37 Gedanken zu “Penisgröße

      • *Frauen sind faul.

        Je kürzer, desto weniger Arbeit.*

        Willst du hier mit solchen „Argumenten“ Frauen rhetorisch in die Enge treiben?

        So eine Nebenfrau ist ja auch nur eine Entlastung für die Hauptfrau.

      • @ Alexander

        „Frauen sind faul.

        Je kürzer, desto weniger Arbeit.

        http://25.media.tumblr.com/6d6db75e5dc685bc6c2d9998f211a7d6/tumblr_mtddwgtZth1snp0two1_400.gif

        Ab einer rel. bescheidenen Länge muss
        die Frau ja ihren Gagreflex unterdrücken
        um das Ding ganz aufnehmen zu können.

        Wurde durch den Film Deep Throat
        popularisiert.
        Braucht offenbar eine gewisse
        Übung.

        http://en.wikipedia.org/wiki/Deep_Throat_%28film%29

        Die Banane scheint das übliche Instrument
        für Übungen zu sein.

        Wenn ich mich mit Chicks über Sprachen
        unterhalte und wir kommen auf Französisch,
        frage ich immer: Do you spit or swallow?

        • Genauso ist es – leider. Entsprechend ist es für die Männer nicht leicht, eine eigene Sexualität voll zu entwickeln, da sie im Bett ja immer auf die Frau konzentriert sind und keine Zeit haben, zu bemerken, was mit ihrem eigene Körper passiert.

        • „Es ist erstaunlich, wie wenig Männer über ihre eigene Sexualität wissen.“

          Allerdings nehme ich an, daß du eher mit Männern im Bett warst, die ihre Sexualität nicht mit Frauen erforscht haben, oder?

          Ich hätte erwartet, daß schwule Männer den Heten da überlegen sind.

          Jedenfalls wäre das ein gutes Thema für die Männerbewegung.

        • „Ich hätte erwartet, daß schwule Männer den Heten da überlegen sind.“

          Das sind sie – im Schnitt – auch, aber auch schwule Männer werden als Männer sozialisiert, auch sie werden dazu erzogen zu funktionieren und gesellschaftlich nützlich zu sein – auch im Bett. Nicht zu vergessen, dass männliche Sexualität nicht gerade als etwas positives betrachtet wird. Für die Entdeckung der eigenen Wünsche und Interessen bleibt da viel zu wenig Zeit.

          Ich habe nun einigen Kontakt in die heterosexuelle Männerszene und es ist schon auuffallend, wie viel Sex (in einer Partnerschaft) alleine auf die Bedürfnisse der Partnerin ausrichten. Von multiplen oder Ganzkörperorgasmen bei Männern und von ihren eigenen erogenen Zonen, haben diese Männer noch nie was gehört.

        • „Das sind sie – im Schnitt – auch, aber auch schwule Männer werden als Männer sozialisiert, auch sie werden dazu erzogen zu funktionieren und gesellschaftlich nützlich zu sein – auch im Bett.“

          Interessant, ich hätte erwartet, daß es da keine Kopplung gibt – man lernt nie aus. 🙂

          „Nicht zu vergessen, dass männliche Sexualität nicht gerade als etwas positives betrachtet wird.“

          Oh, das ist also gar nicht von der üblichen und künstlichen Verniedlichung und Entschärfung weiblicher Seualität abhängig? Hätte ich auch nicht gedacht.

          „Für die Entdeckung der eigenen Wünsche und Interessen bleibt da viel zu wenig Zeit.“

          Ja, und das ist ein internationales Problem: ich konnte inzwischen mit vielen Leuten von 3 Kontinenten darüber reden – alle Berichte deuten darauf hin, daß die Mehrzahl der Männer damit Probleme haben.

          „Ich habe nun einigen Kontakt in die heterosexuelle Männerszene und es ist schon auuffallend, wie viel Sex (in einer Partnerschaft) alleine auf die Bedürfnisse der Partnerin ausrichten.“

          Kann ich voll und ganz bestätigen – mit wenigen Ausnahmen, die so dermaßen die Nase voll davon haben, daß sich immer alles nur um Frauen dreht, daß sie mit Absicht völiig egostisch an die Sache herangehen. Diese Fraktion gibt es, aber sie ist nicht so groß.

