ihre Gesundheit ruinieren und all ihren Lohn anderen geben.
      Wenn Frauen Männer verachten, dann werden immer mehr Männer lieber den Freitod als das Leben wählen.

      wenn diese Bilder keine Rolle mehr spielen, da alle gleichberechtigt sind.
      Bilder spielen nur dann keine Rolle mehr, wenn alle gleich sind, nicht wenn alle gleichberechtigt sind.
      Zwischen „gleichberechtigt“ und „verschiedene Bilder“ gibt es keinen Zusammenhang.

      • Ja, genau solche Beispiele sind mir vorhin nicht eingefallen. Ich finde, die treffen das Problem wirklich besser.

        Allerdings, wenn wir ein bisschen zurückdenken – die Gesetzte, die diese Beispiele überhaupt ermöglichen, wurden in der Zeitgeist des „Frau kriegt Kind und im Zweifelsfall ist nur sie dafür verantwortlich, Mann muss höchstens zahlen, einen anderen Beitrag zur Kindererziehung kann er und will er gar nicht haben.“ Zum Glück hat sich in der Gesetzgebung auch schon ein bisschen was getan, so dass Männer nicht so Rechtlos da stehen.

        „Zwischen “gleichberechtigt” und “verschiedene Bilder” gibt es keinen Zusammenhang.“ – doch, gibt es und zwar wenn verschiedene Rollenbilder zu verschiedenen Rechten und Privilegien bzw. Diskriminierung führen. Mit „keine Rolle mehr spielen“ meinte ich keine Konsequenzen wie Diskriminierung oder Bevorzugung mit sich ziehen.

    • Der Grundfehler im Denken liegt in der gezielten Umdeutung einer ehemaligen stillen Übereinkunft zwischen Mann und Frau (klassische Arbeits- bzw. Verantwortungsteilung) in Diskriminierung. Der Mann ist hier eben alles andere als Unterdrücker, sondern opferbereiter, waffenfähiger Beschützer der Sippe/Familie. Dergestalt Mannhaftigkeit bestimmte über Jahrtausende die weibliche Partnerwahl und noch heute muss ER für gewöhnlich ein „Fels in der Brandung“ sein, eine Schulter zum anlehnen bieten und mit „beiden Beinen im Leben stehen“, um Gehör bei den Ladies zu finden.
      Und wenn wir sehen, wie eine Frau Glanzmann vom Nationalen Frauenkomitee die Wehrpflicht allein für Männer verteidigt, wissen wir es hat sich nur eines geändert: das Maß an weiblicher Impertinenz.

      „Unser Land vereinigt Demokratie, Volk und Armee wie sie in anderen Ländern mit einer Berufsarmee nicht zu finden ist. Wehrpflicht und Milizprinzip machen den Schutz des Landes zur gemeinsamen Aufgabe aller Schweizer Bürgerinnen und Bürger. Das stärkt den Zusammenhalt von uns allen.“

      So Ida Glanzmann, obgleich sie eine Dienstpflicht für Frauen ausgeschlossen sehen möchte. Wie gesagt, mit Rationalität hat Feminismus definitiv nichts am Hut. Man könnte es auch einfach als Dämlichkeit ignorieren, wenn diese Dämlichkeit dank Mehrheiten nicht den politischen Willen bestimmte.

      • „den Schutz des Landes zur gemeinsamen Aufgabe aller Schweizer Bürgerinnen und Bürger.“ – dann ist es auch nur logisch, dass die Wehrpflicht für Bürgerinnen und Bürger gilt oder eben für keinen, wo dann die freiwillige Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger gefragt wäre.

        „Der Mann ist hier eben alles andere als Unterdrücker, sondern opferbereiter, waffenfähiger Beschützer der Sippe/Familie.“ – mag sein, dass es für manche so war. Für manch andere war es aber eher einen gesellschaftlicher Zwang, den sie nur widerwillen und zähneknirschend nachgekommen sind bzw. Wege gesucht haben, dies nicht zu tun. Genau so war es für die Frauen. Auch wenn die Männer keine böse Unterdrücker waren, wurde einen gesellschaftlichen Zwang erzeugt, der für beide Seiten nicht mehr sinnvoll und wirtschaftlich ist.

        • Da kommt mir ein Gedanke: Die „allgemeine“ Wehrpflicht wurde und wird gerne als eine Stütze der Demokatie bezeichnet. (Btw 1939 wurde der Krieg mit eine Wehrplichsarmee eröffnet …) Wenn solche Argumente also für eine Wehrplicht sprechen sollten ist es dann nicht bezeichnend, daß Frauen eben von dieser die Demoktratie stützenden Pflicht ausgenommen sind? Mit anderen Worten; man traut Frauen also hier auch vom Staat nicht über den Weg!? 😉 (Würde eine Frauenwehrpflicht die D. also nicht stützen, gar gefährden?)

  13. Die im EMMA-Beitrag geäußerte Sicht der Dinge ist ein Symptom der Verfasserin. So ähnlich, wie fanatischer Rassenhass…Kopulieren mit toten Tieren oder der Glaube an die Rettung durch Außerirdische vor dem baldigen Armageddon.

    Ich frage mich zum wiederholten Male, warum hier auf solche neurotischen Symptome eingegangen wird. Ein rationaler Zugang ist lediglich aus psychiatrischer Perspektive möglich, eigentlich nichts für dieses Forum.

    Man mag die neurotische Grundierung des Feminismus, dessen manichäische Geschlechterpolarisierung benennen und aufzeigen, aber sich ein neurotisches Symptom vorzunehmen, um es zu Falsifizieren, kommt mir eigenartig morbid vor.

    • Ich frage mich zum wiederholten Male, warum hier auf solche neurotischen Symptome eingegangen wird

      Bei mir ist es faszinierte Fassungslosigkeit, immer wieder wahrzunehmen, dass große Teile des politischen Geschehens von psychisch handfest Kranken getrieben wird.
      Ich muss so lange „Die sind ja nicht ganz dicht“ sagen, bis ich nicht mehr ohne Nachweis davon ausgehe, dass andere Menschen rational sind.

      • Der dem modernen Zerrbild der „Demokratie“ zugrunde liegende Egalitarismus ist ja schon ein Symptom….keiner von uns handelt vornehmlich „vernünftig“, rationalen Erwägungen geschuldet..unsere rationalen Planungen, Unternehmungen sind lediglich Ausdruck einer Rationalisierung primär emotionaler Bedürfnisse. Dies ermöglicht auch die notorischen Doppelstandards und Widersprüchlichkeiten, die niemanden stören.

        Die Frage ist nur, ab wann ein gesellschaftliches System kippt und rationale Korrekturen, Hinterfragungen etablierter gefühlter oder politisch verordneter „Wahrheiten“ nicht mehr möglich sind.

        Den Punkt haben wir meiner Meinung nach schon lange erreicht. Immer weitere Felder gesellschaftspolitischer Fragen (Technologieentwicklung, Familienpolitik, Einwanderungspolitik) sind mittels moralistischer Verminung und Dogmenbildung gegen eine ergebnisoffene Analyse immunisiert worden.

        Dass eine Ideologie, die in der heutigen Form lediglich von einer kleinen Gruppe hochpolitisierter Lesben propagiert wird, zur supranationalen Doktrin werden konnte, ist hierbei nur eins (jedoch ein sehr instruktives) von vielen Beispielen.

    • Passt ins Bild.

      Das ist offenbar die Zukunft die Frau uns mit verheisst.

