Selbermach Samstag XLVI

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs oder auf den Blogs anderer? Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

78 Gedanken zu “Selbermach Samstag XLVI

  1. Juchuuuuuuh, Selbermachsamstag. Endlich kriegen…

    …ach kommt, hier habt ihrs:

    http://man-tau.blogspot.de/2013/08/antifeminismus-zwischen-demagogie-und.html

    http://www.genderama.blogspot.de/2013/08/gerichtsangestellte-half-unschuldig.html

    http://www.genderama.blogspot.de/2013/08/lesermail-rape-culture.html

    http://www.genderama.blogspot.de/2013/08/expertenwissen-die-ubergroe-mehrheit.html

    http://www.nuklearsprengkopf.de/2013/08/alltaeglicher-sexismus-aus-der-sicht-eines-alleinerziehenden-vaters/

    http://cuncti.net/haltbar/530-prostitution-feministen-und-der-zwang

    http://cuncti.net/streitbar/528-brauchen-wir-professuren-fuer-genderforschung-an-universitaeten-und-hochschulen

    Kein Kommentar dazu, kein Bock heute. Jedenfalls hab ich’s damit den Femis wieder gegeben, und das ist die Hauptsache (HA HA HA HA HA).

    Alles, was ich hier geschrieben habe, fällt, wie üblich, unter „meiner Meinung nach“ und von den verlinkten Inhalten distanziere ich mich, empfehle sie aber als lesenwert weiter. Dasselbe gilt für meine supitolle Liste:

    https://allesevolution.wordpress.com/2013/04/20/selbermach-samstag-xxix/#comment-72249

    Schönes Wochendende ansonsten!

      • Adrian, Du aber auch! Du bist wohl auf z. Z. Olympische Spiele scharf? Was glaubtst damit erreichen zu können?

        Bist Du auf gedopte (gespritzte) Männerkörper geil? (Golf mit Alufelgen?)

        Übrigens werden die Russen (zu recht?) behaupten der „Westen“ würde die Spiele weben Edward Snowden nicht besuchen! Damit haben die Homos nix gewonnen, sondern sich zum Helfer von Ohrbama und „yes we scan“ gemacht!

        • „Was glaubtst damit erreichen zu können?“

          Weltfrieden.

          „Bist Du auf gedopte (gespritzte) Männerkörper geil?“

          Selbstverständlich.

          „Damit haben die Homos nix gewonnen, sondern sich zum Helfer von Ohrbama und “yes we scan” gemacht!“

          Na und?

        • Ach Cristian, ich warte immer noch auf eine Def von Gender von Dir.

          Was genau ist Gender? Warum brauchen wir also mehr als 100 oder 200 Genderprofs?

          Du hast ja wohl offensichtlich nichtmal Dr Diefenbach verstehen können.

          Du hast dort http://sciencefiles.org/2013/08/15/genderistengenderismus-eine-definition/#comments

          wohl eine Frage gestellt, die Deine Sachkenntis nicht beweisen kann. Du scheinst nichtmal Texte lesen zu können! Oder gar verstehen zu können!!

          Nochmal die Frage, was GENAU ist Gender?

        • „Nochmal, wo ist die Def, für Gender?“

          Gender bezeichnet alles, was in einer Kultur als typisch für ein bestimmtes Geschlecht angesehen wird.
          Zum Beispiel das es „unmännlich“ sei, wenn Männer weinen, obwohl biologische Männer das durchaus tun und auch alle physischen Voraussetzungen haben um zu weinen. Oder dass es unweiblich ist, wenn eine Frau laut rülpst.
          Männliche Friseure, wird das nicht irgendwie als „weiblich“ geframed, obwohl über Jahrhunderte das Frieseurhandwerk von Männern ausgeübt wurde?
          Man könnte eine Reihe Beispiele anführen, dass sich das Geschlecht bzw. die Geschlechtsrolle, also das von einer Gesellschaft von einem Geschlecht erwartete Verhalten oder Neigungen, in einer Gesellschaft nicht nur an biologischen Merkmalen abarbeitet.

          „Warum müssen wir mehr als 100 Gederjehrstühle haben?“

          Das weiß ich nicht. Aber das eine hat mit dem anderen auch nichts zu tun.

        • @Adian

          Willst Du mich verarschen?

          Das alle was Du sgst bgründet was? Eine Benchteiligung der Männer beim Sorgerecht?

          Was sagst Du aber zu der Blogbetreibers Dummheit Texte nicht zu vertsehen zu können?

          „Ich habe den Begriff “Vereinbarkeitsweiblichkeit und -männlichkeit” in Reaktion auf die Frage von Christoph erklärt; “derdiebuchstabenzaehlt” hat ihn spontan so etwa aufgefasst wie ich ihn gemeint habe.“

          Bin ich schlauer als Christian?

          http://sciencefiles.org/2013/08/15/genderistengenderismus-eine-definition/#comments

        • Kirks Allmacht spricht:

          Es gibt kein Gender. Gender ist ein Kunstbegriff aus der Grammatik, der auf die Geschlechtlichkeit von Mann und Frau übertragen wurde, um ein angeblich sozial variables „Geschlecht“ zu beschreiben.