          „Von multiplen oder Ganzkörperorgasmen bei Männern und von ihren eigenen erogenen Zonen, haben diese Männer noch nie was gehört.“

          Hetereos erst recht nicht.

          Da haben wir noch einiges zu tun.

        • „Oh, das ist also gar nicht von der üblichen und künstlichen Verniedlichung und Entschärfung weiblicher Seualität abhängig? Hätte ich auch nicht gedacht.“

          Doch, ich glaube schon, dass es auch davon abhängt, aber noch mal: auch schwule Männer werden dazu sozialisiert, brave heterosexuelle Männer zu werden. Eltern erziehen ihre Söhne ja nicht im Bewusstsein, dass diese später mit Männern zusammenleben.

          Und: schwule Sexualität gilt im Allgemeinen nicht als positiv, sondern als animalisch, gefühlsarm, als reine Triebbefriedigung. Männliche Sexualität gilt ja ohenhin als animalisch und verderblich, weibliche dagegen als rein und unschuldig. Wie sagte mal eine amerikanische Journalistin: „Es sind Frauen, die Männer zu Menschen erziehen.“
          Das Klischee, dass Männer nur durch Frauen menschlich werden, hat natürlich Auswirkungen auf die Sicht auf schwule Sexualität, denn dort fehlt die Frau, also das „korrigierende Element“.

        • „auch schwule Männer werden dazu sozialisiert, brave heterosexuelle Männer zu werden.“

          Ich versteh schon – leuchtet mir auch ein.

          „schwule Sexualität gilt im Allgemeinen nicht als positiv, sondern als animalisch, gefühlsarm, als reine Triebbefriedigung.“

          Das hab ich noch nicht so mitbekommen, aber ich nehm das jetzt mal so hin. Was aber – meiner Erfahrung nach – verbreitet ist, ist die Meinung, daß Schwule eine gewisse Promiskuität haben und Eifersucht darauf, wie einfach das zwischen euch geht. Was Frauen darüber denken, weiß ich leider gar nicht, aber Heten sind in der Regel nicht so blöd, gleich mit Gefühlsarmut zu kommen. Die gibt es beim ONS zwischen Heten auch, da ist wohl kein systematischer Unterschied.

          „weibliche dagegen als rein und unschuldig.“

          Viele Frauen sind beim Sex devot und wollen geschlagen werden. Einige meiner Freunde und Bekannten schätzen den Anteil auf 2/3. Weiß jemand da Genaueres?

          Für viele meiner Hetero-Männer ist das sehr unangenehm und oft gehen die Beziehungen gar nicht richtig los, wenn Mann im Bett merkt, was die Frauen da verlangen.

          “ Wie sagte mal eine amerikanische Journalistin: “Es sind Frauen, die Männer zu Menschen erziehen.” “

          Ist bekannt – wenn ich sowas höre, kommt bei mir dir kalte Wut hoch…..

          “ Das Klischee, dass Männer nur durch Frauen menschlich werden, hat natürlich Auswirkungen auf die Sicht auf schwule Sexualität, denn dort fehlt die Frau, also das “korrigierende Element”. “

          Ok, gute Argumentation, danke.

  1. Ja und Nein.

    Ja, weil es geiler ist, das Auge fickt ja auch mit.

    Nein, weil Frauen, das edlere und perfektere Geschlecht, sich schwer tun Ansprüche zu stellen, das könnte jemand auf die Idee bringen an die Frau Ansprüche zu stellen.

    Auch überhöht die Frau gerne ihren Mann, das macht seine Haltung/Ausbeutung leichter.

    Dicke Kohle oder ein Porsche macht Schwänze größer, transzendent.

    • @ Borat

      „Dicke Kohle oder ein Porsche macht Schwänze größer, transzendent.“

      Deshalb haben wir schon als Studenten für
      verschiedene Automodelle einen sogenannten
      SVK Schwanz Verlängerungs Koeffizient
      definiert.