      Übrigens gerade in den Nachrichten, dass angeblich wegen mangelnder Vereinbarkeit von Beruf und Familie das BSP sinken soll. Deshalb noch mehr Kitas, Halbtagsstellen, Frauenbevorzugung etc. – Erfüllungs- und Anbiederungsdrang der Männer?

      Nichts gegen Kitas, aber alles hat seinen Platz … aber genauso wird ja die nachteilig wirkende nicht leistungsorientierte Frauenquote verkauft. Alles wird zum Schutz- und Versorgungsraum für Frauen, bis alles „aufgefressen“ ist, bis etwas anderes angezapft werden kann – „Strom aus der Steckdose – die Welt soll sich gefälligst nach mir richten, inklusive der Natur“. Konsequenzen sind dann Schuld der Männer. Frauen werden so offenbar mit der Zeit zur massgeblichen gesellschaftlichen Belastung.

      Dass das etwas mit Produktivitätsschwäche und Wettbewerb im eigentlichen Sinn zu tun haben könnte blendet man einfach aus – nämlich dass das tatsächlich auch erarbeitet werden muss und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

      Vor einem Jahrzehnt war es en Vogue von der Dienstleistungsgesellschaft zu faseln und fabulieren bis bemerkt wurde, dass gegenseitiges Haareschneiden nicht so wirklich für Produktivitätsgetriebenes BSP geeignet ist.

  14. Allein diese völlig kranke Gegenüberstellung, köstlich.

    Männer, Nazis, Weiße, Bonzen vs. Frauen, Juden, Schwarze, Arbeiter…

    Da ist eine Diskussion wirklich wenig sinnvoll. Eine Therapie auch nicht, das würde Krankheitseinsicht voraussetzen. Wäre also schade um die Krankenkassenbeiträge, die die bösen Männer den armen Frauen bezahlen.

    Ich halte diese völlig gestörte Hassideologie für ein reines Wohlstandsphänomen. Würde man die ganzen sozialen Transfers Mann – Frau mal austrocknen, dann wären die sicher netter zu uns, weil ihnen dann mal klar würde, wie gut es ihnen geht und wem sie das zu verdanken haben. Man sollte z. B. damit anfangen, Frauen nur noch in Häusern wohnen zu lassen, die auch von Frauen erbaut wurden. Die weibliche Bevölkerung wäre schlagartig zu exakt 100 % obdachlos. 🙂

    Sage ich immer, wenn’s um die „Trümmerfrauen“ und darum geht, wie die Deutschland nach dem Krieg angeblich wiederaufgebaut haben: „Nenne mir die genaue Adresse eines Hauses in diesem Land, das von Frauen erbaut wurde.“

    Folge: (Endlich, wenn auch leider nur vorübergehend) Schweigen im Walde.

  15. „Sexismus gegen Männer gibt’s nicht. Rassismus gegen Weiße gibt’s nicht. Antisemitismus gegen Nazis gibt’s nicht. Homophobie gegen Heteros gibt’s nicht. Disablismus gegen Gesunde gibt’s nicht. Klassismus gegen Reiche gibt’s nicht. Die Herrscherklasse kann man nicht diskriminieren“
    Es gibt auch den Satz „Weiße, heterosexuelle Männer sind so überprivilegiert, dass man sie nicht diskriminieren kann.“
    Die Definition von Sexismus ist „Menschen nach ihrem Geschlecht unterschiedlich zu behandeln und zu benachteiligen“ (Wikipedia, ähh, da hat doch jemand den Artikel bei Wikipedia geändert, super). Rassimus geht so ähnlich.
    Diese Sätze sprechen einer Gruppe von Menschen das Recht ab, Opfer zu sein. Man benachteiligt sie also. Die Auswahl der Gruppe geht nach Geschlecht, Rasse, sexueller Ausrichtung, etc.
    d.h. Solche Sätze sind im hohen Maß sexistisch, rassistisch, heterosexistisch, etc. und sie kommen von den Leuten, die vorgeben, dagegen anzukämpfen.

    • genau so ist es, darum ist der Feminismus vom Grundgedanken her eine rassistische Ideologie, die im Prinzip nicht anders argumentiert, wie die von ihnen verteufelten rechtsradikalen, nur gibts da einen eklatanten Unterschied, die Medien weisen bei den rechtsradikalen und neonazis immer darauf hin, was das für schlechte leute sind, nur beim Feminismus verschließen die medien die Augen (na ja es sind ja viele in dem Fahrwasser unterwegs – speziell Frauen, wobei die Journalisten, um ihre Jobs zu behalten um keinen Deut besser sind)

      diejenigen, die vorgeben, dass sie Freiheit und Gleichbehandlung wollen, zenmentieren die Ungleichbehandlung erst ein

      • „die im Prinzip nicht anders argumentiert, wie die von ihnen verteufelten rechtsradikalen, nur gibts da einen eklatanten Unterschied“

        dem Feminismus gelingt es aber immer noch, sich im medialen Mainstream als eher der Linken zugehörig zu verorten
        D.h., niemand im Mainstram und eher linken Establishment würde den Feminismus als rechte (totalitäre) Herrschaftsideologie beschreiben, so das er im „Kampf gegen rechts“ eher auf der „richtigen “ Seite zu stehen scheint – für die „Massen “ jedenfalls, die nicht alles „politologisch-ideologiekritisch“ durchdringen (wollen)

    • Genderismus ist über eine „Positiv-NewSpeak“ verklausulierte Faszination mit einer Art weiblichen (das Männliche soll ja überwunden werden) „gegenderten Arierrasse“, die die segenvolle Zukunft, d.h. das (weibliche) Paradies, voraussagt. Es wird so offenbar ein typischer infantil-rassistische Antrieb genährt, diesmal interessanterweise bei Frauen, die offenbar hier an ihren neurotischen „Stellen“ erwischt werden, im übertragenen aber nicht gleichen Sinne wie es auch die Braunen gesellschaftlich geschafft hatten.

      Allein die Anmassung Menschen hier in ihrem innersten Menschsein „umerziehen“ zu wollen ist ein eklatanter Eingriff und Übergriff in Menschen- und Persönlichkeitsrechte, der zum Wohle aller Propagiert wird, aber eigentlich nur Frauen nutzten kann. Zum Vorteil vielleicht auch einiger Männer, die es verstehen das zu nutzen.

      Es geht scheinbar doch um eine Art „Rassen-Vorherrschaft“, eine Dynamik an der auch Männer in diesem Zusammenhang als Kollaborateure und Veräusserer des eigenen Geschlechts mitmachen. Es geht mit Sicherheit nicht um etwas so Altruistisches wie, dass wir alle „gleichberechtigt“ oder „gleichgestellt“ sein sollen, obwohl es immer so hingestellt wird, denn die Wirkungen und Taten sind offenbar immer genau gegenteilig und zwar offenbar gegen eine große Mehrheit von Männern und auch Buben.

  16. Klassismus gegen Reiche gibt’s nicht?? Weshalb noch gleich wurden unter Stalin die Kulaken massakriert, und unter Pol Pot die Städter?? In solcherlei Geschwafel offenbart sich die totalitäre Rücksichtslosigkeit von Ideologen, die geflissentlich jede historische Lektion vergessen, die nicht in ihr Raster passt!!

