Indirekte Aggression unter Frauen als Mittel intrasexueller Konkurrenz

Über Sciencefiles bin ich auf einen interessanten Artikel gestoßen, der Aggression unter Frauen behandelt:

Indirect aggression includes behaviours such as criticizing a competitor’s appearance, spreading rumours about a person’s sexual behaviour and social exclusion. Human females have a particular proclivity for using indirect aggression, which is typically directed at other females, especially attractive and sexually available females, in the context of intrasexual competition for mates. Indirect aggression is an effective intrasexual competition strategy. It is associated with a diminished willingness to compete on the part of victims and with greater dating and sexual behaviour among those who perpetrate the aggression.

Quelle: Do human females use indirect aggression as an intrasexual competition strategy?

Zu den Vorzügen indirekter Aggression:

According to Bjorkqvist [15], females prefer to use indirect aggression over direct aggression (i.e. verbal and physical aggression) because this form of aggression maximizes the harm inflicted on the victim while minimizing the personal danger involved. The risk to the perpetrator is lower because he/she often remains anonymous, thereby avoiding a counterattack. As well, indirect aggression harms others in such a socially skilled manner that the aggressor can also make it appear as if there was ‘no intention to hurt at all’ [25, p. 118]. Campbell [26,27] has suggested that because females have a greater parental investment than males [28], the costs associated with direct aggression (i.e. physical injury and even death; [29,30]) are too great and for that reason, indirect aggression is used. For females, it is more important that they ‘stay alive’ [26] so that their offspring’s chances of survival improves (and hence their own fitness). Historically among humans, and current in many low-socioeconomic regions around the world, offspring survival was/is inextricably linked to maternal survival [31,32].

Also insbesondere der Umstand, dass man auf diesem Weg eher die Aggression leugnen kann und sich auch einem geringeren Risiko eigener körperlicher Gewalt aussetzt.

Dabei scheint sich die Aggression insbesondere auch auf das körperliche und das sexuelle zu erstrecken, also letztendlich um Partnerwahl- und Partnersicherungskriterien:

According to Baumeister&Twenge [73], females are threatened by promiscuous females because ‘sex is a limited resource that women use to negotiate with men, and scarcity gives women an advantage’ (p. 166). That is, females, not males, suppress the sexuality of other females and they do so by using ‘informal sanctions such as ostracism and derogatory gossip’ (p. 172). In other words, females punish other females who seem to make sex too readily available using indirect aggression [74–77]. There are some studies supporting this line of reasoning. For example, in a study of adolescents, Leenaars et al. [44] found that for girls and not boys, recent sexual behaviour was associated with increased indirect peer victimization—a finding that was, above all, present for older adolescent girls. In another study, Vaillancourt & Sharma [78] found very strong support for women’s intolerance of sexy peers. In their experiment, young women were randomly assigned in dyads to one of two conditions. In the first condition, the dyad’s conversation was interrupted by an attractive female confederate who was dressed in sexy clothing; whereas in the second condition, participants were interrupted by the same confederate who was dressed in a conservative manner (figure 1). Participants were secretly video-recorded (with audio) and their reactions to the presence of the confederate were coded by independent female raters blind to condition. Results of this experiment were striking—with the exception of two women, all of the participants who were coded as engaging in indirect aggression were assigned to the sexy condition.

In a follow-up experiment, Vaillancourt & Sharma [78] demonstrated that the sexy confederate from their first study was perceived as a sexual rival. Indeed, the women in this experiment demonstrated a clear preference to not wanting to introduce the sexy confederate to a boyfriend or to allowhimto spend time alonewith her. They also did not want to be friends with the sexy confederate. Bleske & Shackelford [79] also found that women, and not men, were less willing to become friends with a member of the same sex if the person was described as sexually promiscuous, and argued that the reason was owing to the fact that ‘promiscuous women threaten other women’s efforts to attract and retain a desirable long-term mate by triggering men’s desire for sexual variety and casual sex’ (p. 411). Given this established mating preference for males [3], it seems reasonable that it would be in a female’s best interest to avoid girls and women who appear to be sexually available. Associating with such females may (i) lower a person’s own mate value (guilty by association), (ii) result in the poaching of one’s romantic partner [34,73,80] or (iii) induce a feeling of jealousy because they are perceived to be obtaining something that is valued (i.e. the attention of males).