  2. Der Penis in der Architektur, heute: Nicolas Ledoux (kein Scherz, er heißt wirklich so)

    Ein Architekt, der vor allem berühmt ist für seine utopischen Entwürfe (z.T. auch reale Bauten von ihm, jedoch für den Kupferstich utopisch „bereinigt“), der Nachwelt übereignet in Kupferstichenwerken (mit z.T. wirren, widersprüchlichen Erläuterungen).

    Ich mag ihn sehr, allerdings seine realen Bauten, prachtvolle, hochelegante, luxuriöse Louis-XVI-Architektur, zum allergrößten Teil zerstört durch die Revolution und ihre Folgen sowie den Stadtumbau von Paris unter Napoleon III. und seinem Baron Haussmann.

    Barbarische Zeiten liegen hinter uns und wohl auch voraus.

    So bleibt fast nur die ideologisch aufgeladene, spartanische „Revolutionsarchitektur“ seiner Stichwerke von ihm übrig, die heute den Ruhm eines des erfolgreichsten Architekten seiner Generation ausmacht.

    Immerhin hat er dem Penis ein Denkmal gesetzt im Grundriss seines Oikema (eine Art republlkanische Sexakademie, in der Lüste und Begierden befriedigt werden sollten – die Form zeigt es an: die männlichen wohl in erster Linie) – Architecture parlante oder die symbolische Form bringt den Zweck zum Ausdruck. Real eine lange Reihe von Verrichtungsboxen mit angeschlossenen Badezimmern und einigen Gemeinschaftseinrichtungen, kommunal betrieben für Paare, die sich einmieten wollten.

    Das junge Paar betrat die Sexakademie durch die Halle (auf Höhe der Hoden) an deren Wänden Sexualakte dargestellt sein sollten, die bei den Eintretenden Abscheu (und/oder Lust? – das ist bei Ledoux so klar nicht) eregen sollten, worauf hin sie sich in eines der vielen Einzelzimmer mit Bad zurückziehen würden (im Phallus) zur Befriedigung der erweckten Lust (oder Überwindung des Abscheus?).

    In der Außenansicht ist der phallische Grundriss nicht auf Anhieb erkennbar – Sublimierung in Architektur umgesetzt

    Quelle:

    http://ilepotentielle.blogspot.de/2010/07/lutopie-selon-claude-nicolas-ledoux.html

    In seinen utopischen Entwürfen will Ledoux die soziale Ordnung widerspiegeln. Innerhalb dieser sozialen Ordnung beansprucht er für den Architekten eine fast priesterliche Würde, indem er mittels seiner Bauten die Menschen erzieht, durch seine Entwürfe die die Gesellschaft ordnenden Gesetze sinnfällig zum Ausdruck bringt, sie Moral lehrt (Moral als umgesetzte, gelebte bürgerliche Tugendreligion im Sinne Rousseaus – Ledoux war Rousseauianer, glaubte an die Gesellschaftsformation durch Gesellschaftsvertrag).

    Das Oikema ist also nicht einfach ein Ort zur Anstachelung und hemmungslosen Auslebung von sexueller Lust, sondern hat Erziehungsfunktionen. Es soll der Reinigung der Sitten dienen: Demonstrative Zurschaustellung des Lasters soll dem Menschen seine Erniedrigung durch selbiges vor Augen führen und ihn auf den Pfad der Tugend zurückbringen (ja, ja, das war die Theorie, vielleicht wollte Ledoux auch einfach nur gepflegt ficken und traute sich nicht, es offen zu sagen, geschockt vom Tugendterror der Revoluuzzer – er war selbst von 1793-95 inhaftiert, entging nur knapp der Guillotine), eine Universität zum Studium des Lasters und seiner gesellschaftsverträglichen, produktiven Auslebung/Überwindung also in republikanischer Zweisamkeit – zutiefst widersprüchlich das alles..