  17. ich bin ja mittlerweile der Meinung, dass Frauen großteils jägliche Empathie fehlt, es zählen nur ihre Gefühle und ihre Ansicht der Dinge und das war schon immer so.
    Wie so oft weißen sich Frauen gute Eigenschaften zu und unterstellen Männern, dass sie kein Mitgefühl hätten, aber wenn man es genau betrachtet besitzen nur Männer Mitgefühl udn Frauen meist nicht (natürlich gibt es auf beiden Seiten Ausnahmen, aber die Regel bestätigt doch meine Ansicht)

    welche Frau hat Mitgefühl für getötete Männer im Krieg??
    da meinen manche Frauen noch „die Frauen und Kinder (Frauen erwähnen sich natürlich vor den Kindern) sind die ersten Opfer des Krieges“
    wo regt sich Mitgefühl für die Millionen getöter Männer in den Weltkriegen, den Schlachtfeldern der Menschheitsgeschichte??

    welche Frau hat Mitgefühl für Männer, welche aufgrund des Geschlechts bei gleichen Straftaten härter bestraft werden, oder schlechter im gefängnis gehalten werden (z.b; Obstzuteilungen und Joghurt im Strafvollzug, oder welcher mann kann mit seinem Kind im Strafvollzug leben??) im Deutschsprachigen Raum können das sogar Mörderinnen, es wird von der österreichischen Nationalratspräsidentin gefordert, wir brauchen eine Frauenfreundliche Justiz (hallo kennt die das Grundgesetz nicht) die meisten Juristen kennen das Grundgesetz sowieso nicht, siehe der Richter welcher sich outete, dass er Frauen geringer bestraft, weil die ja es im Leben so hart haben, na ja Frauen sterben früher, Frauen krepieren zu Millionen auf den Schlachtfeldern der Welt, usw usw. sogar im Gesundheitswesen sind sie stark benachteiligt (obwohl es nur Frauengesundheitsbeauftragte gibt, nur Frauengesundheitszentren, nur Frauengesundheitsberichte und nur Männer als Versuchskaninchen für Medikamententests herangezogen werden – was ihnen dann auch noch zum Vorwurf gemacht wird, die Medikamentendosierung ist nur für Männer ausgelegt)

    welche Frau hat Mitgefühl für von Gewalt betroffene Männer?? sie belustigen sich darüber, wenn einem Mann die Geschlechtsteile abgeschnitten wqerden, wie in einer US-TV-Talksendung zu sehen, und wenn man sie darauf aufmerksam macht, dass auch Männer von Gewalt betroffen sind, und daher die Hilfseinrichtungen und Hotlines eben auch für Männer da sein sollten, dann heißt es na ja wenn ihr das auch wollt, dann müsst ihr euchs elber darum kümmern, das wäre in etwa so, wie wenn eine Frau ein Auto kaufen will, oder über eine Brücke will, dann sagen Männer na ja wenn du als Frau da rüber willst, dann müsst ihr Frauen euch eben selber eine Brücke bauen

    Frauen zeigen auch sehr wenig Mitgefühl mit ihrem Nachwuchs, wenn es ihnen keinen finanziellen Vorteil bringt, die werden da ganz locker in den Mülleimer gekickt, Männer werden im Gegensatz kriminalisiert, sind finanziell für Frau und Kind verantwortlich, zahlen wesentlich häufiger Unterhalt als Frauen, die ganz egal ob Besuchsrecht oder nicht, wesentlich seltener zahlen

    Männer zeigen wesentlich mehr Mitgefühl mit ihren Mitmenschen, sie opfern sich wesentlich häufiger als Frauen für die Gesellschaft (Kriege, Aufräumarbeiten nach Reaktorunglücken), sie schicken keine frauen in den Krieg, sie behandeln Frauen vor Gericht mit Samthandschuhen, und sie helfen frauen wo es nur geht – welche Frau hilft einem Mann z.B. beim Reifenwechsel beim Auto?? Männer unterstützen Frauen häufig finanziell in der Beziehung, Frauen machen das umgekehrt viel seltener, sie sind nicht bereit ihr selbstverdientes Geld zu teilen

    und da gäbe es noch viel mehr Beispiele, die die Gefühlskälte der Frauen aufzeigen und die Gefühlswärme der Männer Frauen gegenüber beweisen

    • @Frank

      „ich bin ja mittlerweile der Meinung, dass Frauen großteils jägliche Empathie fehlt, es zählen nur ihre Gefühle und ihre Ansicht der Dinge und das war schon immer so.“

      Solche Verallgemeinerungen bringen wenig. Insbesondere, wenn man dafür extreme Beispiele heranzieht:

      „welche Frau hat Mitgefühl für von Gewalt betroffene Männer?? “

      Da fehlt auch vielen Männern das Problembewußtsein.

      • „Solche Verallgemeinerungen bringen wenig. Insbesondere, wenn man dafür extreme Beispiele heranzieht“

        Über extreme Beispiele könnte mensch sich ruhig einfach beömmeln

        wenn sie nicht so mit der Realität verwoben wären.

        BTW: das stärkste Gegenargument wurde wohl noch nicht angebracht. „Verzweiflungsselbstmorde“ (ist Suizid möglich ohne zugrundeliegende Verzweiflung? wohl kaum) gibts auch bei uns und gerade auch beim männlichen Geschlecht wahrlich genug.
        Und zwar insbesondere unter den jungen Männern.

        Mein mir abhanden-gekommener Schreibpartner wiederholte des Öfteren den Satz: die Söhne sterben vor den Vätern. Und ich glaube, er meinte das nicht allein auf unsere Zeit bezogen.

      • “ich bin ja mittlerweile der Meinung, dass Frauen großteils jägliche Empathie fehlt, es zählen nur ihre Gefühle und ihre Ansicht der Dinge und das war schon immer so.”

        Ist tendenziell nicht ganz von der Hand zu weisen, wenn man sich mal umguckt, ich beobachte das nämlich auch. Äußert man als Mann Probleme, ist schnell von Weinerlichkeit usw. die Rede, während Frauen selbst bei den absurdesten Problemen Mitgefühl entgegen gebracht wird.

        Ich denke, Frank hat Folgendes beobachtet:

        Frau jammert: Frauen und Männer (diese noch mehr) zeigen Empathie.

        Mann jammert: Männer und Frauen (diese noch weniger) zeigen keine Empathie.

        Muss man leider sagen, Männern schlägt da ein ganz anderer Wind entgegen als Frauen.

        Und da hier das Wörtchen Narzissmus fiel: Narzissmus hat mit Empathie eben wenig am Hut.

        Die Frauenbewegung ist extrem narzisstisch, muss man mal festhalten. Wie sollte Ottilie Normalverbraucherin diesem Trend nicht folgen?

        Und auch das verwundert mich nicht. Seit Jahrzehnten wird gepredigt, Frauen seien die eigentliche Herrenrasse, während Männer nur Untermenschen sind. Und zeitgleich erleben Frauen, dass die Realität dem nicht ganz standhält, zumal die Untermenschen immer noch die Herrenmenschen übertreffen (wofür natürlich die diskriminierenden Untermenschen = Patriarchat verantwortlich gemacht werden). Vorhandene Minderwertigkeitskomplexe werden so noch verstärkt.

        Sorry, das Ganze hat eben etwas ziemlich Pathologisches, finde ich.

      • „“welche Frau hat Mitgefühl für von Gewalt betroffene Männer?? ”
        Da fehlt auch vielen Männern das Problembewußtsein.“
        Diese Steilvorlage (hi Borat) muss ich ausnutzen.
        Wußtet Ihr, dass nur Frauen und Mädchen, die behindert oder von behinderung bedroht sind, Selbstbehauptungskurse von den krankenkassen bezahlt bekommen, Jungen und Männer aber nicht?
        Dabei nennt sich das SGB IX „Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen“. Natürlich waren Männer nicht gemeint. Sind ja keine Menschen.