          Leider teilen viele diesen Blödsinn, um dann zu sagen, aber das Gender ist eben sehr klein und die Biologie sehr stark.

          Man sollte die Untauglichkeit des Gender-Begriffes begreifen.

          Geschlechtlichkeit kann gar nicht sozial variabel sein. Die soziale Variabilität bezieht sich nicht auf unser geschlechtliches Fundament, sondern auf uns als Individuen.

          Dieses Gender-Gesülze ist im Grunde genommen ein lächerliches Theaterstück, und es ist traurig, daß so viele, auch Kritiker, so weit mitgehen und überhaupt eine soziale Geschlechtlichkeit einräumen.

          Eine soziale Geschlechtlichkeit ist ein Widerspruch in sich.

        • Adrian, ich will manches, aber nicht Dich verarschen. Du redest irgendeinen Mist von Kampfbegriffen und so. Wo ist denn Deine Def. von Gender? Was ist Gender genau, und was ist Gender nicht? Hat Kirk recht, „Es gibt kein Gender.“? – und wir streiten uns hier um der nackten Kaiserin Kleider?

          Also nochmal, was ist Gender?

          @Kirk

          „Eine soziale Geschlechtlichkeit ist ein Widerspruch in sich.“

          Genau. Denn dann wäre Adrian eigentlich ein *Schwulenkonstrukt*. Ein Schwuler, den es eigentlich nicht geben dürfte …

  2. Die Tochter einer Feministin spricht darüber, wie die Ideologie ihrer Mutter ihr Leben und ihre Haltung zu Männern sowie der eigenen Weiblichkeit beeinflusste.

    http://j4mb.wordpress.com/2013/08/13/the-daughter-of-a-feminist-speaks-out/

    *When I asked why she would ever have a child, my mother would get a far away look in her eye and say, „I normally hate children, but I love you. One thing you must know is that your life totally ends when you have kids.“

    I was told this over and over and since I had a pretty good life, I didn’t want it to change; so naturally, I never wanted children.*

    Eher männlich disponierte Frau, die offenbar unter ihrer Weiblichkeit eher leidet, die das Vermögen der Frau, Kinder zu gebären und zu säugen eher als Last denn als Begabung empfindet, umarmt den Feminismus als Befreiung letzten Endes auch von ihrer gehassten, verachteten Weiblichkeit – so weit, so üblich.

    Feminismus als Ideologie eher männlich disponierter Frauen.

    *My mother raised me to be somewhat androgynous. She insisted I learn to ride a bike, enjoy the wilderness, balance a cheque book, and not worry about meal preparation, household chores, etc.

    She raised me like a boy and marveled at how strong and independent I was. By nine-years-old I was responsible for arranging my own doctor’s appointments, taking public transit and making my lunches. I never looked to adults for help and as a result I was considered a well-rounded adolescent, with a healthy dose of self-confidence.

    I was told, that anything I would try I could excel at. I had no problem making friends, although most of my friendships were boys. I didn’t relate to the „girly girls“.

    Through my mother’s Gloria Steinem-like quest for equality, I was pretty useless in a traditional, heterosexual union, and for that reason my teens and twenties were wrought with confusion as I struggled with my feminine identity. I was far more outspoken, aggressive and independent than even I was comfortable with.

    I excelled in mathematics and science and decided to pursue a career in engineering and technology. I entered an architecture school 15 years ago and was one of only 4 women, which felt pretty normal at the time.

    I confused sexual power with promiscuity and felt empty in all relationships, with women and men. Everywhere I went people were impressed with my accomplishments, however no one was aware how out of place I felt. I dated a couple of guys in university and some just after graduation, each „relationship“ lasting 2 – 6 months, and I was often cited as being the one to blame for the outcome. I remember the last guys I dated pathetically telling me that I was just „too strong“ for them. It seemed that guys in their twenties didn’t want to be with gals that seemed to have it all going for them.*

    Das ist natürlich wieder die nicht einfach zu beantwortende Frage: Wieviel Androgynität ist ansozialisiert, wie viel ererbt.

    Baut hier die Sozialisation vielleicht nur aus, was eh überdurchschnittlich stark vorhanden ist – eine starke Disposition zur männlichen Seite des weibichen Spektrums?

    Aber dann doch der Zwiespalt:

    *Despite the loneliness, life was incredible. I had lots of money, drove great cars (always standard transmission) and happily believed that I was destined to be single and childless. My girlfriends seemed to make similar unspoken pacts. My mother did her best to encourage me in that direction.