Um so schöner die Frau, um so mehr wird sie also auch als Bedrohung wahrgenommen. Das gilt um so mehr, wenn frau meint, dass sie promiskutiv ist. Solche Frauen werden dann eher aus dem eigenen Freundeskreis fern gehalten. Das ist durchaus verständlich, wenn man bedenkt, dass aufgrund des stärkeren Sexualtriebs des Mannes sexuelle Verfügbarkeit eine hohe Gefahr für die Beziehung darstellen kann.

32 Gedanken zu “Indirekte Aggression unter Frauen als Mittel intrasexueller Konkurrenz

  1. Schön, dass wieder mal Binsenweisheiten wissenschaftlich erforscht wurden für deren Äußerung ich Frauenfeind genannt werde.

    Dieses Indirekte, dieses passiv Aggressive, dieses Suggestive, dieses Verschlagene, dieses Verschleiernde, dieses Verleugnende zieht sich durch den ganzen Charakter der Frau, es ist die Frau, mehr oder weniger.

    Das „spread spectrum“, verschleierter, verschlüsselter Militärfunk die „Erfindung“ einer Frau ist, passt da sehr gut.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Hedy_Lamarr

    Gut, heutiges „spread spectrum“ in realer Anwendung gäbe es nicht ohne einen fundierten mathematischen Unterbau und Technik die wohl großteils von Männern geschaffen wurde, vielleicht war es ja auch ein Akt patriarchaler Boshaftigkeit eine Frau hier als Initiator der Entwicklung zu nennen.

    Und Frauen, vor allem unsere besten Frauen der Welt, wissen im Grunde um ihre verleugneten, unrühmlichen Charaktereigenschaften und müssen dann logischerweise entsprechend Männer z.B. als „Testosterongesteuert“ oder was auch immer Zeitgeistig gerade „in“ ist niedermachen.

    Auch muss man sich anschauen um was es in Seifenopern o.ä. die bevorzugt von Frauen konsumiert werden geht, die mit Frauen ihr Geld verdienen.

    „Liebe“ und Intrigen, die ganze Palette verschlagener, passiv aggressiver Boshaftigkeit.
    Allein der politisch unkorrekte Name „Seifenoper“ sagt schon alles: Für Waschweiber.

    Und dann muss man sich nur das Getratsche von Frauen, den Hang genau darüber Informationen auszutauschen, ansehen.
    Den Konsum der Frauen von „People Journalismus“.

    Erschreckend welchen Teil das im Leben von Frauen einnimmt.
    Ich zähle das zum Sexualtrieb der Frau dazu und behaupte deshalb Frauen haben wohl keinen geringeren Sexualtrieb, wenn nicht sogar einen stärkeren.

    Entscheidend jedoch finde ich dass es Verboten ist Frauen so zu sehen, obwohl es doch mehr oder weniger der Realität entspricht und dass vor allem unsere besten Frauen der Welt so neurotisch und aggressiv auf die Aussprache dieser einfachen Wahrheiten reagieren.

    Als Mann im Gegenzug muss ich mich dauernd indirekt „passiv agressiv-suggestiv“ zum Bösewicht, Unterdrücker und Schuldigen an allem Schlechten der Welt machen lassen, sage ich etwas dagegen bin ich ein Jammerlappen.

    Deswegen mache ich es ja mit meinem frauenfeindlichen, unerträglichen, penetranten, beschissenen Sarkasmus.

      • *Wer verbiete Dir das denn?*

        Meine Mutter.

        Nee, halt, die ist ja an dieser Stelle im Wald vor 10 Jahren spurlos verschwunden, ich weiss noch ganz genau wo.

        Stimmt, du hast recht, es posten ja gar keine Frauen mehr hier, vermutlich weil keiner ihre Verbote erhört hat.