        Deutsche Frauenunterdrückung im Neuen Jahrtausend:
        SGB IX § 44 Absatz1 Ziffer 3:
        http://www.sozialgesetzbuch.de/gesetze/09/index.php?norm_ID=0904400

  18. »“Sexismus gegen Männer gibt’s nicht. Rassismus gegen Weiße gibt’s nicht. Antisemitismus gegen Nazis gibt’s nicht. Homophobie gegen Heteros gibt’s nicht. Disablismus gegen Gesunde gibt’s nicht. Klassismus gegen Reiche gibt’s nicht. Die Herrscherklasse kann man nicht diskriminieren.”

    Klingt in der Grobeinteilung ja durchaus logisch.«

    logisch ist, dass homophobie nur homosexuelle betreffen kann und antisemitismus nur juden, denn hier sind die adressaten eindeutig benannt.

    wenn sexismus allerdings benachteiligung aufgrund des geschlechtes ist, dann kann es jeden betreffen, denn ein geschlecht hat jeder. es hat auch jeder eine „rasse“.
    klassimus gegen reiche ist ist ebenfalls ein schwammiger sachverhalt, denn reich ist man nur im verhältnis zu armen. und da kannes schon vorkommen, dass ein H4ler im verhältnis zu einem armen in der 3. welt reich ist und im verhältnis zu einem banker arm.

    richtig wäre diese aussage:
    „Die Herrscherklasse kann man nicht diskriminieren.”

    … wenn es sich bei hetereos, männern, weißen, nichtbehinderten, nazis … tatsächlich um herrscher handelte. tut es aber nicht. daher klingt das ganze nur logisch, ist es aber nicht.

  19. Ach, unsere lieben ich-mach-mir-die-Welt-wie-sie-mir-gefällt-Feministinnen…
    Bloß nicht über die aufregen! Das ist ungesund!
    Mit solch weltfremden Definitionen werden die doch niemals ernstgenommen. Die schneiden sich mit ihren absurden Theorien doch nur ins eigene Fleisch. Die paar radikalen Feministinnen bestätigen sich doch nur gegenseitig in ihren Filterbubbles…. klassisches ciclejerking 🙂
    Darüber hinaus bekommen die doch keine Aufmerksamkeit… ausser vielleicht bei Leuten wie mir, die sich an deren abstrusen Gedankengängen köstlich zu amusieren wissen. Ich Glaube, das der Großteil der Besucher von Seiten wie mädchenmannschaft.net das nur aus Unterhaltungszwecken ließt und sich dabei kaputtlacht.

    Naja… wer mal die Lebenrealität einiger Individuen der weltweiten Unterdrückerklasse beobachten möchte, den empfehle ich den Dokumentarfilm „Workingman’s Death“.

    • @Carsten

      Hab ich auch eine ganze Weile so gesehen.

      Aber diese fast unglaublichen „Dinge“ werden tatsächlich institutionalisiert (UN, EU, BRD), ohne dass die Öffentlichkeit bisher viel davon mitbekommt. Mit der Quote wird es erstmalig etwas sichtbarer für jeden.

      Und da wird’s ernst, da Menschen bereits wirklich schaden nehmen und genommen haben. Siehe z.B. Väterdiskriminierung oder jetzt Frauenquote, Genderprofessorinnen und Gleichstellungs-(Gesinnungs)beauftragte, willkürliche Grundgesetzänderungen, … etc.

      In den USA wirkt die Repression (Rape-Culture und verpflichtende Gesinnungs-Genderstudies, Vorverurteilung von jungen Männern etc.) bereits heftiger und offener. Entsprechend gesetzter ist auch das Thema – z.B. Stichwort MGTOW oder sichtbar auch in stark steigenden YouTube Beiträgen hierzu.

      • Damit geht eine Aushebelung der Rechtssicherheit einher. Männer als 2nd Class Citizens, d.h. als Menschen mit verminderten (Menschenrechten).

        Bei uns bisher so fast nur im Bereich „Familienrecht“ so. Ändert sich aber offenbar.

        • „Damit geht eine Aushebelung der Rechtssicherheit einher.“

          M.E. ist die Rechtssicherheit schon durch die Einführung der Gewaltschutzgesetze verlorengegangen, die es jeder x-beliebigen Frau ermöglichen, den EM im Rahmen von Falschbeschuldigungen aus der gemeinsamen Wohnung zu entfernen.

          Auch wenn möglicherweise viele Frauen gar nicht an so etwas denken, besteht doch immerhin in einem Streit die Möglichkeit der Entsorgung — RECHTSUNSICHERHEIT FÜR DEN MANN eben !!

  20. Eine Art Kannibalisierung (siehe: Indirekte Aggression unter Frauen als Mittel intrasexueller Konkurrenz), die das weibliche Geschlecht gut behersscht – auch unter sich bei Ressourcenverknappung.

    Verdeckte Gewalt über Proxy durch „Opferposing“ mit anschliessenden Gewaltschutzgesetzen, die über ihren Missbrauch die männliche Verfügbarkeit und Wegwerfbarkeit sichern. Es ist immer der gleiche Vorgang. Dazu braucht es die ständige Projektion und Unterstellung und die „gegenderte Rasse“.

    Da ist mehr am Werk als nur „Politisches“, obwohl es natürlich politisch ist. Das sieht eher Triebhaft aus – weibliche Hyper- und Hypogamie sowie Hyperagency als entartete, weil sozial (von Verantwortlichkeit) entgrenzte „Bruttriebe“.

    Der Staat als Alpha-Supermann, der den Zugang zu den Ressourcen sichert. Und folgerichtig Männer und Jungen zu dienstbaren jederzeit willkürlich verfügbar und wegwerfbaren menschen machen kann – auch für Missbrauch, der dann durch orwellschen Newspeak legitimiert wird.

    Männer haben scheinbar keine wirkliche Rechtssicherheit, keine Menschen- und auch keine Persönlichkeitsrechte mehr, sollten sie im Wege von Frauen stehen. Sie werden zu Menschen 2ter Klasse – scheibchenweise – und sind froh, wenn sie ein bischen validiert werden, anstatt ständig einem Shaming ausgesetzt zu sein („Be a Man“ – den Trigger kennen die Frauen schon seit Urzeiten und treffen auf genügend Testesterondeppen die gleiches äussern).

    Schöne neue „emanzipierte“ Welt der Frau.

  21. „Rechtssicherheit“. LOL.

    Seit Jahren ergeht ein Gesetz nach dem anderen, welches Frauen gigantische, völlig willkürlich einzusetzende Keulen in die Hand gibt.

    So scheint „Gleichstellung“ zu funktionieren. Der – faire – Wettbwerb wird ausgeschaltet. Frauen sind ihm nicht gewachsen, so scheint es.

    Das sage ich als Jurist, Volks- und Betriebswissenschaftler.

    Ich habe Denkverbote und diese absolute Dummheit satt.

    • Sie machen offenbar das, was sie immer machen, auch unter ihresgleichen: man ersetzte „Aggression“ durch „Wettbewerb“.

      Falls dies richtig sein sollte stellt sich dann doch eine wesentliche Frage, inwiefern man Menschen mit diesem Tendenzen/Neigungen öffenliche Ämter, Positionen mit Verantwortung … etc.

      Gerade vor dem Hintergrund dieser jetzt sichtbaren Entwicklungen aus den letzten Jahrzenten heraus und offenkundig erkennbaren Trends.