    As I said the words, „No kids for me!“ I could feel an ache in my heart. I knew it was a lie. I told myself I was strong enough to be single, however I knew that I craved to be loved and cared for by a man. In my opinion, the type of man I needed was a myth, at least that’s what I was brought up to believe.

    My work as a technical project manager found me working against women more than with them. During my twenties, I probably uttered, „I hate women“ hundreds, if not thousands of times. I befriended women who shared my views and we received great pleasure by tormenting flighty, clueless, co-dependent women all around us.*

    Ich denke, nicht selten ist besonderes Eiferertum darin begründet, dass die eigene Position/Überzeugung als höchst prekär empfunden wird, die eigene mühsam aufrechterhaltene, „systemstabilisierende“ Glaubensüberzeugung keineswegs so fest ist, wie behauptet und demonstriert, sondern bedroht durch kognitive Dissonanzen, die durch missionarisches Eiferertum abgewehrt werden.

    Da wird sie z.B. sichtbar – die Frauenverachtung in der Feministin, die Verachtung für „weiblich“ disponierte Frauen:

    *Hatred towards women seemed to emanate from within pop culture. It became hip to hate women, and cool to be associated with effeminate men. I joked that if women were only more intelligent and goal driven, I’d be willing to „change teams,“ thinking this must be the next logical step.*

    Geradezu klassisch der Einbruch durch den Einbruch des Männlichen:

    *My world changed radically when I fell in love with a man who, despite my bravado, saw me as a feminine woman. In contrast, he was what I could call far more masculine than most of the heterosexuals I was dating in the city.*

    Wie gesagt: Wer seine erotische Misserfolgsquote erhöhen will, werde zum effeminierten Mann, kultiviere seine weibliche Seite, verhalte sich so, wie die wortführenden Männerhasserinnen es Männern – sicher um ihnen zu helfen – anraten.

    Ich wünsche allen Allies viel Glück und ein zufriedenes (Liebes-)Leben. Mit ihren Feministinnen.

    Und natürlich allen Feministinnen mit ihren Allies, die auf mich immer den Eindruck geprügelter, kuschender Hunde machen.

    *This small-town boy who I met online caught me totally off guard. I felt absolutely weak when I was with him. Just by being in his presence I was amazed how a softer nature emerged in me, which seemed to compliment our combined energies perfectly. For once I felt like I could truly be myself with someone by letting down the „tough-girl“ front.*

    Ich glaube ja, dass, je weicher Männer sich zu sein bemühen, desto wütender und unzufriedener werden Frauen, obwohl oder vielmehr gerade weil sie genau das unablässig von Männern einfordern, insgeheim wohl in der Hoffnung, Männer möchten sich als stark und dominant erweisen – aber oh Schreck: DAS GEGENTEIL IST DER FALL!

    Die Waschlappen knicken reihenweise ein, bestehen den weiblichen Test auf Stärke ein um’s andere Mal gerade nicht, machen Frauen damit immer noch wütender auf und unzufriedener mit diesen nutzlosen, verachtenswerten Männern, das Perpetuum mobile des Feminismus, die feministische Todesspirale einer geisteskranken Gesellschaft, die erst mit dem vollständigen Zusammenbruch zum Stillstand kommen wird, fürchte ich.

    Obwohl es für einzelne Rettung und Heilung geben mag, für Frauen z.B., die lernen, sich doch vollständig anzunehmen und gerade das Weibliche in sich nicht zu verachten:

    Die haben dann auch keinen Grund mehr, das Männliche zu missachten und zu verteufeln, denn sie NEIDEN nicht mehr.

    *In my past life, I would have never believed it if someone told me that my greatest joys in life would be to breastfeed my children, give birth to them unassisted at home, or to simply just watch my children bring smiles to the faces of others.

    These joys are more rewarding than anything I could have imagined in a life without a mate. I’m just so happy that instead of being led by my left brain, I allowed my higher self have more influence on the direction of my life. My higher self was looking out for my true needs and desires.*

    „Heilung“ wird ohnehin einsetzen, innert weniger Generationen. Denn es werden vor allem solche Frauen sein, Frauen, die sich nach Kindern sehnen, die Kinder priorisieren, die mehrere Kinder haben werden.

    Für die anderen Frauen, die sich lieber jenseits und ohne Kinder selbst verwirklichen, gibt es heute ja Pille und Abtreibung. Sie können ihre Genmuster so selbst in den kommenden Generationen ausdünnen. Dem evolutionären Prozess kann man nicht entkommen.

    *It’s now through my heart and emotions that I trust my intuitive nature and it’s through the balance of the male/female energies in my relationship that adds the excitement that keeps us in this incredible union.

    I am fully aware that my society, surroundings and environment do not support the lifestyle I crave. It has only been through my desire to provide a great example of a wife, mother and homemaker for my family, that I’ve had the courage to go against „the norm“. It has been difficult but extremely rewarding and I’ve found that I’m now meeting more and more women with similar values to mine.*

    • @ EZMN

      Ist das sexistisch?