    • @ Borat

      „Erschreckend welchen Teil das im Leben von Frauen einnimmt.
      Ich zähle das zum Sexualtrieb der Frau dazu und behaupte deshalb Frauen haben wohl keinen geringeren Sexualtrieb, wenn nicht sogar einen stärkeren.“

      Wird im Buch: The Evolutionary Biology
      of Human Female Sexuality
      Randy Thornhill, Steven W. Gangestad
      wunderschön beschrieben.
      Frauen fahren sexuell eine Doppelstrategie.
      Wird in diesem Werk als
      Extended female Sexuality bezeichnet.
      Also sexuelle Aktivitäten die dazu
      dienen gute Gene zu erhalten, was
      ja nur in der kurzen Zeit der
      Empfängnisfähigkeit Sinn macht und
      die Erweiterung auf die unfruchtbare
      Zeit wo es lediglich darum geht
      materielle Ressourcen von den Männern
      zu erhalten.
      In diese Richtung zeigt auch der Umstand
      dass unsere Weibchen mit T und A ja über
      permanente Dekorationen verfügen, sie
      entwickeln ja keinen roten Arsch wenn
      sie empfänglich sind wie bei anderen
      Primaten.
      Bei Frauen die ihre Fruchtbarkeit chemisch
      verändern oder post post sind bleibt
      dann nur noch der Zweck sexueller
      Aktivitäten oder das signalisieren von
      solchen Möglichkeiten, ob gefaked oder
      reell, um Ressourcen zu sichern.
      Von Imion in Bezug auf die Pille
      geäusserte Auslassungen sind in diesem
      Lichte nicht ganz ohne.

    • @Borat
      „dieses Verschlagene, dieses Verschleiernde, dieses Verleugnende zieht sich durch den ganzen Charakter der Frau, es ist die Frau, mehr oder weniger.“

      Ach Borat, bleib doch lieber bei deinem Sarkasmus. Der hat deutlich mehr Unterhaltungswert.
      Ne ehrlich, ist das jetzt Weininger reloaded?

      Wir wissen doch alle, dass jedes Geschlecht in seine Deformationsseite abdriften kann. Aber auch, dass es etwas einfach ist, es darauf zu reduzieren.
      Würde man bei den Männern deine Betrachtungsweise anwenden (das geht auch, kein Problem!), würdest du wohl über eine pauschale Männerfeindlichkeit rumzetern.

      Aber gut, wenn du das so brauchst …

      • So wie es jemand versteht offenbart ein Stück wie er denkt und was wichtig für ihn ist.

        *Wir wissen doch alle, dass jedes Geschlecht in seine Deformationsseite abdriften kann.*

        Und welche Deformation darf nicht benannt werden, und welche Benennung ist obligatorisch? Welche Deformation wird von dir mit „Weininger reloaded“ beschimpft?

        Aber gut, wenn du das so brauchst …

      • @ Seitenblick

        „Wir wissen doch alle, dass jedes Geschlecht in seine Deformationsseite abdriften kann. Aber auch, dass es etwas einfach ist, es darauf zu reduzieren.“

        Das hat mit Deformation gar nichts
        zu tun. Das ist die Beschreibung
        der Realität. Die Beschreibung
        dieser weiblichen Verhaltens-
        Dispositionen tönt nur so schrecklich,
        weil dazu Worte verwendet werden die
        stark moralisch besetzt sind.

        Deshalb tönt es doch viel freundliche
        wenn ich sage: Viele Frauen nützen
        ihre erweiterte Sexualität optimal
        zu ihrem Vorteil aus, als diese
        verschlagenen, lügenden Frauen
        versuchen uns Männer über den
        Tisch zu ziehen.

        Die Beschreibung des männlichen
        Verhaltens ist genau so moralisch
        wertend. Nur haben zumindest die
        Männer die aus der Matrix raus sind
        kein Problem, sich ihr „so sein“
        einzugestehen.

  2. „Um so schöner die Frau, um so mehr wird sie also auch als Bedrohung wahrgenommen. Das gilt um so mehr, wenn frau meint, dass sie promiskutiv ist.“

    Das erklärt zumindets die weiblichen Feldzüge gegen Prostitution, Pornografie und männliche Sexualität im Allgemeinen. Aber gut, das ist ja nun keine neue Hypothese.

    • Du brauchst keine stories erzählen, ich glaub dir das.

      Aus meiner Erfahrung sind es eher die körperlich kleineren, die Männer mit höherem (Leidens)Druck es auf die „weibliche“ Art zu tun oder die absolut machtgeilen und kalten Supernarzissten/Psychos die je nach Situation die weiblichere Strategie nutzen.

      Das alles ändert nichts dran dass es frauenlastiges Verhalten ist.

      Ausserdem ist bekannt dass die Frauen in unserem Land so ihre Probleme mit weiblichem Verhalten haben, dieses diffamieren und verteufeln.