      (Aus dem vorigen Blogpost)

      „According to Bjorkqvist [15], females prefer to use indirect aggression over direct aggression (i.e. verbal and physical aggression) because this form of aggression maximizes the harm inflicted on the victim while minimizing the personal danger involved. The risk to the perpetrator is lower because he/she often remains anonymous, thereby avoiding a counterattack. As well, indirect aggression harms others in such a socially skilled manner that the aggressor can also make it appear as if there was ‘no intention to hurt at all’ [25, p. 118]. Campbell [26,27] has suggested that because females have a greater parental investment than males [28], the costs associated with direct aggression (i.e. physical injury and even death; [29,30]) are too great and for that reason, indirect aggression is used.“

      • @ petpanther

        * the costs associated with direct aggression (i.e. physical injury and even death; [29,30]) are too great and for that reason, indirect aggression is used.*

        War es nicht Ralph Giordano, der Feminismus Faschismus für Feiglinge nannte?

        Ein Faschismus, bei dem die Faschist.I.nnen nicht selbst die Saalschlachten schlagen, sondern prügeln lassen.

        Um das Verletzungsrisiko zu minimieren.

        IHR Verletzungsrisiko.

  22. Pingback: Lynchmob ermordet Mann, den man für pädophil hält | maskulinistblog

  23. “Männer verachten verletzt nur Gefühle, Frauen verachten hat ernste Konsequenzen”

    Das bedeutet dann ja dass die Gefühle von Frauen ohne weiteres verletzt werden dürfen, fast irrelevant sind wie die der Männer.

    Was soll eigentlich der ganze #Aufschei!, meine Damen?

    Und was wird denn bei den meisten Vergewaltigungen anderes als Gefühle verletzt, liebe Frauen?

  24. Dennoch, wenn Roosh, Elam und Konsorten widerlichsten Müll über Frauen im Allgemeinen und Feministinnen im Besonderen ablassen, wird das damit abgewiegelt, dass das ja nicht repräsentativ sei, oder in Elams Fall gar nicht groß beachtet.
    Aber wenn da irgendeine Anekdote aus dem Emma-Forum ausgegraben wird, ist das direkt stellvertretend für die gesamte Frauenbewegung, und der ein oder andere erzählt eine Geschichte, wie eine der ZAHLLOSEN (*hust*) „RadFems“ aus ihrem Bekanntenkreis mal das Patriarchat für ihre versemmelte Diplomarbeit verantwortlich machte (WTF?)

    • Kommen die Konsorten im Fernsehen? Da kommen Schwarzer und Rosin und Maximilian Pütz, aber nur wenn er brav ist.

      Frauenhausblog ist beim deutschen Google ungelistet, und die „Radfems“?

      Ja, das kann mancher Frau schon etwas peinlich sein, der einen so und der anderen so.

    • Dennoch, wenn (…) Elam (…) widerlichsten Müll über Frauen im Allgemeinen und Feministinnen im Besonderen ablassen

      Ich kann haufenweise Stellen finden, in denen Elam Übles über Feministinnen schreibt, aber keine einzige, in der er allgemein frauenfeindlich ist.
      Hast du da eine Quellenangabe?
      Natürlich, sonst hättest du es nicht geschrieben. Also besser: magst du sie uns mitteilen?

      Sicherheitshalber: Roosh und Heartiste und andere PUAs, wenn auch nicht alle, haben auch in meinen Augen misogynistische … äh … Tendenzen.
      Mich würd aber ne Quelle zu Elam interessieren.

        • Oh dear, was für ein Beispiel…

          Drei Absätze weiter unten:
          Now, all that being said, is woman-as-fuckmuffin all I care about? Hardly. As a matter of fact, I would throw fuckmuffin to the curb faster than you can say “patriarchy” to spend time with a woman of good character and intelligence. I have learned in life that my dick has a healthy agenda for humanity, but not necessarily for me. So as my values have matured, so has my taste in women.

          Das drückt wirklich eine ganz tiefe Frauenfeindlichkeit aus.
          Not.

          „aber auch Feministinnen sind Frauen.“

          Ja, und Feministinnen sind auch Säugetiere und meistens auch physikalische Körper von mehr als 1,30 Meter Höhe.

          Wir können also festhalten, dass Elam nicht nur Frauenhasser ist, sondern auch Säugetiere scheiße findet und gegen alles von mehr als 1,30m vorgeht.

          Klingt mehr nach Selbsthass, so wie du das sagst.

          „…ist das verdammt widerlich.“
          Das scheint eine der Lieblingskritikstellen zu sein, die Elam hier selbst kommentiert.

          Aus dem Beitrag:

          And let me state for the record again, it is true. Fucking their shit up gives me an erection. Oh, and I get all hot and bothered over Mexican food, and I can turn all ape man over….well, I think you get the picture, unless you are a feminist.
          (…)
          That brings us finally to “gives me an erection.” Do I have to explain this, or would it be better to say that I have also never had a foodgasm? I have never “cum in my pants” or “gotten hard when the wind blew.” I have never seen a car that I would “kill for,” or even seen a movie that was “better than sex.”

          Ich fasse zusammen: Elam hat nichts gegen Frauen im Allgemeinen, aber er benutzt Bilder, die nicht mit deinem Geschmack kompatibel sind.

          Oder hast du auch gute Beispiele?

        • Nicht so aufregen, mit „Fuckmuffins“ meint er so was wie rückgratlose, verantwortungsaverse Schlampen die sich sexuell Anbiedern, keine Feminist.I.nnen.

          Er hat wohl ein ähnliches Problem wie auch ich, fast keine von unseren besten Frauen der Welt ist ihm recht.

          Ein bisschen Empathie mit so einem Leiden wär echt mal nicht schlecht, auch wenn er es in deutlichere und drastische Worte aber dafür auch weniger Worte als Frauen fasst.

        • *Das drückt wirklich eine ganz tiefe Frauenfeindlichkeit aus.
          Not.*

          Du hast echt niedrige Ansprüche, was. Er ist ja gar nicht frauenfeindlich, weil er ja nicht nur mit dem Schwanz denkt! Und überhaupt würde er ja diese fuckmffins überhaupt nicht präferieren sondern anständige Frauen!

          *Klingt mehr nach Selbsthass, so wie du das sagst.*

          Soso, na wenn du das sagst.

          Sorry, Elam ist ein widerlicher alter Sack, der es offenbar nicht lassen kann stets und ständig über seinen Penis und dessen Gefühle zu reden. Wenn du dich von so jemanden gut repräsentiert fühlst, ok.

        • „meint er so was wie rückgratlose“

          Nein, tut er nicht. Er erklärt gleich im zweiten Absatz des Artikels, dass die Formulierung rein provokante Überspitzung gegen den „Victorianesque shaming of my sexual programming as a man“ durch den Feminismus ist.

          Sozusagen ein rhetorisches „Leck mich am Arsch“ gegen alle, die meinen, männliche Sexualität und männliche Vorlieben seien etwas Böses.
          Es wundert nicht, dass Maren den Teil nicht gelesen hat. War ja nur auf der Suche nach Munition…

        • *Es wundert nicht, dass Maren den Teil nicht gelesen hat. War ja nur auf der Suche nach Munition…*

          Es tut mir echt leid für Elam, dass für den Rest der Welt das Wohlbefinden seines Penis nicht so wichtig ist wie für ihn.