      Ich weiß nicht, wie man das fassen soll.

      Was is’n das für eine Truppe?

      Mein Gaydar schlägt Alarm wie nix Gutes.

      Adrian?

      Weißt Dumehr?

      Gibt es schwulen, antimännlichen Sexismus, der sich so äußert?

    • Verdammt diese Schweine… wir sollten das Internet wirklich verbieten…
      Hast du gesehen wie am Ende die Frau weint und schreit „Ich muss doch meine Kinder ernähren, deswegen mach ich das hier!!!!“
      Mensch Mensch…

  3. Ein Artikel von Jason Gregory über die Patriarchatshypothese und deren Funktion für alle Feminismen, den inkonsistenten, inkohärenten Umgang damit innerhalb der Feminismen – was ja nicht anders sein kann, ist sie doch nichts anderes als die ideologische Verscheierung des zugrundeliegenden Männerhasses, der eigenen Weiblichkeitsversachtung, der tief empfundenen „Männer-sind-stark-aber–böse-weshalb wir-Frauen-zwar-gut-besser-am-besten-sind-aber-leider-schwach-und-darum-unterdrückte-OPFA-die-nicht-zeigen-können-wie-stark-sie-sind-weil-die-TÄTA-sie-nicht-lassen-Haltung.

    Sowohl die Misandrie wie die damit gekoppelte Verachtung der eigenen Weiblichkeit, gerade des Weiblichen im Weib, werden ja von Feminist.I.nnen angestrengt verleugnet – Neurotiker.I.nnen³ .

    (Analoges beobachte ich bei männlichen Feminist.I.nnen: Auch dort ein gehöriges Maß Selbstverachtung und Verleugnung der eigenen Männlichkeit, die sich umso mehr aufplustert in Form Weißen-Rittertums, das die Dämsels-in-Distress gegen die bösen Andermänner in Schutz nehmen will, auch hier keine selbstverständliche, gelassene Freude an der Männlichkeit, am eigenen Sosein, am Anderssein des Weibes, an diesem synergistischen Antagonsimus der Geschlechter, der das SPIEL so interessant macht. Statt dessen ein Verleugnen des Unterschiedes, die Sehnsucht nach öder Gleichartigkeit, die von der eigenen, erlittenen Geschlechtlichkeit erlöste – eine Ideologie für Misfits, auch hier Neurotiker.I.nnen³, die sich als Allies auch noch prügeln und treten lassen dürfen. Wie jämmerlich das doch ist).

    http://www.avoiceformen.com/feminism/the-patriarchy-and-marble-cake/

      • Gleiches Unrecht für alle bitte!

        Wo finde ich das No-Fat-Rossters-Schild? (eigentlich ja cocks, aber da würden viele Frauen protestieren, fürchte ich).

    • Für mich sieht das aus als ob es vor allem darum geht ins Fernsehen zu kommen.

      Ich mag keine fetten Ladyboys. Das ist ja gerade das schöne an Ladyboys dass die einen athletischeren Körperbau als Frauen haben.

      • Wenn ich als Mann mein Reptilienhirn
        für einen Moment ausschalte und mich
        auf rein ästhetische Aspekte
        fokussiere, ist sofort klar,auch
        in Bezug auf Schönheit hat es die
        Natur besser mit den Männchen gemeint.
        Um so mehr, wenn man es über
        die ganze Lebensspanne betrachtet.

        • @Rexi

          Das ist keine gute Idee.

          Ohne Reptiliengehirn kann ein Mann nicht geschlechtsverkehren.

          Schlimmer noch, er will es nicht mehr, er weiss nicht mal mehr wozu dass gut sein sollte und sowieso wozu er diesen ganzen Menschen mit kleinerem Gehirn und mehr Körperfett Geschenke und Komplimente machen soll, diese Alimentieren soll.

          Es gäbe Schlampenaufläufe in nie gekanntem Ausmaß mit wohlgenährten nackten Brüsten auf denen steht: „Die sind nicht zum Anfassen, ihr blöden Schlappschwänze! Hahahaha!“.

        • Aber das wäre doch schön! Männer, die keinen Geschlechtsverkehr betreiben (Mönche) leben länger, sind gesünder, und weniger dem Druck des Alltags ausgesetzt. Hat also nur Vorteile.

        • @Rexi

          Ja und Frauen wären endlich frei für die totale Karriere. Kein Problem mehr Kind & Karriere zu vereinbaren.

          Der Entwicklungsschub für Frauen wäre unvorstellbar.

        • @ Rexi

          „Oh, dann bitte schalt dein
          Reptiliengehirn dauerhaft aus.“

          Die im Schnitt bessere Fähigkeit
          der Männer das Reptilien Gehirn
          zu kontrollieren ist ein weiterer
          Grund für weiblichen Neid.