      Stichwort: „Heimchen am Herd“, u.s.w.

      • Nur nochmal nachgeschoben:
        das können auch waschechte Machos sein.

        Einer der Freunde meines Liebsten z. B., der wurde mir (von einem anderen gemeinsamen Freund) vorgestellt mit den Worten:
        „Das hier ist ein echtes Arschloch“.
        Und so verhielt er sich dann auch, jahrelang und penetrant.

        Der behandelte mich erst nett – aber sowas von, nicht wiederzuerkennen – nachdem ich das erste Kind geboren hatte.

  3. Ach, und ich bin irritiert, dass dieser Satz:
    „For females, it is more important that they ‘stay alive’“
    scheinbar einfach geschluckt wird.

    Wessen Perspektive muss mensch eigentlich einnehmen, um sowas bejahen zu können? *kratzamkopf*

    • „Wessen Perspektive muss mensch eigentlich einnehmen, um sowas bejahen zu können? “

      Es ist einfach rauszufinden, wer den Satz nicht bejaht: Jeder, der sich aktiv dafür einsetzt, dass der Frauenanteil an den tödlichsten Berufen eine Quote von mindestens 30% erfüllt.

      Es ist ebenso einfach, jemanden zu finden, der voll dahinter steht: Jeder, der lautstark beklagt, dass der Anteil weiblicher tödlicher Arbeitsunfälle von 5% auf 8% steigt, wenn das nur daran liegt, dass viele Männer entlassen wurden und schlichtweg nicht mehr so viele Männer da sind, die von einem Baum erschlagen werden können.

      Gruppe A: verschwindend gering.
      Gruppe B: sehr sehr groß.

      Was ist da also nicht zu schlucken?

    • Wie uns eine der höchsten moralischen
      Instanzen H.Clinton klar gemacht hat,
      sind nie die zu Tode gekommenen Männer
      Opfer, sondern nur die Frauen die durch
      das Fehlen dieser Männer zu weniger
      Ressourcen kommen.

      „Women have always been the primary victims of war: Women lose their husbands, their fathers, their sons in combat.“ – Hillary Clinton, U.S. Secretary of State, remarking that even when men die and women live, women are the primary victims. Apparently, according to our Secretary of State, the value of a man’s life is measured strictly by the utility it brings to a woman.

      • Sei doch Froh, dass Frauen dich als Arbeitstier brauchen. Du brauchst sie ja auch zum fi..äh.. lieben.

        Der Witz (mit eher unfreiwilliger Komik) kommt erst wenn Frauen behaupten sie bräuchten einen Mann so nötig wie ein Fisch ein Fahrrad.

      • @ Borat

        „Sei doch Froh, dass Frauen dich als Arbeitstier brauchen. Du brauchst sie ja auch zum fi..äh.. lieben.“

        Ich beklage mich auch wegen der Tatsache,
        dass Männer im Schnitt früher als Frauen
        sterben. Wenn ich denke was Männer alles
        erleben und zustande bringen, in einem
        Alter wo sich Frauen zwischen PW und
        post post befinden.
        Gerade die Kinderlosen sind da trotz
        ev. Karriere, wenn wir ehrlich sind,
        sozusagen unsichtbar.
        Es gibt viele Männer die STERBEN früher
        als Frauen, aber es gibt Männer die
        LEBEN länger, auch wenn sie nicht
        Lebemänner sind wie der Silvio.
        Ausserdem gibt es interessante
        T-lastige Projekte im Leben die nicht
        direkt mit Chicks zu tun haben.
        Also geniessen wir unsere männlichen
        Privilegien.
        Klar die in westlichen Zivilisationen
        zunehmend verschlechterte Demographie
        lässt indigen nachwachsende Rohstoffe
        versiegen.

        https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/gm.html

        Nach dem obigen Link ist das durchschnittliche
        Alter der Frauen bei 46.8 Jahren. Das
        heisst in Klartext sie sind 10-12 Jahre PW.

        Und da soll ein normaler Mann ohne
        Pornos und Max Havelaar noch einen
        hoch bekommen? 🙂

        • *Nach dem obigen Link ist das durchschnittliche
          Alter der Frauen bei 46.8 Jahren.