        • „Er ist ja gar nicht frauenfeindlich, weil er ja nicht nur mit dem Schwanz denkt! “

          Moment: in dem Moment, in dem du dir Präferenzen beim Körperbau deines Sexualpartners eingestehst bist du also automatisch ein Männerfeind?
          Oder hast du grad Quatsch geredet?

          „stets und ständig über seinen Penis und dessen Gefühle zu reden“

          Lass mich raten, was dein Lieblingstheaterstück ist. Vagina Monoogues?

          „gut repräsentiert fühlst, ok.“

          Oh dear, schon wieder…

          Meine Meinung von Elam war nicht ansatzweise Gegenstand unseres Schriftwechsels.
          Ich habe nach Belegen für Frauenfeindlichkeit gefragt und du konntest keine aufzeigen.
          Das war’s schon.

          Du bist also deinem Image als Feministin mal wieder voll und ganz gerecht geworden.

          Beständigkeit ist doch was Schönes.

          „bei Schützenhilfe von Borat“

          Borat nutzt jede Gelegenheit, dich anzupupsen, das hat nichts mit mir zu tun.
          Aber wo wir schon bei ad hominem sind: vielleicht solltest du darüber nachdenken, warum Borat anscheinend in dich verknallt ist, so wie er deine Nähe sucht…?

        • Es tut mir echt leid für Elam, dass für den Rest der Welt das Wohlbefinden seines Penis nicht so wichtig ist wie für ihn.

          Non sequitur.

          Wie immer…

        • @ yacv

          *I think you get the picture, unless you are a feminist.*

          Marenleinchen ist eine Feminist.I.n mit dem Leseverständnis einer solchen.

        • *warum Borat anscheinend in dich verknallt ist, so wie er deine Nähe sucht…?*

          Wo Ha….hust..äh..Gesundheit und Liebe ist und diese schöne Menschlichkeit und Güte, da bin ich gerne. Das gibt mit das wohlige Gefühl aus meiner Kindheit, von Mutti und ihrer Mutter zurück, die haben mich (und meinen Vater erst!) so geliebt, kann ich irgendwie nichts dagegen tun.

          Ich muss deswegen zwanghaft an Orte gehen und mit Frauen reden, den besten Frauen der Welt, möglichst noch besser als Mutti, alles natürlich „safe“ übers Internet, wegen meiner Angst vor Frauen.

          Im realen Leben laufen die besten Frauen der Welt doch immer vor mir weg, wenn ich eine Weile geredet hab.

          Und jetzt mal ganz ehrlich, ohne Frauen schläft doch der Maskulimimimiministenverein hier noch ein und der Blogchef haut eine frauenfeindliche Steilvorlage nach der nächsten raus.

        • @Borat,
          Scusi, dass ich dich für einen rhetorischen Schlenker gebraucht hab, aber irgendwie dachte ich, du kannst das ertragen.
          …wie ein Mann…

          😉

        • @ Maren

          “Sorry, Elam ist ein widerlicher alter Sack…”

          Rein vom Alter her passe ich auch in diese
          Kategorie.

          Ich betrachte mich als:
          *Sensuous Dirty Old Man* und fühle
          mich verdammt wohl dabei.

          Es gibt ein schönes Büchlein von
          Isaac Asimov, er ist vor allem als
          Sciencefiction Autor bekannt.

          http://www.goodreads.com/book/show/912504.The_Sensuous_Dirty_Old_Manhttp://

          en.wikiquote.org/wiki/Isaac_Asimov

          Diese innere Geisteshaltung ist übrigens
          auch für jüngere Männer nützlich.

        • @maren: Leider bist Du da in eine Falle getappt – die Amerikaner haben mitunter ein atemberaubend sexistisches Wortgut, wenn man es wörtlich übersetzt. Das ist aber nicht richtig. „fuck you“ übersetz man nicht mit „fick dich“ sondern „leck mich am arsch“.
          Die Floskel “ fucking… “ wird nicht mit „verfickt“ übersetzt sonder mit „beschissen“.

          Selbst wenn es Worte gibt, die im deutschen ähnlich klingen udn ähnliches meinen, sind es noch lange nicht die kulturell adäquaten Wiedergaben. Außerdem wird es auch benutzt um „besonders authentisch“ rüberzukommen.

    • „Roosh, Elam und Konsorten widerlichsten Müll über Frauen im Allgemeinen und Feministinnen im Besonderen ablassen“
      Warum ziehst Du dir diesen Schuh an?

    • @Maren

      „Dennoch, wenn Roosh, Elam und Konsorten widerlichsten Müll über Frauen im Allgemeinen und Feministinnen im Besonderen ablassen, wird das damit abgewiegelt, dass das ja nicht repräsentativ sei, oder in Elams Fall gar nicht groß beachtet.“

      So unkonkret bringt das wenig. Du kannst natürlich gerne bei jedem Selbermachsamstag konkrete Thesen dieser aufgreifen und besprechen, auch im Rahmen eines Gastartikels (der aber sachlich sein müsste). Leider ziehst du es immer auf eine sehr generelle Ebene und verlangst eine Gesamtverurteilung all dieser Personen und aller Aussagen dieser (oder jedenfalls kommt es mir so vor).

      „Aber wenn da irgendeine Anekdote aus dem Emma-Forum ausgegraben wird, ist das direkt stellvertretend für die gesamte Frauenbewegung“

      das liegt vielleicht auch daran, dass die These „Männer können nicht diskriminiert werden“ im Feminismus so stark vertreten ist, dass sie es in ein 101 des Feminismus schafft. Siehe zB hier https://allesevolution.wordpress.com/2012/04/10/warum-es-keine-sexuelle-diskriminierung-von-mannern-geben-kann/

      Insofern ist diese Anekdote eben eine Wiedergabe dieser Theorie, zu der du dich allerdings auch noch nicht geäußert hast. Du scheinst sie ja kritisch zu sehen. Was erst einmal zu begrüßen ist. Klar positionierst du dich aber nicht.

      „oder andere erzählt eine Geschichte, wie eine der ZAHLLOSEN (*hust*) “RadFems” aus ihrem Bekanntenkreis mal das Patriarchat für ihre versemmelte Diplomarbeit verantwortlich machte (WTF?)“

      Was ist daran schlimm? Es steht dir ja frei diese Geschichten als nicht repräsentativ anzunehmen. Wobei der Gedanke, dass das Patriarchat auch dem persönlichen Freisprechen von Schuld dient, also einen Sündenbockcharakter hat, durchaus etwas für sich hat.

    • @Maren
      „Aber wenn da irgendeine Anekdote aus dem Emma-Forum ausgegraben wird, ist das direkt stellvertretend für die gesamte Frauenbewegung“
      Die Emma sieht sich immernoch als Speerspitze der Frauenbewegung, und ist sie im deutschsprachigen Raum wohl auch. Das Forum dort wird sehr hart moderiert, meine Antwort darauf, dass die Rhetorik doch sehr an andere radikale Ideologien erinnert wurde da zum Beispiel ebensowenig veröffentlicht, wie mein letzter Beitrag, in dem ich meine Rolle in unserer Familie schildere.
      Man kann also davon ausgehen, dass dies eine akzeptierte Meinung ist. Die harte Kritik an dem Beitrag kommt von Männern, von einer anderen Schreiberin wurde er mit „erfrischender Klartext“ kommentiert. Sorry, der Beitrag mag radikal sein, aber das Male Power / Female Victimization einer der Grundpfeiler des Feminismus ist, ist nur schwerlich abzustreiten. Ebensowenig wie Feminismus female-ism ist. Das ist in Ordnung, aber die Frauensicht der Welt ist eben nur eine. Ich wehre mich nur dagegen, dass es die andere Seite eben nicht geben soll und das zweierlei Maß, mit dem gemessen wird.