          Bei der Verfolgung eines
          interessanten Projektes kann
          ich das R-Gehirn problemlos
          für längere Zeit ausschalten.
          Nur nach vollbrachter Aufgabe
          ist es völlig normal, wieder
          auf der untersten Stufe der
          Pyramide nach Maslow
          einzusteigen.
          Also fressen, saufen, vögeln.

        • Auch das Klima.

          AIDS & Krebs wären besiegt, es gäbe keinen Hunger mehr, keine Krankheiten mehr und die Ewigkeit wäre endlich kein leeres Versprechen und kein Wunsch mehr.

        • @Red Pill

          Das wissen Frauen doch, wenn sie auf so blöde kalte, technische Dinge eifersüchtig werden, denn Frauen machen lieber was mit Menschen.

        • @Red Pill:
          Na dann nutz doch deine bessere Eigenschaft, dein Reptiliengehirn zu nutzen, aus. Verschafft dir ein längeres, gesünderes Leben, mehr große männliche Projekte und den „young attractive women“ in deiner Umgebung weniger STDs :mrgreen:

          Wobei ich nicht verstehe, wie man einerseits Frauen unterstellen kann, dass sie zu keiner wahren Liebe fähig sind und jeglicher Umgang mit Männern kühle Berechnung ist, andererseits sagt, dass Frauen ihr Reptiliengehirn schlechter kontrollieren können (wobei ich mich dann immer frage, wie Frauen es mit ihrer schlechten Fähigkeit, ihr Reptiliengehirn zu beherrschen, schaffen, mit hässlichen alten Männern wie zB Berlusconi oder Ecclestone ins Bett zu steigen, ohne ihm ins Gesicht zu kotzen). Hm, vielleicht ist das ja auch gar nicht deine Meinung. Was mich dazu bringt, zu denken, dass Antifeministen/PUAs sich noch weniger auf eine gemeinsame Meinung einigen können, als Feministen, oder aber, dass die ganze Bewegung vor leicht identifizierbaren Widersprüchen nur so strotzt.

          • @rexi

            „Was mich dazu bringt, zu denken, dass Antifeministen/PUAs sich noch weniger auf eine gemeinsame Meinung einigen können, als Feministen, oder aber, dass die ganze Bewegung vor leicht identifizierbaren Widersprüchen nur so strotzt.“

            Warum sollte man sich da auch auf eine gemeinsame Meinung einigen? Es sind ja sehr differenzierte Bewegungen, die so gesehen wenig miteinander zu tun haben.

            zu den unterschieden hatte ich hier was geschrieben:
            https://allesevolution.wordpress.com/2011/11/12/unterschiede-zwischen-pickup-interessierten-und-mannerrechtlern/

            Das Frauen nicht zur Liebe fähig sein sollen ist wohl eher eine Denkweise im radikalen Antifeminismus, dort sind natürlich auch einige Leute mit Trauma unterwegs, die durch harte Trennungen gegangen sind. Ähnlich wie auf radikalfeministischer Seite solche Punkte verarbeitet werden um das andere Geschlecht zu dämonisieren und damit die Schuld ganz auf diese zu verlagern erfolgt dies auch hier.

            Dass Frauen auf bestimmte Reize, die das „Reptilliengehirn“ ansprechen anders reagieren habe ich im Pickup nur unter dem Gesichtspunkt gelesen, dass Frauen eben wesentlich seltener mit richtigem „Game“ konfrontiert sind und insofern weniger „Abwehrkräfte“ entwickelt haben als Männer, die den Umgang mit sexuellen Reizen eher gewohnt sind, weil bei ihnen optische Reize eine größere Rolle spielen. Das ist aus meiner Sicht nur eingeschränkt richtig, ein Mann, der mit starken weiblichen Game konfrontiert ist, wird dies meist ebenfalls nicht gewohnt sein. Es gibt ja genug Fälle, wo Frauen ihre Reize ausgespielt haben und alles mögliche damit erreicht haben.

        • @ Rexi

          „Na dann nutz doch deine bessere Eigenschaft, dein Reptiliengehirn zu nutzen, aus. Verschafft dir ein längeres, gesünderes Leben, mehr große männliche Projekte“

          Das Motto vieler Männer ist
          doch: Das Eine tun und das
          Andere nicht lassen.
          In diesem Punkt sind die
          meisten Frauen überfordert.
          Das sieht man typisch an
          Fragen nach dem Muster:
          Du hast doch schon….
          und warum willst du nun
          noch….