    In seiner utopischen Architektur der „Reinheit“ erlaubt sich Ledoux Ornamente nur, wenn sie den Sinn und Zweck des Gebäudes zum Ausdruck bringen – hier also Säulen und Tempelmotiv als Würdeformeln (Erziehungsfunktion) und der Phallus im Grundriss dezenter, von außen kaum wahrnehmbarer Hinweis auf die Funktion – in Architektur umgesetzte Sublimierung des Geschlechtstriebes eben.

    Schönheit entspringt in seinen Idealentwürfen der Reinheit der Form, der Proportion, der schönen, reinen Idee, nicht dem gefälligen, „überflüssigen“ Schmuck, den er deshalb fast komplett vermeidet.

    Nur dass ich diese Architektur nicht schön finden kann, sondern kalt und öde, so kalt und öde wie es auch die ideale „geplante“ Gesellschaft gewesen wäre, der solche Bauten dienen sollten.

    Ganz im Gegensatz zu dem, was Ledoux wirklich baute. Hier erweist er sich als sensibel-sinnlicher Architekt, z.B. mit seinem eleganten Hôtel de Montmorency (1769-71, abgerissen 1869), dem Pariser Stadtpalais für den Fürsten gleichen Namens.

    Man beachte, wie klug er lange repräsentative Raumfluchten komponiert auf dem gedrängten Raum, auch unter Ausnutzung der Diagonalen.

    Immhin haben 8 Relieftafeln der Wandvertäfelung des Salons (der kreisrunde Raum in der Ecke der Bel Etage) überdauert (heute im Bostoner Museum of Fine Arts). Sie lassen noch etwas ahnen von der Pracht und Qualität der Innenaustattung, der Bildhauer war Joseph Méthivier. Er arbeitete oft mit Ledoux zusammen.

    http://andrewhopkinsart.blogspot.de/2010/06/18th-century-boiseriepaneling-at-boston.html

    Die Fotos sind leider allesamt unscharf und verwackelt, wohl aus der Hand geschossen, der Raum, in dem die Paneele hängen, ist rechteckig und viel zu groß, nimmt ihnen ihre Wirkung.

    Auch heute leben in recht barbarischen Zeiten und besser wird’s auch nicht.

    Fortschritt macht die Welt zumindest nicht schöner.

    Sieht man bereits an den dem Fortschritt gewidmeten Entwürfen Ledouxs.

    Der’s ja besser konnte, viel besser.

    Wenn er nicht für den „Fortschritt“ arbeitete.

  3. Fürs Blasen sind kleinere eindeutig besser. sex…ok, das total ausgefüllt-Gefühl fehlt halt dann etwas. Aber wenn sie gut den G-Punkt treffen (oder auch überhaupt, einem Mann nahe sein), ist das auch mit denne schön.
    Man muss halt akzeptieren, dass der Durchschnittspenis bei der menschlichen Spezies nicht so riesenhaft ist 14 cm glaub ich. Bei Asiaten wohl noch weniger.

    • @ Atacama

      „Fürs Blasen sind kleinere eindeutig besser. sex…ok, das total ausgefüllt-Gefühl fehlt halt dann etwas.“

      Auch mit einem IQ von 140mm erreicht Mann
      bei fast jeder Frau die Mandeln. 🙂

      Bei den komischen Fächern die heute unter
      dem Motto soziale Kompetenz menstrueiert
      werden, könnte man sicher auch noch
      Deepthroat als Sonderkurs geben.
      Der Gebrauch von Präservativen wird ja
      auch schon mit Bananen demonstriert.
      Mit einem IQ von 180mm habe ich durchaus
      Verständnis wenn eine Hand ängstlich
      an der Peniswurzel kleben bleibt.
      Warum behauptet man immer Frauen
      wären besonders sprachbegabt? 🙂

  4. Pingback: Robin Urban und die Frage, ob im Maskulismus nicht mehr über Männer geredet werden sollte | Alles Evolution

  5. Pingback: Übersicht: Evolution, Evolutionäre Psychologie und Partnerwahl | Alles Evolution

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