      • „nur dagegen, dass es die andere Seite eben nicht geben soll und das zweierlei Maß, mit dem gemessen wird.“
        Gibt es Diversität ohne Männer?

        • @ Dummerjan

          *Gibt es Diversität ohne Männer?*

          Wenn der eigene Bauchnabel das Zentrum des Universums ist, das eigene SELBST das Maß aller Dinge, dann ja, so die Narzisst.I.n, die ihren Narzissmus in ideologischen Beton gegossen hat, eine Narzisstin ist.

          Was bei Feminist.I.nnen ja meist der Fall ist („Wieso? Alle Menschen sind doch eigentlich genau gleich, also so, wie ich.“).

        • Wenn man Alice Schwartzer diskutieren sieht oder bei der Mädchenmannschaft liest, bekommt man sehr schnell das Gefühl, dass die eine Welt ohne Männer garnicht so schlecht finden würden.

        • „dass die eine Welt ohne Männer garnicht so schlecht finden würden.“
          Was die Frage nicht beantwortet. Gibt es Diversität ohne Männer?

    • @Maren

      „Aber wenn da irgendeine Anekdote aus dem Emma-Forum ausgegraben wird, ist das direkt stellvertretend für die gesamte Frauenbewegung, und der ein oder andere erzählt eine Geschichte, wie eine der ZAHLLOSEN (*hust*) “RadFems” aus ihrem Bekanntenkreis mal das Patriarchat für ihre versemmelte Diplomarbeit verantwortlich machte (WTF?)“

      Das war ich. Weißt du, was direkt darüber stand?

      „Ich finde es immer recht schwierig, aufgrund persönlicher Erfahrungen auf das Verhalten einer Menschengruppe zu schließen. Solche Berichte müssen von daher immer als Anekdoten ohne echte Aussagekraft über die Beschaffenheit der ganzen Gruppe genommen werden.“

      Aber ich kann es schon nachvollziehen, wenn man das überliest. Es stand ja auch immerhin einen halben Zentimeter entfernt von dem Absatz, den du dir herausgesucht hast.

      Weißt du, ich fühle mich immer ziemlich verschaukelt, wenn du so etwas machst. Es lässt bei mir immer das Gefühl aufkommen, dass es dir hier nicht um eine echte Auseinandersetzung geht, sondern darum, möglichst viel zu stänkern.

      Fürs Protokoll: Ich halte Chateau Heartiste im Übrigen auch für ein Sammelbecken der übelsten Frauenfeinde und Rassisten.

      Aber wo wir gerade dabei sind, Vergleiche anzustellen: Sammelte man alle Kommentare dieses Blogs, in denen sich Maskus von Aussagen aus ihrer Fraktion abgrenzen, käme man auf eine hübsche Zahl. Wie sieht es hingegen auf der Gegenseite aus?

      Genau.

      Fehlanzeige.

      • @neuer Peter

        „Aber wo wir gerade dabei sind, Vergleiche anzustellen: Sammelte man alle Kommentare dieses Blogs, in denen sich Maskus von Aussagen aus ihrer Fraktion abgrenzen, käme man auf eine hübsche Zahl. Wie sieht es hingegen auf der Gegenseite aus? Genau. Fehlanzeige.“

        In der Tat

      • „sondern darum, möglichst viel zu stänkern.“

        Vielleicht liegt das am Alliterationszwang…
        Maren motzt
        MutterS meckert
        Rexi ranzt

        Kennt jemand eine Feministin namens Anna oder Dörte? Kann man mit der argumentieren oder diskutieren?

      • @neuerpeter
        Was mir sauer aufgestoßen ist, ist die Kategorisierung Radikale Feministin, da die Erfahrung mich lehrte, dass das, was als Radikalität angesehen ist, viel Auslegungssache ist.
        Zudem kann ich nicht so wirklich glauben, dass eine liebe, nette Radfem sich beschwert, aufgrund des Patriarchats durch ihre Diplomprüfung gerasselt zu sein.
        Ich unterstelle da mal künstlerische Freiheit.

        @all

        Ich freue mich, euch einen Anlass gegeben zu haben, euch mal so richtig maskulin und sachlich-rational das Maul zu zerreissen.
        *verbeug*

        • *Ich freue mich, euch einen Anlass gegeben zu haben, euch mal so richtig maskulin und sachlich-rational das Maul zu zerreissen.
          *verbeug**

          Sachlich-maskulin ist dein Schimpfwort, deine versuchte Verunglimpfung, sehr verständlich.

          Und wieder das altbekannte Muster wie die besten Frauen der Welt und Feminist.I.nnen ihre eigenen Niederlagen dem Sieger zum Makel machen wollen.

          Wenn das jetzt nicht (eher subtil und nicht so plump) mehr oder weniger normal wäre in unserem Zeitgeist und für unsere besten Frauen der Welt, dann könnte man es ja noch als unbedeutend abtun.

          Du kann mich auch Maskulimimimiminist nennen, das ist mir selbst eingefallen und ich find es total witzig.

  25. „@all

    Ich freue mich, euch einen Anlass gegeben zu haben, euch mal so richtig maskulin und sachlich-rational das Maul zu zerreissen.
    *verbeug*“
    Wo habe ich das getan? Deine Verallgemeinerung und selektive Wahrnehmung ist schon bewundernswert, vor allem da dir Verallgemeinerung ja zuwider scheint…

        • @christian
          Neee, da folge ich lieber deinem guten Beispiel und winde mich so lange bis keiner mehr Bock auf ne Diskussion hat, lass danach eine Zeitlang Gras über die Sache wachsen und frage bei der nächsten Diskussion gespielt entgeistert wann denn meine Gegenüber DAS denn bitte schonmal gesagt hätte.

        • @christian

          Maren fährt hier eine worst-case Strategie.

          Der schlimmste Mann ist gerade schlimm genug um ihre Schlechtigkeit zu relativieren und zu rechtfertigen.

        • „Zudem kann ich nicht so wirklich glauben, dass eine liebe, nette Radfem sich beschwert, aufgrund des Patriarchats durch ihre Diplomprüfung gerasselt zu sein.
          Ich unterstelle da mal künstlerische Freiheit. “

          Natürlich hat sie da eine ausführlichere Begründung gegeben als „weil Penis“. Im Endeffekt ist es aber darauf hinausgelaufen.

          „Was mir sauer aufgestoßen ist, ist die Kategorisierung Radikale Feministin, da die Erfahrung mich lehrte, dass das, was als Radikalität angesehen ist, viel Auslegungssache ist.“

          Was genau eine radikale Feministin ausmacht, darüber kann man sich tatsächlich streiten. Ich sehe meine Verwendung des Begriffs eigentlich eher als Entgegenkommen. Er impliziert, dass ich sehr wohl weiß, dass nicht alle Feministen derart spinnerte Ansichten hegen.

          Das erklärt aber noch nicht, warum du deswegen meine Beiträge aus dem Zusammenhang reissen musst.

          Das ist ein Muster, das ich öfter bei dir beobachte: Du pickst dir aus einer Diskussion aus 100 Beiträgen den einen Halbsatz raus, den du am besten missverstehen kannst, hinterlässt irgendeinen Vorwurf und entziehst dich danach jeder sachlichen Diskussion. Das wiederholst du dann nach Belieben. Das ist im Grunde typisches Trollverhalten.