          „wie Frauen es mit ihrer schlechten Fähigkeit, ihr Reptiliengehirn zu beherrschen, schaffen, mit hässlichen alten Männern wie zB Berlusconi oder Ecclestone ins Bett zu steigen, ohne ihm ins Gesicht zu kotzen).“

          Ob die mit ultimativer
          Willensanstrengung ein
          Ekelgefühl unterdrücken,
          was ich eigentlich nicht
          annehme. Oder ob da noch
          andere inhärente evolvierte
          Mechanismen am Werk sind,
          will ich eigentlich gar
          nicht so genau wissen.
          🙂

        • Schon begriffen. Männer sind die besseren Menschen. Schade, dass du nicht schwul geworden bist, nicht wahr?

          Naja, wenn du dir lange genug einredest, dass Frauen alte, hässliche Männer total sexy finden, wenn sie nur Alpha genug sind, dann wird es vielleicht irgendwann mal wahr für dich.

        • @ Rexi

          „Schon begriffen. Männer sind die
          besseren Menschen.“

          Wieso besser oder schlechter
          einfach anders. Und sie laufen
          nach ihren jeweilige Darwinschen
          Drehbüchern. Und ja es gibt
          teilweise starke Überlappungen.

          „dass Frauen alte, hässliche Männer total sexy finden, wenn sie nur Alpha genug sind“

          Je älter ein Mann wird, um
          so mehr von seinem Charakt€r,
          so er welchen hat, muss er
          einsetzen um Sex mit einer
          jungen Frau zu haben.
          Einen Austausch den ich
          ziemlich nüchtern anschaue.
          Er hatetwas was sie möchte und
          sie hat etwas was er möchte.
          Nicht sehr romantisch aber
          so läuft es seit Äonen.

          In wirtschaftlich schwierigen
          Zeiten sind Durchaus auch die
          Frauen Treiber dieses Geschäfts-
          Modells.

          http://whatmenaresayingaboutwomen.com/2013/08/19/female-school-teachers-now-the-new-part-time-hookers/

        • *Naja, wenn du dir lange genug einredest, dass Frauen alte, hässliche Männer total sexy finden, wenn sie nur Alpha genug sind, dann wird es vielleicht irgendwann mal wahr für dich.*

          Ach Rexi, wenn Frauen Orgasmen vortäuschen, sich damit brüsten wie doof der Mann doch ist weil ers nicht merkt, dann kann dem Mann doch herzlich egal sein wie Frauen ihn finden.

          Wahre Hässlichkeit kommt von Innen.

          Frauen „finden“ alles doch auch nur immer gerade so wie es ihnen am gen€hmsten ist.

        • @Red Pill:
          Deine Relativiererei ist unmännlich.

          @Borat:
          Nun, Frauen, die sich damit brüsten, Orgasmen vortäuschen zu können, unbemerkt von den „doofen Männern“, sind armselige Würstchen, die sich selbst nur schaden. Kandidatinnen für den Darwin-Award.
          Nicht weniger allerdings als jemand, der doch ohnehin die guten Frauen aus dem Osten bevorzugt, aber trotzdem seine Zeit damit vergeudet, über „unsere Frauen, die besten Frauen der Welt“ zu jammern.

        • @ Rexi

          „Deine Relativiererei ist unmännlich.“

          Da hast Du natürlich recht.
          Schon nur der Gedanke mit einer
          Frau diskutieren zu wollen, ist
          vollkommen unmännlich.

        • @rexi

          *…aber trotzdem seine Zeit damit vergeudet, über “unsere Frauen, die besten Frauen der Welt” zu jammern.*

          Da hast du es mir jetzt aber gegeben, Frauen sind halt Kritikfähiger als Männer, gerade die besten Frauen der Welt.

        • @ Borat

          *Ach Rexi, wenn Frauen Orgasmen vortäuschen, sich damit brüsten wie doof der Mann doch ist weil ers nicht merkt, dann kann dem Mann doch herzlich egal sein wie Frauen ihn finden.*

          Als Katholik bin ich ja Romantiker, muss es sein.

          Keinesfalls möchte ich zynisch rüberkommen!

          Obwohl’s manchmal schwer fällt.

          Ich sehe deshalb da echtes Gefühl im Blick bei ihr, so seelenvoll, wirklich voller Liebe.

          Quelle:

          http://www.dailymail.co.uk/news/article-2278695/Silvio-Berlusconi-76-gets-kiss-27-year-old-fianc-e-Francesca-Pascale-Rome-dinner-date.html

          Ob nun für den Mann oder sein Geld, wer mag das wissen/trennen/entscheiden?

          Dieser Mann ist ja sein Geld. Er hat es mit seinem Wesen/seinem Charakter/seinem Sosein/seiner Intelligenz verdient.

          Das macht ihn vielleicht (extendierter Phänotyp!) für nicht wenige Frauen schön.

          Wer sein Geld liebt, liebt ihn und umgekehrt.

          Gerade Frauen sagt man doch nach, dass sie sich nicht so mit Äußerlichkeiten aufhalten wie Männer („Arsch und Titten!“).