          Und da soll ein normaler Mann ohne
          Pornos und Max Havelaar noch einen
          hoch bekommen?*

          Pfizer hat deswegen ja auch die blaue Pille erfunden.

          Mein Slogan:

          Take Viagra

          Fuck more PW women with harder erections!

        • „Take Viagra
          Fuck more PW women with harder erections!“

          Also wenn schon Chemie, bevorzuge ich
          Cialis. Bessere Langzeitwirkung, man
          spricht ja auch von Wochenendpille und
          weniger Nebenwirkungen.
          Zugegeben Mit etwas Ethanol im Blut
          kann auch das Ana-lysieren einer
          PW Frau Spass machen. Aber selbst
          wenn Mann heftig zur Sache gegangen
          ist und man sich vorstellt, das
          arme Opfer muss ev. für einige Zeit
          Pampers tragen, ist das nicht wirklich
          das was einem stolz macht.

    • „Frauen und Kinder zuerst“ Zieht sich durch unsere ganze Kultur. Eines der „Privillegien“ mit denen man als Mann geboren wird.
      Aus der Evolution relativ eindeutig. Ein Männchen kann mehrere Weibchen begatten und versorgen, ein Weibchen und mehrer Männchen macht keinen Sinn.

        • Bei uns in der Feuerwehr war das durchaus so.. Kinder und Frauen kamen zuerst aus dem Auto raus.
          Das Rollenbild, welches uns Männern vermittelt wird, hat sich da kaum verändert.
          Anderes Beispiel: Wehrdienst, verpflichtend nur für Männer.
          Oder.. vermuteter Einbrecher im Haus.. wer geht schauen, meine frau oder ich?
          Dass Frauen eher geholfen wird als Männern lässt sich ebenfalls kaum abstreiten. Ob der Beschützerkomplex evolutionär oder antrainiert ist, darüber mag man noch streiten, dass er vorhanden ist, darüber aber kaum.
          Wie unterschiedlich unsere Gesellschaft mit Gewalt gegenüber Männern und Frauen umgeht, lässt sich übrigens prima mit Filmen nachweisen: Wie ist die Reaktion des Publikums wenn ein Mann in den Schritt getreten bekommt? Richtig, Gelächter. Wenn eine Frau ein blaues Auge bekommt? Entsetzen.

        • @tom
          „Wie unterschiedlich unsere Gesellschaft mit Gewalt gegenüber Männern und Frauen umgeht, lässt sich übrigens prima mit Filmen nachweisen“

          Es ist schon erstaunlich, wie selektiv gerade im medialen „Bewußtsein“ Gewalt verurteilt wird. Diesem schließt sich natürlich besonders gerne unser ÖRR an – ich wiederhole, mit 8 Milliarden GEZ GEbühr pro Jahr gepampert – der zwar ständig und überall Gewalt verurteilt, in dessen ARD/ZDF Filmen Männer ständig von Frauen zumindestens geohrfeigt werden.

          ABER DAS IST KEINE GEWALT – NUR EINE FORM VON GERECHTFERTIGTER BESTRAFUNG DES MORALISCH MINDERWERTIGEN MANNES

          Es ist eine Form von notwendiger Erziehung, die ein Mann – ein potentieller Triebtäter – eben von Zeit zu Zeit braucht.

          Und für diese pädagogische „Erbauung“ zahlen wir Männer doch gerne unsere GEZ-Gebühren

        • „Bei uns in der Feuerwehr war das durchaus so.. Kinder und Frauen kamen zuerst aus dem Auto raus.“

          Und schon gehts los mit den Spitzfindigkeiten:
          ist das eine irgendwo aufgeschriebene Handlungsanweisung, die völlig unabhängig von der jeweiligen, etwaigen Verletzungssituation befolgt wird?

          „Wehrdienst, verpflichtend nur für Männer.“

          Die erste Person, die in D dagegen argumentierte, war m.W.n. Alice Schwarzer, die genau deshalb auch als „Flintenweib“ verhöhnt wurde.

          „Wie unterschiedlich unsere Gesellschaft mit Gewalt gegenüber Männern und Frauen umgeht, lässt sich übrigens prima mit Filmen nachweisen: Wie ist die Reaktion des Publikums wenn ein Mann in den Schritt getreten bekommt? Richtig, Gelächter. Wenn eine Frau ein blaues Auge bekommt? Entsetzen.“

          Wie häufig rubbeln sich Männer einen zu Pornos, in denen Frauen offenkundig Gewalt angetan wird, und wie häufig andersrum?