        • *Du pickst dir aus einer Diskussion aus 100 Beiträgen den einen Halbsatz raus, den du am besten missverstehen kannst, hinterlässt irgendeinen Vorwurf und entziehst dich danach jeder sachlichen Diskussion. Das wiederholst du dann nach Belieben. Das ist im Grunde typisches Trollverhalten.*

          Da hat er mich 🙂
          Ich hab mir vor einiger Zeit vorgenommen, meine Lebenszeit nicht mehr an ernsthafte Diskussionen auf diesem Blog zu verschwenden.
          Trollen tu ich allerdings ganz gerne. Die Reaktionen sind zu putzig.

        • @ Maren

          „Ich hab mir vor einiger Zeit vorgenommen, meine Lebenszeit nicht mehr an ernsthafte Diskussionen auf diesem Blog zu verschwenden.“

          Absolut verständlich.

          Besser wärs wohl, ich würd mir Dich an diesem Punkt zum Vorbild nehmen 😀

          (Schau’n mer mal)

        • @ Maren
          „Ich hab mir vor einiger Zeit vorgenommen, meine Lebenszeit nicht mehr an ernsthafte Diskussionen auf diesem Blog zu verschwenden.“

          Das finde ich schade. Verstehe gar nicht, was man hier für ein Problem mit Dir hat.

          • @adrian

            „Das finde ich schade“

            Ich durchaus auch

            „Verstehe gar nicht, was man hier für ein Problem mit Dir hat.“

            Problem ist etwas viel gesagt, aber es mag beitragen:
            – das sie wenig differenziert
            – ihre eigenen Positionen in der Regel absolut setzt
            – relativ aggressiv auftritt

        • @ Maren

          Ich bin an den Teilwahrheiten von Weltanschauungen interessiert und lege bei geschlechtsbezogenen Themen/Diskussionen, die mich interessieren, Wert auf deine Meinung.
          Manchmal gelange ich zu anderen Schlussfolgerungen/Ergebnissen, manchmal stimme ich mit dir überein – aber ich finde deine ernstgemeinten Sachbeiträge oft hilfreich zur Meinungsbildung.
          (Außerdem bin ich Fan deiner stilististischen Fähigkeiten.)
          Argumente und Sachbeiträge von deiner Seite zu allen Themen, die mich interessieren, werden von mir also stets gelesen und berücksichtigt.

        • @Neuer Peter
          Das ist ein Muster, das ich öfter bei dir beobachte: Du pickst dir aus einer Diskussion aus 100 Beiträgen den einen Halbsatz raus, den du am besten missverstehen kannst, hinterlässt irgendeinen Vorwurf und entziehst dich danach jeder sachlichen Diskussion.

          Erstaunlicherweise – das muss man ihr lassen – tritt sie damit oft lange Diskussionen los.

  26. @ Maren

    *Ich freue mich, euch einen Anlass gegeben zu haben, euch mal so richtig maskulin und sachlich-rational das Maul zu zerreissen.
    *verbeug**

    Mein Dank an auch an Dich, Maren.

    Von Zielen, groß wie ein Scheunentor, beweglich wie eine Galapagosschildkröte, träumt jeder Jäger.

  27. Pingback: Vorurteile gegen Väter | Alles Evolution

  28. Pingback: “Männerhass = irritierte Männer, Frauenhaus = tote Frauen” | Alles Evolution

  29. „Sexismus gegen Männer gibt’s nicht. Rassismus gegen Weiße gibt’s nicht …“

    Doch, gibt es. Der fundamentale Denkfehler in diesem System ist der Glaube, wenn man Unrecht mit Unrecht heimzahlt, dass daraus ein Recht wird. Und das zweite Problem ist: Der Feminismus behauptet immer, die Gleichberechtigung zu wollen. Die Behauptung „Sexismus gegen Männer gibt’s nicht“ beweist aber, dass es Feministinnen nicht um Gleichberechtigung geht, sondern lediglich um Straffreiheit für das gleiche Unrecht.

    „Frauen sind weltweit eine unterdrückte Klasse.“ Nein, sind sie nicht. Die Behauptung, dass etwa 3,5 Milliarden Männer etwa 3,5 Milliarden Frauen unterdrücken würden, ist so intelligent wie die Behauptung von der jüdischen Weltverschwörung.

    „ … noch haben Männer auch nur ein einziges Wort in Sachen Feminismus mitzureden.“ Männer haben nicht bei einer sexistischen, faschistoiden Hassideologie mitzureden, deren Ziel sie sind?

    Aus diesem Emma-Kommentar spricht so viel Dummheit, Selbstgerechtigkeit und Weltbildzurechtbiegung, dass man nur hoffen kann, dass lediglich eine absolute Minderheit von Frauen diesem Wahn zu folgen vermag.

    • @Maik

      „Die Behauptung „Sexismus gegen Männer gibt’s nicht“ beweist aber, dass es Feministinnen nicht um Gleichberechtigung geht, sondern lediglich um Straffreiheit für das gleiche Unrecht.“

      Ja, viele der Mechanismen sind darauf ausgelegt, Doppeldenk zu ermöglichen und den Vorwurf, dass man das macht, abzufangen. Meiner Meinung nach ist eine klare Darlegung feministischer Theorie mit das beste, was man machen kann, um deutlich zu machen, dass da einiges im argen ist.
      Leider kommen die meisten ja nicht weiter als bis „Feminismus will Gleichberechtigung“

      • Gleichberechtigung wollen sie ja in Wirklichkeit gar nicht. Das ist nur eine Schutzbehauptung. In Wahrheit wollen Feministinnen eine Umkehrung der früheren Machtverhältnisse, ein Unrecht durch ein anderes ersetzen und dabei straffrei ausgehen, weil die Männer das ja früher auch so gemacht haben. Ein geschlechterrassistischer Putsch gegen eine Männer-Weltregierung, die allerdings nur in den Köpfer paranoider Frauen existiert. Aber Feministinnen sie sind ja auch keine Männerhasser. Nein, nein, Hitler war ja auch kein Judenhasser. Er hatte nur erkannt, dass die Juden das Übel der Welt sind. Und Feministinnen haben erkannt, dass Männer das Übel der Welt sind. Die Juden waren blut- und rassemäßig dazu verdammt, Weltvernichter und Kulturzerstörer zu sein. Dagegen konnten sie gar nichts tun. Und das gab den Nazis alles Recht der Welt, darum mussten die Juden getötet werden, ohne Ausnahme. Und Männer sind wegen ihres Testosterongehalts zwangsläufig dazu verdammt, potenzielle Vergewaltiger zu sein. Dagegen können sie gar nichts machen. Das wiederum gibt Feministinnen alles Recht der Welt. Siehe das Emma-Kommentarzitat ganz oben: „Frauen können sich soviel über Männer lustigmachen, wie sie wollen.“ Irgendwann werden sie auch so viele erschlagen können, wie sie wollen. Denn wer, bitteschön, verbündet sich mit potenziellen Vergewaltigern und gewährt ihnen Gleichberechtigung? Niemals wird eine Feministin Gleichberechtigung mit einem Mann akzeptieren. Als gleichberechtigt kann man solche elenden Kreaturen doch gar nicht ansehen. Sie müssen beherrscht werden! Das ist die wahre Logik hinter dieser faschistoiden, sexistischen, menschenverachtenden Ideologie. Ich unterstütze Frauen ohne jeden Vorbehalt, wenn es um Gleichberechtigung geht. Aber dem Feminismus geht es darum nicht. Es geht um Rache, Hass und Herrschaft.

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