          Sie können möglicherweise eher transzendieren?

          Schließlich wird er mehrheitlich von Frauen gewählt.

        • @Red Pill:
          Na, dann hör doch auf damit. Du bist nicht gezwungen, mir zu antworten, auf welche Art auch immer. Nachdem du dein Reptiliengehirn doch besser im Griff hast, als eine Frau, müsste das für dich eine Leichtigkeit sein 😉

        • @alexander

          *Sie können möglicherweise eher transzendieren?*

          Definitiv.

          Wer vermehrt an Bachblüten, heilende Steine, Vergewatiger hinter jedem Busch selbst für die unattraktivsten Frauen, strukturelle Unterdrücker, verschworene Männerbünde, die Energiewende und Psychoratgeber in Frauenzeitschriften glaubt hat damit deutlich transzendente Kompetenz bewiesen.

        • @ Alexander

          „Sie können möglicherweise eher
          transzendieren?“

          Die Entwicklung einer schnellen
          Testmethode auf diese Fähigkeit
          bei Frauen könnte durchaus Sinn
          Machen.
          Vielleicht hat ein Berlusconi
          einfach den Blick dafür.

  4. Das sind Fa’Fafine, ein drittes Geschlecht.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Fa%27afafine
    Der Körperbau liegt daran, dass der Großteil der Samoaner so aussieht, was Körpermasse und Knochenstruktur angeht, ein sehr beleibtes Volk.

    Ich wollte das nur als Beispiel nehmen für biologisches Mannsein, aber von der sozialen Rolle(nidentifikation) (Gender) her weiblich sein.

    • *Das sind Fa’Fafine, ein drittes Geschlecht.*

      Ja klar, als beleibte Schwule die sich wie Frauen zurechtmachen wärn sie ja nix besonderes.

      Hat nicht jeder der sich einbildet etwas ganz besonderes zu sein das Recht auf eine Sonderstellung, eigene Bezeichnung, staatliche Zuwendungen, auf einen roten Teppich?

      Ich bin ja auch was ganz besonderes.

      Ich bin kein Frauenhasser, ich bin ein viertes Geschlecht, mit dem unsere Frauen nicht umgehen können, weswegen sie ja gerade aussterben.

  5. Und du als jemand der bisher nichtmal wusste, dass es Fa’Fafine gibt, weiss trotzdem schon total gut über die wahren Hintergründe bescheid und dass es nur dicke Schwule sind die sich wichtig machen wollen.
    Das nennt man Selbstüberschätzung.

    Fa’Fafine sind eine gesellschaftliche Rolle die für häusliche Angelegenheiten und Kinder verantwortlich ist.
    Kochen war ursprünglich auf Samoa eine so anstrengende Angelegenheit, dass es fast nur von Männern ausgeübt wurde. Vielleicht hatte das eine Auswirkung auf die Entstehung von Fa’Fafine weil die ja die Stärke von Männern haben.
    Jedenfalls sind das Jungen die von ihrer Familie für die Rolle ausgesucht werden und wie Mädchen sozialisiert werden, so wie ich es bsiher verstanden habe.
    Gerade das finde ich sehr interessant, wie das funktioniert. Denn das Erziehen in als für das kind nicht passende Genderrolle ist ja eigentlich als schädlich und auch nicht funktionierend dokumentiert.
    Wenn man aber bedenkt seit wann es Fa’Fafine schon gibt, muss es zumindest in dem Fall irgendwie funktionieren.

    In dem Video hier sieht man einen kleinen Jungen mit seiner Fa’Fafine Großtante und der sagt ja ganz vehement, dass er das nie wollen würde. Vielleicht haben die Familienmitglieder ein gespür dafür, bei wem es „machbar“ wäre, selbst wenn er noch ganz klein ist?

    Jedenfalls bin ich der Meinung, dass Fa’Fafine mehr ist als schwule Männer die sich verkleiden. das kann schon allein deshalb nicht sein, weil es viel zu viele davon gibt. So häufig sind schwule Drag Queens auch nicht dass sie zufällig an einem Ort oder gar Familie gehäuft auftreten.

    Eine sagt auch, dass für sie nur heterosexuelle Männer infrage kommen, weil sie sich nicht als schwuler Mann identifiziert und deshalb nichts von Männern die Männer begehren will.

    • *Und du als jemand der bisher nichtmal wusste, …*

      Ich habe auf meinen Geschlechtsreisen eingehende Feldstudien mit Ladyboys gemacht.

      Das auf Samoa sind nix anderes als pummelige Ladyboys.

      Sie wollen hetero Männer „erobern“, wollen diesen gefallen, wollen als Frau gesehen werden, wollen den Aufmerksamkeitsbonus einer Frau für sich, haben öfter mentale Probleme, ein gesteigertes Aufmerksamkeitsbedürfnis.