          Richtig, das lässt sich ebenso wenig wissenschaftlich nachweisen wie Deine Behauptung.

          Allerdings ließe sich festhalten, dass Männer Frauen sogar dafür bezahlen, ihre Eier zu malträtieren, andersrum Frauen jedoch dafür bezahlt werden, sich schlagen zu lassen.

        • @ms

          *Die erste Person, die in D dagegen argumentierte, war m.W.n. Alice Schwarzer, die genau deshalb auch als “Flintenweib” verhöhnt wurde.*

          Sie hat aber nichts erreicht und nichts getan, wie alle ihre „Argumente“ nur ein Instrument zur Nahrung ihres Narzissmus und Stärkung ihrer parasitären Macht sind.

          Der Zwang dem Männer mit ihrem „Segen“ zusätzlich ausgesetzt wurden stieg, so stark dass Männer heute unseren armen Frauen nicht mehr so recht bei der „Vereinbarung von Kind & Karriere“ zur Hand gehen wollen/können.

          *Wie häufig rubbeln sich Männer einen zu Pornos, in denen Frauen offenkundig Gewalt angetan wird, und wie häufig andersrum?*

          Interessant dass du darauf zu sprechen bekommst, du lässt dir ja von einem „Vergewaltiger“ einen rubbeln.

          *Allerdings ließe sich festhalten, dass Männer Frauen sogar dafür bezahlen, ihre Eier zu malträtieren, andersrum Frauen jedoch dafür bezahlt werden, sich schlagen zu lassen.*

          Das Geld fließt immer zur Frau, willst du sagen Frauen lassen sich nur „aus Gefälligkeit“ schlagen?

          Warum fällt es Frauen nur so verdammt schwer zuzugeben, warum sind sie so verlogen und euphemistisch projizierend wenn sie etwas geil macht, wenn sie etwas wollen was ihre moralische Integrität, ihr sorgsam konstruiertes Außenbild, beschädigen könnte?

        • „Die erste Person, die in D dagegen argumentierte, war m.W.n. Alice Schwarzer, die genau deshalb auch als “Flintenweib” verhöhnt wurde.“

          Das würde mich doch sehr wundern, wenn Alice irgentwo die ERSTE Person mit irgentwas war. Hast Du eine Stelle wo diese Erinnerung von Dir nachzulesen wäre?

  4. @ Christian

    * also found that women, and not men, were less willing to become friends with a member of the same sex if the person was described as sexually promiscuous, and argued that the reason was owing to the fact that ‘promiscuous women threaten other women’s efforts to attract and retain a desirable long-term mate by triggering men’s desire for sexual variety and casual sex’ (p. 411).

    Given this established mating preference for males [3], it seems reasonable that it would be in a female’s best interest to avoid girls and women who appear to be sexually available.*

    Liegt es also im Interesse von Frauen, die nachwachsende weibliche Jugend genital zu verstümmeln, um ihren Sextrieb zu dämpfen?

    Könnte erklären, warum Mädchen von Frauen beschnitten werden und gerade auch Frauen diese Tradition wütend verteidigen.

    Cui bono.

    Im Einklang damit eine Studie, die ich gerade nicht finde, in der festgestellt wurde, dass besonders hübsche Frauen besonders hohe Hürden zu überwinden haben, um zu einem Einstellungsgespräche geladen zu werden.

    Ad-hoc-Erklärung: die übliche – böse patriarchale Männer ertragen keine starken Frauen (hübsch UND klug – das ist zu viel!).

    Doch ach, bei genauerem Hinsehen stellte sich heraus, dass die meist von Frauen dominierten Personalabteilungen, die Erstbearbeiterinnen von Jobbewerbungen, die hübschen Frauen besonders strreng aussiebten.

    Man will die hübsche Konkurrenz so weit wie möglich vom eigenen Revier fernhalten.

    So erscheint auch der Kampf gegen Prostitution und Pornografie (macht Sex vergleichsweise billig – schadet der Machtstellung der „ehrbaren“ Frauen, ihrer „Marktmacht“ als Verwalterinnen der sexuellen Befriedigung ihrer Männer) in einem weniger edlen, weniger altruistischen Licht.

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