      Wenn sie älter werden wirds schwierig, sehr schwierig.

      Vielleicht hast du das falsche Geschlecht hier Erfahrungen aus erster Hand wie ich zu machen.

      • so selten ist das nicht. bzw. natürlich ist es selten in Relation zur „Normalbevölkerung“, aber trotzdem ein Phänomen das in gewisser Regelmäßigkeit in jeder Gesellschaft auftritt und in einigen Gesellschaften auch eine eigene „Nische“ hat.

        und selbst in dieser Kultur gibt es sehr „feminine“ Männer oder Transgender/-sexuelle die damit sehr selbstbewusst umgehen, und einfach so sind.

    • @ Atacama

      *Jedenfalls sind das Jungen die von ihrer Familie für die Rolle ausgesucht werden und wie Mädchen sozialisiert werden, so wie ich es bsiher verstanden habe.*

      Das würde ja die These der Genderistas belegen, dass Geschlechterrollen willkürlich zuschreibbar sind, Menschen also beliebig modellierbar seien, je nach soziokulturellem Comment.

      Stammt Dein Wissen über Fa’afafine aus einem Gender Study Kurs?

      Dann wäre ich sehr vorsichtig angesichts der wunschdenkenden „Wissenschaftlichkeit“ in diesen Kreisen.

      Denn:

      *For instance, one study showed only a minority of parents (20%) tried to stop their fa’afafine sons from engaging in feminine behavior. Being pushed into the male gender role is upsetting to many fa’afafine. A significant number stated that they „hated“ masculine play, such as rough games and sports, even more than females did as children.[1]*

      Quelle:

      http://en.wikipedia.org/wiki/Fa'afafine

      Das spricht für eine biologische, nicht soziokulturell konstruerte (Mit-)Verursachung des Verhaltens, genau wie bei westlichen Homosexuellen, die sich als effeminiert inszenieren (und es z.T. ja wirklich sind).

      Das auch:

      http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17412683

      • Jedenfalls wäre das ein beweis für die Existenz von „Gender“ in meinen Augen. mehr will ich nicht sagen.

        Denn sonst dürfte es solche „Männer“ (biologisch männlich, Hoden und so) garnicht geben weil ihre biologische Männlichkeit das garnicht zuließe.

        • *Denn sonst dürfte es solche “Männer” (biologisch männlich, Hoden und so) garnicht geben weil ihre biologische Männlichkeit das garnicht zuließe.*

          Wieso? Männer können mehr und das i.d.R. besser als Frauen, bis auf Bauchbrüten und Kinder säugen und das Kunststück das mit sinkender Kinderzahl immer Aufwändiger aussehen zu lassen.

          Frauen sind immer „Girls can do too“, „Modern! Befreit! Nicht mehr Steinzeit! Frauen jetzt aber auch und dafür auf der Überholspur!“.

          Nachmacher.
          Plagiateusen.

          Frauen brauchen für alles Bildung, Förderung, Quote und am besten eine Erlaubnis und tausend Ermutigungen, Männer haben Bildung erfunden. Einfach so.

          • @Borat

            „Frauen brauchen für alles Bildung, Förderung, Quote und am besten eine Erlaubnis und tausend Ermutigungen, Männer haben Bildung erfunden. Einfach so.“

            Im wesentlichen eine Apex fallacy. Nicht jeder einzelne Mann hat Bildung erfunden. Auch Frauen sind im Bildungssektor sehr aktiv und natürlich brauchen auch Männer Bildung und Förderung.

    • @Atacama

      „Denn das Erziehen in als für das kind nicht passende Genderrolle ist ja eigentlich als schädlich und auch nicht funktionierend dokumentiert. Wenn man aber bedenkt seit wann es Fa’Fafine schon gibt, muss es zumindest in dem Fall irgendwie funktionieren.“

      Es könnte auch schlich eine biologische Form der Transsexualität sein. Ein anderes Gehirngeschlecht, zu dem die sozialen Ausformungen der Geschlechterrollen des anderen Geschlechts besser passen als zu dem wahrgenommen körperlichen Geschlecht

  6. Sie wollen es aber angeblich kollektiv nicht weil Hausarbeit und Kinderbetreuung biologisch Frauensache ist. Männer wollen das garnicht. Männer wollen draussen arbeiten oder Sachen erfinden. Wer einen Penis hat, will sowas nicht.
    Das liegt in der Natur.
    Das liegt in ihrem Geschlecht. Und das ist das einzige was zählt wiel Gender nicht existiert. Laut Kirk.
    Auf diese These bin ich mit dem Phänomen Fa’Fafine eingegangen. Kannst du nicht ein einzige Mal aufhören, aus allem eine Mann/Frau-Gegenüberstellung zu machen mit gleichzeitiger Lobhudelei auf dein Geschlecht. Und das von jemandem der anderen ständig Narzismus vorwirft.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.